Wikipedia:Auskunft/Archiv/2014/Woche 41

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Warum hilft Deutschland nicht Flüchtlingen

Warum steckst Deutschland Flüchtlinge nicht in ordentliche Wohnungen stattdessen in Heime? (nicht signierter Beitrag von 84.59.131.105 (Diskussion) 14:20, 6. Okt. 2014 (CEST))

die meisten Wohnungen gehören Privatpersonen oder Firmen, die wollen dafür dann ordentlich Miete haben. Die Container Lösung ist da um einiges billiger und schneller (keine Verhandlungen mit den Eigentümern) 212.90.151.90 14:43, 6. Okt. 2014 (CEST)
Dass Deutschland Flüchtlingen nicht helfen würde, stimmt nicht. Würde Deutschland nicht helfen, würde es keine Flüchtlinge aufnehmen. Und Heime sind nunmal billger als Wohnungen. Solange Flüchtlinge nicht arbeiten dürfen, können sie auch wenig an ihrer Unterbringung machen. Was mich in dem Zusammenhang interessiert, was ich aber gerade nicht weiß, ist die Frage: Unter welchen Voraussetzungen dürfen Flüchtlinge eigentlich in Dtl. arbeiten? --88.130.68.127 14:45, 6. Okt. 2014 (CEST)
Anscheinend mindestens 9 Monate gar nicht.[1] --Eike (Diskussion) 15:00, 6. Okt. 2014 (CEST)
Der Text ist sehr alt. Er spricht noch von der Arbeitserlaubnis - die wurde aber schon 2004 abgeschafft. Heute hat man diverse Arten von Aufenthaltstiteln, die jeweils unterschiedliche Rechte geben (z.B. beim Nachzug von Angehörigen oder eben auch beim Arbeiten). --88.130.68.127 15:07, 6. Okt. 2014 (CEST)
Laut dieser Seite (Rechtsanwälte) stimmt das mit den 9 Monaten (Asylsuchende, andere 12 Monate) vorerst weiterhin – jedoch gibt es Pläne, diese Zeitspanne auf 3 Monate zu reduzieren. --BHC (Disk.) 15:17, 6. Okt. 2014 (CEST)
Und eine weitere Frage ist, wollen die überhaupt arbeiten? Wenn ich mir die Fachkräfte in Berlin (Schulbesetzer) so ansehe, habe ich da arge Zweifel. --Hans von der Röder (Diskussion) 15:04, 6. Okt. 2014 (CEST)
<kwätsch>"In den folgenden Jahren gründeten sich weitere Gruppen in anderen Flüchtlingsheimen. Mit der Zeit hat sich der Fokus von „The Voice“ verschoben, heute kämpft das Netzwerk in erster Linie für die Rechte von Flüchtlingen in Deutschland. Die Forderungen gleichen denen, die die Flüchtlinge vom Oranienplatz zur Bedingung einer Räumung gemacht haben: Abschaffung der Residenzpflicht, Verbot von Abschiebungen, Abschaffung der Flüchtlingsheime, Recht auf freie Wahl des Wohnortes, Recht auf Arbeit, Recht auf Bildung. Im März 2012 richteten iranische Flüchtlinge das erste Protestcamp in Würzburg ein, nachdem sich ein weiterer Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft der Stadt das Leben genommen hatte. " (Der Tagesspiegel, 15. Dezember 2013) --212.184.136.170 15:22, 6. Okt. 2014 (CEST)
Die Situation dieser Menschen ist nicht einfach. Ob sie nun arbeiten wollen oder nicht würde ja nur dann eine Rolle spielen, wenn sie überhaupt arbeiten dürften. Dürfen sie aber nicht - zumindest erstmal nicht und danach gibt es hohe Hürden und defacto nur geringe Chancen, einen konkreten Arbeitsplatz dann auch tatsächlich zu bekommen. Dazu kommen dann natürlich noch die Sprachprobleme. Es ist ein Teufelskreis: Flüchtlinge sollen wieder dahin zurück, wo sie herkommen und um Missbrauch das Asylrechts zu vermeiden, verbietet man ihnen u.a. zu arbeiten. Will einer sich in die Gesellschaft integrieren und dann tatsächlich arbeiten, müsste man ihm (zumindest für die meisten Jobs) die Sprache beibringen, was wieder Geld kostet, das die Allgemeinheit zahlen müsste und das für jemanden, der platt gesagt eh nur hier ist, um wieder zu gehen. --88.130.68.127 15:14, 6. Okt. 2014 (CEST)
Flüchtlingen werden durchaus Wohnungen zugewiesen, wenn welche zur Verfügung stehen. Das muss auch nicht teurer sein; Heimplätze sind gar nicht so billig. In vielen Gemeinden fehlt es aber an verfügbarem Wohnraum oder sie ziehen aus irgend welchen Gründen Heime vor.
Wenn man Flüchtlinge nicht pauschal nach Schlüsseln verteilen würde, könnte man sie gezielter in Gemeinden unterbringen, die »überschüssigen« Wohnraum haben. Es gibt eine ganze Menge, die Probleme durch Bevölkerungsschwund haben. Rainer Z ... 15:19, 6. Okt. 2014 (CEST)
Hans, das ist nicht dein Ernst! Die meisten wären sicher heilfroh, irgend einen Job zu haben. Es soll gerüchteweise sogar Akedemiker unter den Flüchtlingen geben. Rainer Z ... 15:19, 6. Okt. 2014 (CEST)
Um einen Aufschrei zu vermeiden, hab ich die tendenziösen Unterstellungen in Hans' Beitrag kommentarlos überhört. Der Anteil an Akademikern unter Flüchtlingen liegt bei etwa 10%; fast 90% haben zumindest "irgendeine Schulbildung", zwei Drittel davon haben 9 oder mehr Schulbesuchsjahre, über 40% haben eine abgeschlossene Berufsausbildung. --88.130.68.127 15:24, 6. Okt. 2014 (CEST)
(BK) Bei den meisten, die nicht aus Ländern wie Syrien (Bürgerkrieg) oder Eritrea (Nordkorea Afrikas) stammen, dürfte die Suche nach Arbeit bzw. einem besseren Lebensstandard sogar der Hauptgrund sein. Das die gerne arbeiten würden ist klar, dass man es sich auf Dauer nicht leisten kann, immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge zu akzeptieren, ebenfalls (auch wenn wir bei weitem noch nicht an einem kritischen Punkt angekommen sind). Nur weil die Fachkräfte in Berlin, wie Hans sie genannt hatte, sich andauernd mokieren, heißt das ja nicht, dass sie nicht arbeiten würden – es heißt nur, dass es ihnen hier nicht so ergeht, wie sie es denn gerne hätten. Ein wenig mehr Demut bzw. Dankbarkeit würde da nicht schaden, aber es ist halt Berlin, was soll man da schon erwarten. --BHC (Disk.) 15:30, 6. Okt. 2014 (CEST)
Wieso Demut und Dankbarkeit? Es geht doch darum, für seine fundamentalen Rechte einzutreten. Was Berlin seinen Bürgerinnen und Bürgern als Grundrecht gewährt wird ja wohl als Recht vom Prinzip her auch allen anderen Menschen zugesprochen sein, wenn es als Staatsziel formuliert ist, anders kann das doch sicher nicht gemeint sein: "Das Recht der Freizügigkeit, insbesondere die freie Wahl des Wohnsitzes, des Berufes und des Arbeitsplatzes, ist gewährleistet, findet aber seine Grenze in der Verpflichtung, bei Überwindung öffentlicher Notstände mitzuhelfen." (Artikel 17 der Verfassung von Berlin, Abschnitt II: Grundrechte, Staatsziele). --212.184.136.170 16:32, 6. Okt. 2014 (CEST)
Vielleicht deshalb, weil ihnen hier Unterschlupf gewährt wird, inklusive Versorgung? Nach eigener Angabe sind die ja geflohen, da ihnen in ihren Heimatländern Unheil droht – wenn ich fliehen würde, weil ich um mein Leben fürchte und ich käme in einem fremden Land unter, wo ich auch noch versorgt werde, mir käme einiges in den Sinn, aber mich dann zu beklagen, weil es mir nicht so gut geht, wie ich es gerne hätte, das wäre nicht dabei. Ich wäre dankbar dafür, dass man mir hilft. --BHC (Disk.) 17:57, 6. Okt. 2014 (CEST)
Für diese Hilfe werden die, die es bis hierher geschafft haben, sicher auch dankbar sein. Sollen sie deshalb aber demütig in oft unzumutbaren Unterkünften kaserniert und zur Tatenlosigkeit verdammt verschimmeln? Rainer Z ... 18:07, 6. Okt. 2014 (CEST)
Nein, allerdings gibt es einen Unterschied, zwischen auf unzumutbare Unterkünfte aufmerksam machen und politischen Forderungen, welche darauf hinaus laufen, das bestehende System zu stürzen. Dann unterliegt man eben der Residenzpflicht und bekommt Sachleistungen ausgehändigt statt Bargeld. Das ist meines Erachtens nichts, was es rechtfertigen würde, Gebäude zu besetzen und mit Selbstmorddrohungen zu versuchen den Staat zu erpressen. --BHC (Disk.) 18:27, 6. Okt. 2014 (CEST)
Ojeh, nun wollen sie sogar das bestehende System stürzen... Es wird uns noch schlimm ergehen, hätten wir das 1949 lieber garnicht erst angefangen mit dem Asylrecht... Wenn die Forderung nach Abschaffung der Residenzpflicht, Recht auf freie Wahl des Wohnortes, Recht auf Arbeit und Recht auf Bildung geeignet sind, das bestehende System zu stürzen, dann ist es ein solches System wohl auch nicht wert, verteidigt zu werden.
Allerdings liegen die Dinge ja anders. Auch wenn es (mit der erbärmlichen Hilfe der SPD) bis zu Unkenntlichkeit deformiert wurde, ist das Asylrecht noch immer ein Grundrecht. Auch die Forderung, für Asylsuchende humane Lebensbedingungen bereitzustellen, orientiert sich letztlich an Grundrechten und Menschenrechten. Das ist das bestehende System. Und es setzt sich notfalls auch über den Europäischen Gerichtshof durch, der endlich die menschenverachtende Praxis der Abschiebeknäste brandmarkt. An der Frage der Humanität und Rechtsstaatlichkeit, die als Teil der Grundlagen unseres Systems angesehen werden können und in den Grundrechten und in der Verfassung ihren Ausdruck finden, kann man sehr gut erkennen, wer die eigentlichen Systemgegner und Verfassungsfeinde sind. Das gesamte Sozialrecht basiert nicht auf dem Konzept der Almosen sondern auf der Vorgabe und dem Ziel, daß die Würde des Menschen zu gewährleisten ist. Und dabei wird zwischen den Menschen kein Unterschied gemacht. Das kann man nur, wenn einem Menschenwürde egal ist. --212.184.136.170 18:55, 6. Okt. 2014 (CEST)
Solche Rechte haben die Betroffenen in ihren Heimatländern allesamt nicht, sonst wären sie ja nicht hier. Insofern ist es sicher keine Selbstverständlichkeit, Asyl in einem fremden Land zu bekommen inkl. aller möglichen Untersützung. Wenn ich dann sehe, dass zum Dank dafür aus zutiefst egoistischen Beweggründen auch noch gefordert wird, das Asylrecht in seinen Grundfesten zugunsten der Geretteten umzugestalten, das Ganze zum Teil in erpresserischer Manier inkl. Selbstmorddrohungen, dann stellen sich mir die Nackenhaare auf. Diese Leute sind hier aufgenommen worden und werden hier erstmal zumindest geduldet, aber um das System zu stürzen, sind sie sicher nicht reingelassen worden. Die Tage gab es in einer regionalen aber durchaus nicht unbedeutenden Tageszeitung einen Artikel darüber, in dem auch die Asylsuchenden ihre Wünsche nennen konnten. Da war dann keine Rede mehr von freier Wohnsitzname und dergl. mehr. Nen größeren Fernseher wollten die. An der Stelle hab ich mich gefragt, warum die überhaupt hier sind. --88.130.68.127 19:17, 6. Okt. 2014 (CEST)
Ohne Zweifel wird es auch Asylsuchende geben, die sich einen größeren Fernseher wünschen. Viele Leute wünschen sich einen größeren Fernseher. Ich habe aus dem oben verlinkten Tagesspiegel-Artikel Forderungen zitiert. --212.184.136.170 19:28, 6. Okt. 2014 (CEST) Nachsatz:Und wenn du dich fragst, "warum die überhaupt hier sind" schlage ich vor, einen Blick in den Global Report der UNHCR zu wagen. Hier wären dann noch die aktuellen Statistiken der UNHCR. --212.184.136.170 19:38, 6. Okt. 2014 (CEST)
Asyl ist weltweit keine Selbstverständlichkeit, stimmt. Das haben viele Deutsche vor einigen Jahrzehnten bitter erkennen müssen, auch mit dem Tod bezahlen. Drum steht im Grundgesetz »Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.«, wenn auch inzwischen empörend deformiert. Ich finde es ziemlich ekelhaft, einzelne Vorkommnisse wie diese ganze Berliner Schulgeschichte kurzerhand auf alle Asylanwärter zu projizieren. Es haben aber alle das Recht, einigermaßen menschenwürdig untergebracht zu werden, die ihnen rechtlich zustehende finanzielle Hilfe nicht als Fresspakete zu erhalten, sich in Deutschland frei bewegen zu dürfen, ärztliche Hilfe zu bekommen und nicht von Wachleuten geschlagen zu werden. Deutschland ist ein reiches, zivilisiertes Land – hoffe ich doch. Rainer Z ... 19:37, 6. Okt. 2014 (CEST) (Flüchtlingskind)
Das bestehende Asyl-System genau genommen. Und ja, es geht darum, dieses in seinen Grundfesten zu erschüttern und ich verneine ein Anreicht darauf, die entsprechenden Forderungen erheben zu dürfen. Und Einschränkungen bei Freizügigkeit, Wohnungs- und Arbeitssuche gehören eben dazu – sie sind weder ein Verstoß gegen die Menschenwürde noch sonst wie unverhältnismäßig und ich sehe keinen Grund, warum es irgendwie legitim sein sollte, die Aufhebung derartiger Dinge zu fordern und dazu z.B. Gebäude zu besetzen.
Und ja, es besteht ein Grundrecht auf Asyl. Das ist auch gut so, ich unterstütze es, verfolgten Menschen Schutz zu gewähren – das bedeutet aber nicht, dass man sich den Wünschen jedes noch so unverschämten Wirtschaftsflüchtlings beugen müsste. Asylsuchende haben das Recht, hier ihren Asylantrag zu stellen und sie haben das Recht darauf, für die Dauer der Bearbeitung (und, sofern der Antrag angenommen wird, für die Dauer des anschließenden Aufenthaltes) menschenwürdig unterzukommen. Das meint, sie haben ein Dach über dem Kopf, sie müssen nicht hungern oder frieren. Das meint aber nicht, dass man sie wie Staatsbürger behandeln müsse. Asyl bedeutet, dass ihnen Unterschlupf und Hilfe gewährt wird, es bedeutet nicht, dass man irgendwas tun müsse, das über dieses menschenwürdige Minimum hinausgeht. Das Recht auf Leben meint, dass man überlebt, das man nicht irgendwie Mangel leidet – alles was über die Grundversorgung hinausgeht ist Luxus. --BHC (Disk.) 19:46, 6. Okt. 2014 (CEST)
Container sind immer noch besser als Zeltstädte, wie es andere Staaten machen. Und selbst das halte ich noch für ok, denn als Flüchtling muss man nicht leben wie Gott in Frankreich, es reicht ein Dach über dem Kopf und nicht mehr in Gefahr zu sein. Ich bin übrigens auch selbst betroffen: Weil eine Turnhalle als Ausweich-Flüchtlingsquartier benutzt wird, kann mein Sportverein nicht mehr regulär trainieren. 129.13.72.197 15:21, 6. Okt. 2014 (CEST)
"Betroffen" ist jemand, der aus einem Bürgerkriegsland kommt, dessen Eltern tot sind, der verfolgt und mit dem Tod bedroht wurde, der von Schleusern auf einer Nussschale über das Mittelmeer gebracht wurde und dabei fast gestorben ist und der jetzt hier am Rande der Gesellschaft, ohne Job, ohne Sprachkenntnisse, ohne Familie und Freunde kurz vor der Abschiebung steht. So, und was war jetzt dein Problem? --88.130.68.127 15:36, 6. Okt. 2014 (CEST)
Es muss niemand über das Mittelmeer kommen, in Afrika gibt es genügend sichere Staaten. Soviel dazu. 129.13.72.197 15:44, 6. Okt. 2014 (CEST)
Der eine riskiert Leib und Leben, der andere kann mit seinem Sportverein nicht mehr "regulär trainieren". Da merkt man doch, auf wessen Rücken die Ungerechtigkeit der Welt lastet: Auf dem der deutschen Sportvereinmitglieder. Selten hat der überstrapazierte Begriff der "Erste-Welt-Probleme" so gut gepasst... --Eike (Diskussion) 15:57, 6. Okt. 2014 (CEST)
Durchaus nicht OT: In diesem Zusammenhang fällt mir auf, daß wir zwar eine Liste bekannter deutschsprachiger Emigranten und Exilanten (1933–1945) haben, daß Carl Schurz zum Beispiel aber nur in Kategorie:Deutscher Emigrant in den USA eingeordnet ist (während seine Frau, die den Kindergarten in die USA brachte, Margarethe Meyer-Schurz keine entsprechende Exilanten-Kategorisierung hat, obwohl sie mit ihrem Mann nach England und dann in die USA ins Exil gehen mußte) und es für Flüchtlinge aus Deutschland, die nicht in die Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus passen, weil sie schon zur Kaiserzeit (z.B. wegen der Verfolgung durch die Sozialistengesetze) emigrieren mußten offenbar keine eigene Kategorie gibt (Karl Marx beispielsweise nach England mit Kategorie:Emigrant und Eduard Bernstein in der Schweiz und nach seiner Ausweisung dann ebenfalls in England ohne irgendeine entsprechende Kategorisierung). Auch Heinrich Heine ist als Exilant nicht kategorisiert. --212.184.136.170 16:07, 6. Okt. 2014 (CEST)
Die Unterstellung, sie wollten nicht arbeiten, kannst Du als Hetze aus den Ecken einsortieren, die nichts anständiges gelernt haben oder sich auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben. Dazu gehört mangels Qualifikation Angst um den Arbeitsplatz zu haben oder nichts besseres gelernt zu haben, als die eigene krankhafte Neugier zum Beruf gemacht zu haben. Ich denke ich habe mich deutlich ausgedrückt, das diese Unterstellungen in der Auskunft und im Projekt nichts zu suchen haben. Wir geben belegtes wieder, nicht die sich hartnäckig haltenden Hasstiraden von Extremisten. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Er sucht natürlich und von sich nach Zugehörigkeit und möchte Probleme lösen. Arbeit ist nur der Weg dort hin. Nur gibt es auch genügend eklatante Personen, denen das beste nicht gut genug ist. Situationen, in denen sich das zeigt, sind abgestützte überlebende Kampfpiloten, die man nicht liquidiert hat. Auch im mussten Grundschüler unter den seltsamen Ansichten einer aus der DDR ausgewanderten Person leiden, die sie unterrichtete. Einigen konnten mit dieser Person überhaupt nicht. --Hans Haase (有问题吗) 19:10, 6. Okt. 2014 (CEST)
Fein, Deutschland das Sozialamt der Welt. --Hans von der Röder (Diskussion) 20:19, 6. Okt. 2014 (CEST)
Anzahl der Flüchtlinge weltweit: 42,5 Millionen (2011), ca. 45 Millionen (2013). Anzahl der Flüchtlinge in Deutschland 2012: 571.000. Werden die Flüchtlingszahlen in Relation zur wirtschaftlichen Leistung der Aufnahmestaaten gemessen, so tragen die Hauptlast der Flüchtlinge in unserer Welt Pakistan, Kongo, Kenia, Liberia, Äthiopien, Tschad, Syrien, Bangladesch, Uganda und Tansania. [2]. Der Satz "Deutschland das Sozialamt der Welt." darf deine Meinung sein, weil du das Recht auf deine eigene Meinung hast. Ich meine aber, dieser Satz ist demagogischer Dreck. --212.184.136.170 21:02, 6. Okt. 2014 (CEST)
Ich meine Die Zeit ist größerer demagogischer Dreck. --Hans von der Röder (Diskussion) 21:09, 6. Okt. 2014 (CEST)
Die Zeit ist eine Wochenzeitung. Wenn du Fehler an den Zahlen findest, kannst du die ja veröffentlichen. --Eike (Diskussion) 21:13, 6. Okt. 2014 (CEST)
Die Zeit referiert in dieser Frage die Sichtweise der UNHCR. Für Hans von der Röder sind demnach (anders kann man das ja nicht interpretieren) die Informationen der UNHCR "größerer demagogischer Dreck". Ich kann mir gut vorstellen, daß man mit dieser Einstellung zu Zeit und UNHCR die allerbesten Voraussetzungen mitbringt, um valide Inhalte für die Online-Enzyklopädie Wikipedia beizutragen. --212.184.136.170 21:55, 6. Okt. 2014 (CEST) Der vollständige Absatz lautet: "Zieht man zudem noch eine weitere UNHCR-Berechnung hinzu, wird der Anlass zur Bescheidenheit noch größer: Wer reicher ist, kann mehr stemmen. Deshalb betrachtet UNHCR die Flüchtlingszahlen in Relation zur wirtschaftlichen Leistung der Länder. Setzt man die Zahl der Aufgenommenen in Beziehung zum verfügbaren Bruttosozialprodukt, taucht kein einziges westliches Land, auch Deutschland nicht, unter den Top Ten auf. Stattdessen finden sich dort Pakistan, Kongo, Kenia, Liberia, Äthiopien, Tschad, Syrien, Bangladesch, Uganda und Tansania." (Jörg Lau: Nimmt Deutschland zu viele Flüchtlinge auf? In: Die Zeit Nr. 26, 21. Juni 2012) --212.184.136.170 22:00, 6. Okt. 2014 (CEST)
(BK) Vor zwei Wochen hat die Türkei an einem Wochenende soviele Flüchtlinge aufgenommen wie Deutschland in einem Jahr. --Eike (Diskussion) 21:12, 6. Okt. 2014 (CEST)

Ein Aspekt den man nicht vergessen sollte dabei, viele Flüchtlinge sind dankbar für die Unterstützung, die sie erhalten. Sie kamen aber nach Deutschland mit der falschen Vorstellung, sich hier neu ansiedeln zu können. Das hat nicht unbedingt was mit Wohlstandsflüchtlingen zu tun, sondern ist für viele Menschen normal. Daraus resultiert dann natürlich nach einer gewissen Zeit auch der Anspruch, wie ein Einwanderer entsprechend den Ansässigen behandelt zu werden. Alle deutschen Parteien haben es in den vergangenen Jahrzehnten versäumt, darauf eine Antwort zu suchen. Das fängt damit an, daß die Abschiebung abgelehnter Asylsuchenden, also von Flüchtlingen, deren Gründe für nicht ausreichend gehalten werden, nur sehr langsam erfolgt. Ebenso ist sowohl die Bearbeitung der Erstanträge wie die juristischen Beschwerdeverfahren so langwierig, daß für viele kaum noch ein Unterschied zwischen den willkommenen Flüchtlingen und den Abgelehnten auf Abruf besteht. Wenn 20% der Asylsuchenden aus den 5 Balkanländern mit der geringsten Anerkennungsquote stammen, läuft was schief. Genauso wenn man sich die Bilder aus Berlin von den Protestierenden (meist Afrikanern und Roma) und den Herkunftsländern mit der höchsten Anerkennungsquote anschaut. Es protestieren vor allem die, welche kein Recht oder nur schlechte Aussichten auf Anerkennung haben. Was die Residenzpflicht angeht, so ist das schlicht ein Instrument zur Lastenverteilung für die deutschen Gemeinden und auch Bürger. Auf Berlin entfällt etwa ein Anteil an der deutschen Wohnbevölkerung von 4%. Wenn allein 20% der Flüchtlingen lieber hier als in Sachsen, Uckermark oder Eichsfeld untergebracht werden wollen, ist das eine Verfünffachung des Bedarfs, der nicht allein durch finanzielle Kompensation ausgleichbar, da es sich schlicht um eine bebaute Stadt handelt. Und solange die Unterbringen in Gewerbegebieten verboten ist (egal was die Gebäude für einen Standard haben), sinkt selbst unter der deutschen Wohnbevölkerung mit Migartionshintergrund deutlich die Toleranz, wenn es zu einer überdurchschnittlichen Quote von Flüchtlingen im Lebensumfeld kommt. Was die Wohnungen angeht, Berlin kippt aktuell, gerade im Niedrigpreissektor ist bereits heute die Nachfrage größer als das Angebot, gerade in den nachgefragten Innenstadtlagen. Was nützt da eine Mietenbremse, wenn die Vermieter für "eingewiesene Flüchtlinge" durch die Verwaltung teilweise 20 bis 30 Euro je Nacht bekommen? Nur schafft man da sicher nicht die Toleranz der Bevölkerung, wenn Wohnhäuser in Sammelunterkünfte verwandelt werden. Ich hab jeden Monat in zwei dieser Häuser zu tun, die Menschen leben zwar in Wohnungen, aber sind ohne direkte Unterstützung durch Träger und Sozial Engagierte fast noch hilfloser als in den Sammelunterkünften, wo wenigstens zeitweilig Sprachkundige bereitstehen. Bei 20 Nationalitäten in einem Haus, kann das schlicht nicht geleistet werden, wenn selbst der Weg zur Hilfe durch die Kosten für den Nahverkehr unerreichbar werden (100 Euro Taschengeld, 5,20 für den Bus, das passt nicht).Oliver S.Y. (Diskussion) 21:18, 6. Okt. 2014 (CEST) PS: Und um es mal polemisch zu machen, was mich immer wieder verwundert sind "Flüchtlinge" aus Bosnien und Palästina, die im Sommer dorthin in den Urlaub fahren, aber nicht dorthin zurückkehren (wollen).Oliver S.Y. (Diskussion) 21:36, 6. Okt. 2014 (CEST)

Auch noch von mir etwas Geplauder dazu: Was hier an Flüchtlingen so ankommt, dass sind ganz sicher nicht die "Ärmsten der Armen". Der Transfer durch die Sahara und die Überfahrt in Nussschalen übers Mittelmeer (kostet grob einen niedrigen vierstelligen Betrag) könnten solche Leute nie bezahlen. Das sind schon die zumindest etwas Bessergestellten, die statt dass gesparte Geld zu investieren lieber ein solches Abenteuer wagen. Bzgl. der Syrienflüchtlinge ist es ähnlich; auch da können sich die Armen den Schleußer nicht leisten. Bzgl: Syrien: Was da ankommt sind eher die bisherigen Günstlinge des Systems (der kleine Polizist oder sonstige Beamte etwa, der sich durch Korruption und Nähe zu den Herrschenden ein verhältnismäßig (angenehmes) Leben machen konnte). Diese Leute sind dort verbraucht, von den Leuten und von den neuen Herren als ausbeuterische Diener des alten Regimes verhasst. Berufliche Fähigkeiten haben die nicht, aber doch vielleicht einige Tausend €/$ Barvermögen und Herrenallüren. Insgesamt sind solche Leute vor allem eines: Gute (Stamm)-Kunden für die dt. Sozialindustrie. Im neuen Spiegel ist übrigens ein gutes Interview zu der Thematik.--Antemister (Diskussion) 21:47, 6. Okt. 2014 (CEST)

Deine Behauptungen zur Residenzpflicht sind meines Erachtens sachlich falsch. Der § 56 AsylVfG (Räumliche Beschränkung), der die sogenannte Residenzpflicht regelt, schreibt vor: "(1) Die Aufenthaltsgestattung ist räumlich auf den Bezirk der Ausländerbehörde beschränkt, in dem die für die Aufnahme des Ausländers zuständige Aufnahmeeinrichtung liegt. In den Fällen des § 14 Abs. 2 Satz 1 ist die Aufenthaltsgestattung räumlich auf den Bezirk der Ausländerbehörde beschränkt, in dem der Ausländer sich aufhält. (...)" Es handelt sich also mitnichten "schlicht (um) ein Instrument zur Lastenverteilung für die deutschen Gemeinden und Bürger" sondern um eine Einschränkung des Grundrechts der Freizügigkeit, die in der EU einmalig ist. Freies Reisen innerhalb Deutschlands ist verboten bzw. genehmigungspflichtig. Die Behauptung im Artikel Residenzpflicht, diese Einschränkung stehe "nicht unbedingt konträr zum Grundsatz der Freizügigkeit im Artikel 26 des Genfer Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge von 1951, in dem das Recht auf Freizügigkeit garantiert ist", halte ich für zumindest umstritten. --212.184.136.170 21:48, 6. Okt. 2014 (CEST)
Ganz simpel, mein Asyl, meine Regeln. Die meisten Flüchtlinge kommen auf ihrem Weg nach Deutschland durch so viele Staaten auf legale wie illegale Weise, daß da die Betonung des Rechts auf Freizügigkeit ziemlich paradox klingt. Denn das ist ganz schlicht der Versuch der Einwanderung, und hat mit der Frage der Flucht vor Verfolgung und dem Asylrecht gar nichts zu tun. Oliver S.Y. (Diskussion) 21:56, 6. Okt. 2014 (CEST)
Über der Einwurf weiter oben würde ich einmal ganz anders fragen: Stell Dir vor Du würdest nur mäßig verdienen, siehst wie Dein Chef die Kunden vergrault und weißt, dass Du sie halten könntest, wenn Du nur 10 Paar Hände mehr hättest und die Qualifikation nahezu egal wäre. Liste doch auf, was Dich daran hindern würde, unternehmerisch tätig zu werden. Wäre Dir die Bundesagentur für Arbeit behilflich? Würde sie Dich mit dem Wissen ausstatten, dass Du die Firma führen könntest? Nun weißt warum hier ein »europäischer Alleingang« gemacht wird. Wenn Du es nicht glaubst, Edward C. Prescott sagt es klar und deutlich. Gelernt hat er dort wo man sich jährlich neue Karten kaufen muss, da die Orte wachsen und die Steuern niedrig sind. [3] Ich sage Dir, dass es typisch für Deutschland ist, sich zu fein zu sein, selbst die 11 Liter Wasser auszulösen, die den derzeitigen Zustand endlich wegspült. --Hans Haase (有问题吗) 22:19, 6. Okt. 2014 (CEST)
Es gibt genügend Einwohner von Deutschland ohne Berufsabschluss, welche derartige Tätigkeiten ausüben könnten. Das Problem ist jedoch neben der individuellen Ablehnung, daß der Bedarf nicht mit dem Wohnort übereinstimmt, und das derartige Arbeitsverhältnisse so selten auf Dauer angelegt sind, daß die damit verbundenen Kosten für Umzug zum Arbeitsplatz durch die niedrigen Gehälter gedeckt werden können. Deutschland hat ein Problem mit den Arbeitskräften und mit der Einwanderung, das sind aber Probleme, die man nicht durch die Beschäftigung von Flüchtlingen bewältigen kann. Dazu kommt eben auch das Sprachproblem, selbst wenn Flüchtlinge Englisch und Französisch können, haben die Deutschen nicht entsprechende Kenntnisse, um sie einzugliedern. Das reicht vieleicht für Auffüllen von Regalen im Supermarkt, aber schon die Funktion der Kassiererin überfordert sowohl den Kunden als auch den/die Syrerin, welche die selbe Arbeit in Aleppo ausübte, aber in einer anderen Sprache und Logistiksystem. Und so ist es genauso mit Tankwarten, Köchen, Stahlflechtern oder ganz simpel LKW-Fahrern, welche gebraucht werden, aber die gesetzlichen Vorschriften kennen müssen, die über bloßen Ausschank von Treibstoff, Speisen zubereiten und Draht verknoten hinaus gehen.Oliver S.Y. (Diskussion) 22:46, 6. Okt. 2014 (CEST)
Auf einen nicht unwichtigen Punkt sollte man noch hinweisen: Wenn man ungelernte oder doch geringqualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland in größeren Mengen einreisen lässt, tut man damit den Ungelernten und Geringqualifizierten, die schon da sind, keinen Gefallen; sie stellen den größten Teil der nicht wenigen Arbeitslosen in Europa dar.
Umgekehrt ist es schlimmer. Mittel- und langfristig ist die Welt auf einen Ausgleich und damit auf eine schnellere Entwicklung der Dritt- und Viertweltstaaten angewiesen. Diese und damit jenen müssen wir unterstützen. Wenn man nun aus den armen Ländern insbesondere die Hochqualifizierten nach Europa holt, dann fehlen sie dort. Im Kleinen haben das Problem Länder wie Tschechien oder Deutschland, deren Ärzte nach Deutschland oder in die Schweiz ziehen... Hummelhum (Diskussion) 00:54, 7. Okt. 2014 (CEST)

Das hier schon länger keine Wissensfragen mehr beantwortet werden, würde ich vorschlagen den Thread ins Cafe zu verlagern. Catrin (Diskussion) 22:28, 6. Okt. 2014 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Siehe Catrins Statement --112.198.82.8 00:55, 7. Okt. 2014 (CEST)
Nachtrag nach Archivierung

Belastbare Zahlen hat die Süddeutsche und fasst zusammen:[4] --Hans Haase (有问题吗) 08:19, 5. Jan. 2016 (CET)

Betonung des Wortes Superlativ

Der Typ bei "Wer wird Millionär" hat gerade SUperlativ gesagt, daraufhin entbrann ein Streit und ich meinte: "SUper nur wenns um Benzin geht". Daraufhin meinte mein allerbester Freund, "super wird in jedem fall gleich betont da is in jeder (korrekten) verwendungsform die gleiche wurzel hat". Mein Lateinlehrer hat mich fast geschlagen, wenn ich nicht SuPERlativ gesagt habe. Der Duden im Internet sagt aber wieder SUperlativ. Wie wird das Wort korrekt ausgesprochen? Danke. --89.0.242.81 21:10, 6. Okt. 2014 (CEST)

ein mehrsekündiges Googeln erbringt den Duden, der da sagt: Tär-rääää!. Also wie Höchst-Stu-Fe. Si! SWamPAdmins fast zehn Jahre ohne Wahl? Hier ändern... 21:29, 6. Okt. 2014 (CEST)
Ein mehrsekündiges Lesen der Frage sagt uns aber, dass der Frager im Duden bereits geschaut hat. Die Frage ist berechtigt, ich habe auch schon beides gehört. --AndreasPraefcke (Diskussion) 21:31, 6. Okt. 2014 (CEST)
und ich habe schon gehört, wie die Leute hier zur „Relaisstraße“ “Reh-leis-straße” sagen. Deshalb wird sie trotzdem nicht so ausgesprochen, sondern so, wie es der Duden beschreibt. Abgesehen davon habe ich das ...ehm... unglücklich formuliert, oben. Ja. Si! SWamPAdmins fast zehn Jahre ohne Wahl? Hier ändern...
Siehe wikt:Superlativ und en:wikt:superlativus. --Rôtkæppchen₆₈ 21:31, 6. Okt. 2014 (CEST)
 Wiktionary: Superlativ – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Danke schonmal für die Antworten, leider bin ich nicht so firm im Lesen der LAutschrift auf wiktionary, auch nicht nach Lesen der Hilfeseite dort. Aber im Grunde meinen die meisten SUperlativ ist korrekt? Das heißt mein Lateinlehrer hat wieder nur Mist geredet? --89.0.242.81 21:40, 6. Okt. 2014 (CEST)

Gräme dich nicht. Auch alle Lateinlehrer, die ich hatte (und etliche, die ich kenne) haben das zeitlebens (also, meines...) behauptet. *Begründen* konnte es nie eine(r), als ich später (so ab Klasse 10) nachfragte, warum es denn kein mir bekanntes zweites Wort mit der solcherart gesetzten "Super"-Betonung gibt. Vielleicht klingt Su*per*lativ einfach elitärer? Mglw. kriegen wir (ich) aber ja hier noch eine Erklärung, dass das doch stimmt. Oder ein zweites Wort. Si! SWamPAdmins fast zehn Jahre ohne Wahl? Hier ändern... 21:46, 6. Okt. 2014 (CEST) (mir fällt übrigens grade eine Bildung mit "hyper-" [also zB hyperaktiv] sowie "Hyperbel" ein, da ist es tatsächlich anders...) Si! SWamPAdmins fast zehn Jahre ohne Wahl? Hier ändern... 21:46, 6. Okt. 2014 (CEST)
Eine fachsprachlich "korrekte" Aussprachemöglichkeit (soll heißen, näher am Lateinischen), die auch der Ausspracheduden zulässt, wäre Endbetonung und kurzes u in der ersten Silbe. Vielleicht wollte dein Lehrer darauf hinaus, und die deutschen Hörgewohnheiten haben da zu Interferenzen geführt. Hintergrund: Super hat klassisch ein kurzes u (lang wird es später, als alle offenen Silben gelängt werden), superlativus folgt der lateinischen Paenultima-Regel, da das i lang ist. Grüße Dumbox (Diskussion) 22:14, 6. Okt. 2014 (CEST)
Silbenlänge im Lateinischen und im Deutschen sind aber schon zwei verschiedene Dinge, nicht wahr? Hummelhum (Diskussion) 00:44, 7. Okt. 2014 (CEST)
Es heißt ja auch nicht: "KomPArativ, InDIkativ, sukZESsiv, ..". --217.84.90.76 01:26, 7. Okt. 2014 (CEST)
Eingedeutscht Betonung auf u, lateinisch Betonung auf e. --88.69.201.27 01:54, 7. Okt. 2014 (CEST)
@Hummelhum: Drum schrieb ich fachsprachlich und verwies auf den Ausspracheduden. Wo ist das Problem? @IP 88etc.: Warum macht man sich hier eigentlich die Mühe? Dumbox (Diskussion) 08:30, 7. Okt. 2014 (CEST)
Hi, wird hier evtl. das Wörtchen "superb" assoziiert? Ich meine, dass die Betonung auf der zweiten Silbe läge, wofür ich grad mal so nebenbei keinen Nachweis finde außer in einem Wörterbuch von 1933. LG --Gwexter (Diskussion) 10:59, 7. Okt. 2014 (CEST)
Das lateinische Wort superbus wird jedenfalls auf der zweiten Silbe betont. --Rôtkæppchen₆₈ 11:15, 7. Okt. 2014 (CEST)
Franz von Sup auch ... --Gwexter (Diskussion) 12:32, 7. Okt. 2014 (CEST)
Superbike nicht. -- Ian Dury Hit me  14:19, 7. Okt. 2014 (CEST)

Dumbox hat weiter oben eigentlich schon alles wesentliche zur Frage gesagt, ich setze deshalb auf erledigt. --Abderitestatos (Diskussion) 18:22, 7. Okt. 2014 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Abderitestatos (Diskussion) 18:22, 7. Okt. 2014 (CEST)
Weiß man denn, wie die Römer betonten? Soviel ich weiß, gibt es keine Tonaufzeichnung, und auch keine überlieferte Aussprache-Regel .. --217.84.115.121 20:05, 7. Okt. 2014 (CEST)
Man weiß. Es gibt Grammatikerzeugnisse, es gibt Regeln, die sich aus den Entwicklungen der romanischen Sprachen ergeben, und es gibt vieles anderes mehr. Woher kommen eigentlich diese Vorbehalte gegenüber Generationen von Philologen (Tonbänder, bitte!!!), die sich eingehend mit der Materie beschäftigt haben, während man Einstein die unendlich viel komplexere und spekulativere Relativitätstheorie, die bestimmt 90% aller Menschen nicht verstehen, bedingungslos glaubt? Dumbox (Diskussion) 20:39, 7. Okt. 2014 (CEST)
Bei Themen, von denen man meint, sie verstehen zu können, lässt sich halt einfacher mitreden :) Aber die Relativitätstheorie „spekulativ“? *hüstel* Es gibt wohl kaum andere Theorien, die genauer und auf vielfältiger Weise bestätigt wurden: Tests der speziellen Relativitätstheorie, Tests der allgemeinen Relativitätstheorie, Tests der relativistischen Energie-Impuls-Beziehung -- HilberTraumd, m⟩ 20:53, 7. Okt. 2014 (CEST)
Hast ja Recht; ich meinte "spekulativ" im breitesten Sinne, insofern niemand auf die Idee käme zu fragen "Bist du denn schon mal mit Lichtgeschwindigkeit geflogen?". Ich zähle mich durchaus zu den 89%, die die Relativitätstheorie ansatzweise verstehen. Aber Sprachregeln zu erkennen ist doch so viel einfacher... ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 21:04, 7. Okt. 2014 (CEST)

Bildergeschichte

Hallo! ich habe eine Frage zum Deutschunterricht (Bildergeschichte) GYM 5. Klasse.

'Begründe, warum manche Veränderungen für die Aussage der Bildern wichtig sind und manche nicht.'

Wer kann mir bitte diesen Satz erklären, damit ich mir sicher bin, ob meine Denkweise richtig ist.

Für eure Mühe im voraus vielen Danke

Edeward --Edeward (Diskussion) 08:08, 6. Okt. 2014 (CEST)

Wenn es darum geht, den Fehler zu finden: Der Genitiv Plural von "Bild" ist nicht "Bildern".
Sonst ist es natürlich richtig, dass hier vor allem Genies antworten. Der IQ liegt hier bei fast 200. Natürlich wenn mehrere Antworter da sind. Aber selbst die Nobelpreisträger unter uns werden schwerlich deine uns nicht bekannte Denkweise mit den Veränderungen in einer uns völlig unbekannten Bildergeschichte sinnvoll vergleichen können, meinst du nicht?
Nun noch frohe Hausaufgabe! Hummelhum (Diskussion) 08:18, 6. Okt. 2014 (CEST)
Vorschreiber, da fragt ein Fünftklässler. --Aalfons (Diskussion) 09:02, 6. Okt. 2014 (CEST
...der stolz drauf ist, das Gymnasium zu besuchen. Und ich versuche nicht, ihm irgendwas vorzuschreiben. Aber einem Sextaner darf man schon mal die Anregung zu Verfügung stellen, jemandem, der zwei Dinge miteinander vergleichen soll, diese auch zur Verfügung zu stellen. Das sollte man eigentlich schon in den höheren Klassen der Grundschule wissen... Hummelhum (Diskussion) 09:12, 6. Okt. 2014 (CEST)
Der Eindruck, dass dich deine Antworten mehr interessieren als die hier gestellten Fragen, will nicht vergehen. --Aalfons (Diskussion) 09:48, 6. Okt. 2014 (CEST)
Fragesteller schreibt ... GYM 5. Klasse. ... Ich antworte darauf. Du, Aalfons, übersetzt mir dann die Worte des Fragestellers mit "da fragt ein Fünftklässler". Ich hatte ja gedacht, dass vielleicht der Fragesteller uns die beiden zu vergleichenden Entitäten noch irgendwie bekanntgibt - aber vielleicht hat er ja gerade Mathe...
Wenn du, Aalfons, Streit suchst - sorry, muss jetzt weg. Ein ander Mal wieder, gerne. Hummelhum (Diskussion) 09:59, 6. Okt. 2014 (CEST)
Offensichtlich geht es um eine Bildergeschichte, in der sich von Bild zu Bild Unterschiede ergeben. Manche dieser Unterschiede sind für den Verlauf der Geschichte wichtig und manche nicht. Diese sollst du vermutlich finden, beschreiben und dann in einer Art Vergleich den Einfluss auf die Aussage der Geschichte begründen. --91.13.93.192 10:08, 6. Okt. 2014 (CEST)
Warum sind manche Veränderungen wichtig, und manche nicht?. --217.84.90.76 01:02, 7. Okt. 2014 (CEST)

Für spezielle Hardware entwickelte Programmiersprache?

Wie nennt man das eigentlich, wenn der Hersteller einer Maschine extra eine Programmiersprache für sein System entwickelt? Sind diese Programmiersprachen besser für die Maschine geeignet? --188.100.181.123 08:56, 6. Okt. 2014 (CEST)

Proprietäre Software --87.163.85.110 09:00, 6. Okt. 2014 (CEST)
Proprietäre Software ist nur ein Aspekt. Es gibt noch andere Beispiele. Der Z80-Prozessor ist zwar 8080- und 8085-kompatibel, hat aber eine ganz andere Assemblersprache mit einfacheren Mnemonics. Das erleichtert die Codeerstellung für den Menschen, macht aber den Assembler kompliziert. Ergebnis ist leichtere und schnellere Codeerstellung. Proprietäre Programmiersprachen gibt es industriellen Bereich viele. Spontan fallen mir da die Sprachen Carola für Schweißroboter der Firma Cloos und Colbas für MSR-Controller der Hersteller Landis&Gyr/Landis&Stäfa/Siemens ein. Andere Hersteller haben einfach bestehende Sprachen an die vorhandene Hardware angepasst, sodass bestehende Programmbibliotheken ohne Änderung verwendet werden können. Beispiele sind hier z.B. C51 und C166 der Hersteller Keil und Franklin für die Familen Intel MCS-51 und Siemens/Infineon C166. --Rôtkæppchen₆₈ 10:19, 6. Okt. 2014 (CEST)
"Proprietär" wird hier gern als Schimpfwort verwendet, trifft es aber nicht. Sehr viele CNC- Maschinen haben ihren eigenen Dialekt (eigene Sprache wäre übertrieben). Das ist nötig, weil das standardisierte CNC nicht alle erforderlichen Befehle enthält und/oder sie ineffektiv unterstützt. Wenn eine Maschine z. B. schnell in X-Richtung zu bewegen ist, Y aber langsamer verläuft, dann wird der Hersteller das in der Software berücksichtigen. "Freie" Software wäre in solchen Fällen kontraproduktiv und nicht verwendbar. Die Maschinen Maho Graciano kommen mit einer vollständigen Codedokumentation, man kann sich deren Sprache selbst anpassen, allerdings dann ohne Gewährleistung. Der Quelltext ist offen, es kommt aber niemand außer dem Hersteller auf die Idee, daran was zu ändern. Die Befehle M07 und M08 schalten Kühlmittel an, soweit der Standard. Wenn die Maschine jedoch 3 Kühlmittelzuläufe hat, was ziemlich oft vorkommt, muß man schon herstellerspezifische Programmierung verwenden. Das ist weder böse noch zu verurteilen, es ist einfach so. --Pölkky 10:55, 6. Okt. 2014 (CEST)
Hat mit proprietär oder nicht überhaupt nichts zu tun, insofern verstehe ich weder die Antwort von 188… noch die von Pölkky. --Chricho ¹ ² ³ 10:58, 6. Okt. 2014 (CEST)
Die Norm für Programmiersprachen in dieser Richtung: EN 61131. Und vielleicht auch interessant: CNC --Optimum (Diskussion) 11:04, 6. Okt. 2014 (CEST)
Meinst Du Very High Speed Integrated Circuit Hardware Description Language (VHDL)? Damit beschreibst Du Hardware, die Du früher selbst zusammenlöten musstest. --Hans Haase (有问题吗) 11:55, 6. Okt. 2014 (CEST)
Einen Aspekt davon beschreibt Domänenspezifische Sprache. --Eike (Diskussion) 14:36, 6. Okt. 2014 (CEST)
Occam, eine Programmiersprache speziell für Transputer. Das ist heutzutage aber obsolet, weil die Parallelisierung von Algorithmen heutzutage soweit verstanden ist, dass jede ernsthafte Programmiersprache dafür Konstrukte anbietet. -- Janka (Diskussion) 14:38, 6. Okt. 2014 (CEST)
Mit der Lispmaschine und Lisp gibt es auch den umgekehrten Fall: Eine Rechnerarchitektur wurde speziell für eine bestimmte Sprache entworfen. --Rôtkæppchen₆₈ 15:23, 6. Okt. 2014 (CEST)
C wurde speziell für PDP11 entwickelt, hat aber den Charakter der Propriärität wohl mittlerweile verloren. --Hagman (Diskussion) 18:10, 6. Okt. 2014 (CEST)

Bilder von Ebay für Wikipedia?

Ich habe gerade den Artikel Gymnasium Dresden-Plauen komplett überarbeitet. Auf der Suche nach historischen Bildern fand ich auf Ebay einige alte Ansichtskarten ( 1.Beispiel vom 1911, 2. Beispiel von 1905 mit Text 3.Beispiel von 1930). Ich sammle zwar Ansichtskarten, aber so teuer hab ich mir noch nie welche gekauft. Unheimlich gerne würde ich die Ansichtskarten nach Commons hochladen ohne sie mir extra kaufen zu müssen. Frei interpretiert nach WP:BR#Alte Werke muss der Autor mindestens 70 Jahre tod sein. Bei unbekannten Autoren wären 100 Jahre einzuhalten, das wäre bei den Karten von 1905 und 1911 kein Problem. Fallen die Ansichtskarten auf Ebay unter WP:BR#Simple Bilder, Lichtbilder und Lichtbildwerke, kann ich sie deshalb mit dem Verkaufsbild direkt übernehmen (ohne Karte zu kaufen)? Die Karte von 1930 hat zusätzlich noch Schrift auf der Fotoseite. Könnte die Schrift ein Problem sein? Danke für Eure Meinungen. -- sk (Diskussion) 12:16, 6. Okt. 2014 (CEST)

Genau für solche Fälle bin ich mal als Account entstanden ;-) Viele Besitzer denken, sie hätten irgendwelche Rechte an den Bildern. Ich mache mich mal drüber her. --Pölkky 13:16, 6. Okt. 2014 (CEST)
1930 ist zu jung, das geht nicht. --Pölkky 13:42, 6. Okt. 2014 (CEST) Für Commons sind die Bilder nicht geeignet, da sie keine 100-Jahre-Regel akzeptieren.
Du hast aber was überlesen: unbekannter Schöpfer heißt, dass man alles mögliche unternommen haben muss, um das Geburtsalter des Fotografen festzustellen. Einfach so geht nicht. --195.200.70.46 14:14, 6. Okt. 2014 (CEST)
Du mußt mich nicht über eine Regel aufklären, die ich aufgestellt habe. --Pölkky 14:41, 6. Okt. 2014 (CEST)
Ich habe ja auch nicht dir geantwortet, sondern sk.--195.200.70.46 16:28, 6. Okt. 2014 (CEST) nachgetragen

Bei alten Ansichtskarten ist es nahezu unmöglich herauszufinden, wer Fotograf ist. Meist steht nicht einmal der Verlag mit drauf. @Pölkky: Besten Dank. -- sk (Diskussion) 14:46, 6. Okt. 2014 (CEST)

Ein Bild von Ebay anderweitig zu verwenden kann sehr teuer kommen! Wenn Du den Gegenstand selbst fotografierst, ist das etwas anderes, da es Dein Bild ist, jedoch nicht bei Kunst. Diese muss erst »abgelaufen« sein. --Hans Haase (有问题吗) 18:47, 6. Okt. 2014 (CEST)
Unfug, Hans Haase hat offenkundig nicht die geringste Ahnung, von was er da spricht. Scans (und Reprofotografie von flacher Kunst) ergeben nach herrschender Meinung kein eigenes Urheberrecht. Dafür haben wir bei den Commons seit Urzeiten die Lizenzbausteine PD-art und PD-scan. Das zugrundeliegende Werk muss jedoch beriets urheberrechtsfrei sein (und darum geht es ja bei der Ausgangsfrage). Ob das Foto davon aber selbstgemacht ist oder von Ebay oder sonstwoher kommt, ist egal. --AndreasPraefcke (Diskussion) 21:27, 6. Okt. 2014 (CEST)

"Unheimlich gerne würde ich die Ansichtskarten nach Commons hochladen ohne sie mir extra kaufen zu müssen." Der Kauf einer Ansichtskarte berechtigt aber keineswegs zu einer Veröffentlichung, schon gar nicht mit der bei Commons üblichen "Lizenz", die jedermann einlädt, desgleichen zu tun. --Vsop (Diskussion) 21:11, 6. Okt. 2014 (CEST)

Der Nichtkauf einer Ansichtskarte verhindert aber auch nicht das Recht zur Veröffentlichung. Die Frage nach der Gemeinfreiheit der Vorlage ist somit völlig legitim. --AndreasPraefcke (Diskussion) 21:29, 6. Okt. 2014 (CEST)

Wer hat der "Frage nach der Gemeinfreiheit" die Legitimität abgesprochen? "Völlig legitim" und sogar erforderlich war es indes auch, offensichtliche Fehlvorstellungen des Fragestellers darüber zu korrigieren, welche Rechte er mit dem Kauf einer Postkarte erwerben würde. --Vsop (Diskussion) 10:46, 7. Okt. 2014 (CEST)

Nein, als Philokartist und langjähriger Wikipedianer, weiß ich selber, dass ich nicht jede Karte veröffentlichen kann. Erst wenn PD-Alter erreicht ist, dann wird es interessant. Nur beim speziellen Fall der Ansichtskarten von Ebay war ich mir jetzt absolut nicht sicher, wie das zu handhaben ist. Wie oben Pölkky es getan hat, die Karten auf de hochzuladen und nicht auf Commons, da wäre ich jetzt auch nicht sofort drauf gekommen. Hier zwingt sich ja einem regelrecht die Überlegung auf, einen Bot zu schreiben, der Ebay-Auktionen auf PD-Ansichtskarten filtert, hier hochlädt und verknüpft. Übrigends hab ich bei meinen Recherchen zu dem Gymnasium weitere Bilder gefunden (Siehe: Diskussion:Gymnasium_Dresden-Plauen). Insbesondere die von der "Online-Collection der Sächsischen Kunstsammlung Dresden" sind sehr sehenswert, aber eben auch nur Fotografien die teilweise schon über 100 Jahre alt sind. Hier müsste ja das gleiche gelten. -- sk (Diskussion) 15:36, 7. Okt. 2014 (CEST)

Aufbauanleitung

Für ein kleines Bastelprojekt mit ca. 20 Teilen möchte ich eine Aufbauanleitung erstellen, so wie man es von Ikea her kennt. Was für eine Software ist für Anfänger zu empfehlen? --93.132.161.55 16:06, 6. Okt. 2014 (CEST)

Sind irgendwelche Vorkenntnisse vorhanden? Falls nicht, die simpelste Software dürfte Google SketchUp sein, da kann man die Teile nachkonstruieren und dann aus Screenshots die Anleitung zusammensetzen. Oder mit Inkscape die Teile konstruieren, wenn 2D reicht. Nach oben hin ist in der Komplexität der Anwendungen keine Grenze gesetzt, wenn es anspruchsvoller sein soll. Nach unten ist aber eine gewisse Einstiegshürde nicht zu vermeiden. --FGodard||± 16:46, 6. Okt. 2014 (CEST)
Die heutzutage übliche Variante ist es, das (notfalls mit dem Handy) zu filmen und als Videotutorial nach Youtube hochzuladen. Keine Nachbearbeitung, schnell vorspulen können es die Leute alleine. -- Janka (Diskussion) 17:19, 6. Okt. 2014 (CEST)
Kommt auf die Art des Projekts an, aber vielleicht einfach per Hand malen? --Eike (Diskussion) 17:21, 6. Okt. 2014 (CEST)
Evtl gehen auch Powerpoint oder Impress. --Rôtkæppchen₆₈ 17:51, 6. Okt. 2014 (CEST)
Ggf. auch die Handyfotos als Hintergrund mit dem Vector-Zeichenprogramm Inkscape oder Dia (Software) nachzeichnen, danach das Foto entfernen und die Zeichnung beschriften. Dabei sind Beleuchtung und Hintergrund egal, die Kamera muss nichts taugen, auch die Fähigkeit 3D-Objekte in der Ansicht zu zeichnen braucht man nicht. --Hans Haase (有问题吗) 18:42, 6. Okt. 2014 (CEST)
Die Fotos ließen sich auch mit Powerpoint/Impress nachzeichnen. Ich hab vor neun Jahren, als ich meine derzeitige Wohnung eingerichtet hab, ein Möbelpuzzle mit Powerpoint und einem Scan des Grundrisses als Hintergrund gemacht. --Rôtkæppchen₆₈ 21:37, 6. Okt. 2014 (CEST)
Heute gibt's da hübsche und einfach zu bedienende Software für, da kann man dann auch gleich mal virtuell begehen. --87.148.73.148 21:57, 6. Okt. 2014 (CEST)
Wohl einige oder hast Du den Link vergessen? --Hans Haase (有问题吗) 22:41, 6. Okt. 2014 (CEST)

auf die Piste gehen

Woher kommt die Redensart "auf die Piste gehen" für abendliches Weggehen in Tanzlokale und Kneipen? 85.212.50.206 22:18, 6. Okt. 2014 (CEST)

Der gute alte Tanzboden wird seit wenigen Jahrzehnten von der Tanzpiste verdrängt. Na, und wenn man da hingeht, um zu tanzen, dann sagt man das auch mal so. Hummelhum (Diskussion) 23:55, 6. Okt. 2014 (CEST)
ich schätze mal schlicht, die "Piste" ist das, wo was los ist, die Leute anzutreffen sind und man "freie Fahrt" hat, im Gegensatz zu den unerforschten, ungebahnten Wegen abseits, bei denen nicht klar ist, was da sein wird. Si! SWamPAdmins fast zehn Jahre ohne Wahl? Hier ändern... 23:59, 6. Okt. 2014 (CEST)außerdem, klar, geht's mit der Zeit abwärts...:-))
Der Duden kennt den Pistengänger als "jemand, der mehr oder weniger regelmäßig die Runde durch bestimmte Gaststätten, Klubs und ähnliche Lokale macht zur Redewendung »auf die Piste gehen« = ausgehen und dabei von Lokal zu Lokal ziehen". Nach Dieter Herberg, Michael Kinne et al.: Neuer Wortschatz: Neologismen der 90er Jahre im Deutschen, Walter de Gruyter, Berlin 2004, ISBN 9783110177503, S. 257 handelt es sich um einen "Neuphraseologismus, (der) seit Anfang der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts in Gebrauch" sei. Es wird unter den Gruppensprachen der Jugendsprache zugeordnet. Der früheste aufgeführte Nachweis ist ein Artikel in der taz vom 3. August 1992.
Ich finde noch eine Verwendung in Karsten Rutter: Männersexualität: Erleben, Attributionen und Verhalten: eine Interview-Studie, Verlag P. Lang, 1993, ISBN 9783631458853, S. 212 und eine wesentlich frühere Verwendung in Ulrich Hoppe: Von Anmache bis Zoff: ein Wörterbuch der Szene-Sprache Heyne Verlag, München 1984, ISBN 3-453-35037-5, S. 95 (s.a. [5]) im Kontext mit "um die Häuser gehen".
In Henry Strutz: Dictionary of German Slang and Colloquial Expressions, Barron's snippet, 2009, ISBN 9780764141140, S. 216 wird die Piste als "Street with many bars/discos" verstanden und neben Auf die Piste gehen auch Sich auf die Piste schwingen angeführt mit dem Kontext: "(Youth.) To go bar/disco hopping. Gehen wir heut abend auf die Piste. "Let's go out on the town tonight." "
Die Formulierung wird schon wesentlich früher in dem naheliegenden Sinnzusammenhang im Freizeitsport beim Skifahren gebraucht. Ich finde sie z.B. in der Literaturzeitschrift Litfass, Band 4, Ausgabe 13 -Band 5, Ausgabe 20 von 1979, S.6. Daß "auf die Piste gehen" von "Tanzpiste" abgeleitet wird erscheint mir fraglich.
Das Wort Tanzpiste taucht angeblich schon 1997 auf (hier wird recht unpräzise und nicht nachprüfbar als Quelle "Berliner Zeitung 1997 angeführt). Auch für spätere Zeitpunkte, z.B. 1999 finde ich es im Netz. Der NGramViewer kann mit dem Wort aber zwischen 1900 und 2000 überhauptnichts anfangen. Kein Beleg, aber ein schlechtes Zeichen für die Frage der Verbreitung. --212.184.136.170 01:45, 7. Okt. 2014 (CEST) Nachtrag: Oh, ein Ausreißer! Tanzpiste in Der Spiegel im April 1974. Marie-Luise Scherer kennt das Wort. --212.184.136.170 02:21, 7. Okt. 2014 (CEST)

Grammatik

Hallo, wegen eines geplanten Artikels folgende Frage:

Grünbach - Rotbach, abgekürzt: Grün- und Rotbach

Grüner Bach - Roter Bach, abgekürzt: Grüner und Roter Bach

Grüner Bach - Rotbach, abgekürzt: Grüner ?? und Rotbach (???)

Wer weiß die Lösung?

--Abrape (Diskussion) 10:35, 8. Okt. 2014 (CEST)

Ausschreiben ist in jedem Fall korrekt: "Grüner Bach und Rotbach". Wenn Du "Bach" im ersten Fall weglassen willst, bliebe noch "Grüner", also: "Grüner und Rotbach". Das ist nicht optimal, ich würde es ausschreiben. 217.230.82.248 10:45, 8. Okt. 2014 (CEST)
Kann man aber machen: „Grüner und Rotbach“ finde ich ok. Beispiel Duden Band 1, 22. Auflage S. 34: „öffentliche und Privatmittel“ -- TZorn 10:46, 8. Okt. 2014 (CEST)
Loesung selbst noch gefunden, steht hier ! Danke. --Abrape (Diskussion) 12:22, 8. Okt. 2014 (CEST)
Rot- und Grüner Bach? --mfb (Diskussion) 14:17, 8. Okt. 2014 (CEST)
Nöö, Grüner und Rotbach. :o) --Abrape (Diskussion) 19:53, 8. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Abrape (Diskussion) 12:22, 8. Okt. 2014 (CEST)

Mein Reiseproblem (in NRW) - Lösungen?

Mein Problem ist, im Laufe des Tages am 19. Oktober (Sonntag) von Hamburg nach Wuppertal zu kommen. Gibt es Ideen, wie ich am Besten nach der Wiki-Loves-Monument-Sitzung mit der Bahn nach Wuppertal (westliche Stadtteile) komme? Mit einem PKW könnte ich auch zu einem P+R-Parkplatz kommen, das muss ich dann aber für die Hinfahrt am Freitag berücksichtigen - was das ganze noch komplierter macht.

Vielleicht kann die geballte Wiki-Intelligenz mir helfen? Ich habe auch schon überlegt, ob ich einen weiteren Tag in Hamburg bleibe, dann muss ich mir aber was sinnvolles in HH überlegen und muss auch einen weiteren Urlaubstag opfern (will ich nicht). Ach, was wäre das toll wenn die Schwebebahn nach Düsseldorf fahren würde... <träum> --Atamari (Diskussion) 10:50, 8. Okt. 2014 (CEST)

Von Essen Hbf mit der S9 (bis ca. 20 Uhr) oder von Düsseldorf Hbf bis W-Vohwinkel mit der S8. Zum RE13 (Hamm - Venlo, Eurobahn) gibt es anscheinend noch keine näheren Infos.--91.221.58.28 11:59, 8. Okt. 2014 (CEST)
Genau, ICE bis Essen, dann S9 bis Vohwinkel, dann Ersatzbus. Vohwinkel ist eh "westlicher Stadtteil", also offenbar bei dir in der Nähe und deshalb automäßig nicht ganz kompliziert. Bei Vorankündigung könntest du ggü dem Verein sogar Taxikosten geltend machen, wenn dir alles zu kompliziert wird. --Aalfons (Diskussion) 12:07, 8. Okt. 2014 (CEST)

Wo genau ist das Problem? Wenn du notfalls einen weiteren Urlaubstag opfern würdest, kann doch die Verzögerung durch den SEV nicht so gravierend sein? Die normalen Buslinien fahren ja auch. Ein Fahrzeug an der letzten von Düsseldorf aus noch angefahrenen S-Bahn-Station wäre natürlich hilfreich. --Eingangskontrolle (Diskussion) 12:00, 8. Okt. 2014 (CEST)

Nach Essen und nach Düsseldorf fährt keine Regionalbahn (RE oder S-Bahn). --Atamari (Diskussion) 12:06, 8. Okt. 2014 (CEST)
Das steht in dem von dir verlinkten Dokument anders. Du musst nur die letzte S9 ab Essen vor 20:15 erwischen. --Aalfons (Diskussion) 12:09, 8. Okt. 2014 (CEST) Nachtrag: zB HH Hbf ab 15:04, W Vohwinkel an 18:58.
Der Mitbewerb auf dem Asphalt bietet doch eine Verbindung. Prüfe, ob sie zeitlich passt. Die Uberholspur steht nicht zur Verfügung, käme aber wohl für die Gesamtstrecke etwas teuer. --Hans Haase (有问题吗) 12:14, 8. Okt. 2014 (CEST)
@Aalfons, vielleicht hast du richtig gelesen habe ich "Freitag, 17. Oktober, ab 22 Uhr durchgehend bis Montag, 20. Oktober, um 4 Uhr, werden alle Streckengleise rund um Wuppertal komplett gesperrt." (es geht hauptsächlich um die Rückfahrt am Sonntag den 19.10.) Da ich im Moment Zeitmangel habe, und im Stress bin will ich eigentlich "nur" noch meine Reise buchen - gefragt ist "wie". Reisebus: Ist hier nur die Kombi hin und rück möglich? Das sind ungünstige Zeiten (für hin) aber wäre eine mittelgute Alternative. Wenn ich die verlinkte Meldung richtig lese "Regionalexpresslinie RE 4 (Aachen - Dortmund): Ausfall aller Züge zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Düsseldorf Hbf." komme ich von Dortmund nach Wuppertal-Oberbarmen noch mit dem RE? Bitte verifizieren. Dann würde ich am Sonntag die Fahrt HH-Dortmund planen und dann zum RE umsteigen (von Oberbarmen komme ich mit der guten Schwebebahn weiter). --Atamari (Diskussion) 12:31, 8. Okt. 2014 (CEST)
Lies doch, was da steht: S 9 (Haltern am See - Wuppertal): Ausfall aller Züge zwischen Wuppertal Hbf und Wuppertal-Vohwinkel. In den Nächten 18./19. Oktober und 19./20. Oktober, jeweils zwischen 20.15 Uhr und 1.15 Uhr, fallen die Züge dieser Linie zwischen Velbert-Langenberg und Wuppertal-Vohwinkel/Wuppertal Hbf in beiden Richtungen aus. Darum musst du, bevor die Züge ab Velbert-Langenberg ausfallen, nach Vohwinkel gelangt sein. --Aalfons (Diskussion) 14:03, 8. Okt. 2014 (CEST)
Die Meldung der Stadt ist etwas irreführend, weil eigentlich die Gleise rund um Wuppertal Hbf gemeint sind. Zugverkehr bis/ab Oberbarmen und Vohwinkel ist möglich (vgl. auch die Informationen unter [6]).--91.221.58.24 13:34, 8. Okt. 2014 (CEST)
So wie aus aussieht kann ich den Fernverkehrszug (IC/ICE) von Hamburg bis Dortmund buchen und von Dortmund einen Regionalexpess bis nach Wuppertal-Oberbarmen nehmen. Ab Wuppertal-Oberbarmen geht dann mit der Deutschen Bahn nichts mehr, dann aber mit der guten alten Schwebebahn weiter. Danke an alle die mitgedacht haben. Danke (Hilfegesuch wohl erfolgreich). --Atamari (Diskussion) 14:16, 8. Okt. 2014 (CEST)
Und mit der S9 kommst Du von Essen noch bis 20:00 Uhr bis Vohwinkel, danach ab Langenberg mit Bus, siehe [7]. Gruß --Loegge (Diskussion) 14:32, 8. Okt. 2014 (CEST)
Ihre Reisedaten

Details zur Hinfahrt

Bahnhof/Haltestelle 	Datum	Zeit	Produkte
Wuppertal Hbf	Fr, 17.10.14	ab 10:43 	ICE 1028
Hamburg Hbf	Fr, 17.10.14	an 14:12 

Details zur Rückfahrt

Bahnhof/Haltestelle 	Datum	Zeit	Produkte
Hamburg Hbf	So, 19.10.14	ab 15:46 	ICE 1029
Dortmund Hbf	So, 19.10.14	an 18:33 
Dortmund Hbf	So, 19.10.14	ab 19:09	RE 74432
Wuppertal-Oberbarmen	So, 19.10.14	an 19:48
Oberbarmen Bahnhof, Wuppertal	So, 19.10.14	ab 20:08	Schw-B

Das sieht schon optimal aus. Das werde ich wahrscheinlich gleich buchen. --Atamari (Diskussion) 14:47, 8. Okt. 2014 (CEST)

Hamburg Hbf 	So, 19.10.14 	ab 	15:46 	14 	ICE 1029
Düsseldorf Hbf 	So, 19.10.14 	an 	19:16  	 
Düsseldorf Hbf 	So, 19.10.14 	ab 	19:30	13 	S 8 	S-Bahn Richtung: Wuppertal-Vohwinkel
Wuppertal-Vohwinkel 	So, 19.10.14 	an 	19:51 	6

aber wenn man einen Umweg über Dusseldorf macht und Wuppertal aus den Westen ansteuert komme ich mit der S8 immer noch nach Vohwinkel und bin dort eine Vierte Stunde eher als in Oberbarmen. Das sieht günstiger aus. Ob ein Weg über Essen mit der S 9 noch mehr Potential hat? Mit der S 9 ist aber 20:00 Uhr Schluss. --Atamari (Diskussion) 14:56, 8. Okt. 2014 (CEST)

Ich meine heute noch was von zwei weiteren Zügen auf der S9 nach Vohwinkel gelesen zu haben, kann aber erst am Freitag nachschauen, ob das auch stimmt. Ginge denn ansonsten Anfahrt über Oberbarmen und dann mit der Schwebebahn quer durch die Stadt? Dauert sicherlich... -- Platte ∪∩∨∃∪ 15:10, 8. Okt. 2014 (CEST)
Ihre Reisedaten

Details zur Hinfahrt

Bahnhof/Haltestelle  	Datum 	Zeit 	Produkte
Wülfrath-Aprath 	Fr, 17.10.14 	ab 10:07	S 9
Essen Hbf 	Fr, 17.10.14 	an 10:40
Essen Hbf 	Fr, 17.10.14 	ab 10:59 	ICE 614
Dortmund Hbf 	Fr, 17.10.14 	an 11:21 
Dortmund Hbf 	Fr, 17.10.14 	ab 11:25 	ICE 1028
Hamburg Hbf 	Fr, 17.10.14 	an 14:12 
Hamburg Hbf (S-Bahn) 	Fr, 17.10.14 	ab 14:24	S 21
Hamburg-Nettelnburg 	Fr, 17.10.14 	an 14:42

Details zur Rückfahrt

Bahnhof/Haltestelle  	Datum 	Zeit 	Produkte
Hamburg-Nettelnburg 	So, 19.10.14 	ab 14:30	S 21
Hamburg Hbf (S-Bahn) 	So, 19.10.14 	an 14:48
Hamburg Hbf 	So, 19.10.14 	ab 15:04 	IC 2417
Essen Hbf 	So, 19.10.14 	an 18:02 
Essen Hbf 	So, 19.10.14 	ab 18:21	S 9
Wülfrath-Aprath 	So, 19.10.14 	an 18:53

Wenn ich die Strecke der S 9 nehme... hmm... Dann habe eine Stunde Puffer um nicht in Langenberg zu stranden und ein Bus zu nehmen.

Also Rückfahrt über Düsseldorf... mein Favorit (weil Vohwinkel auch nach 20:00) wohl angesteuert wird. --Atamari (Diskussion) 15:10, 8. Okt. 2014 (CEST)

Schon mal an Mitfahrzentrale wie diese gedacht? --109.193.211.243 16:10, 8. Okt. 2014 (CEST)
nun über Düsseldorf gebucht --Atamari (Diskussion) 23:57, 8. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Atamari (Diskussion) 23:57, 8. Okt. 2014 (CEST)

Schlagkraft des "Islamischen Staates"

Hat der "islamische Staat" auch die militärische Schlagkraft, in die Türkei einzudringen? --112.198.82.189 18:23, 8. Okt. 2014 (CEST)

Sicherlich, wenn auch wohl nur mit Überraschungsmoment, also nicht sehr lange. Aber warum sollte er eine der Hände beißen, die ihn füttern? Außerdem könnte die Türkei bei der Nato formell um Beistand ersuchen, und darauf ist der IS vermutlich nicht sehr erpicht. --Aalfons (Diskussion) 18:29, 8. Okt. 2014 (CEST)

Erstens: Wozu sollte der IS in die Türkei wollen? Um dort seine eigenen Sunniten zu vernichten? Höchstens doch, um die Türkei ins Kalifat einzugliedern. War ja bei den Umayyaden durchaus der Fall, also wäre es ja realistisch. Aber trotzdem: Wieso sollte der IS darauf Militärtruppen und Waffen und so verschwenden, wenn er damit doch Schiiten/Kurden/Yeziden/sonstige kaffir vernichten kann? Zweitens: Wenn ich Recep wäre und bei mir der IS einmarschieren würde, die ja im Grunde islamische Nazis sind (auch wenns jetzt 'nen Godwin-Punkt gibt...), würde ich mich doch sofort erinnern, dass ich in der NATO bin. Der depperte Streit um die Insel im Süden... könnte zwar dazu führen, dass sie von Griechenland keine Truppen "griechen", aber da würde ich als Recep drauf pfeifen! Denn trotzdem ist das geballte Militär von Türkei+NATO (ja, Angriff auf ein Mitglied, daher handelt es sich um einen Bündnisfall!), ob mit oder ohne Truppen von Athen, der IS weit, weit überlegen. Also, für den IS ist es besser, Minderheiten im Irak und in Syrien zu vernichten als irgendwo einzumarschieren, wo man Gift drauf nehmen kann, dass einen dann die NATO angreift. --ObersterGenosse (Diskussion) 23:25, 8. Okt. 2014 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Soweit ist alles gesagt. --112.198.77.196 02:52, 9. Okt. 2014 (CEST)

Kann man optisch erkennen, dass ein Lautsprecher am Arsch ist?

s.O.

--92.202.123.176 21:21, 8. Okt. 2014 (CEST)

Wenn die Schwingspule durchgebrannt ist, wirst Du das nur mit dem Ohmmeter feststellen können. Optisch ist da nichts erkennbar, da sich die Schwingspule im Luftspalt des Topfmagneten befindet, also in zusammengebauten Zustand nicht sichtbar ist. Zerlegen ist meistens auch unmöglich, da Membran, Schwingspule und Chassis miteinander verklebt sind. --Rôtkæppchen₆₈ 21:32, 8. Okt. 2014 (CEST)
Nachdem meine lieben Sprösslinge alle Hoch-und Mitteltöner-Kalotten eingedrückt hatten, war auch optisch sofort klar, das der gute Klang jetzt Vergangenheit ist. Merke: Erreichbare Lautsprecher und kleine Kinder sind nicht kompatibel. Das sie was angestellt hatten, war ihnen wohl bewusst. Denn keiner wollte zugeben es gewesen zu sein. Benutzerkennung: 43067 21:56, 8. Okt. 2014 (CEST)
Ohmmeter! Manchmal steht man einfach aufm Schlauch. Danke, Frage erledigt --92.202.123.176 22:19, 8. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Bittesehr, gern geschehen. Wenn noch jemand eine Idee zum Entbeulen der Kalotten hat: Bitte melden. --Rôtkæppchen₆₈ 22:26, 8. Okt. 2014 (CEST)

Das „Entdellen“ haben wohl schon einige probiert. Eine Suchmaschine liefert teils interessante Treffer, z. B. hier (Beitrag vom Montag, den 5. Mai 2008, 13:32). --87.163.65.42 04:05, 9. Okt. 2014 (CEST)

Die Nase kann auch auch helfen: Wenn was brenzlig riecht, liegt wahrscheinlich was im Argen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 11:44, 9. Okt. 2014 (CEST)
die Membran vorsichtig mit dem Finger bewegen/drücken. Reibegeräusche wären unerwünscht. --RobTorgel 12:10, 9. Okt. 2014 (CEST)

Plattdeutsche Übersetzung gesucht

Schleswig-Holstein, Wewelsfleth, Ehrenmal NIK 0169.JPG

Obwohl in S-H aufgewachsen, kaum Ahnung von Plattdeutsch. Inschrift dieses Denkmals:

Plattdeutsch

De Krieg hett se reeten vun Heimat un Herd
Se geven ehr Lewen ünner dat Swert.
Deel is hier weent de Jammer weer groot.
De Steen de schall tügen vun Leen u. vun Not,
Vun Dankborkeit seggen un trösten schall he.
Dat gifft noch een Heimat för uns u. för se.
DE GEMEEN WEWELSFLEHT

Hochdeutsch

Der Krieg riss sie von Heimat und Herd
Sie gaben ihr Leben unter das Schwert.
???? der Jammer war gross.
Der Stein soll erzählen von ???(vermutlich Leben, ist aber weiter oben anders geschrieben) und von Not,
Von Dankbarkeit sagen und trösten soll er.
Es gibt noch eine Heimat für uns und für sie.
Die Gemeinde Wewelsfleht

Vielen Dank für eure Hilfe. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:03, 8. Okt. 2014 (CEST)

Es heißt nicht "Deel", sondern "Veel" (viel), "weent" heißt wohl geweint, eine Zeile drunter dann heißt es nicht "Leen", sondern "Leev" (Liebe). Alles andere hast du ja schon. Achja, der Ort heißt Wewelsfleth, nicht -fleht. --Snevern 23:13, 8. Okt. 2014 (CEST)

Danke, macht Sinn. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:24, 8. Okt. 2014 (CEST)

Ich lese das so:

De Krieg hett ſe reeten von Heimat un Herd
Se geben ehr Lewen ünner dat Swert.
Veel is hier weent de Jammer weer grot.
De Steen de ſchall tügen von Leev u. vun Not,
Vun Dankborkeit ſeggen un tröſten ſchall he.
Dat gifft noch een Heimat för uns u. för ſe.

DE GEMEEN WEWELSFLETH

--Rôtkæppchen₆₈ 23:48, 8. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Nightflyer (Diskussion) 23:24, 8. Okt. 2014 (CEST)
Zu Nightflyers Übersetzung noch eine Ergänzung:
Sie gaben ihr Leben unter das Schwert. -> Sie gaben ihr Leben unter dem Schwert. Dativ und Akkusativ fallen im Plattdeutschen zusammen.
--::Slomox:: >< 08:52, 9. Okt. 2014 (CEST)

Putin Interview, Schilder auf Russisch

Hallo, in diesem Video halten einige der Leute im Raum Schilder hoch, kann die jemand für mich übersetzen? Was steht da drauf? Z.B. bei 3:32 oder 6:22 oder 20:49 ? https://www.youtube.com/watch?v=P0stuDpk318 --85.179.98.250 03:54, 7. Okt. 2014 (CEST)

Auf einem Schild steht "Krim", auf einem anderen "aus/von der Krim", eines lautet "Kusbass", eines "für Russland mit Putin". Ein anderes lautet "Eurasismus?!". Auf einem Schild "С/х", eine Abkürzung für "Сельское хозяйство", was man mit "Landwirtschaft" übersetzen kann. Weiter hinten ist eins, das ich nicht ganz übersetzen kann, es lautet документальная драма, ich vermute, das soll sowas wie "Dokumentarfilm" heißen. --Snevern 09:27, 7. Okt. 2014 (CEST)
Doku-Drama? --Vsop (Diskussion) 10:17, 7. Okt. 2014 (CEST)
Wörtlich übersetzt, ja. Möglicherweise eine Metapher? --195.240.181.123 23:42, 7. Okt. 2014 (CEST)

"Deutschland denken heißt Auschwitz denken"

Von wem stammt o. a. Spruch? Die Müllhalde bietet Adorno und Grass, Google Books ebenfalls beide, aber nirgends eine Quelle – sehr verdächtig. Weiß jemand mehr? --Aalfons (Diskussion) 11:22, 7. Okt. 2014 (CEST)

Ich biete eine Abwandlung: Wer gegenwärtig über Deutschland nachdenkt und Antworten auf die deutsche Frage sucht, muß Auschwitz mitdenken. Das soll von Grass stammen.[8] --178.0.253.252 12:22, 7. Okt. 2014 (CEST)
Ich biete alternativ Adorno [9] --Odeesi talk to me rate me 12:34, 7. Okt. 2014 (CEST)
Ja eben. Bei der Durchsicht der Belege habe ich nichts vor dem Grass-Zitat vom Februar 1990 gefunden. Könnte Grass ein Diktum von Adorno (+1969) paraphrasiert haben? Da es aber überhaupt keine Quellen vor 1990 gibt, die den Spruch Adorno zuschreibt, scheint mir das unplausibel. Man könnte sich sogar eine Verwechslung mit Adornos Spruch über das Gedichteschreiben nach Auschwitz (1966) vorstellen, oder eine Vermischung mit dem Buchtitel "Auschwitz denken", der 2000 erschien; ich habe mit "Auschwitz denken"+Adorno nicht einmal eine Quelle vor 2000 finden können. --Aalfons (Diskussion) 13:07, 7. Okt. 2014 (CEST)
+1, siehe Anzahl Suchtreffer und der Fragesteller hat den Suchvorschlag derselben Suchmaschine benutzt. An der uzh.ch findest Du einen Hinweis, der erscheint mir etwas viral. Einen möglichen Literaturhinweis an der Uni-Giessen S.5 im PDF. Stammen könnte es von jedem ausgewanderten KZ-Überlebenden. Einigen lief der Angstschweiß über die Stirn als sie nur deutsche Sprache hörten. Der DLF hat das zu bieten. --Hans Haase (有问题吗) 21:08, 7. Okt. 2014 (CEST)

Definition von "Verbrauchertäuschung"?

Hallo. Wer kann den Ausdruck "Verbrauchertäuschung" definieren? Einen Artikel in der Wikipedia fände ich hilfreich, kenne mich aber leider nicht aus. Eine Baustelle ist angelegt: Benutzer:Neudabei/Verbrauchertäuschung. Vielleicht möchte sich ja jemand als Bauarbeiter betätigen? Ich bin Neudabei (Diskussion) 15:59, 7. Okt. 2014 (CEST)

Wenn du den Begriff nur definierst könnte das evtl unter Wikipedia:Wikipedia ist kein Wörterbuch fallen. Es wäre also besser, wenn du Beispiele, (mehr) Methoden oder ähnliches erklärst. --Gruß, Allan D. Mercant (Diskussion) 16:38, 7. Okt. 2014 (CEST)
Nein danke. Neben Irreführende Werbung ist der geplante Artikel völlig überflüssig. Dass Neudabei dazu in der Lage sein könnte, Beispiele, (mehr) Methoden oder ähnliches zu erklären, ist nach seinen bisherigen Mitteilungen nicht zu erwarten. --Vsop (Diskussion) 16:51, 7. Okt. 2014 (CEST)
Siehe auch Ehrbarer Kaufmann, Verbraucherschutz, Täuschung (auch Irreführung).
Mit diesen Artikeln sollte das auf die tatsächlichen Begriffe zurückgeführt sein. Hier sei auch das erste Werk von Ralf Höcker zum Thema Rechtsirrtum erwähnt. Stichwort: „Beamtenbeleidigung“ gibt es nicht, es ist der Tatbestand der „Beleidigung“. Gefolgert: Die Übertreibungen könnte man als »kaufmännische Baby-Sprache« für entmündigte Verbraucher sehen. Das ist natürlich überspitzt gesagt und ist damit nichts für die Wikipedia. Die fehlende Seriosität liegt bereits in diesem »Papenheimer-Slang«. Er zeigt sich als Honeypot für Leute, die nicht wissen was sie tun oder wollen oder ein Problem mit Ethanol haben, leider auch für die, die es aufgrund schwerer kognitiver Beeinträchtigungen nicht können. Wenn Elternhaus und Schule zu wenig kaufmännische Grundlagen vermitteln, muss man sich nicht wundern, wenn die Begehrlichkeiten einen solchen »Markt« befriedigen und aufrecht erhalten. Die Artikel irreführende Werbung und Täuschung sollten die von Dir einzubringenden Details erklären können. Wenn nicht, könnten sie verbessert werden. --Hans Haase (有问题吗) 18:39, 7. Okt. 2014 (CEST)
Nicht jede scheinbar irreführende Werbung ist wirklich irreführend, wenn man den Wortlaut genau betrachtet. Es handelt sich viel mehr oft um nichtssagenden Anpreisungen, also Werbeaussagen, die nichts Inhaltliches vermitteln. --MrBurns (Diskussion) 01:26, 8. Okt. 2014 (CEST)
Da kann zwischen verschweigen und nicht beschafftem Allgemeinwissen unterschieden werden. In dem Moment wo der Verkäufer auf das Unwissen oder die Fehlinterpretation des Käufers setzt, beginnt die Grauzone. Juristisch greift sie erst später, endet aber über Täuschung bis am Betrug, wenn unwahre Angaben gemacht werden, bzw. die Unwahrheit der Angaben dem Verkäufer bewusst war. Eine „legale Täuschung“ wäre: Ein Gegenstand wird am Ende seiner voraussichtlichen Lebensdauer verkauft, der Verkäufer preist ihn an mit „ist noch nie kaputt gegangen“. Neutral wäre „ist bis jetzt nicht kaputt gegangen“. KM-Stand bzw. Betriebsstundenzähler sind feste Angeben, deren Beeinflussung oder Manipulation eine schuldhafte Manipulation darstellen würde. Die Angaben führen nicht unbedingt auf einen Totalschaden, nur würden hier die Kosten größerer Instandhaltungsarbeiten unter den Teppich gekehrt oder im Fall der Manipulation betrügerisch verschwiegen und die Folgeschäden, die dem Käufer entstehen, in Kauf genommen. Dazu gehört z.B. der Betrieb mit Schmiermitteln über vorgegebenem Serviceintervall oder auch sicherheitsrelevantes, sofern beim Gegenstand spezifiziert. --Hans Haase (有问题吗) 10:22, 8. Okt. 2014 (CEST)

Wo wurde das Foto aufgenommen?

https://www.facebook.com/InterNations.org/photos/a.446505460278.223051.52443590278/10152711865440279/?type=1&theater

--93.134.245.176 20:41, 7. Okt. 2014 (CEST)

Das ist Medellín --Hans Haase (有问题吗) 20:43, 7. Okt. 2014 (CEST)

Anrechnung geleisteter Überstunden trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?

Montagmorgen. Herr Müller, von Beruf Erzieher, tätig in einer Kindertagesstätte, ist krank. Er geht zum Arzt und wird für die gesamte Arbeitswoche krankgeschrieben. Am Donnerstag fühlt er sich schon wieder fit und erscheint pünktlich zur Arbeit. Sein Vorgesetzter ist damit einverstanden, dass er trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wieder seinen Dienst tut. Am gleichen Tag findet ein Elternabend statt, zu dem Herr Müller pflichtbewusst erscheint. Seinen Kollegen werden für die außerordentliche Arbeitszeit Überstunden angerechnet, doch Herrn Müller werden sie verwehrt. Begründung: Herr Müller sei krankgeschrieben. Ist das rechtens?

--173.231.49.158 21:02, 7. Okt. 2014 (CEST)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Pflichtbewusst ist wohl das falsche Wort. Herr Müller soll froh sein, nicht wegen Krankfeierns abgemahnt zu werden. Das wäre seitens des Arbeitgebers nämlich auch drin. --217.85.94.159 21:05, 7. Okt. 2014 (CEST)
Was soll denn der Unsinn? Mit „krank“ meine ich wirklich krank. --173.231.49.158 21:08, 7. Okt. 2014 (CEST)
Was es soll, weiß ich natürlich auch nicht - aber Unfug ist es allemal. Es gibt natürlich keinen Grund für eine Abmahnung, wenn ein Arbeitnehmer früher wieder arbeitsfähig ist als vom Arzt prognostiziert. Es gibt auch keine Notwendigkeit für eine "Gesundschreibung" - wenn der Arbeitnehmer wieder arbeitsfähig ist, sagt er Bescheid und geht arbeiten. Und natürlich muss er dann auch so bezahlt werden. Umgekehrt dürfte er ja auch nicht ohne weiteres sagen "Arbeiten, ok, aber Elternabend? Nein, denn ich bin ja schließlich eigentlich noch krank geschrieben". Das könnte unter Umständen ein Grund für eine Abmahnung sein. --Snevern 21:28, 7. Okt. 2014 (CEST)

(BK) Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist kein Arbeitsverbot. Wenn Herr Müller vor Ablauf der auf der Bescheinigung genannten Zeit wieder genesen ist (die AUB stellt ja nur eine Prognose auf, mehr nicht), dann darf er auch wieder arbeiten und zwar auch ohne nochmals zum Arzt gehen zu müssen. Eine Art "Gesundschreibung" gibt es nicht. Hier ist der Fall ja sogar noch eindeutiger: Der Chef war ja sogar einverstanden, dass Herr Müller wieder arbeitet. Dann kann er ihn auch nicht mit der Begründung er sei ja krank, nicht nicht bezahlen. Das wäre widersprüchliches Verhalten. --88.130.113.76 21:35, 7. Okt. 2014 (CEST)

(BK): Wenn der AN krankgeschrieben im Betrieb arbeitet und im Betrieb oder auf dem Weg zum Betrieb verunfallt, hätte das noch ganz andere Konsequenzen, rein seitens der Versicherer, den diese wären die geschädigten dabei. Außerdem würde dann jeder AG seine AN grundsätzlich einfach so krankschreiben lassen und wenn es jeder so machen würde, würden erkrankte AN, die zuhause bleiben sofort entlassen werden. --Hans Haase (有问题吗) 21:37, 7. Okt. 2014 (CEST)
Das war nicht gefragt und ist obendrein falsch. Die Frage des Fragestellers wurde oben bereits beantwortet. Der Arbeitgeber darf nicht erst den AN arbeiten lassen und ihn dann nicht bezahlen. --88.130.113.76 21:43, 7. Okt. 2014 (CEST)
Tut mir leid, Hans, aber es gibt doch durchaus Themen, von denen du etwas verstehst. Wäre es nicht eine Idee, sich auf Fragen zu beschränken, mit denen du dich auskennst?
"Versicherungsrechtliche Gründe" ist vermutlich eine der am meisten benutzten Ausreden, nicht nur im Arbeitsleben. Hier könnten zwei Versicherungen betroffen sein, nämlich die Krankenversicherung und die BG-Unfallversicherung. Mit beiden gibt es keine Probleme bei der genannten Konstellation - nicht nur der Arbeitgeber hat keinen Anspruch auf eine "Gesundschreibung", auch die KV und die BG haben keinen.
Arbeitgeber können ihre Arbeitnehmer nicht krankschreiben lassen - wie soll das gehen? Und natürlich kann man arbeitsunfähige Arbeitnehmer entlassen, aber da gelten die gleichen Regeln wie sonst auch (wegen der Krankheit ist bei bestehendem Kündigungsschutz nicht einfach, aber möglich, trotz der Krankheit ist normal). Deswegen gibt es in wirtschaftlich schlechten Zeiten weniger Krankschreibungen, denn die Arbeitnehmer haben Angst vor Kündigung und gehen lieber arbeiten. --Snevern 21:48, 7. Okt. 2014 (CEST)
Immer wieder taucht die Behauptung auf, bei Arbeitsaufnahme während der Krankschreibung erlösche der Versicherungsschutz. Die BG Holz und Metall macht dazu folgende Aussage: "Wird die Arbeit trotz Krankschreibung wieder aufgenommen, besteht automatisch Versicherungsschutz. Die Arbeitsunfähigkeit orientiert sich an der zuletzt ausgeübten Tätigkeit. Wird diese oder eine andere zumutbare Tätigkeit wieder aufgenommen, endet die vom Arzt attestierte Arbeitsunfähigkeit." [10]--84.152.21.192 00:02, 8. Okt. 2014 (CEST)
Mangels "Danken"-Möglichkeit bei IP-Beiträgen: Danke, Danke, Danke! Ich kann diese Scheißhausparole nicht mehr hören. Das mit fehlenden Versicherungsschutz ist ja auch gleich in zweifacher Hinsicht völliger Blödsinn. Würde der Versicherungsschutz über die Berufsgenossenschaft entfallen (tut sie völlig selbstverständlich nicht), dann würde immer noch die Krankenkasse einspringen und selbstredend wäre auch der AG zur Lohnfortzahlung verpflichtet. Leider lässt sich der Mist nicht ausrotten, so dass eigentlich gut gemeinte Tipps sich eher negativ auswirken. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 08:27, 8. Okt. 2014 (CEST)
Im Ergebnis hast du ja völlig recht - wie man auch meinem Beitrag von gestern abend (21:48, 7. Okt. 2014) schon entnehmen kann. So ganz selbstverständlich ist das aber keineswegs - auch viele Arbeitgeber glauben tatsächlich, dass der gesetzliche Unfallversicherungsschutz durch die BG in so einem Falle entfällt, und noch mehr Arbeitnehmer denken das. Es gibt auch keine Wahlmöglichkeit zwischen Leistungen der Krankenkasse und der Unfallversicherung, und der Leistungsumfang ist ohnehin nicht deckungsgleich. Die Krankenkasse springt also keineswegs automatisch überall dort ein, wo die BG aus irgendwelchen Gründen mal nicht zahlt. Und letztlich ist auch der Arbeitgeber nicht in jedem Krankheitsfalle zur Lohnfortzahlung verpflichtet: Der Grundsatz lautet vielmehr "ohne Arbeit kein Gehalt", und die Ausnahmen davon sind rar - zum Beispiel bei unverschuldeter Arbeitsunfähigkeit. Genau darüber könnte man aber durchaus streiten. So sehr ich also im Ergebnis deiner Meinung bin - Kraftausdrücke sind angesichts der keineswegs selbsterklärenden Rechtslage völlig fehl am Platze. --Snevern 10:09, 8. Okt. 2014 (CEST)
Das „Krankschreiben lassen“ würde der Chef hier an den AN delegieren. Wie weit der „Unfug“ Unfug ist, würde sich zeigen, wenn es um Belege ginge, wenn der betroffene AN Maschinen bedient wie eine Bus oder ein Flugzeug lenkt. Würde es hier zu Fremdschäden kommen, wären weitere Versicherer interessiert, nicht zu zahlen zu müssen oder sich die Vorleistung vom Kunden (VN), sofern berechtig, erstatten zu lassen. Finden die Unfallermittler die Krankmeldung, gehen sie dieser nach. Wäre in der Branche die Angst um den Job vorhanden, würde das die Ermittlungen im Falle des erkannten Schuld in ein ganz anderes Licht rücken. Was wäre dann? --Hans Haase (有问题吗) 10:34, 8. Okt. 2014 (CEST)
Man kann als Arbeitgeber das "krankschreiben lassen" auch nicht an den Arbeitnehmer delegieren, das ist einfach völlig an der Wirklichkeit vorbei gedacht.
Das Leben ist voller Risiken, das Arbeitsleben ohnehin, Arbeitsplätze mit gefahrgeneigter Tätigkeit erst recht. Der Arbeitnehmer, der so einen Arbeitsplatz innehat (zum Beispiel grundsätzlich jeder, der ein Auto zu fahren hat), trägt die Verantwortung dafür, dass er dazu in der Lage ist. Abgesehen von arbeitsmedizinischen Untersuchungen dienen ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausschließlich dazu, festzustellen, wann ein Arbeitnehmer ausnahmsweise nicht verpflichtet ist, seine Leistung zu erbringen (und dennoch seinen Vergütungsanspruch zu behalten); sie dienen nicht dazu, das Gegenteil festzustellen, dass er gesund und in der Lage ist, seiner (gefahrgeneigten) Tätigkeit nachzukommen.
Wenn es zu einem Schaden kommt, sind natürlich diejenigen, die einen Schaden erlitten haben, daran interessiert, aufzuklären, wer dafür die Verantwortung trägt, weil sie unter Umständen ihren Schaden ganz oder teilweise ersetzt bekommen könnten. Das kann durchaus auch mal eine Versicherung sein. Dafür reicht es aber keineswegs aus, wenn ein Berufskraftfahrer einen Unfall verursacht, obwohl er für den fraglichen Zeitraum eine an sich noch gültige Arbeitsunfähigkeit vorgelegt hatte: Meldet er sich vor Ablauf dieses Zeitraums beim Arbeitgeber als arbeitsfähig zurück, bietet also seine Arbeitskraft wieder an, und der Arbeitgeber nimmt das Angebot an und lässt ihn wieder arbeiten, hat die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ihre Wirksamkeit verloren. Sie wäre allenfalls ein Indiz dafür, dass der Arbeitnehmer sich überschätzt hat - die Versicherung müsste dem Arbeitnehmer immer noch nachweisen, dass er vorsätzlich oder fahrlässig den Schaden verursacht hat, oder dem Arbeitgeber, dass er das wissen musste und damit ebenfalls vorsätzlich oder fahrlässig zur Schadensentstehung beigetragen hat.
Das Schuldrecht ist eine weites Feld, und bei mehreren Beteiligten wird's nicht einfacher. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen gehören aber in ein anderes Rechtsgebiet, nämlich ins Arbeitsrecht. --Snevern 11:56, 8. Okt. 2014 (CEST)
Genau dieses "viele AG glauben das auch und noch mehr AN" ist genau der Punkt, der meinen Blutdruck so in die Höhe treibt. Ich weiß mittlerweile nicht mehr, wie oft ich diese Diskussion mit dem Vorstand, Betriebsrat oder AN diskutiert habe. Nein, es ist ziemlich eindeutig. Der Arzt bescheinigt "voraussichtlich arbeitsunfähig bis einschließlich ..."[11], denn auch als Halbgott in Weiß (scnr) haben sie keine präkognitiven Fähigkeiten und können deshalb nur eine professionelle Abschätzung (meist auf Basis der Patientenangaben) abgeben (btw. auch das rückdatieren der "gelben Urlaubsscheine" ist in 99,99% aller Fälle faktisch falsch und nicht zulässig). Fühlt sich der AN in der Lage zu arbeiten und tut das auch, ist es für den AG empfehlenswert sich von der Arbeitsfähigkeit zu überzeugen (ohnehin AG-Pflicht, immer). Tut er das nicht kommt er bei einem Arbeitsunfall sogar in Erklärungsnöte. Nichtsdestotrotz greift die BG-Versicherung für einen Arbeitsunfall auch wenn die AU-Bescheinigung noch läuft. Der von Dir genannte Grundsatz "Ohne Arbeit kein Geld" ist natürlich eine Seite der Medaille, die Annahme der Arbeitsleistung ist aber schon die implizite Zustimmung. Der AG kann nicht nachher sagen:"ich wusste es, war aber nicht einverstanden. Ich zahle jetzt nicht, weil das eine selbstverschuldete Erkrankung ist." Den Richter möchte ich sehen, der da der gleichen Meinung ist. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 12:17, 8. Okt. 2014 (CEST)
Der AN ist aber nur im Auftrag des AG hinter dem Steuer des Busses. Der AG hat sich (selbstredend mit vertretbarem Aufwand) zu versichern, dass der AN in der Lage seine Arbeit auszuführen. Tut er das nicht, ist zuallererst er haftbar zu machen. Lassen wir mal den Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit weg, ist der AN erst mal raus aus er Nummer. Die Argumentation:"der AN war krank geschrieben, ist aber trotzdem arbeiten gekommen, also hat er mindestens grob fahrlässig gehandelt", puh, das ist aber eine ziemlich schwer zu beweisende Kette. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 12:17, 8. Okt. 2014 (CEST)

Zahlungsunfähigkeit der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD)

Die NPD ist doch quasi Pleite. Kann der Bundestagspräsident, wenn es hart auf ganz hart kommt den Gerichtsvollzieher entsprechend einschalten? Haften Mitglieder der Partei mit? --112.198.82.171 03:00, 8. Okt. 2014 (CEST)

Frage 1: Grundsätzlich ja.
Frage 2: In aller Regel nein. --Snevern 06:18, 8. Okt. 2014 (CEST)
Zu Frage 1: den Gerichtsvollzieher kann jeder einschalten, der eine offene Forderung hat. Ich weiß nicht inwiefern der Bundestagspräsident irgendwelche Forderungen gegen eine Partei haben kann, die über das allgemeine hinausgehen.
Ich glaube nicht, dass die Insolvenz einer Partei die Wählbarkeit einschränkt. Eine insolvente Partei kann jedoch in der Folge aus dem Amtsregister gestrichen werden, dann exisitiert die Partei nicht mehr.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 09:21, 8. Okt. 2014 (CEST)
1. Ich weiß zwar nicht, was Forderungen sind, "die über das allgemeine hinausgehen", aber dieses Urteil des Bundesverwaltungsgerichts beschreibt die Zahlungsansprüche gegen die NPD. Allerdings wird sich der Bundestagspräsident zur Beitreibung wohl kaum des Gerichtsvollziehers bedienen müssen, sondern auf Vollziehungsbeamter zurückgreifen können.
2. Politische Parteien sind insolvenzunfähig, Insolvenzunfähigkeit. Sie können deshalb auch nicht wegen Insolvenz aus dem "Amtsregister [was immer das sein soll] gestrichen werden, dann exisitiert die Partei nicht mehr". Parteien können sich als e.V. ins Vereinsregister eintragen lassen, müssen das aber nicht. --Vsop (Diskussion) 10:30, 8. Okt. 2014 (CEST)
Ad 1. Als Bundesbehörde würde der Bundestagspräsident selbstverständlich die Bundeszollverwaltung in Marsch setzen und nicht den Gerichtsvollzieher, siehe Bundeszollverwaltung#Vollstreckungsbehörde. --Rôtkæppchen₆₈ 12:21, 8. Okt. 2014 (CEST)
Wenn mein Gedächtnis mich nicht täuscht, muss die NPD wegen irgendwelcher Unregelmäßigkeiten an den Bundestagspräsidenten 800.000€ an Wahlkampfkostenerstattung zurückzahlen. --112.198.82.188 12:42, 8. Okt. 2014 (CEST)

Was bedeutet die englische Redewendung - service "as is" - ?

--Wikiseidank (Diskussion) 07:13, 8. Okt. 2014 (CEST)

Hilft en:wikt:as is weiter? Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 07:27, 8. Okt. 2014 (CEST)
Na, ja, ist ja auch wieder englisch. Beim Autokauf (unprofessionell) könnte es vielleicht heißen "gekauft, wie gesehen"? Aber die Angabe in den "AGB" eines professionellen Anbieters "Service ist so wie er ist"(?) klingt irgendwie seltsam.--Wikiseidank (Diskussion) 07:54, 8. Okt. 2014 (CEST)
Wenn ich das gehäufte Auftreten der Formulierung unter den (Online-)Presse-AGBs unter en:Wikipedia:Non-Wikipedia disclaimers beobachte, würde ich annehmen, dass das genau in dem Bereich eingesetzt wird, und dann soviel heißt wie "Wenn unsere Website offline oder ein Text plötzlich nicht mehr verfügbar ist oder zu einem bestimmten Thema überhaupt kein Artikel erscheint, oder vielleicht erst später oder knapper als anderswo habt ihr genauso wenig Anspruch gegen uns wie wenn ein Artikel falsche Infirmationen enthält oder geändert wird. Wir liefern die Artikel wann und wie wir können und wollen, ihr könnt genau diese Artikel nutzen, alles darüber hinaus ist nicht mehr unser Bier". --YMS (Diskussion) 08:31, 8. Okt. 2014 (CEST)

Woher hatte W. Reich sein Labor?

Eine Frage, die ich mir schon länger stelle, woher hatte Wilhelm Reich in den USA eigentlich sein Labor, in dem er Experimente z. B. an Hefe durchführen konnte? --188.100.186.37 08:51, 8. Okt. 2014 (CEST)

Im Artikel steht: Im August 1939, kurz vor Beginn des Krieges, übersiedelte Reich mitsamt seinem Labor nach New York, was nur möglich war, weil er einen Lehrauftrag an der New School for Social Research erhalten hatte. . --Optimum (Diskussion) 09:26, 8. Okt. 2014 (CEST)

Nur Gewerbekunden bei Metro Cash & Carry

Um bei Metro einzukaufen, benötigt man einen Gewerbeschein bzw. eine Kundenkarte. Ist dies eine freiwillige Maßnahme von Metro, um Kleinverbraucher fernzuhalten oder ist das eine handelsrechtliche Auflage für spezielle Vergünstigungen, die der Einzelhandel nicht hat. Mit Gewerbeschein kann man ja durchaus auch private Einkäufe tätigen, bei der die Umsatzsteuer wie im Einzelhandel auf die Rechnung kommt. --GT1976 (Diskussion) 09:53, 8. Okt. 2014 (CEST)

Metro Cash & Carry ist ein Großhandel genauer ein Abholgroßmarkt. . --Mauerquadrant (Diskussion) 10:03, 8. Okt. 2014 (CEST)
... und natürlich kommt auch bei der Metro die Umsatzsteuer - wie im Einzelhandel - auf die Rechnung. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass der Gewerbetreibende diese Steuer unter Umständen als Vorsteuer von seiner eigenen Umsatzsteuerschuld abziehen kann, was der Privatmann nicht kann. --Snevern 10:15, 8. Okt. 2014 (CEST)
Keine Antwort aber ein Hinweis: Früher (erste Metro-Besuche so vor 30 Jahren) waren Artikel nur netto ausgezeichnet, was (in DE) gegenüber Endverbrauchern nicht erlaubt ist. Zudem hatten die Märkte auch außerhalb der normalen gesetzlichen Ladenöffnungszeiten geöffnet. Ich kann mir also vorstellen, dass es früher eine Einschränkung rechtlicher Natur gegeben haben könnte (obwohl die Preisauszeichnung ja auch damals hätte brutto erfolgen können). Heute sehe ich keinen Unterschied mehr zu normalen Läden: Alle Artikel sind mit Bruttopreis ausgezeichnet und die Öffnungszeichen entsprechen (in NRW) den gesetzlichen. -- TZorn 10:38, 8. Okt. 2014 (CEST)

Auch wenn die Frage ursprünglich von mir kam: Hier steht: So wurden diversen Metro-Großmärkten über Jahre hinweg (hauptsächlich von Vereinen des Einzelhandels) Verstöße gegen das Verbot des Kaufscheinhandels, gegen die Vorschriften der Preisangabenverordnung und gegen die gesetzlichen Ladenschlusszeiten vorgeworfen. Offensichtlich hat Metro durch die Beschränkung des Kundenkreises Vorteile

  1. beim Kaufscheinhandel
  2. bei der Preisangabenverordnung
  3. bei den Ladenschlusszeiten
  1. Was hat es damit auf sich?
  2. könnten sie ja leicht ändern, sie haben ja eh überall die digitalen Anzeigen mit beiden Preisen, da müsste der Endverbraucherpreis eben der erste und größere sein.
  3. gilt das heute überhaupt noch?

--Siehe-auch-Löscher (Diskussion) 10:32, 8. Okt. 2014 (CEST)

Im Saarland und in Bayern gelten immer noch die alten Ladenöffnungszeiten (6–20 Uhr). Dagegen hat z.B. die Metro Saarbrücken bis 21 Uhr geöffnet, die Metro München bis 22 Uhr. -- kh80 ?! 10:51, 8. Okt. 2014 (CEST)

Verweis auf mehrere Bilder in einer Tabelle

Ich möchte in eine "Liste der Kulturdenkmäler..." zu einem Objekt (Zeile) mehrere Fotos eintragen. Ist dies nur durch Anlegen einer neuen Kategorie (Commonscat = neue Kategorie) möglich (weil man damit sparsam umgehen sollte)? --F. Riedelio (Diskussion) 11:27, 7. Okt. 2014 (CEST)

Ja, du müsstest eine Kategorie anlegen. Aber bei Commons ist mir nichts von Sparsamkeit bekannt, dort kann für jedes Baudenkmal eine Kategorie angelegt werden, auch wenn dort dann nur zwei Bilder drin sind. --Magnus (Diskussion) 11:30, 7. Okt. 2014 (CEST)
Zwei Möglichkeiten: Eine Kategorie-Seite, diese bleibt statisch und muss manuell gepflegt werden. Andererseits können auf Commons, anders als in der WP, nahezu beliebige Kategorien erstellt werden. --Hans Haase (有问题吗) 11:43, 7. Okt. 2014 (CEST)

Vielen Dank für eure Auskünfte!--F. Riedelio (Diskussion) 12:00, 9. Okt. 2014 (CEST)

Suche nach Quelle für eine (vermutliche) Anspielung

In einigen amerkanischen Serien (ich erinnere nicht genau, welche) meine ich den Witz gehört zu haben, dass eine Figur, wenn sie in der Küche steht und dort mit Töpfen und Pfannen hantiert, gefragt wird, ob sie sich grade eine Frau baut. Weiß jemand, worauf dieser Witz anspielt? Wahrscheinlich auf ein Werk aus einem Märchen. --188.100.185.94 23:53, 7. Okt. 2014 (CEST)

Ein konkretes Beispiel wär gut, um den Kontext zu verstehen. Als Ausdruck ist mir das nicht bekannt, und ich kenne keinen derartigen Witz in irgendwelchen Serien oder Filmen. --Snevern 07:11, 8. Okt. 2014 (CEST)
Das ist, und ich glaube einzig, aus einer Futurama-Folge (30% Iron Chef/Das Kochduell). Bender, der Roboter, steht in der Küche und hantiert mit Töpfen und wird gefragt, ob er sich daraus eine Frau bauen will. Bender kocht gern, kann aber nichts Essbares produzieren, deshalb die ironische Frage. Wenn noch Tieferes dahintersteckt, habe ich's nicht verstanden. Grüße Dumbox (Diskussion) 07:51, 8. Okt. 2014 (CEST)
Im Deutschen gibt es die Redewendung "sich einen Mann backen", vielleicht auch im englischen? Und Bender macht sich ne Frau - aus metallischen Gegenständen(?)--Wikiseidank (Diskussion) 07:57, 8. Okt. 2014 (CEST)
Gibt's. --Eike (Diskussion) 07:59, 8. Okt. 2014 (CEST)

Als Redewendung durchgesetzt ist das weder im deutschen, noch im englischen Sprachraum. Was soll das auch bedeuten? Aber wenn in dem SciFi-Ulk Futurama der ewig lüsterne Bender, der nicht kochen kann und als Roboter auch keine Speisen zu sich nimmt, in der Küche mit Töpfen hantiert, ist die Frage, ob er sich eine Frau bastele, als Anspielung auf seine Lüsternheit ohne weiteres verständlich.--Vsop (Diskussion) 08:15, 8. Okt. 2014 (CEST)

Also, für's Englische kann ich nicht garantieren, aber im Deutschen gibt's das. "Durchgesetzt" dürfte eine relative Angelegenheit sein. --Eike (Diskussion) 08:22, 8. Okt. 2014 (CEST)
Es gibt die Redewendung "Den Mann, der zu mir passt, den gibt es nicht - der muss erst noch gebacken werden". Da ja, wie wir wissen, die Küche das natürliche Reich der Frau ist, wird er eben aus den dort vorhandenen Komponenten produziert. Vielleicht inspiriert vom Pfefferkuchenmann aus Peterchens Mondfahrt (für Kinder: der Typ aus Shrek). Bei Männern hüpft das Model normalerweise fix und fertig aus dem Computer oder sie schrauben sich etwas in der Garage zusammen, hier wird also eher "gebaut". Weiter komm ich aber auch nicht. --Optimum (Diskussion) 10:20, 8. Okt. 2014 (CEST)
"...die Küche das natürliche Reich der Frau..." Da lassen die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts grüßen... Ich glaub dir gerne, daß du nicht weiter gekommen bist. --87.149.178.183 15:50, 8. Okt. 2014 (CEST)
Eine Frau gebacken wird in einer Folge der Schlümpfe-Comics des (belgischen?) Zeichners Peyo. Der böse Zauberer Gurgelhals versucht ja immer wieder, die verhassten Schlümpfe umzubringen. Endlich denkt er, er könne durch eine Schlumpffrau Zwist in die reine Männergesellschaft der Schlümpfe bringen. Diese Folge ist ein klein wenig schlumpfinenfeindlich (oder schlumpfenfeindlich?). Wenn ich mich recht erinnere, nimmt er Lehm und dann alle möglichen miesen Charaktereigenschaften wie Neid und Eitelkeit, daraus wird dann eine Frau und die schickt er zu den Schlümpfen. Das war vor über 50 Jahren. Hummelhum (Diskussion) 17:21, 8. Okt. 2014 (CEST)
Dank Otto Waalkes haben die Schlümpfe dann aber Gargamels böses Komplott doch noch vereitelt.[12] --Rôtkæppchen₆₈ 21:26, 8. Okt. 2014 (CEST)

Währungen der Reparationen von 1866

Laut Artikel Prager Frieden (1866) musste Österreich nach der Niederlage im Deutschen Krieg 20 Millionen Taler an Preußen zahlen, während die mitteldeutschen Staaten Reparationen in Gulden zu leisten hatten. Nun war auch in Österreich bereits seit 1858 der Gulden offizielles Zahlungsmittel. Welcher Taler genau ist gemeint (der Vereinstaler?), und warum nicht in Gulden? Und welche Gulden waren es jeweils im Falle von Bayern, Baden, Württemberg, Hessen? Immer derselbe oder verschiedene? --KnightMove (Diskussion) 07:19, 8. Okt. 2014 (CEST)

Vereinstaler#Geschichte. --Rôtkæppchen₆₈ 12:18, 8. Okt. 2014 (CEST)
Du willst darauf hinaus, dass demnach nur der Vereinstaler im Vertrag gemeint sein kann. Gut, das klingt stimmig, danke. Über die Gulden gibt es hier Information. Bayern, Württemberg und Baden hatten denselben Gulden, und der wird auch gemeint sein.
Noch offen sind dann nur die Fragen, ob es bekannte Gründe gab für die österreichische Zahlung in Talern statt Gulden gab, und ob der Gulden der Reparationen vom Großherzogtum Hessen auch derselbe wie die anderen ist. --KnightMove (Diskussion) 17:42, 8. Okt. 2014 (CEST)
Laut Großherzogtum Hessen#Währung und Zoll war das Großherzogtum Hessen Mitglied im Süddeutschen Münzverein, prägte also wie Baden, Bayern und Württemberg Gulden- und Kreuzermünzen. --Rôtkæppchen₆₈ 20:45, 8. Okt. 2014 (CEST)

„angel policy“ bzw. „angel company“

Gestern bin ich darüber gestolpert, dass verschiedenen Firmen für ihre Stempel (die für den Kreativbereich, also schöne Schriftzüge oder Deko-Ranken etc.) sogenannten angel policy / en:angel policy erstellen. Kurz gesagt sollen z.B. bei der Benutzung (und gewerblichen Verkauf) der Stempel der Marke „Stampin' up!“ die fertigen Karten ein entsprechendes Logo (eben von Stampin' up) erhalten.

„Alle Motive von Stampin’ Up! sind urheberrechtlich geschützt, was bedeutet, dass sie ohne Genehmigung nicht beliebig vervielfältigt werden dürfen. Um den Schutz dieser Urheberrechte sicherzustellen, müssen alle zum Verkauf bestimmten Werke, bei denen Motive von Stampin’ Up! verwendet wurden, mit einem offiziellen Motiv zum Urheberrecht im Rahmen dieser beschränkten Lizenz versehen werden. Solche Motive sind in bestimmten Stempelsets aus dem Katalog enthalten ...“

– Angel Policy von Stampin' up![1]

Jetzt ergeben sich daraus mindestens die folgenden Fragen für mich:

  1. Was ist eine angel policy? Weder wir noch en-WP kennen diesen Begriff oder den oft im gleichen Atemzug genannten angel company. Fehlt der noch? Auch Tante Google zeigt sich ratlos...
    1. Welche rechtliche Grundlage (neben dem UrhG, sofern auf Grund der Schöpfungshöhe anwendbar) greift hier überhaupt?
  2. In Ermangelung einer belastbaren Informationsquelle (hier z.B. wird schlicht davon ausgegangen, dass die Forderungen der verschiedenen Hersteller vollumfänglich korrekt sind) sehe ich lediglich, dass die für alle Stempel ein Urheberrecht geltend machen. Ob der z.B. Piepmatz links im unteren Bild die nötige Schöpfungshöhe hat wage ich zu bezweifeln...
  3. Da es ja nun einen "ganzen Sack voll" Anbieter gibt: muss ich dann wohl bei Verwendung von verschiedenen Stempeln auch alle Logos drauf packen? Klingt für mich von vorne bis hinten nicht nachvollziehbar. Andernfalls müsste ich ja auch z.B. die Anbieter von irgendwelchen Dekobändern auf den Endprodukten erwähnen.
  4. Gibt es überhaupt eine Grundlage, bei Verwendung eines Stempels, der ja nur zum Zweck des Stempelns / Herstellens von Papierprodukten hergestellt, verkauft und gekauft wird, einzuschränken? Muss ich demnächst auch meinen Hammer speziell für den Einsatz im Handwerksbetrieb lizensieren?

Angesichts dem, was ich da gelesen habe frage ich mich ernsthaft, ob das Urheberrecht wirklich so so pervertiert ist, dass die künstlerische Leistung der Kartenbastler ( meist ja -innen) wirklich den echten oder vermeintlichen Urheberrechten der Stempelhersteller nachstehen müssen. Der Stempel ist schließlich nur eines von vielen Halbzeugen die für die Karten eingesetzt werden. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 08:19, 8. Okt. 2014 (CEST)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Einzelnachweise
  1. Angel Policy bei stampinup.com
Die wenigstens der Kartenbastlerinnen um die du dir solche Sorgen machst, wollen ihre Karten verkaufen, auf die trifft es laut deines Lizensauszugs also schon mal nicht zu. Und die Gewerblichen muessen sich halt gegebenfalls ihre eigenen Motive und Halbzeuge herstellen oder andere Lizensbedingungen aushandeln. --192.91.60.10 11:20, 8. Okt. 2014 (CEST)
Streng genommen interessieren mich etwa 1,5 von den Bastlerinnen und die wollen auch verkaufen (über Nutzen- und Kostenrechnungen fangen wir aber jetzt bloß nicht an zu reden ^^). Die Frage interessiert mich aber grundsätzlich. Gibt es eine angel policy, oder ist das nur eine Spielart der AGB bzw. der Lizensierung? Ist das relevant für uns? Wenn ja, ist die erste Frage enorm wichtig. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 12:20, 8. Okt. 2014 (CEST)
Hilft [13] ("An Angel Policy is a form of limited license that specifies how a rubber stamped image can be used and any specific requirements of the manufacturer or artist.")? --Neitram  16:55, 8. Okt. 2014 (CEST)
Bzw. dieser Kommentar zum Thema? --Neitram  16:59, 8. Okt. 2014 (CEST)
IANAL, aber ich halte §24 Abs. 1 UrhG hier für anwendbar: „Ein selbständiges Werk, das in freier Benutzung des Werkes eines anderen geschaffen worden ist, darf ohne Zustimmung des Urhebers des benutzten Werkes veröffentlicht und verwertet werden.“ --Rôtkæppchen₆₈ 00:17, 9. Okt. 2014 (CEST)

Unter Linden wohnen

Linden scheinen der beliebteste (will sagen: meist gepflanzte) Straßenbaum in hiesigen Landen zu sein. In meiner Straße stehen um die 50 Jahre alte Linden, bei meinen Eltern in der Straße wurden jüngst neue Linden gepflanzt. Ich lese, Linden seien hart im Nehmen und einfach zu pflegen. Leider müssen auch die Anwohner hart im Nehmen sein: Man ist eigentlich das ganze Jahr damit beschäftigt den Dreck weg zu machen. Im Frühjahr/Sommer fallen die Früchte ab und ein klebriger Film verbreitet sich auf allem, was in der Nähe ist. Kaum ist man die Früchte los, fängt dann nach kurzer Pause im Herbst das Wegräumen des Laubes an. Bei jedem mittlerem Sturm kann ich abgefallene Äste aus meinem Vorgarten wegräumen und auch die Stadt schickt dann jedes mal ein Aufräumkommando durch die lindenbewachsenen Straßen. Eigentlich sind alle, die in einer Lindenstraße wohnen, über die Bäume nur am schimpfen. Warum werden Linden dennoch so häufig in städtischen Straßen gepflanzt? Welche Vorzüge hat dieser Baum, den andere, weniger „störende“ Bäume nicht haben? -- TZorn 10:07, 8. Okt. 2014 (CEST)

Jaja, unsere lieben Wutbürger, da stört wirklich alles, und sei es Natur. Zum Warum siehe Sommerlinde: "Die Sommerlinde gehört zu den Baumarten mit der besten Austriebsfähigkeit. Die schnellwüchsige Baumart wurde als Unterholz in Mittelwäldern herangezogen." Das Problem ist doch gerade bei Straßenbäumen, daß diese nach Abschluss von Baumaßnahmen mit einer gewissen Größe gepflanzt werden, also transportfest sein müssen, schnell und möglichst pflegeleicht anwachsen sollen, und keine hohen Anforderungen an Dünger und Wasserversorgen stellen dürfen. Viele Anwohner erwarten aber auch eine "schnelle Begrünung" ihrer Umwelt, und da ist alles recht. Kastanien und Eichen brauchen wesentlich länger, um entsprechende Wuchshöhen zu erreichen, und sind wegen der harten Früchte bei Anwohnern auch nicht beliebt. Platanen sehen im Park nett aus, sind aber wegen des Kronenumfangs als Staßenbaum ungeeignet. Was bleibt noch? Ulmen leiden seit fast 100 Jahren an Schädlingsbefall, und durch die Kronenbildung auch nicht als Straßenbaum geeignet. Birken sind bekanntermaßen für viele Menschen Allergieträger, also auch ungeeignet. Bleiben Pappeln und Ahorn, und zur Vermeidung von Monokulturen werden die sehr oft abwechselnd gepflanzt. Für Berlin sind die Zahlen: 1 Drittel Linden, 20% Ahorn, 10% Eichen, 6% Platanen, 5% Kastanien Berliner Statistik - wobei man da sehr auf die jeweiligen Vorraussetzungen hinsichtlich der Bebauung und Straßenbreite achtet. Man findet auch immer wieder Anpflanzungen bzw. deren Versuche von anderen Pflanzen, zum Beispiel Rubinien. Viele davon sind aber im Rahmen der Umstellung von Stadtgas auf Erdgas und durch die Vergiftungen mit Streusalz abgestorben. Die 5 genannten sind da die robustesten, und werden von den Stadtverwaltungen deshalb schon aus Kostengründen ausgewählt. Oliver S.Y. (Diskussion) 11:52, 8. Okt. 2014 (CEST)
Kastanien haben zusätzlich noch das Problem der Miniermotte, die mittlerweile (zumindest hier) fast alle Bäume befallen haben und damit schon im Sommer ziemlich scheußlich aussehen lassen. Die Blätter und erst recht die Kastanienschalen sind auf der Straße auch keine Freude, ziemlich robust und glitschig bei Feuchte. Mein Auto steht teilweise unter einer Eibe. Ist immergrün und man daher wenig Blätter (Nadeln) rumliegen. Dafür ist der Baum aber sehr beliebt bei Vögeln (mit entsprechenden Hinterlassenschaften) und die runtergefallenen Früchte kleben, sofern sie nicht weggefressen und dann ausgeschieden werden, hartnäckig am Auto. Fichten wären als Straßenbäume wenig geignet, da sie keine Krone haben. Ahorne scheinen mir noch am geeignetsten zu sein, brauchbarer Wuchs und eher wenig störende Früchte. Linden haben aber häufig einen schöneren Wuchs und sind zudem langlebig. --Magnus (Diskussion) 12:04, 8. Okt. 2014 (CEST)
Das Problem der „harten Früchte“ bei Rosskastanien sieht dann auch mal so aus, dass das darunter abgestellte Auto plötzlich Dellen hat. Das habe ich diesen Herbst selbst erlebt bei einer Kastanie, die zwar auf Privatgrund steht, aber so nah an der Straße, dass die Krone auf die Fahrbahn rausreicht. --Rôtkæppchen₆₈ 12:10, 8. Okt. 2014 (CEST)
OK, wächst schnell, ist nicht allergen und hat keinen zu großen Kronenumfang. Nach dem gesagten, wäre Ahorn in meinen Augen eine bessere Alternative, alle anderen haben auch Nachteile. Nun denn. Und jetzt geh ich mich an Natur störender Wutbürger mal in den Garten und setzt mich unter einen meiner sechs Bäume, die mich trotz teilweise harter Früchte alle nicht so sehr stören wie die Linden vorm Haus -- TZorn 15:57, 9. Okt. 2014 (CEST)
"Zornbürger" passt doch eh viel besser. SCNR --Eike (Diskussion) 16:07, 9. Okt. 2014 (CEST)

Was ist eine Jerische?

Hallo zusammen,

eben lese ich in Thomas T. Blatt: Nur die Schatten bleiben. Der Aufstand im Vernichtungslager Sobibór. 1. Auflage. Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-7466-8068-9, S. 15. Folgendes:

"Meine Familie lebte in einer großen Jerische, die seinerzeit von meinem Urgroßvater erbaut worden war."

Kann mir jemand sagen, was eine Jerische ist? Ich kann in keinem Wörterbuch etwas dazu finden. Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 11:14, 8. Okt. 2014 (CEST)

In der englischen Fassung ist das erklärt:
Yerishe (Yiddish): An inherited family household
--Magnus (Diskussion) 11:28, 8. Okt. 2014 (CEST)
Es gibt auch noch Jenische, dieser Begriff klingt sehr ähnlich.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 12:42, 8. Okt. 2014 (CEST)
Und hat wohl nichts damit zu tun… --Chricho ¹ ² ³ 12:47, 8. Okt. 2014 (CEST)
Danke Magnus. Komisch, dass das in der deutschen Übersetzung verschwiegen wird. Schöne Grüße euch allen --Yoursmile (Diskussion) 14:25, 8. Okt. 2014 (CEST)
Jerische ist allerdings auch ein Vorname, z.B. Jerische Tscharenz (1897–1937, armenischer Dichter), siehe hier. Ich finde weiterhin eine Übersetzung im Sinne von "Erbschaft": "Far a schajne Parnusse darf men hobn Feugkajtn, afile far a Jerische badarf men a Talant" (Fela Presser) "Zum Geld Verdienen braucht man Begabung, sogar zum Erben gehört Talent." Das gleiche Zitat, jedoch in einer anderen Schreibweise, so auch "yerische", ist darunter mit einer englischen Übersetzung zu finden. (JMB Journal 9/2013, S. 61) --87.149.178.183 16:38, 8. Okt. 2014 (CEST)
Ja, schön. Aber das passt ja so gar nicht in den Kontext des Zitats. Außerdem ist in der englischen Fassung ja eine - wenn auch knappe - Bedeutung vorhanden. Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 16:49, 8. Okt. 2014 (CEST)
Bei deinem Zitat würde ich mit "Familiensitz" übersetzen. --87.149.178.183 18:02, 8. Okt. 2014 (CEST)

Hier Erklärungen im Westjiddischen Wörterbuch von Alfred Klepsch. --= (Diskussion) 18:25, 8. Okt. 2014 (CEST)

Vielen Dank für den Hinweis auf das Wörterbuch! Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 20:48, 8. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Yoursmile (Diskussion) 07:18, 9. Okt. 2014 (CEST)

Zitat aus R.M.Pirsig : Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten

--Heinz Bergins (Diskussion) 16:27, 8. Okt. 2014 (CEST) Im Internet und bei Richard Dawkins "Der Gotteswahn" findet man auf Seite 18, Zeile 8 das Zitat : "Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, so nennt man es Geisteskrankheit. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung nennt man es Religion. Dawkins hat aber keine Seitenangabe zu dem Zitat gemacht, außer dem Hinweis auf Robert M. Pirsigs Zen und die Kunst , ein Motorrad zu warten. Ich habe das ganze Buch mehrfach gelesen, kann aber das Zitat nicht finden. Weiss jemand der Experten über Pirsig, wo und in welchem Zusammenhang das Zitat steht? Ein sehr guter Freund von mir hat das Zitat bei einem Vortrag eines Sektenbeauftragten des EKD in Koblenz über das Thema : "Die neuen Atheisten " gehört.

Danke Heinz Bergins

Dawkins schreibt das Zitat zwar Pirsig zu, behauptet aber (zumindest in der englischsprachigen Fassung) nicht, dass es aus dem Buch Zen oder die Kunst... stammt. --Magnus (Diskussion) 16:33, 8. Okt. 2014 (CEST)
http://books.google.de/books?id=grccDzrTWLUC&pg=PA28&dq=pirsig --Vsop (Diskussion) 17:07, 8. Okt. 2014 (CEST)
siehe auch: http://en.wikiquote.org/wiki/Robert_M._Pirsig#Disputed 212.90.151.90 16:37, 8. Okt. 2014 (CEST)
Hier behauptet jemand: S. 18. --87.149.178.183 16:47, 8. Okt. 2014 (CEST)
Äh - nein. --Magnus (Diskussion) 16:49, 8. Okt. 2014 (CEST)
„An insane delusion can't be held by a group at all. A person isn't considered insane if there are a number of people who believe the same way. Insanity isn't supposed to be a communicable disease. If one other person starts to believe him, or maybe two or three, then it's a religion.“ (Robert M. Pirsig: Lila: An Inquiry into Morals. Bantam, New York 1991, S. 372 (Google Books). --= (Diskussion) 17:19, 8. Okt. 2014 (CEST)

Spielwiese: Maria Sybilla Josepha Zais

Wie kann ich den in der Spielwiese aufgeschriebenen Artikel in einen offiziellen Artikel überführen??

--Odu Siaz (Diskussion) 19:44, 8. Okt. 2014 (CEST)

Ich habe es dir rauskopiert und unter Benutzer:Odu Siaz/zais abgespeichert. Der Schwager und der Herr Nördlinger sind doppeldeutig, bitte noch mal prüfen, ob es einer von der Liste ist oder gar ein ganz anderer. Wenn du das erledigt hast, kannst du wieder in den Artikelnamensraum kopieren. Bitte beachte WP:RK. --Eingangskontrolle (Diskussion) 20:56, 8. Okt. 2014 (CEST)

@Eingangskontrolle: Verschieben, nicht kopieren! Sonst verstößt du gegen Urheberrecht.
Zum Artikel: Viel zu viel irrelevante Familiengeschichte, viel zu wenig wichtiger Inhalt. Der Einleitungssatz besteht derzeit nur aus ihrem Namen, da sollte eine Berufsbezeichnung oder Ähnliches folgen. Inwiefern erfüllt die Frau die Relevanzkriterien? Sofern als Managerin des Hotels, sollte das deutlicher aus dem Artikel hervorgehen. Es gibt mehrere Hotels mit dem Namen Vier Jahreszeiten, welches? Hier auch noch ein Link auf unser Mentorenprogramm. --mfb (Diskussion) 23:36, 8. Okt. 2014 (CEST)
Zum Urheberrecht: da bin ich nur Erfüllungsgehilfe des Urhebers gewesen. Das Verschieben der WP:Spielwiese ist ja wohl ein Scherz. Odu Siaz kann dann ja wieder zurück kopieren, da er der einzige Autor ist. --Eingangskontrolle (Diskussion) 23:41, 8. Okt. 2014 (CEST)

Trinkwasseranbieter

In Mitteleuropa gibt es regional immer nur einen Anbieter für Trinkwasser aus der Leitung. Warum (speziell Deutschland)?

Telefon, Internet, Elektrizität, Verkehrsmittel, Postsendungen sind immer mehrfach vorhanden (somit herrscht auch Wettbewerb). --80.226.24.3 20:14, 8. Okt. 2014 (CEST)

Weil die Trinkwassernetze nicht miteinander verbunden sind. Ein Anbieter kann also nicht in Hamburg günstig Wasser kaufen und das dann in Köln ins Netz einspeisen. --Optimum (Diskussion) 20:21, 8. Okt. 2014 (CEST)
(BK) Eine Stromleitung kann den Strom in beide Richtungen leiten. Wasserleitungen können das nicht. Dadurch ergibt sich eine andere Vierteilstruktur. Ein großer Teil wird regional erzeugt. --Mauerquadrant (Diskussion) 20:27, 8. Okt. 2014 (CEST)
(BK)Bei Gas und Strom funktioniert das aber seltsamerweise. Außerdem gibt es durchaus verbundene Fernwassernetze, z.B. BWV und LW. --Rôtkæppchen₆₈ 20:28, 8. Okt. 2014 (CEST)
(BK) Aber die Wasserversorgungen gehen immer von der Quelle zum Verbraucher und sind nicht quer vernetzt wie das Stromnetz. Du vergisst auch das Abwasser. Willst du das dann wieder über hunderte von Kilometern zurück leiten? --Mauerquadrant (Diskussion) 20:38, 8. Okt. 2014 (CEST)
Also ich möchte keinen Wettbewerb, sondern einen öffentlichen Träger bei einer Ressource ohne ich nach spätens drei Tagen abkratze. Wettwerb bedeutet meiner Erfahrung nach 'billig, billiger, am billigster herstellen und teuer, teuerer, am teuersten verkaufen, der Profit muss stimmen, scheiss auf die Käufer'. --87.156.55.49 20:34, 8. Okt. 2014 (CEST)
In größeren Versorgungsgebieten sind die Wasserleitungen durchaus vernetzt. Beispielsweise können die Berliner Wasserwerke keine exakten Zahlen für die Messwerte ihres Trinkwassers angeben, da je nach Bedarf und Quellenschüttung das Wasser verschiedener Quellen zu verschiedenen Anteilen gemischt wird. Hier am Ort gibt es allerdings scharf abgetrennte Versorgungsbereiche, da jeder Hochbehälter entweder mit Eigenwasser aus einer bestimmten Quelle oder Bodenseewasser oder einer festgelegten Mischung aus Eigen- und Bodenseewasser versorgt wird. Im Falle von Versorgungsschwierigkeiten, wenn also einzelne Quellen nicht genutzt werden können, behalten sich die Wasserwerke allerdings vor, anderes Wasser einzuspeisen. Der Grund ist, dass die eigenen Quellen der Wasserwerke zwar von der Schüttung her vernachlässigbar sind, sich die Wasserwerke aber nicht ausschließlich von der Bodenseewasserversorgung abhängig machen will. Deswegen werden die Eigenwasserquellen in Betrieb gehalten. In anderen Gemeinden im Landkreis ist man dazu übergegangen, die einzelnen Inselnetze der einzelnen Gemeinden des Landkreises wassermäßig zu vernetzen, um im Störungsfall Wasser aus der Nachbargemeinde ins Netz einzuspeisen. Bei einer derartigen Wasserinfrastruktur sehe ich kein Problem, Wasser von Drittanbietern einzuspeisen, sofern es der Trinkwasserverordnung entspricht. Viele Wasserwerke, die ja oftmals kommunale Eigenbetriebe sind, und auch Wasserverbraucher weigern sich IMHO zu Recht, die Trinkwasserversorgung zu kommerzialisieren. Trauriger Nebeneffekt ist daher, dass viele öffentliche Wasserwerke Wucherpreise für Wasser und Abwasser nehmen, die dann erst durch obrigkeitliche Anordnung gesenkt werden müssen. --Rôtkæppchen₆₈ 20:57, 8. Okt. 2014 (CEST)

Wobei man ja auch nicht das Gas oder den Strom bekommt, den jemand Tausende von Kilometern entfernt reinsteckt. Wobei ich da ja erheblichen Betrug vermute, da ja Leute für Okostom einige Leute mehr bezahlen, der also nicht auch noch per Umlage ein zweites Mal den anderen Kunden berechnet werden dürfte. --Eingangskontrolle (Diskussion) 21:01, 8. Okt. 2014 (CEST)

Die Hoffnung, dass privatisierte Wasserwerke ihr Wasser viel billiger anbieten, wurde allerdings in den meisten Fällen enttäuscht: http://www.greenpeace-magazin.de/magazin/archiv/5-04/wasser-private-konzerne-greifen-nach-dem-trinkwassergeschaeft/ --Optimum (Diskussion) 21:19, 8. Okt. 2014 (CEST)
(BK)Das ist ja das schöne daran: Dem Elektron, Methan- oder Dihydrogenmonoxidmolekül sieht man die Herkuft nicht an. Unter anderem funktioniert das so, dass Atromstrom als Ökostrom verkauft werden darf, wenn anderswo exakt dieselbe Menge Ökostrom als Atomstrom verkauft wird. Die einzelnen Stromanbieter sind zudem gesetzlich verpflichtet, die Herkunft ihrer Stromeinkäufe zu belegen. Daraus ergibt sich dann der Energiemix auf der Stromrechnung und Website des Energieversorgers. Beim Trinkwasser sehe ich noch das Problem von giftigen Rückständen. Das Wasser aus Quellen, von denen hohe Schadstoffbelastung bekannt ist, wird normalerweise mit minderbelastetem Wasser verschnitten, sodass ein Trinkwasser mäßiger Schadstoffbelastung dabei herauskommt. Wenn jetzt ein Drittlieferent von Trinkwasser stärker schadstoffbelastetes Wasser liefert, versaut er damit die Trinkwasserqualität für alle an das betreffende Netz angeschlossenen Wasserverbraucher und nicht nur für die, die sein Wasser bestellt haben. --Rôtkæppchen₆₈ 21:21, 8. Okt. 2014 (CEST)

Au ja, private Wasserversorgung! Nachdem das Privatisieren bei Telefonnetz, Bahn, Gefängnissen, Asylheimen etc. ja so prima funktioniert… Gruß  TRN 3.svg • hugarheimur 21:26, 8. Okt. 2014 (CEST)

Es ist schön, dass Du Positiv- und Nergativbeispiele für Privatisierungen vermischt nennst. Da weiß man nicht, ob Du die Idee gut findest oder nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 21:36, 8. Okt. 2014 (CEST)
Hallo Rotkaeppchen68, tut mir Leid, ein Positivbeispiel, dass muss ich in der Auflistung wohl übersehen haben :-)  Allerdings finde ich ein solches auch nach wiederholtem Hinschauen nicht. Hilfst du mir auf die Sprünge? Grüße  TRN 3.svg • hugarheimur 22:04, 8. Okt. 2014 (CEST)
Dann möchte ich Dich ganz vorsichtig daran erinnern, warum die Deutsche Bundespost ihr Fernmeldemonopol aufgeben musste: Sie sind mit den technischen Neuerungen nicht mehr hinterhergekommen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:14, 8. Okt. 2014 (CEST)
Bei mir zuhause gibt es seit nicht ganz 2 (in Worten: zwei) Jahren DSL. Selbstverständlich von nur einem einzigen Anbieter und zu nicht gerade prickelnden Konditionen. Das Glasfasernetz haben die Gemeinden errichtet. Von Arbeitsplatzverlusten und der Tatsache, dass bei der Postreform die Pensionskosten der Beamten nicht mitprivatisiert wurden, gar nicht zu reden… Grüße  TRN 3.svg • hugarheimur 22:59, 8. Okt. 2014 (CEST)
Bundespostalisches Luxustelefon FeTAp 751, jetzt neu mit Tasten® aber ohne Tonwahl
Zu Bundespostzeiten hättest Du kein Internet, sondern nur Bildschirmtext mit schweineteuerem 1200/75-Mietmodem und Telefongespräche in vier verschiedenen Tarifzonen innerhalb Deutschlands zu Wucherpreisen. Und Du müsstest natürlichen einen dieser super funktionellen und formschönen Bundespost-Fernsprechapparate benutzen. Willst Du diese Zustände wirklich zurück? --Rôtkæppchen₆₈ 23:56, 8. Okt. 2014 (CEST)
Aus oben verlinkter Quelle: "Denn im Gegensatz zu Strom ist Wasser je nach Quelle von unterschiedlicher Beschaffenheit. Nie fließt reines H2O aus der Leitung; stets enthält es zahllose Verunreinigungen, seien es Schwebstoffe, Calcium-Ionen oder Pestizidrückstände. Mischt man Wasserchargen verschiedener Herkunft, können sie deshalb auf unvorhersehbare Weise miteinander und mit den Ablagerungen im Rohr reagieren, was die Qualität der Mixtur beeinträchtigt. Während also verschiedene Stromerzeuger prinzipiell ihren Saft in dasselbe Netz einspeisen und Züge verschiedener Gesellschaften auf demselben Streckennetz rollen können, sofern die Technik stimmt, sollte man Wasser aus unterschiedlichen Quellen tunlichst nicht durch dasselbe Rohrnetz leiten. " --Optimum (Diskussion) 21:45, 8. Okt. 2014 (CEST)
Bei unzähligen Mischwasseranbietern funktioniert das schon jahrzehntelang problemlos. Ablagerungen im Rohr oder unvorhersehbare Reaktionen hätten sich bei den Mischwasseranbietern bestimmt herumgesprochen. Die Praxis zeigt, dass das unbelegte Panikmache ist. --Rôtkæppchen₆₈ 22:39, 8. Okt. 2014 (CEST)
Bei Mischwasseranbietern, die das schon Jahrzehnte machen, dürften alle auftretenden Probleme bereits gelöst sein. Es geht eher um ein Gedankenexperiment, in dem viele momentan getrennte Systeme zu einem Netz verbunden werden.--Optimum (Diskussion) 23:32, 8. Okt. 2014 (CEST)

Manchmal ist schon nett was hier zu lesen ist. Vieles was uns als "Privatisierung" verkauft wird, ist doch nichts anderes als die gute alte Steuerpacht. Staatliche Monopole werden an private Monopole übergeben, an denen der Untertan stattdessen seine Gebühren abführt. Wenn ernsthaft privatisiert wird und nicht um kurzfristige Haushaltslöcher zu stopfen, dann geht das auch auch gut. Passiert aber in der Praxis nun mal nicht so oft. Hätten wir heute bei der alten Bundespost kostenlose Interkontinentalgespräche (via Skype)? @Torana: Ich finde es (Dorfbewohner, DSL seit 2010, teurer als in der Stadt) übrigens nicht wirklich toll wenn der Stadtbewohner deinen DSL-Anschluss auf dem flachen Land finanzieren musst, wo die 10 € mehr fürs DSL im Monat die mehreren hundert weniger Miete/Kreditraten locker wettmachen. Warum hast du dich denn nicht schon früher um einen DSL-Anschluss bemüht (mit Liste von Haus zu Haus gehen, Verein gründen, damit sich ein Unternehmen dafür interressiert)? Private Asylheime? Gibts so was wirklich, das Privatleute die Unterbringung von Asylanten regeln und bezahlen? Oder von Häftlingen? Denk mal drüber nach...--Antemister (Diskussion) 23:21, 8. Okt. 2014 (CEST)

Zum Teil hast du natürlich Recht. Es ist aber nicht so, dass wir, d.h. die Dorfbewohner, und auch die zugehörige Stadtgemeinde (nicht ganz 6000 Einwohner) uns nicht bemüht hätten. Unterschriftenlisten usw. hat es alles gegeben. Letztlich genützt hat nur, dass die Gemeinden, wie gesagt, das Netz selbst bezahlt haben. Zu den anderen Punkten: die Asylheime von European Homecare (natürlich rot) sind doch derzeit groß in den Medien. Privaten Gefängnisse sind eher ein Beispiel aus den USA, wo das ganze völlig aus dem Ruder läuft (falls du Last Week Tonight with John Oliver kennst, sehr empfehlenswert). Grüße  TRN 3.svg • hugarheimur 23:51, 8. Okt. 2014 (CEST)
Im Baden-Württemberg sind sämtliche von der Regierung Mappus – oder war es Oettinger? – abgeschlossenen mit privaten Gefängnisdienstleistern abgeschlossenen Verträge von der aktuellen Regierung Kretschmann gekündigt worden. So gut und kostensparend war das wohl doch nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 00:00, 9. Okt. 2014 (CEST)
Bisschen verspätet, aber Zustimmung zu Au ja, privat … Nachdem das Privatisieren bei Telefonnetz, Bahn, Gefängnissen, Asylheimen etc. ja so prima funktioniert …vom 08.10.14 um 21:26. Alle Beispiele die mir hierzulande dafür einfallen sind entstanden aus Überforderung der Behörden und gingen auf in einer Verschlechterung der Situation für die Betroffenen (Bürger & Behörden), aber zu Gunsten der nun privaten Betreiber. --87.163.65.42 03:50, 9. Okt. 2014 (CEST)
Da muss ich entschieden widersprechen. Telefonieren ist dank Arcor, Mannesmann und anderen heute günstiger und komfortabler denn je. Konkurrenz belebt das Geschäft. Auch die Situation bei der Eisenbahn hat sich deutlich gebessert. Private Betreiber betreiben heute alle diejenigen Strecken, die Bundes- und Reichsbahn jahrelang vergammeln ließen. Züge und Bahnanlagen sind in einem deutlich besseren Zustand als vor 20 Jahren. Die Briefpost, die jahrzehntelang von den überhöhten Telefongebühren profitiert hat, musste in den letzten 20 Jahren deutlich kleinere Brötchen backen und ist endlich im Wettbewerb angekommen. Postsparkasse und Postgirodienst wurden vollständig von privaten Anbietern absorbiert – anscheinend gibt es keinerlei Bedarf für eine staatliche Privatkundenbank. --Rôtkæppchen₆₈ 12:34, 9. Okt. 2014 (CEST)
Das Rohrleitungsnetz eines Wasserversorgungssystems ist ein natürliches Monopol: Es gibt demjenigen, der es besitzt einen wirtschaftlichen Vorteil vor allen, denen das Netz nicht gehört. Unglücklicherweise gilt das auch für Quellen. Diese sind lokal gebunden und entweder hat man Zugang dazu oder nicht. Die Leitung über grosse Strecken ist nicht besonders sinnvoll, da sehr teuer. Somit hätten wir einen Markt, in dem ein natürliches Monopol durch eine begrenzte Anzahl von Anbietern (gemeinhin als Oligopol bezeichnet) einer grossen Anzahl von Nachfragern gegenüberstünde und gleichzeitig erhebliche Kosten, um die Oligo- oder Monopolstellung aufzuheben. Gleichzeitig reden wir über ein Lebensmittel und eine Lebensnotwendigkeit: Wir können nicht auf Wasser verzichten (zumindest nicht sehr lange). Selbst dem liberalsten Politiker sollte eigentlich einleuchten, dass hier die unsichtbare Hand des Adam Smith reichlich gehandicapped sein wird, denn hier stehen sich nicht gleichstarke Marktkräfte gegenüber, sondern eine hohe, wenig preissensitive Nachfrage einer sehr begrenzten Anbieterseite gegenüber. Es macht durchaus Sinn, diese Situation als hoheitliche Aufgabe zu definieren, zumindest, wenn die politischen und behördlichen Statthalter an einer engen Leine geführt werden. Yotwen (Diskussion) 12:57, 9. Okt. 2014 (CEST)

Stück (Maß für Wein)

Stück verweist auf Alte Maße und Gewichte. Dort ist Stück leider nicht aufgeführt. Könnte man das nicht anders lösen? Wenn ja, wie? --Mythographus (Diskussion) 01:36, 9. Okt. 2014 (CEST)

geändert auf Stückfaß --Update (Diskussion) 01:50, 9. Okt. 2014 (CEST)
Danke. --Mythographus (Diskussion) 01:53, 9. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Yoursmile (Diskussion) 07:17, 9. Okt. 2014 (CEST)

Österreicher und Österreichkenner mit Telefon-Wissen gefragt ...

Laut Telefonvorwahl_(Österreich) gibt es in Österreich für standortunabhängige VoIP-Telefone die Vorwahl 0720. Werden Telefonate von einem österreichischen Festnetzanschluss zu einer 0720-Nummer üblicherweise zum normalen Festnetztarif bepreist, oder fallen hier andere (höhere?) Gebühren an?

--78.43.170.197 11:38, 9. Okt. 2014 (CEST)

Dienste im Bereich 720 sind quellnetztarifiert.--Schaffnerlos (Diskussion) 12:43, 9. Okt. 2014 (CEST)
Du kannst Dich einfach bei einem österreichischen Provider der 0720er-Nummern vergibt anmelden, diesen in Deinem Router hinterlegen und so aus dem österreichischen Festnetz zu normalen Gebühren erreicht werden oder selbst telefonieren. --Minze Loot (Diskussion) 12:52, 9. Okt. 2014 (CEST)
Dann ist das so etwas wie die gefloppte Vorwahl 032 (Deutschland). --Rôtkæppchen₆₈ 12:59, 9. Okt. 2014 (CEST)
Es hängt von deinem Telefonprovider ab, was ein Telefonat zu einer 0720-Nummer kostet. A1 (ex Telekom Austria) verrechnet meines Wissens den normalen Festnetztarif.--Schaffnerlos (Diskussion) 13:10, 9. Okt. 2014 (CEST)
Genau darauf zielte meine Frage ab, siehe Vorwahl_032_(Deutschland)#Nachteile. In Deutschland gibt es für die 032 nämlich so einige schwarze Schafe, die Zuschlag verlangen. Deswegen die Frage, wie das in Österreich gehandhabt wird. Tue ich österreichischen Anrufern in der Mehrzahl einen Gefallen, wenn ich mir eine solche Nummer zulege? Oder werden die meisten fluchen, weil es nicht in ihrer Flatrate enthalten ist? -- 88.67.156.211 14:01, 9. Okt. 2014 (CEST)
Wenn jeder Anrufer unabhängig von seinem Provider den gleichen Tarif zahlen soll, brauchst du eine zielnetztarfierte Vorwahl wie 05xxx oder 08xx. Aber: Die meisten Sondervorwahlen sind sowieso in kaum einer Flatrate (vulgo Freiminuten) enthalten, egal ob quell- oder zielnetztarifiert. Leider ein unkalkulierbares Ärgernis.--Schaffnerlos (Diskussion) 14:40, 9. Okt. 2014 (CEST)

Umweltplakette für Ausländer

Letzte Woche war ich bei Auto-Teile Unger und dort liess sich ein Niederländer eine Umweltplakette für sein Auto mit niederländischen Kennzeichen ausstellen. Einfache Frage: dürfen im Ausland zugelassene Fahrzeuge die Umweltzonen ohne Plakette befahren, im Artikel Umweltplakette steht dies nicht explizit drin. Groetjes --Neozoon (Diskussion) 07:39, 9. Okt. 2014 (CEST)

Naja, es steht zumindest drin, dass für Fahrzeuge mit ausländischer Zulassung ein vereinfachtes Verfahren bei der Vergabe der Plakette zum Einsatz kommt (da die Schadstoffgruppe ggf. nicht aus den Papieren ersichtlich ist), und dass Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen in Hannover bis 2008 auch ohne Plakette in die Umweltzonen durften. Zudem sind unter "Ausnahmen" etwa Diplomatenfahrzeuge und "Fahrzeuge nichtdeutscher Truppen von Nichtvertragsstaaten des Nordatlantikpaktes" aufgeführt, aber nicht etwa generell alle ausländischen Fahrzeuge. Den Rest kann man sich selbst zusammenreimen, zumal ja auch nirgends steht, dass die U mweltzonen nur für in Deutschland zugelassene Fahrzeuge gilt (warum sollte das auch so sein, das würde ja den Zweck aushebeln und die Vergabe einer Plakette für die Windschutzscheibe statt für's Kennzeichen unnötig erscheinen lassen?). --YMS (Diskussion) 08:01, 9. Okt. 2014 (CEST)
Wobei das vereinfachte Verfahren allerdings unter Umständen zu einer schlechteren Einstufung führt. --Ailura (Diskussion) 08:25, 9. Okt. 2014 (CEST)
Im Grunde geht es hier um eine Regelung zur Umweltzone und in diesem Artikel, der vom Artikel Umweltplakette aus verlinkt ist, steht „es“ explizit drin. --87.163.65.42 08:06, 9. Okt. 2014 (CEST)
Der Artikel Umweltzone handelt von Umweltzonen allgemein, der Absatz des Artikels über die Ausländer bezieht sich auf Umweltzonen im Ausland. Ich habe bisher noch keine gedruckte / online Quelle gefunden, in der deutlich steht ob Fahrer eines im Ausland zugelassenen Fahrzeugs für das befahren einer deutschen Umweltzone eine Plakette benötigen. Und ob sie ein Bußgeld bekommen wenn z.B. ein Belgier ohne Plakette im Ruhrgebiet unterwegs ist. (Werde die Frage auch mal im Umweltplaketten artikel einstellen)
Groetjes --Neozoon (Diskussion) 17:15, 9. Okt. 2014 (CEST)
Solange du nichts findest, würde ich davon ausgehen, dass es für jedes Auto gilt. --Eike (Diskussion) 17:18, 9. Okt. 2014 (CEST)
Erledigt [14] Groetjes --Neozoon (Diskussion) 17:48, 9. Okt. 2014 (CEST)
„… Artikel Umweltzone handelt von Umweltzonen allgemein, der Absatz des Artikels über die Ausländer bezieht sich auf Umweltzonen im Ausland …“: , der Unterabschnitt „Ausländische Fahrzeugführer“ steht im übergeordneten Abschnitt „Europa“ und bezieht sich demzufolge auch auf Ausländer in Deutschland. --87.163.70.226 19:21, 9. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --87.163.70.226 19:21, 9. Okt. 2014 (CEST)

Mann mit Pfeife (japanische Schrift)

Ohne Sonnenbrille aber mit der komischen Pfeife

Wie heißt dieser Mann?

http://ameblo.jp/d-s-p/entry-11909370932.html?frm_src=thumb_module

Es dankt --80.226.24.3 22:44, 9. Okt. 2014 (CEST)

Douglas MacArthur ? Der war für seine Sonnenbrille und Rauchutensilien berühmt berüchtigt. --Bobo11 (Diskussion) 22:50, 9. Okt. 2014 (CEST)
(BK)Google-Translator sagt: McAthur. --Optimum (Diskussion) 22:52, 9. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --112.198.79.109 21:53, 10. Okt. 2014 (CEST)

Netzteil

Hallo! Das Netzteil meines Laptops hat den Geist aufgegeben, und weil es dringend war, habe ich mir gestern einfach schnell das erste halbwegs passende Teil gekauft. Jetzt sind mir dazu ein paar Fragen gekommen. Zuerst die Fakten:

  • Die Ausgabewerte des Originalnetzteils liegen laut Herstellerbehauptung bei 19,5V und 3,9A (also rechnerisch rund 76W).
  • Das von mir gekaufte Netzteil hat 70W. Die Ausgabespannung kann in 1-Volt-Stufen zwischen 15V und 24V geregelt werden, ich kann mich konkret zwischen 19V und 20V entscheiden.
  • Der Steckeradapter am Netzteil sitzt in der Buchse meines Laptops etwas locker, ich muss etwas unterschieben, damit der Kontakt besteht.

Meine Fragen:

  • Ist es problematisch, dass das Netzteil weniger Leistung hat, als das Original? Oder muss ich unbedingt eines kaufen, das 76W hat? (Oder zumindest 75W, so eines habe ich gesehen.)
  • Sollte ich bei dem Netzteil als Ausgabespannung 19V oder 20V wählen?
  • Wie problematisch ist die etwas lockere Steckverbindung?

Danke! --141.20.106.180 14:29, 7. Okt. 2014 (CEST)

1. also beiATX-Netzteilen ist es so, dass die Spannungswerte mit einer Genauigkeit von ±5% eingehalten werden müssen... bei 19,5V wären das sogar ±0,9V... 2. aber bei der Leistung sollte man auf Dauer lieber über 76W liefern können... obwohl 70W nur 8% weniger als vom Hersteller gefordert sind, so dass der Überlast-Schutz wohl nicht auslösen wird (der kommt wohl erst bei 10%-20%)... --Heimschützenzentrum (?) 15:05, 7. Okt. 2014 (CEST)
Es kommt hier wohl auf den Akku an. Dauert es ungewöhnlich lange, bis der Akku vollgeladen wird, dann geh auf 20 Volt. wird der Akku ungewöhnlich heiß beim Laden, so geh auf 19 Volt. Die interne Spannungsversorgung muss aus den 19,5 Volt sowieso 3,3 Volt, 5 Volt und noch eine dritte Spannung machen, sodass die Präzision der Versorgungsspannung eher sekundär ist. Wenn sie auf ±5 % eingehalten wird, ist es ok, Also kannst Du ein Netzteil mit 18,525 bis 20,475 Volt nehmen. --Rôtkæppchen₆₈ 15:24, 7. Okt. 2014 (CEST)
ist da nich noch n Laderegler? wieviel Volt hat son Laptop-Akku denn so? --82.82.45.62 18:36, 7. Okt. 2014 (CEST) (das war ich... --Heimschützenzentrum (?) 18:38, 7. Okt. 2014 (CEST))
ca. 19 Volt. Der Li-Ion-Akku hat seinen Laderegler eingebaut, braucht aber meines Wissens eine bestimmte Mindestspannung um zu laden. Die dritte Versorgungsspannung, die ich meine, ist die Betriebsspannung für den Prozessor, deren Höhe vom Prozessortyp abhängt. --Rôtkæppchen₆₈ 21:29, 7. Okt. 2014 (CEST)
Zur Leistung: Normalerweise macht das nichts aus, wenn das Netzteil ein paar Watt weniger hat. Ich kenne allerdings einen Fall, wo der Hersteller eines 19-Zoll-Switches (Marke aus USA) ab Werk ein zu kleines Netzteil eingebaut hat. Dieses Netzteil ist frühzeitig ausgefallen und die Ausfallursache wurde erst klar, nachdem die Leistungsdaten anhand Typenschild, Handbuch und Angaben auf dem Netzteil verglichen wurden. Klartext: Ein zu klein dimensioniertes Netzteil hält nicht so lange wie ein ordentlich dimensioniertes Netzteil. Da ist Schaltnetzteile aber mittlerweile sowieso als Verbrauchsmaterial einstufe, macht das nichts. Auf Arbeit habe ich für die wichtigsten Geräte Ersatznetzteile im Schrank, da Schaltnetzteile nach Murphy immer im ungünstigsten Moment kaputtgehen. Eine Reparatur lohnt meistens auch nicht, da der arbeitszeitmäßige Aufwand meistens jenseits von Gut und Böse ist. --Rôtkæppchen₆₈ 15:53, 7. Okt. 2014 (CEST)
ach so: zu der lockeren Steckverbindung: das kann wohl von nervig bis zum Wohnungsbrand gehen... keine Ahnung warum die gerade an soner oft belasteten Stelle immer wieder son gammeliges Billig-Ding einbauen... --82.82.45.62 18:36, 7. Okt. 2014 (CEST) (das war ich... --Heimschützenzentrum (?) 18:38, 7. Okt. 2014 (CEST))
Hatte selbes Problem genauso geloest, und auch mit Wackelverbindung. Wohnungsbrand passiert in meinem Fall denk ich nicht, weil die Masse aussen ist, eher verbunden wird und den Spannungspin tief umschliesst. Allerdings ist die Passform ueber die Jahre noch schlechter geworden, die Haltefedern (oder wie da jetzt genau geloest ist) haben stark nachgelassen, ich muss mittlerweile immer was drunter legen. Ziemlich zeitnah nach dem Netzteilwechsel hat sich uebrigens auch der 4 Jahre alte Akku verabschiedet (haelt noch so 10 Minuten). Keine Ahnung ob den das neue Netzteil gekillt hat, oder ob seine Zeit so gekommen war. --Nurmalschnell (Diskussion) 19:06, 7. Okt. 2014 (CEST)
Spannungsteiler zur Beschaltung des Schaltspannungsreglers und der damit verbundenen Einstellung und Regelung der Ausgangsspannung. Bei in der Ausgangsspannung einstellbaren Netzteilen wird der untere der beiden Widerstände umgeschaltet oder ist in einen der kleinen Stecker mit Spannungsangabe eingelötet. Ist er gezogen, fällt die Ausgangsspannung ab, außer die Konstruktion weicht ab. Da dieses Netzteil nur eine Spannung erzeugt, gilt die rote Markierung (5V, hier ausgelegt für imo 24V). Gelb und blau gezeichnete Bauteile sind hier nicht vorhanden.
Dein Laptop hat Abwärtswandler eingebaut mit denen der Akku geladen wird und die internen Spannungen für Chipsatz, RAM, CPU/GPU-Kerne und I/O, sowie für die interne Peripherie erzeugt werden. Gibt es dasselbe Gerät mit demselben Netzteil das mit anderer CPU, die mehr verbraucht oder hast Du statt der Festplatte eine Solid-State-Drive, wird der Unterschied bei korrekten Herstellerangaben wohl keine Einschränkung verursachen. Die Wandler mit über 90% Wirkungsgrad ziehen soviel Strom, wie sie brauchen, um ihre Ausgangsspannungen stabil zuhalten. Fällt die Spannung 19V des Netzteils ab, ziehen die internen Wandler mehr Strom, um ihre Ausgangsspannungen stabil zu halten. Die 5 bis 6 Watt Unterschied entsprechen einer externen 2½"-USB-Festplatte mit Doppel-USB-Stecker. Schieße sie nicht dauerhaft bei nicht vollständig geladenem Akku an, falls der Laptop doch die Komponenten des höheren Stromverbrauchs eingebaut hat. Fehlfunktionen in der Programmausführung wird der Laptop nicht aufweisen, da der Akku diese Spannungen aufrecht hält. Aber der Laderegler des Akkus könnte mit der kurzzeitig einbrechenden Versorgungsspannung des Netzteil Probleme bekommen. Wenn das externe Netzteil alle Vorschriften einhält ist es Kurzschlussfest. Des wird abregeln oder abstellen, wenn zuviel Strom fließt. Den Wackelkontakt solltest Du beheben. Wenn Textilien, Papier oder ähnlich bis besser brennbares daneben liegt, wäre die Zündquelle perfekt. Viele universal-Netzteile können in der Polung +/– durch Umstecken von Adaptern geändert werden. Diesen Fehler überlebt der Laptop nicht! Wenn Du 19V einstellst wirst Du nichts beschädigen. Sollte die Spannung über mitgelieferte, beschriftete Stecker erfolgen, so befinden sich Widerstände in diesen. Hie könnte ein Stecker für 19,5V gebastelt werden, indem ein entsprechender Widerstand in einem Nachbau des Steckers eingelötet wird. Lasse das nur jemand machen, der sich mit Elektronik gut auskennt. Bei Drehschaltern belasse es ein einer festen Einstellung! Sollte der Akku nicht laden, kann ggf. auf 20V gewechselt werden, wobei der Ausgang im Leerlauf, sowie unter Last gemessen werden sollte, um zu überprüfen was das Netzteil macht. Ändere die Einstellungen des Netzteils niemals im Betrieb am Laptop! Die meisten Spannungsregler halten 36V am Eingang aus, die üblichen Isolationsspannung von Kondensatoren dieser Anwendung liegen bei 16V, gefolgt von 25V, wobei es auch Exoten dieser Bauteile mit anderen Spezifikationen gibt! In Unterhaltungselektronik aus den 1960er und 1970er Jahren findet man tatsächlich Kondensatoren mit der Spezifikation 20V. --Hans Haase (有问题吗) 19:08, 7. Okt. 2014 (CEST)
Noch ein Hinweis zum Verständnis: Das Kabel zwischen Netzteil und Laptop ist für fast 4A recht dünn. Da fällt doch etwas Spannung drauf ab. Ähnlich verhält es sich mit den 5V beim USB. In USB-Geräten sind 5V-tolerante 3,3V-Bauteile verbaut. Sie können mit Spannungen zwischen 3,3 und 5V problemlos betrieben werden. Ist ein Kabel dazwischen sollten es 5V sein, um die Probleme fernzuhalten. Zurück zum Laptop: Die höchsten Spannungen benötigt der Akku und die Hintergrundbeleuchtung, wobei letztere meist über einen Inverter aus vorhanden Niederspannungen erzeugt wird. --Hans Haase (有问题吗) 20:52, 7. Okt. 2014 (CEST)
So dramatisch ist der Einfluss des Kabels aber auch nicht. Bei einer angenommenen Länge von 1,8 Meter reichen 0,25 mm² Leiterquerschnitt, um 5 Prozent Spannungsabfall zu erreichen. Bei 2×0,75 mm² sind es nur noch 0,32 V/1,65 %. Die Strippe meines Netbooks mit 40-Watt-Netzteil hat einen Außendurchmesser von 4,3 mm. Da ließen sich also locker 2×1,5 mm² unterbringen. --Rôtkæppchen₆₈ 13:57, 8. Okt. 2014 (CEST)
Es ist oft mehr Plastik, denn Kupfer ist teuer. Hinzukommt, dass die Wandler den Strom in Impulsen ziehen. Aber was man obendrauf rechnen muss, ist das was die Siebkondensatoren nicht hergeben. --Hans Haase (有问题吗) 22:12, 9. Okt. 2014 (CEST)

Das Alter der Kartoffel?

Hallo Wer kann mir weiter helfen? Wie alt ist die Kartoffel wirklich? Weil ich Mittags immer ARD-Buffet ansehe und da wurde diese Woche behauptet die Kartoffel wäre 13000 Jahre alt, ich will das gar nicht glauben. Denn dann wäre das ja ca. 11000 Jahre vor Christi. gibt es da etwa schon Aufzeichnungen oder was ist da dran? MfG Holdi (nicht signierter Beitrag von 2003:49:CD59:3C55:2CA5:CE3B:228E:AF43 (Diskussion | Beiträge) 19:15, 8. Okt. 2014 (CEST))

Entweder es stimmt tatsächlich, oder die haben von Wikipedia abgeschrieben und WP liegt falsch. Aus Kartoffel#Ursprüngliche_Herkunft:
Auf Chiloé fand man die ältesten bekannten Spuren von wilden Kartoffeln, man schätzt ihr Alter auf 13.000 Jahre.
Der Luxus wäre es jetzt natürlich noch, wenn jemand dafür eine Quelle finden würde! --88.130.94.26 19:21, 8. Okt. 2014 (CEST)
(BK)Siehe Kartoffel#Ursprüngliche Herkunft. --Rôtkæppchen₆₈ 19:21, 8. Okt. 2014 (CEST)
hier ein Treffer von 2007, der die Kartoffel nochmal 2000 Jahre älter macht (13000 v.Chr.=15000 Jahre alt). --Rôtkæppchen₆₈ 19:29, 8. Okt. 2014 (CEST)
Hier wird schon 1840 Chiloe als Heimat der Kartoffel beschrieben, allerdings noch ohne Altersangaben. --Rôtkæppchen₆₈ 19:33, 8. Okt. 2014 (CEST)
Hier und hier ein Hinweis auf eine Publikation von Ugent et al. 1987 über 13000 Jahre alte Kartoffelüberreste. --Rôtkæppchen₆₈ 19:49, 8. Okt. 2014 (CEST)
Hier die Originalpublikation. --Rôtkæppchen₆₈ 19:55, 8. Okt. 2014 (CEST)
Ich hab die von mir ausgegrabenen QueKnollen mal im Artikel eingesät. --Rôtkæppchen₆₈ 20:13, 8. Okt. 2014 (CEST)
Mal ganz doof von einem Nichtbiologen gefragt: 13.000 Jahre ist doch gar nichts, oder? Die meisten Baumarten, habe ich mal gelesen, gibt es seit dem Mesozoikum, also seit Jahren im dreistelligen Millionenbereich. Wie ist das denn mit den anderen Pflanzen, die wir so um uns haben (von der Frage der Kultivation einmal abgesehen)? Ich habe da wirklich keine Relationen. Grüße Dumbox (Diskussion) 19:37, 8. Okt. 2014 (CEST)
Die Kartoffel wurde von Menschen gezüchtet, daher gibt es sie frühestens seit der neolithischen Revolution, so wie Weizen oder Mais. Das waren vorher Gräser. Vorher war die Kartoffel bestimmt auch irgendwas, was weiß ich momentan nicht.--Optimum (Diskussion) 20:32, 8. Okt. 2014 (CEST)
Hm, hier steht z.B.: Die Heimat der Kartoffel liegt in den Subtropen und tropischen Hochlandregionen Südamerikas. Ihr Ursprung liegt vermutlich in den Anden von Peru und Bolivien. Eine Wildform, von der die Kulturkartoffel direkt abstammt, ist nicht bekannt. --Optimum (Diskussion) 20:58, 8. Okt. 2014 (CEST)
Da weiß en:potato aber mehr: solanum tuberosum tuberosum wird auf die Wildform solanum brevicaule zurückgeführt. --Rôtkæppchen₆₈ 21:10, 8. Okt. 2014 (CEST)
Danke für's Einfügen der Quelle! --88.130.76.114 14:47, 9. Okt. 2014 (CEST)

Die Kartoffel ist also 13.000 Jahre alt - mindestens. Für solche Altersbstimmungen gibt es diverse Methoden, die im Artikel Altersbestimmung (Archäologie) beschrieben sind. Welche davon bei der Altersbestimmung einer Pflanzenart zum Einsatz kommen, weiß ich nicht. --88.130.76.114 14:47, 9. Okt. 2014 (CEST)

Man kann die Anzahl Mutationen der ctDNA zählen und so die genetische Distanz zweier bekannter Pflanzen bestimmen. Oder man kann das Alter alter Biomasse, auch in verkohltem Zustand per Radiocarbonmethode bestimmen. --Rôtkæppchen₆₈ 18:15, 9. Okt. 2014 (CEST)
Neulich habe ich in einer Doku über Plattentektonik (Kontinente in Bewegung AFAIR) erfahren, daß das mit der Auffaltung der Anden zu tun hatte, weil sich daraufhin aus dem gemeinsamen Vorfahren dann die beiden Arten Tomate und Kartoffel entwickelt haben solen, weil das oben auf dem Berg so kalt wird im Winter. Weiter ins Detail ging es nicht, war ja auch off topic, wäre aber ein Ansatz zum Weitersuchen. --88.68.79.29 00:03, 10. Okt. 2014 (CEST)

VW-Stiftung und Eigentumsverhältnisse bei VW

Soweit ich es im Artikel Volkswagen lese, wurde VW privatisiert, dabei behielten NDS und Bund je 20%. Die Gewinnansprüche fließen in die Volkswagenstiftung. Im Artikel VW steht aber weiter, dass die Stammaktien zu ca. 20% NDS gehören. Vom Bund ist da keine Rede mehr. Was ist mit den 20% des Bundes geschehen, wann wurden die verkauft? Hat das Konsequenzen für die VW-Stiftung gehabt? --Mythographus (Diskussion) 01:50, 9. Okt. 2014 (CEST)

Der Bund hat seine (restlichen) Anteile 1988 verkauft. Durch eine Kapitalerhöhung, an der der Bund nicht teilgenommen hatte, war der Anteil zu diesem Zeitpunkt von 20 % auf 16 % gesunken. Unser Artikel sagt (unbelegt), der Veräußerungserlös sei in die Stiftung geflossen. --Snevern 07:32, 9. Okt. 2014 (CEST)
An der heutigen Volkswagen AG ist die Stiftung nicht beteiligt, die hat andere Geldanlagen. --Eingangskontrolle (Diskussion) 14:03, 10. Okt. 2014 (CEST)

Alternativen zub Plasma- und LCD?

Gibt es eigentlich Alternativen abgesehen von LCD und Plasma-Displays? --188.100.179.56 08:51, 9. Okt. 2014 (CEST)

Projektoren? Oder warten auf OLED, aber bezahlbare Geräte in vernünftigen Größen werden seit Jahren immer wieder in die Zukunft verschoben. --Magnus (Diskussion) 08:53, 9. Okt. 2014 (CEST)
Röhren? Die Frage wäre halt, was dir an den genannten Display-Typen nicht gefällt... --Eike (Diskussion) 09:38, 9. Okt. 2014 (CEST)
Zur visuellen Darstellung von z. B. Text kann man Papier in Betracht ziehen. Statt TV konsumieren manche Leute auch Äpfel. -- Ian Dury Hit me  09:53, 9. Okt. 2014 (CEST)
Die gute alte Kathodenstrahlröhre. --Mauerquadrant (Diskussion) 10:17, 9. Okt. 2014 (CEST)
Du kriegst LCD immer noch alternativ mit Kaltkathodenröhren- und LED-Hintergrundbeleuchtung. --Rôtkæppchen₆₈ 12:15, 9. Okt. 2014 (CEST)
Für elektrische Bücher gibt es Elektronisches Papier. --Rôtkæppchen₆₈ 12:17, 9. Okt. 2014 (CEST)
Historisch gibt es im Fernsehbereich noch einige Alternativen. Da ist z.B. die Nipkowscheibe oder der Eidophor. die Nipkowscheibe konnte auch zur direkten Projektion genutzt werden. Beim deutschen Vorkriegsfernsehen wurde in den Fernsehstuben teilweise das Bild einer Bildröhre abgefilmt, der Film schnellentwickelt und sofort projiziert. Es soll wohl auch auf irgendeiner Ausstellung eine Funktionsdemonstration mit Fotozellen und Glühlampen gegeben haben, bei der für jede Fotozelle und jede Glühlampe eine Verbindungsleitung verwendet wurde. Es gab auch mechanische Fernsehprojektoren auf der Basis von Spiegelrädern. Dénes von Mihály verwendete oszillierende Spiegel für seinen Telehor. Sein Buch dazu ist übrigens auch 91 Jahre später noch lesenswert und hochinteressant. In Sportstadien und Sporthallen gab es in den 1970er-Jahren Punktmatrixanzeigen, bei denen ein zweifarbiges dauermagnetisches Plättchen im Feld eines Elektromagneten drehbar aufgehängt war. Je nach Polung des Elektromagneten zeigte die helle oder dunkle Seite des Plättchens zum Betrachter. Für Stadien gab es auch Punktmatrixanzeigen, bei denen jeder einzelne Bildpunkt durch eine kleine Kathodenstrahlröhre ohne Ablenksystem gebildet wurde. Durch ein Raster aus roten, grünen und blauen Röhren konnten so Farbfernsehbilder dargestellt werden. Nach Verfügbarkeit von blauen LEDs wurde dieselbe Technik für LED-Bildschirme genutzt. Aber auch ohne blaue LEDs gab es derartige Bildschirme, die mit dne damals verfügbaren roten und gelbgrünen LEDs nur rot, gelbgrün und schmutziggelb darstellen konnten. Erst mit dem Aufkommen preisgünstiger echtgrüner und blauer LEDs haben sich die LED-Bildschirme dann richtig durchgesetzt. Isamu Akasaki, Hiroshi Amano und Shuji Nakamura haben dieses Jahr den Physiknobelpreis „für die Erfindung effizienter, blaues Licht ausstrahlender Dioden, die helle und energiesparende Lichtquellen ermöglicht haben“ bekommen. Aber gute LED-Bildschirme und Lichtquellen für LCD-Bildschirme lassen sich mit diesen LEDs natürlich auch bauen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:00, 10. Okt. 2014 (CEST)

Gesucht: Rat zum Gebrauchtwagenkauf

Ich suche einen Zweitwagen bis maximal 10.000 Euro, etwas in der Art VW Golf (Polo tut's auch) oder Škoda Fabia, Benziner, unter 100 PS (Versicherung soll ja günstig sein). Das Auto wird etwa 6000-9000 km jährlich gefahren werden, 90 Prozent Fahrten mit 1 Person und 90 Prozent Kurzstrecken, und soll mindestens 12 Jahre ohne größere Probleme herhalten. Die Ergebnisse meiner bisherigen Fahrzeugsuchen verwirren mich etwas, da kommt etwa ein Golf Bj 2011 mit 75.000 km Laufleistung, und einer von 2008 mit 25.000 km Laufleistung, etwa zu gleichen Preis (letzterer wurde nur etwa 4000 km im Jahr gefahren, wenn der Tacho stimmt). Was ist höher zu bewerten, das geringere Alter oder die geringere Laufleistung? --Ratzer (Diskussion) 09:56, 9. Okt. 2014 (CEST)

Wenn du wirklich lange aber wenig (6-9 Tkm/Jahr sind schon wenig) fahren willst, wuerde ich zum juengeren mit mehr Kilometer raten. Du wuerdest nach 12 Jahren ein 15 Jahre altes Auto mit nicht mal 175000 km haben. Das sollte kein Problem sein, und waere mMn besser als eins mit 18 Jahren und nicht mal 125000 km. --Nurmalschnell (Diskussion) 10:44, 9. Okt. 2014 (CEST) Zusatz: Solange es nur ein Golf ist, natuerlich. Bei nem Cabrio/Benz/WasAnderesMitSammlerwert siehts vielleicht anders aus. --Nurmalschnell (Diskussion) 10:46, 9. Okt. 2014 (CEST)
Muss nicht sein, aber 4.000 km pro Jahr klingt nach den typischen täglichen 10 Kilometern zur Arbeit und nach Hause. Das bedeutet Kaltstart, Stop-and-go-Verkehr bei lauwarmer Maschine, und abends dasselbe noch einmal. Nicht gut für Motor und Kupplung. Die Karosserie altert bei wenig Pflege auch im Stehen. Wenn das Teil hingegen immer in der Garage stand und nur einmal im Jahr für den Italien-Urlaub herausgeholt wurde, ist geringe Laufleistung natürlich etwas Gutes. ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 12:59, 9. Okt. 2014 (CEST)
Für Deinen Bedarf wäre die Laufleistung weniger relevant, der Verbrauch noch nicht. Dich drücken hier mehr die Höhe der KFZ-Haftpflichtversicherung und der KFZ-Steuer als laufende Kosten und die Umweltzonen solltest Du, so nehme ich an, befahren wollen und können, achte auf Grün!. Gummis altern mehr auf Zeit, nur Reifen haben dabei ernsthaften Verschleiß. Gummiaufhängungen am Abgassystem sind hohen Temperaturen und Zugbelastungen unter Vibration ausgesetzt. Diese Teile sind billig, verursachen aber bei nicht rechtzeitigem Austausch Folgekosten. Wäre Deine tägliche Strecke kurz, könnte in Zukunft ein Elektroauto, welches aber noch höhe Anschaffungskosten hat, in Frage kommen. Ist das in Frage kommende Fahrzeug älteren Baujahres oder Unfallwagen, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit an Rostbildung. An den Teilen der Karosserie bei den oberen Federtellern, Domlagern und oberen Aufhängung der Schwingungsdämpfer in den Radkästen, sowie Schwellern und Radläufen gibt es bei den meisten Fahrzeugen die kritischen Roststellen, da sie die Stabilität der selbsttragenden Karosserie schwer beeinträchtigen. Auch im Unterbodenschutz sowie weitere Maßnahmen der Versiegelung gegen Luftsauerstoff und damit dem Schutz vor Rost können sich Risse gebildet haben, die beim Kauf nicht erkennbar sind. Es gibt Werkstätten, die erneuern den Unterboden schon für rund 1200 bis 1800 Euro, andere wollen 2500 und mehr dafür. Hier solltest Du auf das das Verfahren mit Trockeneis achten. Die Entfernung kann anders erfolgen, sollte aber mit CO2 nachbehandelt werden. Ältere und größere US-PKWs haben ein Fahrgestell (Rahmen wie z.B. LKW), das die Karosserie von viel Torsionskräften entlastet. Die wirkt auch der Rissbildung an Lack und anderem Korrosionsschutz entgegen. Von der KFZ-Steuer her sind diese Fahrzeuge für die meisten Leute in Deutschland als Alltagsfahrzeug sehr unantraktiv gestaltet. Ein weiter Punkt wären die Ersatzteilpreise. Sie differieren nach Marke und Type. Über diverse Autoteilehändler und Verkaufsplattformen kannst Du Dir hier online von Modell nach Modell einen Eindruck verschaffen. Ist das Fahrzug älter, bekommst Du auch Lampen und Karosserieteile bei bedarf billig über die Internetplattformen, da Du nicht der erste sein wirst, sollte es je zur Havarie kommen. Der Gasumbau auf LPG oder CNG (auf Grundlage überwiegend eines Benzinmotors) lohnt sich mehr für Vielfahrer, kann aber im Internet auf einigen Webseiten zum Thema auf Amortisation berechnet werden. Bei Kurzstrecke wird jedoch mit Benzin gefahren, bis der Motor auf Betriebstemperatur ist. Gas kann aber Einschränkungen in der Benutzung von Parkhäusern bedeuten. Lohnen kann sich ein Auto, das bereits auf Gas umgerüstet ist. Hier würde sich der Unterbodenschutz als Aufpreis oft rechnen, wenn man das sofort macht, bevor das Schweißen notwendig geworden ist. Zustand vom Kupplung, Bremsen und Motor sind natürlich neben der dokumentierten Inspektion relevant. Internetforen kann man auf modellspezifische Krankheiten des jeweiligen Fahrzeugs abfragen. --Hans Haase (有问题吗) 18:37, 9. Okt. 2014 (CEST)
Ein gepflegtes (durchaus auch neueres) Modell aber mit viel Laufleistung, kann durchaus einen Blick wert sein. Weil viel Laufleitung innerhalb kurzer Zeit heisst, viel Autobahn und das ist in der Regel einem Auto zuträglicher als nur Kurzstrecke und das auch noch in der Stadt. Wenn der Unterhalt richtig gemacht wurde und Verschleissteile rechtzeitig ausgewechselt wurden, ist die reine Laufleistung kein Hinderungsgrund. Aber eben da ist bisschen Fachwissen und genaues Hinsehen gefragt. --Bobo11 (Diskussion) 21:41, 9. Okt. 2014 (CEST)

Mein Dank an alle Beteiligten mit ihren hilfreichen Hinweisen.--Ratzer (Diskussion) 10:04, 10. Okt. 2014 (CEST)

langsames Rennen

Ich treffe mich regelmäßig mit anderen Läufern bei einem Lauftreff. Dabei ist vielen von uns etwas aufgefallen. Jeder hat sein persönliches Lauftempo, welches er als bequem empfindet. Wenn man schneller läuft wird es anstrengend, dass ist klar. Aber auch wenn man langsamer läuft kommt es einem Anstrengend vor. Hier nun die Fragen:

-Warum wird das Laufen anstrengender, wenn man langsamer als sein persönliches bequemes Tempo läuft?

-Wenn es einem anstrengender vorkommt heißt das doch, dass Muskeln stärker belastet werden. Wird dabei irgentetwas speziell trainiert?

-Gibt es einen Begriff dafür? Ich wüsste nicht, wonach ich suchen soll. Im Artikel Ausdauertraining steht dazu nichts.

--Madscientist3 (Diskussion) 13:06, 9. Okt. 2014 (CEST)

Meine Erklärung: Wer also gezwungen langsam läuft, der muß bei jedem Schritt mehr Abdruck nach oben anstatt nach vorne machen. Bei jedem Fussaufdruck wird der Körperschwerpunkt von den Muskeln abgefangen, die nur nach oben (also Richtung Streckung) arbeiten, was bei einem flüssigen Lauf anders ist. Auf der Stelle laufen wäre sicher noch anstrengender und bedeutet muskulär eine andere Belastung als locker in seinem persönlichen Wohlfühltempo vorwärts zu laufen. --Minze Loot (Diskussion) 13:27, 9. Okt. 2014 (CEST)
Das ist beim Gehen nicht anders. Jeder hat sein eigenes, optimales Gehtempo. Das dürfte von Körpergröße und -gewicht und besonders von der Beinlänge abhängen. Körper und Beine »pendeln« dann so, dass der geringste Kraftaufwand erforderlich ist. Rainer Z ... 14:25, 9. Okt. 2014 (CEST)
Vermutlich ist es deswegen für Männer so anstrengend, mit ihren Weibchen shoppen zu gehen... --YMS (Diskussion) 14:41, 9. Okt. 2014 (CEST)
Macht es aber nicht die Aussicht auf die andere Aktivität nicht etwas erträglicher? --112.198.90.233 18:34, 9. Okt. 2014 (CEST)

Name eines Sees gesucht

Weiß jemand, welcher See auf diesem Video gezeigt wird? Danke im Voraus.--193.110.207.78 13:52, 9. Okt. 2014 (CEST)

Könnte der Wörthersee sein. --Minze Loot (Diskussion) 14:50, 9. Okt. 2014 (CEST)
+1 Das ist der Wörthersee am westlichen Südufer von Velden am Wörther See, kurz von Auen (Schiefling am Wörthersee), 46.612657, 14.078538 und Marina Koller steht vor der Kamera. Das Video ist wohl aus 2002 oder 2003, aber auf 1970er-Look gemacht. Diese Tretboote gibt es schon ewig, nur der Stil der Papiertasche ist weit nach 1980 und passt in die späten 1990er. --Hans Haase (有问题吗) 22:07, 9. Okt. 2014 (CEST)

Kombinationsmöglichkeiten der menschlichen DNA

Ich habe danach schon etwas gesucht, aber bis jetzt leider nichts gefunden. Meine Frage: Wie viele verschiedene Menschen kann es theoretisch geben? Oder anders formuliert: Wie viele unterschiedliche DNA-Anordnungen, welche immer noch der Gattung Homo Sapiens zuordenbar sind, gibt es? Könnte es irgendwann in der Zukunft nur noch "Klone" von Menschen aus der Vergangenheit geben? Dank und Gruß Impériale (Diskussion) 14:26, 9. Okt. 2014 (CEST)

Der Mensch definiert sich nicht nur über die DNA, sondern auch über die mtDNA und sogar das Mikrobiom des Darmes. Da gibt es Kombinationsmöglichkeiten zuhauf. --Rôtkæppchen₆₈ 14:38, 9. Okt. 2014 (CEST)
Danke für die Info, jedoch interessiert mich nur die äußere Erscheinung. --Impériale (Diskussion) 19:22, 9. Okt. 2014 (CEST)
Dazu ist die Definition "Homo sapiens" nicht scharf genug. Aber die Zahl ist viel größer als die Zahl der Atome im bekannten Universum, es wird also nicht an Möglichkeiten mangeln. --mfb (Diskussion) 15:39, 9. Okt. 2014 (CEST)
Das waren, soweit ich weiß, alle Möglichkeiten die DNA zu kombinieren. --Impériale (Diskussion) 19:22, 9. Okt. 2014 (CEST)
Und sogar das, was die Gene in der Vergangenheit "erlebt" haben, spielt eine Rolle. Das Stichwort dazu ist Epigenetik. --Optimum (Diskussion) 15:51, 9. Okt. 2014 (CEST)
Epigenetik wurde z.B. an Ratten experimentiert, um Gene ein- und auszuschalten. Beim Menschen dürfte es Ähnlich sein. Es existieren wohl schon einige Studien.
Beim Identifizieren über „genetischen Fingerabdruck“ werden nur Auszüge des Erbgutes herangezogen. Beispielsweise Bücher nach dem Inhaltsverzeichnis auf Übereinstimmung zu untersuchen: Haben vergleichbare Kapitel die gleiche Länge? Dabei zeigt sich, dass die Wahrscheinlichkeit des Treffers nie bei 100% liegt, sondern immer Nahe der 100%, denn auch wir entwickeln uns weiter und vollständig wird (wohl aus Kostengründen) nicht dekodiert. Kriminaltechnisch kommen dann noch andere Wahrscheinlichkeiten, wie Alibis des Treffer hinzu, was der Ergebnis eindeutig macht. Mutationen sind bei weitem nicht erforscht. Hier arbeitet die Forschung umgekehrt – so habe ich es verstanden (!): sie sucht bei Menschen mit identischen Symptomen nach gemeinsamen genetischen Unterschieden zum Rest der Menschheit und findet Wahrscheinlichkeiten als Lösung. Würde dasselbe Symptom durch 10 verschiedene Kombinationen diversester Mutationen und in-/aktiver Gene entstehen, bedürfte es einer Vielzahl an Probanden um die Unterschiede dem Symptom und damit seiner Varianten auf die Spur zu kommen. --Hans Haase (有问题吗) 17:58, 9. Okt. 2014 (CEST)
100% eindeutige Ergebnisse gibt es nicht. Das vollständige Sequenzieren könnte in näherer Zukunft häufiger oder bei bestimmten Krankheiten gar Standard werden - Stichwort 1000-Dollar Genom. --mfb (Diskussion) 00:18, 10. Okt. 2014 (CEST)
Auch die „äußere Erscheinung“ hängt von weit mehr Einflußfaktoren ab, als nur vom Genom. Schau mal unter Genotyp vs. Phänotyp. Wie und wo ein Mensch lebt, verändert sein Äußeres erheblich. Abgesehen davon halte ich es ganz im ernst für ausgesprochen unwahrscheinlich, daß es jemals einen Menschen geben wird, der das gleiche Genom hat, wie ein anderer Mensch, ohne daß der sein eineiiger Zwilling ist. Erst recht nicht derer zahlreiche. Habe dazu aber keine Zahlen anzubieten, nur meine Schätzung. In jedem Fall geht es aber um ganz große Zahlen, die sich aus einer Reihe von Potenzen ergeben. Die Stochastik kann das, wenn man die Anzahl der Genorte und die Anzahl der jeweils möglichen Genvarianten her nimmt, dann die letalen Kombinationen raus rechnet, dafür die noch zu erwartenden Mutationen rein rechnet, für ganz ehrgeizige noch den zu erwartende Fortpflanzungserfolg als Parameter für eine asymmetrische Verteilung beizieht usw. Riesige Zahlenkolonnen. Das ist etwas für Bioinformatiker. --88.68.79.29 00:25, 10. Okt. 2014 (CEST)

zwei kaufmännische Begriffe

  1. Wie heißt ein Artikel, den es in Varianten gibt, ohne dass diese Varianten im Handel unterschieden werden. Beispiel: Ein Filialleiter von einer Supermarktkette bestellt "Fruchtsorbet". Die gelieferten Kartons enthalten je 24 Packungen Fruchtsorbet, aufgeteilte in die Geschmacksrichtungen Zitrone, Orange, Wald und Exotic. Diese Geschmacksrichtungen werden aber nicht mehr unterscheiden, d.h. haben den selben Barcode, die selbe Artikelnummer usw.. An der Kasse wird nicht mitgeloggt, wieviel von welcher Sorte verkauft sind.
  2. Wie wird folgendes Phänomen genannt: Wenn beim oben genannten "gesplitteten Artikel" sich z.B. eine der Varianten schlecht verkauft, sagen wir mal Zitrone, dann bekommt der Computer das nicht mit. Er weiß nicht welche Varianten raus sind ud sieht nur die absolute Zahl der Packungen im Kühlregal. Weil sich über die Wochen dann die Anzahl der Artikel der Variante Zitrone ansammelt, bekommt der Computer den Eindruck, dass sich der Artikel insgesamt schlecht verkauft und stellt die Nachbestellung ein. Wenn er beispielsweise so eingestellt ist, dass er eine Nachbestellung auslöst, wenn der Artikel mit nur noch 20 Stück im Kühlregal liegt, und tatsächlich im Kühlregal nur noch packungen der Variante Zitrone liegen, dann bestellt er keine neuen Kartons mehr nach. Im Endeffekt sinkt das Angebot des Supermarkts um drei Varianten, die dem Kunden nicht mehr zur Verfügung stehen. Wer beispielsweise Exotic-Sorbet bevorzugt, kann in dem Supermarkt nicht mehr einkaufen, weil massenweise Zitrone da liegt und nicht mehr nachbestellt wird. Und nun: Wenn es viele solche Varianten-Artikel gibt, bei denen es auch immer eine Sorte gibt, die sich am schlechtesten verkauft und daher kumuliert, sinkt das Angebot des Supermarkts spürbar. Wie nennt man dieses Phänomen?

Bitte nur Antworten von Leuten die substantiell was wissen. 178.0.81.243 18:53, 9. Okt. 2014 (CEST)

Obwohl du mich explizit vom Kreis derer, von denen du eine Antwort lesen willst, ausgenommen hast, bin ich einfach mal so frei und erlaube mir folgende Anmerkung: Bei Frage 2 berücksichtigst du nicht, dass Produkte zumindest dann wenn sie abgelaufen sind, eh aussortiert werden. Da auch dieser Vorgang für das Nachordern relevant ist, würde ich davon ausgehen, dass auch das in irgendeiner Form erfasst wird. Die schlecht gehende Zitrone staut sich also [schlimmstenfalls] nur, bis immer mehr von ihr abläuft. Das ändert freilich nichts am zugrundeliegenden Problem, aber es verschiebt den Zeitpunkt, zu dem es auftritt bzw. nicht mehr auftritt. --88.130.76.114 18:59, 9. Okt. 2014 (CEST)
1.Bundle käme grundsätzlich in Frage. Was das beispiel angeht: Hat der Supermarkt denn überhaupt die Möglichkeit nur eine Sorte zu bestellen? Oder hat er selbst hier was zusammengefasst? --Der-Wir-Ing (Diskussion) 19:23, 9. Okt. 2014 (CEST)
Die Sorte ist tiefgefroren relativ lange haltbar. Also ein halbes Jahr oder so, da Sorbet im wesentlichen gefrostetes Zuckerwasser ist. Neine, der Supermarkt hat keine Möglichkeit, die Sorten getrennt zu bestellen. Er bekommt immer n Kartons zu 4*6. Das Gleiche gibt es aber auch bei Teppichen, z.B. in einem Baumarkt. Da wird ein Fest-Sortiment geliefert und weil eines der Muster immer am Schlechtesten geht, sammeln sich diese an. Daraufhin wird die Nachbestellung inhibiert und man bekommt keine Teppiche diesen Typs mehr zu kaufen. Die Verkäufer sagen dann: Warte erstmal ab bis die anderen weg sind. Sie gehen aber nicht weg, weil sie als häßlich empfunden werden und das Regal hüten. Teppiche haben kein Verfallsdatum. 178.0.81.243 19:34, 9. Okt. 2014 (CEST)
@Bundle: Es wird vom Supermarkt nichts zusammengefasst. Bitte lies nochmal die Beschreibung, der gesuchte Begriff ist definitiv nicht Bundle. Der Supermarkt bestellt beispielsweise ein Paket mit 30 Teppichen, die alle 2*3 Meter breit sind und jeder z.B. eines von 5 verschiedenen Muster hat, A-E. Jeder Käufer kauft aber nur einen Teppich, wobei Teppichmuster E selten gekauft werde in diesem Beispiel, weil es häßlich oder untypisch sei. (Es gibt IMMER ein Muster, das am Schlechtesten gefällt) Dann dauert es nur wenige Lieferungen, bis z.B. 20 Teppiche von diesem unbeliebten Muster E im Regal liegen und somit der Verkauf von Teppichen insgesamt zum Erliegen kommt. Es gibt aufgrund dieses Phänomens in diesem Baumarkt dann keine kaufbaren Teppiche mehr als nur eben dieses einen häßlichen Musters. Der Umsatz sinkt. 178.0.81.243 19:43, 9. Okt. 2014 (CEST)
Unter einem Bündelangebot versteht man das gemeinsame, zu einem Paket zusammengefasste Angebot mehrerer Produkte Wenn man eine Geschmacksrichtung bzw ein bestimmtes Teppichmuster als Produkt versteht, dann passt doch die Bezeichnung. Der Karton mit den 24 Packungen Fruchtsorbet bzw. Paket mit 30 Teppichen entspricht dann dem Bundle. Wo genau siehst du den Widerspruch? --Der-Wir-Ing (Diskussion) 20:09, 9. Okt. 2014 (CEST)
Das Sorbet ist sortiert. Dem Liegenbleiben einzelner Sorten wirkt der erfahrene Kaufmann entgegen, indem er die weniger akzeptierten Sorten billiger abgibt. Einen Fachbegriff dafür kenne ich nicht. --Snevern 20:12, 9. Okt. 2014 (CEST)
Wobei das mit dem billiger Abgeben bei den modernen datenbankunterstützten Kassensystemen schwierig wird, wenn alle Varianten den selben EAN (Bar-)Code haben. Die Kasse kann die Varianten ja dann auch nicht unterscheiden und ergo nur den selben Preis für alle Varianten ausgeben. Erst wenn nur noch die unbeliebte Sorte im Regal steht kann deren Preis ohne Einfluss auf die anderen Sorten geändert werden. Aber auch nur solange nicht nachbestellt wird. --Jogo.obb (Diskussion) 20:47, 9. Okt. 2014 (CEST)
Bepper über den Barcode und fertig; wird halt an der Kasse notfalls manuell eingetippt. Das ist doch auch bei Sachen mit (fast) abgelaufenem MHD gang und gäbe. Der Kaufmann, der sich von seiner computergesteuerten Kasse nicht helfen, sondern das Geschäft kaputtmachen lässt, tut mir leid. --Snevern 21:12, 9. Okt. 2014 (CEST)
Wird das nicht auch als "assortiert" bezeichnet? Und ist bei den bekannten Discountern ab einer Stunde nach Ladenöffnung daran zu erkennen, dass bei Herrenschuhen noch drei Paare in 39, zwei in 40, eins in 41 und eins in 45 da sind? Oder vier T-Shirts in S, zwei in M, keines mehr in L und XL? Da geht vermutlich mehr Umsatz verloren als bei dem Wassereis... Hummelhum (Diskussion) 21:12, 9. Okt. 2014 (CEST)
Der Effekt ist bei den Discounterschuhen erwünscht. Die Sonderangebote sollen die Leute nur in den Laden locken. Tatsächliche Verfügbarkeit des beworbenen Artikels ist Nebensache. Mein Bruder hat mich mal in den örtlichen Feinkost Albrecht geschickt, um Inlineskates seiner Größe in einer ganz bestimmten Farbe zu kaufen. Seine Größe gab es aber nur noch in der potthässlichen anderen Farbe. Also musste er die nehmen. Beim Kauf meines DVD-Spielers bei Feinkost Schwarz ist es mir ähnlich gegangen. Ich hab den letzten Apparat in meiner Wunschfarbe ergattert. Im Nachhinein hat sich der DVD-Spieler als Schnäppchen entpuppt: Das war ein Marken-DVD-Spieler mit hochwertigem Zubehör als Billigmarke aufgemacht. Danke Dieter Schwarz! --Rôtkæppchen₆₈ 22:15, 9. Okt. 2014 (CEST)
Zu 1: muss ich passen, denke aber auch an Katzen- und Hundefutter. Das kommt in entsprechenden Kartons, das Sorten gemischt. Tipp: Ruf einen der Hersteller an, bei dem alle Sorten dieselben GTINs haben und frage. Steht er nicht drauf, findest Du ihn über das Stichwort GEPIR und den GTIN-Code.
Anmerkung: Ein Bundle ist eine Bündelung von Artikeln zu einem Verkaufsartikel, vergleichbar einer Stückliste ohne Montage des Endprodukts, welches dann zu seinem festgelegten Preis verkauft wird. Der Verkauf dieses Artikels verbucht dafür die hinterlegte Stückliste im Lager.
Zu 2: NOS-Teile oder NOOS… (=never out of stock) ist die automatische Nachbestellung bei registriertem Abverkauf über Kasse. Parameter für NOOS sind Lieferzeit, Mindestbestellmenge, Mindest- und Maximalbestand, sowie evtl. Bestellinterval. Dies wird durch obiges beeinträchtigt. Dem kundenorientierten Lieferant müsste dies über die Auswertung der SLSPRTs in Verbindung mit den INVRPTs auffallen. Im WP-Artikel NOS-Teile ist auch New Old Stock erwähnt. Dies würde bis auf die erwähnte Fertigung auf den Verkaufsartikel prinzipiell auch zutreffen. Um etwas Theorie zu betreiben: Erkennbar wäre der Effekt über EDIFACT, wenn die Verkäufe nach einer Lieferung steigen und dann bis hinter die nächste Lieferung einbrechen, aber den verbleibenden Bestand um ungefähr um die Zahl erhöhen, derer Summe die nicht gefragten Artikel in der Lieferung sind. --Hans Haase (有问题吗) 01:48, 10. Okt. 2014 (CEST)
Ein "bundle" kauft man ganz oder gar nicht und es sind verschiedene, zusammenpassende oder zusammengehörige Artikel darin zusammengefaßt zB drei Topfgrößen zB + Pfanne; zB Bettbezug + Kopfkissenbezug; handy mit Vertrag; Bausparvertrag mit Ausfallversicherung; .. quasi ein "Set", ein "Waren- oder Produktpaket" - jedenfalls nicht einzeln, also bleiben auch nicht Teile davon übrig.
OP meint "sortiert" - oben schon jemand gesagt - (einen anderen Namen / Fachausdruck / Jargon dafür kenne ich nicht) zB Fruchtjoghurt bing - "Fruchtjoghurt (sortiert)", Fruchtsorbet, (Teppichfarben) deren Sorten bzw Geschmacksrichtungen weder datentechnisch, noch logistisch (Steigen immer gleich oder in gleicher Anzahl jedenfalls verschiedener Geschmacksrichtungen "sortiert"), noch bestell- und liefertechnisch ("Fruchtjoghurt, [soundsoviel] Gramm, Anzahl Steigen") unterschieden werden. Wenn nicht aufmerksames regalauffüllendes Personal, ein Regal-Service oder Handelsvertreter vor Ort solcherlei Mißabsatz verhindern, kann der Lieferant an den Geschmacksrichtungen der Retouren (wg Verfallsdatum) sehen, welche Geschmacksrichtung sich nicht verkauft. --217.84.114.51 15:48, 10. Okt. 2014 (CEST)

Hält sich Tokajer wie Likör?

Szia!

Gestern Abend öffnete ich einen tollen Tokajer (immerhin ein Tokaji Aszú 5 puttonyos aus dem Jahre 2006), den ich von einer der letzten Fahrten mitgebracht hatte, um ein Gläschen davon zu trinken und ihn dann verkorkt wieder ins Regal zu stellen – in der Annahme, dieser intensive Süßwein verhalte sich ungefähr wie ein Likör, den man jahrelang wiederverschlossen immer mal wieder gläschenweise genießen kann. Im Nachhinein frage ich mich (und hiermit auch Euch) nun: War das eine totale Fehleinschätzung? Habe ich nun den Verfall eines echten Prachtstücks eingeläutet und bin quasi „gezwungen“, ihn nun auch zügig zu konsumieren, wenn ich keinen unverzeihlichen Qualitätsverlust hinnehmen möchte?

Köszi und beste Grüße —[ˈjøːˌmaˑ] 19:28, 9. Okt. 2014 (CEST)

Nur eine Bemerkung: Lebensmittelpunktbedingt habe ich einige Jahre lang ziemlich viel fünfbüttigen Tokajer verschiedenster Jahrgänge getrunken (allesamt Furmints, kein Aszu). Die Fünfer sind zweifellos gute Weine, brauchen aber imho nicht mit ganz großer Ehrfurcht behandelt zu werden, sondern wollen eher mit Freude und nicht nur zu Haupt- und Staatsanlässen getrunken sein. --Aalfons (Diskussion) 20:20, 9. Okt. 2014 (CEST)
Sag das dem Kassenbon! ;) Ich weiß, dass das nicht die aller-oberste Liga ist, aber schon sehr ordentlich und für einen Nicht-Fachmann schon weit oben auf der Skala des Auftreibbaren. —[ˈjøːˌmaˑ] 20:25, 9. Okt. 2014 (CEST)
Völlig richtig. Darum lass dir nicht die Ehrfurcht teuer kommen, sondern den Spass! --Aalfons (Diskussion) 20:30, 9. Okt. 2014 (CEST)
Ein guter und weiser Rat. Zum Spaß gehört aber auch, ihn weder in mich reinzuschütten noch verkommen zu lassen. Ich suche mit diesem Thread daher die Haltbarkeit eines geöffneten Tokajers… 20:33, 9. Okt. 2014 (CEST)
Ich würde einen Tokajer nicht stehen lassen. Auch wenn, die Plörre süss ist, so hat sie bei weitem nicht den Zuckeranteil eines Likörs. Wenn es schief läuft, kannst du allerdings einen Balsamico daraus brüten. Klingt gar nicht mal uninteressant. Yotwen (Diskussion) 06:30, 10. Okt. 2014 (CEST)
Eine etwas andere Zabaglione für die allerbesten Freunde daraus zaubern? Ist ja nicht in Stein gemeißelt, dass da Marsala rein muss. Und echt guter Wein zum Trinken ist auch echt guter Wein zum Kochen ;) --Innobello (Diskussion) 11:33, 10. Okt. 2014 (CEST)

Fürst Ludwig Kraft Ernst von Oettingen-Wallerstein (1791 - 1870)

Welcher Maler hat das Gemälde oder Porträt des Fürsten wann und wo gemalt? --92.226.232.176 19:53, 9. Okt. 2014 (CEST)

Ist wie es scheint WP-intern nicht beschrieben. Hiernach könnte darüber Aufschluß geben: Volckamer, Volker von, Aus dem Land der Grafen und Fürsten zu Oettingen. Kalenderbilder und Kalendergeschichten, Wallerstein 1995, S. 209. --87.149.180.58 20:57, 9. Okt. 2014 (CEST)

Künstliche Hormone?

Immer wieder ließt man von Studien, in denen die Wirkung eines bestimmten Hormons, wie z. B. Oxytocin, untersucht wird. Woher haben die Wissenschaftler eigentlich diese Hormone? Wie werden sie hergestellt? (nicht signierter Beitrag von 188.100.87.243 (Diskussion) 08:55, 10. Okt. 2014 (CEST))

Die meisten Hormone werden heute künstlich hergestellt. Je nach Typ entweder durch chemische Synthese oder die Homone mit Eiweißstruktur meist biotechnologisch. Oxytocin wird ja auch als Medikament in der Geburtshilfe eingesetzt und ist sogar preiswert. --Uwe G. ¿⇔? RM 11:19, 10. Okt. 2014 (CEST)
(BK) Oxytocin lässt sich chemisch synthetisieren; dafür gab's sogar mal einen Nobelpreis. Aber auch eine biotechnologische Produktion, wie sie zum Beispiel für die Insulin-Produktion üblich ist, ist vorstellbar. --Buchling (Diskussion) 11:21, 10. Okt. 2014 (CEST)

Was heisst 819?

Auf Facebook kommentieren viele bei Postings von sogenannten Salafisten 819. Was heisst das?--87.157.41.22 21:05, 10. Okt. 2014 (CEST)

Vielleicht das hier? --Rôtkæppchen₆₈ 21:08, 10. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --112.198.77.208 14:48, 11. Okt. 2014 (CEST)

Was für ein Land hat diese Flagge?

Welches Land hat folgende Flagge: How many countries are there? (Minute 2:44)? --U-Bahnfreund(Disk.)(Beitr.) 21:41, 11. Okt. 2014 (CEST)

Kaskadien, siehe en:File:Flag of Cascadia.svg. --Rôtkæppchen₆₈ 21:50, 11. Okt. 2014 (CEST)
Danke --U-Bahnfreund(Disk.)(Beitr.) 21:59, 11. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Bittesehr. --Rôtkæppchen₆₈ 22:23, 11. Okt. 2014 (CEST)

Verwendung des gregorianischen Kalenders

Gibt es noch andere Länder neben Äthiopien, die den gregorianischen Kalender offiziell nicht verwenden? --112.198.82.174 12:57, 6. Okt. 2014 (CEST)

Offiziell gilt in Nordkorea der Chuch’e-Kalender. --Rôtkæppchen₆₈ 13:23, 6. Okt. 2014 (CEST)
In Taiwan wird der Minguo-Kalender verwendet, der sich vom gregorianischen aber nur im Nullpunkt der Jahreszaehlung unterscheidet. --Wrongfilter ... 14:18, 6. Okt. 2014 (CEST)
Iranischer Kalender in Iran und Afghanistan. --Wrongfilter ... 14:24, 6. Okt. 2014 (CEST)
In Israel werden einige, auch nicht-religiöse, Feiertage (u.a. der Unabhängigkeitstag) nach dem jüdischen Kalender gefeiert.--Alexmagnus Fragen? 15:12, 6. Okt. 2014 (CEST)
Überall in der Welt wird das Osterfest (so es gefeiert wird) nach dem Lunisolarkalender berechnet. --Pölkky 16:11, 6. Okt. 2014 (CEST)
Also ich berechne Ostern, Fastnacht, Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam nach dem modifizierten Gaußschen Osteralgorithmus nach Heiner Lichtenberg und das im gregorianischen Kalender. --Rôtkæppchen₆₈ 17:55, 6. Okt. 2014 (CEST)
Alle orthodoxen Kirchen berechnen Ostern und die anderen beweglichen Feste nach dem julianischen Frühlingsanfang sowie nach dem Vollmond im Mondzirkel; das Fest fällt daher nur gelegentlich mit dem Osterdatum der westlichen Kirchen zusammen; meistens sind es eine, vier oder fünf Wochen später als im Westen. -- Ian Dury Hit me  09:36, 9. Okt. 2014 (CEST)
Die Frage lässt sich wirklich genau kaum beantworten, denn du müsstest entsprechende Gesetze kennen. Konkret dürften es Länder wie Saudi-Arabien, Jemen oder Oman sein, die nicht kolonisiert wurden. Genau beantwortbar ist die Frage aber kaum, denn du müsstest jetzt die einzelnen Gesetze kennen die festlegen welcher Kalender rechtlich verbindlich ist.--Antemister (Diskussion) 18:14, 6. Okt. 2014 (CEST)
erledigt wieder rausgenommen.
Auch wenn ein Benutzer die Gesetze nicht kennt und die Antwort daher für nicht beantwortbar hält: es handelt sich um eine Wissensfrage, zu der sogar in wikipedia schon mehr an Antworten enthalten ist, als bisher hier in der Auskunft geliefert wurde. z.B. Liste der Kalendersysteme (vergleiche auch die dort verlinkte Liste aus der englischen wikipedia), womit man z.B. auf den Suriyakati-Kalender und Indischer Nationalkalender (vgl. auch dort den umfangreicheren englischen Artikel!) findet. --Niki.L (Diskussion) 10:19, 7. Okt. 2014 (CEST)
Die von dir aufgeführte Liste nennt "gebräuchliche" Kalender. So ist demnach (unbelegt) z. B. ein Irischer Kalender "in esoterischen Kreisen wieder in Gebrauch", in Indien sind es gleich mehrere verschiedene. -- Ian Dury Hit me  09:36, 9. Okt. 2014 (CEST)
Es dürfte schon verständlich sein, wenn vom amtlichen Gebrauch die Rede ist. --112.198.82.209 06:46, 11. Okt. 2014 (CEST)

Einzug ins Paradies wenn man von einer Frau getötet wird?

In den letzten Tagen habe ich beiläufig mitbekommen, dass es für die IS-Kämpfer ein Problem sein soll, wenn nun viele Frauen gegen sie kämpfen, da, wenn sie von solch einer getötet werden sollten, Probleme haben könnten, in das Paradies zu kommen. Wie wird das aber begründet? Steht das im Koran oder woher haben die das? --178.0.253.252 12:17, 7. Okt. 2014 (CEST)

Wenn ein IS-Kämpfer von einer Frau getötet wird, erwarten ihn im Paradies 72 männliche Jungfrauen. --Optimum (Diskussion) 12:55, 7. Okt. 2014 (CEST)
Die gibt es auch ohne besondere Anstrengung. Ich lese (In der deutschen Übersetzung der Ahmadiyya Muslim Jamaat) in Sure 52 At-Tûr: „24. Dort werden sie einander einen Becher reichen von Hand zu Hand, worin weder Eitelkeit noch Sünde ist. 25. Und unter ihnen werden ihre Jünglinge aufwartend die Runde machen, gleich wohlbehüteten Perlen.“ und in Sure 56 Al-Wâqeah: „18. Ihnen aufwarten werden Jünglinge, die nicht altern, 19. mit Bechern und Krügen und Trinkschalen (gefüllt) aus einem fließenden Born –“ Wir haben das bereits im April 2011 hier ausführlich besprochen. --87.149.170.119 18:47, 7. Okt. 2014 (CEST)
ich glaub, das wird n paar Seiten später in der fehlinterpretierenden Sekundär-Literatur widerrufen, weil man sich ja sogar selbst töten darf, was ja sonst eigentlich nun wirklich überall verpönt ist... --Heimschützenzentrum (?) 13:20, 7. Okt. 2014 (CEST)
Die Information mit der Tötung durch Frauen kursiert als hämische Aussage schon seit Wochen. Eine ernsthafte und qualifizierte Antwort würde mich auch interessieren. --Aalfons (Diskussion) 14:07, 7. Okt. 2014 (CEST)
Ja, mich auch. Seit längerem habe ich schon den Eindruck, dass es hier nicht anders ist als in irgendwelchen weltanschaulichen Foren, wo irgendwelche Leute irgendwas schreiben. 178.0.81.243 18:57, 9. Okt. 2014 (CEST)
Scheint eine Behauptung von Ed Royce zu sein. --Komischn (Diskussion) 14:13, 7. Okt. 2014 (CEST)
wer hört denn bei sowelchen noch zu? rotfl --Heimschützenzentrum (?) 15:07, 7. Okt. 2014 (CEST)

“The jihadists don't like fighting women, because if they're killed by a female, they think they won't go to heaven,” said one female fighter. Wurde schon am 19. August, einen Monat vor den Berichten über Ed Royces Äußerungen, gemeldet, und zwar im Wall Street Journal, weaselzippers.us. Siehe auch http://www.vox.com/cards/isis-myths-iraq/isis-female-soldiers. --Vsop (Diskussion) 17:32, 7. Okt. 2014 (CEST)

Gibt es keine Ideen zur ursprünglichen Frage? Würde mich auch interessieren… --Chricho ¹ ² ³ 10:00, 10. Okt. 2014 (CEST)

Naja, der von VSOP zuletzt verlinkte Artikel stuft das ja als "Mythos" ein. Auch wenn im Text nicht explizit steht, dass die Aussage falsch ist, wird sie zumindest als unplausibel eingestuft und die Quelle auf irgendeine normale kurdische Soldatin zurückgeführt, deren Vertrautheit mit der IS-Ideologie unklar ist. Im Zweifel sollte man also jene Soldatin fragen, was sie zu der Aussage gebracht hat. --YMS (Diskussion) 10:55, 11. Okt. 2014 (CEST)

Pink-Floyd-Experten vor: Wer singt in The Wall (Berlin) bei "The Trial" und wo sind die Hooters?

Hallo zusammen. Dass bei der berühmten Berlinaufführung "The Trial" playback gesungen wird, ist ja offensichtlich ob des Fehlens von Mikrofonen. Aber: Haben die Teilnehmer das alle selbst eingesungen, oder wurden teilweise die Albenversionen verwendet? Die Stimme von Marianne Faithful ist ja sehr deutlich zu erkennen, aber Tim Curry und Thomas Dolby klingen (für mich) extrem nah an der Albenversion, ebenso Albert Finney.

Und eine kleine Zusatzfrage: Im DVD-Abspann werden die Hooters genannt. Sie tauchen aber im Booklet nicht auf und ich konnte sie auch nicht entdecken. Wo spielen die mit?

Falls jemand die Antworten kennt (insbesondere zu Teil 1) würde mich natürlich auch interessieren, wo/wie man sowas rauskriegt, außer mit einem sehr guten Gehör :-) Danke und Gruß, --95.89.48.5 16:52, 9. Okt. 2014 (CEST)

Da und da hattest Du schon nachgesehen? --87.163.70.226 19:06, 9. Okt. 2014 (CEST)
Nö. Zu Teil 1 steht da auch im Prinzip genau das, was man auch beim Betrachten von DVD und lesen des Booklets rausfindet: Die machen mit, aber man weiß nicht, ob sie selbst singen. Der Hooters-Teil ist aber damit erledigt, danke. Gruß, --95.89.48.5 19:47, 9. Okt. 2014 (CEST)
Bei Tim Curry lege ich meine Hand ins Feuer, dass er das selbst eingesungen hat. Seine Stimme ist eigentlich unverkennbar (und ja auch recht bekannt aus der Rocky-Horror-Picture-Show). Zu Thomas Dolby kann ich nichts sagen, da ich ihn (bzw. seine Stimme) zuwenig kenne, würde mich aber sehr wundern, wenn er nicht selbst gesungen hätte. Albumversionen wurde nicht gespielt, dafür kenne ich The Wall zu gut und es klingt auch nach keinem der Bandmitglieder von Pink Floyd. Die Hooters waren damals in Berlin als Begleitband bei Mother dabei (vorgetragen von Sinead O'Connor). Das Video gibts auf Youtube unter dem Stichwort: Mother - Roger Waters - The Wall Live at Berlin HD. Ich war damals selbst als Zuschauer live dabei und einige der teilnehmenden Interpreten und Bands hatten schon Stunden vor der Aufführung eigene Sets, womit ab dem Nachmittag die Zuschauermassen unterhalten wurden, dazu gehörten auch die Hooters (1990 waren All you Zombies oder Johnny B auch schon ein paar Jahre alt, aber trotzdem noch gut, um Stimmung zu verbreiten). --Blutgretchen (Diskussion) 16:01, 10. Okt. 2014 (CEST)
Danke Dir. Ich kenne (außer von Marianne Faithful) keine der Stimmen besonders gut und habe mich nur drauf "verlassen", dass die Titel verdammt nah an der Albenversion klingen. Aber vielleicht ist mein Gehör auch nicht so doll, wie ich. dachte Ansonsten: Mein aufrichtiger Neid, dort dabeigewesen zu sein :-) Gruß, --95.89.48.5 18:42, 10. Okt. 2014 (CEST)
Vielleicht kann es Deinen Neid etwas mildern, wenn ich Dir sage, dass das Konzert nicht unbedingt eine Offenbarung war. Das was als DVD so glatt rüberkommt, kam am Anfang eher einem Desaster gleich. In der ersten halben Stunde gab es mehrere Stromausfälle und der Klang im Zuschauerraum war auch alles andere als gut, zumindest dort, wo wir gestanden sind (ich schätze etwa 100m von der Bühne entfernt). Im Video hat man die Ausfälle sehr gut kaschiert: Einen oder zwei Titel hat man sofort im normalen Ablauf neu gespielt, einen Teil hat man noch an dem Abend direkt nach der eigentlichen Show am Set nachgedreht und zum Teil sogar einzelne Teile später im Studio. Das ganze Drumherum war viel spannender: Die Anfahrt nach Berlin im Zug (gerammelt voll) aus Süddeutschland mit lauter Besuchern...da war kein Durchkommen....dann die Suche nach einer Unterkunft in Berlin...die örtlichen Radiosender hatten die Berliner aufgerufen, Konzertbesucher aufzunehmen und die Verteilung der Unterkünfte wurden von Reisebüros organisiert...ich bin mit meinem Kumpel und einem anderen Typen, den wir in dem Reisebüro am Europacenter kennengelernt haben dann bei einer alleinstehenden Frau in Halensee untergekommen, die uns sogar später am nächsten Tag als sie zur Arbeit musste allein in der Wohnung gelassen hat, damit wir auspennen konnten. Nochmal einen großen Dank an Frau Gambs und alle Berliner, die sich da gemeldet haben...das war ganz große Klasse! Gruß. --Blutgretchen (Diskussion) 21:05, 10. Okt. 2014 (CEST)

Gottesstaat in Bessarabien

Warum gibt es keine Artikel über Gottesstaat in Bessarabien und zur bessarabiendeutschen Siedlung Alt Posttal --217.83.81.86 15:19, 10. Okt. 2014 (CEST)

Weil noch niemand einen geschrieben hat. Du kannst einen erstellen, wenn du möchtest (Wikipedia:Starthilfe). --mfb (Diskussion) 15:51, 10. Okt. 2014 (CEST)
(BK) Es gibt einen lesenswerten ausführlichen Artikel Bessarabiendeutsche. Den Artikel Alt Posttal gibt es nicht, weil ihn niemand geschrieben hat, beispielsweise auch du nicht. Ein Artikel Gottesstaat in Bessarabien wäre vermutlich unerwünschte Theoriefindung. Dumbox (Diskussion) 15:53, 10. Okt. 2014 (CEST)

Als Hinweis: Solche Fragen gehören in Wikipedia:Fragen zur Wikipedia! --112.198.82.6 20:36, 10. Okt. 2014 (CEST)

Der Artikel Alt-Posttal wäre nach Wikipedia-Brauch sowieso eine Weiterleitung auf die deutsche Transliteration von uk:Малоярославець Другий, die niemand verwendet. --Pp.paul.4 (Diskussion) 00:37, 11. Okt. 2014 (CEST)
Die IP sucht wahrscheinlich die Artikel Sarata und Ignaz Lindl. --jergen ? 15:20, 11. Okt. 2014 (CEST)

رولا سعاده غنی

Kann mir jemand sagen, wie die deutsche Transkription dieses persischen Namens lautet? Der letzte Teil müsste "Ghani" sein, aber der Rest ...? --PM3 17:58, 9. Okt. 2014 (CEST)

Schlechte Frage für die Auskunft. Besser gleich jemanden suchen der Persisch kann.--Antemister (Diskussion) 21:46, 9. Okt. 2014 (CEST)
Wieso schlecht in der Auskunft? Immerhin hat er in der Auskunft eine größere Leser- und Mitarbeiterschat vor sich, was entsprechend zu einer größeren Chance für eine schnellere Antwort führt. --112.198.90.239 04:08, 10. Okt. 2014 (CEST)
Du kannst unter Wikipedia:Babel#Mark_fa Nutzer finden, die sich als persisch sprechend gekennzeichnet haben. Da hilft bestimmt jemand weiter. --88.68.79.29 00:31, 10. Okt. 2014 (CEST)
Ohne Gewähr und ohne jetzt nach einem anerkannten Standard zu transkribieren: Rola Sa’ade Ghani. … «« Man77 »» Keine fingierte Eloquenz 22:07, 10. Okt. 2014 (CEST)
Falls es hilft: Es ist der Name von Rula Ghani, der First Lady von Afghanistan. --Pp.paul.4 (Diskussion) 00:08, 12. Okt. 2014 (CEST)
Danke Man77. Ich werde mich auch mal nach "Profis" für das Thema umschauen. --PM3 04:27, 12. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --PM3 04:27, 12. Okt. 2014 (CEST)

Fahrscheinkontrolle 2

Beim Lesen der obigen Frage zu Fahrscheinkontrollen ist mir folgende Frage eingefallen: Ich nehme Zug A und fahre mit ihm von B nach C, B und C sind jeweils auch eine Tarifzone. Ich habe jetzt eine Karte für B und eine andere für C, das Problem ist, dass es keine Haltestelle gibt, die in B und C liegt. Fahre ich nun zwischen der letzten Haltestelle in B und ersten Haltestelle in C schwarz und könnte ich dafür ein Bußgeld bekommen? --U-Bahnfreund(Disk.)(Beitr.) 22:00, 11. Okt. 2014 (CEST)

Hängt von den gültigen Beförderungsbedingungen ab, kann also Ja sein oder Nein sein. --87.156.50.178 22:11, 11. Okt. 2014 (CEST)
Bei der betriebstechnischen Innovation von Hongkong Tramways könnte keine Deiner hier geäußerten Befürchtungen je zutreffen. --Hans Haase (有问题吗) 22:24, 11. Okt. 2014 (CEST)
Es gab mal den ähnlichen Fall zwischen Neustadt/W und Karlsruhe: 2 Verbünde, aber dazwischen gehörte ein halber Kilometer ohne Haltestelle nur der Bahn. Die erwartete ernsthaft, dass man einen dritten Fahrschein für diesen Zipfel löste. --92.202.17.126 22:26, 11. Okt. 2014 (CEST)
(BK)Man muss nur für diejenigen Tarifzonen eine Karte haben, die auf der jeweiligen Fahrt berührt werden. Anschlussfahrscheine sind ausdrücklich erlaubt. So gesehen ist Dein Fahrschein für C ein Anschlussfahrschein, weil Du mit dem Fahrschein für B Dein Ziel C nicht erreichst. Bei Kontrollen musst Du immer die Fahrscheine für die gesamte Strecke vorzeigen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:28, 11. Okt. 2014 (CEST)
Und man sollte vorher dringend die Beförderungsbestimmungen der entsprechenden Betreiber durchlesen, sonst kann man eine böse Überraschung erleben, wenn versucht mit 'auf Wikipedia haben sie aber gesagt' zu argumentieren. --87.156.50.178 22:30, 11. Okt. 2014 (CEST)
Das ist jetzt wirklich nicht allgemein zu beantworten. Denn es kommt wirklich darauf an wie das Verkehrsunternehmen das Problem der Anschlussbillett gelöst hat. Sehr oft gibt es dafür spezielle Fahrscheine, die genau für den Fall vorgesehen sind. Wenn du deine Monatskarte (oder was auch immer du schon für einen schon gültigen Fahrschein hast) um die fehlende(n) Zone(n) erweitern willst. --Bobo11 (Diskussion) 22:49, 11. Okt. 2014 (CEST)
Für Anschlussfahrten außerhalb des Verbundgebiets hat der Verkehrsverbund Stuttgart, der normalerweise nur Stuttgart und die Landkreise Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg und Rems-Murr abdeckt, „Ausbeulungen“ in die Landkreise Göppingen, Heilbronn und Tübingen, um die unbefriedigende Situation von 92.202.17.126 zu beheben. --Rôtkæppchen₆₈ 23:23, 11. Okt. 2014 (CEST)

Ich kann ja mal konkret werden, also sagen wo ich mal in so einer Situation war: Ich war in der U79 von Duisburg nach Düsseldorf, und hatte ein Tagesticket für Preisstufe A (Duisburg) und ein Einzelticket A für Düsseldorf, heißt zwischen Kesselsberg und Froschenteich war ich nicht im Besitz einer gültigen Fahrkarte, aber könnte ich dafür dann auch das erhöhte Beförderungsentgeld bekommen? --U-Bahnfreund(Disk.)(Beitr.) 11:46, 12. Okt. 2014 (CEST)

Seite 3. --Rôtkæppchen₆₈ 12:40, 12. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Fragesteller hätte das locker selbst herausfinden können. --Rôtkæppchen₆₈ 12:40, 12. Okt. 2014 (CEST)
Es gibt kein Bußgeld, sondern eine Art Vertragsstrafe: Erhöhtes Beförderungsgentgelt. Außerdem evtl. eine Strafanzeige wegen Erschleichen von Leistungen. --80.226.24.13 14:46, 12. Okt. 2014 (CEST)
Ja, so ist das geregelt. Als ich wegen eines Messebesuchs mich einmal mit diesem »Laden« eingelassen hatte, stand wohl noch ein Zug in der nächsten Haltestelle. Die fuhren so langsam, dass keine Haltestelle erreicht war, ohne dass die Alkoholiker ihre Bierflaschen aus den Einkaufstasche zogen. Zwar war der Fahrpreis der S-Bahn in der Messebesucherkarte enthalten, sodass ich nur den ICE bis Stuttgart zahlen musste, aber das nächste mal fahre ich bestimmt mit dem Auto. Ach war Hong Kong schön. Da konnte man einfach nicht schwarzfahren, auch nicht wenn man es versuchte, keine Zonentarifsfallen. Die 2 HK$ wirft man dem Fahrer doch gerne und dankend in den Trichter. So viel Service für so kleines Geld in so einer großen Metropole, und keine Prepaid-Misstrauens-Mentalität gegenüber dem Fahrgast, Wahnsinn. --Hans Haase (有问题吗) 18:54, 12. Okt. 2014 (CEST) Ich denke dabei immer an Die fabelhafte Welt der Amélie und mir wird klar, warum die Zimmerpflanzen in Hong Kong keine Löcher in den Blättern haben.

Schöpfungshöhe: Fotos vs. Grafiken – warum?

Warum erreicht jeder Smartphone-Hüftschuss von einem Foto urheberrechtlich die Schöpfungshöhe, während Grafiken an denen die jeweiligen Designer Stunden, vielleicht Tage gesessen sind, es nicht tun? Warum diese Diskrepanz? Welche rechtlichen bzw. rechtsgeschichtlichen Gründe hat dieser Umstand? --195.240.181.123 01:54, 7. Okt. 2014 (CEST)

Rein urheberrechtlich müssen Fotos wie alle anderen Werke auch ein gewisses Mindestmaß an Individualität aufweisen – eben jene Schöpfungshöhe –, um als persönliche geistige Schöpfung zu gelten und somit urheberrechtlichen Schutz zu genießen (§ 2 UrhG). Bei Fotos ist die Sache anders, da es zusätzlich zum urheberrechtlichen Schutz für Lichtbildwerke ein Leistungsschutzrecht für alle Lichtbilder gibt (§ 72 UrhG), also eine unabhängige und neue Rechtsgrundlage.
Den historischen Grund dafür würde ich darin suchen, dass der technische Aufwand zur Erstellung eines Lichtbildes zu dem Zeitpunkt, als die Regelung eingeführt wurde, noch sehr hoch war und daher besonders geschützt werden sollte. Seit wann genau es diesen Schutz gibt, weiß ich nicht. Den § 72 UrhG (§ 82 UrhG a. F.) gibt es jedenfalls seit 1965. In der amtlichen Begründung wurde damals auf die bestehende Rechtslage verwiesen. ireas (Diskussion) 03:39, 7. Okt. 2014 (CEST)
Das "Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie" stammt von 9. Januar 1907 und geht auf einen am 1. August 1902 veröffentlichten Gesetzesentwurf der Deutschen Reichsregierung zurück. Das Gesetz sah eine zehnjährige Schutzfrist für Fotografien vor; vorher gab es keinen urheberrechtlichen Schutz von Fotografien, und die neue Technik der Fotografie wurde häufig nicht als Kunstform, sondern eher als ein technisch-mechanischer Vorgang betrachtet. Das Gesetz von 1907 ist in Teilen auch heute noch in Kraft; es regelte nämlich bereits die nötige Einwilligung des Abgebildeten und die Ausnahmen von dieser Regel. Die Neuregelung von 1965 fasste mehrere Gesetze zu einem zusammen, unter anderem, weil seit deren Erlaß neue Verwertungsmöglichkeiten entstanden waren, die von den alten Gesetzen noch nicht erfasst wurden. --Snevern 09:10, 7. Okt. 2014 (CEST)
Danke für die Auskunft! Vom heutigen Standpunkt kann man das Leistungsschutzrecht für Fotografien also – zumindest hinterfragenswert – als rechtsgeschichtliches Relikt bezeichnen? --195.240.181.123 23:38, 7. Okt. 2014 (CEST)
Selbstporträt Schopfmakakin
Dui scheinst noch keine Fotos gemacht zu haben. Fotografieren ist weit mehr als auf den Auslöser drücken. Ein gutes Foto dauert seine Zeit und braucht auch Ressourcen. Im Zeitalter der Digitalfotografie ist fotografieren aber zweifellos einfacher geworden, ohne eigene schöpferische Leistung ist es doch sehr schwer und durchaus vom Zufall abhängig, gute Ergebnisse zu bekommen. Das bekannte Schopfmakakinnenselbstporträt File:Macaca nigra self-portrait.jpg wurde erst nach Nachbearbeitung zum wertvollen Bild File:Macaca nigra self-portrait (rotated and cropped).jpg. --Rôtkæppchen₆₈ 01:24, 8. Okt. 2014 (CEST)
Ja, aber mit gerade einer Stimme pro und null Stimmen contra. Das Original-Bild ist doch künstlerisch viel wertvoller. --Pp.paul.4 (Diskussion) 23:55, 11. Okt. 2014 (CEST)
Aber gerade das ist ja der Kernpunkt der Frage, wenn ich das richtig einordne. Natürlich ist Fotografieren eine Kunst. Für ein gutes Foto braucht es das Gespür, die Idee, die Ausrüstung, die Geduld und Beharrlichkeit, das Timing, das künstlerische Talent und die handwerklichen Fähigkeiten, und auch ein sehr guter Fotograf wird nicht 100 Spitzenfotos am Tag raushauen. Aber den urheberrechtlichen Schutz gibt's eben sehr wohl schon für's einfache Auslöserdrücken, was auch schon in vordigitalen Zeiten wesentlich schneller und einfacher ging als der Entwurf und die Ausführung z.B. eines einfachen Logos, das dann mangels Schöpfungshöhe eventuell keinen Schutz geniesst. --YMS (Diskussion) 09:33, 8. Okt. 2014 (CEST)
Urheberrechtlicher Schutz und künstlerischer Wert hängen nicht ohne weiteres zusammen: Auch ein grottenschlechter Roman genießt selbstverständlich Urheberrechtsschutz, selbst wenn er so schlecht ist, dass kein Verlag ihn drucken will. --Snevern 11:59, 8. Okt. 2014 (CEST)
Es ist halt wohl so, dass es bei Fotos, anders als bei Grafiken, prinzipiell schwer bis unmöglich ist, Unterschiede in der Schöpfungshöhe irgendwie auch nur halbwegs objektiv zu bewerten. Deshalb wurde "auf der sicheren Seite" gesetzgesprochen und jeder Schnappschuss genießt seither das gleiche Urheberrecht wie die größte Fotokunst. --Neitram  16:44, 8. Okt. 2014 (CEST)
@Neitram: Natürlich ist es einfacher, gar nicht erst zwischen Lichtbild und Lichtbildwerk differenzieren zu müssen, weil das für die ersten Jahre keinen Unterschied macht. Dass man einfache Fotografien dennoch schutzfrei stellen (bzw. anders behandeln) kann, zeigt das Beispiel der Schweiz, die keinen Lichtbildschutz kennt (siehe Lichtbildwerk#Rechtslage in der Schweiz). ireas (Diskussion) 00:48, 9. Okt. 2014 (CEST)

Liebes Rottkaeppchen68: Du irrst dich. Ich bin Anfänger an der Spiegelreflexkamera und habe, da ich im Medienbereich tätig bin, immer wieder mit (eigenen und fremden) Bildern zu tun. Natürlich weiß ich, dass nicht jeder einfach so gelungene Fotos schießen kann, sonst würde ich ja auch nicht versuchen, fotografieren zu lernen.

@ YMS: Genau das meine ich! Danke, dass du es verdeutlicht hast.

@ Neitram: Das erschien mir auch als logische Rechtfertigung. Aber ist es wirklich so? Könnten da nicht klare Beurteilungskriterien und eventuell Beispielbilder Abhilfe schaffen?

--195.240.181.123 00:43, 10. Okt. 2014 (CEST)

Ich vermisse im Artikel Lichtbildwerk noch mehr Klarheit. Auf gut deutsch: ich verstehe beim Lesen nur die Hälfte, und davon wahrscheinlich auch noch die Hälfte falsch. Es wäre toll, wenn sich ein Auskenner dem Artikel annehmen könnte, im Interess all unserer OMAs. --Neitram  11:57, 10. Okt. 2014 (CEST)
Die schwierige Abgrenzung war zumindest ein Grund, den Lichtbildschutz beizubehalten:
Begründung zum Entwurf eines Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz) – BT-Drs IV/270
„Würde man den Schutz für Lichtbildwerke und Lichtbilder unterschiedlich gestalten, so würden sich für die dann erforderliche Abgrenzung zwischen Lichtbildwerken und Lichtbildern, wie von allen Sachverständigen bestätigt wird, unüberwindliche Schwierigkeiten ergeben. Der Entwurf hält daher im Ergebnis an der Regelung des geltenden Rechts fest […].“
Zu der Frage, ob das bereits bei der Einführung des Lichtbildschutzes eine Rolle gespielt hat, fehlen mir die Quellen. ireas (Diskussion) 12:43, 10. Okt. 2014 (CEST)

Danke an alle für die Auskunft! Für mich ist die Sache hiermit erledigt. Ihr könnt hier aber gerne noch weiterdiskutieren, wenn ihr wollt. --195.240.181.123 18:45, 11. Okt. 2014 (CEST)

Pennystock

Aktien, die einen hohen Wert pro Stück haben (z.B. 60 EUR) werden als erfolgreich bezeichnet. Pennystocks, die nur wenig Wert pro Aktie haben, werden als minderwertig bezeichnet. Meine Frage lautet: Kommt es nicht viel mehr auf die Anzahl der Aktien an, die ein Unternehmen ausgegeben hat? Wenn Appe drei mal so viel Aktien ausgegeben hätte, wäre eine Apple Aktie auch nur 1/3 so viel wert. --95.112.228.166 21:52, 9. Okt. 2014 (CEST)

Das siehst du korrekt. --Der-Wir-Ing (Diskussion) 22:09, 9. Okt. 2014 (CEST)
Jein. Freilich muss man den Aktienwert im Verhältnis zum Emissionswert sehen, aber kaum wer käme auf die Idee, ein Grundkapital von einer Million Euro in eine Million Aktien a 1 Euro zu stückeln, das hätte einen Haufen praktische Nachteile. Pennystocks sind zu Trash geworden, weil etwas schiefgegangen ist. Jetzt kannst du spekulieren: Du kaufst dir die Dinger haufenweise für 1 Cent pro Stück. Mit Glück finden sich demnächst genug Dumme, die bereit sind, 10 Cent zu investieren, ist ja nicht viel, wegen eines Übernahmegerüchtes beispielsweise. Dann hast du 900% Gewinn. Oder eben nicht. 89.12.224.96 22:31, 9. Okt. 2014 (CEST)
Der Wert einer einzelnen Aktie verringert sich nicht zwangsläufig durch eine höhere Gesamtzahl von Aktien, nur das Stimmrecht. Wenn eine Firma z.B. für 10 Millionen Euro zusätzliche Aktien ausgibt, um eine neue Produktionslinie aufzubauen, dann steht den ausgegebenen Aktien ja das eingenommene Kapital gegenüber, später dann die neuen Produktionsmittel und die zusätzlichen Einnahmen. --Optimum (Diskussion) 13:29, 10. Okt. 2014 (CEST)
plus der größeren Gefahr, daß dieser Wert ganz ausscheidet, je näher ein Kurs gegen 0,00 [Währung] liegt. Renommée, Anleger-Vertrauen, Stabilität, Unternehmenswert, Qualität der Anlage, drücken sich so mit auch im Kurswert aus - bei natürlich reichlich, dafür gerade deshalb spektakuläreren Gegenbeispielen. --217.84.114.51 16:22, 10. Okt. 2014 (CEST)
Das Risiko ist aber gut berechenbar: Mehr als 100% kann man nicht verlieren. Dafür aber viele hundert Prozent Gewinn machen. Uralte Zockerweisheit. ;) Aber im Ernst: Es passiert tatsächlich nicht selten, dass Pennystocks plötzlich große Sprünge machen. Problem ist, dass das bei meist sehr geringen Umsätzen passiert. Und da ist es praktisch unmöglich, eine große Anzahl seiner Aktien loszuwerden, bevor der Kurs wieder unten ist. Was sind schon 1000 Aktien, für die sich vielleicht mal einen Käufer findet, wenn man 3 cent je Aktie Gewinn macht. Interessant ist die Meinung des Fragestellers, dass der absolute Stückwert einer Aktie ihren Erfolg spiegelt. Eine Aktie, die von 200 EUR im Jahr 2000 kommt würde ich nicht gerade als erfolgreich bezeichnen, wenn ihr Kurs heute bei 60 EUR liegt. Na gut, hätte sie in diesen Jahren immer ihre 10% Dividendenrendite gebracht, wäre ich damit trotzdem zufrieden. --Blutgretchen (Diskussion) 23:30, 10. Okt. 2014 (CEST)
siehe Marktkapitalisierung Yotwen (Diskussion) 22:17, 10. Okt. 2014 (CEST)
Siehe auch Kapitalverwässerung. --Grip99 00:43, 12. Okt. 2014 (CEST)

Oktanzahl Benzin

Ist da eigentlich was dran mit diesen Oktanzahlen? Oder ist das nur eine Geldmasche der hìesigen Treibstoffhersteller? --112.198.82.56 12:17, 10. Okt. 2014 (CEST)

Da bietet sich zunächst mal das Lesen des Artikels Oktanzahl an. Viel Erfolg! —[ˈjøːˌmaˑ] 12:41, 10. Okt. 2014 (CEST)

Da klinke ich mich mal als regelmäßiger Thailandbesucher in diese Frage ein und möchte gerne wissen, warum schon seit Jahren in Thailand das (höherwertige??) 95-Oktan-Benzin oft billiger ist als das 90-Oktan-Benzin. Ich meine NICHT das E10 oder E20 Benzin. Hat da jemand ne Ahnung? Gruß Gruenschuh (Diskussion) 13:05, 10. Okt. 2014 (CEST)

Zur ursprünglichen Frage: In der DDR gabs 88 Oktan, der Skoda MB1000 brauchte aber 90 Oktan. Der Motor hat mit 88er immer geklingelt, also wurde gemischt. In der Tschechei gibts bis heute 92 Oktan, das ist Skodabenzin. --Pölkky 13:09, 10. Okt. 2014 (CEST)

@Gruenschuh: Das ist wie in Deutschland: Als mit der Zeit immer mehr Super- und weniger Normalbenzin verkauft wurde, wurde das Normalbenzin teurer und das Superbenzin günstiger. In Deutschland wurde dann das Normalbenzin eingestellt, weil es keiner mehr gekauft hat. Ähnlich ist es mit den 640er- und 840er-Leuchtstofflampen bei meinem Elektrogroßhändler: 840er-Röhren mit Farbwiedergabeindex Ra=80 und Lebensdauer 20000 Stunden verkaufen sich besser als 640er-Röhren mit Farbwiedergabeindex Ra=60 und Lebensdauer 13000 Stunden. Deswegen sind sie günstiger. --Rôtkæppchen₆₈ 13:13, 10. Okt. 2014 (CEST)
Hier sind Ursache und Wirkung vertauscht: In einer nachfrageorientierten Preispolitik wird das, was wenig nachgefragt wird, günstiger, damit es wieder stärker nachgefragt wird. Die Mineralölanbieter haben aber angebotsorientiert entschieden, Normalbenzin vom Markt zu nehmen, indem sie unabhängig von der Nachfrage den Preis erhöht haben. Den Grund dafür kenne ich nicht. --BlackEyedLion (Diskussion) 13:38, 10. Okt. 2014 (CEST)
Der Grund ist simpel: wenn man weniger Sorten anbietet, reduziert sich auch der logistische Aufwand, d. h. man hat mehr Profit. -- Liliana 13:44, 10. Okt. 2014 (CEST)
Und man hat Tanks frei für das superteure superunnütze Formel-1-Zeugs, das aus formalen Gründen an der normalen Tanke erhältlich sein muss. --Rôtkæppchen₆₈ 15:22, 10. Okt. 2014 (CEST)
Das liegt aber an der E10-Einführung, vorher war genug Platz um auch normales Super Plus anzubieten. -- Liliana 15:23, 10. Okt. 2014 (CEST)
Relevant wird das, wenn der Zylinderkopf des Motors geplant (abgefräst) wurde, damit er wieder eben über die Zylinderkopfdichtung auf dem Motorblock liegt. Würde nun keine dickere Zylinderkopfdichtung benutzt werden, wäre die Verdichtung durch den Kolbenhub höher und das Kraftstoff-Luft-Gemisch entzündet selbst. Bei Dieselmotor, einem „Selbstzünder“ gewollt, beim Benzin nicht, da dieses schneller (zuschnell) verbrennt und dadurch klopft. Die Motoren von früher hatten diese hohe Verdichtung nicht. Sie waren oft „Freiläufer“, die bei falschem Motortiming (=Zahnriemen oder Steuerkette versetzt) keine Beschädigungen davontrugen sondern anders oder nicht funktionierten. Ob Otto oder Miller mag da nur ein halber (gedrehte Riemenscheibe) bis ein Zahn auf dem Riemen ausmachen. --Hans Haase (有问题吗) 13:58, 10. Okt. 2014 (CEST)
Wieviel mm werden dann beim Planen abgefräst? Ich denke wenn man 1 bis 2 Zehntel wegnimmt, dass da noch keine Selbstzündung erfolgt. Eine niedrige Verdichtung ist nicht unbedingt für einen Freiläufer erforderlich, man kann die Freigängigkeit auch durch besondere Formung des Kolbenbodens oder des Verdichtungraums erreichen, z.B, eingefräste Taschen und einen leicht erhöhten Rand des Kolbens. Zahnriemen werden nicht von Riemenscheiben angetrieben, dazu werden speziell geformte Zahnräder verwendet. 88.134.111.105 15:21, 10. Okt. 2014 (CEST)
Bei Zahnriemen werden „gezahnte Riemenscheiben“ verwendet, Zahnräder sind etwas anders. --79.216.211.11 16:52, 10. Okt. 2014 (CEST)

Bei mehr Oktan kommt man auf Langstrecke weiter. Auf Kurzstrecke z.B. Stadtverkehr ist es teurer. Ich nehme auf Langstrecke immer 102 von BP. Aber nur wenn man den Tank auf einen Ritt leer fährt. --178.0.81.243 15:36, 10. Okt. 2014 (CEST)

Das interessiert mich jetzt: Wieviele Kilometer (pro wieviel Tankinhalt) kommst du weiter? Und mit welchem Fahrzeug/Motor? --Nurmalschnell (Diskussion) 17:45, 10. Okt. 2014 (CEST)
Ich komme mit meinem Auto mit einer Tankfüllung Super ca. 750 km weit, wenn ich strikt 100 fahre. Es ist ein VW-Passat mit V5-Motor und ich weiß jetzt nicht genau wieviel in den Tank geht. Wenn ich von PB 102er Oktan gekauft habe schaffe ich ca. 900 km auf einen Ritt. Das weiß ich genau weil ich viel fahre. Er zieht dann auch stärker. 178.0.81.243 16:29, 12. Okt. 2014 (CEST)

Die benötigte Oktanzahl hängt ausschließlich vom Motor ab. Jedes Treibstoffgemisch entzündet sich ab einer bestimmten Verdichtung, was beim Benziner nicht gewollt ist. Je höher die Oktanzahl, umso stärker kann verdichtet werden. Und stärkere Verdichtung heißt im Allgemeinen auch geringfügig höherer Wirkungsgrad (also wie weit ich komme, mit einem Liter). Der Motor ist normalerweise auf eine bestimmte Verdichtung voreingestellt. Wenn man also Benzin mit zu geringer Oktanzahl nimmt, entzündet sich das Treibstoffgemisch zu früh, man sagt der Motor »klopft«. Das Klopfen schadet dem Motor. Das heißt, man sollte nie eine geringere Oktanzahl, als die für den Motor vorgesehene, tanken. Andererseits wird der Motor auch nicht stärker verdichten, wenn man eine höhere Oktanzahl als notwendig tankt. Das heißt der Wirkungsgrad steigt dadurch nicht, und die höheren Kosten sind hinausgeschmissenes Geld. Angeblich soll es auch Motoren geben, die die Verdichtung regeln, das heißt eventuell an eine höhere Oktanzahl anpassen und dadurch ein wenig effizienter laufen. Die Ersparnis wird die zusätzlichen Kosten des teureren Benzins also nicht abdecken. Fazit: im Grunde ist es ein reiner Marketing-Gag, wie mit Sauerstoff versetztes Wasser.

Zu den höheren Preisen bei Oktan 90 91: wenn ich mich recht erinnere, wurde in den Medien vor einigen Jahren berichtet, dass der Preis für 90 91 bei uns deshalb höher ist wurde, weil in den USA größtenteils mit 90 91 gefahren wird und dadurch der Preis getrieben würde… --Michael Scheffenacker (Diskussion) 12:23, 11. Okt. 2014 (CEST)

Jetzt, wenn man fragt, schweigen die IPs und liegt der Abschnitt lange in Ruhe, reicht es doch just zum gern gesehenen Bearbeitungskonflikt. Zuerst: Zylinderkopfdichtungen werden nach Stärke (Dicke) mit Kerben an einer Stelle des Rands markiert um sie zu unterscheiden. Das zeigt auch einen Überarbeitungszustand des Motors. Ich gebe Dir mal ein Beispiel: Die Leute wollen doch einen hochglänzenden Flitzer, der so agil ist, dass er den Turbo nicht braucht und in möglichst wenigen Sekunden von 0 auf 100 beschleunigt. Wenn man sich von diesem Anspruch trennt, kann man eine ganz andere Mobilität erleben. Das passierte mir, als ich den Zahnriemen um einen Zahn versetzt montierte und dabei versehentlich die Effekte der Umstellung von Otto oder Miller produzierte. Der Motor beschleunigte gefühlt wie ein Saugrohrdiesel. Der Motor ist mit 7 l / 100 km angegeben, verbraucht in Deutschland praktisch 8 l, Bleifuß 11 l. Nach der versehentlichen Modifikation machte das Rasen keinen Spaß mehr und ich entschied eine Reise mit vollem Tank über 280 km anzutreten und fuhr so, dass ich keine LKWs behinderte, also 110 km/h. Nach den 280 km tankte ich damals um 1,40 € / l wieder voll, weil ich es wissen wollte. Es passten »mit Gewalt« 20,-- € in den Tank. Nachgerechnet ergab dies einen Verbrauch von 5,1 l / 100 km. Der Motor wurde damit aber »allergisch« gegen Vollgas, aber der Verbrauch war traumhaft. Um die »Allergie« gegen Vollgas zu beseitigen, wäre wohl eine andere Nockenwelle mit knolligeren Nocken für die Einlassventile notwendig gewesen. Beim Aufbau des Motors hatte ich die nächstbeste Zylinderkopfdichtung benutzt. Ich hatte dem Kopf nicht geplant, das hatte wohl jemand anders vor mir gemacht, was mir die Vorgeschichte des Fahrzeugs wieder in den Sinn rief. Die Folge zeigte sich darin, dass der Motor, der auf Super-Benzin spezifiziert war, im mittleren Drehzahlbereich unter höherer Last klopfte. E10 oder Super+, also ROZ98 und höher beseitigten das Klopfen. --Hans Haase (有问题吗) 12:27, 11. Okt. 2014 (CEST)
Vielleicht sollte man den Miller als Cruise-Modus vermarkten – mit einem roten Schalter an der Fahzeugdecke montiert, dann ist es sogar cool, wenn man 20% spart.--Michael Scheffenacker (Diskussion) 17:11, 11. Okt. 2014 (CEST)
Unter dem Gaspedal (Kickdown) wäre es besser aufgehoben. --Hans Haase (有问题吗) 18:52, 11. Okt. 2014 (CEST)
@Michael Scheffenacker: wo gibt es in Deutschland noch Benzin mit 90 Oktan. Motoren die die Verdichtung je nach Oktanzahl verstellen können gibt es nicht, da hast was verwechselt. Moderne Motoren haben einen Klopfsensor und der verstellt bzw. regelt den Zündzeitpunkt. Es gab mal einen Hilfsmotor für Fahrräder bei dem man die Verdichtung verstellen konnte, siehe Lohmann-Motor. Frila (Diskussion) 15:01, 11. Okt. 2014 (CEST)
Kann gut sein, dass ich da was verwechselt habe, ich kannte dies Argumentation ohnehin nur vom Hörensagen, gut zu wissen, dass sie falsch ist. Und wie ist es dann mit der Regelung des Zündzeitpunktes? Wie verhindert man damit Klopfen oder steigert die Leistung? Zweiter Fehler: Normalbenzin hat 91 und nicht 90 Oktan. Und habe gar nicht mitgekriegt, dass es mittlerweile gänzlich ausgestorben ist. Ich dachte, es sei einfach nur zurückgegangen, weil Super teurer war. --Michael Scheffenacker (Diskussion) 17:11, 11. Okt. 2014 (CEST)
Die Regelung des Zündzeitpunktes erfolgt bei modernen Autos elektronisch, früher wurde die Zündung von Hand verstellt. Siehe auch: Klopfen (Verbrennungsmotor). Frila (Diskussion) 17:26, 11. Okt. 2014 (CEST)
Die Amerikaner korrigierten den Zündzeitpunkt bereits per Tastung der Drehzahl über die Fliehkraft.[15] --Hans Haase (有问题吗) 18:39, 11. Okt. 2014 (CEST)
Versuche, Kolbenmotoren mit variabler Verdichtung auszustatten sind in den letzten zwei Jahrzehnten immer wieder gestartet worden, aber keine der Entwicklungen gelangte in die Serienfertigung. Vor drei Jahren war mal wieder von einem vielversprechenden Konzept zu hören, aber auch das ist wohl im Prototypenstadium verharrt. --79.216.219.163 17:29, 11. Okt. 2014 (CEST)
Schöner Aprilscherz! Man sehe sich nur die Zahl der Teile und bewegten Massen an und wundere sich warum das nichts wird. Sind auf dem Planeten die Japaner die einzigen die noch ernsthaft am Auto forschen? --Hans Haase (有问题吗) 18:34, 11. Okt. 2014 (CEST)
Alfa Romeo hatte doch vor ein Paar Jahren die Idee mit der Software-Nockenwelle. Da ist doch alles möglich, vom wieder Ausströmen lassen bis Retarding zum Bremsen. Honda hatte doch schon länger das veränderbare Motortiming??? --Hans Haase (有问题吗) 18:39, 11. Okt. 2014 (CEST)
Hallo Hans Haase, was ist denn Tastung der Drehzahl? Nicht nur die Amerikaner hatten Zündverteiler mit Fliehkraft- und Unterdruckverstellung, die gibt es bei uns schon sehr lange, genauso wie verstellbare Steuerzeiten über Nockenwellenverstellung, was allerdings eine Software-Nockenwelle ist erschließt sich mir nicht. -- Frila (Diskussion) 18:51, 11. Okt. 2014 (CEST)
Das kommt aus den 1960ern bis früher. Damals war das Motorsteuergerät unbezahlbar. Heute ist der Zündzeitpunkt eine Größe im Kennfeld, das in der Produktion nichts extra kostet, da diese paar Bytes in jedem geeigneten Chip dafür verfügbar sind.. --Hans Haase (有问题吗) 18:55, 11. Okt. 2014 (CEST)
Alfa stellte einen Motor vor, dessen Ventile elektromagnetisch geöffnet wurden. Das setzt voraus, dass sie wie der Zündzeitpunkt und die Zeit und Länge der Einspritzung gesteuert werden, also per Nullpunkt (OT), gefolgt von Parametern aus einem Kennfeld. Dadurch ist die Nockenwelle defacto Software geworden. --Hans Haase (有问题吗) 19:04, 11. Okt. 2014 (CEST)
Diese Technik wird bei Formel-1 Motoren und auch bei großen 2-Takt Schiffsdieselmotoren eingesetzt. Frila (Diskussion) 19:25, 11. Okt. 2014 (CEST)
Was Hans meint, könnte die vor vier Jahren in Serie (Alfa) gegangene Nockenwellenverstellung von FIAT sein: Multiair. Hört man nur Gutes von.
Als „Aprilscherz“ würde ich das System von MCE-5 nicht bezeichnen: Auch wenn es aufwändiger ist als der Ansatz von Saab vor rund zwanzig Jahren, ist die Mechanik doch um eine Größenordnung weniger komplex als die einer aktuellen Dieseleinspritzanlage. --79.216.219.163 19:34, 11. Okt. 2014 (CEST)
+1, Multiair meinte ich und Saab kam mit dem Aufwand besser hin, wenn man bedenkt, dass die flexiblen Leitungen an den Zylinderkopf auch weniger Geräusche des Motors übertragen würden. --Hans Haase (有问题吗) 22:36, 11. Okt. 2014 (CEST)

Liste von Filmen bei Netflix

Ich wollte mal schauen was für Filme man alles bei Netflix sehen kann. Im Artikel Netflix steht was von 35000 bestellbaren Filme. Im Netz hab ich gelesen 25000 Filme zum online anschauen. Geht man direkt auf die Webseite von Netflix findet man nur unter "Häufige Fragen"

„Was für eine Auswahl an Filmen und Serien bietet Netflix? Bei Netflix gibt es Tausende Filme und Serien, die Sie sofort über Ihren Computer oder ein beliebiges streamingfähiges Gerät – wie PS3, Wii oder Xbox 360 – auf Ihrem Fernseher ansehen können. Sie können beliebig oft pausieren, vor- und zurückspulen oder immer wieder neu ansehen – natürlich alles ohne Werbung. Es ist wirklich so einfach.“

Das ist also auch nicht wirklich konkret. Kann man auch ohne Anmeldung irgendwo eine Liste der Filme sehen? Oder vielleicht besser noch eine Liste der Filme, die man nicht dort sehen kann. -- sk (Diskussion) 13:46, 10. Okt. 2014 (CEST)

http://www.allflicks.net/ --Vsop (Diskussion) 13:48, 10. Okt. 2014 (CEST)
Die Filme und Serien siehst du auf Flixfilme.de nach Tagen sortiert. Ist schön um zu sehen, was es jeweils neu gibt. Für einen Gesamtüberblick natürlich nicht ganz so doll. Ansonsten: Einfach Probemonat mitnehmen... --Magnus (Diskussion) 13:50, 10. Okt. 2014 (CEST)
http://www.werstreamt.es --Eike (Diskussion) 13:56, 10. Okt. 2014 (CEST)

Danke, für alle Antworten. Sehr hilfreich! -- sk (Diskussion) 09:22, 12. Okt. 2014 (CEST)

Arbeitgeberanteil Private Krankenversicherung Studentenjob

Muss der Arbeitgeber keinen Anteil an den Kosten für die Private Krankenversicherung des Arbeitnehmers leisten, wenn es sich beim Beschäftigungsverhältnis um einen Studentenjob handelt? --173.231.49.158 23:22, 10. Okt. 2014 (CEST)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Das erfährst Du im Detail bei Deiner Krankenversicherung. Es hängt unter anderem davon ab, ob Du während der Vorlesungszeit mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitest, ob Du mehr als 26 Wochen im Jahr arbeitest und ob Du mehr als 450 Euro im Monat verdienst. Vorab spuckt Google aber schon ein paar nützliche Treffer aus: [16]. --Rôtkæppchen₆₈ 23:44, 10. Okt. 2014 (CEST)
Danke schon mal. Es sind weniger als 20 Stunden pro Woche, mehr als 26 Wochen im Jahr und mehr als 450 Euro im Monat. Es geht speziell um die Private Krankenversicherung. --173.231.49.158 23:49, 10. Okt. 2014 (CEST)
Er hat aber nicht Google gefragt, sondern hier. --Lexikon-Duff (Diskussion) 02:58, 12. Okt. 2014 (CEST)

Allgemeine Form einer Partialbruchzerlegung

Lässt sich ein Bruch der Form mit in einer allgemeinen Form als Partialbruch darstellen?

Beispielsweise:

oder etwas simpler:

Die Exponenten der Nenner scheinen ja eine gewisse Regelmäßigkeit aufzuweisen. Aber aus den Zählern werde ich nicht wirklich schlau. Gibt es hier eine allgemeinere Darstellung? Danke. --Michael Scheffenacker (Diskussion) 11:52, 11. Okt. 2014 (CEST)

Als Hinweis: Die Koeffizienten lassen sich als Residuen schreiben, siehe en:Partial fraction decomposition#Residue method. Dadurch kann man die Rechenregeln für Residuen verwenden, um die Partialbruchzerlegung zu bestimmen. Das geht aber wohl im Allgemeinen nur bei dem Koeffizienten des Partialbruchs mit der jeweils höchsten Potenz „gut auf“, weil die Funktion, deren Residuum man bestimmt, dann eine Polstelle 1. Ordnung hat. -- HilberTraumd, m⟩ 18:52, 11. Okt. 2014 (CEST)

Ansmann

Ich kaufe mir 4 Ansmann Akkus, AA, Kapazität 2300mah. Schnellladefähig. Packung sagt: Erst laden. Ich stecke sie in meinen Ansmann Charger. 1-2 Stunden später sagt der nun: Akkus voll. Ist das nicht auch mit Schnelladen etwas kurz? Waren sie doch vorgeladen? Lass ich sie noch drin? --92.202.0.88 16:29, 11. Okt. 2014 (CEST)

RTFM. --Rôtkæppchen₆₈ 16:33, 11. Okt. 2014 (CEST)
Wenn man, was bei Schnellladung glaube ich durchaus drinn ist, von einem Ladestrom von 1000mA ausgeht ergibt sich unter Vernachlässigung von Verlusten 2300mAh/1000mA = 2,3h. Wenn der Akku also nicht ganz leer war könnte das also schon hinhauen. --Jogo.obb (Diskussion) 19:38, 11. Okt. 2014 (CEST)
Vergiss nicht den Ladefaktor. Bei NiMH-Akkus ist der 1,5. Neue Akkus haben zudem Kapazitätsreserve, sodass tatsächlich 10 Prozent mehr drin sein können. Bei 1000 mA Ladestrom würde es also 2300 mAh · 1,5 · 1,1 / 1000 mA = 3,8 Stunden dauern, bis der Akku voll ist. --Rôtkæppchen₆₈ 20:56, 11. Okt. 2014 (CEST)
Neue Akkus sind meist nicht entladen, sondern zu ca. 60-70% geladen. Die Akkus werden wohl geladen hergestellt oder direkt nach der Herstellung vollgeladen, durch die Lagerungzeit bis zum Verkauf gibts aber Selbstentladung, wodurch meistens ca. 60-70% übrig sind, wenn man die Akkus kauft. --MrBurns (Diskussion) 01:05, 12. Okt. 2014 (CEST)

Spureninhaltsstoffe von Probiotika

Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!

Liebe Auskunft, ich habe für eine andere Person ein Probiotikum zur oralen Einnahme gekauft. Weil die Person eine breite Nahrungsmittelunverträglichkeit besitzt, habe ich auf die Inhaltsstoffe geachtet. Der Apotheker sagte mir, dass das Präparat (ein Arzneimittel) neben den Bakterien lediglich Lactose und Sucrose enthalten würde. In der Packungsbeilage standen zwei negative Überraschungen: Gelatine für die Kapseln (das kann man umgehen, indem man die Kapseln aufschneidet und lediglich den Inhalt als Pulver einnimmt) und Spuren von Milch (ich weiß nicht, ob ausdrücklich Kuhmilch angegeben war), weil die Bakterien aus Milch gewonnen werden. Aufgrund der Milchspuren und einer Unverträglichkeit gegen das Eiweiß von Kuhmilch war das Präparat ungeeignet.

Jetzt habe ich in einer anderen Apotheke ein anderes Präparat erhalten, nämlich das Nahrungsergänzungsmittel UK-Darmflora 10 Mega. Inhaltsstoffe sind Inulin, L. acidophilus, L. rhamnosus, L. casei und B. bifidum. Die Apothekerin konnte mir leider keine weiteren Angaben machen, eine Packungsbeilage gibt es nicht, die Website des Herstellers ist nicht aussagekräftig, aber ich habe per E-Mail angefragt. Trotzdem auch hier: Wie wahrscheinlich ist es, dass das Präparat Spuren von Milch enthält?

Vielen Dank für Antworten! --BlackEyedLion (Diskussion) 18:11, 11. Okt. 2014 (CEST)

Hat die Person Unverträglichkeiten oder Allergien? Das ist ein erheblicher Unterschied. »L.« bedeutet immer Lactobacillus; da könnten wohl immer Spuren von Milch enthalten sein bzw. vorsichtshalber deklariert werden. Ansonsten ist die Wirksamkeit von Probiotika durchaus umstritten. Bei Gefahr ernster allergischer Reaktionen sollte man es vielleicht bleiben lassen. Rainer Z ... 18:59, 11. Okt. 2014 (CEST)
Lactobacillus heißen nur so, weil sie in Milch entdeckt wurden und die Milch sauer machen. Vorkommen tun sie auch in vollkommen milchfreien Umgebungen wie Darm, Scheide, Sauerkraut, Silage. Ein Vorkommen von Lactobacillus ist unabhängig von irgendwelchen Milchbestandteilen. --Rôtkæppchen₆₈ 19:05, 11. Okt. 2014 (CEST)
Ach ja, wenn Du das Probiotikum aus der Kapsel entfernst, ist es wohl verdaut, bevor es im Darm abgekommen ist. Eigentlich müssten die Probiotika nämlich magensaftresistent verkapselt sein, um ihre volle Wirkung im Darm zu entfalten. Den Präbiotikazusätzen (Inulin, für manche Menschen auch Lactose) macht die Magensäure nichts aus. --Rôtkæppchen₆₈ 19:12, 11. Okt. 2014 (CEST)
+1 Das testen die Hersteller, denn sie müssen jegliche Wirkstoffe wirksam halten. Für diesen Zweck steht bei denen in der Qualitätssicherung bestimmt so eine Art künstlicher Magen, mit dem ausprobiert wird wann bzw. wie lange die Kapsel oder befilmte Tablette (Dragée) darin dicht hält. --Hans Haase (有问题吗) 22:46, 11. Okt. 2014 (CEST)
Da musst Du aber aufpassen. Manchmal werden derlei Substanzen auch als Nahrungsergänzungsmittel verkauft, an die weitaus geringere Anforderungen gestellt werden. Die Tatsache, dass ein Mittel in der Apotheke verkauft wird oder dass eine PZN draufsteht, macht das Mittel noch lang nicht zum Arzneimittel. Bei den Lactasepräparaten gibt es z.B. welche, die in der Apotheke verkauft werden und dafür eine PZN und keine EAN haben und identische Präparate in anders bedrucktem Karton mit EAN und ohne PZN, die im Drogeriemarkt verkauft werden. --Rôtkæppchen₆₈ 23:29, 11. Okt. 2014 (CEST)
Um diese Probleme zu umgehen, würde ich überlegen, anstelle von Probiotika lieber nur Präbiotika einzusetzen. Inulin ist bspw. recht gut zu bekommen und auch die Gemüseballaststoffpräparate. Im Reformhaus Deines Vertrauens findest Du weitere Beratung dazu. Apotheker sind eher selten umfassend über das Thema informiert.
BTW: Selbst wenn es gelingt, Probiotika bis in den Dickdarm durchzuschleusen, finden diese dort nur dann eine dauerhafte Bleibe, wenn sie sich dort gut vermehren können und dazu braucht es entsprechende Nahrung, also Präbotika. Sind diese allerdings vorhanden, siedeln sich die dazu passenden Bakterien zumeist auch ohne die Einnahme von Probiotika an. Ergo: Du bist, was Du ist gilt auch für das gute Kilogramm an Darmbakterien, das zu unserem Körper gehört. --188.107.140.156 00:15, 12. Okt. 2014 (CEST)

Fahrscheinkontrolle

Hallo, hätte mal eine Frage an die Rechtsabteilung. Mal angenommen ich sitze in einem Nahverkehrszug mit Tarifzonen. Ein Kontrolleur steigt an einem Bahnhof in Zone 2 ein, für den ich keinen Fahrschein habe. Die Kontrolle bis ich dran bin dauert bis zu einem Bahnhof der Zone 1 für den ich einen gültigen Fahrschein besitze. An diesem Haltepunkt steigt aber keiner ein oder aus. Muss ich jetzt trotzdem eine Nachgebühr zahlen oder gilt das erst ab dem Zeitpunkt der Kontrolle. Fragt -- 92.225.88.135 21:01, 11. Okt. 2014 (CEST)

Du bist also nicht kontrolliert worden, oder doch? Imho: Im ersteb Fall mehr Schwein als Verstand gehabt, im zweiten Fall hast Du den Schwarzen Peter die A....karte am Hals! Schwarzfahren hat früher glaube ich mal 40 € gekostet + NK, heutzutage dürfter der "Tarif" um einiges höher liegen, aber ich bin eben kein Bahnfahrer. --Giftmischer (Diskussion) 21:21, 11. Okt. 2014 (CEST)
Nöö, kostet immer noch 40 Euroletten. Und ja, ich wurde kontrolliert. Ist nur die Frage ob das erst ab der Kontrollzeit gilt. Wie gesagt, als ich kontrolliert wurde, war das schon in meiner gültigen Fahrscheinzone. --92.225.112.203 21:27, 11. Okt. 2014 (CEST)
Wenn der Kontrolleur gesehen hat, dass du schon drin sahst, dann bist du schwarzgefahren und hast zu zahlen. Wenn er es nicht gesehen hat und keiner ihn drauf hinweist, dann bist du auch schwarzgefahren und hast Schwein gehabt. Möge er dich beim nächsten Mal erwischen. --87.156.50.178 21:36, 11. Okt. 2014 (CEST)
1) Normalerweise zeigt der Fahrschein (außer Monatskarte etc.) auch, wo er gelöst bzw. entwertet wurde. Ergibt sich logisch zwingend, dass du zwischendrin in einer anderen Zone warst, dürftest du trotzdem dran sein. 2)Der Kontrolleur (im Gegensatz zum Schaffner) achtet wohl kaum darauf, wer wo einsteigt, der Aspekt dürfte egal sein. Hat er dich allerdings schon in Zone 2 gesehen bist du natürlich trotzdem dran. Selbst ein Gericht würde in dieser Konstellation wohl zu deinen Ungunsten entscheiden. 3) Jeder Verkehrsverbund hat allerdings andere willkürliche Regeln, die sind letztlich entscheidend. --92.202.17.126 21:40, 11. Okt. 2014 (CEST)
Es war eine Tageskarte, allerdings nicht zu Zone 2. Und er hat mich nicht gesehen, aber gesehen das wohl niemand ein- oder ausstieg. Er argumentierte sogar mit der Videoüberwachung des Zuges als Beweismittel. Starker Tobak fand ich ... --92.229.105.114 21:55, 11. Okt. 2014 (CEST)
IMHO gibt es aber keine Pflicht eine Fahrkarte nach der Fahrt noch aufzubewahren - du könntest also argumentieren, du hättest eine Fahrkarte für die Zone 2 gehabt, diese aber nach dem Verlassen der Zone (und der damit eintretenden Gültigkeit der Tageskarte) entsorgt... -- Liliana 22:00, 11. Okt. 2014 (CEST)
Das ist vielleicht bei deinem Verkehrbetrieb so. Bei meinem steht explizit, wer ohne gültigen Fahrschein angetroffen wird. Und wenn er ihn im Zug weggeschmissen hätte, hätte man in da ja wiederfinden müssen. --87.156.50.178 22:09, 11. Okt. 2014 (CEST)
Das ist ja der Knackpunkt, als ich angetroffen wurde, war mein Fahrschein ja gültig. Auf die Idee von Liliana bin ich natürlich nicht gekommen (ich hätte ja sagen können ich hab ihn gegessen, das ein Verkehrsunternehmen die Videokamera deswegen auswertet und ein Gericht das akzeptieren würde glaube ich ehr nicht). --92.229.105.114 22:15, 11. Okt. 2014 (CEST)
Warum nicht? Ich versteh' nicht warum du so einen Aufwasch um die Sache machst. Du bist schwarz gefahren, sie haben dich erwischt, zahl. Die nächsten 40mal erwischen sie dich nicht, da hast du es dicke wieder rein. --87.156.50.178 22:19, 11. Okt. 2014 (CEST)
Man kann sie durchaus auch aus dem offenen Fenster werfen, dann wird es schwer mit dem Wiederfinden. Und er wurde ja mit gültigem Fahrschein angetroffen, in der Zone 3. Man kann ihm ja nicht nachweisen, dass er für die Zone 2 keinen gültigen Fahrschein hatte. Wir sind hier nicht beim Finanzamt. -- Liliana 22:12, 11. Okt. 2014 (CEST)
@Liliana-60: Selbstverständlich gibt es eine Pflicht, den Fahrschein bis zum Verlassen des Zielbahnhofs oder der Zielhaltestelle aufzubewahren. Du kannst nämlich auch noch beim Verlassen des Zielbahnhofes kontrolliert werden. Das kannst Du alles in den Beförderungsbedingungen nachlesen, die hier bei jedem Verbund ähnlich sein dürften. --Rôtkæppchen₆₈ 22:41, 11. Okt. 2014 (CEST)
Das wurde mal hier versucht, hat man aber ganz schnell wieder abgeschafft, weil es massive Proteste gab. Dann hätten nämlich auch die Menschen eine Fahrkarte kaufen müssen, die gar nicht mit der Bahn fahren, sondern nur den Bahnhof betreten. Zwar rechtlich gesehen legal, aber in der Bevölkerung absolut nicht durchsetzbar. Spätestens wenn es heißt "nein, ihr 9-jähriges Kind können Sie nicht vom Zug abholen, dafür brauchen Sie einen Fahrschein" reagieren die Leute allergisch. -- Liliana 22:47, 11. Okt. 2014 (CEST)
>Quetsch<@Liliana-60: Als es noch Bahnsteigsperren gab war das aber üblich, dass man da zum betreten des Bahnsteiges eine Bahnsteigkarte lösen musste (bzw. ist in eigen Ländern wo es die noch gibt immer noch der Fall) --Bobo11 (Diskussion) 22:52, 11. Okt. 2014 (CEST)
Das erstreckte sich aber nur auf den Bahnsteig und nicht auf den gesamten Bahnhof, wo ja z. B. auch verschiedene Geschäfte sein können. Dass die Bahn bzw. das lokale Verkehrsunternehmen für das Besuchen der Bäckerei im Bahnhof Geld verlangen will, ist nur schwer nachzuvollziehen. -- Liliana 22:58, 11. Okt. 2014 (CEST)
@92.229.105.114: Spar Dir Deine Ausreden. Du musst den Fahrschein bei einer Kontrolle unverzüglich vorzeigen können. Wirfst Du ihn vorher zum Fenster raus, isst ihn auf oder findest Du ihn im Chaos Deiner Tasche nicht, so geht das zu Deinen Lasten. --Rôtkæppchen₆₈ 22:45, 11. Okt. 2014 (CEST)
@ Rotkaeppchen, du hast vielleicht das Problem nicht so ganz verstanden. Als ich kontrolliert wurde habe ich einen gültigen Fahrschein für die richtige Zone vorgezeigt, sofort. --92.225.119.177 23:19, 11. Okt. 2014 (CEST)
@IP sei froh das es nicht in der Schweiz war, da koste so etwas 100 Franken. Beim ersten mal versteht sich, denn weil deine Daten aufgenommen werden wird es beim nächsten mal noch teurer. --Bobo11 (Diskussion) 22:54, 11. Okt. 2014 (CEST)
@Liliana-60: Das gab es auch in Deutschland schon. Am Fahrkartenautomaten gab es dazu Bahnsteigkarten. Ich kenne abgesperrte Bahnsteige und Kontrollen beim Verlassen des Bahnhofs aber auch aus Paris und London. So ungewöhnlich ist das also nicht. Ich habe aber auch schon bei Großveranstaltungen abgesperrte Bahnsteige bei ansonstem schaffnerlosem Betrieb erlebt: Nach Ende der Veranstaltung musste man einen gültigen Fahrausweis vorzeigen, bevor man die bereitstehende Bahn besteigen durfte. --Rôtkæppchen₆₈ 23:15, 11. Okt. 2014 (CEST)
Natürlich darf man nicht schwarzfahren. Natürlich muss man eine gültige Fahrkarte besitzen, wenn der Schaffner vor einem steht. Aber natürlich muß man keine abgelaufenen Karten aufheben. Die Beförderungsbedingungen können bei Anschlußfahrten- oder -zonen etwas anderes behaupten. Wenn der Schaffner aber "weiß", es ist niemand ein- oder ausgestiegen, müßtest Du in der Lage sein, die Karte für die erweiterte Zone vorzuzeigen. Vor Gericht würde das ein Indizienprozeß werden. Auf die Hoffnung, daß der Richter Dir glaubt, würde ich nicht setzen. --Tommes  23:31, 11. Okt. 2014 (CEST)
Fiesel Dich mal durch deren allgemeine Beförderungsbedingungen. Ich meine mich an Formulierungen zu erinnern wie: „Wenn Sie ohne gültigen Fahrtschein angetroffen werden“ ..., was durchaus ein Ansatzpunkt für eine gültige Argumentation sein könnte. Aber falls das vor Gericht ginge, könnte der Richter sicherlich nach eigenem Ermessen entscheiden. Stichfest ist das nicht. Und irgendwelche nachgeschobenen Belege dafür, daß Du doch erst an dem bewußten Bahnhof eingestiegen bist, könnten zu einem Bumerang wegen falscher Tatsachenbehauptung werden, wären also auch keine ratsame Alternative. Schlau wäre gewesen, am Zonenübergang vor der Fahrkartenkontrolle ganz dezent in einen anderen Zug ohne Kontrolleur zu wechseln, um sich diese Problematik zu ersparen. Jetzt kann Dich vermutlich nur noch überzeugende Winselei gegenüber den Verkehrbetrieben vor einer erhöhten Beförderungsgebühr retten;) --188.107.140.156 00:38, 12. Okt. 2014 (CEST)
Es geht nicht darum, dem Schwarzfahrer nachzuweisen, dass er zum fraglichen Zeitpunkt keinen gültigen Fahrschein besass, es geht darum, dass der Gast nachweisen kann, dass er einen gültigen Fahrschein besass. Die Beweislast liegt hier klar auf der Seite des Fahrgasts. Das Unternehmen muss dagegen die Beförderung beweisen, also auch den Zeitpunkt des Zustiegs bzw. die zurückgelegte Fahrstrecke. Hier liegt die Beweislast klar auf der Seite des Beförderungsunternehmens. Wegwerfen und Aufessen des Fahrscheins halte ich daher für schlechte Ideen.
Die Konstellation ist im Bereich des Hamburger Verkehrsverbunds häufig, es gibt nämlich eine billigere Tageskarte, die erst ab 9 Uhr gilt. Hat der Zug Verspätung und fährt statt 8.55 Uhr erst um 9.00 Uhr, darf ich ihn damit benutzen. Fährt er aber pünktlich, ich fahre trotzdem mit der 9-Uhr-Karte und werde um 9.01 Uhr kontrolliert, habe ich Pech.
Es gibt in der Hamburger U-Bahn auch an jeder Station einen "fahrkartenpflichtigen Bereich", der ohne gültigen Fahrschein nicht betreten werden darf. Die Kontrollen finden vorzugweise dort statt, und zwar beim Verlassen der Zone (beim Betreten würde der geneigte Schwarzfahrer die Kontrolle rechtzeitig bemerken und später oder woanders einsteigen). --Snevern 08:25, 12. Okt. 2014 (CEST)

Wie heissst es denn richtig....???

Kann mir bitte jemand sagen: was ist der Unterschied zw. dasselbe und dasgleiche... wann sag ich was...

--87.176.114.55 08:34, 12. Okt. 2014 (CEST)Jügen R.

Misst! Warum ist der Kaffee heute morgen soo heisss...SCNR --Giftmischer (Diskussion) 09:11, 12. Okt. 2014 (CEST)

Diese Frage kommt so oder so ähnlich immer wieder:

Bitte künftig die Wp-Auskunft-Regeln beachten und das Archiv nutzen. --79.216.219.163 09:23, 12. Okt. 2014 (CEST)

Artikelbearbeitungssocke

Hallo was ist eine Artikelbearbeitungssocke? Danke

--Buchbibliothek (Diskussion) 10:10, 12. Okt. 2014 (CEST)

Ernsthafte Frage? Socke = Sockenpuppe (Netzkultur). Eine Sockenpuppe zur Bearbeitung von Artikeln. Der/die Benutzer/-in sagt, dass er/sie sich diese Zweit- (Dritt-, Viert-...) Identität nur zur Bearbeitung von Artikeln angelegt hat, aus welchen Gründen auch immer; etwa um seine/ihre womöglich kontroverse Rolle im Meta-Bereich (Diskussionen, Abstimmungen, Nabelschau) nicht mit seiner/ihrer enzyklopädischen Arbeit in Verbindung zu bringen. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:33, 12. Okt. 2014 (CEST)
Eine andere Möglichkeit: Das Haupt-Benutzerkonto läuft unter einem Klarnamen, und er will nicht, dass die per "Socke" bearbeiteten Themen seiner Person zugeordnet werden können. --Zerolevel (Diskussion) 11:52, 12. Okt. 2014 (CEST)
Die Unterstellung der Benutzung einer zweiten Identität war bereits Gegenstand von Vandalismusmeldungen. --Hans Haase (有问题吗) 12:36, 12. Okt. 2014 (CEST)

Abrechnungen Dt. Bahn Vertrieb mit Privatbahnen

Wenn man mit einer Fahrtkarte der DB AG, z.B. BayernTicket, legal eine Strecke mit einer Privatbahn fährt und diese Fahrkarte hierfür verwendet: Wie wissen die Dienstleistungsanbieter, wer wie wie oft die Privatbahnen benutzt hat. Genauer gesagt: Wie werden die Privatbahnen an dem Fahrkartenumsatz der DB beteiligt (per Schätzung oder pauschal prozentual per Vertrag)? --93.133.149.145 13:57, 12. Okt. 2014 (CEST)

Es gibt, zumindest bei uns im Verkehrsverbund Stuttgart, immer mal wieder Fahrgastbefragungen, bei der unter anderem die Art des Tickets erfragt wird. Daraus ließen sich bei sauberer Vorgehensweise (wechselnde Uhrzeit, Tage, Monate, verschiedene Personengruppen) entsprechende Hochrechnungen erstellen. Gruß --Jogo.obb (Diskussion) 14:27, 12. Okt. 2014 (CEST)
Oft beides, und die prozentuale Verteilung die -in der Regel jährlich- abgemacht wird beruht grösstenteils auf Verkehrserhebungen sprich Schätzungen. Man muss hier unterschieden, denn bei Strecken bezogenen Fahrschienen kann der Verteilschlüssel recht einfach nach gewissen werden. Denn wenn von der Fahrstrecke nur X % auf DB Strecken zurückgelegt werden können, und der Rest auf der anderen Bahn, dann ist die Aufschlüsslung relativ einfach. Bei Verbünden und Zonentickets ist sehr oft so, vor gängig ein einem Verteilschlüssel abgemacht worden ist. Ob dieser zutrift wird dann mit Fahrgasterehbungen usw gemacht. Neben der Erhebung der Benutzung des jeweiligen Zuges (mit Frage nach der Fahrscheinart) werden auch Erhebungen an den einzelnen Bahnhöfen gemacht (Wo eben gezählt wird wie viele Personen an der Station X aus- und zusteigen). Bei der S-Bahn Zürich beispielsweise hat es mehrer Kompositionen, die mit einer automatischen Fahrgasterfassung ausgerüstet sind. Die können so zumindest die Frequenz erfassen (Nicht aber die Fahrscheinart). --Bobo11 (Diskussion) 15:39, 12. Okt. 2014 (CEST)
Früher gab es im Verkehrsverbund Stuttgart zwei Verbundstufen. Verbundstufe 1 umfasste alle Linien von DB und SSB AG im Verbundgebiet (Stadt Stuttgart und unmittelbar angrenzende Landkreise). Verbundstufe 2 unfasste alle Verkehrsträger im Verbundgebiet, also auch Privatbahnen und private Omnibusanbieter. Bei diesem Tarif gab es nur Monatskarten. Hier musste beim Kauf der Novemberfahrkarte ein detaillierter Fragebogen abgegeben werden, anhand dessen die Fahrgelder und Zuschüsse anhand tatsächlich erbrachter Verkehrleistung auf die einzelnen Verkehrsträger umgelegt wurden. Mit der Abschaffung der Verbundstufen und der Einführung eines einheitlichen Tarifs für alle Verkehrsträger und Fahrscheinarten wurde der jährliche Fragebogen abgeschafft und stattdessen die von Benutzer:Jogo.obb erwähnten Fahrgastbefragungen eingeführt. --Rôtkæppchen₆₈ 16:34, 12. Okt. 2014 (CEST)

Sperren aus Neutronenstrahlen

Gibt es eine Nuklearwaffe, mit der Sperren errichtet werden können, um z.B. eine Stadt abzusperren? Ich dachte da an Neutronenemitter, die in einer Reihe aufgestellt werden und einen unpassierbaren Streifen erzeugen. Oder ist sowas verboten? Wieso sind Neutronenwaffen verboten, mit denen man z.B. Islamisten weg bekommt, wo hingegen Erschießen oder zerfetzen mit Handgranaten oder Erstechen mit dem Bajonet nicht verboten ist? 178.0.81.243 13:24, 12. Okt. 2014 (CEST)

Zum Umfeld: Geächtete Kriegsmittel. Da du gerne schreibst, könntest du doch auch konstruktive Beiträge zur Wikipedia leisten? --Pp.paul.4 (Diskussion) 13:42, 12. Okt. 2014 (CEST)
Das mache ich doch auch. Zurück zur Frage: bei einer stationären Installation wäre das ja sozusagen eine passive Waffe, bei der jeder selbst entscheiden kann, ob er dort rein gehen will. 178.0.81.243 14:00, 12. Okt. 2014 (CEST)
Die Problematik wurde im Grunde schon hier einmal diskutiert, allerdings am Beispiel von stationären Selbstschussanlagen, die wohl sogar noch deutlich kostengünstiger wären, als Neutronenstrahlen-Emitter. Geoz (Diskussion) 14:40, 12. Okt. 2014 (CEST)

Die Polemik in der Art der Fragestellung lässt es so aussehen, als seist du an sachlichen Antworten gar nicht wirklich interessiert. Konstruktiv ist anders. Eigentlich ist die Frage so, wie sie gestellt wurde, hier fehl am Platz und das Thema sollte geschlossen werden. Das Café ist woanders. --88.130.64.13 14:46, 12. Okt. 2014 (CEST)

Die Frage ist ob es sowas gibt. Klar klingt das provokativ, aber dafür kann ich ja nichts. Ich meine solche Fragen müssen auch erlaubt sein, wenn die sich erlauben, solche Verbrechen zu begehen. Fragen sind ja nichts Schlimmes. Zum Beispiel könnte man doch den IS mit Neutronenwaffen stoppen, oder? 178.0.81.243 15:18, 12. Okt. 2014 (CEST)
Du kannst nichts dafür, dass deine Frage provokativ klingt? Wer denn sonst, wenn nicht du!?
Seit Jahrzehnten wird ein Kampf gegen Minen geführt (da kann auch jeder selbst entscheiden, ob er "da rein gehen will") - und du willst jetzt so eine Art Nuklearminen einführen? "Passive" Waffen unterscheiden nicht zwischen Freund und Feind, nicht zwischen Kämpfer und Zivilist, nicht zwischen Kind und Erwachsenem, nicht zwischen gut und böse. Wieso also glaubst du, man könne damit den IS stoppen? Wohlgemerkt ohne die, die man im Augenblick für "die Guten" oder "die Unbeteiligten" hält, gleich mit zu "stoppen"?
Nein, so etwas gibt es nicht, jedenfalls meines Wissens nicht irgendwo im Einsatz. Andererseits kann man natürlich nicht wirklich ausschließen, dass ein kranker Geist irgendwo auf der Welt mit einem Forschungsauftrag sowas bereits konstruiert hat, irgendwo in einem geheimen Militärlabor Prototypen davon existieren und andere kranke Hirne nur darauf warten, es mal irgendwo ausprobieren zu dürfen. --Snevern 15:37, 12. Okt. 2014 (CEST)
Ich dachte da an eine Art Lampe, die man hinstellt und einschaltet und die es im Umkreis unmöglich macht zu passieren. Neutronen gehen ja nicht unendlich weit, so dass bei mehreren Lampen ein Korridor entstehen würde. Und die man dann wieder abschaltet wenn die feindlichen Soldaten weg sind. 178.0.81.243 15:56, 12. Okt. 2014 (CEST)
"Wie sich der kleine Max den Krieg vorstellt." (Leider stellt sich gelegentlich auch der große Max den Krieg so vor). --Snevern 16:26, 12. Okt. 2014 (CEST)
Hast Du die von mir weiter oben verlinkte Diskussion schon gelesen? Da wurde ebenfalls darauf hingewiesen, dass man die betreffenden Anlagen ja mit einem "Aus-Schalter" versehen könnte. Nur, woher kann man wissen, ob die feindlichen Soldaten wirklich weg sind? Für Menschen ist es gar nicht so leicht, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, wie man glauben sollte, und die von dir empfohlenen Maschinen unterscheiden nicht einmal zwischen Mensch und Tier. Geoz (Diskussion) 16:31, 12. Okt. 2014 (CEST)
Hätte den gleichen Effekt wie ein Minenfeld. Aber noch schlechter entsorgbar. Freie Neutronen aktivieren außerdem Material in der Umgebung, dass dann vom Wind weggetragen wird und sonstwo die Strahlenbelastung erhöht. Bei so hohen Dosen, dass man nichtmal schnell durchlaufen könnte, würde die Quelle auch bald ihre mechanische Stabilität verlieren und ggf. komplett in der Umgebung verteilt werden. --mfb (Diskussion) 16:32, 12. Okt. 2014 (CEST)
Vielleicht mit einem gerichteten Strahl, der auf das schießt, was sich im Umkreis bewegt? Dann kommen Mäuse unbehelligt davon. Es kann doch nicht sein, dass es keine modernen Waffen gibt gegen rennende Soldaten gibt... 178.0.81.243 16:38, 12. Okt. 2014 (CEST)
(BK)Ich sehe vor allem ein logistisches Problem. Brauchbare Neutronenquellen haben leider nur eine kurze Halbwertszeit, sodass sie nicht auf Lager gelegt werden können, sondenr unmittelbar vor dem Einsatz hergestellt und zum Einsatzort transportiert werden müssten. Direkte Herstellung vor Ort würde eines Kernreaktors bedürfen, der dann aber durch Kriegseinwirkung sehr schnell zur auf unabsehbare Zeit nicht abschaltbaren Strahlenquelle werden würde. Es bliebe noch Elektronen-Bremsstrahlung als Neutronenquelle. Hierfür wären aber abartig hohe elektrische Spannungen (mindesten 10.000.000 Volt) erforderlich, die umfangreiche Schutzabstände und damit eine riesengroße Apparatur vonnöten machen, die unter Feldbedingungen nicht handhabbar wäre. Außerdem könnte man mit der erzeugten Hochspannung gleich einen Hochspannungszaun betreiben, statt den Umweg über Neutronenstrahlung zu gehen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:46, 12. Okt. 2014 (CEST)
Wozu denn eigentlich High-Tech? Stahlmantelgeschoss und, falls man keinen eigenen Kämpfer in Gefahr bringen will, die bewährte alte Landmine leisten doch seit Jahrzehnten gute Dienste. Besser wird's auch mit Neutronenquatsch nicht werden.
Nicht, dass man damit etwa die Dschihadisten los würde - solange in deren Heimatländern ständig neue nachwachsen, ist das Problem mit keinem alten oder innovativen Waffensystem lösbar. Aber Militärs, Waffenfanatiker und Gewaltaffine hören da ohnehin nicht zu, drum lass ich's damit dann auch gleich wieder sein. --Snevern 19:23, 12. Okt. 2014 (CEST)
Das ist eben das Komische an der Sache, dass man sofort als gewaltaffin hingestellt wird. Tatsächlich kommen Dschihadisten und richten ein grausames Kalifat ein, zerstören eine ganze Stadt und richten unglaubliches Elend an und wenn jemand nach praktisch durchführbaren Schutzlösungen fragt, wird er als gewaltaffin oder als Provokateur bezeichnet. Es läuft hier m.E. irgend was falsch ... --178.0.81.243 19:36, 12. Okt. 2014 (CEST)
Eine Neutronenstrahlensperre ist aber alles andere als praktisch durchführbar. Frag mal in Israel, Ceuta, Melilla oder bei Erich Honecker nach, wie man das am besten macht. --Rôtkæppchen₆₈ 19:44, 12. Okt. 2014 (CEST)
Nein, IP 178.0.81.243, nicht hier läuft was falsch. Es ist völlig gleichgültig, ob du glaubst, mit Neutronenwaffen könne man den IS stoppen, oder ob ich glaube, man kann es nicht. Das Problem sind die, die wirklich was zu sagen und zu entscheiden haben, und die liegen mehrheitlich eher auf deiner Linie als auf meiner. Du kannst also weiterhin ruhig schlafen. Und ich kann es auch, allerdings nicht wegen, sondern trotz dieser traurigen Tatsache. --Snevern 19:56, 12. Okt. 2014 (CEST)
Ich kann nicht ruhig schlafen wenn ich solche Ungerechtigkeit sehe. Verbrechen die man nicht einmal mit Worten beschreiben kann. Verbrechen die so krass sind, dass sogar die europäischen Extremisten, die dort hin gehen, vor dem Grauen wegrennen oder dort wegen "Feigheit" selbst ermordet werden. Und das was hier falsch läuft ist, dass niemand bereit ist überhaupt über was Wirksames nachzudenken. Demokratie und Recht muss immer waschlappenmäßig und zahnlos und gewaltlos aussehen, ansonsten kommt man sofort in den Verdacht "so einer" zu sein. Man darf immer nie dran denken, was eigentlich wirklich getan werden sollte. Jeder der darüber nachdenkt was wäre, wenn man den Islamisten mal ein paar ordentliche Neutronenbomben auf den Pelz brennen würde, wird sofort als rechtsradikal oder Israeli oder als Honnecker hingestellt. --178.0.81.243 20:32, 12. Okt. 2014 (CEST)

Es ist dieser Eliten-Zynismus das Gewehre und Granaten, die Menschen qualvoll verletzten verstümmeln, völlig OK sind, während andere Waffen, wo es den Opfern kurz schwindlig wird und sie tot sind oder verbrennen bevor sie es merken, geächtet werden. Zur Technik: Zu aufwendig ist das in Kriegssituationen, die Neutronenquellen aufzubauen, s. o. Theoretisch möglich wäre es aber, Alphastrahler mit kurzer Halbwertszeit abzuwerfen. Aber Strahlenkrankheit kennen die Leute dort ja nicht. Die Strahlung müsste dann so hoch sein um die kurzfristig zu töten. Absurd, solche Überlegungen.--Antemister (Diskussion) 20:33, 12. Okt. 2014 (CEST)

Schön, dass du weißt, "was wirklich getan werden sollte", IP 178.0.81.243. Oder sprichst du etwa von "mal ein paar ordentlichen Neutronenbomben auf den Pelz brennen"? Das wäre dann nämlich nicht wirklich originell.
Mit den zynischen Eliten, die Gewehre und Granaten "OK" finden, kannst du unmöglich mich meinen, Antemister. Oder muss ich an deiner Lesefähigkeit zweifeln? Und von welchen Waffen sprichst du, bei denen den Opfern kurz schwindlig wird und sie tot oder verbrannt sind, bevor sie es merken? Neutronenwaffen? Dann muss ich nicht nur an deiner Lese-Fähigkeit zweifeln. Andererseits hältst du die Überlegungen ja für absurd... Merkwürdig: Ich auch! --Snevern 22:55, 12. Okt. 2014 (CEST)
Eliten: Diejenigen, die solche Regeln wie Kriege geführt werden, aufstellen. Waffen sprichst du, bei denen den Opfern kurz schwindlig wird und sie tot oder verbrannt sind, bevor sie es merken?: Giftgas, Kernwaffen... Baer mal wieder zu schlampig eingetippt, ich weiß schon.--Antemister (Diskussion) 23:43, 12. Okt. 2014 (CEST)

Wie wärs mit was non-lethalen? eine Art Infraschallmine, die eine Brown note erzeugt? Nein ist vermutlich nix für eine primitive-gewalttätige Spezies wie uns... scnr --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 09:06, 13. Okt. 2014 (CEST)

"wird sofort als rechtsradikal oder Israeli oder als Honnecker hingestellt" Das war das Wort zum Sonntag. Als Israeli bezeichnet zu werden scheint gleichwertig beleidigend zu sein wie rechtsradikal oder Honnecker ... Eventuell brauchen wir im Geschichtsunterricht zusätzlich die jüngere Israelische Geschichte. Ansonsten laufen zu viele rum die durch den Geschichtsunterricht stramme Gegner des Antisemitismus wurden, um dann zu Hause durch die "Nachrichten" gleichzeitig zu strammen Israelkritikern zu werden. Scheint inzwischen salonfähig geworden zu sein. --85.181.208.123 11:04, 13. Okt. 2014 (CEST)

... und einen Moment hatte ich gedacht, das wollte jemand Vernunft reinbringen, statt weiter Öl ins Feuer zu gießen. *seufz*
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Nö, geht nich'. --Eike (Diskussion) 11:21, 13. Okt. 2014 (CEST)

German translation needed urgently

I need a translation for: Gesalzenegetrocknetelimetten und Östlichländernakreideersatzstoffe? I am having trouble translating these compound words. Thank you. --Askinghall (Diskussion) 20:25, 12. Okt. 2014 (CEST)

  • salted and dried limes
  • eastern countries chalk substitutes --Pölkky 20:49, 12. Okt. 2014 (CEST)
(BK) Actually, you wouldn't use these as compound words in German, so I suppose they were not written by someone with German as his mother tongue but one might guess what he wanted to say: "gesalzene getrocknete Limetten" would be "salted and dried limes", while "Kreideersatzstoffe aus (?) östlichen Ländern (or für (?) östliche Länder)" would be: "chalk substitutes from/for eastern countries". --Proofreader (Diskussion) 20:53, 12. Okt. 2014 (CEST)
These are spices of the type Gesalzenhirschkäferentfernungepulver. --Pp.paul.4 (Diskussion) 22:03, 12. Okt. 2014 (CEST)


About Gesalzenegetrocknetelimetten:
Participles don't compound in German. You can use an adjective or a noun instead, if one exists. So gesalzene Trockenlimetten is ok and getrocknete Salzlimetten is ok, too, but the latter leaves it to the reader to imagine what a Salzlimette could be. For a Trockenlimette the reader may know the analogous Trockenpflaume (dried plum). Salz-Trockenlimette is ok, too, as is Trocken-Salzlimette, but the hyphen indicates the reader the word is made-up. You won't write Salztrockenlimette, because the reader may accidentally expand it to Salztrocken-Limette because of the strong noun-adjective binding (see below). Trockensalzlimette doesn't have this problem, as the adjective trocken is in front of the noun, but implies there is an *existing* *noun* Trockensalz (a salt specially made for drying, analogous to the existing Tausalz), which isn't what you are trying to express - your focus is on the lime, not on the salt.
When mixing adjectives with nouns, they switch roles. Usually, an adjective adds a quality to a noun. Within a compound, it's the other way around, the noun is describing the adjective. English does this sometimes, e.g. limonengrünes Papier - lime green paper but German exercises it with every adjective, not just colors and words with the "made-up-hyphen" inside. So it's perfectly ok to write e.g. staubtrockener Vortrag making up a new adjective staubtrocken (not just dry, but dry as dust) and use it *everywhere*. Add a dry place to make your word more colorful, maybe the moon? So if someone says "Der Vortrag war ja staubtrocken" you confirm this with "Mondstaubtrocken!" and earn a laugh. And again, you can use this new adjective *everywhere*.
--Janka (Diskussion) 22:24, 12. Okt. 2014 (CEST)
You can give the translated words a review by spitting is up. The missing blanks are not usual in this case.
gesalzene getrocknete Limetten = salted and dried limes
Here we have problems to get your expressions correctly:
Did you mean: östlich Länder na Kreide Ersatzstoffe = east countries na chalk substitutes (all in italic letters is not a German word)
Did you mean: köstlich Länder Getreide Ersatzstoffe = delicious countries cereals substitutes (this is out of context, even how could cereals be substituted?)
--Hans Haase (有问题吗) 22:51, 12. Okt. 2014 (CEST)

Here you could also ask for help: wikt:Wiktionary:Auskunft. --Impériale (Diskussion) 22:43, 12. Okt. 2014 (CEST)

Schluss jetzt: don't feed the troll! --Vsop (Diskussion) 22:50, 12. Okt. 2014 (CEST)
Genau, en:User:Askinghall wurd wegen Trollens in Bezug auf "made-up German compound words" gesperrt: en:User talk:Askinghall -- U-Bahnfreund(Disk.)(Beitr.) 22:56, 12. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gesperrtererledigtertroll. --Eike (Diskussion) 10:01, 13. Okt. 2014 (CEST)

Konrad Kujau - Kunstfälscher?

Die Hitler-Tagebücher von Konrad Kujau wird im Artikel Kunstfälschung als prominentes Beispiel zitiert, was ich für inhaltlich insofern bedenklich halte, als Tagebücher keinen Anspruch stellen, Kunst zu sein. Auch sein Artikel zitiert kein Beispiel für eine echte Kunstfälschung. Aus einem verlinkten Spiegel-Artikel:

Von Kujau hatte Sauler gelernt, worauf es beim Fälschen ankommt. Man müsse ein paar Regeln beachten, hatte er ihr eingeschärft. Erstens: Der kopierte Maler muss seit mindestens 70 Jahren tot sein, sonst gibt es Ärger mit dem Urheberrecht. Neben der Signatur des toten Malers muss, zweitens, der eigene Name stehen, sonst gibt es Ärger mit der Polizei. Und, drittens: Die Details müssen stimmen - Kujaus "Stern"-Coup scheiterte unter anderem an den falschen Initialen [FH].
Gabriele Sauler wollte berühmte Vorbilder abmalen, Klimts, Schieles, Gauguins, und sie wollte seriös dabei bleiben, jedes Bild mit ihrem Namen zeichnen. Eine ehrliche Fälscherin, das war die Idee.

Das beschreibt auch Kujaus eigene Praxis zumindest in seiner Spätphase und erfüllt nicht die nach Definition des Wortes Kunstfälschung nötige Bedingung der betrügerischen Absicht. Daher die Frage: War Konrad Kujau jemals ein Kunstfälscher im eigentlichen Sinne des Wortes? Hat er jemals ein eigenes Werk als Kunstwerk eines verstorbenen Künstlers ausgegeben und verkauft? Wenn ja, lassen sich entsprechende Belege in den Artikel einbauen? --KnightMove (Diskussion) 08:26, 10. Okt. 2014 (CEST)

Zusätzlich zur betrügerischen Absicht müsste er auch deswegen angeklagt worden sein, denn jemanden, der nie erwischt wurde, würde man nicht als Kunstfälscher bezeichnen. Es wird berichtet, dass Kujau das erste Tagebuch unter falschem Namen anbot, weil er schon Vorstrafen hatte. Für welche Vergehen die waren, kann ich allerdings nicht finden. Einiges deutet eher auf Urkundenfälschung hin (Echtheitsbelege für Militaria). --Optimum (Diskussion) 13:04, 10. Okt. 2014 (CEST)
Eine Fälschung ist natürlich auch schon eine Fälschung, bevor sie als solche entlarvt wurde. Für den Fälscher gilt dasselbe. --Vsop (Diskussion) 14:06, 10. Okt. 2014 (CEST)
Man bezeichnet aber niemanden aus heiterem Himmel als Kunstfälscher. Das ist unmöglich oder mindestens WP:TF. --Optimum (Diskussion) 15:21, 10. Okt. 2014 (CEST)
Hier wird von Staatsanwalt a. D. Professor Dr. Joachim Löffler, Bietigheim-Bissingen, die Überlegung angestellt, ob es sich bei Kujaus gefälschten und mit falschen Signaturen versehenen Werken, deren Fälschung jedoch offengelegt ist, um eine eigenständige Kunstform handelt. --212.184.131.77 15:54, 10. Okt. 2014 (CEST)
Was in meinem Beitrag 14:06, 10. Okt. 2014 (CEST) gibt Anlass zu der Belehrung, man bezeichne niemand "aus heiterem Himmel als Kunstfälscher"? Mir eine entsprechende Absicht zu unterstellen, finde ich nicht in Ordnung. --Vsop (Diskussion) 19:19, 10. Okt. 2014 (CEST)
<quetsch>Ich wollte Dir keine Absicht unterstellen und Dich auch nicht belehren, das sollte ein ganz wertfreies Diskussionsargument sein. Ja, Du hast recht, auch vor der Aufdeckung ist eine Fälschung eine Fälschung und der Produzent ein Fälscher. Zu diesem Zeitpunkt weiß es aber noch niemand, und niemand würde auf die Idee kommen, Herrn XY (dann ja grundlos) als Fälscher zu bezeichnen. Wenn ich gerüchteweise etwas über Herrn XY gehört habe und dann hier schreibe, XY ist ein Kunstfälscher, wäre das TF.--Optimum (Diskussion) 10:30, 11. Okt. 2014 (CEST)
Eine imho kleingeistige Diskussion, die die auf die juristischen Begleitumstände retardierte de.wp-Definition absolut setzt (auch wenn sie sich auf Henry Keazor - und offenbar nur auf ihn - bezieht - warum eigentlich so sparsam?). Wenn jemand ein ein Bild kopiert, ist er ein Kopist. Wenn er ein kopiertes Bild auch mit der der Signatur des kopierten Künstlers signiert, ist er ein Fälscher. Dabei ist unerheblich, ob er seine eigene Signatur noch hinzusetzt. Wenn er ein neues Bild im Stil eines Künstlers malt und mit dessen Signatur versieht, ist er ein Fälscher. Dabei ist unerheblich, ob er seine eigene Signatur noch hinzusetzt. Faktisch ist dabei ebenfalls unerheblich, ob ihn ein Wikipedia-Autor in seiner die eigene Bedeutung überschätzenden Hybris als Fälscher ansieht oder nicht. (Zur Erinnerung: Wir machen nicht den Inhalt, wir dienen dem Inhalt.) Entscheidend ist, als was Kujau gesellschaftlich und medial betrachtet wird. Und dabei geht es nicht um die gefälschten Tagebücher (wie einige Diskutanten warum auch immer unterstellen) sondern um die Bilder, die er gemalt hat, um seine Kunst. Weil mir das eigentlich zu blöd ist, hab ich nur grob nachgesehen: Kujau wird im Web als Kunstfälscher bezeichnet, aber nicht überall, einige differenzieren zurückhaltender, und es bleibt außerdem offen, wer da von der Wikipedia abgeschrieben hat. Mindestens zwei Spiegel-Autoren bezeichnen allerdings Kujau ebenfalls als Kunstfälscher. Man kann, wenn man will, der Sache nachgehen, ob es noch mehr Treffer im Bereich des seriösen Journalismus gibt. Ideal wäre natürlich eine Auseinandersetzung um die Frage, die tiefer geht als die oben von mir verlinkte Nebenbemerkung des Staatsanwalts a. D. Joachim Löffler. Allerdings scheint mir Professor inhaltlich einen wichtigen Schritt weiter, weil er sich geistig einer Realität öffnet, die komplizierter und vielfältiger ist als die Rechtssichten, das er (vielleicht) sein Leben lang verteten hat, während hier in der Wikipedia für mich doch der Eindruck entsteht, es müsse die vielfältige, komplizierte Realität unbedingt in das vorhandene definitorische Korsett gepresst werden, koste es, was es wolle. Um eine Seriosität in den wp-Artikeln herzustellen kann man da, wo es Sinn macht, hinzufügen, daß Kujau nicht aus betrügerischer Absicht sondern aus gewinnerzielender Absicht gefälscht hat, also seine Fälschungen als Fälschungen verkaufen wollte, über deren Fälschung man sich im klaren ist, nicht zuletzt, weil er als Fälscher öffentliche Bekanntheit erlangt hat und hier für sich ein Marktsegment entwickelte. Der Satz von Optimum: "Zusätzlich zur betrügerischen Absicht müsste er auch deswegen angeklagt worden sein, denn jemanden, der nie erwischt wurde, würde man nicht als Kunstfälscher bezeichnen." ist suboptimal. Natürlich wurden auch Kunstfälscher posthum entlarvt und nicht mehr angeklagt. Es werden auch Kunstfälscher als Kunstfälscher bezeichnet, über die kein Gericht ein Urteil gesprochen hat. Was zählt ist der gesellschaftliche Diskurs, den wir abbilden. --212.184.131.77 00:45, 11. Okt. 2014 (CEST)
OK, das war zu kurz gegriffen, wie das posthum-Argument zeigt. Mir ging es um die Herkunft der Bezeichnung "Kunstfälscher", die ja nicht für Fälscher benutzt werden könnte, die niemals -auch nicht posthum- entlarvt werden. Aber egal, die richtige Erkälrung ist eine ganz andere.
Wie 212.184.131.77 oben schon beschrieben hat, wird der $267 StGB (Urkundenfälschung) im Allgemeinen so ausgelegt, dass ein Bild genau dann zur Fälschung wird, wenn die Originalsignatur des Künstlers hinzugefügt wird. Daran ändert auch das Hinzufügen der eigenen Unterschrift und damit ja eigentlich der Wegfall der Täuschungsabsicht nichts. Das war mir so nicht bekannt und KnightMove vielleicht auch nicht. Vielleicht könnte jemand, der sich mit Rechts-Formulierungen auskennt, einen entsprechenden Hinweis in den Artikel einbauen. --Optimum (Diskussion) 11:06, 11. Okt. 2014 (CEST)
bist Du Jurist? Denn diese nach meiner Erfahrung tendieren dazu, alle möglichen Sachfragen auf eine juristische Fragestellung zu reduzieren und die Lebenswirklichkeit als alternatives Konzept geradezu auszublenden. Wikipedia ist aber kein juristisches Werk, somit läuft eine rein auf juristischen Argumentationsketten beruhende Aussage immer ins Leere. Kujau ist öffentlich im allgemeinen Sprachgebrauch nahezu jedem halbwegs gebildeten Deuschtsprachler als Fälscher bekannt. Dies reicht vollkommen aus, um ihn in WP als solchen zu kennzeichnen. Gegenargumentationen werden wenn nennenswert hinten in einem Artikel behandelt. - andy_king50 (Diskussion) 12:56, 11. Okt. 2014 (CEST)
Gut, dann müsste man also die Bezeichnung "Kunstfälscher" streichen? Oder sollte man die Hitlertagebücher als Kunst bezeichnen? Denn das war ja hier die Frage. --Optimum (Diskussion) 15:56, 11. Okt. 2014 (CEST)
ich sehe das als deutliche Bestätigung meiner Frage, da wiederum nicht dem Sinn nach gelesen wurde, sondern mein Beitrag von Dir so uminterpretiert wurde, dass er letztlich deiner eigenen Ansicht entsprechen soll. Es ist ja klar zu lesen, dass die Hitlertagebücher nicht seine einzige Aktivität waren. Also ist Deine Argumentationskette "Hitlertagebücher = keine Kunst = Kujau ist kein Kunstfälscher" schon formal-logisch grob fehlerhaft. - andy_king50 (Diskussion) 22:53, 11. Okt. 2014 (CEST)
Wo habe ich etwas uminterpretiert oder eine Argumentationskette benutzt? Von meiner Nachfrage habe ich mir nur eine Präzisierung Deiner Einschätzung erhofft, denn in Deiner Antwort kam das Wort "Kunstfälscher" gar nicht vor. Ich bin übrigens kein Jurist, daher fand ich es merkwürdig, das man auch als Kunstfälscher bezeichnet wird, wenn man ein Kunstwerk kopiert (einschließlich Signatur) und dann deutlich darauf hinweist "Achtung, dies ist eine Kopie." Der Artikel Kunstfälschung behandelt das Thema übrigens wirklich hauptsächlich aus juristischer Sicht und verschweigt den allgemeinen Sprachgebrauch der halbwegs gebildeten Deutschsprachler. --Optimum (Diskussion) 12:51, 13. Okt. 2014 (CEST)
Ich danke zunächst der IP oben für die ausführliche Analyse. Allerdings weise ich bezüglich des Abschnittes
"Faktisch ist dabei ebenfalls unerheblich, ob ihn ein Wikipedia-Autor in seiner die eigene Bedeutung überschätzenden Hybris als Fälscher ansieht oder nicht. (Zur Erinnerung: Wir machen nicht den Inhalt, wir dienen dem Inhalt.) Entscheidend ist, als was Kujau gesellschaftlich und medial betrachtet wird."
darauf hin, dass wir hier gesichertes Wissen sammeln, von dem eine gesellschaftliche und mediale Betrachtung durchaus abweichen kann. Wenn medial/gesellschaftlich etwas falsches behauptet wird, haben wir keineswegs eine Pflicht, das zu übernehmen, sondern ganz im Gegenteil, es nach Möglichkeit zu korrigieren bzw. mit neutraler Differenzierung darzustellen. Das gilt insbesondere, wenn Aussagen in Wikipedia zueinander in Widerspruch stehen und somit zwingend etwas zu korrigieren ist.
Zu "Wenn jemand ein ein Bild kopiert, ist er ein Kopist. Wenn er ein kopiertes Bild auch mit der der Signatur des kopierten Künstlers signiert, ist er ein Fälscher. Dabei ist unerheblich, ob er seine eigene Signatur noch hinzusetzt. Wenn er ein neues Bild im Stil eines Künstlers malt und mit dessen Signatur versieht, ist er ein Fälscher." - dazu zitiere ich etwa die Wiener Zeitung: "Zu unterscheiden sei grundsätzlich zwischen einer Kopie und einer Fälschung, eine Kopie wird zu einer Fälschung, wenn sie nicht als solche deklariert ist und eine Betrugsabsicht dahintersteckt. Dazu kommen Stilfälschungen: Bilder im Stil eines Malers, zu denen es kein Original gibt, das aber als Bild des jeweiligen Malers ausgegeben wird." Das entspricht also in etwa deinen Ausführungen, aber eben doch mit der notwendigen Betrugsabsicht. Außerdem wäre dann Kujaus jahrelange Praxis nach der Haft illegal gewesen, und davon ist ja schwerlich auszugehen.
Eine unterstellte Reduktion auf juristische Aspekte unter Ignorierung der Lebenswirklichkeit liegt meiner Frage übrigens keinesfalls zugrunde. Wenn hier ein Widerspruch besteht, so ist er in der Einleitung des Artikels Kunstfälschung herauszuarbeiten. Das wäre eine vollkommen passable Lösung. --KnightMove (Diskussion) 09:34, 12. Okt. 2014 (CEST)

wer ist Dr. Alfons Proebstl

--93.132.42.85 01:52, 11. Okt. 2014 (CEST)

Wie kommst du denn darauf? Vor einer Antwort solltest du zumindest offenlegen, woher du den Namen hast und um was es geht. Wobei ich es schon merkwürdig finde, daß du nicht selbst drauf kommst, daß du hier die Bearbeitung einer Antwort möglichst ausführlich unterstützen solltest. --212.184.131.77 03:24, 11. Okt. 2014 (CEST)
Du könntest mal eine Suchmaschine Deiner Wahl bemühen, bevor Du hier eine derart unnütze Antwort raushaust. Ich verstehe die Frage so: „Welcher Künstler steckt hinter der Kunstfigur ‚Dr. Alfons Proebstl‘?“ --Rôtkæppchen₆₈ 08:21, 11. Okt. 2014 (CEST)
Könnte ich. Aber erwarten wir genau das nicht von den Fragestellern? Ich halte hingeschluderte Fragen, bei denen man sich erstmal fragen muß, was eigentlich gefragt wird, tendenziell für eine Zumutung zwischen Frechheit und Ignoranz. Das habe ich, etwas höflicher formuliert, vermitteln wollen. (Ich denken nicht im Traum daran, auf so gestellte Fragen zu antworten und Zeit damit zu verplempern. Da sind mir Fragesteller, die sich ein kleines bißchen mehr Mühe geben, einfach wichtiger. Es kann jeder fragen: Welcher Schauspieler stellt Dr. Alfons Proebstl dar? Dazu ist der Fragesteller nicht zu blöd sondern zu faul und damit signalisiert er auch seine Wertschätzung der Arbeit der Menschen, die sich mit seiner Frage auseinandersetzen. Und es geht wirklich nicht um Schleimen oder vor Dankbarkeit zerfließen sondern um einen ganz normalen Umgang zwischen Erwachsenen, den man erwarten kann und den ich erwarte.). --87.149.168.232 09:58, 11. Okt. 2014 (CEST)
Neben Frechheit und Ignoranz gäbe es noch eine Vielzahl anderer Möglichkeiten, aus denen jemand eine Frage in dieser Form stellt. Der Fragesteller könnte mobilitätseingeschränkt, alt oder ungeübt mit der Bedienung von Computern oder speziell der WP sein. Man könnte also auch erstmal nachfragen, wie die Frage gemeint ist, ohne den Fragesteller anzugreifen. Oder die Frage ignorieren, denn hier ist ja niemand verpflichtet, Fragen zu beantworten. --Optimum (Diskussion) 11:23, 11. Okt. 2014 (CEST)
Wieso verhindert Mobilitätseingeschränktheit oder Alter oder Ungeübtheit mit der Bedienung von Computern, dass man eine Frage vernünftig stellt? Rästelhafter Post. --77.186.118.67 12:35, 11. Okt. 2014 (CEST)
Wenn es jemandem Mühe macht, einzelne Tasten zu drücken, könnte derjenige aus diesem Grund auf ausformulierte Fragestellungen verzichten. Oder man ist ganz einfach von der Technik überfordert. Bsp.: Hast Du noch nie eine Email bekommen, in der der Schreiber sich auf einen Anhang bezieht, der aber gar nicht vorhanden ist? --Optimum (Diskussion) 16:10, 11. Okt. 2014 (CEST)
@93.132.42.85: aus Datenschutzgründen kann ich Dir hier nur eine Anleitung zum selbst herausfinden anbieten: auf der Facebookseite von Dr. Alfons Proebstl findet sich dessen Website. Über die Whois-Abfrage auf nic.at findest Du dessen Klarname und Anschrift heraus. --Rôtkæppchen₆₈ 08:26, 11. Okt. 2014 (CEST)
Bist Du sicher? Ich denke, der RA vertritt einen Mandaten, denn er sieht ihm keiner Weise ähnlich. Es wohl offensichtlich, dass sich Proebstl auf dem Kopf vor der Kamera anders gibt. Analog dazu sei hier erwähnt, dass ein gewisser Motorsportler seine Präsenz im WWW von seiner unternehmerischen Verwandtschaft betreiben lässt und dadurch zwar nicht anonym bleibt, aber seinen tatsächlichen Wohnort verborgen hält. --Hans Haase (有问题吗) 11:24, 11. Okt. 2014 (CEST)

Wer steckt denn nun hinter der Kunstfigur Dr. Alfons Proebstl? --93.132.191.2 23:12, 11. Okt. 2014 (CEST)

Das wird absichtlich geheimgehalten und dürfte auch nicht sonderlich vielen Leuten bekannt sein. Bei dem was der Proebstl so sagt ist das auch notwendig, denn wenn seine Identität gelüftet werden sollte, wird Ihm wohl früher oder später das Auto angezündet oder ähnliches. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass der Proebstl nachdem so viel Aufwand mit der Maskenbildnerei betrieben wurde, so doof war die Domain unter eigenem Namen anzumelden. Die interessantere Frage ist eigentlich wer das finanziert. Die Show sieht nicht im Geringsten so aus als würde Sie als Einmannaktion im Hobbykeller gedreht. --85.181.209.45 11:18, 13. Okt. 2014 (CEST)
Zumindest in den ersten Folgen hatte er einen Sponsor, beworben im Vor- und Abspann, ihn aber inhaltlich distanziert: „…schneid' das raus, wenn das der Sponsor hört, dann gibt's Ärger…“ --Hans Haase (有问题吗) 15:39, 13. Okt. 2014 (CEST)

Was war Eifo?

Was war das Notnahrungsmittel Eifo, das in den Jahren 1945-50 und evt. noch später verkauft und in der Schulspeisung in der früheren DDR angeboten wurde. Ich erinnere mich, dass das Produkt entweder grau/schwarz körnig oder braun/beige körnig war. Letzteres, wenn gekocht, war ekelerregend schleimig, die grau/schwarze Version weniger. Beide Eifos, wenn gekocht, waren fast ungenießbar und nur der Hunger ließ es einen essen. Vielleicht waren es Abfallprodukte, möglicherweise ausgepresster Raps, obwohl letzterer wohl als zu wertvoll nicht infrage kam. Es war meiner Erinnerung nach mit größter Wahrscheinlichkeit kein Getreideprodukt. Diese Frage wurde schon einmal an dieser Stelle von Jemandem gestellt und wurde nicht zufriedenstellend beantwortet. Ich bemühte mich bisher vergeblich, eine Antwort auf meine Frage zu finden.

--80.187.108.202 16:12, 11. Okt. 2014 (CEST)

[17]: Leinpressschrot und Leinextraktionsschrot. --Rôtkæppchen₆₈ 16:28, 11. Okt. 2014 (CEST)
Das könnte den damaligen Fragesteller Ralf Roletschek womöglich interessieren. --Pp.paul.4 (Diskussion) 20:01, 11. Okt. 2014 (CEST)
*dazwischenquetsch* Ich hab Ralf bescheid gesagt. --Eike (Diskussion) 17:29, 12. Okt. 2014 (CEST)
Hermann Kant (Impressum) schreibt übrigens was von "geschroteter Gerste und geschrotetem Kürbis" ([18]), ob das allerdings auf künstlerische Freiheit zurückgeht, wird schwer zu beurteilen sein. Ralf G. Diskussion 09:16, 12. Okt. 2014 (CEST)
Presskuchen von anderen Ölfrüchten kann ich mir ebenfalls als Pflanzeneiweiß-Notnahrungsmittel vorstellen. Damit könnte Eifo auch von ausgrpressten Kürbiskernen stammen. Gerste ist in Form von Graupen aber eher eine traditionelle Suppeneinlage und nicht auf schlechte Zeiten beschränkt. --Rôtkæppchen₆₈ 12:46, 12. Okt. 2014 (CEST)
Presskuchen ist ein recht eiweißhaltiges Lebensmittel. Es ist durchaus denkbar, dass sich die Millionenscharen der Veganer auch mal um diese Eiweißquellen kümmern und genießbares daraus zaubern. Yotwen (Diskussion) 16:08, 12. Okt. 2014 (CEST)
Texturiertes Soja ist der aufgearbeitete Presskuchen der Sojaölproduktion. --Rôtkæppchen₆₈ 17:06, 12. Okt. 2014 (CEST)
Genießbar! Yotwen (Diskussion) 18:51, 12. Okt. 2014 (CEST)

"deutsch klingende" jüdische Familiennamen

Kann mir jemand sagen, warum soviele Juden "typisch deutsch" klingende Name wie Kissinger, Seinfeld oder Oppenheimer haben? --89.0.225.210 17:25, 11. Okt. 2014 (CEST)

Jüdischer Name --Vsop (Diskussion) 17:41, 11. Okt. 2014 (CEST)
Kissinger = aus Kissing oder Kissingen, Oppenheimer = aus Oppenheim, das sind typische Herkunftsnamen. Grüße  TRN 3.svg • hugarheimur 17:46, 11. Okt. 2014 (CEST)
Jiddisch und deutsch ist sehr ähnlich. Das ist der Grund, warum auch nichtdeutsche Juden oft "deutsche" Namen haben.--Alexmagnus Fragen? 17:48, 11. Okt. 2014 (CEST)
Danke schon mal. Ich dachte immer, dass alle Juden aus Israel/Palästina und dem umliegenden arabischen Raum kommen und konnte mir das nie erklären. D.h. also auch, dass nicht alle Juden ursprünglich aus den eben beschriebenen Gebieten stammen, sondern auch eine deutsche Herkunft aus Kissingen oder Oppenheim haben können? Sorry, ist alles etwas verwirrend...;-) --89.0.225.210 17:57, 11. Okt. 2014 (CEST)
(Einschub) Nein, aus den umliegenden Gebieten kamen erst spät Juden nach Israel (siehe dazu Alija). Die Juden aus Osteuropa sprachen Jiddisch (weitgehend ein deutscher Dialekt), da sie Nachfahren der im Mittelalter vertriebenen Juden aus dem deutschsprachigen Raum waren (siehe dazu z.B. Jiddisch#Geschichte). --= (Diskussion) 18:24, 11. Okt. 2014 (CEST)
Das Konzept "Nachname" ist ja ein sehr spätes Konzept. Zumindest Nachname für Normalbürger und nicht für irgendwelche Adelsgeschlechter. Da waren die Juden schon in aller Welt verstreut. Aber, wie gesagt, wegen der Ähnlichkeit mit dem Jiddischen gibt es auch solche außerhalb Deutschlands.--Alexmagnus Fragen? 17:59, 11. Okt. 2014 (CEST)
Das nacht Sinn. Sie erhielten generell also erst dann Nachnamen, nachdem sie nach "Deutschland" emigriert waren. Allmählich lichtet sich der Vorhang...--89.0.225.210 18:09, 11. Okt. 2014 (CEST)
Juden sind bereits in der Antike in alle Welt zerstreut worden, siehe Jüdische Diaspora. Sie leben also schon sehr lange auch in Europa. Und schon in der Antike war Hebräisch keine Alltagssprache mehr. Da ist es kein Wunder, dass diese Juden keine hebräischen Namen haben. Die größte Gruppe der heutigen Juden sind Aschkenasim, ihre Vorfahren haben also irgendwann mal im deutschsprachigen Raum gelebt. Rainer Z ... 18:40, 11. Okt. 2014 (CEST)
Der dt. Journalist Eugen Zwenger berichtet in einem Buch von 1913, dass im Osmanischen Reich die Begriffe „deutsch“ und „jüdisch“ praktisch synonym benutzt wurden: Jeder, den er auf Deutsch ansprach, hielt ihn für einen Juden, und umgekehrt erklärten die dort lebenden Juden ihm, dass sie natürlich Deutsch sprachen, schließlich sind sie ja Juden! „So wie es in der Provinz Posen nicht möglich ist, dem gewöhnlichen Manne klar zu machen, daß man Katholik sein kann, ohne darum Pole sein zu müssen, so trat mir wiederholt dort unten die Auffassung entgegen, daß Deutscher und Jude gleichbedeutende Begriffe seien.“ (Eugen Zwenger, Meine Erlebnisse mit den Türken im Balkankriege, Berlin 1913, S. 21)--92.226.32.174 22:51, 11. Okt. 2014 (CEST)
Das ist doch eine tolle Anekdote für den Aschkenasim-Artikel. --78.35.244.225 18:51, 12. Okt. 2014 (CEST)
Wobei ja (meinem bescheidenen Verständnis der jüdischen Geschichte nach) an sich die meisten Juden im Osmanischen Reich eher Sephardim gewesen sein dürften (und daher nichts mit Deutschland zu tun hatten)? --slg (Diskussion) 22:11, 12. Okt. 2014 (CEST)

Wie können "Me­tall­plätt­chen" Zigaretten "vergiften"?

"Dem Bericht zufolge lagen an und in den Pa­ckun­gen mit Jod 125 ra­dio­ak­tiv ver­seuch­te Me­tall­plätt­chen, die zur Ver­gif­tung der Zi­ga­ret­ten führ­ten." [19]

Ich gehe mal davon aus, dass das Jod nicht hochradioaktiv war, so dass es die Zigaretten nicht aktiviert hat. Wo war also die Gefahr? --93.132.31.32 20:07, 12. Okt. 2014 (CEST)

1. Iod125 zerfällt mit ner Halbwertszeit von etwa 59 Tagen zu dem stabilen, aber giftigen Isotop Tellur125... 2. ich vermute mal, dass dabei recht viel radioaktiver Staub entsteht, der sich überall verteilt... --Heimschützenzentrum (?) 21:13, 12. Okt. 2014 (CEST)
Dass Tabak radioaktiv ist, ist eigentlich nichts neues (scnr) -- Density Disk. 21:23, 12. Okt. 2014 (CEST)
Der Bericht ist Käse, denn wer Jod inhaliert bekommt auf jeden Fall Atemwegsprobleme, ob es nun radioaktiv ist oder nicht ("Jodschnupfen"). Die anderen Inhaltstoffe im Tabakrauch sind aber weitaus schädlicher, allen voran das Nikotin. -- Janka (Diskussion) 21:27, 12. Okt. 2014 (CEST)
Nikotin selbst ist gar nicht so schädlich, nicht einmal kanzerogen. --El bes (Diskussion) 22:19, 12. Okt. 2014 (CEST)
Es macht hochgradig süchtig und ist zudem ein Nervengift. Peroral appliziert reichen wenige Gramm Tabak für den Exitus. Das haben Soldaten im ersten Weltkrieg erfahren müssen, die aus Hunger ihren Tabak gegessen haben und davon gestorben sind. --Rôtkæppchen₆₈ 22:26, 12. Okt. 2014 (CEST)
Hauptsächlich ist es ein Insektizid, deshalb produziert es die Tabakpflanze ja auch in ihren Blättern, damit diese nicht von den lästigen Insekten aufgespeist werden. --El bes (Diskussion) 22:39, 12. Okt. 2014 (CEST)
125I ist ein wenn auch schwacher Gammastrahler (35 keV) mit einer Halbwertzeit von 59,408 Tagen. Es zerfällt unter Elektroneneinfang und Gammaemission zu inaktivem 125Te, das selbst nur gesundheitsgefährdend bis giftig ist. Zum Vergleich: In der Radiologie wird Röntgenstrahlung mit 25 bis 120 keV verwendet. Allerdings ist die Dosis beim Röntgen geringer als bei der möglichen Inkorporation durch das Rauchen verseuchter Zigaretten. --Rôtkæppchen₆₈ 02:08, 13. Okt. 2014 (CEST)

Bannmeile?

Wie können solche [20] Demos innerhalb der Bannmeile stattfinden? --93.132.31.32 21:07, 12. Okt. 2014 (CEST)

„Demonstrationen auch in der Bannmeile sind zulässig, wenn keine Störung zu erwarten ist. Dies gilt vor allem an sitzungsfreien Tagen (§ 3 BefBezG).“ (Bannmeile) PοωερZDiskussion 21:26, 12. Okt. 2014 (CEST)

Waffengesetz (Deutschland)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Der Artikel in der Überschrift hilft mir nicht weiter. Oder ich habe es überlesen, kann auch sein. Es gibt doch Grenzwerte für Messer mit feststellbarer Klinge (XXcm) - was ist mit Oma, die ihre Küchenmesser zum Schleifer bringt, ist sie dann, da sie sich in der Öffentlichkeit bewegt, Trägerin von Waffen? Oder der Koch, der mit Messerkoffer unterwegs ist? Oder sind Kochmesser keine Waffen? So ein Kochmesser ist doch ungleich gefährlicher als ein Schmetterlingsmesser (die sind ja meistens stumpf).

Andere Frage: Jeder Polizist braucht eine Waffenbesitzkarte, wie ist das mit Soldaten? Die haben doch noch "gefährlichere" Waffen als Polizisten? Haben die für die Zeit des Wehrdienstes auch Waffenbesitzkarten oder gibt es die für Kriegswaffen nicht? --2.207.153.85 23:42, 12. Okt. 2014 (CEST)

Feststehende Messer mit mehr als 12 cm Klingenlänge dürfen nicht geführt werden, § 42a I 3 WaffG. Besitzen darf man die. Wenn Oma ihr Messer zum Schleifer bringt, sollte sie es in einem geschlossenen Behältnis mit sich führen (§ 42a II 2 WaffG) und nicht in der Hand oder am Gürtel, dann kriegt sie auch keine Probleme mit der Polizei.
Das deutsche Waffengesetz ist im Allgemeinen auf die Bundeswehr und die Polizei nicht anwendbar, § 55 WaffG. Und Waffenbesitzkarten für Kriegswaffen gibt es in der Tat nicht, denn das Waffengesetz gilt auch nicht für Kriegswaffen, § 57 WaffG. --Snevern 00:05, 13. Okt. 2014 (CEST)
Das ist nicht ganz korrekt. § 42a erlaubt ausdrücklich auch das Führen solcher Gegenstände, wenn ein berechtigtes Interesse dafür besteht. Die besten Beispiele dafür sind eben das Küchenmesser bei einem (Hobby-)Koch oder der Hirschfänger bei einem Jäger. Das gilt sogar für Fahrtenmesser[21] .Falls man diese Messer aber ausserhalb seines Berufs/Hobbys in der Öffentlichkeit bewegt (vom Geschäft nach hause) müssen sie verpackt sein. --Wicket (Diskussion) 00:31, 13. Okt. 2014 (CEST)
Ein Koch, der beim Kochen mit seinen Messern hantiert, führt diese Messer nicht im Sinne des Waffenrechts ("Im Sinne dieses Gesetzes führt eine Waffe, wer die tatsächliche Gewalt darüber außerhalb der eigenen Wohnung, Geschäftsräume, des eigenen befriedeten Besitztums oder einer Schießstätte ausübt"). Der Jäger mit dem Jagdmesser fällt tatsächlich unter die Ausnahmeregelung (ich hatte nicht die Absicht, eine Einführung ins Waffenrecht zu schreiben, drum habe ich mir erlaubt, die Ausnahme unerwähnt zu lassen). Mit einem Hirschfänger dagegen könnte er durchaus Schwierigkeiten bekommen, ebenso wie mit einer Saufeder, wie es von Zeit zu Zeit ein Spaßvogel unter den Jägern ausprobiert.
Dein Merkblatt der Polizeigewerkschaft ist übrigens ausdrücklich kein Beleg dafür, dass "sogar Fahrtenmesser" unter den Ausnahmetatbestand fallen - im Gegenteil: Es definiert das "klassische Fahrtenmesser" als Messer mit bis zu 12 cm Klingenlänge, und damit ist es eben gerade nicht vom Verbot des Führens umfasst. --Snevern 01:04, 13. Okt. 2014 (CEST)
Heißt das, daß der Koch, der auf dem Marktplatz (also in der Öffentlichkeit) das Spanferkel zerlegt, die Waffe nicht führt? --Pölkky 01:11, 13. Okt. 2014 (CEST) das Kochmesser ist doch eine Waffe, oder?
Doch, ein Koch (oder ein Camper) können diese Waffe durchaus in der Öffentlichkeit (Marktplatz, Wanderung) führen. Beim Fahrtenmesser bezog ich mich auf dieses Zitat: „Feststehende Messer (unten ein Jagdmesser) mit einer Klingenlänge über 12 cm dürfen weiterhin von Personen über 18 Jahren erworben, besessen und transportiert werden, jedoch nur mit einem berechtigten Interesse geführt werden.“ Ich habe übrigens auch nicht die Absicht, eine Abhandlung zu schreiben, aber dem Fragesteller sollte hier schon vernünftig geantwortet werden, zumal er ja durchaus Infos zum Fall des Küchenmessers haben wollte. --Wicket (Diskussion) 01:55, 13. Okt. 2014 (CEST)

Im Ausweis für Bundeswehrsoldaten steht: ".... ist berechtigt, im Dienst Schusswaffen zu führen..." --Gruenschuh (Diskussion) 12:39, 13. Okt. 2014 (CEST)

„Das Waffengesetz lässt aber eine entscheidende Ausnahme im Sinne des legalen Führens zu. Bei einem berechtigten Interesse greift das Verbot nicht. Das Waffengesetz nennt hierfür beispielhaft: Berufsausübung, Brauchtumspflege, Sport oder einen allgemein anerkannten Zweck. Die Aufzählung ist nicht abschließend, so dass jeder sozialadäquate Gebrauch von Messern weiter möglich ist. Kein berechtigtes Interesse ist es nach der Gesetzesintention dagegen, ein Messer zu Verteidigungszwecken mit sich zu führen.“ zitiert nach dem BKA Weiter dazu auch hier und hier --88.68.80.223 13:50, 13. Okt. 2014 (CEST) Bloß eine Sekunde mit der allwissenden Müllhalde und Messer + führen

Wieso kann ich mir das Video nicht anschauen?

Hallo, ich würde mir sehr gerne Modern Family auf RTL Nitro Now anschauen, jedoch erscheint bei mir ständig die Nachricht, dass mein Ad Blocker aktiviert sei und ich mir deswegen keine Videos anschauen darf. Die Homepage empfiehlt mir daher den Ad Blocker für diese Seite zu deinstallieren, jedoch habe ich überhaupt keinen Ad Blocker, hatte ihn auch noch nie. Was soll ich machen?--217.225.118.121 11:26, 11. Okt. 2014 (CEST)

Aktiviere Javascript, Cookies und Flash. --Rôtkæppchen₆₈ 12:04, 11. Okt. 2014 (CEST)
…und lösche den Cache des Browsers, bevor Du die Seite erneut besuchst. Das geht mit Strg+Umschalt+Entf. --Hans Haase (有问题吗) 12:47, 11. Okt. 2014 (CEST)

Alles aktiviert, Browser-Cache gelöscht, das Problem ist immer noch da. Was kann man sonst tun?--217.225.118.121 16:51, 11. Okt. 2014 (CEST)

DNS-Cache löschen mit ipconfig /flushDNS
Flash-Player erneuern, http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/pdc/15.0.0.152/install_flash_player.exe (15.0.0.152 ist die Version, die Du in Zukunft ändern musst, wenn die neue erschienen ist.)
Java erneuern java.com Windows 64 Bit Windows 32 Bit
Unnötige Toolbars, Crapware und Crapplets unter Systemsteuerung, Software oder Programme…entfernen
WWW-Browser auf Aktualität überprüfen,: Menü: Hilfe, Info/Über
Anderen WWW-Browser benutzen, z.B. Mozilla Firefox 32.0.3.0 für Windows --Hans Haase (有问题吗) 18:23, 11. Okt. 2014 (CEST)

In welchem Browser tritt das Problem überhaupt auf? Ich hab die Seite gerade mit Firefox aufgerufen, JavaScript muss erlaubt sein (sprich: NoScript, falls installiert, muss entsprechend konfiguriert sein) und der Flash Player muss da sein. Dann geht es bei mir - und das, obwohl AdBlock Plus aktiv ist. --88.130.92.140 20:44, 11. Okt. 2014 (CEST)

Wenn alles nichts hilft, Bookmarks und persönliche Einstellungen sichern und das Profil des Browsers löschen. Das hatten wir bereits, siehe Archiv der Auskunft. Beachte: Temporäre Dateien und Cache liegen in anderen Ordnern. --Hans Haase (有问题吗) 08:59, 12. Okt. 2014 (CEST)

Habe alles gemacht, habe es auch auf einem anderen Browser probiert. Es hilft nichts...--217.225.112.156 14:21, 12. Okt. 2014 (CEST)

Tja, dann hilft wohl nur noch neuinstallieren. --88.130.64.13 14:43, 12. Okt. 2014 (CEST)
Hat sich etwas in Deinem Router eingenistet? Wenn nein, liegt es wohl am PC. Eines kann ich Dir aber sagen: Ich werde diese Seite nicht abrufen. Sag jetzt bitte nicht, die benutzen Quicktime. --Hans Haase (有问题吗) 23:38, 12. Okt. 2014 (CEST)

Ich glaube fast es hat sich tatsächlich etwas in meinem Router eingenistet. Seit Tagen ist mein Internet extrem langsam, sowohl auf Computer als auch aufm Handy (über Wifi)...YouTube-Videos können aber immer noch abgespielt werden, daher habe ich das nicht in ein Zusammenhang gebracht.--217.225.112.156 16:44, 13. Okt. 2014 (CEST)

Friedhofsfotografien

Hallo, meines Wissens nach fallen Friedhöfe unter die Panoramafreiheit und können deswegen fotografiert und die Aufnahmen veröffentlicht werden (korrekt?). Wie verhält es sich in diesem Falle mit Aufnahmen einzelner Gräber und den Daten auf den Grabsteinen? Unterliegen diese irgendeinem besonderen Datenschutz oder fallen diese Informationen ebenfalls unter die Panoramafreiheit? Grüße --Mogadir Disk. 14:22, 12. Okt. 2014 (CEST)

Einige Friedhöfe die ich kenne, steht am Eingang ein Informationsschild, deren Text ungefähr folgender ist: Fotografieren für gewerbliche Zwecke nur nach vorheriger Genehmigung durch die Gemeinde und die Hinterbliebenen erlaubt. Ob Panoramafreiheit besteht, bin ich mir nicht so ganz sicher, da es sich ja um einen meist eingezäunten Bereich handelt, auch wenn dieser im öffentlichen Besitz der (Orts)Gemeinde ist. Vergleiche hierzu das Fotografieren in den Parkanlagen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Gruß kandschwar (Diskussion) 14:49, 12. Okt. 2014 (CEST)
Die Panoramafreiheit bezieht sich nur auf Kunstwerke. Auf Friedhöfen ist zusätzlich das postmortale Persönlichkeitsrecht der dort beerdigten Personen zu wahren. --Rôtkæppchen₆₈ 16:59, 12. Okt. 2014 (CEST)
Danke schon mal für die Antwort. Was bedeutet konkret "das postmortale Persönlichkeitsrecht" für Fotos von Gräbern? Welche Zeit zum letzten Begräbnis muss z.B. bei einem Grab vergangen sein damit eine Aufnahme rechtlich einwandfrei ist? Grüße --Mogadir Disk. 17:45, 12. Okt. 2014 (CEST)
Mehr dazu im Grabstein-Projekt Leitfaden. Die Würde des Toten wird z.B. dadurch geschützt, dass man vernachlässigte Grabstätten würdevoll fotografiert, etwa nur ein Detail zeigt. --Pp.paul.4 (Diskussion) 17:49, 12. Okt. 2014 (CEST)
Laut Schricker fallen Friedhöfe immer unter die Panoramafreiheit, selbst wenn sie nur stundenweise geöffnet sind. Dies wird damit begründet, daß die Bestimmung eines Friedhofes derart ist wie anderer öffentlicher Raum auch. --Pölkky 19:03, 12. Okt. 2014 (CEST)
Du schreibst immer unter die Panoramafreiheit. Heißt das, ein Passus in der Friedhofsordnung, der Fotografieren verbietet oder einschränkt, wäre ungültig? --Blutgretchen (Diskussion) 10:52, 14. Okt. 2014 (CEST)
(BK)Das ist wohl davon abhängig, ob sich der Friedhof auf privatem oder öffentlichem Grund befindet. Friedhöfe sind meistens umzäunt, also hat der Eigentümer oder Pächter ein Hausrecht, mit dem er Fotografieren verbieten könnte. Bei öffentlichem Grundstück wäre ein Fotografierverbot wahrscheinlich unwirksam. --Rôtkæppchen₆₈ 10:57, 14. Okt. 2014 (CEST)
Hausrecht und Urheberrecht sind zweierlei Dinge. Der Eigentümer kann dir den Zutritt verwehren oder dich vom Gelände schmeißen, er hat aber keinerlei Handhabe, das Veröffentlichen bereits entstandener Fotos zu verhindern. Es gibt kein Recht am Bild der eigenen Sache. --Pölkky 11:00, 14. Okt. 2014 (CEST) achja, die Quelle: [22]

Schaden am Auto?

Ich hatte vier Stunden lang verzweifelt versucht, aus Frankfurt herauszukommen, bin aber irgendwie immer im Kreis gefahren und fand den Weg nach Hause nicht.

In der vierten Stunde kam ich am Sachsenhäuser Berg an. Es herrschte Starkregen und Aquaplaning. Als die Ampel grün wurde versuchte ich anzufahren, ohne Erfolg. Egal welcher Gang, erster, zweiter, dritter, egal wie viel oder wenig Gas, das Auto rührte sich nicht von der Stelle. Während dieser Aktion fing es dann auf einmal im Innenraum an übelst zu stinken. Ich mache mir jetzt total Sorgen dass ich mit der Anfahraktion irgendwas am Auto kaputt gemacht habe, weil da auch die Drehzahl ziemlich hoch ging als die Räder durchdrehten. Sind diese Sorgen berechtigt oder ist alles in Ordnung. -- Liliana 20:55, 9. Okt. 2014 (CEST)

Was für ein Auto, Typ und Baujahr? Hat sich das gegeben oder steht das Auto noch immer dort? Aquaplaning gibts im Stand nicht ;) Hört sich nach Kupplung an? --Pölkky 20:59, 9. Okt. 2014 (CEST)
(BK) Haupt-Ratschlag: Motor jetzt nicht mehr starten sondern von einem Fachmann begutachten oder abholen lassen. Mögliches Problem: Wasser in die Luft-Ansaugung geraten. Das kann von „ein bisschen doof, aber kann man reinigen“ bis zu Wasserschlag vieles auslösen (daher Motor nicht mehr starten!). Muss ein Mensch mit Fachkenntnis beurteilen. Toi toi toi! —[ˈjøːˌmaˑ] 20:59, 9. Okt. 2014 (CEST)
Stehenlassen und begutachten ist sicher richtig. Wasserschlag macht Krach, danach dreht der Motor nur noch, wenn er sehr viele Zylinder hat und man Glück hat,stinkt nicht besonders stark. Geplatzter Zylinderkopf kann es auch sein, der stinkt aber auch nicht, qualmt nur. Gebrochene Kardanwelle stinkt auch nicht. Gerissener Zahnriemen oder Steuerkette, da könnte mit sehr viel Glück der Motor noch kurz heil bleiben, stinkt aber auch nicht. --Pölkky 21:06, 9. Okt. 2014 (CEST)
Ford FOcus, Bj. 2001. Ich wurde netterweise etwas angeschoben, sodass ich den Berg dann doch noch hochkam und die restlichen 20 km nach Hause kam. -- Liliana 21:07, 9. Okt. 2014 (CEST)
Laß ihn stehen und einen Fachmann schnuppern. Kupplung riecht man auch noch nach Tagen. Motorschaden ist noch möglich, auch wenn du weiterfahren konntest. Dreh mal den Öldeckel ab und gucke, ob da weißer Schaum ist. --Pölkky 21:13, 9. Okt. 2014 (CEST)
Alles an der Beschreibung deutet auf einen abgenutzten Kupplungsbelag. Die Kupplung schleift und dabei erhitzt sich der Belag sehrt stark und fängt an zu rauchen. Das Problem tritt zuerst an Steigungen auf, Motordrehzahl geht hoch, aber Fahrzeug wird immer langsamer. Falls die Kupplung noch funktionstüchtig wäre, würdest du in hohen Gängen den Motor beim Anfahren abwürgen. Kommt bei den meisten Autos ungefähr ab ca. 150.000 km, ist aber sehr stark vom individuellen Fahrstil abhängig. Wenn du so weiterfährst, hast du womöglich das Problem, dass nicht nur der Belag, sondern auch die Kupplung hin ist, das macht sie Sache u. U. recht teuer. Lass dein Gefährt abschleppen, sonst stehst du wömöglich wieder an einer Kreuzung.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 21:29, 9. Okt. 2014 (CEST)
Ok, wir haben offenbar zwei verschiedene Deutungswege: Einmal mehr aufs erwähnte Wasser eingehend, einmal mehr auf das erwähnte Fahrverhalten eingehend. Gemeinsam ist beiden: Ein weiteres Belasten des Systems könnte aus einem kleinen Standard-Schaden einen großen Problemfall machen. Also, Dein nächster Weg ist klar: Bei Mitgliedschaft in einem Automobilclub rufst Du den an, ansonsten eine erfahrene unabhängige Werkstatt mit langer Tradition suchen. Viel Erfolg! —[ˈjøːˌmaˑ] 21:42, 9. Okt. 2014 (CEST)
Na das hört sich ja besorgniserregend an. Normalerweise fahre ich auch anständig, nur das Anfahren bei regennasser Fahrbahn habe ich nie gelernt und das geht bei mir wirklich jedes Mal schief, sodass ich einfach nicht von der Stelle komme. Zum Glück regnet es nicht so oft, sonst hätte ich da wohl schon früher ein Problem gehabt. -- Liliana 21:45, 9. Okt. 2014 (CEST)
+1 zu Giftzwerg, klingt nach Kupplung hin. Wieviel davon ist aber (fast) egal, da man zur Montage das halbe Auto auseinandernehmen muss und daher die Arbeitseinheiten der Hauptfaktor auf der Rechnung sein werden. Normalerweise wird sowieso ein Kupplungssatz mitsamt Ausrücklager verbaut, wenn man schon mal dran ist. Rechne mit 600 Euro plus X. 89.12.224.96 21:47, 9. Okt. 2014 (CEST)
Beim Focus muß der Motor raus, um die Kupplung zu wechseln. Die Beschreibung von Liliana klingt so, als wenn die Kupplung schon länger Ärger macht. Die Anfahrprobleme bei Regen müssen kein fahrerisches Unvermögen sein. Überalterte Reifen und schlappe Kupplung reichen aus. --Pölkky 21:51, 9. Okt. 2014 (CEST)
Liliana bringt wieder die Nässe ins Spiel. Ich habe gerade eine altersschwache Kupplung hinter mir (nach 300 Megametern… Audi-NSU) und kann nicht den geringsten gefühlten Zusammenhang zu Nässe nachvollziehen. Ist es bei Ford denkbar, dass die Dichtungen bzw. Ringe so k.o. sind, dass blankes Pfützen-Wasser da reinsuppt? Dann wäre es in der Tat der oben erwähnte Kupplungssatz, der jetzt fällig ist. —[ˈjøːˌmaˑ] 22:13, 9. Okt. 2014 (CEST)
"Eigentlich" dürfte sowas nicht passieren. Aber ein Riß nach Überhitzung? Viel mit schleifender Kupplung gefahren? Ich würde mal drunterkriechen und gucken, ob was zu sehen ist. Dann testweise anfahren. Wieder runter und die Kupplung mit Bremsenreiniger volljauchen und nach einer Stunde wieder anfahren. Wie schon gesagt, eigentlich riecht man den Fehler. Aber es kann auch die Kopfdichtung oder der Kopf sein, fehlende Kompression führt zu starken Leistungsverlusten und die Ford haben eine relativ hohe Verdichtung? Bei VW würde ich auf Wasserpumpe tippen, die sind bei Ford aber langlebig. Unterm Strich: Spezialist ran! Nicht mehr weiterfahren, kann nur noch teurer werden, bis zum Totalverlust. Wenn der Öldeckel keinen Schaum hat, kann es eigentlich nur die Kupplung sein. --Pölkky 22:41, 9. Okt. 2014 (CEST)

@Liliana: Anfahren bei regennasser Fahrbahn ist normalerweise überhaupt kein Problem und geht genauso einfach wie bei trockener Fahrbahn. Ich denke, da ist nicht dein fahrerisches Können das Problem sondern die sich nach und nach verschlechternde Technik deines Autos. An schlechter werdende Technik gewöhnt man sich. Fahr mal testweise mit einem fremden Auto im Regen, du wirst dich wundern. Ich hatte mal einen Passat mit über 10 Jahre alten Reifen. Profil noch völlig ok, weil wenig gefahren. Aber die Reifen waren total hart und haben nicht mehr ordentlich gebremst. Vom TÜV gabs keinen Mangel. Aber plötzlich, mit neuen Reifen habe ich bemerkt, daß das Auto ja viel weniger Bremsweg braucht...--Pölkky 22:47, 9. Okt. 2014 (CEST)

[23] Prüfe ob es passt nachdem es nochmal diagnostiziert wurde und ob Du es noch billiger bekommst. Die Kupplung riecht nach schwerem stickigem Qualm, gefühlt gerochen eine Mischung zwischen Staub und Plastik. Einbauen wird es Dir auch eine freie Werkstatt. Der WP nach wird Dein Modell seit 1998 gebaut und wurde 2004 abgelöst. @Pölkky: Bei VW/Audi kann auch der Hauptbremszylinder kommen. --Hans Haase (有问题吗) 22:51, 9. Okt. 2014 (CEST)
(BK) Kann sein. Die Reifen sind schon etwas alt und der TÜV hatte da glaub ich auch nur noch 2 mm Profil attestiert (ich war selber nicht dabei und hab das nur so erzählt bekommen), sodass es eigentlich Zeit für einen Reifenwechsel ist. Sollte ja nicht so schwer sein, Reifenläden gibt es überall und für das Dranschrauben gibt es ja Papa ^^ Wie auch immer, ich hatte mit dem A4 damals viel weniger Probleme mit dem Anfahren, auch bei Nässe ging das, zur Not im zweiten Gang. -- Liliana 22:55, 9. Okt. 2014 (CEST)
Dann könntest Du auch nicht mehr anhalten oder würdest schleudern. Du bist angekommen, dann lass mal trocken und abkühlen. --Hans Haase (有问题吗) 22:59, 9. Okt. 2014 (CEST)
Den zweiten Gang braucht man zum Anfahren eigentlich nur in Schnee und Eis, da es bei Wasser ja kein Aquaplaning beim Anfahren gibt. Ist der zweite Gang doch nötig, dann stimmt was nicht. Man nimmt den Zweiten ja nur, weil der Erste zu viel Kraft hat. Durchdrehende Räder bedeuten entweder kaputte Kupplung oder viel zu harte Reifen oder beides. --Pölkky 23:05, 9. Okt. 2014 (CEST)
Geplatze Bremse könnte auch sein, die stinkt aber normalerweise nicht. Liliana hat von Gestank geschrieben, da bleibt eigentlich nur Kupplung. Bei Zweikreissystem müßte sie es nicht unbedingt merken, wenn ein Kreis nicht mehr geht. --Pölkky 23:09, 9. Okt. 2014 (CEST)
Bei den Reifen ist mir eh schon aufgefallen, dass das Auto sich bei nasser Fahrbahn fährt wie auf der Eisbahn. Nicht dass das eine noch zum anderen geführt hat, so nach dem Motto Reifen wollen nicht -> verzweifeltes Anfahren -> Kupplung macht die Flatter. -- Liliana 23:11, 9. Okt. 2014 (CEST)

Hände weg, nicht mehr fahren und Fachmann fragen! Wir können hier nur spekulieren und Weiterfahrt kann noch mehr Schäden bringen. Klär uns mal auf, was dabei rausgekommen ist. --Pölkky 23:14, 9. Okt. 2014 (CEST)

+1. Fachmann fragen. Sehr bald. Stichworte Kupplung und Reifen erwähnen. Auf Probefahrt bestehen. Den Rest merkt er ggf. von selbst. —[ˈjøːˌmaˑ] 23:19, 9. Okt. 2014 (CEST)
-1 @Joma, das hätte ich von Dir nicht gedacht, solche Touren wie Du sie sonst fährst, kommst Du noch mit ganz anderen Sachen klar.
<quetsch>Dass ich mit meinem eigenen Globetrotter-Boliden etwas rustikaler umgehe, als ich es anderen anraten würde, steht außer Frage. ;) Schönes Wochenende! —[ˈjøːˌmaˑ] 11:33, 10. Okt. 2014 (CEST)</quetsch>
So eng sehe ich das der Beschreibung nach nicht. Das schlimmste was sein kann, ist dass das Auto ein Treibstoffleck hat. Das wäre gefährlich. Dabei könnte noch Triebstoff in die Kupplung gelaufen sein. Diesel (ist es ein Diesel?) schmiert nicht nur Kraftstoffpumpen. Der Kraftstoff würde zu weiten Teilen verdunsten. Abkühlen lassen und wenn kalt, das erstmal schauen. Riecht es nicht nach Kraftstoff, ist es auch nicht gefährlich. Läuft der Motor normal, ist es das nicht. Die Kupplung zeigt sich, wenn das Losfahren ruckelt oder die Motordrehzahl nicht kein lineares vielfaches des eingelegten Ganges ist, d.h. Motor und Antrieb andre Drehzahländerungen machen. Die Kupplung greift dann nicht mehr. Das zeigt sich mit Anhänger oder am Berg oder wenn der Kavalierstart unerwartet im Drehzahlbegrenzer landet, indem das Motorsteuergerät die Einspritzung abstellt bzw. früher beim Vergaser der Motor überdreht. Zieht das Fahrzeug schräg beim und wieder gerade, ist das ab ca. 20 km/h gefährlich. Ab und zu knackt es und der Zug ändert sich. Das ist das Differentialgetriebe. Der Defekt kann zum Blockieren eines Antriebsrades führen, wodurch das Fahrzeug unbeherrschbar wird. Zieht das Fahrzeug immer auf eine Seite, stimmen Spur und Sturz nicht. Da die Antriebsräder – beim Focus auch auf der Vorderachse – nicht parallel und flächig dastehen würden, kann das bei Regenwetter das durchdrehen eines Rades mit sich bringen, was den Antrieb vom anderen Rad über das Differential – das in diesem Fall in Ordnung ist, aber den Geruch verursachen kann – nehmen. Hinzu kommt die »elastische« selbsttragende Karosse. Der Escort konnte das damals ebenso widerlich wie der Daewoo in Originalbereifung. Die Rahmentragenden können das komischerweise auch mit Billigfahrwerk gut wegstecken. Auf Dauer zeigt sich dies an einem oder beiden abgefahrenen Vorderreifen, teils auch nur innen- oder außenseitig. Das Fahrwerk ist recht billig, nur die Achsvermessung kostet. Meinen Fahrzeugen sehe ich das aber schon an, wenn sie auf dem Hof stehen, was nicht stimmt. Das einzustellen kostet etwas mehr Zeit, ist aber billiger und mit Übung kommt man an die notwendige Genauigkeit gut heran. So, etwas Wissen gesammelt? Morgen wird es umgesetzt! --Hans Haase (有问题吗) 23:52, 9. Okt. 2014 (CEST)
Bei der Achsvermessung war ich mal und da wurden die Reifen richtig gestellt, die Abweichung war aber wohl ohnehin nur minimal. Und es handelt sich hier um einen Benziner. -- Liliana 00:09, 10. Okt. 2014 (CEST)
Bestens, wenn es nicht nach Benzin riecht, ist alles nicht schlimm. Auch durfte die Kupplung die richtige sein. Solltest Du sie kaufen, vergleiche die Angaben des Anbieters mit denen im Fahrzeugschein zu2: (alle 4 Stellen) und zu3: (die ersten 3 von 7). Bei der Zulassungsbescheinigung (die Papiere von heute) ist das zu2.1: und zu2.2: . Die Zahlen sind die Typschlüsselnummern kein Geheimnis, sondern beschreiben das Typ des Fahrzeuges. Der Hersteller geht selbst nach Fahrzeug-Identifizierungsnummer vor, um Dir die richtigen Teile rauszusuchen. Zur Achsvermessung: Wenn nachgestellt wird, war etwas. Der häufigste Defekt ist das ausgeschlagene Kugelgelenk. Das kannst Du Dir vorstellen wie Luft hinter dem Augapfel. Das erzeugt Klackern und Wackeln beim Fahren. Prüfen könntest Du das selbst: Fahrzeug auf den Wagenheber, prüfen, ob das Fahrzeug sicher steht, einer hält im Fahrzeug das Lenkrad gegen das Lenkradschloss gedrückt, der andere schüttelt am Rad und prüft auf Klackern und Bewegen. Das Rad darf dabei nicht gebremst sein. Beim Austausch muss es wieder eingestellt werden, so dass die Räder richtig stehen. Der Spurstangenkopf ist oft das kleinste Gelenk. Das Traggelenk am Querlenker ist oft und gern recht großzügig ausgelegt und das ist gut so. Spur wird am Spurstangenkopf eingestellt, Sturz zwischen Querlenker und Traggelenk. Fahrzeuge, die das nicht haben, verfügen selten über eine Verschraubung zwischen Achsschenkel und McPherson-Federbein. Oft muss in diesem Fall der Querlenker raus. --Hans Haase (有问题吗) 00:50, 10. Okt. 2014 (CEST)
@Liliana-60: nach all diesen wahrhaft fachmännischen Ratschlägen (lol) rate ich dringend zu einem Besuch bei einem richtigen Fachmann. Soviel laienhafte Ratschläge auf einmal habe ich noch nie gelesen. Frila (Diskussion) 11:30, 10. Okt. 2014 (CEST)
Ist auch geplant. Zumindest äußerlich kann ich bei Tageslicht keine auffälligen Probleme erkennen, alles sieht so aus wie immer. Da muss wirklich jemand gucken der vom Fach ist. -- Liliana 12:15, 10. Okt. 2014 (CEST)
@Liliana-60:: Um der Auskunft des Projektes Rechnung zu tragen und den Charakter der Wissensfrage aufrecht zu erhalten, wollte ich Fragen, was nun dabei heraus gekommen ist? --Hans Haase (有问题吗) 12:53, 11. Okt. 2014 (CEST)
Das weiß ich erst am Sonntag. *däumchendreh* -- Liliana 15:07, 11. Okt. 2014 (CEST)

Sodele. Die Kupplung soll in Ordnung sein, es läge wohl wirklich an den Reifen, da die auch 6 Jahre alt sind und damit schon längst "schrottreif". Der üble Geruch war dann wahrscheinlich Reifenabrieb, hab ich mir sagen lassen. -- Liliana 16:17, 13. Okt. 2014 (CEST)

Danke. Im Regen drehen die Räder schon mal schneller durch. Ich frage mich nur nach dem möglichen Bremsweg, falls die Reifen in einem derartigen Zustand waren. Ganz glauben möchte ich die Sache nicht. Der Geruch von Reifenabrieb ist bei nasser Fahrbahn ebenfalls geringer, da die Partikel vom Wasser weggewaschen werden und das Wasser kühlt. Reifen riechen anders als Kupplung. Formel-1-Fahrer fahren bei mit Regenbereifung gezielt in nasse Stellen, um die Reifen zu kühlen, wenn die Rennstrecke weitgehend abgetrocknet ist. Was sich ohne Öffnen nicht erkennen lässt, ist der Verschleiß der Kupplung. wenn die Kupplung wieder abgekühlt ist, greift sich auch wieder, nur wie lange? Wenn sie drunten ist, kommt das wohl recht schnell wieder. --Hans Haase (有问题吗) 12:17, 14. Okt. 2014 (CEST)
+1 Erstmal Gratulation, daß es nichts Ernsthaftes zu sein scheint. Aber es stimmt, durchdrehende Reifen im Regen stinken nicht, ich würde vorsichtig sein. Man kann die Kupplung testen, indem man sich einen sehr(!) steilen Hang sucht und dort versucht anzufahren. Das ist aber auch nichts für den Laien, man muß anhand Fahrzeugmasse, Steigung und Motorleistung abschätzen, was das Auto schaffen müßte. Wenn man da mit schleifender Kupplung anfährt, bewegt sich das Auto oder es stinkt. --Pölkky 23:24, 14. Okt. 2014 (CEST)
Sehr steiler Hang? Die gibt es hier nicht, nur dort. Und da müsste ich erstmal ein ganzes Stück fahren, um dorthin zu kommen. -- Liliana 23:54, 14. Okt. 2014 (CEST)
Oder Anfahrversuch mit stramm angezogener Handbremse. Wird der Motor abgewürgt, ist die Kupplung in Ordnung. --Pölkky 09:05, 15. Okt. 2014 (CEST)

DB-Baureihe_VT_11.5, Motorisierung

Hallo, da auf der Artikeldiskussion wohl nur alle Jubeljahre was los ist, stelle ich meine Fragen hier: Ich war heute in Horb im Museum, und konnte dort in den Triebkopf der BR 602-Variante, also mit Gasturbine, hineinschauen. Dem Artikel entnehme ich, dass es einen Fahrdieselmotor und einen Hilfsdieselmotor (Stromerzeuger) gab, und der Fahrdieselmotor durch die Turbine ersetzt wurde, als die Fahrzeuge zur BR 602 umgebaut wurden. Deswegen war ich etwas erstaunt, im vorderen Teil des Triebkopfs - unter der "Schnauze" - ein größeres Bauteil zu sehen, was wohl die Turbine ist, und im hinteren, rücklings des Führerstandes gelegenen Teil, einen großen Dieselmotor mit 8 Zylindern, wenn ich mich nicht verzählt habe.

Ist dieses Monstrum wirklich "nur" der Hilfsdiesel? Der dürfte grob geschätzt so 110-150 kW haben. Und davon liefen dann ja zwei pro Zug (da zwei arbeitende Triebköpfe). Ist das für einen Hilfsdiesel nicht massig überdimensioniert? Oder ist unser Artikel falsch und die Züge fuhren mit einer Kombination aus Turbine und Diesel, so wie bei der DB-Baureihe 210?

War es baulich nicht möglich, die Turbine ebenfalls zur Stromerzeugung heranzuziehen?--88.67.152.146 23:14, 12. Okt. 2014 (CEST)

Möglich ja, aber nicht wirtschaftlich, da der Hilfediesel auch im Stillstand laufen muss wenn du willst das die Klimaanlage usw. funktioniert. Während der Hauptdiesel und erst recht eine Turbine nur dann laufen sollte wenn die Leistung auch gebraucht wird. Nicht grundlos wird momentan bei der Traxx P160 DE ME die Aufteilung auf vier Dieselmotoren erprobt. Weil ein Hauptdiesel äusserst selten im optimalen Lastbereich läuft. Während man mit vier Dieselmotoren eben zumindest vier 4 grobe Stufen hat, die Leistungserzeugung dem Bedarf zu orientieren. --Bobo11 (Diskussion) 23:37, 12. Okt. 2014 (CEST)
Bei Verbrennungsmotoren (Turbinen wohl auch) besteht das Problem, dass sie unter Idle (Standgas) kein Drehmoment abgeben. Beim anfahrenden Zug ist dies stehts eine technische Herausforderung. Siehe auch: Verbrauchskennfeld --Hans Haase (有问题吗) 23:42, 12. Okt. 2014 (CEST)
Das ist bei einem Dieselhydraulischer Antrieb nicht so ein Problem. Da du dabei die Dreizahl des Dieselmotor ohne Last erhöhen kannst, bevor du die "Kupplung" rein haust (sprich auf Arbeiten umschaltest). --Bobo11 (Diskussion) 23:51, 12. Okt. 2014 (CEST)

Ich habe die Bilder mal hochgeladen.

-- 78.43.170.197 00:05, 13. Okt. 2014 (CEST)

Frage am Rande: Wenn Du Dir Bilder selbst aufgenommen hast, würdest Du sie der Allgemeinheit und der Wikipedia auch spenden? Wenn beides ja, kannst Du sie hier hochladen]. Wegen dem Urheberrecht frage ich sehr deutlich. --Hans Haase (有问题吗) 00:41, 13. Okt. 2014 (CEST)
Ja, ich habe sie selbst aufgenommen; Spenden würde ich sie, wenn dies ohne Account möglich wäre, was es leider nicht ist. Die von Dir verlinkte Seite verlangt zwingend eine Registrierung. Ich möchte aber weiterhin eine IP bleiben. -- 88.67.152.146 02:22, 13. Okt. 2014 (CEST)
Oh, und noch ein Nachtrag: Soweit ich sehe, erlauben WP-/WP-Commons-taugliche Lizenzen auch eine kommerzielle Weiternutzung, so lange man sich an die Lizenzbestimmungen hält. Das steht einer Spende ebenfalls entgegen, da in der Hausordnung des Museums klar stand, dass kommerzielle Bild-, Ton- und Video-Aufnahmen untersagt sind. -- 88.67.152.146 02:26, 13. Okt. 2014 (CEST)
Ok, das sollte sich herausfinden lassen. Den Account kannst Du unverbindlich anlegen, Du musst ihn nicht benutzen und auch nicht weiter benutzen und Du kannst Dich nahezu wie Du willst nennen. Es ist kein Klarname erforderlich. Wenn Du oben in das Suchfeld BD: tippst, kommen schon viele vorhandene Benutzernamen. Daran soll es nicht liegen, siehe auch WP:ANON. --Hans Haase (有问题吗) 03:21, 13. Okt. 2014 (CEST)
Meine Account-Anlege-Verweigerung hat nichts mit Anonymitätsgründen zu tun oder dem Irrglauben, ich würde dadurch irgendwelche zusätzlichen, rechtlich bindenden, Verpflichtungen eingehen. Sie hat andere Gründe, die ich hier nicht erläutern möchte und über die ich nicht diskutieren werde. Bitte akzeptiere das als Fakt: Ich möchte keinen Account. Auch keinen Wegwerf-Account. -- 188.99.201.233 10:44, 13. Okt. 2014 (CEST)
Wenn sonst nichts entgegensteht, kannst du sie auch spenden, indem du sie mir mit den nötigen Daten mailst. --Eike (Diskussion) 10:48, 13. Okt. 2014 (CEST)
Ah, da hat mich wohl jemand an meinem Duktus erkannt. ;-) Habe eben eine Anfrage an das Museum geschickt, ob die Nutzungsrechte bei der Wikipedia mit ihrer "Fotos nur zur nichtkommerziellen Verwendung"-Regel vereinbar sind. Bei positiver Antwort bekommst Du die Bilder und eine PD-Freigabe von mir per Mail. -- 78.43.170.197 15:13, 13. Okt. 2014 (CEST)
Ich hab (auch jetzt noch) nichts erkannt; sowas bereitet mir gerade bei wechselnden Nummern große Schwierigkeiten. Ich helf nur gern mal Leuten und der Wikipedia. Meine Adresse ist eike bei ein-eike.de. Ich vermute, ein Fotografenname wäre hilfreich beim Upload, genau hab ich mich damit aber nicht beschäftigt. --Eike (Diskussion) 15:19, 13. Okt. 2014 (CEST)
Ich halte einen Hilfsdiesel mit 100 bis 150 kW nicht für überdimensioniert. Bei nichtelektrischen Lokomotiven muss die Zugsammelschiene per Generator versorgt werden. Laut Artikel kann ein einzelner moderner Wagen bis zu 50 kVA an Scheinleistung aufnehmen. Der Hilfsdiesel muss aber zusätzlich noch die Hilfsantriebe der Lok mit versorgen, sodass 100 bis 150 kW eher knapp erscheinen. --Rôtkæppchen₆₈ 01:06, 13. Okt. 2014 (CEST)
Auf http://de.etc.bahn.historisch.narkive.com/oTeM2WcT/h0-m-vt-11-5-sind-noch-mehr-zwischenwagensets-angekuendigt habe ich nun einen Hinweis gefunden, dass der Hilfsdiesel original 232 PS und später durch Nachrüstung eines Abgasturboladers 296 PS hatte. Das sind 170 kW bzw. 217 kW. Da habe ich also wohl etwas arg konservativ geschätzt (ich hatte einen 6-Zylinder-Motor mit 110kW aus meiner Erinnerung mit diesem Hilfsdiesel verglichen). Damit ist also tatsächlich dieses massive Trumm nur der Hilfsdiesel. Uff. -- 88.67.152.146 02:36, 13. Okt. 2014 (CEST)
Ich störe Euch ungern, frage mich aber ernsthaft, wie jemand, der anonym ist, seine Lizenz-Einwilligung geben kann. --Tommes  01:07, 14. Okt. 2014 (CEST)
Der Fragesteller könnte seine Werke in die PD oder CC0 geben und so alle Probleme einer nicht lizenzkonformen Nachnutzung an sich abperlen lassen. --Rôtkæppchen₆₈ 03:17, 14. Okt. 2014 (CEST)
Das. Und außerdem verweise ich auf meine oben getroffene Aussage: "Meine Account-Anlege-Verweigerung hat nichts mit Anonymitätsgründen zu tun" - ich habe kein Problem, meinen Namen zu den Fotos zu schreiben, ich will hier einfach nur keinen Account. Danke. -- 188.99.201.233 18:34, 15. Okt. 2014 (CEST) PS: @Eike: Anfrage an das Museum bzgl. Einverständnis bislang ohne Antwort. :-(

Übersetzung benötigt

Hallo, ich brauche für den englischen "detracing" eine deutsche Übersetzung. Detracing beschreibt bei Tensoren das Entfernen der Spur, ohne die Symmetrie-Eigenschaften des Tensors zu ändern. 85.212.52.242 11:36, 12. Okt. 2014 (CEST)

Hier schreibt der Autor dafür „spurfrei machen“. -- HilberTraumd, m⟩ 11:54, 12. Okt. 2014 (CEST)
Ja, das passt. Jetzt bräuchte ich noch eine passende Übersetzung für "Detracing Operator", also für den Operator, der einen Tensor spurfrei macht. "Spurfrei-mach-Operator" klingt nicht so gut ;) 85.212.55.71 12:20, 12. Okt. 2014 (CEST)
Tja, wenn nicht noch jemand eine tolle Formulierungsidee hat, wird das schwierig. In der Praxis lässt man in solchen Fällen das Wort dann wohl meist in Englisch, also Detracing-Operator. -- HilberTraumd, m⟩ 16:53, 12. Okt. 2014 (CEST)
Ja, wird wohl so sein. Mir kommt immer der Begriff "Ausspuren" und "Ausspurungsoperator" in den Sinn, allerdings ist ausspuren ja was anderes (partial trace). 85.212.55.71 20:44, 12. Okt. 2014 (CEST)
Es gibt im Deutschen das schöne Präfix "-ent". Das heißt, eigentlich ist es (außer in "Ent-enhausen") nicht so schön, seitdem sich die Bürokratie mit allerlei Entsorgungen und Entwidmungen und Entwesungen seiner bemächtigt hat - aber manchmal ist es doch hilfreich. Also etwa "Entspurungsoperator" oder so.
"Spurfreimach-" ist tatsächlich scheußlich und erinnert an Ulbrichts unsägliche "Störfreimachung"... Hummelhum (Diskussion) 15:03, 13. Okt. 2014 (CEST)
Vielleicht... Spurvernichtungsoperator? Aber das ist nur eine eigene Übersetzung... --Mow-Cow !!! 14:59, 13. Okt. 2014 (CEST)
Spurbefreiungsoperator? --Ali1610 (Diskussion) 17:38, 13. Okt. 2014 (CEST)
Enspurungsoperator gefällt mir sehr gut! Und ensprechend entspuren für detracen. Spurvernichtung und Spurbefreiung klingen etwas martialisch (auch wenn es einen Vernichtungsoperator ganz selbstverständlich gibt). 85.212.59.145 22:00, 13. Okt. 2014 (CEST)
Spurfrei-Operator. --21:54, 15. Okt. 2014 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 217.84.70.110 (Diskussion))
Spurfrei-Operator – so nennt der Drängler auf der Autobahn seine Lichthupe *scnr* --Rôtkæppchen₆₈ 01:30, 18. Okt. 2014 (CEST)

tot

was ist nach dem tot (nicht signierter Beitrag von 89.144.205.173 (Diskussion) 22:30, 12. Okt. 2014 (CEST))

Verwesung PοωερZDiskussion 22:31, 12. Okt. 2014 (CEST)
In manchen Fällen auch eine Korrektur des zweiten "t"s in ein "d". --87.149.179.210
Keine Herz- und Hirnaktivität. Fingernägel wachsen auch nicht mehr. --Impériale (Diskussion) 22:46, 12. Okt. 2014 (CEST)
Einige »Kulturen« lassen ihre Angehörenden nicht heiraten, wen sie wollen und versprechen ein Paradies nach dem Tod, andere zwingen zur Heirat und versprechen auch ein Leben nach dem Tod. Weitere lassen ihre Kinder fragen, wen sie heiraten möchten und glauben irgendwann einmal wiedergeboren zu werden. Einige von ihnen vermischen die bisher genannten Ansichten und Bräuche. Andere binden sie an Geld. Ganz andere töten junge Frauen und versprechen den jungen Männern nach dem Tod einige Duzend Jungfrauen. Und letztere liegen garantiert falsch, da es ihr Ziel ist, ihre jungen Leute als Handlanger für schlimmste Verbrechen zu missbrauchen. Mit der der Ausrede »Religion« wird dabei nur das Gewissen überlistet. Aber da ihre Angstmache besonders bei denen, die Ihr Leben und ihre Bräuche am Geld ausrichten, Gehör findet, lassen sich bedauerlicherweise von ihnen beeinflussen und schaden damit nicht nur sich selbst. Die daraus folgende Verrohung hat längst in angeblichen Kulturen Einzug gehalten.
Im Zustand des Todes geht die Hirnaktivität exponentiell gegen Null. Das Herz versorgt das Hirn nicht weiter. Die Bewusstlosigkeit ist eingetreten. --Hans Haase (有问题吗) 23:20, 12. Okt. 2014 (CEST)
"exponentiell"? Mit Quelle oder einfach irgendein Buzzword? --mfb (Diskussion) 23:54, 12. Okt. 2014 (CEST)
Na wie bei Energiemangel auch die Lichter ausgehen. Allerdings wurde im Hirn toter Fische eine Restaktivität festgestellt. --Hans Haase (有问题吗) 00:43, 13. Okt. 2014 (CEST)
Du meinst doch nicht etwa die Geschichte? Hintergrund war egtl., ein kritisches Licht auf die fMRT-Methoden zu werfen, nicht irgendeinen exponentiellen Abfall nachzuweisen. --Chricho ¹ ² ³ 10:25, 13. Okt. 2014 (CEST)
Exponentiell ist ein Buzzwort in diesem Zusammenhang. Da gibt es keine mathematisch darstellbaren Regelmäßigkeiten. Aber was will man auch anders erwarten bei solch einem verquasten Edit. --88.68.80.223 13:39, 13. Okt. 2014 (CEST)
Wenn jemand tot ist, dann bleibt er tot - für immer. Danach könnte höchstens noch die Wiedergeburt kommen. --88.68.80.223 13:39, 13. Okt. 2014 (CEST) Für ernsthaftere Antworten solltest Du diese Frage wahlweise einem Biologen oder einem Glaubenslehrer stellen. Mehr als das, was dazu schon in den Artikeln Tod, Leben nach dem Tod usw. steht, weiß hier auch keiner.
<kwätsch>Und wer entscheidend mehr als das weiß wird sich sicher hüten, das irgendwo herumzuerzählen. --87.149.182.83 16:17, 14. Okt. 2014 (CEST)
Doch, ich! Nach dem Tod ist das Gleiche wie vor der Geburt. Und das Gleiche wie zu Lebzeiten: Die Atome machen die ganze Zeit weiter wie immer. 178.0.81.243 19:34, 13. Okt. 2014 (CEST)
nö, denn wenn die Atome zu Lebzeiten das gleiche machen würden, gäbe es keine Unterscheidung zwischen tot/lebendig. Schon auf molekularer Ebene ist Deine Aussage ungültig. Eine lose Ansammlung aus C, H,O, N, Ca. etc. -Atomen ist eben kein Lebewesen.-andy_king50 (Diskussion) 19:58, 13. Okt. 2014 (CEST)
Das gleiche wie vor deiner Geburt. --92.228.44.149 15:08, 16. Okt. 2014 (CEST)
Also Fötus, Orgasmus und so? Cool! --Eike (Diskussion) 15:29, 16. Okt. 2014 (CEST)
92.228.44.149 bezieht sich eher auf (Gen 3,19 LUT) und (Gen 18,27 LUT), die den Beerdigungsworten „Erde zu Erde, Asche zu Asche und Staub zu Staub“ zugrundeliegen. --Rôtkæppchen₆₈ 02:36, 17. Okt. 2014 (CEST)
Sinngemäß stimmt vieles, was in der Bibel steht. So wie der Lebewesenkörper aus nichtlebenden Dingen besteht, besteht die religiöse Schrift in Einzelheiten auch aus atheistischen Sätzen. Wie kann es anders sein: Leben und Religion ist eben eine Funktion der Materie. 178.0.81.243 16:01, 17. Okt. 2014 (CEST)

Du musst keine Rechnungen mehr bezahlen, das tun die Erben oder auch nicht wenn sie das Erbe ausschlagen. --Netpilots -Φ- 14:20, 17. Okt. 2014 (CEST)

Die Rechnungen müssen aus dem Nachlass – nicht vom Erben – begleichen werden und zwar auch, wenn der potentielle Erbe ausschlägt. Erben dürfen die Erben dann das, was übrigbleibt, wenn alle Verbindlichkeiten des Erblassers beglichen sind. --Rôtkæppchen₆₈ 01:29, 18. Okt. 2014 (CEST)

Wie zufällig ist eine Zahlenfolge? Entropie bestimmbar?

Ich habe 25 Zahlen selbstständig zufällig festgelegt. Ich wüsste gern, ob die tatsächlich gut zufällig sind oder nicht. (Ich erinnere mich an eine Aussage eines Statistikprofessor, der meinte er könnte Zufallszahlen-Folgen von seinen Studenten und vom Computer unterscheiden. Ich wüsste gern ob ich mit einer genügend hohen Wahrscheinlichkeit durchkommen würde.) Wie kann ich davon die Entropie oder ein ähnliches Informationsmaß ausrechnen... oder ist das bei 25 Zahlen (im Bereich von 5 bis 10, ganzzahlig) zu vage? --141.30.146.73 09:47, 9. Okt. 2014 (CEST) --141.30.146.73 09:47, 9. Okt. 2014 (CEST)

Ich würde vermuten, dass das viel zu wenige Zahlen aus einem viel zu kleinen Bereich sind. Tests gibt es aber, siehe z. B. hier. --Eike (Diskussion) 09:53, 9. Okt. 2014 (CEST)
Kleiner Bereich ist ein Vorteil, in diesem Sinn ist der Bereich 5 bis 10 bei nur 25 Zahlen sicher schon zu groß um eine Auffälligkeit zu finden (die müsste schon sehr deutlich sein). Mit binären Folgen könnte es etwas besser gehen, man könnte sich also vielleicht mal die Abfolge von gerade/ungerade oder kleiner 8/größergleich 8 anschauen. Ich habe mal gelesen, dass man von Menschen aufgeschriebene binäre „Zufallsfolgen“ in vielen Fällen leicht mit einem Run-Test erkennen kann. Wäre vielleicht einen Versuch wert. -- HilberTraumd, m⟩ 10:27, 9. Okt. 2014 (CEST)
Hmpf, ja, klingt logisch. Je größer der Bereich, desto größer muss die Stichprobe sein. --Eike (Diskussion) 10:30, 9. Okt. 2014 (CEST)
Menschen neigen bei der Auswahl „zufälliger“ Zahlen dazu, zu selten einzelne Zahlen oder Zahlenfolgen zu wiederholen; an die Quelle erinnere ich mich nicht mehr. Im Übrigen kann es bei einem geeigneten statistischen Test immer nur darum gehen, eine Aussage auf einem bestimmten Vertrauensniveau zu machen. Insofern kann auch bei einer kleinen Stichprobe eine Aussage auf niedrigem Niveau gemacht werden. --BlackEyedLion (Diskussion) 11:03, 9. Okt. 2014 (CEST)
Das sieht man z.B. an den Lottozahlen. Beim Ankreuzen ist man intuitiv versucht, die sechs Zahlen möglichst gleichmäßig auf alle Dekaden zu verteilen. Von den ausgespielten sechs Zahlen befinden sich aber häufig drei in der gleichen Dekade, oftmals gibt es sogar zwei aufeinander folgende Zahlen. --Optimum (Diskussion) 11:46, 9. Okt. 2014 (CEST)
Eine kleine Rettung wäre die Zahlenfolge zu binarisieren, was eigentlich eine gewisse Zulässigkeit besitzen könnte würde hätte sollte: statt der Zahlen schaue ich, ob die nächste Zahl größer oder kleiner ist als die aktuelle. (Bei gleichgroßen kommt die 2. nachfolgende.) Warum zulässig: ich habe immer die nächste Zahl ausgewählt und nicht irgendeine in der gesetzten Reihenfolge. Und dann den Run-Test... ich seh schon wie es scheitert :) (Eigentlich hatte ich eine "S=k*lnOmega"-Lösung gehofft, aber die braucht, falls überhaupt anwendbar wahrscheinlich noch mehr Spekulation.) -- 141.30.146.73 11:42, 9. Okt. 2014 (CEST)
Mach das „Binarisieren“ lieber so wie ich oben vorgeschlagen haben. Dein größer/kleiner-Werden ergibt nämlich keine unabhängige Folge: Wenn die Folge z.B. fünfmal hintereinander gefallen ist, kann sie nicht nochmal fallen. -- HilberTraumd, m⟩ 13:53, 9. Okt. 2014 (CEST)
normal kann man weder bei 25× die 5 noch bei sonst irgendwas sagen, ob es Zufall, Mensch, nukularer Zerfall oder sonst was war... bei einer Gleichverteilung ist eben jede Sequenz gleichwahrscheinlich... ich meine mal einen Prof gesehen zu haben, der grad das Gegenteil gesagt hat: Er könne Zufall überhaupt gar nich erkennen, sondern nur komische Merkmale nennen (z. B. wenn 5/5/5 öfter kommt als 7/7/7)... --Heimschützenzentrum (?) 12:53, 9. Okt. 2014 (CEST)
„Komische Merkmale“ suchen ist hierbei so ziemlich das schlechteste, was man machen kann. Wenn man nämlich lange genug sucht (und „komisch“ hinreichend allgemein fasst) wird man bei jeder Zahlenfolge, egal ob zufällig oder nicht, etwas finden. Dazu braucht es schon ordentliche statistische Tests mit Hypothesen, Irrtumswahrscheinlichkeiten usw. -- HilberTraumd, m⟩ 13:53, 9. Okt. 2014 (CEST)
warum sagt er es dann? *lol* nur das Bsp hab ich etwas angepasst... seins war mit Münzwürfen: also Kopf-Kopf sollte ungefähr so oft kommen wie Zahl-Zahl usw usf... --Heimschützenzentrum (?) 19:32, 9. Okt. 2014 (CEST)
Dein Prof kennt das Infinite-Monkey-Theorem nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 15:00, 9. Okt. 2014 (CEST)
das ist es doch gerade: man weiß eben nich, wo es herkommt, wenn man nur das Ergebnis sieht... --Heimschützenzentrum (?) 19:32, 9. Okt. 2014 (CEST)
Durcheinandere Ergebnisse sind sehr, sehr viel wahrscheinlicher als 25 * die 5, weil es sehr, sehr viel mehr durcheinandere Ergebnisse gibt. Nimm an, wir würden mit meiner Münze werfen und für jedes Mal Zahl krieg ich einen Euro, für jedes Mal Kopf du. Wenn dann hundert Mal Zahl hintereinander kommt, würdest du die Münze sicherlich überprüfen wollen... --Eike (Diskussion) 15:21, 9. Okt. 2014 (CEST)
aber die vorgelegten Zahlen sind genauso wahrscheinlich wie irgendeine andere Liste gleicher Länge, so dass man zur Zufälligkeit eben nichts mit Sicherheit sagen kann... der Artikel „Autobumser“ fällt mir da noch ein... --Heimschützenzentrum (?) 19:32, 9. Okt. 2014 (CEST)
Dann anders... Nimm an, wir würden mit meiner Münze werfen und für jedes Mal Zahl krieg ich einen Euro, für jedes Mal Kopf du. Wenn dann hundert Mal Zahl hintereinander kommt, würdest du die Münze dann überprüfen wollen? Wenn ja: Warum? Wenn nein: Wann spielen wir? --Eike (Diskussion) 09:23, 10. Okt. 2014 (CEST)
das hilft doch nich weiter: dass 25 mal Kopf unwahrscheinlicher ist, als irgendetwas mit n-mal Kopf und (25-n)-mal Zahl mit 10<n<15, sagt immernoch nich, ob es Zufall war oder nicht... und das war ja die Frage... --Heimschützenzentrum (?) 13:11, 10. Okt. 2014 (CEST)
Doch, das hilft weiter. 25 mal Kopf kann theoretisch zufällig auftreten, ist aber derart unwahrscheinlich, dass man - auch du (ich nehme deine Antwort mal als "ja") - praktisch davon ausgehen würde, dass es mit nicht-zufälligen Dingen zugegangen sein dürfte. --Eike (Diskussion) 13:28, 10. Okt. 2014 (CEST)
das hatten wir doch schon so oft hier... ich lege mich bei solchen Fragen nicht gern fest... aber ich gebe Dir recht, dass man die 25x Kopf Münze mal zum Arzt bringen sollte... vorzugsweise zu einem mit Röntgen-Maschinerie... :-) --Heimschützenzentrum (?) 20:41, 10. Okt. 2014 (CEST)
Ok. :o) --Eike (Diskussion) 20:45, 10. Okt. 2014 (CEST)
Die Ziehung der Lottozahlen 1,2,3,4,5,6 bei der Samstagsziehung ist am Freitag davor exakt genauso wahrscheinlich oder unwahrscheinlich wie die Ziehung der dann letztlich tatsächlich gezogenen Zahlenfolge. D.h. es treten laufend Ereignisse ein, deren Wahrscheinlichkeit a priori in der Nähe von 0 lag (bei unendlich vielen gleichwahrscheinlichen Möglichkeiten sogar genau 0 war). Gezielte Einflussnahme (gezinkten Würfel etc.) mit einer hohen Wahrscheinlichkeit erkennen kann man nur dann, wenn man ahnt, welche Eigenheiten (besondere Merkmale, z.B. nie oder sehr selten direkt aufeinanderfolgende Zahlen, oder umgekehrt extrem oft Kopf beim Münzwurf) diese Einflussnahme hat. Ohne diese Zusatzinformation (die man natürlich z.B. bei Anwendung des Run-Tests unterbewusst schon voraussetzt) sind alle a priori gleichwahrscheinlichen Ereignisse gleichermaßen verdächtig oder unverdächtig für Betrug. --Grip99 00:45, 12. Okt. 2014 (CEST)
Dass bei der nächsten Lottoziehung ein irgendwie durcheinanderes Ergebnis auftritt, ist aber sehr, sehr viel wahrscheinlicher als 1/2/3/4/5/6.--Eike (Diskussion) 14:58, 12. Okt. 2014 (CEST)
>Dass bei der nächsten Lottoziehung ein irgendwie durcheinanderes Ergebnis auftritt, ist aber sehr, sehr viel wahrscheinlicher als 1/2/3/4/5/6.
So, wie es am Freitag auch wesentlich unwahrscheinlicher war, dass am Samstag die "Durcheinander-Kombination" 1/23/32/34/36/44 gezogen wird, als dass sie nicht gezogen wird. Trotzdem ist sie gezogen worden. Du vergleichst hier einen Apfel mit vielen Birnen, weil natürlich die Ziehung einer einzelnen vorgegebenen Sechser-Zahlenfolge viel unwahrscheinlicher als ein Ergebnis aus einer größeren Menge aufsteigender Sechser-Zahlenfolgen ist.
>Spielst du mit mir das Münzspiel und wirst die Münze nach 25mal Kopf unüberprüft lassen?
Obige Zeile von Dir hast Du nachträglich wieder gelöscht, ich weiß nicht, warum. Denn nachdem ich es mir nochmal überlegt habe, muss ich Dir bzgl. Kopf oder Zahl doch Recht geben, während es sich bei den Lottozahlen schon so verhält, wie ich schrieb. Denn es ist (außer vielleicht für Kunstwerfer) viel leichter, eine Münze so zu konstruieren (oder ihr unwillentlich - z.B. durch Abnutzung - eine gewisse gleichbleibende Unwucht zu verleihen), dass sie mehrmals ein vorgegebenes konstantes Ergebnis liefert, als sie absichtlich oder versehentlich so zu manipulieren, dass sie bei mehrmaligem Wurf ein gewisses anderes vorgegebenes unregelmäßiges Ergebnis liefert. Insoweit ist also (anders als sinngemäß beim Lotto) ein vorgegebenes regelmäßiges (z.B. konstantes) Wurfergebnis schon auffälliger als ein unregelmäßiges (nicht-konstantes). Diese Asymmetrie ist aber keine mathematisch begründete (da gilt auch für Kopf oder Zahl sinngemäß das, was ich fürs Lotto geschrieben hatte), sondern eher eine "physikalisch" begründete, die mit den konstruktiven Eigenschaften der verwendeten "Apparate" zur Realisierung der Zufallsgröße zusammenhängt. Regelmäßige Ergebnisse sind dann auffällig, wenn die optimale, auf Gleichverteilung abzielende Konstruktion leicht absichtlich oder versehentlich so verändert werden kann, dass regelmäßige Ergebnisse auftreten. Wo das hingegen so gut wie ausgeschlossen werden kann (Lottozahlen mit integrem Ziehungspersonal, komplizierte Konstruktion der Lottotrommel, regelmäßige Prüfung der Kugeln), da sind regelmäßige Ergebnisse kein starkes Indiz für Schiebung. Aber natürlich würden auch da bei 20maliger Wiederholung der Lottozahlen Zweifel aufkommen, ob die Prämissen (d.h. Vertrauen in Apparat und Ziehungspersonal) tatsächlich erfüllt sind. --Grip99 01:32, 15. Okt. 2014 (CEST)
besonders wenn bei der selben Ziehung ne Zahl doppelt kommt... *rotfl* das ist bei Kartenspielen immer witzig, wenn plötzlich die Regel-Erklär-Karte oder ne 5-te Karte mit dem gleichen Symbol auftaucht... --Heimschützenzentrum (?) 00:27, 19. Okt. 2014 (CEST)

Gemeint hat der Prof sicher den Chi-Quadrat-Test. Aber man kann diese Tests selbstverständlich aushebeln, wenn man die Prüfmethode kennt. Außerdem kann es natürliches Bias der Eingangsdaten geben, das muss man durch eine geeignete Transformation der Eingangsdaten glattbügeln. -- Janka (Diskussion) 18:04, 9. Okt. 2014 (CEST)

Hier ist ein glaub ich recht gut lesbarer/verständlicher Artikel zum Thema aus Sicht der Schulmathematik. -- HilberTraumd, m⟩ 18:19, 10. Okt. 2014 (CEST)

Englisch-Übersetzung: Commercial advertising-style uplift

Hallo, möchte sich jemand meiner in der Übersetzungshilfe geparkten Anfrage annehmen?

„Hallo! Ich hab wieder mal eine Pressestimme, diesmal aus der New York Times: Dort heißt es über Hüter der Erinnerung – The Giver, the enervating hash of dystopian dread, vague religiosity and commercial advertising-style uplift is nothing if not stale. Im Artikel hab ich vorerst stehen: Manohla Dargis beschrieb den Film in der New York Times als „entnervendes Gemisch aus dystopischer Angstmache, schwammiger Frömmelei und kommerzieller Werbeerhöhung“, das „einfach nur fad“ sei. Nun, vor allem die „kommerzielle Werbeerhöhung“ bereitet mir Bauchschmerzen. Hat jemand einen Vorschlag?--XanonymusX (Diskussion) 23:44, 7. Okt. 2014 (CEST)“

Grüße, XanonymusX (Diskussion) 21:01, 13. Okt. 2014 (CEST)

Überhöhung im Stile kommerzieller Werbung? --Rôtkæppchen₆₈ 21:29, 13. Okt. 2014 (CEST)
entnervende Verhackstückung dystopischen Grusels, obskurer Religiosität und einer Aufmachung wie ein Werbespot -- Janka (Diskussion) 22:24, 13. Okt. 2014 (CEST)
oder "werblicher Übertreibung" (da ja im Sinne negativ gemeint) - andy_king50 (Diskussion) 22:26, 13. Okt. 2014 (CEST)
Uplift vielleicht eher im Sinne von "moralische Unterstützung, Gemütsaufwallung"? Nach zwei adjektivisch erläuterten Emotionen (Grusel und Religiosität) würde ich noch eine dritte erwarten, vielleicht: "reklameartige Verzückung"? Ihr wisst schon: wenn da schöne junge Menschen in Ekstase geraten, nur weil sie in einen Schokoriegel beißen, oder so. Geoz (Diskussion) 23:49, 13. Okt. 2014 (CEST)
"Erbaulichkeit". Grüße Dumbox (Diskussion) 23:53, 13. Okt. 2014 (CEST)
Ja, "Verzückung" ist wohl ein bisschen stark. In Online-Wörterbüchern habe ich auch Umschreibungen, wie "geistig-seelische Erhebung" gefunden. Mein Langenscheidt kennt uplift als Amerikanismus für Erbauung (fig.). Der Begriff hat im Deutschen zwar teilweise auch eine Wendung ins Negative gemacht (hin zu "Frömmelei"), will aber nicht so recht in das werbliche Umfeld passen... Geoz (Diskussion) 08:42, 14. Okt. 2014 (CEST)
Danke. Ich sehe schon, eine einfache Übersetzung gibt es hier nicht. Worauf sich der Ausdruck genau beziehen soll, habe ich bis jetzt nicht verstanden. Benutzer:Ian Dury schlägt noch „marktschreierisches Werbegedöns“ vor, was mir nicht schlecht gefällt, auch wenn ich das aus dem Original nicht unbedingt herauslesen kann. Weiß nicht recht, wofür ich mich entscheiden soll …--XanonymusX (Diskussion) 16:55, 14. Okt. 2014 (CEST)
Es gibt eine SF-Romanserie von David Brin namens "The Uplift Saga", da ist ein Uplift ein zu Menschen "erhobenes" Tier. Vielleicht ist ja das gemeint. -- Janka (Diskussion) 17:31, 14. Okt. 2014 (CEST)
Tatsächlich war mein Vorschlag "Reklame", dies im Wissen, dass Werbeleute es nicht mögen, wenn Werbung als "Reklame" bezeichnet wird, weil Reklame in ihren Augen eben marktschreierische Anpreisen ist, wovon sie sich in aller Regel distanzieren. Im Gegensatz zu XanonymusX (und wohl den meisten hier) übersetze ich "commercial-style" zu "wie in der Werbung" oder "Reklamemäßig". Will man commercial unbedingt noch drin haben (was ja auch "Werbung" heißen kann), kommt man wohl zu "kommerzieller Reklameüberhöhung/-treibung" - oder eben Rôtkæppchen₆₈s Vorschlag. Mir persönlich sagt Jankas Gesamtvorschlag ganz gut, nur dass ich eben statt "Werbespot" Reklamespot sagen würde. -- Ian Dury Hit me  18:08, 14. Okt. 2014 (CEST)
Dann lieber "wie Reklame", das ist ätzender. -- Janka (Diskussion) 18:21, 14. Okt. 2014 (CEST)
Hm, für mich ergibt sich nun in etwa entnervende Mischung aus dystopischem Grusel, obskurer Religiosität und reklameartiger Übertreibung. „Verhackstückung“ passt, soweit ich den Duden verstehe, nicht wirklich (verhackstücken: [abwertend] bis in die Einzelheiten so negativ beurteilen, dass nichts Gutes mehr übrig bleibt; verreißen); und den dritten Bestandteil möchte ich wie im Original möglichst analog zu den ersten beiden gebildet haben. Einwände?--XanonymusX (Diskussion) 18:36, 14. Okt. 2014 (CEST)
Ich denke hingegen, dass Dumbox auf der richtigen Spur ist. Nach dieser Definition könnte das außerkirchliche Äquivalent der Erbaulichkeit das Pathos sein. Man denke an Hollywood-Regisseure, wie Jerry Bruckheimer, die massivste filmische Mittel einsetzen, die sie einstmals beim Dreh von Musik-Videos und Reklame gelernt haben, um damit "erhabene" und "erhebende" Werte, wie Heldentum und Vaterlandsliebe zu glorifizieren. Wie wär's also mit: entnervendes Mischmasch aus dystopischem Schrecken, nebulöser Religiosität und reklamespot-artigem Pathos? *low angle shot* Die Kamera blickt den Mittelstreifen einer leeren Schnellstraße entlang. Die obere Bildhälfte ist durch einen Filter rot gefärbt. Die Luft flimmert über dem heißen Asphalt zwischen den Straßenschluchten. In Zeitlupe schlendert das Wikipedia-Auskunft-Team auf die Kamera zu: keilförmig hintereinander gestaffelt, mit Säcken voller Bücher lässig über die Schultern geworfen, teilweise mit zerrissener Kleidung und Bandagen. Keiner von ihnen blinzelt auch nur, als sich hinter ihrem Rücken das Redaktionsgebäude des Bockhauses in einem gigantischen Feuerball auflöst. *Cut, Totale* Die atemlos staunenden Zuschauermassen brechen in Jubel aus. Unbekannte fallen sich in die Arme, Konfetti schneit von den Hochhäusern, das Symphonie-Orchester im Hintergrund verfällt dem Wahnsinn, usw. Geoz (Diskussion) 18:39, 14. Okt. 2014 (CEST)
Danke für die bildhafte Erklärung! :) Dann haben wir hier also grundlegend den Sinn des Originals zu entschlüsseln. Da bin ich hin- und hergerissen. Pathos würde auf den Film freilich schon passen.--XanonymusX (Diskussion) 19:13, 14. Okt. 2014 (CEST)
XanonymusX, Hash ist Gehacktes (vergl. Haschee), deshalb ist Verhackstückung das richtige Wort. Und Grusel hatte ich deshalb gewählt, weil der Film laut Ansicht der Kritikerin ja "stale" ist, und in langweiligen Filmen gibt es kein Grauen, sondern nur billigen Grusel. -- Janka (Diskussion) 22:40, 14. Okt. 2014 (CEST)

Übrigens, je nach Zielpublikum, solltest Du überlegen, ob Du das Wort "fad" für "stale" wirklich nehmen möchtest. In Österreich ginge das sicher, in Norddeutschland kann vielleicht Essen fad(e) schmecken, aber ein Film? Da wäre "langweilig" oder "öde" passender. 192.38.121.229 19:48, 14. Okt. 2014 (CEST)

Die Kritik in der New York Times geht ja weiter unten noch einmal auf das angeblich Reklameartige des Films ein: [...] sloppy montage sequences that [...] evoke one of those tear-jerking commercials that sell their wares with gurgling babies and squirming puppies, also schlampige Montageszenen, die einen dieser Tränen treibenden Reklamespots heraufbeschwören, die ihre Waren mit glucksenden Babys und wuselnden Welpen verkaufen. Auch hier wieder ein Übermaß an "großen" Gemütsbewegungen, nahe dem Kitsch, was früher (laut obigen Zeno Org-Link) wohl als "falscher Pathos, Schwulst und Bombast" bezeichnet wurde. Geoz (Diskussion) 21:41, 14. Okt. 2014 (CEST)
Re "stale": Die klassische Übersetzung nach Shakespeare (Hamlet, Act 1 Scene 2: "How weary, stale, flat, and unprofitable..") lautet "schal". Gehört das noch zum allgemeinen Grundwortschatz? --Zerolevel (Diskussion) 13:19, 15. Okt. 2014 (CEST)
Als Kleidungsstück ja. Sonst nein. -- Jonathan 17:16, 15. Okt. 2014 (CEST)
Bei Bier und Sekt sagt mal wohl heutzutage abgestanden dazu, früher hieß das tatsächlich schal (adj.). --Rôtkæppchen₆₈ 20:53, 15. Okt. 2014 (CEST)
Benutzer:Janka, wie schon den Duden zitiert bezeichnet Verhackstückung (warum auch immer) eine bis in die Einzelheiten so negative Beurteilung, dass nichts Gutes mehr übrig bleibt. Daher bliebe ich lieber bei meinem Gemisch. Gut, ich wage mich mal an eine Anpassung der Stelle. Danke an alle Beitragenden!--XanonymusX (Diskussion) 15:43, 16. Okt. 2014 (CEST)
Und Hash meint genau das. Hash *ist* Hackfleisch (also die Sachen, die man beim besten Willen nicht mehr anders verkaufen kann), und nicht etwa Gemisch. Guck bitte in ein englisches Wörterbuch. -- Janka (Diskussion) 22:48, 16. Okt. 2014 (CEST)
Bitte … Oxford English Dictionary zu hash: (1) a dish of cooked meat cut into small pieces and recooked, usually with potatoes [wohl dein Hackfleisch]. Special usage: a finely chopped mixture. a mixture of jumbled incongruous things; a mess[dürfte unser Fall sein]. Wo du hier Verhackstückung rausliest, weiß ich nicht; überdies existiert die nominalisierte Form im Deutschen (laut Duden) gar nicht, sondern ergibt sich höchstens als Ableitung des lediglich umgangssprachlichen Verbs – und gemäß dortiger Anwendungsbesipiele kann das Verb nicht auf eine Kombination verschiedener Dinge angewandt werden, sondern lediglich auf eines (bspw. „die Neuerscheinung, Aufführung wurde von der Kritik [völlig, regelrecht] verhackstückt“; also „verrissen“). Das heißt hash ganz sicher nicht, daher bleibe ich bei der Übersetzung des Synonyms mixture. Wenn dir was Besseres einfällt, lass es mich wissen. Grüße, XanonymusX (Diskussion) 13:38, 17. Okt. 2014 (CEST)
Bitte *komplett* zitieren: 1 (dish of) cooked meat cut into small pieces and recooked (das ist die eigentliche, hintersinnige Bedeutung) 2 mixture or jumble; re-used material (das ist die übertragene Bedeutung) 3 make a hash of something - do something badly (das ist das, was der Autor und/oder Regisseur hier getan haben.) -- Janka (Diskussion) 23:29, 18. Okt. 2014 (CEST)
Im übrigen: wenn die Kritik etwas verhackstückt, dann heißt das, dass sie es zu Hackfleisch verarbeitet. -- Janka (Diskussion) 23:31, 18. Okt. 2014 (CEST)

Nein, ein hash ist kein "Hackfleisch", sondern ein Ragout (siehe auch unter Haschee). Hackfleisch heißt auf Englisch "minced meat". --89.140.216.226 23:02, 20. Okt. 2014 (CEST)

Nein, ein Haschee ist kein Ragout und auch kein Geschnetzeltes. Beim Haschee wird das Fleisch so fein gehackt, dass man es kaum bis nicht von durch den Wolf gedrehten unterscheiden kann. Und der Rest des Gerichts wird natürlich *nicht* in derselben Größe gehackt, stattdessen werden dazu ganz normal geschnittene Zutaten serviert. Minced meat ist das Fleisch zum Gericht. Würde man niemals schreiben, wenn man doch das Angerichtete meint. -- Janka (Diskussion) 12:10, 21. Okt. 2014 (CEST)

Ich versuche es mal eng am Original:

„… the enervating hash of dystopian dread, vague religiosity and commercial advertising-style uplift is nothing if not stale“
… das enervierende wilde Durcheinander[24] von dystopischem Gräuel, schwammiger Frömmelei und Überhöhung im Stil kommerzieller Werbung ist nichts, wenn nicht schal. --178.4.110.229 23:08, 23. Okt. 2014 (CEST)