UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2016

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Erfolgreichste Sportlerin der WM: Laura Trott (hier bei der EM 2015)
Auch Joachim Eilers (hier bei der DM 2014) errang zweimal Gold und einmal Bronze.

Die 106. UCI-Bahn-Weltmeisterschaften fanden vom 2. bis 6. März 2016 im Lee Valley Velodrome in London statt.[1]

Austragungsort war das ehemalige London Olympic Velodrome, in dem die Bahnrad-Wettbewerbe der Olympischen Sommerspiele 2012 durchgeführt wurden. Nach den Spielen wurde es in Lee Valley Velodrome umbenannt.

Insgesamt standen 19 Wettbewerbe auf dem Programm. Bis auf das Zweier-Mannschaftsfahren wurde in allen Disziplinen jeweils ein Wettbewerb für Frauen und Männer ausgerichtet.

Eine Woche vor Beginn der Weltmeisterschaften waren über 50.000 Tickets verkauft und damit neun von zwölf Veranstaltungen ausverkauft. Damit stand schon fest, dass diese Weltmeisterschaften zu den „erfolgreichsten der Moderne“ gehören.[2]

Erfolgreichste Nation waren die Gastgeber: Sportlerinnen und Sportler von British Cycling errangen insgesamt neun Medaillen, darunter fünf goldene. Laura Trott gewann jeweils Gold im Scratch sowie im Omnium sowie Bronze in der Viererfolgung. Damit war Trott die erfolgreichste weibliche Sportlerin, während bei den Männern der Deutsche Joachim Eilers mit zweimal Gold in Keirin und 1000-Meter-Zeitfahren und Bronze im Teamsprint der beste Fahrer war. Zwei Goldmedaillen gewann die Russin Anastassija Woinowa. Zhong Tianshi wurde Weltmeisterin im Sprint und damit erste Radsport-Weltmeisterin aus China, die einen Einzeltitel holte. Der Bahn-Vierer der Frauen holte erstmals Gold für die Vereinigten Staaten in dieser Disziplin. Der australische Männer-Vierer gewann Titel mit einer Zeit von 3:52,727 Minuten, die die zweitschnellste Zeit in der Mannschaftsverfolgung über 4000 Meter ist, die je gefahren wurde, und schlug den „alten Rivalen“ aus Großbritannien.[3]

Den Abschluss der Weltmeisterschaften bildete das Zweier-Mannschaftsfahren, das die Briten Bradley Wiggins und Mark Cavendish für sich entschieden, obwohl Cavendish auf den letzten Runden stürzte. Für Wiggins war es das letzte Rennen und der letzte Sieg im Lee Valley Velodrome, da er seine Radsportlaufbahn nach den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro beenden werde, so sein Kommentar kurz nach dem Rennen. Entgegen dieser Ankündigung startete er allerdings im Oktober 2016 nochmals bei den Six Day auf dieser Radrennbahn.[4]

2017 wurden die Weltmeisterschaften als Best Sports Event für die Sports Business Awards nominiert.[5]

Zeitplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Disziplinen Männer Disziplinen Frauen
Mittwoch, 2. März Scratch, Teamsprint Einerverfolgung, Teamsprint
Donnerstag, 3. März 1000-Meter-Zeitfahren, Mannschaftsverfolgung Scratch, Keirin
Freitag, 4. März Einerverfolgung, Punktefahren 500-Meter-Zeitfahren, Mannschaftsverfolgung
Samstag, 5. März Sprint, Omnium Punktefahren
Sonntag, 6. März Keirin, Zweier-Mannschaftsfahren Sprint, Omnium
Innenraum des Lee Valley Velodrome

Resultate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jason Kenny wurde zum zweiten Mal nach 2011 Weltmeister im Sprint.
Männer
# Name Nationalität Gewonnene
Läufe
Gouden medaille.svg Jason Kenny Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR (2), (3)
Zilveren medaille.svg Matthew Glaetzer AustralienAustralien AUS (1)
Bronzen medaille.svg Denis Dmitrijew RusslandRussland RUS (1), (2)
4 Damian Zieliński PolenPolen POL
5 Fabián Puerta KolumbienKolumbien COL
6 Grégory Baugé FrankreichFrankreich FRA
7 Sam Webster NeuseelandNeuseeland NZL
8 Callum Skinner Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Frauen
# Name Nationalität Gewonnene
Läufe
Gouden medaille.svg Zhong Tianshi China VolksrepublikVolksrepublik China CHN (1), (2)
Zilveren medaille.svg Lin Junhong China VolksrepublikVolksrepublik China CHN
Bronzen medaille.svg Kristina Vogel DeutschlandDeutschland GER (1), (2)
4 Anna Meares AustralienAustralien AUS
5 Natasha Hansen NeuseelandNeuseeland NZL
6 Kate O’Brien KanadaKanada CAN
7 Lee Wai-sze HongkongHongkong HKG
8 Stephanie Morton AustralienAustralien AUS

Keirin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Joachim Eilers DeutschlandDeutschland GER
Zilveren medaille.svg Edward Dawkins NeuseelandNeuseeland NZL
Bronzen medaille.svg Azizulhasni Awang MalaysiaMalaysia MAS
4 Maximilian Levy DeutschlandDeutschland GER
5 Yuta Wakimoto JapanJapan JPN
6 Jason Kenny Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
7 Sergii Olmoschenko AserbaidschanAserbaidschan AZD
8 Nikita Schurschin RusslandRussland RUS
9 Im Chae-bin Korea SudSüdkorea KOR
10 Sam Webster NeuseelandNeuseeland NZL
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Kristina Vogel DeutschlandDeutschland GER
Zilveren medaille.svg Anna Meares AustralienAustralien AUS
Bronzen medaille.svg Rebecca James Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
4 Guo Shuang China VolksrepublikVolksrepublik China CHN
5 Ljubow Bassowa UkraineUkraine UKR
6 Lee Hye-jin Korea SudSüdkorea KOR
7 Stephanie Morton AustralienAustralien AUS
8 Kaarle McCulloch AustralienAustralien AUS
9 Lee Wai-sze HongkongHongkong HKG
10 Virginie Cueff FrankreichFrankreich FRA

Zeitfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer (1 Kilometer)
# Name Nationalität Zeit (min)
Gouden medaille.svg Joachim Eilers DeutschlandDeutschland GER 1:00,042
Zilveren medaille.svg Theo Bos NiederlandeNiederlande NED 1:00,461
Bronzen medaille.svg Quentin Lafargue FrankreichFrankreich FRA 1:01,581
4 Krzysztof Maksel PolenPolen POL 1:01,597
5 Matthew Crampton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:01,669
6 Matthew Archibald NeuseelandNeuseeland NZL 1:01,718
7 Tomáš Bábek TschechienTschechien CZE 1:01,962
8 Robin Wagner TschechienTschechien CZE 1:02,206
9 Santiago Ramírez KolumbienKolumbien COL 1:02,207
10 Maximilian Dörnbach DeutschlandDeutschland GER 1:02,425
Frauen (500 Meter)
# Name Nationalität Zeit (s)
Gouden medaille.svg Anastassija Woinowa RusslandRussland RUS 32,959
Zilveren medaille.svg Lee Wai-sze HongkongHongkong HKG 33,736
Bronzen medaille.svg Elis Ligtlee NiederlandeNiederlande NED 33,699
4 Darja Schmeljowa RusslandRussland RUS 33,886
5 Katy Marchant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 34,032
6 Laurine van Riessen NiederlandeNiederlande NED 34,065
7 Miriam Welte DeutschlandDeutschland GER 34,192
8 Tania Calvo SpanienSpanien ESP 34,264
9 Lisandra Guerra KubaKuba CUB 34,692
10 Jessica Salazar MexikoMexiko MEX 34,705

Teamsprint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Russinnen Darja Schmeljowa (l.) und Anastassija Woinowa (hier bei den Europameisterschaften 2015) holten den WM-Titel im Teamsprint.
Männer
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Ethan Mitchell
Sam Webster
Edward Dawkins
NeuseelandNeuseeland NZL 43,257
Zilveren medaille.svg Jeffrey Hoogland
Nils van ’t Hoenderdaal
Matthijs Büchli
Hugo Haak
NiederlandeNiederlande NED 43,469
Bronzen medaille.svg Joachim Eilers
Max Niederlag
René Enders
DeutschlandDeutschland GER 43,536
4 Grégory Baugé
Kévin Sireau
Michaël D’Almeida
FrankreichFrankreich FRA 43,577
5 Patrick Constable
Matthew Glaetzer
Nathan Hart
AustralienAustralien AUS
6 Philip Hindes
Jason Kenny
Callum Skinner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
7 Denis Dmitrijew
Nikita Schurschin
Pawel Jakuschewski
RusslandRussland RUS
8 Grzegorz Drejgier
Krzysztof Maksel
Rafał Sarnecki
PolenPolen POL
9 Bao Saifei
Hu Ke
Xu Chao
China VolksrepublikVolksrepublik China CHN
10 Hersony Canelón
César Marcano
Ángel Pulgar
VenezuelaVenezuela VEN
Frauen
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Darja Schmeljowa
Anastassija Woinowa
RusslandRussland RUS 32,679
Zilveren medaille.svg Gong Jinjie
Zhong Tianshi
China VolksrepublikVolksrepublik China CHN REL
Bronzen medaille.svg Kristina Vogel
Miriam Welte
DeutschlandDeutschland GER 32,740
4 Anna Meares
Stephanie Morton
AustralienAustralien AUS 32,871
5 Katy Marchant
Jessica Varnish
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
6 Elis Ligtlee
Laurine van Riessen
NiederlandeNiederlande NED
7 Sandie Clair
Virginie Cueff
FrankreichFrankreich FRA
8 Tania Calvo
Helena Casas
SpanienSpanien ESP
9 Kate O’Brien
Monique Sullivan
KanadaKanada CAN
10 Natasha Hansen
Olivia Podmore
NeuseelandNeuseeland NZL

Einerverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vize-Weltmeister in der Einerverfolgung: Domenic Weinstein
Männer (4000m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Filippo Ganna ItalienItalien ITA 4:16,141
Zilveren medaille.svg Domenic Weinstein DeutschlandDeutschland GER 4:18,275
Bronzen medaille.svg Andrew Tennant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:18,301
4 Owain Doull Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:18,476
5 Michail Schemetau WeissrusslandWeißrussland BLR
6 Kirill Sweschnikow RusslandRussland RUS
7 Dylan Kennett NeuseelandNeuseeland NZL
8 Michael Hepburn AustralienAustralien AUS
9 Dion Beukeboom NiederlandeNiederlande NED
10 Thomas Denis FrankreichFrankreich FRA
Frauen (3000m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Rebecca Wiasak AustralienAustralien AUS 3:34,099
Zilveren medaille.svg Małgorzata Wojtyra PolenPolen POL 3:41,904
Bronzen medaille.svg Annie Foreman-Mackey KanadaKanada CAN 3:35,694
4 Ruth Winder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:37,016
5 Mieke Kröger DeutschlandDeutschland GER 3:38,002
6 Élise Delzenne FrankreichFrankreich FRA 3:39,600
7 Melanie Spath IrlandIrland IRL 3:40,030
8 Beatrice Bartelloni ItalienItalien ITA 3:40,394
9 Lotte Kopecky BelgienBelgien BEL 3:40,702
10 Gloria Rodriguez SpanienSpanien ESP 3:41,992

Mannschaftsverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Sam Welsford
Michael Hepburn
Callum Scotson
Miles Scotson
Alexander Porter
Luke Davison
AustralienAustralien AUS 3:52,727
Zilveren medaille.svg Ed Clancy
Jonathan Dibben
Owain Doull
Bradley Wiggins
Steven Burke
Andrew Tennant
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:53,856
Bronzen medaille.svg Lasse Norman Hansen
Niklas Larsen
Frederik Madsen
Casper von Folsach
Rasmus Christian Quaade
DanemarkDänemark DEN 3:55,936
4 Elia Viviani
Liam Bertazzo
Simone Consonni
Filippo Ganna
Francesco Lamon
ItalienItalien ITA 3:58,262
5 Dmitri Sokolow
Sergei Schilow
Kirill Sweschnikow
Alexander Serow
Dmitri Strachow
RusslandRussland RUS 3:59,833
6 Leif Lampater
Theo Reinhardt
Nils Schomber
Kersten Thiele
Domenic Weinstein
DeutschlandDeutschland GER 4:01,725
7 Aaron Gate
Pieter Bulling
Dylan Kennett
Nick Kergozou
Marc Ryan
NeuseelandNeuseeland NZL 3:55,875
8 Roy Eefting
Wim Stroetinga
Joost van der Burg
Jan-Willem van Schip
Dion Beukeboom
NiederlandeNiederlande NED 4:03,486
Frauen
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Sarah Hammer
Kelly Catlin
Chloe Dygert
Jennifer Valente
Ruth Winder
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4:16,802
Zilveren medaille.svg Allison Beveridge
Jasmin Glaesser
Kirsti Lay
Georgia Simmerling
KanadaKanada CAN 4:19,525
Bronzen medaille.svg Laura Trott
Elinor Barker
Ciara Horne
Joanna Rowsell-Shand
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:16,540
4 Lauren Ellis
Rushlee Buchanan
Jaime Nielsen
Racquel Sheath
NeuseelandNeuseeland NZL 4:22,706
5 Georgia Baker
Ashlee Ankudinoff
Amy Cure
Rebecca Wiasak
Annette Edmondson
AustralienAustralien AUS
6 Beatrice Bartelloni
Tatiana Guderzo
Francesca Pattaro
Silvia Valsecchi
Simona Frapporti
ItalienItalien ITA OVL
7 Katarzyna Pawłowska
Edyta Jasińska
Justyna Kaczkowska
Daria Pikulik
Eugenia Bujak
Natalia Rutkowska
PolenPolen POL
8 Huang Dong Yan
Jing Yali
Ma Menglu
Zhao Baofang
China VolksrepublikVolksrepublik China CHN

Scratch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sebastián Mora (hier bei der EM 2015) wurde Weltmeister im Scratch.
Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Sebastián Mora SpanienSpanien ESP
Zilveren medaille.svg Ignacio Prado MexikoMexiko MEX
Bronzen medaille.svg Claudio Imhof SchweizSchweiz SUI
4 Raman Ramanau WeissrusslandWeißrussland BLR
5 Cheung King-lok HongkongHongkong HKG
6 Vojtěch Hačecký TschechienTschechien CZE
7 Lucas Liß DeutschlandDeutschland GER
8 Rui Oliveira PortugalPortugal POR
9 Christopher Latham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
10 Felix English IrlandIrland IRL
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Laura Trott Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Zilveren medaille.svg Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED
Bronzen medaille.svg Stephanie Roorda KanadaKanada CAN
4 Jolien D’hoore BelgienBelgien BEL
5 Jarmila Machačová TschechienTschechien CZE
6 Jewgenija Romanjuta RusslandRussland RUS
7 Arlenis Sierra KubaKuba CUB
8 Yang Qianyu China VolksrepublikVolksrepublik China CHN
9 Charlotte Becker DeutschlandDeutschland GER
10 Maryna Schmajankowa WeissrusslandWeißrussland BLR

Punktefahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Jonathan Dibben Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 48
Zilveren medaille.svg Andreas Graf OsterreichÖsterreich AUT 48
Bronzen medaille.svg Kenny De Ketele BelgienBelgien BEL 43
4 Benjamin Thomas FrankreichFrankreich FRA 41
5 Eiya Hashimoto JapanJapan JPN 31
6 Raman Ramanau WeissrusslandWeißrussland BLR 13
7 Sam Welsford AustralienAustralien AUS 7
8 Luis Fernando Sepulvedra ChileChile CHI 6
9 Cheung King-lok HongkongHongkong HKG 6
10 Nikita Panassenko KasachstanKasachstan KAZ 3
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Katarzyna Pawłowska PolenPolen POL 15
Zilveren medaille.svg Jasmin Glaesser KanadaKanada CAN 14
Bronzen medaille.svg Arlenis Sierra KubaKuba CUB 14
4 Georgia Baker AustralienAustralien AUS 13
5 Emily Nelson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 08
6 Stephanie Pohl DeutschlandDeutschland GER 07
7 Kimberley Geist Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 09
8 Gulnaz Badikowa RusslandRussland RUS 05
9 Jarmila Machačová TschechienTschechien CZE 05
10 Ina Sawenka WeissrusslandWeißrussland BLR 05

Omnium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Fernando Gaviria KolumbienKolumbien COL 191
Zilveren medaille.svg Roger Kluge DeutschlandDeutschland GER 191
Bronzen medaille.svg Glenn O’Shea AustralienAustralien AUS 191
4 Elia Viviani ItalienItalien ITA 189
5 Lasse Norman Hansen DanemarkDänemark DEN 181
6 Mark Cavendish Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 161
7 Tim Veldt NiederlandeNiederlande NED 145
8 Jasper De Buyst BelgienBelgien BEL 132
9 Thomas Boudat FrankreichFrankreich FRA 131
10 Artjom Sacharow KasachstanKasachstan KAZ 126
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Laura Trott Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 201
Zilveren medaille.svg Laurie Berthon FrankreichFrankreich FRA 183
Bronzen medaille.svg Sarah Hammer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 182
4 Allison Beveridge KanadaKanada CAN 159
5 Annette Edmondson AustralienAustralien AUS 158
6 Jolien D’hoore BelgienBelgien BEL 157
7 Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED 153
8 Lauren Ellis NeuseelandNeuseeland NZL 143
9 Marlies Mejías KubaKuba CUB 124
10 Amalie Dideriksen DanemarkDänemark DEN 119

Zweier-Mannschaftsfahren (Madison)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bradley Wiggins (l.) und Mark Cavendish (hier 2008) wurden zum zweiten Mal gemeinsam Madison-Weltmeister.
Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Mark Cavendish
Bradley Wiggins
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 21
Zilveren medaille.svg Morgan Kneisky
Benjamin Thomas
FrankreichFrankreich FRA 14
Bronzen medaille.svg Sebastián Mora
Albert Torres
SpanienSpanien ESP 12
4 Claudio Imhof
Théry Schir
SchweizSchweiz SUI 11
5 Cameron Meyer
Callum Scotson
AustralienAustralien AUS 10
6 Jordan Parra
Fernando Gaviria
KolumbienKolumbien COL 6
7 Moreno De Pauw
Kenny De Ketele
BelgienBelgien BEL + 1 Runde
15
8 Martin Bláha
Vojtěch Hačecký
TschechienTschechien CZE + 1 Runde
1
9 Kersten Thiele
Domenic Weinstein
DeutschlandDeutschland GER + 1 Runde
1
10 Andreas Müller
Andreas Graf
OsterreichÖsterreich AUT + 2 Runden
1

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Rang  Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 5 1 3 9
2 DeutschlandDeutschland Deutschland 3 2 3 8
3 AustralienAustralien Australien 2 2 1 5
4 RusslandRussland Russland 2 0 1 3
5 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 1 2 0 3
6 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 1 1 0 2
PolenPolen Polen 1 1 0 2
8 SpanienSpanien Spanien 1 0 1 2
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 0 1 2
10 KolumbienKolumbien Kolumbien 1 0 0 1
ItalienItalien Italien 1 0 0 1
12 NiederlandeNiederlande Niederlande 0 3 1 4
13 KanadaKanada Kanada 0 2 2 4
14 FrankreichFrankreich Frankreich 0 2 1 3
15 OsterreichÖsterreich Österreich 0 1 0 1
HongkongHongkong Hongkong 0 1 0 1
MexikoMexiko Mexiko 0 1 0 1
18 BelgienBelgien Belgien 0 0 1 1
KubaKuba Kuba 0 0 1 1
DanemarkDänemark Dänemark 0 0 1 1
MalaysiaMalaysia Malaysia 0 0 1 1
SchweizSchweiz Schweiz 0 0 1 1
Total 19 19 19 57

Aufgebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vierfache Junioren-Weltmeisterin Emma Hinze startet erstmals bei einer Elite-WM.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurzzeit Frauen
Kurzzeit Männer
Ausdauer Frauen
Ausdauer Männer

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andreas Graf (l.) und Andreas Müller nehmen für Österreich teil.
Ausdauer Männer

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausdauer Männer
Stefan Küng war ebenfalls selektioniert. In Absprache mit Nationaltrainer Daniel Gisiger verzichtete er auf die Teilnahme, um sich besser von seinem Pfeifferschen Drüsenfieber zu regenerieren und sich auf die Strassensaison vorbereiten zu können.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 2014-2019 UCI World Championships. UCI, abgerufen am 30. Juli 2015.
  2. 50.000 Tickets für Bahn-WM in London verkauft. In: radsport-news.com. 23. April 2015, abgerufen am 20. Februar 2016.
  3. Cycling: Australia take pursuit gold in second fastest ever time. In: channelnewsasia.com. 4. März 2016, abgerufen am 10. März 2016 (englisch).
  4. London Six Day: Wiggins and Cavendish take the lead ahead of final day. In: Cycling Weekly. 30. Oktober 2016, abgerufen am 6. Januar 2017 (englisch).
  5. 2016 UCI Track Cycling World Championships nominated for Best Sports Event at 2017 Sports Business Awards. In: British Cycling. 31. März 2017, abgerufen am 31. März 2017 (englisch).

Koordinaten: 51° 33′ 3″ N, 0° 0′ 50″ W