Wirtschaftskrise 2020

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Übersicht des zu erwartenden prozentualen Wachstums der Wirtschaftskraft je Staat für das Jahr 2020. Die braun markierten Staaten haben einen Rückgang der Wirtschaftskraft zu erwarten. Die grün markierten Staaten erwarten einen Zuwachs der Wirtschaftskraft. Zu grau markierten Staaten gibt es keine Daten. Quelle: Economic Outlook Report des Internationalen Währungsfonds.

Die Wirtschaftskrise 2020 (auch Coronakrise oder Coronarezession, englisch auch bekannt als The Great Lockdown[1]) entstand im Zuge der COVID-19-Pandemie.[2] In vielen Ländern wurde im Rahmen von angeordneten Massenquarantänen („Lockdowns“) das soziale und wirtschaftliche Leben weitgehend heruntergefahren. Infolgedessen kam es zu Betriebsschließungen und es wurden Ausgangsbeschränkungen und Kontaktbeschränkungen erlassen, um die Ausbreitung des Ende 2019 ausgebrochenen Coronavirus SARS-CoV-2 zu verhindern, das die Krankheit COVID-19 auslöst. In der Folge brachen die Börsen ein, sank weltweit die Wirtschaftsleistung, stieg die Arbeitslosigkeit, und zahlreiche Staaten baten um internationale Kredithilfe.

Im Zusammenhang mit dem kommenden Investitionsprogrammen wird auch diskutiert, wie mit diesen Mitteln ein Grüner Wirtschaftsaufschwung, also der Strukturwandel hin zu einer klimaverträglichen Ökonomie, gestaltet werden kann.

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Januar 2020 kam es durch die Epidemie in Wuhan in China zu ersten ökonomischen Folgen, die zunächst vor allem China und die Reisen dorthin betrafen. Am 24. Januar 2020 schloss der Shanghai Disneyland Park aufgrund des Virusausbruchs zeitweise.[3] Es folgten etwa die Filialen von McDonald’s China in den Städten Wuhan, Ezhou, Huanggang, Qianjiang und Xiantao.[4] Ebenso schloss Google seine Büros, und Toyota gab einen Produktionsstopp bekannt.[5] Zugleich nahm Starbucks 2000 seiner Filialen in China temporär außer Betrieb.[6] McDonald’s schloss bis zu 300 Restaurants,[7] IKEA die 30 Ladengeschäfte in dem Land.[8] Auch Apple ließ seine Filialen geschlossen.[9] Deutsche Großunternehmen stoppten Dienstreisen von und nach China sowie Konferenzen in dem Land.[10][11] Erste Messen wurden auch in Barcelona,[12] Genf[13] und Peking abgesagt.[14] Am 28. Februar wurde der Genfer Auto-Salon, der vom 5. bis zum 15. März stattfinden sollte, abgesagt.[15]

Indexentwicklung des Dow Jones Januar bis 18. März 2020
Ölpreis für die Sorte WTI Januar bis 10. März 2020

Am Montag, dem 9. März 2020 kam es nach beginnenden Kursverlusten in den Vortagen zu einem Börsencrash, dem sogenanntem Corona-Crash. An der Wall Street wurde der größte Einbruch der Börsenkurse seit 1987 vermeldet. Auch andere Indizes weltweit verloren stark, weil das Wirtschaftsleben in vielen Staaten großteils zum Erliegen gekommen war.[16] Zudem gab es einen starken Preisverfall am Ölmarkt, für den eine Auseinandersetzung und ein Preiskrieg zwischen den Ölexporteuren Saudi-Arabien und Russland ebenso ursächlich war wie ein Nachfrageeinbruch aufgrund der Corona-Krise, der zu einer Verbilligung des Öls seit Jahresbeginn um 25 % geführt hatte.[17][18] Sowohl Dow Jones als auch DAX verloren in den folgenden Wochen trotz kurzer Zwischenhochs weiter stark, so dass beide Indizes mit einem Verlust von 23 beziehungsweise 25 % jeweils ein historisch schwaches erstes Quartal 2020 verzeichneten.[19] Auch das Rohöl verbilligte sich weiter und erreichte Ende März einen Preis von unter 20 Dollar für die Sorte WTI.[20] Am 20. April 2020 stürzte der Preis erneut ab und erreichte erstmals einen negativen Wert. Dies galt allerdings vor allem für die US-amerikanische Ölsorte WTI, da in den USA kurzfristig die Überfüllung der Lager droht. Der Preis für die Nordseesorte Brent lag am Abend des Tages noch bei 27 Dollar pro Fass.[21][22] Bis Mitte Mai 2020 erholte sich der Ölpreis und lag auch für die Sorte WTI wieder über 30 Dollar, auch nachdem am 9. April eine Kürzung der Fördermengen vereinbart worden war. Unsicherheiten am Ölmarkt durch die Krise und den latenten Konflikt der Förderländer blieben allerdings zunächst bestehen.[23]

Vor Harrods in London, Samstagnachmittag, 28. März 2020

In vielen Ländern nahmen in der Folge durch die Schließungen von Geschäften und Unternehmen Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit zu. So verzehnfachte sich in der Woche des 26. März 2020 die Zahl von Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe in den USA von 282.000 in der Vorwoche auf rund 3,3 Millionen, was einen historisch einmaligen Anstieg darstellt.[24][25] In der folgenden Woche verdoppelte sich diese Zahl, so dass im März beinahe zehn Millionen US-Amerikaner ihren Arbeitsplatz verloren.[26] Auch in Österreich, Spanien und Norwegen wurde ein starker Anstieg der Arbeitslosigkeit gemeldet. In Norwegen verfünffachte sich die Arbeitslosigkeit binnen kurzer Zeit, der höchste Wert seit der Depression vor 80 Jahren.[25] Viele Firmen schickten ihre Mitarbeiter zudem ins Homeoffice, was weitreichende Folgen für die Mobilität, etwa bei den Verkehrsbetrieben, hat.[27] Für die USA wird im Frühjahrsquartal mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 8 % gerechnet.[25]

Die weltweite Textilindustrie, der durch Geschäftsschließungen viele Absatzmöglichkeiten fehlten, stornierte oder verschob Aufträge in Bangladesch im Wert von mindestens 1,5 Milliarden Dollar, wodurch die Firmen dort ihre Arbeitskräfte nicht mehr bezahlen können.[28] In Kambodscha haben nach Angaben des dortigen Arbeitsministeriums mehr als 110 Bekleidungsfabriken, die zusammen fast 100.000 Arbeiter beschäftigen, wegen der Pandemie ihre Produktion ausgesetzt.[29]

Gastronomiebetriebe und Ladengeschäfte wurden weltweit geschlossen. Am 21. März 2020 stellte etwa McDonald’s Schweiz den Betrieb bis auf Weiteres komplett ein.[30] Internationale Fluglinien stellten den Betrieb für Passagierflüge ein, darunter am 25. März Emirates.[31] Die IATA sprach von der „schlimmsten Krise“ der Geschichte des internationalen Luftverkehrs und rechnete für 2020 mit Umsatzeinbrüchen von bis zu 44 % oder 252 Milliarden Dollar. Die Luftbewegungen im europäischen Luftraum etwa reduzierten sich Ende März auf ein Viertel des Vorjahreswerts.[32] Sowohl Airbus als auch Boeing legten Anfang April weltweit Produktionsstandorte still. Auch langfristig wurde mit deutlich weniger Flugverkehr und damit einem geringeren Bedarf an Flugzeugen gerechnet, bei vier Monaten Flugbeschränkung bis 2030 etwa 27 % weniger.[33]

Von Mitte März bis Mitte Mai stieg der DAX um mehr 23 %.[22] Die NASDAQ hatte Mitte Mai einen höhern Kurs als vor der Pandemie.[22] Diese Finanzmarktreaktion wird mit dem Maßnahmen der Zentralbanken und Staaten erklärt, die die Liquidität einiger finanzmarktbestimmender Unternehmen (insbesondere Banken) sichert und so deren Insolvenzen verhindert.[22]

Prognosen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut der Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) Ende März war die Rezession „unausweichlich“ und wurde als mindestens so folgenreich wie jene in der globalen Finanzkrise 2009 erwartet.[34] Der IWF hatte bereits von 81 Entwicklungs- und Schwellenländern Anfragen nach Krediten erhalten.[24] Die OECD gab bekannt, dass jeder Monat, in dem in einem Staat Ausgangsbeschränkungen existieren, „das jährliche Wirtschaftswachstum um zwei Prozentpunkte“ senkt.[35] Die Welthandelsorganisation (WTO) erwartete Anfang April einen starken Rückgang des Welthandels um 13 bis 32 % im Jahr 2020.[36] Mitte April 2020 erwartete der IWF „vermutlich die schlimmste Rezession seit der Großen Depression in den 1930er Jahren“. Die Krise sei „wie keine andere bisher.“ Die Weltwirtschaft werde 2020 um etwa 3 % schrumpfen. De facto seien, anders als in der Finanzkrise um 2009, alle Länder betroffen. Für die USA wurde ein Rückgang um 5,9 % prognostiziert, für die Euro-Zone um 7,5 %.[37] Die EU-Kommission ging Anfang Mai 2020 von einem Rückgang der Wirtschaftsleistung für die Euro-Zone von etwa 7,75 % aus. Auch 2021 werde es keinen vollständigen Ausgleich geben. Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni sprach von einem ökonomischen „Schock“, wie es ihn seit der Großen Depression nicht gegeben habe.[38] Grundsätzlich hielt Helmut Ettl, Chef der österreichischen Finanzmarktaufsicht, zu den Prognosen fest: „Corona ist nicht nur für die Gesundheit tückisch, sondern auch bezüglich seiner Wirkung auf die Wirtschaft. Diese Art der Krise kennen wir nicht, wir haben keine Erfahrungswerte.“[39]

Hilfsorganisationen wiesen auf die Gefahr hin, dass an den wirtschaftlichen Folgen der Krise mehr Menschen, vor allem in den ärmsten Ländern, sterben könnten als durch das Virus. Prognosen gingen von 35 bis 65 Millionen Menschen aus, die in die absolute Armut abrutschen könnten, wodurch ihnen der Hungertod drohe. Aus Indien etwa gibt es bereits Berichte über durch die Ausgangssperre vom Hungertod bedrohte Menschen. Anfang April 2020 durfte rund ein Drittel der Beschäftigten weltweit nicht mehr arbeiten. In vielen Ländern fehlen zudem die Einnahmen aus dem Tourismus. Laut der Ratingagentur Fitch lagen die Wachstumsprognosen für viele der größten Industrie- und Schwellenländer für 2020 bei zwischen minus zwei und minus fünf Prozent.[40]

Ein Modell der von einer wirtschaftlichen Rezession ausgelösten Dynamik operiert mit den Buchstaben „L“, „V“, „U“ und „W“. Der „worst case“ im Fall der COVID-19-Pandemie 2020 bestünde darin, dass die Entwicklung in Form einer „L-Kurve“ darstellbar wäre. Eine langanhaltende tiefere Wirtschaftsleistung würde eine lange Stagnation nach dem Absturz bedeuten. Die extremste Version dieser Entwicklung wäre eine Depression, also eine Phase mit einer Pleitewelle und einer Massenarbeitslosigkeit, in der grundlegendes Vertrauen in eine wirtschaftliche Erholung verlorengeht. Ein steiler Absturz der Konjunktur mit einer baldigen, ebenso schnellen Erholung wurde bei der Finanzkrise 2008 beobachtet. Diesen Verlauf kann man durch ein „V“ darstellen. Durch eine „U-Kurve“ wird eine Entwicklung dargestellt, bei der sich die Erholung nach dem Absturz hinzieht. Der „W-Verlauf“ – rasche Erholung, erneuter Einbruch und erst dann eine belastbare Erholung – wäre das Szenario für den Fall, dass es so etwas wie eine zweite Welle bei den Coronavirus-Infektionen geben wird.[41]

Der Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschl schloss nicht aus, dass die Krise 2020 das Ausmaß der Weltwirtschaftskrise um 1930 annehmen könne. Der momentane Stillstand der Wirtschaft sei, wenn überhaupt, nur mit einer Kriegswirtschaft zu vergleichen. Im internationalen Vergleich stünde dabei Deutschland zwar aufgrund relativ geringer Staatsverschuldung „recht gut da“, sei aber andererseits mehr als andere auf florierende Wirtschaft in Nachbarstaaten angewiesen.[42]

Maßnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die USA legten ein Konjunkturprogramm im Wert von zweieinhalb Billionen Euro (2,9 Billionen Dollar) auf.[43] Der IWF stellte bis zu 900 Milliarden Euro als Kredithilfen für die betroffenen Länder zur Verfügung.[24] Die G20-Staaten beschlossen ein Hilfspaket von bis zu fünf Billionen Dollar.[24] Die Europäische Zentralbank beschloss ein bis Ende 2020 laufendes Hilfspaket mit der Bezeichnung Pandemic Emergency Purchase Programme (kurz PEPP), um Anleihen im Wert von 750 Milliarden Euro zusätzlich zu kaufen. Christine Lagarde erklärte dabei mit der Aussage „Es gibt für unser Versprechen keine Grenzen“ ihre Bereitschaft, alle bislang geltenden Einschränkungen für Anleihekaufprogramme der EZB je nach Bedarf aufzuheben.[44] Die EU-Kommission plante ein mit 100 Milliarden Euro ausgestattetes Programm für ein europäisches Kurzarbeitergeld namens „Sure“.[45]

Zur Entlastung der Haushalte der stark betroffenen Länder Italien und Spanien werden sogenannte Coronabonds, eine Form einer EU-Anleihe, diskutiert. Die Diskussion verlief sowohl auf europäischer Ebene als auch in den EU-Mitgliedsländern kontrovers. Während etwa Frankreich, Italien und Spanien diese befürworten, lehnen etwa Deutschland, die Niederlande und Österreich eine solche Lösung ab. In Deutschland sind weite Teile der Unionsfraktion dagegen, während Bündnis 90/Die Grünen sie befürworten. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich dagegen ausgesprochen.[46] Am 9. April 2020 einigten sich die EU-Staaten auf ein Hilfspaket im Wert von etwa 540 Milliarden Euro, das Kreditlinien aus dem Euro-Rettungsschirm ESM (240 Milliarden Euro), einen Garantiefonds für Unternehmenskredite durch die Europäische Investitionsbank (200 Milliarden Euro) sowie das genannte europäische Kurzarbeitergeld „Sure“ (100 Milliarden Euro) umfasst. An einem Wiederaufbaufonds soll gearbeitet werden; die Coronabonds blieben zunächst ausgeklammert, wurden aber nicht gänzlich ausgeschlossen.[47] Laut einer Sprecherin der Europäischen Kommission haben die einzelnen Mitglieder der Europäischen Union (EU) inklusive des 540-Milliarden-Euro-Hilfspakets der EU mit Stand April 2020 insgesamt 3,4 Billionen Euro mobilisiert, um die wirtschaftlichen Folgen einzudämmen.[48]

Klimaschutz und Gestaltung des Strukturwandels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Kreis weltweit führender Wirtschaftswissenschaftler regt an, die Wirtschaft mit Maßnahmen zu fördern, die gleichzeitig Klimazielen dienen (Green Recovery genannt[49]). Laut ihrer Analyse führe klimaorientierte Konjunkturpolitik „nicht nur kurzfristig zu Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätzen, sondern schaffe auch die Grundlage für langfristige Innovationen und eine klimafreundliche wirtschaftliche Entwicklung.“ Als kritisch betrachten sie „Maßnahmen, die die Verbindungen zwischen Wirtschaftswachstum und fossilen Brennstoffen verstärken, und zu künftigen Vermögensverlusten führen“ (vgl. mit Kohlenstoffblase).[50] Frans Timmermans, Kommissar für Klimaschutz der EU, sagte, dass der „Green New Deal“ die Strategie der EU sei. Er sagte: „Ich glaube, in der Wirtschaft weiß man, dass nur nachhaltiges Wirtschaften auf Dauer Gewinne und Jobs liefern wird. Wir dürfen nicht den Riesenfehler machen, dass wir in eine Wirtschaft investieren, die nicht nachhaltig ist. Die muss dann nachher umgebaut werden und dann haben wir kein Geld mehr für diesen Umbau.“ Timmermanns verwies auch auf die Generationengerechtigkeit: Die jetzt aufzunehmendenden Kredite müssten von den kommenden Generationen getilgt werden. Er sagte: „Was für eine Welt bieten wir dann unseren Kindern und Enkelkindern an, wenn wir sagen: Wir bekommen extra Schulden, aber keine saubere Welt und keine ökologisch verantwortliche Politik?“[51]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschlossene Straßengastronomie an einem Samstagnachmittag in Köln, 21. März 2020

In Deutschland erwarteten laut einer DIHK-Umfrage unter 15.000 deutschen Unternehmen Ende März 80 % ein deutliches Umsatzminus für 2020, mehr als 25 % der Betriebe erwarteten mindestens eine Halbierung ihrer Umsätze. Fast jedes fünfte Unternehmen sah sich akut von der Insolvenz bedroht. DIHK-Präsident Eric Schweitzer warnte vor wirtschaftlichen „Schäden von historischem Ausmaß“.[52] So brach die Industrieproduktion in Deutschland im März laut verschiedener Indizes insgesamt ein.[53][54] Die Industrieproduktion sank im März laut Statistischem Bundesamt um 9,2 % gegenüber dem Februar. In der Industrie selbst, das heißt im produzierenden Gewerbe abzüglich des Bau- und Energiesektors, kam es zu einem Rückgang um 11,6 %, was den größten Einbruch seit dem Start des Produktionsindex 1991 darstellt. Dabei musste die Autoindustrie einen Rückgang von mehr als 30 % hinnehmen, der Maschinenbau ein Minus von 10,4 % und die Elektroindustrie ein Minus von 9,2 %.[55] Im Verarbeitenden Gewerbe fielen die Neuaufträge für den April, den ersten ganzen von der Pandemie und den Maßnahmen betroffenen Monat um 15,6 % gegenüber dem März. Hierbei nahmen die Auftragseingänge aus der Eurozone besonders stark ab, um 17,9 %.[55] Die deutschen Exporte sanken im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,7 %, die Importe um 4,4 %.[55]

Insgesamt sank laut Statistischem Bundesamt die Wirtschaftsleistung in Deutschland im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 2,2 %, wobei allerdings in den Monaten Januar und Februar die Wirtschaftskrise noch keine großen Auswirkungen hatte und im März im Wesentlichen die zweite Monatshälfte betroffen war. Es ist der stärkste Rückgang seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009.[55]

Arbeitsmarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende März 2020 hatten 470.000 Unternehmen in Deutschland Kurzarbeit angemeldet.[56] Bis zum 9. April hatte sich diese Zahl auf 650.000 erhöht,[57] am 17. April waren es mehr als 720.000.[58] Bis zum 26. April haben bereits 10,1 Millionen Menschen Kurzarbeit angemeldet. Dies sei im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten nie dagewesene Zahl, die alle Prognosen von Volkswirten bei weitem übertroffen hat.[59]

Autohersteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Große Autohersteller wie Volkswagen, BMW, Daimler und PSA (Opel) unterbrachen ihre Produktion oder fuhren diese stark zurück.[16] Bei VW gingen 80.000 Beschäftigte in Kurzarbeit. Ursache waren sowohl die Unterbrechung der globalen Lieferketten, etwa nach China, und der Schutz der eigenen Mitarbeiter, als auch der zu großen Teilen geschlossene Autohandel in Europa und anderswo. Stark betroffen von der Krise sind auch die Autozulieferer.[60] Der Autoabsatz lag in Deutschland im März 2020 etwa 38 % unter dem Vorjahresmonat.[61]

Einzelhandel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einkaufszentrum City-Galerie Augsburg, 27. März 2020

Im Einzelhandel gingen die Umsätze im März gegenüber dem Februar laut Statistischem Bundesamt um 4,0 % zurück. Dabei verzeichneten Lebensmittel, Tabakwaren und Apotheken ein Plus von mehr als 7 %, die Bekleidungsbranche jedoch ein Minus von über 50 % gegenüber Februar.[55]

Galeria Karstadt Kaufhof schickte nahezu alle der etwa 30.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit. Der Gesamtbetriebsrat schrieb einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und warnte vor einer möglicherweise existenziellen Bedrohung des Unternehmens. Berichten zufolge hat der Konzern Staatshilfe beantragt.[62][63] 80 Kaufhausfilialen sollen endgültig geschlossen werden. In den verbleibenden 90 Filialen gehen voraussichtlich zehn % der Arbeitsplätze verloren.[64] Sportartikelhersteller und Handelsketten wie Adidas, Puma,[65] H&M, Deichmann, C&A, KiK, Takko und TEDi, aber auch Galeria Karstadt Kaufhof begannen, die Ladenmieten nicht mehr zu bezahlen, nachdem ihre Einnahmen durch die Schließung der Ladengeschäfte stark gesunken waren. Laut den aufgrund der Coronakrise erlassenen Notgesetzen darf ihnen nicht gekündigt werden.[66][67][68] Nach öffentlicher Kritik entschuldigte sich Adidas und versprach, die Mieten für April doch zu bezahlen. Puma meldete Kurzarbeit an und sprach von „drastischen Umsatzeinbußen“.[65] H&M, das etwa 125.000 Mitarbeiter beschäftigt, musste weltweit 70 % seiner Filialen schließen und erwägt Entlassungen im fünfstelligen Bereich.[69] Ähnliche Folgen werden für die Zulieferer aus der Mode- und Textilbranche prognostiziert.[70] Einige Unternehmen wie Trigema stellten auf die Produktion von Schutzmasken sowie von weiterer Schutzausrüstung und Medizinprodukten um.[71] (Siehe auch: Herstellung von Schutzausrüstungen und Medizinprodukten in der COVID-19-Pandemie.) Die geschlossenen Geschäfte treffen auch die Spielzeugbranche, die 60 % ihrer Umsätze im stationären Handel macht und der ein großer Teil des Ostergeschäfts fehlt.[72]

Vergleichsweise stabil – teils sogar durch Hamsterkäufe befeuert – laufen in der Krise die Geschäfte für Supermärkte, Discounter und bestimmte Lebensmittelproduzenten, die jedoch einen Absatzeinbruch nach der Krise fürchten. Hygieneartikel wie Toilettenpapier waren äußerst stark nachgefragt und vielerorts ausverkauft. Der Hersteller Essity (Marke Zewa) befürchtet jedoch keine Engpässe.[73] Besonders profitierten große Online-Händler wie Amazon von der Krise. Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (BEVH) warnte jedoch, dass bei kleinen Online-Händlern der gegenteilige Effekt eintrete, und forderte Staatshilfen. Viele kleinere Onlinehändler seien in aktuell beeinträchtigten Branchen wie dem Veranstaltungsgewerbe tätig und in ihrer Existenz bedroht. Anderen fehlten die Absatzwege oder sie spürten generell Kaufzurückhaltung in der Krise.[74]

Handwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch das Handwerk war stark betroffen. 77 % der Betriebe verzeichneten laut einer ZDH-Umfrage unter 4.900 Betrieben Umsatzrückgänge, die sich insgesamt auf bis zu 50 % summierten. 16 % der Betriebe, zumeist solche mit Ladenlokal, mussten ihr Geschäft schließen.[75]

Hotel- und Gastronomiebranche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hotels, Vermieter von Ferienhäusern und -wohnungen, Campingplatzbetreiber sowie die Gastronomie sind darüber hinaus zentral betroffen. Erste größere Firmen wie die Restaurantketten Vapiano und Maredo meldeten im März 2020 Insolvenz an, wobei erstere bereits zuvor in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war.[76] Infolge der geschlossenen Kantinen und Gastronomiebetriebe sehen sich auch Zulieferer wie Bierbrauer,[77] Caterer[78] und Großhändler betroffen.[79] Der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) warnte, dass viele Betriebe keine zwei Monate durchhalten könnten.[80] Tatsächlich werden diejenigen Gastwirte, die von dem am 15. April 2020 beschlossenen Verbot von Großveranstaltungen[81] bis zum 31. August 2020 in Deutschland betroffen sind, wegen nicht stattfindender Jahrmärkte, Schützenfeste und größerer Konzerte monatelang auf Einnahmen aus diesen Veranstaltungen verzichten müssen. Auch Lieferanten der Branche sind betroffen, wie das Beispiel der inhabergeführten, 400 Jahre alten Brauerei Werneck zeigt, welche sich auf die Belieferung von öffentlichen und privaten Festen spezialisiert hat und den Betrieb einstellt.[82] Am 12. April 2020 riet Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Union, davon ab, bereits im Frühjahr verbindliche Buchungen für den Sommerurlaub 2020 vorzunehmen. Es sei unklar, welche Beschränkungen es im Juli und August 2020 noch im Reiseverkehr und im Gastgewerbe geben werde.[83] Dem Dehoga zufolge sind in Deutschland etwa ein Drittel, etwa 70.000 von 223.000 Betrieben, in ihrer Existenz bedroht.[84]

Zahlreiche Gastronomiebetriebe stellten auf Take-Away oder Lieferservice um.[85] Auch Anbieter anderer Branchen stellten auf Lieferdienste um, beispielsweise Gärtnereien.[86]

In Deutschland gibt es auch Betreiber von Ferienanlagen, die in der Coronakrise eine Chance sehen. Durch den Abschreckungseffekt der weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amtes würden zusätzliche Reisewillige motiviert, ihren Urlaub 2020 in Deutschland zu verbringen. Diese würden auf verringerte Kapazitäten im Übernachtungsgewerbe an beliebten Urlaubszielen in Deutschland stoßen. Das werde die Marktchancen von Ferienanlagen im Binnenland erhöhen, zumal dann, wenn das Kontaktrisiko durch Wohnen in abgetrennten Ferienhäusern oder -wohnungen gering sei. Bereits im April 2020 habe sich abgezeichnet, dass Ferienhäuser und Apartments in Deutschland relativ früh (wieder) zu mieten sein würden.[87] Tatsächlich wurde das Verbot des Bewohnens von Zweitwohnungen dort, wo es verhängt worden war, vergleichsweise früh aufgehoben (in Niedersachsen ab dem 6. Mai 2020 / „Stufe 1“), so dass deren Eigentümer wieder zur Belebung der lokalen Wirtschaft an ihrem Zweitwohnsitz beitragen durften. In dem von der niedersächsischen Staatskanzlei am 4. Mai 2020 vorgestellten Fünf-Stufen-Plan zur „Rückkehr ins Leben“[88][89] ist die Mietbarkeit von Ferienwohnungen ab dem 11. Mai 2020 (= Phase 2) vorgesehen. Ebenfalls in Phase 2 sollen in Niedersachsen Restaurants, Gaststätten, Cafés und Biergärten öffnen dürfen. Die Erlaubnis zur Öffnung von „Hotels, Pensionen, Jugendherbergen usw.“ ist in Niedersachsen in Phase 3 vorgesehen (ab 25. Mai 2020).

Kulturbetrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leergefegte Große Freiheit in Hamburg, 17. März 2020

Neben den abgesagten Messen, kulturellen und sportlichen Veranstaltungen und den geschlossenen Kulturbetrieben wie Theatern, Kinos und Clubs wirkte sich die Pandemie auch auf den Buchhandel und die Verlage aus. Fachverlage wie Hanser, die vom Buchhandel abhängig sind, mussten einen kompletten Ausfall der Bestellungen hinnehmen.[90] Die Autorenvereinigung P.E.N. forderte die Öffnung der Buchhandlungen.[91] Betroffen waren trotz gestiegenen Interesses an Medieninhalten in der Krise auch die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, insbesondere durch starke Rückgänge im Anzeigengeschäft, die je nach Sektor zwischen 20 und 80 % ausmachten.[92][93] Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft schätzt, dass zwischen März und Mai 2020 etwa 80.000 Veranstaltungen abgesagt werden müssen. Der Schaden wird auf etwa 1,25 Milliarden Euro geschätzt.[94] In der Kultur- und Kreativwirtschaft insgesamt rechnet die Bundesregierung für 2020 mit Einbußen zwischen 9,5 Milliarden und fast 28 Milliarden Euro. Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes bezeichnete die Corona-Pandemie als „hinsichtlich der Auswirkungen auf die Gesellschaft und Wirtschaft einmalig in der bundesdeutschen Geschichte“.[95]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tausende meldeten sich in Nordrhein-Westfalen als Helfer bei der Spargel­ernte, nachdem zahlreichen Erntehelfern, die normalerweise zur Saisonarbeit aus osteuropäischen Ländern gekommen wären, die Einreise versagt worden war. Die Helfer waren teils Kurzarbeiter, die eine bezahlte Nebentätigkeit suchten.[96] Nach Kritik an dem Einreisestopp genehmigte die Bundesregierung im April und Mai die Einreise von jeweils 40.000 Saisonarbeitskräften aus Osteuropa, allerdings nur per Flugzeug und mit Gesundheitsprüfung sowie Quarantänemaßnahmen.[97]

Reise und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mangels Nutzung geparkte Flugzeuge auf der Landebahn Nordwest des Frankfurter Flughafens, 27. März 2020
Der Flugbetrieb der Germanwings wurde am 7. April eingestellt.

Die Lufthansa, die Ende März nur noch 8,5 % der Flotte in Betrieb hatte, und die TUI, die ihr gesamtes Reiseprogramm bis 23. April aussetzte, gerieten in wirtschaftliche Schwierigkeiten.[76] Die TUI erhielt von der KfW einen Überbrückungskredit von 1,8 Milliarden Euro.[98] Der Lufthansa-Chef Carsten Spohr kündigte eine Verkleinerung des Unternehmens mit seinen noch 140.000 Mitarbeitern an. Am 7. April wurde bekannt, dass die Lufthansa-Gruppe den Flugbetrieb der 100-prozentigen Tochtergesellschaft Germanwings mit 1.400 Beschäftigten einstellt. Zudem sollen weitere Flugzeuge innerhalb der Lufthansa-Gruppe stillgelegt werden.[99] Auch Airbus stellte vorübergehend die Produktion ein, nahm sie aber alsbald – in geringerem Maße – wieder auf. Der Zulieferer MTU Aero Engines setzte sie hingegen für zunächst drei Wochen aus.[100] Auch Airbus gab Anfang April einen erneuten Produktionsstopp in verschiedenen Werken bekannt.[33] Während der Ferienflieger Condor ebenfalls Kurzarbeit und staatliche Hilfen beantragte, gab der Flughafenbetreiber Fraport an, über ausreichend Liquidität zu verfügen und die Krise mit Sparmaßnahmen überstehen zu wollen.[101] Der Flughafen Frankfurt verzeichnete Ende März einen Rückgang der Fluggastzahlen um 90 % gegenüber dem Vorjahresmonat.[102] In der ersten Aprilwoche ging das gesamte Passagieraufkommen an deutschen Flughäfen auf einen Wert von 2 % gegenüber dem Vorjahr zurück.[103] Die Deutsche Bahn reduzierte ihr Zugangebot um bis zu 25 %, wobei die GdL wegen nahezu leerer Züge eine Reduzierung auf 50 % forderte.[104]

Auch weitere Bereiche der Verkehrswirtschaft und insbesondere des Tourismus waren stark betroffen, etwa das Omnibusgewerbe. Laut dem Branchenverband Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer stehen bis zu 90 % der mittelständischen Betriebe im Bustourismus und Fernlinienverkehr vor dem wirtschaftlichen Aus.[105] Auch große Anbieter wie Flixbus und BlaBlaBus stellten den Betrieb ab 17. März bis auf weiteres komplett ein.[106] Darüber hinaus trifft die Krise auch die Tankstellen­betreiber: Insbesondere durch die fehlenden Shopverkäufe sind viele Pächter unmittelbar vom Aus bedroht.[107] Starke Einbrüche verzeichneten ebenso das Taxi­gewerbe,[108] Autovermietungen[109], Fahrschulen,[110] Reisebüros[111] und Schausteller.[112] Nach etlichen COVID-19-Fällen, auch Todesfällen an Bord wurden nahezu alle Kreuzfahrtschiffe weltweit stillgelegt oder befanden sich Anfang April 2020 auf der Rückreise in die Ausgangshäfen.[113] Im Mai warnte der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) vor einem „Kollaps“ der Branche. Einer Umfrage unter 11.000 Reisebüros und 2.300 Veranstaltern zufolge sahen sich zwei Drittel der Unternehmen kurz- bis mittelfristig von der Insolvenz bedroht.[114]

Bau und Immobilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Immobilienmarkt kam es ab dem Zeitpunkt der Kontaktverbote zu weniger Suchanfragen im Internet; Wohnungsbesichtigungen und Notartermine konnten nicht stattfinden.[115] Ebenso spürte die Bauwirtschaft die Krise, die Branche arbeitete Anfang April 2020 zu 70 bis 80 %. Ihr fehlten unter anderem die Arbeitskräfte aus Osteuropa.[116] Der zuvor herrschende Bauboom galt zunächst als beendet. Laut einer Befragung des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie berichteten 60 % der Mitgliedsunternehmen von Krisenfolgen, wozu Baustellenschließungen, ein hoher Krankenstand und Mehrkosten aufgrund eines höheren Organisationsaufwands zählten. Der Verband prognostizierte, dass die Umsätze, für die zuvor eine Steigerung um 5,5 % vorausgesagt worden war, nun etwa auf dem Niveau von 2019 stagnieren würden.[117]

Öffentliche Haushalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es zeichnete sich bereits ab, dass die öffentlichen Haushalte dadurch Einkommensteuerverluste hinnehmen müssen. Ebenso zeichnete sich durch die Geschäftsschließungen ein starker Einbruch bei den Gewerbesteuereinnahmen ab, die 40 % der kommunalen Haushalte ausmachen.[118]

„Lockerungen“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem am 15. April 2020 einige Maßnahmen zurückgenommen worden waren, durften in Deutschland zahlreiche Geschäfte unter 800 Quadratmetern Verkaufsfläche wieder öffnen, zudem Buchhändler, Auto- und Fahrradhändler unabhängig von der Verkaufsfläche. Hierbei kam es zu unterschiedlichen Ausprägungen. In einigen Bundesländern durften auch größere Geschäfte 800 Quadratmeter ihrer Verkaufsfläche eröffnen bzw. die zulässige Verkaufsfläche vervielfachen (indem z. B. die Herren- und die Damenabteilung eines Textilisten als eigenes Geschäft definiert, beide Abteilungen voneinander räumlich getrennt wurden und durch separate Eingänge erreichbar waren). Auch wurde der Begriff „Verkaufsfläche“ landesspezifisch unterschiedlich definiert.

Je nach Bundesland wurden unterschiedliche Öffnungsdaten zwischen dem 20. und 27. April genannt. Während einige der großen Modeketten bereits ab dem 20. April die Geschäfte ganz oder teilweise wieder eröffneten, darunter KiK, TEDi, Gerry Weber oder Zara, konnten oder wollten andere mit großen Häusern dies noch nicht tun, so etwa C&A. In Nordrhein-Westfalen hingegen war es etwa auch großen Möbelhäusern wie IKEA erlaubt zu öffnen. Die Kaufhauskette Galeria Karstadt Kaufhof klagte dort und in mehreren anderen Bundesländern gegen die durch die unterschiedlich definierten Öffnungsmöglichkeiten wahrgenommene Ungleichbehandlung.[119] Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprach sich für mehr Pragmatismus bei der Rücknahme der Maßnahmen aus: „Wir alle spüren ja, dass es für viele schwer verständlich ist, warum Läden mit 799 Quadratmetern öffnen dürfen, Läden mit 801 aber nicht.“[120]

Die Beobachtung, dass unterschiedliche Regelungen im Einzelhandel zu einem unerwünschten „Einkaufstourismus“ über Landesgrenzen hinweg führten, hatte bereits am 4. April 2020 die niedersächsische Landesregierung bewogen, das ab dem 23. März gültige Verbot des Verkaufs von Artikeln in Baumärkten an nicht-gewerbliche Kunden aufzuheben. Dieses Verbot führte zu einem unerwünschten grenzüberschreitenden Einkaufsverkehr, insbesondere nach Bremen und Nordrhein-Westfalen, wo es derartige Verbote nicht gab.[121] Ähnliche unerwünschte Mobilitätsanreize und Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche landesspezifische Vorgaben wurden im Frühjahr 2020 auch an anderen Landesgrenzen beobachtet.[122]

Ende April 2020 nahmen verschiedene Automobilhersteller, unter ihnen VW und Daimler, die Produktion wieder auf – angesichts teilweise gestörter Lieferketten jedoch mit Einschränkungen. Andere wie Ford in Deutschland und BMW nannten für den Wiederbeginn der Produktion erst den Mai.[123]

Prognosen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BIP-Rückgang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Wirtschaftsforschungsinstitute prognostizierten Ende März je nach Szenario einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2020 zwischen 7 und 20 %.[2]
  • Wirtschaftsminister Peter Altmaier rechnete aufgrund der Maßnahmen gegen das Virus wie Ausgangsbeschränkungen, Geschäftsschließungen, der weitgehenden Einstellung des Tourismus und des Luftverkehrs sowie der Absage zahlreicher Großveranstaltungen mit einer bevorstehenden größeren Rezession als nach der Weltfinanzkrise. Anfang April 2020 prognostizierte er einen Rückgang der Wirtschaftsleistung von mehr als 8 % im ersten Halbjahr.[124]
  • Der Sachverständigenrat der Bundesregierung ging Ende März für 2020 in drei unterschiedlichen Szenarien von einem Minus beim BIP zwischen 2,8 und 5,4 % aus.[125]
  • Anfang April rechneten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem gemeinsamen Frühjahrsgutachten mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal von 9,8 %, mehr als in der Finanzkrise. Für das Gesamtjahr prognostizierten sie ein Minus von 4,2 %, was im Vergleich weniger als damals wäre. Diese Berechnungen erfolgten allerdings auf der Grundlage eines bereits Mitte April aufgehobenen Shutdowns, so dass die Forscher bereits einräumten, dass die Rezession deutlich schwerer ausfallen könne.[126]
  • Die Bundesregierung rechnete Ende April mit einem Minus von 6,3 % im Gesamtjahr 2020, ein Drittel mehr als in der Finanzkrise 2009.[55]

Kosten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Ifo-Institut ging von Kosten für die deutsche Volkswirtschaft von 255 bis zu 729 Milliarden Euro aus.[24]
  • Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, rechnete mit Kosten von einer bis 1,5 Billionen Euro, die Deutschland aufgrund der vergleichsweise niedrigen Verschuldung seiner Meinung nach stemmen könne.[127]

Maßnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Bundesregierung beschloss am 23. März 2020 sowohl Hilfspakete für kleine Unternehmen und Soloselbstständige im Wert von etwa 50 Milliarden Euro[128] als auch einen Schutzschirm für größere Firmen, die Teil eines Nachtragshaushalts im Wert von 156 Milliarden Euro sind. Dieser umfasst neben den Staatsschulden auch geplante Steuerausfälle durch die Krise. Dazu kommt ein Rettungsfonds im Volumen von 600 Milliarden Euro für mittlere und größere Unternehmen. Er besteht aus Kreditgarantien in Höhe von 400 Milliarden Euro, 100 Milliarden Euro für Staatsbeteiligungen an Unternehmen und 100 Milliarden, um einen leichteren Zugang für Überbrückungskredite der staatlichen KfW zu finanzieren.[129] Die Maßnahmen der Bundesregierung haben so einen Gesamtwert von etwa 750 Milliarden Euro.[130]

Nach dem Beschluss des historischen Corona-Maßnahmenpakets am 25. März im deutschen Bundestag und der bereits zwei Tage später in einer Sondersitzung erfolgten Zustimmung des Bundesrats[131] wurden die Soforthilfen Medienberichten zufolge stark nachgefragt: Bereits unmittelbar nach den Gesetzesbeschlüssen seien über 360.000 Hilfsanträge eingegangen. In Berlin musste das Hilfsprogramm des Senats bereits aufgestockt werden.[132] Dabei gab es auch Berichte über technische Probleme. So stand in Hamburg am 30. März zunächst noch kein entsprechendes Formular zur Verfügung. Nach Beseitigung der Probleme konnte es am späten Abend freigeschaltet werden.[133] FDP-Chef Christian Lindner kritisierte zudem eine „Unterstützungslücke“ bei Betrieben zwischen zehn und 250 Mitarbeitern.[134] In der zweiten Aprilwoche brachte die Bundesregierung infolgedessen ein Schnellkreditprogramm für mittelständische Unternehmen auf den Weg.[135]

Eine weitere Maßnahme war eine Gesetzesänderung, dass gewerblichen und privaten Mietern nicht gekündigt werden darf, wenn sie die Miete nicht bezahlen. Der Mietzins muss später nachgezahlt werden. Ähnliche Regelungen gibt es für Verträge bezüglich Energie, Wasser und Kommunikation.[136] Am 23. April 2020 wurden weitere Maßnahmen beschlossen. Dazu zählen eine Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie von 19 auf 7 % befristet für ein Jahr ab 1. Juli, eine stufenweise Erhöhung des Kurzarbeitergeldes, eine längere Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes sowie steuerliche Entlastungen für kleine und mittlere Unternehmen.[137]

Der Wirtschaftsrat der CDU forderte eine Überprüfung klimapolitischer Vorgaben.[138]

Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Japan, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt, fiel das Bruttoinlandsprodukt von Januar bis März auf das Jahr hochgerechnet um 3,4 %. Allerdings war die Wirtschaft bereits im Vorquartal um 7,3 % geschrumpft, vor allem wegen einer Mehrwertsteuererhöhung, durch die viele Käufe vorgezogen worden waren. Die Ausfuhren brachen im ersten Quartal 2020 um 6,0 % ein, der höchste Rückgang seit 2011. Für das laufende Quartal rechneten Volkswirte mit einem Minus bei der Wirtschaftsleistung von 22 %. Ein Konjunkturpaket von umgerechnet etwa einer Billion Euro sowie ausgeweitete Hilfsprogramme der Notenbank wurden angekündigt. Zur Finanzierung plante Ministerpräsident Shinzo Abe einen weiteren Nachtragshaushalt.[139]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der ersten Fälle von COVID-19 in Italien kam es am 23. Februar zum Stoppen der Züge am Brenner, da zwei Verdachtsfälle durch die italienischen Bahnen an das österreichische Innenministerium gemeldet wurden.[140] Am 25. Februar wurden in Innsbruck die ersten Fälle des Coronavirus bekannt. Das Hotel Europa wurde abgeriegelt.

Die ersten Beschränkungen des Reiseverkehrs wurden am 10. März wirksam. In der Pressekonferenz vom 11. März wurde bekannt gegeben, dass Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ab 100 Personen, im Freien ab 500 Personen vorübergehend verboten werden.[141] Ab dem 16. März stieg infolge umfangreicher Geschäftsschließungen die Zahl der arbeitslosen Menschen binnen einer Woche um mehr als 115.000 an, ebenfalls die Zahl der Kurzarbeiter.[142]

Am 18. März wurden wirtschaftspolitische Maßnahmen von insgesamt 38 Milliarden Euro beschlossen: ein Soforthilfepaket über 4 Milliarden Euro, 9 Milliarden Euro für Garantien und Haftungen zur Kreditabsicherung, 15 Milliarden Euro für Branchen, die „besonders hart“ getroffen werden, und 10 Milliarden Euro für Steuerstundungen. Ein Teil der Gelder ist für einen Härtefallfonds geplant, um sofort an Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstunternehmer ausgezahlt zu werden.[143]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 20. März 2020 hat der Bundesrat zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus ein umfassendes Maßnahmenpaket in der Höhe von 32 Milliarden Franken beschlossen. Zusammen mit den bereits am 13. März beschlossenen Maßnahmen stehen derzeit 42 Milliarden Franken zur Verfügung.[144][145] Von der Finanzhilfe sollen alle von der Krise Betroffenen profitieren: Firmen, Selbstständige, Kulturschaffende, Fest- und Temporärangestellte. Finanzminister Ueli Maurer ließ keinen Zweifel, dass der Bund die Wirtschaft um jeden Preis stützen will: „Wenn es mehr Geld braucht, stellen wir diese Beträge zur Verfügung“. Die Maßnahmen sind das größte Wirtschaftshilfspaket der Schweizer Geschichte.[146] Mit 20 Milliarden Franken des Massnahmenpakets will der Bund zusammen mit 300 Banken die Schweizer KMUs vor dem Kollaps bewahren. Die mit Bundesbürgschaft versehenen zinslosen Kredite bis 500.000 Franken können online über EasyGov.swiss beantragt werden und werden den Firmen von ihrer Hausbank ausbezahlt.[147][148] Die entsprechende Verordnung trat am 26. März 2020 in Kraft.[149] Am 3. April hat der Bundesrat beschlossen, das Bürgschaftsprogramm für COVID-Überbrückungskredite aufzustocken. Aufgrund der großen Nachfrage erhöhte er die bestehenden Verpflichtungskredite um 20 Milliarden auf insgesamt 40 Milliarden Franken.[150][151]
  • Stand 7. April 2020 sind schweizweit bereits Gesuche für Kurzarbeit von 1,5 Millionen Personen eingegangen. Dies entspricht rund 30 % der Erwerbstätigen. Im Tessin sind rund 45 % der Erwerbspersonen von Kurzarbeit betroffen. Jeden Werktag verlieren 1900 Personen in der Schweiz ihren Job. Die Arbeitslosenquote ist im März von 2,5 auf 2,9 % gestiegen.[152]
  • Gemäß Informationen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) vom 11. April 2020 hat sich die Lage der Schweizer Wirtschaft wesentlich stärker verschlechtert als zu Beginn der Coronakrise erwartet. Der Schweizer Wirtschaft fielen bisher 25 % der Produktivität weg. Je nach Branche sind verschieden große Verluste der Produktivität zu verzeichnen, beim Gastgewerbe über 80 %, beim Detailhandel und der Transportbranche 50 bis 60 %.[153]
  • Am 23. April teilte das SECO seine neuen, stark nach unten korrigierten Konjunkturprognosen 2020 mit. Die Bundesökonomen gehen davon aus, dass das BIP im laufenden Jahr um 6,7 % sinken wird. Dies entspricht rund 90 Milliarden Franken an Wirtschaftsleistung. Das wäre eine ähnlich starke Rezession wie während der Erdölkrise von 1975/76.[154]

USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten war die Arbeitslosenquote im März gegenüber Februar von 3,5 auf 4,4 % angestiegen. Allerdings gingen in die Monatsstatistik nur Werte bis zum Anfang März ein.[155] Seitdem wurden mit Stand 14. Mai 36,5 Millionen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe erfasst.[156] Für April wurde die Arbeitslosenquote mit 14,7 % bekanntgegeben (wobei allerdings nur Zahlen bis zur Monatsmitte erfasst sind), der höchste Stand seit dem Zweiten Weltkrieg. Die tatsächliche Arbeitslosenquote könnte jedoch höher liegen, da etwa acht Millionen Menschen als „abwesend aus nicht näher benannten Gründen“ gemeldet wurden, diese Zahl lag zuletzt bei etwa 620.000.[157] Im Mai 2020 wurde ein von Analysten unerwarteter Rückgang der Arbeitslosigkeit in den USA auf 13,3 Prozent bekanntgegeben. Durch eine Lockerung der Sanktionen kam es zu Neueinstellungen, die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg statt eines erwarteten Rückgangs um acht Millionen um 2,5 Millionen Menschen an.[158]

Volkswirte schätzen, dass die US-Wirtschaft im ersten Quartal um bis zu 10,8 % zurückgegangen ist. Das entspräche dem stärksten Rückgang seit 1947. Der Umsatz im Einzelhandel brach so stark ein wie seit Beginn der Statistik 1992 nicht mehr,[159] im März um 8,3 % und im April um 16,4 %. Im Vorjahresvergleich betrug der Rückgang im Einzelhandel im April 21,6 %. Dabei brachen insbesondere die Erlöse bei Möbeln, Elektronik und Bekleidung ein, letztere um 90 %.[160] Auch die Industrieproduktion verzeichnete im März mit minus 5,4 % im Monatsvergleich den stärksten Rückgang seit 1946.[161] Im April folgte dann ein weiterer Rückgang im Monatsvergleich um 11,2 %, der stärkste Einbruch seit dem Erhebungsbeginn im Jahr 1919. Die Autoproduktion brach um 70 % ein, auch der Bergbau war betroffen.[162] Ebenso betraf die Krise die Bauwirtschaft. Nach einem Rückgang bereits im März fiel die Zahl der Wohnungsbaubeginne im April 2020 im Vergleich zum Vormonat um 30 %, die Zahl der Genehmigungen sank um 20,8 %.[117] Die Verkehrs- und insbesondere die Luftverkehrsbranche der USA verzeichneten ebenfalls starke Rückgänge. US-Präsident Donald Trump kündigte bereits im März ein 50 bis 60 Milliarden Dollar starkes Hilfspaket für die Luftfahrtbranche des Landes an und sagte zu, den bereits zuvor angeschlagenen Flugzeughersteller Boeing retten zu wollen.[100]

Bedingt durch die Pandemie stellten bekannte Unternehmen wie J. C. Penney oder die Hertz Autovermietung Insolvenzanträge.[163][164]

Der FED-Präsident Jerome Powell verkündete am 18. Mai, dass er einen 30-prozentigen Rückgang der Wirtschaft im zweiten Quartal für möglich halte. Des Weiteren prognostizierte er eine Anstieg der Arbeitslosenquote auf 20 bis 25 %.[165][166] Die Prognose zur Arbeitslosigkeit trat jedoch angesichts eines unvorhergesehenen Rückgangs derselben im Mai zunächst nicht ein.[158]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geprägt vom Internationalen Währungsfonds (IWF/IMF): so z. B. Gita Gopinath: The Great Lockdown: Worst Economic Downturn Since the Great Depression. blogs.imf.org, 14. April 2020, abgerufen am 14. April 2020 – The Great Depression ist die Weltwirtschaftskrise der 1920er/1930er Jahre.
  2. a b Martin Ganslmeier: Wirtschaftskrise: Altmaier hofft auf schnellen Aufschwung. tagesschau.de, 25. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  3. James Griffiths, Steve George: Coronavirus outbreak: Latest news and live updates. CNN, 24. Januar 2020, abgerufen am 24. Januar 2020 (englisch).
  4. Actions for pneumonia 2020. In: mcdonalds.com.cn. Abgerufen am 24. Januar 2020.
  5. Coronavirus: Potsdamer Schülerin in Klinik eingeliefert – Hier alles im Live-Ticker. Abgerufen am 29. Januar 2020.
  6. Starbucks closes 2,000 China outlets due to virus. In: BBC News. 29. Januar 2020, abgerufen am 29. Januar 2020.
  7. Rob Davies: McDonald's shuts 300 restaurants in China as coronavirus spreads. In: The Guardian. 29. Januar 2020 (Online [abgerufen am 29. Januar 2020]).
  8. Neuer Corona-Verdacht in Potsdam – Lufthansa streicht alle China-Flüge. In: FOCUS Online. Abgerufen am 29. Januar 2020.
  9. FAZ: Apple sperrt China-Filialen zu. Abgerufen am 1. Februar 2020.
  10. Thomas Schulz, Michael Kröger: So reagieren deutsche Unternehmen. In: Der Spiegel. Abgerufen am 29. Januar 2020.
  11. BPost: China's travel ban hits hotels hard . Meldung der Bangkok Post vom 28. Januar 2020 auf www.bangkokpost.com (englisch).
  12. GSMA Statement on MWC Barcelona 2020 from John Hoffman, CEO GSMA Limited. In: mwcbarcelona.com. 12. Februar 2020, abgerufen am 12. Februar 2020.
  13. Coronavirus: Noch eine Messe kann nicht stattfinden persoenlich.com vom 17. Februar 2020, abgerufen am 19. Februar 2020
  14. Corona-Virus bremst Peking Motor Show aus auto-motor-und-sport.de vom 17. Februar 2020, abgerufen am 18. Februar 2020
  15. Angelika Hardegger, Linda Koponen, Dorothee Vögeli: Der Bund verbietet Veranstaltungen mit über 1000 Personen – wer ist betroffen? In: nzz.ch, 28. Februar 2020, abgerufen am 28. Februar 2020.
  16. a b Mischa Erhardt: Corona-Crash: Wie tief geht es an der Börse noch? In: DW.de. 17. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  17. tagesschau.de: Ölpreis stürzt um mehr als 30 Prozent ab. Abgerufen am 30. März 2020.
  18. Laura He, Clare Duffy and Julia Horowitz, CNN Business: US stocks halted after falling 7%. Global stocks plunge as oil crashes and coronavirus fear spreads. Abgerufen am 30. März 2020.
  19. Dax und Dow beschließen historisch schwache Quartale, manager-magazin.de, abgerufen 2. April 2020
  20. Ölpreis rutscht auf Krisen-Tief, tagesschau.de, abgerufen 2. April 2020
  21. Ölpreis zum ersten Mal in der Geschichte negativ, welt.de, abgerufen 20. April 2020
  22. a b c d Tim Bartz, DER SPIEGEL: Warum in dieser Krise die Aktionäre gewinnen - DER SPIEGEL - Wirtschaft. Abgerufen am 17. Mai 2020.
  23. Warum der Ölpreis wieder steigt, n-tv.de, 21. Mai 2020, abgerufen 21. Mai 2020
  24. a b c d e Corona-Krise: Unseriöse Anbieter betrügen mit Schutzmasken - „Jeder versucht Not der Krankenhäuser auszunutzen“. 29. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  25. a b c Historischer Anstieg - 3,3 Millionen neue Arbeitslose in den USA. Abgerufen am 30. März 2020.
  26. Fast 10 Millionen Amerikaner beantragen binnen zwei Wochen Arbeitslosenhilfe, tagesspiegel.de, abgerufen 2. April 2020
  27. Corona-Pandemie: Arbeit im Homeoffice nimmt deutlich zu | Bitkom e.V. Abgerufen am 30. März 2020.
  28. Süddeutsche Zeitung: Corona-Krise. Textilfirmen rufen Milliarden-Aufträge zurück. Abgerufen am 30. März 2020.
  29. DER SPIEGEL: Corona-Krise: Modeketten stornieren Aufträge in Südasien - DER SPIEGEL - Wirtschaft. Abgerufen am 13. April 2020.
  30. Coronavirus: Mc Donalds schliesst alle Filialen, auch Drive-In. In: blick.ch, 21. März 2020, abgerufen am 22. März 2020.
  31. Emirates stellt alle Passagierflüge ein. Abgerufen am 30. März 2020.
  32. DER SPIEGEL: Coronavirus: Globaler Luftfahrt droht Umsatzeinbruch von 250 Milliarden Dollar - DER SPIEGEL - Wirtschaft. Abgerufen am 30. März 2020.
  33. a b Der 1000-Kilometer-Nachteil wird Airbus und Boeing zum Verhängnis, welt.de, abgerufen 8. April 2020
  34. Erholung 2021 unter Vorbehalt: IWF erwartet globale Rezession. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (Online [abgerufen am 30. März 2020]).
  35. Süddeutsche Zeitung: IWF: Weltwirtschaft wird "schwere" Rezession erleben. Abgerufen am 30. März 2020.
  36. Welthandel könnte um bis zu ein Drittel einbrechen, spiegel.de, abgerufen am 10. April 2020
  37. IWF senkt Prognosen wie noch nie - Weltwirtschaft vor dramatischer Rezession. In: dw.com. 14. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  38. „Heftigster Schock seit Großer Depression“, manager-magazin.de
  39. FMA-Chef Ettl: "Den Absturz der Wirtschaft aufhalten", in Der Standard vom 3. April 2020.
  40. Die Rezession beschert der Welt die noch viel größere Katastrophe, welt.de, abgerufen 8. April 2020
  41. Marc Forster: V-Kurve? L-Kurve? Was die Rezessionsszenarien für den Aktienmarkt bedeuten. cash.ch. 20. März 2020
  42. Wirtschaftshistoriker: "Wir sind erst am Anfang der Krise", dw.com, abgerufen 30. März 2020
  43. Federal Reserve Board - Recent balance sheet trends. Abgerufen am 5. Mai 2020 (englisch).
  44. Anja Ettel, Holger Zschäpitz: EZB holt im Kampf gegen das Virus eine neue Bazooka raus. In: Welt.de. 19. März 2020, abgerufen am 3. April 2020.
  45. EU will 100 Milliarden Euro für Kurzarbeit mobilisieren. In: spiegel.de. 2. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  46. Union läuft Sturm gegen Corona-Bonds. In: n-tv.de. 9. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  47. Was im Corona-Paket der EU steckt. In: n-tv.de. 10. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  48. Kampf gegen Coronakrise: EU und Mitgliedstaaten haben 3,4 Billionen Euro mobilisiert. In: Der Spiegel. 20. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  49. Wirtschaftsministerium, Reboot and Reboost our economies for a sustainable future
  50. https://www.heise.de/tp/features/Zurueck-in-die-fossile-Zukunft-4716984.html
  51. https://www.tagesschau.de/ausland/timmermans-greendeal-101.html
  52. So stark trifft das Coronavirus die deutsche Wirtschaft. dihk.de, abgerufen am 30. März 2020.
  53. Corona-Krise: Industrieproduktion bricht ein. In: Werkstatt+Betrieb. 7. April 2020, abgerufen am 10. April 2020.
  54. Ifo-Wirtschaftsforscher erwarten massiven Rückgang bei Industrieproduktion wegen Coronavirus-Pandemie. In: deutschlandfunk.de. 7. April 2020, abgerufen am 10. April 2020.
  55. a b c d e f Deutschlands Wirtschaft stürzt in Rezession, zeit.de, 15. Mai 2020, abgerufen 21. Mai 2020
  56. Heil: 470.000 Betriebe haben Kurzarbeit angezeigt, faz.net, abgerufen 2. April 2020
  57. 650.000 Betriebe haben Kurzarbeit angemeldet, morgenpost.de, abgerufen am 10. April 2020
  58. Heil: Über 700.000 Unternehmen in Kurzarbeit, finanznachrichten.de
  59. tagesschau.de: Bundesagentur: So viel Kurzarbeit wie noch nie. Abgerufen am 5. Mai 2020.
  60. Henryk Hielscher: Pleitewelle: Endzeit der Autozulieferer. In: wiwo.de. Abgerufen am 30. März 2020.
  61. Autoabsatz in Deutschland fällt um mehr als ein Drittel, faz.net, abgerufen 8. April 2020
  62. Unter Druck: Galeria Karstadt Kaufhof: Sind die Gehälter sicher? Abgerufen am 30. März 2020.
  63. Coronavirus : Galeria Karstadt Kaufhof beantragt Staatshilfe. Abgerufen am 30. März 2020.
  64. Galeria Karstadt Kaufhof will 80 Filialen schließen „Ich gehe davon aus, dass das noch das Best-Case-Szenario ist“ Der Tagesspiegel.
  65. a b Handel: Diese Unternehmen weigern sich, in der Coronakrise Ladenmiete an große Immobilienvermarkter und Versicherungsfonds zu bezahlen. Abgerufen am 30. März 2020.
  66. Zwangsschließung: Adidas, Deichmann, H&M wollen Mieten nicht mehr zahlen. Abgerufen am 30. März 2020.
  67. Handelsketten wollen Mietzahlungen aussetzen. In: Capital.de. 27. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  68. Galeria Karstadt Kaufhof stoppt Mietzahlung, tagesschau.de, abgerufen 2. April 2020
  69. H&M sagt, dass fast 70% seiner Filialen geschlossen sind, erwägt massiven Stellenabbau. 24. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  70. Wegen Corona-Lockdown: Modebranche befürchtet Insolvenzwelle. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (Online [abgerufen am 30. März 2020]).
  71. Wegen Pandemie: Trigema stellt jetzt Mundschutz-Masken her. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (Online [abgerufen am 30. März 2020]).
  72. Spielzeugbranche trotz Ostergeschäft in der Krise, lebensmittelzeitung.net, abgerufen 8. April 2020
  73. Michael Gassmann, Carsten Dierig: Bei Milch, Zucker und Mehl droht ein Pipeline-Effekt. In: Die Welt. 13. März 2020, abgerufen am 5. April 2020.
  74. Michael Kläsgen, Nils Wischmeyer: Onlinehandel - Die große Angst vor Amazon. Abgerufen am 30. März 2020.
  75. Frank Specht: Folgen der Virus-Epidemie: Corona beschert Handwerk Umsatzeinbruch um mehr als 50 %. In: handelsblatt.de. 26. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  76. a b Corona-Pleiten: Auf Vapiano folgt Maredo - Welche prominenten Unternehmen sind außerdem existenziell bedroht? Abgerufen am 30. März 2020.
  77. Deutschen Bierbrauern droht Pleitewelle. Abgerufen am 30. März 2020.
  78. Coronavirus: Drastische Folgen für die Catering-Branche. Abgerufen am 30. März 2020.
  79. Wegen der Coronakrise: Großhandel leidet - weil die Großküchen dicht sind. 17. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  80. Hotel- und Gaststättenverband zum Coronavirus – „Viele können keine zwei Monate durchhalten“. Abgerufen am 30. März 2020.
  81. Keine Großveranstaltungen bis mindestens 31. August. In: sueddeutsche.de. 15. April 2020, abgerufen am 16. April 2020.
  82. Katja Beringer: Corona zwingt Traditionsbrauerei in Werneck in die Knie. In: www.mainpost.de/. Main Post, 7. April 2017, abgerufen am 20. April 2020.
  83. Corona-Krise - Von der Leyen: Sommerurlaub noch nicht buchen. In: zdf.de. 12. April 2020, abgerufen am 16. April 2020.
  84. Verband: 70.000 Hotels und Gaststätten in Pleite-Gefahr, rnd.de, abgerufen 25. April 2020
  85. Katja Joho, Henryk Hielscher: Burger-Brater gehen von „mehrmonatigen Schließungen“ aus. In: wiwo.de. 26. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  86. Angst um Frühjahrsgeschäft: Gärtnereien steigen auf Blumen-Taxis um. In: idowa.de. Abgerufen am 30. März 2020.
  87. Melanie Russ: Marissa-Ferienpark: Bauarbeiten und Planung liegen trotz Corona-Krise im Soll. kreiszeitung.de, 8. April 2020, abgerufen am 4. Mai 2020.
  88. Corona: Niedersachsen in Phasen zurück ins Leben. ndr.de, 4. Mai 2020, abgerufen am 4. Mai 2020.
  89. Anlage zum Artikel „Corona: Niedersachsen in Phasen zurück ins Leben“. (PDF) ndr.de, 4. Mai 2020, abgerufen am 4. Mai 2020.
  90. Ronald Düker: Buchbranche: Verlage am Abgrund. In: Die Zeit. 26. März 2020, ISSN 0044-2070 (Online [abgerufen am 30. März 2020]).
  91. Pen fordert Öffnung der Buchhandlungen, sueddeutsche.de, abgerufen 2. April 2020
  92. EU-Politiker wollen Medien-Notfallfonds wegen Corona-Pandemie, deutschlandfunk.de, abgerufen 22. April 2020
  93. EU-Politiker wollen Medien-Notfallfonds, horizont.net, abgerufen 22. April 2020
  94. Veranstaltungswirtschaft fürchtet fatale Folgen durch Corona, wz.de, abgerufen 27. März 2020
  95. Bund: Bis zu 28 Milliarden Euro Ausfall im Kulturbereich, sueddeutsche.de, abgerufen 31. März 2020.
  96. Spargelstechen in NRW: Tausende melden sich freiwillig zur Ernte. In: n-tv.de. 29. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  97. Einigung: Erntehelfer dürfen begrenzt einreisen, br.de, abgerufen 8. April 2020
  98. Tui erhält 1,8 Milliarden Euro Staatshilfe. In: n-tv.de. 27. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  99. Lufthansa Group beschließt erstes Restrukturierungspaket. In: lufthansagroup.com. 7. April 2020, abgerufen am 7. April 2020.
  100. a b Gerhard Hegmann: Corona-Krise: Trump will Boeing retten, Airbus fordert Rettung der Airlines. In: DIE WELT. 23. März 2020 (Online [abgerufen am 30. März 2020]).
  101. Coronavirus am Flughafen Frankfurt: Vorerst letzter Lufthansa-Linienflug gelandet. 30. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  102. Flugverkehr in Frankfurt geht weiter stark zurück, faz.net, abgerufen 2. April 2020
  103. 98 Prozent weniger Passagiere an Flughäfen, faz.net, abgerufen am 12. April 2020
  104. Thiemo Heeg: Deutsche Bahn: Ein Viertel weniger Verkehr auf der Schiene. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (Online [abgerufen am 30. März 2020]).
  105. Umfrage Busbranche: 90 Prozent der Mittelständler in Bustourismus und Fernlinienverkehr sind akut vom wirtschaftlichen Aus bedroht. In: Bundesverband deutscher Omnibusunternehmer. 27. März 2020, abgerufen am 10. Mai 2020.
  106. Flixbus und Blablabus stellen Betrieb bis auf Weiteres ein. In: rbb24.de. 17. März 2020, abgerufen am 10. Mai 2020.
  107. Tankstellenpächter fordern Hilfe der Ölkonzerne. In: spiegel.de. 31. März 2020, abgerufen am 10. Mai 2020.
  108. Taxi-Unternehmen ächzen unter Corona-Krise. In: NDR. 1. April 2020, abgerufen am 10. Mai 2020.
  109. Gerhard Hegmann: An Deutschlands größtem Autovermieter zeigt sich die Wucht der Krise. In: welt.de. 16. März 2020, abgerufen am 10. Mai 2020.
  110. Fahrschulen komplett ausgebremst, schwaebische.de, abgerufen 9. April 2020
  111. „Selbst wenn jemand fragt, würde ich ihm keine Reise verkaufen“, Die Welt, abgerufen 9. April 2020
  112. Corona-Krise macht auch Schaustellern zu schaffen, sueddeutsche.de, abgerufen 2. April 2020
  113. Im Auge des Hurrikans, sueddeutsche.de, abgerufen 9. April 2020
  114. Reisebranche fürchtet Kollaps und Massenarbeitslosigkeit, welt.de, abgerufen am 10. Mai 2020
  115. „Der Markt ist erst mal eingefroren“. In: tagesschau.de. 27. März 2020, abgerufen am 2. April 2020.
  116. Baubranche widersetzt sich der Corona-Krise, n-tv.de, abgerufen 2. April 2020
  117. a b USA melden stärksten Einbruch der Bautätigkeit seit 1959, spiegel.de, 19. Mai 2020, abgerufen am 21. Mai 2020.
  118. Den Kommunen brechen die Einnahmen weg, deutschlandfunk.de, abgerufen 2. April 2020
  119. So wollen die Modeketten auf die Lockerung reagieren, chip.de, abgerufen 20. April 2020
  120. Spahn wirbt für Pragmatismus bei Lockerungen. In: n-tv.de. 25. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  121. NDR: Corona: Baumärkte ab Sonnabend wieder geöffnet. In: ndr.de. 1. April 2020, abgerufen am 2. April 2020.
  122. Florian Rudoph: Gespalten durch die Corona-Krise - Ulm und Neu-Ulm. swr.de, 23. April 2020, abgerufen am 4. Mai 2020.
  123. Corona-Lockerungen: Autoproduktion läuft zaghaft an. In: wdr.de. 20. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  124. Altmaier prophezeit Deutschland den Acht-Prozent-Einbruch, welt.de, abgerufen 2. April 2020
  125. Anja Ettel, Holger Zschäpitz: Diese drei Szenarien zeichnen die Wirtschaftsweisen für Deutschland. Abgerufen am 30. März 2020.
  126. Die Schätzung der Top-Ökonomen ist bereits jetzt überholt, welt.de, abgerufen 8. April 2020
  127. FOCUS Online: Deutsche-Bank-Chefvolkswirt: Coronavirus kostet Deutschland 1.500.000.000.000 Euro. Abgerufen am 30. März 2020.
  128. Bund plant milliardenschweres Hilfspaket für Solo-Selbstständige, rbb24.de, abgerufen am 31. März 2020
  129. Kabinett beschließt umfangreiches Hilfspaket, n-tv.de, abgerufen am 31. März 2020
  130. Corona-Konjunkturpakete in USA und Deutschland: Die Unterschiede. 26. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.
  131. Bundesrat beschließt umfassendes Hilfsprogramm. In: RP Online. 27. März 2020, abgerufen am 4. April 2020.
  132. Schon mehr als 360.000 Anträge! Riesiger Ansturm auf Corona-Soforthilfen, www.bz-berlin.de, abgerufen 30. März 2020
  133. Corona-Soforthilfe: Unternehmer können nun Anträge stellen, www.ndr.de, abgerufen 31. März 2020
  134. FDP-Chef Lindner fordert Nachbesserungen am Corona-Rettungspaket für die Wirtschaft, handelsblatt.com, abgerufen am 31. März 2020
  135. Schnellere Darlehen, härtere Bedingungen, tagesspiegel.de, abgerufen 8. April 2020
  136. BMJV: Kündigungsschutz für Mieter und wichtige Zahlungsaufschübe für Verbraucher und Kleinstgewerbetreibende, abgerufen am 1. April 2020
  137. Merkel: Corona-Lockerungen der Länder teils "zu forsch", frankenpost.de, abgerufen 25. April 2020
  138. CDU-Wirtschaftsrat will Klimaziele kippen, ntv.de, 11. April 2020
  139. Japan tiefer in der Rezession, tagesschau.de, 18. Mai 2020, abgerufen 21. Mai 2020
  140. chronologie-zum-coronavirus-das-gigantische-dominospiel. Abgerufen am 16. März 2020.
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  145. Hansueli Schöchli: Der Bundesrat will die Wirtschaft mit so vielen Milliarden stützen, wie es braucht. Neue Zürcher Zeitung, 20. März 2020, abgerufen am 20. März 2020.
  146. Sven Altermatt, Lucien Fluri: 42 Milliarden Franken stehen bereit: «Wir lösen die Probleme – das ist doch klar». Aargauer Zeitung, 20. März 2020, abgerufen am 20. März 2020.
  147. Jorgos Brouzos, Markus Häfliger: Notkredite für die Firmen – Das müssen Sie über das grösste Hilfspaket der Geschichte wissen. Tages-Anzeiger, 26. März 2020, abgerufen am 26. März 2020.
  148. Daniel Imwinkelried: So gelangt ein Unternehmen an einen Kredit. Neue Zürcher Zeitung, 25. März 2020, abgerufen am 25. März 2020.
  149. Coronavirus: Der Bundesrat verabschiedet Notverordnung zur Gewährung von Krediten mit Solidarbürgschaften des Bundes. admin.ch, 25. März 2020, abgerufen am 26. März 2020.
  150. Andy Müller: 20 Milliarden mehr Hilfe – Der spendable Finanzminister. Neue Zürcher Zeitung, 3. April 2020, abgerufen am 3. April 2020.
  151. Zinslos, gebührenfrei, unbürokratischCorona-Kredite - Die kleine Schweiz zeigt uns, wie man Firmen in der Krise wirklich hilft In: Focus vom 9. April 2020
  152. Corona-Krise: drastischer Rückschlag am Schweizer Arbeitsmarkt In: Neue Zürcher Zeitung vom 7. April 2020
  153. Schweizer Wirtschaft wegen Corona mit 25 Prozent Produktionsausfall In: nau.ch vom 11. April 2020
  154. Ähnlicher Einbruch wie beim Erdölschock oder wirtschaftliche Depression? In: Neue Zürcher Zeitung vom 23. April 2020
  155. USA: Arbeitslosenquote steigt stark. In: Handelsblatt. 3. April 2020, abgerufen am 4. April 2020.
  156. Jeff Cox, Weekly jobless claims total 2.981 million, bringing coronavirus tally to 36.5 million, CNBC vom 14. Mai 2020.
  157. US-Arbeitslosenquote auf Höchststand, tagesschau.de, 8. Mai 2020
  158. a b Springt die US-Wirtschaft wieder an?, n-tv.de, 5. Juni 2020, abgerufen 7. Juni 2020
  159. Coronakrise in den USA: 22 Millionen Arbeitslose in vier Wochen. In: tagesschau.de. 16. April 2020, abgerufen am 19. April 2020.
  160. US-Einzelhandel macht rund 16 Prozent weniger Umsatz, spiegel.de, abgerufen am 21. Mai 2020.
  161. USA: Industrieproduktion mit stärkstem Rückgang seit 1946, boerse-online.de, abgerufen am 21. Mai 2020.
  162. Industrie bricht in den USA so stark ein wie nie zuvor, t-online.de, abgerufen am 21. Mai 2020.
  163. US-Warenhauskette JC Penney meldet Insolvenz an Bericht der Tageszeitung Handelsblatt vom 16. Mai 2020, abgerufen am 17. Mai 2020.
  164. Autovermieter Hertz stellt Insolvenzantrag
  165. Die düstere Einschätzung des Fed-Chefs Jay Powell. Abgerufen am 21. Mai 2020.
  166. Goldpreis: Rede von Fed-Chef Powell sorgt für Spannung. Abgerufen am 21. Mai 2020.