New Jersey Devils
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| New Jersey Devils | |
| Gründung | 8. Juni 1972 |
| Geschichte | Kansas City Scouts 1974 – 1976 Colorado Rockies 1976 – 1982 New Jersey Devils seit 1982 |
| Stadion | Prudential Center |
| Standort | Newark, New Jersey |
| Teamfarben | rot, schwarz, weiß |
| Liga | National Hockey League |
| Conference | Eastern Conference |
| Division | Atlantic Division |
| Cheftrainer | |
| Kapitän | |
| General Manager | |
| Besitzer | |
| Kooperationen | Lowell Devils (AHL) Trenton Devils (ECHL) |
| Stanley Cups | 1994/95, 1999/00, 2002/03 |
| Conferencetitel | 1994/95, 1999/00, 2000/01, 2002/03 |
| Divisiontitel | 1996/97, 1997/98, 1998/99, 2000/01, 2002/03, 2005/06, 2006/07, 2008/09 |
Die New Jersey Devils sind ein US-amerikanisches Eishockeyfranchise der National Hockey League aus Newark, New Jersey. Es wurde am 8. Juni 1972 unter dem Namen Kansas City Scouts gegründet und nahm zum Beginn der Saison 1974/75 den Spielbetrieb auf. Vor der Spielzeit 1976/77 zog das Franchise zunächst von Kansas City nach Denver um und spielte bis Ende der Saison 1981/82 unter dem Namen Colorado Rockies. Im Sommer 1982 erfolgte schließlich der Umzug an die Ostküste und die Umbenennung in den derzeitigen Namen. Die Teamfarben sind rot, schwarz und weiß.
Die Devils tragen ihre Heimspiele im Prudential Center aus und sind das einzige Franchise, das innerhalb der Liga zweimal den Standort wechselte. Seit Beginn der 1990er Jahre gehört das Team zu den erfolgreichsten der Liga und verpasste seit 1988 nur in zwei Spieljahren die Playoffs. Zudem gewann die Mannschaft seit 1995 bei vier Finalteilnahmen dreimal den prestigeträchtigen Stanley Cup.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
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Das Franchise wurde 1974 eröffnet und lief die ersten zwei Jahre unter dem Namen Kansas City Scouts. Da sich die finanzielle Lage des Teams unter anderem wegen des steigenden Ölpreises verschlechterte, zog das Team nach Denver und wurde zu den Colorado Rockies. Das Team erreichte in der Zeit einmal die Playoffs und hatte mit Lanny McDonald sogar einen prominenten Spieler in ihren Reihen. Wirtschaftlich lief es besser für das Team, trotzdem konnte man noch keine schwarzen Zahlen schreiben. 1982 kaufte John McMullen das Team und entschied sich das Franchise nach New Jersey zu verlagern und es in New Jersey Devils umzubenennen.
Die New Jersey Devils waren lange Zeit ein Team, das nur wenig Aufmerksamkeit auf sich zog. Mit der Verpflichtung von Scott Stevens und dem behutsamen Aufbau einer ausgeglichenen Mannschaft durch GM Lou Lamoriello änderte sich die Situation. Seit dem Beginn der 1990er Jahre zählen die New Jersey Devils zu einem der konstantesten Teams in der NHL. In 10 Jahren zogen sie viermal in das Stanley-Cup-Finale ein und gewannen den Titel dreimal. Der Kern der Mannschaft bestand während New Jersey Ära aus Torhüter Martin Brodeur, Verteidiger und Kapitän Scott Stevens, Scott Niedermayer, Ken Daneyko und Stürmer Sergei Brylin.
[Bearbeiten] Spielstätten
Die Devils tragen ihre Heimspiele seit Oktober 2007 im Prudential Center, einer 17.615 Zuschauer fassenden Multifunktionsarena, aus. Die Namensrechte an der Arena hält die Prudential Financial seit Eröffnung der Halle, diese gelten noch bis 2027. Das Unternehmen zahlt für die gesamte Dauer von 20 Jahren 105,3 Millionen US-Dollar.
Von 1982 bis 2007 spielte der Klub in der 1981 eröffneten Brendan Byrne Arena, die bei Eishockeyveranstaltungen eine Kapazität von 19.040 Plätzen hat. 1996 wurde die Halle in Continental Airlines Arena umbenannt. Nach dem Auszug der Devils stieg der Sponsor Continental Airlines aus seinem Vertrag aus. Aktuell heißt die Halle Izod Center.
[Bearbeiten] Farmteams
|
|
Zu den Devils, wie zu allen anderen NHL-Teams, gehören auch Mannschaften in niederklassigeren Ligen, sogenannte Farmteams. Im Falle der Devils sind dies seit 2006 die Lowell Devils in der American Hockey League und die Trenton Devils in der East Coast Hockey League.
Die Farmteams werden in der NHL oft dazu benutzt, die Nachwuchsspieler und Rookies auf die NHL-Spiele vorzubereiten. Besonders zu erwähnen ist die Zusammenarbeit mit den Albany River Rats die von 1993 und 2006 andauerte. In diesen 13 Jahren war das Team aus Albany der Talentstützpunkt der Devils. Den Nachwuchs beziehen die Devils dabei, wie die anderen Vereine, vor allem über den NHL Entry Draft, über den alljährlich die vielversprechendsten Nachwuchsspieler in die Liga gelangen.[1]
[Bearbeiten] Erfolge und Ehrungen
[Bearbeiten] Sportliche Erfolge
| Stanley Cups | |
| Saison | |
| 1994/95, 1999/2000, 2002/03 | |
| Conference Championships | Saison |
| Prince of Wales Trophy | 1994/95, 1999/2000, 2000/01, 2002/03 |
| Division Championships | Saison |
| Atlantic Division | 1996/97, 1997/98, 1998/99, 2000/01, 2002/03, 2005/06, 2006/07, 2008/09 |
Den ersten großen Erfolg feierten die New Jersey Devils in der Saison 1994/95. Nachdem sich das Team als fünftbestes der Eastern Conference für die Playoffs qualifiziert hatten, setzten sie sich innerhalb der Conference durch und gewannen dafür die Prince of Wales Trophy. Im Finale trafen Sie auf die favorisierten Detroit Red Wings, gegen die sie sich überraschend klar mit 4:0 durchsetzten und den ersten Stanley Cup der Klub-Geschichte gewinnen konnten.
In den folgenden Jahren waren die Devils stets bestes Team der Atlantic Division und erreichten in der Saison 1999/2000 erneut die Finalspiele um den Stanley Cup. Dort waren der Titelverteidiger, die Dallas Stars, ihr Gegner. Im fünften Spiel ging es in die dritte Overtime, bis Dallas die Entscheidung noch einmal aufschieben konnte. In sechsten Spiel – erneut in Overtime – holten die Devils ihren zweiten Stanley Cup. Ein Jahr später drang New Jersey als bestes Team der Eastern Conference zum wiederholten Male in die Finalserie vor, wo sie gegen die Colorado Avalanche in sieben Spielen unterlagen.
Im vierten Anlauf waren die Devils wieder erfolgreich. Als klarer Favorit trafen sie in den Finalserie der Spielzeit 2002/03 auf die Mighty Ducks of Anaheim. Nachdem sie die ersten beiden Spiele mit jeweils 3:0 gewonnen hatten, kehrten die Ducks in die Serie zurück und zwangen New Jersey ins entscheidende siebte Spiele, das die Devils mit 3:0 gewannen und sich so den insgesamt dritten Titel seit 1995 sicherten.
Zudem gewannen die Devils acht Divisiontitel in der Atlantic Division.
[Bearbeiten] NHL Awards
* gemeinsam mit Roman Čechmánek und Robert Esche
** gemeinsam mit Joe Sakic
Seit der Gründung des Franchises gelang es sechzehnmal einem Spieler oder Trainer der New Jersey Devils einen der individuellen NHL Awards zu gewinnen.
[Bearbeiten] NHL All-Star Team-Nominierungen
Nur drei Spieler der Devils wurden in eines der All-Star-Teams gewählt, doch sie bringen es auf 13 Nominierungen, weitere neun schafften es ins All-Rookie-Team.
[Bearbeiten] NHL All-Star Game-Nominierungen
Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Vorlagen,
Pts = Punkte
| Name | von – bis | GP | G | A | Pts |
| Scott Stevens | 1992–2003 | 10 | 2 | 7 | 9 |
| Martin Brodeur | 1996–2007 | 9 | – | – | – |
| Kirk Muller | 1985–1993 | 4 | 2 | 2 | 4 |
| Scott Niedermayer | 1998–2004 | 3 | 1 | 1 | 2 |
| Patrik Eliáš | 2000–2002 | 2 | 0 | 3 | 3 |
| Brian Rafalski | 2004–2007 | 2 | 0 | 2 | 2 |
| John MacLean | 1989–1991 | 2 | 1 | 0 | 1 |
| Bobby Holík | 1998–1999 | 2 | 0 | 1 | 1 |
Aus den Reihen der Devils standen zwölf Feldspieler und drei Torhüter im Kader bei einem All-Star-Game. Die Feldspieler kamen zu 30 Einsätzen, bei denen ihnen acht Tore und 18 Vorlagen gelangen. Die Torhüter bringen zusätzlich noch elf Einsätze mit ein. Drei Rookies der Devils standen im Kader des YoungStars Game, das seit 2002 ausgetragen wird.
Mit zehn Teilnahmen für die Devils ist Scott Stevens der Spieler, der auf die meisten Teilnahmen in der Geschichte des Teams zurückblicken kann. Mit neun Punkten ist er auch der erfolgreichste Spieler. Martin Brodeur verpasste es 2008 verletzungsbedingt mit Stevens gleichzuziehen. Kirk Muller ist mit zwei Treffern gemeinsam mit Stevens der erfolgreichste Torschütze.
Beim All-Star Game 1983 war Hector Marini der erste Spieler, der für New Jersey teilnahm. Ihm gelang bei diesem Spiel eine Vorlage. Ein Jahr später beim All-Star Game 1984 gelang Joe Cirella der erste Treffer bei einem All-Star-Game.
Beim All-Star Game 1998 war mit Jacques Lemaire erstmals ein Trainer der Devils Cheftrainer der All-Star-Auswahl. Zudem waren Robbie Ftorek (1999) und Larry Robinson (2001) als Assistenztrainer nominiert.
Mit Zach Parise (2007) war einmal ein Spieler der Devils wertvollster Spieler des YoungStars Game.
Schon kurz nach dem Umzug von Denver nach New Jersey, waren die Devils beim 36. National Hockey League All-Star Game im Jahr 1984 Gastgeber des All-Star-Games. In der Brendan Byrne Arena besuchten 18.939 Zuschauer das Event.
An Stelle des All-Star-Games fand 1987 das Rendez-vous ’87 statt, bei dem das Team der NHL gegen die sowjetische Nationalmannschaft spielte. Mit Kirk Muller wurde ein Spieler der Devils berücksichtigt. Er kam in beiden Partien zum Einsatz.
[Bearbeiten] Saisonstatistik
Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlagen nach Overtime, SOL = Niederlagen nach Shootout, Pts = Punkte, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, PIM = Strafminuten
| Saison | GP | W | L | T | OTL | SOL | Pts | GF | GA | PIM | Platz | Playoffs |
| 1982/83 | 80 | 17 | 49 | 14 | — | — | 48 | 230 | 338 | 1270 | 5., Patrick | nicht qualifiziert |
| 1983/84 | 80 | 17 | 56 | 7 | — | — | 41 | 231 | 350 | 1352 | 5., Patrick | nicht qualifiziert |
| 1984/85 | 80 | 22 | 48 | 10 | — | — | 54 | 264 | 346 | 1282 | 5., Patrick | nicht qualifiziert |
| 1985/86 | 80 | 28 | 49 | 3 | — | — | 59 | 300 | 374 | 1424 | 6., Patrick | nicht qualifiziert |
| 1986/87 | 80 | 29 | 45 | 6 | — | — | 64 | 293 | 368 | 1735 | 6., Patrick | nicht qualifiziert |
| 1987/88 | 80 | 38 | 36 | 6 | — | — | 82 | 295 | 296 | 2315 | 4., Patrick | Sieg im Division Semifinal, 4:2 (NY Islanders) Sieg im Division Final, 4:3 (Washington) Niederlage im Conference Final, 3:4 (Boston) |
| 1988/89 | 80 | 27 | 41 | 12 | — | — | 66 | 281 | 325 | 2499 | 5., Patrick | nicht qualifiziert |
| 1989/90 | 80 | 37 | 34 | 9 | — | — | 83 | 295 | 288 | 1659 | 2., Patrick | Niederlage im Division Semifinal, 2:4 (Washington) |
| 1990/91 | 80 | 32 | 33 | 15 | — | — | 79 | 272 | 264 | 2024 | 4., Patrick | Niederlage im Division Semifinal, 3:4 (Pittsburgh) |
| 1991/92 | 80 | 38 | 31 | 11 | — | — | 87 | 289 | 259 | 1611 | 4., Patrick | Niederlage im Division Semifinal, 3:4 (NY Rangers) |
| 1992/93 | 84 | 40 | 37 | 7 | — | — | 87 | 308 | 299 | 1815 | 4., Patrick | Niederlage im Division Semifinal, 1:4 (Pittsburgh) |
| 1993/94 | 84 | 47 | 25 | 12 | — | — | 106 | 306 | 220 | 1734 | 2., Atlantic | Sieg im Conference Quarterfinal, 4:3 (Buffalo) Sieg im Conference Semifinal, 4:2 (Boston) Niederlage im Conference Final, 3:4 (NY Rangers) |
| 1994/951 | 48 | 22 | 18 | 8 | — | — | 52 | 136 | 121 | 787 | 2., Atlantic | Sieg im Conference Quarterfinal, 4:1 (Boston) Sieg im Conference Semifinal, 4:1 (Pittsburgh) Sieg im Conference Final, 4:2 (Philadelphia) Sieg im Stanley Cup Final, 4:0 (Detroit) |
| 1995/96 | 82 | 37 | 33 | 12 | — | — | 86 | 215 | 202 | 1486 | 6., Atlantic | nicht qualifiziert |
| 1996/97 | 82 | 45 | 23 | 14 | — | — | 104 | 231 | 182 | 1135 | 1., Atlantic | Sieg im Conference Quarterfinal, 4:1 (Montréal) Niederlage im Conference Semifinal, 1:4 (NY Rangers) |
| 1997/98 | 82 | 48 | 23 | 11 | — | — | 107 | 225 | 166 | 1488 | 1., Atlantic | Niederlage im Conference Quarterfinal, 2:4 (Ottawa) |
| 1998/99 | 82 | 47 | 24 | 11 | — | — | 105 | 248 | 196 | 1355 | 1., Atlantic | Niederlage im Conference Quarterfinal, 3:4 (Pittsburgh) |
| 1999/00 | 82 | 45 | 24 | 8 | 5 | — | 103 | 251 | 203 | 1313 | 2., Atlantic | Sieg im Conference Quarterfinal, 4:0 (Florida) Sieg im Conference Semifinal, 4:2 (Toronto) Sieg im Conference Final, 4:3 (Philadelphia) Sieg im Stanley Cup Final, 4:2 (Dallas) |
| 2000/01 | 82 | 48 | 19 | 12 | 3 | — | 111 | 295 | 195 | 1235 | 1., Atlantic | Sieg im Conference Quarterfinal, 4:2 (Carolina) Sieg im Conference Semifinal, 4:3 (Toronto) Sieg im Conference Final, 4:1 (Pittsburgh) Niederlage im Stanley Cup Final, 3:4 (Colorado) |
| 2001/02 | 82 | 41 | 28 | 9 | 4 | — | 95 | 205 | 187 | 1010 | 3., Atlantic | Niederlage im Conference Quarterfinal, 2:4 (Carolina) |
| 2002/03 | 82 | 46 | 20 | 10 | 6 | — | 108 | 216 | 166 | 938 | 1., Atlantic | Sieg im Conference Quarterfinal, 4:1 (Boston) Sieg im Conference Semifinal, 4:1 (Tampa Bay) Sieg im Conference Final, 4:3 (Ottawa) Sieg im Stanley Cup Final, 4:3 (Anaheim) |
| 2003/04 | 82 | 43 | 25 | 12 | 2 | — | 100 | 213 | 164 | 894 | 2., Atlantic | Niederlage im Conference Quarterfinal, 1:4 (Philadelphia) |
| 2004/052 | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — |
| 2005/06 | 82 | 46 | 27 | — | 5 | 4 | 101 | 233 | 225 | 948 | 1., Atlantic | Sieg im Conference Quarterfinal, 4:0 (NY Rangers) Niederlage im Conference Semifinal, 1:4 (Carolina) |
| 2006/07 | 82 | 49 | 24 | — | 1 | 8 | 107 | 206 | 193 | 830 | 1., Atlantic | Sieg im Conference Quarterfinal, 4:2 (Tampa Bay) Niederlage im Conference Semifinal, 1:4 (Ottawa) |
| 2007/08 | 82 | 46 | 29 | — | 3 | 4 | 99 | 198 | 193 | 956 | 2., Atlantic | Niederlage im Conference Quarterfinal, 1:4 (NY Rangers) |
| Gesamt | 2000 | 935 | 801 | 219 | 29 | 16 | 2134 | 6236 | 6120 | 35095 | 18 Playoff-Teilnahmen 37 Serien: 22 Siege, 15 Niederlagen 216 Spiele: 118 Siege, 98 Niederlagen |
- 1 Saison wegen des NHL-Lockout 1994/95 verkürzt
- 2 Saison wegen des NHL-Lockout 2004/05 ausgefallen
[Bearbeiten] Franchiserekorde
Im folgenden werden ausgewählte Spielerrekorde des Franchise sowohl über die gesamte Karriere als auch über einzelne Spielzeiten aufgeführt.
[Bearbeiten] Karriere
| Name | Anzahl | |
| Meiste Spiele | Ken Daneyko | 1.283 (in 20 Spielzeiten) |
| Meiste aufeinanderfolgende Spiele | Ken Daneyko | 388 (4. November 1989 bis 29. März 1994) |
| Meiste Tore | John MacLean | 347 |
| Meiste Vorlagen | Patrik Eliáš* | 411 |
| Meiste Punkte | Patrik Eliáš* | 706 (295 Tore + 411 Vorlagen) |
| Meiste Strafminuten | Ken Daneyko | 2.519 |
| Meiste Shutouts | Martin Brodeur* | 101 |
* aktiver Spieler; Stand nach Ende Saison 2008/09
[Bearbeiten] Saison
| Name | Anzahl | Saison | |
| Meiste Tore | Brian Gionta | 48 | 2005/06 |
| Meiste Vorlagen | Scott Stevens | 60 | 1993/94 |
| Meiste Punkte | Patrik Eliáš | 96 (40 Tore + 56 Vorlagen) | 2000/01 |
| Meiste Punkte als Rookie | Scott Gomez | 70 (19 Tore + 51 Vorlagen) | 1999/00 |
| Meiste Punkte als Verteidiger | Scott Stevens | 78 (18 Tore + 60 Vorlagen) | 1993/94 |
| Meiste Strafminuten | Krzysztof Oliwa | 354 | 2001/02 |
| Meiste Siege als Torhüter | Martin Brodeur | 48 | 2006/07 |
[Bearbeiten] Trainer
Abkürzungen: GC = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlagen
nach Overtime, Pts = Punkte, Win % = Siegquote
| Name | Saison | Reguläre Saison | Playoffs | ||||||||
| GC | W | L | T | OTL | Pts | Win % | GC | W | L | ||
| Billy MacMillan | 1982/83–1983/84* | 100 | 19 | 67 | 14 | — | 52 | .190 | — | — | — |
| Tom McVie | 1983/84* | 60 | 15 | 38 | 7 | — | 37 | .250 | — | — | — |
| Doug Carpenter | 1984/85–1987/88* | 290 | 100 | 166 | 24 | — | 224 | .345 | — | — | — |
| Jim Schoenfeld | 1987/88*–1989/90* | 124 | 50 | 59 | 15 | — | 115 | .403 | 20 | 11 | 9 |
| John Cunniff | 1989/90*–1990/91* | 133 | 59 | 56 | 18 | — | 136 | .444 | 6 | 2 | 4 |
| Tom McVie | 1990/91*–1991/92 | 93 | 42 | 36 | 15 | — | 99 | .452 | 14 | 6 | 8 |
| Herb Brooks | 1992/93 | 84 | 40 | 37 | 7 | — | 87 | .476 | 5 | 1 | 4 |
| Jacques Lemaire | 1993/94–1997/98 | 378 | 199 | 122 | 57 | — | 455 | .526 | 56 | 34 | 22 |
| Robbie Ftorek | 1998/99–2000/01* | 156 | 88 | 44 | 19 | 5 | 200 | .564 | 7 | 3 | 4 |
| Larry Robinson | 2000/01*–2001/02* | 141 | 73 | 43 | 19 | 6 | 171 | .518 | 48 | 31 | 17 |
| Kevin Constantine | 2001/02* | 31 | 20 | 8 | 2 | 1 | 43 | .645 | 6 | 2 | 4 |
| Pat Burns | 2002/03–2004/05 | 164 | 89 | 45 | 22 | 8 | 208 | .543 | 29 | 17 | 12 |
| Larry Robinson | 2005/06* | 32 | 14 | 13 | — | 5 | 33 | .438 | — | — | — |
| Lou Lamoriello | 2005/06* | 50 | 32 | 14 | — | 4 | 68 | .640 | 9 | 5 | 4 |
| Claude Julien | 2006/07* | 79 | 47 | 24 | — | 8 | 102 | .595 | — | — | — |
| Lou Lamoriello | 2006/07* | 3 | 2 | 0 | — | 1 | 5 | .667 | 11 | 5 | 6 |
| Brent Sutter | 2007/08–2008/09 | 164 | 97 | 56 | — | 11 | 205 | .625 | 12 | 4 | 8 |
| Jacques Lemaire | seit 2009/10 | — | |||||||||
* Wechsel während der laufenden Saison
[Bearbeiten] General Manager
| Name | Saison |
| Bill MacMillan | 1982/83–1983/84 |
| Max McNab | 1983/84–1986/87 |
| Lou Lamoriello | seit 1987/88 |
[Bearbeiten] Spieler
[Bearbeiten] Aktueller Kader der Saison 2009/10
Stand: 2. März 2009
[Bearbeiten] Mannschaftskapitäne
| Jahr | Name |
| 1982–1984 | Don Lever |
| 1984–1987 | Mel Bridgman |
| 1987–1991 | Kirk Muller |
| 1991–1992 | Bruce Driver |
| 1992–2004 | Scott Stevens |
| 2004 | Scott Niedermayer* |
| 2005–2006 | kein Kapitän |
| 2006–2007 | Patrik Eliáš |
| seit 2007 | Jamie Langenbrunner |
* Interimskapitän
In der Geschichte der New Jersey Devils gab es bisher sieben verschiedene Spieler, die das Amt des Mannschaftskapitäns bekleideten.
[Bearbeiten] Mitglieder der Hockey Hall of Fame
- Wjatscheslaw Fetissow
- Scott Stevens
- Igor Larionow
- Peter Stastny
- Jacques Lemaire
- Larry Robinson
- Herb Brooks
[Bearbeiten] Gesperrte Trikotnummern
In ihrer Franchise-Geschichte haben die New Jersey Devils bisher zwei Trikotnummern offiziell gesperrt. Zudem wird eine weitere offiziell nicht mehr vergeben.
| Nr. | Name | Sperrungsdatum |
| 3 | Ken Daneyko | 24. März 2006 |
| 4 | Scott Stevens | 12. November 2007 |
| 99 | Wayne Gretzky | 6. Februar 2000 (ligaweit) |
Erst 15 Jahre nachdem die Devils nach New Jersey umgezogen waren, wurde 2006 erstmals eine Nummer aus dem Umlauf genommen. Ken Daneyko, der erste Spieler der Devils, dem diese Ehre zuteil wurde, war nie ein Star in der NHL. 1983 gab er sein NHL-Debüt bei den Devils und blieb bis zu seinem Karriereende 2003 dem Team treu. Kein anderer Spieler trug das Trikot der Devils öfter als er. Im Jahr darauf wurde auch die Nummer von Scott Stevens gesperrt. Stevens war zwölf Jahre Mannschaftskapitän der Devils. In dieser Zeit gewannen die Devils dreimal den Stanley Cup. Beide Trikotnummern hängen unter der Hallendecke des Prudential Center und werden an keinen Spieler der New Jersey Devils mehr vergeben. Während Stevens’ Nummer auch in der derzeitigen Spielstätte geehrt wurde, musste Daneykos Nummer durch den Umzug in der Continental Airlines Arena abgehängt und im Prudential Center neu installiert werden.
Des Weiteren wird die berühmte 99 des Kanadiers Wayne Gretzky nicht mehr an einen Spieler vergeben, da sie seit dem 6. Februar 2000 offiziell durch die Liga gesperrt ist.
[Bearbeiten] Top-10-Wahlrechte im NHL Entry Draft
| Name | Jahr | Draft-Position |
| Rocky Trottier | 1982 | 8. |
| John MacLean | 1983 | 6. |
| Kirk Muller | 1984 | 2. |
| Craig Wolanin | 1985 | 3. |
| Neil Brady | 1986 | 3. |
| Brendan Shanahan | 1987 | 2. |
| Bill Guerin | 1989 | 5. |
| Scott Niedermayer | 1991 | 3. |
| Lance Ward | 1996 | 10. |
[Bearbeiten] Franchise-Top-Punktesammler
Die zehn besten Punktesammler in der Geschichte des Franchise bis zum Ende der regulären Saison 2007/08 und der Playoffs 2008.
Abkürzungen: Pos = Position, GP = Spiele, G = Tore, A = Vorlagen, Pts = Punkte, P/G = Punkte pro Spiel
|
Reguläre Saison
|
Playoffs
|
[Bearbeiten] Bekannte ehemalige Spieler
- T Chris Terreri
- T Sean Burke
- V Bruce Driver
- V Ken Daneyko
- V Uli Hiemer
- V Lyle Odelein
- V Sheldon Souray
- V Scott Niedermayer
- V Scott Stevens
- S Petr Sýkora
- S Pat Verbeek
- S John MacLean
- S Bobby Holik
- S Claude Lemieux
- S Jason Arnott
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ azhockey.com, Liste der Farmteams der New Jersey Devils
[Bearbeiten] Weblinks
-
Commons: New Jersey Devils – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Offizielle Webseite der New Jersey Devils (engl.)
Aktuelle Franchises:
Anaheim Ducks | Atlanta Thrashers | Boston Bruins | Buffalo Sabres | Calgary Flames | Carolina Hurricanes | Chicago Blackhawks | Colorado Avalanche | Columbus Blue Jackets | Dallas Stars | Detroit Red Wings | Edmonton Oilers | Florida Panthers | Los Angeles Kings | Minnesota Wild | Montréal Canadiens | Nashville Predators | New Jersey Devils | New York Islanders | New York Rangers | Ottawa Senators | Philadelphia Flyers | Phoenix Coyotes | Pittsburgh Penguins | St. Louis Blues | San Jose Sharks | Tampa Bay Lightning | Toronto Maple Leafs | Vancouver Canucks | Washington Capitals
Ehemalige und umgezogene Franchises:
Atlanta Flames | California/Oakland (Golden) Seals | Cleveland Barons | Colorado Rockies | Hamilton Tigers | Hartford Whalers | Kansas City Scouts | Minnesota North Stars | Montreal Maroons | Montreal Wanderers | New York/Brooklyn Americans | Ottawa Senators (Original) | Philadelphia Quakers | Pittsburgh Pirates | Quebec Bulldogs | Québec Nordiques | St. Louis Eagles | Winnipeg Jets

