Harold Macmillan

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Harold Macmillan als Premierminister

Maurice Harold Macmillan, 1. Earl of Stockton OM (* 10. Februar 1894 in Chelsea (London); † 29. Dezember 1986 in Birch Grove House, Horsted Keynes, Sussex) war ein britischer Politiker der Conservative Party, Premierminister vom 10. Januar 1957 bis zum 12. Oktober 1963 und Verleger.

Leben[Bearbeiten]

Frühe Jahre[Bearbeiten]

Harold Macmillan wurde als Sohn eines schottischen Verlegers und einer Amerikanerin geboren.[1][2] Sein Großvater Daniel MacMillan und dessen Bruder Alexander hatten 1843 den Verlag Macmillan & Company gegründet.[3]

Harold Macmillan wurde am Eton College erzogen und am Balliol College der University of Oxford gebildet. Prägend war seine Freundschaft mit Ronald Knox, der ihm Privatunterricht gab, nachdem sich Macmillan eine schwere Lungenentzündung zugezogen hatte; Know vermittelte Macmillan ein tiefes Interesse am christlichen Glauben. In der Folge erwog Macmillan zeitweise den Übertritt zum katholischen Glauben.[4] [5] In Oxford gehörte Macmillan zu den Mitgliedern des „Hanover Club“, eines von 1911 bis 1913 bestehenden deutsch-britischen Debattierclubs unter Führung von Albrecht Graf von Bernstorff, der das gegenseitige Verständnis fördern sollte.[6][7] Im Ersten Weltkrieg diente Macmillan als Offizier in Nordfrankreich und wurde dreimal verwundet. Seine letzte Verwundung an der Hüfte, die er in der Schlacht an der Somme 1916 erlitt, ließ ihn für den Rest seines Lebens mit einem schlurfenden Gang zurück. Als Kompaniechef setzte er sich nicht – das war unter Briten seines Herkommens damals höchst ungewöhnlich – von den meist aus der Arbeiterklasse stammenden Mannschaftsdienstgraden ab. Der Respekt, den er seinen Soldaten zollte, prägte ihn für den Rest seines Lebens; die Kriegserfahrung begründete seine in den 1920er Jahren – zum Unverständnis seiner Klasse – immer wieder geäußerten Sympathien für die Arbeiterbewegung.[8]

1920 heiratete er Dorothy Cavendish, die Tochter des Herzogs von Devonshire. Die Macmillans hatten in der Folge vier Kinder. 1929 begann seine Frau eine lebenslange Affäre mit Macmillans Parteifreund Bob Boothby. Wenn auch unbekannt für die weite Öffentlichkeit, sorgte die Affäre für einen Skandal in der höheren britischen Gesellschaft.[9] 1924 wurde er für das industrielle geprägte Stockton-on-Tees ins Unterhaus gewählt. Bei den Unterhauswahlen 1929 verlor er seinen Sitz, gewann ihn 1931 jedoch wieder zurück. Die 1930er Jahre verbrachte er als Hinterbänkler. In diesen Jahren schrieb er das Buch The Middle Way, die „Summe“ seines wirtschaftspolitischen Denkens, in dem er einen „mittleren Weg“ zwischen Manchester-Kapitalismus und Planwirtschaft skizzierte. Es war zugleich eine Abrechnung mit der britischen Klassengesellschaft, die große Aufmerksamkeit fand und mehrfach (zuletzt 1994) aufgelegt wurde.[10] Seine aus konservativer Warte „linken“ Ansichten und seine scharfe Kritik an Stanley Baldwin und Arthur Neville Chamberlain isolierten ihn innerhalb seiner Partei. Macmillan war ein ausgesprochener Gegner der von Neville Chamberlain vertretenen Appeasement-Politik. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte er der Koalitionsregierung an. Er arbeitete beim Versorgungsministerium, bevor er 1942 Repräsentant der britischen Regierung (Minister Resident) bei den Alliierten im Mittelmeerraum wurde.[8] Dieser Posten, nominell mit Kabinettsverantwortung verbunden, bedeutete einen Karrieresprung für Macmillan. Dabei war er Premierminister Winston Churchill direkt unterstellt unter Umgehung des Außenministeriums. In dieser Zeit war es wiederholt seine Aufgabe, als Vermittler Spannungen zwischen Briten und Amerikanern zu bereinigen, die sich aus unterschiedlichen Sichtweisen über die Führung des Krieges ergaben. Zudem musste er interne Rivalitäten im Französischem Komitee für die Nationale Befreiung beseitigen. Im Gegensatz zu Churchill und Franklin D. Roosevelt stand Macmillan dabei Charles de Gaulle aufgeschlossen gegenüber.[11] Während seiner Zeit in Nordafrika baute Macmillan auch eine harmonische Beziehung zu Dwight D. Eisenhower auf. Nach dem Krieg kehrte er nach England zurück und war für zwei Monate Luftfahrtminister. Bei der erdrutschartigen Wahlniederlage der Konservativen bei den Parlamentswahlen von 1945 verlor auch Macmillan seinen Sitz im Unterhaus, konnte jedoch durch seinen Sieg bei einer Nachwahl in Bromley im November 1945 wieder ins Parlament einziehen. Harold Nicolson notierte zu dieser Zeit Macmillans gestiegenes Ansehen vor allem innerhalb der Hinterbänkler seiner Partei: „Sie fühlen, dass Winston zu alt und Anthony (Eden) zu schwach ist. Sie wollen, dass Harold Macmillan sie anführt.“[12] Auch seine programmatischen Schwerpunkte vor dem Krieg und sein Eintreten für den Keynesianismus befanden sich nun im Einklang mit der offiziellen Parteilinie.

Kabinettsmitglied unter Churchill und Eden[Bearbeiten]

Als die Konservativen bei dem Wahlen am 25. Oktober 1951 wieder an die Macht kamen, wurde er unter Premierminister Winston Churchill Wohnungsbauminister und sollte nun das Versprechen der Tories erfüllen, 300.000 neue Wohnungen im Haushaltsjahr zu bauen, um die Wohnungsnot zu bekämpfen. Im Jahre 1953 erreichte man dieses Ziel, ein Jahr früher als vorgesehen.[13] Allerdings erfüllte Macmillan die Aufgabe auch, indem er eine Reduktion der baulichen Standards vornahm.[14] Seit Oktober 1954 war er Verteidigungsminister, ein Posten, mit der ursprünglich geliebäugelt hatte, der im jedoch durch Churchills konstantes Hineinregieren bald verleidet wurde.[15]

Im Kabinett von Churchills Nachfolger Anthony Eden wurde er zunächst Außenminister; wie bereits in seiner Zeit als Verteidigungsminister übernahm er damit erneut ein Amt, welches der Premierminister als sein ureigenes Portfolio ansah.[16] 1955 wechselte Macmillan über in das Amt des Schatzkanzlers (1955–1957). Während der Sueskrise spielte Macmillan eine doppeldeutige Rolle. Ursprünglich einer derjenigen, die Eden zu einem entschlossenen Kurs gegenüber Nasser ermutigten,[17] war Macmillan direkt in die Planung der anglofranzösischen Intervention eingebunden. Dabei unterließ er es, Eden über Äußerungen von John Foster Dulles zu informieren, in denen dieser vor einer Aktion vor dem 6. November (dem Tag der US-Präsidentschaftswahlen) gewarnt hatte, und vertraute dafür auf sein gutes persönliches Verhältnis zu US-Präsident Eisenhower. Sobald die U.S-Administration begann, politischen und vor allem auch ökonomischen Druck auf Großbritannien auszuüben, schwenkte Macmillan jedoch um und forderte innerhalb des Kabinetts ein schnelles Ende der Aktion.[18] Diese Kehrtwende charakterisierte Harold Wilson später in seinem sarkastischen Bonmot „first in, first out“.[19] Eden erlitt nach dem Fehlschlag einen gesundheitlichen Zusammenbruch; als er im Januar 1957 schließlich zurücktrat, wurde nicht – wie von vielen erwartet – Rab Butler dessen Nachfolger als Premierminister und Parteiführer der Konservativen, sondern Macmillan.

Premierminister[Bearbeiten]

Macmillan brachte die finanziellen Sorgen des Finanzministers mit ins Amt – die Wirtschaft war sein Hauptanliegen. Seine Strategie war, eine möglichst hohe Beschäftigungsrate anzustreben, während seine Finanz-Sekretäre meinten, dass die Währung stabilisiert werden müsse, was wegen der dann erforderlichen strikten Haushaltsbeschränkungen zu erhöhter Arbeitslosigkeit geführt hätte. Ihre Vorschläge wurden abgelehnt, und im Januar 1958 traten alle Sekretäre zurück. Macmillan wischte diesen Vorfall als „lokales Problemchen“ vom Tisch. Er unterstützte die Bildung der „Kommission für Nationaleinkommen“ als Teil seiner „Wachstum ohne Inflation“-Politik.

Mit JFK in Key West

Außenpolitisch bemühte Macmillan sich, die Differenzen zu beseitigen, die zwischen England und den USA durch die Sueskrise im Herbst 1956 entstanden waren und die Special relationship zu erneuern. Seine Freundschaft mit Eisenhower, die aus Kriegszeiten stammte, war ihm dabei nützlich. So hielten die beiden schon im März 1957 eine freundliche Konferenz auf Bermuda ab. Die guten Beziehungen setzten sich mit dem Aufstieg John F. Kennedys fort.

Macmillan sah auch den Wert einer Annäherung an Europa. Er suchte Zutritt zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft – die am 1. Januar 1958 gestartet war – und lotete die Möglichkeit einer europäischen Freihandelszone (EFTA) aus.

Vom Karikaturisten „Vicky“ (Victor Weisz) wurde er 1958 mit den Spitznamen „Supermac“ belegt.

Bei den Wahlen vom Oktober 1959 führte er die Konservativen zum Sieg: Die Partei erreichte 365 von 630 Sitzen und baute so ihre vorhandene Mehrheit im Unterhaus aus. Macmillans Wahlkampf basierte auf dem erreichten wirtschaftlichen Fortschritt unter dem Motto „Wir hatten es noch nie so gut“. Die tatsächliche Wachstumsrate war jedoch im Vergleich zu Europa schwach und wurde durch hohe Verteidigungsausgaben geschönt.

In Bezug auf das Empire setzte Macmillan die Entlassung der Kolonien fort. Ghana und Malaya erhielten 1957 die Unabhängigkeit, Nigeria 1960 und Kenia 1963. 1960 wurde das Afrikanische Jahr. Macmillan reiste früh in diesem Jahr durch den Kontinent, nahm vielfach kritisiert eine Einladung Südafrikas an, und wiederholte vor dessen Parlament der Apartheid seine zuvor in Ghana gewählte Formulierung, dass ein „wind of change“, ein Wind des Wandels durch den Kontinent wehe.[20][21] Er benannte offen die Differenzen beider Länder in Bezug auf ihre jeweilige Innen- und Außenpolitik.[22] Die erste offene Stellungnahme eines bedeutenden Staatsmanns gegen die Apartheid lähmte Anwesende förmlich, wogegen scharfe Kritik aus seiner eigenen Partei gegen das erste klare Bekenntnis eines britischen Regierungschefs zum Recht aller Kolonien auf Unabhängigkeit kam. Letztlich setzte Macmillan damit einen historischen Meilenstein.[23]

Macmillan sorgte aber auch dafür, dass Britannien im Nahen Osten eine Macht blieb - das führte zu den Interventionen im Irak 1958 und 1960 und auch zu der Einmischung im Oman. 1957 unterstützte er nachdrücklich einen Plan der USA, das Regime in Syrien zu stürzen.[24]

Nachdem Anfang der 1960er Jahre Versuche gescheitert waren, eine eigene Raketenstreitmacht zur atomaren Abschreckung aufzubauen, erreichte Macmillan im Dezember 1962 die Lieferung von amerikanischen Polaris-Raketen. Zuvor waren 60 Thor-Raketen unter gemeinsamer Kontrolle in Großbritannien stationiert worden.

Macmillan war einer der Haupttreibenden in den Verhandlungen, die 1962 zum Vertrag über die Einschränkung von Atombombentests führten, der von Großbritannien, den USA und der Sowjetunion unterzeichnet wurde. Sein Versuch, schon 1960 einen solchen Vertrag zu erreichen, war seinerzeit anlässlich der Affäre um den Spionageflug des US-Piloten Gary Powers mit der U2 gescheitert. Er bemühte sich wiederholt, doch erfolglos, durch eine Viermächtekonferenz den Konflikt zwischen Warschauer Pakt und NATO zu lösen.

Großbritanniens Antrag auf Beitritt zur EWG scheiterte im Januar 1963 am Veto Charles de Gaulles. Dieser fürchtete, dass es „am Ende eine riesige atlantische Gemeinschaft, abhängig von Amerika“ geben würde. Außerdem war er wohl auch wegen des britisch-amerikanischen Atom-Abkommens verärgert, nach dem Großbritannien mit Atomwaffen beliefert wurde, die die Amerikaner den Franzosen zuvor verweigert hatten.

Macmillan vertrat jedoch die Ansicht, dass ein britischer EWG-Beitritt am besten während der Präsidentschaft de Gaulles erfolgen sollte, weil dieser eine den Briten ähnliche Auffassung von der politischen Gestaltung der Gemeinschaft hatte. Er schlug daher sogar in einem internen Memorandum vor, de Gaulle einen Deal anzubieten, in dem die Franzosen stärker in die britisch-amerikanische Weltpolitik eingebunden würden. Frankreich würde so zu einer De-facto-Weltmacht aufsteigen, während die Briten ihrerseits erheblichen Einfluss auf die EWG ausüben könnten.

1961 führten Britanniens Finanzprobleme zu einem Einfrieren der Löhne und Gehälter. Dies brachte einen Popularitätsverlust für die Regierung und eine Serie von Niederlagen bei Nachwahlen. Im Juli 1962 führte Macmillan eine größere Kabinettsumbildung - die sogenannte „Nacht der langen Messer“ – durch. In Verlegenheit brachte ihn auch die Profumo-Affäre von 1963. In den letzten Monaten seiner Amtszeit zögerte Macmillan lange, ob er erneut die Tories in den nächsten Wahlkampf führen wolle; schließlich trat er jedoch im Nachgang einer Erkrankung und Operation im Oktober 1963 zurück.[25]

Auf sein Betreiben hin wurde Alec Douglas-Home, der bisherige Außenminister, zu seinem Nachfolger auserkoren.[26]

Ruhestand als Politiker, Tätigkeit als Verleger[Bearbeiten]

Im September 1964 zog sich Macmillan aus der Politik zurück und widmete sich fortan vor allem seinem Verlag, dessen Vorstandsvorsitzender er bis 1986 blieb. Macmillan war zeitlebens ein begeisterter Leser, selbst als Minister verbrachte er viele Vormittage lesend im Bett (seinen Amtsgeschaften kam er nachmittags und abends nach) und noch als Premierminister las er, wie seine Tagebücher bezeugen, mehr als 100 Bücher im Jahr.[8] Zudem war er 1960 zum Kanzler der Universität von Oxford gewählt worden und widmete sich diesem Amt in den folgenden Jahrzehnten mit großer Energie.

Den ihm seit langem angetragenen Adelstitel akzeptierte er 1984 zu seinem 90. Geburtstag. Er wurde zum Earl of Stockton und Viscount Macmillan of Ovenden ernannt, ein Titel, den er selbst gewählt hatte. Macmillan war der erste bürgerliche Brite seit 1965, der einen neuen erblichen Titel in der Peerage of the United Kingdom empfing und diesen auch tatsächlich weitervererbte. Im renommierten Carlton Club, dem Macmillan viele Jahre angehört hatte, benannte man einen Speisesaal nach ihm. Nachdem Margaret Thatcher zur Parteichefin gewählt worden war, meldete er sich wieder häufiger öffentlich zu Wort, als seine Politik von den Finanzexperten seiner Partei angegriffen wurde. In seiner Erstrede im House of Lords kritisierte er Thatchers Handhabung des Bergarbeiterstreiks 1984/1985 in harschen Worten.[27]

1986 starb er in Birch Grove in Sussex kurz vor seinem 93. Geburtstag. Da sein Sohn zu dieser Zeit bereits tot war, erbte sein Enkel den Titel. Am 10. Februar 1987 fand ein öffentlicher Gedenkgottesdienst in der Westminster Abbey für Macmillan statt.

Erinnerung[Bearbeiten]

Harold Macmillan hinterließ als produktiver Schriftsteller eine sechsbändige Autobiographie, die zwischen 1964 und 1974 erschien und Jahre vom Kriegsausbruch 1914 bis zu seinem Rücktritt als Premierminister 1963 umfasst.

Vielen Briten ist er vor allem durch ein Zitat bekannt, das aus einer Rede stammt, die Macmillan auf einem Parteitag der Torys 1957 hielt. Darin sagte er: Indeed let us be frank about it – most of our people have never had it so good. Der Satz „They Never Had It So Good“ repräsentiert bis heute den britischen Wohlfahrtsstaat der Nachkriegszeit.[28]

Schriften[Bearbeiten]

  • The Middle Way. A study of the problem of economic and social progress in a free and democratic society. Machmillan, London 1938 (und weitere Auflagen)

Literatur[Bearbeiten]

  • D.R. Thorpe: Supermac - The Life of Harold Macmillan. Chatto & Windus, London 2010, ISBN 978-0-701-17748-5
  • Charles Williams: Harold Macmillan Weidenfeld & Nicolson, London 2009 ISBN 978-0-75382702-4
  • Gerhard Altmann: Abschied vom Empire. Die innere Dekolonisation Großbritanniens 1945–1985. Wallstein, Göttingen 2005, ISBN 3-89244-870-1.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Harold Macmillan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Harold Macmillan. Regierung des Vereinigten Königreichs, abgerufen am 19. März 2015.
  2.  Harold Macmillan. In: Der Spiegel. 5. Januar 1987 (online).
  3. Harold Macmillan dies. BBC, 29. Dezember 1986, abgerufen am 19. März 2015.
  4. D.R. Thorpe: Supermac - The Life of Harold Macmillan. Chatto & Windus, London 2010, Seite 39
  5. Charles Williams, Harold Macmillan. Weidenfeld & Nicolson, London 2009, Seite 19f.
  6. Elly Gräfin Reventlow (Hg.): Albrecht Bernstorff zum Gedächtnis. Eigenverlag, Düsseldorf 1952.
  7. Karsten Plöger: The Hanover Club, Oxford (1911–13): Student Paradiplomacy and the Coming of the Great War. In: German History, Jg. 27 (1994), Heft 2, S. 196–214.
  8. a b c Heinrich Christen: Verleger, Politiker und Diarist. Ein Rückblick auf Harold Macmillan. In: Neue Zürcher Zeitung, 7. März 2015, internationale Ausgabe, S. 69.
  9. Charles Williams, Harold Macmillan. Weidenfeld & Nicolson, London 2009, Seite 72ff.
  10. Harold Macmillan: The Middle Way: 20 Years after. (Vorwort zur Auflage von 1966), S. XIII–XIX.
  11. Peter Mangold, The Almost Impossible Ally. IB Tauris, London 2006, Seite 54
  12. Harold Nicolson: Diaries and Letters, 1945-62. Phoenix, London, Seite 32 (Tagebucheintrag 16. September 1945)
  13. Nigel Fisher, Harold Macmillan. Weidenfeld and Nicolson, London 1982, Seite 139
  14. Charles Williams, Harold Macmillan. Weidenfeld & Nicolson, London 2009, Seite 210
  15. Charles Williams, Harold Macmillan. Weidenfeld & Nicolson, London 2009, Seite 221
  16. D.R. Thorpe: Supermac - The Life of Harold Macmillan. Chatto & Windus, London 2010, Seite 302
  17. Dominic Sandbrook, Never Had It So Good: A History of Britain from Suez to the Beatles. Little Brown, London 2006
  18. Charles Williams, Harold Macmillan. Weidenfeld & Nicolson, London 2009, Seite 263ff.
  19. http://www.theguardian.com/politics/1986/dec/30/obituaries
  20. Macmillan speaks of 'wind of change' in Africa. BBC, 3. Februar 1960, abgerufen am 19. März 2015.
  21. Harold Macmillan, 1960. New Statesman, 4. Februar 2010, abgerufen am 19. März 2015.
  22. SAIRR: A Survey of Race Relations in South Africa 1959-1960. Johannesburg 1961, Seite 7 und 278–280.
  23.  Michael Fleshman: A ‘wind of change’ that transformed the continent. In: Africa Renewal. Vereinte Nationen, August 2010, S. 28 (online).
  24. Macmillan backed Syria assassination plot. The Guardian, 27. September 2003, abgerufen am 19. März 2015.
  25.  Heilende Krankheit. In: Der Spiegel. 16. Oktober 1963 (online).
  26. Charles Williams, Harold Macmillan. Weidenfeld & Nicolson, London 2009, Seite 448ff.
  27. Charles Williams, Harold Macmillan. Weidenfeld & Nicolson, London 2009, Seite 468
  28. On This Day: 1957: Britons have never had it so good, BBC online, abgerufen am 5. September 2011