Castello Cabiaglio

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Castello Cabiaglio
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltKein Wappen vorhanden.
Castello Cabiaglio (Italien)
Castello Cabiaglio
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Varese (VA)
Lokale Bezeichnung Cabièj
Koordinaten 45° 54′ N, 8° 45′ OKoordinaten: 45° 53′ 38″ N, 8° 45′ 25″ O
Höhe 514 m s.l.m.
Fläche 7,14 km²
Einwohner 562 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte 79 Einw./km²
Angrenzende Gemeinden Barasso, Brinzio, Comerio, Cuveglio, Cuvio, Luvinate, Rancio Valcuvia, Varese
Postleitzahl 21030
Vorwahl 0332
ISTAT-Nummer 012043
Volksbezeichnung castellani
Schutzpatron Appiano di Cesarea (2. April)
Website Castello Cabiaglio
Gemeinde Castello Cabiaglio in der Provinz Varese
Piazza della Libertà
Castello Cabiaglio im Winter

Castello Cabiaglio ist eine italienische Gemeinde (comune) in der Provinz Varese in der Region Lombardei.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hatte 562 Einwohner (Stand 31. Dezember 2017). Castello Cabiaglio liegt etwa 13 Kilometer nordnordwestlich von Varese im Parco regionale Campo dei Fiori und gehört zur Comunità montana Valli del Verbano. Castello Cabiaglio bedeckt eine Fläche von 7,14 km². Die Nachbargemeinden sind Barasso, Brinzio, Comerio, Cuveglio, Cuvio, Luvinate, Rancio Valcuvia und Varese.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet des Castello Cabiaglio war bereits in Römerzeit kolonisiert, wie die Entdeckung von etwa zehn Gräbern im Jahre 1889 zeigt, deren Inhalt (Vasen aus Terracotta, Objekte aus Glas, Eisen und kaiserlichen Bronzemünzen) eine Datierung auf das 1. Jahrhundert nach Christus erlaubte. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass das Tal, in dem sich das Dorf befindet, bereits seit dem 2. Jahrtausend vor Christus bewohnt war.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1751 1805 1853 1881 1901 1921 1951 1971 1881 1991 2001 2011 2016 2017 2018
Einwohner 278 368 460 604 623 599 458 382 384 444 503 530 591 588 562

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pfarrkirche Sant’Appiano bewahrt am Hochaltar den Ölgemälde Madonna, Sant’Appiano e Sant’Agostino (1763), in der Kapelle del Suffragio den Ölgemälde Deposizione di Cristo (1764), in der Sakristei den Ölgemälde Sant’Appiano (um 1746) und Fresken im Presbiterium (1774), alle des Malers Giovanni Battista Ronchelli.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 218.
  • Lombardia – Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Castello Cabiaglio Online auf italienisch
  • Verschiedene Autoren: Giovanni Battista Ronchelli - Atti del convegno nel 300º anno dalla nascita. Castello Cabiaglio, Associazione Culturale Gruppo Ronchelli, 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Castello Cabiaglio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2017.