BMW 02

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BMW
BMW 1600 (1966–1971)

BMW 1600 (1966–1971)

Typ 114, E6, E10, E20
Produktionszeitraum: 1966–1977
Klasse: Mittelklasse
Karosserieversionen: Limousine, Kombilimousine, Cabriolet
Motoren: BMW M10 Ottomotoren:
1,6–2,0 Liter
(55–125 kW)
Länge: 4220–4230 mm
Breite: 1590–1620 mm
Höhe: 1360–1410 mm
Radstand: 2500 mm
Leergewicht: 940–1080 kg
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: BMW E21

Die ursprüngliche Baureihe 114, auch als 02-Serie bezeichnet, umfasste Mittelklassefahrzeuge, die von BMW zwischen April 1966 und Juli 1977 hergestellt wurden. Die 02-Serie rundete das BMW-Programm nach unten ab. Sie wurde aus dem Modell 1600 der Neuen Klasse abgeleitet, die Fahrzeuge hatten jedoch nur zwei Türen.

Es gab nur Vierzylinder-Modelle (Motortyp M10) mit den Bezeichnungen 1502, 1600-2, 1602, 1600 TI, 1802 sowie 2002, 2002 ti, 2002 tii und 2002 turbo. Die ersten beiden Ziffern geben, außer beim 1,6 Liter 1502, jeweils den Hubraum an. Die Entwicklungscodes sind Typ 114 für die Modelle 1502–1802, E6 für die touring-Modelle, E10 für den 2002 inkl. TI und tii sowie E20 für den 2002 turbo.

Die Baureihe wurde im August 1975 durch den ersten BMW 3er (Baureihe E21) abgelöst, wobei das kleinste Modell 1502 noch bis Juli 1977 produziert wurde.

BMW 1502, 1600-2, 1802, 2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 1600-2 wurde im März 1966 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt. Sein inoffizielles Namens-Anhängsel "-2" sollte den 1600 lediglich als den neuen Zweitürer von BMW kennzeichnen und ihn von der größeren viertürigen Limousine unterscheiden helfen; am Fahrzeug selbst lautete die Modellbezeichnung nur "1600".

Modellpflegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Modellpflege im Februar 1971 hieß er dann 1602. Alle Wagen erhielten weiter herumgezogene Stoßstangen mit Gummiauflage und eine umlaufende Stoßleiste. Das nun zweiteilige Armaturenbrett war komplett in schwarz gehalten und auch Sitze sowie Beschläge wurden geändert. Als weitere Variante erschien der 1802 mit 66 kW (90 PS).

Ab August 1973 erhielten die Fahrzeuge einen schwarzen Grill aus Kunststoff, eine flachere Niere und (mit Ausnahme des Touring) eckige Heckleuchten.

Anfang 1975 erschien der als „Sparmodell“ mit vereinfachter Ausstattung konzipierte 1502. Er hatte den Motor des 1602, der nun mit anderen Kolben und geringerer Verdichtung zwar eine um 10 PS geringere Maximalleistung als der 1602 erreichte, dafür aber mit Normalbenzin gefahren werden konnte.

BMW 1600 ti, 2002 ti, 2002 tii[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kürzel „ti“ (Turismo Internazionale) oder „tii“ (Turismo Internazionale Iniezione oder „Injection“) bezeichnen die leistungsstärkeren Versionen des M10 Motors im BMW 02. Es gab drei Varianten:

  • Als erstes Modell erschien im Sommer 1967 der 1600 ti, der bis Ende 1968 vom Band lief. Sein 1,6 l-Motor leistete 105 PS (77 kW).
  • Der 2002 ti hatte einen 120 PS (88 kW) starken Motor mit zwei Litern Hubraum. Er erschien Mitte 1968 und blieb bis Frühjahr 1972 im Programm.
  • Die letzte Evolutionsstufe war der im Frühjahr 1971 eingeführte 2002 tii. Sein Motor leistete aus ebenfalls zwei Litern Hubraum 130 PS (96 kW).

Die ti-Modelle haben 40er Solex-Doppelvergaser, 2002 tii und 2002 turbo haben einen Motor mit mechanischer Kugelfischer-Benzineinspritzung, die zu dieser Zeit auch bei Peugeot verwendet wurde oder im Rennsport zum Einsatz kam, dort aber meist in Verbindung mit einer Einzeldrossel- oder Flachschieberanlage anstatt der serienmäßigen Drosselklappe.

BMW 2002 turbo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BMW 2002 Turbo.jpg

Das unter der Code BMW E20 entwickelte Modell mit 170 PS maximaler Motorleistung war (noch vor dem Porsche 911 Turbo) das erste in Serie hergestellte deutsche Auto mit Abgasturbolader.

In der Öffentlichkeit wurde der im Herbst 1973, mitten in der ersten Ölkrise, vorgestellte BMW 2002 turbo sofort wegen seines hohen Benzinverbrauchs kritisiert; ebenso wie der auf Wunsch auf dem Frontspoiler in Spiegelschrift angebrachte Schriftzug "turbo 2002", der in der Presse als „Kriegsbemalung“ tituliert wurde.

Von September 1973 bis November 1974 wurden nur 1672 Fahrzeuge hergestellt, die ab Werk lediglich in den BMW-Farben Polaris-metallic und Chamonix (Silber bzw. Weiß) erhältlich waren. In heutiger Kaufkraft und Währung entspricht der bei Produktionsende 1974 verlangte Preis von 20.780 DM aktuell einer Summe von 29.900 Euro.[1]

BMW Touring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu allen Motorisierungen mit Ausnahme des 1502 und des 2002 turbo gab es ab Frühjahr 1971 auch Schrägheckvarianten mit den Namen BMW touring 1600, touring 1800, touring 2000 sowie als Topmodell den touring 2000 tii.[2]

Modellpflege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Modellpflege im August 1973 änderte sich die Modellbezeichnung, das touring war nun nicht mehr vorangestellt und die Typbezeichnung bekam die bei der Limousine bereits übliche "2" angehängt, aus dem touring 1800 wurde also der 1802 touring, aus dem touring 2000 der 2002 touring und aus dem touring 2000 tii der 2002 tii touring.[3] Das Basismodell touring 1600 mit dem 1,6 Liter-Motor mit 63 kW war bereits Anfang 1972 wieder gestrichen worden.

Das touring-Modell war kein Verkaufserfolg, denn es wurden von Frühjahr 1971 bis Sommer 1974 lediglich 25.827 Exemplare produziert. Erst 20 Jahre später bot BMW mit dem 3er Compact wieder ein Schrägheckmodell an.

BMW 1600 Cabriolet, 1600-2 Baur-Cabriolet, 2002 Baur-Cabriolet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ganz offene BMW 1600 (Typ BMW 114C) Cabriolet wurde von Baur in Stuttgart für BMW entworfen und von Anfang 1968 bis Herbst 1971 dort gebaut.

Es gab zwei Cabrio-Versionen des 02: ein Vollcabriolet und ein Cabriolet mit Überrollbügel, auch als Targa bezeichnet. Das Cabriolet gab es als 1600-2 mit 1,6 Liter 63 kW (85 PS) und als 2002 mit Zweiliter-Motor und 74 kW (100 PS).

Das Cabriolet mit Überrollbügel bzw. Targa gab es jedoch nur für den 2002 und wurde von Herbst 1971 bis Sommer 1975 angeboten.

BMW 2002 ti Diana[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BMW 2002 ti Diana.jpg

Eine sehr seltene Variante ist der sogenannte 02 Diana. Der Rennfahrer Hubert Hahne ließ anlässlich seiner Hochzeit mit Diana Körner, gewissermaßen als Hochzeitsgeschenk, zwölf 2002 ti umbauen – u. a. mit Doppelscheinwerfern des BMW 2800 CS, Lederinnenausstattung, speziellen italienischen Aluminiumrädern. Jedes der zwölf Exemplare wurde in einer anderen Farbe lackiert.

Mit den Jahren konnte der Verbleib der meisten Exemplare dieser Kleinstserie nicht mehr geklärt werden – es darf angenommen werden, dass einige Besitzer eines dieser Exemplare glauben, einen einfach umgebauten 02 zu fahren, ohne zu ahnen, dass sie einen der seltensten 02 überhaupt ihr Eigen nennen (Verifikation der Fahrgestellnummern auf der Webseite des BMW 02 Club e.V., siehe Weblinks).

Zurzeit sind noch vier erhaltene Diana bekannt, darunter ein Diana Cappuccino.[4]

BMW 1602 Elektro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BMW 1602 Elektro

Für die Olympischen Sommerspiele 1972 entwickelte BMW den 1602 Elektro. Die Entwicklung begann 1969 mit zwei Versuchsträgern. Zu Testzwecken dienten diese als Begleitfahrzeug der Langstreckengeher und Marathonläufer während der Spiele. Der Energiespeicher bestand aus einem 350 Kilogramm schweren Paket mit zwölf Blei-Starterbatterien unter der Motorhaube, das gegen ein Paket geladener Batterien getauscht werden konnte. Damit konnte man bei konstant 50 km/h etwa 60 Kilometer weit fahren, im Stadtverkehr waren es etwa 30 Kilometer Reichweite. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 100 km/h und die Beschleunigung von 0-50 km/h dauerte 8 Sekunden.[5]

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wagen der 02-Serie waren im Rennsport sehr erfolgreich, insbesondere auf der Rundstrecke in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft, aber auch bei Rallyes, Bergrennen oder Slalom. Die Baureihe bildete den Startpunkt für eine Reihe von Tuning-Firmen wie Alpina, Schnitzer, Koepchen, GS-Tuning usw., die dazu beitrugen die 02er auf Rennstrecke und Straße noch sportlicher werden zu lassen. Hierbei kamen im Rennsport zeitweise auch 16 Ventil-Zylinderköpfe auf dem M10 aus der Formel 2 (BMW) bzw. ein von Schnitzer speziell für diesen Zweck entwickler Zylinderkopf (der auch teilweise von Alpina und GS-Tuning genutzt wurde) zum Einsatz. Ebenso Turbo-Motoren, die später zum 2002 turbo führten. Bis heute werden die Fahrzeuge teilweise sportlich bewegt und bei Motorsportveranstaltungen wie Rundstreckenrennen, Rallye oder Bergrennen mit Erfolg eingesetzt.

Modellübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrzeugtyp: BMW 1502 BMW 1600(-2)
BMW 1602
BMW 1600 ti
BMW 1802 BMW 2002
BMW 2002 ti
BMW 2002 tii
BMW 2002 turbo
Bauzeit: 01/1975–07/1977 04/1966–02/1971
02/1971–07/1975
ti: 09/1967–11/1968
02/1971–07/1975 02/1968–07/1975
ti: 06/1968–04/1972
tii: 05/1971–07/1975
09/1973–11/1974
Motor: Vierzylinder Viertakt-Reihenmotor (BMW M10), wassergekühlt; V-förmig hängende Ventile, von einer obenliegenden, kettengetriebenen Nockenwelle über Kipphebel gesteuert; Alu-Zylinderkopf; Kurbelwelle fünffach gelagert
Hubraum: 1573 cm3 1766 cm3 1990 cm3
Bohrung × Hub: 84 mm × 71 mm 89 mm × 71 mm 89 mm × 80 mm
Vergaser/
Gemischaufbereitung:
1 Fallstromvergaser Solex 38 PDSI mit Beschleunigungspumpe und Vordrossel 1 Fallstromvergaser Solex 38 PDSI mit Beschleunigungspumpe und Vordrossel
ti: 2 Solex Flachstrom-Doppelvergaser 40 PHH
1 Fallstromvergaser Solex 38 PDSI 1 Fallstromvergaser Solex 40 PDSI
ti: 2 Solex Flachstrom-Doppelvergaser 40 PHH
tii: Benzineinspritzung Kugelfischer PL 04
Benzineinspritzung Kugelfischer PL 04 mit Turbolader Typ BLD von KKK (Kühnle, Kopp & Kausch)
Verdichtung: 8:1 8,6:1
TI: 9,5:1
8,6:1 8,5:1
ti: 9,3:1
tii: 10:1 (ab 9/72: 9,5:1)
6,9:1
Leistung bei 1/min: 55 kW (75 PS) bei 5800 63 kW (85 PS) bei 5700
ti: 77 kW (105 PS) bei 6000
66 kW (90 PS) bei 5250 74 kW (100 PS) bei 5500
ti: 88 kW (120 PS) bei 5500
tii: 96 kW (130 PS) bei 5800
125 kW (170 PS) bei 5800
Drehmoment bei 1/min: 118 Nm (12 mkg) bei 3700 124 Nm (12,6 mkg) bei 3000
TI: 132 Nm (13,4 mkg) bei 4500
143 Nm (14,6 mkg) bei 3000 157 Nm (16 mkg) bei 3000
ti: 167 Nm (17 mkg) bei 3600
tii: 177 Nm (18 mkg) bei 4000–4700
240 Nm (24,5 mkg) bei 4000
Antrieb: Vollsynchronisiertes Viergang-Getriebe, 1802/2002: auch Dreigangautomatik, 2002 turbo: Fünfgang auf Wunsch
Karosserie: Mittragende Ganzstahlkarosserie mit Bodengruppe verschweißt
Fahrwerk: Einzelradaufhängung; vorn: Querlenker mit MacPherson-Federbeinen, auf Wunsch Stabilisator (Serie beim 2002); hinten: Schräglenker mit Schraubenfedern, Teleskopstoßdämpfer; 2002 turbo: v+h Drehstab-Stabilisator
Maße L × B × H: 4230 mm x 1590 mm x 1410 mm (1370 mm beladen) 4220 mm × 1620 mm × 1410 mm
Leergewicht (fahrfertig): 980 kg 940 kg
ti: 962 kg
970 kg 1035 kg
ti: 990 kg
tii: 1035 kg
1080 kg
Höchstgeschwindigkeit: 155 km/h 160 km/h
ti: 175 km/h
165 km/h 180 km/h
ti: 185 km/h
tii: 190 km/h
212 km/h
Stückzahl: 71.564 1600(-2): 210.451,
1602: 56.351,
ti: 8.670
83.351 336.907, Automatic: 36.663,
ti: 16.448,
tii: 38.703
1.672

Bestand in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgeführt ist der Bestand an BMW 02 nach Hersteller- (HSN) und Typschlüsselnummern (TSN) in Deutschland laut Kraftfahrt-Bundesamt. Typen mit weniger als 100 Fahrzeugen werden nicht ausgewiesen. Bis 2007 beinhaltete der Bestand neben der Anzahl der angemeldeten Fahrzeuge auch die Anzahl der vorübergehenden Stilllegungen. Seit 2008 enthält der Bestand lediglich den „fließenden Verkehr“ einschließlich der Saisonkennzeichen.

HSN/TSN Modell kW 1.1.2005 1.1.2006 1.1.2008 1.1.2009 1.1.2010 1.1.2011 1.1.2012 1.1.2013 1.1.2014 1.1.2015
0005/324 1600-2, 1602 63 566 495 403 400 369 358 346 392 362 365
0005/332 2002 ti 88 111 103
0005/354 2002 74 1.037 1.023 848 852 807 800 800 820 795 796
0005/355 1600-2 Cabriolet 63 182 148 127 132 134 136 134 151 145 139
0005/361 2002 tii 96 268 262 208 212 225 230 240 248 259 277
0005/362 2002 Cabriolet 74 309 300 238 246 244 250 251 260 259 259
0005/365 1802 66 684 657 549 555 562 568 571 575 557 555
0005/368 2002 touring 74 109 107 102
0005/372 1602 63 504 434 338 351 346 353 355 407 396 408
0005/381 1502 55 705 625 501 499 496 505 515 573 546 558
Quelle [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15]

Insgesamt lag der Bestand an BMW 02 in Deutschland an den jeweiligen Stichtagen in folgender Höhe:

Stichtag 1.1.2008 1.1.2009 1.1.2010 1.1.2011
Anzahl 3.743 3.775 3.724 3.758
Veränderung + 0,9 % - 1,4 % + 0,9 %
Quelle [16] [16] [16] [17]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas G. Müller: BMW 02 – Die Neue Klasse (= Autos, die Geschichte machten). 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-613-01691-5.
  • Brigitte Popp: Zwei Türen, vier Zylinder, eine Liebe – BMW 02. Wortsinn, München 2011, ISBN 978-3-00-033460-3.
  • Hans-Jürgen Schneider, Halwart Schrader: Legende BMW 02. Schneider Text Editions, Delius Klasing, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-7688-5795-6.
  • Stefan Schrahe: Das große BMW-02-Buch. HEEL, Königswinter 1988, ISBN 3-89365-509-3.
  • Walter Zeichner: BMW 1500–2002, 1962–77 (= Schrader-Motor-Chronik. Band 33). Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3-922617-46-8.
  • Walter Zeichner: BMW 02er Reihe – Das Kultauto. Hrsg.: BMW Mobile Tradition. (= BMW Profile. Band 3). Heel, Königswinter 1998, ISBN 3-932169-14-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: BMW 02 Serie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • BMW 02 Club e.V. bmw-02-club.de, abgerufen am 10. Juli 2013 (Umfassende Informationen zu den Wagen der Neuen Klasse).
  • BMW 02 Club Niederbayern. 02-club.de, abgerufen am 10. Juli 2013 (Zahlreiche technische Erläuterungen).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dieser Betrag wurde mit der Vorlage Inflation ermittelt und auf 100 Euro gerundet.
  2. Werner Oswald (Redaktion): Auto Modelle, Katalog 1972/73. Vereinigte Motor-Verlage GmbH & Co. KG, Stuttgart 1972.
  3. Werner Oswald (Redaktion): Auto Modelle, Katalog 1973/74. Vereinigte Motor-Verlage GmbH & Co. KG, Stuttgart 1973.
  4. BMW 02 Diana Cappuccino von Hubert Hahne. Ahrend-02-Tuning, abgerufen am 12. Dezember 2012.
  5. BMW 1602 Elektro (1972). In: 40 Jahre Elektromobilität bei der BMW Group. Vom BMW 1602 zum BMW i3. BMW Group, November 2012, S. 2–3, abgerufen am 9. März 2016 (PDF; 185,84 kB).
  6. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2005 nach Herstellern und Typen mit ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes Sonderheft 4 zur Reihe 2, 1. Januar 2005. Kraftfahrt-Bundesamt, Mai 2005, S. 13, archiviert vom Original am 18. März 2006, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF).
  7. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2006 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraumklassen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes Sonderheft 4 zur Reihe 2, 1. Januar 2006. Kraftfahrt-Bundesamt, Juni 2006, S. 27, 47, archiviert vom Original am 9. Oktober 2006, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF).
  8. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2008 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraumklassen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2008. Kraftfahrt-Bundesamt, Juni 2008, S. 27, 49, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF).
  9. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2009 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2009. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2009, S. 28, 52, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF).
  10. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2010 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2010. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2010, S. 28, 52, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF).
  11. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2011 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2011. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2011, S. 29, 30, 55, 56, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF).
  12. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2012 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2012. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2012, S. 30, 31, 58, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF).
  13. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2013 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2013. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2013, S. 16, 20, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF).
  14. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2014 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2014. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2014, S. 18, 19, 22, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF).
  15. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2015 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2015. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2015, S. 17, 18, 21, 22, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF).
  16. a b c Abgewrackt. In: Jahresbericht 2009. Kraftfahrt-Bundesamt, S. 22, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF; 2,1 MB).
  17. Immer weniger Trabis. Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 26. Oktober 2015 (PDF; 123 kB).