Saint-Martin-le-Vinoux

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Saint-Martin-le-Vinoux
Wappen von Saint-Martin-le-Vinoux
Saint-Martin-le-Vinoux (Frankreich)
Saint-Martin-le-Vinoux
Region Auvergne-Rhône-Alpes
Département Isère
Arrondissement Grenoble
Kanton Grenoble-2
Gemeindeverband Grenoble-Alpes-Métropole
Koordinaten 45° 12′ N, 5° 43′ OKoordinaten: 45° 12′ N, 5° 43′ O
Höhe 205–1.299 m
Fläche 10 km2
Einwohner 5.757 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 576 Einw./km2
Postleitzahl 38950
INSEE-Code
Website www.ville-saint-martin-le-vinoux.fr

Rathaus von Saint-Martin-le-Vinoux

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Saint-Martin-le-Vinoux ist eine französische Gemeinde mit 5757 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Isère in der Region Auvergne-Rhône-Alpes; sie gehört administrativ zum Arrondissement Grenoble und ist Teil des Kantons Grenoble-2. Die Einwohner werden Saint-Martinières genannt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf Saint-Martin-le-Vinoux von der Bastille de Grenoble aus

Saint-Martin-le-Vinoux befindet sich nördlich von Grenoble am Ufer der Isère. Umgeben wird Saint-Martin-le-Vinoux von den Nachbargemeinden Quaix-en-Chartreuse im Norden, La Tronche im Osten, Grenoble im Süden sowie Saint-Égrève im Westen und Nordwesten. An der Grenze zu Saint-Égrève erhebt sich der Mont Néron mit 1298 Metern als Teil des Chartreuse-Gebirges. Das Gemeindegebiet liegt teilweise im Regionalen Naturpark Chartreuse.

Mont Néron

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem eigentlichen Ortskern besteht die Gemeinde aus den Ortsteilen Blanchet, La Canet, L’Ermitage, Mas-Caché, Narbonne, Buisseratte, Saint-Martin-le-Petit-Vinoux, Clémencières und La Balme.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort mit seinem Namen ist seit 1044 urkundlich nachgewiesen.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011
3.849 5.843 5.582 5.251 5.139 5.187 5.331 5.408
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • zeitgenössische Kirche Saint-Jean-Marie-Vianney
  • Kapelle von Narbonne
  • Villa Casamaures, Landhaus im „orientalischen Stil“, nach 1855, aber vor 1867 gebaut[1], Monument historique seit 1992
  • Mémorial national des troupes de montagne am Mont Jalla

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Saint-Martin-le-Vinoux – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Claus Reisinger: Eine Liebe in Beton. Die Villa „La Csasamaures“ in Grenoble. In: INSITU. Zeitschrift für Architekturgeschichte 7 (2/2015), S. 227–234; Ferdinand Werner: Der lange Weg zum neuen Bauen. Band 2: Zement und Kunststein. Der Siegeszug der Phantasie. Worms 2016. ISBN 978-3-88462-372-5, S. 447–454.