Castelseprio

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Castelseprio
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltKein Wappen vorhanden.
Castelseprio (Italien)
Castelseprio
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Varese (VA)
Lokale Bezeichnung Sibrion oder Sever
Koordinaten 45° 43′ N, 8° 52′ OKoordinaten: 45° 43′ 1″ N, 8° 51′ 41″ O
Höhe 310 m s.l.m.
Fläche 3,88 km²
Einwohner 1.300 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte 335 Einw./km²
Postleitzahl 21050
Vorwahl 0331
ISTAT-Nummer 012044
Volksbezeichnung Sepriesi
Schutzpatron Nazarius (Heiliger) und Celsus (28. Juli)
Website Castelseprio
Gemeinde Castelseprio in der Provinz Varese
Castrum Castelseprio
Ruine Baptisterium San Giovanni Battista
Fresko des Malers Meister von Castelseprio
Die Kirche Santa Maria foris Portas
Fresko des Malers Meister von Castelseprio

Castelseprio ist eine norditalienische Gemeinde (comune) mit 1300 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016) in der Provinz Varese in der Lombardei.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt etwa 10,5 Kilometer südsüdöstlich von Varese an der Olona und umfasst die Fraktionen Castel Seprio und Vico Seprio. Die westliche Gemeindegrenze bildet der Tenòre. Nachbargemeinden sind Cairate, Carnago, Gornate-Olona und Lonate Ceppino.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Castelseprio gehört zu einer wichtigen archäologischen Stätte in Norditalien mit europaweiter Bedeutung. Die Kirche Santa Maria foris Portas, die zum Klosterkomplex von Torba gehört, hat ihre Ursprünge im 7./8. Jahrhundert. Sie gehört zum UNESCO-WelterbeDie Langobarden in Italien, Orte der Macht (568 bis 774 n. Chr.)“.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pfarrkirche Santa Maria foris Porta
  • Castrum Castelseprio (Ruine)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 203.
  • Lombardia – Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Castelseprio Online

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Castelseprio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Castelseprio (italienisch) auf lombardiabeniculturali.it, abgerufen 17. Dezember 2015.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.
  2. Bernardino de’ Conti auf archive.org/stream (abgerufen am 18. Dezember 2016).
  3. Bernardino de’ Conti (italienisch) auf treccani.it/enciclopedia (abgerufen am 18. Dezember 2016).