Derbamont

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Derbamont
Derbamont (Frankreich)
Derbamont
Region Grand Est
Département Vosges
Arrondissement Épinal
Kanton Charmes
Gemeindeverband Communauté de communes de Mirecourt Dompaire
Koordinaten 48° 16′ N, 6° 16′ OKoordinaten: 48° 16′ N, 6° 16′ O
Höhe 294–414 m
Fläche 6,83 km2
Einwohner 99 (1. Januar 2014)
Bevölkerungsdichte 14 Einw./km2
Postleitzahl 88270
INSEE-Code

Rathaus- und Schulgebäude

Derbamont ist eine französische Gemeinde im Département Vosges der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Épinal und zum Kanton Charmes.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage der Gemeinde Derbamont im Département Vosges

Die 99 Einwohner (1. Januar 2014) zählende Gemeinde Derbamont liegt am Robert, einem Nebenfluss der Gitte, 18 Kilometer nordwestlich von Épinal.

Nachbargemeinden von Derbamont sind Gugney-aux-Aulx im Norden, Madegney und Regney im Nordosten, Bouxières-aux-Bois im Osten, Circourt im Süden, Madonne-et-Lamerey und Bouzemont im Südwesten, Bazegney im Westen sowie Vaubexy im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1304 taucht der Ort erstmals als Derbelmont in einer Urkunde auf. Das Dorf war Teil der Vogtei der Vogesen, unterstand später dem Propst von Dompaire und kam 1751 an die Vogtei Darney. Die Bewohner waren im benachbarten Circourt im Dekanat Jorxey eingepfarrt.[1]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2014
Einwohner 129 144 119 109 115 107 89 99

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dorfkirche Saint-Pierre, 1737 errichtet, mit einer Skulptur der Jungfrau mit Kind

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Darbamont auf vosges-archives.com (pdf-Datei, französisch; 85 kB)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Derbamont – Sammlung von Bildern