Vincent Lecavalier
| Personenbezogene Informationen | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 21. April 1980 |
| Geburtsort | L’Île-Bizard, Québec |
| Größe | 193 cm |
| Gewicht | 99 kg |
| Spielerbezogene Informationen | |
| Position | Center |
| Nummer | #4 |
| Schusshand | Links |
| Draftbezogene Informationen | |
| NHL Entry Draft | 1998, 1. Runde, 1. Position Tampa Bay Lightning |
| Spielerkarriere | |
| 1994–1996 | Notre Dame Midget Hounds |
| 1996–1998 | Rimouski Océanic |
| 2004–2005 | Ak Bars Kasan |
| seit 1998 | Tampa Bay Lightning |
Vincent Lecavalier (* 21. April 1980 in L’Île-Bizard, Québec) ist ein kanadischer Eishockeyspieler, der seit 1998 bei den Tampa Bay Lightning in der National Hockey League spielt.
Inhaltsverzeichnis |
Karriere[Bearbeiten]
Rimouski Océanic[Bearbeiten]
Nachdem Lecavalier zwei Jahre am College in Notre Dame sehr erfolgreich Eishockey gespielt hatte, kehrte er 1996 in seine Heimat zurück und begann seine professionelle Karriere bei den Rimouski Océanic. In seiner ersten Saison erreichte er eine Punkteausbeute von 103 Punkten und wurde deshalb von der Québec Major Junior Hockey League mit der Trophée Michel Bergeron als bester Rookie-Stürmer und mit dem Coupe RDS als bester Rookie der Liga ausgezeichnet. Zusätzlich wurde er von CHL (Canadian Hockey League), dem Dachverband der drei kanadischen erstklassigen Jugend-Hockeyligen, in das All-Rookie Team gewählt und als bester Rookie der Saison 1996/97 ausgezeichnet. In seiner zweiten Spielzeit in der QMJHL konnte Lecavalier seine Leistung weiter steigern und erzielte in 58 Spielen 44 Tore und bereitete 71 weitere Treffer vor. In den Playoffs erreichte mit seinem Team das Liga-Finale, welches aber gegen Val-d’Or Foreurs verloren ging. Lecavalier selbst kam auf eine Punkteausbeute von 41 Punkte in 18 Spielen. Nachdem Ende der Saison wurde er sowohl von der QMJHL, als auch von der CHL, in das jeweilige First All-Star Team gewählt, außerdem zeichnete die QMJHL ihn auf noch mit der Trophée Michael Bossy als kommender Top-Pick der Liga aus. Aufgrund seiner Leistungen in der abgelaufenen Spielzeit galt er neben David Legwand als das größte Talent für den NHL Entry Draft 1998. Obwohl Legwand von den Scouts der NHL auf Platz 1 gesetzt wurde, wählten die Tampa Bay Lightning Lecavalier als Gesamtersten.
Tampa Bay Lightning[Bearbeiten]
Nachdem er gedraftet wurde, wechselte Lecavalier 1998 zu Tampa Bay Lightning. Sein NHL-Debüt feierte er am 9. Oktober 1998 gegen die Florida Panthers, sein erster Tor gelang ihm wenige Spiele später, am 25. Oktober gegen die Vancouver Canucks.[1] Im Februar wurde er als Rookie des Monats ausgezeichnet. Gleich in seiner ersten Saison spielte er alle 82 Spiele der regulären Saison, jedoch gelangen ihm nur 28 Punkte. Von der Punkteausbeute, die als Gesamterster nach ihm ausgewählt wurden, schnitt nur der ein Jahr nach ihm ausgewählte Patrik Štefan noch schlechter ab.
Am 11. März 2000, während seiner zweiten NHL Saison, wurde er im Alter von 19 Jahren und 11 Monaten zum Kapitän seiner Mannschaft und damit zum jüngsten Kapitän der NHL Geschichte, allerdings musste er diese Rolle, nach Differenzen mit dem Trainer der Lightning, John Tortorella, und stockenden Vertragsverhandlungen mit dem Management des Teams, vor der Saison 2001/02 wieder abgeben. 2007 nahm ihm Sidney Crosby den Rekord als jüngster Mannschaftskapitän ab. Er beendete seine zweite Spielzeit in der NHL mit 67 Punkten.
2002/03 steigerte sich Lecavalier weiter und spielte seine bis dahin beste Saison (78 Punkte) und konnte sich erstmals in seiner Karriere mit seinem Team für die Playoffs qualifizieren. Ebenfalls konnte er sich zum ersten Mal als Sieger einer Division bezeichnen. In seiner ersten Playoffserie erzielte Lecavalier drei Tore und drei Assists in insgesamt elf Spielen. Im November 2002 erzielte Lecavalier beim 4:1 Sieg über die Pittsburgh Penguins seinen ersten Hattrick in der NHL.[2] Weitere persönliche Highlights für ihn waren sein 100. Tor in der NHL am 18. Januar 2003 gegen die Philadelphia Flyers, sein zweites 4-Punkte-Spiel (3 Tore, 1 Assist) gegen die Phoenix Coyotes und die erstmalige Teilnahme am NHL All-Star Game.
Die Saison 2003/04 wurde zur erfolgreichsten Spielzeit seiner bisherigen Karriere. Er gewann die neben den Olympischen Winterspielen wichtigsten Mannschaftstrophäen im Eishockey, den Stanley Cup mit den Tampa Bay Lightning und den World Cup of Hockey 2004 mit dem Team Canada. In den Playoffs gehörte er neben Torhüter Nikolai Chabibulin und seinen Mitspielern Brad Richards und Martin St. Louis zu den wichtigsten Akteuren seines Teams. Beim World Cup schoss er im Halbfinale in der vierten Minute der Overtime das spielentscheidene 4:3 Siegtor über die Tschechische Republik. Insgesamt erzielte Lecavalier 7 Punkte und belegte Platz 2 der Topscorer des Turniers, hinter dem Schweden und damaligen NHL-Teamkollegen Fredrik Modin. Am Ende des Cups wurde er in das All-Star Team gewählt und als MVP ausgezeichnet.
Nachdem die Saison 2004/05 aufgrund eines Lockouts in der NHL ausfiel, spielte Lecavalier zusammen mit seinen Teamkollegen Nikolai Chabibulin und Brad Richards für Ak Bars Kasan in der russischen Superliga. Die Mannschaft wurde Vierter und nahm an den Playoffs teil, Lecavalier steuerte dazu 16 Punkte bei.
Im Jahr nach dem Lockout konnte Lecavalier mit seinem Team nicht an die teils großartigen Leistungen der beiden letzten Spielzeiten anknüpfen. Er erzielte zwar 75 Punkte, welches dass bis dahin zweitbeste Ergebnis seiner Laufbahn war und auf die Tore bezogen (35) sogar die beste Saison seiner bisherigen Karriere war, konnte sich aber mit seinem Team nur knapp für die Playoffs qualifizieren. Dort musste sich Lecavalier mit den Lightning bereits in der ersten Runde den Ottawa Senators geschlagen geben. Während dieser Spielzeit erlebte er im Trikot der Ahornblätter ein durchwachsenes olympisches Turnier, das im Viertelfinale gegen Russland ein enttäuschendes Ende nahm. Lecavalier selbst konnte 3 Assists verbuchen.
2006/07 schloss Lecavalier die reguläre Saison mit 52 Toren ab und wurde als NHL-Torschützenkönig mit der Maurice Richard Trophy ausgezeichnet, insgesamt erreicht er mit 56 weiteren Assists 108 Punkte, die beste Punkteausbeute seiner Karriere. Er wurde aufgrund seiner Leistung zusammen mit seinem Teamkollegen Martin St. Louis in das Second All-Star Team gewählt, zudem war er auch für den Lester B. Pearson Award als bester Spieler der regulären Saison nominiert, welchen aber Sidney Crosby gewann. Sowohl die 52 Tore, wie auch die 108 Punkte sind seitdem ein Franchise-Rekord. Lecavalier war der erste Spieler von Tampa Bay, der mehr als 50 Tore in einer Saison erzielen konnte. Selbes gelang bisher nur Steven Stamkos in der Saison 2009/10 mit 51 Toren.
In der Saison 2007/08 erreichte Lecavalier 92 Punkte, der zweitbeste Wert in seiner bisherigen Karriere. Außerdem schaffte er es in acht aufeinanderfolgenden Spielen mindestens zwei Punkte pro Spiel (sogenannte Multipoint Games) zu erzielen. Er ist der erste Spieler, der dieses nach Jaromír Jágr (1996) geschafft hat. Bei seiner insgesamt vierten Teilnahme am All-Star Game war er erstmals Kapitän der Eastern Conference. Spätestens seit jener Saison gehört Lecavalier zum Kreis der besten Spieler in der NHL.[3]
Im Juli 2008 verlängerte Lecavalier seinen Vertrag mit Tampa Bay Lightning um 11 Jahre, was ihm insgesamt 85 Millionen Dollar einbringen wird.[4]
Die Spielzeiten 2008/09 und 2009/10 verliefen sowohl für Lecavalier, als auch für sein Team, weniger erfolgreich. Die Lightning verpassten jeweils deutlich die Playoffs und Lecavalier konnte nicht die Punkteausbeute der beiden vorherigen Jahre erreichen, welches teilweise Verletzungen geschuldet war. So musste er sich beispielsweise einer Operation in der Vorbereitung auf die Saison 2008/09 an der Schulter unterziehen, nachdem er sich an dieser bei einem Check von Washingtons Matt Cooke verletzt hatte.[5] Mitte Januar 2009 gab es zudem Gerüchte, dass Lecavalier in seine kanadische Heimat nach Montréal zu den Canadiens wechseln würde. Lecavalier dementierte diese Gerüchte und erklärte, dass er in Tampa Bay bleiben werde.[6]
Seit der Saison 2008/09 ist er wieder Kapitän seines Teams, nachdem die Stelle nach dem Rücktritt von Tim Taylor vakant geworden war.
Vor der Saison 2010/11 musste sich Lecavalier einer weiteren Operation unterziehen, diesmal ein kleinerer Eingriff am Knie.[7] Nachdem er eher schwach in die Saison startete, brach sich Lecavalier am 11. November die rechte Hand bei einem Check gegen Washingtons Karl Alzner.[8] Nach seinem Comeback verbesserten sich Lecavaliers Leistungen und er erzielte 45 Punkte in 51 Einsätzen. Er beendete die reguläre Saison auf Platz Drei der teaminternen Scorerliste hinter Steven Stamkos und Martin St. Louis. Zudem erreichte er mit den Lightning zum ersten Mal wieder die Playoffs seitdem er wieder Kapitän der Franchise ist.
Momentan hält Lecavalier diverse Franchise-Rekorde bei den Tampa Bay Lightning, unter anderem die meisten Spiele, Tore und Punkte oder auch die meisten Punkte in einer Saison.
Privates[Bearbeiten]
Lecavalier besuchte von 1992 bis 1993 die John Rennie High School in Pointe-Claire, Quebec. Danach wechselte er auf das Athol Murray College of Notre Dame in Wilcox (Saskatchewan, Canada). Dort traf er bereits auf seinen langjährigen Teamkollegen bei den Tampa Bay Lightning, Brad Richards. Zufälligerweise waren Richards und Lecavalier sogar Zimmernachbarn.[9] Beide spielten später auch zusammen für Rimouski und wurden im selben Jahr (1998) von Tampa Bay gedraftet. Bei den Lightning spielten beide jahrelang zusammen, bis Richards im Februar 2008 nach Dallas transferiert wurde.
Lecavalier unterstützt verschiedene karitative Projekte wie die Vinny Lecavalier Foundation zur Unterstützung von Familien und Jugendlichen oder das Vincent Lecavalier Pediatric Cancer and Blood Disorders Center at All Children’s Hospital in St. Petersburg, Florida.
Für sein Engagement abseits des Eises wurde er mit der King Clancy Memorial Trophy und dem NHL Foundation Player Award im Jahr 2008 ausgezeichnet.
Lecavalier lebt seit 2001 mit Caroline Portelance zusammen. Sie haben eine Tochter, Victoria, welche 2010 geboren wurde.
Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten]
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International[Bearbeiten]
- 2004 Goldmedaille beim World Cup of Hockey
- 2004 All-Star-Team des World Cup of Hockey
- 2004 Wertvollster Spieler des World Cup of Hockey
Karrierestatistik[Bearbeiten]
| Reguläre Saison | Play-offs | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Saison | Team | Liga | Sp | T | V | Pkt | SM | Sp | T | V | Pkt | SM | ||
| 1994–95 | Notre Dame Midget Hounds | SMHL | 50 | 38 | 42 | 80 | – | – | – | – | – | – | ||
| 1995–96 | Notre Dame Midget Hounds | SMHL | 22 | 52 | 52 | 104 | – | – | – | – | – | – | ||
| 1996–97 | Rimouski Océanic | QMJHL | 64 | 42 | 61 | 103 | 38 | 4 | 4 | 3 | 7 | 2 | ||
| 1997–98 | Rimouski Océanic | QMJHL | 58 | 44 | 71 | 115 | 117 | 18 | 15 | 26 | 41 | 46 | ||
| 1998–99 | Tampa Bay Lightning | NHL | 82 | 13 | 15 | 28 | 23 | – | – | – | – | – | ||
| 1999–00 | Tampa Bay Lightning | NHL | 80 | 25 | 42 | 67 | 43 | – | – | – | – | – | ||
| 2000–01 | Tampa Bay Lightning | NHL | 68 | 23 | 28 | 51 | 66 | – | – | – | – | – | ||
| 2001–02 | Tampa Bay Lightning | NHL | 76 | 20 | 17 | 37 | 61 | – | – | – | – | – | ||
| 2002–03 | Tampa Bay Lightning | NHL | 80 | 33 | 45 | 78 | 39 | 11 | 3 | 3 | 6 | 22 | ||
| 2003–04 | Tampa Bay Lightning | NHL | 81 | 32 | 34 | 66 | 52 | 23 | 9 | 7 | 16 | 25 | ||
| 2004–05 | Ak Bars Kasan | Superliga | 30 | 7 | 9 | 16 | 78 | 4 | 1 | 0 | 1 | 6 | ||
| 2005–06 | Tampa Bay Lightning | NHL | 80 | 35 | 40 | 75 | 90 | 4 | 1 | 2 | 3 | 7 | ||
| 2006–07 | Tampa Bay Lightning | NHL | 82 | 52 | 56 | 108 | 44 | 6 | 5 | 2 | 7 | 10 | ||
| 2007–08 | Tampa Bay Lightning | NHL | 81 | 40 | 52 | 92 | 89 | – | – | – | – | – | ||
| 2008–09 | Tampa Bay Lightning | NHL | 77 | 29 | 38 | 67 | 54 | – | – | – | – | – | ||
| 2009–10 | Tampa Bay Lightning | NHL | 82 | 24 | 46 | 70 | 63 | – | – | – | – | – | ||
| 2010–11 | Tampa Bay Lightning | NHL | 65 | 25 | 29 | 54 | 43 | 18 | 6 | 13 | 19 | 16 | ||
| 2011–12 | Tampa Bay Lightning | NHL | 64 | 22 | 27 | 49 | 50 | – | – | – | – | – | ||
| QMJHL gesamt | 122 | 86 | 132 | 218 | 155 | 22 | 19 | 29 | 48 | 48 | ||||
| NHL gesamt | 998 | 373 | 469 | 842 | 717 | 63 | 24 | 28 | 52 | 80 | ||||
| Superliga gesamt | 30 | 7 | 9 | 16 | 78 | 4 | 1 | 0 | 1 | 6 | ||||
International[Bearbeiten]
Vertrat Kanada bei:
- U20-Junioren-Weltmeisterschaft 1998
- Weltmeisterschaft 2001
- World Cup of Hockey 2004
- Olympischen Winterspielen 2006
| Jahr | Team | Veranstaltung | Sp | T | V | Pkt | SM | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1998 | Kanada | U20-WM | 7 | 1 | 1 | 2 | 4 | |
| 2001 | Kanada | WM | 7 | 3 | 2 | 5 | 29 | |
| 2004 | Kanada | World Cup | 6 | 2 | 5 | 7 | 8 | |
| 2006 | Kanada | Olympia | 6 | 0 | 3 | 3 | 16 | |
| Junioren gesamt | 7 | 1 | 1 | 2 | 4 | |||
| Herren gesamt | 19 | 5 | 10 | 15 | 53 | |||
(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; 1 Play-downs/Relegation)
Sonstiges[Bearbeiten]
Im Film Maurice Richard aus dem Jahr 2005 spielte Vincent Lecavalier die Eishockeygröße Jean Béliveau.
Für EA Sports Videospiel NHL 06 fungierte er als Coverathlet.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Vincent Lecavalier: On the ice
- ↑ Chicago Tribune: „Hat trick for Lecavalier“
- ↑ NBC Sports: "Lecavalier is simply better than Crosby"
- ↑ The Sports Network: „Lecavalier signs 'lifetime' deal“
- ↑ ESPN Sports: Lecavalier to have surgery to repair torn labrum
- ↑ CBC Sports: Lecavalier wants to stay in Tampa
- ↑ Sportsnet: Surgery for Lecavalier again
- ↑ Offizielle Teamhomepage: Lightning's Lecavalier To Have Hand Surgery
- ↑ http://www.imdb.com/name/nm1796526/bio
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Webseite
- Spielerbiografie auf der Website der Tampa Bay Lightning (englisch)
- Vincent Lecavalier in der Datenbank von legendsofhockey.net (englisch)
Torhüter: Ben Bishop | Mathieu Garon | Anders Lindbäck
Verteidiger: Keith Aulie | Eric Brewer | Matthew Carle | Victor Hedman | Dsmitry Korabau | Brian Lee | Brendan Mikkelson | Mattias Öhlund | Sami Salo | Matt Taormina
Angreifer: Mike Angelidis | J. T. Brown | Brett Connolly | Brandon Crombeen | Adam Hall | Pierre-Cédric Labrie | Vincent Lecavalier | Ryan Malone | Benoît Pouliot | Teddy Purcell | Tom Pyatt | Martin St. Louis | Steven Stamkos | Nate Thompson | Dana Tyrell | J. T. Wyman
Cheftrainer: Jon Cooper Assistenztrainer: Wayne Fleming | Dan Lacroix | Martin Raymond General Manager: Steve Yzerman
NHL Amateur Draft: 1963 Monahan | 1964 Gauthier | 1965 Veilleux | 1966 Gibbs | 1967 Pagnutti | 1968 Plasse 1969 Houle | 1970 Perreault | 1971 Lafleur | 1972 Harris | 1973 Potvin | 1974 Joly | 1975 Bridgman | 1976 Green | 1977 McCourt | 1978 Smith
NHL Entry Draft: 1979 Ramage | 1980 Wickenheiser | 1981 Hawerchuk | 1982 Kluzak | 1983 Lawton | 1984 Lemieux | 1985 Clark | 1986 Murphy | 1987 Turgeon | 1988 Modano | 1989 Sundin | 1990 Nolan | 1991 Lindros | 1992 Hamrlík | 1993 Daigle | 1994 Jovanovski | 1995 Berard | 1996 Phillips | 1997 Thornton | 1998 Lecavalier | 1999 Štefan | 2000 DiPietro | 2001 Kowaltschuk | 2002 Nash | 2003 Fleury | 2004 Owetschkin | 2005 Crosby | 2006 Johnson | 2007 Kane | 2008 Stamkos | 2009 Tavares | 2010 Hall | 2011 Nugent-Hopkins | 2012 Jakupow
NHL Supplemental Draft: 1986 Olson | 1987 Jeffrey | 1988 McHugh | 1989 DePinto | 1990 McKee | 1991 McLean | 1992 Cross | 1993 Flinton | 1994 McCann
Alle Gesamtersten im NHL Amateur/Entry Draft | Alle Gesamtersten im NHL Supplemental Draft
1988 McDonald | 1989 Trottier | 1990 Lowe | 1991 Taylor | 1992 Bourque | 1993 Poulin | 1994 Graves | 1995 Nieuwendyk | 1996 King | 1997 Linden | 1998 Chase | 1999 Ray | 2000 Joseph | 2001 Podein | 2002 Francis | 2003 Shanahan | 2004 Iginla | 2005 – | 2006 Kölzig | 2007 Koivu | 2008 Lecavalier | 2009 Moreau | 2010 Doan | 2011 Weight | 2012 Alfredsson | 2013 Bergeron
Bester Torschütze: 1918 Malone | 1919 Cleghorn, Lalonde | 1920 Malone | 1921 Dye | 1922 Broadbent | 1923 Dye | 1924 Denneny | 1925 Dye | 1926 Stewart | 1927 Cook | 1928 Morenz | 1929 Bailey | 1930 Weiland | 1931 Conacher | 1932 Conacher | 1933 Cook | 1934 Conacher | 1935 Conacher | 1936 Conacher, Thoms | 1937 Aurie, Stewart | 1938 Drillon | 1939 Conacher | 1940 Hextall | 1941 Hextall | 1942 Patrick | 1943 Bentley | 1944 Bentley | 1945 Richard | 1946 Stewart | 1947 Richard | 1948 Lindsay | 1949 Abel | 1950 Richard | 1951 Howe | 1952 Howe | 1953 Howe | 1954 Richard | 1955 Geoffrion, Richard | 1956 Béliveau | 1957 Howe | 1958 Moore | 1959 Béliveau | 1960 Horvath, Hull | 1961 Geoffrion | 1962 Hull | 1963 Howe | 1964 Hull | 1965 Ullman | 1966 Hull | 1967 Hull | 1968 Hull | 1969 Hull | 1970 Esposito | 1971 Esposito | 1972 Esposito | 1973 Esposito | 1974 Esposito | 1975 Esposito | 1976 Leach | 1977 Shutt | 1978 Lafleur | 1979 Bossy | 1980 Gare, Simmer, Stoughton | 1981 Bossy | 1982 Gretzky | 1983 Gretzky | 1984 Gretzky | 1985 Gretzky | 1986 Kurri | 1987 Gretzky | 1988 Lemieux | 1989 Lemieux | 1990 Hull | 1991 Hull | 1992 Hull | 1993 Mogilny, Selänne | 1994 Bure | 1995 Bondra | 1996 Lemieux | 1997 Tkachuk | 1998 Bondra, Selänne
Maurice ‚Rocket‘ Richard Trophy: 1999 Selänne | 2000 Bure | 2001 Bure | 2002 Iginla | 2003 Hejduk | 2004 Iginla, Kowaltschuk, Nash | 2005 – | 2006 Cheechoo | 2007 Lecavalier | 2008 Owetschkin | 2009 Owetschkin | 2010 Crosby, Stamkos | 2011 Perry | 2012 Stamkos | 2013 Owetschkin
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lecavalier, Vincent |
| ALTERNATIVNAMEN | LeCavalier, Vincent |
| KURZBESCHREIBUNG | kanadischer Eishockeyspieler |
| GEBURTSDATUM | 21. April 1980 |
| GEBURTSORT | L’Île-Bizard, Québec |