Route nationale 20

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Route nationale 20 in Frankreich
N 20
Basisdaten
Betreiber:
Gesamtlänge: 945 km

Regionen:

Die N20 ist eine französische Nationalstraße, die 1824 zwischen Paris und der spanischen Grenze bei Bourg-Madame festgelegt wurde. Sie geht auf die Route impériale 23 zurück. Ihre Länge betrug 945 Kilometer. Sie wurde im Laufe der Zeit auf viele Umgehungsstraßen verlegt. In den 1990er Jahren wurde zwischen Vierzon und Brive-la-Gaillarde Schnellstraßenabschnitte um Orte sowie zwischen diesen parallel zur Nationalstraße gebaut. Diese wurden zur A20, die auf Grund dieser Abstammung zu den mautfreien Autobahnen Frankreichs gehört. 2006 wurde die Nationalstraße zwischen Paris und der A66 bei Pamiers abgestuft. Weiterhin verläuft die N20 seit 1994 durch den Tunnel de Puymorens statt über den Col de Puymorens. In Spanien setzt sie sich auf der N-152 fort, die ursprünglich bis Granollers verlief.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Position höchst zulässige Gesamtgeschwindigkeit Fahrbahnen km Typ Abschnitt Breitengrad Längengrad
1 90 2 Beginn der Autobahn A 10/A126 48.7122 2.2887
2 90 2 Ende an Straße 48.7052 2.2872
3 110 2 Beginn der Autobahn A66 43.1319 1.6266
4 110 2 1 Teil-Anschlußstelle Pamiers 43.1166 1.6301
5 110 2 2.5 Vollständige Anschlussstelle 43.1022 1.6326
6 110 2 6.5 Vollständige Anschlussstelle Varilhes/Verniolle 43.0702 1.6419
7 110 2 10.5 Teil-Anschlußstelle Varilhes 43.0399 1.6352
8 110 2 12.5 Vollständige Anschlussstelle Saint-Jean-de-Verges 43.0287 1.6177
9 110 2 15.5 Vollständige Anschlussstelle Foix (nord) 43.0030 1.6140
10 110 2 17 Normaler Abschnitt 42.9877 1.6228
11 90 1 18.5 Foix (Tunnel) 42.9803 1.6230
12 90 1 20 Foix (Tunnel) 42.9580 1.6242
13 90 1 21.5 Foix sud/Montgaillard 42.9488 1.6220
14 110 2 25.5 Vollständige Anschlussstelle Montgaillard/Saint-Paul de Jarrat/ Lavelanet 42.9215 1.6365
15 110 2 26.3 Vollständige Anschlussstelle Ariège 42.9150 1.6390
16 110 2 27 Vollständige Anschlussstelle Montgaillard/Ginabat 42.9085 1.6385
17 110 2 31 Vollständige Anschlussstelle Arignac/Marcus-Gerrabet 42.8750 1.6210
18 110 2 34.5 Ende an Kreisverkehr Tarascon-sur-Ariège 42.8528 1.5910
19 110 2 Beginn an Straße Perles-et-Castelet 42.7360 1.7902
20 110 2 Vollständige Anschlussstelle Ax-les-Thermes 42.7302 1.8042
21 90 2 Brücke ruisseau du Najar 42.7245 1.8209
22 90 1 Ariège 42.7092 1.8359
23 90 2 42.7062 1.8367
24 110 2 Beginn an Straße 42.8138 1.6320
25 110 2 Ende an Straße 42.8010 1.6518
26 110 2 Beginn an Straße 42.6500 1.8345
27 110 2 Ende an Straße 42.6277 1.8298
28 110 2 Beginn an Straße 42.6033 1.8125
29 110 2 Ende an Straße Krankenhaus près l Andorre 42.5955 1.8077
30 90 2 42.5793 1.7940
31 90 2 42.5777 1.7937
32 90 2 42.5408 1.8235
33 90 2 42.5370 1.8240
34 110 2 Ende an Kreisverkehr 43.4420 1.4159

N20a[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die N20A wurde 1933 als Bahnübergang in Pierre-Buffière festgelegt. Durch die parallele Überführung erfolgte die baldige Herabstufung. 1972 wurde die Ortsdurchfahrt der N20 von Orléans zur N20A, da diese auf eine Umgehungsstraße verlegt wurde. Sie wurde 1973 zur D920 abgestuft.

N20b[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Route nationale 20B in Frankreich
N 20B
Basisdaten
Betreiber:

Regionen:

Okzitanien

Die N20B war ein Seitenast der N20, der 1933 als Verbindung der Enklave Llivia mit Spanien festgelegt wurde. Im selben Jahr wurde sie noch zur N20C. Die Nummer wurde dann bis 1973 für die Straße von der Passstraße zum Col de Puymorens zum Pas de la Case verwendet, die als Seitenast der N20 ohne zugeordnete Nummer seit 1907 Teil des Nationalstraßennetzes war, wo sie dann ihre Fortsetzung in der CG-2 (von 1960 bis 1994 N-2) von Andorra fand. 1973 wurde sie zur N22. Ihre Länge beträgt fünf Kilometer.

N20c[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Route nationale 20C in Frankreich
N 20C
Basisdaten
Betreiber:

Regionen:

Okzitanien

Die N20C war ein Seitenast der N20, der von 1933 bis 1973 nördlich von Bourg-Madame die spanische N-154 miteinander zwischen Spanien und der Enklave Llivia verband. Die Länge betrug zwei Kilometer. 1933 war sie kurzzeitig die N20B. Sie ist heute zur D68 abgestuft.

N20e[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die N20E war von 1969 bis 1973 ein Seitenast der N20, der nordöstlich von Châteauroux die N20 mit der N725 verband und die Aufgabe einer Umgehungsstraße hatte. 1973 wurde der Teil zwischen der N20 (und Anschlussstelle 12 der A20) und der N151 Teil der N151. Der restliche Teil wurde zur D920.

N22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Route nationale 22 in Frankreich
N 22
Basisdaten
Betreiber:

Regionen:

Okzitanien

Die N22 ist seit 1978 ein Seitenast der N20, der aus der N20B hervorging. 1994 übernahm sie noch die Parallelstrecke der N20 zur N320, da die N20 durch den frisch in Betrieb genommenen Tunnel geführt wurde.

N320[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Route nationale 320 in Frankreich
N 320
Basisdaten
Betreiber:

Regionen:

Okzitanien

Die heutige N320 ist ein Seitenast der N20. Sie wurde 1978 festgelegt und verlief zunächst nur als Alternativroute auf der Nordrampe des Col de Puymorens. 1994 gab sie ein kurzes Stück an die N20 ab, die ab da durch den neuen Tunnel de Puymorens geführt wurde. Zeitgleich wurde die alte N20 ab der Einmündung auf der Nordrampe bis zum Tunnelsüdportal zu N320.

N520[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Route nationale 520 in Frankreich
N 520
Basisdaten
Betreiber:

Regionen:

Nouvelle-Aquitaine

Die heutige N520 existiert zweiteilig als Verbindungsstraße zwischen der auf die N20 zurückgehende Autobahn A20 und anderen Nationalstraßen. Der eine Abschnitt verläuft von der Anschlussstelle 33 zur Nationalstraße 21 am Nordufer der La Vienne durch Limoges und der andere Abschnitt als Nordwestumgehung von Limoges von der Anschlussstelle 28 zur Nationalstraße 141. Bei der Nordwestumgehung handelt es sich um die im Jahr 2006 aufgestufte D2000. Von 1992 bis 2006 war auch der Boulevardring um Limoges zwischen der Anschlussstelle 30 und der N21 Teil der N520. Heute sind die Straßen Kommunalsstraßen.

N1020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die N1020 war von 1978 bis 2000 ein Seitenast der N20, der aus der alten Trasse der N20 zwischen Donzenac und Brive-la-Gaillarde entstand, als diese auf die parallele Schnellstraße, die heute die A20 bildet, gelegt wurde.

N2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die N2020 war zwischen 1986 und 2006 die alte Trasse der N20 durch die Orte, als diese jeweils auf Umgehungsstraßen gelegt beziehungsweise durch die A20 ersetzt wurde. Ab 1986 erfolgte die Ausschilderung der alten Trasse parallel zur neu entstehenden A20. 1989 wurde dann die Ortsdurchfahrt durch Montauban zur N2020. Drei Jahre später folgte dann die Umnummerierung des Abschnittes zwischen Vierzon und Massay zu N2020. 1997 erfolgte dies für den Abschnitt zwischen Rhodes und La Poste und zuletzt 2001 für die Durchfahrt von Foix.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]