Brebbia

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Brebbia
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Brebbia (Italien)
Brebbia
Staat: Italien
Region: Lombardei
Provinz: Varese (VA)
Lokale Bezeichnung: Brébia
Koordinaten: 45° 50′ N, 8° 39′ OKoordinaten: 45° 49′ 40″ N, 8° 39′ 0″ O
Höhe: 225 m s.l.m.
Fläche: 6,3 km²
Einwohner: 3.254 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 517 Einw./km²
Postleitzahl: 21020
Vorwahl: 0332
ISTAT-Nummer: 012017
Volksbezeichnung: Brebbiesi
Schutzpatron: Simon Petrus und Paulus von Tarsus (29. Juni)
Website: Brebbia
Gemeinde Brebbia in der Provinz Varese

Brebbia ist eine norditalienische Gemeinde (comune) mit 3254 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Varese in der Lombardei.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt etwa 17 Kilometer westnordwestlich von Varese am Bardello. Die Gemeinde grenzt über den Lago Maggiore unmittelbar an die Provinz Verbano-Cusio-Ossola und umfasst die Fraktionen Bozza di Lago, Brebbia Superiore, Cascina Cucù, Case Piano, Ghiggerima, Giardinetto, La Chiesuola, Ronchèe, Ronco, Uccelliera und Villaggio Europa.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burg von Brebbia wurde 1263 zerstört. Erhalten ist noch die St.-Peter-und-Paul-Kirche aus dem 12. Jahrhundert, die als nationales Monument klassifiziert ist.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Gemeinde führt die Strada Statale 629 del Lago di Monate von Vergiate nach Gemonio.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Romanische Kirche Santi Pietro e Paolo[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 237.
  • Lombardia - Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Brebbia Online

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Brebbia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Brebbia (italienisch) auf lombardiabeniculturali.it, abgerufen 17. Dezember 2015.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2015.
  2. Romanische Kirche Santi Pietro e Paolo (Foto) (italienisch) auf lombardiabeniculturali.it, abgerufen 30 Juli 2015.