Wikipedia:WikiProjekt Feminismus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Titelbild: „WikiProjekt Frauen“

Willkommen im WikiProjekt „Feminismus“

Unser WikiProjekt möchte

  • helfen, Artikel aus dem Bereich Feminismus zu erstellen und zu verbessern
  • in allgemeinen Artikeln z. B. aus dem politischen Bereich den Einfluss der Kategorie „Geschlecht“ offenlegen (Gender-Mainstreaming)
  • den Einfluss der heteronormativen Gesellschaftsstruktur offenlegen
  • besonders den bei Wikipedia neuen und weniger erfahrenen Leuten Mut machen und Unterstützung anbieten, um sich hier möglichst schnell zurecht zufinden
  • längerfristig ein Themenportal „Frauenbewegung und Feminismus“ erstellen

Fragen werden auf unserer Diskussionsseite besprochen – Diskussionen zum „Wikiprojekt Frauen“ finden sich oben in den Menüreitern, außerdem gibt es die Diskussionsseite des Portal:Frauen.

Du bist ganz neu bei Wikipedia? Hier eine praktische Kurzanleitung zum Einstieg:

Mitarbeit? Wenn du Interesse hast, trage dich gerne hier ein (alphabetisch):

Erstellung eines Portals „Frauenbewegung und Feminismus“[Quelltext bearbeiten]

Schriftstellerinnen und Frauenrechtlerinnen: Audre Lorde, Meridel Le Sueur, Adrienne Rich (bei einem gemeinsamen Schreib-Workshop in Austin, Texas 1980)

Das Themenportal wird künftig allen am Thema Interessierten eine Übersicht über Wikipedia-Artikel zu Frauenbewegung und Feminismus in deutscher Sprache bieten und damit für die Allgemeinheit einen leichteren Einstieg in die Thematik ermöglichen.

Gründungsschritte und Relevanzkriterien[Quelltext bearbeiten]

Gründungsschritte und Relevanzkriterien

Kategorie/Systematik[Quelltext bearbeiten]

Im Zuge einer Portalgründung sollte auch die Kategorisierung überprüft, eventuell neu strukturiert und ergänzt werden. Siehe Wikipedia:Kategorien, Hilfe:Kategorien.

Sammlung von Bildvorschlägen für den Kopf des Portals[Quelltext bearbeiten]

Der Kopf des Portals braucht natürlich passende Bilder oder Symbole, die das Thema „Frauenbewegung und Feminismus“ auch attraktiv visualisieren. Es könnte sich beispielsweise um eine geschmackvoll gemachte Kollage symbolträchtiger Bilder oder Zeichen handeln, die in das Thema einstimmen. Hierzu werden noch Vorschläge gesucht, die du hier einstellen kannst. Bitte hier eine kurze Beschreibung des Zusammenhangs zu „Frauenbewegung und Feminismus“ angeben und eventuell in der Diskussion etwas ausführlicher erläutern.

Bitte Vorschläge nur Wikimedia Commons entnehmen: Bildsuche bei Wikimedia Commons

Bildvorschläge:

Sammlung von Artikeln für das Portal[Quelltext bearbeiten]

Du kennst einen Artikel, der hier fehlt? Trag ihn einfach in einer passenden Rubrik ein (alphabetische Reihenfolge beachten). Wenn du dir nicht ganz sicher bist, einfach in die letzte Rubrik eintragen.

Personen

Vorkämpferinnen der deutschen Frauenrechtsbewegung:


Frauenbewegung Europa[1]
Deutschland:

England:

Frankreich:

Niederlande:

Österreich:


Frauenbewegung Amerika
USA:

Kanada:


Frauenbewegung Afrika:


Frauenbewegung Asien:

Frauenbewegung Russland:


Frauenbewegung/Frauenrechte nach Regionen:

Afrika:

Europa:

Nordamerika:

Erste Welle der Frauenbewegung

Lehre/Bewegung:

Schriften:

Recht, Reformen, Urteile:

Allgemeines:

Kritikpunkte:


Veranstaltungen:


Aktionen und Initiativen:


Gewalt gegen Frauen*:


Vereine, Verbände, Institutionen, sonstige Einrichtungen:


Parteien/ angegliederte oder parteinahe Frauenorganisationen Deutschland:

Österreich:


Feministische Medien:


Archive/Bibliotheken:


Feminismus und Kunst, Literatur, Film, Musik:


Listen:


Artikel, die so recht unter keine der anderen Überschriften passen wollen:

Vernetzung mit Schwesternprojekten[Quelltext bearbeiten]

Fehlende Artikel können zusätzlich, wenn sie thematisch passen, auch beim Portal:Frauen eingetragen werden. Das hat den Vorteil, dass über dieses Portal mehr Leute auf den fehlenden Artikel aufmerksam werden.

Das Wikiprojekt Frauen bietet darüber hinaus eine Artikelwerkstatt und aktuelle Informationen zu Löschanträgen und Artikelkandidaturen.

Daneben gibt es noch das WikiProjekt Frauen in Gesellschaftsbereichen, Mitarbeit ist immer willkommen!

Crystal Clear action edit remove.png Fehlende Artikel[Quelltext bearbeiten]

Themen[Quelltext bearbeiten]

Politik allgemein

Frauenbewegung in Deutschland, Deutsche Politik

Übersicht über Akteure, Ziele, Vereine, Schriften - Henriette Goldschmidt, Louise Otto-Peters, Auguste Schmidt, Helene Lange, Gertrud Bäumer; Allgemeiner Deutscher Frauenverein
Übersicht über Akteure, Ziele, Vereine, Schriften - Minna Cauer, Anita Augspurg; Deutscher Verband für Frauenstimmrecht
inklusive deren Geschichte, insbesondere auch ihre Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland
1865 gründetet von Auguste Schmidt, Louise Otto-Peters und Henriette Goldschmidt
Zwischen der Schlechterbezahlung von Frauen, der Jobwahl von Frauen (häufig in sozialen und Dienstleistungsberufen) und ihrem Karriereknick durch langen Ausstieg aus dem Beruf mit der Mutterschaft und der bislang schlechten Vereinbarkeit von Kindern und Karriere in Deutschland (durch fehlende und ungern wahrgenommene außerfamiliäre Betreuungsmöglichkeiten) kann ein tiefer Zusammenhang über das Selbstverständnis von Frauen in ihrer (traditionellen Vollzeit-)Mutterrolle in Deutschland hergestellt werden, der bis tief hinein in die deutsche Frauenbewegung und bis zurück zur protestantischen Reformation Luthers reicht. Literatur: Barbara Vinken Die deutsche Mutter. Der lange Schatten eines Mythos. Piper, 2001.
Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins (ADF)
Zur Frauenbewegung gibt es nur einen Gesamtartikel, der die alte Frauenbewegung (seit Mitte 19. Jahrhundert) und die Neue Frauenbewegung (ab Mitte des 20. Jahrhunderts) in verschiedenen Ländern beschreibt.
Material: frauenmediaturm.de: Chronik der Neuen Frauenbewegung bis 1979
Einführungskapitel von: Ilse Lenz: Die Neue Frauenbewegung in Deutschland: Abschied vom kleinen Unterschied. (knappe Einführung über die historische Entwicklung, enthält eine Einteilung in vier Phasen von 1968 bis 2000)
Antje Schrupp: Third-Wave-Feminismus, ausführlicher Text zur Dritten Welle des Feminismus
Englischer Wiki-Artikel „third-wave feminism“
Frauen wurde die politische Organisierung in Vereinen erlaubt
initiiert von Louise Schroeder, finanzielle Hilfe bei der Geburt und Anspruch auf Hebammendienste
1889 Berlin, bis dahin einzige deutsche Frauengewerkschaft

Internationale Frauenbewegung [1]

1899 London, 1904 Berlin, 1915 Den Haag, 1919 Zürich, 1921 Wien...
Zusammenschluss aller Frauenstimmrechtsvereine zum Welbund für Frauenstimmrecht (International Alliance of Women) (en)
Gründung 1907 in Stuttgart

Strömungen innerhalb des Feminismus

gekürzt auch als Unterabschnitt zu Strömungen innerhalb des Feminismus im Artikel Feminismus

Medien & Archive

Logo der AUF als SVG für die Infobox des Artikels
Mädchenmannschaft ist einer der bekanntesten feministischen Blogs. Ein eigener Artikel könnte sich mit der Netzkultur des Feminismus 2.0[2] mal ausführlicher beschäftigen.
Es gab und gibt zahlreiche sich selbst als feministisch verstehende Zeitschriften und Internetseiten.
Literatur: Lea Susemichel, Saskya Rudigier, Gabi Horak (Hg.): Feministische Medien. Öffentlichkeit jenseits des Malestream. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2008, ISBN 978-3-89741-265-1.
als ein Artikel, der letztgenannte Artikel könnte als Weiterleitung auf den ersten angelegt werden. Erste Infos bei: worldlingo.com/ma/enwiki/de/Feminist_film_theory . Im Wikipedia-Artikel sollte auch eine Betrachtung des Bechdel-Tests nicht fehlen.
Literatur: Lea Susemichel, Saskya Rudigier, Gabi Horak (Hg.): Feministische Medien. Öffentlichkeit jenseits des Malestream. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2008, ISBN 978-3-89741-265-1, S.43-55.
Infos Grrrl Zines
genderwiki.de
am 13.05.2011 wurde das Archiv aufgenommen in das Verzeichnis national wertvoller Archive[3];Homepage des Archivs
Existierte lange nur als Weiterleitung auf den Artikel Bayenturm, der inhaltlich das Frauenarchiv im Turm nur knapp streifte. Inzwischen ist ein kurzer, aber durchaus informativer Abschnitt in dem Artikel entstanden; aufgrund der Bedeutung und Größe als Spezialbibliothek (ISIL) würde sich trotzdem ein eigenständiger Artikel lohnen.
Existiert nur als Weiterleitung auf den Artikel Der Standard, darin wird die Standard mit einem Satz erwähnt: „Seit März 2000 wird das auf Frauen und Feminismus konzentrierte Onlinemedium die Standard.at angeboten.“

Hochschulpolitik, Bildung, Recht

Da geht noch Einiges.--goiken 19:40, 17. Sep. 2011 (CEST)
Meist sind den ASTAs den Hochschulen sogenannte Autonome Referate angeschlossen. Oft sind darunter Referate, die sich für Hochschulpolitik und gesellschaftliches Bewusstsein in Bezug auf die Diskriminierung und die besonderen Lebensverhältnisse von Frauen/Lesben einsetzen. Schwierig ist die Unterschiedlichkeit in der Namensgebung (die oben genannten sind nur zwei Möglichkeiten) und der Zielsetzung, teils sind Frauen- und Lesbenreferate organisatorisch getrennt.
Artikel,Homepage

Gesellschaft, Soziologie

Aufgrund der spezifischen Geschlechterrollenerwartung ein bislang stark ausgeblendetes Thema. Siehe Soziologin Barbara Kavemann im Interview und [4]
Der Artikel Sexuelle Selbstbestimmung geht praktisch nicht auf die besondere Situation von Frauen unter patriarchalen Gesellschaftsformen und männlicher Hegemonie ein. Der Artikel könnte verbessert werden, es könnte aber auch ein eigener, ausführlicherer Artikel dazu entstehen, der umfassender die besondere psychischen, wirtschaftlichen und allgemein gesellschaftlichen Abhängigkeiten von Frauen in auf Männlichkeit orientierten Gesellschaften darstellt, die der Entwicklung sexueller wie allgemein persönlicher Autonomie entgegenstehen.
momentan nur als kleiner Absatz in Vergesellschaftung#Vergesellschaftung mit Bezug auf Geschlechterrollen

Frauengeschichte

Die Theorien über die Jäger- und Sammlergesellschaft halten sich zwar hartnäckig in den Köpfen, sie wurden aber in den letzten 30 Jahren zugunsten anderer Theorien relativiert oder verdrängt. Der bestehende Artikel Ur- und Frühgeschichte behandelt lediglich das Forschungsgebiet, Jäger und Sammler geht auf die Gesellschaftsform unabhängig von der Historie ein.

Protest, Aktionsformen, Debatten

"Nicht länger Machos sein müssen" - Grünes Männer-Manifest für Gleichberechtigung und männlichen Feminismus[5]
Ilse Lenz: Die Neue Frauenbewegung in Deutschland. Abschied vom kleinen Unterschied. Ausgewählte Quellen. 2., aktualisierte Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17436-5, S. 1095–1098.

Personen[Quelltext bearbeiten]

Künstlerinnen / Musikerinnen[Quelltext bearbeiten]

Literatur[Quelltext bearbeiten]

Vorschläge für Artikel über Bücher, die z. B. in der Frauenbewegung eine bedeutende Rolle gespielt haben oder aus feministischer Sicht interessant sein könnten.

erste Forderung nach dem Frauenstimmrecht in Deutschland
Standardwerk der sozialdemokratisch orientierten Frauenbewegung
Aufsätze und Glossen zur feministischen Linguistik.
Standardwerk zur geschlechtergerechten Sprache
Roman über die Schwierigkeit bzw. Unmöglichkeit sexueller Selbstbestimmung und Entwicklung der psychischen Grundlagen persönlicher Autonomie von Frauen unter den Bedingungen einer patriachalischen Gesellschaftsform

Eine Liste von 50 bedeutenden weiblichen elektronischen Musikerinnen und Klangkünstlerinnen aus 5 Jahrzehnten:

Crystal Clear action viewmag.png Qualitätssicherung[Quelltext bearbeiten]

Mit dem Hilfsprogramm PetScan (früher: CatScan) kann gezielt nach Artikeln gesucht werden, die überarbeitet werden müssen, weil beispielsweise Bilder oder Belege fehlen: überarbeiten • unverständlich • lückenhaft • nur Liste • fehlende Quellen • Neutralität • defekter Weblink • Internationalisierung • Widerspruch • Doppeleinträge • veraltete Vorlage • Lagewunsch • veraltet • Portal-/Projekthinweis • Löschkandidaten • Reviewprozess • Qualitätssicherung • Bilderwünsche • alle Wartungskategorien durchsuchen • Akas Fehlerlisten Info • Weiterleitung nicht erwähnt Info • neue Artikel • kurze Artikel • fehlende Artikel • unbebilderte Artikel und „freie“ Bilder suchen • ungesichtet • nachzusichten (RSS-Feed) •
Anleitung?

Emblem-notice-alternate.svg Bitte den Artikel mit Datum einstellen, damit überprüft werden kann, ob genannte Schwachstellen inzwischen behoben wurden.

Qualitätssicherung aus dem catscan[Quelltext bearbeiten]

Bitte auch die Diskussion beim jeweiligen Artikel durchlesen:

  • Frauenquote (30. Apr. 2011)
    Literatur auf dem Stand von vor zehn Jahren. Unübersichtlich. Aktuelle Entwicklungen kaum abgebildet.

weitere Vorschläge[Quelltext bearbeiten]

überarbeiten (Struktur des Artikels: Das meiste zu den Unterpunkten „Thesen“ und „Rezeption“ steht eigentlich im Hauptabschnitt)
Verbesserung des Artikels über das Buch
  • Frauenverband, Frauenverein (1. November 2010)
    Gliederung von Frauenverbänden in der Bundesrepublik Deutschland nach Robert Schreiber, Marianne Grunwald, Carol Hagemann-White (Frauenverbände in der Bundesrepublik Deutschland. 1993, S. 34 ff):
    1. Gewerkschaftliche Verbände
    2. Berufsständische Verbände
    3. Politische, staatsbürgerliche Verbände
    4. Kirchliche und wohltätige Verbände
    5. Sportverbände
  • Frauenpolitik (9. November 2010)
    Der Artikel ist seit langem in einem sachlich unzureichenden Zustand.
  • Landesfrauenrat (23. März 2011)
    noch ausbaufähig
    Auf Ebene der Bundesländer existieren als Dachorganisation von Frauenverbänden die Landesfrauenräte. In Bremen ist das der Bremer Frauenausschuss.
    Die nicht ganz einfache Beziehung zwischen Landesfrauenräten und dem Deutschen Frauenrat auf Bundesebene beschreibt Angela Icken in: Der Deutsche Frauenrat. Etablierte Frauenverbandsarbeit im gesellschaftlichen Wandel, Kapitel 4.5 Landesfrauenräte und Deutscher Frauenrat – eine Aufgabenteilung auf Landes- und Bundesebene? S. 105 ff.
  • PorYes (16. Februar 2012)
    Mit dem Label PorYes zertifizieren die Initiatorinnen Filme, die nach ihrer Auffassung einem Katalog von feministischen Kriterien entsprechen und den Reichtum sexueller Ausdrucksweisen einbeziehen. Der PorYes-Filmpreis (Feministischer Pornofilmpreis Europa) wurde am 15. Oktober 2011 zum zweiten Mal vergeben, was der Artikel noch nicht beschreibt. Zudem gibt er auch noch eine Menge her zu Betrachtungen des Spannungsfelds Feminismus–Pornografie und zum Verhältnis der Standpunkte der PorYes-Kampagne zur PorNO-Kampagne. Der englischsprachige Artikel PorYes (en) ist weit ausführlicher, schießt allerdings teilweise übers Thema hinaus.
  • Sexualität der Frau (16. Februar 2012)
    und Sexualität des Mannes existieren nur als Weiterleitungen auf Sexualität des Menschen. Der Artikel muss dringen überarbeitet werden, da die Sexualität von Frauen (bzw. auch von Männern) hier ihren körperlichen und sozialen Bedingungen nach in keiner Weise für sich und damit angemessen behandelt wird. In dieser Hinsicht hat sich an dem Artikel trotz "lückenhaft"-Baustein seit Oktober 2010 nicht das geringste verändert. Es wurde nun der Überarbeiten-Baustein gesetzt.
Logo der Zeitschrift für Frauen-Stimmrecht
  • Zeitschrift für Frauen-Stimmrecht (24. Mai 2012)
    Vor allem tauchen in dem Artikel widersprüchliche Angaben zum Erscheinungsverlauf, insbes. dem Datum der Erstausgabe auf (siehe auch Diskussion:Frauen-Stimmrecht); zudem ist bei der offenbar über viele Jahre monatlich erschienenen Zeitschrift von insgesamt erschienenen "acht Nummern" die Rede. Artikel braucht insgesamt eine inhaltliche Überarbeitung.
  • Reichsvereinsgesetz (2. Juni 2012)
    Diese Gesetzesänderung war die wichtigste rechtliche Voraussetzung für die Gründung von politisch orientierten Frauenvereinen im Deutschen Kaiserreich, namentlich Frauenstimmrechtsvereine, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Davor war die politische Organisierung von Frauen in Vereinen verboten. Die Frauenstimmrechtsvereine leisteten entscheidende Lobbyarbeit bei der Durchsetzung des Wahlrechts für Frauen. Diese Aspekte fehlt im Artikel vollständig.

Zu Frauen/Lesben-Themen[Quelltext bearbeiten]

Es ergeben sich hier, wie in anderen Bereichen, auch Überschneidungen zu anderen Kategorien wie Transgender oder Homosexualität.

Sollte verbessert werden:

  • Dragking
    Der Artikel kann weiter ausgebaut werden, es fehlt eine Beschreibung der Mittel zur Darstellung von Männlichkeit, wie sie in Workshops von Diane Torr bekannt gemacht wurden und in Szene-Workshops weitergegeben werden, die männliches Erscheinungsbild und männlichen Körperausdruck betreffen.

Erstellung wird vorgeschlagen:

Sammlung von Möglichkeiten, wie Wikipedia.de Gendergerechtigkeit herstellt[Quelltext bearbeiten]

Kategorien[Quelltext bearbeiten]

Generisches Maskulinum / Geschlechtssensible Sprache[Quelltext bearbeiten]

Gender Mainstreaming allgemeiner Artikel[Quelltext bearbeiten]

Im Gender-Mainstreaming soll die Bedeutung der Kategorie Geschlecht in Bezug auf das Artikelthema herausgearbeitet werden.

In Bezug z. B. auf die deutschen Parlamente kann zunächst einmal einfach deren Zusammensetzung nach Geschlecht analysiert werden, um der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, inwieweit Frauen anteilsmäßig repräsentiert sind - aktuell und in der Entwicklung der letzten Jahre und Jahrzehnte. Weiter kann ein Zusammenhang dieses Zustands zu den gesamtgesellschaftlichen Verhältnissen herausgearbeitet werden auf Grundlage verschiedener sozialwissenschaftlicher Diskurse und Theorien (Literatur, Einzelnachweise).

  • Der Frauenanteil im deutschen Bundesrat ist noch zu ergänzen
Weblink: Inter-Parliamentary Union: Women in National Parliaments. Situation as of 31 October 2009.
  • Der Abschnitt Frauen in der Bundeswehr im Artikel Bundeswehr braucht eine erweiterte Bezugnahme auf die sozialwissenschaftlichen Untersuchungen; bitte Literatur hier ergänzen; sollte das Ganze größere Ausmaße annehmen, kann natürlich später über einen eigenen Artikel dazu nachgedacht werden:
Gerhard Kümmel: Truppenbild mit Dame. Eine sozialwissenschaftliche Begleituntersuchung zur Integration von Frauen in die Bundeswehr. Forschungsbericht 82. Herausgegeben vom Sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr, Strausberg 2008.
Jörg Keller: Soldat und Soldatin. Die Konstruktion von Männlichkeit und Weiblichkeit am Beispiel von Printmedien der Bundeswehr. In: Jens-Rainer Ahrens, Maja Apelt, Christiane Bender (Hrsg.): Frauen im Militär. Empirische Befunde und Perspektiven zur Integration von Frauen in die Streitkräfte. Wiesbaden 2005, ISBN 3-8100-4136-X, S. 79 – 105.
Cordula Dittmer: Gender trouble in der Bundeswehr: eine Studie zu Identitätskonstruktionen und Geschlechterordnungen unter besonderer Berücksichtigung von Auslandseinsätzen. Transcript, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1298-1.
  • Situation von Frauen in den Staaten der Welt (Menschenrechte, Gesellschaftsstruktur,...), möglicherweise ergänzt in den Artikeln zu dem jeweiligen Land bzw. ausführlicher in einem eigenen Artikel

Siehe auch[Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Quelltext bearbeiten]

Gleichstellungspolitik[Quelltext bearbeiten]

Die Linksammlung habe ich aus Gleichstellungsbericht der Bundesregierung hierher kopiert und dort aufgeraeumt.

Einzelnachweise[Quelltext bearbeiten]