Wikipedia:Auskunft/Archiv/2017/Woche 25

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Dies ist ein Archiv der Seite Wikipedia:Auskunft. Es enthält alle Abschnitte, die in der Kalender-Woche 25 im Jahr 2017 begonnen wurden.

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Kontakt zu Autor eines Wikipedia Artikels

Liebe Wikipedianer,

ich möchte gern Kontakt zum Autor gmhofmann aufnehmen. Wie geht das? --195.179.95.173 15:52, 20. Jun. 2017 (CEST)
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.

Hier (klick) kannst du ihm eine Nachricht schreiben. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 15:56, 20. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Kontaktaufnahme wurde initiiert. --88.68.29.34 17:34, 20. Jun. 2017 (CEST)

Frage zum Mailprogramm Thunderbird

Bitte mal eine Step-by-step-Anleitung für mein Problem. Die Hilfe hilft mir nicht, oder ich kapier sie nicht.

  • Ich bekam eine Mail, die an mehrere Absender ging.
  • Ich klick auf Allen Antworten. Die Adressen werden auch eingetragen. Soweit in Ordnung. Nur:
  • Ich möchte einen neuen weiteren Empfänger eintragen. Ich krieg das aber nicht hin... Wie erzeugt man eine leere Zeile, in die ich die Email-Adresse eintragen kann?

Betriebssystem Win10Prof(64bit). Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:38, 20. Jun. 2017 (CEST)

Den Cursor ans Ende der letzten Adresse setzen und dann die Eingabetaste/Return drücken. --Optimum (Diskussion) 22:42, 20. Jun. 2017 (CEST)
Danke. Das war zu einfach für mich. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:49, 20. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Nightflyer (Diskussion) 22:49, 20. Jun. 2017 (CEST)

Wie heißt das folgende Gitarrenstück?

Wie heißt denn dieses Gitarrenstück? Gibt es dafür Noten oder Tabs damit ich dieses Stück mir auch beibringen kann? Ich bin ebenso auch ein Konzertgitarrist. https://www.youtube.com/watch?v=Y_FdnjyIyQ4

Das ist ein spanischer Flamenco. https://www.youtube.com/watch?v=cFlDf7Ck-N4 --2.246.93.205 09:14, 19. Jun. 2017 (CEST)

Confed Cup: Chile - Kamerun

Guten Morgen! Gestern kam es ja beim Confed Cup im Spiel zwischen Chile und Kamerun zu Diskussionen um den Videoschiedsrichter. Erfährt man eigentlich irgendwo von offizieller Seite den Namen des Videoschiedsrichters und hat jemand vielleicht den passenden Link parat? Danke im voraus. Viele Grüße, -- Toni (Diskussion) 09:11, 19. Jun. 2017 (CEST)

Ich würde auf der FIFA-Seite zum Spiel nachschauen: [1], und zwar unter „Fakten zum Spiel“. --BlackEyedLion (Diskussion) 09:27, 19. Jun. 2017 (CEST)
Ja. Hier mit "video" suchen.
Da gab es wohl Schwierigkeiten, sofort das Belegbild (mit den Linien (hier halb runterscrollen)) zu liefern. Ich vermute, dass ist so wie mit neuen Schuhen. Erst sind sie ungewohnt und drücken irgendwie - und nach 10 Tagen will man sie garnicht mehr ausziehen. GEEZER … nil nisi bene 11:03, 19. Jun. 2017 (CEST)

Deutsche Parteien und ihre Wähler?

Gibt es eigentlich wissenschaftliche oder sonstige seriöse Untersuchungen über die Wähler und Mitglieder, die die verschiedenen Parteien haben? Also Altersstruktur, Wohnorte, Haltung zur Religion, Berufe usw?

Ja, gibt es. Z.B. Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands#Mitglieder und weiter unten noch "Wählerschaft". Änliches findet man in vielen Artikeln. --DWI (Diskussion) 10:23, 19. Jun. 2017 (CEST)
Ja und nein. Es sind einzelne Themen erforscht. Der deutsche Wähler ist weitgehend Gewohnheitswähler. (Das mag bedeuten, man könne ihm jeden Blödsinn glaubwürdig erzählen) Das ist in anderen europäischen Ländern anders. Bekannt wurde aber, dass Mandate innerhalb der (zumindest der großen Parteien) gegen Parteispenden «verkauft» werden.(NDR Panorama vom Mai 2017) Viele wissen es nicht. Ob man dann nur die Auswirkungen dessen im Wählerverhalten erforscht, mag interpretierbar sein. Auch weicht das bisherige Grenzen der parteipolitischen Themen vollständig auf. Vor Jahren beanstandete die Presse den auf persönlicher Eben betriebenen Wahlkampf in den USA. Das ist in Deutschland inzwischen dasselbe. Nur wollte man die Ursache nicht Wahrhaben. Interessant wäre hierzu die Anfälligkeit für Propaganda bei den Wählern. --Hans Haase (有问题吗) 10:30, 19. Jun. 2017 (CEST)
Was hat das mit der Frage zu tun? --2003:D0:2BC9:6801:DC2B:1778:A1FA:F08C 12:39, 19. Jun. 2017 (CEST)
Auf welcher Ebene man forscht. Das gab aber die Antwort wieder. --Hans Haase (有问题吗) 12:49, 19. Jun. 2017 (CEST)
Die Frage ist andersrum besser gestellt: Der deutsche Wähler und seine Parteienpräferenz. Es gibt große Wanderungsbewegungen zwischen CDU und SPD und zurück. Wenn du also jemanden als typischen SPD-Wähler klassifiziert hast, kann er dir plötzlich abhanden kommen und ganz untypisch CDU wählen. Es lässt sich daher nur untersuchen, was der Stammwähler für eine Coleur hat. Wenn du in Google mal "typischer SPD-Wähler" eingibst, kommen sicher ein paar wissenschaftliche Untersuchungen zum Vorschein, aber ich würde das mit Vorsicht genießen, denn viele Wähler sind Wechselwähler. Ich würde sagen: Einen typischen Wähler zu finden, ist eine schöne Vereinfachung. Der Wähler macht ja, was er will, der olle Spießer.--Bluemel1 (Diskussion) 10:38, 19. Jun. 2017 (CEST)

Die Wahlen sind geheim! Da ist wissenschaftliches Untersuchen schwierig. Man kann sich natürlich auf die Wähler stützen, die sich outen, aber das ist nur eine nichtrepräsentative Teilmenge. Weiterhin: Wenn die SPD 100000 Wähler verloren hat und die CDU ebenso viele Wähler gewonnen, dann ist das eben kein Nachweis für eine Wählerwanderung von der SPD zur CDU. Vielleicht ist kein einziger rübergewandert, vielleicht gerade genau 1000000, vielleicht noch viel mehr, die irgendwie gegenkompensiert wurden etc. Man kennt allerdings die Mitgliederstruktur der Parteien, das ist zumindest ein wissenschaftlich erforschbarer Anhaltspunkt. --2003:D0:2BC9:6801:DC2B:1778:A1FA:F08C 12:44, 19. Jun. 2017 (CEST)

Die Wählerwanderung lässt sich schon genauer analysieren als in dem von dir genannten Beispiel, in dem die CDU 100.000 Stimmen ggü. der vorigen Wahl zulegt und die SPD 100.000 Stimmen verliert. Wenn sich jemand mit der Analyse von Wählerverhalten auskennt, dann die Leute bei infratest, allensbach, forsa oder die Politikwissenschaftler in Forschungseinrichtungen. Dort dürfte auch Literatur vorrätig sein, die aufzeigt, inwieweit sich typische Attribute für relativ konstant wählende Menschen formulieren lassen. Die Präzision geht auf jeden Fall über den Befund „Na gucke mal, die CDU hat 100.000 mehr und die SPD 100.000 weniger“ hinaus. Ich vertrete dennoch die Meinung, dass die Mehrheit bürgerlich wählt und daher zumindest potentiell sowohl CDU als auch SPD wählen würde, je nach Kandidat. Und schon sind alle Typisierungen hinfällig.--Bluemel1 (Diskussion) 13:53, 19. Jun. 2017 (CEST)
Zum Einstieg könntest Du 1 Euro investieren und hier sicher einiges finden, wenn Dir nicht das hier schon reicht. --Rudolph Buch (Diskussion) 13:55, 19. Jun. 2017 (CEST)
Wählerwanderungen werden in der Regel so festgestellt, dass man Leute sowohl fragt, was sie gewählt haben, als auch, was sie das letzte Mal gewählt haben. Das sind keine einfachen Plus-Minus-Rechnungen oder Ratespiele auf Basis von Erfahrung, sondern man fragt eine ausreichend große Stichprobe von Wählerinnen ganz genau nach diesem Vorgang und rechnet dann entsprechend auf die Gesamtstimmenzahl der betreffenden Wahl hoch. (Wenn die CDU insgesamt 10.000 Stimmen gewonnen und die SPD 10.000 Stimmen verloren hat und ich 1000 Wählerinnen frage, von denen mir 500 sagen, dass sie beim letzten Mal SPD gewählt haben, aber kein einziger von diesen jetzt CDU, sondern stattdessen 300 wieder SPD und 200 Grüne, dann wird am Ende bei der Wählerwanderung von den 10.000 neuen Stimmen für die CDU auch keine einzige von der SPD kommen.) --91.221.59.20 15:37, 19. Jun. 2017 (CEST)
Grundsätzlich wird eine repräsentative Wahlstatistik (danach suchst du) sowohl amtlich (die ist aber nicht so detailiert) sowie von der infratest dimap/der Forschungsgruppe Wahlen nach jeder Wahl veröffentlicht. Die findest du in Tageszeitungen, und letztlich werden die auch hier und da in wissenschaftlichen Werken zitiert. Die gibt es zu dt. Parteien reichlich, was es allerdings schon wieder aufwendiger macht sie, eine übersichtliche Zusammenstellung über längere Zeit die man sich hier wünschen würde zu finden.--Antemister (Diskussion) 22:31, 19. Jun. 2017 (CEST)

Wechsel des Titularbistums Mons Faliscus (Titularbistum) Fabio Fabene

Warum wechselte Fabio Fabene das Titularbistum - und warum so schnell nach dem Tod des vorherigen Stelleninhabers? Gibt es da eine informelle Rangfolge? Sowohl der Wechsel als auch die kurze Frist von nur 17 Tagen haben ich noch nie gesehen. Benutzer:Fabrice Dux --Eingangskontrolle (Diskussion) 13:17, 19. Jun. 2017 (CEST)

Mir fällt auf, dass er das kleine Seminar in Montefiascone besucht hat und Pfarrer in Montefiascone war [2]; Mons Faliscus geht offenbar auf einen früheren Bischofssitz in Montefiascone zurück. Das scheint mir der Hintergrund für den Wechsel zu sein. Warum so schnell, bleibt für mich auch offen. -BSonne (Diskussion) 19:54, 19. Jun. 2017 (CEST)

Friedensnobelpreis

Gibt es eine Möglichkeit, die Namen der für den Friedensnobelpreis nominierten Personen zu erfahren (Link, Literatur o.ä), d.h. der nominierten Nichtpreisträger? --Dioskorides (Diskussion) 15:06, 19. Jun. 2017 (CEST)

Google führte mich zu dieser Nomination Database auf nobelprize.org. Für den Friedensnobelpreis gab es 137 Nominierungen.--Bluemel1 (Diskussion) 15:23, 19. Jun. 2017 (CEST)
S.a. hier, FAQ 2. 91.54.39.197 15:39, 19. Jun. 2017 (CEST)
Für die, die keinen eigenen Google-Translator haben: Die für die Vergabe eines Preises erhaltenen Vorschläge und Untersuchungen und Stellungnahmen zur Vergabe eines Preises dürfen nicht weitergegeben werden. Zu Forschungszwecken kann allerdings im Einzelfall und nach einer Frist von 50 Jahren bekannt gegeben werden, wie eine Entscheidung zustande gekommen ist. --Optimum (Diskussion) 16:04, 19. Jun. 2017 (CEST)
@Bluemel1: 137 Nominierungen für 1901! Ich brauche aktuelle Daten. Ich habe hier geschaut: da lassen sich für verschiedene Jahre die Namen der Nominierten und der Nominierer abrufen. Das scheint aber nur bis ca. 1968 zu funktionieren. Das könnte mit den 50 Jahren also hinkommen. Ich bin auf das Thema gekommen, weil auf der Seite Helmut Kohl behauptet wird, er sei seit 1990 jedes Jahr nominiert worden. Nun ist nominieren etwas anders als vorschlagen (nach den Nobel-Statuten). Wenn die Nominierungen geheim sind, stellt sich die Frage nach der Zuverlässigkeit der Informationsquelle. --Dioskorides (Diskussion) 16:11, 19. Jun. 2017 (CEST)
Hm. Daten nur bis 1968 einzustellen, ist aber nicht nobelpreisverdächtig. Sorry.--Bluemel1 (Diskussion) 16:35, 19. Jun. 2017 (CEST)
Ich könnte mir vorstellen, dass auf den Nominierungslisten eine Sperrfrist ist. ansonsten müssten diese Listen ja anderweitig zugänglich sein. --Rôtkæppchen₆₈ 23:51, 19. Jun. 2017 (CEST)

Artikel vorläufig gelöscht! Dann bitte auch bei Google Ergebnissen

Hallo,

der Artikel "Niklas L. Niskate" wurde wegen fragwürdiger Relevanz gelöscht. Google verlinkt aber nach wie vor bei Suchergebnissen auf die gelöschte Seite, das ist nicht besonders lustig. Wie kann also ein Eintrag nach der Löschung auch in den Suchmaschinenergebnissen gelöscht werden?

Dankeschön für Antwort!

Best Regards! --Amnesiactor (Diskussion) 15:10, 19. Jun. 2017 (CEST)

Ich würde erstmal "google suchergebnisse löschen" googeln. Mir scheint, da steht was darüber. --j.budissin+/- 15:12, 19. Jun. 2017 (CEST)

Google schnappt sich Neuanlagen manchmal innerhalb von Sekunden. Der zweite oder dritte Durchlauf braucht manchmal sehr lange. --Eingangskontrolle (Diskussion) 15:42, 19. Jun. 2017 (CEST)

Zuletzt gelöscht am 15. Januar 2017: das ist schon recht lange. Aber es ist kein Problem der Wikipedia, wenn Google Seiten anzeigt, die es nicht gibt. Der richtige Ansprechpartner ist Google. 91.54.39.197 15:51, 19. Jun. 2017 (CEST)

hr-Videotext Wettervergleich auch im Internet?

Hallo, im hr-Videotext gibt es eine sehr interessante Seite. Da werden die Höchst- und Tiefsttemperaturen von Frankfurt mit einigen vorherigen Jahren (2016, 2015, 2007 und 1917) verglichen. Ich finde das hochinteressant und frage mich, gibt es das auch im Internet? -- 79.251.133.235 21:35, 19. Jun. 2017 (CEST)

Ich könnte mir vorstellen dass, eine Google-Recherche dich da weiterbringen könnte... --Gretarsson (Diskussion) 21:49, 19. Jun. 2017 (CEST)
http://www.hr-text.hr-online.de/ttxHtmlGenerator/index.jsp?page=175 --FriedhelmW (Diskussion) 21:59, 19. Jun. 2017 (CEST)
Du findest im Internet tägliche Temperaturen von Frankfurt seit 100 Jahren als csv-Daten. ftp://ftp-cdc.dwd.de/pub/CDC/observations_germany/climate/monthly/kl/historical/ --2.246.93.205 23:11, 19. Jun. 2017 (CEST)

Porter-Ansatz

Findet jemand heraus, welcher Porter der Namensgeber ist? Bitte ggf. auch gleich im Artikel ergänzen. --Leyo 11:39, 21. Jun. 2017 (CEST)

Habe the Hypothese, dass er nicht in der Liste ist. P.E. Porter ist aber noch auf dem Seziertisch. GEEZER … nil nisi bene 11:51, 21. Jun. 2017 (CEST)
Nach dem hier ist es A. W. Porter. Hat sich auch hier verewigt. Etwaige Ergänzungen im Artikel oder in der Qualitätssicherung bitte selbst vornehmen. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 11:57, 21. Jun. 2017 (CEST)
Alfred. Ist jetzt drin. Mmmmmm, Thermodynamik...! GEEZER … nil nisi bene 12:03, 21. Jun. 2017 (CEST)
Woher hast Du das "Alfred"? VG --Apraphul Disk WP:SNZ 12:10, 21. Jun. 2017 (CEST)
Genaugenommen: Alfred William (1863-1939). Thermodynamiker heißem immer Alfred (dein Amazon-Hinweis in Google-Books stecken...). Von der Breite seiner Interessen verdient er einen eigenen Artikel ("Alfred William Porter. Former Professor of Physics in the University of London. Editor of Preston's Theory of Light (fifth edition). Co-author of Treatise on Electricity and Magnetism; etc. ..."). GEEZER … nil nisi bene 13:01, 21. Jun. 2017 (CEST)
Habe den Original-Artikel nachgetragen... GEEZER … nil nisi bene 13:21, 21. Jun. 2017 (CEST)
Danke für Recherche, Erklärung derselben und Nachtrag. Und ja, der Mensch ist so derart oft erwähnt in Publikationen, dass es schon ziemlich verwundert, dass er keinen eigenen Artikel hat (in enWiki auch nicht, wenn ich das richtig gesehen habe). VG --Apraphul Disk WP:SNZ 13:26, 21. Jun. 2017 (CEST)
Ich würde für die erste Ed. des Buches 1931 optieren. Die anderen waren Nachdruche, teils posthum. GEEZER … nil nisi bene 14:13, 21. Jun. 2017 (CEST)
Danke euch beiden! --Leyo 20:40, 21. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Leyo 20:40, 21. Jun. 2017 (CEST)

Durchsetzung von §426 BGB (Ausgleichspflicht bei Gemeinschaftshaftung)

Guten Abend. Ich habe im Rahmen einer (privaten) Gemeinschaftshaftung als Schuldner die komplette Summe an den Gläubiger bezahlt, da der andere Schuldner (Verwandter; der eigentliche Verursacher) nicht auf Mahnungen reagiert hatte. Ich hatte ebenfalls abgewartet, in der Hoffnung der Verursacher würde es einsehen und bezahlen, was aber nicht geschehen ist. Vor allem um weiteren Ärger, Folgekosten und dergleichen zu vermeiden habe ich dann 100% der Summe ausgeglichen. Der Gläubiger ist nun befriedet, was schriftlich bestätigt wurde. Nun möchte minimum 50% des Betrages von dem Verwandten zurück haben, was durch §426 möglich ist. Allerdings möchte ich erstmal keinen Anwalt engagieren, da Streitsumme vergleichsweise nicht so hoch ist (niedriger vierstelliger Betrag). Leider finde ich keine konkrete Info wie das umgesetzt werden soll. Muss ich den Verwandten mehrmals schriftlich (bspw. durch Einschreiben) mahnen, und wenn nach drei Versuchen nichts passiert am Gericht einen vollstreckbaren Titel einreichen/erwirken? Oder muss/kann der Mahnbescheid sofort bei Gericht eingereicht werden? Eine rein persönliche Klärung ist bedauerlicherweise nicht möglich. Vielen herzlichen Dank --89.13.248.54 20:46, 19. Jun. 2017 (CEST)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Mahnverfahren schon gelesen? -- 79.251.133.235 21:38, 19. Jun. 2017 (CEST)

Bist du dir überhaupt sicher, dass ihr gesamtschuldnerisch haftet? Wenn ihr in einer GbR oder OHG wart, stimmt dies tatsächlich, aber nicht alles, was gemeinsam haftet, haftet tatsächlich gesamtschuldnerisch... --ObersterGenosse (Diskussion) 22:47, 19. Jun. 2017 (CEST)

Ja. Es handelt sich um eine Privatsache, nichts geschäftliches. Gesamtschuldnerisch stand jedenfalls im Urteil des zuständigen Amtsgerichts. Es ging damals um nicht geleistete Mietzahlungen (wobei ich selbst nicht Vertragspartner sondern nur Mitbewohner war). --89.13.248.54 23:00, 19. Jun. 2017 (CEST)
Okay. Wenn's schon im Urteil des AG stand dann wird es wohl richtig sein. Nicht bezahlte Miete könnte man ja auch nochmal im BGB (535ff. und Schuldrecht Allgemeiner Teil 280ff. und/oder 426ff.) nachlesen... Dann würde ich auch zum Mahnbescheid raten. Denn entweder wird nicht widersprochen, was dazu führt, dass der Gerichtsvollzieher vor der Tür deiner Verwandten stehen kann, oder es wird widersprochen und es gibt einen normalen Zivilprozess. Vorher einmal Juriq's ZPO-Skript lesen, dann hat man 'ne Vorstellung, wie so ein Zivilprozess abläuft, und dann... Auf in den Kampf! --ObersterGenosse (Diskussion) 11:14, 20. Jun. 2017 (CEST)

Wer oder Was ist Nassau ?

Ich weiss es gab mal Hessen-Nassau, der Name Nassau wird auch in den Niederlanden verwendet. Die Hauptstadt der Bahamas heisst auch Nassau. Kann mir Wikipedia erklären , was Nassau ist? --89.15.238.177 10:47, 19. Jun. 2017 (CEST)

Vermutlich ganz trivial als Toponym von einer "nassen Aue" herkommend. Benutzerkennung: 43067 10:56, 19. Jun. 2017 (CEST)
Ein paar Infos dazu findest du hier: Nassau.--Optimum (Diskussion) 10:57, 19. Jun. 2017 (CEST)
Ja, es ist ein Familienname, dessen Ursprung nicht genau geklärt ist. GEEZER … nil nisi bene 11:16, 19. Jun. 2017 (CEST) "Vielleicht haben sie ihn bei einer anderen Familie geborgt?" "NEIN!"
Die meisten der in Nassau genannten Namen dürften letztlich auf Nassau (Lahn) (erwähnt 915 als „Villa Nassova“) zurückgehen, danach wurde die Burg Nassau benannt (erstmals erwähnt 1093), nach der dann das Adelsgeschlecht Haus Nassau benannt wurde, aus dem das niederländische Königshaus hervorging, nach dem wiederum viele Nassaus in Kolonien benannt wurden. Unabhängig davon ist vermutlich z.B. die Nassau (Landschaft) bei Meißen. 91.54.39.197 11:52, 19. Jun. 2017 (CEST)

Um noch mal auf meine Herleitung zurückzukommen. Für den Ort Nassau der Stadt Weikersheim und dem dortigen Nassauer Bach ist die früheste Erwähnung im Jahr 1103 als Nassaha beurkundet. Von dem Flussnamen ahd. *Nazzaha leitet sich der Ortsname ahd. *Nazzouwe ab. Während Aue hier eindeutig auch in der ahd. Form ouwe wiederzufinden ist (siehe auch -aha), geht laut dem Deutschen Gewässernamenbuch: Etymologie der Gewässernamen und der zugehörigen Gebiets-, Siedlungs- und Flurnamen (S.369/370) das Bestimmungswort Nazza auf Nessel (Brennessel) zurück. Demnach bedeutet zumindest dieses Nassau nichts anderes als Aue am Brennesselbach. Benutzerkennung: 43067 13:29, 19. Jun. 2017 (CEST)

Zu Nassau bei Weikersheim lautet eine offiziellere Etymologie übrigens anders: [3]. Die Weiterleitung von [[-aha]] auf [[-au]] sollte man ersetzen durch die bessere von [[-aha]] auf [[-ach]]. Da aber [[-ach]] wiederum auf [[Ache]] weiterleitet, wird ein Bot sie ersetzen. Noch besser sollte man die Weiterleitung [[-aha]] löschen, denn es geht nicht an, althochdeutsche Suffixe weiterzuleiten (hier ist die neuhochdeutsche und nicht die althochdeutsche Wikipedia). --Pp.paul.4 (Diskussion) 16:55, 19. Jun. 2017 (CEST)
Ja, diese Etymologie deutet Nazza tatsächlich als nass, so wie ich es im ersten Überschwang auch für möglich hielt. Aber *Nassaha würde ja nasses Wasser bedeuten (ja, was soll Wasser denn sonst sein?), was als Pleonasmus etwas seltsam anmutet. *Nassouwe würde als nasse Aue wiederum Sinn machen. Benutzerkennung: 43067 17:47, 19. Jun. 2017 (CEST)
Eine Aue enthält ja auch immer Wasser, der Pleonasmus bleibt also weiter bestehen. --Optimum (Diskussion) 16:48, 20. Jun. 2017 (CEST)

Und noch mehr ist Nassau. --Hans Haase (有问题吗) 13:44, 19. Jun. 2017 (CEST)

Übersetzungsfrage

Im Lemma Geschichte der Juden in Japan wird im zweiten Kapitel der Roman von Marvin Tokayer genannt: "The Fugu-Plan – The untold story of the Japanese and the Jews during World War II (engl.: Der Fugu-Plan – die unsägliche Geschichte der Japaner und Juden im Zweiten Weltkrieg)." nach Leo.org ist für "untold" "unsäglich" eine mögliche Übersetzung, für mich ist "unsäglich" aber eher ein sehr negatives Wort, wogegen "unerzählt" viel besser passt. Mein Englisch ist aber nicht so gut, deshalb hier die Bitte um Unterstützung. --195.200.70.50 13:26, 19. Jun. 2017 (CEST)

[4] gruß, --JD {æ} 13:30, 19. Jun. 2017 (CEST)
In diesem Zusammenhang unzweideutig. GEEZER … nil nisi bene 14:59, 19. Jun. 2017 (CEST)
Ich habe es in den Artikeln Geschichte der Juden in Japan und Fugu-Plan auf "ungeschrieben" geändert, das scheint mir für ein Buch angemessener und idiomatischer als "unerzählt". untold story im Titel eines Buches will einfach sagen, dass dies die erste Darstellung eines Sachverhalts ist. --Wrongfilter ... 15:18, 19. Jun. 2017 (CEST)
+1. Zur Erklärung: "Noch nicht erzählt, ungeschrieben" ist die Grundbedeutung, aber naturgemäß nur auf stories und Ähnliches anwendbar; "unsäglich" ist eine übertragene Bedeutung im Sinne von "so gewaltig/furchtbar, dass noch keiner je dergleichen erzählt hat". --Katimpe (Diskussion) 15:40, 19. Jun. 2017 (CEST)
Schon mal danke. Nochmal zum letzten "unsäglich". Ich kenne das in einem anderen Zusammenhang, z.B. sein Betragen war unsäglich, d.h. sehr schlecht. Im Beispiel von Katimpe für "so gewaltig..." hätte ich eher "unaussprechlich" bzw. "nicht in Worte zu fassen" schreiben. --195.200.70.50 17:26, 19. Jun. 2017 (CEST)

also "unsäglich" ist eigentlich schon keine "Übersetzung" mehr, sondern grenzt an willentliche grobe Verfälschung des Sinngehaltes im eigenen Interesse des Übersetzers - so es nicht reine Unkenntnis war - ein absolutes "no go" bei Übersetzungen und Übertragungen. Alle anderen angebotenen Varianten sind besser, "ungeschrieben" wäre wohl m.e. das stilitisch Treffende. andy_king50 (Diskussion) 23:44, 19. Jun. 2017 (CEST)

Ich habe bisher auch gedacht, "unsäglich" hätte eine ausschließlich negative Bedeutung, aber bei Woxikon z.B. gehen die Synonyme eher in Richtung "unbeschreiblich", "unaussprechlich". Im Adelung steht:Unsäglich, -er, -ste, adj. et adv. was sich nicht sagen, d. i. nicht durch Worte ausdrücken und beschreiben lässet, als der Gegensatz des veralteten säglich. Unsäglich sind Gottes Gerichte, Weish. 17, 1. wofür doch unaussprechlich üblicher ist. Am häufigsten gebraucht man es noch in figürlichem Verstande, eine überaus große, unaussprechlich große Intension zu bezeichnen, in welchem Falle es denn auch die Comparation leidet. Unsäglich viel Menschen erwürgen, 2 Macc. 12, 6. Unsägliche Angst empfinden. Er sahe sie mit unsäglicher Verachtung an... Wahrscheinlich wird es nur besonders häufig zusammen mit negativen Hauptwörtern benutzt ("unsägliches Leid") - weil man über Negatives nicht gerne redet (-> unsäglich). --Optimum (Diskussion) 02:00, 20. Jun. 2017 (CEST)
Ungeschrieben ist klar die idiomatisch richtige Wahl hier, egal ob untold in anderem Kontext auch mit unsäglich übersetzt werden kann. -- MonsieurRoi (Diskussion) 07:08, 20. Jun. 2017 (CEST)
Unsäglich geht nicht, soweit einverstanden. Ich frage mich aber, ob man statt ungeschrieben nicht besser verschwiegen setzen würde, schwingt doch bei untold mit, dass die Geschichte bisher mehr oder weniger bewusst nicht erzählt wurde. Aber vielleicht habe ich einfach als Jurist zu grosse Vorbehalte gegen ungeschrieben, da ich damit andere Sachverhalte konnotiere... --Aph (Diskussion) 12:19, 20. Jun. 2017 (CEST)
Nein, das sehe ich da nicht mitschwingen. Wenn eine Geschichte untold ist, kann das auch daran liegen, dass es um ein abseitiges Thema geht, das keinen genügend interessiert hat oder einfach übersehen wurde (auch wenn deine Vermutung bei diesem Thema natürlich naheliegt). Wie Wrongfilter schon sagte, es ist eben die erste Darstellung eines Sachverhalts. Bei einer Zeitschrift würde man stattdessen "Exklusiv!" drüberschreiben. --Katimpe (Diskussion) 14:35, 20. Jun. 2017 (CEST)
Mal grundsätzlich: untold heißt ursprünglich ungezählt, unzählig; aus der Grundbedeutung von tell, deutsch (und offensichtlich urverwandt) zählen. Die neuere Bedeutung unerzählt, ungeschrieben passt hier aber sicher am allerbesten. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:17, 20. Jun. 2017 (CEST)

Schreibmaschinentype als ttf gesucht

Moin, weiß jemand, woher ich eine Schreibmaschinenschrift Antiqua kursiv als *.ttf. Anders als bei der herkömmlichen Schreibmaschinentypen sollte es eine solche sein, die beispielsweise beim kleinen »a« leinen Kopfbogen über dem »Bauch« hat, bei dem, was ich bisher im Netz gefunden habe, ist nur die Version wie sie bei den Standard-ttf zu finden ist. Das »ß« sollte natürlich auch dabei sein, die Umlaute kann ich ohne Probleme mit Bordmitteln basteln. Es geht um die Simulation von Texten, die in den 1940er Jahren entstanden sind (keine Bange, es ist eine ehrenwerte Anlegenheit und die Originale sind kaum noch in einen ordentlichen Zustand zu bekommen, weswegen ich mir auch kein ordentliches Alphabet schnitzen kann). Danke den wie immer fleißigen Helfern. --Gwexter (Diskussion) 15:53, 19. Jun. 2017 (CEST) PS: Noch vergessen: Hier ist nix dabei; http://www.schriftarten-fonts.de/c/8/schreibmaschine/2/

Soll "leinen" einen oder keinen heißen? --Optimum (Diskussion) 16:08, 19. Jun. 2017 (CEST)
Upps, sorry, »keinen« sollte das heißen. thx --Gwexter (Diskussion) 16:11, 19. Jun. 2017 (CEST)
IBM-Schreibmaschinen nutzten Courier (Schriftart). Hat Wikipedia gesagt. Aber das nutzt ja für 1940 nichts. Hier beschäftigt sich jemand mit der AEG-Schreibmaschine Mignon: Klick. Klau ihm doch einfach seine Schrift.--Bluemel1 (Diskussion) 16:18, 19. Jun. 2017 (CEST)
Ich kann mir den Font immer noch nicht vorstellen, aber bringt Google (Bildersuche) => "emulates typewriter font" <= oder => "emulates old typewriter font" <= etwas Verwendbares? GEEZER … nil nisi bene 16:20, 19. Jun. 2017 (CEST)
Die LTC Remington Typewriter könnte passen. --M@rcela Miniauge2.gif 16:29, 19. Jun. 2017 (CEST)
Die hat doch auch das geschwungene Klein-a?! // Martin K. (Diskussion) 16:34, 19. Jun. 2017 (CEST)
Ooops, sorry. Stimmt. --M@rcela Miniauge2.gif 19:52, 19. Jun. 2017 (CEST)
Typwriter-Fonts gibt es viele (auch freie). Allerdings verwenden die praktisch alle die komplexe Glype für das kleine a.
Hast Du schon mal irgendwo eine Schreibmaschinenschrift mit dem runden Klein-a gesehen? Und wenn ja, wo? // Martin K. (Diskussion) 16:34, 19. Jun. 2017 (CEST)
@Gwexter: Die Anonymous ist zwar strenggenommen keine Schreibmaschinenschrift, aber immerhin ist sie ein Monospace-Font und sie hat ein rundes Klein-a. // Martin K. (Diskussion) 16:42, 19. Jun. 2017 (CEST)
Danke für die Mühle. Bekam gerade eine Mail mit diesem Font: Oceanside typewriter, genau das, was ich brauchte und leicht abgelabert sehen die Zeichen auch aus, so richtig schön wie bei einer 70 Jahre alten SM. LG --Gwexter (Diskussion) 16:45, 19. Jun. 2017 (CEST)
Typen (diese Stempel mit den Zeichen darauf) wurden damals auf die Typenhebel gelötet. Mit dem Typenrad kam der schnelle Wechsel des Fonts und da gab es auch einige serifenlose. – „I shot the Serif!“. Später wurde das Typenrad per Drop-in automatisch auf Position gebracht. Bis dahin wurden die Maschinen an den Höhenunterschieden der Typen, sowie deren Fehler erkannt. Auch setzten einige mit Staub, Fusseln und verklebter Farbbandfarbe zu, so dass sich ein eindeutiges Schriftbild ergab. (Nur mal so, wie authentisch die gesuchte Schrift sein darf.) Ja die Schrift verriet teils die Marke/Typ der Maschine. Ein ausgehärteter Gummibezug der Walze führte teils zum „Lochen“ des Papiers. --Hans Haase (有问题吗) 21:01, 19. Jun. 2017 (CEST)
Bezug zur Frage? Rainer Z ... 21:34, 19. Jun. 2017 (CEST)
Nette Ergänzung, aber ohne Relevanz zu meinem Anliegen. Private Bemerkung dazu von mir, dass ich vierzig Jahre lang u. a. Schreibmaschinen verkauft habe. --Gwexter (Diskussion) 22:05, 19. Jun. 2017 (CEST)
Haases Verbaldiarrhoe halt. Da du einen Vierzig-Jahre-Zeitraum erwähnt hast, wird er in einer nächsten Antwort vermutlich die wesentlichen büromechanischen Entwicklungen dieser Zeit umreißen, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass das ohne Betrachtung des vorangehenden Säkulums sowie der Strukturen der Industrialisierung nicht verstanden werden kann. --Kreuzschnabel 08:41, 20. Jun. 2017 (CEST)
Mein Gott, wenn man heute ein gehobenes elektrisches Klavier kauft, kann es von Konzertflügel bis zum verstimmten Barpiano, variable Tastenanschlagstärke und Tastendruckwiderstand inklusive. Also welche Schreibmaschine? Nein, gelbe Presse reicht schon. Ein Klavier, ein Kalvier, daf föhne Klavier! Noch nicht mal die Times macht einen Roman daraus. --Hans Haase (有问题吗) 12:48, 20. Jun. 2017 (CEST)
Gut, du hast gewonnen. Ich korrigiere mich: … wird seine nächste Antwort weder einen erkennbaren inhaltlichen Bezug zur Frage oder der übrigen Diskussion aufweisen noch, nach den Regeln der deutschen Sprache interpretiert, überhaupt irgendeinen Sinn ergeben. --Kreuzschnabel 19:20, 20. Jun. 2017 (CEST)
Naja, so ganz ausführlich war ja nicht, was ich lesen konnte. Es fehltein HInweis auf Typenverformung durch mechanische Belastung (trotz abfedernder Mehrfachsätze aus SM-Papier und Kohlepapier bzw. der Abfederung durch relativ wirksame und relativ hochvolumige selbstdurchschreibende Papiere. Ein Faktor ist natürlich weiterhin die zunehmende Härte der Schreibwalze (wegen flüchtiger Weichmacher). Solche Faktoren machen jedes Schriftstück zu einem Unikat, was bei Ermittlungen enorm wichtig ist. Aber ist schon gut, mir ist hier geholfen worden und damit o. k. Schönen Tag noch LG --Gwexter (Diskussion) 09:50, 20. Jun. 2017 (CEST)

Kostenlose FEM-Software

Klar davon gibts einiges, aber kennt einer spontan ein eher simples in das man schnell reinkommt? Nur eine private Spielerei, die Software sollte Konvektion beherrschen und idealerweise zeitabhängige Berechnungen erlauben.--Antemister (Diskussion) 22:18, 19. Jun. 2017 (CEST)

Kennst du schon Z88 (Software)? --FriedhelmW (Diskussion) 22:32, 19. Jun. 2017 (CEST)
FEM und Spielerei? Das kann nur Pfusch sein. FEM und zeitabhängig? Etwa Schwingungsvorhersagen? Sowas gibts nicht kostenlos. --M@rcela Miniauge2.gif 22:44, 19. Jun. 2017 (CEST)
@Friedhelm: Nein, noch nicht, schaue ich mir aber an. @Ralf: Pfusch hin oder her, es ist wie gesagt eine Spielerei. Was ist an zeitabhängiger FEM so merkwürdig? Erwärmung in Abhängigheit von der Zeit? Schwingungen und Wellen berechnen mittels FEM geht, ich kenn einen der das macht.--Antemister (Diskussion) 23:50, 19. Jun. 2017 (CEST)
kommt halt drauf an, was du genau machen möchtest und was schnell reinkommen bedeutet ;) Ich benutze abundzu mittelmäßig erfolgreich den freien Matlab-Verschnitt GNU Octave ("QT-Octave"). Hat den Vorteil, das Matlab-Hilfen und Beispiele meist direkt funktionieren, die graphische Ausgabe aber hinkt Matlab etwas hinterher (csv/Bar-Charts/... sind überhaupt kein Problem, aber Multiple bar charts (1000 + ;) ) oder bunte Fraktale drucken geht nicht so komfortabel). --Hareinhardt (Diskussion) 00:37, 20. Jun. 2017 (CEST)
(BK)Zeitabhängigkeit und Konvektion kommen beispielsweise in der populären FEM-Anwendung Wettervorhersage vor. Ich kann allerdings keinerlei Tips geben, denn mein letzter intensiverer Kontakt mit FEM liegt über 20 Jahre zurück. Damals hat ein Kommilitone Schweißnähte mit Sysweld berechnet. --Rôtkæppchen₆₈ 00:46, 20. Jun. 2017 (CEST)
http://sfepy.org/doc-devel/index.html , http://nbviewer.jupyter.org/github/sukhbinder/sfepy-simple_tutorial/blob/master/Getting_Started_With_SFEPY_using_a_simpleplate_example.ipynb , https://fenicsproject.org/ --2.246.93.205 01:38, 20. Jun. 2017 (CEST)

Wie meinen?

  • FEM-Software oder
  • FEM-Software oder
  • FEM-Software oder
  • FEM-Software oder
  • FEM-Software oder
  • FEM-Software oder
  • FEM-Software oder
  • FEM-Software oder
  • FEM-Software?

Siehe FEM. --109.44.2.35 07:59, 20. Jun. 2017 (CEST)

FEM --Rôtkæppchen₆₈ 08:19, 20. Jun. 2017 (CEST)
Wobei ich annehme das jeder der auf die Frage eine sinnvolle Antwort geben kann weiß was FEM hier bedeutet, sodass es mir unökonomisch erschien das komplizierte Wort auszuschreiben.--Antemister (Diskussion) 18:48, 20. Jun. 2017 (CEST)

Otto Warmbier

Weiß schon, eine Einladung zu wilden Theorien, aber es lässt mir keine Ruhe: Gibt es irgendwo sachliche Überlegungen dazu, was dem armen Kerl zugestoßen sein könnte? Körperliche Gewalt war es nach Auskunft der Ärzte vermutlich nicht. 77.178.164.197 23:37, 19. Jun. 2017 (CEST)

Bevor dei Leiche obduziert wurde sind das nur wilde Spekulationen. Also abwarten.--Antemister (Diskussion) 23:47, 19. Jun. 2017 (CEST)
Sie haben gemeint vielleicht Sauerstoffentzug. Falls das eine gewisse Absicht von nordkoreansichen staatlichen Stellen war, dann kann man davon ausgehen, dass man das nicht mehr rausfinden wird. Dazu sind die zu clever. 2.246.93.205 01:31, 20. Jun. 2017 (CEST)
Ich tippe auf einen gescheiterten Suizidversuch. Entweder Selbststrangulation oder versuchte Suffokation (z.B. mit einer Plastiktüte). --91.39.64.178 02:03, 20. Jun. 2017 (CEST)
Bei seinem starken christlichen Hintergrund wuerde ich an Suizid eher zuletzt denken. Eher an folteraehnliche Methoden (Sauerstoffentzug koennte Teil davon sein) und/oder extremen Stress. --185.183.104.67 07:15, 20. Jun. 2017 (CEST)
Warum schreiben sie, er hätte *eine* Schlaftablette genommen? Das ist doch auch merkwürdig. Der Grund für das lange Vertuschen der Tatsache, dass er im Koma liegt ist wohl, dass die Nordkoreaner gerne inhaftierte Amerikaner als Anlass und Druckmittel für Verhandlungen nehmen. Die USA reden nämlich sonst nicht mit ihnen. --2.246.72.206 07:42, 20. Jun. 2017 (CEST)
Was ich mich bei dem Fall v.a. frage: Er wurde in Nordkorea (sicherlich nicht das Land mit der besten Gesundheitsversorgung weltweit) ein ganzes Jahr lang als Komapatient versorgt, wird dann in die USA überführt und stirbt dort innerhalb von nicht einmal einer Woche? War es demnach für die Nordkoreaner schon vor einer Woche abzusehen, dass es mit ihm zu Ende gehen würde, und hat man sich des "Problems" daher noch hastig entledigt? Kann man bei einem Komapatienten zu diesem Zeitpunkt absehen, ob sein Zustand sich lebensbedrohlich verschlechtert? (Und @185.183.104.67: Warmbier hatte keinen "starken christlichen Hintergrund", sondern war praktizierender Jude. In Sachen Suizid dürfte das aber aufs selbe hinauslaufen) --slg (Diskussion) 12:11, 20. Jun. 2017 (CEST)
Es ist davon auszugehen das NK eine halbwegs passende Erklärung zu der Schädigung geliefert hat. Wenn die Schädigung durch physische Folter a la Schläge etc. entstanden wäre hätte man sicher Treppe runtergefallen oder so gesagt. Die Ekläruung deutet ja in Richtung chemische/pharmazeutische Einwirkung hin. Vielleicht hat man mit einem Wahrheitsserum versucht die "Wahrheit" über den "imperialistischen Spion" herauszufinden. --91.224.226.197 12:47, 20. Jun. 2017 (CEST)
Ich glaub nicht, dass die Nordkoreaner ihn wirklich für einen Spion gehalten haben. Spione verhalten sich normalerweise unauffällig und machen daher keine solche Sachen wie Propagandaposter mitnehmen, das wissen auch die Nordkoreaner. Warmbier laut en:Otto Warmbier gestanden, dass er es für einen angeblichen Sammler gegen sehr gute Bezahlung gestohlen har. Wenns stimmt hat der wahrscheinlich etwas anderes bezwecken wollte (z.B. von anderen politischen Ereignissen ablenken). Eventuell wollten die Nordkoreaner mehr über diesen vermeintlichen "Sammler" erfahren. --MrBurns (Diskussion) 12:54, 20. Jun. 2017 (CEST)
Aus welchem Grund hätten die Nordkoreaner Warmbier foltern sollen?? Sie befinden sich mit den USA nicht im Kriegszustand und daß es sich bei einem 21-jährigen College-Absolventen der mit einer Tourigruppe für ein paar Tage das Land besucht, und sich dabei so naiv-ungeschickt verhält, nicht um einen Spion handelt,- geschweige denn einen Geheimnisträger, dürfte den Nordkoreanern sofort klar gewesen sein. Ein normal-intelligenter Mensch, der nach Nordkorea reist, überlegt sich dort jeden Schritt und jedes Wort zweimal. Warmbier war für Nordkorea ein optimales Faustpfand im außenpolitischen Tauziehen. So jemanden mißhandelt man nicht. Das er schließlich frei kam, dürfte weniger mit seinem Gesundheitszustand zu tun gehabt haben, als mit den Bemühungen der amerikanischen Administration, welche außenpolitische Erfolge derzeit sehr gut gebrauchen kann und sich diesen vermutlich auch einiges hat kosten lassen. Das Warmbier mittlerweile verstorben ist, könnte mit den Strapazen der Überführung zu tun haben. Möglich ist aber auch, daß die Mediziner in den USA seinen Zustand falsch einschätzten (selbständige Atmung, etc.). --DJ 16:25, 20. Jun. 2017 (CEST)
"Sie befinden sich mit den USA nicht im Kriegszustand" Der Korea-Krieg hat doch nur mit einem Waffenstillstand, aber nicht mit einem Friedensvertrag geendet. --Digamma (Diskussion) 22:45, 20. Jun. 2017 (CEST)
Es könnte aber auch sein, dass die Amerikaner festgestellt haben, dass er so gravierende Schäden hat dass er nicht mehr aufwachen kann. Und haben dann lebenserhaltende Systeme abgestellt. 2.246.72.206 20:51, 20. Jun. 2017 (CEST)
Ich glaube eher, dass die Nordkoreaner nicht wollten, dass Warmbier in nordkoreanischer Haft stirbt. Sie haben erkannt, dass er nicht mehr lange zu leben hat und ihn deswegen begnadigt. Damit hat sich Nordkorea die Ermittlung der Todesumstände gespart. Jetzt kann Nordkorea den Tod Warmbiers auf die US-amerikanischen Ärzte schieben und seine Hände in Unschuld waschen. Beim Namen Warmbier muss ich immer an meinen früheren Nachbarn denken, der sein Bier im Kochtopf im Wasserbad warmgemacht hat, weil er kaltes Bier nicht vertragen hat. --Rôtkæppchen₆₈ 20:59, 20. Jun. 2017 (CEST)
Ich hab, ehrlich gesagt, sofort an das hier denken müssen... --Gretarsson (Diskussion) 21:12, 20. Jun. 2017 (CEST)
Die Begnadigung ging nicht von Nordkorea aus. Bei solchen Koma-Patienten ist es ja bekannt, dass man sie mit künstlicher Ernährung noch 20 Jahre am Leben erhalten könnte. Und dieses Statement der Eltern muss man zwischen den Zeilen lesen: "Unfortunately, the awful torturous mistreatment our son received at the hands of the North Koreans ensured that no other outcome was possible beyond the sad one we experienced today." --2.246.72.206 21:06, 20. Jun. 2017 (CEST)

Bewegung grafisch nachzeichnen

Double-compound-pendulum.gif

Hallo, wie nennt man das, wenn so eine Bewegung grafisch nachgezeichnet wird? Deutsch + Englisch wäre interessant. --2A01:C23:BC1B:B400:8191:3750:2C7D:33CB 23:07, 20. Jun. 2017 (CEST)

Trajektorie_(Physik) - hier eines Doppelpendels. --2.246.72.206 23:21, 20. Jun. 2017 (CEST)

"Transversalspur"?

Wie nennt man das Verfahren, bei dem im Rasen eines Tonbands mit einem Azimut-Winkel von 90° ein niederfrequentes Signal zur Geschwindigkeits-Synchronisierung mit Kameras aufgezeichnet wird? (Signal kommt von Kamera zum Tonbandgerät.)-- Pemu (Diskussion) 12:34, 19. Jun. 2017 (CEST)

Synchonisation bei Schrägspuraufzeichnung???? Bei der NAB-Cartridge wurden wie früher im Maschinenbau Geräte über Bandaufzeichnung gesteuert. --Hans Haase (有问题吗) 12:52, 19. Jun. 2017 (CEST)
Hinweis: US-Patent US4276559 – mal schauen wo es angewendet wurde… --Hans Haase (有问题吗) 13:20, 19. Jun. 2017 (CEST)
Pilotton#Tonfilm? Gruß, --Nfreaker91 13:25, 19. Jun. 2017 (CEST)
Bei einer digitale Aufzeichnung kann der Takt aus den Signalen zurückgewonnen werden, was auch gemacht wird, um richtig einzulesen. Beim Helical Scan, (=Schrägspuraufzeichnung) ist das ein Abfallprodukt. Mit dem Tracking-Poti korrigiert man Toleranzen unter den Geräten. Rein analoge Aufzeichnungen hätten theoretisch eine Chance die BIAS-Frequenz auf Phase zu tasten, die aber nicht konstant und genau ist. Schlechte Manipulationen vorhandener Aufzeichnungen erkennt man aber damit. Damit wäre dort eine Transversalspur gefragt, zumal der Capstan Schlupf hat. --Hans Haase (有问题吗) 13:51, 19. Jun. 2017 (CEST)
@Hans Haase: Der Fragesteller schrub etwas von Tonband und Tonbandgerät. Bei Tonbändern ist das Schrägspurverfahren unüblich. Benutzer:Pemu geht es mutmaßlich um Filmkameras, da bei Videokameras Bild und Ton auf dasselbe Band aufgezeichnet werden. --Rôtkæppchen₆₈ 22:16, 19. Jun. 2017 (CEST)
Und ich schrub von der Synchonisation, was die Bandgeschwindigkeit an der Bildsync ausrichtet. Das macht die Zeitbasis von der Videoquelle abhängig. Bleibt nur dem oben genannten Patent hinterher zu rennen. --Hans Haase (有问题吗) 22:47, 19. Jun. 2017 (CEST)
Sorry, hier in der Frage geht es aber doch um ein niederfrequentes Signal, dass von der Kamera erzeugt, separat zum Tonbandgerät übertragen und von diesem zu Synchronisationszwecken in den Rasen des Bands (Zwischenstück zwischen zwei Tonspuren) aufgespielt wird. Genannt werden dürfte dieses Signal (manchmal? immer?) Pilotton, wie auch oben aus einer Antwort hervorgeht. Immer vorausgesetzt, dass es das ist, was der Fragesteller meinte. Gefragt wurde nun nach dem Namen eines solchen Verfahrens. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 22:58, 19. Jun. 2017 (CEST)
Namen oder sonstwas, was mir weiterhilft, erstmal danach zu Guhgeln. Oder steht das sogar schon hier bei uns? -- Pemu (Diskussion) 23:32, 19. Jun. 2017 (CEST)
Sorry, dass ich die Frage nicht hasenfest gestellt habe. Wie Rotkäppchen schon schrieb: Tonband != Schrägspur, Kamera typisch natürlich Filmkamera. Als ich das irgendwo gesehen habe, war es mutmaßlich Anfang der 80-er. Ich meine, es war an einer Nagra, bin mir aber nicht mehr sicher. Das Signal kommt (jetzt komme ich aber ins Raten, was mir vor Jahrzehnten dazu gesagt wurde) vom Synchronmotor der Kamera oder von einem Synchrongenerator. Es ging nicht um einen Timecode, sondern einfach um eine Wechselspannung. Jetzt komme ich noch mehr ins Mutmaßen: Beim Wiedergeben wird das Signal verstärkt und damit ein Synchronmotor im Projektor/Schneidetisch angetrieben. Synchronisieren müsste man dann wohl per Klappe, aber dann laufen Bild und Ton wenigstens nicht mehr auseinander.
Und "Transversalspur" habe ich mir ausgedacht, als ich nach einem Betreff gesucht habe, sorry, Hans, wenn Dich das verwirrt haben sollte. Das meinte ich als Catcher, einfach als Gegensatz zu Longitudinalspur wegen des um 90° verdrehten Azimuts. -- Pemu (Diskussion) 23:32, 19. Jun. 2017 (CEST)
Ups, der Hinweis von Nfreaker91 beantwortet ja schon halb meine Frage – gar nicht gesehen eben hinter Hansens Assoziationen. Bleibt noch der Teil mit dem 90°-Azimut. -- Pemu (Diskussion) 23:41, 19. Jun. 2017 (CEST)
Der Azimut macht hier durchaus Sinn. Erstens wird ein etwaiger Netzbrumm der Tonspur wirkungsvoll von der Synchronspur ferngehalten und umgekehrt, zweitens bleiben die regulären Tonspuren für Stereo- oder 4.0-Ton frei und drittens mindert der 90°-Azimut zwar die Aufzeichnungsbandbreite, was aber bei einem 50-Hz-Pilotton (lt. Artikel) nicht ins Gewicht fällt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:31, 20. Jun. 2017 (CEST)
Es gab mehrere technisch ähnliche Verfahren. Siehe auch dieses Dokument für eine Gegenüberstellung. Für Nagra/90° passt das Verfahren auf Seite 7f. Im Dokument ist kein Stereo dargestellt, aber dabei waren die beiden Spuren je 2mm breit mit dem Pilotton im Rasen dazwischen. Das gab es bei Nagra ab Modell IV S, damit passt auch 80er Jahre ganz gut. Gruß, --Nfreaker91 10:01, 20. Jun. 2017 (CEST)
Das sieht ja schon mal gut aus. Vielen Dank –– Pemu (Diskussion) 00:26, 21. Jun. 2017 (CEST)

Artikel erstellt - weitere Schritte?

Sehr geehrtes Wikipedia-Team,

ich habe meinen Artikel über das Online-Magazin Der Wiener Psychoanalytiker erstellt - wie kann ich den Artikel nun einreichen?

Mit freundlichen Grüßen
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.

Ich habe den Text Deiner Frage etwas umformuliert – nun sollte da ein roter Links sein. Draufklicken, einfügen (aber keinen fremden Text) und Vorschau ansehen. -- Pemu (Diskussion) 00:16, 21. Jun. 2017 (CEST)
Eher das Benutzer:Diana_van_Themysciras/The_Vienna_Psychoanalyst PG 00:19, 21. Jun. 2017 (CEST)
Diese Frage ist bei Wikipedia:Fragen von Neulingen bestimmt besser aufgehoben. --Rôtkæppchen₆₈ 00:21, 21. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hier falsch. --84.62.226.220 14:10, 22. Jun. 2017 (CEST)

Ein Mann schreit seit vier Tagen nach seiner Mutter und um Hilfe

Ich bin Anwohner eines Krankenhauses. Seit vier Tagen schreit ein Patient fast ununterbrochen nach seiner "Mama" und um Hilfe. Kann es sein, dass alles für den Mann getan wird, was getan werden kann? --JosFritz (Diskussion) 12:29, 22. Jun. 2017 (CEST)

Es gibt tatsächlich Fälle, wo man es dem Patienten nicht recht machen kann. Das Krankenhaus wird schon machen was medizinisch vertretbar ist. Mit Medikamenten ruhig stellen ist auch nicht so das wahre.--Bobo11 (Diskussion) 12:36, 22. Jun. 2017 (CEST)
Psychiatrische Klinik? Irgendwas mit Demenz? Dann kann das ganz "normal" sein. 91.62.136.199 12:40, 22. Jun. 2017 (CEST)
Als Anwohner weis der Fragesteller wohl recht gut wie normal das ist. Einfach mal beim Krankenhaus nachfragen? Wenn die keine zufriedenstellende Antwort haben kann man über weitre Schritte nachdenken. --DWI (Diskussion) 12:50, 22. Jun. 2017 (CEST)
(BK)Ja, so was in der Richtung. Wenn so jemand ins Krankenhaus muss, können die arg neben den Schuhen stehen. Und eben nach Mama und Hilfe schreien, ob wohl Mama unter Umständen seit 15 Jahren Tod ist. Da wäre mit Medikamenten zudrönen die einzige Lösung, aber nicht zwingend die, die auch der Behandlung im Krankenhaus zugute kommt. Weil der Arzt ist unter Umständen doch darauf angewiesen , dass der Patient mit ihm kommunizieren kann. Und sei es jetzt nur ein Arzt;"tut Das weh?" Patienten "Aua" ist. Sowas funktioniert bei mit Medikamenten ruhig gestellt Patienten nicht mehr zuverlässig.--Bobo11 (Diskussion) 12:56, 22. Jun. 2017 (CEST)
(BK) Kann sein, kann aber auch nicht sein. Mir ist persönlich ein Fall bekannt, bei dem nicht alles getan worden ist, von weiteren Fällen aus der Presse mal abgesehen. Das ist eine Frage, die hier nicht beantwortet werden kann. Ansonsten wie DWI. -- Ian Dury Hit me  12:52, 22. Jun. 2017 (CEST)
Es kann sein dass für Patienten nicht alles menschenmögliche getan wird weil alles eine ökonomische Frage ist. Dabei ist Deutschland in punkto medizinische Leistungen wohl bei weitem nicht (mehr) so spitzenmässig wie es der Wirtschaftskraft entspricht. Am Ende ist es aber auch so dass Ärzte nicht zaubern können, auch wenn sie sich mal intensiv kümmern (würden). Was das genau mit deinem Patienten zu tun ist aus der Ferne aber schwer zu eruieren. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 12:53, 22. Jun. 2017 (CEST)
Als ich im gemeinsamen Aufwachraum lag, hat dort eine Frau auch immer wieder nach einigen Angehörigen gerufen. Als sie dann endlich aus der Narkose aufgewacht war, wusste sie nichts davon. Will sagen, dass ruhigstellen durch Medikamente nicht immer hilft, es sei denn es ist eine Vollnarkose. Und man sollte sich von dem Gedanken frei machen, dass dieser Mann sich nun verlassen fühlt oder sonst Qualen leidet, dass er nach seiner Mutter ruft. Da liegt in der Regel nur ein medizinischer Defekt vor, welcher das Umfeld zwar belastet, aber den Patienten nicht.--2003:75:AF18:AB00:74DB:7197:6F07:E2F5 13:18, 22. Jun. 2017 (CEST)

Kinners, lest doch die Frage. TO ist Anwohner, weiss somit, ob das "ungewoehnlich" ist, es geht seit vier Tagen (somit kein "Aufwacheffekt") und es ist draussen zu hoeren. Der einzig richtige Ratschlag wurde oben bereits gegeben: direkt beim Krankenhaus nachfragen. Wenns so auffallend ist, dass du es draussen ueber einen solch langen Zeitraum hoeren kannst, dann muessen die irgendeine Erklaerung dafuer angeben koennen. Je nach Antwort kann man ueber weitere Schritte nachdenken. Meint -- Iwesb (Diskussion) 13:31, 22. Jun. 2017 (CEST)

Als ich Zivildienst in einer nichtpsychiatrischen Intensivstation machte, trat selten das sogenannte Durchgangssyndrom auf, das einige Stunden bis einige Tage dauern kann und an das sich die Patienten hinterher nicht mehr erinnern. Ein Patient beschloss, die Station zu verlassen und öffnete den Kleiderschrank, weil er diese Tür für die Ausgangstür hielt. Ein anderer versuchte während eines Transportes plötzlich von der Liege zu entkommen, worauf der anwesende Arzt sofort die schnellstmögliche Rückkehr auf Station anordnete. Dort musste er über Stunden vom Stationspersonal festgehalten und beruhigt werden, wobei er immer wieder verlangte, losgelassen zu werden und auch nach Mama und nach Hilfe rief. Einige Zeit später wieder bei Bewusstsein konnte sich der Patient, ein promovierter Herr über 70, an nichts mehr erinnern. Das Problem ist, dass Ärzte da nur in Notfällen sedieren, weil das den Behandlungserfolg behindern kann. Vier Tage sind für dieses Syndrom sehr lang, aber es gibt auch andere Syndrome.--77.179.121.43 14:00, 22. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Kann hier beim besten Willen derzeit nicht beantwortet werden. Nachfragen, dann ggf. hier neu eintragen. MfG -- Iwesb (Diskussion) 13:31, 22. Jun. 2017 (CEST)
Ja --Joschi71 (Diskussion) 13:44, 22. Jun. 2017 (CEST) sorry, aber die Antwort auf die Frage ist doch ganz einfach und klar zu geben! Was - hier wie bereits festgestellt - nicht beurteilt werden kann ist, ob Handlungsbedarf besteht.
Dem ist bei derartigen "Kann"-Fragen kaum zu widersprechen. "Ja" waere IMO allerdings auch eine vertretbare Antwort, wenn die Originalfrage das von vermutl. den meisten Lesern hinzugedachte nicht enthalten haette. scnr -- Iwesb (Diskussion) 13:53, 22. Jun. 2017 (CEST)
Spannender Fall... Offensichtlich ungewöhnliches - den Anwohner möglicherweise beängstigendes - Sozialverhalten, Ursache unbekannt. Manchmal wird ein auffälliger Patient beruhigt durch Worte, Berührung, Medikamente. Oder einfach ignoriert oder weggesperrt. Manchmal beruhigen sich die Beobachter ihrerseits durch Ignorieren, Nachfragen, Weggehen, Medikamente. Oder jemand wagt es, die Ursachen zu ergründen. Zu Letzterem braucht man Zeit, Mut, Einfühlungsvermögen. Wenn ich Zeit hätte würde ich den Patienten (und seine Behandler) besuchen. Je nachdem ist dann vielleicht Eingreifen angesagt. (Erinnere mich grad an eine Nacht in einer Pension in Langeoog, wo ein Mann seine Frau misshandelt hat, und weit und breit keine Polizei in der Nähe). Gruss, --Markus (Diskussion) 13:56, 22. Jun. 2017 (CEST)
Und man bedenke, unser Gesundheitssystem ist „optimiert“ und „rationalisiert“. Da wird nicht dem Patienten auf den Topf geholfen, da gibt es Einlauf und Windel. --Hans Haase (有问题吗) 14:07, 22. Jun. 2017 (CEST)
Das Thema konnte natürlich an dem Haasen nicht vorbei, ohne mit Dreck beschmissen zu werden.--2003:75:AF18:AB00:74DB:7197:6F07:E2F5 15:30, 22. Jun. 2017 (CEST)
Haase hat selbstverständlich recht und äußert sich zur Sache (die medizinisch fundierten Erklärungen sind natürlich vorrangig relevant, der selbstverschuldete Ökonomismus, der Menschen allenthalben - und eben auch im Gesundheitswesen - zu Material reduziert, ist gleichwohl ein Aspekt, der hier in Betracht kommen könnte). Replizierende IP fühlt sich deswegen mit Dreck beschmissen? An replizierender IPs Stelle würde ich da lieber in Deckung geben und meine speziellen Befindlichkeiten, die niemanden anderes etwas angehen, nicht öffentlich ausstellen. --Melekeok (Diskussion) 23:51, 22. Jun. 2017 (CEST)
Es erinnert mich an das Hospiz, in dem mein Großvater die letzten Wochen vor seinem Tod untergebracht war. Das zweite Bett in seinem Zimmer war von einem über 90-jährigen Mann belegt. Das einzige, was er zustande gebracht hat, war, bei jedem Besuch mehrmals und überraschend laut nach seiner „Mama“ zu rufen. Auch das konnte man, immerhin, noch auf dem Flur hören. Der Mann erhielt Schmerzmittel über einen Tropf und hat die meiste Zeit nur gedämmert, umso überraschender und erschreckender waren dann jedes Mal die lauten Rufe nach seiner Mama, ganz besonders eben von einem so alten Mann. Zumindest mein Großvater im selben Zimmer ist in dieser Einrichtung (meiner Einschätzung nach) gut versorgt worden.--91.221.59.25 16:03, 22. Jun. 2017 (CEST)
Das "Thema" ist absolut kein Wissensthema im Sinne der WP:Auskunft. Da isses dann auch völlig egal, ob und wie bei der Gelegenheit unser Gesundheitssystem beurteilt wird. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 16:54, 22. Jun. 2017 (CEST)

Erfahrungsgemäß (leider aus eigener) gibt es solche Leute. Ich habe auch mal im einem Zweibettzimmer liegen müssen, in dem mein Bettnachbar einer Mischung aus Debilität, Demenz, Aggression und Verwirtheit anheim gefallen war. Selbstgespräche, Hilferufe, Gebrabbel, plötzliches Loschreien, Stöhnen, "Schwester, Schwester"-Rufe ununterbochen zwei Stunden lang ... die ganze Palette. Die Pfleger und Ärzte hielten natürlich Abstand und kümmerten sich nur um das nötigste, aber mehr Hilfe brauchte der im Grunde aus medizinischer Sicht ja auch nicht. Gottseidank wurde der nach zwei Tagen entlassen, sonst hätte ich mich möglichweise zu Gewalttaten gegenüber dem Personal hinreißen lassen, das mich in diese Vorhölle gesteckt hat. und der Witz war sogar, ich wollte von vornherein ein Einbettzimmer, aber habe mich überreden lassen doch auf normale Station zu gehen, die Privatstation sei doch so voll ... Nie wieder! Benutzerkennung: 43067 19:44, 22. Jun. 2017 (CEST)

Beschleunigung organischen Gewebes

Ich lese gerade eine Story im von mir heißgeliebten The Magazine of Fantasy and Science Fiction, wonach der versehentlich erste Mensch auf dem Mars ein Viktorianer des Jahres 1887 gewesen wäre. Laut Story wird ein Fluggerät entwickelt, das das Erdmagnetfeld umkehrt, wodurch es beim Einschalten sofort mit 300 km/s = 18.000 km/min = 1,08 mio. km/h von der Erde fortgeschleudert wird. Glücklicherweise war das Gerät bei dem Unfall, als es versehentlich ausgelöst wurde, gerade zufällig genau auf den Mars ausgerichtet, so daß der unfreiwillige Passagier schon nach knapp 75 Stunden Flugzeit dort ankam.

Nun meine Frage: Wie groß müssen die Beschleunigungskräfte bei knapp 1,08 mio. km/h gewesen sein, und würde der Passagier dadurch nicht schon gleich beim Start völlig zerquetscht? Laut Story war das Gerät so konzipiert, daß der Pilot es sowieso in Rückenlage und gut gepolstert (d. h. mit Raumschluß, wie der Verpackungstechniker wohl sagt, sprich, eine körperförmige Mulde für Torso, Kopf, Arme und Beine, so daß auch nichts rüttelt, nur Schaumstoff wird's wohl kaum gewesen sein, denn den gibt's erst 1929) gesteuert hätte, und laut Story ist der Passagier schon beim Passieren der Erdatmosphäre aufgrund der Fliehkräfte ohnmächtig geworden. Daß er dann auf dem Mars Barbaren angetroffen hat, die er nach knapp 75stündigem Flug dazu zwingen konnte, ihm Wasser zu geben, steht natürlich auf einem anderen Blatt; mich interessiert die Beschleunigung und die organische Verträglichkeit derselben. --79.242.203.134 18:47, 20. Jun. 2017 (CEST)

Die Beschleunigung kann man nicht ausrechnen, wenn man nicht weiß, was mit "sofort" gemeint ist. Wenn es innerhalb einer Sekunde war, war die Beschleunigung 300 km/s², also ca. 30000 g. Das kann keiner überleben, außer der Polster war wirklich extrem dick und weich, sodass die Beschleunigung für den Piloten um ein Vielfaches geringer war. --MrBurns (Diskussion) 18:52, 20. Jun. 2017 (CEST)
Hm. Vielleicht hilft die Angabe der Flugzeit von 75 Stunden. Laut Mars (Planet) beträgt die Entfernung Erde-Mars je nach Zeitpunkt ca. 45 bis 400 Mio. km. Ließe sich bei einer Minimalentfernung von 45 Mio. km und einer Flugzeit von 75 Stunden eine überlebbare Beschleunigung und Abbremsung denken? Laut g-Kraft hält der menschliche Körper in der hier relevanten x-Richtung sogar bis zu 20 g aus, auch wenn die Bewußtlosigkeit schon bei ca. 5-6 g eintritt. Der Rennfahrer Kenny Bräck soll sogar bei einem Unfall für Sekundenbruchteile 214 g er- und überlebt haben. --79.242.203.134 19:04, 20. Jun. 2017 (CEST)
1.) Im Weltraum fliegt man nicht die gerade Strecke wie von A-Dorf nach B-Dorf. Das Raumschiff hat ja die Kreisbahngeschwindigkeit der Erde (ca.30km/s). Die Bahngeschwindigkeit auf einer weiter von der Sonne entfernten Bahn ist aber kleiner. Dadurch würde das Raumschiff bei einer Bewegung radial von der Sonne weg von der Erde aus gesehen eine seitliche Geschwindigkeitkomponente erhalten. Für eine gerade Strecke müsste man also auch noch seitlich beschleunigen, was mit diesem Magnetantrieb wohl nicht geht. Raumschiffbahnen sind daher immer Kreisabschnitte wie z.B. hier.
2.) Wie bremst das Raumschiff denn auf dem Mars, der ja leider kein Magnetfeld hat?--Optimum (Diskussion) 19:31, 20. Jun. 2017 (CEST)
Mist, das mit dem fehlenden Magnetfeld auf dem Mars ist natürlich ein Problem. Hätte da auch zuerst drauf getippt, daß mit dem gebremst wird. Also...in der Story ist das Teil eigentlich nichtmal als Raumschiff konzipiert, sondern der Konstrukteur will eigentlich nur überhaupt mal einen Schwerer-als-Luft-Flug analog zum späteren der Gebrüder Wright ermöglichen. Er demonstriert seinem Sponsor dann seinen Fehlschlag, weil er nach der Fertigstellung ausgerechnet hat, daß die Methode eben eine viel zu große Beschleunigung erzeugt, wenn man nur mal für ein paar hundert Meter abheben will; bei der Demonstration des Bauzustandes geht eben einiges schief und so wird dann der Sponsor versehentlich zum ersten Menschen auf dem Mars... Die Frage, wie gebremst wird, wird elegant übergangen, indem's an der Stelle einfach nur lapidar heißt: "Knapp 75 Stunden später erkannte ein Mann, der sich bereits mit dem Tod abgefunden hatte, daß das Projektil zur Ruhe gekommen war. Er drückte auf den Lukenknopf und torkelte auf marsianischen Sand hinaus." Bleibt eigentlich auch die Frage: Was für Materialien gab's eigentlich schon im späten 19. Jahrhundert, die analog zu Titan die enorme Hitzeentwicklung beim Verlassen einer Atmosphäre und beim Wiedereintritt absorbieren könnten? --79.242.203.134 19:53, 20. Jun. 2017 (CEST)
Laut Titan_(Element)#Geschichte konnte man im 19. Jahrhundert schon metallisches Titan herstellen. Ob man es damals auch schon werkstoffmäßig verarbeiten konnte weiß ich aber nicht. --MrBurns (Diskussion) 20:02, 20. Jun. 2017 (CEST)
Bearbeitung sollte machbar gewesen sein und damals vermutlich genauso schwer wie heute. (Titan gilt als eines der am schwersten zu bearbeiteten Materialien) --DWI (Diskussion) 20:28, 20. Jun. 2017 (CEST)
Man muss unterscheiden zwischen kurzfristigen g-Kräften und langfristigen. Bei kurzfristigen ist vor Allem relevant, ob die Knochen und Gelenke das aushalten, bei langfristigen ist vor Allem der Einfluss auf den Kreislauf relevant. Deshalb hält man für einen Sekundenbruchteil viel mehr g aus als dauerhaft. Bei sehr langen Belastungen (also nicht nur Minuten, sondern Stunden oder Tage) könnte auch der Einfluss auf das Verdauungssystem relevant sein, so lange Einwirkungen wurden noch nicht untersucht. 1g. ist aber immer unkritisch vorausgesetzt der Pilot sitzt so im Raumschiff, dass er die g-Kraft nach unten wirkt. --MrBurns (Diskussion) 19:40, 20. Jun. 2017 (CEST)
Es wäre eine gleichmässigen Beschleunigung von 2s/t² notwendig, das sind 90E09m/(75*3600s)²=1,234567m/s² (ohne Bremsphase). Die Endgeschwindkeit ist 1.2 mio. km/h 2.246.72.206 19:35, 20. Jun. 2017 (CEST)
Wenn man das Maximum auf der halben Strecke erreicht und danach wieder auf 0 abbremst, ist genau die doppelte Beschleunigung nötig, also ca. 2,46 m/s². In Wirklichkeit ist die Situation aber komplizierter, da der Mars sich relativ zur Erde bewegt und die Erdoberfläche noch dazu kein Inertialsystem ist. Aber jedenfalls dürfte die Beschleunigung, wenn man sie gleichmäßig gestaltet, im unschädlichen Bereich bleiben. --MrBurns (Diskussion) 19:45, 20. Jun. 2017 (CEST)
Das passt dann aber auch nicht zu diesem Magnetfeldschleudermechanismus. Es soll ja nur am Anfang beschleunigt und dann mit konstanter Geschwindigkeit weiter geflogen werden. --Optimum (Diskussion) 19:57, 20. Jun. 2017 (CEST)
Wenn der Viktorianer des Jahres 1887 mit seinem Fluggerät einen repulsiven Effekt erzeugen konnte, hat er sicher auch an Trägheitsdämpfer gedacht..... wie ist bitte der Titel der Story im Magazine of Fantasy and Science Fiction? --Asteroidenbergbauer (Diskussion) 20:05, 20. Jun. 2017 (CEST)
Es handelt sich um die Story Dominions Beyond von Ward Moore, ursprünglich erschienen in der Saturday Evening Post vom 28. August 1954. Auf Deutsch nur ein einzigesmal 1975 unter dem Titel God save the Queen im 41. Band des deutschen MF&SF erschienen, der den Titel Der Aufstand der Kryonauten trägt. Hier der ISFDB-Eintrag der Story: [5] Aber Achtung: Es handelt sich nicht gerade um Hard-SF, eher um SF-Comedy. --79.242.203.134 20:31, 20. Jun. 2017 (CEST)
Wenn er 1 mio. km/h schnell ist, dann braucht er 50 Stunden für 50 mio. km. Dann hätte er noch ca. 25 Stunden zum Beschleunigen von 0 auf 1 mio. Die Beschleunigung ist dann a=v/t = 3E5m / 25*3600s² = 3,333 m/s². In der Beschleunigungsphase legt er noch mal 0.5*3,333*(25*3600)²m=13,5 mio km zurück, ingesamt also 63,6 mio km. Wie schnell könnten eigentlich heutige Raketen im Weltraum fliegen? --2.246.72.206 20:49, 20. Jun. 2017 (CEST)
(BK)Ich denke, dass man hier die Beschleunigung aus der Fluchtgeschwindigkeit (Raumfahrt), also den berühmten 11200 m/s und der Größe des Beschleunigungsapparats ausrechnen muss. 11200 m/s reichen aber nicht, um in 75 Stunden zum Mars zu kommen, sondern es müssen mindestens 206000 m/s sein. Lassen wir den Beschleuniger 3000 Meter lang sein, so muss das Teil mit mindestens 7080000 m/s² beschleunigen, um den Beschleuniger so schnell zu verlassen, dass der Mars in 75 Stunden erreicht wird. --Rôtkæppchen₆₈ 20:52, 20. Jun. 2017 (CEST)
@2.246.72.206, die Saturn V hat ungefähr 11200 m/s erreicht. Heutige Raketen sind nicht mehr so schnell, sie erreichen ca. 8000 m/s, um eine Erdumlaufbahn zu erreichen. Die Rakete setzt Satellit, Raumsonde oder Raumschiff dann in einer Erdumlaufbahn aus, von wo das Raumschiff dann mit eigenen Antrieben zum vorgesehenen Ziel startet. Dabei kommt es weniger auf Geschwindigkeit, denn auf Energieeffizienz an. Raketenkraftstoff ist teuer. Interplanetare Raumsonden nutzen oft Swing-by-Manöver, um die zur Erreichung des Ziels nötige Geschwindigkeit zu erreichen. Mit Ionentriebwerken lassen sich theoretisch beliebig hohe Geschwindigkeiten erzeielen, allerdings beschleunigen diese Treibwerke laaangsam. Eine Mars- oder Venusmissionen können kein Swing-by-Manöver nutzen, denn diese Planeten sind der Erde am nächsten. bei einer Marsmission wird deshalb eine möglichst energieeffiziente Flugbahn gewählt. Dabei wird der Raumflug zeitlich so abgestimmt, dass sich Erde und Mars möglichst in der Nähe befinden. Das ist nur alle zwei Jahre der Fall. Deswegen sind energieeffiziente Marsexkursionen auf zwei Jahre angelegt. Im anderen Fall muss man unter anderem berücksichtigen, dass da die Sonne im Weg sein könnte, die exzessive Abschirmungen gegen Hitze, koronare Massenauswürfe, Sonnenflecken und wasweißich erforderlich machen. Deswegen geht die Raumfahrt der Sonne aus dem Wege und nimmt dabei längere Reisezeiten in Kauf. --Rôtkæppchen₆₈ 00:35, 21. Jun. 2017 (CEST)
Vielleicht ist das Fluggerät des Reisenden in der Story zeitweise im Hyperraum? Da gabs vor einigen Jahren die Geschichte mit dem Antrieb der die Strecke in 3h schaffen könnte [6], [7] [8] wenn nicht.... --Asteroidenbergbauer (Diskussion) 08:50, 21. Jun. 2017 (CEST)
Das sieht nicht danach aus, daß ein solcher Antrieb vorübergehend einen in einen: "Hyperraum" versetzen würde, sondern eher danach, als wenn wir uns sowieso schon im achtdimensionalen Hyperraum befinden, aber bisher nur die Möglichkeiten der ersten drei oder vier Dimensionen nutzen, während sich in den Dimensionen 5 bis 8 besondere Antigravitationen verstecken, die man nur anzuzapfen bräuchte, um einen riesigen Abstoßungseffekt zu erzeugen. Das Raumschiff bewegt sich dann durch den normalen vierdimensionalen Raum, wird aber durch Teilchen aus einer der höheren Dimensionen angetrieben. Ändert daher relativ wenig an den g-Kräften, denen die Besatzung dann ausgesetzt wird; also ganz anders, als wenn das Raumschiff tatsächlich in einen getrennten oder andersartigen Hyperraum versetzt würde, wo die Strecke an sich kürzer wäre, indem unser normaler Raum drum gefaltet würde. --79.242.203.134 09:23, 21. Jun. 2017 (CEST)
Dann braucht es also nur die richtigen Würmer, um Löcher in die Falten zu knabbern. --Rôtkæppchen₆₈ 09:57, 21. Jun. 2017 (CEST)

luftholende Schnecken im aqarium

Ich habe im aqarium Schnecken, die Luft holen müssen und überlege einen Teil davon in mein zweites aqarium zu geben, welches aber oben bis auf einen kleinen Bereich geschlossen ist. (Fluval) Hat jemand Erfahrung mit sowas? Sind die Schnecken dafür schlau genug? --92.210.135.237 21:12, 20. Jun. 2017 (CEST)

Welche Art Schnecken? GEEZER … nil nisi bene 07:44, 21. Jun. 2017 (CEST)
Diese atmenden Schnecken (möglicherweise Apfelschnecken) können auch teilweise Sauerstoff über ihre Haut, oder irgendwelche Körperhöhlen aufnehmen, nutzen aber das Atmen weil sie üblicherweise in sauerstoffarmem Wasser zurechtkommen müssen. D.h. Sie werden auf dem etwas längeren Weg zu dem Luftloch wohl kaum ertrinken. Schließlich haben ja auch nicht alle Tümpel eine Normtiefe. Und einmal gefunden, merken die Tiere sich den Weg. Grüße --RalfDA (Diskussion) 14:07, 21. Jun. 2017 (CEST)

Wo wurde das Musikvideo zu "Mach die Augen zu" von "Die Ärzte" gedreht?

Weiss einer wo das o.g Video gedreht wurde, mit der Kirche und so? :) Youtube --79.244.116.37 21:42, 20. Jun. 2017 (CEST)

Hier wird darauf hingewiesen, dass es sich um zwei verschiedene Drehorte handelt, einmal eine klassizistische Kirche und einmal eine "Wilhelminische Kapelle in Backsteingotik". --Katimpe (Diskussion) 02:39, 21. Jun. 2017 (CEST)

Die Band kommt doch aus Berlin, vielleicht irgendwo in Brandenburg? --91.49.83.82 17:07, 21. Jun. 2017 (CEST)

Oral- und Analsex bei Tieren

Gibt es irgendwelche Tiere (außer den Menschen), die Oral und Analsex praktizieren? --91.64.236.224 23:09, 20. Jun. 2017 (CEST)

en:Non-reproductive sexual behavior in animals#Oral sex--78.53.74.239 23:14, 20. Jun. 2017 (CEST)
Zum Analsex: en:Non-reproductive_sexual_behavior_in_animals#Homosexual_behaviour ("homosexual behaviour" mit "penetration" geht wohl nur anal). --MrBurns (Diskussion) 23:23, 20. Jun. 2017 (CEST)
Da Vögel beiderlei Geschlechts eine Kloake haben, geht homosexueller Verkehr bei ihnen schwerlich als "Analsex" im Sinne des Wortes durch. Wo nur ein Loch, da kein anderes Loch. Die im Abschnitt erwähnten Widder sind wohl das einzige Beispiel, das dem Leser keinen Zweifel offen lässt. --KnightMove (Diskussion) 14:19, 21. Jun. 2017 (CEST)
<nachträglicher Einschub>Dann kann man aber auch auf en:Homosexual behavior in animals verweisen, wo explizit Bison und Iltis genannt werden.--91.221.59.22 14:48, 21. Jun. 2017 (CEST)</nachträglicher Einschub>
Oralsex: Bonobos, Delphine. Analsex: Löwen, Elefanten, Schafe, Rinder… --Rôtkæppchen₆₈ 23:28, 20. Jun. 2017 (CEST)
<Marke: Einschub zwischen 23:23, 20. Jun. 2017 und 23:28, 20. Jun. 2017>--91.221.59.22 14:48, 21. Jun. 2017 (CEST)
Nicht zu vergessen die Robben die Pinguine vergewaltigen. --87.148.70.185 17:34, 21. Jun. 2017 (CEST)
Pinguine haben keinen Anus, sondern eine Kloake. Müsste das dann nicht Kloakalsex (bitte nicht mit Klappensex verwechseln) heißen? --Rôtkæppchen₆₈ 01:08, 22. Jun. 2017 (CEST)

Warum liefert Kernfusion mehr Energie als Kernspaltung?

Ich gelesen dass pro Spaltung mehr Energie frei wird als bei der Fusion von zwei Kernen, warum sind dann z.b Wasserstoffbomben um einiges stärker??? --79.244.97.165 09:28, 23. Jun. 2017 (CEST)

Bindungsenergie in Kernen (Kerne mit hoher Bindungsenergie sind selbst engergiearm) In dem Detiailausschnitt erkennt man warum gerne Wasserstoff zu Helium reagiert.
Es kommt darauf an welche Kerne reagieren: Bei sehr kleinen (Wasserstoff) wird Energie durch Fusion frei, bei sehr großen durch Spaltung. Das hängt damit zusammen dass mittelgroße Kerne eine Minimale Energie haben. Ein Einstieg ins Thema ist Massendefekt. "pro Spaltung": Wenn sehr viele Kerne fusioneren kann dabei mehr Energie freiwerde als wenn wenige gespalten werden. --DWI (Diskussion) 09:47, 23. Jun. 2017 (CEST)
Der Massendefekt ist in Richtung H -> He deutlich größer als in Richtung U -> Fe. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 09:48, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ich glaube du hast dich von der Grafik in die Irre führen lassen: Dort ist die Energie pro Nukleon angetragen. Bei der typischen Spaltung von U92 werden im wohl 200 MeV frei, während es bei der Fusion von Deutrium und Tritium zu He + n nur 14 MeV sind. --DWI (Diskussion) 10:18, 23. Jun. 2017 (CEST)
Die Zahl der Nukleonen gibt aber an, wie schwer der Kern ist, und ist zumindest eine Einflussgröße für die Dichte des entsprechenden Feststoffes. Insofern besitzt Wasserstoff mehr Nukleonen als die gleiche Masse von Uran. --BlackEyedLion (Diskussion) 10:22, 23. Jun. 2017 (CEST)
Oder anders ausgedrückt: es interessiert einem nicht, wie viel Energie pro Atomkern frei wird, sondern wie viel pro kg Material frei wird und das ist bei Wasserstoff eben mehr, obwohl pro Urankern mehr Energie frei wird, weil ein Wasserstoffkern viel weniger Masse hat als ein Urankern (bei normalem Wasserstoff ca. 1/235, bei Deuterium ca. 2/235, bei Tritium ca. 3/235). Die Elektronenmasse spielt kaum eine Rolle, da ein Elektron weniger als 0,1% der Masse eines Protons oder Neutrons hat. --MrBurns (Diskussion) 10:47, 23. Jun. 2017 (CEST)

Also wird pro Spaltung mehr energie frei, da aber mehr Kerne in z.b ein Gramm Wasserstoff sind, als in ein Gramm Uran, wird dann mehr Energie frei, richtig verstanden? Wieviel Energie wird den bei der Fusion von ein Gramm Wasserstoff frei und wie viel bei det Spaltung von ein Gramm Uran? --79.244.97.165 10:50, 23. Jun. 2017 (CEST)

Aus Kernfusion: Die Umsetzung von einem Gramm Deuterium-Tritium-Gemisch in einem Kernfusionsreaktor würde eine thermische Energie von rund 100 Megawattstunden (MWh) oder 12,3 t SKE liefern. Aus Uran#Verwendung_und_Verbreitung: Die Spaltung von 1 g 235U liefert daher etwa 0,95 MWd (Megawatt-Tage) = 22,8 MWh thermische Energie --DWI (Diskussion) 11:02, 23. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: DWI (Diskussion) 17:19, 23. Jun. 2017 (CEST)

Carin II

Kann es wirklich sein, dass es sich bei diesen Abbildungen im Artikel Carin II um dasselbe Schiff handelt?

--Seewolf (Diskussion) 14:26, 23. Jun. 2017 (CEST)

Ich entschuldige mich im Voraus, dass ich keinen Sachbeitrag leiste, aber es muss gesagt werden: praktische Veranschaulichung des Schiffs des Theseus? --::Slomox:: >< 14:49, 23. Jun. 2017 (CEST)
Zumindest ältere Bilder der Carin II sehen der heutigen Prince Charles sehr ähnlich, z.B. (eBay) oder (Panoramio). Nicht so recht in die Reihe passt das Bild der Royal Albert, mit Ausnahme des Ankers ist die Übereinstimmung gering... --Magnus (Diskussion) 14:50, 23. Jun. 2017 (CEST)
Das erste Bild (HMS Royal Albert) zeigt ein anderes Schiff. Es wird auf www.iwm.org.uk in die Zeit des 2. Weltkriegs eingeordnet, als das Schiff auf dem 2. Bild noch Carin II hieß. Die 1. Schiff ist auch länger als das 2. Die Bewaffnung paßt ebenfalls nicht zur Nutzung der Carin II nach 1946, nun unter dem Namen HMS Royal Albert (Verkehrsboot, Hafenrundfahrt, Repräsentation). 91.54.39.197 16:05, 23. Jun. 2017 (CEST)
Auch wenn man die Anzahl und Anordnung der Bullaugen vorn beachtet kann es eigentlich nicht das gleiche Schiff sein. Das müßte dann im Artikel schon sehr solide bequellt werden. --Dreifachaxel (Diskussion) 16:08, 23. Jun. 2017 (CEST)
Das ist niemals das gleiche Boot. Hier (klick) ist ein Bild der Carin II aus 1937. Dann soll es komplett umgebaut und verlängert worden sein, um als britisches Kriegsschiff gedient zu haben? Und dann wieder zurückgebaut zur ursprünglichen Form? Glaube ich nicht. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 18:28, 23. Jun. 2017 (CEST)
Nachtrag: Und dass die Briten den Kahn 1946 nach Kriegsende noch derart umgebaut und mit Waffen ausgerüstet haben, ist auch mehr wie unwahrscheinlich und steht nirgendwo beschrieben, geschweige denn belegt. Die Weblinks im Artikel reden im Prinzip nur davon, dass die Carin II als Beuteschiff umbenannt, der Queen geschenkt und als Flaggschiff der Royal-Navy-Rheinflottille und Ausflugsdampfer genutzt wurde. Je länger ich drüber nachdenke, desto eher zeigt das Bild im Infokasten nicht die Carin II, wie immer sie zwischendurch und danach auch geheißen haben mag. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 18:51, 23. Jun. 2017 (CEST)
Nachtrag 2 (Artikelarbeit, aber da wir hier nun einmal dabei sind): Im Artikel wurde das Bild bereits vorher mindestens einmal eingefügt (DiffLink) und gleich mit der nächsten Änderung wieder entfernt. Auch bei der derzeitigen Einfügung aus Januar 2017 (DiffLink) liegt die Vermutung nahe, dass einfach nur ein namensgleiches Schiff gesucht (und gefunden) wurde. Ich bin schwer geneigt, das Bild (wieder) aus dem Artikel zu entfernen, denn ich würde gerne einen Beleg dafür sehen, wenn der Kahn tatsächlich die ehemalige Carin II darstellen sollte. @GeisterPirat, was meinst Du? VG --Apraphul Disk WP:SNZ 19:25, 23. Jun. 2017 (CEST)
Hallo Apraphul, danke für Deine Nachfrage. Ich habe gerade einmal geforscht, weshalb ich das Bild eingebunden hatte: Offensichtlich habe ich mich von dem Dateinamen ins Boxhorn jagen lassen. Meine Expertise taugt nicht zu sicherer Identifikation des Schiffs, da muss ich wohl noch vorsichtiger agieren. GeisterPirat (Diskussion) 21:53, 23. Jun. 2017 (CEST)
Kein Problem - danke für Deine Nachricht. :-) Dann kopiere ich diesen Abschnitt jetzt auf die Disk des Artikels und lösche das Bild mit Verweis auf eben diese Diskussion. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 22:04, 23. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gesagt, getan. Etwaige weitere artikelrelevante Anmerkungen zu den Abbildungen dann ggf. bitte auf Diskussion:Carin II. Danke. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 22:16, 23. Jun. 2017 (CEST)
Der Hauptgrund dafür, daß die beiden Bilder so unterschiedlich aussehen, besteht einfach nur darin, daß das Schiff einmal von rechts und einmal von links aufgenommen wurde. Im SW-Bild zeigt der Heck nach rechts, im Farbbild nach links. Daher auch die völlig andere Stellung der Bullaugen, weil sich diese auf beiden Bildern nur in der vorderen Hälfte des Schiffes befinden, und die ist im Farbbild nunmal links und im SW-Bild rechts. --79.242.203.134 00:17, 24. Jun. 2017 (CEST)
Anhand der auf beiden Bildern und hier erkennbaren Relinge ist leicht erkennbar, dass es sich aufgrund der Länge um unterschiedliche Schiffe handeln muss. Das britische Kriegsschiff ist grob anderthalb mal so lang wie die Carin II. --Rôtkæppchen₆₈ 00:22, 24. Jun. 2017 (CEST)
Und wie es durch eine Aufnahme von Steuerbord statt von Backbord gelingen soll, mittels perspektivischer Verzerrung die Anzahl der Bullaugen im Vorschiff von 6 auf 10 zu erhöhen, müsste man mir auch erst einmal erklären. Dass es sich schlicht um zwei ganz verschiedene, aber namensgleiche Schiffe handelt, springt doch ins Auge. --Jossi (Diskussion) 17:23, 24. Jun. 2017 (CEST)
Hier sieht man die Steuerbordseite der Carina II mit wie zu erwarten fünf Bullaugen. --Rôtkæppchen₆₈ 20:40, 24. Jun. 2017 (CEST) hier ein historisches Foto mit ebenfalls fünf Bullaugen auf der Backbordseite. Das sechste Bullauge scheint also später eingebaut worden zu sein. --Rôtkæppchen₆₈ 20:47, 24. Jun. 2017 (CEST)

Darf man Wikipedia in wissenschaftlichen Arbeiten zitieren?

--Katzmatz (Diskussion) 20:17, 23. Jun. 2017 (CEST)
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.

Wenn du damit schlau umgehst, dann ja. Aber ich sag mal nichts weiter dazu.--Bluemel1 (Diskussion) 20:22, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ein simples "Ist so, weil auf Wikipedia steht das so", ist nicht seriös. Wir tun unser bestes, aber Fehler sind vorhanden. --DWI (Diskussion) 20:25, 23. Jun. 2017 (CEST)
(BK)Tolle Antwort, Bluemel1, so gewitzt und witzig. Frag den Betreuer der Arbeit, welche formalen Standards er setzt. -- MonsieurRoi (Diskussion) 20:27, 23. Jun. 2017 (CEST)
Soll ich etwa nein antworten?--Bluemel1 (Diskussion) 20:33, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ich fände es sinnvoll, die Diskussion an einem Ort zu führen. --84.62.226.220 20:35, 23. Jun. 2017 (CEST)
Warum man sich auf Wikipedia nicht verlassen sollte: [9] --DWI (Diskussion) 20:37, 23. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hängt letztendlich vom Betreuer ab.DWI (Diskussion) 20:37, 23. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Bitte im Café weiterdiskutieren, dort existiert bereits ein entsprechender Thread. Und Katzmatz, bitte denk daran, deine Beiträge zu signieren... (nicht signierter Beitrag von Gretarsson (Diskussion | Beiträge) 21:18 Uhr, 23. Juni 2017 (CEST))

Moslems und Recht

Ich habe gerade gelesen, dass Moslems sich in den meisten Bundesländern ohne Sarg bestatten lassen können. Da frage ich mich wie man rechtlich bindend feststellt, ob jemand Moslem ist? Das steht ja wohl kaum im Pass? --2.246.93.205 02:00, 20. Jun. 2017 (CEST)

Für Baden-Württemberg steht das in § 39 Abs. 1 Sätze 3 und 4 Bestattungsgesetz: „In den Fällen, in denen die Religionszugehörigkeit eine Bestattung ohne Sarg vorsieht, können die Verstorbenen in Tüchern erdbestattet werden, sofern keine gesundheitlichen Gefahren zu befürchten sind. Für den Transport Verstorbener bis zur Grabstätte sind geschlossene Särge zu verwenden.“[10] In anderen Bundesländern ist das wahrscheinlich ähnlich ungeregelt und es zählt der mutmaßliche Wille des Verstorbenen. --Rôtkæppchen₆₈ 06:44, 20. Jun. 2017 (CEST)
+1 Ich lese hier mehrfach auf Anfrage. In aller Regel wird diese Prozedur von den Angehoerigen bestimmt, und diese kennen idR den Wunsch des Verstorbenen. Aus pers. Erfahrung (und damit natuerlich nicht-repraesentativ) sind Friedhofsaemter recht kooperativ. Es klingt jetzt hoffentlich nicht zu zynisch, aber es handelt sich dabei ja um eine ueblicherweise einmalige Sache mit einem ausgesprochen niedrigen Reklamationspotential. Meint -- Iwesb (Diskussion) 07:34, 20. Jun. 2017 (CEST)
Das Gesetz macht so, als wäre "Religionszugehörigkeit" etwas eindeutiges und definiertes. Im Endeffekt bedeutet es aber doch: Mitglieder der katholischen und evangelischen Kirche müssen im Sarg beerdigt werden, von den anderen weiß man nichts und deshalb können die es sich raussuchen. Das wäre ja wiederum eindeutig diskriminierend. --2.246.72.206 07:41, 20. Jun. 2017 (CEST)
Konfessionslose müssen auch im Sarg beerdigt werden, jedenfalls hab ich das Gegenteil noch nicht gehört. Die Ausnahme für den Islam gilt nur wegen der dortigen besonderen Bestattungsregeln, und die Religionsfreiheit ist in Deutschland nicht ohne Grund ein hohes Gut. -- 79.251.133.235 09:08, 20. Jun. 2017 (CEST)
(BK)Ob das ohne Sarg geht, ist auch eine Frage der jeweiligen Friedhofsordung. Der Hauptknackpunkt bei der Muslimische Bestattung auf einem normalen Friedhof ist aber nicht nur der oft geforderte Sarg, sondern auch die -in der Regel nicht eingehaltene- ewige Totenruhe. Wenn ein Friedhof ein muslimisches Grabfeld hat, ist in diesem die sarglose Bestattung möglich. Prinzipiell wird nach dem Willen der Angehörigen bestattet, wenn keine Willensäusserung des Verstorbenen vorhanden ist (Das betrifft übrigens auch die Frage Erd- oder Feuerbestattung). Das heisst, in Deutschland bestimmt in der Regel derjenige, der die Bestattungspflicht inne hat, in welcher Form die Bestattung vor sich geht. Und die Wissen in der Regel, dass der Verstorbene ein Moslem ist und eine muslimische Bestattung wünscht.--Bobo11 (Diskussion) 07:42, 20. Jun. 2017 (CEST)
Ich verstehe die Frage v.a. so, ob etwa die Angehörigen eines Konfessionslosen einfach behaupten könnten, der Verstorbene sei Muslim gewesen, wenn sie (oder er selbst zu Lebzeiten) eine Beisetzung ohne Sarg wünschen; und ob es seitens der Friedhofsverwaltungen etc. irgendeine Möglichkeit oder gar eine Verpflichtung gibt, das genauer nachzuprüfen. --slg (Diskussion) 12:05, 20. Jun. 2017 (CEST)
Glaubhaftmachung (die es auch im Verwaltungsrecht gibt). --BlackEyedLion (Diskussion) 12:39, 20. Jun. 2017 (CEST)
Ich sehe ehrlich gesagt keinen Grund, warum man es Angehörigen verwehren sollte, ohne Sarg zu bestatten, wenn diese Bestattungsart in bestimmten Fällen sowieso erlaubt ist. Nachdem sie unter Umständen erlaubt ist, scheint es keine Ausschlussgründe dagegen zu geben. Warum sollte man also (praktisch gesehen) mit trauernden Angehörigen einen Konflikt riskieren, wenn diese von sich aus mit einem derartigen Wunsch kommen? --92.224.59.73 13:53, 20. Jun. 2017 (CEST)

Ich erzähle Euch jetzt mal was, das ich mir schon vom Chefjuristen einer großen deutschen Stadt bestätigen ließ: Die eigene Bestattung ist quasi nicht organisierbar!. Ich kenne den Fall, dass eine Frau in einem Friedwald beerdigt werden möchte. Ihre Eltern wünschen aber eine traditionelle (konservative) Sargbestattung. Was kann sie tun. Sie kann ins Testament schreiben, dass die Eltern enterbt werden, wenn sie nicht so bestattet wird wie sie möchte. Sie kann schon vorher ein Institut beauftragen. Ja und? Was bringt das? Ich bin Standesbeamter und kann berichten, dass in einem solchen Fall, die Eltern irgendein Bestattungsinstitut beauftragen, das dann zum Standesamt geht und die Formalitäten erledigt. Nirgendwo besteht aber eine Notiz auf einen bestimmten Bestattungswunsch. Die oben erwähnte Regelung für Muslime muss als stark als rechtliche undurchsetzbar hinterfragt werden. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 12:48, 20. Jun. 2017 (CEST)

Wie kann man den glaubhaft machen, dass man Muslim ist, wenn man Deutscher mit deutschen Eltern ist und sein Muslimismus nur im stillen Kämmerlein lebt? Da gibt es ja nicht ein Register, wo das drin steht. Ausserdem könnte man gleichzeitig auch noch Christ und Buddhist sein, das ist ja nicht verboten. --2.246.72.206 13:49, 20. Jun. 2017 (CEST)
Unter Umständen gar nicht. Es kommt auf den Einzelfall an. --BlackEyedLion (Diskussion) 14:04, 20. Jun. 2017 (CEST)
Hol Dir ne Bescheinigung von Deinem Imam. Solche Bescheinigungen kennt der Imam, denn die braucht jeder Hadschi. Diese Bescheinigung fügst Du Deinem letztwilligen Bestattungsverfügung bei und bewahrst sie so auf, dass die Angehörigen oder Sozialamtsmitarbeiter sie leicht finden, idealerweise zusammen mit handschriftlichem Testament und Patientenverfügung. --Rôtkæppchen₆₈ 16:10, 20. Jun. 2017 (CEST)
Wenn ich aber auch ein Ewigkeitsgrab haben möchte, kann das doch nicht ernsthaft von der Religionszugehörigkeit abhängig gemacht werden. Wie soll denn eine solche konfessionielle Diskriminierung im Angesicht des GG begründet werden? Entweder alle oder keiner. Benutzerkennung: 43067 16:19, 20. Jun. 2017 (CEST)
Du legst das in der letztwilligen Bestattungsverfügung fest und gründest eine Stiftung, deren Aufgabe es ist, die Frist für das Kaufgrab immer wieder zu verlängern und ggf. das Grab pflegt. In der Nachbargemeinde, wo meine Großeltern beerdigt sind, hat so ein Kaufgrab eine Laufzeit von 40 Jahren, kann aber immer wieder verlängert werden. --Rôtkæppchen₆₈ 16:28, 20. Jun. 2017 (CEST)
Bis der Friedhof aufgelöst und du bestenfalls umgebettet wirst. --87.156.56.182 17:24, 20. Jun. 2017 (CEST)
"Moslem" ist in Deutschland rechtlich nicht definiert, es gibt, obwohl ja hin- und wieder vorgeschlagen, kein staatliches Moslemregister. Wenn ein Moslem stribt, dann muss er selbst vorher per Testament oder eben seine Angehörigen der Friedhofsverwaltung glaubhaft machen, und dann hängt es wiederum davon ab wie islamfreundlich die sind. Das ist aber gar nicht mal so islamspezifisch. Wenn in einer streng katholischen Gegend eine Urnenbeisetzung auf dem Friedhof nicht vorgesehen ist, dann wird die dort auch nicht zugelassen werden. Das war mir bei mir auf dem Dorf bis vor wenigen Jahren so, bis ein Urnenfeld eingerichtet wurde, in dem inzwischen auch schon zwei Leute, arm und ohne nahe Angehörige, bestattet sind.--Antemister (Diskussion) 10:08, 22. Jun. 2017 (CEST)

Ist Triest noch in Istrien ?

Ich habe das mit der Aufteilung Istriens nach dem 2 WK nicht ganz verstanden.Istrien gehörte nach dem 1 WK zu Italien , und wurde nach dem 2 WK zwischen Italien , Slowenien ,und Jugoslawien 3 geteilt .Die Gegend um Triest wurde glaube ich von den Alliierten besetzt. Das mit Zone A und Zone B habe ich noch nicht ganz begriffen . Das hätte ich gern erklärt , und ob Triest noch zu Istrien zählt. Bitte weisst mich nicht auf den Artikel Triest hin , denn das hab ich nicht ganz verstanden . Danke --89.15.237.105 08:59, 21. Jun. 2017 (CEST)

Istrien#Freies Territorium Triest, wobei das Freie Territorium Triest aus den zwei Bundesländern Zone A und Zone B bestand. Hauptstadt des Freien Territoriums Triest und des Bundeslands Zone A war Triest. Triest gehörte also zum Freien Territorium Triest, das Teil der Landschaft Istrien war. --BlackEyedLion (Diskussion) 09:14, 21. Jun. 2017 (CEST)
Und nach selbigen Artikel Istrien gibt es heute keinen italienischen Teil auf/von Istrien, so dass Triest nicht zu Istrien gehört. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 09:22, 21. Jun. 2017 (CEST)
Ich habe meine Antwort korrigiert. Dass kein Teil Istriens zu Italien gehört, ist aber auch falsch: Muggia. --BlackEyedLion (Diskussion) 09:36, 21. Jun. 2017 (CEST)
Also meinetwegen hättest du Deine Antwort nicht ändern brauchen, denn darauf bezog ich mich gar nicht. :-) Deine Antwort behandelte die Vergangenheit, meine die Gegenwart. Beide Teile waren Teil der Frage(n). Nichtsdestotrotz hast Du, bezogen auf meine Antwort, aber Recht. Muggia (und wohl auch San Dorligo della Valle) hatte ich im Artikel Istrien übersehen. Hatte mich unten im Artikel auf die Aufzählungen "Kroatischer Teil" und "Slowenischer teil" versteift. Also streiche ich meine Antwort oben auch. Soll doch Triest hingehören, wo es will ... ;-) VG --Apraphul Disk WP:SNZ 10:00, 21. Jun. 2017 (CEST)

Wer definiert eigentlich die Grenzen von Istrien bzw. auch sonst von Halbinseln? Neben der historischen Entwicklung gibt's doch sicher auch geographische Definitionen. An der Adria wären die Buchten von Muggia, Koper, aber auch die aktuelle Grenze Kroatien-Istrien mögliche Ansatzpunkte. Werden die dann mit dem Lineal mit dem Punkt bei Matulji verbunden? Bei Halbinsel steht dazu auch nichts, ist eh ein schwacher Artikel. (nicht signierter Beitrag von 195.200.70.51 (Diskussion) 21. Juni 2017, 12:03 Uhr)

Gute Frage. Und eine weitere Frage wäre: Für was ist die Zugehörigkeit (oder Nichtzugehörigkeit) einer Stadt zu einer Halbinsel überhaupt wichtig? VG --Apraphul Disk WP:SNZ 14:44, 21. Jun. 2017 (CEST)
Für Tourismus, Kartographen, Statistiker uvm. Zum Beispiel für die Frage, wieviele Menschen auf Istrien leben. Ein ähnliches Beispiel ist die Frage nach der Ostgrenze Europas. Je nachdem, wo man diese Grenze zieht, steigt oder sinkt die Bevölkerungsdichte.--Optimum (Diskussion) 22:33, 21. Jun. 2017 (CEST)
Die können sich ja dann auch auf die Gespanschaft Istrien berufen (Obalno-kraška hingegen liegt nicht nur auf die Halbinsel), denn die ist eindeutig definiert. Beim Thema Balkanhalbinsel wird besonders deutlich, dass es mitunter verschiedene Definitionen gibt. --46.127.87.225 23:29, 21. Jun. 2017 (CEST)
Istrien ist auch nicht nur eine Halbinsel, sondern vor allem eine historische Region, die durchaus über die Halbinsel hinausgeht. Daher heißt es in der Regel auch nicht "auf Istrien", sondern in. --j.budissin+/- 10:18, 22. Jun. 2017 (CEST)

ich habe eine münze aus der tier- taler-Serie die im dunkeln leuchten sollte, meine tut es nicht .wie kommt das.

Ersetze diesen Abschnitt durch eine konkrete Frage, auf die du weder in den Artikeln hier noch mithilfe einer Suchmaschine eine Antwort finden kannst. --84.183.85.186 21:17, 21. Jun. 2017 (CEST)

Hast du sie vorher an einem dunklen Ort gelagert gehabt? Solche nachleuchdende Stoffe müssen heute in der Regel zuerst mit Licht "aufladen" werden. Radon ist als Radioaktiver Stoff für solche Spässchen schon lange verboten. Und eine rein chmische Reaktion scheidet ja auch aus (Wie in den Knickleuchtstäben), weil die würde nur einmal funktionieren. --Bobo11 (Diskussion) 21:38, 21. Jun. 2017 (CEST)
Du meinst sicher Radium. Radon ist ein Gas. --FriedhelmW (Diskussion) 22:31, 21. Jun. 2017 (CEST)
Klar meinte ich Radium, das was früher mal bei den Uhren verwendet wurde. Wenn was Licht abgibt, verbraucht das Energie, die muss irgendwie​ zugeführt werden. Radioaktivität und Chemie fällt weg, von den anderen aufladbaren Energieformen, ist eben die Variante durch Licht den Stoff eine Energieebene zu heben (die er dann durch nachleuchten verbrauchen kann), die am einfachsten umzusetzende.--Bobo11 (Diskussion) 09:45, 22. Jun. 2017 (CEST)
Es wurde und wird aber tatsächlich auch ein Gas für radioaktive Leuchtstoffe verwendet: Tritium#Verwendung. --Rôtkæppchen₆₈ 23:58, 21. Jun. 2017 (CEST)

Meiner Ansicht nach kannst du dich wenden an:

Kontakt

   Münze Österreich AG
   Am Heumarkt 1
   1030 Wien Österreich

   info@muenzeoesterreich.at
   Fax: +43/1/715 40 70

Gruß 79.224.192.250 21:32, 21. Jun. 2017 (CEST)

Lässt sich Radioaktivität durch Lcht beeinflussen? Das wäre etwas Neues. Stichwort dürfte eher Phosphoreszenz sein. --2003:D0:2BC9:6801:2C76:4241:FFA8:8E58 07:39, 22. Jun. 2017 (CEST)
Umgekehrt, siehe Szintillator. --Rôtkæppchen₆₈ 09:04, 22. Jun. 2017 (CEST)
Zinksulfid ist heute das universelle lumineszierende Material, das sich durch Bestrahlen mit Licht oder Ultraviolettstrahlung zum Leuchten anregen lässt. Die Leuchtkraft (Nachleuchtzeit) von Zinksulfid-Pigmenten erschöpft sich allerdings schnell, es wird aber selbst leuchtend, wenn radioaktives Material beigemengt wird. Das ist heutzutage Tritium. Bei (Armband-)Uhren ist es erlaubt, weil das Glas und Uhrengehäuse die Radioaktivität genügend abschirmt. Ich vermute, dass bei den Münzen nur reines Zinksulfid ohne das Tritium zum Einsatz kommt, die Nachleuchtzeit also begrenzt ist. Also möglichst die Münze unter eine UV-Lichtquelle legen, dann leuchtet die Fledermaus auch wieder. Die o.a. Adresse habe ich angeschrieben, man wird mir möglicherweise keine Auskunft über das verwendete Leucht-Material geben, aber ob radioaktive Stoffe drin sind, werde ich wohl erfahren.--2003:75:AF18:AB00:9150:85E:E3EA:FC8D 08:50, 22. Jun. 2017 (CEST)
Und damit der Fragesteller schneller dahin findet: Phosphoreszenz; die Münze Österreich AG schreibt bei der Serie von "Nachleuchten". Also: wie Bobo11 schon schrieb, das Ding erst mal unter ein helles Licht zum "Aufladen" halten. --Neitram  09:04, 22. Jun. 2017 (CEST)

Statistik: Daten-Spitzen mit einer Kugel glätten

Wie heisst die Methode, mit der man 3D-Daten durch "Darüberrollen mit einer Kugel" glättet? Beispiel: Ein Schiff misst Wassertiefen. Die Messpunkte werden zu einem Geländemodell verarbeitet. Damit das Ergebnis für die Schifffahrt "auf der sicheren Seite" bleibt, wird eine virtuelle Kugel über die Messpunkte gerollt und damit tiefere Messpunge angleichend angehoben. Gibt es dazu einen Artikel? Gruss, --Markus (Diskussion) 10:27, 22. Jun. 2017 (CEST)

@Markus Bärlocher: Meiner Erinnerung nach beschäftigt sich Randall Munroe sich in seinem Buch What if in einem Kapitel eingehender mit dieser Frage. Ich hab das leider gerade nicht hier, könnte aber heute Abend nochmal nachschauen. // Martin K. (Diskussion) 10:41, 22. Jun. 2017 (CEST)
"Rolling ball algorithm", [11], einen Artikel habe ich aber weder bei uns noch in :en gefunden. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:41, 22. Jun. 2017 (CEST)
Und das what-if-Kapitel ist wahrscheinlich das hier: [12] :) --Nurmalschnell (Diskussion) 11:48, 22. Jun. 2017 (CEST)

Was passiert genau, wenn Nasenschleimhäute "anschwellen"?

Es kann nicht nur Schleim sein. Sommerallergiebedingt schwellen bei mir seit Jahren nach dem Reiz die Nasenschleimhäute an. Das äußert sich in schwergängiger Atmung durch die Nase, bis zur Unmöglichkeit. Allerdings ist nicht immer Schleim vorhanden, den man lösen könnte. Körperliche Aktivität (Durchblutung), manchmal auch Haltungswechsel beseitigt die Atemschwierigkeiten, ohne das Schleim abfließt/austritt. Es muss also noch eine "andere Form" des "Anschwellens" der Nasenschleimhäute geben, als Schleimbildung?--Wikiseidank (Diskussion) 21:39, 19. Jun. 2017 (CEST)

Hilft die Erklärung von Dr. Gumpert? GEEZER … nil nisi bene 21:45, 19. Jun. 2017 (CEST)
Danke, aber leider nein. Die Ursachen werden hinreichend beschrieben, aber was ist das bzw. passiert beim "Anschwellen": Schleimablagerung, Schleimeinlagerung, Wasser, Erschlaffung? Nur Schleimablagerung kann es nicht sein, da ich erschwerte Nasenatmung kenne, die ohne Schleimabluss oder Nasentropfen weggehen kann (durch körperliche Betätigung/Durchblutung).Ist keine Gesundheitsfrage, sondern eine "biologisch/anatomische"--Wikiseidank (Diskussion) 09:10, 20. Jun. 2017 (CEST)
Dann bleibt nur noch Google-Suche => Mucous membrane of nose swelling "mechanism" <=. Das liefert z.B. hier die Conclusion. GEEZER … nil nisi bene 09:16, 20. Jun. 2017 (CEST)
Vielen Dank! Wenn ich das richtig übersetzt habe, gibt es nicht das einheitliche Diagnosebild "geschwollene Nasenschleimhaut". Zum einen sind es durch Schleim verstopfte! Nasenräume, zum anderen eine (aufgrund Reiz-Leiter-System erzeugte) Muskulaturverdickung durch Durchblutung (ähnlich einer Erektion). Auch wenn die beiden sich ggf. bedingen bzw. (ab)wechseln könnten, worauf in dem Link jedoch nicht eingegangen wird. Demzufolge ist eine Gegensteuerung wie bisher nicht zielführend, da zum einen Schleimlöser wirken müssen und zum anderen "durchblutungsändernde" Maßnahmen. Interessant. Ich werde experimentieren, abhängig ob Schleim oder "nur" Schwellung.--Wikiseidank (Diskussion) 13:50, 20. Jun. 2017 (CEST)
"Nasenerektion" ... das kriege ich jetzt wieder tagelang nicht aus dem Kopf... GEEZER … nil nisi bene 14:30, 20. Jun. 2017 (CEST)
Ich denke, das ist ein bißchen zu kompliziert, darum mal einfacher:
Anschwellen bedeutet, daß vermehrt Wasser ins Gewebe gelangt, wodurch das Gewebe dicker wird. Zumeist befindet sich dieses Wasser dann zwischen den Zellen. Stell Dir vor, daß Wasser sich im Körper frei bewegen kann. Wenn nun bspw. der mechanische Druck im Gefäß steigt, wird Wasser ausgepreßt, wenn der osmotische Druck steigt, wird Wasser "angezogen", wenn die Gefäßwand löchrig wird, sickert Wasser durch usw. Schleimbildung hat damit nichts zu tun, das ist kein Anschwellen, sondern führt nur zu Anhaften von Schleim an einer Oberfläche, was an Engstellen zu einer Verstopfung führen kann. --88.68.29.34 13:42, 20. Jun. 2017 (CEST)
Auch interessant. Also zunächst erst Wasseransammlung in der Schleimhaut, die dann durch "Schleimhautbestandteilen" zu Schleim wird (durch "Osmose")?--Wikiseidank (Diskussion) 13:50, 20. Jun. 2017 (CEST)
Nein, das ist unabhängig voneinander. Nasenschleimhaut produziert mittels intraepithelialer exokriner Drüsen Sekret in wechselnder Menge. Dieses Sekret kann mow schleimig sein. Anschwellen kann die Nasenschleimhaut davon unabhängig. --88.68.29.34 14:21, 20. Jun. 2017 (CEST)

Es gibt in der Nase sowohl rechts wie auch links der Nasenscheidewand gelegen einen rhythmisch anschwellenden und pulsierenden Venenplexus, den Locus Kiesselbachi. Das bedeutet physiologisch, dass in einem ungefähren Zeitabstand von 10 min bis 20 min jeweils ein Nasenloch besser belüftet ist als das andere und umgekehrt. Vielleicht hilft dieser Hinweis schon einwenig weiter.--Caramellus (Diskussion) 15:32, 20. Jun. 2017 (CEST)

Siehe dazu Nasenzyklus. --Buchling (Diskussion) 15:55, 20. Jun. 2017 (CEST)
Hm...heftige Intervallunterschiede im Artikel Nasenzyklus. Hauptsache der Rhythmus, wie lange er auch immer dauern mag, ist vorhanden.--Caramellus (Diskussion) 16:25, 20. Jun. 2017 (CEST)
Der TO hat sich auf ein allergiebedingtes Anschwellen der Schleinhaut bezogen, das hat nix mit dem Nasenzyklus zu tun, welcher dabei allerdings außer Funktion gerät. --88.68.29.34 17:17, 20. Jun. 2017 (CEST)
Klasse...., obiger Breitag. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag...--Caramellus (Diskussion) 18:49, 20. Jun. 2017 (CEST)
Nasenzyklus kannte ich bisher nur aus Erfahrung, nicht als beschriebener Vorgang. Den Zyklus kann ich jedoch auch im allergiebedingten Anschwellen wahrnehmen.--Wikiseidank (Diskussion) 21:25, 20. Jun. 2017 (CEST)
Solange die Nase nicht komplett zugeschwollen ist, läuft das ja auch noch weiter. --84.62.226.220 14:27, 22. Jun. 2017 (CEST)

Ich suche einen Begriff aus der Psychologie

Und zwar, gibt es eventuell einen Begriff (Fachterminus), der beschreibt, dass man sich niemals geistig so ganz von einer Gruppierung, der man einmal angehört hat lösen kann. Ich will es durch ein Beispiel untermauern: Ich bin katholisch getauft und mit 23 dann aus der Kirche ausgetreten. Motiv: Ich bin eh Atheist. Aber, bis heute halte ich katholisch sein für etwas an sich Edles und verteidige die Kirche auch gegen Angriffe von Außen. Lese ich, dass der Erfinder des Globus katholisch war, dann freue ich mich, lese ich, dass die oder jene Schlacht von den Evangelischen gewonnen wurde, ärgere ich mich. Ich weiß, das ist blöd und nicht sehr ausgewogen, aber es steckt in mir drin und schlimm finde ich es auch nicht. Aber wie nennt man das Phänomen? Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 12:54, 20. Jun. 2017 (CEST)

Prägung? --Joyborg 13:00, 20. Jun. 2017 (CEST)
Sozialisation? --Optimum (Diskussion) 13:07, 20. Jun. 2017 (CEST)
Indoktrination. Deswegen macht man es ja auch mit Kindern, weil die noch weich sind. Siehe auch Ergebnisse mit => Psychologie der Indoktrination oder "religiöse indoktrination". GEEZER … nil nisi bene 13:08, 20. Jun. 2017 (CEST)
Korrektur: Indoktrination ist der Vorgang, dadurch erreicht wird die Prägung, die es dann als bare Münze erscheinen lässt... GEEZER … nil nisi bene 13:19, 20. Jun. 2017 (CEST)
Mach dir keine Sorgen, es gleicht sich aus. Ich bin bei den Evangelen ausgetreten und habe noch Sympathien für Margot Käsmann & Co, da ist nichts psychologisches dran. Ein Seelenklempner würde höchstens schreiben "hegt Sympathien für" oder "fühlt sich verbunden mit".--79.207.227.212 13:29, 20. Jun. 2017 (CEST)
Autsch, PsychologiePathopsychologie. --88.68.29.34 13:49, 20. Jun. 2017 (CEST)
Geht es um einen Begriff für das Zugehörigkeitsgefühl an sich, oder speziell dafür, dass man sich irgendwie diesen Gruppen nahe fühlt obwohl man nicht mehr dazugehört? --DWI (Diskussion) 13:46, 20. Jun. 2017 (CEST)
Der TO ist ein Sympathisant der Kirche, obwohl er nicht an die Existenz deren unsichtbaren Anführers glaubt. Prägung im engeren Sinne kann das nicht sein, daß fuktioniert nur sehr eng begrenzt, bei frischgeschlüpften Kücken, die ihre Mama suchen, u.ä. Sozialisation oder auch Enkulturation kann man den Prozeß nennen, durch den die beschriebene, emotional gefärbte Bindung an die Kirche entstanden ist. Als Fachbegriff für diese fortdauernde Bindung biete ich mal Ligaturen (Soziologie) an. --88.68.29.34 14:10, 20. Jun. 2017 (CEST)
Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer ein positives emotionales Verhältnis zu Tätern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert. --2.246.72.206 14:15, 20. Jun. 2017 (CEST)
das ist eher Soziologie: Habitus_(Soziologie)#Habituskonzept_nach_Bourdieu --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 15:00, 20. Jun. 2017 (CEST)

Wenn wir den Begriff finden wollen, müssen wir von dem mich persönlich betreffenden Kirchenthema vielleicht weg. Zum Beispiel könnte ein Japaner deutscher Staatsbürger geworden sein. Er liebt Deutschland aufrichtig, aber wenn in der Tagesschau Japan erwähnt wird, wird er hellhörig. Wird Kamerun erwähnt, wird seine Aufmerksamkeit nicht erhöht. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 15:07, 20. Jun. 2017 (CEST)

Belastung? Yotwen (Diskussion) 15:10, 20. Jun. 2017 (CEST)
Priming (Psychologie) --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 15:45, 20. Jun. 2017 (CEST)
Klassische Konditionierung - du verbindest unwiderruflich "Katholizismus" mit "gut" - dieser Zusammenhang ist in deinem Gehirn fest verankert, wie eingebrannt. Wenn dich das stört, kannst du systematisch "gegenkonditioniert", also gehirngewaschen, werden. --BlaueWunder 16:06, 20. Jun. 2017 (CEST)
Peergroup--Caramellus (Diskussion) 16:29, 20. Jun. 2017 (CEST)
Self-Reference-Effekt 2.246.72.206 16:35, 20. Jun. 2017 (CEST)
Self Reference Effekt paßt auch. Der Rest paßt rein von der Sprachebene her schon nicht, denn der TO fragt nicht, wie das zustandekommt, sondern wie man den Ist-Zustand bzw. den von ihm beobachteten Effekt nennt. Die Art der weiterbestehenden Verbindung dürfte mit Ligatur gut erfaßt sein, der Self Reference Effekt beschreibt die psychologische Deutung dieser Art von Verbundenheit. --88.68.29.34 17:28, 20. Jun. 2017 (CEST)
(BK) Eine bleibende Verbundenheit? --Neitram  17:29, 20. Jun. 2017 (CEST)
Eigentlich hat er die Verbindung durch den Kirchenaustritt gelöst, uneigentlich fühlt sich Kirche für ihn immernoch irgendwie gut an ... --88.68.29.34 17:37, 20. Jun. 2017 (CEST)
Loyalität? Ich würde da lieber nach einem soziologischen (oder meinetwegen auch philosophischen) aber nicht ausgerechnet nach einem psychologischen Fachbegriff suchen, sonst landet man furchtbar leicht in Küchenpsychologie und falscher Pathologisierung. --Stilfehler (Diskussion) 17:48, 20. Jun. 2017 (CEST)

Ich würde ganz einfach auf Identifikation (Psychologie) tippen. Der TO identifiziert sich nachwievor mit Katholiken und hegt dadurch gewisse Sympathien, wenn er hört, daß jemand dem römischen Ritus folgt, obwohl er selbst kein Katholik mehr ist. --79.242.203.134 18:42, 20. Jun. 2017 (CEST)

Wie kommst Du denn jetzt plötzlich auf Katholiken??? Von wegen Identifikation sehe ich da auch nichts, aber das nur am Rande. --88.68.29.34 19:34, 20. Jun. 2017 (CEST) Ups, verlesen. --84.62.226.220 14:23, 22. Jun. 2017 (CEST)
Mir scheint, mein IP-Kollege 88.68.29... ist im falschen Thread gelandet. --79.242.203.134 12:54, 22. Jun. 2017 (CEST)

Schon zum jetzigen Zeitpunkt muss ich mich schon für die vielen Antworten bedanken. Ich bin brav den einzelnen Links gefolgt und habe die Artikel gelesen und so manches erfahren. Leider hatten die meisten Artikel wieder viele siehe-auch-Punkte, denen ich aber nicht allen folgen konnte. Vielleicht taucht noch ein studierter Soziologe hier auf, der den Nagel auf den Kopf trifft. Bei der weiteren Diskussion mit einer Kollegin, fiel mir auf, dass ja schon der Religionsunterricht in der Schule prägend war. Zum einen ging es am Schuljahresende in getrennte Kirchen und auch mit den eigenen "Glaubensbrüdern" hatte man mehr Unterrichtsstunden zusammen, als mit den Anderen. Hinzu kommt noch, dass meine Heimatstadt wohl etwa (früher) zu einem Drittel katholisch und zu zwei Dritteln uniert war. Man gehörte also ein klein wenig zu den Exoten und schon das hat einem ganz bescheiden gesagt zu etwas besonderen gemacht. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 13:36, 21. Jun. 2017 (CEST)

Versuche mal besser nicht "brav" nur den links zu folgen...sei kritisch...und mach Dein eigenes Ding. Dann wirst Du weder Nägel, noch Hämmer brauchen...lieber Nachbar. Ausserdem hast Du ja schon (mindestens) zwei Brücken :-))--Caramellus (Diskussion) 16:42, 21. Jun. 2017 (CEST)

Identität, biografische, kulturelle? --BlaueWunder 18:00, 21. Jun. 2017 (CEST)

Erweiterter Mord?

Es gibt ja den Begriff des erweiterten Suizids: jemand bringt sich um und tötet vorher noch andere, z.B. Familienangehörige. Was aber ist, wenn jemand einen anderen erschiesst (Mord,Totschlag), und sich dann auch erschiesst, weil für ihn klar ist, dass er mit dieser Schuld auch nicht weiterleben kann. Gibt es den Begriff "erweiterter Mord"? Die Abgrenzeung ist, dass der Täter vor der Tat keinen Grund für ein Suizid hatte und die Tötung des anderen die primäre Tat ist. --2.246.72.206 14:13, 20. Jun. 2017 (CEST)

Ich kenne dazu den Ausdruck, der Täter hat sich selbst (hin-)gerichtet. Selbsttötung ist zudem AFAIK kein Mord. --88.68.29.34 17:32, 20. Jun. 2017 (CEST)
Das ist letztlich auch ein erweiterter Suizid, denn nach erfolgtem Suizid kennst du das Motiv des Mörders nicht mehr, d. h. du weißt nie genau ob der Mörder seinen Suizid schon vorher geplant hat oder erst nach dem ersten Mord darauf kam.--Antemister (Diskussion) 18:46, 20. Jun. 2017 (CEST)
Lies nochmal die Konditionen. Es geht um ein konstruiertes Beispiel, bei dem genau das ausgeschlossen wurde. --88.68.29.34 19:35, 20. Jun. 2017 (CEST)

In dem Artikel über erweitertes Suizid ist auch der Amokläufer aus dem Supermarkt erwähnt. Aber ich denke nicht dass das ein erweiterter Suizid war, denn sein primäres Anliegen war die Ermordung von Leuten. --2.246.72.206 19:44, 20. Jun. 2017 (CEST)

Dann war es kein Amoklauf, denn nach einem Amoklauf bleibt der Täter am Leben und kann sich an nichts erinnern. --Heletz (Diskussion) 06:26, 21. Jun. 2017 (CEST)
Was ist das denn für eine komische Definition von Amoklauf mit Amnesie? Da verwechselt du offenbar ganz eindeutig was mit Impuls- bzw. Affekthandlung. Der Amoklauf wird lange geplant. --79.242.203.134 12:57, 22. Jun. 2017 (CEST)

Ich denke, das Problem liegt darin, dass du einen zusammenfassenden Begriff für Dinge möchtest, die zeitlich getrennt voneinander beschlossen, geplant und durchgeführt werden. Der erweiterte Suizid wird als eine Tat gedacht und begangen; in deinem Beispiel ist die eine Tat abgeschlossen, bevor die andere überhaupt erst erwogen wird. --Katimpe (Diskussion) 02:58, 21. Jun. 2017 (CEST)

Gibt es ein Bass-Cello?

Kürzlich sah ich bei einem Konzert eine Gruppe von Instrumenten, die zwar wie Celli aussahen, aber deutlich größer waren. Gegenüber den ebenfalls anwesenden Kontrabässen waren sie anderseits deutlich kleiner. Sie wurden wie Celli im Sitzen gespielt und waren mit einem Stachel auf dem Boden aufgesetzt, der allerdings verglichen mit dem eines Cellos kürzer war, um zu einer bespielbaren Gesamtgröße zu kommen. Was war das?-- Binse (Diskussion) 01:06, 21. Jun. 2017 (CEST)

Möglicherweise das Violoncello. PG 01:09, 21. Jun. 2017 (CEST)
Cello ist ein Kurzwort für Violoncello, was italienisch ist und „kleine Violone“ heißt. Die Violone ist mit dem Kontrabass verwandt. --Rôtkæppchen₆₈ 01:27, 21. Jun. 2017 (CEST)
TO sagte doch groesser als ein Cello. Klingt eher nach Viola da gamba, die liegt groessenmaessig dazwischen, siehe Viola da gamba#Typen der Gambenfamilie. MfG -- Iwesb (Diskussion) 01:45, 21. Jun. 2017 (CEST)
Eventuell eine Violone? --Heletz (Diskussion) 06:30, 21. Jun. 2017 (CEST)
Hmm. Abgesehen vom Violoncello, das ich ja selbst gemeint habe, wenn ich kurz Cello schrieb, klingt das alles erwägenswert. Komisch nur: Das Konzert bestand aus einem Werk von Brahms und einem von Tschaikowski. Wer wird da solche historischen Instrumente einsetzen? Die Sache bleibt mir rätselhaft. Danke für Euer Mitmachen!-- Binse (Diskussion) 22:04, 21. Jun. 2017 (CEST)
Vielleicht waren ja auch Gamben anwesend, die Du für Celli und die anwesenden Celli für etwas anderes gehalten hast. --Rôtkæppchen₆₈ 00:04, 22. Jun. 2017 (CEST)
Wohl kaum. Was sollen Gamben bei Brahms oder Tschaikowski? Ich glaube auch zu wissen, wie ein Cello aussieht.-- Binse (Diskussion) 12:36, 22. Jun. 2017 (CEST)

Nupedia: 25 oder nur 24 Artikel?

Im Artikel Nupedia steht:

Als das Projekt im September 2003 eingestellt wurde, waren lediglich 25 Artikel fertiggestellt.[1]
  1. Chen Shun-Ling: Self-governing online communities in Web 2.0: privacy, anonymity and accountability in Wikipedia (PDF; 950 kB) Albany Law Journal. 5. Mai 2010. Abgerufen am 1. März 2013.

Früher stand da noch „24 Artikel“. Im Artikel Larry Sanger immer noch:

Als das Projekt im September 2003 eingestellt wurde, waren lediglich 24 Artikel fertiggestellt, 74 weitere waren in Arbeit.

Ich habe die Wayback Machine bemüht. Zumindest zu einem Zeitpunkt am 10. August 2003 gab es nur 24 Artikel:

  1. Atonality (brief version, longer version)
  2. Hydatius (brief version)
  3. The Donegal Fiddle Tradition (brief version)
  4. Irish Traditional Music (brief version)
  5. Classical Era (Music) (longer version, brief version)
  6. Charles S. Peirce (brief version)
  7. Herodotus of Halicarnassus (brief version)
  8. The SNOBOL 4 Programming Language (brief version)
  9. Vergil (brief version)
  10. Procopius of Caesarea (brief version)
  11. Pylos (brief version)
  12. Case-Based Reasoning (brief version)
  13. The Theory of Computation (brief version)
  14. New Zealand (brief version)
  15. Karl Raimund Popper (brief version)
  16. Functional Programming (brief version)
  17. Genotype and Phenotype (brief version)
  18. Plasmids (medium-length)
  19. Polymerase Chain Reaction (brief version, longer version)
  20. Foot-and-Mouth Disease (brief version)
  21. Imperative Programming (brief version)
  22. The Quasispecies model (brief version)
  23. Bacteria (brief version)
  24. source code (brief version)

In en:Wikipedia:Nupedia and Wikipedia ist im Abschnitt Articles copied to Wikipedia außerdem „BASIC programming language“ gelistet, doch ein solcher Artikel fand sich zu einem Zeitpunkt am 10. August 2003 nicht einmal unter Articles in Progress für Artikel, die bereits von einem lead reviewer approved wurden. Da es nach dem lead review noch vier Redaktionsstufen zu überwinden gilt, stelle ich mir die Frage, ob ein fertiger Artikel über BASIC denn tatsächlich noch in der Nupedia erschien. In der ältesten Version des Wikipedia-Artikels BASIC steht:

Originally written for Nupedia.
Article by Peter Fedorow [Mailadresse entferne ich mal]

In en:Talk:BASIC#Peter Fedorow schrieb IMSoP: „OTOH, that version only claims it was written for Nupedia, not on it - maybe it was never actually submitted, and it was the author who put it here, rather than someone using the GFDL?“ Der Artikel wurde allerdings nicht von Fedorow selbst, sondern von Michel Clasquin (User:Clasqm) eingestellt. Andererseits war das schon im September 2001. Es kommt infrage, dass der Artikel mal in der Nupedia war und später gelöscht wurde (warum auch immer), doch weder hier noch hier finde ich ihn. Weiß jd. mehr? Gab es, als Nupedia eingestellt wurde, einen 25. fertigen Artikel? -- IvanP (Diskussion) 10:10, 21. Jun. 2017 (CEST)

OT, @IvanP: Interessantes Thema. Lässt sich über Wayback auch feststellen, an welchem Tag der erste Artikel auf Nupedia >>online<< gestellt wurde? Quasi: wann wurde der Artikelnamensraum „entjungfert“. Dieses Datum würde ich in den Nupedia-Artikel gern hineinschreiben, wegen der Neuartigkeit des Projekts.--Bluemel1 (Diskussion) 10:45, 21. Jun. 2017 (CEST)

In der angegebenen Quelle heißt es sogar (Hervorhebung von mir): „But Nupedia only produced twenty-five articles by the end of the first year and it didn’t scale.“ Möglicherweise hat sich die Autorin fälschlicherweise an den Articles in Progress orientiert, da waren es zu einem Zeitpunkt am 8. Februar 2001 genau 25 Stück (ein Artikel davon in einer kurzen und längeren Version). @Bluemel1 Hier steht ja zum Artikel Atonality: „Posted 2000-07-25“ Ich verstehe das so, dass der Artikel an diesem Datum online gestellt wurde. -- IvanP (Diskussion) 15:42, 22. Jun. 2017 (CEST)

Mit der Quellenangabe kann ich es einbauen. „Posted“ heißt in diesem Zusammenhang in etwa: „hinterlassen, bekannt gemacht“, also gehe ich von „posted“ = „veröffentlicht“ aus.--Bluemel1 (Diskussion) 10:59, 21. Jun. 2017 (CEST)
Hier ist eine etwas ältere Liste, ebenfalls mit atonality als ältesten Artikel vom 25. Juli 2000. --Rôtkæppchen₆₈ 11:02, 21. Jun. 2017 (CEST)

Nahwärmenetz, Mieterstrom und Primärenergiefaktor auf englisch

Ein Bekannter hat mich gebeten, etwas für ihn auf englisch zu übersetzen. Ich bin aber nicht vom Fach und konnte für die Begriffe Nahwärmenetz, Mieterstrom und Primärenergiefaktor keine eindeutige Übersetzung finden. Bevor ich also Unsinn schreibe: Könnte jemand, der sich mit der Materie auskennt, mir sagen, wie man das auf englisch bezeichnen würde? Vielen Dank! --2001:16B8:42CE:9800:F531:25D3:CDDB:1D55 14:03, 21. Jun. 2017 (CEST)

Nahwärme ist ein Euphemismus für Fernwärme und die heißt auf Englisch en:District heating. Das Nahwärmenetz ist also ein district heating system oder district heating network. --Rôtkæppchen₆₈ 15:09, 21. Jun. 2017 (CEST)
Sollten wir dann nicht vielleicht Nahwärme und Fernwärme zusammenlegen? Auch schoen ist Kalte Nahwärme... --Nurmalschnell (Diskussion) 18:40, 21. Jun. 2017 (CEST)
Vielen Dank! --141.55.44.36 10:47, 22. Jun. 2017 (CEST)
Hiernach [13] scheint 'primary energy factor' eine gängige Übersetzung für 'Primärenergiefaktor' zu sein. Bei 'Mieterstrom' hilft es aber nicht. Wer liest denn nachher die Übersetzung? Ich Zweifelsfall ist es besser (auf Englisch) zu erklären ('Power usage by tenant'?) was man meint als zu versuchen genau das passende Wort zu finden. Umschreibungen sind im englischen sowieso gängiger als Wortschöpfungen. Selbst wenn es ein treffendes englisches Wort gibt ist auch immer noch die Frage ob es in GB, USA, Australien etc gleich verstanden wird. 165.120.163.147 23:41, 21. Jun. 2017 (CEST)
Ja, genau das ist das Problem. Ich habe es aktuell als tenant-generated electricity übersetzt, aber da ich mich selbst nicht wirklich auskenne, bin ich nicht sicher, ob das treffend ist. Gelesen wird es wahrscheinlich ausschließlich von Fachleuten und blöderweise steht der Mieterstrom auch im Titel, deshalb kann ich da keine lang erklärenden Umschreibungen benutzen. --141.55.44.36 10:47, 22. Jun. 2017 (CEST)
Dann erfinde doch die Abkuerzung "TGE" als tenant-generated electricity und mach ne kurze Beschreibung wenns das erste mal im Text auftaucht. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:32, 22. Jun. 2017 (CEST)
Nein, "Mieterstrom" wird nicht von Mietern erzeugt (was tenant-generated electricity nahelegen würde), sondern von Mietern verbraucht. Erzeuger ist der Vermieter bzw. der Hauseigentümer. Besonderheit beim Mieterstrom ist, dass er von diversen Abgaben befreit wird, die normalen Netzstrom belasten. Einen guten Übersetzungsvorschlag habe ich aber leider nicht, die Verwinklungen der deutschen EEG-Förderung lassen sich kaum in andere Sprachen übertragen... --Rudolph Buch (Diskussion) 15:37, 22. Jun. 2017 (CEST)

Was passiert mit den braunen Grashalmen?

Bei der jetzigen Trockenheit sind braungelbe Flecken im Rasen. Wenn der Rasen - hoffentlich bald - nach einigen Güssen wieder satt grün ist, was ist dann aus den braunen Grashalmen geworden? Sind die wieder ergrünt oder durch frisches Grün ersetzt worden? --84.181.115.139 20:09, 21. Jun. 2017 (CEST)

Letzteres. -- Geaster (Diskussion) 20:21, 21. Jun. 2017 (CEST)
Die werden sicher nicht mehr grün. Aus Spaß an der Freude kannst du jeden Tag ein Foto von derselben Stelle aus machen und dann die Einzelbilder in einem .gif zusammenfügen. So kannst du im Zeitraffer beobachten, wo die alten Halme hinkommen. Jedenfalls nicht in den Gartenhimmel.--Bluemel1 (Diskussion) 20:55, 21. Jun. 2017 (CEST)
Meine laienhaften Zweifel daran: Angenommen nach 2 Wochen ist der Rasen wieder grün: 1. Wächst frisches Gras denn so schnell nach? 2. Müßte das braune nicht noch durchschimmern? --84.181.115.139 21:01, 21. Jun. 2017 (CEST)
Du hattest offensichtlich noch nie ordentlichen Rasen. 1) Ja, 2) Nein. --87.148.70.185 21:05, 21. Jun. 2017 (CEST)
Witzige Antwort, aber erklärt exakt nichts. --84.181.115.139 21:22, 21. Jun. 2017 (CEST)
Ja-Nein-Fragen verlangen nicht nach Erklärung. Das Zeug wächst so schnell und überwuchte das tote. --87.148.70.185 21:32, 21. Jun. 2017 (CEST)
Nimm einen Edding 3000 oder vergleichbaren Permanent Marker und markiere ein paar Halme an der Spitze. Stecke einen Stab daneben in die Erde um sie wiederzufinden. Gieße dann täglich einen ½m² darum und in wenigen Tagen kennst Du die Antwort. --Hans Haase (有问题吗) 21:56, 21. Jun. 2017 (CEST)
Hans, gans ehrlich, vergaggeiern kann ich mich selber. Kennst Du die Antwort auf Dein Experiment, so sprich, ansonsten bleibe Philosoph. --84.181.115.139 22:09, 21. Jun. 2017 (CEST)
Hä? Genau auf diese Weise kannst du aber rausfinden, wo die Dinger hinkommen, und das war doch die Frage?!?!?! *doityourselfbücherdurchstöber*--Bluemel1 (Diskussion) 08:38, 22. Jun. 2017 (CEST)

Was Du als Rasen siehst, sind im wesentlichen keine Halme, sondern Grasblätter. Die Halme verstrohen, d.h. sie werden normalerweise gelb, nicht braun. Weder Blätter noch Halme ergrünen wieder. Aber: Die Graspflanze überlebt den Verlust und treibt neue Blätter nach. Das frische Grün sind also neue Blätter derselben Pflanze.--Meloe (Diskussion)

Danke sehr! --80.142.219.199 21:14, 22. Jun. 2017 (CEST)
Mit braunem Gras passiert das gleiche wie mit allem abgestorbenen Pflanzenmaterial. Erst dorrt und welkt es, dann verrottet es langsam und wird zu Humus. Und wie schon geschrieben wurde, falls in dieser Zeit aufgrund von Regen neues Gras nachwächst, dann überwächst dieses das alte tote Gras. --Neitram  09:10, 22. Jun. 2017 (CEST)
Regenwürmer wirken auch noch mit. Sie ziehen braunes Gras und andere abgestorbene Pflanzenteile nach unten in die Erde und verspeisen sie dort. --Rôtkæppchen₆₈ 21:34, 22. Jun. 2017 (CEST)

Rhinestone Cowboy

Was ist ein Rhinestone Cowboy?

--217.91.200.78 13:26, 22. Jun. 2017 (CEST)

Hilft dir das: en:Rhinestone Cowboy#Background and writing in Verbindung mit en:Rhinestone (dt.: Strass)? -- Iwesb (Diskussion) 13:36, 22. Jun. 2017 (CEST)
Ein "Cowboy" ist ein Stereotyp - der verschwitzte, reale Viehtreiber - der aber auch seine Varianten hat als Asphalt Cowboy oder (Google-Bildersuche) "Rhinestone Cowboy" ("Glitzer-Cowboy" !?!) - ein naher Verwandter des Electric Horseman. Weniger flashy sind die Space Cowboys (herausnehmbare Zähne ...). GEEZER … nil nisi bene 14:30, 22. Jun. 2017 (CEST)
Ein Countrystar im Glitzer-Cowboykostüm, designed by en:Nudie Cohn vel sim. Grüße Dumbox (Diskussion) 14:42, 22. Jun. 2017 (CEST)

Ich habe einen Golf Sportvan vom 04.09.2014, ich suche eine Nachrüstung für Distantzregelung ACC.

Ersetze diesen Abschnitt durch eine konkrete Frage, auf die du weder in den Artikeln hier noch mithilfe einer Suchmaschine eine Antwort finden kannst.

--2003:C3:DBC8:F409:98E1:C271:402C:3591 19:57, 24. Jun. 2017 (CEST)

Wie lautet denn die Frage? Ob die Nachrüstung von ACC möglich ist, hängt von der bereits vorhandenen Ausstattung wie MFA, Tempomat und Multifunktionslenkrad ab, wie man [14] entnehmen kann. --Joschi71 (Diskussion) 20:48, 24. Jun. 2017 (CEST)
Pssst, es gibt für einen ähnlichen Anschaffungspreis eine Limo die keine «neuen Kinderkrankheiten» und das gesuchte Gimmick serienmäßig hat. Zudem stimmen Verbrauchsangaben, Abgaswerte, Zuverlässigkeit, sowie die Höhe von Versicherungsbeitrag und KFZ-Steuer. Gleichzeitig gehen dabei ungewünschte Einflüsse auf die Politik zurück. --Hans Haase (有问题吗) 10:01, 25. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Keine Wissensfrage erkennbar. --188.107.142.7 22:36, 24. Jun. 2017 (CEST)

Zu schwaches Ladegerät - trotzdem nützlich, oder gar schädlich?

Angenommen, ich habe das Ladegerät zu meinem Notebook vergessen (im konkreten Fall Lenovo). Es steht aber kleineres von einem neueren und sparsameren Lenovo-Notebook zur Verfügung, das einen kompatiblen Stecker hat, aber (bei sonst gleichen Kennzahlen wie Volt und Frequenz) nur die halben Ampere liefert. Ist es dann trotzdem nützlich, dieses kleinere Ladegerät anzuschließen? Wird es zumindest die Leerung des Akkus verzögern? Oder wird es gar nichts bewirken? Oder kann es möglicherweise sogar schaden? --KnightMove (Diskussion) 14:07, 21. Jun. 2017 (CEST)

Nicht verwenden. Das Laptop zieht zuviel Strom, im besten Fall schaltet das Netzteil ab, im schlechtesten Fall explodiert es. Wahrscheinlich wird es erst ziemlich heiß, bis es versagt. --212.71.197.50 14:43, 21. Jun. 2017 (CEST)
Kein Problem, das Netzteil liefert so viel Strom wie es kann, wenn dein Laptop mehr Strom verbraucht wird der Akku irgendwann leer sein, wenn der Stromverbrauch des Laptop niedrig ist wird es denn Akku wieder aufladen können. Explodieren tut da nix, das Netzteil ist zuedem ja gegen Überhitzung gesichert und schaltet ab wenn es zu heiss werden sollte. Groetjes --Neozoon (Diskussion) 14:55, 21. Jun. 2017 (CEST)
Doch Problem. Das Ladegerät schaltet dauerhaft ab. Meist brennt eine fest eingelötete Sicherung durch. Die ist nur vom Fachmann zu tauschen und das kostet mehr als ein neues Universalnetzgerät. --Rôtkæppchen₆₈ 15:05, 21. Jun. 2017 (CEST)

(Quetsch) Nein, stimmt nicht. Das Netzteil kann einen gewissen Strom liefern. Das wird es tun. Wenn das dem Gerät gern mehr Strom hätte ist das Pech aber kein Problem für das Ladegerät. Groetjes --Neozoon (Diskussion) 15:21, 21. Jun. 2017 (CEST)

Lëtzebuergesch für Fortgeschrittene
<quetsch>Falsch, siehe oben. --Rôtkæppchen₆₈ 16:35, 21. Jun. 2017 (CEST) Erg.: @Neozoon: Die von Dir erwartete Funktionalität würde eine zusätzliche Stromregelung voraussetzen. Da Schaltnetzteile aber überüberüberwiegend im Konstantspannungsbereich eingesetzt werden, tritt der Überlastfall selten ein. Die Schaltnetzteilhersteller setzen deshalb eine profane Sicherung statt der von Dir erwarteten Leistungs- oder Stromregelung ein. Die Sicherung wird auch so günstig wie möglich ausgeführt. Sie ist also im Regelfalle nur mit Lötkolben auswechselbar und Ersatzsicherungen passender Stärke und geeignetem Einbaumaß sind meistens schwer erhältlich. Es ist daher für Hersteller und Endkunde wirtschaftlicher, der Schmeiß-weg-und-kauf-neu-Philosophie zu folgen. Die Umwelt und Agbogbloshie singen leider ein anderes Lied. --Rôtkæppchen₆₈ 00:52, 22. Jun. 2017 (CEST)
Erst dann, wenn der Akku leer ist (und der Rechner mehr Strom benötigt, als jetzt zur Verfügung steht), oder eventuell auch davor? --KnightMove (Diskussion) 15:14, 21. Jun. 2017 (CEST)
Das kommt darauf an, wie leer der Akku ist und ob der Rechner gerade etwas anstrengendes tut. Evtl lässt sich über die Energieverwaltung auch bei Netzbetrieb ein Energiesparmodus einstellen, sodass das schwächere Ladegerät ausreicht, der Rechner aber langsamer ist.Dann sollte die Batterie aber ausgebaut werden und nur bei abgeschaltetem Rechner geladen werden. Das hilft, die Leistungsaufnahme zu begrenzen, ist aber keine Garantie, dass das schwache Ladegerät das dauerhaft mitmacht. --Rôtkæppchen₆₈ 15:23, 21. Jun. 2017 (CEST)
Was den Energieverbrauch angeht hat die Bildschirmhelligkeit eine große Auswirkung. Einfach mal die prognsotizierten Akkulaufzeiten bei maximaler/minimaler Helligkeit vergleichen. --DWI (Diskussion) 16:52, 21. Jun. 2017 (CEST)
Zu den "Falschs" möchte ich sagen: Praktisch jedes Notebooknetzteil ist darauf ausgelegt, als Spannungsquelle einen spezifizierten Strom zur Verfügung zu stellen. Es ist also kein Ladegerät – das ist im Laptop eingebaut. Darüber hinaus will der Hersteller sich nicht mit Schadenersatzforderungen oder – mit Glück – übermäßigen Garantie-/Kulanzfällen auseinandersetzen, daher ist nicht unwahrscheinlich, dass es bei Überlastung nicht explodiert, sondern einen einigermaßen sicheren Betriebszustand erreicht. Der Zustand "fest eingebaute Sicherung durchgebrannt" ist ein solcher. Eher aber wird es sich abschalten und rhythmisch testen, ob die Überlast noch da ist. Wahrscheinlich aber wird es noch so gerade gehen, aber so, dass es sich übermäßig abnutzt und schneller abnippelt. Ganz sicher aber wird ein Laptop-Netzteil nicht, wie behauptet, in einen Stromquellen-Modus wechseln. Wenn das so wäre, führte das mit der angeschlossenen Last names Laptop, wahrscheinlich prall gefüllt mit weiteren Point-of-Load-Reglern mit konstanter Leistungsaufnahme auch bei sinkender Spannung sehr schnell zum Arbeitspunkt "0 V am Ausgang". -- Pemu (Diskussion) 00:21, 22. Jun. 2017 (CEST)
Es hängt schlicht und einfach von der Grenzlastfähigkeit des Netzgerätes ab und lässt sich daher nicht pauschal beantworten. Wenn das Netzteil seinen Ausgangsstrom automatisch begrenzt, wird es nicht beschädigt, aber wenn der Rechner mehr Leistung benötigt als das Netzteil liefern kann und in dem Fall auch liefern tut (verzeiht den Anglismus, er dient der Betonung), wird er seinen Akku leersaugen und anschließend ausgehen. Vermutlich. Hat das Netzteil keine Strombegrenzung, wird es infolge der Überlastung sehr warm werden und je nachdem, wie gut es gekühlt ist, das entweder überleben oder nicht. Der Fall „nicht“ kann von Rauchzeichen bis zum Offene-Flamme-Exitus reichen und je nach Beschädigungsvorgang auch das Laptop in Mitleidenschaft ziehen (etwa wenn da in irgendeinem Stadium Überspannung am Ausgang anliegt). Das alles allgemein spekuliert für theoretische Netzteile, da ich nicht weiß, wie die heute gebaut werden. Also mal anschließend und aufpassen, ob es so warm wird, dass man es nicht mehr anfassen möchte – dann ausstöpseln. --Kreuzschnabel 19:06, 21. Jun. 2017 (CEST)
Netzteile an der Grenze zu betrieben geht auf deren Lebensdauer. Explodieren tut da allenfalls ein Elko im Netzteil, dem es zu warm wird und das Elektrolyt darin siedet. An der Grenzlast nimmt die Welligkeit der Spannung zu. Einige Netzteile sollen sich in der Nennleistung nur darin unterscheiden, wie die Elkos darin dimensioniert sind (Am Bsp: 400/450 W). Ein Computernetzteil hält die Spannung so lange es kann und schaltet dann ab. Ein Ladegerät lässt die Spannung einbrechen, wenn maximale Ausgangsstrom erreicht ist. Damit der Prozessor dahinter fehlerfrei arbeitet, ist der Unterschied dabei der Akku, aus dem der benötigte Strom kommt. Der sogenannte Brownout kann durch kurzzeitiges anhalten des Taktes bei nicht-Echtzeitsystemen ebenfalls verhindert werden, da der gestoppte Prozessor fast keinen Strom benötigt. Tatsächlich werden ältere Computer spürbar langsamer. Das beste Netzteil und der neuste Akku nützen nichts, wenn hinter den Abwärtswandlern die Spannung nicht stimmt. Nehmen wir mal ein billiges USB-Ladegerät: Wird am primären Elko gespart, so spuckt es 100-Hertz-Impulse am Ausgang. Je nachdem wie groß die Elkos sind, ergibt sich ein Tastverhältnis bei Laden. Baut man dort die größten Elkos ein, die der Gleichrichter mitmacht, so läd das Ladegeräte den Akku unterbrechungsfrei. Dasselbe Spiel auf Schaltfrequenz ergibt sich am Ausgang. Werden die auf den Übertrager (=Transformator für höhere Frequenzen) nicht vom Elko geschluckt, bricht das Ladegeräte/Netzteil den Impuls ab, da Überspannung am Ausgang entsteht. Beim Vergleich mit einem Wasserrad kann man die Größe des sekundären Elkos als Große der Schaufel interpretieren. Da Elkos nicht ganz billig sind, sollte klar sein, wo gespart wurde, abgesehen von der Lebensdauer, die bei höherer Last drastisch verkürzt. --Hans Haase (有问题吗) 20:08, 21. Jun. 2017 (CEST)
Lenovo Power Adapter AC 65W 20V

Die Frage ging um ein Lenovo Netzteil. Ich habe eins. Lenovo ist von hoher-Qualität (ehemalige IBM Laptop Linie) da wird nix heiß oder geht kaputt. Anbei das Bild von meinem kleinen mobilen Lader, mit dem ich auch den großen schweren Laptop betreiben kann , einige der Prüfsiegel wie TüV RT oder Geprüfte Sicherheit GS würde es sicher nicht bekommen wenn es zu einem "Offene-Flamme-Exitus" kommen würde. Zum Rest von Haases Text über mir halte ich aus Höflichkeit meinen Mund. Groetjes --Neozoon (Diskussion) 00:33, 22. Jun. 2017 (CEST)

"da wird nix heiß": Naja, mein Lenovo-Netzteil hier ist gefühlt eine kleine Heizung, somit im beliebten Stromverbrutzelungswettbewerb gut dabei .... als Qualität kann ich das nicht empfinden, ich hoffe sehr dass das beim nächsten Laptop besser wird. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 11:13, 22. Jun. 2017 (CEST)
Vielen Dank für das Foto. Aus den Angaben des Typenschildes lässt sich keine Konstantstromfunktionalität bei Überlast herleiten. Es ist ein vollkommen handelsübliches Schaltnetzteil mit Konstantspannungsfunktionalität. --Rôtkæppchen₆₈ 01:01, 22. Jun. 2017 (CEST)
Fragen wir mal andersrum: Was ist der Ladestrom des Akkus? Wenn das Netzteil an den im ausgeschalteten Laptop angeschlossen wird, kann das klappen, auch wenn das Netzteil bei Überlast abschalten würde. --Hans Haase (有问题吗) 08:19, 22. Jun. 2017 (CEST)
@Neozoon: Lenovo stellt – wie jeder Computerhersteller – seine Netzteile nicht selbst her, sondern lässt sie von den darauf spezialisierten Herstellern fertigen und spendet nur noch das Logo fürs Etikett. Im Prinzip spezifiziert der Computerhersteller nur noch Ausgangsspannung, Maximalstrom, Kabellängen und Stecker; den Rest macht der Zulieferer. So gesehen ist der Name auf dem Netzteil Schall und Rauch. Besonders drollig finde ich Versuche mancher Konfektionäre, den Gerätebenutzer von der Verwendung anderer als der Originalnetzteile abzuhalten. einer dieser Konfektionäre musste sogar mal eine zu billig eingekaufte Netzteilcharge zurückrufen. Ersatzweise wurde ein ganz normales Schaltnetzteil „von der Stange“ geliefert. Im Übrigen halte ich Schaltnetzteile sowieso für Verbrauchsmaterial, das im Vergleich zum damit betriebenen Elektrogerät immer kürzer hält. Meistens fällt das Schaltnetzteil aber dennoch nach Ende von Gewährleistung und Garantie aus, sodass es Aufgabe des Kunden ist, ein passendes Ersatzteil zu beschaffen. Und dann kann es durchaus vorkommen, dass im Innern eines nicht ganz billigen Zyxel-Switches ein Voltcraft-Netzteil seinen Dienst tut. --Rôtkæppchen₆₈ 23:58, 22. Jun. 2017 (CEST)
Lenovo Power Adapter AC 135W 20V, temporär zur Benatwortung einer Frage auf WP:Auskunft

Mag ja alles sein, die Frage konnte ich aber trotzdem benatworten, weil ich aus der Praxis die Situation habe zwei Verschiedene Lenovo Laptops zu haben mit verschiedenen Netzteilen die den gleichen Adapter Anschluss haben. Und deshalb komme ich zu dem Schluss: Mit dem Netzteil der geringeren Stromstärke (65W) des Lenovo T430s kann man auch ein Lenovo T530 (mit i7 Processor) betreiben dem ein 135W Netzteil beiliegt. Ich habe sogar einen Benchmarktest auf dem Workhorse Laptop laufen lassen wenn das kleine Netzteil angeschlossen ist. Fazit. es wird angezeigt das der Laptop im Lademodus ist, jedoch entleert sich der Akku schneller als er aufgeladen wird und der Effekt ist das der Rechner sich ausschaltet wenn der Akkuzustand die Abschaltschwelle erreicht. Dadurch das der Rechner dann aus ist, wird der Akku wieder aufgeladen. Das kleine Netzteil wird dabei sehr warm aber nicht heiß. Womit für mich die Ausgangsfrage eindeutig beantwortet ist, das kleine Netzteil verwendet werden kann aber unter Umständen nicht genügend Leistung hat um den Rechner dauerhaft zu betreiben (duh!). Groetjes --Neozoon (Diskussion) 10:00, 23. Jun. 2017 (CEST)

Software gesucht pdf/jpg bearbeitung

Für Bildungszwecke muss ich in der Bib mit dem Buchscanner einiges einscannen. Leider werden hierzu die Finger um die Buchseiten festzuhalten, mitgescannt. Gibt es eine Möglichkeit, diese irgendwie automatisch zu erkennen (quasi als Stapelverarbeitung), ohne dass ich die einzeln digital ausradieren muss? Besten Dank--Emilsinclair2.0 (Diskussion) 10:44, 22. Jun. 2017 (CEST)

Photoshop kann das, Camera RAW - Makel entfernen. --M@rcela Miniauge2.gif 10:58, 22. Jun. 2017 (CEST)
Der Bibliothek mitteilen, dass sie vernünftige Buchscanner anschaffen soll. Die beherschen die automatische Fingerentfernung (virtuell, nicht physikalisch) schon von Hause aus. Benutzerkennung: 43067 11:21, 22. Jun. 2017 (CEST)
Stichwort: „Randausblendung“ oder „Randentfernung“. Das können einige Geräte selbst. --Hans Haase (有问题吗) 11:55, 22. Jun. 2017 (CEST)
Wenn die Bilder als jpg vorliegen, kann das auch IrfanView über die Wasserzeichenfunktion. --Rôtkæppchen₆₈ 12:19, 22. Jun. 2017 (CEST)
Meinst du "Wasserzeichen einfügen"? Das müsste ich dann trotzdem bei jedem einzelnen Bild machen...--Emilsinclair2.0 (Diskussion) 14:22, 22. Jun. 2017 (CEST)
Das geht auch über die Stapelverarbeitungsfunktion von IrfanView. --Rôtkæppchen₆₈ 16:14, 22. Jun. 2017 (CEST)
Mit ScanPapyrus, hab ich nun eine Software gefunden, die so ziemlich perfekt den Rand abschneidet. Damit kann ich leben. Trotzdem danke an alle--Emilsinclair2.0 (Diskussion) 14:35, 22. Jun. 2017 (CEST)
ScanTailor (Freie Software) erkennt automatisch und im Batch den Inhaltsbereich – Finger am Rand bleiben draußen. Ich kenne nichts Besseres zur Nachbearbeitung von Rohscans (vor dem OCR). --Jossi (Diskussion) 18:52, 22. Jun. 2017 (CEST)
danke--Emilsinclair2.0 (Diskussion) 08:17, 23. Jun. 2017 (CEST)

Petitionsausschuss

In den Verfahrensgrundsätzen des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestags heißt es unter 8.2.2 – Aufruf der Begründung für die Beschlussempfehlung:

„Die Begründung für die Beschlussempfehlung wird in der Ausschusssitzung nur ausnahmsweise aufgerufen, insbesondere wenn im Einzelfall die Ablehnung eines Antrages zur abschließenden Erledigung in die Begründung aufgenommen werden soll.“

Kann mir nun jemand erklären, was damit gemeint ist? Ich finde die Formulierung nämlich insofern widersprüchlich, als mit Annahme der Beschlussempfehlung ist doch stets das Verfahren abschließend erledigt, wenn ich es richtig verstehe. Wie kann dann die Begründung der Beschlussempfehlung eine Ablehnung eines Antrages zur abschließenden Erledigung enthalten? Oder gibt es nicht immer eine abschließende Erledigung, und es ist damit nur eine ganz bestimmte Form der Verfahrensbeendigung gemeint? Entschuldigt, aber bei dem Beamtendeutsch blicke ich leider nicht wirklich durch.--Curc (Diskussion) 01:00, 23. Jun. 2017 (CEST)

Du scheinst zu verstehen: ein Antrag auf abschließende Erledigung, der abgelehnt wird – es wird beantragt, den Vorgang abschließend zu erledigen, dieser Antrag wird abgelehnt. Ich verstehe: Es wird ein Antrag abgelehnt, diese Ablehnung führt zur abschließenden Erledigung. Also: Die Begründung wird aufgerufen, wenn ein Antrag abgelehnt wird, wenn damit der Vorgang abschließend erledigt wird, und wenn ein Ausschussmitglied wünscht, dass die Ablehnung in der Begründung genannt wird. Wenn der Antrag angenommen wird, wenn die Ablehnung eines Antrags noch nicht zur abschließenden Erledigung führt (sondern vielleicht zu einer Verweisung an einen anderen Ausschuss) oder wenn die Ablehnung nicht in der Begründung genannt werden soll, wird die Begründung nicht aufgerufen. --BlackEyedLion (Diskussion) 09:21, 23. Jun. 2017 (CEST)

Google AdWords

„Google AdWords (Wortspiel auf Englisch „adverts“, Anzeigen, Werbungen, und „words“, Wörter/Worte) ist ein Werbesystem des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc. Werbetreibende können hiermit Anzeigen schalten, die sich vor allem an den Suchergebnissen bei Nutzung der unternehmenseigenen Dienste orientieren.“ — Was ist denn hier genau mit dem Plural „unternehmenseigenen Dienste“ gemeint? Man sucht doch schließlich als einzigem Dienst mit dem Suchmaschine Google, oder nicht?--Curc (Diskussion) 00:41, 23. Jun. 2017 (CEST)

Siehe Liste von Google-Produkten. --Rôtkæppchen₆₈ 01:03, 23. Jun. 2017 (CEST)
@Rotkaeppchen68: Das heißt, solche an Suchbegriffe angepassten Anzeigen findet man bspw. auch bei Youtube oder Google+?--Curc (Diskussion) 02:51, 23. Jun. 2017 (CEST)
Auch. Außerdem werden ja vom Benutzer nicht nur in die Google-Suchmaschine möglicherweise werberelevante Begriffe eingegeben, sondern auch bei anderen Google-Angeboten wie Maps, Earth, Play, Translate etc. --Rôtkæppchen₆₈ 08:19, 23. Jun. 2017 (CEST)
Hm, aber wird denn bei den von dir genannten Angeboten tatsächlich auch Werbung geschaltet?--Curc (Diskussion) 12:08, 23. Jun. 2017 (CEST)
Das ist unerheblich. Website- oder App-Betreiber kaufen ihre Werbebanner bei Google. Google wählt die Banner für den jeweiligen App- oder Websitebenutzer dann anhand seiner Suchmaschinen-, Landkarten-, Appstore- oder Übersetzungseingaben. --Rôtkæppchen₆₈ 16:48, 23. Jun. 2017 (CEST)

gehärtetes System unter Windows Embedded

Hallo zusammen,

ist ein gehärtetes System unter Windows Embedded überhaupt möglich ? (nicht signierter Beitrag von 193.159.169.62 (Diskussion) 23. Jun. 2017, 08:32:40‎)

Da die genaue Vorgehensweise des Härtens eines Betriebssystems nicht klar definiert ist, spricht nichts dagegen, auch Windows Embedded-Installationen zu härten. Einen Leitfaden von Microsoft gibt es beispielsweise hier, auch mal bitte googlen. --Joschi71 (Diskussion) 13:04, 23. Jun. 2017 (CEST)

Trennung von gebeugten Wörtern

Duden und Wiktionary zeigen zwar zu jedem Wort immer die zulässigen Silbentrennungen und zu den meisten Wörtern auch Beugungsformen an, aber beide haben keine tabellarische Übersicht der möglichen Silbentrennung für gebeugte Wörter. Allerdings kommt es oft vor, dass gebeugte Formen mit angehängten Endungen anders getrennt werden können, als das Wort in seiner Grundform. Ich muss zugegeben, dass ich dadurch öfter als selten ins Schwimmen gerate … Gibt es irgendeine Ressource, in der man die Silbentrennung für alle möglichen Erscheinungsformen eines Wortes erhält? --91.221.59.25 09:41, 23. Jun. 2017 (CEST)

So ein Problem hatte ich noch nie. Du darfst fast immer nach Silben trennen und wenn du bei den schwierigen Wörtern gezielt bei Bedarf nachschlägst, hast du auch bei denen bald Routine. Ich habe gerade das Wiki-Universum nach so einer Liste durchstöbert, in der Zwischenzeit hätte ich schon 20 Wörter im Duden nachschlagen können. Hier ein Beispiel für die Zuverlässigkeit von Silbentrennung: spu-cken, spuck-te, ge-spuckt. Die meisten Fälle funktionieren über die Sprechsilben.--Bluemel1 (Diskussion) 09:47, 23. Jun. 2017 (CEST)

Und genau bei den Sprechsilben habe ich oft Unsicherheiten, deswegen schlage ich ja überhaupt nach! Wenn ich mir selbst sicher wäre, bräuchte ich keine Datenbank, weder für gebeugte, noch für ungebeugte Wortformen! Und wie gesagt, gerade durch Beugungen kommt es oft dazu, dass mich dann die Trennungshinweise – die eben nur für die ungebeugte Grundform vorliegen – nur noch zusätzlich verwirren, eben weil die Grundform anders getrennt wird, als mein Gefühl die Silben in den gebeugten Formen trennen würde. Mir ist schon klar, dass die meisten Sprecher das wohl im Gefühl haben, aber gerade auch für Nicht-Muttersprachler ist es nicht so trivial, wie Du es erscheinen lässt …
Zitat: „[…] wenn du bei den schwierigen Wörtern gezielt bei Bedarf nachschlägst […]“ – Wo schlägst Du denn gebeugte Wörter nach?!? Ich denke, Du hast auch keine Liste gefunden.--91.221.59.21 (=91.221.59.25) 11:08, 23. Jun. 2017 (CEST)

Hier unter der Zwischenüberschrift „Worttrennung“. Alternativ: „worttrennung spuckte“ in Google eingeben, aber kritisch sein gegenüber den angebotenen Seiten. Nachschlagen ist einfacher als so eine Liste zu finden, wie sie dir vorschwebt, aber irgendwo auf der Welt muss es die auch schon geben. Vielleicht hat eine Bildunseinrichtung, die Deutsch-als-Fremdsprache-Lehrer ausbildet, so eine Liste.--Bluemel1 (Diskussion) 11:20, 23. Jun. 2017 (CEST)

Danke. Wiktionary kenne ich natürlich (deswegen war es ja in meiner Frage erwähnt) und ich nutze es regelmäßig. Die Angaben sind aber nicht für jedes Wort vorhanden und selbst da, wo mehr als nur eine Form gelistet wird, teilweise (gefühlt: oft) unvollständig. Deswegen habe ich ja gezielt nach einer Alternative zu Duden und Wiktionary gefragt, die die Anforderung der (möglichst einschränkungslosen) Vollständigkeit erfüllt und sich zudem auch aus der Nutzungserfahrung der/des Empfehlenden als verlässlich erwiesen hat.--91.221.59.21 (=91.221.59.25) 11:31, 23. Jun. 2017 (CEST)

Ich habe da so ein bisschen meine Zweifel. Wie sollte es irgendwo eine Liste aller Wörter mit allen möglichen Beugungen und allen deren Trennungsmöglichkeiten geben? Und (selbst) wenn es so eine Liste geben sollte, würde sie sicherlich bei/nach mehreren fallbezogenen Suchen (wie Bluemel1 sie sinnvollerweise vorschlägt) in den Suchergebnissen auffallen. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 11:39, 23. Jun. 2017 (CEST)
In Facebook gibt es Gruppen, Deutsch als Fremdsprache, in denen Nicht-Muttersprachler fragen und Deutsche antworten. Darunter sind auch kompetente und engagierte Leute, vermutlich pensionierte Lehrer. Ich war mal in so einer Gruppe und das Engagement ist wirklich erstaunlich. Daher kann ich nur empfehlen, in eine solche Gruppe einzusteigen. Dort kannst du Hilfe finden und auch Nicht-Muttersprachlern weiterhelfen. Die Gruppen heißen „Deutsch lernen“ oder ähnlich.--Bluemel1 (Diskussion) 11:40, 23. Jun. 2017 (CEST)
Also konkret: In diesen Gruppen schwirren auch Listen rum und die Mitglieder sind oft Fremdsprachenbeibringer aus der Praxis. Wer weiß, was die alles für Listen hüten.--Bluemel1 (Diskussion) 12:17, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ausgerechnet "spucken" (s.o.) ist ein schlechtes Beispiel, weil das auf besonderen Wunsch des KuMi eben nicht mehr wie gesprochen als spuk-ken getrennt wurd, sondern so wie spu-ken, was sinnentstellend ist. --84.62.226.220 12:18, 23. Jun. 2017 (CEST)
Also ich als Muttlersprachler habe noch nie spuk-ken gesagt (wenn es nicht um Gespenster geht (selbst dann nicht), sondern ums Rotzen), und finde es auch richtig schwierig, das zu tun. Wo spricht man denn "spucken" wirklich mit zwei k-Lauten aus?-- Pemu (Diskussion) 14:47, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ich bin Muttersprachler aus Ostthüringen, leichte Beeinflussung durch Berlinerisch mütterlicherseits, und das (geistfreie) Spucken wird bei mir sehr deutlich als „spuk-ken“ ausgesprochen, anders kenne ich es gar nicht (und ich mache mir gerade einen Knoten ins Hirn, um mir auch nur vorzustellen, wie es anders ausgesprochen werden soll). So gesehen +1 für den Fragesteller, denn wenn ich nach „Sprechsilben“ gehen würde, wie Bluemel1 vorschlägt, würde ich (selbst als Muttersprachler!) immer falsch trennen.--78.53.72.250 17:05, 23. Jun. 2017 (CEST)
Der Vorredner hat recht und 84.6s et. auch. "spucken" wurde nach der alten Rechtschreibung spuk-ken getrennt, weil ck nur nach kurzen Vokalen steht und somit gleichsam das kk vertritt, das wir nur in Fremdwörtern haben. Ähnlich wie tz nach kurzen Vokalen statt zz. Wenn man 'sitzen' trennt, ist es immer noch sit-zen, und wenn man es silbenweise spricht, ist ein t im Auslaut genauso angedeutet wie das erste k bei spuk-ken. Die Trennung spu-cken ist eine der nicht veränderten Fehlleistungen der Rechtschreibreform.--87.178.0.67 17:11, 23. Jun. 2017 (CEST)
Kleine Ergänzung: Spricht man "spu-" ohne Verschlußlaut, wird das "u" ausgehaucht, also "spuhhh", wie bei "spuken". Das kurze, abgehackte "spucken" funktioniert daher nur mit einem "k" als Verschlußlaut der ersten Silbe, weshalb die Trennung "spuk-ken" der natürlichen Sprache entspricht. --84.62.226.220 17:51, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ich kann das so weit bestätigen: Am Ende des „u“s in Spucken wird am Gaumen ein Verschluss gebildet, der das „k“ vorbereitet. Wenn man ganz genau hinhört, ist ein leichtes <<k>> hörbar. Aber die zweite Silbe beginnt erst mit der Auflösung des Gaumenverschlusses. Diese Auflösung erzeugt das „k“, laut. Daher gehört das „k“ zur zweiten Silbe, auch wenn der Verschluss schon am Ende der ersten gebildet wird.--Bluemel1 (Diskussion) 18:45, 23. Jun. 2017 (CEST)
"Spuk-ken" bedeutet nicht, dass zwei k gesprochen werden, sondern dass die Silbengrenze nicht vor dem k, sondern "im" k liegt. Am Ende der ersten Silbe ist die Zunge also schon in der Position mit der das k beginnt.
Zur ursprünglichen Frage: Für die Silbentrennung im Deutschen sind tatsächlich nicht irgendwelche Wortlisten maßgeblich, sondern die Regeln. Deshalb ist es wichtiger, die Regeln zu verinnerlichen, als die Trennung nachzuschlagen. Die Regeln für die Trennung nach Sprechsilben sind (bis auf die Ausnahme "ck") auch ganz einfach. Nachschlagen lohnt sich, wenn ein Wort nicht nach Sprech-, sondern nach Sprachsilben getrennt wird. In diesem Fall ändert sich die Trennstelle aber auch nicht durch die Beugung. --Digamma (Diskussion) 18:47, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ja klar, das ist ein "k" als Laut. Dieses eine "k" beendet die erste Silbe und startet die zweite Silbe. Deswegen hört man das "k", wenn man die erste Silbe getrennt spricht, an deren Ende zunächst nur im Ansatz und erst dann deutlicher, wenn man die zweite Silbe getrennt anlautet. --84.62.226.220 20:07, 23. Jun. 2017 (CEST)
Alles seit zwei Stunden Gesagte ist richtig. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Sachverstand sich auf WP:Auskunft versammelt. Nur eine kleine Ergänzung: Auch bei z.B. 'können' werden nicht zwei n gesprochen, sondern die Konsonantenverdoppelung ist das Zeichen für die Kürze des Vokals. Das zweite n erscheint erst, wenn man die Silben getrennt spricht. Das ist bei ck genauso, und Bluemels Erklärung ist nichts hinzuzufügen. Es gibt, wie oben gesagt, kein kk außer bei Fremdwörtern, daher ist ck der Ersatz als Signal für die Vokalkürze. In allen Fällen werden die Doppelvokale getrennt (Kön-nen), auch der jeweilige Ersatz ('sit-zen'), nur bei ck ist es nicht mehr so, was, wie ich oben sagte, eigentlich der Regel widerspricht, aber bei der Reform der Reform leider nicht reformiert wurde.--87.178.0.67 20:57, 23. Jun. 2017 (CEST)
Wenn ich so eine Liste haben wollte, wie der Fragesteller, würde ich einfach aus Wiktionary alles rauskopieren und in eine Liste einfügen. Aber da ich keine will, mach ich es auch nicht. Hallo Ostthüringer :) Ich bin auch aus der Gegend und ich könnte das u in Spucken beim besten Willen nicht artikulieren ohne ein leichtes k am Ende, aber ich sehe das nicht als k, sondern als eine Variation des u, denn ein echtes k ensteht ja erst durch Öffnen des Verschlusses, nicht während des Haltens. Letztlich ist es aber auch egal. Hauptsache richtig trennen.--Bluemel1 (Diskussion) 20:26, 23. Jun. 2017 (CEST)
Aha, da liegt das Problem. Die Sprachwissenschaftler gliedern sowas auf und hören da nach dem "u" einen separaten Verschlußlaut, der nicht "u" klingt und deswegen einzeln betrachtet wird. U ist zunächstmal ein Buchstabe, dem Laute zugeordnet werden. Im Deutschen sind dies zwei Vokale: Gerundeter geschlossener Hinterzungenvokal und Gerundeter zentralisierter fast geschlossener Hinterzungenvokal. Weitere Variation des "u", die sich anhand ihrer Verschlußlaute unterscheiden würden, gibt es nicht. --84.62.226.220 21:40, 23. Jun. 2017 (CEST)
Laut 87.178.0.67 ist die Konsonantenverdopplung lediglich das Zeichen, wie lang der vorangehende Vokal ausgesprochen wird. Es handelt sich nicht darum, dass es zwei K-Laute in diesem Wort gibt. Und die zweite Silbe beginnt definitiv mit einem K. Auf meinen Hinweis, dass ein Verschluss nicht dasselbe ist wie ein Öffnen des Verschlusses und die damit verbundene Artikulation des Lauts, bist du leider nicht eingegangen.--Bluemel1 (Diskussion) 21:55, 23. Jun. 2017 (CEST)
Es wäre einfacher, wenn Du die verlinkten Artikel lesen würdest. Ich vermute, Du vermischst Laut und Buchstabe. Bei "spucken" gibt es zwei Buchstaben (ck), die einen Laut bilden. Dieser Laut, ein stimmloser velarer Plosiv, wird bei der Silbentrennung von "spucken" gespalten. Ein Teil "hängt" am Ende der ersten Silbe, der ander Teil "führt" bei der zweiten Silbe. Spricht man "spucken" ohne Silbentrennung, hört man den Laut ungespalten. --84.62.226.220 22:06, 23. Jun. 2017 (CEST)

Einstellung für "portable document format" im Firefox ändert sich ständig

Servus. Wenn ich im Firefox die Einstellung für das Dateiformat "PDF" von Datei speichern auf Mit Foxit Reader öffnen ändere, ist es gewöhnlich nach zwei bis drei Tagen wieder geändert und dann speichert er PDF-Dateien wieder auf dem Rechner, statt es mit dem Programm zu öffnen. Weiß jemand, woran es liegt, dass sich das ständig automatisch ändert? --92.78.138.217 19:38, 23. Jun. 2017 (CEST)

Verrat uns mal, welches Betriebssystem Du nutzt. Wenn Du Windows 10 nutzt, solltest Du mal in den Einstellungen unter „Apps & Features“ / „Default apps“ nachschauen, dort dann unter „Set defaults by app“ oder „Choose default apps by file type“. --Rôtkæppchen₆₈ 19:56, 23. Jun. 2017 (CEST)

Was passiert überhaupt mit einer Petition (Land, Bund) …

…, außer dass der Einreichende ab einer bestimmten Anzahl an Unterschriften darauf bestehen kann, dass ihm ein Antwortbrief geschrieben wird? Manche Medien berichten so verschwommen, dass man denken könnte: Sobald genug Leute unterschreiben, darf der Landrat seine Reformen nicht mehr machen. Gibt es überhaupt eine Petitionsform, die den Politiker zu einem gewünschten Handeln zwingt oder ist das alles nur Kokolores?--Bluemel1 (Diskussion) 09:40, 23. Jun. 2017 (CEST)

Volksbegehren, Volksentscheid, Bürgerbegehren, Bürgerentscheid. --BlackEyedLion (Diskussion) 09:42, 23. Jun. 2017 (CEST)
Aus Petition: Die politische Umsetzung eines Petitionsinhaltes ist in den meisten Ländern gesetzlich mit der Unverbindlichkeit vorbehalten. Die Behandlung des Inhaltes hängt von einer kleinen Anzahl von Ausschussmitgliedern ab gegenüber oft Tausenden von Befürwortern. Die weitere Behandlung als ein Thema im Parlament ist ebenfalls nicht bindend. Kommt also darauf an ob die Politiker das als sinnvoll erachten bzw. notwendig um wiedergewählt zu werden. --DWI (Diskussion) 09:49, 23. Jun. 2017 (CEST)
Eine Petition ist kein Bürgerbegehren, sie muss vom Petitionsausschuss lediglich zur Kenntnis genommen werden. Das das reicht ja schon mal, Petitionen kommen dann zum Einsatz um die Politik überhaupt auf ein Thema aufmerksam zu machen.--Antemister (Diskussion) 09:57, 23. Jun. 2017 (CEST)
Siehe Kategorie:Petition, darunter Petitionsdienstleister wie Change.org und MoveOn.org, bei denen natürlich auch Daten anfallen. --Hans Haase (有问题吗) 12:20, 23. Jun. 2017 (CEST)
Siehe vor allem den Jahresbericht des Petitionsausschusses - da ist sehr detailliert erklärt, was in welcher Anzahl mit den Petitionen passiert ist. --Rudolph Buch (Diskussion) 12:45, 23. Jun. 2017 (CEST)
Den Bericht lese ich. Klingt nach vielen Reißwolfeinsätzen. So was lese ich gern. Allein die genervten Gesichter auf Seite 129. Genial.--Bluemel1 (Diskussion) 12:47, 23. Jun. 2017 (CEST)
Der moderne Politiker sieht es so, daß Bürger alle paar Jahre ihr Kreuzchen machen dürfen, weil er dann glauben kann, daß wir in einer Demokratie leben, was sich irgendwie gut und richtig anfühlt. Sobald nach der Wahl die Sitze vergeben wurden, möchte der moderne Politiker in Ruhe seiner Arbeit nachgehen. Bürger mit politischem Gestaltungswillen, die zwischen den Wahlen aktiv werden, stören aus Sicht dieses Politikers seine Arbeit. Da er diese Bürger aber nicht verärgern will, stellt er verschiedene Möglichkeiten bereit, die dem Bürger den Eindruck vermitteln, er könne sich am politischen Geschehen beteiligen. Das ist u.a. wichtig, um den sozialen Frieden zu sichern, denn solange alle diese Bürger brav Petitionen u.ä. verfassen und immer wieder geduldig auf die Ergebnisse deren Bearbeitung warten, werden Volksbegehren weiterhin durch Verwaltungsakte kanalisiert und ausgetrocknet, anstatt Revolutionen oder gar politische Umstürze loszutreten. Die paar, denen es nicht reicht, ihren Unmut und ihre Ideen aufzuschreiben, sich quasi von der Seele zu schreiben, und anschließend auch noch vorlegen zu dürfen, die dürfen dann sogar nach vorheriger Genehmigung ihren Unmut in einem vorbestimmten Zeitfenster öffentlich kundtun. Das wird dann manchmal sogar im Fernsehen gezeigt. Super Sache!
Kurzum, ein breitgefächertes Angebot für Bürger mit politischem Gestaltungswillen, etwas zu tun, anstatt nur herumzusitzen und zu jammern. Daß dabei an Ende nichts herauskommt, daran hat der Bürger mit politischem Gestaltungswillen sich längst gewöhnt, denn das ist nunmal der Preis für ein Leben in "Freiheit" und "Wohlstand". --94.219.14.5 12:31, 25. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Frage erledigt - allgemeine Betrachtungen bitte im Cafe Eingangskontrolle (Diskussion) 18:59, 25. Jun. 2017 (CEST)

Ich bin Nürnberger Künstler und möchte meinen Namen "Herbert Turetschek" in die Liste der Nürnberger Künstler eintragen lassen unter Nürnberger Künstler/Darstellende Kunst/Maler

Ich bin Nürnberger Künstler und möchte meinen Namen "Herbert Turetschek" in die Liste der Nürnberger Künstler eintragen lassen unter Nürnberger Künstler/Darstellende Kunst/Maler

Aber du hast doch schon eine Facebook-Seite das genügt doch. --62.202.181.146 12:41, 24. Jun. 2017 (CEST)
Ohne einen Wikipedia-Artikel Herbert Turetschek wird das garantiert nichts. Und ob du die WP:Relevanzkriterien für einen Lexikonartikel erfüllst (wahrscheinlich eher nicht), kannst du beim WP:Relevanzcheck in Erfahrung bringen. --82.212.58.111 13:01, 24. Jun. 2017 (CEST)

Voraussetzung für den Eintrag in solche Listen ist entweder ein Artikel, der den Relevanzkriterien genügt (sonst würde er wieder gelöscht), oder aber die beim Eintrag nachgewiesene klare Erfüllung eines "harten" Kriteriums (auch dann sollte eher ein Artikel erstellt werden). Auf Vollständigkeit sind solche Listen ausdrücklich nicht ausgelegt, sondern sie bieten eine Auswahl der < 1% der Personen, die unsere Kriterien erfülle. Bitte lies auch WP:Interessenkonflikt. andy_king50 (Diskussion) 13:03, 24. Jun. 2017 (CEST)

Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Wikipedia ist kein Branchenbuch. --94.219.14.5 19:25, 25. Jun. 2017 (CEST)

Umgang mit besonders renitenten Gefangenen

Wie ist denn hierzulande das heute übliche Vorgehen gegen besonders renitente Strafgefangene, also solche die nicht nur ab und zu ausrasten, sondern nachhaltig auf Wärter losgehen, Mobiliar zerstören, sich der Arbeit verweigern, Zellen verschmutzen usw. Psychopharmaka, nehme ich mal an, weil doch Methoden wie wochenlang fixieren/schlagen doch wohl eher nicht mehr zum Einsatz kommen, aber wer weiß genaueres?--Antemister (Diskussion) 13:36, 25. Jun. 2017 (CEST)

Klingt eher nach einem Fall für die Psychiatrie. (Nein, das ist ernst gemeint. Zerstörungswut ist ein deutlicher Hinweis auf psychische Probleme) --DWI (Diskussion) 13:43, 25. Jun. 2017 (CEST)
Also ich weiß ja auch das Gefängnisse Leute mit denen sie nicht klarkommen versuchen in die Psychiatrie abzuschieben, aber kann man so was gefährlichen Straftätern machen?--Antemister (Diskussion) 14:35, 25. Jun. 2017 (CEST)
Dafür gibt es spezielle Einrichtungen, siehe: Forensische Psychiatrie --Buchling (Diskussion) 14:44, 25. Jun. 2017 (CEST)
kommt wohl deutlich auf das Land an, in vielen Ländern wird die Rentitenz wohl mit Einzelhaft oder physischer Gewalt auagetrieben. andy_king50 (Diskussion) 15:14, 25. Jun. 2017 (CEST)
Deswegen ja auch die Einschränkung auf "hierzulande", weil die übliche Methode "zum Krüppel schlagen" in Deutschland wohl nicht angewandt wird.--Antemister (Diskussion) 16:08, 25. Jun. 2017 (CEST)
Nein, kommt es nicht. Denn die Frage war nach hierzulande. Das bedeutet hier im Lande, und nicht in einem anderen Lande. --104.254.92.61 16:16, 25. Jun. 2017 (CEST)
Einzelhaft ohne direkten Kontakt mit den Wärtern (Essen wird durch einen Schlitz geschoben etc.) müsste aber in Deutschland schon noch möglich sein, oder? --MrBurns (Diskussion) 16:12, 25. Jun. 2017 (CEST)

Hier findest Du eine umfangreiche Sammlung von Antworten zu Deiner Frage. --94.219.14.5 16:18, 25. Jun. 2017 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: TO sollte erstmal eine Suchmaschine bemühen. --94.219.14.5 16:18, 25. Jun. 2017 (CEST)
 :: Es gibt Strafvollzugsgesetz(e) (Deutschland), die regeln auch Disziplinarmaßnahmen und Maßnahmen wie Fesselung, unmittelbarer Zwang, Einzelhaft in besonders gesicherte Hafträume. Falls eine psychische Erkranung vorliegt siehe auch da --83.68.131.178 16:22, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ach Leute... Gefragt war ja wie man mit Leuten umgeht die nachhaltig nicht auf Linie zu bringen sind. Den besonders gesicherten Haftraum kenne ich, aber es wird doch sicher nicht so sein das in Deutschland ein Häftling monatelang dort verbleibt. Hatte da so etwas wie den Dirty Protest im Hinterkopf, bei der die monatelang jede Kooperation verweigerten. Heutzutage müssten die Gefängnisleitungen doch Mittel haben mit so was umzugehen.--Antemister (Diskussion) 19:13, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ich behaupte einfach mal, die machen es sich einfach und verzichten auf Mißhandlung der Gefangenen. --94.219.14.5 19:37, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ich denke wenn sie einfach gar nichts tun und im Dreck leben wollen, ist es wohl das Beste, einfach nicht darauf zu reagieren. --MrBurns (Diskussion) 20:46, 25. Jun. 2017 (CEST)
Einiges hatte man nachträglich vor und während des Stammheim-Prozesses zu sehen bekommen. Nur bestand da der Unterschied, das die Verteidigung «mehr als hervorragend funktionierte» und draußen genügend Unterstützer waren. Bei einem abhängigen Drogendealer ist ist das anders. Außerdem sind diese teils unberechenbar. Laut dieser Doku kommen schonmal Reizgas und Handschellen zum Einsatz. Allerdings ist es Werbung des Herstellers. --Hans Haase (有问题吗) 08:29, 26. Jun. 2017 (CEST)
Ich hab die Doku bei deinem youtube-link nicht gesehen, aber laut Titel geht es wohl um einen Bus. Überführungen sind natürlich problematisch, wenn der Gefangene gar nichts mitmachen will und dann noch Widerstand leistet, aber ich denke im Gefängnisalltag kann man das auch ohne Gewalt regeln, indem man eine geeignete Zelle verwendet und den Gefangenen dort nie rauslässt. --MrBurns (Diskussion) 12:02, 26. Jun. 2017 (CEST)

Was ist das für eine Pflanze?

Aizoaceae.jpg

Ich weiß nicht, was das für eine Pflanze ist. Laut Wolfram Image search ist es eine Kissenaster. Stimmt das?

--Apricum (Diskussion) 15:07, 25. Jun. 2017 (CEST)

Siehe oben rechts unter Hilfreiche Links: Bestimmungsseiten - Lebewesen. --94.219.14.5 16:06, 25. Jun. 2017 (CEST)
Eine Aster nicht, wenn schon Aizoaceae in der Bildbeschreibung steht. - andy_king50 (Diskussion) 18:30, 26. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hier falsch, bitte Link oben rechts auf der Seite beachten. --94.219.14.5 16:06, 25. Jun. 2017 (CEST)

Logo-Schriftzug mit gemischten Farben & Fonts

Das alte Logo von macOS verwendet für die beiden Bestandteile "Mac" und "OS" verschiedene Farben, aber soweit ich sehen kann & en:Typography of Apple Inc. richtig interpretiere, denselben Font (und auch in derselben Größe). YouTube variiert die Farbe von Schrift und Hintergrund. Das alte ebay-Logo variiert die Farbe und Größe mit jedem Buchstaben, und es ist schwer zu sehen, ob die alle derselbe Font sind - aber wahrscheinlich ja. Welche Logos gibt es, die Farbe und Font variieren? Mich interessieren vor allem Kombinationen von "Firma + Produkt" (wie es bei MacOS der Fall ist), und mit einzeiligem Text (bei mehreren Zeilen kommen verschiedene Fonts wohl öfter vor). --KnightMove (Diskussion) 17:13, 22. Jun. 2017 (CEST)

Gruß --FriedhelmW (Diskussion) 18:08, 22. Jun. 2017 (CEST)

Das ist ein seit langem beliebtes Stilmittel bei Typo-Logos. Entsprechend gibt es dafür Beispiele wie Sand am Meer. Rainer Z ... 19:10, 22. Jun. 2017 (CEST)

@KnightMove: Irgendwie verstehe ich den Sinn dieser Frage nicht ganz. Von Logotypes mit mehreren Farben und/oder Schriftschnitten gibt es (wie Rainer Z schon schrieb) Unmengen. Das ist wirklich nichts besonderes sondern ein absoluter Designstandard. Ich habe selbst schon etliche solche Logos gestaltet – auch für dieses Projekt (s.o.). Was genau hast Du mit diesen Beispielen denn vor?

P.S.: MacOS ist übrigens keine KOmbination aus Firma und Produkt, sondern nur ein Produkt. Die Firma heißt Apple // Martin K. (Diskussion) 19:30, 22. Jun. 2017 (CEST)

Die Motivation war, bei Gedanken zu einem zu gestaltenden Logo Vorbilder hierfür zu vergleichen - und bei der Google-Suche nach Logos mit mehreren Fonts habe ich überraschend wenig gefunden. Aber danke für die Infos. --KnightMove (Diskussion) 07:15, 24. Jun. 2017 (CEST)

Elektrischer Durchgang Verchromungsschicht

Seltsam. Da wollte ich einfach mal mit dem (Digital-)Multimeter Potentialverbindungen eruieren. Zuerst messe ich dann eben mal schnell an der Sanitäramatur (Wasserhahn) den Widerstand. Aber so sehr ich auch die Prüfspitzen an die Chromschicht drücken, ich erhalte immer nur ein Schwanken. Nur für kurze Momente kann ich etwa einen Widerstand von etwa 20 Ohm ablesen(bei ca. 1cm Abstand). Alles in allem ist aber das was mir der Multimeter so anzeigt ein Widerstand im Megaohm-, bestenfalls im Kilo-Ohm Bereich. Mit einem anderen Digitalmultimeter dasselbe. (Prüfung mit 230V-(Glimmlampem)-Spannungsprüfer gegen Netzspannung zeigt dabei wie üblich kräftiges Leuchten der Glimmlampen). Kann das jemand erklären? --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 10:10, 22. Jun. 2017 (CEST)

Schau mal genauer hin, ob sie Dir verchromtes Plastik geliefert haben. Diese «Mode» kommt grade auf. Das nächste sind die Teflonbänder in den Verschraubungen, sowie Klarlack oder ähnlich Beschichtung auf dem Chrom. --Hans Haase (有问题吗) 11:50, 22. Jun. 2017 (CEST)
Die Armaturen sind mind. >10 Jahre alt. Teflonbänder: nochmal lesen was ich geschrieben hab. Belege für Beschichtungen?
War jetzt wohl keine sinnvolle Antwort, der nächste bitte. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 12:41, 22. Jun. 2017 (CEST)
Was für ein Multimeter benutzt Du? Hat das einen einstellbaren Messbereich oder automatische Bereichswahl? Ich habe momentan keine Zeit, werde aber mit meinem beiden Multimetern mal dem Küchenwasserhahn zuleibe rücken. --Rôtkæppchen₆₈ 14:03, 22. Jun. 2017 (CEST)
Einmal ein VC82 und ein VC820, jeweils automatische Bereichswahl. Wo sich mein Analog-Multimeter rumtreibt weiss ich leider gerade nicht... --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 14:57, 22. Jun. 2017 (CEST)
Ich hab ein älteres Metex M-4630 und ein DT-830B jeweils ohne automatische Bereichswahl. Da kommt in jedem Messbereich ein anderes Messergebnis raus. Ich muss das mal systematisch messen und aufschreiben… --Rôtkæppchen₆₈ 15:49, 22. Jun. 2017 (CEST)
Für das DT-830B hab ich keine passenden Messstrippen. Mit dem Metex hab ich je nach Messbereich zwischen 0 und 1800 Ohm gemessen. Bei jeder Messung war das Ergebnis aber am unteren Ende des Messbereichs. Ich tippe auf irgendeine Oxidschicht, die erst bei einer gewissen Spannung durchbricht, möglicherweise die Nickelschicht, die bei guten Armaturen unter dem Chrom ist. Das Chrom hat laut Artikel Verchromung normalerweise eine rissige Oberfläche. Deswegen fließt der Strom wahrscheinlich durch die Nickelschicht. Hundertprozentig sicher bin ich mir nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 16:12, 22. Jun. 2017 (CEST)
Chrom bildet selbst eine sehr harte und sehr schlecht leitfähige Oxidschicht an der Oberfläche aus. -- Janka (Diskussion) 00:42, 23. Jun. 2017 (CEST)
Belege dazu? --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 11:54, 23. Jun. 2017 (CEST)
Passivierung, [15]. -- Janka (Diskussion) 14:37, 23. Jun. 2017 (CEST)
Es sieht nicht aus als ob du wirklich zur Erhellung beitragen kannst. Die beiden Links machen nicht schlauer, da steht nix von elektrischer Isolation. Nehme ich ausserdem Alufolie komme ich mit den Multimetern sofort und auch ohne jeden Prüfspitzendruck auf einen Widerstand von Null Ohm. Einfach Oxidschicht/Passivierung als Stichwörter hinwerfen ist keine wirkliche Erklärung. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 18:01, 23. Jun. 2017 (CEST)
Man müsste sich also mal die Durchbruchsfeldstärken der in Frage kommenden Oxide anschauen. Leider weiß ich nicht, welches der Chromoxide hier zutrifft. --Rôtkæppchen₆₈ 18:07, 23. Jun. 2017 (CEST) Die Oxidschicht auf Aluminium erreicht bis zu 0,05 µm. Bei einer Durchschlagsfestigkeit von 17 kV/mm wären das bis zu 0,85 Volt. --Rôtkæppchen₆₈ 18:13, 23. Jun. 2017 (CEST)
Dann nimm statt einer Alufolie mal ein eloxiertes Alublech. Da merkst du den Effekt der Passivierung. Nun denkst du bitte daran, dass Chrom eine derart harte Oxidschicht ganz von selbst ausbildet, während man sie bei Aluminium künstlich erzeugen muss, weil es sich bei der Natur-Oxidschicht von Aluminium um ein eher weiches Aluminiumhydroxid/-oxid-Gemisch handelt. -- Janka (Diskussion) 03:57, 24. Jun. 2017 (CEST)
Ich wäre immer noch daran interessiert irgendwelche Quellen zu lesen, wo sich meine sehr auffällige ~experimentelle Beobachtung irgendwie wiederfindet (statt dem Gegenteil ">Leitfähigkeit).
Was mich naturgemäss wenig überzeugt ist wenn mir nur irgendjemand im nachhinein expliziert dass das alles doch ganz logisch ist. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 16:20, 24. Jun. 2017 (CEST)

Wappen gesucht

Kann jemand etwas zu den abgebildeten Wappen sagen? Welche Informationen werden noch benötigt? Noch sind wir im Museum. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 14:00, 24. Jun. 2017 (CEST)

Das 2. könnte das Wappen der Grafen, Freiherrn oder Herrn von "Gabriano" sein (s. hier, Tafel 24). Allerdings finde ich zu "Gabriano" nichts.
Zum 1.: Heute haben Bischofswappen 6 Quasten. 91.54.39.197 15:10, 24. Jun. 2017 (CEST)
Zum 1.: Vermutlich ein Graf/Marquese (Alte Grafenkrone) mit kirchlichem Titel (Domherr, Dekan, Monsignore); kein Bischof oder Abt, weil Bischofs- bzw. Abtsstab fehlt. Eine kursorische Duchsicht auf Commons von Wappen aus Florenz war nicht erfolgreich.
Beim 2. tippe ich auf en:House of Sacchetti. --Concord (Diskussion) 22:09, 24. Jun. 2017 (CEST) @Dorado, LeoDavid: Vielleicht wisst ihr ja noch weiter. --Concord (Diskussion) 22:17, 24. Jun. 2017 (CEST)

Moderne Kunst auf der Pferdeweide?

Unbekanntes Objekt
Bekanntes Objekt

Was will uns der Künstler damit sagen?

Oder ernsthaft gefragt: Was ist das? Warum hängt man eine Kugel an ein Gestell und setzt einen Folienkegel darüber?

Gefunden auf einer Pferdeweide direkt am Ortsausgang von Grabau, bei Bad Oldesloe.

--A. Foken (Diskussion) 14:21, 25. Jun. 2017 (CEST)

würde vermuten, da wollte jemand, dass nach seiner Kunst in einer Auskunft gefragt wird --87.183.202.11 14:27, 25. Jun. 2017 (CEST)
Das ist eine Fliegenfalle. Gruß --Mikered (Diskussion) 14:35, 25. Jun. 2017 (CEST)
+1 Pferdebremsenfalle. GEEZER … nil nisi bene 15:13, 25. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Leyo 12:36, 26. Jun. 2017 (CEST)

Catch-22 (...)

Catch-22 (Logik) beschreibt die im Roman konstruierte Situation, die es realiter nie gab. Watzlawick schreibt: "Zugegeben, das Beispiel ist fiktiv, und es gibt den Catch-22 in der amerikanischen Luftwaffe nicht. Es handelt sich um eine Art Karikatur militärischer Logik...".

Im Artikel selber kommt ein Logiker zu Wort: "Aber Catch-22 ist schlimmer - eine Flut von Worten, die nichts bedeuten. Es ist ohne Inhalt, es vermittelt überhaupt keine Information."

Damit erscheint mir der Zusatz "(Logik)" nicht gerechtfertigt. Ich bitte um Analyse und argumentierte Vorschläge. "(Paradoxon)"? "(Literarische Figur)"? "(Mem)"? "(geflügeltes Wort)"? "(Redewendung)"? "(Dilemma)"? Auskunft, übernehmen Sie! GEEZER … nil nisi bene 13:15, 23. Jun. 2017 (CEST)

Ja,der Klammerzusatz Logik ist Unsinn. Im oberen Zitat steht ja schon, es handelt sich um eine Karikatur militärischer Logik. Es ist schon ziemlich lange her, dass ich den Roman zuletzt gelesen habe, kann mich aber noch gut erinnern, dass der Catch-22 teilweise (oder sogar immer) ins absurde geht, bspw. wenn Milo Minderbinder die eigenen Leute bombardieren lässt, und das dann „logisch“ mit dem Catch-22 begründet. M.E. ist Catch-22 mithin eine Metapher für die oft ins Absurde abdriftende Kriegsrealität als solche, von daher wäre Catch-22 (Metapher) eine mögliche Lemmawahl. Was ich mich allerdings viel eingehender frage ist, warum der Begriff nicht im Artikel zum Roman diskutiert wird... --Gretarsson (Diskussion) 14:18, 23. Jun. 2017 (CEST)
Das wiederum finde ich einigermassen gerechtfertigt: Es hat sich verselbständigt. Andererseits wierderum, umkreist der Artikel doch noch sehr den Roman... GEEZER … nil nisi bene 14:26, 23. Jun. 2017 (CEST)
Lemma ist vom engl. Originalartikel übernommen und ebenfalls konform zu den anderer Sprachen/Wikis. --LezFraniak (Diskussion) 17:49, 23. Jun. 2017 (CEST)
Das Nicht-Argument schlechthin. Wer garantiert dir denn, dass 1) die Lemmawahl in der en.WP optimal ist und 2) die Lemmata in den anderen Sprachversionen sich nicht auch am (suboptimalen) englischen Lemma orientieren? Andererseits – zugegeben, ich hatte vor meinem obigen, etwas am Thema vorbeigehenden Beitrag weder den fraglichen Artikel noch den englischen Artikel eingehender gelesen und mich auf meine bruchstückhafte Erinnerung an das Buch verlassen – ist Paradoxon, und um ein solches geht es ja bei den aussichtslosen Bemühungen Yossarians aus dem Militärdienst auszuscheiden, natürlich ein Begriff aus der Logik, aber der Catch-22 ist ja eher eine Variante des Paradoxons als ein allgemeiner feststehender Begriff der Logik. Auch Dilemma trifft es gut, denn ein solches beinhaltet immer ein paradoxes Moment, und Yossarians Situation kann man wohl getrost als Dilemma bezeichnen. Catch-22 (Paradoxon) oder Catch-22 (Dilemma) wären daher treffendere Lemmata. --Gretarsson (Diskussion) 19:30, 23. Jun. 2017 (CEST)
Das läuft parallel zu meiner Argumentation, wenn man sich die Kat. "Logik" und die Kat. "Paradoxon" ansieht.
Es ist ein literarisch konstruiertes Dilemma (für das es im praktischen Leben eine einfache Lösung gabe, wären die Randbedingungen für das Dilemma real (was sie nicht sind/waren). Ich suche mal ob es in der Literatur weitere solche Konstrukte gibt. GEEZER … nil nisi bene 20:41, 23. Jun. 2017 (CEST)

Wie oben geschrieben, ist Catch-22 (...) eigenständig wp-lemmafähig, weil es ein (geflügeltes Wort) geworden ist. Wäre es nur ein (Paradoxon)/(Dilemma) im Roman, müsste es dort eingebaut werden. Der Artikel sollte also neben der logischen Betrachtung auch den Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch darstellen (was er mMn noch nicht tut) und dementsprechend "Catch-22 (geflügeltes Wort)" heißen.--Sk8terlord (Diskussion) 13:33, 24. Jun. 2017 (CEST)

Zustimmung. In der Verselbständigung findet man häufig "klassischer Catch-22" - wobei ich aber nicht sicher bin, dass die Leute wissen, was sie mit "klassischer" meinen (so wie mit "Quantensprung"). GEEZER … nil nisi bene 13:45, 24. Jun. 2017 (CEST)
Abgesehen davon besteht der größte Teil des Artikels aus einer logischen Beschreibung des Problems, einschließlich Formalisierung. Wo ist also das Problem? --Jossi (Diskussion) 17:10, 24. Jun. 2017 (CEST)
Da bin ich seit gestern Abend dran: Hat sich jemand den Formalismus dazu ausgedacht (TF) oder hat das ein Logiker genau so im Zusammenhang mit Catch-22 publiziert..? Ich suche noch. Es ist ein literarisches Konstrukt, um eine "soziale Situation zu karikieren". Es ist kein logistisches Problem aus einem Logiklehrbuch. GEEZER … nil nisi bene 08:42, 25. Jun. 2017 (CEST)

Gefährliche Situation im Straßenverkehr: Hupen?

Ich wäre heute Nachmittag um ein Haar Zeuge eines Unfalls geworden. Ein Schweizer wechselte (sehr langsam) von der dritten auf die zweite Spur, um mir Platz zu machen. Gleichzeitig wechselte ein Fahrzeug (ebenfalls sehr langsam) von der ersten auf die zweite Spur, um ein weiter vorne fahrendes Fahrzeug zu überholen. Ich sah also etwa 3 Sekunden lang wie sich beide Autos einander annäherten. Ich habe vor allem deshalb nicht gehupt, weil ich eine Sekunde überlegen musste, wo genau meine Hupe eigentlich ist. Ich frage mich jetzt, ob das nicht vielleicht ganz gut so war. Die beiden haben die Situation in letzter Sekunde noch erkannt. Denkt ihr Hupen hätte geholfen die Aufmerksamkeit zu erhöhen oder hätte ich damit vielleicht gerade einen Unfall verursacht, wenn einer vor Schreck das Lenkrad verreist? --2003:C7:E3E2:7A01:206E:97C3:C548:8451 19:46, 24. Jun. 2017 (CEST)

Das Hupen dient ausschließlich dem Zweck, andere auf eine Gefahr aufmerksam zu machen. Wenn das Deiner Meinung nach eine Gefahr war, dann wäre Hupen angebracht gewesen. --Heletz (Diskussion) 19:48, 24. Jun. 2017 (CEST)
Interessante Frage. Ich hätte nicht gehupt, solange ich nicht aus geringer Entfernung hätte abschätzen können, ob beiden Beteiligten mehr als, sagen wir, eine halbe Sekunde Zeit und drei, vier Meter Platz zum Ausweichen bliebe. Es wäre dann für beide Beteiligten auch nicht zu identifizieren gewesen, wer nun eigentlich gehupt hätte; das hätte sozusagen deren eigene Signale sein können. 91.41.173.113 19:53, 24. Jun. 2017 (CEST)
Hupen ist nur erlaubt, wenn die unmittelbare Gefahr vom eigenen Fahrzeug ausgeht. Im obigen Fall hätte es sogar die beiden Verkehrsteilnehmer ablenken können. Falsches Hupen kostet aber nur 10 Euro ohne Punkte, außer ein Radfahrer erschrickt und stürzt, der Huper zahlte 200,-- Euro.--2003:75:AF27:5800:A05A:3607:27E3:7837 20:25, 24. Jun. 2017 (CEST)
Die Frage "Denkt Ihr ..." ist ziemlich weit weg von einer Wissensfrage, aber wenn wir schon mal dabei sind: ;-) Im Prinzip wie 2003:75.. hiervor. Nein, ich hätte nicht gehupt und ich halte nichts vom Hupen eines unbeteiligten Dritten. Man stelle sich vor, alle anderen Verkehrsteilnehmer, die so etwas sehen, würden immer gleich hupen. Die Chance wäre dann sehr hoch, dass die beiden spurwechselnden Fahrer derart überrascht und/oder abgelenkt gewesen wären, dass sie dann vielleich den Unfall tatsächlich gebaut hätten. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 20:38, 24. Jun. 2017 (CEST)

Wozu hat ein KFZ den eine Hupe? Um Freunde zu grüßen? :-) wer sich oder Andere gefährdet sieht - oder außerorts die eigene Überholabsicht anzukündigen. Diese sind laut § 16 der StVO (Link im genannten Artikel Hupe) zulässige Möglichkeit. Die beim Überholen wird seit Jahrzehnten nicht im eigentlichen Sinn - sonder als Provokation verstanden. Zu unrecht übrigens. --79.241.102.235 20:29, 24. Jun. 2017 (CEST)

Wer einen Unfall mitverursacht, hat auch einen Teil des Schadens mitzutragen. Ob er die Unfallgegner nun durch Winken oder durch Hupen abgelenkt hat, ist dabei irrelevant. --2003:72:6D7B:EF00:FC02:E1BB:250A:C424 21:06, 24. Jun. 2017 (CEST)

Die Rechtslage wäre mir erst mal reichlich egal, wenn ich mir sicher wäre einen Unfall zu verhindern. Ich kann mir auch Situationen vorstellen, wo ich auf jeden Fall hupen würde, z.B. wenn ein LKW rückwärts ausparkt und auf ein Hindernis zusteuert, dass der Fahrer nicht sehen kann. Die Hürde für eine Mitschuld durch Hupen stelle ich mir eher hoch vor, ohne es natürlich zu wissen. Insgesamt höre ich aber heraus, dass man nicht hupen sollte, wenn es falsch verstanden werden könnte. --2003:C7:E3E2:7A01:206E:97C3:C548:8451 21:19, 24. Jun. 2017 (CEST)

„Hupen ist nur erlaubt, wenn die unmittelbare Gefahr vom eigenen Fahrzeug ausgeht.“ Das ist für Deutschland falsch. Der Sinn des Hupens ist im Übrigen nicht, andere auf eine bestimmte Gefahr hinzuweisen (auf welche denn?), sondern die allgemeine Aufmerksamkeit zu erhöhen. Insofern kann es nicht missverstanden werden, weil es überhaupt nicht verstanden werden muss. Hupen als Anzeigen eines Überholwunsches ist im Übrigen in Deutschland unzulässig: Hupen darf, wer überholt (§ 16 (1) StVO); wer überholen will, es aber nicht kann, darf nicht hupen. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:32, 24. Jun. 2017 (CEST)
geil, man kann also lt. StVO mit Dauerhupe und Lichthupe an einem Langsamfahrer außerorts vorbeiziehen, und alles ist völlig legal, solange man erst nach dem Ansetzen zum Überholen zu hupen anfängt. Interessant. - andy_king50 (Diskussion) 23:36, 24. Jun. 2017 (CEST)
Nein, § 5 (5) StVO. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:44, 24. Jun. 2017 (CEST)
nö, ich will ja den Langsamfahrer auf die Gefahr, die er durch sein Langsamfahren verursacht, aufmerksam machen. andy_king50 (Diskussion) 23:57, 24. Jun. 2017 (CEST)
Das geht nur bei akuter Gefahr, sonst erfüllt es u. U. den Tatbestand der Nötigung.--Bluemel1 (Diskussion) 09:37, 25. Jun. 2017 (CEST)
Nachdem von langsam Fahrenden, auch wenn sie links fahren, nach objektiver Bewertung im Allgemeinen keine Gefahr ausgeht, ist das Hupen aus diesem Grund im Allgemeinen auch nicht zulässig. --BlackEyedLion (Diskussion) 00:00, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ich glaube eher du bist Zeuge eines Beinaheunfalls geworden. 58.9.70.210 02:59, 25. Jun. 2017 (CEST)

admin kontakt

Hallo, können Sie mir eine Zugangsadresse zu Wikipedia-admins nennen, da ich meinen anonymen admin leider nicht kontaktieren kann. Danke + mit freundlichen Grüßen Dirk Bentlin --Bentlin-Dirk (Diskussion) 17:50, 24. Jun. 2017 (CEST)

Wikipedia:E-Mail-Kontakt --DWI (Diskussion) 17:55, 24. Jun. 2017 (CEST)
@Bentlin-Dirk: Autsch, das ist garnicht so einfach. Ich glaube, du suchst WP:OS/K, die kennen sich aus. -- Iwesb (Diskussion) 18:55, 24. Jun. 2017 (CEST)
So kann man auch versuchen negative NAchrichten über einen zu Zensieren :D -- Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 19:04, 24. Jun. 2017 (CEST)
@Iwesb, Bentlin-Dirk: Benutzer:Bentlin-Dirk sucht Diskussion:Dirk Bentlin. Dort kann er die von ihm gewünschte Änderung diskutieren, ohne Vandalismus oder Editwar zu begehen. Dort kann ihm auch die Aussichtslosigkeit seines Vorhabens erläutert werden. --Rôtkæppchen₆₈ 20:30, 24. Jun. 2017 (CEST)
@Bentlin-Dirk:: Oben auf jeder Seite gibt einen Reiter mit der Bezeichnung "Versionsgeschichte". Wenn du den anklickst, bekommst du eine Liste mit sämtlichen Bearbeitungen des Artikels. Dabei steht auch jeweils, welcher Benutzer die Bearbeitung getätigt hat (in diesem Fall: Wer deine Bearbeitung rückgängig gemacht hat). Und hinter dem Namen des Benutzers befindet sich unter dem Hinweis "Diskussion" ein Link auf dessen Diskussionsseite. Dort kannst du ihm eine - allerdings öffentlich einsehbare - Nachricht hinterlassen. Alternativ kannst du die Diskussionsseite des Artikels (oben der Reiter "Diskussion") benutzen um dort über Bearbeitungen zu diskutieren. --Digamma (Diskussion) 13:55, 25. Jun. 2017 (CEST)

Blutsverwandtschaft

Hallo! Kann mir jemand erklären, warum der Vater einer Frau und dessen Bruder als Blutsverwandte der Frau gelten? Geht dabei um die Ehefähigkeit. Beim Bruder der Mutter wäre es ja einleuchtend, da die Blutsverwandtschaft durch die Großmutter besteht. Wird das wirklich in allen Kulturen so gesehen? Der Artikel geht da m.E. zu wenig auf "Blut" ein, sondern mehr auf Verwandtschaft durch Ehen Dritter. Oliver S.Y. (Diskussion) 19:44, 24. Jun. 2017 (CEST)

Könntest du mir erklären, warum der Bruder meines Vaters genetisch weiter entfernt von mir sein sollte als der Bruder meiner Mutter? Alauda (Diskussion) 20:21, 24. Jun. 2017 (CEST)
Weil sowohl Deine Mutter als auch Ihr Bruder per Nabelschnur mit dem Blut Deiner Großmutter verbunden waren. Wenn ich es richtig verstehe, wird die "Blut"sverwandtschaft ja auch Kulturen zugerechnet, welche weder die Kenntnisse der Genetik haben, noch ist der Austausch von Samen bei der Zeugung mit Blut verbunden, was eine Zuschreibung erklären würde.Oliver S.Y. (Diskussion) 20:47, 24. Jun. 2017 (CEST)
Weil sowohl Deine Mutter als auch Ihr Bruder per Nabelschnur mit dem Blut Deiner Großmutter verbunden waren. Der Fötus hat einen eigenen Blutkreislauf. Dieser tauscht zwar in der Plazenta Stoffe mit dem Blutkreislauf der Mutter aus, aber das Blut der Mutter selbst gelangt nicht in den Körper des Fötus, siehe Plazenta#Plazentaschranke. --Digamma (Diskussion) 20:18, 25. Jun. 2017 (CEST)
Jo, dit stimmt, das wussten die Altvorderen, die den Begriff Blutsverwandtschaft geprägt haben, aber noch nicht (siehe auch die nachfolgenden missgelaunten Beiträge von O.S.Y.)... --Gretarsson (Diskussion) 22:13, 25. Jun. 2017 (CEST)
In dem Samen bzw. im unbefruchteten Ei sind aber auch zweimal die Beschaffenheit des Bluts kodiert. Von daher muss man sich mit Genetik nicht auskennen. Der Begriff Blutsverwandtschaft ist archaisch, steht aber synonym für den Grad der genetischen Verwandtschaft. Abgesehen davon sind alle Kinder etwa zu 50 % mit ihrer Mutter genetisch identisch, logisch, ungefähr 50 % mit dem Vater und dann kommen noch Mutationen ins Spiel. Jetzt zur Frage, ob der genetische Bruder des Vaters weiter vom Sohn entfernt ist als der genetische Bruder der Mutter: Dies kann ohne Gentest nicht bestimmt werden. Es ist also müßig, darüber zu debattieren. Fest steht, dass laut Vererbungsregel, nämlich Zusammenführen der mütterlichen und väterlichen Geschlechtszellen, nicht beide gleich stark mit dir verwandt sein können. Einer ist es mehr und der andere weniger. Ohne Gentest: keine Chance auf eine Antwort.--Bluemel1 (Diskussion) 20:57, 24. Jun. 2017 (CEST)
Siehe Oheim und Muhme, so einfach ist die Sache nicht mit dem Synonym, da wurden die Verwandten schon sehr genau danach unterschieden, welche Frau sie geboren hat, nicht welcher Mann vermeintlich beteiligt war.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:02, 24. Jun. 2017 (CEST)
Also, die Ausgangsfrage war, warum Vater und Bruder einer Frau als deren Blutsverwandte gelten. Ich denke, das versteht sich von selbst. Man nannte die genetische Verwandtschaft, weil man von Genen nichts wusste, „Blutsverwandte“. Ihr Vater ist zu etwa 50 % identisch mit ihr und ihr Bruder mindestens zu 25 %. Die hatten also den richtigen Riecher. (Im Artikel Blutsverwandtschaft steht: Blutsverwandtschaft bezeichnet die biologische oder genetische Verwandtschaft von Personen. Ich interpretiere das als synonym.) --Bluemel1 (Diskussion) 21:04, 24. Jun. 2017 (CEST)
Genauso isses. Gerade bei der Ehefähigkeit spielt doch der genetische Verwandtschaftsgrad eine wichtige Rolle zur Vermeidung von Inzuchtdefekten beim Nachwuchs. --Gretarsson (Diskussion) 22:07, 24. Jun. 2017 (CEST)
Nochmal, das hat nichts mit Dünnhäutigkeit zu tun Grettarson. Keine Ahnung wie oft das nun schon passiert ist, ich stelle eine Frage, und irgendjemand, wie hier Bluemel ohne erkennbare Ahnung meint, hier seine Meinung ablassen zu müssen. Und auch Dein Beitrag hat überhaupt nichts mit der Frage zu tun, wieso bei der Blutsverwandtschaft auf das Blut wert gelegt wird. Ansonsten wird die Ehefähigkeit in verschiedenen Kulturen stark abweichend behandelt, auch in Deutschland ist die Heirat zwischen Enkeln der selben Großmutter mütterlicherseits ja erlaubt. Also labert ruhig weiter, viel Spaß, ich habe den genausowenig wie eine Antwort. Was ist der Unterschied zwischen Hans und Bluemel, Hans nervt offenbar mehr Leute, aber am Thema vorbei antworten Beide.Oliver S.Y. (Diskussion) 22:14, 24. Jun. 2017 (CEST)
OK, du willst also wissen, warum, obwohl der Vater offensichtlich kein Blut, sondern nur seinen Samen zum Nachwuchs beisteuert, er trotzdem seit Alters her als Blutsverwandter gilt bzw. sein Nachwuchs trotzdem auch sein Fleisch und Blut ist und nicht nur das der Mutter. Nun, auch wenn die Vererbungsregeln und die DNA noch nicht bekannt waren, war doch klar, dass Vater und Mutter Eigenschaften an ihre Kinder weitergeben (Haar, und Augenfarbe, Gesichtszüge). Manchmal kam ein Kind eher nach dem Vater, manchmal mehr nach der Mutter (und manchmal mehr nach dem Nachbarn, und dann gab’s Stunk). Es war also klar, dass die Kinder ungefähr gleichermaßen auf ihre beiden Elternteile zurückgehen. Außerdem wäre es in den patriarchalischen Gesellschaften Europas ohnehin undenkbar gewesen, dass ein Kind mehr vom Blute seiner Mutter sein könnte als von dem seines Vaters, Nabelschnur hin oder her. --Gretarsson (Diskussion) 22:51, 24. Jun. 2017 (CEST); nachträgl. geänd./korr. --Gretarsson (Diskussion) 22:54, 24. Jun. 2017 (CEST)
Tschuldigung, Herr Oliver. Ich wusste ja nicht, dass es dir nur darum geht, was aus dem männlichen Geschlechtsteil vorne rauskommt. Wenn es um die Frage Samen/Blut geht, dann hab ich keine Ahnung, warum der Vater kein Samenverwandter ist.--Bluemel1 (Diskussion) 23:00, 24. Jun. 2017 (CEST)
Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 23. Auflage, Berlin 1999, S. 121 s. v. Blut: Blut steht sinnbildlich für enge Verwandtschaft. J. Chr. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart, 2. Auflage, Bd. 1, Leipzig 1793, Sp. 1091 s. v. Blut: 3) Der zur Fortpflanzung seines Geschlechtes nötige flüssige Körper, weil man ehedem glaubte, dass er aus dem Blute abgeschieden werde. [...] Noch mehr aber nach einer noch weitern Figur 4) nahe Verwandtschaft, und die aus derselben entspringende natürliche Verbindlichkeit. (Vgl. auch lat. sanguis = Blut, consanguineus = blutsverwandt; altgriechisch τό αἶμα=das Blut, οἱ πρὸς αἵματος (wörtlich „die vom Blute“, „die nach dem Blute“) = die Blutsverwandten.) --Jossi (Diskussion) 00:07, 25. Jun. 2017 (CEST)
eine mutter ist genetisch immer näher an den kindern als der vater. denn sie ist mit p=1 die Mutter. ausserdem kann die mutter den kindern eher organe oder blut spenden als der vater. 2.246.119.215 01:26, 25. Jun. 2017 (CEST)
Auch wenn das einmal mehr an der Frage vorbeigeht: So ein Unsinn! Vater und Mutter sind genetisch zu jeweils etwa 50 % mit ihrem Kind verwandt. Und entscheidend für Blut- und Organspenden sind i.e.L. Blutgruppe und Rhesusfaktor, sodass der Vater durchaus besser als Spender geeignet sein kann als die Mutter, je nachdem wessen Blutgruppe das Kind geerbt hat bzw. welches Elternteil eine am ehesten mit dem Kind kompatible Blutgruppe hat, falls dieses eine ganz andere hat als die Eltern (auch das ist möglich). Weder sind also Eltern zwingend die am besten geeigneten Spender für ihr Kind noch vorzugsweise die Mutter. --Gretarsson (Diskussion) 13:21, 25. Jun. 2017 (CEST)
Es gibt Millionen von Vätern die sind 0% verwandt mit ihren Kindern. 58.9.70.210 14:46, 25. Jun. 2017 (CEST)
Klassisches Eigentor. Jeder Vater ist mit seinem Kind verwandt, nur nicht zwangsläufig blutsverwandt, du Schlaumeier :-P --Gretarsson (Diskussion) 16:39, 25. Jun. 2017 (CEST)
Und dann war da noch Mitochondriale DNA. --Ailura (Diskussion) 12:24, 25. Jun. 2017 (CEST)
...die allerdings nur für die Funktion der Mitochondrien essentiell ist und in der weder phänotypische Merkmale kodiert sind noch die Blutgruppe oder dergleichen. Sie ist also weniger von medizinischer/eugenischer als vielmehr von wissenschaftlicher Bedeutung, insbesondere für die molekulare Genealogie. --Gretarsson (Diskussion) 13:21, 25. Jun. 2017 (CEST)
Danke Jossi, sowas hab ich gesucht. Oliver S.Y. (Diskussion) 12:36, 25. Jun. 2017 (CEST)

Dies irae (Übersetzung)

Von wem stammt nochmal die im Artikel verwendete Übersetzung? --Reiner Stoppok (Diskussion) 00:08, 25. Jun. 2017 (CEST)

lt Beleg im Artikel Rüdiger Bartelmus. andy_king50 (Diskussion) 00:10, 25. Jun. 2017 (CEST)
Nein, nach dem ist der Text bloß zitiert. --Reiner Stoppok (Diskussion) 00:13, 25. Jun. 2017 (CEST) PS: Wie bekommt man das hier geöffnet?
dann dies: [16] andy_king50 nix genaues weiss man nicht "traditionell". (Diskussion) 00:21, 25. Jun. 2017 (CEST)
Deshalb frage ich ja hier. --Reiner Stoppok (Diskussion) 00:28, 25. Jun. 2017 (CEST) PS: Ist 'man' bei dieser schlauer?
Ja. Die stammmt hiernach von Pater Urbanus Bomm. --Concord (Diskussion) 03:58, 25. Jun. 2017 (CEST)
@Concord: Die Übersetzung dort lautet "Tag des Zornes, Tag der Zähren", ist also eine komplett andere Übersetzung als die gesuchte "Tag der Rache, Tag der Sünden". Außerdem ist diese Übersetzung in der 4. Auflage des Schott-Messbuchs von 1894 bereits komplett abgedruckt, so dass das Deutsche Liturgische Institut mit der Angabe "Übersetzung U. Bomm 1947" komplett falsch liegt (1894 war Urbanus Bomm noch gar nicht geboren). --FordPrefect42 (Diskussion) 14:22, 25. Jun. 2017 (CEST)
(Quetsch, @FordPrefect42:) Ich bezog mich nicht auf die Ausgangsfrage, sondern auf die unmittelbar über meiner Antwort, und da ging es um die Variante Tag des Zornes, Tag der Zähren. --Concord (Diskussion) 18:53, 25. Jun. 2017 (CEST)
Die Wikipedia folgt dem Text aus dem (originalen) Schott. Ob der gute Anselm alle Texte selbst übersetzt hat, weiß ich nicht recht. Grüße Dumbox (Diskussion) 07:30, 25. Jun. 2017 (CEST)

Die Frage ist hier schon beantwortet: s:Wikisource:Auskunft/Archiv/2008/Oktober#Quelldaten zur Übersetzung vom dies irae. Die Übersetzung stammt von Karl Simrock. --FordPrefect42 (Diskussion) 09:07, 25. Jun. 2017 (CEST)

Hm, ich muss relativieren. Karl Simrocks Übersetzung wurde in Lauda Sion (1850) [17] veröffentlicht. Die Übersetzung stimmt aber nur in den ersten drei Strophen mit der im Artikel Dies irae zitierten Übersetzung ungefähr überein, danach geht es verschieden weiter. Also weiterhin unklar, ob "unsere" Übersetzung auf Simrock beruht und von jemand anderem überarbeitet wurde, oder ob Simrock eine ältere Vorlage hatte, von der er den Anfang übernahm. --FordPrefect42 (Diskussion) 09:31, 25. Jun. 2017 (CEST)

Die Frage ist also weiterhin offen. --Reiner Stoppok (Diskussion) 13:12, 25. Jun. 2017 (CEST)

Im Detail auf jeden Fall. Wobei ich noch anmerken möchte, dass die Google-Buchsuche für das Textincipit "Tag der Rache, Tag der Sünden" keinen Treffer vor 1850 auswirft. Daher neige ich schon der Ansicht zu, dass diese Formulierung tatsächlich von Simrock stammt, und alle Abweichungen im Text spätere Überarbeitungen von dritter Hand sind. Aber das wäre noch zu belegen. --FordPrefect42 (Diskussion) 14:03, 25. Jun. 2017 (CEST)
Die Antwort im Auskunft-Archiv 2008 (s. oben) und die darauf basierende(?) heutige Änderung im Artikel Dies Irae sind beide nicht richtig, da es dort ja nur um die acht von Goethe zitierten Zeilen des Hymnus geht, deren Übersetzung nach Karl Simrock gegeben wird. Das hat mit der Übersetzung des Textes im Wikipedia-Artikel doch gar nichts zu tun! Wenn Benutzer:Bautsch seine Einfügung der Übersetzung 2006 belegt hätte oder wenn Benutzer:Dumbox den „Schott“ mit Zitat in den Artikel einbauen würde, wäre doch allen geholfen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 14:44, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ja, alles rächt sich irgendwann. Ich habe meine Änderung im Artikel von heute fürs erste nochmal rückgängig gemacht, das ist in dieser Form doch nicht haltbar. Ich versuche noch weiter zu eruieren, wann und von wem die Simrock-Fassung überarbeitet wurde. Falls das nicht klappt, könnten wir die Übersetzung im Artikel auch auf Simrocks Fassung von 1850 ändern. Die jetzige Beleglage ist jedenfalls weiterhin unbefriedigend, auch wenn wir heute ein Stück weiter gekommen sind. --FordPrefect42 (Diskussion) 15:04, 25. Jun. 2017 (CEST)
Den Schott baue ich gerne ein. Ich habe freilich nur den Nachfolger, Das vollständige Römische Meßbuch von 1926, (5)1935 zur Hand. Wenn jemand mal das Original von 1884 greifen könnte, wäre das natürlich noch eleganter. Grüße Dumbox (Diskussion) 15:58, 25. Jun. 2017 (CEST)

Starke Wechselwirkung - interaction forte

Im deutschen Artikel 'Starke Wechselwirkung' steht, dass die Anziehungskraft auch bei steigender Entfernung konstant bleibe. Im französischen Artikel dagegen steht:

Lorsque la distance augmente, l'intensité de l'interaction forte augmente (contrairement aux autres forces).

Welche Aussage ist anzunehmen?

--178.39.239.55 11:56, 25. Jun. 2017 (CEST)

en:Strong interaction#Behaviour of the strong force erklärt es detailliert und bequellt. Demnach müsste die deutsche Version richtiger sein als die französische. --Rôtkæppchen₆₈ 12:32, 25. Jun. 2017 (CEST)

Schweres Bilderrätsel → Fußball

Pokal

Auf dem Bild ist ein Pokal zu erkennen. Es ist das gambischer Nationalstadion, scheinbar wird der Pokal kurz "ausgestellt". Vielleicht kann man heraus finden, um welchen Pokal es sich handelt?

--Atamari (Diskussion) 13:17, 25. Jun. 2017 (CEST)

Mit den Bändseln an den Henkeln scheint es sich um eine Szene vor einem Finalspiel zu handeln und die Farben der Bändsel entsprechen den Mannschaftsfarben der Finalisten. African Cup of Nations und CAF-Championsleague scheiden aber aus, da sieht der Pokal jeweils deutlich anders aus... --Gretarsson (Diskussion) 13:35, 25. Jun. 2017 (CEST)
Es ist ein Turnier von Behördenmannschaften, genauer gesagt von Sicherheitskräften. --King Rk (Diskussion) 13:45, 25. Jun. 2017 (CEST) +Nachtrag --King Rk (Diskussion) 13:51, 25. Jun. 2017 (CEST)
Klasse @King Rk:. Das passt gut, GCAA ist Gambia Civil Aviation Authority, die Luftfahrtbehörde. Klasse, das scheinbar noch so schwere Bilderrätsel gelöst werden kann. --Atamari (Diskussion) 16:28, 25. Jun. 2017 (CEST)

Lumia 640XL - Kamera spinnt

Seit geraumer Zeit spinnt die "Kamera" im Telefon. Im Netz finden sich zahlreiche derartige Berichte dieser Fehlermeldung aber ich habe nirgends eine Lösung gefunden. Nach wenigen Bildern meldet das Telefon "wird gespeichert..." und nichts geht mehr, erst ein Neustart hilft. Ganz nebenbei sind die Bilder winzig. Hat jemand eine Idee? --79.201.219.145 13:56, 25. Jun. 2017 (CEST)

Hier wird eine Lösung vorgeschlagen. --Rôtkæppchen₆₈ 20:07, 25. Jun. 2017 (CEST)
Windows 10? (Wenn ja, ich war immer MS "Fan", aber dieses verf**te W10 auf dem - gleichen Gerät wie meins - Phone der Dame ist .....)--Wikiseidank (Diskussion) 21:31, 25. Jun. 2017 (CEST)

Willkommen auf arabisch schreiben

Ich möchte in ein Dokument folgende Zeichen einsetzen: [18]. Welche Schriftart muss ich dafür installiert haben und was genau muss ich dafür an Zeichen auf einer deutschen Tastatur eingeben? --2003:76:E04:E64E:C0CE:17C1:51E0:EBCA 16:37, 25. Jun. 2017 (CEST)

Bei einer deutschen Tastatur musst Du auf jeden Fall zuerst eine Unicode-Eingabemethode aktivieren, z.B. wie hier unter Method 1. Dann musst Du auf rechts-nach-links-Text umschalten und dann kannst Du die Zeichen eins nach dem anderen über den Unicode-Wert eingeben. Das wäre mir aber alles viel zu kompliziert. Google Dir die Phrase und setze sie per Copypaste in Deinen Text. Google herzlich willkommen auf farsi liefert bei mir z.B. das hier als allerersten Treffer und da finde ich die von Dir gesuchten Buchstaben mitsamt Umschrift und Aussprache zum Rauskopieren: خوش آمدید! --Rôtkæppchen₆₈ 17:30, 25. Jun. 2017 (CEST)
da muss man nur noch aufpassen, dass man arabisch nicht mit persisch verwechselt. 58.9.70.210`
Laut URL ist der gesuchte Text auf Farsi, auch wenn der Fragesteller etwas von arabisch schreibt. Farsi wird eben mit einem modifizierten arabischen Alphabet geschrieben. --Rôtkæppchen₆₈ 17:58, 25. Jun. 2017 (CEST)
Danke, in Word klappt das mit dem Kopieren. Ich brauche es aber für eine Corel-Draw-Datei. Wenn ich es dort einfüge, zeigt es mir nur Fragezeichen an :( --2003:76:E04:E64E:C0CE:17C1:51E0:EBCA 18:24, 25. Jun. 2017 (CEST)
Corel Draw hat anscheinend Unicode-Probleme. So soll es aber gehen. --Rôtkæppchen₆₈ 18:47, 25. Jun. 2017 (CEST)

Warum schwanken an Tankstellen die Preise immer während sie das in anderen Bereichen nicht tun?

Seit Jahrzehnten und begünstigt durch die zunehmende Digitalisierung schwanken die Benzinpreise an den Tankstellen gefühlt im Minutentakt. Aber warum ist das so? Das Benzin, das zu einem bestimmten Zeitpunkt dort verkauft wird, ist ja nicht "frischer" als der Fisch oder das Deo im Supermarkt und dort gibt es solche Schwankungen - mehrmals täglich - nicht.

Warum gibt es bei Tankstellen statt echtem Wettbewerb dieses Chaos? --2003:72:6D7B:EF00:FC02:E1BB:250A:C424 20:50, 24. Jun. 2017 (CEST)

Weil es geht. Außerdem: Wenn man vergisst, Fisch zu kaufen, schafft man es dennoch bis nach Hause. Gegenfrage: Warum ist das kein "echter Wettbewerb"? -- Pemu (Diskussion) 20:56, 24. Jun. 2017 (CEST)
Mit digitalen Preisschildern würde das auch in allen anderen Bereichen gehen. Und für ein Monopol braucht es keine Preisschwankungen. --2003:72:6D7B:EF00:FC02:E1BB:250A:C424 21:04, 24. Jun. 2017 (CEST)
Es gibt auch schon Versuche die Preise im Supermarkt dynamischer zu gestalten. Mit digitalen Preisschildern alleine ist es aber nicht getan. Schließlich kann zwischen aus dem Regal nehmen und an der Kasse bezahlen durchaus mal eine Stunde vergehen. Welcher Preis wäre dann an der Kasse zu bezahlen? Am Ende bleibt wirklich hauptsächlich "weil es geht" übrig. --2003:C7:E3E2:7A01:206E:97C3:C548:8451 21:13, 24. Jun. 2017 (CEST)
Ah, ein neuer Aspekt, wenn ich an das in Holland nicht unübliche Selberscannen-vorm-Ablegen-im-Einkaufswagen denke. -- Pemu (Diskussion) 21:18, 24. Jun. 2017 (CEST)
Wenn Du durch einen Supermarkt um 21:22 bummelst, wenn also Aldi schon länger zu hat, und in diesem Supermarkt gibt es diese neumodischen Preisschilder, denkst Du etwa nicht, weil es geht? -- Pemu (Diskussion) 21:15, 24. Jun. 2017 (CEST)
Ich denke die digitalen Preisschilder im Supermarkt gibts eher, weil die vor dem morgentlichen Aufsperren automatisch aktualisiert werden können, also weniger Arbeit machen. Sonst wären sie eher unpraktisch, weil sie oft zu Diskussionen führen würden, weil der Käufer z.B. die Milch um €0,99 im Regal gesehen hat und der Preis bevor er zur Kasse kam auf €1,09 gestiegen ist. --MrBurns (Diskussion) 22:12, 24. Jun. 2017 (CEST)
Und typischerweise gibt es die da ja eben nicht - auch wenn das wohl wie bei Tankstellen schon seit Jahren ginge. Genau so komm ich ja auf die Frage: Warum gibt es diese Schwankungen bei Tankstellen, nicht aber in anderen Branchen? --2003:72:6D7B:EF00:FC02:E1BB:250A:C424 22:15, 24. Jun. 2017 (CEST)
Bei der Tankstelle fahrt man sofort zur Zapfsäule und tankt dann sofort, wobei dann eben der gerade beim Tanken gültige Preis verrechnet wird, auch wenn man bis vorm Zahlen noch eine halbe Stunde im Shop verbringt. Daher tritt das Problem das sich beim Supermarkt ergiobt, wenn amn während den Öffnungszeiten den Preis ändert, bei den Spritpreisen an Tankstellen wohl nicht auf. --MrBurns (Diskussion) 15:20, 25. Jun. 2017 (CEST)
Weil Preise nicht die "Frischheit" (oder allgemeiner: "Qualität") eines Produktes repräsentieren, sondern in erster Linie ihre "Knappheit". Darum gilt z.B. in der Immobilienbranche, dass die wichtigsten drei Attribute für eine gute Wohnung "Lage", "Lage" und "Lage" sind (auch wenn die Qualität der Wohnung selbst genauso gut oder schlecht ist wie die, die vielleicht nicht im heissbegehrten Szeneviertel direkt neben der U-Bahnstation am Park liegt) und deshalb verdienen manche Fussballspieler Millionen, weil sie etwas können was sonst keiner kann. Beim Benzin kommt der starke Wettbewerb hinzu. Niemand ist bereit, für eine Milch extra ins Auto zu steigen um sie 2 Cent billiger zu bekommen als beim Supermarkt direkt vor der Haustür. Beim Benzin sitzt man aber ja gerade schon im Auto. Man könnte also sagen: Bei Tankstellen gibt es echten Wettbewerb wie im Lehrbuch, bei Milch, Fisch usw. ist dieser Wettbewerb durch die Bequemlichkeit der Akteure eingeschränkt. Es ist also gerade ungekehrt was den Wettbewerb betrifft. Echten Wettbewerb gibt es übrigens auch im Internet, weil hier die Bequemlichkeit der Akteure durch die extrem niedrigen Transaktionskosten und die relativ hohe Vergleichbarkeit keine grosse Rolle spielt. Dadurch kosten manche Produkte bei Online-Märkten zu bestimmten Uhrzeiten und an bestimmten Wochentagen oft nur die Hälfte. 188.120.85.22 21:16, 24. Jun. 2017 (CEST)
Was ich mit "Frischheit" meine ist letztlich die Nähe zum Erzeuger: Benzin wird nicht so schnell vom Erzeuger zum Endverbraucher durchverkauft, dass mit der Begründung, dass sich in der Kette vor drei Minuten ein Preis geändert hätte, nachher der Preis des Endprodukts sich ändern würde. Das wäre bei frischen Sachen, die innerhalb von wenigen Tagen vom Erzeuger bis zum Endverbraucher gelangt sein müssen, ja schon eher denkbar. Dass sich bei solchen Produkten, bei denen die Zeit zwischen "Erzeugung" und Endverkauf sehr kurz ist, Preisschwankungen sehr direkt auswirken können, erscheint mir logisch. Bei einer Sache, die praktisch unendlich haltbar ist, dagegen nicht. --2003:72:6D56:D100:2D79:E22E:30FA:AD5 10:35, 25. Jun. 2017 (CEST)
Es ist heute eben nicht mehr so dass kurzfristige Preisschwankungen es nur noch an der Tankstelle gibt. In anderen Bereichen des Handels war es bisher letztlich nicht praktikabel, die Preise einer großen Zahl an Artikeln dauernd zu ändern (an der Tankstelle ist es einfach, bei drei Sorten Benzin + Diesel). Im Onlinehandel findet man kurzfristige Preisänderungen inzwischen häufiger - klar, denn da "geht es" einfach.--Antemister (Diskussion) 23:22, 24. Jun. 2017 (CEST)
Richtig und da kann der Kunde auch leicht informiert werden, ich hab mal bei Amazon was in den Warenkorb gelegt, dann noch eine halbe Stunde weitergeschaut, ob ich noch was kaufen will. Wie ich dann "zur Kasse gehen" wollte, bekam ich gleich eine Warnung angezeigt, dass sicher der Preis eines Artikels im Warenkorb geändert (in dem Fall erhöht) hat. --MrBurns (Diskussion) 15:23, 25. Jun. 2017 (CEST)
Die Tankstellen haben es gelernt rechtzeitig die Preise von einander abzuschauen. Inzwischen dürfen sie nicht mehr so schnell ändern und müssen ihre Preise im Voraus anmelden. Halbleiter und Metalle haben ebenso Tagespreise. (← Wahnsinn, immernoch ein Rotlink!) --Hans Haase (有问题吗) 09:19, 25. Jun. 2017 (CEST)
Die tageszeitlichen Schwankungen sind (zumindest offiziell) auf die jeweilige Nachfrage zurückzuführen. Morgens und nachmittags, wenn jedermann zur Arbeit oder von selbiger nach Hause fährt, sowie bekanntlich zum Ferienanfang, ist halt mehr auf den Straßen unterwegs als abends oder nachts. Warum die Preise zwischen 18 und 20 Uhr allerdings niedriger sind als bspw. um 23 Uhr entzieht sich meiner Kenntnis. -- Platte ∪∩∨∃∪ 09:31, 25. Jun. 2017 (CEST)
Siehe auch Motorenbenzin#Preise ,Ölpreis, en:Gasoline and diesel usage and pricing & da.--Asteroidenbergbauer (Diskussion) 10:01, 25. Jun. 2017 (CEST)
Beim Taxivermittler Uber schwanken die Preise je nach Auslastung. Bei Engpässen wie z.B. der Silvesternacht steigen die auf das Mehrfache des Normalpreises. --Optimum (Diskussion) 10:18, 25. Jun. 2017 (CEST)
Es gibt ja jeden Tag mehrere Preisrunden den Tankstellen: Die eine gegen 12, die andere gegen 17 Uhr. Die sprunghafte Erhöhung am Nachmittag würde ich auch darauf zurückführen, dass dort die Pendler tanken wollen. Die Runde um 12 gibt es schon länger - ich könnte mir vorstellen, dass die einfach daher kommt, dass am Mittag nicht viel an den Tankstellen los ist und man deshalb Zeit hatte, die Preise umzustellen. --2003:72:6D56:D100:2D79:E22E:30FA:AD5 10:39, 25. Jun. 2017 (CEST)
In der heutigen Zeit könnte man die Preise ja auch vollautomatisch mit Computeralgorithmen verändern. In Österreich gibts seit einigen Jahren ein Gesetz, dass Tankstellen die Preise nur um 12:00 erhöhen dürfen und sonst dürfen die Preise nur nach unten verändert werden. Daher sind in Österreich die Benzinpreise auch am frühen Nachmittag tendenziell am höchsten und am späten Vormittag tendenziell am niedrigsten. Obs in Deutschland eine ähnliche Regelung gibt (eventuell mit mehreren Zeiten, z.B. 12:00 und 17:00) weiß ich nicht. --MrBurns (Diskussion) 15:27, 25. Jun. 2017 (CEST)

Die Antwort ist sicher: Weil sie es können immer den höchsten Preis rauszuholen. Die Pendler werden abgeschöpft, die haben tagsüber keine Zeit (und in welcher Innenstadt gibt es noch Tankstellen?). Und Nachts gehts zumindest im Raum Hamburg ganz kräftig hoch - ich habe schon fast 30 Cent Unterschied gesehen. Dynamische Preise werden sicher auch in Supermärkten kommen. Es gibt bereits Sonderangebote für Kundenkarteninhaber, die die bisherigen Kaufgewohnheiten berücksichtigen. Ich bekomme da allerdings nur in Ausnahmefällen meinen Lieblingswein billiger, sondern vielleicht den eines Mitbewerbers oder vielleicht Cider. --Eingangskontrolle (Diskussion) 19:29, 25. Jun. 2017 (CEST)

"in welcher Innenstadt gibt es noch Tankstellen?" - Z.B. In Wien gibts noch in jedem Bezirk Tankstellen, z.B. im 1. Bezirk in der Börsegasse. Und oft haben gerade die innerstädtischen Tankstellen relativ günstige Preise. Mittlerweile gibt es auch Apps, mit denen man die Tankstellenpreise in der Gegend vergleichen kann, das dauert eine Minute. Also jeder Pendler kann die billigste Tankstelle suchen, die halbwegs am Weg liegt, ohne viel Zeitverlust. Wers nicht tut hat entweder mehr Geld, als er braucht oder hat kein Smartphone oder kennt sich damit nicht aus oder handelt einfach dumm. Auch wenn man die Ersparnis in Relation zum Zeitverlust setzt und das mit einem Stundenlohn vergleicht, zahlt es sich meistens aus, nachzuschauen. --MrBurns (Diskussion) 20:25, 25. Jun. 2017 (CEST)
Also "Tankstelle in der Börsegasse" und "relativ günstiger Preis" ist ein Oxymoron, nur so angemerkt. Prinzipiell wäre es aus Konsumentenschutzgründen schon angebracht, wenn es eine EU-Regelung geben würde, welche ständige kurzfristige Preisänderungen verbieten würde. Denn die Waffen zwischen Verkäufer und Käufer sind in diesen Fällen schon sehr ungleich verteilt. Wobei Tankstellenpreise ja noch das harmlosere sind, wenn man sich die Praktiken auf Online-Portalen ansieht.--Schaffnerlos (Diskussion) 22:59, 25. Jun. 2017 (CEST)
die Tankstelle in der Börsegasse war nur ein Beispiel dafür, dass es in jedem Bezirk Tankstellen gibt. Die Preise von dort hab ich nicht recherchiert. Generell gibt es aber in den innerstädtischen Bezirken (1-9, eventuell ausgenommen 1) oft sehr günstige Tankstellen, die vier billigsten Tankstellen für Diesel sind derzeit 2 im 5. Bezirk und 2 im 12. Bezirk (jeweile €0,989/l), die beiden billigsten für Super 95 im 12. Bezirk (jeweils €1,079/l), wobei da die beiden gerade erwähnten Tankstellen im 5. Bezirk auch beide nur um einen Cent pro Liter teurer sind. Quelle: [19] --MrBurns (Diskussion) 02:02, 26. Jun. 2017 (CEST)

Der Tod des Oberstleutnant Spöttel

Hallo, im Jahr 2015 kam Oberstleutnant Spöttel 56-jährig als Kommandeur der Ausbildungsunterstützung der Bundeswehr im Irak in seinem Hotel in Erbil ums Leben. Gab es da noch irgendwo eine genauere Angabe (2015: „Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt von einer natürlichen Todesursache aus“) zu den Todesumständen? Ich konnte nichts finden... --Eibbloff (Diskussion) 16:46, 25. Jun. 2017 (CEST)

Einen Monat nach seinem Tod gab es noch einen sehr kurzen Bericht, dass es eine natürliche Ursache war: [20]. Weiteres geht die Öffentlichkeit dann auch nichts an. --Lidius (Diskussion) 16:57, 25. Jun. 2017 (CEST)
Naja, so explizit steht es da auch wieder nicht drin. Aber reicht, danke. --Eibbloff (Diskussion) 19:43, 27. Jun. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Eibbloff (Diskussion) 19:43, 27. Jun. 2017 (CEST)

Parkplatz-Party

Rasen am Ring

Ich weiß, es gibt hier diesen Hinweis zu Rechtsthemen, aber wie sähe das denn aus, wenn man einen Parkplatz mittlerer Größe nimmt (Mittel- bis Großstadt), in den Parkscheinautomaten so viel Geld reinschmeißen würde, dass man alle Parkplätze für einen bestimmten Zeitraum (2-3 Stunden) damit bezahlt hätte (müsste man vorher natürlich gucken, dass da keine Autos draufstehen) und dann dort Sachen veranstaltet (z.B. Waffeln verkaufen, Flyer verteilen (es soll halt gezeigt werden, für was der Parkraum sinnvoller genutzt werden kann, als zum Abstellen von Autos, in gewissem Maße auch eine Aufforderung fürs Umsteigen vom Auto zu umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln bzw. Kritik am großen Flächenverbrauchs der Autos allgemein))? Wäre das rechtlich ok oder zumindest in einer Grauzone oder würde man wahrscheinlich Besuch vom Ordnungsamt oder/und der Polizei bekommen? (Also das wäre jetzt schon zu vernünftigen Zeiten und (sofern Musik) auch in einer vernünftigen Lautstärke stattfinden, weil es soll ja keine Ruhestörung stattfinden)

--81.173.229.34 22:37, 22. Jun. 2017 (CEST)

Letzteres. Sondernutzung muss vorher genehmigt werden. --Rôtkæppchen₆₈ 22:52, 22. Jun. 2017 (CEST)
Massenhafte Parkscheine berechtigen noch lange nicht die Umnutzung als Veranstaltungsgelände, da geht es rechtlich richtig rund (Sondernutzungserlaubnis, Veranstaltungrecht, Lärmschutz, Gewerberecht, Gewerbesteuer, Jugendschutz, Urheberrechtsabgaben (z.B. GEMA), Hygieneanforderungen für den Verkauf von Lebensmitteln, Zutatenliste für Lebensmittel, Preisangabenverordnung, Arbeitsrecht, Haftungsfragen, Müll usw. usf.) > vergiss es für "mal eben so", es stehen Repressalien wie Ordnungswidrigkeiten und Schadenersatzforderungen im Raum. --2A01:C23:C414:6700:A48A:5AB3:1121:9789 00:07, 23. Jun. 2017 (CEST)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Es funktioniert ohnehin so nicht. Ein einzelner Parkschein berechtigt dich, ein einzelnes Fahrzeug auf einen freien Parkplatz zu stellen. Zwei Parkscheine berechtigen dich, zwei Fahrzeuge auf zwei freie Parkplätze zu stellen, aber nicht, einen Parkplatz zu belegen und den zweiten ungenutzt zu blockieren. Wenn du also den Parkplatz für alle anderen "sperren" willst, musst du so viele Fahrzeuge herbeischaffen und drauf stellen, wie es freie Parkplätze gibt, und für sie alle jeweils einen Parkschein lösen. Das gewünschte Ziel lässt sich damit allerdings nicht erreichen, denn der Parkplatz ist dann eben einfach vollständig belegt. --Snevern 08:46, 23. Jun. 2017 (CEST)
Nicht unbedingt vollständig. Ein Smart braucht nur halb soviel Platz wie ein SUV, ein Twizy oder gar ein Mofa nur noch einen Bruchteil der Stellplatzfläche. Aber auch ein Eis- oder Imbisswagen könnte auf einem regulären Parkplatz abgestellt werden und ggf. seinen Hauptzweck dort erfüllen. Halbwegs geschickt geplant sollte es technisch durchaus möglich sein, ein Streetfoodfestival auf den Stellplätzen eines Parkplatzes zu veranstalten und dabei alle Stellplätze korrekt mit jeweils einem Fahrzeug zu belegen. --YMS (Diskussion) 18:26, 23. Jun. 2017 (CEST)

"Rasen am Ring" war wohl als Demonstration angemeldet... Eine Aktion für umweltfreundliche Verkehrsmittel kann man vielleicht besser mit der Stadt oder einem anderen nichtkommerziellen Parkplatzbetreiber abgestimmt organisieren, die nehmen einem unter Umständen sogar Teile der Bürokratie ab. --Ailura (Diskussion) 09:12, 23. Jun. 2017 (CEST)

Das was hier vorgeschlagen ist wäre aber (abgesehen vllt. von der Bewirtung) eine politische Demonstration "gegen Autoverkehr in der Innenstadt", für die andere Regeln gelten. So war es doch bei Loveparade, die die Veranstalter in den Anfangsjahren als politische Demonstration deklariert hatten, um diese Restriktionen zu umgehen.--Antemister (Diskussion) 09:50, 23. Jun. 2017 (CEST)
In der Frage stand unter anderem "es soll halt gezeigt werden, für was der Parkraum sinnvoller genutzt werden kann, als zum Abstellen von Autos, in gewissem Maße auch eine Aufforderung fürs Umsteigen vom Auto zu umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln bzw. Kritik am großen Flächenverbrauchs der Autos allgemein". Das hat Rasen am Ring inkl. Bewirtung als Demonstration auf einer Hauptverkehrsachse gemacht. Aber keine Ahnung ob man so etwas in Deutschland als Demonstration machen kann. Daher würde ich für ein solches Vorhaben eher den Schulterschluss mit der Stadt suchen, weniger Verkehr und weniger mit Autos zugestellter Raum ist normalerweise schon ein Ziel. --Ailura (Diskussion) 12:57, 23. Jun. 2017 (CEST)
Fragesteller: den Park(ing) Day kennst du? Das muss als Veranstaltung bei der Stadt angemeldet werden, dann klappt das. Haben wir zum Beispiel in Augsburg schon gemacht. --Neitram  11:41, 26. Jun. 2017 (CEST)

Pianisten, die zugleich oder im gleichen Konzert dirigieren?

Mitsuko Uchida dirgiert hier, wenn sie nicht gerade am Klavier sitzt. Ist das nicht sehr selten? --2A01:C22:7A19:B600:3839:F6F0:DABE:BACA 15:08, 25. Jun. 2017 (CEST)

na ja, der Solist muss erst mal überhaupt dirigieren können (dazu muss man das Stück weit über den eigene Solo-Part hinaus beherrschen) und es auch wollen, dann funktioniert es wohl auch nur bei einer eingespielten Beziehung zwischen Solist und Orchester, oder auch bei hochkarätigen Orchestern, die zur korrekten Interpretation nur geringe Andeutungen des Solisten benötigen, denn der muss zwischendurch ja auch selber spielen, also schon eher selten. andy_king50 (Diskussion) 15:12, 25. Jun. 2017 (CEST)
Spart Kosten. --Reiner Stoppok (Diskussion) 15:13, 25. Jun. 2017 (CEST)
Na ja, vor allem spart es Kontroversen zwischen Dirigent und Solist. --TheRunnerUp 18:42, 25. Jun. 2017 (CEST)
Kommt öfter mal vor, auch bei anderen Instrumentalkonzerten (Violine, Oboe), allerdings nur bei Stücken mit kleiner Orchesterbesetzung; d.h. vorwiegend bei Konzerten aus der vor-romantischen Zeit. --TheRunnerUp 18:42, 25. Jun. 2017 (CEST)
Bei David Barenboim als Dirigent kommt es öfters vor, dass er selbst am Flügel spielt.--2003:75:AF2A:3300:1156:1F6:1B2D:3DC2 20:57, 25. Jun. 2017 (CEST)
Bei Daniel Barenboim auch. --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:12, 25. Jun. 2017 (CEST)
Wie komm ich nur auf David, der heißt ja Daniel.--2003:75:AF13:3D00:A113:1B5:5F87:2F03 08:23, 26. Jun. 2017 (CEST)

de aud. poet.

Beispielsweise im Artikel Psychostasie findet sich im Einzelnachweis Nr. 5 folgende Angabe:

Plutarch de aud. poet. 2

Kann mir mal jemand erklären, was die Abkürzung de aud. poet. allein und dann in dem Gesmtzusammenhang "Plutarch de aud. poet. 2" bedeutet. Weder in Wikipedia noch bei einer Schnellsuche im Web kann ich eine Erklärung dafür finden, owohl die Abkürzung "de aud. poet." ja laut Suchergebnisse öfter bei Quellenangabe vorkommt. Danke im Voraus, Gruß -- Muck (Diskussion) 23:06, 25. Jun. 2017 (CEST)

De audiendis poetis, ein Werk von Plutarch. Sinngemäß: Darüber, wie man Dichtkunst lernt. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:20, 25. Jun. 2017 (CEST)

Yo! Das steht für eine inzwischen mehrbändige Ausgabe des Werks De audiendis poetis von Plutarch. Der Titel wird in meinen Fachschmökern mit "Die Anhörung der Dichter" übersetzt. ;o) LG;--Dr.Lantis (Diskussion) 23:25, 25. Jun. 2017 (CEST)

Danke für die Aufklärung! -- Muck (Diskussion) 23:35, 25. Jun. 2017 (CEST)
Genauer gesagt, handelt es sich um den (traditionell) zweiten Text in den Moralia von Plutarch, Quomodo adolescens poetas audire debeat bzw. (im griechischen Original) Πῶς δεῖ τόν νέον ποιημάτων ἀκούειν (Wie ein junger Mann die Dichter hören soll). Die „2" bezieht sich nicht auf Bände (der ganze Text hat nur ein paar Dutzend Seiten), sondern auf das zweite (von insgesamt 14) Kapiteln. --Jossi (Diskussion) 10:51, 26. Jun. 2017 (CEST)

Keine Obduktion von Otto Warmbier

Die Eltern von Otto Warmbier lehnen eine Obduktion ab. Könnte die US-Regierung eine Obduktion wegen der diplomatischen Wichtigkeit der genauen Todesursache auch gegen den Willen der Eltern erzwingen? --MrBurns (Diskussion) 09:57, 22. Jun. 2017 (CEST)

Aus diplomatischen Gründen sicher nicht, aber wenn ein Verbrechen vorliegt. Da hat man trotz aller Vermutungen und Verschwörungstheorien wenig Beweismittel zur Hand.--2003:75:AF18:AB00:74DB:7197:6F07:E2F5 10:50, 22. Jun. 2017 (CEST)
Die Voraussetzungen unter denen, oder auch von wem, eine Autopsie angeordnet werden kann, sind in den einzelnen US-Bundesstaaten unterschiedlich geregelt. Der Einspruch der Angehörigen steht einer behördlicherseits angeordneten Autopsie im allgemeinen nicht im Wege. Wesentlich komplizierter wird es, wenn die Leiche bereits beerdigt wurde. Die Voraussetzungen für eine Exhumierung zum Zwecke einer anschließenden Autopsie sind wesentlich enger gefasst. Obgleich kein echter Hinderungsgrund, wird bei den gerichtlichen Anhörungen dann meist auch ein etwaiger Einspruch der Hinterbliebenen berücksichtigt. --DJ 13:12, 22. Jun. 2017 (CEST)
Die US-Regierung könnte bestimmt. Sie sagte ja, dass sie darauf aber, dem Wunsch der Angehörigen entsprechend, verzichten wird. Gekonnt hätte sie demnach. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 17:00, 22. Jun. 2017 (CEST)
Ich denke, dass die US-Regierung nicht wirklich ein Interesse an einer Autopsie hat. Ohne Autopsie können sie immer behaupten, er wäre durch die schlechte Behandlung durch die Nordkoreaner gestorben, bei einer Autopsie könnte sich das bestätigen, aber es könnte eventuell auch widerlegt werden. Außerdem ist es PR-mäßig sicher besser, den Wunsch der Eltern zu respektieren. --MrBurns (Diskussion) 23:05, 22. Jun. 2017 (CEST)
In Deutschland werden Leichen durch die Staatsanwaltschaft beschlagnahmt, wenn der Verdacht eines nicht natürlichen Todes besteht, daraufhin wird eine Obduktion angeordnet. Angehörige haben darauf keinen Einfluß. In den USA ist das scheinbar etwas anders geregelt. --M@rcela Miniauge2.gif 23:25, 22. Jun. 2017 (CEST)
Und ich denke, dass die US-Regierung schon ein "wenig" besser im Bilde sein dürfte als unsereins und sich die Möglichkeit einer dahingehenden Überraschung (einzig und erst) inf. einer Autopsie eher überschaubar ausmacht. So betrachtet ist der Verzicht wenn überhaupt ein mögliches Indiz dafür, dass sie sich auf Grundlage aller ihnen zur Verfügung stehenden Informationen, und das werden nicht wenige sein, auch so schon ausreichend sicher sind, dass ein Verbrechen hier eher nicht vorliegt, bzw. ein entspr. Verdacht ungerechtfertigt ist. Falls ich mich nicht irre, im Wesentlichen so ja auch Einschätzung der Ärzte, die Warmbier ja nun untersuchten und denen man (als Laie?) u.U. auch nicht eben jedwige Kenntnis ihres Handwerks absprechen müsste. Für mich ist obige Unterstellung der Regierung bereits Verschwörungsgewäsch, jdf. grenzwertig. -ZT (Diskussion) 14:11, 23. Jun. 2017 (CEST)
@Marcela: Das in den USA die Obduktion verweigern können bei Verdacht einer Straftat, das glaube ich mal nicht. Weil nämlich die meisten Morde von nahen Angehörigen begangen werden. Hier ist aber der Fall der das man die Täter in Nordkorea ohnehin nicht zur Rechenschaft ziehen könnte.--Antemister (Diskussion) 13:39, 25. Jun. 2017 (CEST)
Glaub ich nicht. Wenn sich nachweisen ließe, dass Warmbier aufgrund von Misshandlung/Folter ins Koma fiel, ließe sich das doch exzellent politisch ausschlachten, ganz gleich, ob man nun den/die individuell Verantwortlichen vor Gericht stellen könnte, oder nicht (letzten Endes würde ohnehin das System in Nordkorea und Kim Jong Un verantwortlich gemacht). Es ist eher zu Vermuten, dass die Aussicht auf Erbringung eines solchen Nachweises zu gering ist. Schließlich ist Warmbier ja schon kurz vor seinem Ableben eingehend von Ärzten untersucht worden, und man glaubt wohl nicht, noch irgendwas neues zu finden... --Gretarsson (Diskussion) 12:33, 26. Jun. 2017 (CEST)
Ist der Verzicht einer Obduktion (die auch von Unabhängigen vorgenommen werden könnte) die (juristische/staatsanwaltschaftliche) Anerkennung einer natürlichen Todesursache?--Wikiseidank (Diskussion) 10:11, 26. Jun. 2017 (CEST)

„Mobiler Anzeigenmarkt“

Aus einem Artikel der SZ von 2012: „Neuen Analysen des Marketingunternehmens EMarketer zufolge hat Facebook dieses Jahr nur einen Anteil von 2,8 Prozent am mobilen Anzeigemarkt in den USA. Insgesamt sind hier 2,6 Milliarden Dollar zu holen.“ Doch was genau ist mit „mobilen Anzeigemarkt“ gemeint? Für die Gesamtheit aller potenziell erzielbarer Werbeeinnahmen im Bereich mobiler Endgeräte erscheint mir diese Summe nämlich auch für das Jahr 2012 doch recht gering.--Curc (Diskussion) 04:08, 23. Jun. 2017 (CEST)

damit ist ein Teilmarkt gemeint, d.h die Aufrufe von FB über mobile devices und die dort präsentierte Werbung (genauer gesagt die Profite daraus) (nytimes.com/2016/07/28/technology/facebook-earnings-mobile-ad-revenue.html) --2A01:C22:7616:C900:A112:4559:57D2:2B 12:56, 23. Jun. 2017 (CEST)
Also doch der maximal mögliche Reingewinn auf dem gesamten damaligen Markt, was Werbeanzeigen auf mobilen Endgeräten betrifft? Wäre das dann aber nicht doch etwas wenig?--Curc (Diskussion) 13:45, 23. Jun. 2017 (CEST)
Noch einmal nachgefragt: Facebook ist mittlerweile ein steinreiches Unternehmen, und das wohl zum Großteil durch Werbung. Sollen nun im Jahr 2012 auf dem gesamten amerikanischen Werbemarkt für mobile Geräte lediglich knappe 3 Mrd. zu holen gewesen sein („Insgesamt sind hier 2,6 Milliarden Dollar zu holen“)? Wie konnte das Unternehmensvermögen dann aber bis heute auf 65 Mrd. anwachsen? Aus unserem Facebook-Artikel wird man diesbezüglich jedenfalls nicht so richtig schlau, denn dort wird nur generell gesagt, dass sich der Laden durch Werbung finanziert. Wenn ich richtig informiert bin, ist das aber auch schon wieder nur die halbe Wahrheit, da der „offizielle“ Verkauf von Nutzerdaten wohl ebenfalls zum Kerngeschäft gehören soll. Das wird aber im Artikel gar nicht angesprochen, oder habe ich da etwas übersehen? Wie auch immer: Auch was den verlinkten SZ-Artikel anbelangt, bin ich mir leider immer noch unschlüssig, worauf genau sich diese 2,6 Milliarden Dollar nun wirklich beziehen sollen.--Curc (Diskussion) 11:05, 25. Jun. 2017 (CEST)
Die Zahl 2,61 Mrd USD bezieht sich auf den „U.S. mobile-ad market“ 2012.[21] Facebook gibt es seit 2004. Außerdem macht Facebook nicht nur auf mobilen, sondern auf allen Endgeräten Werbung. Den Verkauf von Nutzerdaten erwähnst Du bereits. --Rôtkæppchen₆₈ 11:40, 25. Jun. 2017 (CEST)
@Rotkaeppchen68: Danke für deine Reaktion. Worauf genau soll die Info „Facebook gibt es seit 2004“ anspielen? „Außerdem macht Facebook nicht nur auf mobilen, sondern auf allen Endgeräten Werbung“ — Kann ich das so verstehen, dass die Haupteinnahmequelle nach wie vor mit Abstand in der Werbung auf Desktop-PCs besteht? Falls nicht, bitte mich aufklären. Gruß--Curc (Diskussion) 20:00, 26. Jun. 2017 (CEST)
Bezogen auf 2012 bestimmt, da ja damals Meldungen die Runde machten, dass Facebook sich schwer tut, Werbung auf Mobilgeräten zu plazieren.[22] --Rôtkæppchen₆₈ 21:52, 26. Jun. 2017 (CEST)

Virenverseuchte Daten

Folgendes Problem: Kollegen von mir (Ethnologen) waren auf irgendeiner Südseeinsel forschen, haben sich dort einen USB-Stick geben lassen und jetzt sind all ihre Daten (Bilder, Tonaufnahmen, Notizen etc.) virenverseucht. Das Virus hängt offenbar an jeder Datei auf ihrer Festplatte dran. Die Dateien lassen sich wohl teilweise noch öffnen, aber kein gängiges hiesiger Virenprogramm scheint dieses Virus zu kennen oder beheben zu können. Sie waren wohl schon beim IT-Support der LMU, die für sowas einen Spezialisten hat, der meinte aber nur, so etwas habe er noch nie gesehen, und ist unverrichteter Dinge wieder abgezogen. Gibt es da trotzdem vielleicht eine Möglichkeit, die Daten und die Festplatte zu retten? --2001:4CA0:0:F24F:6567:22D:2A22:D3DB 13:30, 23. Jun. 2017 (CEST)

Üblicherweise bringen die Invasoren die Viren "auf irgendeine Südseeinsel". Auf welcher Südseeinsel waren sie denn? Computerviren sind ein globales, kein lokales Problem. Wie riechen die Dateien? Nach Fisch? ... also fishy ...? GEEZER … nil nisi bene 13:43, 23. Jun. 2017 (CEST)
+1. Im Ernst: deine Kollegen waren bei Fachleuten, die sich das Problem direkt ansehen konnten und die konnten nicht weiterhelfen. Glaubst du ernsthaft, dass dann Leute aus einem x-beliebigen Internet-Forum (dabei gibts doch Viren-Spezial-Foren) dein Problem per Gedankenuebertragung (wir koennen uns das ja nicht mal ansehen) loesen koennen? Das irgendwie noch absurder als das Eingangsproblem...--Nurmalschnell (Diskussion) 14:55, 23. Jun. 2017 (CEST)
-1. Er hat Jehova gesagt! Man darf nie die Fähigkeiten der Auskunft anzweifeln, sonst muss man nämlich nach Gambia.--Bluemel1 (Diskussion) 17:06, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ich kenne den IT-Support der LMU, hatte mehrmals selbst mit ihm zu tun. Das sind durch die Bank normale ITler, nix Spezialisten. Ich würde ein niedergelassenes Ingenieurbüro für Bürokommunikation und Computerberatung engagieren, sich die Sache mal anzusehen. Die Freiberufler haben in diesen Dingen meist am meisten drauf.--91.39.70.183 15:17, 23. Jun. 2017 (CEST)
Warum hat noch keiner eine Antivirenfirma vorgeschlagen? Avira, Norton, Kaspersky und wie sie alle heißen. Wenn sich einer mit Viren auskennt, dann die. --2003:72:6D7B:EF00:4860:FF3F:DD59:A725 08:53, 24. Jun. 2017 (CEST)
Oder Kroll Ontrack. --Rôtkæppchen₆₈ 11:15, 24. Jun. 2017 (CEST)
Ich hatte auch an Datenrettungsfirmen wie Kroll Ontrack gedacht, aber die würde ich eher bei Hardwaredefekten und nicht bei Virenschäden fragen. Aber wer weiß, ein Anruf sollte das klären können. --2003:72:6D7B:EF00:FC02:E1BB:250A:C424 11:39, 24. Jun. 2017 (CEST)
Es mag ein Problem der immer wieder benutzten Algorithmen sein, dass der Fehler und die Anfälligkeit auf andere Systeme übernommen werden. Sonst ist der Umgang mit solchen Daten klar: Man benutzt ein System, auf denen der Virus bzw. Malware nicht funktioniert. Damit ist das System „immun“ dagegen. Nun benötigt man auf der Plattform des anderen Systems eine Software, die die Malware von den Dateien abstreift. --Hans Haase (有问题吗) 12:36, 24. Jun. 2017 (CEST)
Volle Zustimmung zu Hans Haase. Lass mich raten: Deine Kollegen arbeiten mit Windows? Dann würde ich als erstes versuchen, die Dateien auf einem Mac- oder Linux-System zu öffnen (natürlich einem abgesicherten, vorzugsweise einer virtuellen Maschine). --Jossi (Diskussion) 17:13, 24. Jun. 2017 (CEST)

Lieber Fragesteller: Deine Frage steckt voll Unklarheiten. Spezielle Fragen kann ich mir aber sparen, da du ja Dritte gefragt hast. Was haben die denn gefragt und was hast Du darauf geantwortet beim Versuch hier unterschiedliche Datentypen, die sich unterschiedlich händeln lassen, beantwortet. Und wo sind die Daten? Auf einem Stck oder auf einer Festplatte. Hollido :-) --79.241.102.235 20:44, 24. Jun. 2017 (CEST)

Hallo zusammen, vielen Dank für die vielen hilfreichen Rückmeldungen. Die Daten sind sowohl auf einem Stick als auch auf einem mittlerweile ebenfalls infizierten Laptop. Ich weiß nicht genau, welches System sie verwenden (da muss ich fragen), aber es dürfte wohl Windows sein. Ich habe mir weniger spezifische Problembehebungsanleitungen erhofft, sondern eher, Ratschläge, an wen man sich in einer solchen Situation wenden kann. Ich werde ihnen die hier gegebenen Tipps mal weiterleiten und möchte mich dafür bedanken, zumal die Frage ja auch nicht besonders spezifisch war (was schlicht daran lag, dass ich die Daten selbst bisher nicht gesehen habe).--2001:A62:2FF:4401:6567:22D:2A22:D3DB 21:52, 26. Jun. 2017 (CEST)

Astronomische Forschung im arabischen Raum und Afrika?

Gibt es Observatorien oder überhaupt astronomische Forschung, Lehre in diesem Raum? Südafrika ausgenommen. --83.68.131.176 14:04, 23. Jun. 2017 (CEST)

Hier nach Land. GEEZER … nil nisi bene 14:20, 23. Jun. 2017 (CEST)
Warum haben bekannte Sterne arabische Namen? Beteigeuze, Deneb, Rigel... Da glaubte man im Abendland noch, dass die Erde eine Scheibe sei. --Michi Baer (Diskussion) 14:36, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ja schon klar, siehe auch en:Astronomy in the medieval Islamic world aber gibt es moderne Forschung, Teleskope o.ä.? Laut dem Link von Geezer gibts da kaum was.... --83.68.131.176 15:40, 23. Jun. 2017 (CEST)
Das ist auch plausibel, denn solche Forschungseinrichtungen und erst recht Observatorien kosten sehr viel Geld. Daran mangelt es in vielen Staaten dort. Insgesamt ist wissenschaftliche Forschung aus Afrika und Arabien dünn gesäht. Rainer Z ... 15:52, 23. Jun. 2017 (CEST)
So teuer sind die Dinger gar nicht, wenn man nicht gerade in die ELT-Klasse geht. Wissenschaft kann man aber auch mit kleineren Teleskopen machen. Dennoch gibt es im arabischen Raum derzeit wohl nur ein optisches Teleskop mit einer Öffnung von mehr als einem Meter, wie dieser Artikel zeigt. Im Iran (nicht arabisch, ich weiss) gibt es das en:Iranian National Observatory, das wohl noch ausgebaut werden soll. Die NYU Abu Dhabi hat immerhin ein Center for Space Science. Afrika ist generell kaum präsent, bis auf eben Südafrika und Namibia, das zu den besten Standorten der Welt gehört. @Michi Baer:: Bitte Flache Erde lesen. --Wrongfilter ... 17:04, 23. Jun. 2017 (CEST)
Man muss es dann ja auch noch wollen. Und da fallen leider viele afrikanische und arabische Regierungen auch aus. Rainer Z ... 20:36, 23. Jun. 2017 (CEST)
Naja, gerade in Arabien ist an vielen Plätzen Geld schon überreichlich da. Daran kann es dort nicht scheitern. --82.212.58.111 13:11, 24. Jun. 2017 (CEST)
Diese Staaten sind allerdings nicht sehr forschungsfreundlich, weil einer reaktionären Islamrichtung anhängend. Nur in technischen Dingen sind sie aufgeschlossen.Rainer Z ... 15:34, 24. Jun. 2017 (CEST)
Natürlich sind die nicht forschungsunfreundlich. Falls allerdings die Astronomin auf die Idee kommen sollte, selber mit dem Auto zum Institut zu fahren, dann ist je nach Land halt die Rübe ab. Aber zu forschen ist kein Problem. --Michi Baer (Diskussion) 15:40, 24. Jun. 2017 (CEST)
Michi, das mag für Naturwissenschaftler sogar so sein. Allerdings herrscht in restriktiven Ländern keine Atmosphäre, in der eine Forschungslandschaft erblüht. Die Folgen kann man gerade live in der Türkei bewundern. Rainer Z ... 15:10, 26. Jun. 2017 (CEST)
Ein Sohn des jetzigen Königs von Saudi-Arabien ist sogar ehemaliger Astronaut. --slg (Diskussion) 01:32, 25. Jun. 2017 (CEST)
War eine lästige Sache, das Shuttle ein paarmal pro Tag gen Mekka auszurichten. --Michi Baer (Diskussion) 16:05, 25. Jun. 2017 (CEST)
Astronautik hat nur wenig mit Astronomie zu tun. --Rôtkæppchen₆₈ 01:15, 26. Jun. 2017 (CEST)
Sicher. Nur zeigt mir das immerhin, dass ein gewisses Interesse am Weltraum auch in diesen Ländern selbst an höchster Stelle vorhanden zu sein scheint. Bei Rainer und Michi las sich das zwischen den Zeilen teilweise so, als würden die da noch an eine flache Erde glauben und dergleichen. --slg (Diskussion) 15:19, 26. Jun. 2017 (CEST)
Vor rund 2000 Jahren war da mal was... "Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen." Beobachtende Astronomie, ganz klar. --Michi Baer (Diskussion) 00:01, 24. Jun. 2017 (CEST)
National Research Institute of Astronomy and Geophysics. --Niki.L (Diskussion) 07:43, 24. Jun. 2017 (CEST)

Daten für Kiwix-App

Auf meinem vorherigen Samsung-Tablet mit Android 4.4.4 hat die Sache problemlos funktioniert. Inzwischen habe ich ein neues mit Android 7. Jetzt habe ich die Wikipedia-Datei mehrfach heruntergeladen, was jeweils tagelang dauert, doch zum Schluss ist sie einfach wieder futsch. Ich habe die Datei aus Kiwix auf die externe Speicherkarte geladen. Wo kann das Problem liegen? Rainer Z ... 17:20, 25. Jun. 2017 (CEST)

Wenn deine Speicherkarte mit FAT32 formatiert ist, können Dateien nicht größer als 4 GB sein. --FriedhelmW (Diskussion) 19:50, 25. Jun. 2017 (CEST)
Hier hat die Kiwix-Datei der de-Wp 26 G, ohne Bilder noch 5,2 G. Das heißt, dass die Karte im Tablet irgendwie anders formatiert sein muss, also ext3 oder exFAT o.ä. oder Du lädst die Kiwix-Datei auf den internen Speicher des Tablets. Ich würde die Datei auf jeden Fall vorher am PC runterladen. Dann kannst Du das Tablet per USB an den PC anschließen und versuchen, die Datei rüberzukopieren. --Rôtkæppchen₆₈ 20:14, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ich hab jetzt mal probehalber die de-Wp ohne Bilder auf den internen Speicher meines Android-7.1.2-Gerätes geladen und da funzt es. Mein Nexus 5X hat leider keinen Kartenleser. Ich muss mal meinen USB-Kartenleser und das Adapterkabel dazu suchen… --Rôtkæppchen₆₈ 20:34, 25. Jun. 2017 (CEST)
Wenn man die Sache übers Tablet auf eine Karte downloadet, soll sie von Kiwix automatisch in Päckchen unterteilt werden. Das hat ja auf dem alten Tablet auch funktioniert. Die Speicherkarte ist die gleiche, sie ist ebenfalls von Samsung und reichlich groß genug. Rainer Z ... 21:13, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ich hab das jetzt mit einem normalen 32-GiB-USB-Stick und einem USB-OTG-Adapter ausprobiert. Egal, mit welchem Dateisystem der Stick formatiert ist, Kiwix findet die Zim-Datei nicht. Der ES-Explorer erkennt Sticks in FAT32 und NTFS. exFAT funktioniert nicht. Wie das mit SDXC-Karten mit mehr als 32 GiB und Android 7 funktioniert, kann ich Dir nicht sagen, da SDXC gemäß Norm mit exFAT formatiert sein soll, aber zumindest mein Android-7.1.2-Gerät kein exFAT erkennt. Vielleicht hilft es, eine große SDXC-Karte auf einem Windows- oder Linuxrechner auf NTFS umzuformatieren. Bei mir ist die einzige Möglichkeit, die Zim-Datei in den internen Speicher des Android-7.1.2-Gerätes zu laden. --Rôtkæppchen₆₈ 00:16, 26. Jun. 2017 (CEST)
OKay. Wenn es bei dir direkt auch nicht geht, könnte das ja ein Bug in einem der letzten Updates sein. Oder eine Unverträglichkeit mit Android 7. Der interne Speicher des Tablets ist nicht groß genug für die volle Wikipedia-Dröhnung. Da werde ich wohl mal Kiwix kontaktieren. Rainer Z ... 15:04, 26. Jun. 2017 (CEST)

Gefrorener Wasser Fall in Italien

facebook.com/UniversosInteressantes/photos/a.1663096777323754.1073741828.1663095140657251/1736718176628280/?type=3

Wo ist das?

Danke! --2A01:C22:7A19:B600:3839:F6F0:DABE:BACA 21:52, 25. Jun. 2017 (CEST)

In Italien. Warum fragst du nicht den, der es bei FB eingestellt hat? --2A02:1206:4585:4730:6807:30FC:DFCD:BE34 22:15, 25. Jun. 2017 (CEST)
Der weiß das bestimmt nicht, da ein identisches Bild auf diversen Twitter-, Reddit-, Facebook- und wasweißich-Accounts rumgeistert. --Rôtkæppchen₆₈ 22:31, 25. Jun. 2017 (CEST)
Rhetorische Anschlussfrage: Warum ist ein Mensch, der intelligent genug ist, um die Wikipedia-Auskunft zu finden, unfähig, das Wort Wasserfall richtig zu schreiben? --Gretarsson (Diskussion) 22:33, 25. Jun. 2017 (CEST)
weil es ein Troll ist, der dich nur reinlegen will. 58.9.70.210 02:49, 26. Jun. 2017 (CEST)
Das blöde Smartphone es nicht im Wisch-Speicher hat und das einzeln tippseln zu lange dauert. Ist zumindest der Grund warum, ich häufiger mit der Zusammenschreibung etwas lachs bin. Allerdings kennt mein Wisch-Speicher tatsächlich Wasserfall. --87.156.34.217 22:45, 25. Jun. 2017 (CEST)
Es handelt sich pfieleicht auch um ein vorangestelltes Genitivattribut: „Der Fall der Gefrorenen Wasser“. --Kreuzschnabel 23:41, 26. Jun. 2017 (CEST)
Es scheint sich um den/die 'Fontanone di Goriuda' nördlich von Udine zu handeln. 165.120.163.147 22:56, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ja. --82.212.58.111 23:28, 25. Jun. 2017 (CEST)
46° 23′ 38″ N, 13° 26′ 7″ E --2A02:1206:4585:4730:6807:30FC:DFCD:BE34 06:56, 26. Jun. 2017 (CEST)

Einbruch einer Zwischendecke

Was würde einem passieren, wenn man sich im ersten Stock aufhält und zusammen mit der Zwischendecke ins Erdgeschoß einbricht? Welche Verletzungen wären zu erwarten und wie wahrscheinlich ist es, dass man dabei stirbt? --85.127.192.58 19:24, 24. Jun. 2017 (CEST)

OR: Aua! Schrammen an Beinen, Rücken und Armen, verstauchtes Fussgelenk, jede Menge Hämatome. Kein Arzt, keine Folgen. 2,60 m hoch, in der Mitte von ca. 3,5 * 3 m. Ziemlich abrupt.
Es sind schon Menschen von der Teppichkante gestürzt und gestorben. 91.41.173.113 19:48, 24. Jun. 2017 (CEST)
So wie die Frage gestellt ist, ist sie nicht beantwortbar. Gruß vom Bauing. --M@rcela Miniauge2.gif 20:23, 24. Jun. 2017 (CEST)--
+1. Zu erwarten ist das Schlimmste, Versehrtheit und Tod. Für eine Antwort sind aber zu viele unbekannte Faktoren da.--Bluemel1 (Diskussion) 20:37, 24. Jun. 2017 (CEST)
Die Spanne ist weit. Bestenfalls bekommt man nur ein paar Kratzer und blaue Flecken, schlimmstenfals ist man tot. Wenn man vorher gesund war und sonst alles normal ist, dann wäre das Risiko zu sterben allerdings eher gering. Am wahrscheinlichsten reicht es für eine Einlieferung in die Chirurgie nebst einiger Zeit auf Station dort. --188.107.142.7 22:33, 24. Jun. 2017 (CEST)
Je nach Aufbau der Decke kann man schon tot ein, bevor man überhaupt unten ankommt oder auch völlig weich und unversehrt fallen. Das kann auch beides bei der gleichen Decke eintreten. Und im schlimmsten Fall explodiert irgendwas und vom Haus bleibt nix übrig. --M@rcela Miniauge2.gif 22:39, 24. Jun. 2017 (CEST)
Als ich mal durch eine angefaulte Holzdecke durchgebrochen bin und samt der Decke in diesem Stück ein Stockwerk tiefer gelandet bin, ist mir glücklicherweise nichts passiert. Ein Kollege dagegen mit ähnlichem Pech sitzt seitdem im Rollstuhl... Eine Frage ist halt auch, ob die Decke senkrecht nach unten bricht oder nach einer Seite. Im zweiten Fall verlrtzt man sich zunächst auch an der Seitenmauer. --Hachinger62 (Diskussion) 19:56, 25. Jun. 2017 (CEST)
Nicht zu vergessen, dass das Zimmer womöglich nicht leer ist und z.B. Schränke ebenfalls abstürzen bzw. zur Seite kippen und einen begraben können. Oder man landet auf einem Möbelstück, das im Erdgeschoss steht. --StYxXx 08:00, 27. Jun. 2017 (CEST)

Google Books – Digitalisierung von Hand?

Laut den offiziellen Angaben müssen Werke, die bei Google Books erscheinen sollen, als Digitalisate bei der Firma eingereicht werden. Aber in unserem Artikel steht, dass die Digitalisierung erst durch Google erfolge – vgl. hierzu etwa das Bild in diesem Abschnitt. Wenn dem aber so ist, wie hat man sich das vorzustellen? Bekommt Google tonnenweise Bücher etwa von Universitäten etc. zugeschickt, die dann von Hand in der Firmenzentrale gescannt und dann wieder an die Eigentümer zurückgeschickt werden müssen? Das geht für mich leider auch aus dem Artikel nicht richtig klar hervor.

Und dann gleich noch eine Frage: Laut dem verlinkten Leitfaden müssen mindestens 20 % eines Werks einsehbar sein. Warum gibt es aber dann so viele Werke, bei denen man lediglich die bibliografischen Angaben und maximal ein oder zwei Snippet-Ansichten erhält?--Curc (Diskussion) 12:35, 23. Jun. 2017 (CEST)

Das Partner-Programm, auf das Du Dich beziehst und bei dem Digitalisate eingereicht werden, unterscheidet sich vom Bibliotheks-Programm, bei dem Bücher gescannt werden. Bei den Büchern aus dem Bibliotheks-Programm bekommst Du nur Snippets, wenn das Buch urheberrechtlich geschützt ist, ansonsten den Gesamtinhalt. Gescannt wird in den Bibliotheken, siehe z. B. hier als Kooperationsprojekt. --Rudolph Buch (Diskussion) 14:29, 23. Jun. 2017 (CEST)
@Rudolph Buch: Danke sehr. Das heißt, ganz platt gefragt, die Hand auf dem besagten Bild stammt nicht von einem Google-, sondern von einem Bibliotheksmitarbeiter? Und letztlich werden dann doch bei beiden Programmen Digitalisate von Bibliotheken bei Google eingereicht, oder? Worin genau besteht dann der Unterschied und wozu genau dient die Snippet-Ansicht eigentlich? Denn es wird ja stets das ganze Buch digitalisiert, was ja einen nicht unerheblichen Aufwand darstellt, nur damit man am Ende ein paar Schnipsel angezeigt bekommt... Wie ist das denn bei Werken ohne Vorschau, z. B. diesem: Da wird doch nicht alles digitalisiert, oder? Und von wem genau stammen die Titeldaten?--Curc (Diskussion) 21:20, 26. Jun. 2017 (CEST)
Meines Wissens kann man in den kompletten gescannten Büchern mit Google suchen (dank OCR) und findet Treffer. Auch wenn dann pro Treffer ggf. nur ein Snippet, oder nicht einmal das, angezeigt wird. Aber wenn man Literaturrecherchen macht, ist man über jedes kleine Fundstück froh. Es ist besser als nichts und man kann evtl. dann überlegen, ob man sich das Werk z.B. auf dem Gebrauchtbuchmarkt besorgt. Ein Buch wie das aus deinem Link liegt Google noch nicht digitalisiert vor, d.h. es gibt nur die Titelinformationen. In solchen Büchern man dann auch nicht mit Google suchen. Von welcher Datenquelle genau Google die einzelnen Titelinformationen hat, werden sie vermutlich nicht kenntlich machen. --Neitram  14:50, 27. Jun. 2017 (CEST)

Brettspiel produzieren lassen

Hallo, ich hab ein Brettspiel als print and play Version gekauft. Der Autor bietet das auf seiner Homepage an und nimmt für den Versand der pdf-Dateien ein paar Taler. Er selbst hat kein Interesse daran, das Material aufwendig produzieren zu lassen und professionell zu verkaufen. Ich habe allerdings keine Lust das Material billig auf meinem Computer ausdrucken zu lassen und würde die lieber tatsächlich in Brettspiel-Qualität fertigen lassen. Ich finde online allerdings keine Möglichkeit und der Copyshop in der Nähe kann sowas auch nicht anbieten. Weiß jemand eine Lösung, wo man sowas nachfragen könnte? Preis ist vorerst mal zweitrangig. Grüße--2001:16B8:269:F600:1930:7698:BAC:2C15 23:58, 23. Jun. 2017 (CEST)

Der örtliche Schauwerbegestalter kann da sicher was machen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:06, 24. Jun. 2017 (CEST)
Hast Du schonmal bei [23] geschaut?Oliver S.Y. (Diskussion) 00:14, 24. Jun. 2017 (CEST)
Ich würde einen Tischler darauf ansprechen, je nach Aufwand und Komplexität des Spielplanes und eventueller Figuren könnte im unteren dreistelligen Bereich etwas machbar sein. --87.147.187.20 03:39, 24. Jun. 2017 (CEST)
Wenn es in Serie gehen soll, würde ich mich an einer Druckerei, die Kartons bedruckt und laminiert wenden. Die Steine müssen wohl wo anders herkommen. Im einfachsten Fall, der mit bekannt ist, wurden Kartonfiguren auf Plastikaufstellfüßen (╨) mitgeliefert. Die wurden dann beim Spielaufbau auf die Figuren gesteckt. Wenn das nicht reicht, denke an den Zukauf vorhandener, die für das Spiel verwendbar wären. Für einen Prototyp denke mal ein 3D-Druck. Die heute in offenen Werkstätten o.ä. Einrichtungen benutzen Kunststoffe von 3D-Druckern reichen für diese Anwendung völlig aus. Nur die Farbvielfalt kann ggf. höheren Aufwand machen, da das Filament (=der Kunststoff-Rohdraht, der von 3D-Druckern ähnlich Heißkleber verschmolzen wird) gewechselt werden muss. Einen Farbdruck auf Karton aufzukleben und zu laminieren sollte nur von der benötigten Größe ein Problem sein. (Ich denke da an etwas wie Sagaland). Sonst würde es wohl 2-Komponenten-Gießharz werden. Silikonformen mit Trennmittel und Gießharz gibt es im Set. Dank gewisser Global-Player ist das auch aus einfach zu Importieren und übers Internet klickbar. --Hans Haase (有问题吗) 09:19, 24. Jun. 2017 (CEST)
Buchbinder sind da recht universell in Werkstattausrüstung und Material. Sicher geht auch fester Karton mit Folienüberzug oder Leinen. Ebenso bei den Spielfiguren.--2003:75:AF27:5800:A05A:3607:27E3:7837 12:15, 24. Jun. 2017 (CEST)
Für diese Auflage kommt wohl ein Spieleverlag nicht in Frage? --Hans Haase (有问题吗) 12:30, 24. Jun. 2017 (CEST)
Nein, ich will ein einzelnes Exemplar eines print'n play Titels basteln lassen, aber so, dass es möglichst gut aussieht.--2001:16B8:2A5:7300:F9ED:823F:9F97:408F 12:55, 24. Jun. 2017 (CEST)
3D-Drucker? 58.9.70.210 13:34, 24. Jun. 2017 (CEST)
Kannsr du verraten, um welches Spiel es geht? Das würde die Sache erleichtern. Rainer Z ... 15:29, 24. Jun. 2017 (CEST)
Natürlich, hatte ich gar nicht erwähnt: Es handelt sich um eine Strategie-Simulation namens Age of Bismarck: The Unifications of Italy and Germany 1859-1871 ([24]), das kann man sich hier ([25]) bestellen. Der Autor ist aber nicht an einer professionellen Brettspiel-Umsetzung interessiert (nach Auskunft von Udo Grebe, ein führender Anbieter für KonSims aller Art) Drucken mit dem 3D Drucker kann man dort überhaupt nichts. Grüße--2001:16B8:2D9:CF00:F1BD:DBC9:B40E:8536 12:17, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ein gutes Geschäft für Bilderrahmen (leichter zu finden als Buchbinder ?) hat meist eine größere Presse um Kunstdrucke auf ein geeignetes Substrat zu applizieren. Wie schon oben erwähnt, wird das - je nach Größe des Brettspiels, das ja nur von deinem Auftrag im Copy-Shop abhängt - ein paar Hundert Euro kosten. Welche Art von Figuren / Steinen hier zugekauft werden müssen, lässt sich mangels Spezifikationen nicht beurteilen. Hier kann ein 3D Drucker nützlich sein, vorausgesetzt du kannst 3D Modelle der Figuren erstellen (lassen).

Ein guter Druckshop (nicht ein billiger Copy Shop) kann das aber alles auch, gelegentlich inklusive 3D Drucker. Mit entsprechenderm KnowHow und etwas Werkzeug (Schraubzwingen, IKEA Überbleibsel,Dremel, etc) ist manches davon natürlich auch eine DIY Option. --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 18:21, 24. Jun. 2017 (CEST)

Für das findest Du auch Lieferanten in der Nähe, Suchwort Formenbau. --Hans Haase (有问题吗) 09:10, 25. Jun. 2017 (CEST)
Also nochmal zusammengefasst: Eine komplexer Figur machst Du auf dem 3D-Drucker, wenn sie nicht von Hand modelliert werden kann. Danach replizierst Du sie in der davon von Dir angefertigten Silikonform und den Farben und Mengen, in denen Du sie brauchst. Das Brett und den Karton druckst Du auf dem Farblaserdrucker, klebst mit einem geeigneten Leim, der das Papier nicht quellen lässt auf Karton. Da das eingeleimte Papier prinzipiell quillt, lasse es quellen, bevor Du es auf den Karton mit dem Rakel aufbringst. Danach rate ich Dir zu einer dünnen, matten Laminierfolie. Um die Ränder zu verstecken, kann das Papier umgefaltet werden, ein Randstreifen aufgeleimt werden oder die Schnittkante des Kartons zusammen mit dem Papier auf der Schneidemaschine ausgerichtet geschnitten werden und die Schnittkante passend eingefärbt werden, bevor laminiert wird. Beim Karton kann nur umgefaltet werden. Sollte das Laminieren scheitern, benutze einen matten Klarlackspray, der aber mit dem Laserdruck oder Farbkopierer ein Problem haben wird. Denn dabei wird mit Silikonöl als Trennmittel beim fixieren (dem Aufbügeln des Toners auf dem Papier) benutzt wird. Tinte kann hingegen vom Kleber und Klarlack gelöst und verwischt werden. Zudem ist muss man dabei auf UV-Festigkeit achten. Es gibt aber weitere Druckverfahren. Hier hilft Dir eine Druckerei oder ein größerer und umfangreicher ausgestatteter Copyshop. Die Maschine in der Druckerei kann attraktiv werden, wenn sie nicht schneiden muss und dadurch an den Einrichtungskosten gespart wird. --Hans Haase (有问题吗) 09:43, 25. Jun. 2017 (CEST)
Danke Haase, die Leser der Auskunft sind ja so strickdumm, dass sie eine Zusammenfassung brauchen. Ich vermisse noch den Vorschlag, dass der Frager zu einem Kunstmaler geht, sich das Spiel in Öl auf Leinwand im Rahmen abmalen lässt und Firnis aufträgt. Dann hat er die ganze Maleste mit dem vermaledeiten Klarlack nicht.--2003:75:AF2A:3300:1156:1F6:1B2D:3DC2 12:00, 25. Jun. 2017 (CEST)
Jaja, die Lefer der Aufkumft find ja fo ftrickdumm, daff fie eime Fufammemfaffung grauchm. Nein, man ergänzt und erspart ihnen Interaktionskosten. Wie eben und grifffest soll das Spielbrett denn sein? Es ist das was der oben bereits genannte Schauwerbegestalter machen würde. Das Siegel und Versiegeln sind zweierlei. Es ist die Frage wie dick die Laminierfolie ist. --Hans Haase (有问题吗) 09:00, 26. Jun. 2017 (CEST)
Die Zusammenfassung war ebenso wenig nötig, wie die letzte Entgegnung und die Einsparung von Interaktionskosten, ein Wort, das nicht definiert ist und damit auch nicht gebraucht wird.--2003:75:AF13:3D00:6059:F950:755F:24F5 10:34, 26. Jun. 2017 (CEST)
Interaktionskosten kennt diese Presse nicht, die der Bevölkerung die Ausnutzbarkeit einredet, ihr eine Sprachschatz vermittelt, sie einlullt und von ganz oben betrügen lässt und Obrigkeitshörig macht und sie gegen ihre Mitmenschen ausspielt. So etwas prägt die Wahrnehmung, dass ein Gesetz – auch wenn es gegen die Verfassung verstößt – unanfechtbar sei und Ganoven stehts nur lumpig gekleidet wären. Um einen tatsächlichen Aufwand zu definieren, der bei der Benutzung oder Ausführung einer Tätigkeit besteht, die nicht als Arbeitszeit abgerechnet wird, (und ggf, keinen Gegenwert bringt) ist das der Begriff dafür. Dass ein Erich Honecker den nicht kannte, sollte klar sein, der war unfähig eine Zukunft zu gestalten und hat genau daran Pleite gemacht. Aber das Versetzen von Sandhäufen war dort an der Tagesordnung. Dass fiktionalisierende Berichterstattung das Wort Fiktionalisierung aus der Wikipedia verbannt haben möchte, hatten wir auch schon.
Bei einem Druck mit Toner die Laminiertemperatur auf mindestens 180°C unter Verwendung dafür ausgelegter Folie zu legen, bewirkt ein Schmelzen des Toners und sein Verbinden mit der Folie. Das kann helfen, wenn sich der die Laminierfolie auf deckend bedruckten Flächen abheben sollte. --Hans Haase (有问题吗) 12:26, 27. Jun. 2017 (CEST)
Das Spielbrett ist offenbar eine Landkarte. Die kann man sich in guten Copy- bzw. Digitaldruckshops auf allerlei Materialien drucken und versiegeln lassen. Die Spielsteine sind flache Dinger mit irgendwelchen Flaggen drauf. Da kommt es nur auf die Unterscheidbarkeit an. Rainer Z ... 15:16, 25. Jun. 2017 (CEST)

Einstellung für "portable document format" im Firefox ändert sich ständig

Servus. Wenn ich im Firefox die Einstellung für das Dateiformat "PDF" von Datei speichern auf Mit Foxit Reader öffnen ändere, ist es gewöhnlich nach zwei bis drei Tagen wieder geändert und dann speichert er PDF-Dateien wieder auf dem Rechner, statt es mit dem Programm zu öffnen. Weiß jemand, woran es liegt, dass sich das ständig automatisch ändert? --92.78.138.217 19:38, 23. Jun. 2017 (CEST)

Verrat uns mal, welches Betriebssystem Du nutzt. Wenn Du Windows 10 nutzt, solltest Du mal in den Einstellungen unter „Apps & Features“ / „Default apps“ nachschauen, dort dann unter „Set defaults by app“ oder „Choose default apps by file type“. --Rôtkæppchen₆₈ 19:56, 23. Jun. 2017 (CEST)
@user:Rotkaeppchen68Seit gestern ist das Problem wieder aufgetreten, obwohl ich nichts verändert habe. Bei den Einstellungen steht für pdf immer noch der Foxit Reader. In den Einstellungen von Firefox ist bei Portable Document Format (PDF) wieder Datei speichern ausgewählt. Ich nutze Windows 10 mit der aktuellsten Version vom Foxit Reader und Firefox. Schöne Grüße --188.106.77.162 21:11, 27. Jun. 2017 (CEST)

Private Krankenversicherung und Beihilfe

Ich muss mich aus um die Krankenversicherungsangelegenheiten einer Beamtenwitwe kümmern. Bislang hat die Frau die Rechnungen bezahlt und ich habe die Belege an die PKV und die Beihilfestelle geschickt, die dann irgendwann erstattet haben. Jetzt trat eine aktute Erkrankungen ein, die so hohe Rechnungen erzeugt, das das System Vorleistung&Erstattung nicht mehr machbar ist. Gibt es eine Möglichkeit, dass PKV und Beihilfe die Rechnungen ganz oder anteilig selbst anweisen? Wie läuft das in der Praxis? Benutzerkennung: 43067 19:09, 25. Jun. 2017 (CEST)

Unter bestimmten Voraussetzungen, wenn etwa der Arzt auf Vorkasse besteht, kannst du bei der Beihilfe einen Vorschuss beantragen. Ansonsten ist das übliche Prozedere bei Knappheit, dass man die Rechnung zeitnah einreicht und mit der Bezahlung wartet, bis Beihilfe und Versicherung bezahlt haben - ein bis zwei Mahnungen sind meist noch kostenlos, also nicht die Nerven verlieren! Grüße Dumbox (Diskussion) 19:26, 25. Jun. 2017 (CEST)
Mahnungen auszusitzen ist keine gute Idee, denn die kommen inzwischen sehr schnell und kosten meist sofort Gebühren. Gerne wird auch zeitnah ein anwaltliches Inkassobüro beauftragt, dann wird es richtig teuer. --94.219.14.5 19:50, 25. Jun. 2017 (CEST)
In solchen Fällen ist es sinnvoll, die Kasse darum zu bitten, Medikamente direkt mit der Apotheke abzurechnen. Zumindest bei sehr teuren Medikamenten sollte das klappen. Falls nicht, solltest Du eine Apotheke suchen, die bereit ist, eine Lösung für dieses Problem anzubieten. Wegen der sonstigen Behandlungskosten kann man bei der jeweiligen Kundenhotline anrufen und darum bitten, den Zahlungstermin der jeweiligen Rechnung nach hinten zu verschieben, wozu die so gut wie immer bereit sind. Auf diese Art solltest Du das Problem leicht aus der Welt schaffen können. --94.219.14.5 19:50, 25. Jun. 2017 (CEST)
Vorab: Es gibt zig Beihilferegelungen, um welches Land geht es denn? Einen Anspruch auf Direktabrechnung gibt es i.d.R. nur (dann aber sehr unkompliziert) bei stationärer Behandlung, auch da aber nur auf Antrag. Ansonsten: Mit den Verantwortlichen bei der Beihilfe reden. Der Spielraum, den die haben ist größer als man denkt. Der von der Versicherung getragene Anteil wird ja ohnehin nur 20-30% sein. --Studmult (Diskussion) 19:57, 25. Jun. 2017 (CEST)
(BK):Es geht nicht um Kasse, sondern um Beihilfe und PKV. Bei Krankenhaus kann man die PKV bisweilen zur Direktabrechnung bewegen, die Beihilfe (der Löwenanteil) aber nicht. Deswegen der Hinweis auf den Vorschuss. Und ne, Kinder, Inkassofirmen kommen bei der ersten und zweiten Mahnung nicht ins Spiel. Ärzte mögen Privatpatienten und verprellen sie nicht ohne Not. Grüße Dumbox (Diskussion) 20:00, 25. Jun. 2017 (CEST)
<quetsch> Doch, es geht um Kasse, nämlich um die private Krankenkasse. PKV ist nämlich die Abkürzung für Private Krankenkasse versicherung, auch Private Krankenkasse genannt. nachträglich korrigiert --178.4.180.237 16:52, 26. Jun. 2017 (CEST) Das mit dem Vorschuß ist unnötig, weil Ärzte in der Regel keinen Vorschuß verlangen, außer bei bekannten Zechprellern, wovon wir mal nicht ausgehen wollen. Daß man nicht nur mit der Kasse, sondern auch mit der Beihilfe reden sollte, sollte dem halbwegs intelligenten Leser klar sein, da muß man nicht unbedingt separat drauf hinweisen, meine ich wohl. Und doch, Jingele, Inkassofirmen kommen schneller ins Spiel als noch vor einigen Jahren. Und noch ein doch, manche Ärzte verprellen Privatpatienten ohne Not, wenn es um Geld geht. Abschließend: Warum um alles in der Welt sollte man Mahnungen ausitzen, Mahngebühren sammeln und Daumendrücken, daß kein Inkassoverfahren eingeleite wird, wenn man doch ganz einfach zum Telefonhörer greifen kann, um sich eine Fristverlängerung geben zu lassen??? Echt Mann, Du bist doch sonst nicht so starrköpfig. --94.219.14.5 21:40, 25. Jun. 2017 (CEST)
Jingele als Anrede, im Ernst? Und PKV mit V wie in Kasse? Zur Sache aber: Doch, die eine oder andere genehmigungspflichtige Behandlung, z. B. OP, musste ich, durchaus kein bekannter Zechpreller, auch schon vorlegen. Und ich schrieb vom üblichen Prozedere: Rechnung einreichen, Überweisung abwarten, zahlen - dauert so zwei Wochen, in der Urlaubszeit auch mal vier, so weit reicht das Zahlungsziel allemal. Und dann kommt schlimmstenfalls eine Mahnung, kein Inkassodrohbrief. Herrjeh, ist ja nicht so, dass ich noch nie Beihilfe beantragt hätte. Grüße Dumbox (Diskussion) 13:55, 26. Jun. 2017 (CEST)
Hab's korrigiert, bleibe aber bei meinen Ansichten. Daß Du gegen eine risikoärmere Variante Dein Veto eingelegt hast, hat mich geärgert. Es ist eben nicht mehr so, daß man grundsätzlich bequem einen Monat aussitzen kann, da kann neuerdings auch schon das Inkassoverfahren eingeleitet worden sein in der Zeit. Das mit dem Jingele bleibt als Gegengewicht zu Kinder. Daß die bei Dir einen Vorschuß verlangen und bei mir nicht, überlasse ich Dir mal zum drüber nachdenken;) --178.4.180.237 16:52, 26. Jun. 2017 (CEST)
Von mir aus bin ich dann dein Jingele, wenn du's brauchst. In meinem Alter ja fast ein Kompliment. "Kinder" ist, wo ich herkomme, nur ein Ausruf (des Seufzens), keine Anrede. Ich habe kein Veto eingelegt. Und deine Insinuation über meine Zahlungsmoral ist völlig abwegig. Scheinst ein wenig auf Krakeel gebürstet, lassen wir's lieber dabei. Beste Grüße Dumbox (Diskussion) 17:12, 26. Jun. 2017 (CEST)
Nimm einfach mal hin, daß ein Beitrag, der nur aus Negierungen besteht, diesen Eindruck erweckt. Wenn Du dann noch erkennen würdest, daß Jingele als Anrede in Deinem Fall scherzhaft zu verstehen sein dürfte, wären wir schon deutlich weiter. Dann bliebe nur noch ein letztes Mal die negativ gefärbte Erwartung zu überwinden, um zu erkennen, daß ich Deine Zahlungsmoral nicht infrage gestellt habe. Mein Hinweis auf Zechpreller kam bevor Du angemerkt hast, daß Du selber Vorauszahlungen leisten mußt. Meinen anschließenden Hinweis könnte man zwar in der Art interpretieren, wie Du das tust, gemeint war aber nur allgemeine Vertrauenswürdigkeit und auch das - glaub es oder laß es - nur im Scherz. Ich hätte nicht erwartet, daß Du diese kleinen Spitzen so persönlich nimmst und pampig wirst, anstatt wie sonst gelassen und eloquent zu reagieren, wenn jemand eine Provokation von Dir pariert. Für's nächste mal mein Rat, auf zustimmungsfähige Teile im Beitrag des anderen zu achten und das zu kommunizieren, anstatt nur grobschlächtig zu kontern. --178.6.175.87 12:28, 27. Jun. 2017 (CEST)
Von einem Freund weiß ich, dass bei ihm (Beamter) bei eienr OP das Krankenhaus direkt mit der PKV abrechnete. Also so ist die erste Hälfte der Kosten zunächst schon mal weg. Was sich allerdings (Hälfte) als Fehler rausstellte, weil teils Monate später jeder Arzt noch zusätzlich eine Privatrechnung stellte.... Wurden aber alle von Beihilfe und PKV bezahlt. Ansonsten: kurze Mitteilung an Krankenhaus, dass Rechnung erst nach Erstattung der Kosten bezahlt werden kann. --Hachinger62 (Diskussion) 20:11, 25. Jun. 2017 (CEST)
(BK) Da die Beihilfe bei der Witwe wohl den Löwenanteil übernimmt, würde ich mich zuerst dort nach einem Vorschuss erkundigen. Das ist m.W. möglich, ich habe aber selbst keine Erfahrung damit. (Schau dich mal auf deren Internetseite um, da gibt es sehr viele Hilfedokumente.) Ansonsten: Rechnungen sofort bei der Beihilfe einreichen, in NRW dauert die Bearbeitung schätzungsweise zwei Wochen, und der Arzt/die Klinik gewährt vermutlich eine Zahlungsfrist von vier Wochen. Aus Studienzeiten weiß ich von mehreren privatversicherten Kommilitonen, dass sie mit der letzteren Vorgehensweise nie Probleme hatten. -- MonsieurRoi (Diskussion) 20:13, 25. Jun. 2017 (CEST)
Da geht noch mehr. Wenn man bei der Abrechnungsstelle anruft, bekommt man 2 - 4 Wochen Verlängerung. Wenn man nach Ablauf der Frist nochmal anruft, bekommt man für gewöhnlich nochmal eine Verlängerung. So kann man 2 Wochen Zahlungsfrist locker auf 2-3 Monate strecken und bis dahin ist die Erstattung aller Wahrscheinlichkeit nach spätestens angekommen und konnte überwiesen werden. --94.219.14.5 21:40, 25. Jun. 2017 (CEST)

Danke erstmal für die Info. Eine Nachfrage aber ich aber noch: Es gibt ja zwei Belege, ein Original und ein Duplikat. Gibt es eine Vorgabe, an welche Stelle (PKV/Beihilfe) das eine und wohin das andere geschickt werden soll? Benutzerkennung: 43067 09:14, 26. Jun. 2017 (CEST)

Steht auf den Antragsformularen. Original an die pvk, Kopie an die Beihilfe. Jedenfalls in Ba-Wue gesichert. PG 09:20, 26. Jun. 2017 (CEST)
Die private Krankenversicherung (HUK) hat sich bei mir immer (!) mit der Rechnungsdurchschrift zufrieden gegeben (das scannen die doch eh nur ein), die Beihilfe will dagegen das Original haben. In meinem Bundesland ist es so, dass Rechnungen mit einem Rechnungsbetrag über 1.280 Euro von der Beihilfe sofort bearbeitet werden, d.h., das Geld hat man innerhalb weniger Tage. --Elektronenhirn (Diskussion) 14:29, 26. Jun. 2017 (CEST)
Jo, drum schauen, was auf dem Formular steht. In Hessen ist es z. B. umgekehrt, die Beihilfestelle will ausdrücklich keine Originale. Grüße Dumbox (Diskussion) 14:37, 26. Jun. 2017 (CEST)
Beihilfe NRW will auch keine Original, wird eh gescannt. -- MonsieurRoi (Diskussion) 15:15, 26. Jun. 2017 (CEST)
Bei Licht betrachtet hat die IP, mit der ich oben leider aneinander geraten bin, völlig Recht: Es ist natürlich allemal sicherer, im Vorfeld ein Zahlungsziel zu vereinbaren als Ärger zu riskieren. Grüße Dumbox (Diskussion) 15:09, 27. Jun. 2017 (CEST)

Aufbahrung Kohls

Mal eine ganz dumme Frage: Wie haben die es geschafft, trotz der Hitze Kohls Leichnam nun über ganze sechs Tage offen aufgebahrt zu lassen?--Curc (Diskussion) 07:21, 23. Jun. 2017 (CEST)

siehe hier --iogos Disk 07:31, 23. Jun. 2017 (CEST)
"Oder wird Helmut Kohl in einer mobilen Kühlbox aufgebahrt?" Ist das schon Enthüllungsjournalismus? GEEZER … nil nisi bene 07:37, 23. Jun. 2017 (CEST)
Da steht: „Ausnahmegenehmigung vom Gesundheitsamt“. Die Fliegen müssen alle genehmigt sein, sonst ginge es nicht, aber so steht's unter dem Motto: „Joah, is' halt Natur.“--Bluemel1 (Diskussion) 09:12, 23. Jun. 2017 (CEST)
Außerdem gibt es Bahren mit Kühlung. --Rôtkæppchen₆₈ 09:52, 23. Jun. 2017 (CEST)
Die Fliegen sind wohl ein geringeres Problem als das Leichenwasser. Deshalb braucht der Kadaver auf jeden Fall Kühlung. -- Janka (Diskussion) 10:40, 23. Jun. 2017 (CEST)
Schon meine Oma hat immer gesagt: Wenn Birnen allzulange in der Wärme rumliegen, kommen die Fliegen. --2A02:1206:4585:3FD0:922:59B6:889F:C6AF 14:39, 23. Jun. 2017 (CEST)
Wenn sie ihn wie Lenin mit Formaldehyd vollpumpen, brauchen sie praktisch garkeine Kühlung. Und bei Kohl fällt's, anders als beim Uljanow, nicht auf, wenn sie versehentlich etwas viel reinpumpen. --79.242.203.134 23:19, 23. Jun. 2017 (CEST)
Komisch, im oben freundlicherweise von Iogos verlinkten Merkur-Artikel steht etwas von Wärem aus Kühlbox ableiten. Aber was soll das heißen? Aus meinem Kühlschrank wird doch auch keine Wärme abgeleitet, oder? Außerdem ist eine Kühlbox normalerweise doch eigentlich nur eine umgekehrte Thermoskanne, d. h. sie kühlt nicht selbst mit einem Kühlmittel, sondern isoliert nur bereits Gekühltes von der Umgebungswärme. Insofern glaube ich, der Verfasser dieses Artikels hätte noch ein wenig Physiknachhilfe gebrauchen können, oder?--Curc (Diskussion) 22:31, 26. Jun. 2017 (CEST)
Oder. Der Kühlschrank pumpt die Wärme von innen nach außen. Deswegen ist die Rückseite des Kühlschranks warm. Es gibt durchaus Kühlboxen mit Kühlaggregat, z.B. Peltierelement und Lüfter. --Rôtkæppchen₆₈ 10:06, 27. Jun. 2017 (CEST)
@Rotkaeppchen68: Oh, das war mir bisher noch gar nicht bewusst – danke für die Aufklärung! Habe damals Physik abgewählt... ;-)--Curc (Diskussion) 23:54, 28. Jun. 2017 (CEST)

Korrekte Aussprache von Namen

Man kann den Namen Kubicki auf zwei Arten aussprechen. Nämlich einmal polnisch, denn der Name ist ja polnisch, was ungefährt KubiZKi wäre. Oder Deutsch, was ungefähr KubiKKi wäre. Wolfgang Kubicki empfindet sich als Deutsch und verwendet daher die deutsche Aussprache seines Namens.

Ist aber irgendwo verbindlich festgelegt, wie der Name korrekt ausgesprochen wird? Im Personalausweis steht es ja nicht in phonetischer Schrift.

Anderes Beispiel: Der Fußballspieler David Odonkor ist nach der Aussprache kein David, sondern ein Dävid. Aber woher soll man das nun so genau wissen? --Nicknamezulang (Diskussion) 10:15, 23. Jun. 2017 (CEST)

Es gibt bei Personennamen keine Verbindlichkeit. Der Träger des Namens kann entscheiden, wie er sich selbst nennt, so wie jeder andere entscheiden darf, wie er ihn nennt. Wenn die Aussprache zu weit von der Schreibung abweicht, wird im amtlichen Gebrauch die Sprechung mit „genannt“ angefügt, zum Beispiel Josef Monatzeder, genannt Hep Monatzeder. --BlackEyedLion (Diskussion) 10:20, 23. Jun. 2017 (CEST)
Es gibt inzwischen so was wie Aussprachedatenbanken, aber bei Personennamen, vor allem solchen mit ausländischer Herkunft ist es letztlich Sache der Namensträger, das zu entscheiden.--Antemister (Diskussion) 10:39, 23. Jun. 2017 (CEST)
Der verstorbene Schriftsteller Roger Willemsen führte sein Leben lang einen Kampf, weil er Roger heißen wollte und nicht Rotscher. Beim Nachnamen hatte er weniger Probleme.--2003:75:AF1B:EB00:C442:A8B1:92FE:7743 10:51, 23. Jun. 2017 (CEST)
Die Bundeskanzlerin möchte auch Angéla genannt werden, durchgesetzt hat sich trotzdem Ángela, was ihr aber immer noch lieber ist als Ándschela. --BlackEyedLion (Diskussion)
Ein bekanntes Beispiel ist auch Raymond Luxury-Yacht, der Throat-Warbler Mangrove ausgesprochen wird --84.135.66.207 11:09, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ein Bekannter von mir meinte mal, wenn man wissen will, wie sein Name ganz korrekt ausgesprochen würde, dann solle man seine Mutter fragen, er selbst sei nicht in der Lage, seinen eigenen Namen korrekt auszusprechen. --132.230.195.232 11:15, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ich glaube, das Problem ist ohnehin noch einmal komplexer, wenn man allein an die Vornamen denkt. Wie ist beispielsweise die „richtige“ Aussprache von Jaqueline oder Jennifer? Im deutschsprachigen Raum werden sie fast immer mit [ʃ-] („Sch-“) bzw. [tʃ-] („Tsch-“) gesprochen, französisch bzw. englisch richtig wäre aber stimmhaft [ʒ-] bzw. [dʒ-]. Ich glaube aber, dass es schlicht eine Frage der Konvention ist, und die ist von Sprache zu Sprache verschieden. Im Russischen etwa, wo Eigennamen ja notwendigerweise transkribiert werden müssen, geht schon deshalb häufig viel verloren. In den USA gibt es Nachnamen aus den unterschiedlichsten Sprachen Europas, aber niemand käme dort auf die Idee, polnische oder auch deutsche Namen gemäß polnischer oder deutscher Phonetik auszusprechen. Im Deutschen denke ich, dass die Aussprache vom Grad der „Assimilation“ abhängt. Und da dieser Grad nicht präzise zu bestimmen ist, kann es auch keine präzisen Regeln für die Aussprache geben. Hinzu kommt noch, dass auch die Kenntnis der jeweiligen Sprache von Belang ist. Ich denke, man ist viel eher geneigt, französische Namen französisch auszusprechen als etwa polnische polnisch, zumal wenn es um Laute geht, die im Deutschen nicht vorkommen. --Galtzaile (Diskussion) 13:53, 23. Jun. 2017 (CEST)
Quetsch: Wenn man wirklich Jaqueline heißt, haben die Eltern sowieso schon das Recht auf eine richtige Aussprache verwirkt. Eine französische Aussprache gibts nur bei Jacqueline. --Hachinger62 (Diskussion) 18:28, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ja, dazu kommt dann bei den slawischen Sprachen noch, dass oft ein Akzent drauf wäre, der in der amtlichen Erfassung hier aber nicht mehr vorkäme. Wäre Sabine Lisicki, wenn sie sich nicht deutsch aussprechen liesse, eine Lisitzki oder eine Lisitschki (oder gar eine Lischitzki oder noch etwas anderes)? -- 83.167.59.159 15:00, 23. Jun. 2017 (CEST)
Genau, das sind dann noch einmal Faktoren, die überhaupt nicht sprachlicher Natur sind. Auch deshalb glaube ich, dass einfach keine exakte Norm definiert werden kann. --Galtzaile (Diskussion) 16:17, 23. Jun. 2017 (CEST)

Natürlich gibt es da keine Norm und Jede(r) hat das Recht, sich so ausgesprochen haben wollen zu dürfen wie er/sie möchte. Das Problem sehe ich aber nicht auf dieser grundsätzlichen Ebene, sondern auf der praktischen. Ich sehe den Namen einer Person, die ich nicht kenne und von der ich die gewünscht-habende Namensaussprache nicht kenne. Was mache ich? Manchmal - z.B. in direkter Begegnung im kleinen Kreis, bes. unter vier Augen - kann ich einfach fragen. Wenn das aber nicht geht, wenn ich z.B. im größeren Kreis den Namen aussprechen muss (z.B. Vorlesen einer Namensliste, namentliche Ansprache der Personen in formeller Umgebung etc.), was mache ich da? Ich tendiere dann dazu, den Namen möglichst „original“ auszusprechen (McAllister, Lafontaine, Lisicki etc.) Ich war durchaus schon in solchen Situationen. Ist das korrekt? (Damit wären wir wieder bei der Ausgangsfrage.) --2003:D0:2BC9:6801:8812:D894:5193:CAC9 17:19, 23. Jun. 2017 (CEST)

Etwas offtopic: Ich beobachte oft, dass sich die Kollegen bemühen, Namen, die aus dem Englischen, Französischen, Italienischen oder Spanischen stammen, korrekt nach der Ursprungssprache auszusprechen, aber slawische oder türkische Namen "deutsch" aussprechen. Ein Beispiel, das ich oft höre: Bei "Özdemir" wird das "z" wie im Deutschen /ts/ ausgesprochen statt als /z/ (stimmhaftes s). --Digamma (Diskussion) 18:58, 23. Jun. 2017 (CEST)
@IP: Das ist dann natürlich schwer zu beantworten, da das von Person zu Person variieren kann, was wiederum einerseits von den Wünschen der jeweiligen Person und andererseits von der Geschichte abhängt. Ich persönlich würde meinen, dass eine möglichst „originalgetreue“ Aussprache grundsätzlich von Respekt zeugt und deshalb vielleicht vorzuziehen wäre. Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass eine deutsch-angepasste Aussprache häufiger ist, sodass hier die Trefferquote vielleicht höher wäre …
@Digamma: Genau, darauf habe ich oben auch schon hingewiesen. --Galtzaile (Diskussion) 19:44, 23. Jun. 2017 (CEST)
Mal ganz konkret. Ich habe schon mal jemanden mit „Jason“ angeredet, weil ich das so geschrieben sah (und ich natürlich mit diesem Namen etwas verbinde!). Diese Person korrigierte mich sofort und deutlich verärgert, er hieße „dscheisön“. Also Faux-Pas auf meiner Seite!? Genau darum geht's! --2003:D0:2BC9:6801:8812:D894:5193:CAC9 20:22, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ganz ehrlich: Wenn man Jason heißt, bleibt einem nichts übrig, als nachsichtig mit seinen Mitmenschen zu sein. Faux-pas ja, aber nicht vermeidbar.--Bluemel1 (Diskussion) 20:49, 23. Jun. 2017 (CEST)
Das liegt wohl daran, dass viele „Biodeutsche“ zwar die Aussprache im Englischen, Französischen und Spanischen und Italienischen ganz gut beherrschen, nicht aber im Polnischen, Kroatischen oder Türkischen (trotz vieler Millionen Migranten aus diesen Ländern). Ursache ist wahrscheinlich, dass Polnisch, Kroatisch und Türkisch nicht auf Schullehrplänen stehen. Auch dürften ehemalige DDR-Bürger bei der Aussprache polnischer oder kroatischer Wörter im Schnitt besser abschneiden als ehemalige Bürger der Alt-BRD, aber dafür schlechter bei den West- und südeuropäischen Sprachen („Ich hätte gerne einmal Gnotschi mit Gorgontzolasoße und zum Nachtisch zwei Kugeln Schtratziatella-Eis“). Die Kenntnisse zur Aussprache des Türkischen dürften aber mit zunehmender Präsenz türkischstämmiger Menschen im deutschen Fernsehen (u.a. Pinar Atalay) in breiten Bevölkerungsschichten zunehmen. Immerhin weiß man jetzt, wie Erogan und Yücel korrekt ausgesprochen werden... --Gretarsson (Diskussion) 20:35, 23. Jun. 2017 (CEST)
"Yücel" habe ich schon von deutschen Politikern falsch ausgesprochen gehört, "Özdemir" auch schon von Nachrichtensprechern. --Digamma (Diskussion) 20:43, 23. Jun. 2017 (CEST)
„Ich hätte gerne einmal Gnotschi mit Gorgontzolasoße und zum Nachtisch zwei Kugeln Schtratziatella-Eis“. Ja, lustig, wie doof doch diese Ossis sind. Noch lustiger ist es nur, wenn von Original-Westdeutschen mit reichhaltigen Urlaubs-Sprachkenntnissen versucht wird, die Mitarbeiter des im Zweifel ja eh libanesischen oder albanischen Lokals in korrektem Espressi-Italienisch anzusprechen. Mehrfach erlebt.

Meine Frage ist aber eigentlich: Warum wird die Ministerin v.d. Leyen in Nachrichten eigentlich immer als „'Vonderleyen“ ausgesprochen? „'Vonguttenberg“ sagte doch seinerzeit auch keiner. --Elektronenhirn (Diskussion) 14:41, 26. Jun. 2017 (CEST)

Das viele Deutsche zumindest eine vage Ahnung von der Phonetik des Französischen, Italienischen oder Spanischen liegt wohl neben dem Schulunterricht auch an den zahlreichen Urlaubsreise dorthin, da war ja jeder schon mal, als Kind zumindest. Das kann mit mit anderen Sprachen nicht behaupten, nicht einmal mit anderen germanischen Sprachen. Wenige wissen, dass das niederländische "G" wie das deutsche "ch" ausgesprochen wird, oder das "IJ" eine Ligatur ist und "ei" gesprochen wird. Wer oder was ist "Neimeche(n)"?) Oder das im schwedischen das "k" vor manchen Vokalen dem dt. "sch" entspricht.--Antemister (Diskussion) 10:24, 29. Jun. 2017 (CEST)

Brandursachen ergründen

Der Brand im Grenfell Tower soll wohl auf einen defekten Kühlschrank zurückgehen. Wenn so Großbrände analysiert werden, wie findet man nach einem zum Teil über Stunden wütenden Feuer (dass ja auch bei weniger gut brennbaren Stoffen große strukturelle Schäden verursacht) eigentlich noch die Brandursache heraus? Holstenbär (Diskussion) 14:33, 23. Jun. 2017 (CEST)

Der Artikel Brandursachenermittlung hilft vielleicht weiter? Falls nicht der Artikel selbst, so zumindest wohl die angegebene Literatur... --Blutgretchen (Diskussion) 14:39, 23. Jun. 2017 (CEST)
Das Feuer wütete in dem bewussten Fall ja nicht für Stunden am Entstehungsort, sondern fraß sich dann weiter. Diese Orte können allein schon durch die Beobachtungen der Feuerwehr, die ja bereits 6 Minuten nach Brandmeldung vor Ort gewesen sein soll, sicher ausgeschlossen werden. Dann kann man noch Zeugen befragen. Prinzipiell unsicher, wenn aber mehrere Zeugen dasselbe berichten oder einer ankommt und sagt: Ja, mein Kühlschrank stand auf einmal in Flammen, als ich das gemerkt habe bin ich nur raus und habe die Feuerwehr gerufen. dann kann man dem ziemlich sicher glauben.
Kurz gesagt: Lies den Bericht der Ermittler, da steht es drin. -- Janka (Diskussion) 15:35, 23. Jun. 2017 (CEST)
Man sieht es einem Gerät/Gegenstand schon an, ob es/er von außen mit Feuer beaufschlagt wurde oder ob es/er selbst gebrannt hat. Die Ermittler/Sachverständigen haben einen Blick dafür und sind darin auch geschult.--2003:75:AF1B:EB00:C442:A8B1:92FE:7743 17:49, 23. Jun. die 2017 (CEST)
Bei einem Kurzschluss (und das ist in der Regel die Ursache bei einem Kühlschrank), entstehen lokal viel höhere Temperaturen, als bei einem Wohnungsbrand erreicht werden. Bei einem Wohnungsbrand sind die einzelnen Kupferdrähte der Kabel nicht geschmolzen, bei einem Kurzschluss schon. Dazu komm noch andere Spuren wie Russablagerunen usw. , woran man erkennt wo es zuerst gebrannt hat und wo mit welcher Temperatur. Man erkennt also ob ein Kühlschrank von aussen oder von innen erwärmt wurde, auch wenn das Teil für den Laien nur noch nach einem verkohlten Kühlschrank aussieht.--Bobo11 (Diskussion) 08:39, 24. Jun. 2017 (CEST)
Kühlschränke überhitzen in den überwiegenden Fällen am Aggregat, weil das Kühlmittel sich verflüchtigt hat und ein Dauerlauf eintritt, das den Motor und/oder Kompressor überhitzen lässt. Das ist auch für den Laien sehr gut erkennbar, wenn er den Blick dazu hat.--2003:75:AF27:5800:A05A:3607:27E3:7837 11:47, 24. Jun. 2017 (CEST)
Es ist schon so. Das Bobo schreibt viel Gutes und viel Neues. Doch was gut ist ist nicht neu, und was neu ist ist nicht gut. --185.159.156.4 12:24, 24. Jun. 2017 (CEST)
Kühlschränke haben kein Kühlmittel, sondern nur Kältemittel. Das ist kann aber bei neueren Kühlschränken brennbar sein. Zudem steckt im Isolierschaum von Kühlschränken gut brennbares Material. Die früher als Treibmittel für den Isolierschaum und Kältemittel verwendeten Fluorchlorkohlenwasserstoffe sind mittlerweile wegen ihrer nachhaltigen Umweltschädlichkeit verboten. --Rôtkæppchen₆₈ 16:24, 24. Jun. 2017 (CEST)
Och Rotkäppchen, sei mal nicht päpstlicher als die Großmutter, aber wo du recht hast, hast du recht. Natürlich heißt das offiziell Kältemittel.--2003:75:AF27:5800:A05A:3607:27E3:7837 17:09, 24. Jun. 2017 (CEST)
Es gibt durchaus Kälteanlagen, die mit R-134a als Kälte- und R-718 als Kühlmittel funktionieren. Wenn man da die beiden Mittel vertauscht, funktioniert es nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 17:25, 24. Jun. 2017 (CEST)
@IP Auch bei einem überhitzten Motor gibt es in der Regel ein Kurzschluss, und sei es jetzt in Form eines Windunsschlusses (Oder warum sonst spricht die Sicherung an?). Und eben wenn du feststellen kannst, dass der Kühlschrank vor seiner Umgebung in Brand geraten ist (und das ist auch noch bei sehr starken Brandschäden möglich), dann hast du den Punkt wo du das "Warum" suchen kannst. Problematisch für den Brandermittler wird es meisten erst dann, wenn ein Gebäude einstürzt, oder die Inneneinrichtung sonst wie durcheinander gebracht wird. Aber nicht wenn die Küche nur ausgebrannt aber nicht zerstört ist. Denn wenn herausgefunden werden kannst; es brannte zu erst im Stock X, da in Wohnung Y, da in Küche (Und das ist möglich). Dann findet man auch den Übeltäter sprich Brandursache in der Küche. Gerade wenn es ein Gerätes Ereignis war, der zum Brand führte.--Bobo11 (Diskussion) 08:26, 25. Jun. 2017 (CEST)
Wie schrieb denn die obige IP 185.159.156.4 aus Bern so richtig! Wenn es einen Brand gibt, bleibt die Ursache die Überhitzung des Aggregates, der Kurzschluss ist auch nur eine Folge davon.--2003:75:AF2A:3300:483C:703E:5151:F490 08:38, 25. Jun. 2017 (CEST)
Der Brand, kann durchaus erst wegen Kurzschluss entstehen. Der Punkt ist hier mehr oder weniger, dass es eben relativ gut herausgefunden werden kann, ob der Kühlschrank brannte weil er von aussen erhitzt wurde, oder ob er die Brandstelle war. Das genau warum ist auch in London noch nicht draussen. Und eben durch das auffinden von Spuren eines Kurzschluss an der richtigen Stelle, hat man die Brandursache schon stark eingegrenzt. Die Eingangsfrage kann mit Ja beantwortet werden--Bobo11 (Diskussion) 09:33, 25. Jun. 2017 (CEST)
Kann, kann, kann... Die Nachrichtenlage besagt, dass ein Kühlschrank, der auch nicht den heute üblichen Bauvorschriften entsprach das Feuer ausgelöst hat. Von einem Kurzschluss war nicht die Rede. Die Frage war, woran man in den Brandchaos sehen kann, dass der Kühlschrank selbst gebrannt hat und nicht erst verbrannt wurde. Das wurde von mir beantwortet. Deine These über die Brandursache durch Kurzschluss ist ja auch möglich, eine Möglichkeit unter vielen "kanns". Also gib a Ruh.--2003:75:AF2A:3300:1156:1F6:1B2D:3DC2 10:03, 25. Jun. 2017 (CEST)
Bobo, bei deiner ersten Antwort hast du wiederholt, was vorher schon jemand schrieb. Dazu behauptest du, dass ein Kurzschluss "in der Regel die Ursache bei einem Kühlschrank" ist. Einen Beleg dafür hast du nicht, jetzt sagst du, der Kurzschluss kann eine Ursache sein. Die Eingangsfrage kann auch nicht mit Ja beantwortet werden, weil das "Wie" gefragt worden ist. -- Ian Dury Hit me  15:53, 25. Jun. 2017 (CEST)
+1 CUA-Kumpel, das kannst du auch laut sagen.--2003:75:AF13:3D00:A113:1B5:5F87:2F03 08:35, 26. Jun. 2017 (CEST)
Auch Erdschlüsse sind manchmal Auslöser, wenn der FI nicht funkt oder die Erde unterbrochen wurde. --K@rl 08:40, 26. Jun. 2017 (CEST)
Beim Erdschluss würde der FI auslösen, da mehr raus als zurück fließt. Es geht darum, dass dünnere Leitungen entsprechend abgesichert werden müssen. In USA auch aufgrund des Druckes, den die Versicherer ausübten, zunehmend Thermosicherungen verbaut. Das Haus brennt schnell, wenn der Starter einer Leuchtstoffröhre kurzschließt. Dann hängt die Drossel als Heizwiderstand direkt am Netz. Hat sie keine Thermosicherung, sind Holzdecken und -wände, an denen die Lampe montiert ist, das übergroße Streichholz. Altgeräte sind nicht Schlimm, es ist der Zustand und die Absicherung. Sind Kabel und Leitungen Marode, müssen sie raus, da die Sicherung nicht für diesen Zustand/Eigenschaft ausgelegt ist. Das ganze ist immer eine Frage von Zeit/Geld/Kenntnis. --Hans Haase (有问题吗) 14:40, 29. Jun. 2017 (CEST)

Fallbeschleunigung am 45. Breitengrad

Ein Physiklehrbuch für die Grundstufe (Tipler, Physik für Wissenschaftler und Ingenieure, 7. deutsche Auflage, 2015, S. 1385) gibt an, die Fallbeschleunigung bei 45° sei 9.80665 m/s2. Auf derselben Seite wird die Erdmasse mit 5.97 1024 kg angegeben. Kann das sein? Ich komme auf einen Abstand zum Erdmittelpunkt (WGS 84) von 6367.417567 km, die Gravitationskonstante beträgt 6.67408 10-11, das gibt eine Beschleunigung von 9.82741 m/s2. --2A02:1206:4585:4730:6807:30FC:DFCD:BE34 18:34, 25. Jun. 2017 (CEST)

Siehe Schwerefeld#Normfallbeschleunigung. --Rôtkæppchen₆₈ 18:41, 25. Jun. 2017 (CEST)
Das dort ist mir schon klar, beantwortet aber die Frage nicht. --2A02:1206:4585:4730:6807:30FC:DFCD:BE34 18:42, 25. Jun. 2017 (CEST)
Veraltete Daten und Extrapolation – das erklärt IMHO alles. --Rôtkæppchen₆₈ 18:49, 25. Jun. 2017 (CEST)
Richtig, nur weil die Auflage von 2015 ist bedeutet das nicht, dass nicht eventuell veraltete Daten von älteren Auflagen übernommen wurden. --MrBurns (Diskussion) 18:58, 25. Jun. 2017 (CEST)
Wie hast Du gerechnet? ich komme auf 9,82741 für gGravitation, dann musst Du noch die Zentrifugalkraft (vektoriell) abziehen: Fallbeschleunigung. --TheRunnerUp 19:15, 25. Jun. 2017 (CEST)
Und der Vektor geht nicht senkrecht nach unten, sondern zum Erdmittelpunkt - dieser Effekt dürfte aber vernachlässigbar sein. Die Zentrifugalkraft ist am Äquator etwa 0.03 m/s2 und erklärt den Unterschied auch nicht. --2A02:1206:4585:4730:6807:30FC:DFCD:BE34 19:22, 25. Jun. 2017 (CEST)
Der zusammengesetzte Vektor geht senkrecht nach unten. Das ist die Definition von "senkrecht nach unten". --Digamma (Diskussion) 20:25, 25. Jun. 2017 (CEST)
Was ich sagen wollte: Der Vektor zum Massenmittelpunkt der Erde ist nicht senkrecht zur Ellipsentangente/Ellipsoidtangentenebene. --2A02:1206:4585:4730:6807:30FC:DFCD:BE34 20:31, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ja, das ist der Unterschied zwischen Geozentrischer Breite (Winkel vom Ellipsoidmittelpunkt zum Punkt an der Oberfläche) und Ellipsoidischer Breite (Winkel, den die Normale auf die Ellipsoidtangente mit der Äquatorebene einschließt. Aber das ist hier vernachlässigbar. --TheRunnerUp 20:49, 25. Jun. 2017 (CEST)
Wenn das die einzige Definition ist, ist der Wikipedia-Artikel Senkrecht, aber falsch, weil dort stehte, dass auch "rechtwinklig zur Erdoberfläche" gemeint sein kann. Ich denke es gibt mehrere Definitionen von senkrecht. --MrBurns (Diskussion) 20:37, 25. Jun. 2017 (CEST)
Die Definition, dass Senkrecht "rechtwinklig zur Erdoberfläche" ist, gilt aber nur deshalb, weil die (eingeebnete) Erdoberfläche immer senkrecht zur Senkrechten ist. --TheRunnerUp 20:49, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ich habe das inzwischen korrigiert. Senkrecht ist aber kein Artikel, sondern eine Begriffsklärungsseite. Die "Definition" dort ist keine Definition sondern dient nur dazu, die zwei unterschiedlichen Bedeutungen zu unterscheiden. "Rechtwinklig" zur Erdoberfläche ist ja offensichtlich falsch, wenn die Erdoberfläche schief ist. --Digamma (Diskussion) 20:55, 25. Jun. 2017 (CEST)
Es stellt sich aber die Frage, wann die Erdoberfläche schief ist: ist sie schief, wenn sie von der Kugeloberfläche abweicht oder wenn sie von der Oberfläche des Rotationsellipsoiden abweicht. --MrBurns (Diskussion) 22:55, 26. Jun. 2017 (CEST) PS: nah meiner Erfahrung ist jedenfalls im Alltag (also z.B. wenn man eine senkrechte Wand errichten will oder die Steigung einer Straße berechnet) die Senkrechte meist als die Richtung der Fallbeschleunigung inkl. Zentrifugalkraft definiert. Diese Richtung sollte theoretisch normal zur Oberfläche des Rotationsellipsoid sein. --MrBurns (Diskussion) 22:58, 26. Jun. 2017 (CEST)
"Schief" ist das Gegenteil von "waagerecht". Waagerecht ist eine Wasseroberfläche. Eine feste Fläche ist waagerecht, wenn eine Kugel nicht fortrollt. Das ist gleichbedeutend damit, dass die Resultierende aus Schwerkraft und Zentrifugalkraft orthogonal zur Fläche ist. Da die Erde nicht wirklich ein Rotationsellipsoid ist, sondern das Geoid davon abweicht, ist "waagerecht" und "tangential zum Rotationsellipsoid" nicht ganz das gleiche, vgl. Lotabweichung. --Digamma (Diskussion) 20:52, 27. Jun. 2017 (CEST)

Obwohl TheRunnerUp auf dasselbe Ergebnis kommt wie ich, glaube ich ich habe mich verrechnet. Der Abstand ist wohl eher 6367.489388 km und die Beschleunigung dann 9.82719 m/s2. Das Problem mit dem Lehrbuch bleibt. --2A02:1206:4585:4730:6807:30FC:DFCD:BE34 19:37, 25. Jun. 2017 (CEST)

Den Abstand zum Erdmittelpunkt habe ich nicht kontrolliert, sondern von Dir übernommen. Wenn ich komplett durchrechne (Gravitation-Zentrifugalbeschleunigung), komme ich auf 9,81035. Möglicherweise ist im Lehrbuch noch ein älteres Ellipsoid verwendet. Wenn ich mit der WELMEC-Formel rechne, komme ich auf 9.8062, und die beruht auf dem Geodätischen Referenzsystem von 1967. --TheRunnerUp 19:49, 25. Jun. 2017 (CEST)
Auf der zitierten Seite ist noch angegeben g = 9.7804 am Äquator und 9.8322 an den Polen... da kann man zurückrechnen, was für eine Ellipse sie verwendet haben. --2A02:1206:4585:4730:6807:30FC:DFCD:BE34 19:55, 25. Jun. 2017 (CEST)
Zusammenfassung:
Berechnung mit WGS84        : Ä: 9.7607; 45°: 9.8104; P: 9.8604 (R für 45° vom Fragesteller übernommen)
Berechnung mit WELMEC-Formel: Ä: 9.7803; 45°: 9.8062; P: 9.8322
Werte aus dem Lehrbuch      : Ä: 9.7804; 45°: 9.8067; P: 9.8322
--TheRunnerUp 20:11, 25. Jun. 2017 (CEST)
Mit WGS 84 komme ich für den Pol auf 9.86042 --2A02:1206:4585:4730:6807:30FC:DFCD:BE34 20:16, 25. Jun. 2017 (CEST)
Hat der Tipler denn die Werte für g ausgerechnet, oder sind das Messwerte? Die Erdmasse ist oben auf 3 geltende Stellen genau angegeben, da kann man nicht erwarten, dass daraus berechnete Größen auf mehr als 3 Stellen exakt sind. Außerdem muss man berücksichtigen, dass die Erde kein exaktes Rotationsellipsoid ist. Das Newtonsche Schalentheorem ist nicht exakt anwendbar.
Im Übrigen bestimmt man in der Praxis nicht g aus der Gravitationskonstante G, der Erdmasse M und der Entfernung R zum Erdmittelpunkt, sondern die Erdmasse M aus g, G und R. --Digamma (Diskussion) 20:44, 25. Jun. 2017 (CEST)
Ergänzung: Der Artikel Erdmasse gibt die Erdmasse mit 5,9722· 1024 kg an. --Digamma (Diskussion) 20:52, 25. Jun. 2017 (CEST)
Derselbe Artikel gibt satellitenvermessen G M viel genauer an. --2A02:1206:4585:4730:6807:30FC:DFCD:BE34 20:54, 25. Jun. 2017 (CEST)

Dumme Frage: Welcher Wert wird denn bei 45 Grad gemessen? Dann weiß man doch, welcher berechnete Wert stimmt, es lässt sich ja Vieles ausrechnen, aber die Realität wird immmer gemessen. Ich vertraue einer Messung (natürlich mit Fehlerangabe) mehr als Rechenwerten, wo der Abstand zum Erdmittelpunkt hyperexakt auf den Millimeter genau eingesetzt wird. --2003:D0:2BC9:6801:B921:B269:A7C1:3F31 16:32, 29. Jun. 2017 (CEST)

Der tatsächliche Wert hängt nicht nur von der geographischen Breite ab. Insofern lässt sich die Frage nicht beantworten. --Digamma (Diskussion) 16:37, 29. Jun. 2017 (CEST)

Wassermolekül quantenmechanisch beschreiben

Gibt es eine Darstellung der Wellenfunktion des Wassermoleküls? Kann man dafür eine Schrödingergleichung angeben / lösen (numerisch)? --93.212.199.243 22:33, 24. Jun. 2017 (CEST)

Mit allen zehn Elektronen? Aus Quantenmechanik#Atomphysik und Chemie: „Eine exakte analytische Lösung ist jedoch nur für den Spezialfall der wasserstoff-ähnlichen Systeme – also Systeme mit einem Atomkern und einem Elektron – möglich. Bei komplexeren Systemen – also in praktisch allen realen Anwendungen in der Chemie oder der Biologie – kann die Vielteilchen-Schrödingergleichung daher nur unter Verwendung von numerischen Methoden gelöst werden. Diese Berechnungen sind bereits für einfache Systeme sehr aufwändig. Beispielsweise dauerte die ab-initio-Berechnung der Struktur und des Infrarot-Spektrums von Propan mit einem marktgängigen PC im Jahr 2010 einige Minuten, die entsprechende Berechnung für ein Steroid bereits mehrere Tage.“ --BlackEyedLion (Diskussion) 23:24, 24. Jun. 2017 (CEST)
„...der Wellenfunktion des Wassermoleküls“. Gibt es das überhaupt, also eine Wellenfunktion eines Moleküls fragt sich zweifelnd --2003:D0:2BC9:6801:17B:F25A:A478:EBDE 09:51, 25. Jun. 2017 (CEST)
Interessante Frage. Per Jensen hat dazu etwas geschrieben ("Wellenfunktion des Wassermoleküls" auf S. 94), das leider meinen Horizont übersteigt, aber vielleicht könnt Ihr damit etwas anfangen. --94.219.14.5 12:46, 25. Jun. 2017 (CEST)
Je nach Approximation (die Kerne als geladene lokalisierte Punktteilchen verschiedener Masse) beschreibt die Wellenfunktion des Wassermoleküls den Zustand eines Wassermoleküls als Systems von 10 Elektronen im Ortsraum. Das sähe aus wie für die Elektronen. Es gibt von diesen Wellenfunktionen abzählbar viele und jede hat eine zugehörige Energie . Wellenfunktion und Energie sind dabei Eigenfunktion und Eigenwert der Schrödingergleichung des Wasser-Hamiltonians. Vermutlich bist du am Grundzustand interessiert, also der Wellenfunktion mit der kleinsten Energie. Die kann man aber (wohl) nur numerisch finden. --Foreade (Diskussion11:51, 27. Jun. 2017 (CEST)
So ist es, ein Wassermolekül im leeren Raum ist für mich im Grundzustand. Gibt es eine numerische Lösung? --93.212.208.29 21:40, 27. Jun. 2017 (CEST)
Klar gibt es die, mit einem genügend guten Rechner und ein bisschen Variations- und Matrizenrechnung kann man die leicht finden. 188.98.176.127 22:12, 27. Jun. 2017 (CEST)

Nachtrag: Wie sieht es für ein Wasserstoffmolekül aus? Gibt es dafür eine Lösung? --93.212.208.29 22:08, 27. Jun. 2017 (CEST)

Well, ich würde nicht sagen, dass man sie leicht finden kann. Es gibt jedoch eine Reihe von numerischen Studien, zB von damals über dies bis heute. Übrigens scheint die Gesamtenergie bei etwa -76.4 eV zu liegen. --Foreade (Diskussion) 11:31, 29. Jun. 2017 (CEST)
Vielen Dank für die Papers! Ich bin aber überrascht, daß man hierzu die uralten Hartree-Fock-Mechanismen der Kernphysik verwendet hat. Da ich seit 30 Jahren aus dem Fach draussen bin, hätte ich mir inzwischen mehr erwartet. Nochmals danke. --93.212.220.204 12:18, 30. Jun. 2017 (CEST)

Gehaltsvorstellung in Bewerbung

Hallo, wie formuliert man am besten einen Satz in einer Bewerbung, mit dem man seine Gehaltsvorstellung nennt, wenn man eine genaue und realistische Vorstellung hat. Also zB "Gehaltsstufe E11 nach Tarifvertrag XX". Danke--2001:16B8:227:8400:2D75:4AAA:9A3:CD19 19:30, 22. Jun. 2017 (CEST)

Ich würde erst eine Spanne angeben und Verhandlungsbereitschaft signalisieren, auch wenn ich eine genaue Vorstellung habe. Wie in jeder guten Verhandlung darf man sich nicht zu früh in die Karten schauen lassen, aber man muss wissen, wo man landen möchte. Ich würde das Thema Gehalt auch immer möglichst spät ansprechen, wenn du den Arbeitgeber schon durch deine anderen Qualitäten überzeugt hast. Wenn Du eine ganz starke Verhandlungsposition hast, würde ich gar nichts angeben und den Arbeitgeber den ersten Vorschlag machen lassen. Die Gehaltsverhandlungen kommen ja erst ganz zum Schluss. Die Gehaltsangabe im Bewerbungsschreiben verwendet der Arbeitgeber erstmal, um die auszusortieren, die nicht ins Gehaltsschema des Unternehmens passen. --Hjaekel (Diskussion) 19:45, 22. Jun. 2017 (CEST)
Eine mögliche Formulierung wäare "Viel weniger als ... möchte ich anfangs nicht verdienen." Gruß79.224.212.159 20:22, 22. Jun. 2017 (CEST)
Oder sowas: "Meine Gehaltsvorstellungen bewegen sich im Rahmen der aktuellen Vorgaben des Tarifvertrags XX. Alles weitere würde ich gerne mit Ihnen persönlich besprechen." Da hast Du dann noch etwas Spielraum zum Pokern, je nach dem wie sehr die an Dir interessiert sind. --84.62.226.220 20:57, 22. Jun. 2017 (CEST)

Wenn man eine klare und realistische Vorstellung hat, nennt man genau die. Larifarigeschwurbel wie um 20:57 Uhr vorgeschlagen führt bei einer zeitgenössisch und effizient geführten Firma ins Aus. --87.147.191.49 21:36, 22. Jun. 2017 (CEST)

Kannst Du ein paar Beispiele nennen, auf welche Unternehmen das so zutrifft? --84.62.226.220 22:22, 22. Jun. 2017 (CEST)
Nenne dein Wunschgehalt und achte dabei darauf, kein Monats-, sondern ein Jahresgehalt anzugeben. Wenn das zu niedrig sein sollte, landet deine Bewerbung schnell in der Rundablage: Was nichts kostet, taugt auch nichts. Liegt es zu hoch, zeigst du damit jedenfalls, dass du zumindest selbst an deinen Wert glaubst - das ist schonmal einen Pluspunkt. Wenn das Unternehmen dich will, handeln sie dich schon runter - zerbrich dir nicht deren Kopf. --Snevern 08:58, 23. Jun. 2017 (CEST)
Jetzt mal anders gefragt, wird eig. bei normalen Arbeitnehmern, die keine erfahrenen und gefragten Spezialisten sind, wirklich regelmäßig um das Gehalt verhandelt? Da gibt es entweder Tarifverträge, oder dort wo sie nicht gelten legt der Arbeitgeber ein Gehalt fest und du kannst annehmen oder nicht.--Antemister (Diskussion) 09:54, 23. Jun. 2017 (CEST)
Das mag im Niedriglohnsektor so sein, da sind die Arbeitnehmer beliebig austauschbar, aber nicht wenn es um hochqualifizierte Kräfte geht. --84.62.226.220 12:02, 23. Jun. 2017 (CEST)
Es hängt nicht allein von der Höhe des Gehalts ab, sondern vom Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Aber richtig ist in jedem Falle: Wenn der Arbeitgeber mehr oder weniger mühelos jemand anderes findet oder einen bereits eingestellten Mitarbeiter ohne großen Aufwand austauschen kann, dann kann er auch weitgehend frei festlegen, was der Mitarbeiter verdient. Verhandlungen finden dann nicht statt.
Hier geht es aber um eine Bewerbung, in der man seine Gehaltsvorstellungen angeben will bzw. soll. Und zumindest dann, wenn man (z.B. in der Stellenausschreibung) aufgefordert wird, die erwartete Gehaltshöhe anzugeben, würde ich da nicht kneifen oder den Ball mit irgendwelchen Floskeln zurückspielen: Der Arbeitgeber will was hören und hat keine Lust auf Eiertanz. Und für diesen Fall gilt mein Rat: Lieber ein bisschen zu hoch greifen als zu tief. Runterverhandeln kann man immer noch, hochverhandeln geht praktisch überhaupt nicht. --Snevern 13:17, 23. Jun. 2017 (CEST)
Ich schrieb doch "normale Arbeitnehmer", nicht um Hochqualifizierte im oder nahe am AT-Bereich.--Antemister (Diskussion) 13:53, 25. Jun. 2017 (CEST)
Du gehst also davon aus, daß ein "normaler Arbeitnehmer" gering qualifiziert ist? Ich hingegen gehe davon aus, daß im Bildungsland Deutschland ein "normaler Arbeitnehmer" zumindest eine berufsspezifische hohe Qualifikastion besitzt. Niedriglohnempfänger und Un-/Angelernte sehe ich nicht als "normale Arbeitnehmer", sondern als Abgehängte. --94.219.14.5 19:22, 25. Jun. 2017 (CEST)
Zusatzfrage: Wieso gibt es die Erwartung seitens des zukünftigen Arbeitgebers, dass Bewerber eine Gehaltsvorstellung abgeben? erinnert mich an ein Bieterverfahren bei Ausschreibungen für öffentlich-rechtliche Aufträge... Will man evtl. als Personalentscheider einen Eindruck gewinnen, wie jemand seine Fachkenntnisse einschätzt (also was sie Wert sind). --109.43.1.172 14:31, 28. Jun. 2017 (CEST)
Wenn ich als Arbeitgeber den Kandidaten nach seinen Gehaltsvorstellungen frage, bekomme ich einen Eindruck davon, ob seine Vorstellungen zu dem passen, was ich bereit bin zu zahlen, denn natürlich habe ich selbst eine Vorstellung davon, was ich zu zahlen bereit bin. Aber die Gehaltsverhandlungen muss auf diese Weise der Arbeitnehmer eröffnen, nicht ich. Und dann gilt natürlich, was ich oben schon schrieb: Wer seine eigene Leistung nicht wert schätzt (und deshalb zu wenig verlangt), dessen Leistung ist vermutlich auch nicht mehr wert. Denken zumindest manche Arbeitgeber. Verlangt er zu viel, kann ich ihn ja immer noch runterhandeln ("Du sagst, was du willst, dann lachen wir beide darüber, dann sage ich dir, was du kriegst"). --Snevern 23:06, 28. Jun. 2017 (CEST)
Wenn wir denn jetzt schon dabei sind: diese Mode finde ich eher schlecht. Denn die (zumindest meine) Maxime ist doch "You pay me, I get shit done!" Was weiss ich denn auch, wo die "branchenuebliche(TM)" Bezahlung liegt... Ich bin bis jetzt immer nach igendwelchen oeffentlichen Oeffentlicher-Dienst-Tabellen bezahlt worden; in der "freien Wirtschaft" liegt mein Verdienst dem Hoerensagen nach hoeher, ein kleiner Krauter aber koennte mir vielleicht nicht so viel zahlen. Nebenbei, fuer mich(TM) isses wichtig, welche Nummer am Monatsende auf meinem Konto steht. Wieviel der Arbeitgeber da vor Steuern einplanen muss weiss ich doch nicht, deswegen ist er doch Chef ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 11:55, 29. Jun. 2017 (CEST)

Interessant geführte Diskussion, kann es sein, dass etliche recht junge Leute geantwortet haben? Mein Satz in einer Bewerbung lautet „Ich stelle mir ein Gehalt von X.X00 € vor, ...“. Keine Eiereien! Den Wert leite ich von der Bezahlung einer Bekannten ab, die etwas Ähnliches macht, und variiere ihn je nach Firma und Aufgabe. Auf meiner Position war die Angabe eines Monatsgehalts meist ok, manchmal auch gewünscht.
Die Antwort von Hjaekel (19:45) passt eher zu einem Gespräch als zum Bewerbungsschreiben. Und ja, bei meiner letzten Anstellung in der freien Wirtschaft wurde der von mir genannte Wert so angenommen. Was meine Kollegin mit ähnlicher Aufgabe verdiente, weiß ich nicht. @Nurmalschnell: Willst du mit deiner letzten Bemerkung sagen, dass du ein Nettogehalt nennst? Ganz schlechte Idee. – Ach ja, die Abgehängten, die merk ich mir. Interessant, wie schon gesagt. eryakaas • D 00:15, 30. Jun. 2017 (CEST)

Welch unterschiedliche Vorstellunegn wir doch von beruflicher Qualifikation haben. Gewöhnlicher Handwerker, Sachbearbeiter oder Kaufmann, aber auch 0815-Ingenieure oder Betriebswirte sind natürlich gut qualifiziert, aber das sind heute die Mehrzahl der Leute. Führt so was inzwischen in der Breite Gehaltsverhandlungen? (Gut, die Entwicklungen der letzten Jahre haben viel verändert, aber so ganz glaube ich das dann doch noch nicht.)--Antemister (Diskussion) 23:12, 2. Jul. 2017 (CEST)

Wenn ich mal so in meinem Umfeld schaue, gibt es in den genannten Berufen schon Gehaltsverhandlungen. Wenn jemand erstmal eingearbeitet ist und seine Sache gut macht, möchte der Arbeitgeber ihn meist auch halten und packt dann lieber mal eine Schippe drauf, als Ersatz zu suchen. Früher® gab es mit zunehmender Dauer der Betriebszugehörigkeit automatisch mehr Kohle, da wurde seltener verhandelt. Da wurde man nach der Ausbildung übernommen, blieb dann im Betrieb, kletterte in der Hierarchie und mit dem Einkommen über die Zeit nach oben und konnte von seinem Gehalt Frau, zwei Kinder und ein Haus finanzieren. Inzwischen haben wir uns weiterentwickelt. Seit Frauen auch ohne Erlaubnis ihres Ehemannes arbeiten dürfen, sinken die Reallöhne, so daß Frauen arbeiten müssen, damit man gemeinsam über die Runden kommt. Wenn man fleißig Überstunden macht, reicht es gerade so noch für Urlaub oder alternativ ein Kind, das aber Vollzeit in staatlich geförderte Fremdbetreuung kommt, weil die moderne Frau von heute sich gefälligst über ihren beruflichen Erfolg zu definieren hat. Hausfrau und Mutter ist nichts mehr wert. Außer man ist als Putzfrau oder Kindertante für andere tätig, dann ist das eine anerkennenswerte, weil mit Geld entlohnte, Tätigkeit. Geringentlohnt zwar und ohne nenneswert Spielraum für Gehaltsverhandlungen, aber die Frau kann mal froh sein, daß sie sich nicht selber um ihre Blagen kümmern muß, ein bißchen eigenes Geld in die Hand bekommt und beim Putzen fremder Leute Toiletten den Duft der Freiheit schnuppern darf. --94.219.29.147 00:27, 3. Jul. 2017 (CEST)
Manchmal bin ich froh, dass meine Mutter kein Internet benutzt und sowas nicht zu Gesicht bekommt. eryakaas • D 21:07, 3. Jul. 2017 (CEST)
Nee, ich wuerd schon Brutto angeben, weil ich gelesen habe dass man da so macht ;) Bisher habe ichs nur noch nie machen muessen.
Und ne "Kindertante", am besten als "kommunale" (freiberuflich, und trotzdem vom Jugendamt bezahlte) Tagesmutter fuer unter 3-Jaehrige ist seeeeehr weit weg von "geringentlohnt"! --Nurmalschnell (Diskussion) 12:13, 3. Jul. 2017 (CEST)
Das gilt nur für einzelne. Das Groß verdient ähnlich einer Kindergärtnerin. --88.66.216.233 13:26, 4. Jul. 2017 (CEST)