Demeester

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Automobiles H. Demeester
Rechtsform
Gründung 1905
Auflösung 1914
Sitz Courbevoie, Frankreich
Leitung Léon Demeester
Branche Automobilhersteller

H. Demeester in einem seiner Rennwagen beim Grand Prix des Voiturettes 1908

Automobiles H. Demeester war ein französischer Hersteller von Automobilen.[1][2][3]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Léon Demeester gründete 1905 das Unternehmen in Courbevoie und begann mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Demeester. 1914 endete die Produktion kriegsbedingt. Léon Demeester gründete 1920 Jouffret.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfangs wurden Fahrzeuge mit Zweizylinder- und Vierzylindermotoren hergestellt. 1908 und 1909 nahm ein Rennwagen mit einem Vierzylinder-Einbaumotor von Sultan an Autorennen teil. 1912 wurden nur noch die Vierzylindermodelle 10 CV, 12 CV und 16 CV hergestellt. Ab 1913 gab es das kleine Vierzylindermodell 8 CV, das einem Modell von Sinpar entsprach.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  • George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1 (englisch).
  • George Nicholas Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975 (französisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Demeester – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  2. George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1 (englisch).
  3. George Nicholas Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975 (französisch).