BMW E38

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BMW
BMW 7er (Langversion, 1994–1998)

BMW 7er (Langversion, 1994–1998)

E38
Verkaufsbezeichnung: 7er
Produktionszeitraum: 1994–2001
Klasse: Oberklasse
Karosserieversionen: Limousine
Motoren: Ottomotoren:
2,8–5,4 Liter
(142–240 kW)
Dieselmotoren:
2,5–3,9 Liter
(105–180 kW)
Länge: 4984–5374 mm
Breite: 1862 mm
Höhe: 1425–1435 mm
Radstand: 2930–3320 mm
Leergewicht: 1745–2260 kg
Vorgängermodell: BMW E32
Nachfolgemodell: BMW E65–E68

Die Baureihe E38 ist die dritte Generation der 7er-Reihe von BMW in der Oberklasse. Sie wurde im Juni 1994 als Nachfolger des BMW E32 eingeführt. In der Baureihe E38 kam eine komplett neu entwickelte Integral-Hinterachse zum Einsatz. Der BMW E38 war das erste Auto eines europäischen Herstellers, das ab Werk mit einem Navigationssystem angeboten wurde. Von der Baureihe E38 wurden im BMW-Werk Dingolfing bis Juli 2001 insgesamt 327.598 Exemplare produziert. Die Nachfolgemodelle waren E65, E66, E67 und E68.

Modellgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Markteinführung im Juni 1994 wurden zunächst die Modelle 730i und 740i angeboten.[1] Sie verfügen über den Achtzylinder-V-Motor M60 mit 3,0 bzw. 4,0 Liter Hubraum. Während der 730i serienmäßig mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe ausgeliefert wurde, erhielt der 740i ein neuentwickeltes Sechsgang-Schaltgetriebe.[2] Im Herbst 1994 folgte der BMW 750i, dessen Zwölfzylinder-V-Motor M73 einen Hubraum von 5,4 Litern sowie eine Leistung von 240 kW (326 PS) aufweist. Er ist an ein Fünfgang-Automatikgetriebe gekoppelt.[3] Im Herbst 1995 wurde der 728i mit dem Sechszylinder-Reihenmotor M52 mit 142 kW (193 PS) eingeführt, welcher fortan die Basismotorisierung war.[4]

Im März 1996 wurden die M60-Motoren durch die neue Motorenbaureihe M62 ersetzt. Hierbei wurde der Hubraum der 3,0- und 4,0-Liter-Motoren auf 3,5 Liter (735i) bzw. 4,4 Liter (weiterhin als 740i bezeichnet) vergrößert. Das maximale Drehmoment stieg von 290 Nm auf 320 Nm bzw. von 400 Nm auf 420 Nm. Der 735i leistete jetzt 175 kW (235 PS) statt 160 kW (218 PS). Die Nennleistung des 740i blieb mit 210 kW (286 PS) unverändert.[5] Ab April 1996 war der 725tds mit einem Sechszylinder-Dieselmotor mit Wirbelkammereinspritzung und 105 kW (143 PS) lieferbar.[6]

Im Herbst 1998 wurde der 7er optisch modifiziert. Dabei wurden die vertikalen Streben in den BMW-Nieren, die Frontscheinwerfer und die Heckleuchten überarbeitet. An der Heckklappe saß nun eine Chromleiste. Für die Achtzylindermotoren wurde die variable Nockenwellensteuerung VANOS eingeführt. Diese steigerte die Leistung des 735i auf 175 kW (238 PS) und das maximale Drehmoment auf 345 Nm. Die Leistung des 740i blieb nominal unverändert bei 210 kW (286 PS), das maximale Drehmoment wurde auf 440 Nm angehoben. Fortan wurden 735i und 740i ausschließlich mit dem Fünfgangautomatikgetriebe des Typs ZF 5HP24 geliefert. Der Sechszylindermotor des 728i erhielt Doppel-VANOS. Neu im Programm war das Modell 730d mit einem 3,0-Liter-Sechszylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Direkteinspritzung. Dieser leistete zunächst 135 kW (184 PS) und erzeugte ein maximales Drehmoment von 410 Nm. Er ist wie 735i und 740i ebenfalls an das 5HP24-Getriebe gebunden.[7] Der 725tds wurde ab Herbst 1998 nur noch in einigen wenigen Märkten angeboten.[8]

Ab Mitte 1999 war der 740d mit einem 3,9-Liter-V8-Biturbo-Dieselmotor mit Common-Rail-Direkteinspritzung im Programm. Dessen Leistung wurde zunächst mit 175 kW (238 PS) angegeben,[9] ab Markteinführung schließlich mit 180 kW (245 PS).[10] Damit war der 740d der leistungsfähigste Diesel-Pkw auf dem Markt.[9] Im Frühjahr 2000 wurde die Leistung des 730d auf 142 kW (193 PS) gesteigert, während das maximale Drehmoment auf 430 Nm stieg.[11]

Am 27. Juli 2001 lief der letzte BMW E38 vom Band.[12]

Karosserievarianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BMW L7

Der BMW 7er der Baureihe E38 wurde ausschließlich als viertürige Stufenhecklimousine gebaut.

Ab Herbst 1994 waren die mit Benzinmotor ausgerüsteten Varianten auch als Langversion erhältlich. Die Modellbezeichnungen der Langversionen enthalten ein zusätzliches „L“. Diese Fahrzeuge sind im Radstand um 14 Zentimeter verlängert. Das dadurch geschaffene Platzangebot kommt ausschließlich den Fondpassagieren zugute.[13]

Ab 1997 fertigte BMW den L7. Dieser basiert auf dem 750iL und wurde an der B-Säule zugunsten des Fonds nochmals um 25 Zentimeter verlängert. Der Verkaufspreis betrug 246.000 D-Mark. 899 Exemplare wurden produziert.[14]

Im zweiten Quartal 1999 startete der Verkauf der Sicherheitsfahrzeuge 740iL Protection Line und 750iL Protection Line. Sie verfügen über eine Karosseriepanzerung mit Aramidfasermatten und eine Schutzverglasung. Die zusätzlichen Schutzmaßnahmen brachten ein Mehrgewicht von ca. 145 kg. Zur Serienausstattung von 740iL Protection Line und 750iL Protection Line gehört auch eine Bereifung mit Notlaufeigenschaften. Einen noch größeren Schutz bietet der 750iL Security Line.[10]

Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenraum mit Navigationssystem

Ab September 1994 wurde für den BMW E38 als Sonderausstattung ein Navigationssystem angeboten.[15] Der BMW E38 war das erste Auto eines europäischen Herstellers, das ab Werk mit einem Navigationssystem lieferbar war. Dessen Bordmonitor verfügt unter anderem auch über eine TV-Funktion, welche nur bei Fahrzeugstillstand nutzbar ist.[2]

Ab September 1996 umfasste die Serienausstattung Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer.[16] Die ab Juni 1997 als Sonderausstattung erhältlichen ITS-Kopfairbags gehörten ab September 1997 zur Serienausstattung. Zudem wurde die Serienausstattung im September 1997 um Seitenairbags für den Fond erweitert.[17] Ab Frühjahr 1999 enthielt die Serienausstattung auch Kopfairbags für den Fond.[9]

Modelle und Motorisierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Motorcode Hubraum Zylinder Ventile Max. Leistung Max. Drehmoment Beschleunigung
0–100 km/h
Höchstgeschwindigkeit Bauzeit
Benzinmotoren
728i, 728iL M52B28 2793 cm³ R6 24 142 kW (193 PS) bei 5300/min 280 Nm bei 3950/min 8,6 s [9,6 s] 227 km/h [225 km/h] 1995–1998
142 kW (193 PS) bei 5500/min 280 Nm bei 3500/min 8,6 s [9,6 s] 228 km/h [226 km/h] 1998–2001
730i, 730iL M60B30 2997 cm³ V8 32 160 kW (218 PS) bei 5800/min 290 Nm bei 4500/min 8,3 s [9,7 s] 235 km/h [234 km/h] 1994–1996
735i, 735iL M62B35 3498 cm³ V8 32 173 kW (235 PS) bei 5700/min 320 Nm bei 3300/min 7,6 s [8,4 s] 244 km/h [240 km/h] 1996–1998
175 kW (238 PS) bei 5800/min 345 Nm bei 3800/min [8,2 s] [243 km/h] 1998–2001
740i, 740iL M60B40 3982 cm³ V8 32 210 kW (286 PS) bei 5800/min 400 Nm bei 4500/min 6,9 s [7,4 s] 250 km/h [250 km/h] 1994–1996
740i, 740iL M62B44 4398 cm³ V8 32 210 kW (286 PS) bei 5700/min 420 Nm bei 3900/min 6,6 s [7,0 s] 250 km/h [250 km/h] 1996–1998
210 kW (286 PS) bei 5400/min 440 Nm bei 3600/min [7,0 s] [250 km/h] 1998–2001
750i, 750iL M73B54 5379 cm³ V12 24 240 kW (326 PS) bei 5000/min 490 Nm bei 3900/min [6,6–6,8 s] [250 km/h] 1994–2001
Dieselmotoren
725tds M51D25 2497 cm³ R6 12 105 kW (143 PS) bei 4600/min 280 Nm bei 2200/min 11,5 s [12,2 s] 206 km/h [202 km/h] 1996–2000
730d M57D30 2926 cm³ R6 24 135 kW (184 PS) bei 4000/min 410 Nm bei 2000–3000/min [9,2 s] [220 km/h] 1998–2000
142 kW (193 PS) bei 4000/min 430 Nm [8,9 s] [220 km/h] 2000–2001
740d M67D40 3901 cm³ V8 32 175 kW (238 PS) bei 4000/min 560 Nm [8,4 s] [242 km/h] 1999–1999
180 kW (245 PS) bei 4000/min 560 Nm bei 1750–2500/min [8,4 s] [242 km/h] 1999–2001
Werte in eckigen Klammern gelten für Modelle mit Automatikgetriebe.
Quellen:[2][18][8][19][10][20]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Bauzeit Einheiten Quelle
728i 09/1995–07/2001 40.862 [21]
728iL 09/1998–07/2001 4.901 [22]
730i 04/1994–03/1996 20.213 [23]
730iL k.A. k.A.
735i 03/1996–07/2001 21.481 [24]
735iL 03/1996–07/2001 6.724 [25]
740i 04/1994–07/2001 129.356 [26]
740iL 06/1994–07/2001 50.933 [27]
750i 09/1994–07/2001 8.559 [28]
750iL k.A. k.A.
L7 03/1997–07/2001 899 [14]
725tds 03/1996–02/2000 9.053 [29]
730d 09/1998–07/2001 12.336 [30]
740d k.A. k.A.
Insgesamt 04/1994–07/2001 327.598 [31]

Wasserstoffauto 750hL[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BMW 750hL

Am 11. Mai 2000 stellte BMW in Berlin eine Flotte von 15 Exemplaren des Wasserstoffautos 750hL vor.[32] BMW bezeichnete den 750hL als „das erste in einer Kleinserie gebaute Wasserstoffauto der Welt“.[33] Sein Zwölfzylinder-Wasserstoffverbrennungsmotor kann sowohl mit Wasserstoff als auch mit Benzinkraftstoff betrieben werden. Im Betrieb mit Wasserstoff leistet er 150 kW (204 PS), beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 9,6 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 226 km/h. Die Produktion des Wasserstoffverbrennungsmotors war in die reguläre Motorenfertigung im Werk Dingolfing integriert. Der Motor des 750hL unterscheidet sich von den konventionellen Ottomotoren im Wesentlichen nur durch den Ansaugtrakt mit zusätzlichen Einblasventilen für den Wasserstoff. Gespeichert wird der Wasserstoff kryogen bei einer Temperatur von minus 253 Grad Celsius in einem doppelwandigen Stahltank hinter den Rücksitzlehnen. Der Wasserstofftank fasst 140 Liter und ermöglicht eine zusätzliche Reichweite von 350 Kilometern. Der 750hL verfügt darüber hinaus über eine Brennstoffzelle mit einer Leistung von 5 Kilowatt bei 42 Volt. Diese dient nicht als Antriebsaggregat, sondern als Auxiliary Power Unit (APU) zur Stromversorgung für das Bordnetz. Während der Expo 2000 in Hannover wurden die Fahrzeuge als Shuttle eingesetzt.[34][33] Von Februar bis November 2001 wurden die Fahrzeuge im Rahmen der „CleanEnergy WorldTour 2001“ in den Städten Dubai, Brüssel, Mailand, Tokio, Los Angeles und Berlin präsentiert. Bis November 2001 hatten die 750hL eine Fahrleistung von über 150.000 Kilometern erbracht.[32] Auf der Nürburgring-Nordschleife erreichte der 750hL im Betrieb mit Wasserstoff eine Rundenzeit von 9 Minuten und 53 Sekunden.[35]

Bestand in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgeführt ist der Bestand an BMW E38 nach Hersteller- (HSN) und Typschlüsselnummern (TSN) im Zentralen Fahrzeugregister des Kraftfahrt-Bundesamtes. Typen mit weniger als 100 Fahrzeugen werden nicht ausgewiesen. Bis 2007 beinhaltete der Bestand neben der Anzahl der angemeldeten Fahrzeuge auch die Anzahl der vorübergehenden Stilllegungen. Seit 2008 enthält der Bestand lediglich den „fließenden Verkehr“ einschließlich der Saisonkennzeichen.

HSN/TSN Modell kW 1.1.2005 1.1.2006 1.1.2008 1.1.2009 1.1.2010 1.1.2011 1.1.2012 1.1.2013 1.1.2014 1.1.2015
0005/543 730i, 730iL 160 6.729 6.061 3.704 3.427 3.197 2.931 2.700 2.346 2.113 1.880
0005/544 740i, 740iL 1 210 5.895 5.208 3.557 3.347 3.119 2.866 2.611 2.296 2.040 1.820
0005/546 750i, 750iL, L7 240 5.558 5.219 3.824 3.570 3.360 3.075 2.809 2.517 2.275 2.050
0005/564 728i, 728iL 142 14.401 13.456 9.968 9.439 9.023 8.668 8.126 7.505 6.895 6.396
0005/583 750iL 2 240 137 108
0005/584 735i, 735iL 173 4.642 4.303 3.088 2.920 2.736 2.588 2.384 2.147 1.942 1.776
0005/585 740i, 740iL 3 210 8.267 7.639 5.700 5.436 5.224 4.956 4.648 4.322 3.921 3.661
0005/589 725tds 105 1.451 1.333 810 672 599 509 434 344 293 239
0005/635 730d 135 2.292 2.049 1.269 1.084 930 810 687 564 471 404
0005/636 740d 175 149 123
0005/640 735i, 735iL 175 2.740 2.545 1.951 1.851 1.789 1.729 1.627 1.505 1.415 1.323
0005/656 740d 180 1.961 1.774 1.085 927 814 682 578 505 420 361
0005/677 730d 142 3.128 2.853 1.924 1.689 1.508 1.324 1.153 1.009 861 727
Quelle [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45]
1 4,0 l Hubraum.
2 Sonderschutzfahrzeug.
3 4,4 l Hubraum.

BMW Alpina B12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Basis des BMW 750i und 750iL entwickelte Alpina Burkard Bovensiepen 1995 den B12 5,7 und 1999 den B12 6,0. Diese Modelle sind im Gegensatz zu den BMW-Werksauslieferungen nicht elektronisch auf 250 km/h Höchstgeschwindigkeit begrenzt, sondern erreichen Höchstgeschwindigkeiten von über 280 bzw. 291 km/h.[46] Alpina führte eigenen Angaben zufolge 1995 im B12 5,7 als weltweit erster Automobilhersteller serienmäßig einen elektrisch beheizten Metall-Katalysator ein.[47]

Modell Hubraum Zylinder Max. Leistung Max. Drehmoment Bauzeit Basisfahrzeug
B12 5,7 5646 cm³ 12 285 kW (387 PS) 560 Nm 12/1995 bis 08/1998 750i, 750iL
B12 6,0 5980 cm³ 12 316 kW (430 PS) 600 Nm 07/1999 bis 07/2001 750i, 750iL
Quelle:[46]

Der E38 in Film und Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Modelle dieser 7er-Baureihe sind in den folgenden Filmen und Fernsehserien zu sehen:

Film-/Serientitel Jahr Schauspieler Modell
Die Schutzengel 1995 Gérard Depardieu
Ein Fall für zwei 1994–1996 Rainer Hunold
Der Morgen stirbt nie 1997 Pierce Brosnan 750iL
The Game 1997 Michael Douglas 750iL
Derrick 1994–1998 Horst Tappert
Der Staatsfeind Nr. 1 1998 Will Smith 740iL
Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding 1999 Diether Krebs 740i
24 2001 Kiefer Sutherland 740iL
The Guardian – Retter mit Herz 2001–2004 Simon Baker 740iL
Joe Jedermann 2001 Tim Allen 740iL
The Hire (Ambush) 2001 Clive Owen 740i
The Transporter 2002 Jason Statham 735i (750i Handschalter)
666 – Traue keinem, mit dem du schläfst! 2002 Jan Josef Liefers 730d
Bad Santa 2003 Billy Bob Thornton 740iL
Bumer 2003 750iL
Dick und Jane 2005 Jim Carrey 740iL
Stirb langsam 4.0 2007 Bruce Willis 740i
The Double 2011 Richard Gere 750iL
Morgen, ihr Luschen! Der Ausbilder-Schmidt-Film 2008 Holger Müller Sonderschutzausführung
Transformers 2007 Shia LaBeouf 740iL
Der unglaubliche Hulk 2008 Edward Norton
Showtime 2002 Pedro Damián

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eberhard Kittler: Deutsche Autos seit 1990. Band 5. Audi, BMW, Smart, VW und Kleinserien. 1. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3-613-02128-5, S. 194–206.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: BMW E38 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die neue 7er-Reihe von BMW: wiederum ein souveränes Format. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 18. Februar 1994, abgerufen am 16. April 2016 (PDF, Presseinformation 10/94).
  2. a b c [Pressemappe (E38):] Der neue 7er BMW. The new BMW 7 Series. La. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, April 1994, abgerufen am 2. April 2016 (PDF, Pressemappe).
  3. Der neue BMW Zwölfzylinder 750i: Wohlfühlen auf höchstem Niveau. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 7. September 1994, abgerufen am 16. April 2016 (PDF, Presseinformation 62/94).
  4. BMW 728i: Große Klasse mit sechs Zylindern. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 6. Juni 1995, abgerufen am 16. April 2016 (PDF, Presseinformation 35/95).
  5. Feinschliff am BMW Achtzylinder mit großer Wirkung: mehr Drehmoment - weniger Verbrauch. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 21. Dezember 1995, abgerufen am 16. April 2016 (PDF, Presseinformation 81/95).
  6. BMW 725tds: Große Klasse mit Diesel. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 22. November 1995, abgerufen am 16. April 2016 (PDF, Presseinformation 73/95).
  7. 530d und 730d August 1998. Seite 19
  8. a b BMW 530d und 730d. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, August 1998, abgerufen am 2. April 2016 (PDF, Pressemappe).
  9. a b c "69. Salon International de l'Automobile", Genf: Weltpremiere des neuen BMW 3er-Coupés und des Facelifts für den Z3 roadster. Europapremiere des BMW X5. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 22. Februar 1999, abgerufen am 5. März 2016 (PDF, Presseinformation 23/99).
  10. a b c Der neue BMW V8-Diesel [Pressemappe 740d (E38)]. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Mai 1999, abgerufen am 2. April 2016 (PDF, Pressemappe).
  11. Premieren der BMW Group in Genf; Modellpflege Frühjahr 2000 im BMW Programm. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 18. Februar 2000, abgerufen am 24. April 2016 (PDF, Presseinformation).
  12. Der letzte 7er BMW der dritten Generation ist vom Band gerollt. BMW Group, 27. Juli 2001, abgerufen am 2. April 2016 (Pressemeldung).
  13. Im Überblick: Neu im BMW Automobil-Programm '95; Neue Preise vom 29. August 1994 an. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 19. Juli 1994, abgerufen am 16. April 2016 (PDF, Presseinformation 52/94).
  14. a b BMW L7 (E38). Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. April 2016.
  15. It's showtime - BMW und die Salons in Berlin, Birmingham und Paris; CARIN macht's möglich: Mobilität durch Bordnavigation. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 16. September 1994, abgerufen am 24. April 2016 (PDF, Presseinformation 68/94).
  16. Die wesentlichen neuen Serienausstattungen auf einen Blick. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 15. Juli 1996, abgerufen am 2. April 2016 (PDF, Presseinformation 53/96).
  17. Erweiterte Serienausstattung für BMW Modelle, Ausstattungsmaßnahmen BMW Automobile 9/97; Preisliste BMW Automobile (Stand: 1. September 1997). Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 7. Juli 1997, abgerufen am 18. April 2016 (PDF, Presseinformation 39/97).
  18. Betriebsanleitung 728i, 728iL, 735i, 735iL, 740i, 740iL, 750i, 750iL, 725tds. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, August 1997, S. 186, abgerufen am 24. April 2016 (PDF, Betriebsanleitung).
  19. Faszination BMW 1999. Die charaktervollste Art, Mobilität zu genießen. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 1999, abgerufen am 26. April 2016 (PDF, Fahrzeugprospekt).
  20. Programm 2001. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 2001, abgerufen am 24. April 2016 (PDF, Fahrzeugprospekt).
  21. BMW 728i (E38). Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. April 2016.
  22. BMW 728iL (E38). Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. April 2016.
  23. BMW 730i (E38). Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. April 2016.
  24. BMW 735i (E38). Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. April 2016.
  25. BMW 735iL (E38). Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. April 2016.
  26. BMW 740i (E38). Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. April 2016.
  27. BMW 740iL (E38). Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. April 2016.
  28. BMW 750i (E38). Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. April 2016.
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  39. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2009 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2009. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2009, S. 104, abgerufen am 2. Januar 2015 (PDF).
  40. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2010 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2010. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2010, S. 104, abgerufen am 2. Januar 2015 (PDF).
  41. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2011 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2011. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2011, S. 109, 110, abgerufen am 2. Januar 2015 (PDF).
  42. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2012 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2012. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2012, S. 114, abgerufen am 2. Januar 2015 (PDF).
  43. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2013 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2013. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2013, S. 26, abgerufen am 2. Januar 2015 (PDF).
  44. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2014 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2014. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2014, S. 29, abgerufen am 2. Januar 2015 (PDF).
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