Bundesautobahn 39

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Bundesautobahn 39 in Deutschland
Bundesautobahn 39
Karte
Verlauf der A 39
Basisdaten
Betreiber: Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Seevetal
(53° 24′ N, 10° 0′ O53.397741569.99392956)
Straßenende: Holle
(52° 5′ N, 10° 11′ O52.0831492310.18524684)
Gesamtlänge: 205 km
  davon in Betrieb: 99 km
  davon in Planung: 105,5 km

Bundesland:

Ausbauzustand: vierstreifig
Eisenbahnbrücke über die A 39 bei Schandelah (Gem. Cremlingen)
Eisenbahnbrücke über die A 39 bei Schandelah (Gem. Cremlingen)

Die Bundesautobahn 39 (Abkürzung: BAB 39) – Kurzform: Autobahn 39 (Abkürzung: A 39) – ist eine Autobahn in Niedersachsen zwischen den Städten Winsen und Lüneburg sowie Wolfsburg, Braunschweig und Salzgitter.

Für den geplanten Weiterbau ab Wolfsburg in Richtung Lüneburg wurde am 25. August 2007 das Raumordnungsverfahren (ROV) abgeschlossen. Es sieht vor, die A 39 im Lüneburger Stadtgebiet auf der Bundesstraße 4 (die sogenannte Ostumgehung) laufen zu lassen und die Trassenführung im weiteren Verlauf mit dem Elbeseitenkanal zu bündeln. Die Linienbestimmung erfolgte im Oktober 2008. Nach der Entwurfsplanung sollen die Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden.

Bestehendes Teilstück[Bearbeiten]

Verlauf[Bearbeiten]

Die A 39 beginnt an der AS Weyhausen im Landkreis Gifhorn, indem sie aus der Bundesstraße 248 hervorgeht. Von dort aus verläuft sie in südlicher Richtung durch Wolfsburg zum Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter mit der A 2. Weiter geht es in südwestlicher Richtung an Cremlingen vorbei zur Anschlussstelle Braunschweig-Rautheim. Der Bau dieses nur ca. 15 km langen Abschnitts vollzog sich nach dem Baubeginn im Jahr 2002 über etliche Jahre in mehreren Etappen. Beginnend mit der Freigabe der Teilstücke bis zu den Anschlussstellen Sickte (2005), Cremlingen (2006) und schließlich dem Anschluss an das Kreuz Anfang 2009. Erst damit ist die A 39 von Wolfsburg bis Salzgitter durchgängig befahrbar. Zunächst musste der Verkehr wegen Fahrbahnbeschädigungen im Bereich der Anschlussstelle Cremlingen jedoch einspurig über die Richtungsfahrbahn Wolfsburg geführt werden, seit Mitte 2011 ist die Autobahn auch in diesem Bereich vierstreifig befahrbar, obwohl dieser Bereich in Richtung Wolfsburg noch kurzzeitig auf 80 km/h begrenzt ist. 2011 wurde auf Höhe des Ortes Cremlingen ein Autobahnparkplatz mit WC (Herzogsberge), der auf der Nordseite 54 Pkw- und 32 Lkw-Stellplätze und (später) auf der Südseite 47 Pkw- und ebenfalls 32 Lkw-Stellplätze bereitstellen wird, eingerichtet. Hinzu kommen jeweils zwei Stellplätze für Busse und jeweils zwei behindertengerechte Pkw-Stellplätze. In ihrem weiteren Verlauf in Richtung Salzgitter bildet die Autobahn mit der A 395 das Kreuz Braunschweig-Süd. Nachdem die A 39 die Oker überquert, kreuzt am Autobahndreieck Braunschweig-Südwest die A 391. Weiter geht es südlich an Salzgitter-Lebenstedt vorbei bis zum Autobahndreieck Salzgitter mit der A 7. Dieser Abschnitt wurde ursprünglich als Bundesstraße 490 angelegt.

Der ursprünglich als A 250 gebaute Teil vom Maschener Kreuz bis Lüneburg ist unter Bundesautobahn 250 beschrieben.

Besonderheiten[Bearbeiten]

Das Dreieck Salzgitter ist als Autobahngabelung ausgeführt. Möchte man von der A 39 aus Richtung Braunschweig/Berlin in Richtung Hannover weiterfahren, so muss an der Abfahrt Baddeckenstedt auf die B 6 in Richtung Hildesheim gewechselt werden und an der Abfahrt Derneburg/Salzgitter in die A 7 eingefahren werden, ansonsten mündet die A 39 ausschließlich in die A 7 Richtung Kassel ein.

Die A 395 beginnt nicht direkt am Kreuz BS-Süd, sondern einige hundert Meter südlich davon. Die A 39 kreuzt genaugenommen die B 4.

Der Förderturm des stillgelegten Bergwerkes und geplanten Atommüllendlagers Schacht Konrad ist von der Autobahn aus zwischen den AS Salzgitter-Thiede und AS Salzgitter-Lebenstedt-Nord gut zu erkennen. In diesem Teilstreckenbereich wurde der Neubau einer bewirtschafteten Tank- und Rastanlage in beiden Richtungen, die den Namen „Salzgitterhüttenblick“[1] tragen wird, begonnen. Das Planfeststellungsverfahren hierfür wurde Anfang August 2008 eingeleitet.[2] Die neu errichtete Anlage soll die nach Fertigstellung der Anschlussstelle Braunschweig-Rüningen-Süd wegfallende Tankanlage Rüningen ersetzen.

Umbau des Dreiecks Braunschweig-Südwest[Bearbeiten]

Am Dreieck Braunschweig-Südwest folgte die südliche A 39 bis ins Jahr 2010 dem abzweigenden Strang. Der gerade Strang ging direkt in die A 391 über. Durch den am 30. Januar 2009 vollzogenen Lückenschluss mit der A 2 am Kreuz Wolfsburg/Königslutter verlagert sich jedoch der Durchgangsverkehr von Frankfurt am Main und Kassel nach Berlin und Polen von der A 391 auf das neue Teilstück der A 39, weswegen ein Umbau des Dreiecks erforderlich wurde. Die Umbaumaßnahmen sahen vor, die Teilstücke der A 39 direkt ineinander zu führen, die Bundesautobahn 391 als abzweigenden Strang anzuschließen sowie den Abschnitt zwischen dem Dreieck BS-Südwest und dem Kreuz BS-Süd auf sechs Fahrstreifen zu verbreitern, weil es sich dort um einen staugefährdeten Abschnitt handelt.

Der Umbau wurde im Frühjahr 2009 begonnen und am 28. August 2012 abgeschlossen. Die Kosten beliefen sich auf rund 110 Millionen Euro.[3]

Planungsgeschichte und Bau[Bearbeiten]

Bereits 1940 existierte der Plan einer Reichsautobahn Evestorf (Abzweig von der Linie Hamburg-Hannover) - südwestlich Uelzen - Braunschweig – Bad Gandersheim (Einmündung in Linie Hannover – Kassel).[4]

Mit der umfassenden Untersuchung zum Weiterbau der Strecke Hamburg – Hannover – Kassel zu Beginn der 1950er Jahre wurde die Linienführung der heutigen A 7 aus dem Westen Hannovers in den Raum östlich der niedersächsischen Landeshauptstadt verlegt. Zugleich wurde auf absehbare Zeit nicht erwartet, dass der Plan einer zweiten Nord-Süd-Autobahnverbindung über Braunschweig wieder aufgegriffen würde. Das Vorhaben verschwand zunächst in der Schublade.

Dennoch wurde an einer verbesserten Anbindung des Raumes Braunschweig-Salzgitter an die neue Bundesautobahn Hamburg - Hannover - Kassel gearbeitet. Als erster Bestandteil der später zur Bundesautobahn ausgebauten Trasse wurde der Abschnitt zwischen Üfingen und Salzgitter-Lebenstedt-Nord in den 1950er Jahren errichtet.[5] Bis 1962 kam die Strecke Rüningen - Üfingen hinzu.[6] Allerdings handelte es sich um den Neubau einer zweistreifigen Landesstraße, die nicht kreuzungsfrei geführt wurde, aber bebaute Ortslagen umging. In Planung befanden sich die Strecken Baddeckenstedt - AD Salzgitter sowie Salzgitter-Lebenstedt-Nord - Salzgitter-Lebenstedt-Süd. Mitte der 1960er Jahre war die gesamte Strecke zwischen dem AD Salzgitter und Braunschweig (B 248) fertiggestellt und als Bundesstraße 490 gewidmet.[7] Zwischen Üfingen und Braunschweig war die Bundesstraße bereits vierstreifig errichtet. Daran schloss sich der vierstreifige Ausbau zwischen Üfingen und westlich Salzgitter-Lebenstedt-Süd an, der ab 1966 dem Verkehr zur Verfügung stand. Zwischen Üfingen und Salzgitter-Lebenstedt-Nord wurden dabei jedoch nicht alle Kreuzungen beseitigt, so dass hier in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre noch ein Umbau erfolgen musste.[8] 1968 erfolgte die Fertigstellung des vierstreifigen Ausbaus zwischen Baddeckenstedt und Salzgitter-Lebenstedt-Süd, wobei später zwischen Westerlinde und Salzgitter-Lichtenberg eine Verlegung der Trasse noch erforderlich werden sollte. Zudem wurde die Trasse zwischen dem AD Braunschweig-Südwest und dem AK Braunschweig-Süd im selben Jahr unter Verkehr gebracht.[9]

Im Bedarfsplan des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 vom 30. Juni 1971[10] war der heute als „Bundesautobahn 39“ vorgesehene Streckenzug nicht enthalten. Stattdessen enthielt der Bedarfsplan folgende Neu- und Ausbauprojekte für Bundesstraßen auf der heute für die A 39 vorgesehenen Trasse:

  • B 4: Abzweig von der A 7 bei Maschen – Kreuz mit der A 1 bei Maschen – Lüneburg – Deutsch Evern (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe I)
  • B 950: Weyhausen (Dreieck mit der B 188) – Wolfsburg-West (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe I)
  • B 950: Wolfsburg-Mörse – Kreuz Wolfsburg-Königslutter (A 2) – Cremlingen (Dreieck mit B 1) (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe I)
  • B 1: Dreieck mit B 950 bei Cremlingen – Braunschweig-Rautheim (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe I)
  • B 248: Braunschweig-Rautheim – Dreieck Braunschweig-Südwest – Braunschweig-Rüningen (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe I)
  • B 490/B 490n: Braunschweig-Rüningen – Salzgitter-Lebenstedt-Nord (2. Fahrbahn, Dringlichkeitsstufe I)
  • B 490n: Salzgitter-Lebenstedt-Nord – Baddeckenstedt (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe I)
  • B 490n: Baddeckenstedt – Dreieck Salzgitter (A 7) (2. Fahrbahn, Dringlichkeitsstufe I)

Darüber hinaus waren noch folgende Vorhaben vorgesehen:

  • B 4: Deutsch Evern – Uelzen-Nord (B 4 alt) (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe II)
  • B 4: Uelzen-Nord – Uelzen-Hambrock (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe I)
  • B 4: Uelzen-Hambrock – Breitenhees (B 191) (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe II)
  • B 4: Breitenhees (B 191) – Gifhorn (Kreuz mit der B 188) (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe III)
  • B 4: Gifhorn – Kreuz Braunschweig-Nord (A 2) (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe II)
  • B 4: Nordwestumgehung Braunschweig (Kreuz Braunschweig-Nord – Braunschweig-Lehndorf) (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe I)
  • B 950: Cremlingen (B 1) – Wolfenbüttel – Salzgitter-Thiede (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe III)

Eine Verbindung zwischen Lüneburg und Wolfsburg war nicht im Bedarfsplan aufgenommen. Die vorgenannten Projekte des Ausbaues der B 4 stellen jedoch eine Trassenalternative dar, die eine direkte Verbindung von Lüneburg nach Braunschweig herzustellen suchte. Die B 950 von Cremlingen über Wolfenbüttel nach Salzgitter hätte eine zusätzliche Südostumgehung von Braunschweig gebildet (neben B 1/B 248).[11] [12]

Mit der Neustrukturierung des Netzes der Bundesautobahnen, die mit Wirkung ab 1. Januar 1975 eingeführt wurde, entstand aus den einzelnen Vorhaben ein neuer Streckenzug unter der einheitlichen Bezeichnung als „Bundesautobahn 39“. Die A 39 sollte von der A 7 bei Maschen abzweigen, die A 1 kreuzen und über Lüneburg nach Uelzen führen. Der Status des sich südlich Uelzen anschließenden Abschnittes bis nördlich Wolfsburg war noch offen. Von Wolfsburg sollte die A 39 die A 2 kreuzen bei Königslutter und über Cremlingen, Wolfenbüttel nach Salzgitter verlaufen, um bei Baddeckenstedt in die A 7 zu münden. Diese Planung entsprach im Wesentlichen dem heute ins Auge gefassten Trassenverlauf. Lediglich zwischen Cremlingen und Salzgitter-Thiede sollte die A 39 eine von der Stadt Braunschweig entferntere Linienführung erhalten (vgl. Bundesstraße 950). [13]

In der Netzkarte der Bundesregierung vom 1. Januar 1976 war die A 39 dann von Maschen über Lüneburg, Uelzen, Wolfsburg, Wolfenbüttel nach Salzgitter und zur A 7 bei Baddeckenstedt als zusammenhängende Linie ausgewiesen. Im Raum Braunschweig verblieb es noch bei der stadtfernen Südost-Umgehung Braunschweigs.[14] [15]

Der Bedarfsplan des Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 vom 5. August 1976[16] enthielt zwar die A 39 weiterhin vollumfänglich. Doch wurde die Dringlichkeit der einzelnen Teilstrecken modifiziert und im Raum Lüneburg eine bemerkenswerte Trassenführung vorgesehen, bei der die Stadt Lüneburg im „Mittelstreifen“ der Autobahn gelegen hätte:

  • Maschener Kreuz – Lüneburg-Adendorf (B 209): 1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe Ib, 2. Fahrbahn (Maschener Kreuz bis Lüneburg-Nord) als möglicher weiterer Bedarf
  • Lüneburg-Adendorf (B 209) – östlich Lüneburg – Lüneburg-Häcklingen: eine Richtungsfahrbahn in Dringlichkeitsstufe Ia
  • Lüneburg-Nord – westlich Lüneburg – Lüneburg-Häcklingen: eine Richtungsfahrbahn als möglicher weiterer Bedarf
  • Lüneburg-Häcklingen – Uelzen-Nord (B 4 alt): möglicher weiterer Bedarf
  • Uelzen-Ripdorf – Uelzen-Süd (B 4 alt): 1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe Ia, 2. Fahrbahn als möglicher weiterer Bedarf
  • Uelzen-Süd – Weyhausen (nördlich Wolfsburg): möglicher weiterer Bedarf
  • Weyhausen – Wolfsburg-West: Dringlichkeitsstufe Ia bzw. laufendes Vorhaben
  • Wolfsburg-Mörse – Cremlingen: Dringlichkeitsstufe Ia
  • Cremlingen – Wolfenbüttel – Salzgitter-Thiede: möglicher weiterer Bedarf
  • Salzgitter-Thiede – Salzgitter-Lichtenberg: 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe Ia
  • Salzgitter-Lichtenberg – Baddeckenstedt: Dringlichkeitsstufe Ia

Zusätzlich waren folgende Vorhaben enthalten, die auf der heutigen Trasse der A 39 liegen:

  • B 1: Cremlingen –Kreuz Braunschweig-Süd (vierstreifig, Dringlichkeitsstufe Ia)
  • B 490: Dreieck Braunschweig-Südwest – Salzgitter-Thiede (vierstreifig, zwischen Salzgitter-Rünningen und Salzgitter-Thiede nur durch Anbau der 2. Fahrbahn; Dringlichkeitsstufe Ia)

Weiterhin war der vierstreifige Aus- und Neubau der Strecke Gifhorn – Braunschweig – Kreuz Braunschweig-Süd (B 4/B 4n) enthalten.

Mit dem Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985[17] kamen für die A 39 erhebliche Einschnitte: vorgesehen war noch die Strecke von Maschen bis Lüneburg-Nord in Dringlichkeitsstufe I. Die Ortsumgehung nordwestlich und westlich Lüneburg war nur noch als zweistreifiger Bundesstraßenneubau enthalten (B 4/B 209). Auch für Uelzen sollte nur noch eine zweistreifige Ortsumgehung im Zuge der B 4 realisiert werden. Die gesamte Strecke Lüneburg-Nord – Weyhausen (nördlich Wolfsburg) wurde gestrichen. Lediglich der Abschnitt Weyhausen – Sandkamp war noch als Vorhaben der A 39 in Stufe I enthalten. Zwischen Wolfsburg und dem Kreuz Wolfsburg/Königslutter liefen bereits die Bauarbeiten. Die Teilstrecke Kreuz Wolfsburg/Königslutter – Wolfenbüttel – Salzgitter-Thiede wurde gestrichen, stattdessen sollte vom Autobahnkreuz mit der A 2 die Autobahn nunmehr zum Kreuz Braunschweig-Süd geführt werden. Dieses Vorhaben war in Dringlichkeitsstufe I gesetzt. Auch zwischen dem Dreieck Braunschweig-Südwest und Baddeckenstedt war der Neu- und Ausbau der A 39 in Stufe I geplant.

Das Dritte Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen[18] enthielt die Strecke zwischen Maschen und Lüneburg-Nord sowie die vierstreifige Ortsumgehung Lüneburg als laufende Vorhaben, jedoch unter der Bezeichnung „Bundesautobahn 250“. Als Bestandteil der A 39 waren noch vorgesehen:

  • Weyhausen – Sandkamp (vordringlicher Bedarf)
  • Kreuz Wolfsburg/Königslutter – Kreuz Braunschweig-Süd (vordringlicher Bedarf)
  • teilweiser Ausbau zwischen Dreieck Braunschweig-Südwest und Dreieck Salzgitter (laufendes Vorhaben)

Im Zuge der B 4 waren noch folgende Projekte enthalten:

  • OU Uelzen (Uelzen-Nord – Uelzen-Holdenstedt) im vordringlichen Bedarf, zweistreifig
  • OU Gifhorn-Kästorf/-Gamsen als laufendes Vorhaben
  • Gifhorn – Braunschweig-Wenden im weiteren Bedarf, zweistreifig
  • OU Braunschweig-Wenden – Braunschweig-Hansestraße als laufendes Vorhaben/vordringlicher Bedarf, teilweise vierstreifig

Mit dem Fall der Mauer und der Deutschen Wiedervereinigung änderte sich die Verkehrsplanung deutlich. So enthielt der Bedarfsplan des Vierten Gesetzes zur Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes vom 15. November 1993[19] eine Nordverlängerung der A 39, die allerdings von Wolfsburg über Salzwedel, Lüchow, Ludwigslust zum Autobahndreieck bei Neustadt-Glewe (A 24/A 241) geführt werden sollte. Diese Strecke war als weiterer Bedarf vorgesehen. Enthalten war weiterhin der Lückenschluss zwischen Winsen/Luhe und Lüneburg im Zuge der A 250. Bei Lüneburg sollte dann die A 14 anknüpfen, die über Salzwedel und Gardelegen nach Magdeburg geplant war. Aus der räumlichen Lage der Autobahnen ergab sich die Bezeichnung der Planung als „X-Variante“. Schließlich war auch der noch fehlende Abschnitt zwischen dem Kreuz Wolfsburg/Königslutter und dem Kreuz Braunschweig-Süd enthalten, jedoch im vordringlichen Bedarf. Im Zuge der B 4 waren noch im vordringlichen Bedarf die Ortsumgehungen Jelmstorf, Tätendorf, Kirchweyhe, Uelzen, Gifhorn (2. Fahrbahn) sowie im weiteren Bedarf der vierstreifige Neubau der Strecke Gifhorn – Braunschweig geplant.

Der Bedarfsplan des Fünften Gesetzes zur Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes vom 4. Oktober 2004 [20] sah nunmehr den Bau der A 39 von Lüneburg über Uelzen, Wittingen, Brome nach Wolfsburg als fest disponiertes Vorhaben vor. Die A 14 sollte von Wismar über Schwerin, Wittenberge, Stendal nach Magdeburg geführt werden. Eine B 190n sollte zwischen Neustadt/Dosse, Seehausen, Salzwedel und Wittingen eine zweistreifige Querverbindung zwischen A 14 und A 39 herstellen. Daraus ergab sich die Bezeichnung als „Hosenträgervariante“. Geplant war außerdem noch der Lückenschluss zwischen dem Kreuz Wolfsburg/Königslutter und dem Kreuz Braunschweig-Süd, ebenfalls als fest disponiertes Vorhaben. Im Zuge der B 4 war noch an folgende Projekte gedacht:

  • OU Kirchweyhe (vordringlicher Bedarf)
  • OU Uelzen (laufendes Vorhaben)
  • vierstreifiger Aus- und Neubau zwischen Gifhorn und Braunschweig (teilweise im vordringlichen Bedarf).

Liste der Verkehrsübergaben[Bearbeiten]

Die einzelnen Teilabschnitte der A 39 wurden wie folgt dem Verkehr übergeben:

  • 1963/64: AD Braunschweig-Südwest – Üfingen (10,6 km, als B 490 gewidmet)
  • 1966: AS Salzgitter-Lebenstedt-Nord – westlich AS Salzgitter-Lebenstedt-Süd (7,5 km, als B 490 gewidmet)
  • 1968: AS Westerlinde – AS Baddeckenstedt (3 km, als B 490 gewidmet)
  • 1968: AK Braunschweig-Süd – AD Braunschweig-Südwest (2 km, als Bundesstraße gewidmet)
  • 1971/72: AS Wolfsburg-West – südlich AS Wolfsburg-Mörse (4,4 km, als B 248 gewidmet)
  • 1975: AK Maschen (A 7 – A1) (1,0 km)
  • 1978: AS Sandkamp – AS Wolfsburg-West (2,1 km, davon 1 km in 1977)
  • 1979: Üfingen – AS Salzgitter-Lebenstedt-Nord (2,4 km)
  • 1982: südlich AS Wolfsburg-Mörse – Kreuz Wolfsburg/Königslutter (9,2 km)
  • 1985: AK Maschen bis AS Maschen (1,3 km, als A 250 gewidmet)
  • 1985: östlich AS Lüneburg-Nord – AS Lüneburg-Neu Hagen (5,0 km, als B 4/B 209 gewidmet)
  • 1987: AS Maschen – AS Winsen-West (8,2 km, als A 250 gewidmet)
  • 1989: AS Salzgitter-Lichtenberg bis AS Westerlinde (6,0 km)
  • 1990: westlich AS Salzgitter-Lebenstedt-Süd – AS Salzgitter-Lichtenberg (3,3 km)
  • 1991: AS Winsen-West – AS Winsen-Ost (5,0 km, als A 250 gewidmet)
  • 1995: AS Winsen-Ost – östlich AS Lüneburg-Nord (15,2 km, als A 250 gewidmet)
  • 1997: AS Braunschweig-Rautheim – AK Braunschweig-Süd (3,6 km)
  • 2004: AS Weyhausen – AS Sandkamp (3,8 km)
  • 2005: AS Sickte – AS Braunschweig-Rautheim (2,0 km)
  • 2006: AS Cremlingen – AS Sickte (2,9 km)
  • 2008: AK Wolfsburg/Königslutter – AS Cremlingen (7,0 km)

Geplanter Weiterbau Richtung Lüneburg[Bearbeiten]

Anschluss der A 39 im Großraum Hamburg

Eine Verbindung Magdeburg–Hamburg gab es schon in den allerersten Reichsautobahnplänen von 1935[21], 1938 Verbindungen von einem Knotenpunkt bei Wittingen nach Braunschweig, Hamburg, Magdeburg und Wittstock/Dosse[22] und 1940 die Verbindung Braunschweig–Hamburg[23]. Nach dem Zweiten Weltkrieg verhinderte die deutsche Teilung deren Realisation und die Planungen passten sich als Verbindung Wolfsburg–Hamburg den Möglichkeiten an, wie hier 1971[24] gezeigt, wurden aber nie umgesetzt, weil die Trasse durch die nahe parallele Führung zur A 7 als überflüssig erkannt wurde.

X- und I-Variante[Bearbeiten]

Autobahnen im Raum Hamburg–Berlin–Hannover

Es gab verschiedene Pläne, die Autobahn ab Wolfsburg weiterzuführen. Definiert und untersucht wurden sie 1995 in der Verkehrsuntersuchung Nord-Ost (VUNO). Bei der so genannten X-Variante, die unter anderem vom ADAC befürwortet wurde, verlief sie nach Schwerin und kreuzte bei Salzwedel die A 14, die von Magdeburg nach Lüneburg verlängert werden sollte.

In der sogenannten I- oder Hosenträger-Variante, der 2004 der Vorzug gegeben wurde, verläuft hingegen die A 14 nach Schwerin und die A 39 nach Lüneburg. Salzwedel soll dabei durch eine „leistungsfähige“ Bundesstraße im 2+1-System, die B 190n, in Ost-West-Richtung an beide Autobahnen angebunden werden. Bei dieser Variante ergeben sich zusammen mit der A 7 drei parallel in Nord-Süd-Richtung verlaufende Autobahnen im Abstand von je etwa fünfzig Kilometern. Allerdings ermöglicht diese Variante eine große flächenmäßige Erschließung dieser dünn besiedelten und – auch durch die deutsche Teilung bedingt – bisher autobahnfreien Region.

Aus der Diskussion geraten ist dagegen trotz eines Nutzen-Kosten-Verhältnisses (NKV) von 3,5 die G-Variante, die auch den Bau der A 14 zwischen Magdeburg und Schwerin vorsah, aber als Anbindung von Lüneburg und Wolfsburg Bundesstraßen favorisierte. Die G-Variante hatte sich in der VUNO 1995 als verkehrstechnisch beste Lösung herauskristallisiert, wurde aber aus politischen Gründen zugunsten der I-Variante (NKV 3,4) verworfen.

Ebenfalls parallel dazu wird zwischen Braunschweig und Lüneburg die Bundesstraße 4 ausgebaut. Die ebenfalls für den vordringlichen Bedarf angemeldeten Ortsumgehungen zwischen Lüneburg und Uelzen an der B 4 (Melbeck = NKV 7,5 und Kirchweyhe = NKV 7,6) wurden zurückgestuft mit der Begründung, dass die A 39 diese Orte nachhaltig entlasten würde. Die Ortsumgehung Kirchweyhe wurde im April 2014 für den Verkehr freigegeben.

Die A 14 gemäß der I-Variante ging im April 2004 ins Raumordnungsverfahren, das im November 2004 mit einer Vorzugsvariante abgeschlossen wurde. Am 11. Oktober 2008 wurde das Linienbestimmungsverfahren beendet und die Trasse vom Bund weitgehend genehmigt. Insgesamt umfasst die 105 km lange Trasse sieben Abschnitte. Bis 2011 sollen die Vorentwürfe fertig sein. 2013 könnte dann das Planfeststellungsverfahren abgeschlossen sein, so dass im Jahr 2014 mit dem Bau des ersten Abschnitts begonnen werden könnte,[25] sofern der Bund entsprechende Mittel bereitstellt.

Am 3. November 2010 wurde die A 250 als Fortführung der A 39 nach Hamburg (Maschener Kreuz) in A 39 umbenannt.[26]

Kontroversen[Bearbeiten]

Logo der Bürgerinitiative PRO A39 e.V.

Sowohl die Verlängerung nach Lüneburg als Ganzes als auch die Wahl der Trassen im Detail sind in der Region, zum Teil auch in der Landespolitik, stark umstritten.

Befürwortet wird das Projekt vor allem von der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg, einem „Nordland-Autobahn-Verein“ sowie der Bürgerinitiative „PRO A39 e.V.“, die aus den Mittelstandsvereinigungen der anliegenden Kreise hervorgegangen ist.[27] Diese haben weite Teile von CDU, SPD und FDP in der Region und auf Landesebene auf ihrer Seite, auf Bundesebene hat der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder die Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan durchgesetzt. Zu den bekannteren Befürwortern zählt auch der ehemalige Wolfsburger Oberbürgermeister und Spediteur Rolf Schnellecke. Sie bringen für das Projekt vor, dass damit der Transportweg von Braunschweig und Wolfsburg zum Hamburger Hafen verkürzt werde, es entstehe zwischen Hamburg und Salzgitter eine Alternative zur A 7. Die durchquerte Region werde für transportintensive Produktion und für Logistikbetriebe attraktiver, Ortsdurchfahrten würden entlastet. Außerdem wird der Ausbau für erforderlich gehalten, um die dringend notwendige Entlastung der A 7 herbeizuführen und den steigenden Hafenhinterlandverkehr für Hamburg aufzufangen. Unterstützung findet das Projekt auch durch zahlreiche mittelständische Unternehmen in Nordostniedersachsen, die sich eine Verbesserung der Wirtschaftsbedingungen und Verbesserung der Infrastruktur versprechen.

Auf der anderen Seite bestehen eine Reihe von Bürgerinitiativen und Umweltgruppen vor Ort, regional und landesweit agieren Umweltverbände wie der BUND und der Verkehrsclub Deutschland dagegen, ebenso Bündnis 90/Die Grünen und Einzelpersonen der anderen Parteien. Sie bezweifeln generell den wirtschaftlichen Nutzen, auch im Vergleich mit deutlich preisgünstigeren Ausbauten wie einzelnen Ortsumfahrungen. Es seien negative Folgen für den Tourismus in der Ostheide zu befürchten, Baukosten und Flächenverbrauch nicht zu verantworten. Sie weisen auch auf den ihrer Meinung nach geringen Verkehr auf dem Elbe-Seiten-Kanal und der Bahnstrecke Braunschweig–Wieren hin.

Protestschild gegen die geplante Autobahn in Weste (Niedersachsen)

Nach den Ergebnissen des Raumordnungsverfahrens weisen alle Trassen ein „hohes Konfliktpotential“ auf. Besonders umstritten ist der vorgesehene Ausbau der bestehenden B 4 innerhalb Lüneburgs. Die sogenannte Ostumgehung durchschnitt schon bei ihrem Bau das Wohngebiet Moorfeld. Bei ihrer Planung (Planfeststellungsbeschluss 1981) wurden Einwände von Bürgern, die Trasse könnte zu einem Teilstück einer späteren Nord-Süd-Autobahn werden, als unbegründet zurückgewiesen, die Trasse sei für den Ausbau als Autobahn ungeeignet.[28] Inzwischen ist in diesem Abschnitt ein Tunnelbau geplant. Nahezu der gesamte sonstige Abschnitt durchquert Biotope, in denen zahlreiche streng geschützte Arten nachgewiesen sind. Konkret sind dies die Vogelarten Eisvogel, Grünspecht, Heidelerche, Neuntöter, Schwarzspecht, Teichhuhn, und Turmfalke; die Fledermausarten Abendsegler, Braunes Langohr, Breitflügelfledermaus, Graues Langohr, Große- und Kleine Bartfledermaus, Mückenfledermaus, Rauhautfledermaus, Wasserfledermaus und Zwergfledermaus; der Moorfrosch und die Fischarten Bitterling, Groppe und Rapfen. Ältere Unterlagen ergaben zudem das Flussneunauge, das diesmal jedoch nicht nachgewiesen werden konnte.

Der Konflikt um eine ursprünglich geplante Tank- und Rastanlage in Hohnstorf konnte dadurch beendet werden, dass die Stadt Uelzen Bereitschaft erklärte, für eine solche Anlage Gewerbeflächen auf dem Stadtgebiet freizugeben. Dadurch ergab sich aber, dass eine weitere, 17 Hektar große Anlage zwischen Jembke und Tappenbeck eingerichtet werden sollte, was dort zu Protesten führte.[29]

Weitere Ideen/Planungen[Bearbeiten]

Seit einiger Zeit gibt es auch die Idee/den Wunsch, die A 39 westlich von Salzgitter – als Entlastung der A 2 – in Richtung Nordrhein-Westfalen zu verlängern und diese entweder an die A 44 oder die A 33 im Bereich Paderborn anzuschließen.[30]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bundesautobahn 39 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Zur Auseinandersetzung über die A 39[Bearbeiten]

Zur Auseinandersetzung über den Umbau des Autobahndreiecks Braunschweig-Südwest[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Tiefensee genehmigt "Salzgitterhüttenblick". Braunschweiger Zeitung Salzgitter, 18. August 2009, abgerufen am 12. Mai 2013.
  2. Autobahn 39: Neubau der Tank- und Rastanlage Salzgitterhüttenblick bei Salzgitter. Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, 23. April 2013, abgerufen am 12. Mai 2013.
  3. Autobahndreieck Südwest wird am Mittwoch freigegeben. Braunschweiger Zeitung, 27. August 2012, abgerufen am 12. Mai 2013.
  4. Autobahn-Übersichtskarte, Stand 1940. Abgerufen am 31. März 2013 (Karte).
  5. Shell-Atlas, Mairs Geographischer Verlag, 20. Auflage, Stuttgart 1957, Bl. 25
  6. Der Shell-Atlas, Mairs Geographischer Verlag, 29. Auflage, Stuttgart 1962/63, Bl. 25
  7. Der Große Shell-Atlas, Mairs Geographischer Verlag, 11. Auflage, Stuttgart 1965/66, Bl. 25
  8. Der Große Shell-Atlas, Mairs Geographischer Verlag, 12. Auflage, Stuttgart 1966/67, Bl. 25
  9. Der Große Shell-Atlas, Mairs Geographischer Verlag, 14. Auflage, Stuttgart 1968/69, Bl. 25
  10. Bundesgesetzblatt Jg. 1971, Teil I, S. 873
  11. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  12. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  13. Struktur und Numerierung der Bundesautobahnen. Vorgesehenes Gesamtnetz. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, 15. Juni 1974, abgerufen am 18. September 2013 (Kartenausschnitt).
  14. Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  15. Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  16. Bundesgesetzblatt Jg. 1976, Teil I, S. 2093
  17. BGBl. 1980, Teil I, S. 1614
  18. BGBl. 1986, Teil I, S. 557
  19. Bundesgesetzblatt Jg. 1993, Teil I, S. 1877
  20. Bundesgesetzblatt Jg. 2004, Teil I, S. 2574
  21. http://www.dullophob.com/Bilder/0%20Panoramen/Reichsautobahn%201935-2.gif
  22. http://www.hs-merseburg.de/~nosske/EpocheII/dk/e2v_ab38.gif
  23. http://www.themt.de/images/xl/rab1940-000lg.png
  24. http://www.strassenbau.niedersachsen.de/live/institution/mediadb/mand_135/pspic/zoombild/71/Historie4c4c16663f068b6.jpg
  25. Große Zustimmung für Bau der A 39. In: Täglicher Hafenbericht vom 3. August 2012, S. 2
  26. A 250 heißt jetzt A 39. Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 3. November 2010, abgerufen am 12. Mai 2013.
  27. Website von Pro A39, abgerufen am 28. Juni 2013
  28. siehe Keine-A39-Wiki der BI Lüne-Moorfeld, Artikel Ostumgehung
  29. Autobahnrasthof bei Jembke – „eine große Katastrophe“ Gifhorner Rundschau am 8. September 2012, abgerufen am 28. Juni 2013
  30. Land will neue Autobahn nach NRW. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 8. August 2012, abgerufen am 12. Mai 2013.