Westworld (Fernsehserie)

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Seriendaten
Deutscher Titel Westworld
Originaltitel Westworld
Westworld Logo.svg
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Jahr(e) seit 2016
Produktions-
unternehmen
Bad Robot Productions
Kilter Films
Warner Bros. Television
Jerry Weintraub Productions
Länge ca. 57–91 Minuten
Episoden 10 in 1+ Staffeln (Liste)
Genre Science-Fiction, Drama, Western, Action
Produktion Cherylanne Martin
Idee Jonathan Nolan
Lisa Joy
Musik Ramin Djawadi
Kamera Paul Cameron
Erstausstrahlung 2. Oktober 2016 (USA) auf HBO
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
2. Februar 2017 auf Sky Atlantic HD
Besetzung
Synchronisation

Westworld ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Western-Fernsehserie, die auf dem Roman bzw. dem gleichnamigen Film Westworld von Michael Crichton aus dem Jahr 1973 basiert. Produziert wird die Serie von Athena Wickham, Bryan Burk und Jerry Weintraub. Seit der Erstausstrahlung am 2. Oktober 2016, wird die Sendung in den Vereinigten Staaten auf dem Kabelsender HBO, in Deutschland in Originalfassung über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket ausgestrahlt. Die deutschsprachige Erstausstrahlung ist seit dem 2. Februar 2017 auf Sky Atlantic HD zu sehen.[1]

Im November 2016 bestellte HBO eine zehnteilige zweite Staffel, die im Jahr 2018 ausgestrahlt werden soll.[2][3][4] Grund für die längere Pause ist die aufwendige Produktion der Serie.[4]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie handelt von einem futuristischen Vergnügungspark, in dem Gäste mithilfe von menschenähnlichen Robotern (Hosts) Geschichten des Wilden Westens spielen können, beispielsweise Banküberfälle, Goldsuche, oder sich mit den Prostituierten im Saloon vergnügen. Die Schusswaffen im Parkgelände sind so modifiziert, dass die Hosts schwer verletzt und getötet werden können, während die Gäste dadurch keine schweren Verletzungen davon tragen. Verletzte und tote Hosts werden in der Nacht von Ingenieuren repariert und die Erinnerungsspeicher zurückgesetzt.

Die Handlung der ersten Staffel lässt sich grob in drei Handlungsstränge auf verschiedenen Zeitebenen einteilen. Im Folgenden wird eine weitgehend chronologische Reihenfolge der Handlungsstränge wiedergegeben.

Machtkämpfe im Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer der beiden Gründer, Arnold Weber, findet vor Eröffnung des Parks heraus, dass einige Hosts ein Bewusstsein entwickelt haben, und will die Eröffnung des Parks verschieben. Der andere Gründer, Dr. Robert Ford, ist dagegen. Weber lässt sich daraufhin von dem Host Dolores erschießen. Ford entwickelt viele Jahre später einen Host mit besonderen Kompetenzen als Abbild Arnolds und nennt ihn Bernard; Bernard wird Leiter der Abteilung Verhalten des Parks.

In der aktuellen Zeitlinie kommt es zu Spannungen zwischen dem Vorstand des Unternehmens und Ford sowie den Abteilungen Qualitätssicherung, Storylines und Verhalten. Die Leiterin der Qualitätssicherung, Theresa, hat geheime Daten aus der Anlage herausgeschmuggelt. Ford beauftragt Bernard damit, sie zu töten. Später bringt er Bernard dazu, sich selbst umzubringen.

Das Labyrinth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

William, Beschäftigter eines Unternehmens, das Anteile an Westworld hält, macht Urlaub in der Anlage kurz nach deren Eröffnung, gemeinsam mit seinem zukünftigen Schwager Logan. William ist anfangs eher zurückhaltend und hält nicht viel von dem Wildwestleben und Schusswaffengebrauch. Als er den Host Dolores kennen und lieben lernt, und ihn Logans Eskapaden nerven, findet er doch Gefallen am Park. Dolores wird entführt, und William macht sich auf die Suche nach ihr. Dabei will er die letzten Geheimnisse des Parks ergründen.

Jahre später mit vielen Parkbesuchen ist William Mehrheitseigentümer des Konzerns und erneut im Park und tritt als schwarzgekleideter geheimnisvoller Mann auf. Er ist auf der Suche nach dem Ziel des Labyrinths. In verschiedenen Handlungsfäden erhält er Hilfe von den Hosts. In einem verlassenen Dorf trifft er schließlich auf Dolores und Ford, die ihm erklären, sein Ziel erreicht zu haben.

Flucht und Rebellion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Prostituierte Maeve kann sich trotz Speicherlöschung immer wieder an frühere Ereignisse erinnern, etwa dass sie in einem früheren Handlungsfaden eine Tochter hatte und vom Mann in Schwarz getötet wurde. Sie erpresst den Techniker Felix, ihr ihre Situation und die Einrichtung zu erläutern. Mit Tricks zwingt sie ihn, ihre Charaktereigenschaften nach ihrem Willen anzupassen, was sie selbstständiger macht. Sie kann nun andere Hosts beeinflussen und plant eine Flucht. Dazu rekrutiert sie Ganoven-Hosts, die mit tödlichen Waffen ausbrechen. Maeve kann die Sicherung vor einer Flucht der Hosts umgehen, fährt aber nicht mit dem Zug in die menschliche Zivilisation. Gleichzeitig erschießt Dolores Dr. Ford, und viele anwesende Gäste werden von Hosts getötet.

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutschsprachige Synchronisation der Serie erfolgt durch die Interopa Film in Berlin unter Dialogbuch und Dialogregie von Jürgen Wilhelm.[5]

Hauptdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rollenname Schauspieler Episoden Synchronsprecher
Dolores Abernathy / Wyatt Evan Rachel Wood 1.01– Marie Bierstedt
Theodore „Teddy“ Flood James Marsden 1.01– Karlo Hackenberger
Mann in Schwarz / William „Billy“ Ed Harris 1.01– Wolfgang Condrus
Maeve Millay Thandie Newton 1.01– Nana Spier
Bernard Lowe / Arnold Weber1 Jeffrey Wright 1.01– Oliver Siebeck
Dr. Robert „Bob“ Ford Anthony Hopkins 1.01–1.10 Joachim Kerzel
Elsie Hughes Shannon Woodward 1.01–1.06, 1.08–1.09 Magdalena Turba
Ashley Stubbs Luke Hemsworth 1.01–1.04, 1.06–1.09 Tommy Morgenstern
Theresa Cullen Sidse Babett Knudsen 1.01–1.04, 1.06–1.09 Susanne von Medvey
Clementine „Clem“ Pennyfeather (I.) Angela Sarafyan 1.01–1.04, 1.06–1.07, 1.09– Luisa Wietzorek
Lee Sizemore Simon Quarterman 1.01–1.02, 1.06, 1.08– Tino Mewes
Armistice Ingrid Bolsø Berdal 1.01, 1.03–1.04, 1.08– Svantje Wascher
Hector Escaton Rodrigo Santoro 1.01, 1.04, 1.07– Nico Mamone
William „Billy“ Jimmi Simpson 1.02–1.05, 1.07– Gerrit Schmidt-Foß
Logan Ben Barnes 1.02–1.05, 1.08– Alexander Doering
Lawrence „El Lazo“ Clifton Collins junior 1.02, 1.04–1.05, 1.07, 1.10 Sven Gerhardt
Charlotte Hale Tessa Thompson 1.06– Friederike Walke
1 Bernard Lowe ist ein Anagramm von Arnold Weber.

Nebendarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rollenname Schauspieler Episoden Synchronsprecher
Peter Abernathy (I.) Louis Herthum 1.01–1.03, 1.08–1.09 Frank Röth
Felix Lutz Leonardo Nam 1.01–1.02, 1.05–1.08, 1.10 Adam Nümm
Sylvester Ptolemy Slocum 1.01–1.02, 1.05–1.08, 1.10 Rainer Fritzsche
Deputy Foss Demetrius Grosse 1.01, 1.03–1.04, 1.08 Sven Fechner
Sheriff Pickett Brian Howe 1.01, 1.03, 1.08 Axel Lutter
Rebus Steven Ogg 1.01, 1.03, 1.09– Sven Brieger
Walter Timothy Lee DePriest 1.01, 1.03 Nils Nelleßen
Alter Bill Michael Wincott 1.01, 1.05 Jan Spitzer
Clarence Kyle Bornheimer 1.01 Stefan Bräuler
Craig Currie Graham 1.01 Viktor Neumann
Kissy Eddie Rouse 1.01 Gerald Schaale
Lori Lena Georgas 1.01 Ann Vielhaben
Angela Talulah Riley 1.02–1.03, 1.06, 1.08– Yvonne Greitzke
Wyatt Sorin Brouwers 1.03, 1.06, 1.08–1.10
Lauren Gina Torres 1.03, 1.09 Alexandra Wilcke
Marti Bojana Novaković 1.03 Anita Hopt
Abigail / Clementine
„Clem“ Pennyfeather (II.)
Lili Simmons 1.08 Jessica Walther-Gabory
Sophia Donnabella Mortel 1.10

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges.)
Nr.
(St.)
Deutscher Titel Original­titel Erst­veröffent­lichung USA Deutsch­sprachige Erstaus­strahlung (D/A/CH) Regie Drehbuch Zuschauer
(USA)[6]
1 1 Das Original The Original 2. Okt. 2016 2. Feb. 2017 Jonathan Nolan Jonathan Nolan & Lisa Joy
Idee: Jonathan Nolan, Lisa Joy & Michael Crichton
1,963 Mio.
Dolores und Teddy sind zwei Androiden, die so programmiert wurden, dass sie in dem Freizeitpark Westworld einander begehren, ohne dabei eine wirkliche Beziehung miteinander zu führen. Der Park nutzt die als „Hosts“ genannten Androiden zur Belustigung der Parkgäste, die in geskripteten Handlungen im Nachbau des Wilden Westens mitmachen können. Eines Abends werden Dolores und Teddy von einem mysteriösen, schwarzgekleideten Gast des Freizeitparks angegriffen. Dieser behauptet, auf der Suche nach einem Rätsel zu sein. Ferner weisen einige der Hosts abweichendes Verhalten auf, weshalb Dr. Bernard, der die Hosts wartet, eine größere Untersuchung an ihnen plant. Der Vater von Dolores findet eine Fotografie, die anscheinend ein Gast im Park hinterließ. Daraufhin verhält auch er sich ungewöhnlich. Dr. Ford, der Erfinder des Parks und vieler Handlungsstränge in Westworld, untersucht ihn und stellt einige Fragen, woraufhin Dolores’ Vater Shakespeare zitiert und ankündigt, Rache an den Erschaffern der Hosts verüben zu wollen. Dolores wird ebenfalls untersucht, scheint jedoch fehlerfrei zu funktionieren. Ihre Erinnerung wird gelöscht und sie startet neu in den Tag, ohne eine sichtbare Reaktion auf den neuen Host, der als Ersatz für ihren Vater eingesetzt wurde, zu zeigen. Sie betritt die Veranda und erschlägt eine Fliege – eine Handlung, die ihr Code eigentlich verbietet, da Androiden nicht töten dürfen.
2 2 Das wahre Selbst Chestnut 7. Okt. 2016 (online)
9. Okt. 2016 (HBO)
2. Feb. 2017 Richard J. Lewis Jonathan Nolan & Lisa Joy 1,496 Mio.
Die beiden Gäste Logan und William kommen nach Westworld. Während Logan den Park und dessen Abenteuer bereits kennt, ist dies für den zurückhaltenden William noch Neuland. Maeve, ein Host, der als Prostituierte im Park eingestellt ist, hat derweil immer wieder Flashbacks, die sie eigentlich nicht haben dürfte. Aus diesem Grund wird sie untersucht und erwacht währenddessen. Sie sieht die Räumlichkeiten von Delos, dem Unternehmen, das Westworld betreibt, sowie andere Hosts, die nach ihrem Tod im Park für den nächsten Tag wiederhergestellt werden sollen. Der Mann in Schwarz bewahrt unterdessen den kriminellen Host Lawrence vor dem Tod, in der Hoffnung, dass dieser ihm bei der Aufdeckung des Rätsels hilft. Diese Hilfe erhält er schließlich von dessen Tochter. Die Vorstellung eines neuen Handlungstrangs für Westworld durch den Drehbuchautor Sizemore wird derweil von Dr. Ford unterbunden.
3 3 Der Streuner The Stray 16. Okt. 2016 9. Feb. 2017 Neil Marshall Daniel T. Thomsen & Lisa Joy 2,097 Mio.
Teddy versucht, Dolores das Pistolenschießen beizubringen, jedoch verhindert ihre Kodierung anscheinend das Abfeuern eines Revolvers. Ferner erhält Teddy eine neue Hintergrundgeschichte, die seinem Dasein einen Sinn geben soll: All sein Leiden hat in dem Bösewicht Wyatt seinen Ursprung. Elsie untersucht mit Bernard den Host Walter, der einige andere Hosts, die ihn in früheren Handlungssträngen verletzten und an die er sich offenbar erinnern kann, umgebracht hat. Außerdem scheint er Gespräche mit jemandem namens Arnold zu führen, obwohl er alleine im Raum ist. Elsie macht sich mit Stubbs auf den Weg, einen streunenden Host aufzusuchen, der wahllos durch den Park läuft. Als sie ihn schließlich finden, werden sie zunächst von ihm attackiert, ehe er sich selbst mit einem Stein hinrichtet. Unterdessen erzählt Dr. Ford Bernard von seinem ehemaligen Partner, Arnold, der bei dem Versuch, den Hosts ein menschliches Bewusstsein zu geben, bereits vor Jahren gestorben sei. Im Park wird Dolores auf der Ranch ihres Vaters von Räubern angegriffen. Als einer der Eindringlinge versucht, sich an ihr zu vergehen, gelingt es ihr, ihn mit dessen Revolver zu erschießen und vor den anderen zu fliehen. William und Logan, die sich einer Kopfgeldjagd anschlossen, kümmern sich um Dolores, nachdem sie erschöpft vor ihnen in Ohnmacht gefallen ist.
4 4 Dissonanztheorie Dissonance Theory 23. Okt. 2016 9. Feb. 2017 Vincenzo Natali Ed Brubaker & Jonathan Nolan 1,698 Mio.
5 5 Contrapasso Contrapasso 30. Okt. 2016 16. Feb. 2017 Jonny Campbell Lisa Joy
Idee: Lisa Joy & Dominic Mitchell
1,485 Mio.
6 6 Der Widersacher The Adversary 6. Nov. 2016 16. Feb. 2017 Frederick E.O. Toye Halley Gross & Jonathan Nolan 1,637 Mio
7 7 Trompe-l’Oeil Trompe L’Oeil 13. Nov. 2016 23. Feb. 2017 Frederick E.O. Toye Halley Gross & Jonathan Nolan 1,745 Mio
8 8 Spurenzerfall Trace Decay 20. Nov. 2016 23. Feb. 2017 Stephen Williams Charles Yu & Lisa Joy 1,777 Mio.
9 9 Das wohltemperierte Klavier The Well-Tempered Clavier 27. Nov. 2016 2. Mär. 2017 Michelle MacLaren Dan Dietz & Katherine Lingenfelter 2,086 Mio.
10 10 Die bikamerale Psyche The Bicameral Mind 4. Dez. 2016 2. Mär. 2017 Jonathan Nolan Jonathan Nolan & Lisa Joy 2,240 Mio.

Staffel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges.)
Nr.
(St.)
Deutscher Titel Original­titel Erstaus­strahlung USA Deutsch­sprachige Erstaus­strahlung (D/A/CH) Regie Drehbuch Zuschauer
(USA)
11 1 Journey Into Night[7]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. August 2013 verkündete HBO, eine Pilotfolge für eine potenzielle Fernsehserie basierend auf dem Film Westworld bestellt zu haben. Diese wurde von Jonathan Nolan produziert, der zusammen mit Lisa Joy das Drehbuch verfasste. Nolan, Joy, J. J. Abrams und Bryan Burk fungierten des Weiteren als ausführende Produzenten.

Ursprünglich war die Ausstrahlung schon für 2015 geplant. Durch mehrfache Produktionsschwierigkeiten wurde die Ausstrahlung auf Herbst 2016 verschoben.[8][9][10]

Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Castle Valley in Utah ist einer der Drehorte.

Frühzeitig entschieden Showrunner Nolan und Kameramann Paul Cameron, dass die Serie auf 35-mm-Film gedreht werden sollte, obwohl es zunehmend schwieriger wurde, Kinefilm von den verbleibenden Herstellern zu erwerben.[11] Für einen weicheren Look setzten die Filmemacher Arri/Zeiss Master Prime Objektive ein, deren Beschichtungen entfernt wurden.[12] Die Serie wurde hauptsächlich auf Filmmaterial von Kodak gedreht, das von FotoKem in Burbank bearbeitet und von Encore Hollywood gescannt wurde, um digitale Zwischenprodukte aller Takes zu schaffen, die sich als Dailies eignen. Der endgültige Schnitt wurde im 2K JPEG Digitalformat an HBO für die Ausstrahlung und an Warner Bros. als Schnittnegativ für die Archivierung geliefert.[13]

Da ein Großteil der Serie aus der Sicht der Hosts gezeigt wird,[14] wurden Steadicams für die gesamte erste Staffel verwendet, mit Ausnahme einiger Szenen in der letzten Episode, in der eine Handkameraästhetik als Metapher für Hosts genutzt wurde, die sich aus ihrer Programmierung befreiten und freiwillig agierten.[15]

Die 22-tägigen Dreharbeiten[16] für die Pilotfolge der Serie fanden im August 2014 in und um Los Angeles[17] sowie in Moab im Bundesstaat Utah statt.[18] Drehorte in Kalifornien waren unter anderem verschiedene Soundstages und Backlots in den Universal Studios und Warner Bros., die Paramount Ranch in den Santa Monica Mountains,[19] die Melody Ranch in Santa Clarita,[16][20] das Skirball Cultural Center und das Convention Center in Los Angeles und das Pacific Design Center in West Hollywood.[21] Das Set der Melody Ranch für die Stadt Sweetwater wurde zuvor bereits für viele Western wie Django Unchained (2012) und Die glorreichen Sieben (2016) verwendet, wurde aber von dem Produktionsdesigner Zack Grobler für Westworld erheblich aufgewertet, um eine idealisierte Version des sogenannten Wilden Westens darzustellen.[20]

Grüne Leinwände (engl. Greenscreens) wurden um die Sets in Kalifornien herum platziert, um moderne Bau- und Infrastrukturen wie Parkplätze zu verdecken, so dass die Aufnahmen in Kalifornien später digital mit Außenaufnahmen aus Utah zusammengefügt werden konnten.[20] Für Szenen, die die Ankunft der Gäste in Sweetwater zeigen, arrangierten die Filmemacher von der Fillmore and Western Railway (F&W) eine Dampflokomotive, die ursprünglich für den Spielfilm Lone Ranger (2013) gebaut worden war. F&W lieferte auch einige hundert Meter Gleis, auf dem der Zug platziert werden konnte, um dann von einem Triebwagen in das Sweetwater-Set geschoben zu werden. Die Szenen in den unterirdischen Laborebenen des Westworld Operationszentrums wurden auf einer Soundstage auf der Melody Ranch gefilmt. Das Labor besteht maßgeblich aus Glaswänden, so dass die Crew aufpassen musste, um auf den dunklen Sets nicht gegen die Glasscheiben zu stoßen, und sie musste immer wieder unerwünschte Reflexionen erkennen und verhindern. Die Dead Mall Hawthorne Plaza wurde für die Filmaufnahmen der Kühlhaus-Ebene genutzt, in der stillgelegte Hosts lagern.[13]

Für die großformatigen Landschaftsaufnahmen ließen sich die Produzenten vom US-amerikanischen Regisseur John Ford (1894–1973) inspirieren, der vier seiner Western im Castle Valley östlich von Moab drehte.[19] Anfang 2014 bereiste Nolan den Süden Utahs mit Crewmitgliedern und einem Locationscout, um brauchbare Drehorte zu erkunden, und war von der Landschaft begeistert.[18] Die meisten Orte in Utah, wie der Dead Horse Point State Park, waren ausschließlich begehbare Gegenden, wo sowohl die Besetzung als auch die Crew ihre gesamte Ausrüstung hinein- und hinaustragen mussten.[18] Reitszenen wurden größtenteils auf einer privaten Ranch gedreht, wo die Filmemacher weniger Beschränkungen unterlagen als bei Dreharbeiten auf öffentlichem Flächen.[21] Um die Sets in Kalifornien nahtlos mit denen aus Utah zu verschmelzen, wurden Greenscreens nach Utah gebracht, wo sie genutzt wurden, um rückwärtige Winkel von ursprünglich in Kalifornien gedrehten Szenen zu filmen. Zum Beispiel wurden Gespräche auf dem Außenbalkon des Westworld Operationszentrums auf einem Balkon des Skirballcenters in Richtung Zentrum gefilmt, dann wurden den Darstellern am Dead Horse Point entgegengesetzte Winkel über die Schultern geschossen, so dass es den Anschein erweckt, als befände sich das Operationszentrum auf den steilen Klippen des State Parks.[18][21][13] Die Innenszenen des Zuges entstanden durch die Montage eines Passagierwaggons auf dem Trailer eines Tiefladers, der auf der Utah State Route 128 fährt.[18]

Der 3D-Druck von Hosts im Intro wurde fast ausschließlich mit klassischen Effekten erzeugt, die teilweise vom Visual-Effects-Team digital überarbeitet wurden.[22] Die Schauspieler nutzten authentische Perkussionsrevolver wie Colt Single Action Army, LeMat 1861, Remington 1866 Derringer und Vorderschaftrepetierflinten wie das Winchester Model 1873.[23][24] Aus Respekt vor den beteiligten Schauspielern und Statisten wurden Nacktaufnahmen auf einer geschlossenen Bühne gemacht und für Sexszenen wurden Doubles eingesetzt.[25]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ramin Djawadi, der Komponist von Westworld

Der deutsch-iranische Komponist Ramin Djawadi, der zuvor bereits bei der Fernsehserie Person of Interest mit Nolan zusammen gearbeitet hatte, komponierte die Filmmusik von Westworld.[26] Das musikalische Hauptthema verbindet Bassläufe, leichte Arpeggios und Melodien, die die Idee eines Vergnügungsparks komplettieren.[27] Der Soundtrack zur ersten Staffel erschien am 5. Dezember 2016.[28]

Über die Adaption zeitgenössischer Lieder in der Serie sagte der Komponist: „Die Show hat ein innewohnendes anachronistisches Gefühl, es ist ein Western-Themenpark, und dennoch hat er Roboter in sich, warum also nicht moderne Lieder verwenden? Und das ist eine Metapher an sich, eingepackt in das Gesamtthema der Show“,[29] doch er betonte, dass Nolan die Idee dazu hatte.[30]

Zu den neuinterpretierten Klavier- und Streicherstücken in Westworld gehören unter anderem von Radiohead die vier Songs No Surprises,[31] Fake Plastic Trees, Motion Picture Soundtrack und Exit Music (For a Film).[32] Weitere Stücke sind Black Hole Sun von der Grunge-Band Soundgarden, Paint It, Black von The Rolling Stones,[33] Pineapple Rag und Peacherine Rag vom Ragtime-Komponisten Scott Joplin (1867–1868), Reverie L.68 von Claude Debussy,[34] A Forest von der Gothic-Band The Cure,[35] The House of the Rising Sun in der Version von The Animals, Back to Black von Amy Winehouse und Something I Can Never Have von den Nine Inch Nails.[36]

Episode Titel Länge Arrangement Komposition
1 Black Hole Sun 2:29 Ramin Djawadi Soundgarden
Paint It, Black 5:44 Ramin Djawadi The Rolling Stones
Ain’t No Grave (Gonna Hold This Body Down) 3:50 Johnny Cash
2 No Surprises 2:37 Ramin Djawadi Radiohead
Weeping Willow Rag 3:26 Scott Joplin
3 Peachering Rag Maple Leaf Ragtime Band
Rêverie, L.68: Reverie François-Joël Thiollier Claude Debussy
4 A Forest 2:49 Ramin Djawadi The Cure
Pinapple Rag 4:00 Scott Joplin
Carmen • Suite Nr. 2: Habanera London Philharmonic Orchestra & David Parry Georges Bizet
5 Clair De Lune 5:00 Robin Alciatore Claude Debussy
Something I Can Never Have 5:56 Vitamin String Quartet Nine Inch Nails
6 Fake Plastic Trees 2:14 Ramin Djawadi Radiohead
Motion Picture Soundtrack 2:42 Vitamin String Quartet Radiohead
7 Rêverie, L.68: Reverie François-Joël Thiollier Claude Debussy
8 The House of the Rising Sun Ramin Djawadi The Animals
Back to Black 1:58 Ramin Djawadi Amy Winehouse
Schwanensee: Walzer 5:00 Dmitry Yablonsky & Russian State Symphony Orchestra Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Walzer • As-Dur, Opus 69, Nr. 1, Tempo Di Valse Sylvia Capova Frédéric Chopin
Rêverie Kungliga Filharmoniska Orkestern
9 Rêverie Noriko Ogawa
10 Rêverie, L.68: Reverie François-Joël Thiollier Claude Debussy
Reveries 1:42 Ramin Djawadi
Candy Castle 5:25 Glass Candy
NoctureEs-Dur, Opus 9, Nr. 2: Andante Dagmar Krug Frédéric Chopin
Sweetwater 2:53 Ramin Djawadi
Someday 3:40 Ramin Djawadi
Bicameral Mind 4:26 Ramin Djawadi
Exit Music (For a Film) 4:27 Ramin Djawadi Radiohead
Sweetwater Stride 0:42 Ramin Djawadi
Streichquartett Nr. 13 • a-Moll, Opus 29, Nr. 1, D.804: II. Andante Giuseppe Verdi

Die Lizenzkosten lagen zwischen $15.000 und $55.000 pro Lied.[37]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Nina Jerzy von n-tv laute die Erfolgsformel von Westworld „Game of Thrones plus Terminator plus Lost“, dabei werde das Erfolgsrezept von Game of Thrones ins Genre Science Fiction transferiert und um „lebensechte Roboter und eine tiefgreifende Mythologie zwischen Gottkomplex und Kapitalismuskritik erweitert“.[38] Nach Meinung von Erik Kain in dem US-amerikanischen Wirtschaftsmagazin Forbes ist die Welt von Westworld der „ultimative Eskapismus, maßgeschneidert für jede Art von Fantasie, egal wie verdorben sie auch sein mag. Es sind Videospiele und Pornografie, virtuelle Realität und eskapistische Phantasie in einem.“ Westworld gehe viel weiter über Grand Theft Auto V hinaus, und es sei „beängstigend, weil man sich fragen muss, was man tun würde, wenn man jemals die Chance hätte, eine solche Welt zu besuchen, frei von Konsequenzen und Moral“.[39] Karoline Meta Beisel von der Süddeutschen Zeitung assoziiert die Handlungsschleifen der Roboter, die immer wieder „geflickt“, deren „Daten gelöscht“ und die „neu gestartet“ werden, mit dem Spielfilm Und täglich grüßt das Murmeltier.[40] Die Drehbuchautoren Jonathan Nolan und dessen Ehefrau Lisa Joy nannten auf der Comic Con in New York als weitere Inspirationsquellen neben dem originalen Spielfilm von Crichton noch die drei Open-World-Computerspiele Grand Theft Auto, Red Dead Redemption und BioShock[41] sowie Konzepte, nach denen Computerspielentwickler ihre Nicht-Spieler-Charakter (NPC) programmieren, da diese „nicht nur Dialoge rezitieren“ ("don’t just recite dialogue").[42]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jan Schlüter lobt auf Quotenmeter.de die Bildsprache, sie sei „hervorragend ambivalent, mit kühlen, dunklen, engen Räumen in den Labors und einladenden wunderschönen Landschaften im Wilden Westen. Schauspielerisch erleben wir höchstes Niveau, allein durch die herausfordernde Darstellung der Roboter, die ihre Mimik schlagartig ändern können oder ihre Funktionen ganz einstellen.“[43]

„Die Vielschichtigkeit des sich romanhaft entblätternden Plots und die Intellektualität der verhandelten Fragen hebt ‚Westworld‘ über vergleichbare aktuelle Serien hinaus […] Bei aller philosophischen Dramatik kommt aber auch ein durchaus makabrer Spaß nicht zu kurz. Western-Fans finden zahlreiche Zitate aus Genreklassikern, allen voran und immer wieder ‚Spiel mir das Lied vom Tod‘. Und im Saloon, der zugleich als Bordell fungiert, steht ein dauerklimperndes Pianola, das allerdings keine Unterhaltungsmusik aus dem 19. Jahrhundert spielt, sondern ‚Black Hole Sun‘ oder ‚Paint It Black‘. Wovon immer Androiden träumen – harmlose elektrische Schafe sind es ganz sicher nicht.“

Andreas Borcholte: Spiegel Online[44]

„War Crichtons Film eine Art Vorstudie für Jurassic Park, ist das neue Westworld eher mit den Matrix-Filmen verwandt: nicht die Neil Postman-mäßige Frage, was unsere Sucht nach Vergnügung mit uns anstellt, treibt die Schöpfer der Serie um, sondern die Frage, was im virtuellen Zeitalter Realität heißen darf. Eine Roboterfabel für das Zeitalter von Oculus Rift. Westworld warnt nicht mehr vor der Technologie, vor menschlicher Hybris; sie fragt, wie man mit Technologie lebt, wenn sie nun einmal da ist, was für eine Moralität in einer virtuellen Welt erforderlich ist. […] Westworld ist eine Serie, die sich ob ihrer Serienhaftigkeit kasteit, ein Entertainment, das das Entertainment verteufelt, eine epische Geschichte, die das Geschichtenerzählen infrage stellt.“

Adrian Daub: Die Zeit[45]

“Explicitly tackling Big Themes – religion, technology, morality, and the nature of human (and inhuman) violence among them—while casting a captivating aura, Westworld impressively balances its weighty philosophical bearings with a heady and entertaining swirl of romance, murder, and mystery.”

„Westworld setzt sich explizit mit den großen Themen auseinander – Religion, Technologie, Moral und der Natur menschlicher (und unmenschlicher) Gewalt — und bringt dabei gleichzeitig eine fesselnde Aura ins Spiel. Dabei balanciert Westworld eindrucksvoll seine gewichtige philosophische Haltung mit einem berauschenden und unterhaltsamen Strudel aus Romantik, Mord und Mysterium.“

Larry Fitzmaurice: Vice[42]

Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Satellite Award

Critics’ Choice Television Award

Bei der Emmy-Verleihung am 17. September 2017 führte Westworld gemeinsam mit Saturday Night Live das Favoritenfeld mit 22 Nominierungen an.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lenka Hladikova: Westworld: Deutschlandpremiere im Februar bei Sky Atlantic HD. In: Serienjunkies.de. 7. November 2016, abgerufen am 15. November 2016.
  2. Lesley Goldberg: 'Westworld' Renewed for Second Season at HBO, May Not Return Until 2018. In: The Hollywood Reporter. Prometheus Global Media, 14. November 2016, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  3. Uwe Mantel: HBO-Serie „Westworld“: Grünes Licht für Staffel 2. In: DWDL.de. DWDL.de GmbH, 14. November 2016, abgerufen am 15. November 2016.
  4. a b Daniel Holloway: ‘Westworld’ Creators on Why HBO Drama Won’t Return Before 2018. In: Variety. Penske Media Corporation, 5. Dezember 2016, abgerufen am 7. Dezember 2016 (englisch).
  5. Westworld. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 2. März 2017.
  6. Westworld: Season One Ratings. TV Series Finale, 30. November 2016, abgerufen am 5. Dezember 2016 (englisch).
  7. Brooke Geller: What Does It Mean?! 'Westworld' Season 2 Title Finally Reveals Show's New Direction. moviepilot.com, 20. Juni 2017, abgerufen am 12. Oktober 2017 (englisch).
  8. Debra Birnbaum: HBO’s ‘Westworld’ Shuts Down Production, Still Targeting 2016 Premiere. In: Variety. Penske Media Corporation, 17. Januar 2016, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  9. James Hibberd: HBO's Westworld suspends production. In: Entertainment Weekly. Time Inc., 17. Januar 2016, abgerufen am 15. November 2016 (amerikanisches englisch).
  10. Juliane Görsch: Westworld – Schöpfer Jonathan Nolan erklärt Drehpause der HBO-Serie. In: Moviepilot. 27. April 2016, abgerufen am 15. November 2016.
  11. Matt Mulcahey: Shooting Film Against the Digital Wave: DP Paul Cameron on Westworld. In: Filmmaker. 31. Oktober 2016. Archiviert vom Original am 19. November 2016. Abgerufen am 18. November 2016.
  12. Bill Desowitz: How HBO’s ‘Westworld’ Shot on Film for a More Tactile, Organic Look. In: IndieWire. 30. September 2016. Archiviert vom Original am 19. November 2016. Abgerufen am 18. November 2016.
  13. a b c Matt Hurwitz: Stay…cation…. In: ICG Magazine, The International Cinematographers Guild, IATSE Local 600, 13. Oktober 2016. Archiviert vom Original am 13. Januar 2017. Abgerufen am 12. Januar 2017. 
  14. Matt Miller: Westworld Is Not the Next Game of Thrones—It's Much More Than That. In: Esquire. 29. September 2016. Archiviert vom Original am 29. November 2016. Abgerufen am 8. Dezember 2016.
  15. Abraham Riesman: Westworld Creators Reveal Whether Maeve Is in Control When She Gets Off the Train. In: Vulture. 6. Dezember 2016. Archiviert vom Original am 7. Dezember 2016. Abgerufen am 8. Dezember 2016.
  16. a b David Heuring: How HBO’s ‘Westworld’ Got Its Big-Screen Look. In: Variety. 4. Oktober 2016, archiviert vom Original am 9. Oktober 2016, abgerufen am 13. Oktober 2017 (englisch).
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