NHL 2012/13

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NHL 2012/13
Liga Logo-NHL.svg National Hockey League
Zeitraum 19. Januar 2013 bis 24. Juni 2013
Teams 30
Spiele/Team 48
Draft
Austragung NHL Entry Draft 2012
Top-Pick RusslandRussland Nail Jakupow
Gewählt von
Edmonton OilersEdmonton Oilers Edmonton Oilers
Reguläre Saison
Presidents’ Trophy Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
MVP RusslandRussland Alexander Owetschkin
Washington CapitalsWashington Capitals (Washington Capitals)
Topscorer KanadaKanada Martin St. Louis (60)
Tampa Bay LightningTampa Bay Lightning (Tampa Bay Lightning)
Play-offs
Stanley-Cup-Sieger Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Finalist
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Play-off-MVP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Kane
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks (Chicago Blackhawks)
NHL-Saisons
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Die NHL-Saison 2012/13 war die 96. Spielzeit der National Hockey League (NHL). Der Beginn der regulären Saison wurde durch Verhandlungen zwischen den Teambesitzern und der Spielergewerkschaft National Hockey League Players’ Association für einen neuen Tarifvertrag und der daraus resultierenden Aussperrung (Lockout) der Spieler um drei Monate verschoben. Der Saisonstart war ursprünglich auf den 11. Oktober 2012 angesetzt. Durch den Lockout wurden alle 625 Spiele bis zum 14. Januar 2013 annulliert. Daneben wurden sowohl das diesjährige Winter Classic als auch das All-Star-Game abgesagt.

Der Start zu einer verkürzten Saison mit 48 statt 82 Spielen erfolgte am 19. Januar 2013. Die Chicago Blackhawks gewannen als bestes Team der regulären Saison die Presidents’ Trophy. Die Play-offs begannen am 30. April 2013 und endeten am 24. Juni 2013 mit dem fünften Stanley-Cup-Gewinn der Chicago Blackhawks, die sich im NHL-Finale gegen die Boston Bruins durchsetzten.

Inhaltsverzeichnis

Ligabetrieb[Bearbeiten]

Neuanordnung der Divisionen[Bearbeiten]

Nach dem Umzug der Atlanta Thrashers aus Atlanta im US-Bundesstaat Georgia in das kanadische Winnipeg und der daraus resultierenden Umbenennung des Teams in Winnipeg Jets präsentierte die National Hockey League am 5. Dezember 2011 unter Zustimmung des NHL Board of Governors einen Plan, nach dem die bestehenden Divisionen aufgelöst und vier neue Conferences geschaffen werden sollen. Die neu entstandene Western Conference würde somit zwei Conferences mit je acht Mannschaften und die neue Eastern Conference zwei Conferences mit je sieben Teams beinhalten.[1]

Nach dem Plan hätten sich die vier besten Teams jeder Conference für die Play-offs qualifiziert. Darüber hinaus hätte während der Hauptrunde jede Mannschaft je ein Heim- und Auswärtsspiel gegen jedes Team aus der anderen Conference bestritten; sowie fünf oder sechs Partien gegen Mannschaften aus der eigenen Conference. Die noch unbenannten Conferences hätten nach dem Beschluss wie folgt ausgesehen:[1]

A B C D
Anaheim Ducks Chicago Blackhawks Boston Bruins Carolina Hurricanes
Calgary Flames Columbus Blue Jackets Buffalo Sabres New Jersey Devils
Colorado Avalanche Dallas Stars Florida Panthers New York Islanders
Edmonton Oilers Detroit Red Wings Montréal Canadiens New York Rangers
Los Angeles Kings Minnesota Wild Ottawa Senators Philadelphia Flyers
Phoenix Coyotes Nashville Predators Tampa Bay Lightning Pittsburgh Penguins
San Jose Sharks St. Louis Blues Toronto Maple Leafs Washington Capitals
Vancouver Canucks Winnipeg Jets

Am 6. Januar 2012 wurde der Plan von der Spielergewerkschaft National Hockey League Players’ Association (NHLPA) abgelehnt, wodurch das bestehende Format für die Spielzeit 2012/13 beibehalten wird.[2]

Salary Cap[Bearbeiten]

Im Vergleich zur Vorsaison wurde die Gehaltsobergrenze (Salary Cap) um rund sechs Millionen von 64,3 Millionen US-Dollar auf 70,2 Millionen US-Dollar angehoben. Die Untergrenze wurde von 48 Millionen US-Dollar auf 54,2 Millionen US-Dollar erhöht.[3]

Durch den neu verhandelten Tarifvertrag wurde die Obergrenze auf 64,3 Millionen US-Dollar herabgesetzt. Die Teams haben die Erlaubnis, bis zu 70,2 Millionen US-Dollar, die ursprünglich festgelegte Obergrenze, auszugeben. Die Untergrenze wurde auf 44 Millionen US-Dollar festgelegt.[4]

Lockout[Bearbeiten]

NHL Commissioner Gary Bettman.

Der im Herbst 2005 ausgehandelte Tarifvertrag zwischen Teams und Spielern, das NHL Collective Bargaining Agreement, lief zum 15. September 2012 aus. Das erste Angebot der NHL-Franchises und deren Besitzer an die NHLPA wurde am 14. Juli 2012 präsentiert. Die Offerte sah unter anderem einen für Spieler geringeren Anteil an den Ligagewinnen von 57 % auf 46 % vor. Außerdem soll die Dauer, bis ein Spieler den Status eines Unrestricted Free Agent erreicht, auf zehn Jahre Ligazugehörigkeit angehoben werden. Darüber hinaus soll die Dauer von Einstiegsverträgen für Rookies von drei auf fünf Jahre erhöht werden. Ebenso soll die Maximaldauer für alle Spielerkontrakte auf maximal fünf Jahre limitiert werden.[5] Da es bis zum Auslaufen des Vertrages zu keiner Einigung zwischen Spielern und Teambesitzern kam, sperrten die Besitzer die Spieler um Mitternacht des 15. September 2012 aus.[6] Infolgedessen wurden sämtliche Saisonvorbereitungsspiele aller Teams annulliert.[7] Am 4. Oktober 2012 verkündete die Liga die Streichung der ersten 82 Spiele der Saison.[8] Nach einer Welle weiterer Streichungen regulärer Spiele wurden im November 2012 sowohl das NHL Winter Classic als auch das All-Star-Game abgesagt.[9][10]

Am 26. November 2012 einigten sich beide Parteien darauf, Schlichter des Federal Mediation and Conciliation Service (FMCS) in die Verhandlungen mit einzubeziehen. Das FMCS ist eine Unabhängige Behörde der Vereinigten Staaten und wurde bereits während des Lockouts 2004/05, erfolglos, einbezogen.[11]

Am Morgen des 6. Januar 2013 einigten sich beide Parteien schließlich auf einen neuen vorläufig gültigen Tarifvertrag.[4] Bei den 16-stündigen Verhandlungen am 5. und 6. Januar vermittelte Schlichter Scot Beckenbaugh vom FMCS. Der neue Vertrag hat eine Dauer von zehn Jahren, wobei sowohl die NHL als auch die NHLPA das Recht besitzt, nach acht Jahren aus dem Vertrag auszusteigen. Zu den weiteren Hauptkernpunkten des neuen Kontrakts zählen zudem:[4]

  • Der Erlös aus den erzielten Ligagewinnen (hockey-related revenue; HRR) für die Spieler fällt von 57% auf 50%.
  • Der Salary Cap in der NHL-Saison 2013/14 beträgt 64,3 Millionen US-Dollar. Damit setzte sich die Gewerkschaft gegenüber der Liga durch, die eine Gehaltsobergrenze von 60 Millionen UD-Dollar forderte.
  • Jedes Team darf nach dieser und der Spielzeit 2013/14 zwei Spieler aus ihren Verträgen freikaufen, ohne dass das Gehalt des Spielers auf den Salary Cap angerechnet wird.
  • Die maximale Vertragslaufzeit von vereinslosen Spielern (Free Agents) wird auf sieben Jahre begrenzt; neue Verträge für bereits teamangehörige Spieler dürfen eine maximale Laufzeit von acht Jahren besitzen.
  • Das Gehalt eines Spielers darf sich nicht mehr als 35% von Jahr zu Jahr verändern. Zusätzlich darf sich das Gehalt im letzten Jahr des Vertrags nicht mehr als 50% im Vergleich zu dem Jahr unterscheiden, in dem der Spieler das höchste Gehalt erhielt.
  • An der Draftlotterie nehmen nun alle 14 Teams teil, die die Play-offs verpassen; beziehungsweise deren Wahlrecht-Inhaber. Die Gewichtung bleibt gleich, jedoch fällt die Regelung weg, dass ein Team nur maximal vier Position aufsteigen kann. Dadurch haben alle Teams, die an der Lotterie teilnehmen, eine theoretische Chance auf das erste Wahlrecht.

Im Rahmen des Lockouts wurden alle bis zum 14. Januar 2013 geplanten regulären Saisonspiele abgesagt. Dies entspricht 625 Partien, oder 50,8% der Spielzeit.[12]

Entry Draft[Bearbeiten]

Hauptartikel: NHL Entry Draft 2012

Der NHL Entry Draft 2012 fand am 22. und 23. Juni 2012 in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania statt. Mit dem First Overall Draft-Pick wählten die Edmonton Oilers den russischen Flügelstürmer Nail Jakupow aus. Auf den Plätzen zwei und drei wurden Ryan Murray und Alex Galchenyuk selektiert. Insgesamt wurden in sieben Runden 211 Spieler aus zwölf Nationen von den NHL-Franchises gedraftet.

Top-5-Picks[Bearbeiten]

# Spieler Nationalität Pos NHL-Team College-/ Junioren-/ Profi-Team
1. Nail Jakupow RusslandRussland Russland RW Edmonton OilersEdmonton Oilers Edmonton Oilers Sarnia Sting (OHL)
2. Ryan Murray KanadaKanada Kanada D Columbus Blue JacketsColumbus Blue Jackets Columbus Blue Jackets Everett Silvertips (WHL)
3. Alex Galchenyuk Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten C Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Canadiens de Montréal Sarnia Sting (OHL)
4. Griffin Reinhart KanadaKanada Kanada D New York IslandersNew York Islanders New York Islanders Edmonton Oil Kings (WHL)
5. Morgan Rielly KanadaKanada Kanada D Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs Moose Jaw Warriors (WHL)

Reguläre Saison[Bearbeiten]

Eröffnung in Europa[Bearbeiten]

Nachdem seit 2007 jährlich die Saisoneröffnung mit offiziellen Spielen in Europa stattfand, wurden die Partien zur Saisoneröffnung 2012/13 bereits im März 2012 auf Grund des ungewissen Ausgangs der Tarifverhandlungen zwischen Liga und Spielergewerkschaft abgesagt.[13] Ursprünglich sollte stattdessen am 19. und 20. Januar 2013 erstmals zwei Spiele der Kontinentalen Hockey-Liga (KHL) auf nordamerikanischen Boden ausgetragen werden. Die Partien zwischen dem HK Dynamo Moskau und SKA Sankt Petersburg sollten im Barclays Center in New York City stattfinden.[14] Auf Grund des anhaltenden Lockouts wurden diese Spiele Ende Oktober 2012 von der KHL abgesagt und stattdessen in Moskau und St. Petersburg ausgetragen.[15]

Winter Classic[Bearbeiten]

Das NHL Winter Classic 2013, welches am 1. Januar 2013 im Michigan Stadium in Ann Arbor zwischen den Detroit Red Wings und den Toronto Maple Leafs ausgetragen werden sollte, wurde am 2. November 2012 auf Grund des anhaltenden Lockouts abgesagt.[9]

All-Star-Game[Bearbeiten]

Das NHL All-Star-Game 2013 sollte am 27. Januar in Columbus im US-Bundesstaat Ohio stattfinden und wurde am 23. November im Zuge des andauernden Lockouts abgesagt. Der Stadt Columbus soll dafür ersatzweise ein zukünftiges All-Star-Wochenende zugesagt werden.[10]

Tabellen[Bearbeiten]

Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Niederlage nach Overtime bzw. Shootout, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = Punkte
Erläuterungen: In Klammern befindet sich die Platzierung innerhalb der Conference;  = Playoff-Qualifikation ,  = Division-Sieger,  = Conference-Sieger,  = Presidents’-Trophy-Gewinner

Eastern Conference[Bearbeiten]

Atlantic Division GP W L OTL GF GA Pts
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins (1) 48 36 12 0 165 119 72
New York RangersNew York Rangers New York Rangers (6) 48 26 18 4 130 112 56
New York IslandersNew York Islanders New York Islanders (8) 48 24 17 7 139 139 55
Philadelphia FlyersPhiladelphia Flyers Philadelphia Flyers (10) 48 23 22 3 133 141 49
New Jersey DevilsNew Jersey Devils New Jersey Devils (11) 48 19 19 10 112 129 48
Northeast Division GP W L OTL GF GA Pts
Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Canadiens de Montréal (2) 48 29 14 5 149 126 63
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins (4) 48 28 14 6 131 109 62
Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs (5) 48 26 17 5 145 133 57
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators (7) 48 25 17 6 116 104 56
Buffalo SabresBuffalo Sabres Buffalo Sabres (12) 48 21 21 6 125 143 48
Southeast Division GP W L OTL GF GA Pts
Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals (3) 48 27 18 3 149 130 57
Winnipeg JetsWinnipeg Jets Winnipeg Jets (9) 48 24 21 3 128 144 51
Carolina HurricanesCarolina Hurricanes Carolina Hurricanes (13) 48 19 25 4 128 160 42
Tampa Bay LightningTampa Bay Lightning Tampa Bay Lightning (14) 48 18 26 4 148 150 40
Florida PanthersFlorida Panthers Florida Panthers (15) 48 15 27 6 112 171 36

Western Conference[Bearbeiten]

Central Division GP W L OTL GF GA Pts
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks (1) 48 36 7 5 155 102 77
St. Louis BluesSt. Louis Blues St. Louis Blues (4) 48 29 17 2 129 115 60
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings (7) 48 24 16 8 124 115 56
Columbus Blue JacketsColumbus Blue Jackets Columbus Blue Jackets (9) 48 24 17 7 120 119 55
Nashville PredatorsNashville Predators Nashville Predators (14) 48 16 23 9 111 139 41
Northwest Division GP W L OTL GF GA Pts
Vancouver CanucksVancouver Canucks Vancouver Canucks (3) 48 26 15 7 127 121 59
Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild (8) 48 26 19 3 122 127 55
Edmonton OilersEdmonton Oilers Edmonton Oilers (12) 48 19 22 7 125 134 45
Calgary FlamesCalgary Flames Calgary Flames (13) 48 19 25 4 128 160 42
Colorado AvalancheColorado Avalanche Colorado Avalanche (15) 48 16 25 7 116 152 39
Pacific Division GP W L OTL GF GA Pts
Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks (2) 48 30 12 6 140 118 66
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings (5) 48 27 16 5 133 118 59
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks (6) 48 25 16 7 124 116 57
Phoenix CoyotesPhoenix Coyotes Phoenix Coyotes (10) 48 21 18 9 125 131 51
Dallas StarsDallas Stars Dallas Stars (11) 48 22 22 4 130 142 48

Beste Scorer[Bearbeiten]

Martin St. Louis, bester Scorer und Gewinner der Art Ross Trophy.

Mit 60 Punkten führte Martin St. Louis die Scorerliste der NHL an. Er erreichte auch den Saisonbestwert von 43 Torvorlagen. Bester Torschütze war Alexander Owetschkin mit 32 Treffern. In der Plus/Minus-Wertung führte Pascal Dupuis mit einem Wert von +31. Die meisten Powerplay-Tore erzielte Alexander Owetschkin, der 16 Mal in Überzahl traf. Er war mit 220 Schüssen auch der Spieler, der am häufigsten aufs Tor schoss. In Unterzahl war Ilja Kowaltschuk mit vier Toren am häufigsten erfolgreich. Mit 155 Strafminuten hatte Colton Orr in dieser Saison die Meisten. P. K. Subban und Kris Letang waren mit jeweils 38 Punkten die erfolgreichsten Verteidiger.

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/− = Plus/Minus, PIM = Strafminuten; Fett: Saisonbestwert

Spieler Team GP G A Pts +/− PIM
Martin St. Louis Tampa Bay 48 17 43 60 ±0 14
Steven Stamkos Tampa Bay 48 29 28 57 −4 32
Alexander Owetschkin Washington 48 32 24 56 +2 36
Sidney Crosby Pittsburgh 36 15 41 56 +26 16
Patrick Kane Chicago 47 23 32 55 +11 8
Eric Staal Carolina 48 18 35 53 +5 54
Chris Kunitz Pittsburgh 48 22 30 52 +30 39
Phil Kessel Toronto 48 20 32 52 −3 18
Taylor Hall Edmonton 45 16 34 50 +5 33
Pawel Dazjuk Detroit 47 15 34 49 +21 14
Ryan Getzlaf Anaheim 44 15 34 49 +14 41
Mike Ribeiro Washington 48 13 36 49 −4 53

Beste Torhüter[Bearbeiten]

Craig Anderson hatte die beste Fangquote aller Torhüter.

Abkürzungen: GP = Spiele, TOI = Eiszeit (in Minuten), W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Overtime/Shootout-Niederlagen, GA = Gegentore, SO = Shutouts, Sv% = gehaltene Schüsse (in %), GAA = Gegentorschnitt; Fett: Saisonbestwert

Spieler Team GP TOI W L OTL GA SO Sv% GAA
Craig Anderson Ottawa 24 1420:36 12 9 2 40 3 .941 1.69
Sergei Bobrowski Columbus 38 2218:57 21 11 6 74 4 .932 2.00
Tuukka Rask Boston 36 1832:50 19 10 5 70 5 .929 2.00
Cory Schneider Vancouver 30 1733:19 17 9 4 61 5 .927 2.11
Henrik Lundqvist NY Rangers 43 2575:22 24 16 3 88 2 .926 2.05
Corey Crawford Chicago 30 1760:31 19 5 5 57 2 .926 1.94

Beste Rookiescorer[Bearbeiten]

Jonathan Huberdeau, Gewinner der Calder Memorial Trophy und gemeinsam mit Nail Jakupow bester Punktesammler unter allen Rookies.

Mit jeweils 31 Punkten führten Nail Jakupow und Jonathan Huberdeau die Rookies als beste Scorer an. Jakupow war dabei mit 17 Treffern auch bester Torschütze. Die meisten Assists verzeichnete Justin Schultz, der 19 Vorlagen gab und gleichzeitig mit 27 Punkten erfolgreichster Verteidiger war. In der Plus/Minus-Wertung führte Brandon Saad mit einem Wert von +17. Im Powerplay stand mit sechs Toren ebenfalls Nail Jakupow an der Spitze der Neuprofis, während nur fünf Rookies jeweils einen Treffer in Unterzahl erzielen. Unter diesen Spielern war Jakob Silfverberg, der mit 134 Schüssen auch am häufigsten aufs Tor schoss. 21 % der Schüsse von Jakupow fanden den Weg ins Tor. Mit 113 Strafminuten war Rich Clune in dieser Saison der böse Bube unter den Rookies. Jonas Brodin stand mit 23 Minuten und 12 Sekunden pro Spiel durchschnittlich am längsten auf dem Eis.

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/− = Plus/Minus, PIM = Strafminuten

Spieler Team GP G A Pts +/− PIM
Nail Jakupow Edmonton 48 17 14 31 -4 24
Jonathan Huberdeau Florida 48 14 17 31 -15 18
Cory Conacher Tampa Bay/Ottawa 47 11 18 29 +3 20
Brendan Gallagher Montréal 44 15 13 28 +10 33
Brandon Saad Chicago 46 10 17 27 +17 12

Stanley-Cup-Play-offs[Bearbeiten]

Modus[Bearbeiten]

Nachdem sich aus jeder Conference die drei Divisionssieger, sowie die fünf weiteren punktbesten Teams der Conference qualifiziert haben, starten die im K.-o.-System ausgetragenen Play-offs. Die Divisionssieger sind absteigend nach ihrer aus der regulären Saison erzielten Punktanzahl an die Positionen 1 bis 3 gesetzt. Auf den Positionen 4 bis 8 folgen die weiteren Teams, wobei es durchaus möglich ist, dass eines oder mehrere Teams mehr Punkte als einer der Divisionssieger erzielt hat.

Jede Conference spielt in der Folge im Conference-Viertelfinale, Conference-Halbfinale und im Conference-Finale ihren Sieger aus, der dann im Finale um den Stanley Cup antritt. Dabei trifft die auf der Setzliste am höchsten befindliche Mannschaft immer auf die niedrigst gesetzte. Alle Serien jeder Runde werden im Best-of-Seven-Modus ausgespielt; das heißt, dass ein Team vier Siege zum Erreichen der nächsten Runde benötigt. Das höher gesetzte Team hat dabei in den ersten beiden Spiele Heimrecht, die nächsten beiden das gegnerische Team. Sollte bis dahin kein Sieger aus der Runde hervorgegangen sein, wechselt das Heimrecht von Spiel zu Spiel. So hat die höhergesetzte Mannschaft in den Spielen 1, 2, 5 und 7, also vier der maximal sieben Spiele, einen Heimvorteil. Der Sieger der Eastern Conference wird mit der Prince of Wales Trophy ausgezeichnet und der Sieger der Western Conference mit der Clarence S. Campbell Bowl.

Bei Spielen, die nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden bleiben, folgt die Overtime, die im Gegensatz zur regulären Saison mit fünf Feldspielern gespielt wird. Die Drittel dauern weiterhin 20 Minuten und es wird so lange gespielt, bis ein Team das erste Tor schießt.

Play-off-Baum[Bearbeiten]

Logo der Stanley-Cup-Play-offs 2013
  Conference-Viertelfinale Conference-Halbfinale Conference-Finale Stanley-Cup-Finale
                                     
1  Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins 4     1  Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins 4  
8  New York IslandersNew York Islanders New York Islanders 2     7  Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators 1  


2  Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Canadiens de Montréal 1 Eastern Conference
7  Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators 4  
    1  Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins 0  
  4  Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins 4  
3  Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals 3  
6  New York RangersNew York Rangers New York Rangers 4  
4  Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins 4   4  Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins 4
5  Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs 3     6  New York RangersNew York Rangers New York Rangers 1  


  4  Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins 2
(Die Teams werden nach der ersten Runde neu gesetzt.)
  1  Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks 4
1  Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks 4     1  Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks 4
8  Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild 1     7  Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings 3  
2  Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks 3
7  Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings 4  
  1  Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks 4
  5  Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings 1  
3  Vancouver CanucksVancouver Canucks Vancouver Canucks 0  
6  San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks 4   Western Conference
4  St. Louis BluesSt. Louis Blues St. Louis Blues 2   5  Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings 4
5  Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings 4     6  San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks 3  

Conference-Viertelfinale[Bearbeiten]

Eastern Conference[Bearbeiten]

(1) Pittsburgh Penguins – (8) New York Islanders[Bearbeiten]
01. Mai  2013
19:30 Uhr
(Ortszeit)
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Beau Bennett (3:30)
Pascal Dupuis (13:23)
Kristopher Letang (21:19)
Pascal Dupuis (21:51)
Tanner Glass (33:07)
5:0
(2:0, 3:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
New York IslandersNew York Islanders New York Islanders
Consol Energy Center, Pittsburgh, Pennsylvania
Zuschauer: 18.612
03. Mai  2013
19:00 Uhr
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Jewgeni Malkin (0:43)
Sidney Crosby (3:19)
Sidney Crosby (7:22)
3:4
(3:1, 0:2, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:1
New York IslandersNew York Islanders New York Islanders
Matt Moulson (7:04)
Colin McDonald (25:12)
Matt Martin (30:37)
Kyle Okposo (52:23)
Consol Energy Center, Pittsburgh, Pennsylvania
Zuschauer: 18.624
05. Mai  2013
12:00 Uhr
New York IslandersNew York Islanders New York Islanders
Matt Moulson (1:43)
Casey Cizikas (5:41)
Kyle Okposo (45:31)
John Tavares (50:48)
4:5 n.V.
(2:3, 0:1, 2:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:2
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Jarome Iginla (13:18)
Chris Kunitz (13:37)
Pascal Dupuis (19:00)
Douglas Murray (37:10)
Chris Kunitz (68:44)
Nassau Veterans Memorial Coliseum, Uniondale, New York
Zuschauer: 16.170
07. Mai  2013
19:00 Uhr
New York IslandersNew York Islanders New York Islanders
Brian Strait (14:05)
Mark Streit (26:19)
Kyle Okposo (38:36)
Mark Streit (44:30)
John Tavares (50:11)
Casey Cizikas (58:44)
6:4
(1:1, 2:2, 3:1)
Spielbericht
Stand: 2:2
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
James Neal (14:50)
Jewgeni Malkin (27:17)
Brandon Sutter (31:03)
Pascal Dupuis (40:41)
Nassau Veterans Memorial Coliseum, Uniondale, New York
Zuschauer: 16.170
09. Mai  2013
19:00 Uhr
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Tyler Kennedy (27:25)
Douglas Murray (28:47)
Sidney Crosby (34:00)
Kristopher Letang (45:43)
4:0
(0:0, 3:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:2
New York IslandersNew York Islanders New York Islanders
Consol Energy Center, Pittsburgh, Pennsylvania
Zuschauer: 18.636
11. Mai  2013
19:00 Uhr
New York IslandersNew York Islanders New York Islanders
John Tavares (5:36)
Colin McDonald (19:23)
Michael Grabner (42:21)
3:4 n.V.
(2:1, 0:1, 1:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 2:4
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Jarome Iginla (7:39)
Pascal Dupuis (30:59)
Paul Martin (54:44)
Brooks Orpik (67:49)
Nassau Veterans Memorial Coliseum, Uniondale, New York
Zuschauer: 16.170
(2) Montréal Canadiens – (7) Ottawa Senators[Bearbeiten]
02. Mai  2013
19:00 Uhr
(Ortszeit)
Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Montréal Canadiens
René Bourque (33:09)
Brendan Gallagher (34:08)
2:4
(0:1, 2:0, 0:3)
Spielbericht
Stand: 0:1
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
Erik Karlsson (17:25)
Jakob Silfverberg (43:27)
Marc Methot (45:20)
Guillaume Latendresse (53:55)
Centre Bell, Montreal, Québec
Zuschauer: 21.273
03. Mai  2013
19:00 Uhr
Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Montréal Canadiens
Ryan White (23:20)
Brendan Gallagher (24:13)
Michael Ryder (38:57)
3:1
(0:0, 3:1, 0:0)
Spielbericht
Stand: 1:1
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
Milan Michálek (28:16)
Centre Bell, Montreal, Québec
Zuschauer: 21.273
05. Mai  2013
19:00 Uhr
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
Daniel Alfredsson (5:58)
Jean-Gabriel Pageau (24:40)
Jean-Gabriel Pageau (41:18)
Kyle Turris (47:00)
Jakob Silfverberg (47:08)
Jean-Gabriel Pageau (58:02)
6:1
(1:1, 1:0, 4:0)
Spielbericht
Stand: 2:1
Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Montréal Canadiens
Rene Bourque (14:34)
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 20.249
07. Mai  2013
19:00 Uhr
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
Mika Zibanejad (51:55)
Cory Conacher (59:37)
Kyle Turris (62:32)
3:2 n.V.
(0:0, 0:2, 2:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:1
Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Montréal Canadiens
P.K. Subban (22:52)
Alex Galchenyuk (23:54)
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 20.500
09. Mai  2013
19:00 Uhr
Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Montréal Canadiens
P. K. Subban (19:45)
1:6
(1:2, 0:1, 0:3)
Spielbericht
Stand: 1:4
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
Zack Smith (2:17)
Cory Conacher (12:26)
Kyle Turris (31:29)
Daniel Alfredsson (46:22)
Cory Conacher (52:27)
Erik Condra (56:12)
Centre Bell, Montreal, Québec
Zuschauer: 21.273
(3) Washington Capitals – (6) New York Rangers[Bearbeiten]
02. Mai  2013
19:30 Uhr
(Ortszeit)
Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals
Alexander Owetschkin (26:59)
Marcus Johansson (34:21)
Jason Chimera (35:07)
3:1
(0:1, 3:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Carl Hagelin (16:44)
Verizon Center, Washington, D.C.
Zuschauer: 18.506
04. Mai  2013
12:30 Uhr
Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals
Mike Green (68:00)
1:0 n.V.
(0:0, 0:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 2:0
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Verizon Center, Washington, D.C.
Zuschauer: 18.506
06. Mai  2013
19:30 Uhr
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Brian Boyle (12:50)
Derick Brassard (21:23)
Arron Asham (42:53)
Derek Stepan (53:35)
4:3
(1:1, 1:1, 2:1)
Spielbericht
Stand: 1:2
Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals
Nicklas Bäckström (4:06)
Mike Green (37:19)
Jay Beagle (47:19)
Madison Square Garden, New York City, New York
Zuschauer: 17.200
08. Mai  2013
19:30 Uhr
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Brad Richards (16:25)
Carl Hagelin (30:13)
Daniel Girardi (40:59)
Derek Stepan (46:02)
4:3
(1:0, 1:2, 2:1)
Spielbericht
Stand: 2:2
Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals
Mathieu Perreault (33:08)
Troy Brouwer (39:42)
Mathieu Perreault (47:31)
Madison Square Garden, New York City, New York
Zuschauer: 17.200
10. Mai  2013
19:30 Uhr
Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals
Joel Ward (27:44)
Mike Ribeiro (69:24)
2:1 n.V.
(0:1, 1:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:2
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Brian Boyle (0:53)
Verizon Center, Washington, D.C.
Zuschauer: 18.506
12. Mai  2013
16:30 Uhr
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Derick Brassard (29:39)
1:0
(0:0, 1:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 3:3
Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals
Madison Square Garden, New York City, New York
Zuschauer: 17.200
13. Mai  2013
20:00 Uhr
Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals
0:5
(0:1, 0:2, 0:2)
Spielbericht
Stand: 3:4
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Arron Asham (13:19)
Taylor Pyatt (23:24)
Michael Del Zotto (25:34)
Ryan Callahan (40:13)
Mats Zuccarello (46:39)
Verizon Center, Washington, D.C.
Zuschauer: 18.506
(4) Boston Bruins – (5) Toronto Maple Leafs[Bearbeiten]
01. Mai  2013
19:00 Uhr
(Ortszeit)
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Wade Redden (16:20)
Nathan Horton (19:48)
David Krejčí (30:25)
Johnny Boychuk (35:44)
4:1
(2:1, 2:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs
James van Riemsdyk (1:54)
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565
04. Mai  2013
19:00 Uhr
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Nathan Horton (21:56)
Johnny Boychuk (50:35)
2:4
(0:0, 1:3, 1:1)
Spielbericht
Stand: 1:1
Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs
Joffrey Lupul (25:18)
Joffrey Lupul (31:56)
Phil Kessel (40:53)
James van Riemsdyk (56:53)
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565
06. Mai  2013
19:00 Uhr
Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs
Jake Gardiner (33:45)
Phil Kessel (40:47)
2:5
(0:1, 1:3, 1:1)
Spielbericht
Stand: 1:2
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Adam McQuaid (13:42)
Rich Peverley (25:57)
Nathan Horton (34:35)
Daniel Paille (36:37)
David Krejčí (48:43)
Air Canada Centre, Toronto, Ontario
Zuschauer: 19.746
08. Mai  2013
19:00 Uhr
Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs
Joffrey Lupul (2:35)
Cody Franson (18:32)
Clarke MacArthur (37:23)
3:4 n.V.
(2:0, 1:3, 0:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:3
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Patrice Bergeron (20:32)
David Krejčí (32:59)
David Krejčí (36:39)
David Krejčí (73:06)
Air Canada Centre, Toronto, Ontario
Zuschauer: 19.708
10. Mai  2013
19:00 Uhr
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Zdeno Chara (51:12)
1:2
(0:0, 0:1, 1:1)
Spielbericht
Stand: 3:2
Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs
Tyler Bozak (31:27)
Clarke MacArthur (41:48)
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565
12. Mai  2013
19:30 Uhr
Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs
Dion Phaneuf (41:48)
Phil Kessel (48:59)
2:1
(0:0, 0:0, 2:1)
Spielbericht
Stand: 3:3
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Milan Lucic (59:34)
Air Canada Centre, Toronto, Ontario
Zuschauer: 19.591
13. Mai  2013
19:00 Uhr
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Matt Bartkowski (5:39)
Nathan Horton (49:18)
Milan Lucic (58:38)
Patrice Bergeron (59:09)
Patrice Bergeron (66:05)
5:4 n.V.
(1:1, 0:1, 3:2, 1:0)
Spielbericht
Stand: 4:3
Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs
Cody Franson (9:39)
Cody Franson (25:48)
Phil Kessel (42:09)
Nazem Kadri (45:23)
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565

Western Conference[Bearbeiten]

(1) Chicago Blackhawks – (8) Minnesota Wild[Bearbeiten]
30. Apr. 2013
19:00 Uhr
(Ortszeit)
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Marián Hossa (22:06)
Bryan Bickell (76:35)
2:1 n.V.
(0:1, 0:0, 1:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild
Cal Clutterbuck (4:48)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 21.428
03. Mai  2013
20:30 Uhr
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Michael Frolik (8:34)
Michael Frolik (20:49)
Patrick Sharp (43:44)
Patrick Sharp (54:08)
Bryan Bickell (59:49)
5:2
(1:0, 1:1, 3:1)
Spielbericht
Stand: 2:0
Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild
Devin Setoguchi (37:57)
Marco Scandella (56:29)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 22.012
05. Mai  2013
14:00 Uhr
Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild
Pierre-Marc Bouchard (18:30)
Zach Parise (43:09)
Jason Zucker (62:15)
3:2 n.V.
(1:1, 0:0, 1:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:2
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Johnny Oduya (13:26)
Duncan Keith (57:14)
Xcel Energy Center, Saint Paul, Minnesota
Zuschauer: 19.238
07. Mai  2013
20:30 Uhr
Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild
0:3
(0:1, 0:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:3
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Patrick Sharp (8:48)
Patrick Sharp (21:02)
Bryan Bickell (32:46)
Xcel Energy Center, Saint Paul, Minnesota
Zuschauer: 19.378
09. Mai  2013
20:30 Uhr
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Marián Hossa (15:39)
Marcus Krüger (23:19)
Marián Hossa (26:26)
Andrew Shaw (30:46)
Patrick Sharp (46:04)
5:1
(1:0, 3:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 4:1
Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild
Torrey Mitchell (30:11)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 21.597
(2) Anaheim Ducks – (7) Detroit Red Wings[Bearbeiten]
30. Apr. 2013
19:30 Uhr
(Ortszeit)
Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks
Nick Bonino (10:24)
Teemu Selänne (41:29)
François Beauchemin (59:37)
3:1
(1:1, 0:0, 2:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Daniel Cleary (16:05)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.200
02. Mai  2013
19:00 Uhr
Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks
Saku Koivu (30:53)
Ryan Getzlaf (47:50)
Kyle Palmieri (52:31)
Bobby Ryan (57:38)
4:5 n.V.
(0:2, 1:1, 3:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:1
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Justin Abdelkader (0:48)
Damien Brunner (4:20)
Johan Franzén (21:04)
Johan Franzén (40:20)
Gustav Nyquist (61:21)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.182
04. Mai  2013
19:30 Uhr
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
0:4
(0:0, 0:1, 0:3)
Spielbericht
Stand: 1:2
Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks
Nick Bonino (35:29)
Ryan Getzlaf (46:33)
Emerson Etem (48:04)
Matt Beleskey (53:34)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 20.066
06. Mai  2013
20:00 Uhr
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Brendan Smith (41:18)
Pawel Dazjuk (53:27)
Damien Brunner (75:10)
3:2 n.V.
(0:1, 0:0, 2:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 2:2
Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks
Matt Beleskey (5:07)
Dave Steckel (50:40)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 20.066
08. Mai  2013
19:00 Uhr
Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks
Kyle Palmieri (17:41)
Ryan Getzlaf (39:28)
Nick Bonino (61:54)
3:2 n.V.
(1:1, 1:1, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:2
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Johan Franzén (5:28)
Mikael Samuelsson (30:08)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.395
10. Mai  2013
20:00 Uhr
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Pawel Dazjuk (18:48)
Henrik Zetterberg (46:19)
Justin Abdelkader (51:30)
Henrik Zetterberg (61:04)
4:3 n.V.
(1:0, 0:1, 2:2, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:3
Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks
Kyle Palmieri (31:31)
Emerson Etem (56:32)
Bobby Ryan (57:23)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 20.066
12. Mai  2013
19:00 Uhr
Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks
Emerson Etem (13:48)
François Beauchemin (56:43)
2:3
(1:2, 0:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:4
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Henrik Zetterberg (1:49)
Justin Abdelkader (16:37)
Valtteri Filppula (33:45)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.412
(3) Vancouver Canucks – (6) San Jose Sharks[Bearbeiten]
01. Mai  2013
19:30 Uhr
(Ortszeit)
Vancouver CanucksVancouver Canucks Vancouver Canucks
Kevin Bieksa (32:26)
1:3
(0:0, 1:1, 0:2)
Spielbericht
Stand: 0:1
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks
Logan Couture (36:35)
Dan Boyle (49:17)
Patrick Marleau (54:37)
Rogers Arena, Vancouver, British Columbia
Zuschauer: 18.910
03. Mai  2013
19:00 Uhr
Vancouver CanucksVancouver Canucks Vancouver Canucks
Ryan Kesler (40:59)
Ryan Kesler (47:06)
2:3 n.V.
(0:1, 0:0, 2:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 0:2
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks
Joe Thornton (13:22)
Patrick Marleau (59:04)
Raffi Torres (65:31)
Rogers Arena, Vancouver, British Columbia
Zuschauer: 18.910
05. Mai  2013
19:00 Uhr
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks
Joe Pavelski (14:08)
Joe Pavelski (37:20)
Logan Couture (41:40)
Patrick Marleau (41:49)
Logan Couture (44:07)
5:2
(1:0, 1:1, 3:1)
Spielbericht
Stand: 3:0
Vancouver CanucksVancouver Canucks Vancouver Canucks
Alexandre Burrows (31:07)
Dan Hamhuis (33:12)
HP Pavilion, San José, Kalifornien
Zuschauer: 17.562
07. Mai  2013
19:00 Uhr
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks
Brent Burns (2:41)
Joe Pavelski (14:52)
Joe Pavelski (45:33)
Patrick Marleau (73:18)
4:3 n.V.
(2:1, 0:0, 1:2, 1:0)
Spielbericht
Stand: 4:0
Vancouver CanucksVancouver Canucks Vancouver Canucks
Mason Raymond (7:54)
Alexandre Burrows (49:12)
Alexander Edler (51:02)
HP Pavilion, San José, Kalifornien
Zuschauer: 17.562
(4) St. Louis Blues – (5) Los Angeles Kings[Bearbeiten]
30. Apr. 2013
19:00 Uhr
(Ortszeit)
St. Louis BluesSt. Louis Blues St. Louis Blues
Alexander Steen (9:05)
Alexander Steen (73:26)
2:1 n.V.
(1:0, 0:0, 0:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Justin Williams (59:28)
Scottrade Center, St. Louis, Missouri
Zuschauer: 17.612
02. Mai  2013
20:30 Uhr
St. Louis BluesSt. Louis Blues St. Louis Blues
Patrik Berglund (43:44)
Barret Jackman (59:09)
2:1
(0:1, 0:0, 2:0)
Spielbericht
Stand: 2:0
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Dustin Brown (9:55)
Scottrade Center, St. Louis, Missouri
Zuschauer: 18.681
04. Mai  2013
19:00 Uhr
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Wjatscheslaw Woinow (24:56)
1:0
(0:0, 1:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 1:2
St. Louis BluesSt. Louis Blues St. Louis Blues
Staples Center, Los Angeles, Kalifornien
Zuschauer: 18.118
06. Mai  2013
19:00 Uhr
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Jeff Carter (9:33)
Dustin Penner (14:30)
Anže Kopitar (47:14)
Justin Williams (48:30)
4:3
(2:2, 0:1, 2:0)
Spielbericht
Stand: 2:2
St. Louis BluesSt. Louis Blues St. Louis Blues
David Backes (1:12)
T.J. Oshie (4:32)
T.J. Oshie (25:46)
Staples Center, Los Angeles, Kalifornien
Zuschauer: 18.334
08. Mai  2013
20:00 Uhr
St. Louis BluesSt. Louis Blues St. Louis Blues
Alexander Steen (26:46)
Alex Pietrangelo (59:15)
2:3 n.V.
(0:0, 1:1, 1:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 2:3
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Jeff Carter (20:14)
Jeff Carter (40:54)
Wjatscheslaw Woinow (68:00)
Scottrade Center, St. Louis, Missouri
Zuschauer: 18.269
10. Mai  2013
19:00 Uhr
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Drew Doughty (12:37)
Dustin Penner (39:59)
2:1
(1:0, 1:1, 0:0)
Spielbericht
Stand: 4:2
St. Louis BluesSt. Louis Blues St. Louis Blues
Chris Porter (24:39)
Staples Center, Los Angeles, Kalifornien
Zuschauer: 18.346

Conference-Halbfinale[Bearbeiten]

Eastern Conference[Bearbeiten]

(1) Pittsburgh Penguins – (7) Ottawa Senators[Bearbeiten]
14. Mai  2013
19:30 Uhr
(Ortszeit)
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Paul Martin (2:41)
Jewgeni Malkin (12:15)
Chris Kunitz (38:33)
Pascal Dupuis (51:24)
4:1
(2:1, 1:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
Colin Greening (4:51)
Consol Energy Center, Pittsburgh, Pennsylvania
Zuschauer: 18.621
17. Mai  2013
19:30 Uhr
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Sidney Crosby (3:16)
Sidney Crosby (16:07)
Sidney Crosby (21:15)
Brenden Morrow (28:04)
4:3
(2:1, 2:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 2:0
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
Kyle Turris (13:15)
Colin Greening (21:55)
Jean-Gabriel Pageau (42:01)
Consol Energy Center, Pittsburgh, Pennsylvania
Zuschauer: 18.645
19. Mai  2013
19:30 Uhr
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
Daniel Alfredsson (59:31)
Colin Greening (87:39)
2:1 n.V.
(0:0, 0:1, 1:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:2
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Tyler Kennedy (38:53)
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 20.500
22. Mai  2013
19:30 Uhr
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
Milan Michálek (2:29)
Kyle Turris (16:15)
Daniel Alfredsson (54:44)
3:7
(2:1, 0:2, 1:4)
Spielbericht
Stand: 1:3
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
James Neal (14:56)
Chris Kunitz (21:08)
Jarome Iginla (21:48)
James Neal (41:59)
Pascal Dupuis (48:08)
Sidney Crosby (48:38)
Jarome Iginla (49:53)
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 20.500
24. Mai  2013
19:30 Uhr
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Brenden Morrow (6:25)
James Neal (27:38)
Kris Letang (32:48)
Jewgeni Malkin (39:30)
James Neal (51:07)
James Neal (57:21)
6:2
(1:0, 3:1, 2:1)
Spielbericht
Stand: 4:1
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
Milan Michálek (36:18)
Kyle Turris (53:32)
Consol Energy Center, Pittsburgh, Pennsylvania
Zuschauer: 18.656
(4) Boston Bruins − (6) New York Rangers[Bearbeiten]
16. Mai  2013
19:30 Uhr
(Ortszeit)
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Zdeno Chara (32:23)
Torey Krug (42:55)
Brad Marchand (55:40)
3:2 n.V.
(0:0, 1:1, 1:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Ryan McDonagh (39:58)
Derek Stepan (40:14)
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565
19. Mai  2013
15:00 Uhr
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Torey Krug (5:28)
Gregory Campbell (22:24)
Johnny Boychuk (32:08)
Brad Marchand (40:26)
Milan Lucic (52:39)
5:2
(1:1, 2:1, 2:0)
Spielbericht
Stand: 2:0
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Ryan Callahan (8:21)
Rick Nash (23:20)
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565
21. Mai  2013
19:30 Uhr
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Johnny Boychuk (43:10)
1:2
(0:0, 1:0, 0:2)
Spielbericht
Stand: 0:3
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Taylor Pyatt (23:53)
Daniel Paille (56:29)
Madison Square Garden, New York City, New York
Zuschauer: 17.200
23. Mai  2013
19:00 Uhr
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Carl Hagelin (28:39)
Derek Stepan (41:15)
Brian Boyle (50:00)
Chris Kreider (67:03)
4:3 n.V.
(0:0, 1:2, 2:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:3
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Nathan Horton (24:39)
Torey Krug (27:41)
Tyler Seguin (48:06)
Madison Square Garden, New York City, New York
Zuschauer: 17.200
25. Mai  2013
17:30 Uhr
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Torey Krug (23:48)
Gregory Campbell (33:41)
Gregory Campbell (49:09)
3:1
(0:1, 2:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 4:1
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Daniel Girardi (10:39)
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565

Western Conference[Bearbeiten]

(1) Chicago Blackhawks – (7) Detroit Red Wings[Bearbeiten]
15. Mai  2013
19:00 Uhr
(Ortszeit)
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Marián Hossa (9:03)
Johnny Oduya (48:02)
Marcus Krüger (51:23)
Patrick Sharp (59:11)
4:1
(1:1, 0:0, 3:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Damien Brunner (10:57)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 21.494
18. Mai  2013
12:00 Uhr
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Patrick Kane (14:05)
1:4
(1:0, 0:2, 0:2)
Spielbericht
Stand: 1:1
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Damien Brunner (22:40)
Brendan Smith (36:08)
Johan Franzén (47:19)
Valtteri Filppula (52:03)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 21.822
20. Mai  2013
19:30 Uhr
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Gustav Nyquist (27:49)
Drew Miller (28:20)
Pawel Dazjuk (46:46)
3:1
(0:0, 2:0, 1:1)
Spielbericht
Stand: 2:1
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Patrick Kane (44:35)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 20.066
23. Mai  2013
20:00 Uhr
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Jakub Kindl (30:03)
Daniel Cleary (49:21)
2:0
(0:0, 1:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:1
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 20.066
25. Mai  2013
19:00 Uhr
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Bryan Bickell (14:08)
Andrew Shaw (33:08)
Jonathan Toews (35:47)
Andrew Shaw (46:58)
4:1
(1:0, 2:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 2:3
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Daniel Cleary (29:37)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 22.015
27. Mai  2013
20:00 Uhr
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Patrick Eaves (18:51)
Joakim Andersson (30:11)
Damien Brunner (59:08)
3:4
(1:1, 1:0, 1:3)
Spielbericht
Stand: 3:3
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Marián Hossa (3:53)
Michal Handzuš (40:51)
Bryan Bickell (45:48)
Michael Frolík (49:43)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 20.066
29. Mai  2013
19:00 Uhr
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Patrick Sharp (21:08)
Brent Seabrook (63:35)
2:1 n.V.
(0:0, 1:0, 0:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 4:3
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
Henrik Zetterberg (40:26)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 22.103
(5) Los Angeles Kings − (6) San Jose Sharks[Bearbeiten]
14. Mai  2013
19:00 Uhr
(Ortszeit)
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Wjatscheslaw Woinow (19:47)
Mike Richards (32:30)
2:0
(1:0, 1:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks
Staples Center, Los Angeles, Kalifornien
Zuschauer: 18.118
16. Mai  2013
19:00 Uhr
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Jeff Carter (3:06)
Drew Doughty (24:10)
Dustin Brown (58:17)
Trevor Lewis (58:39)
4:3
(1:0, 1:2, 2:1)
Spielbericht
Stand: 2:0
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks
Patrick Marleau (29:47)
Brad Stuart (34:21)
Marc-Édouard Vlasic (48:56)
Staples Center, Los Angeles, Kalifornien
Zuschauer: 18.527
18. Mai  2013
18:00 Uhr
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks
Dan Boyle (1:34)
Logan Couture (61:29)
2:1 n.V.
(1:1, 0:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:2
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Tyler Toffoli (10:08)
HP Pavilion, San José, Kalifornien
Zuschauer: 17.562
21. Mai  2013
19:00 Uhr
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks
Brent Burns (6:09)
Logan Couture (23:55)
2:1
(1:0, 1:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 2:2
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Mike Richards (49:46)
HP Pavilion, San José, Kalifornien
Zuschauer: 17.562
23. Mai  2013
19:30 Uhr
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Anže Kopitar (38:08)
Wjatscheslaw Woinow (40:53)
Jeff Carter (59:28)
3:0
(0:0, 1:0, 2:0)
Spielbericht
Stand: 3:2
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks
Staples Center, Los Angeles, Kalifornien
Zuschauer: 18.584
26. Mai  2013
17:00 Uhr
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks
Joe Thornton (6:09)
T. J. Galiardi (24:10)
2:1
(1:0, 1:1, 0:0)
Spielbericht
Stand: 3:3
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Dustin Brown (33:53)
HP Pavilion, San José, Kalifornien
Zuschauer: 17.562
28. Mai  2013
18:00 Uhr
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Justin Williams (24:11)
Justin Williams (27:08)
2:1
(0:0, 2:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 4:3
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks
Dan Boyle (45:26)
Staples Center, Los Angeles, Kalifornien
Zuschauer: 18.593

Conference-Finale[Bearbeiten]

Eastern Conference[Bearbeiten]

(1) Pittsburgh Penguins – (4) Boston Bruins[Bearbeiten]
01. Juni 2013
20:00 Uhr
(Ortszeit)
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
0:3
(0:1, 0:0, 0:2)
Spielbericht
Stand: 0:1
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
David Krejčí (8:23)
David Krejčí (44:04)
Nathan Horton (47:51)
Consol Energy Center, Pittsburgh, Pennsylvania
Zuschauer: 18.628
03. Juni 2013
20:00 Uhr
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Brandon Sutter (19:26)
1:6
(1:4, 0:0, 0:2)
Spielbericht
Stand: 0:2
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Brad Marchand (0:28)
Nathan Horton (14:37)
David Krejčí (16:31)
Brad Marchand (19:51)
Patrice Bergeron (40:27)
Johnny Boychuk (58:36)
Consol Energy Center, Pittsburgh, Pennsylvania
Zuschauer: 18.619
05. Juni 2013
20:00 Uhr
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
David Krejčí (1:42)
Patrice Bergeron (95:19)
2:1 n.V.
(1:0, 0:1, 0:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:0
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Chris Kunitz (28:51)
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565
07. Juni 2013
20:00 Uhr
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Adam McQuaid (45:01)
1:0
(0:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 4:0
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565

Western Conference[Bearbeiten]

(1) Chicago Blackhawks – (5) Los Angeles Kings[Bearbeiten]
01. Juni 2013
16:00 Uhr
(Ortszeit)
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Patrick Sharp (32:29)
Marián Hossa (36:22)
2:1
(0:1, 2:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Justin Williams (14:23)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 21.535
02. Juni 2013
19:00 Uhr
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Andrew Shaw (1:56)
Brent Seabrook (19:09)
Bryan Bickell (27:11)
Michal Handzuš (29:20)
4:2
(2:0, 2:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 2:0
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Jeff Carter (38:57)
Tyler Toffoli (58:58)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 21.824
04. Juni 2013
18:00 Uhr
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Justin Williams (3:21)
Wjatscheslaw Woinow (26:37)
Dwight King (59:32)
3:1
(1:0, 1:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:2
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Bryan Bickell (39:26)
Staples Center, Los Angeles, Kalifornien
Zuschauer: 18.477
06. Juni 2013
18:00 Uhr
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Wjatscheslaw Woinow (3:28)
Dustin Penner (22:12)
2:3
(1:1, 1:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:3
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Bryan Bickell (13:16)
Patrick Kane (38:21)
Marián Hossa (41:10)
Staples Center, Los Angeles, Kalifornien
Zuschauer: 18.621
08. Juni 2013
19:00 Uhr
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Duncan Keith (3:42)
Patrick Kane (5:59)
Patrick Kane (46:08)
Patrick Kane (91:40)
4:3 n.V.
(2:0, 0:1, 1:2, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 4:1
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Dwight King (29:28)
Anže Kopitar (43:34)
Mike Richards (59:50)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 22.237

Stanley-Cup-Finale[Bearbeiten]

(W1) Chicago Blackhawks – (E4) Boston Bruins[Bearbeiten]

12. Juni 2013
19:00 Uhr
(Ortszeit)
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Brandon Saad (23:08)
Dave Bolland (48:00)
Johnny Oduya (52:14)
Andrew Shaw (112:08)
4:3 n.V.
(0:1, 1:1, 2:1, 0:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Milan Lucic (13:11)
Milan Lucic (20:51)
Patrice Bergeron (46:09)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 22.110
15. Juni 2013
19:00 Uhr
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Patrick Sharp (11:22)
1:2 n.V.
(1:0, 0:1, 0:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:1
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Chris Kelly (34:58)
Daniel Paille (73:48)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 22.154
17. Juni 2013
20:00 Uhr
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Daniel Paille (22:13)
Patrice Bergeron (34:05)
2:0
(0:0, 2:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 2:1
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565
19. Juni 2013
20:00 Uhr
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Rich Peverley (14:43)
Milan Lucic (34:43)
Patrice Bergeron (37:22)
Patrice Bergeron (42:05)
Johnny Boychuk (52:14)
5:6 n.V.
(1:1, 3:2, 1:2, 0:1)
Spielbericht
Stand: 2:2
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Michal Handzuš (6:48)
Jonathan Toews (26:33)
Patrick Kane (28:41)
Marcus Krüger (35:32)
Patrick Sharp (51:19)
Brent Seabrook (69:51)
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565
22. Juni 2013
19:00 Uhr
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Patrick Kane (17:27)
Patrick Kane (25:13)
Dave Bolland (59:46)
3:1
(1:0, 1:0, 1:1)
Spielbericht
Stand: 3:2
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Zdeno Chára (43:40)
United Center, Chicago, Illinois
Zuschauer: 22.274
24. Juni 2013
20:00 Uhr
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Chris Kelly (07:19)
Milan Lucic (52:11)
2:3
(1:0, 0:1, 1:2)
Spielbericht
Stand: 2:4
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Jonathan Toews (24:24)
Bryan Bickell (58:44)
Dave Bolland (59:01)
TD Garden, Boston, Massachusetts
Zuschauer: 17.565

Stanley-Cup-Sieger[Bearbeiten]

Stanley-Cup-Sieger

Chicago BlackhawksChicago Blackhawks
Chicago Blackhawks

Torhüter: Corey Crawford, Ray Emery

Verteidiger: Sheldon Brookbank, Niklas Hjalmarsson, Duncan Keith, Nick Leddy, Johnny Oduya, Michal Rozsíval, Brent Seabrook

Angreifer: Bryan Bickell, Dave Bolland, Brandon Bollig, Michael Frolík, Michal Handzuš, Marián Hossa, Patrick Kane, Marcus Krüger, Brandon Saad, Patrick Sharp, Andrew Shaw, Ben Smith, Viktor Stålberg, Jonathan Toews

Cheftrainer: Joel Quenneville  General Manager: Stan Bowman

NHL Awards und vergebene Trophäen[Bearbeiten]

Hauptartikel: NHL Awards 2013
Auszeichnung Team
Stanley Cup Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Clarence S. Campbell Bowl Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Prince of Wales Trophy Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Presidents’ Trophy Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Auszeichnung Spieler Team
Art Ross Trophy Martin St. Louis Tampa Bay LightningTampa Bay Lightning Tampa Bay Lightning
Bill Masterton Memorial Trophy Josh Harding Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild
Calder Memorial Trophy Jonathan Huberdeau Florida PanthersFlorida Panthers Florida Panthers
Conn Smythe Trophy Patrick Kane Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Frank J. Selke Trophy Jonathan Toews Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Hart Memorial Trophy Alexander Owetschkin Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals
Jack Adams Award Paul A. MacLean Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
James Norris Memorial Trophy P. K. Subban Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Canadiens de Montréal
King Clancy Memorial Trophy Patrice Bergeron Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Lady Byng Memorial Trophy Martin St. Louis Tampa Bay LightningTampa Bay Lightning Tampa Bay Lightning
Lester Patrick Trophy Kevin Allen
Mark Messier Leadership Award Daniel Alfredsson Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators
Maurice ‚Rocket‘ Richard Trophy Alexander Owetschkin Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals
NHL Foundation Player Award Henrik Zetterberg Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings
NHL General Manager of the Year Award Ray Shero Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
NHL Plus/Minus Award Pascal Dupuis Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Ted Lindsay Award Sidney Crosby Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Vezina Trophy Sergei Bobrowski Columbus Blue JacketsColumbus Blue Jackets Columbus Blue Jackets
William M. Jennings Trophy Corey Crawford Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
Ray Emery

All-Star-Teams[Bearbeiten]

First All-Star-Team
Angriff: Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Chris KunitzPittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Sidney CrosbyWashington CapitalsWashington Capitals Alexander Owetschkin
Verteidigung: Minnesota WildMinnesota Wild Ryan SuterCanadiens de MontréalCanadiens de Montréal P. K. Subban
Tor: Columbus Blue JacketsColumbus Blue Jackets Sergei Bobrowski
Second All-Star-Team
Angriff: Washington CapitalsWashington Capitals Alexander OwetschkinChicago BlackhawksChicago Blackhawks Jonathan ToewsTampa Bay LightningTampa Bay Lightning Martin St. Louis
Verteidigung: Anaheim DucksAnaheim Ducks François BeaucheminPittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Kris Letang
Tor: New York RangersNew York Rangers Henrik Lundqvist

All-Rookie-Team[Bearbeiten]

All-Rookie-Team
Angriff: Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Brendan GallagherFlorida PanthersFlorida Panthers Jonathan HuberdeauChicago BlackhawksChicago Blackhawks Brandon Saad
Verteidigung: Minnesota WildMinnesota Wild Jonas BrodinEdmonton OilersEdmonton Oilers Justin Schultz
Tor: St. Louis BluesSt. Louis Blues Jake Allen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b David Shoalts: NHL governors approve four-conference format. The Globe and Mail, 5. Dezember 2012, abgerufen am 22. Juli 2012 (englisch).
  2. The Canadian Press: NHL's realignment plan on hold after NHLPA rejects changes. The Sports Network, 7. Januar 2012, abgerufen am 22. Juli 2012 (englisch).
  3. Associated Press: NHL salary cap rising for 2012-13. Sports Illustrated, 28. Juni 2012, archiviert vom Original am 21. Januar 2013, abgerufen am 22. Juli 2012 (englisch).
  4. a b c NHL and NHLPA reach tentative deal on new CBA. The Sports Network, 7. Januar 2013, abgerufen am 8. Januar 2013 (englisch).
  5. Sources: NHL makes first CBA offer. ESPN, 14. Juli 2012, abgerufen am 22. Juli 2012 (englisch).
  6. NHL-Lockout offiziell: Ehrhoff zurück nach Krefeld. Stern.de, 16. September 2012, abgerufen am 18. September 2012.
  7. NHL cancels remaining preseason schedule. National Hockey League, 27. September 2012, abgerufen am 27. September 2012 (englisch).
  8. NHL announces cancellation of 2012-13 regular season schedule through October 24. National Hockey League, 4. Oktober 2012, abgerufen am 4. Oktober 2012 (englisch).
  9. a b NHL announces cancellation of 2013 Bridgestone NHL Winter Classic & SiriusXM Hockeytown Winter Festival. National Hockey League, 2. November 2012, abgerufen am 3. November 2012 (englisch).
  10. a b NHL announces cancellation of schedule through Dec. 14 and 2013 All-Star Weekend in Columbus. National Hockey League, 23. November 2012, abgerufen am 25. November 2012 (englisch).
  11. The Canadian Press: U.S. federal mediators now involved in NHL/NHLPA talks. The Sports Network, 26. November 2012, abgerufen am 28. November 2012 (englisch).
  12. NHL announces cancellation of 2012-13 regular-season schedule through January 14. National Hockey League, 20. Dezember 2012, abgerufen am 20. Dezember 2012 (englisch).
  13. The Canadian Press: NHL cancels next year's games in Europe. CBC, 14. März 2012, abgerufen am 22. Juli 2012 (englisch).
  14. Dmitry Chesnokov: Brooklyn Nets arena will host KHL regular-season games, according to Medvedev. Yahoo! Sports, 12. März 2012, abgerufen am 22. Juli 2012 (englisch).
  15. Greg Wyshynski: Why the KHL pulled out of Brooklyn. Yahoo Sports, 26. Oktober 2012, abgerufen am 27. Oktober 2012 (englisch).