Wikipedia:Auskunft/Archiv/2010/Woche 10

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Dies ist ein Archiv der Seite Wikipedia:Auskunft. Es enthält alle Abschnitte, die in der Kalender-Woche 10 im Jahr 2010 begonnen wurden.

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--90.136.48.87 01:52, 8. Mär. 2010 (CET)WER KSNN MIR ZUM LEICHEN TOT HELFEN HABE KEINE LUST MEHR ZUM LEBENAntworten[Beantworten]

Bitte rufe folgende kostenfreie Nummer an: 0800-1110111. Alles Gute.--91.63.165.164 02:16, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das ist die Nummer von einem Verein, der Telefonseelsorge heißt. Da antwortet Dir immer jemand, auch jetzt mitten in der Nacht. Und die Leute stellen Dir garantiert nicht nach, das bleibt alles zu 100 Prozent anonym. Da ist also jemand, der Dir zuhört und der vielleicht eine Idee hat, wie Du weiterleben kannst; jemand, der schon mit vielen Leuten gesprochen hat, die keinen Grund zum Weiterleben mehr sahen und die dann sehr froh waren (und immer noch sind), dass sie doch den Mut zum Weiterleben gefunden haben! Bitte ruf da an und erzähl denen von Dir. Und wenn es Dir besser geht (egal wann, in ein paar Tagen, Wochen oder Monaten), meldest Du Dich wieder hier; wir brauchen hier immer Leute, die mitarbeiten!!! BerlinerSchule 02:30, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Hatten wir uns nicht darauf geeinigt (Disk.), dass solche Fragen sofort und ohne Diskussion weitergeleitet werden? G! G.G. nil nisi bene 10:34, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ja, und wir wollten diese Dinge moeglichst nicht direkt hier eroertern. Es ist schon an der richtigen Stelle angesprochen worden. -- Arcimboldo 11:22, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Na wenn das so ist. Dann nehme ich diesen Text mal besser wieder hier raus. --FNORD 11:31, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Nüchtern

Was meinen Ärzte eigentlich, wenn sie "nüchtern" sagen? "Kommen sie viertel vor elf, nüchtern, bitte!" - Wie lange vorher soll man nichts essen? (Mitternacht, 4 Stunden) und was (wenn überhaupt) darf man trinken? (Kaffee, zuckerhaltig...). Hat da jemand Ideen zu? Yotwen 09:29, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

6-Stunden-Regel: Letzte Mahlzeit davor, danach nur kleine Mengen klarer Flüssigkeiten, vgl. hier. --77.177.41.106 09:49, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das mit den 6h stimmt aber auch nnicht allgemein: ich hatte auch schon Untersuchungen, wo man 8h oder 12h nüchtern sein musste. Einfach mal den Arzt fragen. --MrBurns 12:33, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
auch trinken ist nicht so toll. i.d.R. soll der magen soll leer sein. Siehe etwa Narkose #Präoperative Nüchternheit...Sicherlich Post 12:50, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Bei mir warnes keine Operationen, sondern nur untersuchungen (z.B. Blutuntersuchungen). Da ist Wasser (auch Mineralwasser mit Kohlensäure) trinken auch direkt vorher kein problem, nur sollte man nicht Alkohol, Fruchtsäfte, Kaffee, etc. trinken. Was ich bei dem verlinkten Abschnitt nicht vestehe, insbesondere bei dem Textabschnitt über Notopertionen: wieso pumpt man da nicht einfach den Magen vor der Operation aus? --MrBurns 15:09, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Erstens, weil das Magen-Auspumpen auch Komplikationen hervorrufen kann (perforierte Speiseröhre ist da nur eine Möglichkeit), zum anderen reizt das den Magen und die Speiseröhre. Ich kann mir vorstellen, dass man das lieber vermeidet. --Sr. F 15:58, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Die können Koks-Konsum Monate später nachweisen, aber den Kaffee vom Morgen nicht vom Ergebnis abziehen? Yotwen 15:50, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
k.A., koffein wird aber eh nicht getestet. ich glaub es geht eher darum, dass das bei einer Gesundenuntersuchung war, wo auch der Blutdruck bestiimmt wird und der wird wiederum durch Koffein beeinflusst. Und dieser Einfluß ist nicht bei jedem gleich groß, daher man kann ihn nicht einfach herausrechnen. --MrBurns 15:58, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Personenbezogene -ismen

Moin, mich interessiert gerade mal, welches der erste nach einer Person benannte "-ismus" ist. Dabei interessiert mich nicht so sehr, welches die früheste Person ist, nach der sowas benannt wurde (Platonismus?), sondern wann das erste Mal ein solcher Begriff verwendet wurde. Nicht nur im Deutschen, sondern auch in anderen Sprachen, da ich mir vorstellen könnte, dass so ein Begriff wie Machiavellismo schon früher verbreitet war als seine deutsche Übersetzung.-- КГФ, Обсудить! 11:03, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Meinst du der erste -ismus, der verwendet wurde, oder die früheste Person, nach der etwas benannt wurde? Dann wäre Platonismus nicht zu schlagen. Ich denke, "Christentum" ist doch auch so eine Art "Jesus Christus-ismus", oder? Und wie alt ist der Konfuzianismus? --Sr. F 11:25, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
(BK) Grundsätzliches hier mit Geschichte und Literatur über die Form "-ismus". Im Deutschen verbreiteten sich diese Formen erst im 18. Jahrhundert. S. 206 werden Calvinismus und Platonismus als frühe(ste) englische Formen benannt. Sie sind laut OED gebucht bei Peter Levins, Manipulus vocabulorum, a dictionarie of English and Latin wordes, London 1570. Kritisch darf man anmerken, dass, wenn sie 1570 bereits in einem Wörterbuch auftauchten, vermutlich schon vorher benutzt wurden. Aber unmöglich abzuschätzen, ob Calvin oder Platon die Ehre gebührt; Calvin war zwar gerade erst gestorben, aber in einem Kontext religiöser Novitäten war ein solcher Neologismus ebenso denkbar wie bei den Rezipienten des old chap Platon. Zu Sr. F: Schon im 2. Jh. n. Chr. belegte Vorformen von Christianismus beziehen sich auf Christen, nicht auf Christus. Im Sanskrit gibt es sehr alte Formen eines Wortes, das man mit Buddhismus übersetzen könnte, aber den Frager interessierte die philologische Entwicklung der -ismus-Form, wie er bereits genau ausführte. --Aalfons 11:45, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Machiavellismo kommt gut ran: 1586 in einem Baseler Druck. Diese Datenbank weiß eine Menge, der Machiavellismo ist unter VD16 P 3331 zu finden, calvinism* ist auch ganz interessant. --Aalfons 14:11, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Alternative für Corel photoCD Lab

Hmm ... ich hatte es befürchtet .. die Software "Corel photoCD Lab" funktioniert unter Windows 7 nicht mehr, auch nicht im Kompatibilitätsmodus. Vor 15 (und mehr) Jahren brachte Corel Foto-CDs auf den Markt, mit (Kodak) PCD-Dateien und Software zum Betrachten und Importieren. Diese kann ich nun nicht mehr installieren. Sicher kann ich die Bilder auch so importieren, aber die Informationen über die Fotos (wo sie aufgenommen wurden, was sie zeigen) sehe ich nun nicht mehr, nur die Bildnummer. Gibt es eine Lösung ? Der Corel-Support meinte lakonisch "für tote Programme gibt es keine Unterstützung".--Anghy 12:51, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Was genau machst du denn mit dem Programm und welche Funktionen sind dir wichtig?. Freie Programme zum Bild-Betrachten, Bearbeiten und Fotoalbum erstellen gibt es viele.--Trockennasenaffe 12:55, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Nachtrag: eine erste Übersicht gibt es hier: Kategorie:Freie Grafiksoftware --Trockennasenaffe 12:59, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Mir geht es nur um die Bildüberschriften, die nicht im Dateinamen sichtbar, sondern erst über die Software zu sehen sind. Bearbeiten, importieren ist kein Problem, wenn auch nicht so komfortabel wie früher (die Software konnte per einem Klick automatisch die Bilder in jpgs umwandeln). Leider weiß ich nicht, auf welche Weise die Bildtitel auf der CD hinterlegt sind.--Anghy 13:02, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Achso, jetzt sehe ich das Problem. Das Format scheint leider nicht sehr weit verbreitet zu sein. SilverFast soll das angeblich unterstützen.--Trockennasenaffe 13:19, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
IrfanView soll auch mit dem Dateiformat umgehen können.--Trockennasenaffe 13:38, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Funktioniert die Software auch nicht im XP-Modus von Windows 7? Ist sicherlich keine Dauerlösung aber immerhin ein kurzfristiger Workaround.--Trockennasenaffe 13:34, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Nee, auch der Kompatibilitätsmodus geht nicht. Hier http://www.tedfelix.com/PhotoCD/PCDSoftware.html steht unten etwas zum Lab, aber mein Englisch reicht für einwandfreies Verstehen nicht aus.--Anghy 13:43, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Auf der Seite sind Programme aufgelistet, mit denen man die Dateien lesen kann. Zwei davon habe ich ja hier schon aufgelistet. Wenn das nicht reicht, kannst du dich ja nochmal melden.--Trockennasenaffe 13:54, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Frauenemanzipation in Deutschland

Im Rahmen von Kopftuchdiskussionen fällt mir immer wieder ein, dass die Gleichberechtigung der Frau auch bei uns noch ein zartes Pflanzlichen ist. Wichtige Meilensteine wie die Kodeukation und die volle Geschäftsfähigkeit der Frau sind wenig mehr als dreißig Jahre alt. Noch im „tausendjährigen“ Reich mussten Frauen im Öffentlichen Dienst ausscheiden, wenn sie heirateten.

Es fällt aber schwer, herauszufinden, wann genau das alles war.

Meine Frage daher: Weiß jemand wann die Regel, dass Frauen aus dem öffentlichen Dienst bei Heirat ausscheiden müssten aufgehoben wurde? Wann wurde es unzulässig in der Privatwirtschaft Frauen wegen Verheiratung zu kündigen? Oder war es das schon „immer“? Bei welcher Reform des Eherechtes in den 70ern bekamen Ehefrauen die volle Geschäftsfähigkeit und durften selbst ein Bankkonto führen, den Arbeitsvertrag selbst unterschreiben und Geschäfte tätigen, welche den Rahmen des normalen Haushaltsgeldes übersteigt? Wann begann die Kodeukation? Ab wann gab es sie überall in D.? Ab wann ließen die Finanzämter zu, dass bei gemeinsamen Steuererklärungen von Ehepaaren auch die Frau die Steuererklärung machte? War das schon im 20. Jahrhundert?

Wenn mich da jemand über die genauen Daten und vielleicht sogar die Rechtsvorschriften aufklären könnte bin ich dankbar. -- grap 15:34, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]


Koedukation erst wenig mehr als dreißig Jahre alt? Wo denn das?
Und dass die Frauen von den Nazis an den Herd geschickt wurden, das war nicht "noch", das war "schon". Der internationale Wirtschaftsaufschwung und die Konferenz von Lausanne brachten was, um aber alle Arbeitslosen verschwinden zu lassen, reichte es bei weitem nicht. Die paar Zehntausend an den Reichsautobahnen waren gut für die Propaganda, aber eben auch nicht viele. Auch die Posten von einigen Zehntausend als jüdisch definierten Beamten hätten für die verbliebenen fünf oder sechs Millionen Arbeitslosen nicht wirklich ausgereicht. Da kamen die heim an den ideologisch verbrämten Herd geschickten Frauen gerade recht. BerlinerSchule 16:37, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Fangen wir mal an. Wie so häufig, stimmt noch nicht so ganz, denn es gab durchaus einen Emanzipationsschub davor. Artikel 128 der Weimarer Verfassung sagte klar: Alle Staatsbürger ohne Unterschied sind nach Maßgabe der Gesetze und entsprechend ihrer Befähigung und ihren Leistungen zu den öffentlichen Ämtern zuzulassen. Alle Ausnahmebestimmungen gegen weibliche Beamte werden beseitigt. Bei diesem Anspruch blieb es jedoch nicht sehr lange. Schon im Oktober 1923 setzte eine Personalabbauverordnung, die das Ziel hatte, verheiratete Frauen als Doppelverdiener aus dem Erwerbsleben zu verdrängen, die Bestimmungen des Artikels 128 de facto ausser Kraft; gesetzlich verankert wurde dies 1932 im Gesetz über die Rechtstellung der weiblichen Beamten, das wieder Einschränkungen einführte, die 1933 und dann 1937 im § 63 des Reichsbeamtengesetzes fortgeschrieben wurden. Dieser Paragraph galt zunächst auch noch in der Bundesrepublik. (von DDR-Recht habe ich keine Ahnung). Im Bundespersonalgesetz von 1950 wurde lediglich aus einer muss-Vorschrift eine kann-Vorschrift. Wann die dann abgeschafft wurde, muss ich noch finden. --Concord 17:18, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ziemlich verschiedene Fragen auf einmal, zu denen es hier in der Tat keinen Sammelartikel gibt. Doch du bist ja kein Neuling, fang schon mal an mit Koedukation, Mädchengymnasium, Frauenstudium, Frauenbewegung, Gleichberechtigungsgesetz und robbe dich dann vor zu weiterführenden Links und ähnlichen passenden Stichworten für die WP-Suchbox. Das ist nicht schwer, das macht nur Arbeit und dauert seine Zeit. 93.184.136.18 17:40, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Es gibt aber den ziemlich gut treffenden Artikel Lehrerinnenzölibat, auch wenn der eben nur auf Lehrerinnen zutrifft und wenig mit den Nazis zu tun hat. Was letztere betrifft, da ist der Absatz Ehegattensplitting#Rechtspolitische_Entwicklung_in_Deutschland ganz interessant. Ansonsten lautet die Antwort: Nein, es gab nie eine Regel, dass Frauen allgemein bei Heirat im Öffentlichen Dienst ausscheiden musste, aber es gab einige Regeln, die ein wenig in diese Richtung zielten, aber nicht nur bei den Nazis. Das Wort Koedukation habe ich hier das erste mal gehört. Kann man sowas nicht klar verständlich mit Gemeinschaftserziehung bezeichnen? Da kann man sich wenigstens was drunter vorstellen. ist ja fast so schlimm wie dies grauenhafte "Gender Mainstreaming"... --Kuli 18:01, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das hieß wirklich mal Koedukation. Als es eben noch die Sensation - bzw. der Skandal war. Nach des Fragestellers Ansatz vor etwa 30, nach meinem Wissen vor etwa 100 Jahren. Lies mal die Feuerzangenbowle, ist von circa 1931 oder 1932, spielt aber ein paar Jahrzehnte früher. Heute ist das Wort ziemlich unbekannt, weil es eben die Normalität ist. Wer heute von seinem neuen Wagen erzählt, unterstreicht ja auch nur in seltenen Fällen die innovative Technik, die es ermöglicht, dass das Fahrzeug sich ohne vorgespannte Pferde bewegen lässt (deshalb ja auto-mobil). BerlinerSchule 19:11, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
(Bearbeitungskonflikt) Das ist nun mal das Fachwort. Ich war übrigens 1970 im Gymnasium am Kothen in der ersten gemischten Klasse. Welch eine Erleichterung! Koedukation gab es an dieser Schule übrigens schon einmal 1823 ff. Wusste ich gar nicht. Rainer Z ... 19:12, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Eine erste Zusammenfassung (Herzliches Danke an diejenigen, die sich um eine konstruktive Beantwortung bemühen.)
Lehrerinnezölibat (nach so einem Begriff hätte ich nie gesucht) in der BRD also bis 1956, daher die Fräuleins - danke dafür schon mal.
Sonstige weibliche Beamte mussten bei Heirat bis 1950 gehen.
Kodeukation seit 1945 in der DDR, BRD schrittweise in den 1950ern und 1960ern. Österreich ab 1975 (abgeschlossen?). Letzte - ich nehme an öffentliche - „eingeschlechtliche“ Schule 1985 in Bayern.
Gleichberechtigung in der Ehe: Am 29. Juli 1959 hat das BVerfGE zwei Paragrafen des sogenannten Gleichberechtigungsgesetze gekippt (1628 f.). Da ging es wohl um die Kinder. Aber wie und wann war das mit dem Zugriff der Frau auf das (gemeinsame) Bankkonto oder vielleicht auch nur auf den Überziehungskredit? Das war in den 70ern. Ich habe noch eine Karikatur im Stern, definitiv frühe 70er, vor Augen, wo die Gattin zum Ehemann sagt: „Unser Bett und unser Bankkonto haben eines gemeinsam: Beide habe ich heute sauber überzogen“. Das bezog sich auf diese Neuregelung.
Finanzamt: Ehegattensplitting ist das eine. Ein Formular, das a) ein „Steuerpflichtiger“ und b) die „Ehegattin“ unterschreiben musste, hatte ich noch in den späten 1990ern vor mir, wenn nicht noch in diesem Jahrtausend.
Habe ich das soweit? -- grap 19:19, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
11. Januar 2000 Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entscheidet, dass der allgemeine Ausschluss von Frauen vom Dienst an der Waffe durch das deutsche Grundgesetz gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung von Männern und Frauen verstößt. -- Nikolaus 20:12, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ernst mal teilweise beiseite: Bis 2009 war die Gattin vom Außenminister immer eine Frau. Und engagierte sich - ähnlich wie die Gattinnen des Bundespräsidenten und des Kanzlers - in gemeinnützigen Kontexten (siehe Barbara Genscher), oft schirmfrauschaftlich. Seit 2010 wahlweise auch in eigennützigen. Das Ehegespons vom BundeskanzlerIn muss sich auch nicht mehr gemeinnützig engagieren. Aber das gilt wohl auch für den/die/das Amtsinhaber.
Nochmal: Koedukation teilweise auch wesentlich früher. BerlinerSchule 22:53, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ja, das hatte ich durchaus verstanden. Sorry, dass ich das nicht gewürdigt habe. Aber mir ist weniger wichtig, dass Frauen auch in den zwanziger Jahren schon mal in der Öffentlichkeit rauchen durften - weil, danach war's wieder verpönt und mich interessiert, wann die jüngste Entwicklung einsetzte. Dazu habe ich bereits wertvolle Antworten erhalten. Dank noch mal. Und ich freue mich jetzt noch mehr, wenn die noch offenen Fragen, vor allem die mit dem Bankkonto, noch Antworten finden. Mir ist das wichtig, um deutlich machen zu können, dass es notwendig ist, diese Errungenschaften, immerhin sind dafür ja Menschen gestorben, aktiv zu verteidigen - gerade weil wir selbst sie erst seit kurzer Zeit haben. Aber eben auch, dass es wenig Grund gibt, über andere Gesellschaften, die noch nicht so weit sind, die Nase zu rümpfen, gerade deswegen, weil auch bei uns diejenigen, welche die traditionellen Vorstellungen der dem Manne untertänigen Frau noch mit der Muttermilch aufgesogen haben auch mal gerade erst knapp über 60 sind. -- grap 00:00, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Irgendwie muss das - in den am Zweiten Weltkrieg aktiv beteiligten Ländern, in Deutschland ganz sicher - auch etwas mit der Situation direkt nach dem Krieg zu tun gehabt haben. Da fehlten ja die Männer, weil sie entweder tot oder noch in Kriegsgefangenschaft oder auch schwer verletzt zu Hause waren; die, die da waren, hatten mit ihrer Berufstätigkeit genug zu tun (weil eben weniger qualifizierte Kräfte da waren als gebraucht worden wären). Da mussten beim Wiederaufbau die Frauen mit ran, als Trümmerfrauen, aber auch mal als Bürgermeisterin (in einem relativ kleinen Ort, aber immerhin: eine Verwandte von mir, die auch etliche Jahrzehnte später in hohem Alter noch Haare auf den Zähnen hatte). Ich würde dazu mal behaupten (bzw. habe es von meinen Eltern und Großeltern so erfahren): Die Trümmerfrauen (und Bürgermeisterinnen und und und) haben ihre Arbeit gemacht; daran, dass das ein Weg zur Emanzipation sein könnte, dachte wohl niemand, es gab vordringlichere Probleme. Anfang bis Mitte der fünfziger Jahre waren die Kriegsgefangenen zurück, in anderen Fällen hat dann die nächste männliche Generation übernommen (Firma oder Hof bis in den Krieg hinein vom Vater geführt, sagen wir mal Jahrgang 1905, dann von der Frau, bis 1950 oder 1952 der Sohn (Jahrgang 1930) selbstverständlich dann als Mann in der Familie die Sache übernahm und Mutti zurück an den Herd durfte). Die Frauen, die vor etwa 1925 geboren waren, wurden also zeitweise notemanzipiert und dann wenige Jahre später wieder neu "geherdet". Nur dass das eben die Mädchen (sagen wir mal etwa die Jahrgänge 1928 - 1938) mitbekommen haben; die hatten ihre Mütter, Tanten und Nachbarinnen in deren temporären Funktionen gesehen, weshalb sie dann nur schwer einsehen konnten, dass Frauen grundsätzlich weniger Rechte und Autonomie haben sollten. Die Funktion dieser Altersgruppe sollte man nicht unterschätzen. BerlinerSchule 00:33, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Lied gesucht

Guten Abend, wer kennt dieses Lied: http://rapidshare.com/files/360775267/SDR_0008.wav.html ? Könnte evtl. von Alpha Blondy sein. --79.239.174.157 22:21, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Alpha Blondy war schon richtig, Brigadier Sabari heißt der Titel. --тнояsтеn 23:16, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Englische Version von Gauß-Zitat

„Der Mangel an mathematischer Bildung gibt sich durch nichts so auffallend zu erkennen, wie durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen.“ [1] Gibt es da eine offizielle Übersetzung davon? Gruß, 129.132.225.144 11:58, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Einfach zu finden: Deutsche Phrase googeln, nur englische Seiten anzeigen lassen. Hier: There is nothing that reveals the lack of mathematical scholarship more conspicuously than the use of excessive precision when computing with numbers. Wenn dir das zu geschnitzt ist, kannst du damit jedenfalls weitersuchen. --Aalfons 12:10, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Man müsste aber mal vorab klären, ob das überhaupt von Gauß ist. --Aalfons 12:29, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Schliesse mich diesem Aalfonsismus an: Quellenfindansatz 1,000, dann Quellenfindansatz, 2,000, der aber auf einen gauss anderen Urheber deutet. Und es ist mehr zu finden (Fall von zitatmässiger Koryphähenussurpation ?). G! G.G. nil nisi bene 13:00, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

(BK) ... denn die Wortfolge "durch nichts so auffallend zu erkennen", die in den letzten 200 Jahren einigermaßen unverändert geblieben sein dürfte, gibt für vor 1900 bei Google Books nur 7 Treffer, keinen mit Gauß. G. Hagen zitiert in seinem Handbuch der Wasserbaukunst (1866) einen namenlosen "bewährten Physiker", Stadthagen schreibt den Spruch 1888 Johann Georg Tralles zu. Den frühesten auf die Schnelle herstellbaren Zusammenhang mit Gauss stellt ein Zeitschriftenaufsatz von 1907 und eine Fußnote in den ab 1911 erschienenen Materialen für eine wissenschaftliche Biographie von Gauß mit der beleglosen Anmerkung dar: "Hinweis von Gauß, daß sich der Mangel am mathematischer Bildung durch nichts so auffallend dokumentiere, wie durch maßlose Schärfe im Zahlrechnen." (Bd. IV, 1916, S. 14) Sehr seltsam. --Aalfons 13:22, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

(nach BK, diverse Ergänzungen) Ah, G.G.s zweiter Fund greift ja auch den Hagen auf ... For the record: Dann haben wir zwei Anwärter. Laut Ernst Hammer, Lehr- und Handbuch (1923) war's Wilhelm Eduard Weber (1804–1891), laut Stadthagen (1888) war's Tralles (1763–1822). Ich schlage mich mal auf die Seite Tralles', der 1801 formulierte: "Die Schärfe der Rechnung mußte natürlich ... der Wichtigkeit des Themas angemessen gemacht werden." Wer einen solchen Satz schreibt, verfasst auch den fraglichen. --Aalfons 15:36, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

"Offizielle" Übersetzungen gibt es eigentlich nur von Dokumenten. Von historischen Zitaten schwirren normalerweise diverse Übersetzungen herum. Wenn du die Zielsprache beherrscht, spricht nichts dagegen, das Zitat selbst zu übersetzen. — 79.237.177.139 12:31, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Es gibt sicherlich keine "offizielle" Übersetzung nichtoffizieller Dokumente. Erste Wahl wäre eine vom Vf. autorisierte Übersetzung, zweite Wahl die Übersetzung in einer Verlagspublikation, erst die dritte Wahl die Eigenübersetzung. Ein Zitat zu seriösen Zwecken selbst zu übersetzen ist sehr problematisch, wenn der Zusammenhang und damit die Terminologie nicht klar ist, siehe das Beispiel oben. --Aalfons 12:44, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Transformer in Ladegeräten: 240 V vs. 110 V

Da ich regelmässig transatlantisch unterwegs bin, kenne ich die Schwierigkeiten, die sich für den durchschnittlichen Elektrogerät-Anwender daraus ergeben, dass die normale Netzspannung in Europa 240 Volt, in Nordamerika dagegen 110 Volt beträgt. Gewisse Geräte wie Fön, Rasierepparat, Desktop-Computer etc. haben einen Schalter, den man auf die entsprechende Spannung einstellen kann (ich vermute mal, dass das durch Zu- oder Wegschalten eines Widerstands geschieht). So weit so gut. Nur: Die Ladegeräte für meinen Laptop und mein Telefon können sowohl in 110 V als auch 240 V gesteckt werden und liefern trotzdem immer 12 V Gleichspannung, ohne dass ich dabei irgendwelche Schalter umlegen muss. Wie machen die das? Gruss, --Cú Faoil RM-RH 18:20, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Bestimmte Schaltnetzteile haben einfach einen größeren Regelbereich. Aufwand und Kosten bei der Herstellung sind etwas höher, aber in bestimmten Bereichen nimmt das der Kunde gern in Kauf. Schaltnetzteile wandeln die Eingangsspannung immer in eine Gleichspannung um. Die Gleichspannung wird dann in kurze Pulse zerhackt (je nach Modell 20000 bis um 100000 Pulse pro Sekunde). Die Pulse werden dann wieder zu einer Gleichspannung geglättet (z.B. 12V). Schließt man ein Gerät an, werden die Pulse durch die Elektronik breiter geregelt, damit die Spannung gleich bleibt. Haben die Pulse eine ausreichend hohe Spannung, kann man über ihre Breite auch starke Schwankungen der Eingangsspannung ausgleichen. Im Prinzip braucht man nur eine etwas angepasste Regelelektronik und etwas hochwertigere Bauelemente.--Thuringius 18:36, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Die Geräte mit Trafo und Umschalter haben übrigens keinen Widerstand vorgeschaltet. Zum einen wäre das Energieverschwendung, da der Widerstand genausoviel Leistung in Wärme verwandeln müsste wie das eigentliche Gerät braucht; zum anderen würde das nur funktionieren, wenn das angeschlossene Gerät immer die gleiche Impedanz hat, bei einem Gerät mit veränderlicher Leisungsaufnahme liefert ein solcher Spannungsteiler keine konstante Spannung am Verbraucher. Vielmehr hat hier der Trafo auf der Primärseite 2 verschiedene Anzapfungen, zwischen denen man mit dem Schalter wählt. --85.180.91.91 20:52, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Und wieder mal bin ich dank der Auskunft (und nach Durchsicht von Pulsweitenmodulation) schlauer – besten Dank! Gruss, --Cú Faoil RM-RH 21:19, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Und übrigens: Das mit den 240 V ist inkorrekt. Es sind heute (sollten sein) europaweit 230 V, zusammengeführt aus ehemals 240 V in UK und ehemals 220 V im restlichen Europa. Wir haben uns hier nicht den Tommies angeglichen. Auf Netzteilen mag immer noch 240 V stehen, rein zur Absicherung zur sicheren Seite, nach oben. --PeterFrankfurt 03:20, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Oh, moment mal! Die Welt besteht ja nicht nur aus Europa. Es gibt noch etliche Länder mit 240-Volt-Netzen, z.B. Sambia, Oman, Katar, usw. Daher ist es schon sinnvoll, gleich bis zu 240 Volt Eingangsspannung zu erlauben, das hat nicht nur Absicherungsgründe. Übrigens ist die Herstellung eines solchen "flexiblen" Netzteils zwar etwas höher, fällt aber bei Herstellungskosten von unter einem Euro ohnehin nicht ins Gewicht; die Kosten für unterschiedliche Produktionslinien je nach Empfängerland wären deutlich größer. Es ist also nicht nur Altruismus gegenüber dem Kunden, weshalb solch genügsamen Netzteile hergestellt werden, aber der Kunde hat natürlich auch was davon. Eine klassische Win-Win-Situation also. --Kuli 12:21, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Oxazepam

Kann der Wirkstoff Oxazepam nach längerer regelmäßiger Tabletten-Einnahme mittels Bluttest nachgewiesen werden? --95.91.159.135 21:46, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

ganz bestümmt... --Heimschützenzentrum (?) 22:00, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das eigentliche Problem ist die Abhängigkeit. Aber das weißt Du ja selbst. TJ.MD Fasse Dich kurz. 22:07, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Die Frage ist weniger, wie lange (also über welchen Zeitraum) es eingenommen wurde als vielmehr auch, welche Zeitspanne nach der letzten Einnahme verstrichen ist. Die Dauer der Nachweisbarkeit hängt von der Eliminationsgeschwindigkeit des Stoffes ab, so soll nach dieser Quelle [2] bereits bei einsetzendem Entzugssyndrom der Stoff im Urin noch nachweisbar sein! Oxazepam scheint eine ziemlich variable Eliminationshalbwertszeit zu haben, die im Mittel 4-15 Stunden, im Einzelfall aber auch mal bis zu 25 Stunden betragen kann. Das bedeutet, nach einem Tag kann der Blutspiegel erst auf die Hälfte abgesunken sein! Für eine umfassende Ausschwemmung müssten somit schon etliche Tage in Betracht gezogen werden... --79.245.70.188 23:12, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Vielen Dank! --95.91.159.135 08:43, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

stochastisches Problem

Ich weiß, dass das hier kein Hausaufgabenforum ist, aber bitte um Hilfe bei meiner Klausurvorbereitung.

Angenommen, ich habe die Telefonnummer der Frau meines Lebens vergessen. Ich weiß allerdings noch, dass die Nummer aus 9 Ziffern bestand: 6 8en und 3 2en. Mit welcher Wahrscheinlichkeit treffe ich die richtige Telefonnummer im ersten Versuch?

Das Problem ist, die Ereignismenge Omega zu definieren (bzw. vielmehr die Anzahl der Elemente). Wenn ich "9 über 2" rechne, komme ich auf nur 36 mögliche Kombinationen. Das kommt mir viel zu wenig vor. Wo ist mein Fehler? (nicht signierter Beitrag von 62.226.52.243 (Diskussion | Beiträge) 23:51, 8. Mär. 2010 (CET)) Antworten[Beantworten]

Was sagt "9 über 2" denn aus? Und woher kommt eigentlich die zwei? Würdest du "9 über 1" rechnen, wenns 3 1en wären? --Timo 00:06, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Nee. 9 über 2 ist (9!)/((9-2)!)*2!). Die 2 deswegen, weil es 2 verschiedene Ergebnisse (also 2 oder 8) gibt. Danke für jede Hilfe! (nicht signierter Beitrag von 62.226.52.243 (Diskussion | Beiträge) 00:14, 9. Mär. 2010 (CET)) Antworten[Beantworten]
Die Formel kenn ich ;). Die Frage war, was "x über y" bedeutet. Das frage ich natürlich, weil das dich auch der Lösung deiner Aufgabe deutlich näher bringen würde. Leider sehe ich gerade, dass Binomialkoeffizient (unter dem Abschnitt "... in der Kombinatorik") nur die Kugeln-aus-dem-Sack Interpretation drin hat. Vllt. hilfts dir ja trotzdem beim Ausknobeln der Lösung. Als Kommentar auf deine Antwort: Mit 8 8en und einer Zwei müsste mit deiner Begründung für die 2 in "9 über 2" das Gleiche rauskommen wie mit 6 8en und 3 2en. Dass das nicht stimmt ist hoffentlich offensichtlich. --Timo 00:41, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Die Anzahl der ausgewählten Elemente beträgt doch hier entweder 3 oder 6. Wie kommst du dann auf 9 über 2? --Fischkopp 01:02, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

9!/((9-3)!*3!) oder 9!/((9-6)!*6!), je nachdem, ob man die Anzahl der möglichen Anordnungen der 2er oder 8er ausrechnen will. Es kommt bei beiden 84 raus (so ein Zufall scnr). Die Wahrscheinlichkeit beträgt damit 1/84 oder 1,19% (gerundet). --77.117.237.75 02:11, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Jetzt ist ihm/ihr bestimmt monstermässig geholfen für die Klausur. --Timo 11:23, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Es würde ihm helfen, wenn er die Isomorphie der beiden Probleme sehen würde: 1) In einer Urne sind neun Kugeln, drei schwarze und sechs weiße. Auf wieviele Arten können die Kugeln herausgenommen werden? Und 2) Auf wieviele Arten kann man eine Zahl schreiben, die aus neun Ziffern besteht, sechsmal 8 und dreimal 2? Na, vielleicht jetzt? --Ayacop 11:56, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

wie viele Treppen hat der Buridsch chalifa

--141.10.50.50 09:18, 9. Mär. 2010 (CET) wie viele Treppen hat der Buridsch chalifa?Antworten[Beantworten]

Treppen oder Treppenstufen? --Aalfons 09:39, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Treppenstufen: 11.300, s. Artikel. --77.177.39.187 12:30, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Diesjährigen Bremen-Gedenkmünze

Hi. Lief dieses Jahr bei der Ausgabe der jährlichen Bundesland-Gedenkmünze irgendetwas anders? Im letzten Jahr (und auch in den Jahren davor) hatte ich eine Woche nach der Ausgabe vermutlich ein Dutzend der Münzen in der Hand, dieses Jahr ist die Ausgabe schon fünf Wochen her und ich habe noch keine einzige gesehen. Auch Freunde, die beruflich mit Geld zu tun haben, meinten, noch keine gesehen zu haben. Irgendwelche Erfahrungen? Vielleicht diesmal lokal anders verteilt und Berlin hat keine abbekommen? ;) --APPER\☺☹ 16:33, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Dabei hätte gerade Bremen ein wenig Geldschöpfung bitter nötig... BerlinerSchule 16:39, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Möchte diese Beobachtung bestätigen: als Berliner habe ich noch keine einzige gesehen, obwohl ich mir wirlklich jede Münze genau anglotz. Als ich die Woche in der oberfränkischen Heimat war, hielt mir mein Daddy, der sicher nicht ehrgeiziger als ich sammelt, gleich drei unter die Nase... --Krächz 16:47, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Also, bis Leipzig haben es auch schon mindestens zwei Exemplare geschafft. -- Jo Atmon Smokey Jo's Café 16:48, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

In Aachen wurden die Bremer Münzen bei Aldi als Wechselgeld ausgegeben.--78.35.167.36 19:06, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Schwäbisch Gmünd und Stuttgart ebenfalls inflationärer Gebrauch der Bremen-Münze. Berlin verschlingt schon genug von unserem Geld, den Zwickel behalten wir :-D Vexillum 19:10, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich habe am letzten Februar-Wochenende die Erste gesehen. Weiß aber nicht mehr, ob ich die in Bonn, Frankfurt, Wuppertal oder Bielefeld bekam; wahrscheinlich letzteres. Gruß --Schniggendiller Diskussion 00:37, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Habe zwanzig in der Schublade liegen, von einer Kassiererin abgekauft, deren Kasse damit ganz voll war :-) Στε Ψ 11:16, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

In Dresden hab ich gestern das erste Exemplar gesehen. --Schmiddtchen 13:32, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

mysql/php Query wird nicht ausgeführt

Ich werd noch verrückt. Ich hab folgendes:

  • $up1 = "UPDATE `joomla`.`$tblcall` SET `published` = '0' WHERE `$tblcall`.`id` = $i;";
  • mysql_query($up1);

Das wird beim abschicken eines mit Daten gefüllten Formulars ausgeführt, danach wird dieses Formular wieder neu geladen und mit den aktuellen Daten gefüllt angezeigt. Der query wird nur einfach nicht ausgeführt. Ich bekomme keine Fehlermeldung, es werden einfach nur keine Änderungen an der entsprechenden Tabelle vorgenommen. Habe auch schon mit "echo $tblcall" sichergestellt dass die variable korrekt befüllt ist und die entprechende Schleife auch ausgeführt wird. Irgendwo steh ich hier auf dem Schlauch. FreddyE 08:30, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

und was wird ausgegeben bei:
echo $up1;

Gruß Yellowcard 13:17, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Meinen nachträglichen Hinweis zu „keine Fehlermeldung“ zu deiner Frage vor ca. 2 Wochen hast du nicht mehr gelesen, oder? --Geri 18:36, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Wie auch das letzte mal schon der Hinweis einer IP kam: Sicherheit. So wird das ganze nur ein riesiges Sicherheitsrisiko für die Benutzer Deines Angebots. Wenn ich die Fragen hier so sehe: Ein paar Stunden in ein Buch oder wenigstens die frei zugängliche Online-Dokumentation mit grundsätzlicher Einführung in die Thematik wären nicht falsch investiert. So wird das definitiv nichts gutes. Good luck, --Firefly's luciferase 01:57, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Nebenbei: Die Zeichen ' und ` sind nicht dasselbe. --Firefly's luciferase 03:11, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Zone alarm unter Vista

Seit etwa 2 Wochen meldet mir das Sicherheitscenter von Vista, dass keine Firewall aktiv ist. Zone alarm (aktuelle version) ist aber aktiv. Ich verwende seit 10 Jahren ZA und war eigentlich mit der Bedienung und Funktionalität zufrieden. Eine Suche in Foren hat mich nicht weiter gebracht, außer dass ich wohl nicht der einzige Betroffene bin. Nur der shutdown von ZA und anschließende Neustart des Programms beseitigen diesen bug (ich ziehe natürlich vorher den Netzwerkstecker), allerdings ist der nervige Sicherheitscenter-Warnhinweis beim nächsten Neustart wieder da. -- Uwe G. ¿⇔? RM 08:52, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Irgendwo im Sicherheitszenter kannst du die Überwachung der Firewall abschalten. FreddyE 10:02, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das weiß ich, will es aber nicht. -- Uwe G. ¿⇔? RM 14:34, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Suche englischen Reiseführer für Thüringen (Weimar / Eisenach)

Sali zäme, ich suche einen Reiseführer in englischer Sprache für Thüringen, hauptsächlich Weimar und Eisenach. Hat da jemand zufällig einen guten Tip, habe nichts richtiges finden können. Merci --Archwizard 08:56, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Amazon wirft nicht viel aus. In elektronischer Form gibt es diesen hier. Ansonsten, wenn es vor allem um praktische Tipps geht, vielleicht am besten einen der umfangreichen klassischen Deutschlandfuehrer wie Lonely Planet oder Rough Guide. -- Arcimboldo 09:08, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
schau auch mal auf die englischsprachigen Seiten des Thür. Tourismusverbandes [3]. Auch auf weimar.de gibt's touristische Infos auf Englisch. --82.113.106.89 16:51, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Wikitravel schon probiert? http://wikitravel.org/en/Thuringia . Gruss, --Cú Faoil RM-RH 19:15, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Grüne Strasse

Wie kommt Googlemaps auf die Idee, der Niederrimsinger Baggersee[4] sei eine/die "Grüne Strasse"? --92.202.56.69 19:34, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Imho menschliches Versagen bei der Eingabe in die Datenbank bzw. fehlende Kontrollinstanz bei automatisierten Verfahren oder eine entsprechende Kombination derselben Faktoren. --77.116.53.92 19:46, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Bei Google Maps ist Tele Atlas als Kartenquelle angegeben. Habe denen mal eine Meldung geschickt, auch wenn sie die "Grüne Straße" nicht drin haben: http://mapinsight.teleatlas.com/ --тнояsтеn 21:47, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
wow - ich bin aber geradezu begeistert, dass mir Google Maps aufgrund meines Standorts noch praktisch jeden Strassennamen eines deutschen Dorfes auch in japanischer Version liefert. -- Arcimboldo 03:58, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Brudermord im Altwasser

Kann jemand etwas zur strafrechtlichen Seite des im Text beschriebenen Unfalls sagen? Der Text wird häufig im Deutschunterricht behandelt, dort wird regelmäßig die Frage thematisiert, ob es sich um einen Mord (Titel „Brudermord“!) handelt. Als ... ist man Nicht-Jurist und stochert dann immer etwas im Nebel (Unterlassene Hilfeleistung, Verletzung der Aufsichtspflicht usw.?)...

Alternativ ließe sich die Frage auch hier beantworten: Wie ist der Brudermord juristisch zu fassen?

--Michael Reschke 19:34, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Zusatz: Zum Text gelangt man im Artikel über den Weblink, der Absatz mit der Tat ist Absatz drei... --Michael Reschke 19:48, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ianal Die moralische Aspekte können von Laien diskutiert werden, aber für eine (verbindliche) Rechtsauskunft wirst du wohl einen Anwalt fragen müssen, leider. (Und selbst dann ist es nicht sicher, ob du eine eindeutige Antwort bekommen kannst.) Alles andere ist auch nur ein Herumstochern im Nebel, wie du schon erwähnt hast. --77.116.53.92 20:02, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Auch als juristischer Laie weiß ich, dass zum Mord immer der Vorsatz gehört. Es bestand wohl der Vorsatz, den jüngsten ins Wasser zu werfen, aber kein Vorsatz, ihn zu töten. Auch ein Motiv für einen Mord fehlt. Für mich ist es damit nur ein Unfall beim Spielen, Die käsegelbe Gesichtsfarbe der älteren Brüder nach dem Unfall könnte auf einen Schock hindeuten, deshalb kommt wohl auch keine unterlassene Hilfeleistung in Frage (würde das bei Kindern überhaupt gehen?). --Hjaekel 20:32, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Du siehst zu viele amerikanische Krimis... --Eingangskontrolle 21:33, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Na ja, nach heutigen Maßstäben, lies am Besten Strafmündigkeit... --Vexillum 20:28, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Und dann bitte noch den Paragraphen, der den Mörder beschreibt. Mord#Mordmerkmale erläutert die dort genannten Begriffe recht gut. --Ian DuryHit me 21:14, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Mal abgesehen von der fehlenden Strafmündigkeit: Zum Mord fehlen in jedem Fall die Mordmerkmale. Für Totschlag fehlt der Vorsatz. Fahrlässige Tötung und Unterlassene Hilfeleistung kommen in Frage.--Trockennasenaffe 21:11, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Die scheinbare Vorverurteilung als „Brudermord“ durch Georg Britting im Titel der Erzählung geschieht nicht als juristische Einordnung oder im Rahmen einer Zeugenaussage, auch wenn Britting im weitesten Sinne derjenige ist, der hier Zeugnis ablegt. Britting ist Autor der Erzählung und der konstatierte „Brudermord“ ist daher keine juristische sondern eine literarische Aussage. Sie wäre z.B. interpretierbar als subjektiver Blickwinkel der beiden älteren Brüder in ihrem Erschrecken, ihren Bruder „ermordet“ zu haben. Selbst wenn Britting das Wort „Brudermord“ weniger aus literarischen Erwägungen gewählt hätte sondern, um die Erzählung insgesamt spektakulärer erscheinen zu lassen, wäre auch dies sein gutes gestalterisches Recht als Schriftsteller. Auch bei Eckhard Henscheids Werk Die Mätresse des Bischofs (1978) begegnet uns bereits im Vorwort das Geständnis dieses Altmeisters, daß in dem ganzen Buch weder ein Bischof, noch seine Mätresse vorkommen und der Titel allein mit dem Ziel gewählt wurde, nichtsahende, aber neugierige Leser zum Kauf des Bändchens zu verleiten.
Das Wort „Mord“ kommt weiterhin in der gesamten Erzählung Brittings nicht mehr vor. Auch nach dem Wort „getötet“ suchen wir vergebens. Eine juristische Würdigung des Vorfalls ist offenkundig nicht Gegenstand der Erzählung.
Begibt man sich dennoch auf dieses Terrain, so kann, wie ein Vorredner bereits angedeutet hat, der Fall höchstens disputiert werden. Entschieden wird von einem Gericht, und vor Gericht und auf hoher See ... naja.
Der Kern des Geschehens wird in nur einem einzigen Satz dargestellt: „Da gab der Älteste dem Zwölfjährigen ein Zeichen, den Kleinen zu erschrecken, und plötzlich warfen sich beide auf die Bootsseite, wo der Kleine stand, und das Boot neigte sich tief, und dann lag der Jüngste im Wasser und schrie, und ging unter und schlug von unten gegen das Boot, und schrie nicht mehr und pochte nicht mehr und kam auch nicht mehr unter dem Boot hervor, unter dem Boot nicht mehr hervor, nie mehr.“ Wenn wir davon ausgehen bzw. unterstellen, daß diese Schilderung der Wahrheit entspricht, ergibt sich folgendes Bild:
Die Initiative ging zweifellos von dem ältesten Bruder aus. Das Motiv des Handelns ist, den jüngsten Bruder „zu erschrecken“. Ob damit das Ziel verbunden war, daß der jüngste Bruder ins Wasser fällt, wissen wir ebenso wenig, wie wir über einen Anhaltspunkt verfügen, ob der jüngste Bruder und seine beiden Geschwister schwimmen können.
Über den weiteren Hergang, der zum Tod des jüngsten Bruders führt, erfahren wir lediglich: „[...] und [er] ging unter und schlug von unten gegen das Boot, und schrie nicht mehr und pochte nicht mehr [...]“. Das ist eigentlich sehr endeutig die Darstellung eines Unfalls. Wann genau und in welcher Reihenfolge er geschrieen, gepocht hat und wann er „von unten gegen das Boot [schlug]“ bleibt offen. Ebenso, wie lang der Kampf des jüngsten Bruders im Ertrinken dauert. Wir wissen auch nicht, ob er in seinem Kampf, möglicherweise mit dem Kopf, beim Auftauchen gegen das Boot schlägt und letztlich so zu Tode kommt. Hier bleibt viel der freien Interpretation überlassen.
Eine Festlegung wäre hier genauso haltlos wie der Versuch, den ältesten Bruder zum Haupttäter oder gar zum Rädelsführer aufzuwerten. Quatsch. Wir haben es - auch juristisch - mit Kindern zu tun.
Insgesamt könnte man also niemals von Mord sprechen. Kein Vorsatz, keine Planung. Auch eine Gemeinschaftlichkeit halte ich übrigens für diskutabel. Selbst wenn in dem Überraschungsmoment des Streichs eine gewisse Heimtücke liegen mag, ist kein einziges der in §211 StGB als Voraussetzung für Mord aufgeführten Mordmerkmale (Mordlust, Befriedigung des Geschlechtstriebs, Habgier, niedrige Beweggründe, heimtückisch, grausam, mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken) zu erkennen. Und mindestens ein Mordmerkmal bräuchten wir, oder?
Spräche die bereits eingebrachte fehlende Strafmündigkeit nicht dagegen, käme da bei einem Erwachsenen, sowie bei einem karrieregeilen Staatsanwalt und einer verschnarchten Kammer mit viel Mühe wohl unterlassene Hilfleistung, als Höchstes vielleicht gerade so Fahrlässige Tötung raus. Und der eine oder andere Revisionsgrund :) In dem vorliegenden Fall reicht es wahrscheinlich noch nicht mal zur Verletzung der Aufsichtspflicht.
Ich würde sagen: kein öffentliches Interesse. Der Tod des Kindes ist für Eltern und Geschwister eine so schwere Strafe, daß juristisch kein weiterer Handlungsbedarf besteht. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen. --84.191.51.84 23:00, 9. Mär. 2010 (CET) erg. --84.191.51.84 23:58, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Trittbrettfahrerfrage: Der Sachverhalt ist ja fundiert erklärt und es ist klar, dass kein Mord vorliegt. Aber wie ist das eigentlich rechtsphilosophisch mit der Schuldunfähigkeit/Strafunmündigkeit? Bleibt ein Mord ein Mord, wenn er von einem Kind begangen wird, nur eben ungesühnt, oder ist eine Tat per definitionem kein Mord, wenn der Täter schuldunfähig ist, da eine Straftat ein Verschulden impliziert? Ich gebe gern zu, dass meine Frage ohne praktischen Belang ist; es hätte mich einfach mal interessiert. Grüße 85.180.198.142 23:10, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Strafmündigkeit und Schuldunfähigkeit sind zwei Paar Stiefel. Wenn ein Kind einen Mord geplant und ausgeführt hat und Mordmekrmale nachgewiesen werden können (bei einem 12jährigen durchaus denkbar), bleibt es ein Mord. Die Beurteilung der Tat ist etwas anderes als Beurteilung der Strafmündigkeit des Täters. Die Beurteilung des Sorgfaltsmaßstabs des Täters und damit der Schuldfähigkeit nimmt aber Einfluß. Ein Kind könnte also ähnlich fahrlässig töten wie ein Betrunkener oder ein psychisch Kranker. Das bedeutet aber dann auch umgekehrt, daß ein eindeutiges Mordmerkmal nicht nachgewiesen werden kann. Ein Schuldunfähiger kann töten, aber nicht morden. --84.191.51.84 23:44, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Allerdings sagt der Artikel Strafmündigkeit, dass der Gesetzgeber ebendieses Wort vermeidet und von Schuldunfähigkeit spricht. Zitat dort bez. der Altersgrenze: "Hierbei handelt es sich um eine unwiderlegliche gesetzliche Vermutung der Schuldunfähigkeit". Daher kam ich auf die Frage. Grüße 85.180.198.142 23:52, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Die Frage Schuldunfähigkeit ist ja die übergreifende Fragestellung, die alle Formen des Vorkommens von der Kindheit über die Erregtheit, die Krankheit und die Drogen bis zur Demenz einschließt. Vom Hölzchen aufs Stöckchen ist in der Dogmatik immer schön. --84.191.51.84 00:08, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Notebook mit externem Monitor

Ist es grundsätzlich möglich, dem Monitor eines Notebooks und einem daran angeschlossenen Monitor unterschiedliche DPI-Werte zuzuweisen? Google hilft mir bei der Sache nicht weiter. --Julia_L 19:42, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Das walte Hugo, klar geht das.--91.56.217.6 19:55, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Grundsätzlich Möglich ist das nicht, das hängt von der Grafikkarte ab. Es spielt auch eine Rolle, ob beide Monitore dasselbe Bild zeigen sollen, oder ob sie unabhängig voneinander betrieben werden sollen.--Trockennasenaffe 21:42, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Danke für deine Antwort. Dann mache ich jetzt meine olle Grafikkarte dafür verantwortlich, dass ich es nicht hinbekomme, und gebe auf. --Julia_L 21:50, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

wer kann helfen

wer oder was sind/ist imizilien?(nicht signierter Beitrag von 87.171.44.93 (Diskussion | Beiträge) 21:34, 9. Mär. 2010 (CET)) Antworten[Beantworten]

Ein Schreibfehler? Bitte einen Zusammenhang beschreiben. Woher kommt der Begriff, aus welchem Buch, aus welchem Jahrhundert... Gruss --Nightflyer 23:26, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Hoax oder nicht?

Heute in der Briefpost: ein schlecht kopiertes Flugblatt ohne Absender, mit dem Inhalt, wie er z. B. hier: [5] nachgelesen werden kann. Die Aufmachung finde ich absolut suspekt. Ist das Ding ein Hoax?

--78.43.60.58 12:10, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Schon Eigenrecherche betrieben, wie z.B. E123? , Gruß, --Vexillum 12:18, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Es gibt mit Sicherheit keine "sehr krebserregenden" Lebensmittelzusatzstoffe. Bei einigen streitet man sich aber, ob sie so unbedenklich sind, wie sie sein müssten. E330 ist übrigens Citronensäure - keinesfalls gefährlich und in vielen Früchten enthalten. Kann allenfalls die Zähne anknabbern, wie alle Säuren. Häng den Schrieb aufs Häuschen... --FK1954 12:20, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
(BK)Alle diese Zusatzstoffe in der Nahrung sind mehr oder weniger suspekt. Google mal nach "e-nummern" und dann viel Spaß/guten Appetit. Ein Hoax ist das im Wortsinne sicher nicht, auch die Aufmachung des Flyers kann dem guten Willen und den mangelnden Fähigkeiten des Erstellers geschuldet sein. Gruß, William Foster 12:22, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Klar, alle suspekt! E 300 zum Beispiel soll ja ganz schlimm sein, die böse Ascorbinsäure...! --Eike 12:26, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich meine schon genau das, suspekt. Nicht "grundsätzlich giftig" oder "alles böse", sondern zweifelhaft, verdächtig usw. Lebensmittel, die mit derlei Zutaten hergestellt sind, sind kein Gutes Essen. Ich erwähne nur mal den Klassiker, Erdbeerfruchtzubereitungsjoghurt. Iiiierks. Bäh. Bei anderen Zusatzstoffen ist es mir auch mal egal, aber ich esse halt lieber Sachen, die mir vertraut erscheinen. Gruß, 82.82.46.59 12:55, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich bezweifle, dass du zum Beispiel ohne Konservierungsstoffe auskommst. --Eike 12:59, 9. Mär. 2010 (CET) Antworten[Beantworten]
Was hat der Bill da eigentlich geschrieben? "Egal", "lieber [als]" ist ja wohl unaufgeregt genug. Und Deine Zweifel an meiner Ernährungsweise - geschenkt, Eike. EOD. Kopfschüttelnd, 82.82.46.59 13:04, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich bin total unaufgeregt. Mir ist es nur suspekt, Dinge pauschal für suspekt zu erklären. Erst recht, aber nicht nur, wenn das Vitamin C einschließt. --Eike 13:09, 9. Mär. 2010 (CET) Antworten[Beantworten]
Vermutlich hat ein gutmeinender Nachbar die oben verlinkte Seite gefunden und ausgedruckt? Ob die Seite (http://www.forumgesundheit-ts.de/main.php) vertrauenswürdig ist, sei dahingestellt. Die Ärzte, die dort paraktizier(t)en, sind offenbar überwiegend Orthopäden, und die letzten "News" sind knapp 3 Jahre alt - Die "ChiMaschine" [6] sieht aber zeitlos interessant aus. Joyborg 12:34, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das Ding schwirrt schon seit Jahren herum, ich habe es auch an einer Pinnwand meiner Schwester mal entdeckt. Praktisch genau so lange besteht der Versuch, den Leuten klarzumachen, dass das eine völlig haltlose Panikmache ist. -- Arcimboldo 12:37, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Besonders möchte ich vor Dihydrogenmonoxid warnen: Einatmen, auch in kleinen Mengen, kann zum Tode führen; Sein gasförmiger Zustand kann schwere Verbrennungen hervorrufen; Es wurde in den Tumoren von Krebspatienten im Endstadium entdeckt. SCNR ;-) Mit anderen Worten: Man kann zu jedem Stoff Gefahren finden und Panik schüren. Leider geht eine manchmal wirklich sinnvolle ernsthafte Diskussion über Gefahren bestimmter Stoffe darin unter. --HyDi Sag's mir! 13:00, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Hier gibt es übrigens eine Auflistung aller Nummern. Man kann also zu jedem Stoff selbst nachforschen was es ist.--Alexmagnus 13:38, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Steht alles in der Wikipedia: Im Internet kursieren anonyme Listen von Zusatzstoffen mit falschen Angaben wie "bedenklich", "gefährlich" oder "krebserregend", welche die Verbraucher verunsichern. Als angeblicher Verfasser gilt das Villejuifer Krankenhaus-Forschungszentrum in Frankreich. Das Institut hat sich von dieser Liste klar distanziert. Der Hoax kursiert in dieser oder ähnlicher Form seit fast 20 Jahren.[12] aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensmittelzusatzstoff --Bruder Baruch 15:15, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wie sagte schon Paracelsus? Alles ist Gift und nichts ist Gift, nur die Dosis macht den Unterschied. (oder so ähnlich). Gruss, --Cú Faoil RM-RH 19:20, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ja. Übrigens Wasser: außer den üblichen Witzen kann man noch die Tatsache hinzufügen, dass das einmalige Trinken von zu viel Wasser tatsächlich tödlich ist (die tödliche Dosis ist irgendwo um die 10 Liter herum). Ich habe sogar mal von einem Todesfall gehört (tödliches "Wetttrinken" mal ohne Alkohol). Edit: habe auch gefunden: http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=46796&key=standard_document_37187888 --Alexmagnus 22:02, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Eine ähnliche Liste hing bei uns in der Küche, das schon über 25 Jahre her.. -- 217.6.54.146 11:09, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Was ist mit "St.Bar" gemeint?

St.Bar/St. Bar/Saint Bar ist rot, desgleichen fr:St.Bar/fr:St. Bar/fr:Saint Bar. Ist vielleicht Bar-sur-Seine gemeint? Sh. Husaren-Regiment „Graf Üxküll-Gyllenband“ Nr. 16 > diff.

--217.228.50.76 09:11, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wo (Artikel? Literatur?) findet sich dieses "St.Bar", das du erwähnst? G! G.G. nil nisi bene 09:27, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Bar-sur-Aube liegt auch ganz in der Nähe. Vgl. auch fr:Bar. --77.177.45.90 09:28, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
ist in der Versionsgeschichte (sh. Link in diesem Thread). --217.228.50.76 09:29, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Hehehehehehe! Kapiert! Das "St." heisst "Stadt"! Weisheit456: Nicht überall wo "heilig" draufsteht, ist auch "heilig" drin. Hier:
Bar-sur-Aube (Barrum): Arr.-St. in France (Frankreich), Dept Aube, Arr. Bar-sur-Aube, Ctn Bar-sur-Aube, am re. Ufer der Aube (schöne Brücke), (1891) 4306 Ew. Postb. Telegr. EBStL Paris <> Petit-Croix der Ostbahn (deut. Grenze). Tribunal, Hdl-Kammer, 2 goth. Kirchen, Reste von Befestigungswerken, Collège, Fabr. (Maschinen f. die Ld-Wirtsch., Wirkwaren), Brennerei (Branntwein), Mühlen-Indust., Anb. (Wein, Hanf); Hdl.
  • Geschichte: Am 27. Feb. 1814 fand hier ein Treffen zw. den Verbündeten u. den Franz. unter Oudinot statt. Die erstern hatten, um dem Vordringen des Feindes ein Ziel zu setzen u. den durch den Rückzug von der Seine gesunkenen Mut der Truppen zu beleben, auf Andrängen von Kaiser Alexander u. vom König von Preussen beschlossen, am 27. mit den Korps von Wrede, Wittgenstein u. vom Kronprinzen von Württemberg anzugreifen. Wittgenstein drängte den Feind, welcher sich auf dem im O von der Aube gelegenen Plateau aufgestellt hatte, nach hartnäckigem Kampf ins Thal hinab, u. als dieser Erfolg so ziemlich schon entschieden war, griff um 4 Uhr nachmittags Wrede die von Gen. Duhesme mit 5000 Mann verteidigte St. an. Infolge dieses kombinierten Angriffs der Verbündeten musste Oudinot St. u. Thal räumen u. in der Nacht nach Vendoeuvres sich zurückziehen. Seine Verluste betrugen 2600 Mann an Toten u. Verwundeten, 460 Gefangene u. 2 Geschütze, die der Verbündeten 1500 Mann, u. zwar 1200 Russ. u. 300 Bayern. Die Bedeutung dieses Sieges war mehr eine moralische als eine strategische, denn Schwarzenberg, welcher bis Langres hatte zurückgehen wollen, blieb wenigstens an der Aube stehen.
  • Latein. Ortsnamen (1200) f. den Sippenforscher, (1937) Schriftreihe Sippenforsch., Heft 9, E. Wasmansdorff, Verlag f. Sippenforsch. u. Wappenkunde, C.A. Starke, Görlitz, Seite 36
  • Meyers Konvers.-Lexikon, Bd. 2, 5. Aufl. (1893), Ed. Bibliograph. Inst., Leipzig u. Wien, Seite 446
  • Ritters Geograph.-Statist. Lexikon, Bd. A-K, 8. Aufl. (1895), Ed. J. Penzler, Otto Wiegand, Leipzig, Seite 146
  • G! G.G. nil nisi bene 09:49, 10. Mär. 2010 (CET) Hehehehehehehe ....St. Bar!Antworten[Beantworten]
Grey_Geezer, Du bist einfach genial! Merci beaucoup! --217.228.50.76 10:35, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

arabisch schreiben

wo ist auf der arabischen Tastatur der Hochstrich (fathah) ´ك für hohe Buchstaben? zum Beispiel fürs ك ? Der Hochstich beim deutschen Q passt nur über die kleineren Buchstaben. Auch das fathah über أ kann ich nicht finden und schreiben.--62.143.74.253 09:30, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Erstmal Link zum Artikel: Fatha. Das arabische Tastaturlayout findest du hier: b:Arabisch: Schrift und Aussprache: Schreiben am Computer. Und hier noch das gewünschte Zeichen: كَ --тнояsтеn 12:18, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
das konnte ich ja selber schreiben, z.B hier muss das fathah auf das Hamza َ أ , das weiß ich nicht --62.143.74.253 15:48, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Frag mal den Benutzer Diskussion:Orientalist, der kennt sich mit sowas aus. -- Martin Vogel 14:47, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
danke --62.143.74.253 15:48, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Da: أَ . --тнояsтеn 15:53, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
drüber! muss das Fathah = der Strich muss auf/über den Kringel, mit sichbarem Abstand --62.143.74.253 19:45, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Mach den Schriftgrad mal groß (riesengroß), dann siehst du, dass bei mir ein Fatha drüber ist. Dass es so weit unten "hängt", liegt an der Schriftart. Da du es noch nicht gemacht hast, frage ich mal bei Benutzer:Orientalist an. Ansonst auch noch interessant: [7] (v.a. Step 9a: " All the diacritics appear separated from (i.e. not touching) the letters to which they belong, a rare find in the Arabic typing business."). --тнояsтеn 22:17, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
(BK) Habekeineahnungaber ... Ich würde mich sehr wundern, wenn es zu diesem Zweck ein eigenes Zeichen gäbe. In Unicode habe ich keines gefunden (weder bei Arabisch, bei Arabisch, Ergänzung, noch bei Arabische Präsentationsformen-A und Arabische Präsentationsformen-B). Es sollte eigentlich Aufgabe der Schriftart sein, das automatisch auf der richtigen Höhe darzustellen, nicht? --Momotaro 22:21, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
in der Erklärung dieser technischen Dinge bin ich absolut überfragt. Ich schalte meine Tastatur auf Arabisch und da habe ich Alif + unten Hamza, (Z), mit Hamza über dem Alif (H), und Alif mit Madda (N) آ أ إ wie man diese ersten zwei Dinge mit Fatha usw. kombiniert, weiß ich nicht. Ich benutze sie dann auf dem Mac - das ist eine andere Welt. Hier habe ich nur einen PC--Orientalist 22:43, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
тнояsтеn hat es doch geschafft, ein Alif mit Hamza und darüber noch ein Fatha, hier vergrößert. Nur wie er es geschafft hat, hat er noch nicht verraten.
 
 
 
أَ -- Martin Vogel 00:30, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Damit: http://www.arabische-tastatur.de/ . Ist verlinkt auf der Wikibooksseite, die ich oben genannt habe. --тнояsтеn 10:31, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Admin-Martin: das kann ich auf dem PC auch, aber es ist falsch! Die Fatha steht unter dem Hamza! - also zwischen Hamza und Alif. Das wollen wir hier doch nicht einführen, gell?--Orientalist 08:10, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Hmpf? Jetzt blick ich nicht mehr ganz durch. Fatha über Hamza ist richtig oder? Und so ist es doch in meiner Version bzw. der vergrößerten von Martin Vogel. --тнояsтеn 10:31, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Die Darstellung dürfte browserabhängig sein. Bei mir erscheint es auch korrekt. Ich verwende Safari unter Mac OS X.5. Gismatis 10:38, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

das habe ich auch gesehen; genau darum geht es wenn Orientalist schreibt: "wie man die zwei Dinge

kombiniert, weiß ich auch nicht": in meinem Arabischbuch steht für 'anta (du) أنْتَ, jetzt muss noch

ein Fathah gut sichtbar über dem Hamzah dazu, wie beim t am Schluss, das genau kann ich nicht und ich suche deshalb ein etwas höheres Fatha, auch das sukun ° müsste etwas höher sitzen; jedenfalls erkennt meine Schriftsyntax das beim Schreiben nicht (...und frage wie Momotaro oben)--62.143.74.253 09:19, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Meinen Link von oben habt ihr noch nicht angeschaut oder? Also nochmal: http://www.uga.edu/islam/arabic_windows.html . Besorgt euch eine Schrift, die in der Darstellung euren Vorstellungen entspricht. Dies ist aber wohl nicht so leicht, vgl. die schon oben von mir zitierte Aussage "All the diacritics appear separated from (i.e. not touching) the letters to which they belong, a rare find in the Arabic typing business". Noch mehr zum Thema u.a. hier: [8] --тнояsтеn 10:31, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
مَرْحَبَا (hallo), das "not touching" wird es sein, danke, such ich mal weiter --62.143.74.253 11:39, 10. Mär. 2010 (CET)
Erg: wikibooks hatte ich auch vorher angeschaut und auch 'Schreiben mit dem Computer' gelesen und danach gehandelt, habe nun die Tastaturbelegung wie sie Orientalist beschrieben hat --62.143.74.253 11:48, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]


hier auch noch mal das Problem:

تَشََرَّ فَا (freut mich)


das fathah über dem t zu Anfang steht zu tief wie auch am Schluss bei f und über dem saddah habe ich ein fathah gesetzt, veschwindet aber alles bei dieser Schriftgröße.


تَشََرَّ فَا ....... oder ohne span تَشََرَّ فَا , deshalb wollte ich die Zeichen höher

setzen, wie es auch im Buch/Buchdruck der Fall ist;--62.143.74.253 12:30, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Mit TeX könnte es gehen: http://www.informatik.uni-stuttgart.de/ivi/bs/research/arab.htm (hier auch interessant die zwei verlinken PDFs von Y. Haralambous). --тнояsтеn 14:48, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Hab mir jetzt mal arabische Zeitungen angeschaut ([9], [10], [11]). Verwenden die kein Fatha oder seh ichs nur nicht? Abgesetzt oben drüber ist da jedenfalls nichts. --тнояsтеn 15:02, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
das stimmt, später bleiben die Kurzvokale wieder weg, einige Schriftsachen behalten die Vokalschreibweise bei, der Koran ist auch dabei wie hier zu sehen; wa l-lah --62.143.74.253 (18:06, 10. Mär. 2010 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)Antworten[Beantworten]

Mini-Marge

Habe mir heute - auf Rat eines relevanten Freundes - bei Am**on ein Buch bestellt, das von einem Subcontractor in den USA geliefert wird (Restbestand?). Preis 0,29 € + 2,99 € Porto (es waren etwa 10 Exemplare zu dem Preis angeboten und eines für 0,30 €). Das Taschenbuch hat 224 Seiten, muss (a) gedruckt, (b) angekauft, (c) gelagert, (d) verpackt werden (auch Verpackungsroboter kosten Anschaffung und Wartung und Verpackungsmaterial) und (e) Am**on will sicher auch noch etwas dafür. Marge hilft nicht weiter. Haben wir Information in einem Artikel, was Minimalst-Margen betrifft? Würde es sich auch noch lohnen, das Buch für 0,15 € zu verkaufen? (selbst, wenn sie einen Restposten von 1000 Stück geschenkt bekommen haben? = ohne Ankaufskosten). Machen die einen Cut beim Porto? Wenn man zum Bezahlen geht, kriegt man noch eine Werbeseite mit Büchern, die ähnliche Themen haben (habe aber nicht darauf geachtet, ob es der selbe Subcontractor war). Where's the Profit?!? [Vorbeugend: eBooks sind natürlich etwas anderes...]. G! G.G. nil nisi bene 13:23, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Kleinvieh macht auch Mist, pflegt man im Einzelhandel zu sagen. Gruß, 82.82.46.59 13:29, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Genau, die 19-Cent-Artikel von der Resterampe sind damit vergleichbar. Erst recht, wenn alle Handlingskosten ab Lager in den 2,99 stecken. --Aalfons 13:39, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
(BK) Liest sich eher wie ein Restpostenverkauf, da hat man die Gewinne schon längst eingestrichen. Der Profit wird hier damit erzielt, dass man den Kleinkram aus dem Lager bekommt (und man am zugewonnenen Platz profitiert). Wegschmeißen wäre womöglich billiger, allerdings ist es doch resourcenfreundlich, eben dies nicht zu tun. --Ian DuryHit me 13:47, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Und so mikrotisch muss die Marge garnicht sein, erst recht, wenn alle Handlingskosten ab Lager in den 2,99 stecken. Reine Transportkosten für 100 g über den Atlantik liegen selbst beim teuren DHL bei 30 Cent, das rechnet sich also locker inklusive 10 ct Verpackung, da darf für's Handling 1 USD bleiben und der Gewinn läge ... na ja, selbst wenn das Buch zum Einkaufspreis weiter gegeben wird, bei über 30 Prozent? --Aalfons 14:03, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Das Am**nlager ist komplett durchautomatisiert und die haben eine eigene Verpackungsmaterial.- und Versandinfrastruktur. Wenn A**n ein Buch versendet entstehen denen nur ein Bruchteil der Kosten die jeder andere für den Versand aufwenden müsste. Ausserdem sind die so groß und planungssicher das die durchaus auch Waren mit Minimalstgewinn anbieten können um durch Mitnahmeeffekte den eigentlichen Gewinn zu machen. A*n bietet auch ganz gern mal gezielt Waren unter dem üblichen Einkaufspreis an, um dieses Marktsegment für die Konkurenz auszutrocknen. Der Preis für irgend ein Produkt bei A*n muss also nicht zwingend kalkulatorisch auf den ersten Blick Sinn machen. --FNORD 14:22, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ok, werde das aufgedruckte Porto studieren. D.h. dass auch noch für 0,03 € verkauft werden könnte? (...wenns das Porto bringt) <= Geniales Wortspiel! Lager: Es war ein US-Grosshändler, aber die sind wohl mw. auch automatisiert. G! G.G. nil nisi bene 14:46, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Meiner Erfahrung nach verkauft A*n gelegentlich Waren deren Verkaufspreis unter dem Einkaufspreis beim Großhändler liegen. Und das dann noch Versandkostenfrei. Es ist durchaus vorstellbar das deren WaWi automatisch den Verkaufspreis sogar auf einen Preis mit Verlust setzt, wenn deren Compi errechnet das bei der durchschnittlichen Verkaufsfrequenz die Lagerhaltung teurer kommt als der Verlust bei schnellem Abverkauf. Wenn man ein System hat das einem 100% genau die Kosten und Gewinne ermittelt kann man auch locker mal auf riskante wenige Pfennige mit dem Gewinn runter um das Marktsekment zu übernehmen, weil kein anderer Händler konkurrieren kann. Das mach A*n (meiner Ansicht nach) auch relativ häufig. Das kenne ich sehr gut als Einzelhändler. Man verkauft ein Produkt prächtig und von einem auf den anderen Tag kauft das kein Mensch mehr. Das ist der Indikator dafür das A*n das ins Sortiment genommen hat :) Wenn ich allerdings deinen letzten Satz richtig interpretiere und das nicht A*n selbst war sondern nur ein Partnershop über die A*n Plattform, dann ist es unverständlich. Denn die Gebühren die man für einen Verkauf über A*n abführen muss sind gigantisch. Mit Festbetrag + %ualiger Umsatzbeteiligung +%ualigem Anteil am Porto. --FNORD 17:52, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
<quetsch> Nun steht aber in unser aller geliebten Wikipedia: "Der Verkauf von Waren und gewerblichen Leistungen unter dem Einstandspreis ist „Unternehmen mit gegenüber kleinen und mittleren Wettbewerbern überlegener Marktmacht“ durch die 6. Novelle zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen seit Anfang 1999 ausdrücklich verboten, wenn er nicht nur gelegentlich erfolgt oder „sachlich gerechtfertigt“ ist. Genaugenommen ist nicht erst der Verkauf, sondern bereits ein Angebot unter Einstandspreis untersagt." nachzulesen unter Einstandspreis. Falsch? --Da7id 06:53, 10. Mär. 2010 (CET) </quetsch>Antworten[Beantworten]
Aber in dem Fall erfolgt er ja nur gelegentlich (nämlich wenn Restbestände abverkauft werden) und auch "sachlich gerechtfertigt", da er ja dazu dient, Lagerkosten zu senken. --MrBurns 16:07, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ja, Zulieferer, der verpackt und schickt: Les articles suivants ont été vendus et expédiés par WelcomeBackBooks dans ... G! G.G. nil nisi bene 19:50, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Brief / Paket zurück

Wenn ein Brief oder ein Paket fälschlicherweise an den Absender zurückgeht, kann man es dann nochmal stellen lassen? Und kostet es Aufpreis? --131.188.24.42 15:03, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Kommt darauf an, wohin es gestellt werden soll, und von wem. --131.173.17.161 15:29, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich denke, falls dder Fehler beid er Post oder dem Zustelldienst liegt, müssen sies wohl umsonst neu versenden. Allerdings ist es fraglich, was z.B. opassier, wenn z.B. eine Handschriftlich geschriebene Adresse falsch gelesen wird. --MrBurns 16:32, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
In dem Fall war es so, dass das Paket von jemandem (irrtümlich) abgewiesen wurde und die Post es deshalb wieder mitgenommen hat. Versand war innerhalb Deutschlands.--131.188.24.42 16:45, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das kostet was, die Post muss ja jetzt zwei- bis dreimal transportieren... --Eike 16:47, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Sei froh, dass Du die Rücksendung zu Dir nicht bezahlen musstest, denn das ist schon kulant und hat der Post/Spedition doppelte Kosten verursacht.--91.56.217.6 19:41, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ja, aber die Post berechnet die Rücksendung soviel ich weiß grundsätzlich nicht. Schließlich kann der Versender ja nicht vorhert wissen, ob der Empfänger das Paket annimmt. --MrBurns 16:00, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Artbestimmung durch genetische Untersuchung - wie soll das gehen?

Im Artikel Wapiti steht: "Früher ordnete man den Wapiti als mehrere Unterarten des Rothirsches ein. Nach genetischen Untersuchungen wird er als eigenständige Art geführt." Ähnliche Formulierungen finden sich in vielen anderen Artikeln. Aber auch nach einiger Lektüre zum Thema, insbesondere auch dem Artikel Art (Biologie), finde ich keinen Hinweis, wie genetische Untersuchungen einen Artstatus festmachen könnten? Entweder man definiert durch die Gestalt oder die Fortpflanzungsfähigkeit, aber nicht durch den genetischen Abstand?! --KnightMove 23:44, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Denkbare Möglichkeit: Die Unterschiede sind von einer Art, die eine Fortpflanzung untereinander ausschließt. Auffälligster Fall wäre eine unterschiedliche Chromosomenzahl wie z. B. zwischen Mensch und Schimpanse. Da könnte es vor ein paar Mio. Jahren phänotypisch sehr ähnliche Vorfahren gegeben, die die schon aufweisen. Rainer Z ... 00:46, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Normalerweise nimmt man als Vergleich eine etablierte Art und gleicht dann die Unterschiede ab. Hinzu kommt, dass Taxone monophyletisch sein müssen, wenn also eine Unterart weitläufiger verwandt ist als eine eigenständige Art, fliegt die Unterart normalerweise raus.-- Alt Wünsch dir was! 01:21, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Im konkreten Fall sind Rothirsch und Wapiti aber uneingeschränkt fortpflanzungsfähig und Schwesterarten - beides ist hier also nicht der Fall. --KnightMove 02:32, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
An der Fortpflanzungsfähighkeit haben sich aber frühere Biologen auch nicht gestört, wenn das Aussehen nur verschieden genug war. Siehe bspw Lactuca#Systematik. Im Gegensatz zu Art spricht man da von Genpool. --Ayacop 08:56, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
In dem Springer(!)-Link wird darauf eingegangen, aber der gesamte Text ist nicht frei zugänglich. Du hast Recht, man sollte in einem Nebensatz sagen, WORAUF dieser Entschluss beruhte. G! G.G. nil nisi bene 09:06, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Der Text ist nach wie vor frei zugänglich, nachdem ich die archive-Version verlinkt habe. --Ayacop 09:30, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Addendum: Hier mehr von einem Herrn OsWald(!), mit eMail-Adresse. WürDe mich das Thema interessieren, würde ich IHN anschreiben Weisheit 087: Von den Besten lernen ... G! G.G. nil nisi bene 09:21, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Zunächst aber würde ich das Paper lesen (s.o.), denn da ist die Frage lang und breit diskutiert. Ganz prinzipiell bei solchen Fragen: wenn so ein Paper die Nukleotidsequenz eines einzelnen Gens verwendet, dann ist es schonmal fragwürdig. Heutzutage nimmt man dafür das ganze Genom, siehe Phylogenetischer_Baum#Orthologieuntersuchungen. --Ayacop 09:30, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
@Ayacop: Im konkreten Falle waren bei Rothirsch und Wapiti sowohl Fortpflanzungsfähigkeit als auch gleiches Aussehen gegeben (abgesehen von der überlegenen Körpergröße der Wapitis, aber auch die jetzt anerkannten Unterarten von beiden haben beträchtliche Größenunterschiede). Dann kommt eine Genanalyse und sagt, nein, doch zwei Arten. Das ist es, was ich nicht verstehe. --KnightMove 16:53, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
So ist es aber nicht. Ich halte die Studie allein auch für dürftig, die Autoren zitieren aber weitere Arbeiten für ihre Folgerung: Polziehn and Strobeck, 1998, 2002; Randi et al., 2001; Mahmut et al., 2002) yielded similar results and confirm our assumption that Western and Eastern Red Deer are two distinct species (Polziehn and Strobeck, 2002).
PS: Refs bei Wapiti ergänzt. --Ayacop 18:08, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ilse Arndt

Habe gestern auf Wunsch einer dritten Person diesen Personenartikel neu angelegt. Frage: Weiss jemand, ob und wann Frau Arndt gestorben ist? Oder wie könnte man das in Erfahrung bringen? -- Michael Kühntopf 12:37, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Auch wenn ihr Schicksal furchtbar war - die Relevanzkriterien für einen Eintrag in der Wikipedia sind nicht erreicht. Der Artikel wird wohl gelöscht werden. --Aalfons 12:46, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Habe das Datum durch ein wenig Herumtelefonieren ungefähr ermitteln können. Danke. -- Michael Kühntopf 14:10, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
@Aalfons Das beantwortet nicht die Frage. Ein LA ist üm Übrigen bislang nicht einmal gestellt worden. --Ian DuryHit me 14:13, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ja, es hat etwas Geschmackloses, darauf einen LA zu stellen, aber die Diskussion um NS-Opfer und WP-Relevanz hatten wir doch in der Löschhölle schon einmal intensiv, und es stimmt nun mal, dass NS-Opfer kein Relevanzkriterium ist. --Aalfons 16:47, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Hatte ich das falsch verstanden, dass die Relevanzkriterien keine notwendigen, sondern "nur" hinreichende Kriterien sind?
Und was spricht konkret dagegen, ein Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen in einem Artikel darzustellen, wenn es denn über den betreffenden Menschen ausreichende Quellen gibt? BerlinerSchule 16:55, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Berufst du dich auf WP:IAR oder noch auf was anderes? --Aalfons 17:03, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Warum sollte Ilse Arndt weniger relevant sein als die anderen Personen in der Kategorie:Opfer des Holocaust? --Sr. F 17:10, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Weder noch.
Ich berufe mich auf gar nichts. Warum sollte ich?
Ich weise darauf hin, dass die RK hinreichend, aber nicht notwendig sind (wenn ich das richtig verstanden habe; andere Benutzer scheinen es aber auch so zu sehen).
Und ich frage, was konkret dagegen spricht.
War nicht klar? BerlinerSchule 17:12, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

@Sr. F: Bei einer Blitzdurchsicht von zehn Artikeln der Kategorie:Opfer des Holocaust habe ich immer eines der Relevanzkritierien erfüllt gefunden.

@BerlinerSchule: Ich hatte mich an die Diskussion zu Vilém Zrzavý erinnert, aber auch an weitere in jener Zeit, die mit Löschungen endeten. Vielleicht waren 2008 die Relevanzkriterien auch noch anders, WP:RK sieht ja jetzt total vermüllt aus.

@Michael Kühntopf: Du solltest vielleicht wg. enzyklopädischem Stil explizit kenntlich machen, dass der Text allein auf den Angaben in Yad Vashem bzw. dir gegenüber beruht: Ihren Aussagen zufolge o. ä. Der Quellenhinweis am Schluss ist imho zu wenig bzw. könnte auch inhaltlich ans Ende der Einleitung bzw. an den Beginn des Haupttextes. --Aalfons 17:43, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Bring das bitte in die LD ein - war mir auch aufgefallen. "Reine Sympathie" darf kein Kriterium sein. Man sollte an diesem Beispiel die Kriterien klarer definieren. Wir unterwerfen uns alle diesen Kriterien, ob uns die Themen/Personen zusagen oder abstossen. G! G.G. nil nisi bene 17:57, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Tut mir leid, Vilém Zrzavý ist mir kein Begriff. Lemma rot, Diskussion also nicht mehr sichtbar? BerlinerSchule 17:47, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
gerade link nachgelifert, sorry, vajessen --Aalfons 17:48, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
ups, habe gerade erst gesehen, dass es einen LA gibt. Na dann kann die Diskussion ja da fortgesetzt werden. --Aalfons 18:01, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Batterielaufzeit

Wollte mal fragen wie lang die Batterie bei einer Funkkamera hält(als beispiel so eine: Funkkamera). Es handelt sich um eine (handelsübliche) [9V-Block Batterie]. Allzu groß schaut mir die Batterie ja nicht aus. Hält die jetzt 1 tag oder mit was kann ich da rechnen? Könnt ihr mir da konkrete Zeiten nennen? Hat vielleicht einer konkrete Erfahrungen mit so einer Cam gemacht? --MeloG 14:41, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Das hängt mindestens vom Stromverbrauch der Kamera (bei deinem Modell nicht angegeben) und der Kapazität des verwendeten Akkus/ Batterie ab. Die Kapazitäten einer einfachen 9V-Batterie liegen so bei 120 bis 160 mAh. Bei NiMh-Akkus so um die 250 mAh. Ein vergleichbares Kameramodell hat eine Leistungsaufnahme von 80mA. Teilt man nun 250mAh durch 80mA so ergeben sich rund 3h - also 3 Stunden. Diese Dauer wird natürlich von Temperatur, Lichtverhältnissen, Art des Akkus etc. beeinflußt, sollte aber einen theoretischen Richtwert bei Verwendung von Akkus darstellen. Eigene Erfahrungen habe ich leider keine. --82.113.106.88 16:26, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Die Werte, die du für Primärzellen angibst, sind ewtas zu niedrig. Unter 9V-Block steht: Zink-Kohle: 190-330 mAh (in der Tabelle, im tzext steht 90-330 mAh), Alkali-Mangan: 500-600 mAh. Heute werden praktiosch nurmehr Alkali-Mangan verkauft. Also kann man eher mit ca. 6,25-7,5h rechnen. Bei Sekundärzellen hingegen passen die 250 mAh als Obergrenze recht gut: [12]. --MrBurns 16:34, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Da war ich wohl etwas zu eilig und bin auf ein paar fehlerhafte Google-Ergebnisse zur Kapazität von 9V-Batterien reingefallen. 500-600mAh ist tatsächlich der richtige Wert.--82.113.106.88 16:56, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Lateiner gesucht

Könnte jemand das übersetzen? Nach meinen Lateinkenntnissen ist das ein Widmungsblatt des Verlegers Johann Andreas Pfeffel an (einige tolle Eigenschaften vorangestellt) sämtliche Prätoren (= deutsche Entsprechung im 18. Jahrhundert, Ratsherr?), Konsuln (?) und Schöffen des Senats der freien Reichsstadt Frankfurt am Main – danach verlässt es mich dann... --Doenertier82 15:18, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

hier --Leyo 15:29, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

"Den hochedlen, großartigen, hochgeborenen, hochangesehenen und überaus klugen Männern: dem Schulzen, den Ratsherren, den Schöffen und dem ganzen berühmten Rat der freien Stadt des Heiligen Römischen Reiches Frankfurt am Main, seinen gnädigen und huldreichsten Herren, gab, schenkte und widmete diese Bilder der hochberühmten Stadt zum Schmuck und zur Ehre Johann Andreas Pfeffel, Seiner kaiserlichen und katholischen Majestät Kupferstecher." Grüße 85.180.199.200 16:13, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wow, super... vielen Dank! --Doenertier82 16:39, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Gerne! 85.180.199.200 18:13, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Beim nächsten mal gleich das Bild anklicken und die ganze Seite durchlesen. Dort steht und stand doch alles ;-) -- Muck 20:57, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Jo, seit 16.28 Uhr. ;) 85.180.199.200 22:46, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Brennbarkeit eines Gemischs aus Ethanol und Wasser

Ich wüsste gerne warum nichts passiert wenn ich ein taschentuch anzünde dass ich vorher in einem gemisch von Ethanol(100%-igen) und wasser( verhältnos 1:1) getaucht habe? Wie ist das zu erklären? Oder müsste etwas passiert sein? -- 91.51.44.97 16:35, 10. Mär. 2010 (CET) von der HS-Disk hierher kopiert. -- Hæggis 18:37, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Eigener Versuch - oder gehört? Brennbarkeit (Grenze) liegt bei 50:50 (en:WP Ethanol). Zündest du am Taschentuch an (Wasser löscht), oder hältst du das Streichholz in den Gasraum darüber (Alkohol bildet Azeotrop, sodass im Dampfraum mehr Alkohol als Wasser vorliegt. Da müsste es eigentlich puffen (so wie beim Flambieren: Warme Crèpes [Hmmmm] verdunsten Alkohol, der dann brennt). ABER VORSICHT! G! G.G. nil nisi bene 18:57, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ergänzend: Die Flamme kann das Wasser/Ethanolgemisch nicht über den Flammpunkt erhitzen (besonders, da Wasser nicht brennt und eine riesige Wärmekapazität hat), daher erlischt sie. --Taxman¿Disk? 18:58, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das hängt auch von der Temperatur ab, deswegen werden die Spirituosen vor dem Flambieren auch erhitzt. -- Martin Vogel 20:08, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Britische Regierung

Warum genau hat England in der britischen Regierung kein eigenes Landesparlament/Landesregierung ? Das geht aus dem Artikel „England“ irgendwie nicht so ganz hervor. 87.168.51.147 20:07, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Vielleicht hilft en:Devolved English parliament. Aber die Kurzfassung ist wohl das es in Wales, Schottland und Nordirland ein starkes Streben nach größerer Selbstbestimmung in Bezug auf das englisch dominierte Britische Parlament gab und deswegen 1997 in Wales und Schottland ein Referendum zur Einrichtung eines Parlaments anberaumt wurde, 1998 auf Irland zum Karfreitagsabkommen, die jeweils angenommen wurden. --Mps 20:19, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Gibt es für den Drang andere Menschen zu beleidigen einen Fachbegriff?

Mir fiel gerade bei ebay eine Auktion (380212642091) auf, wo der Anbieter nicht nur in einem Nachtrag in der Artikelbeschreibung andere Mitglieder angeht, sondern auch in zahlreichen Bewertungkommentaren, selbst wenn er positiv bewertet wurde. Gibt es für so ein Verhalten einen Fachbegriff? --91.56.143.148 20:36, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Koprolalie, Tourette-Syndrom? Gruss, --Cú Faoil RM-RH 20:43, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Stinkstiefeltum? Impulsiv-feindseliges Verhalten? --95.223.207.169 21:14, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

@Cú Faoil: in beiden Fällen hat man zwar den Drang, Schimpfwörter zu benutzen, aber nicht notwendigerweise zu Beleidigungszwecken...--Alexmagnus 21:58, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

etwas verallgemeinert: Dissozialität ? --Taxman¿Disk? 22:11, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Enschuldigung fürs Gähnen

Es ist in Deutschland allgemein üblich, sich für das Niesen, Schluckauf und Aufstoßen zu entschuldigen. Wieso ist jedoch keine Entschuldigung notwendig, wenn man gähnt, schließlich könnte das Gähnen ja auch als Ausdruck der Langeweile mißdeutet werden (Äußerungen oder Anwesenheit einer Person) ... ? --217.228.96.238 22:45, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Also ich empfinde es durchaus als üblich, dass man sich beim Gähnen entschuldigt. Vorallem dann, wenn es besonders auffällig ist. -- Don-kun Diskussion Bewertung 22:52, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Gähnen kann in vielen Situationen durchaus grob unhöflich sein. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, erlebt zu haben, das sich jemand dafür entschuldigt hätte. Eine Entschuldigung für Niesen finde ich allerdings auch eher ungewöhnlich.--Trockennasenaffe 23:00, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Für ungewollte Körperfunktionen, egal welche, entschuldigt man sich IMHO immer dann, wenn man den Eindruck hat, damit störend aufgefallen zu sein; andernfalls ist es manierlich, wenn beide Seiten das Malheur schweigend übergehen. Grüße 85.180.199.200 23:05, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich entschuldige mich nur, wenn ich mit jemandem Rede und dabei gähnen muss. Ansonsten gilt das, was 85... schreibt, so etwas kann man übergehen, wenn's nicht weiter auffällt, vielleicht sollte man auch nicht gerade in die Richtung des Gegenübers gähnen. Nur ist es bei nießen, lautem aufstoßen und Schluckauf wohl schwieriger, nicht aufzufallen ;-) Leicht offtopic: Allerdings kenne ich tatsächlich niemanden, der sich für's Niesen entschuldigt. Bei uns ist immernoch "Gesundheit" üblich.Wiebelfrotzer 23:41, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Mich bringt schon das Wort "Gähnen" (ob gesagt oder geschrieben) zum Gähnen. Da müsste sich eher der "Sager" entschuldigen :) --Alexmagnus 02:11, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Vergewaltigungen in Oslo

Diese Meldung ist derzeit bei Neurechten, Demagogen, Rassisten, Antiislamisten und anderen Neofaschisten unheimlich beliebt. Wer kein Norwegisch kann: Die Leiterin der Sektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen der Osloer polizei behauptet, bei allen 21 Fällen von Vergewaltigung handele es sich um einen muslimisch-orientalischen Täter. was dabei aus ihrer Sicht wohl noch viel schlimmer ist: In 9 von 10 Fällen handelt es sich beim Opfer um ethnische Norwegerinnen.

Bei genauerem Hinsehen bröckelt das Bild natürlich: Aufgeklärt hat die Truppe dieser fähigen Beamtin offenbar nur vier von 21 Fällen. Und wohl nur in diesen vier Fällen handelt es sich eindeutig um Täter aus dieser Personengruppe ("nichtwestlich), obwohl das im Artikel natürlich nicht eindeutig festgehalten wird. In den restlichen Fällen hat das Opfer lediglich behauptet, der Täter habe ein "nichtwestliches Erscheinungsbild" gehabt oder einen fremdländischen Zungenschlag gehabt. Und tatsächlich ist das Verhältnis dann auch nicht 9 von 10, sondern 17 von 21.

Mal abgesehen davon, dass diese Frau also wohl keine Ahnung von Statistik hat: Gibt es vielleicht irgendwo Erhebungen, die Vergleichswerte bieten? Oder kennt jemand Publikationen, die sich kritisch damit auseinandersetzen?-- Alt Wünsch dir was! 22:33, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Trau keiner Statistik, die du nicht selbst manipuliert hast. Was glaubst du wohl, wenn deine Zahlen nicht zur politischen Überzeugung deines Ministers passen? In Hamburg wird jetzt ein Pilotversuch gestartet um das Schwarzfahren in Bussen einzuschränken, weil es in bestimmten Linien... Welche das sind, wird wohl nie herauskommen, weil das ja nicht PC wäre und man Korrelatioen zu anderen Fakten feststellen würde. --Eingangskontrolle 22:51, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Was soll das denn jetzt heißen? "Der Türk' an sich fährt gern schwarz, das wissen wir ja, aber diese Gutmenschen immer, zwinkerzwinker"? Ich hoffe dringend, dass es nicht so ist, aber leider scheitern meine Versuche, da etwas Differenzierteres reinzuinterpretieren. --77.177.39.187 01:03, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
"Das Opfer hat lediglich behauptet,..." halte ich im Gegensatz zu Dir für einen für die Strafverfolgung relevanten Anhaltspunkt. Andernfalls müsste man schlussfolgern, dass es eine rassistisch-antiislamische Verschwörung unter Vergewaltigungsopfern gibt. Das halte ich für wenig naheliegend. Seh einfach der Wahrheit ins Gesicht.--Thuringius 01:00, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Was ein Opfer in einem extremen Stresszustand und – hallali Mutmaßung – wahrscheinlich nach Einbruch der Dunkelheit an einem Vergewaltiger wahrzunehmen meint, mag vielleicht strafrechtlich relevant sein, aber weder sind vier, 17 oder 21 männliche Vergewaltiger eine ausreichende Stichprobe, noch kann man diese "Statistik" wissenschaftlich nenn. dass es zudem nur 21 Vergewaltigungen in Oslo gab, ist wohl auch eher auf die mangelhafte Aufdeckungsquote der Polizei und die fehlende Bereitschaft zur Anzeige zurückzuführen, da ist ja im Canisius-Kolleg mehr los. Und an den hehren Motiven der Polizeichefin lassen mich ihre Aussagen zu "ethnischen Norwegerinnen" zweifeln, die wohl eher von der miserablen Aufklärungsquote von unter 20 % ablenken soll.
Es ist erstens völlig unklar, wie viele Vergewaltigungen es wirklich gab, zweitens was ein "nichtwestlicher Täter" ist (aber ich vermute mal, es ist kein Chinese, und er spricht auch nicht japanisch), und drittens, um wie viele Täter es sich tatsächlich handelt.
Darum suche ich ja nach einer ernsthaften Studie, und nicht nur nach Nebelkerzen aus Beamtenmund.
-- Alt Wünsch dir was! 01:19, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Vermutlich hast Du schon gegoogelt... Ich beherrsche die Sprache nicht, aber laut einiger Kommentare gab es eine eher schematische offizielle Äußerung zu der Meldung [13], wobei der Herr Minister offensichtlich eher mit Unwohlsein als substantieller Kritik auf die Fakten und die möglichen Schlussforlgerungen reagierte.--Thuringius 01:56, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Zu Relevanz der Opferaussagen: es gibt so nen schönen Spruch "er lügt wie ein Augenzeuge". Man erfindet oft fehlende Details, die man nicht kennt, aber eigentlich kennen müsste. --Alexmagnus 02:15, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Also sollte man die Aussagen von Opfern am besten garnicht zur Kenntnis nehmen, denn Opfer lügen wie Augenzeugen. Wovon redest Du eigentlich?--Thuringius 02:40, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Doch, muss man. Aber wenn keine Aussagen anderer vorliegen, ist jede Aussage mit Vorsicht zu genießen. Und nein, es ist nicht "im Namen der PC". Kein Kriminalist würde Beschreibung eines einzigen Augenzeugen (sei es auch das Opfer) 100% für korrekt nehmen. Und ja - ich wäre nicht überrascht wenn die meisten Vergewaltigungsopfer den Täter gar nicht zu Gesicht bekommen. So scheint es auch hier zu sein - es wird gesagt, dass der Täter entweder nicht-westlich aussieht oder einen Akzent hat. Doch der Akzent ist eine sehr flüchtige Sache. Die meisten Akzente sind sogut wie nicht zu lokalisieren wenn man nicht von vorn herein weiß, woher der Mensch stammt.--Alexmagnus 11:55, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wow wird hier gerade teilweise ein Unsinn geredet. Hier wird gerade Vergewaltigungsopfern im Namen der PC die Fähigkeit abgesprochen den Täter auch nur nach groben Merkmalen zu beschreiben. Das geht wirklich zu weit. 21 Fälle sind jetzt nicht wirklich eine Anzahl auf der man normalerweise eine Statistik aufbaut. Wenn es allerdings 21 von 21 sind ... zumindest ein legitimes Argument. Für was auch immer. --FNORD 07:32, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Entscheidend ist doch nicht der Sachverhalt an sich, sondern welche Schlussfolgerungen man daraus zieht. Ob aus einer solchen Sachlage (so sie denn gegeben ist) zu schließen ist: "Lasst keine Orientalen ins Land, denn die vergewaltigen unsere Frauen" -- das wird man doch wohl in Frage stellen dürfen. --Jossi 10:00, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Wenn es allerdings 21 von 21 – ja, was dann? Wenn ejtzt in Trondheim 18 von 18 Vergewaltigern ethnische (sagen wir ruhig rassisch oder völkisch, in bin kein großer Freund von Euphemismen) Norweger sind, welche Konsequenzen hat das? Wäre die Konsequenz, wie der Minister sagt, an den Bischof von Trondheim zu appelieren, er solle seinen Schäfchen Vergewaltigung verbieten? Ist Vergewaltigung also eine religiöse (implizite?) Forderung der Osloer Imame an muslimische Männer? Mit Verlaub, das glaubt doch nichtmal Thilo Sarrazin.
Was die zuverlässigkeit solcher Aussagen angeht: Den Volltext hab ich nicht zur Hand, aber der Abstractist auch schon ganz aufschlussreich.-- Alt Wünsch dir was! 14:14, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Wieso "Was dann"? Die sinnvollste Maßnahme gegen solch ein statistisches Problem kennst du doch schon. Sobald so eine Statistik auftaucht sammelt man möglichst viele Texte und andere Statistiken welche diese Statistik wiederlegen oder in Frage stellt. Dann bescheinigt man den Vergewaltigungsopfern zum großen Teil eine schlechte Sicht. Oder stellt die Aussagen mal grundsätzlich in Zweifel. (Die "behaupten" das ja nur) Anschließend verurteilt man global den Ersteller der Statistik und alle welche die Statistik für voll nehmen, noch bevor auch nur ein Lösungsansatz zum Problem aufkommen konnte. Und voila - Das Problem ist weggequatscht und alle sind weiterhin glücklich. Wäre das nicht viel sinnvoller einfach mal die Fragen zu stellen. Warum ist das so und was macht man dagegen? --FNORD 15:06, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Zunächst einmal suche ich überhaupt eine Statistik, denn diese Darstellung ist ja keine. Was wäre denn deiner Meinung ein „Lösungsansatz“? Interessant sind ja meistens nicht die Befunde, sondern die Schlussfolgerungen.-- Alt Wünsch dir was! 17:07, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Kann man nicht sagen. Aber wenn so ein offensichtlicher Trend bei einer "Verbrechenswelle" erkennbar wird, wäre eine unemotionale Analyse ob es da tatsächlich einen klar definierbaren Täterkreis gibt mal ein Anfang. Aber ignorieren weil das zu einem hässlichen Ergebnis führen könnte, führt auf jeden Fall zu keiner Lösung. Diese verbale Verprügeln des Boten, das in letzter Zeit automatisch losgeht sobald jemand eine umrissene Gruppe in ein negatives Licht stellt, finde ich jedenfalls ausgesprochen unzweckmäßig und reichlich absurt. Das Ergnis davon ist immer das die Rechten sowieso weiterglauben was sie schon vorher geglaubt haben, zwei, drei Politiker und Journalisten ein Gutmenschensternchen ins Hausaufgabenheft bekommen und hinterher niemand weiss was denn jetzt tatsächlich wahr ist. --FNORD 17:35, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ja, und von so einem offensichtlichen Trend will ich bei einer derart dünnen Datenlage nicht reden. Das Verprügeln des Boten, wie du es nennst (andere sagen vielleicht lieber: Kritik an der Darstellungsform) ereignet sich dann, wenn jemand versucht, sich auf Kosten einer bestimmten Personengruppe zu bereichern. Mich würde auch interessieren, worin du das Problem siehst: Besteht es darin, dass einundzwanzig Frauen vergewaltigt wurde? Oder dass die Täter nicht blond sind und Lasse oder Björn heißen? Den Schluss, dass es ohne Einwanderer nicht zu Vergewaltigungen kommen würde, hör ich irgendwo im Hintergrund läuten. Ich halte ihn jedoch für falsch: Erstens dürfte die Zahl von 21 Vergewaltigungen unvollständig sein: Diese Studie spricht von 164 Vergewqaltigungsfällen im Jahr 1986, da hat noch niemand von den bösen Ausländern gesprochen und man hat sich höchstens vor den Russen gefürchtet. Hinzu kommt die Aussage, dass zahlreiche Opfer vorher vergewaltigt wurden, ohne eine Anzeige zu erstatten.
Schon allein deshalb halte es für problematisch, aus der Aussage der Frau Polizistin überhaupt Schlüsse zu ziehen. Was mich aber noch mehr wundert, ist, dass ich keine außernorwegischen Meldungen dazu finde, abgesehen von Webseiten aus dem braunen Sumpf. Allerdings scheint das norwegische Strafrecht mehr als mangelhaft zu sein, wenn es um Vergewaltigung geht: [14]. Und zumindest in Deutschland unterscheidet sich das Täterprofil statistisch nicht von dem anderer Straftaten: [15] -- Alt Wünsch dir was! 20:41, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ganz exakt davon habe ich gesprochen. Sinnlose Vergleiche ziehen und andere Statistiken zitieren und um Himmels Willen nicht auf den Sachverhalt eingehen. Wenn man deinen verlinkten Text durch den Google Translator schickt wird der verständlich. [16] Und dann kommt raus das, dies gar nicht die Aussage einer Polizistin ist sondern die Aussage der Polizei von Oslo. Und nicht nur die 21 Fälle sondern alle Vergewaltigungsfälle der letzten drei Jahre wurden von nicht westlichen Tätern begangen. Wenn man dem Bericht glauben kann sind das die Tatsachen. Was immer das bedeuten mag, lebe damit und höre auf das sinnlos zu relativieren. Ich habe einen MiHiGru. Diese Statistik beleidigt mich nicht im Geringsten. Wenn der Bericht so stimmt, muss man die Tatsachen betrachten und prüfen ob man eventuell kulturell bedingt informieren, aufklären oder fanden muss. --FNORD 22:22, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich weiß ja nicht, was der Translator bei dir ausspuckt, aber bei mir steht da „sagt Hanne Kristin Rohde von der Osloer Polizei“. Diese Hanne Kristin Rohde ist Leiterin der Sektion für Gewalt udn Sittlichkeitsverbrechen in Oslo. Und der Aussage, alle Vergewaltigungsfälle seien von Nicht-Norwegern begangen worden, widersprechen andere Zeitungsartikel. Dem Bericht kann man also zumindest in der Hinsicht nicht glauben. Von "relativieren" kann also schonmal nicht die Rede sein, falsche Aussagen kann man nämlich nur falsifizieren. Außerdem eght es mir nicht um die Verharmlosung einer Problematik, sondern um die Überprüfung von Aussagen, aber dazu hat diese Diskussion leider nicht viel beigetragen. Stattdessen ging es um „sieh der Wahrheit ins Auge und hinterfrag gefälligst nicht!“ Entsprechende Studien habe ich anderwo gefunden, von daher ist der Abschnitt hier aus meiner Sicht erledigt.-- Alt Wünsch dir was! 22:52, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ist Hanne Kristin Rohde etwa für das permanente Lügen bekannt beim verlautbaren von Polizeistatistiken? :) Der Artikel den du gepostet hast und um den es dir geht bezieht sich auf die Jahre 2006-2010. Dein wiederlegender Zeitungsartikel der angeblich den ersten Artikel ad absurdum führt ist von 2001. --FNORD 11:55, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Allerdings ist ein Fall nicht ausgeschlossen: in allen Fällen handelte derselbe Täter. Denn, soweit ich verstehe, geht es hier um 21 noch nicht aufgelärte Fälle. Und die Opferverteilung entspricht vermutlich auch der Bevölkerungsverteilung.--Alexmagnus 16:01, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Biologische, genetische, rassische Erklärungsmodelle wie "Türken haben einen höheren Testosteronspiegel" sind natürlich Unsinn. Es gibt aber tatsächlich einige statistische Gründe, die dafür sprechen, dass der Anteil von (potentiellen) Vergewaltigern und Türken und Arabern im Westeuropäischen Ausland höher ist als eigentlich zu erwarten wäre. - Männliche Türken und Araber werden immer noch weitaus stärker auf "männliches" Verhalten hin erzogen. In der Folge handeln sie nicht nur machohafter, sondern haben auch erziehungsbedingt ein anderes Frauenbild - auf dessen Basis sie eher dazu neigen, Frauen nicht ernst zu nehmen und sich ggf. etwas mit Gewalt zu holen. Dies gilt insbesondere, wenn westeuropäische Frauen beteiligt sind, die durch Verhalten und/oder Kleidung nach anerzogenen türkischen/arabischen Maßstäben "Schlampen" und daher minderwertig sind. - Insbesondere Türken in Westeuropa stellen keinen repräsentativen Querschnitt der Türken allgemein dar - z.B. die Türken in Deutschland entstammen signifikant eher der sog. bildungsmäßigen (hat nichts mit Geld zu tun!) "Unterschicht" als der Türke in der Türkei. Die Kriminalitätsneigung hinsichtlich von Gewaltdilikten ist daher - nicht überraschend - höher als beim Türken in der Türkei. Diese statistischen Effekte lassen keine Rückschlüsse auf den Einzelfall zu, erklären aber statistische Verwerfungen. Sie zeigen erneut, dass Bildung alles ist und Integration auch bedeutet, die in Westeuropa erfolgte Aufklärung "nachzuliefern". Gelingt das, werden sich diese Probleme längerfristig in Luft auflösen.--Bruder Baruch 17:19, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ja, nur wäre eben eine Studie mit Vergleichswerten interessant, auf den Aussagen von 21 Vergewaltigungsopfern werden leider nicht ausreichen, um Ursachen zu identifizieren oder auf ein Problem zu schließen.-- Alt Wünsch dir was! 20:41, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Begriff gesucht (Psychologie)

Wenn ein Knabe romantische Liebe oder erotische Gefühle für seine Mutter entwickelt, spricht man vom Ödipuskomplex, wenn ein Mädchen solche für ihren Vater entwickelt, spricht man vom Elektrakomplex. Gibt es in der Psychologie auch Begriffe für die umgekehrte Situation, dass ein Elternteil romantische Liebe oder erotische Gefühle für sein Kind entwickelt? Der Begriff Inzest ist unpassend, weil auf Geschlechtsverkehr bezogen, die Begriffe Pädophilie, Ephebophilie und Päderastie sind etwas zu allgemein und gehen auch zu sehr ins Missbrauchsthema hinein. Insbesondere würde es mich interessieren, ob es einen Begriff für die lesbische Liebe zwischen Mutter und Tochter gibt. --192.127.94.7 04:11, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Spontan würde ich von parentaler Pädophilie sprechen, doch das ist lediglich Begriffsfindung meinerseits. In der Kategorie:Elternschaft bin ich jedenfalls nicht fündig geworden, vielleicht kann dir einer der Mitarbeiter vom Projekt Psychologie weiterhelfen, hier der Link. Viel Glück -- Hæggis 06:05, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Finde den nicht vielsagenden Begriff "Mutterkomplex", aber da ich nur eine halbe Frau (XY)und kein Psychologe bin ... G! G.G. nil nisi bene 08:07, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Also ich kenne keinen Begriff. Auch antike Sagen, die ja sonst ein Fundus für Beziehungssituationen darstellen, geben da nix her. analytische Psychologen würden, von Seiten der Tochter wohl von einem Mutterkomplex sprechen. Aber einen speziellen Ausdruck gibt es wohl nicht. Die Beziehung würde man wohl inzestuös nennen. -- Widescreen ® 06:48, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Verdauung

Hallo, wenn ich nun Nahrung in mich aufnehme wie lange kann es dauern bis der Magen anfängt den Nahrungsbrei zu verdauen? --85.180.202.30 20:42, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Der Magen beginnt (bei einem gesunden Menschen) damit, sobald der erste Bissen angekommen ist. Wenn nun manche Speisen länger im Magen liegen, liegt es an der unterschiedlichen Verdaulichkeit. --77.118.192.150 20:51, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Irgendwo hab ich mal gelesen, daß es max. 3 Minuten dauert (glaub bei Erster Hilfe - Hervorrufen von Erbrechen), bis es spätestens durch die Speiseröhre ist. Bei Flüssigkeiten und kleinen Mengen natürlich schneller. Für manchen beginnt die Verdauung aber schon mit dem Biss hinter den Zähnen, sodaß wohl kaum jemand den exakten Zeitpunkt, sondern nur den Ort des Verdauungsbeginns definieren kann.Oliver S.Y. 20:54, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Siehe Amylasen. Verdaut wird bereits im Mund. --Ayacop 08:53, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ah, deshalb reden manche Leute einen Schei.., manche schreiben ihn auch nur. Die Frage war, wann die Verdauung im Magen beginnt. Da zu dieser Verdauung Magensäure gebildet werden muß, dauert das schon paar Minütchen bis alles vermischt ist. (nicht signierter Beitrag von 91.56.212.45 (Diskussion | Beiträge) 09:36, 11. Mär. 2010 (CET)) Antworten[Beantworten]
+1 zu allem, was gesagt wurde. Verdauung ist eine (bio)chemische Reaktion. Es kommt also darauf an, wie gut die Enzyme und Substrate in Kontakt kommen.
Lustiger harmloser Selbstversuch (und unbedingt den Kindern zeigen!): Eine Dose Bonduelle "Mais" ohne zu kauen (verfügbarmachen) essen. Das geht. OK, eine halbe Dose ist auch genug - gut: 2 Esslöffel reichen auch. Da wird im Innern der Maiskörner nix verdaut. Ähnlich bei extrem fetten, öligen Krempel wie Ölsardinen oder fetter Aaaaal (die einem wie ein Stein im Magen liegen). Deshalb hilft hier ein bissl Aklohol zur Emulsion. Also: (a) Vorliegen der Enzyme + (b) physikalischer Status der Nahrung (Homogenität des Gemenges) + (c) zusätzliche Parameter der Reaktion (Temperatur, Konzentration etc.).
Zur Frage "wie schnell" sollte man sich eine Stoffgruppe nach der anderen ansehen. Das kann individuell verschieden sein. Bon Appétit! G! G.G. nil nisi bene 10:52, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Kapitälchen-İ im Türkischen

Warum können viele Kapitälchen-Fonts kein türkisches Kapitälchen-İ mit Punkt darstellen? --84.61.154.125 22:55, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Oder allgemein: "Warum kann Font X Zeichen Y nicht darstellen?" Nun, weil es eben nicht dabei ist. Bei relativ seltenen Zeichen (vgl. deutsche Umlaute) soll das ja mal vorkommen, dann wurde an deren Verwendung entweder nicht gedacht oder der Bedarf gering eingeschätzt. --77.177.33.15 09:03, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Merkwürdiges Gebäude

Vittore Carpaccio: Gemäldezyklus zur Legende des Hl. Stephan, Szene: Streitgespräch des Hl. Stephan

Ist das hohe pyramidenförmige Gebäude am linken Bildrand ein Phantasiegebäude oder gibt/gab es das mal? Wie heißt es? Was könnte es sein? Danke, --217.228.102.54 08:05, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Dies hilft: "Imaginary constructed architectural background which reminds on descriptions of architecture in Alberti’s Hypnerotomachia Poliphili." Man müsste mal schauen, ob Alberti das Zeltmotiv ebenfalls benutzt hat. --Aalfons 08:32, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Der Maler ist bestimmt nie in Jerusalem gewesen, aber die merkwürdige Pyramide könnte doch gut durch Berichte von den Grabmälern im Kidrontal inspiriert sein. http://www.asergeev.com/php/searchph/links.php?keywords=kidron+tomb+valley&orig=Kidron+valley+tombs --Vsop 08:47, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Die auch in Hypnerotomachia Poliphili abgebildete Pyramide (incredibile & maxima structura) scheint mir nach Durchsicht des Buches die einzige Abbildung darin zu sein, die entfernt an Carpaccio erinnern könnte. http://mitpress.mit.edu/e-books/HP/hyp026.htm Aber warum sollte sich Carpaccio für seine Darstellung von Jerusalem zur Zeit des Stephanus von der Darstellung eines erträumten Gebäudes in einem Roman der frühen Neuzeit inspirieren lassen? --Vsop 09:15, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Weil Renaissance war. Im Ernst: Der erste Hinweis imaginary background reicht ja zur Beantwortung der Frage, denn der Satz macht auf mich von der Terminologie her einen seriösen Eindruck, obwohl Hypnerotomachia Poliphili zwei Schreibfehler enthielt, vielleicht beim Abtippen entstanden. Das Buch selbst ist ja nur ein Nebenpfad und hier imho zwar überprüfenswert, aber nachrangig und erst recht nicht so abstrakt diskutabel wie du möchtest. Wenn sich jemand die Mühe machen würde, die Carpaccio-Monographien oder Ausstellungskataloge durchzusehen, kennten wir's genauer – sowohl den Bildhintergrund als auch den Einfluss Albertis auf Carpaccio. Gruß --Aalfons 09:52, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ist ja entzückend, dass Aalfons Hypnerotomachia Poliphili "imho" für "überprüfenswert" hält, nachdem ich bereits überprüft und das Ergebnis mitgeteilt habe. Was daran oder an meinem Hinweis auf die Gräber im Kidrontal "abstrakt" sein könnte, bleibt sein Geheimnis. Oder findet er "abstrakt" die naheliegende Überlegung, dass ein Maler, der Jerusalem darstellen und ernst genommen werden will, dafür kaum ein Phantasiebild aus einem bekannten Roman der Zeit verwenden wird? Angesichts seiner anmaßenden Belehrung, wie etwas "erst recht nicht diskutabel" sei, abschließend noch der Hinweis, dass Aalfons doch unmöglich im Voraus wissen kann, ob eine Durchsicht der "Carpaccio-Monographien oder Ausstellungskataloge" zu einer Antwort auf die eingangs gestellte Frage oder der nach dem "Einfluss Albertis auf Carpaccio" führen wird. Zumal Alberti nicht einmal als Autor der Hypnerotomachia Poliphili oder ihrer Bilder gesichert ist. Der Artikel der deutschen Wikipedia nennt ihn nicht einmal. Nur in en:Leon Battista Alberti lesen wir:
He has been credited with being the author, or alternatively the designer of the important woodcut illustrations, of the Hypnerotomachia Poliphili, a strange fantasy novel (Liane Lefaivre, Leon Battista Alberti's Hypnerotomachia Poliphili, Cambridge: MIT Press, 1997). There is a good deal of debate about this attribution, however the attribution to Alberti of the illustrations appears to be gaining wide acceptance.
--Vsop 12:13, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Reg dich doch nicht so auf, ferner: WP:AGF. Es ging mir um eine Hierarchie der Information. Das überprüfenswert bezog sich doch auf deine gehabte Überprüfung. Eine abstrakte Diskussion fände ich genau die Frage, ob Carpaccio sich für eine Jerusalem-Darstellung von Holzschnitten aus einem kurz vorher erschienenen Roman inspirieren lassen haben könnte, noch bevor es darauf einen belastbaren Hinweis gibt. Wenn dein Fund dasjenige Bild ist, was am nächsten an die Zelt- oder Pyramidenfigur herankommt, scheint mir das nicht nahe genug, um damit zu argumentieren. Deine verlinkten Fotos aus dem Kidron-Tal übrigens auch nicht, sonst müsstest du das begründen. Derzeit stehen wir imho ohne Vorbild für Carpaccio da, darum geht's mir. --Aalfons 13:54, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

d’accord. Die Pyramide sieht aber schon sehr nach Grabmal aus: mit Tür, aber ohne Fenster http://www.vittorecarpaccio.org/Disputation-of-St-Stephen-(detail)-1514-large.html

"... Ein sorgfältiges Studium des Archivs der Bruderschaft ergibt, daß ... Handwerker verschiedenster Art und Hierarchie zu ihren Mitgliedern zählten, wobei Steinmetze lombardischen Ursprungs die überwiegende Mehrheit bildeten. In ... der Bruderschaft finden wir berühmte Künstler wie Giovanni Buora, Pietro Lombardo und Manfredo di Paolo da Bisson. ... Der Herkunft der Auftraggeber entspricht in den Gemälden auch die wiederholt auftretende Symbolik des Steines, wie sie sich am besten in den beiden außergewönlichen Monumenten offenbart, die den Hintergrund der Disputation mit den Schriftgelehrten bilden. Auf diesem Gemälde können zwischen den Mitgliedern der Bruderschaft die Porträts von Vittore Carpaccio und Giovanni Bellini ausgemacht werden..." http://www.jstor.org/pss/1483337?cookieSet=1 --Vsop 21:24, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Kaufberatung Digicam

Hallo zusammen!
Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal vor, mir eine neue Digicam zu besorgen. Das Thema ist dann etwas untergegangen und jetzt beim Sichten der Wochenangebote (speziell: Lidl) wieder aufgetaucht. Ich (ziemlicher Fotolaie) frage mich, ob das ein gutes Angebot ist, offenbar nämlich nicht. Habt ihr andere Tipps für mich? Ich würde bis etwa 100 Euro ausgeben und die Kamera soll brauchbare Fotos und Schnappschüsse können. Formatmäßig eher kompakt und technisch für den Nichtwisser geeignet. Danke für Hinweise! --Stefan »Στέφανος«  23:34, 8. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Etwas mehr Infos wären gut. Was gilt für dich noch als "eher kompakt"? Manche Leute zählen noch kleinere Bridge-Kameras zu den kompakten, für andere darfs nicht größer als eine Digital Ixus sein. Am besten, du gibts maximale Abmessungen oder ein amximales Gewicht an. Soll die Kamera auch optischen Zoom haben und wenn ja, wie viel? Ist die maximale Länge und Qualität der Videos auch wichtig? Und wieviel Megapixel brauchst duu bzw. wie groß sollen dei Fotos maximal ausgedruckt werden 8daraus kann man die benötigten Megapixel abschätzen)? --MrBurns 01:10, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ok, also eine kleine Bridge wäre ok, es soll eben handlich im Gepäck sein. Optischer Zoom wäre wahrscheinlich gut, was ist da normal? Dreifach? Videos sind nicht wichtig und zum Ausdrucken würde mir wahrscheinlich A4 auch schon reichen. Ich habe kaum Ansprüche, nur soll es eben kein Schrott sein. Danke, --Stefan »Στέφανος«  01:14, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Achte darauf, dass das Objektiv bis in den Weitwinkelbereich geht (Wichtiger als Monster-Tele!). Sonst wirst Du beim Fotografieren in Innenräumen oder auf Städtetouren öfter über die Kamera fluchen. Über 10 Megapixel braucht man als Normalkonsument niemals, von der Bildqualität her dürfte es bei den gegenwärtigen Modellen keine gravierenden Unterschiede geben. Eine optische Bildstabilisierung ist empfehlenswert, da hat man bei schlechtem Licht oder mit großer Brennweite mehr Spielraum.--Thuringius 01:29, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
In der Preisklasse haben die meisten Digicams ca. 3x optischen Zoom, es gibt aber auch schon eiinige mit 5x Zoom oder falls du auch in der UK bestellst auch schon welche mit 10x Zoom. Ob einem der große Weitwinkel oder der optische Zoomfaktor wichiger ist hängt auch ein von den persönlcihen Präferenzen ab. Zu bedenken ist halt, dass man bei 24mm bei der selben Entfernung in der Breite halt ca. 60% (38/24) mehr draufbekommt als bei 38mm. Und bei der Bildqualität gibts durchchaus größere Unterschiede, vor allem beim Bildrauschen, da sollte man am besten Testfotos vergleichen, insbesondere bei höheren ISO-Werten. Zu den Megapixeln: mMn reichen 6 Megapixel für die meisten Leute aus und darüber ist die Auflösung eh meist durch die Optik begrenzt. Aber in der Preisklasse gibts auch noch genug kameras mit weniger als 6 Megapixel. Zu kleine Sensoren mit zu viel Megapixel neigen auch oft ziu Bildrauschen, aber umd as beurteilen zu können, vergleicht man am besten Testfotos. --MrBurns 02:00, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ja, wenn man Ahnung hat und das gut bewerten kann ;-) Hm, habt ihr vielleicht konkrete Modelle parat, die ihr weiterempfehlen würdet? --Stefan »Στέφανος«  02:03, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Wenn eine Kamera störendes Bildrauschen hat, dann sieht man das zumindestens wenn man die Testbilder sich in der Originalgröße anschaut deutlich (und zwar nicht nur in dunklen + eventuella uch hellen Bereichen, wo mans meist schon bei der niedrigsten ISO-Einstellung sieht). Wie Bildrauschen generell ausschaut sieht man gut an den Beispielen im entsprechenden Wikipedia-Artikel. Ab ISO400 haben das aber fast alle Kompaktkameras, da hilft nurmehr der Vergleich. Viele Kameras verwenden auch zu starke Rauschunterdrückung, was sich in blassen Farben bemerkbar macht. Aber auch das sieht man, wenns wirklich einen starken Einfluß hat deutlich auf Testbildern. Direkt vergleichen kann mans halt immer, wenn 2x genau dasselbe mit genau denselben Einstellungen aufgenommen wurde, aber das geht meistens, wenn du die Testbilder von einer Reviewseite stammen und diese zu beiden zu vergleichenden Kameras Reviews gemacht hat. Noch etwas, worauf du achten kannst: wenn die Kamera AA/AAA-Batterien verwendet, kannst du beim Ersatzakku einiges sparen bzw. notfalls, falls die Batterien leer sind und vergessen hast, Ersatzbatterien mitzunehmen einfach mal welche bei der Tankstelle kaufen. Am besten verwendet man wiederaufladbare NiMH-Zellen (man braucht zwar ein Ladegerät dafür, was selten mit Kameras mitgeliefert wird, genauso wie die NiMH-Zellen selbst, aber man bekommt shcon für <20€ 4 NiMH-Zellen + ein einfaches Ladegerät in jedem Elektromarkt). Allerding sollte man darauf achten, ob die auch ähnlcih lang halten wie bei Modellen mit Li-Ion-zellen (min. ~250-300 Fotos nach CIPA, wobei man sich da auch Reviews durchlesen sollte, weil manche Hersteller sind nicht ganz ehrlich mit den Angaben), weil bei Billigmodellen mit AA oder allgemein bei den kleinen AAA ist die Batterielaufzeit oft gering. Allerdings gibts auch kameras die Li-Ion verwenden und trotzdem eine schwache Akkulaufzeit haben. Ebenso sollte man bei der Speicherkarte darauch achten, ob SD/SDHC unterstützt wird, weil xD-Karten sind teurer und außerdem bekommt man die derzeit nur bis 2GB. microSD und memory Stick sind etwas teuere als SD, aber nicht sehr viel und gehen auch schon bis 16GB (microSDHC) bzw. 32GB (Memory Stick Pro Duo/Pro-HG Duo). --MrBurns 02:25, 9.Mär. 2010 (CET)
Achte unbedingst darauf, dass die Kamera zusätzlich einen optischen Sucher hat. Den brauchst Du bei Sonnenschein draussen, denn auf dem Suchermonitor siehst Du dann nichts mehr.--91.56.223.184 07:41, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Um mal auf konkrete Vorschläge zu kommen...neben meiner großen Spiegelreflex habe ich eine kleine Kompaktkamera zum "immerdabeihaben". Ich bin bisher mit Canon gut gefahren und trauere noch meiner Powershot A 430 hinterher, die ich leider verloren habe. Aktuell wäre wohl die IXUS 100IS eine gute Wahl; man beachte die Testergebnisse... Der Preis liegt aber weit über Deinem Limit. Eines der Vorgängermodelle besitze ich aktuell und würde es auch empfehlen: die IXUS 80IS. Die gibt's aber wohl kaum mehr neu zu kaufen (manchmal scheint es mir, als ob sie gebraucht teurer angeboten würde als ich sie neu gekauft habe...); ggf. gebraucht bei einem Fotohändler Deines geringsten Mißtrauens? Hier ein paar Daten; dort ein paar eBay-Angebote. Ich habe übrigens auch darauf geachtet, dass noch ein Sucher vorhanden ist... Viel Erfolg & Gruß -- Sir James 10:39, 9. Mär. 2010 (CET) Nachtrag: bei Canon ist es gute Sitte, dass man sich die Bedienungsanleitungen als pdf downloaden und in aller Ruhe studieren kann. -- Sir James 10:59, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Um es mal kurz und knackig zu sagen: mit der Canon Digital IXUS 80 IS machst du nichts falsch! Gibts ab 140 Euro. --93.104.166.77 10:46, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Nachdem der User geschrieben hat, dass er alles bis zu kleinen Bridge-kameras akzepptiuert, würde ich doch uu einer etwas größeren raten, weil die haben doch eine deutlich bessere Bildqualität. Die Panasonic Lumix DMC-TZ Serie dürfte da sehr gut sein und auch die Canon Powershot SX120 IS und SX200 IS, nur sidn die alle weit über 100€ teuer (dafür haben sie auch alle min. 10x zoom udn sind trotzdem noch kompakt, ide billigste dieser Modelle ist die Powershot SX 120 IS ab ca. 160€). Die letzeren beiden Kameras haben sehr viele Einstellmögllichkeiten, aber auch einen Easy-Modus, der für Anfänger geeignet ist. In der Preisklasse bis ca. 100€ kenn ich mich nicht so aus. --MrBurns 11:24, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
überlegenswert wäre auch die DMC-FS7 von Panasonic - die bekommst du um unter 120 € ist gut verarbeitet und liefert bei normalen bedingungen durchaus ansprechende ergebnisse. gruß Ulrich prokop 11:18, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Leider ohne Sucher... Gruß -- Sir James 11:20, 9. Mär. 2010 (CET) stimmt! das ist ein ordentlicher mangel - aber um den preis kannst halt nicht alles haben. leider hat panasonic auch in der oberen preisklasse (so zum beispiel bei der sonst wirklich exzellenten LX 3) auf einen optischen sucher verzichtet Ulrich prokop 11:48, 9. Mär. 2010 (CET) Antworten[Beantworten]
Nochwas zum Sucher: den braucht man heute nicht mehr unbedingt. Die LCDs haben sich in den letzten Jahren stark verbessert, ich erleb es bei neueren Modellen fast nie, dass man am LCD nurmehr wenig sieht. Eine Alternative wären vielleicht auch die sog. AMOLED-LCDs, die sollen noch deutlich besser sein als herkömmliche Digicam-LCDs, insbesondere bei sonneeinstrahlung oder shclechtn Beetrachtungsiwinkeln (laut Reviews und youtube-Videos). Leider weren die soviel ich weiß aber bisher nur von einem Samsung-Modell um ca. 200€ verwendet, über dessen Qualität ich nicht bescheid weiß (ich schau mich zwar gerade selber nach einer neuen Digicam in der Preisklasse um 200€ um, aber nur ab 10x Zoom und da hat diese Samsung mit 5x deutlich weniger). --MrBurns 11:29, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Zum Bildstabilisator: da sollte man weenns geht eine optishcen nehmen, der bringt da mit Abstand am meisten. Elektronische Bidlstabilisatoren, die nur die ISO-Werte raufsetzen bringen nix, weil häöhere ISO-Werte kann man auch manuell einstellen udn außerdem wird dann meistens das Bildrauschen zu stark, um noch eine brauchbare Bildqualität zu haben. Es gibt aber auch elektronishce Bildstabilisatporen, die anders funktioonieren, wie z.B. der ASR von Samsung: da werden 2 Bilder mit unterschiedlichen Belichtungszeiten aufgenommen und ein Bild berechnet, dass die Helligkeit des Bilds miut der längeren Belichtungszeit hat, aber viel weniger verwackelt ausschaut. So perfekt wie bei optishcer Bildstabilisireung ists aber nicht. Ein Bildstabilisator, insbesondere ein guter optischer bringt schon viel, wenn man bei wenig Licht fotographiert und sich das Motiv außerhalbd er blitzreichweite befindet oder man den Blitz aus anderen gründen nicht einsetzen will (z.B. ist die Farbwiedergabe ohne Blitz meist besser als mit Mischlicht, died Ausleuchtung bei Fotos mit Blitz ist oft unregelmäßig, d.h. Objekte nah an der Kamera sind zu hell udn wieter entfernte zu dunkel, Viele Kamerasw haben probleme den Blitz stark genug runterzuregulieren, wenn man Objekte näher als ~1-2m von der Kamera fotographiert, und außerdem kann man ohne Blitz viel schneller fotographieren, weil sich der Bilztzkondensator nicht aufladen muß und man spart auch Akku, wenn man auf den Blitz verzichtet). --MrBurns 13:59, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Das Angebot bei Digicams lappt leider ins Unüberschaubare, gerade für Laien. 100 Euro sind auch nicht viel. Ich würde da nach einer gebrauchten suchen. 6–8 Megapixel sind genug, Dreifachzoom auch. Mehr Pixel neigen zum Rauschen, mehr Zoom geht auf Kosten der optischen Qualität. Jedenfalls tendenziell. Also lieber etwas weniger, das aber von ordentlicher Qualität. Rainer Z ... 14:35, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wobei das mit der schlechteren optischen Qualität bei Zoomobjektiven ist auch nimmer so arg wie früher: z.B. die Canon Powershot SX120 IS und SX200 IS, die für diese Preis- und Größenklasse mit 10x bzw. 12x einen sehr großen zoombereich haben, zeigen in tests kaum Verzerrungen und ich hab ein paar Testfotos gemacht in einem geschäft mit beiden Kameras (weil ich vielleicht eine davon kaufen werde) und da sieht man die minimalen Verzerrungen granicht (da hatte z.B. meine alte Ricoh Caplio G4 wide von 2004 trotz nur 3x-Zoom und ähnlicher Größe deutlich mehr). Um die zussehen braucht man spezielle Motive wie z.B. dieses (aufgenommen mit der SX200 IS mit maximalem Weitwinkel). Auch die optische Auflösung von kameras mit Superzoomobjekltiven sit nicht schlechter. Allerdinsg könnte es sein, dass bei 100€-Kameras noch schlechtere Objektive im Einsatz sind. --MrBurns 14:48, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich möchte Rainer Z. im Prinzip beipflichten und komme noch einmal auf die -ich erwähnte es: schmerzlich vermisste- PowerShot A430 zurück. Die war wunderbar; Bedienelemente gut angeordnet, leicht zu bedienen und: die Bildergebnisse waren mit 4 Megapixel nicht großartig anders als bei meiner derzeitigen IXUS 80IS mit 8 Megapixel. Also-wenn's bei der Obergrenze von 100 € bleibt und Du bei eBay eine gut gepflegte oder neue günstig ersteigern kannst... Gruß -- Sir James 14:55, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Die Kamera hat aber nur ein 1,8" Display mit 77.000 Pixel. Das ist sehr klein und eine sehr niedrige Auflösung. ich weiß das von meiner alten Ricoh Caplio G4 wide: die hatte auch nur ein 1,8"-Display, aber wenigstens mit 110.000 Pixel. Aber das hat oft nicht mal gereicht, um zu beurteilen, ob ein Bild leicht verwackelt ist, weil die maximale Vergrößerung bei der Bildanzeige auch nicht ausreichend war. mMn ist ein Display mit min. 2,5" und 200.000 Pixel heutzutage wichtiger als ein optischer Sucher, zumal die heutigen Displays auch viel besser bei Sonneinstrahlung funktionieren als die früheren. Und zur Bildquaölität: die Ixus ist halt deutlich keliner, darunter leidet auch die Bildqualität. --MrBurns 16:14, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
PS: Die Akkulaufzeit so alter Kameras ist meist auch schlecht. Bei der A430 sinds nur ~90 Fotos (wobei da unklar ist, ob die mit Alkaline oder die viel höhere mit NiMH gemeint ist), bei meiner Ricoh Caplio G4 wide warens ca. 170 Fotos (mit NiMH), bei meiner Samsung S850 (2007) >350 Fotos, wobei das natürlich indviduell verschieden ist. Ich hatte immer eine etwas bessere Laufzeit als die CIPA-Angaben. Die meisten neuen Kameras haben eine Akkulaufzeit von ca. 250-300 Fotos oder mehr. Wichtig ist natürlich auch, wie lange vorm Ende man wegen schwacher Batterien vorgewarnt wird. --MrBurns 16:20, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Wenn der optische Sucher Bedingung ist, gibt es in der Preisklasse keine einzige Kamera unterhalb 35mm Brennweite (Kleinbild-Äquivalent) und auch ansonsten bleiben eigentlich nur die Canon A1100 IS und die Ixus 95 IS übrig. Wobei die Ixus etwas kleiner und schicker ist, das bessere Display, aber den kleineren Zoombereich (3-fach) hat, während die Powershot etwas mehr Pixel und eben einen größeren Zoombereich (4-fach) liefert und wegen der konventionelleren Bauweise wohl sicherer zu halten ist. Noch billiger würde ich nicht gehen, viele der Superschnäppchen haben eine grauenvolle Bildqualität, über die man sich eigentlich immer nur ärgern kann. -- smial 16:55, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ich habe mal im Fotoladen gefragt, die wollten mir die Finepix Z300 bzw. die Powershot A495 empfehlen. Habt ihr dazu Meinungen? Ansonsten tendiere ich im Moment zu der Ixus 95 IS. Wobei vieles von dem was ihr schreibt natürlich böhmische Dörfer für mich sind ;-) --Stefan »Στέφανος«  18:00, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Die hier habe ich mal gehabt. Die kann alles, was Du brauchst, kauf sie! --AM 18:11, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich würd zvon dnen die A495 empfehlen. Die Fuji Z300 hat eher schlechte Bewertungen vei der Bildqualität. Die technischen Daten der Powershot A495 sind für die Preisklasse recht gut, abgesehen von dem kleinen Zoomfaktor und der etwas niedrigen Displayauflösung. Die Powershots haben meist auch eine recht gute Bildqualität. --MrBurns 18:19, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Gut. Und A495 oder IXUS 95 IS? Oder doch was ganz anderes? Ach, das ist alles schwer :-( --Stefan »Στέφανος«  18:54, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
@Stefan von Laie zu Laie: auf Commons gibt es über 6 Millionen Dateien - davon viele Fotos ;-) Stöber dort doch mal, was deine Wunschmodelle so alles leisten könnten (Unkenntnis / Ungeschick / Perfektion / Genialität des jeweiligen Fotografen inklusive), Commons:Category:Taken with Canon Digital IXUS 95 IS oder Commons:Category:Photos taken with Canon PowerShot A (wieso ist die A495 nicht kategorisiert???). Vielleicht kennt jemand noch einen anderen Weg gezielt in den Metadaten das Kameramodell heraus zu filtern? --Ohahaha 19:19, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

MrBurns, nachdem Du Dir während paar vergangener Beiträge Mühe gegeben hast, dass man die flüssig lesen kann, beginnst Du schon wieder mit den vielen Fehlern.--91.56.217.6 19:50, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Oh, spannender Tipp, danke! --Stefan »Στέφανος«  20:25, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
@Stefan: Nun, wenn Du Deine Geldkatze nun doch soweit öffnen magst: - von den Alternativen- ? Klar die IXUS 95IS. Gruß an die Lahn -- Sir James 20:17, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Hm, ok. Ein Nachteil ist da sicher der Akku, denn erfahrungsgemäß ist der immer dann leer, wenn man ihn braucht. Einfach im Supermarkt AA-Batterien nachkaufen ist da praktischer … Grüße zurück (Sir James, schau doch mal auf WP:MH. MrBurns, sehen wir uns in Wien?)--Stefan »Στέφανος«  20:23, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Klare Empfehlung: zum Lieferumfang gehört ein kleines Akku-Ladegerät; kaufe direkt einen zweiten Akku dazu und lade ihn, während Du den anderen in der Kamera benutzt. Das Aufladen geht sehr schnell; dann solltest Du beide Akkus immer abwechselnd nutzen (niemals einen davon immer nur als Reserve zurückhalten). Die Dinger halten sehr lange; jedenfalls länger, als Du erwarten wirst..  ;-) Gruß -- Sir James 20:44, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Zustimmung. Auch Spezialakkus sind nicht teuer, wenn man zwei hat und abwechselnd benutzt, liegt man immer im grünen Bereich. Das Kriterium AA-Akkus würde ich also streichen. Rainer Z ... 00:49, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das Problem ist halt, dass es leicht passiert, dass man vergisst, den ersatzakku aufzuladen oder mitzunehmen. Wenn man nachgemachte Akkus kauft, die meist nicht schlecheter sind als die Original, dann ists wirklich nimmer so teuer (die emisten Ixus-Modelle verwenden einen Akku, wo man nachgemachte schon für <8€ bekommt), aber noch immer etwas teurer als 2x AA NiMH. --MrBurns 02:03, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Bei AA oder AAA-Akkus hat man nur Freude, wenn es Eneloops oder ähnliche sind, incl. Schnellladegerät sind die auch nicht so superbillig. Manche Kompaktknipsen, die wahlweise Rundzellen oder Li-Spezialakku erlauben, laden mit Li z.B. den Blitz deutlich schneller nach und schaffen pro Akkuladung auch mehr Bilder damit. Die alternative Verwendbarkeit von Rundzellen ist ein nice-to-have-feature, ich würde das aber keinesfalls zur Bedingung machen, sondern allenfalls als Entscheidungshilfe nutzen, wenn ich die Wahl zwischen zwei ansonsten nahezu gleichwertigen Kameras hätte. Das Notfallargument "man kann nachts an der Tankstelle schnell einen Batteriesatz besorgen" ist nicht wirklich gültig, mit Alkalibatterien lassen sich manche Kameras nicht einmal einschalten, weil der Stromverbrauch zu hoch ist. Und wenn, dann reicht der Saft oft nur für zwei Handvoll Bilder. Teurer Spaß. -- smial 16:46, 10. Mär. 2010 (CET) der sicher nicht als NiMh-Gegner dastehen will, bis auf Mobiltelefon und eine der Kameras wird hier° alles mit Eneloops betrieben)Antworten[Beantworten]
Eneloops o.Ä. braucht man nur, wenn man selten fotographiert (seltener als alle 2 Wochen). Sonst macht die Selbstentladung nicht so viel aus. Bei mir kommt das z.B. selten vor, weil ich bei jedem Fußballmatch, auf das ich gehe, fotographieren und auch mein Kater wird oft fotographiert. Und ob man ein Schnellladegerät braucht, hängt auch von den persönlichen Präferenzen ab, ich lade die Akkus immer über nacht auf, da reicht mir mein mittelschnelles, das ca. 8-10h für gute AA-Akkus braucht, weil ich meistens über Nacht auflade. Und wenn ich darauf mal vergesse, reichen jim Notfall meist auch 2-3h, damits lange genug hält, bis ich wieder tauschen kann (ich hab immer 2 Sätze, in dem Fall wird dann während meiner Abwesenheit der andere aufgeladen). Und falls ich wirklich mal vergesse oder die 2-3h nicht reichen, kann ich ja noch immer Alkaline kaufen. Und ich kenne keine kompakte, die nicht mit Alkalien funkioniert, z.B. bei meiner Samsung S850 haben die auch noch für >150 Fotos gereicht (statt >350), bei der Ricoh Caplio G4 wide immerhin noch für ~70-100 statt ~170. --MrBurns 13:33, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Beschädigung durch Anbohren eines Stromkabels

Beim Bohren in die Wand haben wir ein Stromkabel getroffen. Die Sicherung ist rausgesprungen. Sei dem läuft das Internet in der betreffenden oberen Etage nicht mehr(alle anderen Geräten... laufen ohne Probleme). Unten an der Telefondose auf dem Laptop haben wir Zugriff, mußten aber uneren Zugangscode neu eingeben. Gleiches haben wir auch oben versucht. Ohne Erfolg. Unsere Internetverbindung läuft per Steckdose. Ist es möglich, daß die Dosen oben durch den Stromschlag in Mitleidenschaft gezogen wurden?? Oder sitzt der Fehler mal wieder vor dem Gerät.... --91.62.200.28 12:05, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Step Ladder.jpg Bitte den Hinweis zu Haushaltsunfällen beachten!
Hier wird dir niemand, der noch bei Sinnen ist was anderes raten als: Lass den Elektriker kommen.--84.160.210.172 12:08, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das größte Problem, dass du hast, ist nicht, dass das Internet nicht überall geht, sondern dass du eine beschädigtes Stromkabel in der Wand hast. Auch wenn du die Sicherung wieder reindrücken konntest, heißt das nicht, dass deswegen alle Adern des Kabels noch funktionsfähig sind. Du (oder jemand aus deiner Familie) könnte z.B. einen Stromschlag bekommen, falls die Phase zufällig mit der Erde kurzgeschlossen ist, oder der FI-Schutzschlater könnte bei einem Kurzschluss nicht mehr auslösen, weil etwas unterbrochen ist. Natürlich können auch durch den eigentlichen Kurzschluss Geräte kaputtgegangen sein, aber man muss erst einmal die Ursache des eigentlichen Kurzschlusses untersuchen. Lass den Elektriker kommen. --HyDi Sag's mir! 12:55, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wir haben die Wand bereits aufgestemmt und das Kabel repariert. (nicht signierter Beitrag von 91.62.200.28 (Diskussion | Beiträge) 14:06, 9. Mär. 2010 (CET)) Antworten[Beantworten]

Wie habt ihr das repariert? --217.162.119.86 14:43, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
*rolleyes* -- smial 17:17, 9. Mär. 2010 (CET) Elekticker... Antworten[Beantworten]
Das sieht ganz danach aus, dass ein LAN-Sender-/Empfänger in den Steckdosen mindestens in einer Richtung seinen Geist aufgegeben hat. Mal schauen, ob die eine Sicherung innen haben, die durchgebrannt ist. Muß man diese Verbindung nicht über SW einrichten? Mal auch da schauen.--91.56.217.6 17:41, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Möglicherweise wurde dabei auch das WLAN-Kabel durchtrennt ... sncr 82.207.169.99 07:52, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

He, das war ein Luftkabel und Löcher in die Luft haben die nicht gebohrt.--91.56.201.43 18:38, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Harte Musik-Nuss gesucht

Hallo zusammen. Mal wieder eine sehr harte Nuss, in der Hoffnung, dass sich beim breitgefächerten Auskunft-Publikum wirklich immer eine Antwort findet: Heute Mittag lief in BR-Alpha eine Doku über das Ba'Game, die auch schon auf diversen anderen Dritten Programmen lief. Nach etwa 10 Minuten wurde die Landschaft Schottlands gezeigt, und dabei lief ein Lied im Hintergrund. Landestypisch mit Dudelsack gespielt, allerdings deutlich schneller als man's gewohnt ist. Da ich dieses Lied definitiv kannte, muss es schonmal von einer Metal-/Mittelalterrockband oder ähnlichen verwurstet worden sein. Da hören die Informationen aber leider schon auf, hat zufällig jemand diese Sendung gesehen und kennt dazu noch den Titel des Lieds? Danke und Gruß, Wiebelfrotzer 18:09, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Sendung zwar nicht gesehen und beim Liedertitelraten i.d.R. Vollniete, aber: das hier ist nicht nur schön und schottisch, sondern würde auch wegen der Zeile "you'll take the high road and I'll take the low road" prima zum Thema der TV-Sendung passen...;-) 93.184.136.18 19:10, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
(BK) Hab’s nicht gesehen, aber deine Beschreibung passt auf die Red Hot Chilli Pipers (bitte genau lesen), womöglich von deren Album "Bagrock to the Masses". Hör dir mal hier ein paar Samples an. --Ian DuryHit me 19:13, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Vielleicht mal eine Mail an den SWR oder dort anrufen (Link zur Sendung, Redaktion)? Bzw. irgendwie die Regisseurin/Produzentin Ulrike Becker kontaktieren. --тнояsтеn 19:27, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Nachtrag: Produziert von Gigaherz und mit dem Kameramann. Irgendwer kann sicher die Musik raussuchen. Oder eben bis morgen warten, wenn alle hier von der Glotze sitzen (s.u.) --тнояsтеn 19:33, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Sendung wird wohl morgen zwischen 10:30 und 11:00 Uhr wiederholt [17] --Ohahaha 19:28, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Danke Euch, ich glaub, ich nehm die einfache Variante und nehm sie einfach auf :-) Gruß, --Wiebelfrotzer 20:29, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Und dann singst du uns die Melodie vor?? Nee, Spass beiseite: ich (aka IP von oben, 19:10) hab mich jetzt durch so viele Tonsamples gehört (die Chilli Pipers übrigens eher langsamer als die Originale, imho), dass ich selber ganz gespannt auf die Antwort bin! ;-) Basine 21:27, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich versuch dann entweder, die ersten paar Noten rauszuhören oder spiel's per Mundharmonika ein, lad's irgendwo hoch und frag hier nochmal :-) Gruß, --Wiebelfrotzer 21:48, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Und? --тнояsтеn 09:41, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Sorry, hab vergessen aufzunemhen :-( Hab mich jetzt durch die Links oben durchgeklickt, Loch Lomond ist viel zu langsam, die Pipers sind's auch nicht. Vielleicht wird die Sendung ja in ein, zwei Jahren nochmal wiederholt, dann melde ich mich wieder hier ;-( Gruß, --Wiebelfrotzer 21:11, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wie bekomme ich eine Dauerwelle Glatt ?

Ich habe eine Kundschaft ,die sich eine Dauerwelle hat machen lassen und ist sehr unzufrieden, weil die Friseurin eine zu kleine Wicklung gemacht hat. Sie hat auch noch dazu eine Farbe aufgetragen . Die Haare sind jetzt voll Kaputt und Sie möchte aber die länge , bzw die Farbe erhalten. Wie bekomme ich die Haare ohne weitere Strapatzen glatt ? --91.115.67.173 20:41, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Nanu, seit wann steht denn hier Text? Meine Antwort inzwischen eins weiter unten, passt aber weiter. Basine 22:33, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Seit ich die Auskommentierung entfernt habe: Difflink --тнояsтеn 22:39, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ab in die Sauna. --Vexillum 20:50, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Sauna?? Nur wennde auf Afro-Look scharf bist! Die Fragestellung sollte etwas präzisiert werden. Soll die Dauerwelle sofort und für immer raus? Oder geht's hier nur um Frisiertipps? Im ersten Fall hilft wohl nur der Friseur, notfalls mit der Schere; im zweiten sind große dicke Lockenwickler (mehrere Zentimeter Durchmesser, à la Heidi Klum backstage!) und Geduld (Lufttrocknung statt heissem Föngebläse) wohl das Schonenste. Oder frag mal hier. Basine 22:07, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Haare dick mit Butterschmalz oder anderem Fett einreiben, glattkämmen, mit Klarsichtfolie (Cellophan) abdecken und dicht an die Kopfhaut anpressen. Drei Tage einwirken lassen.--79.219.18.83 22:32, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
So mal kurz zum Bäcker?
Die Tipps von Basine sind die besten hier bis dato (lebenslange Erfahrung mit Locken). Föhn geht auch, wenn auf kalt geschaltet. Ansonsten beschweren Spülungen ein wenig die Haare, was sie mehr hängen lässt. Achja, beim Föhnen ohne Wickler nicht über Kopf föhnen, sondern mit der Wuchsrichtung. Ansonsten helfen nur fiese Glätteisen, Schere oder Geduld. Bonne chance! --Catfisheye 00:50, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Oder besser gleich eine Stoppelglatze schneiden. Ist sowiso cooler als eine Dauerwelle. Finde ich zumindest --77.117.157.217 18:38, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Eine Friseurin fragt in der Auskunft nach, wie man Dauerwelle wegbekommt. Unbedingt im homo-sapiens-Report erwähnen! Haarwäsche mit Reduktionsmittel => einwirken lassen => glätten => neu Einrollen => mildes Oxidationsmittel => Bezahlung und Trinkgeld empfangen. Aber vorher mit dem Chef absprechen. G! G.G. nil nisi bene 18:49, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Hat mich auch gewundert. Ähm, sie meinte ohne weitere Strapazen und dass das Haar "voll kaputt" sei, ergo Chemie à la Oxidationsmittel für ne Weile außen vor lassen, sonst wacht sie des Morgens auf und hat ein arg haariges Kopfkissen und die oben empfohlene Stoppelfrisur. --Catfisheye 19:58, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Rugby-Länderspiel in Gera

Am 17. Oktober 1999 bestritt die deutsche Rugby-Union-Nationalmannschaft in Gera ein Länderspiel gegen Namibia (siehe zB hier). An alle eingefleischten Rugbyfans: Wo fand das Spiel statt? Im Stadion der Freundschaft? --slg 23:37, 9. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Bin weder Rugby-Fachmann noch aus Gera. Hier schreibt jemand. "also 1999 war ich in gera beim spiel deutschland gegen namiebia. dort war es auch ein kleines stadion,aber es war ein richtiges station." Daraus würde ich auf ein kleineres Stadion schliessen; womöglich das Stadion „Am Steg“? Falls alle Stricke reissen, würde ich dort mal nachfragen. Gruß -- Sir James 09:05, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Am 17.Oktober 1999 organisierten wir zusammen mit dem Dt. Rugbyverband das Länderspiel der Nationalmannschaften Deutschland gegen Namibia hier in Gera. ... (Zeitungspresse und Fernsehen berichteten). Also: Die Gera Times (Archiv der damaligen Zeitung dort) kontaktieren und bitten in der Ausgabe vom 18. 10. 1999 nachzusehen. G! G.G. nil nisi bene 10:47, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Addendum: Namibia gewann 79 - 13. War das ein schwarzer Tag für das deutsche Rugby ...? G! G.G. nil nisi bene 10:55, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das "Stadion" 'am Steg' ist ein besserer Bolzplatz. Das hat nicht im entferntesten was mit einem Stadion zu tun. Ich tippe ganz stark auf das "Stadion der Freundschaft". Ist das einzige mit Tribüne was imo entscheidend für die Wahrnehmung als Stadion ist. --Schmiddtchen 13:34, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Hast Du schon das Portal:Rugby um Hilfe gebeten? Möglicherweise der Postsportplatz, die Heimat des Eastern Province Rugby Club Gera? Wir sollten nicht vergessen, dass wir uns in Deutschland befinden. Da reichen selbst für Länderspiele nur recht kleine Stadien / Plätze --Vexillum 13:40, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
(Nachtrag): Nach GoogleMaps zu urteilen, scheint auch eine kleine überdachte Tribüne vorhanden zu sein. --Vexillum 13:44, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Danke erst mal für die Antworten. Also erst mal bin ich ja selber aus Gera, deshalb ja die Frage ;) und ich könnte mir durchaus das Stadion am Steg (kenn ich aber nur von außen) oder auch den Karl-Harnisch-Sportpark in Zwötzen als Austragungsort für ein Spiel dieser Größenordnung vorstellen (das Stadion der Freundschaft ist zwar tatsächlich das einzige "richtige" Stadion, was wir haben, aber mit 5000 Sitzplätzen vllt. tatsächlich schon eine Nummer zu groß?); was hatten denn Rugbyländerspiele vor 10 oder 11 Jahren für Zuschauerzahlen? Danke auch für den Link zum Eastern Province Rugby Club (ich wusste gar nicht, dass es die noch gibt) und den Hinweis zum Postsportplatz; die Chronik auf der HP bestätigt aber meine Vermutung: dorthin sind sie erst 2004 umgezogen, wegen Abrisses ihres alten Geländes (früher gab es rund um das Stadion der Freundschaft noch mehrere kleinere Trainings- und Wettkampfplätze, die dann alle bis Mitte der 2000er verschwanden – siehe Hofwiesenpark/Bundesgartenschau 2007, um mal etwas Eigenwerbung zu machen;)). Ich war auch tatsächlich im Jahr 2000 mal (unfreiwillig) Zeuge eines Rugbytrainings, das auf einem dieser Plätze stattfand. Leider nennt auch die Vereinschronik zwar das Datum, nicht aber den Ort des Länderspiels. Aber naja, wenn es kein Wikipedianer weiß, werd ich mich wohl mal an diesen Verein wenden. Zunächst wird aber mal das Rugbyportal befragt. --slg 14:19, 10. Mär. 2010 (CET) (Ach ja, noch was: was soll denn die Gera Times sein? In Gera gabs damals wie heute die OTZ und die TLZ, deren Archive aber leider kostenpflichtig sind, und mehrere kleinere kostenlose Blättchen. Oder soll das ein Witz sein, den ich nicht verstehe?)Antworten[Beantworten]
Gera Times steht für die Zeitung, die in Gera gelesen wird. Da Geezer den genauen namen nicht kennt und auch nicht suchen wollte, hat er diesen Namen als Synonym für die "damalige Zeitung dort" verwendet. -- 217.6.54.146 14:22, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ja, sorry, tut mir leid. In meiner Welt steht The Times, The New York Times, Financial Times als Synonym für ausserordentlich wichtige Zeitungen. Gera Times = Die beste Zeitung am Ort. Sorry. G! G.G. nil nisi bene 13:47, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Auch noch eine mögliche Quelle (Aber leider "zu jung"), und vielleicht hat ja der Deutsche Rugby-Verband einen Statistik-Freak im Hause? Wünsche Dir viel Erfolg. PS: diese kleinen Nebenplätze können durchaus dafür in Frage kommen. In Stuttgart darf ein kleiner Nebenplatz des Neckar...Gottlieb-Daim... der Mercedes-Benz-Arena bei Rugby-Highlights für urige 1890er Athmosphäre sorgen... --Vexillum 14:28, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Eigennamen in Bewerbungen

Schreibt man Eigenamen von Institutionen oder aenlichem in der Originalsprache oder uebersetzt man die ins Deutsche?--Sanandros 12:07, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Konkretes Beispiel? --Mikano 12:11, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
IMO: das kommt darauf an :) - wenn der deutsche name gebräuchlich ist und du dich auf deutsch bewirbst dann schreib es deutsch. was üblich ist und was nicht: tja schwierige diskussion :oD - vielleicht magst du ja verraten worum es geht? ....Sicherlich Post 12:29, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Kommt sicherlich auf den Einzelfall an. Wenn du mit den entsprechenden Sprachkenntnissen punkten kannst, kann das von Vorteil sein. Aber, dass du นักเรียน an irgend einer มหาวิทยาลัย warst, und jetzt รายชื่อแพทย์ bist, interessiert sicherlich in der Form nicht jeden Arbeitgeber. University würde ich in wenigen Fällen übersetzen und bei Nijmegen dürfte es hier lange Diskussionen geben. --MannMaus 12:36, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Es geht um das Natanal Music Conservatory Aman--Sanandros 12:49, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Google hat mich gerade gefragt, ob ich "National Music Conservatory Amman" meine. --MannMaus 12:53, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
BK:Wenn Du z.B. für den CIA gearbeitest hast, kann das zwar jeder zuordnen, ich würde aber die Fremdsprachliche Originalabkürzung/ Bezeichnung schreiben und würde im obigen Beispiel in Klammern dahinter schreiben, dass es sich dabei um die amerikanischen Schlapphüte handelt. Es kommt aber auch auf den Adressaten an. Wenn Du Dich z.B. beim BND bewirbst, würde ich die Deutsche Erklärung sogar weg lassen, sonst würde ich sie schon rein machen, denn eine Oma in Hintertupfing am See weiss nichts mit CIA anzufangen. Z.B. Die NASA zu erklären würde ich sogar allgemein unterlassen. Langer Rede kurzer Sinn, es kommt auf den Fall, Bekanntheitsgrad und Zielgruppe an.--91.56.212.45 12:56, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
(BK) ah, es geht um den lebenslauf: Idee: schreib beides :D ... den originalnamen und dann in klammern den deutschen - oder umgedreht wie dir so ist :) - das problem ist immer ob dein gegenüber es vielleicht kennt. wenn bei mir jmd. schreiben würde er hätte an der Handelshochschule Warschau studiert würde ich nicht wissen was das ist, wenn er aber SGH schreibt wüsste ich es sofort; die meisten deutschen würden bei SGH aber die schulter zucken ...Sicherlich Post 12:58, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Wie wär's mit Szkoła Główna Handlowa w Warszawie (Handelshochschule Warschau)? --YMS 21:14, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

User Agreement - Könnte das so einigermaßen passen?

Verfasse gerade ein "User Agreement" für ein Webproject. Passt das so einigermaßen? Möchte mich möglichst absichern.

The reader ("User") of any part of the entire content of xyz ("the website") agrees to and to be legaly bound to the following:

  • 1. User will not publish any material which to his knowledge is or might be illegal in any jurisdiction.
  • 1b. User will report any such material which comes to his attention.
  • 2. If User is the owner of copyrighted material found on the website he agrees to inform the website owner of the copyright violation by writing an email to: xyz@gmail.com, and adding the "copyvio"-template to the offending page as described here and wait thirty days before starting any legal action.
  • 2b. User will supply proof for the copyright claim.
  • 3. User agrees to not use any addblocking software while using the website.
  • 4. User agrees to be bound to the terms of this Creative Commons license.

FreddyE 14:56, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Nur schnell überflogen und festgestellt, dass "wich" ein H fehlt. --93.104.186.100 15:04, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
uuups...dankeFreddyE 15:07, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Folgend ist dein Text mit meinen Korrekturen in Fettdruck. (Beachte Platzierung von Kommas):
The reader ("User") of any part of the entire content of xyz ("the website") agrees to and is legally bound to the following:
  • 1. User will not publish any material that, to his knowledge, is or might be illegal in any jurisdiction.
  • 1b. User will report any such material that comes to his attention.
  • 2. If User is the owner of copyrighted material found on the website, he agrees to inform the website owner of the copyright violation by sending an e-mail to: xyz@gmail.com, adding the "copyvio" template to the offending page as described here, and waiting thirty days before starting any legal action. [Remove hyphen between "copyvio" and template, and remove "and" before "adding".]
  • 2b. User will provide proof for any copyright claim.
  • 3. User agrees to not use any ad-blocking software while using the website.
  • 4. User agrees to be bound by the terms of this Creative Commons license.
Marco polo 16:24, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Um Dich richtig abzusichern solltest Du auch explizit herausstreichen, dass der Gebrauch des Webprojekts Zustimmung zu diesen Bedingungen impliziert, also "By registering (o.ä.), the user agrees to the following terms:" Gruss, --Cú Faoil RM-RH 18:29, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Einverstanden. Marco polo 19:34, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ganz oben auf jeder Seite hab ich nen Link "By using any part of this website you agree to the following terms" und dann nen Link zu dem Text. FreddyE 08:12, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ich frage mich wirklich, wozu das gut sein soll. Falls du Leute von der Benutzung deines Dienstes ausschließen willst, kannst du das auch ohne Begründung tun (und solltest das auch ohne Begründung tun). Das ist dein Hausrecht. Lesen und beachten tut das Geschreibsel eh keiner. Eine Haftung kannst du nach deutschem Recht auch nicht auf Benutzer abwälzen. Der Benutzer haftet für den Mist, den er verzapft hat ohnehin selbst, und du haftest als Mitstörer, wenn du Mist der Benutzer nicht sofort entfernst, nachdem du Kenntnis davon erhalten hast. -- Janka 23:50, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Benimmfrage:

Bekommen auch die Gastgeber (hier Braut und Bräutigam) Tischkärtchen?!?! --141.91.129.7 15:10, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ich habe es bei den Hochzeiten, bei denen ich bisher zu Gast war, nur so erlebt, dass es Tischkärtchen für alle gab. -- Jossi 15:49, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
ist nicht unbedingt nötig das bei dem Brautpaar zwei Kärtchen stehen die haben sich ja schon gefunden Die Tischordnung sieht vor das bei ein solchem Event die Personen zusammen gesetzt werden die sich vertragen oder vielleicht kennen lernen sollten *zwinker* Ist ja schließlich auch ein Heiratsmarkt --91.115.25.89 18:59, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Normalerweise bekommen sie welche. Aber effektiv ist es egal, denn sie sind ja Gastgeber und selbst für die Karten zuständig. Von daher ist es auch keine "Benimmfrage". Einerseits sind die Karten entbehrlich, denn die Ehrenplätze sind natürlich als solche zu erkennen. Andererseits könnten die aufgeregten Brautleute sich aus Versehen falschrum hinsetzen - wäre auch doof. --Wolli 20:45, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Was kosten den Staat seine Ausgaben?

Hallo, ich wüßte gerne, ob (und wo) es Zahlen dazu gibt, was den Staat seine ausgaben wirklich kosten. Das Klingt zwar erstmal komisch, aber wenn der Staat (oder das Land, die Stadt, der Kreis,...) eine Milionen € für den bau von Straßen ausgibt, dann Fließt ja ein Teil davon über Steuern, die das Bauunternehmen und die Arbeiter zahlen wieder zurück. Weiteres Geld kommt hinzu, wenn die Arbeiter wieder ihr Einkaufen oder ihr geld für andere Dinge ausgeben, für die sie Mehrwertsteuer bezahlen. Gibt es irgendwo (im Internet) Untersuchungen dazu, wie teuer Investitionen für den Staat also wirklich sind? --79.222.243.185 20:58, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Interessant, aber keine Ahnung. Vorschlag: Schreib ein (gut rezensiertes, wegen wp:RK bzw. wp:lit) Buch als Zusammenfassungsliteratur der sicherlich sehr verschiedenen Berechnugnsansätze und nutz es als Einzelnachweis für ein entsprechendes Lemma. -- Hæggis 21:06, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
So gesehen sind Staatsinvestitionen idealerweise ein Nullsummenspiel. Der Staat druckt ja auch kein Geld sonder verteilt quasi nur Steuergelder um. Natürlich geht das meistens nicht ganz auf. Die Differenz nennt man Haushaltsdefizit--Trockennasenaffe 21:23, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Natürlich druckt der Staat Geld, der Gewinn daraus nennt sich Seigniorage (nicht zu verwechseln mit Geldschöpfung). Gruss, --Cú Faoil RM-RH 21:48, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Meine Aussage war vielleicht etwas ungenau. Ich meinte damit, das der Staat die Geldmenge nicht in signifikantem Maße "künstlich" erhöht um Schulden abzubauen. Würde er das tun, gäbe es eine riesige Inflation.--Trockennasenaffe 22:00, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich bin der Ansicht, dass diese Meinung überholt ist. Hauptursache für Inflation ist m.E. Güterknappheit. Geldmengenerhöhung führt nicht zwangsläufig zur Preiserhöhung. --Ayacop 08:51, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Nein, da Geld international gehandelt wird (Forex) und niemand mit einem Rest Intelligenz Geld kaufen will, das von der zuständigen Regierung ungestützt in riesigen Mengen ausgegeben wird, wird sein Preis gegenüber anderen Währungen und dem Goldpreis fallen und dadurch auch im Ausgabeland zu Inflation führen. Hat man zuletzt in Argentinien und Simbabwe gesehen; der nächste mögliche Kandidat ist der US-Dollar. Gruss, --Cú Faoil RM-RH 20:27, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Der Staat bekommt nicht nur einen Teil seiner Ausgaben über Steuerzahlungen zurück, sondern der Steuerzahler zahlt alle Ausgaben des Staates (wer sonst?). Selbst wenn der Staat für seine Ausgaben erst mal Schulden macht (HAushaltsdefizit), so sind auch das lediglich im Voraus ausgegebene Steuergelder künftiger Generationen. 93.129.189.205 21:33, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Der sogenannte Steuerrückfluß ist unterschiedlich. Er kann bis 70% betragen, aber auch nur 30% sein, wenn der Importanteil sehr hoch ist und der Produktionstanteil der eigenen (inländischen) Industrie sehr gering ist. Dann gibt es noch das Kriterium, wann der Steuerrückfluß einsetzt. Wird bei Staatlichen Ausgaben auch berechnet und gewertet. Diese Denkweise ist aber bei den Staatlichen Stellen nicht immer verbreitet. Da werden mitunter Dinge im Ausland gekauft, weil sie nominell billiger sind. Wenn man aber Banken stützt, ist der Steuerrückfluss auch gering.--91.56.212.45 21:56, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Danke erstmal, die Größenordnung hätte ich auch so vermutet. Hast du evtl. auch Quellen dazu? Googeln nach Steuerrückfluss hat leider nicht wirklich was ergeben.--79.222.204.8 17:54, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Was man aber eventuell auch bberücksichtigen sollte: wenn der Staat mehr Geld ausgibt, steigt die Staatsverschuldung und damit müssen mehr Zinsen bezahlt werden. Die Zinslast ist derzeit schon enorm, oft in der Größenordnung der Neuverschuldung. --MrBurns 20:00, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

hmm, und wer bekommt die zinsen? ...Sicherlich Post 20:01, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Jeder, der von dem Staat eine Staatsanleihe kauft. --MrBurns 20:22, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wahltag bei Bundestagswahlen

Welche gesetzlichen Feiertage kommen bei Bundestagswahlen für den Wahltag in Frage? --84.61.181.45 21:57, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ich glaube, dass es unerheblich ist, ob der Wahltag auf einen gesetzl. Feiertag fällt. --217.228.96.238 22:49, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

In Deutschland muss bei Bundestagswahlen der Wahltag ein Sonntag oder ein gesetzlicher Feiertag sein. Das Problem: Die Gesetzgebungskompetenz für gesetzliche Feiertage liegt bei den Ländern. Meine Frage: Darf dann der Fronleichnamstag zum Wahltag werden? --84.61.154.125 22:53, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Na, ich kann mir vorstellen, dass ein oder zwei Parteien das gerne hätten, dass die Bundestagswahl nur in den katholischen Ländern bzw. Gegenden stattfindet. Aber eine Mehrheit werden sie dafür nicht bekommen. BerlinerSchule 23:17, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Vermutlich gelten nur bundeseinheitliche Feiertage, so wie sie auch die Deutsche Telekom definiert? (Mit der Folge, dass sie an Fronleichnam extra Kohle einnimmt von Einwohnern katholisch gepraegter Laender, die das nicht merken). Ich kann mir aber auch schwer vorstellen, dass tatsaechlich Wahlen an einem anderen Tag als einem Sonntag abgehalten werden, schon weil solche Tage von einem beachtlichen Teil der Bevoelkerung fuer verlaengerte Wochenenden und Kurzurlaube genutzt werden. -- Arcimboldo 06:57, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Noch besser, am Dreikönigstag. Ich denke, dass wohl nur der 3. Oktober als Feiertags-Wahltag noch eine Chance hätte. Der 1. Mai ist zu sehr für die Gewerkschaftsveranstaltungen reserviert, und Karfreitag, Ostermontag, 1. und 2. Weihnachtsfeiertag für die Kirchen viel zu wichtig sind, um dort eine weltliche Wahlveranstaltung durchzuführen. Christi Himmelfahrt und Pfingstmontag vielleicht? --Vexillum 10:31, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Auch der Dreikönigstag würde den Wählern in den nicht so katholischen Ländern einen guten Vorwand für einen weiteren Abbau der Wahlbeteiligung liefern. Dann käme ein Bundestag etwa mit 42% CDU und 28% CSU bei 'raus, womit plötzlich weder die FDP (die es zur Zeit offiziell ist) noch die Grünen (Lieblingsthese des SPIEGEL) als Koalitionspartner wirklich interessant wären.
Das hätte dann auf die Protestanten eine sehr ernüchternde Wirkung.
Der dritte Oktober wäre A für die Oppositionsparteien, B für die Parteien, die in dem Land, in dem in dem Jahr gefeiert wird, nicht regieren, nicht so gut. Da ja die Bundesregierung und die dortige Landesregierung entscheidend feiern und damit die Präsenz der jeweiligen Partei(en) die Wähler beeinflussen könnte, sozusagen ein zusätzlicher Kanzlerbonus.
BerlinerSchule 14:39, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Sicherheitsgurte in Linienbussen

Sind Fahrersitze von Linienbussen mit einem Sicherheitsgurt ausgestattet? --84.61.181.45 22:12, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Die in Deutschland ja, ab einem bestimmten Baujahr. Die Ausrüstungs und Benutzungspflicht für alle Arten von Bussen (während der Fahrt) gilt schon seit ein paar Jahrzehnten. Die Passagiere von Reisebussen sind erst seit ca. 10 Jahren mit Gurten ausgestattet. Die Pflicht zum Anlegen obliegt alleinig den Fahrgästen. Der Busfahrer muß rein straßenverkehrsrechtlich (haftungsrechtliche Fragen lasse ich mal außer acht) nicht dafür sorgen, dass die Fahrgäste den Sicherheitsgurt während der Fahrt auch anlegen. --217.228.96.238 22:48, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Seit 2006 ist das anders: Laut dieser Seite muss man sich anschnallen, wenn ein Gurt da ist. Ab wann das genau gilt, steht aber nicht bei.--Ticketautomat - 1000Tage 07:08, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Soweit ich weiß, gilt für Passagiere die Gurtpflicht in Bussen ausschließlich bei Reise- und Fernlinienfahrten (Hamburg-Berlin z. B.). Bei regulären Linienfahrten müssen sich Passagiere in keinem Fall anschnallen. -- Prince Kassad 07:17, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Vgl. Auskunft/Archiv --91.56.134.55 23:08, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Landkarten unter Linux

Moin zusammen!

Ich plane seit einiger Zeit eine längere Europa-Tour und habe sowohl die Route als auch etliche Wegmarken (kleine gelbe Sternchen) in Google Maps erstellt.
Mein Traum wäre, genau das alles, was ich da nun online gespeichert habe, auch offline nutzen zu können.

Meine Fragen also:

  • Welches Offline-Kartenmaterial (-programm) mit Routenplaner-Fähigkeiten ist für Linux zu empfehlen?
  • Welche Möglichkeiten habe ich dann, eine Route und (vor allem) die in meinem Google-Maps-Konto gespeicherten Wegmarken dort zu importieren?
  • Habe ich irgendeine Chance, das GPS-Modul Nokia LD-3W einzubinden (Bluetooth-Stick ist vorhanden)?

Vielen Dank im Voraus für Eure Tips! —[ˈjøːˌmaˑ] 23:00, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

GpsDrive soll recht gut sein. Welche Distribution verwendest du denn?--Trockennasenaffe 23:23, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Google Earth kann wohl zumindesten die ersten beiden Punkte (wies mit dem 3. ausschaut weiß ich nicht) und das gibts auch unter Linux. --MrBurns 23:45, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
In Google Earth lassen sich Daten von GPS Trackern importieren. Ein Echtzeittracking ist damit aber soweit ich weiß nicht möglich. Mir war allerdings nicht bekannt das Google Earth auch offline funktioniert.--Trockennasenaffe 23:48, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
bei Google Earth muß man einamal das Kartenmaterial downloaden, danach funktionierts auch offline. nur manche Funktionen sind dann nicht verfügbar, aber ich glaueb nicht, dass eine dr vm Fragesteller veröllangten Funktionen dabei ist. --MrBurns 23:58, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Hi, erstmal vielen Dank für Eure Anregungen! Ich verwende Mandriva 2009.0 und habe mir auch schon GoogleEarth installiert; allerdings finde ich dort weder eine Möglichkeit zur Synchronisation mit meinem Google-Account, noch eine Möglichkeit, die Marken zu importieren, noch eine Möglichkeit, das Kartenmaterial für Offline-Nutzung herunterzuladen. Habe ich denn derartige Tomaten auf den Augen?! —[ˈjøːˌmaˑ] 19:58, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ein Spieler von Borussia Mönchengladbach, nicht im aktuellen Kader (erledigt)

Hallo, liebe Leute! Weiß zufällig jemand von euch wer das hier ist? Wäre für jede Hilfe dankbar. — 79.237.191.203 23:32, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Hat sich erledigt, Danke. — 79.237.191.203 23:49, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Und wer war's? (Nicht dass es mich interessieren würde, aber die Auskunft funktioniert so, dass jeder, der die Antwort weiß, die Antwort auch beisteuern *sollte*. Insbesondere aber, wenn es der Fragesteller ist, der die Antwort (jetzt) weiß.) --Schmiddtchen 09:57, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Dürfte sich um Igor Demo handeln. --Pilettes 19:27, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Älteste Tonaufnahmen

Ich habe mich vor Zeiten mal ein bisschen mit Oleg Gerasimow auseinandergesetzt, seines Zeichens Musikwissenschaftler an der Universität Joschkar-Ola und Experte für die Musik der Mari, und dabei gelernt, dass die ältesten Tonaufzeichnungen in der Sprache der Mari wohl aus dem Ersten Weltkrieg stammen, als die Deutschen zu ethnographischen Zwecken russische Kriegsgefangene auf Phonographenwalzen aufgenommen haben. Kürzlich habe ich außerdem von ethnographischen Expeditionen 1906 gelesen, bei denen ebenfalls phonographische Sprachaufnahmen gemacht wurden. Dabei ist bei mir die Frage aufgekommen, wann wohl erstmals meine liebste Sprache, das Plattdeutsche, auf Tonträger gebannt wurde. Vermutlich war es in Hamburg, dass ja eine sehr lebendige plattdeutsche Kulturszene hatte. Der Artikel Hein Köllisch (gestorben 1901) sagt dann auch, dass es vermutlich Aufnahmen von ihm gab, diese aber verschollen sind. Wer alte Aufnahmen kennt oder Tipps hat, wo man fündig werden könnte (gibt es da spezielle Archive?), oder sonst Ideen hat, möge sie bitte posten. Und auch wenn mich hauptsächlich Plattdeutsch interessiert: bitte nicht zögern, es ebenfalls zu posten, wenn ihr uralte Tonaufzeichnungen in anderen Sprachen kennt, die nicht zu den üblichen Verdächtigen gehören (also in allen Sprachen, die keine Nationalsprachen sind). Diese Aufzeichnungen dann noch als Tondatei auf Commons hochgeladen wäre natürlich megatop! ;-) --::Slomox:: >< 02:01, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Nur tote Sprachen sind gute Sprachen :) Es gibt wohl noch Aufnahmen von einigen alten Damen aus Waldenserdörfern im Württembergischen, die noch das südfranzösische Patois ihrer Vorfahen sprechen und ähnliches. Weiteres bei Deutscher Sprachatlas, auch technisch interesantes für den Aspekt Deiner Frage, wie sowas dokumentiert und konserviert wird, bei http://www.deutscher-sprachatlas.de/rede/arbeitsgruppen/datenintegration_ton in Mainz. --Polentario Ruf! Mich! An! 02:38, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
"Nur tote Sprachen sind gute Sprachen :)"? --::Slomox:: >< 04:01, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das kommt aus der Zeit des kalten Krieges, wo es (wohl in den USA während der McCarthy-Ära) hieß: nur ein toter Russe ist ein guter Russe. --Ayacop 08:43, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Noch älter ist die Version mit Indianern. --80.219.84.44 09:49, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ah. --::Slomox:: >< 12:23, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Nur Info-Teilchen, es gibt ja nur ein sehr kurzes Zeitfenster, wenn Köllisch 1901 starb: Die erste Tonaufnahme überhaupt stammte 1877 von Edisons Phonograph, seine Wachswalzen wurden ab 1888 vertrieben, sofort auch in London . Wegen der intensiven Handelsbeziehungen waren sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch schnell in Hamburg bekannt. Zur Aufzeichnung von Sprache wurden die Walzen ebenfalls schnell benutzt, US-Anthropologen (dies eine deiner Fragen) setzten sie schon in den 1890er Jahren bei Interviews mit Indianern ein, darüber gibt's eine Menge Literatur. Insgesamt ist es also durchaus möglich, dass es Walzen mit einem Köllisch-Lied (mehr als eins passte nicht drauf) gab oder gibt. Wichtig ist aber, woher die Information mit den verschollenen Walzen stammt. Der Historiker Klaus Gille hat 2004 ein Büchlein 125 Jahre zwischen Wachs und Wirklichkeit: Hamburgs Panoptikum und seine Geschichte geschrieben. Ruf doch mal hier an, lass dir seine Nummer geben und frag Gille, ob er was weiß. Oder schicke ihm eine Mail. Auch das Berliner Phonogramm-Archiv kann dir vielleicht weiterhelfen. --Aalfons 09:49, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das Panoptikum Hamburg hat Wachswalzen gesammelt? --Ian DuryHit me 10:23, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Die erste Tonaufnahme überhaupt stammte 1877 von Edisons .... Wenn man mal vom Phonautographen (1860) absieht. -- Arcimboldo 11:02, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Okay, interessant, ging wohl unter, weil sie's nicht zur industriellen Verwertung gebracht haben. --Aalfons 11:29, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
es gibt ja nur ein sehr kurzes Zeitfenster, wenn Köllisch 1901 starb Köllisch' Aufnahmen sollen ja nicht erhalten sein. Von daher würde ich das nicht als Obergrenze des Zeitfensters ansehen. Ich will ja nicht nur wissen, wann es passiert ist, sondern idealerweise möchte ich die Aufnahme auch hören können ;-) --::Slomox:: >< 12:23, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Eine erste Anlaufstelle wäre, wie Alfons schon ausgeführt hat, das Berliner Archiv. In den 1920er Jahren wurden beispielsweise Mundarten aufgezeichnet, darüber berichtet Hermann Teuchert in Mecklenburg 21 (1926), S. 24 - 28. Er schreibt: "Da so der Wert solcher Aufnahmen außer Zweifel ist, hat auf Anregung der Marburger Zentralstelle für deutsche Dialektforschung die Lautabteilung der Preußischen Staatsbibliothek in Berlin [...] die Aufnahme der deutschen Mundarten in ihr Programm aufgenommen. Nachdem bereits während des Krieges an belgischen Kriegsgefangenen die niederländischen Mundarten in Belgien auf die Platte gebannt worden sind, ist man in Marburg wiederholt an die Aufnahme von Mundarten gegangen, die von dort aus leicht erreichbar waren." Falls Dich das interessieren sollte, lohnt ein Blick in den Artikel von Wagner in Teuthonista 1 (1924/25), S. 229 - 231. Teuchert berichtet, er habe dann solche Aufzeichnungen für das Mecklenburgische veranlaßt: "Im Februar 1925 sind die Aufnahmen in Universitätsräumen erfolgt." "Außerdem wurden noch 4 Aufnahmen aus den hinterpommerschen Orten Schwirsen bei Kammin und Kutzer bei Plathe gemacht." Zum Aufenthaltsort der Platten gibt er an: "Die Platten werden im Niederdeutschen Seminar der Landesuniversität verwahrt [...]", des weiteren wurden sie nach Berlin geschafft, unfallfrei, wie er betont. Abschließend erklärt er: "Für Leser der Zeitschrift dürfte die Mitteilung von Wert sein, daß die Platten bei der Lautabteilung der Preußischen Staatsbibliothek in Berlin NW 7, Unter den Linden 38, käuflich sind. Die Doppelplatte kostet 5,50 Mark. Jedoch kann auf Lieferung erst gerechnet werden, wenn mindestens 10 Bestellungen auf eine Platte vorliegen." Dieses Angebot ist heute natürlich nicht mehr gültig. Wo die Rostocker Platten verblieben sind, weiß ich nicht. Gundlach beschreibt ihren Zustand aber noch in den Rostocker Beiträgen von 1966 (S. 184, Anm. 5): "Das Ergebnis waren 43 besprochene Platten, je eine davon befindet sich im Niederdeutschen Seminar des Germanistischen Instituts der Universität Rostock, sie sind teilweise beschädigt und können in technischer Hinsicht selbstverständlich nicht mehr genügen". Ob die nach Berlin versandten noch existieren und wenn ja, in welchem Zustand sie sind, vermag ich nicht zu sagen. In diesem Fall handelt es sich um wissenschaftliche Aufnahmen (Wenkersätze, freier Text). --IP-Los 15:05, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Köllisch' Aufnahmen sollen ja nicht erhalten sein. Slomox: Wieso glaubst du das denn so schnell? Wenn's dich wirklich interessiert, solltest du (1) die Erstnennung dieser Behauptung herauszufinden versuchen, (2) nach dem Beleg dafür schauen, dass Köllisch selbst überhaupt Walzen besungen hat, und (3) bei der ehemals aufbewahrenden Institution dieser Walzen anfragen, ob der Vermisst-Status noch stimmt. Kann ja sein, dass die Walzen weg sind, aber es wird einfach unglaublich viel Falsches geschrieben, und z.B. sind in Russland doch kürzlich auch irgendwelche verloren geglaubten Walzen aufgetaucht, habe ich heute morgen irgendwo gelesen (war aber nichts Mundartliches). Hier oben haben wir z.B. auch das angebliche Gauß-Zitat enttarnt, und das war jetzt nicht das Forschungsergebnis des Jahrhunderts, sondern man stößt bei intensiver Recherchearbeit ständigst auf Falschmeldungen - und hat dadurch auch Erfolgserlebnisse, mindestens dadurch, dass man ein, zwei Absätze in Wikipedia-Artikeln belegt korrigieren kann. Das nützt also nicht nur einem selbst, sondern auch dem Großen und Ganzen. --Aalfons 18:53, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Wenkersätze - nie gehört und wieder was dazugelernt, da wir bei Deutscher Sprachatlas eine ganze Liste davon haben. Die wieder aufgetauchte Sammlung, Aalfons, war die (einst im Berliner Phonogramm-Archiv verwahrte) von Julius H. Block angelegte Sammlung mit den ältesten erhaltenen Aufnahmen klassischer Musik (1896). Beispiele daraus gibt es auf der Seite der New York Times hier zu hören. --Concord 19:25, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Auch von Ishi gibt es Tonaufzeichnungen (irgendwann entstanden zwischen 1911 und 1916). In einem Film über ihn wurden Gesänge vorgespielt, die er auf eine Edison-Walze gesungen hatte. Da er der letzte seines Volkes war, das einzige Tondokument dieser Sprache. --Vexillum 20:15, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Lookup in Excel

Ich habe in Excel zwei Tabellen. In der einen sind Aufträge mit vielen Positionen, in der anderen der Auftragskopf und der Status (Vorbereitet, Abgeschlossen...). Wie bekomme ich die Information der zweiten Tabelle in jede Zeile der ersten Tabelle? ...oder wie muss ich die Frage an die idiotische Windows-Hilfe formulieren, um die richtige antwort zu erhalten? Yotwen 10:19, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ich weiß nicht, ob ich es ganz verstanden habe. Aber für soetwas eignen sich in der Regel VBA-Makros, die Daten aus der einen Tabelle in die andere kopieren. Wenn du keine Erfahrung mit VBA hast: die Leute im Excel-Forum von http://www.office-loesung.de/ sind ganz kompetent. --тнояsтеn 10:24, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich habe nicht ganz verstanden, was Du machen willst, aber es klingt ganz so, als ob die Funktion sverweis() das ist, was Du brauchst. -- Rosentod 10:28, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
A1 : =INDIREKT("Tabelle1!A3")--91.56.201.43 11:30, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Das Problem ist offensichtlich schlecht erklärt

Tabelle I

Kriterium Wert
a 15
b 27
c 39
a 41
a 73
c 43

Tabelle 2

ABC Status
A aktiv
b in Arbeit
c Abgeschlossen

Nun möchte ich in Tabelle 1 den Status aus Tabelle 2 anzeigen, wo a=a, b=b und c=c. Das Ergebnis soll also so aussehen:

Kriterium Wert Status
a 15 aktiv
b 27 in Arbeit
c 39 Abgeschlossen
a 41 aktiv
a 73 aktiv
c 43 Abgeschlossen

Und selbstverständlich soll das Ergebnis weniger Zeit kosten, als es mich kostete, dieses Beispiel zu konstruieren. :) Yotwen 13:20, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wie von Rosentod schon erwähnt: sverweis. In Tabelle1, Spalte Status, Zeile 1 folgende Formel eintragen: =SVERWEIS(A1;Tabelle2!$A$1:Tabelle2!$B$3;2) und diese Formel in alle Zeilen in dieser Spalte kopieren. -- TheRunnerUp 13:31, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ja. Du drückst dich ähnlich unverständlich aus, wie die Hilfe in Windows. Ich konnte folgen bis
Sverweis(
Suchkriterium = A2 (Überschriften zählen ja nicht)
Matrix = (Tabelle 2)
Spaltenindex (Tabelle 2, Spalte 2)
False)
ergibt Bezug!
ich sehe, dass der erste Teil (das Kriterium in Tabelle 1 aufnehmen) erfolgreich ist. Der nächste Schritt (offensichtlich Tabelle 2 finden) aber nicht. Yotwen 13:47, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
<Ärger>Danke für Deine freundliche Einschätzung. Gib einfach die Formel ein, so wie ich sie geschrieben habe oder RTFM</Ärger> -- TheRunnerUp 13:50, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Bei "Matrix" ist nicht nur der Tabellenname, sonder auch der Spalten/Zeilenbereich anzugeben (am Besten mit den $-Zeichen, damit beim Kopieren nichts verrutscht) und bei Spaltenindex ist keine Spaltenbezug, sonder die Nummer der Spalte in der gewählten Matrix anzugeben. -- TheRunnerUp 13:53, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
<entäger>Ha! Das war's - Spaltenindex ist eine Zahl! </entärger> Vielen Dank - Ich werde dich weiterempfehlen. Yotwen 13:58, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Danke und schön, dass Dus so schnell hingebracht hast. Wobei ich die Beschreibung der Funktion in der Hilfe (Office 2007) gar nicht so schlecht finde. Schwieriger ist es, die richtige Funktion zunächst zu finden. -- TheRunnerUp 14:07, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Oder, wenn's echt nur drei Merkmale in Tabelle zwei gibt, über WENN
=WENN(B5="a";$H$5;WENN(B5="b";$H$6;WENN(B5="c";$H$7;"error")))
Tabelle 2 Liegt dabei in G5-H7, Tabelle eins in B5 bis C10. -- 217.6.54.146 13:57, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Hilfe bei Tabelle

Folgendes Problem. Ich möchte eine Tabelle erstellen mit zwei Spalten (Ostfront und Westfront) Bis dahin auch keine Probleme. Nun möchte ich aber unter den Spalten Ost- bzw. Westfront eine Aufzählung *, *, * usw. von Flakbatterien vorenehmen. Eine Vorlage finde ich unter Hilfe nicht, gibt es sowas überhaupt?--PimboliDD 10:49, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Meinst Du so was ähnliches:
Kriterium Wert
  • a
  • b
  • 15
  • 27
(c Tabelle: Yotwen) -- TheRunnerUp 14:18, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
//BK// zuerst neue Zeile, dann die Sternchen. Gruß -jkb- 14:22, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Dankesehr, ja das hilft mir.--PimboliDD 18:53, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Gehört mir mein Geld?

Vielleicht ist es nur eine Urban Legend, aber es heißt ja, es sei gesetzlich verboten, Geld (physisch) zu vernichten. Wie wird das gerechtfertigt? Wenn mein Geld wirklich mein Eigentum wäre, dann dürfte ich doch damit machen, was ich will, oder? Besteht also die Rechtsfiktion, dass das Geld in meiner Tasche in Wirklichkeit nur eine „Leihgabe“ des Staates auf unbestimmte Dauer ist? --78.53.67.220 15:42, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Siehe Geld#Rechtliches zum Geld und [18] --тнояsтеn 15:50, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Scheint eine der beliebtesten Fragen in der Auskunft zu sein, z.B. hier und hier Ugha-ugha 15:59, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

In dem genannten Absatz steht etwas vom «strafrechtlichen Begriff des Geldes». Kann man das so ausdrücken? --84.73.129.188 16:48, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Richtlinie (EU)

Es gibt eine UN-Richtlinie, die ab 2012 die Möglichkeit integrierter Lerngruppen (Behinderte, Nicht-behinderte) an Schulen fordert. Meiner Erinnerung nach soll es ähnliches auch von der EU ab 2012 geben, wobei hier nicht bei fordern Halt gemacht würde. Hat jemand einen Link?

--80.132.95.180 19:23, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Buch gesucht (erld.)

Hallo! Ich suche ein Buch, das ich vor einigen Jahren mal gelesen haben und dessen Titel ich nun einem Bekannten nennen möchte. Mittels Google habe ich es nicht gefunden; vermutlich weil ich nicht die richtigen Suchbegriffe genutzt habe. Also dachte ich mir, dass es hier doch bestimmte nette Leute geben wird, die mir helfen können…

Das Buch hat hauptsächlich dem Zweck, einem zu zeigen, wie man Menschen manipuliert. Es ist in Lektionen aufgebaut, es dürften so um die 45 gewesen sein, und in jeder Lektion gibt es zunächst ein historisches Beispiel, welches anschließend analysiert und dann in einer Lehre zur Menschenmanipulation zusammengefasst wird. Mir wurde das Buch als Lehre zum Erringen von Macht angepriesen, und es kann durchaus sein, dass das so auch im Titel steckt. Ich war nach der Lektüre ein wenig enttäuscht weil es meiner Meinung nach eher ein Ratgeber war, wie man eine Frau rumkriegt oder den Chef zu einer Gehaltserhöhung überredet.

Schon mal im Voraus vielen Dank, mit bestem Gruß, Cardinal Ximinez 20:45, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

How to Win Friends and Influence People von Dale Carnegie? --Cú Faoil RM-RH 20:47, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Entweder das, oder Power: Die 48 Gesetze der Macht von Robert Greene --Vexillum 21:36, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Danke, es war Power von Greene. Jetzt da ich das weiß werde ich es vermutlich doch nicht weiterempfehlen ;) Danke für beide Antworten, mit besten Grüßen Cardinal Ximinez 00:12, 12. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Verdammt belesene Leute hier! --Pelz 00:19, 12. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Tiere mit einer ungeraden Anzahl Beine?

Frage ist ernst gemeint - gibt's die? --Aalfons 12:18, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wow ein treuer FRITZ-Hörer, der die Frage aus dem High-Noon beantworten möchte! Viel Erfolg!! (nicht signierter Beitrag von 194.25.103.254 (Diskussion | Beiträge) 12:28, 10. Mär. 2010 (CET)) Antworten[Beantworten]

Yess. --Aalfons 12:29, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

vielleicht mal die Wikipedia:Redaktion Biologie fragen? ...Sicherlich Post 12:31, 10. Mär. 2010 (CET) hey, aber wenns die gibt die Info auch hier posten! :D . Antworten[Beantworten]
Bei Kühen scheint es ab und an vorzukommen als Missbildung: [19], ebenso bei anderen Tieren (Schafe, Hühner, ...). Aber sowas gibts ja beim Menschen auch. --тнояsтеn 12:33, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Tze, Tze, die Antwort ist Hundertfüßer. Muss man doch wissen ;)--Traeumer 12:34, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

(mehrfach BK) ::Klar doch [20] SCNR --LungFalang 12:35, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Bei Hundertfüßer steht was von ungerader Anzahl von Beinpaaren, aber die Anzahl der Beine ist doch dann trotzdem gerade... -- Don-kun Diskussion Bewertung 12:37, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Grübbel, hätte ich mal besser genau gelesen.Hab mich auf meine Erinnerung verlassen ^^--Traeumer 12:39, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Der Symmetriegedanke in der Natur ist wohl schon ziemlich ausgeprägt. Aber irgendwie hab ich da was in Erinnerung von Krabben (oder was ähnlichem), wo ein Bein inzwischen zu 'ner Schere mutiert ist. Hat einer was genaueres? --LungFalang 12:41, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

War auch meine Erinnerung beim Hundertfüßler, dass sich das hinter Beinpaar zu einem Abschlussbein entwickelt hatte. Meerestiere haben ohnehin die merkwürdigsten Formen. Sind mystische Tiere und der Mensch (Sphinxfrage) ausgeschlossen? RRR, sollte doch arbeiten, Wikipedia ist böse mich abzulenken...--Traeumer 12:43, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
(BK) Es gibt Tiere mit einer ungeraden Anzahl an Armen: Seesterne. --Mps 12:44, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Die Frage muss gestattet sein: Wie definiere ich denn "Bein" ? Ist es nur der enge Sinn, mit Fleisch drumrum und Knochen drin? Oder ist's ein "Ding zum regen"? Gemeint wär hier das "Fortbewegen"... G! G.G. nil nisi bene 12:45, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Beine, keine Arme, und auch nicht solche Saugnäpfe wie bei Muscheln. Beine eben, (hintere) Körperanhänge, die aus mehreren Gliedern bestehen. --Aalfons 12:51, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Korallen werden von kleinen Tierchen erzeugt, die auf einem Fuss/Bein festwachsen. Tut's das? Yotwen 12:50, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Wenn ich das richtig verstehe, haben die Füße im Sinne einer Befestigungsplatte, aber keine Beine. --Aalfons 12:55, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Nach deiner Definition und "normalerweise, ohne Unfall, Amputation o.ä.": Nein. Auch die Schmäh-Bezeichnung Dreibein, die für 11 % der 82 % der Wikipediaautoren zutrifft, ist kein echtes Dreibein im biologischen Sinne. G! G.G. nil nisi bene 13:04, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Möglicherweise bei Seeigeln oder Seesternen, die eine fünfstrahlige Radiärsymmetrie haben. Wenn jedes Segment gleichviele Füßchen hat, sollte die Anzahl der Füßchen ungerade sein. Allerdings konnte ich das bei unserem Mespilia globulus im Aquarium noch nicht nachzählen. --GDK Δ 13:13, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Nur wenn die Anzahl der Füßchen pro Segment auch ungerade ist. Eine gerade Zahl mal fünf ergibt wieder eine gerade Zahl. -- Martin Vogel 14:13, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Dann bleiben m.E. nur noch Seehunde oder ähnliches Viechzeug, bei denen die Beine zusammengewachsen sind und hinten eine Flosse entwickelt haben. Yotwen 13:11, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Das dreibeinige schreiende Ding... --Wrongfilter ... 13:12, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Schlau, das mit der Flosse, die aber eben kein Bein mehr ist, daher auch der Name. Persönlich finde ich die Beinzahl 1 doch wesentlich uninteressanter als eine 3 oder 5 oder 11. Symmetriepflicht (Tier) wäre übrigens imho ein LW-Kandidat. --Aalfons 13:15, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Es kann ja auch symmetriesche tiere mit eienr ungeraden Anzahl von beinen geben: ind em Fall müsst sich eben (mindestens) ein bein in der Mitte des Körpers, bzw. genauergesagt auf der Symmetrieachse befinden, anstatt am Rand. Schließlich haben fast alle Tiere auch nur einen Kopf, sind aber trotzdem symmetrisch. Denkbar wäre z.B., dass sich die Hinterbeine zurückbilden und sich dafür aus dem Schwanz das dritte Bein entwickelt. --MrBurns 17:00, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
na dann, schau hier Yotwen 14:26, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Suchargument war "Warum gibt es keine dreibeinigen Lebwesen?" Yotwen 14:28, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Yotwen: douze points. Merci. --Aalfons 16:41, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wobei in diesem Artikel steht, es gib fast ausschließlich Lebewesen mit geradzahligen Anzahlen von Beinen ohne dieses fast dann näher zu definieren.
OT: Kann mir jemand erklären, warum ein Tier, dass nach dem Sprung nicht auf sechs sondern auf zwei Beinen landet ein dreibeiniges Lebewesen sei (wie im dritten Absatz behauptet wird)? -- TheRunnerUp 16:51, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Das mit den einbeinigen Tieren wird wohl auch nix. Wenn man mit google nach "einbeiniges Tier" sucht, dann fidnndet man nur Scherzposts in Foren und verkrüppelte Tiere. --MrBurns 16:52, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Die Fachleute kamen übrigens auf Dreibeinfische und Scheinfüßchen, aber ... hm ... --Aalfons 17:00, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Wie wär's mit Hallucigenia spp.? Gruss, --Cú Faoil RM-RH 18:26, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Ich erinnere mich dunkel an einen dreifüßigen Dactylus (Hum-ta-ta) -- Geaster 18:31, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Bei Gliedmassen - das muss (a) an der Anlage der Entwicklung und (b) auch an der Effizienz der Fortbewegung bei "Nichtsymmetrie" liegen, sind auch KEINE Beine (Schlange) "besser" als EIN Bein (man könnte sich ja vorstellen, dass die Schlange eins "behält" und z.B. das Weibchen bei der Paarung festzuhalten). Auf molekularer Ebene gibt es das aber, dass z.B. ein Gen verdreifacht wird und ein neues funktionelles Protein ergibt (aber das ist ein anderes Thema). G! G.G. nil nisi bene 09:00, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Klar doch! --Asthma und Co. 14:48, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Der Wikifant - soll so 20030628-fant.png aussehen... --85.176.166.135 15:15, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wir sehen 2 Beine vorne ... und 2 Beine hinten. OK - aber was hat Anneke da in die Mitte gemalt? Und warum lächelt der so ?? G! G.G. nil nisi bene 09:01, 12. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Erinnert mich an die siebenbeinige Spinne. --95.223.207.169 19:41, 11. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Gewohnheitsrecht?

Hallo! Ich weiß, hier ist keine Rechtsberatung. Aber ich suche eigentlich auch nur den/die richtigen Fachbegriffe für die Suche. Nach meiner Meinung gilt im Immobilien- und Mietrecht nur das geschriebene Wort. Nun liegt der Fall so, daß ein Erbe einer alten "Mieterin" gegenübersteht, die seit Jahr(zehnt)en weder Miete noch Nebenkosten bezahlt hat. Der verstorbene Hausbesitzer war ihr gegenüber großzügig, wozu aber nun kein Anlass mehr besteht. Sie hat eine "Untermieterin", die für den Bestand der Regelung kämpft. Reicht es aus, die kostenlose Überlassung von Wohnraum zu behaupten, oder bedarf es da eines Grundbucheintrags? Bei der alten Dame ginge es ja erstmal nur um die Zahlung der Betriebskosten, aber wenn da weitere Personen mitleben, gibts keine absehbare biologische Lösung, Problem muß also (möglichst ohne Anwalt) gelöst werden.Oliver S.Y. 18:16, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Ohne jede Kompetenz würde ich mal den Ausschluss des Anwaltes ausschließen. Den (Anwalt) sollte man aber nicht zu Klagen ermächtigen. Die letztlich vermutlich billigste Lösung wäre wohl, dass der Anwalt des Hausbesitzers mit dem Anwalt der Unter-"Mieterin" darüber verhandelt, wieviel sie denn haben möchte. Irgendwann einigen sich die beiden Anwälte auf die Summe, die die Unter-"Mieterin" für einen schnellen und konfliktfreien Auszug akzeptiert. Sehr unschön, aber anders wird der wohl nicht zu haben sein. Ich würde mal (aber jetzt wird's ganz spekulativ) eine Jahresmiete vorschlagen (also den Betrag, den man vernünftigerweise als örtlich und qualitativ vergleichbare Jahresmiete zahlen müsste, was im Zweifelsfall mehr oder weniger objektiv festgestellt werden müsste, da der Besitzer dazu tendieren könnte, (beispielsweise) 800,- Euro im Monat, die Besetzerin dazu, höchstens 150,- Euro pro Monat als vernünftig anzusehen), dem Anwalt aber ein Limit von etwa zwei Jahresmieten setzen. Und beide Seiten sollten wissen, dass der jeweilige Anwalt auch nicht gratis arbeitet... BerlinerSchule 19:31, 10. Mär. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]
Sowas übergibt man dem Albaner seines Vertrauens. 93.129.189.205 19:44, 10. Mär. 2010 (CET)