BMW (Automarke)

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BMW
BMW.svg
Inhaber Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft
Einführungsjahr 1929
Produkte Automobile
Märkte weltweit
Website www.bmw.de
Die erste 3er-Reihe: der BMW E21

Die Geschichte der BMW-PKW begann 1928 mit der Übernahme der Fahrzeugfabrik Eisenach durch die Bayerische Motoren Werke AG. Im Jahr 1929 produzierte BMW mit dem BMW 3/15 PS die ersten Fahrzeuge als Lizenznachbauten des Austin Seven in Eisenach. Weitere bekannte Wagen der Vorkriegszeit waren u. a. der BMW 315, der BMW 319, der BMW 326 und der BMW 328. Von 1941 bis 1951 wurden aufgrund des Zweiten Weltkriegs keine BMW-PKW hergestellt.

Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Krieg lief mit dem BMW 501 1951 die Fahrzeugproduktion in München mit einigen Verzögerungen wieder an. So mussten die Karosserien von der Partnerfirma Baur aus Stuttgart zugeliefert werden. Daneben wurden in den 1950er Jahren die Modelle BMW 502, 503, 507 und 3200 CS (genannt Bertone-Coupé) produziert. Diese schweren Wagen waren zwar technisch anspruchsvoll, aber auch relativ teuer und verkauften sich nicht im notwendigen Maße. Wirtschaftlich erfolgreicher war BMW in dieser Zeit mit den Kleinwagen 600, 700 und Isetta.

In den ehemaligen, nun in der DDR liegenden, Werken in Eisenach wurde nach der Verstaatlichung bis 1951 noch unter BMW-Logo produziert, danach als Eisenacher Motorenwerk (EMW). Hier lief der BMW/EMW 327 und der neuentwickelte BMW/EMW 340 vom Band, letzterer schon ohne Doppelniere. Ab 1956 wird dort der Wartburg 311 produziert.

Mit der Einführung der so genannten „Neuen Klasse“ im Jahr 1961 wurde als Modellbezeichnung der einzelnen Fahrzeuge der Hubraum in cm³, in einigen Fällen (z. B. BMW E3) auch in Litern angegeben. Diese Praxis bewährte sich auch bei der 02-Serie bis zur Einführung des BMW 520 im Jahr 1972. Alle nach 1972 neu eingeführten Modellreihen wurden in Klassen eingeteilt.

Bei diesen Fahrzeugen steht die erste Zahl der dreistelligen Modellbezeichnung für die Klasse, die zwei folgenden für den Hubraum. Das erste Fahrzeug nach dieser Klassifizierung, der BMW 520, war also ein Fahrzeug der 5er-Reihe mit 2,0 Litern Hubraum. Nachgestellt waren oft ein oder mehrere Buchstaben wie z. B. „i“ für „Injection“ = Einspritzmotor oder „l“ für einen verlängerten Radstand. Heute gibt es allerdings bei BMW keine Motoren mit Vergaser mehr, und das „i“ ist den benzinmotorisierten Modellen einer Baureihe vorbehalten. Ein „d“ hinter den Typenkennziffern steht für einen Dieselmotor, ein „C“ für Coupé oder Cabrio und ein „x“ für Allradantrieb, welcher bei BMW als XDrive bezeichnet wird.

Seit Vorstellung des „520“ (sprich: fünf-zwanzig) besteht die Nomenklatur für BMW-Modelle aus den Ziffern „3“, „5“ und „7“ als Bezeichnung für „untere Mittelklasse“ (später Mittelklasse), „obere Mittelklasse“ und „Oberklasse“ und den angefügten zwei Ziffern für den Hubraum. Coupé-Baureihen erhielten die „6“, später auch „8“. Roadster und davon abgeleitete Sportcoupés werden als Z-Modelle bezeichnet.

Ab dem Jahr 2000 kamen Sport Utility Vehicles (SUV), die mit einem „X“ gekennzeichnet sind, ins Programm. Bisher sind das der „X1“, „X2“, „X3“, der „X4“, der „X5“ und der „X6“. Bei den geradzahligen Versionen handelt es sich um sogenannte "Sports Activity Coupés" (Bezeichnung von BMW), wobei der X6 das erste Fahrzeug dieser Art überhaupt war.[1]

Im August 2004 wurde die Palette um die „1“ für ein Modell der Kompaktklasse erweitert, nachdem 1994 von der 3er-Reihe ein erstes Compact-Modell abgeleitet worden war. Vom 1er gab es später auch Coupé und Cabrio. Mit dem Modellwechsel 2013 wurden letztere als 2er bezeichnet.

Seit 2014 bietet BMW Kompaktvans innerhalb der 2er-Reihe an, die die Frontantriebsplattform mit dem Mini teilen: Der Active und der Gran Tourer.[2] Letzterer kann auf Wunsch mit einer zusätzlichen Sitzbank bestellt werden, was offenbar gut angenommen wurde (von 73 % der Kunden gewählt).[3]

Sehr erfolgreich war die 3er Reihe E30 ab 1982 mit ca. 2,3 Millionen Fahrzeugen oder auch die 1986 vorgestellte 7er Reihe E32, die erstmals mit V12-Motor angeboten wurde. Bei der E28er- und E30er-Baureihe gab es auch die Modellreihe 325e/525e. Das „e“ steht hierbei für „eta“, das physikalische Zeichen für den Wirkungsgrad. Der eta-Motor war so konstruiert, dass er mittels niedriger Drehzahl bei hohem Drehmoment weniger Benzin verbrauchte, damit aber nicht die BMW-typische Motorcharakteristik bot, die sich der BMW-Fahrer erhoffte. Daher wurden vom 325e bzw. 525e geringere Stückzahlen verkauft, was ihn zu einer eher seltenen Modellvariante macht.

M73-Motor für Wasserstoff im E38

Mit der Vorstellung des E28 524td, angetrieben vom selbst entwickelten Sechszylinder-Reihen-Dieselmotor mit Wirbelkammereinspritzung BMW M21 auf der Frankfurter Internationalen Automobil-Ausstellung erfolgte im Jahr 1983 der Einstieg des Unternehmens in die Dieseltechnologie.

Im Jahr 2000 gab es den 12-Zylinder-Motor BMW M73 als Variante, die auch mit Wasserstoff betrieben werden konnte;[4] sie hat Wasserstoffeinblasventile im Ansaugtrakt und ein spezielles elektronisches Gemischbildungssystem.[5] Mit diesem Motor wurden 15 750hL gefertigt, die auch auf der Expo 2000 eingesetzt wurden. 2007 war die nächste Generation BMW Hydrogen 7 serienreif und wurde auf 100 Exemplare limitiert ebenfalls im BMW-Werk Dingolfing produziert.

Auf der Paris Motor Show im Oktober 2008 feierte das BMW Concept 7 Series ActiveHybrid als erster Mild-Hybrid von BMW Premiere und ging etwa Ende 2009 als BMW Active Hybrid 7 in Serie. Diese Technik wurde dann auch im 5er und 3er angeboten.

Im Januar 2010 (auf der North American International Auto Show in Detroit) wurde der BMW ActiveE, der zur Submarke BMW i gehört, auf Basis des 1er Coupés gezeigt. Sein Elektromotor sowie die Batterie- und Motorsteuerung kamen 2013 auch im reinen Elektrofahrzeug BMW i3, dem zugleich ersten Serienfahrzeug mit einer Fahrgastzelle aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK),[6] zum Einsatz. Der Elektromotor für den Antrieb wurde von BMW selbst entwickelt und wird im Werk Landshut produziert.[7] Bis Oktober 2017 wurden 100.000 BMW i3 produziert.[8] Schon auf der IAA 2013 präsentierte BMW den Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8,[9] der seit Mai 2018 auch als Roadster erhältlich ist. Seit März 2016 gibt es die Plug-in-Hybride von BMW in den jeweiligen Modellreihen unter der Bezeichnung "e iPerformance". Auf der Auto China 2018 in Beijing wurde der rein elektrische BMW Concept iX3 vorgestellt. Sein 200 kW/ 270 PS starker Elektromotor kommt ohne seltene Erden aus.[10]

BMW X-Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Offroader von BMW: der X5

Die BMW X-Modelle sind Sport Utility Vehicle (SUV; bei BMW „SAV“ für „Sports Activity Vehicle“ genannt) von BMW.

Ende 1999 erweiterte BMW seine Modell-Palette um den X5, der wie der BMW Z3 im Werk Spartanburg in Greer (USA) gefertigt wurde und auch hauptsächlich für den amerikanischen Markt vorgesehen war. Zwei Jahre zuvor hatte Mercedes-Benz die M-Klasse präsentiert und damit großen Erfolg. Der ML basierte allerdings auf einem Leiterrahmen[11], während der X5 eine selbsttragende Karosserie hat. Gepaart mit permanentem Allradantrieb und dynamischem Design, wurde der BMW X5 zu einem der beliebtesten SUVs auch in Europa, lieferbar mit 6- und 8-Zylinder-Benzinern und dem 3,0-l-Reihensechszylinder-Diesel. 2002 kam die sportliche 8-Zylinder-Ausführung 4.6is mit 347 PS, welche ursprünglich gemeinsam mit Alpina entwickelt worden war.

Im Spätsommer 2003 erhielt der X5 ein Facelift mit leichten Änderungen im Frontdesign und stärkeren Motoren. Der 4.6is wurde zum 4.8is mit 360 PS. Außerdem erhielt der X5 das neue Allradsystem xDrive, das die Antriebskraft variabel zwischen den Antriebsachsen verteilen kann und das mit DSC etc. zusammenarbeitet.

Anfang 2007 wurde der X5 neu aufgelegt. Sein Nachfolger ist gewachsen und bietet bis zu sieben Fahrgästen Platz, was mit einer optionalen dritten Sitzreihe gewährleistet wird. Damit sollte ein größerer Abstand zum X3 hergestellt werden, zudem soll er mit der M-Klasse von Mercedes gleichziehen, welche diese Funktion ebenfalls anbietet.

Im Herbst 2003 stellte BMW dem X5 eine kompaktere Variante zur Seite: den BMW X3. Das Motorenspektrum beschränkt sich auf drei Benziner (Vier- und Sechszylinder) und vier Diesel (Vier- und Sechszylinder), mit einem maximalen Hubraum von drei Litern, darunter auch der Twin-Turbo-Diesel mit 286 PS welcher auch gleichzeitig die Top-Motorisierung darstellt. Wie alle Allradfahrzeuge von BMW ist er mit dem Allradsystem xDrive (xDrive basiert auf einer regelbaren Lamellenkupplung zur Kraftverteilung) ausgestattet. Gebaut wurde der X3 bis Mitte 2010 bei Magna-Steyr in Graz (Österreich).

Mitte 2008 wurde die X-Reihe um ein drittes Modell erweitert: der BMW X6, ein viertüriger Crossover aus X5 mit Coupé-Charakter, das vor allem für den amerikanischen Markt gedacht ist. Seit 2009 gibt es erstmals eine M-Variante unter den X-Modellen (X5M und X6M). 2013 bzw. 2014 kam die zweite Generation von X5 (F15) und X6 (F16).[12]

Seit Oktober 2009 gibt es das vierte Modell der X-Reihe: den BMW X1 (E84). Er wurde im BMW-Werk Leipzig und im BMW Brilliance Werk Tiexi produziert.[13] Die anderen Modelle der X-Reihe (X3, X5 und X6) werden bei BMW US Manufacturing Company gebaut.

2014 wurde auch dem X3 eine Coupé-Variante X4 zur Seite gestellt.[14] Sie wurde im BMW-Werk Spartanburg[15] und seit 2016 auch im brasilianischen BMW-Werk Araquari[16] gefertigt.

2016 startete die 2. Generation des BMW X1 (F48).[17] Sie wird im BMW-Werk Regensburg und im Nedcar Werk in Born produziert.[18]

Im März 2018 war Marktstart des kleinen SUV-Coupé BMW X2 (F39).[19] Ende April wurde auf der Auto China 2018 in Beijing der rein elektrisch angetriebene BMW Concept iX3 mit 200 kW/270 PS vorgestellt.[20] Auch den X-Coupés gingen oft Studien, – BMW nennt sie Concept – voraus, siehe dazu (ab 2007)

BMW Z-Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BMW Z3 (1998)
Erinnerte an seinen Ahnen 507 aus den 50er-Jahren: der BMW Z8

Als Z-Modelle werden bei BMW bestimmte Roadster oder Sportcoupés bezeichnet. Das erste Modell, das ein „Z“ im Namen trug, war der im Frühjahr 1989 eingeführte BMW Z1, der vor allem durch seine im Seitenschweller versenkbaren Türen Aufsehen erregte. Sein für einen Sechszylinder-Roadster relativ hoher Preis, auch bedingt durch Herstellung in Handarbeit,[21] und sein enges Cockpit sowie die auf 8.000 Fahrzeuge limitierte Stückzahl[22] sicherten ihm eine gewisse Exklusivität.

Ende 1995 folgte dann der sehr erfolgreiche BMW Z3, der (wie später auch X5 und Z4) im eigens neu errichteten Werk in Greer (South Carolina) in den USA gefertigt wurde. Der Z3 war mit Vier- und Sechszylindermotoren lieferbar und basierte technisch weitgehend auf der 3er-Reihe (E36). Seinen Erfolg verdankt der Z3 Roadster vor allem seinem Design mit leichten Retro-Einflüssen in Richtung des 507. Das im Sommer 1998 erschienene Z3 Coupé erreichte mit seinem Shooting-Brake-Konzept keine großen Stückzahlen. Beide Modellversionen gab es auch in Sportausführungen als M-Roadster und M-Coupé mit einem 321 PS (später 325 PS) starken Reihensechszylinder.

Von Anfang 2000 bis Mitte 2003 produzierte BMW den exklusiven Roadster Z8, der schon vor der Markteinführung als Bond-Car in Die Welt ist nicht genug dienen durfte. Der Z8 fiel innen und außen durch sein Retro-Design aus der Feder von Henrik Fisker auf, das, noch stärker als zuvor der Z3, Anleihen beim 507 nahm. Sein Fahrwerk basierte auf Teilen der 5er- und 7er-Reihe, er erhielt allerdings eine Karosserie in Alu-Spaceframe-Bauweise (ähnlich wie der Audi A8). Sein Motor stammte aus dem M5 (E39), ein 4,9-l-V8 mit 294 kW (400 PS). Angesichts seines hohen Preises (zur Einführung 235.000 DM) war der Z8 zwar angemessen ausgestattet, seine Verdeckbetätigung aber war umständlich und er war nur mit Sechsganggetriebe lieferbar, was ihn vor allem in den USA Verkaufszahlen kostete. Diese Lücke füllte 2003 Alpina mit dem Roadster V8, einer eher komfortbetonten und mit Automatik ausgestatteten Version des Z8.

Concept 3.Generation Z4 (IAA 2017)

Ende 2002 kam der BMW Z4 (E85) als Nachfolger des Z3. Höher positioniert, versehen mit dem neuen BMW-Design und zunächst ausschließlich mit Sechszylinder lieferbar, hinkt er hinter den Absatzvorstellungen leicht zurück und kann sich nicht richtig gegen den preiswerteren Mazda MX-5, den mit Stahl-Klappdach ausgestatteten Mercedes SLK und den Porsche Boxster durchsetzen. Ein Vierzylinder (2.0i) wird nachgeschoben. Im Frühjahr 2006 erhält der Z4 eine Modellpflege, zu der sich die Neuauflage des Z3 Coupés gesellt: das Z4 Coupé, welches auf der IAA 2005 als Studie vorgestellt wurde. Darüber hinaus bat die M GmbH zwei weitere Modelle auf den Markt: Den Z4 M Roadster und das Z4 M Coupé. Angetrieben wurden die neuen Derivate von dem aus dem M3 (E46) bekannten 3,2-l-Reihensechszylinder-Aggregat, das 253 kW (343 PS) bei 7900 min−1 mobilisiert.

Von Anfang 2009 bis August 2016 wurde der BMW E89 als Nachfolger des E85 produziert.[23] 2017 wurde u. a. auf der IAA die dritte Generation des Z4, interne Bezeichnung BMW G29, als Konzept gezeigt.[24][25] Dessen Front soll nach Aussage seines Designers Calvin Luk vom Z8 inspiriert sein.[26]

Alle BMW Z-Modelle haben den Motor vor der Spritzwand und den Antrieb an der Hinterachse.

BMW M GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: BMW M

Die BMW M GmbH, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen von BMW ist für die Entwicklung und Produktion der besonders sportlichen „M-Modelle“ verantwortlich. Aktuell angeboten werden die Modelle M2, M3, M4, M5, M6, BMW X5 M und BMW X6 M. Neben diesen M-Modellen ist die M GmbH auch zuständig für die sogenannten „M-Performance-Modelle“, die jeweils das sportlichste BMW AG-Modell der Baureihe darstellen, ohne jedoch so sportlich zu sein wie die „M-Modelle“. Aktuell sind das M140i, M240i, X4 M40i, M550d, X5 M50d, X6 M50d und M760Li Für fast alle anderen BMW-Modelle bietet die M GmbH das M-Sportpaket an, das beispielsweise spezielle Felgen oder ein Sportfahrwerk beinhaltet. Außerdem werden „M-Performance“-Tuningteile angeboten, wie Leistungssteigerungen, Spoiler oder Alcantara-Applikationen für den Innenraum.

Die M GmbH bietet auch die „BMW Individual“-Optionen für einige BMWs an und nimmt spezielle Wünsche für die „Individual-Manufaktur“ an.

Derzeitige Fahrzeugklassen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modellgeschichte bis 1941[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitleiste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitleiste der Dixi-, BMW- und EMW-Modelle von 1927 bis 1955
Typ 1920er 1930er 1940er 1950er
6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6
Kleinwagen Dixi 3/15
BMW 3/15 3/20
Untere Mittelklasse 309
303 315
Mittelklasse 319/329 320 321 ... 321/2
326 ... 326/2 340 EMW 340
Obere Mittelklasse 335
Roadster / Coupé / Cabrio BMW Wartburg 315/1 / 319/1 327 ... 327 EMW 327
328
Kübelwagen 325 EMW 325
  • Unter der Marke „Dixi“; Lizenzbau des englischen Kleinwagens Austin 7
  • Unter der Marke „EMW“ in der DDR vom Eisenacher Motoren Werk produziert
  • Bauzeit Baureihe Anmerkung Bild Bild

    Kleinwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    19271929 Dixi 3/15 Lizenznachbau des Englischen Kleinwagens Austin 7.
    1929–1932 BMW 3/15 Nach der Übernahme der Fahrzeugfabrik Dixi durch BMW wurde eine Weiterentwickelte Variante des Dixi 3/15 angeboten. BMW Dixi 1930.JPG
    1932–1934 BMW 3/20 Eine Weiterentwicklung des Dixi 3/15. BMW AM 4 1933 red vl closed top.jpg

    Untere Mittelklasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1933–1934 BMW 303 Der BMW 303 war als zweitürige Limousine und Cabrio erhältlich. BMW 303 1.JPG BMW 303 2.JPG
    1934–1936 BMW 309 BMW 309 1934.JPG
    1934–1937 BMW 315 Nachfolger des 303. Ihm wurde der Roadster 315/1 zur Seite gestellt. BMW 315 1.JPG BMW 315 2.JPG

    Mittelklasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1934–1937 BMW 319/

    BMW 329

    Der BMW 319 war eine stärker motorisierte Ausführung des BMW 315. Der BMW 315/1 war der dazugehörige Roadster. Unter der Bezeichnung BMW 329 gab es ab 1936 auch ein Sondermodell. 1936-bmw-archives.jpg
    1936–1941

    1945–1946

    BMW 326 Nach dem Krieg wurde die Produktion des 326 – der jetzt 326/2 hieß – zusammen mit 321 (321/2) und 327 wieder fortgeführt. BMW 326 Limousine 1938.jpg
    1937–1938 BMW 320 1937 löste der 320 die Modelle 319 und 329 ab. BMW automobile 1938.jpg
    1939–1941

    1945–1950

    BMW 321 Der Nachfolger des 320 wurde breiter, behielt aber den Motor. Neu waren die jetzt hinten anstatt vorne angeschlagenen Türen. Auch er wurde nach dem Krieg wieder gebaut. BMW 321.JPG BMW 321a.JPG
    1945–1950 BMW 340 Ein weiterentwickelter BMW 326 aus dem Eisenacher Werk, mit neuer Front und neuem Heck. Emw-340-1.jpg
    1951–1955 EMW 340 Ab 1951 wurde auch der BMW 340 in Eisenach als EMW gefertigt. EMW 340-2 01.jpg EMW 340-2 03.jpg

    Obere Mittelklasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1939–1941 BMW 335 Der leistungsstärkste und größte Wagen von BMW in der Vorkriegszeit. BMW 335 Cabriolet, Bj. 1939.jpg

    Roadster, Coupé, Cabrio[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1930–1931 BMW Wartburg Ergänzung zum BMW 3/15
    1934–1936 BMW 315/1/

    BMW 319/1

    Der BMW 315/1 war der Roadster zum 315, der BMW 319/1 die leistungsstärkere Variante. BMW 319-1 1.JPG BMW 319-1 2.JPG
    1937–1941

    1945–1950

    BMW 327 Das Coupé zum 326. Nach dem Krieg begann die Produktion wieder. BMW 327-328 1937 bicolor vr TCE.jpg
    1937–1939 BMW 328 Der Gewinner des Eifelrennens 1936 auf der Nordschleife des Nürburgrings. BMW 328 (16.06.2007).jpg
    1951–1955 BMW 327 Der 327 wurde ab 1951 wie der 340 bei EMW gefertigt. EMW 327 Johannes R. Becher.JPG

    Kübelwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1937–1949 BMW 325 Der BMW 325 war ein Kübelwagen der Wehrmacht. Nach der Einstellung der Produktion wurde er 1942 noch bei EMW gefertigt.

    Kleinwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Mittelklasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • BMW 303 (1933–1934) (2310 Stück)
    • BMW 315 (1934–1937) (9521 Stück)
    • BMW 315/1 (1935–1936) (242 Stück)
    • BMW 319 (1935–1937) (6543 Stück)
    • BMW 319/1 (1935–1936) (102 Stück)
    • BMW 320 (1937–1938) (4240 Stück)
    • BMW 321 (1939–1941) (3814 Stück)
    • BMW 325 (1937–1940) (3225 Stück) (Kübelwagen)

    Obere Mittelklasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • BMW 326 (1936–1941) (15936 Stück)
    • BMW 327 (1937–1941) (1396 Stück)
    • BMW 328 (1936–1940) (461 Stück)
    • BMW 329 (1936–1937) (1179 Stück)

    Oberklasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • BMW 332 (1939/40) (3 Vorserienwagen, davon einer 1945 neu aufgebaut)
    • BMW 335 (1939–1943) (415 Stück)
    • BMW 337 (1940) (1 Vorserien-Chassis; Pläne für Pullman-Limousine u. a.)
    • BMW K1 Stromlinienwagen auf Basis des 335 (1938/1939)
    • BMW K4 Stromlinienwagen auf Basis des 335 (1939/40)

    Lastendreirad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Modellgeschichte ab 1951[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Zeitleiste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Zeitleiste der BMW-Modelle von 1950 bis heute
    Typ Karosserie-versionen Aktuelle
    Serie
    1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8
    Kleinstwagen Isetta
    Kleinwagen Schrägheck i3 600 i3 (I01)
    Stufenheck/ Coupé/Cabrio 700
    Kompaktklasse Schrägheck 1er 3er Compact (E36/5) 3er Compact (E46/5) 1er (E87, E81) 1er (F20, F21)
    Stufenheck 1er (F52)
    Coupé/Cabrio 2er 1er (E82, E88) 2er (F22, F23)
    Kompaktvan F45, F46
    Mittelklasse Stufenheck / Kombi 3er 1502,1602,1802,2002
    („02-Serie“)
    E21 E30 E36 E46 E90, E91 F30, F31, F35
    Schrägheck touring F34
    Coupé/Cabrio 4er 1602/2002 Cabrio 3er (E21/TC1) 3er (E30/2C) 3er (E36/2, E36/2C) 3er (E46/2, E46/2C) 3er (E92, E93) 4er (F32, F33, F36)
    Obere Mittelklasse Stufenheck / Kombi 5er 1500,1600,1800,2000
    („Neue Klasse“)
    E12 E28 E34 E39 E60, E61 F10, F11, F18 G30, G31, G38
    Schrägheck 6er 5er GT (F07) 6er GT (G32)
    Oberklasse Coupé/Cabrio 2000CS 6er (E24) 6er (E63, E64) 6er (F12, F13, F06)
    Stufenheck 7er 501,502,2600,3200
    („Barockengel“)
    2500,2800,2.8,3.0,3.3 (E3) E23 E32 E38 E65, E66, E67, E68 F01, F02, F03, F04 G11, G12
    Coupé 8er 3200CS 2800CS, 3.0CS (E9) E31 G15
    Sportwagen Sportcoupé 1600 GT Z3 (E36/8) Z4 (E86)
    Roadster Z4 Z1 Z3 (E36/7) Z4 (E85) Z4 (E89)
    507 Z8 (E52)
    Coupé/Cabrio i8 503 3000 V8 i8 (I12)
    Supersportwagen Coupé M1 (E26)
    Kompakt-SUV Steilheck X1 E84 F48, F49
    Coupé X2 F39
    Steilheck X3 E83 F25 G01
    Coupé X4 F26 G02
    SUV Steilheck X5 E53 E70 F15 G05
    Coupé X6 E71, E72 F16
  • Als BMW verkaufter umgebauter Glas
  • Bauzeit
    Produzierte Fahrzeuge
    Baureihe Anmerkung Bild

    Rollermobil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1955–1962
    161.728 Stück
    Isetta
    (100, 101, 102, 103)
    Ein Rollermobil, das die Bayerischen Motorenwerke aus den roten Zahlen rettete. Der Hersteller bezeichnete das zwischen Motorrad und Auto einzuordnende Fahrzeug als „Motocoupé“. Während des Zweiten Weltkriegs hatte BMW in den beiden Münchner Werken überwiegend Motorräder und Flugmotoren gebaut. Nach dem Kriegsende 1945 konnte die Pkw-Produktion nicht wieder aufgenommen werden, denn das in der sowjetischen Besatzungszone gelegene BMW-Automobilwerk Eisenach wurde Teil der Sowjetischen Aktiengesellschaft Awtowelo. Die Fahrzeugproduktion bei BMW begann 1948 mit Motorrädern. Das erste bei BMW nach dem Krieg neu entwickelte und ab 1952 hergestellte Auto, der als „Barockengel“ bekannte BMW 501, wurde ein wirtschaftlicher Misserfolg, denn der Wagen mit Sechszylindermotor war nur für einen kleinen Käuferkreis erschwinglich. Mit der Isetta wurde dieser vergrößert und das Modell zu einem Erfolg für BMW. BMW Isetta gelb.jpg
    1957–1959
    34.813 Stück
    600
    (106, 111, 112)
    Ein viersitziger Kleinwagen der Bayerischen Motoren Werke, der aus der BMW Isetta entwickelt worden war (Spitzname „große Isetta“). Eine Besonderheit war auch der vordere Einstieg durch eine Fronttür statt durch die Seite. Die Motorkonstruktion griff weitgehend auf die Motorrad-Boxermotoren von BMW zurück. BMW 600 Front.jpg

    Kleinwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1959–1965 700
    (107)
    Ein Kleinwagen von BMW, der als Coupé, Limousine und Cabriolet gebaut wurde. Letzteres fertigte Baur in Stuttgart. Der 700 basierte teilweise auf dem BMW 600, hatte jedoch anders als dieser als erster BMW eine selbsttragende Karosserie. Er stand in direkter Konkurrenz zum VW Käfer und sprach vor allem Autofahrer an, die sich optisch von der Masse abheben wollten. BMW 700 sport BW 1.JPG
    1961–1964 700
    (110)
    Unter dem Code 110 wurde die Cabriovariante des BMW 700 hergestellt. BMW 700 Cabrio (ret2).JPG

    Kompaktklasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1994–2000 3er Compact
    (E36/5)
    Erster Kompaktklasse-BMW auf Basis des E36. Er wurde nur als Dreitürer angeboten und das Heck wurde um 20 cm verkürzt. BMW 323ti Compact.jpg
    2001–2004 3er Compact
    (E46/5)
    Zweite Generation des 3er Compact auf Basis des E46. Das Karosseriedesign weicht von dem des E46 stark ab. BMW 316ti Compact M-Sportpaket (E46) Facelift rear 20100627.jpg
    2004–2013 1er
    (E87, E81, E82, E88)
    Erste 1er-Reihe von BMW in der Kompaktklasse. Direktes Konkurrenzmodell des Audi A3 und Mercedes-Benz A-Klasse. Mitte 2007 wurde ein Facelift vorgenommen, bei dem gleichzeitig der Dreitürer in das Programm aufgenommen wurde. Im Herbst 2007 kam das Coupé hinzu, dem im Frühjahr 2008 das Cabrio zur Seite gestellt wurde. BMW 116i M-Sportpaket (E87, Facelift) – Frontansicht, 16. April 2011, Düsseldorf.jpg
    seit 2011 1er
    (F20, F21)
    Zweite Generation der 1er-Reihe. Im Juni 2011 wurde zunächst die fünftürige Variante vorgestellt. Der Dreitürer folgte im September 2012. BMW 118i Sport Line (F20, Facelift) – Frontansicht, 18. Oktober 2015, Düsseldorf.jpg
    seit 2013 i3
    (I01)
    Erstes Elektroauto von BMW: Minivan mit CfK-Karosserie auf Aluminium-Fahrgestell. BMW-i3-Front.JPG
    seit 2017 1er
    (F52)
    Erstes Stufenheck der 1er-Reihe, ausschließlich für China bestimmt. BMW 1-Series F52 01 China 2017-04-05.jpg

    Mittelklasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1966–1977 02-Serie
    (114, E6, E10, E20)
    Diese Mittelklasse-Baureihe ist im allgemeinen Sprachgebrauch als BMW 02 bekannt. Es gab drei Karosserievariante: Stufenheck, Schrägheck und Cabrio. Die Modelle trugen die Bezeichnungen 1502, 1600-2, 1600ti, 1602, 1802, 2002, 2002ti, 2002 tii sowie 2002 turbo. Bmw 02 2 v sst.jpg
    1975–1984 3er
    (E21)
    Im Sommer 1975 erschien mit dem E21 die erste BMW-3er-Reihe. Sie war nur als zweitürige Limousine verfügbar. Die Motorenplatte umfasste Aggregate von 1,6 bis 2,3 Litern Hubraum, die ein Leistungsspektrum von 75 bis 143 PS abdeckten. Als Einstiegsversion 315 war der 3er noch bis Frühjahr 1984 erhältlich. BMW E21 front 20080331.jpg
    1982–1994
    2.339.251 Stück
    3er
    (E30)
    Die Ende 1982 erschienene zweite 3er-Reihe bot nun eine viel größere Karosserievielfalt: neben der zweitürigen Limousine gab es auch eine viertürige Variante, eine Kombi (Touring) und ein Voll-Cabriolet. Modellpflegemaßnahmen wurden im Sommer 1985 und Herbst 1987 durchgeführt. BMW E30 front2 20080127.jpg
    1990–2000 3er
    (E36)
    Von der dritten 3er-Reihe kam im Herbst 1990 zunächst nur die viertürige Limousine auf den Märkt. Eine zweitürige Limousine gab es hiervon nicht mehr, wofür BMW ab Herbst 1992 ein Coupé als Alternative anbot. Das Cabriolet folgte im Frühjahr 1993. Komplett neu hingegen war eine Schrägheckvariante mit dem Zusatz Compact, die ab Sommer 1994 bei den Händlern stand. Als Abrundung der Palette kam Anfang 1995 noch der Touring hinzu. BMW E36 318is Coupe a.jpg
    1998–2005 3er
    (E46)
    Vierte Generation der 3er-Reihe. Die Versionen Coupé, Cabrio und Compact entwickelten optisch leichte Unterschiede zur Limousine und Kombi. Ein Facelift für Limousine und Touring folgte im Spätsommer 2001, während Coupé und Cabrio erst Anfang 2003 überarbeitet wurden. BMW E46 Touring front 20080612.jpg
    2005–2013 3er
    (E90, E91, E92, E93)
    Seit dieser Generation haben die einzelnen Karosserieversionen ihre eigenen Codenummern: E90 die Limousine, E91 der Touring, E92 das Coupé und E93 das Cabrio. Coupé und Cabrio setzen sich vom Design stärker von der Limousine und dem Kombi ab. Im Herbst 2008 wurden Limousine und Touring überarbeitet, Coupé und Cabrio im Frühjahr 2010. BMW 330d Modelljahr 2010 Titansilber.JPG
    seit 2012 3er
    (F30, F31, F35)
    Als 3er werden nur noch die viertürige Limousine und der fünftürige Kombi bezeichnet. Coupé und Cabrio auf E90-Basis waren noch bis zum Herbst 2013 erhältlich, werden aber seitdem als 4er-Reihe verkauft. BMW 328i F30 2012 vl 2.jpg

    Obere Mittelklasse [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1962–1972 Neue Klasse
    (115, 116, 118, 121)
    Der erste BMW der oberen Mittelklasse nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese Baureihe füllte die Lücke zwischen dem Rollermobil Isetta bzw. dem Kleinwagen BMW 700 und dem Oberklassewagen BMW 3200 S („Barockengel“). BMW1500FrontSeit.JPG
    1972–1981 5er
    (E12)
    Erste 5er-Reihe. Sie erschien im Spätsommer 1972 und wurde zunächst nur als Limousine angeboten. Dafür gab es im Laufe der Bauzeit über 20 Motoren, deren Hubraum zwischen 1,8 und 3,5 l Hubraum lag und 90 bis 218 PS starke Vier- sowie Sechszylindermotoren beinhaltete. Old BMW (3368521828).jpg
    1981–1987 5er
    (E28)
    Äußerlich blieb der Mitte 1981 eingeführte 5er seinem Vorgänger sehr ähnlich, da die optisch nur leicht modifizierte Karosserie verwendet wurde. Völlig neu entworfen wurden jedoch das Fahrzeugheck mit einem höheren und deutlich kantigeren Abschluss sowie größeren und chromumrandeten Heckleuchten. Ebenfalls etwas markanter fiel die Fahrzeugfront mit der breiteren, erstmals zweigeteilten BMW Niere sowie den unterschiedlich großen Doppelscheinwerfern auf. BMW-E28.jpg
    1987–1996
    ca. 1.300.000 Stück
    5er
    (E34)
    Zu Beginn war nur die Limousine mit den Zwölfventiler-Reihensechszylindern (520i, 525i, 530i und 535i) lieferbar, die bereits von anderen Baureihen bekannt waren. Ab September 1991 gab es als zweite Karosserievariante den Kombi Touring, der mit einem bis dahin einzigartigen Doppelschiebedach und einer separat zu öffnenden Heckscheibe aufwartete. BMW Series 5 Old Model red vr.jpg
    1995–2004 5er
    (E39)
    Anfangs gab es diesen 5er nur als Limousine, denn erst im März 1997 wurde wieder ein Kombi namens Touring vorgestellt. Im Unterschied zu seinem Vorgänger war für den E39 keine Modellvariante mit Allradantrieb vorgesehen. Bezüglich der Fahreigenschaften beschritt man neue Wege, indem das (laut BMW) weltweit erste Serienauto mit einem so genannten Leichtbaufahrwerk, dessen Fahrwerkskomponenten zum größten Teil aus Aluminium bestanden, auf den Markt gebracht wurde. Ein Facelift wurde im Sommer 2000 vorgenommen. BMW E39 front 20081125.jpg
    2003–2010 5er
    (E60, E61)
    Im Sommer 2003 präsentierte fünfte Generation der 5er-Reihe. Sie war auch wieder mit Allrad (xDrive) erhältlich. Im Frühjahr 2007 wurde der E60/E61 optisch wie technisch modifiziert. BMW 5er (E60) front 20100508.jpg
    2010–2017 5er
    (F10, F11)
    Der im Herbst 2009 präsentierte 5er GT nahm das Design der Reihe vorweg. BMW 535i (F10) front 20100425.jpg
    seit 2017 5er
    (G30, G31)
    Aktuelle Generation des 5ers. 2018 BMW 520d M Sport Automatic 2.0.jpg

    Oberklasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1951–1964 501, 502 Auch als „Barockengel“ bekannt. Die Modellbezeichnungen wurden mehrfach geändert (502, 2,6, 3,2, 2600, 3200, L / S). BMW 502 front 20050709.jpg
    1968–1977
    ca. 190.000 Stück
    (E3) Namenlose Oberklasse von BMW. Die Modellbezeichnungen wurden von der Größe des Hubraums der Motoren (2500, 2800) abgeleitet. Bmw 2500 v sst.jpg
    1977–1986
    270.185 Stück
    7er
    (E23)
    Im Frühjahr 1977 kam mit dem E23 die erste 7er-Reihe in den Handel. Sie war ausschließlich mit Sechszylindermotoren lieferbar. Im Sommer 1979 wurde das Motorenprogramm überarbeitet, während im Frühjahr 1983 optische Detailverbesserungen erfolgten. Bmw e23 Park.jpg
    1986–1994 7er
    (E32)
    Die zweite Generation kam mit einem erweiterten Motorenprogramm. Es gab sie wie auch den Vorgänger mit Sechszylinderaggregat, aber ab Herbst 1987 wahlweise auch mit Zwölfzylinder- und nach einer Überarbeitung im Frühjahr 1992 mit Achtzylindermotor. BMW E32 Front.jpg
    1994–2001 7er
    (E38)
    Im Herbst 1994 folgte die dritte 7er-Baureihe, die erstmals mit einer völlig neu entwickelte Integral-Hinterachse ausgerüstet war. Ein weiteres Novum stellte die integrierte Navigations-Software dar. BMW 7er (E38) 20090314 front.jpg
    2001–2008 7er
    (E65, E66, E67, E68)
    Ende 2001 kam die wegen des klobigen Designs oft kritisierte vierte Auflage auf den Markt. Dies wurde im Frühjahr 2005 ein wenig entschärft. Mit dem E65 wurde das Bedienkonzept iDrive erstmals eingeführt. BMW 730d (E65) Facelift front 20100718.jpg
    2008–2015 7er
    (F01, F02, F03, F04)
    Das Design der fünften 7er-Generation greift Elemente der beiden Vorgänger E38 und E65 sowie der 2007 vorgestellten Studie Concept CS auf. Der Kofferraumdeckel wirkt im Gegensatz zum direkten Vorgänger nicht aufgesetzt. BMW 730d xDrive (F01) – Frontansicht, 31. Dezember 2012, Düsseldorf.jpg
    seit 2009 5er GT
    (F07)
    Der 5er GT ist eine höher gebaute Schräghecklimousine, die sich technisch am 5er (F10) und 7er (F01) orientiert. BMW 530d xDrive GT Luxury Line (F07, Facelift) – Frontansicht, 7. Dezember 2014, Düsseldorf.jpg
    seit 2015 7er
    (G11)
    Die Baureihe G11 des 7er-Modells von BMW wurde am 10. Juni 2015 angekündigt, ist seit Oktober 2015 am Markt und hat das seit 2008 produzierte Modell der Oberklasselimousine F01 abgelöst. 2016-03-01 Geneva Motor Show 1147.JPG

    Coupés und Cabrios[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1956–1960
    412 Stück
    503 Luxus-Coupé, auch als Cabrio erhältlich. BMW 503 2012-09-01 13-21-20.JPG
    1962–1965
    ca. 600 Stück
    3200 CS
    (532)
    Luxus-Coupé, mit V8-Motor und Karosserie von Bertone. BMW 3200 CS - front.jpg
    1965–1970
    13.691 Stück
    2000 CS
    (120)
    Coupé der Neuen Klasse. BMW 2000 CS 1.jpg
    1968–1975
    30.546 Stück
    2800 CS
    (E9)
    Spätere Varianten hießen 2.5 CS, 3.0 CS. BMWE9CSc.jpg
    1976–1989
    86.219 Stück
    6er
    (E24)
    Erste BMW-6er-Reihe. E24 635CSi wiki.jpg
    1989–1999
    30.603 Stück
    8er
    (E31)
    Großes Luxuscoupé, bisher einziges BMW-Coupé mit V12-Motor. BMW 840 Ci 1.jpg
    2003–2010 6er
    (E63, E64)
    Neuauflage der BMW-6er-Reihe. Neben dem Coupé ist er nun erstmals auch als Cabrio zu haben. 2004 BMW 645Ci Sport - Flickr - The Car Spy (5).jpg
    2011–2017
    6er
    (F12, F13)
    Dritte Generation der 6er-Reihe. Zunächst war ab März 2011 das Cabrio auf dem Markt erhältlich, während das Coupé im Juni 2011 folgte. Im Mai 2012 kam noch eine als Gran Coupé bezeichnete viertürige Limousine hinzu. BMW F13 650i xDrive Coupé Individual IAA 2011.JPG
    ab 2018
    8er
    (G14, G15)
    8er-Reihe, ersetzt die 6er-Reihe. Zunächst wird 2018 das Coupé (G15) erhältlich sein, während das Cabrio 2019[27] folgen wird. Eine als Gran Coupé bezeichnete viertürige Limousine ist auch geplant.[28]

    Roadster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1956–1959
    252 Stück
    507 Das Gegenstück zum Mercedes 300 SL Roadster. Damals ein kommerzieller Misserfolg, heute eine gesuchte Rarität. BMW 507.jpg
    1989–1991
    8.000 Stück
    Z1 Ein innovativer Sportwagen mit versenkbaren Türen. BMWZ1.jpg
    1995–2002
    279.273 Stück
    Z3
    (E36/7)
    Der Z3 war kostengünstiger konzipiert als der Z1. Es gab ihn auch mit Vierzylindermotoren. Zudem ist er der bisher erfolgreichste Sportwagen von BMW. BMW Z3 3.0i 2001 - Flickr - The Car Spy (7).jpg
    2000–2003
    5.700 Stück
    Z8
    (E52)
    Oberklasse-Sportwagen mit stilistischen Anklängen an den 507. BMW Z8 - Front (2009-05-20) bearb.jpg
    2002–2008
    197.950 Stück
    Z4
    (E85)
    Nachfolger des Z3. Wie dieser war der Z4 als Roadster und (ab 2006) auch als Coupé erhältlich. BMW Z4 M 1.jpg
    2009–2016
    116.045 Stück
    Z4
    (E89)
    Der zweite Z4 verfügte über ein versenkbares Aluminiumdach,[29] was 30 kg Mehrgewicht mit sich bringt. BMW Z4 II sDrive35is M Sportpaket front 20100515.jpg

    Shooting Brake[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1998–2002
    17.815 Stück
    Z3
    (E36/8)
    Shooting Brake auf Basis des BMW Z3 Roadster. BMW Z3 Coupe PL 01.JPG

    Sportwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1978–1981
    450 Stück
    M1
    (E26)
    Der Prototyp des BMW M1 wurde als BMW E25 1972 unter dem Namen BMW Turbo fertiggestellt. BMWM-M1.jpg
    seit 2014 i8
    (I12)
    Plug-in-Hybrid, seit Mai 2018 auch als Roadster (I15) BMW at IAA 2017 (34).jpg

    SUV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1999–2006 X5
    (E53)
    Erstes SAV (Sports Activity Vehicle) von BMW. BMW E53 front 20090104.jpg
    2003–2010 X3
    (E83)
    BMW X3 front 20080524.jpg
    2006–2013 X5
    (E70)
    BMW X5 II 20090913 front.jpg
    2008–2014 X6
    (E71, E72)
    Zur damaligen Zeit einziges SUV-Coupé der Welt neben dem SsangYong Actyon. BMW X6 front.jpg
    2009–2015 X1
    (E84)
    BMW X1 sDrive18d.JPG
    2010–2017 X3
    (F25)
    BMW X3 xDrive20d (F25) – Frontansicht, 8. April 2011, Mettmann.jpg
    2013–2018 X5
    (F15)
    2014 BMW X5 (F15) sDrive25d wagon (2016-04-07) 02.jpg
    2014–2018 X4
    (F26)
    BMW X4 Heck.jpg
    seit 2014 X6
    (F16)
    BMW F16 fl.jpg
    seit 2015 X1
    (F48)
    BMW X1 xDrive25d (F48) - Frontansicht.jpg
    seit 2017 X3
    (G01)
    Erstmals auch als M-Variante M40i. BMW X3 Genf 2018.jpg
    seit 2018 X2
    (F39)
    Kleines SUV Coupé. BMW X2 Genf 2018.jpg
    seit 2018 X4
    (G02)
    Erstmals auch als M-Variante M40i. BMW X4 M40i Genf 2018.jpg
    ab 2018 X5
    (G05)
    Kein Foto vorhanden.jpg

    M-Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die M-Modelle werden von der BMW M GmbH, einem 100-prozentigem Tochterunternehmen von BMW entwickelt und produziert. Bisher wurden folgende Modelle angeboten:

    Baujahr Modell Baureihe Hubraum Zylinder Leistung Bauform Bild
    1978 M1 E26 3,5 Liter R6 204 kW (277 PS) Supersportwagen BMW M1 (1979) p1.JPG
    1979 M535i E12 3,5 Liter R6 160 kW (218 PS) Limousine mit vier Türen E28 BMW M535i zinnoberrot.jpg
    1983 M635 CSi E24 3,5 Liter R6 210 kW (286 PS)/
    192 kW (260 PS)
    Coupé Bmw 6er sst.jpg
    1985 M5 E28 3,5 Liter R6 210 kW (286 PS) Limousine mit vier Türen BMW M5 E28 Minervablau.jpg
    1986 M3 E30 2,3 Liter R4 143 kW (195 PS) Limousine mit zwei Türen
    Cabriolet
    BMW M3 E30 front 20090514.jpg
    1988 M5 E34 3,6 Liter R6 232 kW (315 PS) Limousine mit vier Türen BMW E34 M5 Sedan 03.jpg
    1992 M5 E34 3,8 Liter R6 250 kW (340 PS) Limousine mit vier Türen
    Kombi
    E34 M5.jpg
    1992 850 CSi E31 5,6 Liter V12 280 kW (380 PS) Coupé 850CSI Front.JPG
    1992 M3 E36 3,0/3,2 Liter R6 210 kW (286 PS) Limousine mit vier Türen
    Coupé
    Cabriolet
    BMW M3 E36 coupe.jpg
    1998 M Roadster
    M Coupé
    E36 3,2 Liter R6 236 kW (321 PS) Roadster
    Shooting Brake
    2000mqp.jpg
    1998 M5 E39 5,0 Liter V8 294 kW (400 PS) Limousine mit vier Türen BMW M5.jpg
    2000 M3 E46 3,2/4,0 Liter R6/V8 252 kW (343 PS)/
    279 kW (380 PS)
    Coupé
    Cabriolet
    BMW M3 E46 Cabrio side.JPG
    2005 M5 E60
    E61
    5,0 Liter V10 373 kW (507 PS) Limousine mit vier Türen
    Touring (seit 2007)
    BMW M5 front left.jpg
    2005 M6 E63
    E64
    5,0 Liter V10 373 kW (507 PS) Coupé
    Cabriolet (seit 2006)
    BMW M6 Coupé.JPG
    2006 Z4 M Roadster
    Z4 M Coupé
    E85
    E86
    3,2 Liter R6 252 kW (343 PS) Roadster
    Coupé
    BMW Z4 M Roadster02.JPG
    2007 M3 E90
    E92
    E93
    4,0 Liter V8 309 kW (420 PS) Limousine
    Coupé
    Cabrio (seit 2008)
    BMW M3.jpg
    2009 X5 M E70 4,4 Liter V8 408 kW (555 PS) SUV BMW X5 M.jpg
    2009 X6 M E71 4,4 Liter V8 408 kW (555 PS) SUV BMW X6 M (E71) – Frontansicht, 26. Juni 2011, Düsseldorf.jpg
    2011 1er M Coupé E82 3,0 Liter R6 250 kW (340 PS) Coupé BMW 1er M Coupé (E82) – Frontansicht, 1. Juni 2013, Düsseldorf.jpg
    2011 M5 F10 4,4 Liter V8 412 kW (560 PS) Limousine BMW M5 F10 (front quarter).jpg
    2012 M6 F12
    F13
    4,4 Liter V8 412 kW (560 PS) Cabrio
    Coupé
    2013 BMW M6 coupe -- 2012 NYIAS.JPG
    2013 M6 F06 4,4 Liter V8 412 kW (560 PS) Gran Coupé
    2014 M3 F80 3,0 Liter R6 317 kW (431 PS) Limousine Blue BMW F30 M3 at the 2014 Toronto Auto Show.jpg
    2014 M4 F82
    F83
    3,0 Liter R6 317 kW (431 PS) Coupé
    Cabrio
    BMW M4 Coupé - Mondial de l'Automobile de Paris 2014 - 003.jpg
    2015 X5 M F85 4,4 Liter V8 423 kW (575 PS) SUV
    2015 X6 M F86 4,4 Liter V8 423 kW (575 PS) SUV
    2016 M2 F87 3,0 Liter R6 272 kW (370 PS) Coupé 2016-03-01 Geneva Motor Show 1138.JPG
    2017 X3 M G01 3,0 Liter R6 265 kW (360 PS) SUV
    2018 X4 M G02 3,0 Liter R6 265 kW (360 PS) SUV BMW X4 M40i Genf 2018.jpg

    Übersicht der Entwicklungscodes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


    • Z2 – (1989) Coupé-Variante des Z1 (Prototyp)[34]
    • Z07 – (1997/98) Roadster und Coupé[35]
    • Z9 – (1999) Coupé[36] und Cabrio
    • Z11 – (1991) BMW E1 Elektrofahrzeug (Prototyp)[37]
    • Z13 – (1993) Dreisitzer (Prototyp)[38]
    • Z15 – (1993) BMW E1, zweite Generation Elektrofahrzeug (Prototyp), von dem auch eine Benziner- und eine Hybridvariante entworfen wurde.
    • Z18 – (1995) Geländeroadster (Prototyp)
    • Z21 – (1995) BMW Just 4/2 offener Zweisitzer (Prototyp)[39]
    • Z22 – (1999) Hightech-Leichtbau-Limousine (Prototyp)[40]
    • Z29 – (2001) Leichtbau-Coupé (Prototyp)[41]

    Schlüsselnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    BMW-PKW werden beim Kraftfahrt-Bundesamt unter der Herstellerschlüsselnummer (HSN) 0005 geführt, die M-Modelle unter den HSN 0575 oder 7909.[42]

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Die zehn: BMW X6. In: SPIEGEL ONLINE. 18. Februar 2009, abgerufen am 3. Mai 2018.
    2. 2018 Facelift beim 2er Gran Tourer bei auto motor &sport.de vom 10. Januar 2018, abgerufen am 3. Mai 2018.
    3. auto motor & sport zu Nachfolgern der BMW-Kompaktvans vom 21. Dezember 2016, abgerufen am 3. Mai 2018.
    4. Am 13. März 2018 wurde die email-Anfrage vom 19. Februar 2018 von wikisympathisant beim BMW-Kundenservice (kundenbetreuung@bmw.de) beantwortet, die Wasserstoff-Variante beruhe auf dem M73, nicht dem M70-Motor.
    5. Das Wasserstoff-Zeitalter hat begonnen. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 11. Mai 2000, abgerufen am 4. Mai 2018 (PDF, Presseinformation).
    6. Premiere des i3, Stuttgarter Nachrichten vom 30. Juli 2013, abgerufen 04. Mai 2018.
    7. Pressemappe BMW i3 Produktion. Abgerufen am 4. Mai 2018.(PDF)
    8. Elektroauto: BMW verkauft i3 vor allem im Ausland. In: News 10/2017. Heise Medien GmbH, 26. Oktober 2017, abgerufen am 4. Mai 2018.
    9. Michail Hengstenberg: BMW feiert die Serienversion des E-Sportlers i8. In: Spiegel Online, 10. September 2013, abgerufen 4. Mai 2018.
    10. Bericht über den iX3 bei 7er-forum.com vom 25. April 2018, abgerufen am 5. Mai 2018.
    11. Mercedes Benz-Archiv zur M-Klasse ab 2005, abgerufen 6. Mai 2018.
    12. Neuer X6 bei focus.de, 6. Juni 2014, abgerufen 1. Mai 2018.
    13. Information der BMW-Pressestelle vom 25. April 2016, abgerufen am 7. Mai 2016.
    14. auto-motor-und-sport.de zum ersten X4 vom 6. März 2014, abgerufen 1. Mai 2018.
    15. BMW X4: Produktion der ersten Generation endet im März 2018. In: www.bimmertoday.de. Abgerufen am 1. Mai 2018.
    16. BMW startet X4-Fertigung in Brasilien, automobil-produktion.de vom 18. Januar 2016, abgerufen 6. Mai 2018.
    17. Mario Hommen: Neuer X1 mit neuer UKL-Technik. pkw.de, 3. Juni 2015, abgerufen am 1. Mai 2018.
    18. Produktionsstart des BMW X1 bei VDL Nedcar, auf www.vdlgroep.com, abgerufen am 1. Mai 2018
    19. X2, BMW-Presseabteilung 25. Oktober 2017, abgerufen 1. Mai 2018.
    20. Bericht über den iX3 bei 7er-forum.com vom 25. April 2018, abgerufen am 5. Mai 2018.
    21. 7-forum.com, 25 Jahre Z1 vom 6. Juni 2012, abgerufen am 1. Mai 2018.
    22. 30 Jahre Z1, welt.de vom 3. Juli 2017, abgerufen 1. Mai 2018.
    23. Produktion beendet: Letzter BMW Z4 E89 war ein sDrive35is. In: BimmerToday Deutschland. 26. August 2016, abgerufen am 4. Mai 2018.
    24. auto motor und sport-Webseite zum Z4 G29 vom 16. Januar 2018, abgerufen am 22. März 2018.
    25. https://www.autozeitung.de/bmw/z4/g29 vom 24. Januar 2018, abgerufen 04. Mai 2018.
    26. Interview mit dem Designer Calvin Luk auch zum Z4-Concept, vom 10. November 2017 bei BMWBlOG (englisch).
    27. a b Das BMW 8er Cabrio bei auto-motor-und-sport.de vom 3. Mai 2018.
    28. Interview zum 8er mit dessen Produktmanagerin, bimmertoday.de vom 18. Juni 2018.
    29. Übersicht E89 bei autobild.de, abgerufen 5. Mai 2018
    30. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp Ralf J. F. Kieselbach: BMW Sondertypen. 1. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1995. ISBN 3-613-01597-8. S. 205–206.
    31. bimmertoday.de, Bericht zum M8 Gran Coupé, abgerufen am 21. Juni 2018.
    32. auto motor und sport-Webseite zum Z4 G29 vom 16. Januar 2018, abgerufen am 22. März 2018.
    33. Produktcodes bei BMW-Archiv, abgerufen 4. Mai 2018.
    34. Die dicke BMW-Überraschung (2. Teil: Studie BMW Z2), spiegel.de vom 26. April 2010, abgerufen 20. Mai 2018.
    35. http://oldconceptcars.com/1930-2004/bmw-z07-1998/, abgerufen 20. Mai 2018.
    36. Die Studie BMW Z9 gran tourismo, BMW-Pressestelle am 14. September 1999, abgerufen 20. Mai 2018.
    37. Farbbilder und Schnittbild des ersten E1 (Z11), Old Concept Cars vom 4. Oktober 2013 (englisch), abgerufen 19. Mai 2018.
    38. Die dicke BMW-Überraschung (4. Teil: Studie BMW Z13), spiegel.de vom 26. April 2010, abgerufen 20. Mai 2018.
    39. Bayrische Träume, focus.de vom 30. März 2010 (mit Bildern inbes. Bild 2 und 19 ff.), abgerufen am 24. Mai 2018.
    40. Wundertüte Z 22 bei focus.de von 30. März 2010, abgerufen am 20. Mai 2018.
    41. Die dicke BMW-Überraschung (8. Teil: Studie BMW Z29), spiegel.de vom 26. April 2010, abgerufen 20. Mai 2018.
    42. AutoAmpel.de: HSN 0005 / 0575 / 7909

    Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Horst Mönnich: BMW eine deutsche Geschichte. Piper, München 2004, ISBN 3-492-04618-5.
    • BMW Automobile. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02343-1.Bd. 1. Vom Wartburg und Dixi bis zum BMW 3200 CS Bertone 1898–1962. Bd. 2. Vom BMW der Neuen Klasse 1962 zum Concept car von morgen.
    • BMW 1898–1940, 1945–1994. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-88350-167-0.
    • Ralf J.F. Kieselbach: BMW-Sondertypen. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-613-01597-8.
    • Halwart Schrader: BMW Personenwagen seit 1952. Typenkompass, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-02386-5.
    • Werner Oswald: Alle BMW Automobile 1928 − 1978 Geschichte und Typologie der Marken Dixi und BMW. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1979, ISBN 3-87943-584-7.
    • Ingo Seiff: BMW – Faszination aus Technik und Design. Bechtermünz Verlag, Augsburg 1997, ISBN 3-86047-571-1.