Bundesautobahn 48

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/DE-A

Bundesautobahn 48 in Deutschland
Bundesautobahn 48
 European Road 44 number DE.svg
Karte
Verlauf der A 48
Basisdaten
Betreiber: Bundesrepublik Deutschland
Gesamtlänge: 78 km

Bundesland:

Die Bundesautobahn 48 (Abkürzung: BAB 48) – Kurzform: Autobahn 48 (Abkürzung: A 48) – verbindet die Autobahnen A 1, A 61 und A 3 und ist in ihrer gesamten Länge Teil der Europastraße 44.

Verlauf[Bearbeiten]

Die A 48 führt vom Autobahndreieck Vulkaneifel nach Nordosten und verbindet dann Koblenz mit dem Dreieck Dernbach, wo die Bundesautobahn 3, die Deutschland in Richtung Nordwest–Südost von der niederländischen zur österreichischen Grenze durchquert, erreicht wird. Den Rhein überquert die A 48 bei Koblenz mit der Bendorfer Brücke.

Bendorfer Rheinbrücke

Planungsgeschichte und Bau[Bearbeiten]

Der mit Wirkung ab 1. Januar 1975 als A 48 gewidmete Straßenzug sollte von der Grenze zu Luxemburg bei Mesenich über Trier (A 1), Wittlich, Daun (A 1), Mayen, Koblenz (A 61), Höhr-GrenzhausenRansbach-Baumbach (A 3), Westerburg, Wetzlar (A 45), Gießen (A 49 und A 5), Alsfeld nach Hattenbach (A 7) führen.

Abschnitt Mesenich – EhrangFöhren (Nordumfahrung Trier)[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu den übrigen Abschnitten der 1975 als A 48 bezeichneten Gesamtstrecke stammt die Planung für die Nordumfahrung Trier erst aus den 1960er Jahren. Der Anfang der 1970er Jahre aufgestellte Plan zum Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 fasste diesen Abschnitt unter der internen Bezeichnung „Autobahn 74“ zu einem Streckenzug von Luxemburg über Trier, Koblenz, Wetzlar und Gießen zum Reiskirchener Dreieck zusammen.[1] [2]

Erst 1984 und 1987 wurden Teilabschnitte zwischen Ehrang und der Bundesgrenze fertiggestellt. Der Lückenschluss zur A 1 bei Schweich mit 10 Kilometern Länge war im Bedarfsplan des Zweiten Gesetzes vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 (BGBl. 1980, Teil I, S. 1614) nur in der Stufe II enthalten. Das Dritte Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen (BGBl. 1986, Teil I, S. 557) enthielt im Bedarfsplan diese Strecke weder im vordringlichen Bedarf, noch als weitere Planung. Im Bundesverkehrswegeplan 2003 ist der Teilabschnitt nur im Weiteren Bedarf mit festgestelltem hohem ökologischen Risiko enthalten.

Nach der Neuorganisation der Autobahnnummerierungen Anfang der 1990er Jahre wurde dieser Teil der A 48 von der luxemburgischen Grenze bis nach Trier, zur A 64 umbenannt.

Abschnitt Trier – Koblenz – Dernbach[Bearbeiten]

Bereits am Ende der 1930er Jahre war im Gesamtnetz der Reichsautobahnen eine Autobahnverbindung zwischen der Linie KölnFrankfurt am Main (heute: A 3) und der Linie Köln – Trier – Landstuhl vorgesehen, die der heute zwischen dem AD Vulkaneifel und dem AD Dernbach realisierten Strecke im Wesentlichen entspricht. Sie erhielt die Betriebsstrecken-Nummer 53.[3] Der Bau der Autobahn wurde noch auf den Abschnitten Wittlich – Kaisersesch und Koblenz (B 9) – Dernbacher Dreieck in Angriff genommen, so dass bis zur vollständigen Einstellung der Arbeiten infolge des Zweiten Weltkriegs umfangreiche Erdarbeiten durchgeführt, 27 Brückenbauwerke fertiggestellt und weitere 17 begonnen und 13,6 km Betonfahrbahn einbahnig befahrbar waren.[4]

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden 1954 zunächst die Arbeiten zur Fertigstellung der Strecke zwischen Koblenz und dem Dernbacher Dreieck wieder aufgenommen. Dabei wurde in der Nähe von Koblenz-Bubenheim die Trassierung leicht modifiziert, so dass die dort bereits fertiggestellten Brücken keine Verwendung fanden und teilweise als Relikte des Reichsautobahnbaus bis heute erhalten sind.[5]

Zwischen Wittlich und Kaisersesch wurden die Baumaßnahmen ab Mitte der 1950er Jahre fortgesetzt, jedoch lediglich zur Herstellung einer Bundesstraße, die die Nummer 408 erhielt. Die Fertigstellung der in einzelnen Abschnitten in Angriff genommenen Strecke zog sich bis in die zweite Hälfte der 1960er Jahre. 1967 wurde dieser Abschnitt zur Autobahn aufgestuft. In den Jahren 1968 bis 1970 vollzog sich der Lückenschluss zwischen Koblenz und Kaisersesch. Zudem wurde die Strecke Wittlich – Kaisersesch 1970 durchgehend zweibahnig befahrbar.

Der Anfang der 1970er Jahre aufgestellte Plan zum Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 sah erstmals unter der internen Bezeichnung „Autobahn 74“ einen Streckenzug von Luxemburg über Trier, Koblenz, Wetzlar und Gießen zum Reiskirchener Dreieck vor.[6] [7]

Die Strecke zwischen dem Autobahndreieck Moseltal und Wittlich wurde schließlich in den Jahren 1973 und 1975 in zwei Teilabschnitten dem Verkehr übergeben.

Da die Strecke zwischen dem Autobahndreieck Moseltal und der Anschlussstelle Daun die gemeinsame Trasse der A 1 und der A 48 darstellte, wurden beide Autobahnen entsprechend auf den Verkehrsschildern dieses Abschnitts ausgewiesen. Heute ist dieser Abschnitt ausschließlich als A 1 gewidmet.

Abschnitt Höhr-Grenzhausen – Wetzlar – Reiskirchen[Bearbeiten]

Auch die Planungen für die Strecke zwischen der heutigen A 3 und dem Raum Gießen reichen bis zum Ende der 1930er Jahre zurück. Die als Betriebsstrecke Nr. 56 bezeichnete Trasse war zwischen Limburg an der Lahn und der Betriebsstrecke Nr. 55 Dortmund – Gießen im Raum Wetzlar angedacht, wobei die Linie Dortmund-Gießen nördlich um Gießen zur heutigen A 5 Kassel – Frankfurt (Main) geführt werden sollte. Zum Bau der Strecke kam es bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr.[8]

Erst Mitte der 1960er Jahre finden sich in Karten Planungen einer Verbindung zwischen Koblenz und Gießen wieder. Zunächst wurde an die Vorkriegsplanung angeknüpft und eine Linie von Girod bzw. Kleinholbach bei Montabaur (A 3) über Hundsangen, Thalheim (Hessen), Frickhofen, Lahr, Barig-Selbenhausen, Löhnberg, Bissenberg, Oberbiel, Wetzlar, Krofdorf-Gleiberg, Großen-Buseck nach Reiskirchen vorgesehen.[9]

Bereits Ende der 1960er Jahre wurde diese Streckenführung zugunsten einer Linie Höhr-Grenzhausen bzw. HilgertOberhaid (A 3) – SeltersArnshöfenLangenhahnHergenroth bei WesterburgIrmtrautProbbachLöhnberg – Bissenberg – Wetzlar – Krofdorf-Gleiberg – Großen-Buseck – Reiskirchen aufgegeben.[10] Der Anfang der 1970er Jahre aufgestellte Plan zum Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 umfasste unter der internen Bezeichnung „Autobahn 74“ auch diesen Streckenabschnitt.[11]

1971 wurde das großzügig angelegte Wetzlarer Kreuz dem Verkehr übergeben. In den Jahren 1975 und 1981 wurden noch drei Teilabschnitte zwischen der AS Wettenberg und dem Reiskirchener Dreieck fertiggestellt. Die restliche Strecke blieb unvollendet. Mit dem Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 (BGBl. 1980, Teil I, S. 1614) war die Strecke Koblenz – Wetzlar als A 48 nicht mehr im Bedarfsplan enthalten. Stattdessen war der Neubau einer Bundesstraße auf der Linie Mogendorf (A 3) – Rothenbach (Bundesstraße 255) – WesterburgLangendernbachWaldbrunn (Westerwald)Weilburg mit Anbindung an die B 49 vorgesehen, allerdings nur in Stufe II. Die B 49 sollte zwischen Wetzlar und Limburg an der Lahn nunmehr vierstreifig ausgebaut werden (Stufe I). Zwischen der AS Aßlar und Wetzlar-Dalheim sollte die A 48 an die B 49 angebunden werden. Zwischen dem Wetzlarer Kreuz und der AS Wettenberg/Biebertal war der Bau der A 48 weiterhin geplant, jedoch nur in Stufe II eingeordnet.

Das Dritte Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen (BGBl. 1986, Teil I, S. 557) brachte noch weitreichendere Einschnitte in die Planungen: Der Bundesstraßenneubau zwischen Rothenbach und Weilburg wurde gestrichen, übrig blieb als weitere Planung lediglich die Strecke Mogendorf – Rothenbach mit Anbindung an die B 255. Der vierstreifige Ausbau zwischen Wetzlar und Limburg an der Lahn war nicht mehr im vordringlichen Bedarf, sondern nur noch als weitere Planung enthalten. Die Anbindung der A 48 von Aßlar an die B 49 bei Wetzlar-Dalheim war ersatzlos entfallen. Zwischen dem Wetzlarer Kreuz und Wettenberg war nur noch der einbahnige Neubau vorgesehen. Die Strecke AS Aßlar bis zum Reiskirchener Dreieck wurde zur A 480 umgewidmet.

Im Zuge der Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans 2003 wurden wieder Überlegungen für eine derartige Autobahnverbindung laut. Insbesondere die FDP in Rheinland-Pfalz und zugleich Koalitionspartner der SPD forderte den Bau der A 48.[12] Im Bundesverkehrswegeplan wurde die A 48 jedoch nur mit der Variante Mogendorf (A 3) – Siegen (A 45) (50,5 km) sowie im Weiteren Bedarf mit festgestelltem hohem ökologischen Risiko eingestellt. Gegen den Bau der Autobahn, die über Hachenburg und Betzdorf verlaufen sollte, regte sich sofort Widerstand in der Region.[13]

Das Land Hessen treibt stattdessen den vierstreifigen Ausbau der B 49 zwischen Wetzlar und Limburg an der Lahn weiter voran.[14]

Abschnitt Reiskirchener Dreieck – Hattenbacher Dreieck[Bearbeiten]

Die Planungen zur Autobahnverbindung der Hansestädte mit Frankfurt und Basel (HaFraBa) in den 1920er Jahren sahen zunächst eine Streckenführung von Kassel über Marburg nach Gießen vor.[15] Die Nationalsozialisten modifizierten die Planung. Bereits 1935 war die Strecke in der heutigen Führung zum Bau freigegeben. 1938 erfolgte die Fertigstellung.

Während in dem Anfang der 1970er Jahre aufgestellten Plan zum Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 noch dieser Abschnitt als „Autobahn 10“ (Hamburg – Basel) bezeichnet war, änderte sich dies mit der neuen Netzplanung, die mit Wirkung zum 1. Januar 1975 Geltung erlangte. Hiernach war für die A 5 eine neue Streckenführung von Bremen nach Gießen vorgesehen. Der Abschnitt zwischen dem Reiskirchener Dreieck und dem Dreieck Hattenbach wurde Teil der A 48 und entsprechend ausgewiesen.[16][17]

War im Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 (BGBl. 1980, Teil I, S. 1614) die Strecke noch als A 48 gewidmet, so enthielt das Dritte Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen (BGBl. 1986, Teil I, S. 557) diesen Abschnitt als A 5. Dies stand im Kontext mit der Aufgabe der Autobahnplanungen zwischen Koblenz und Wetzlar (A 48) und Bremen – Gießen (A 5), die bereits mit dem Zweiten Änderungsgesetz im Jahre 1980 erfolgt waren.

Liste der Verkehrsübergaben[Bearbeiten]

Die Freigabe der einzelnen Abschnitte des ab 1. Januar 1975 als A 48 gewidmeten Streckenzuges erfolgten:

  • AD Hattenbach – AS Fernwald: 1938 (davon 59 km bis zum heutigen Reiskirchener Dreieck) [zunächst als HaFraBa bzw. Linie 12 bezeichnet, heute: A 5]
  • Ulmen (B 259) – Manderscheid: bis 1962 als B 408 fertiggestellt
  • südlich Hasborn – Wittlich (B 49): bis 1962 als B 408 fertiggestellt
  • Abschnitte Manderscheid – nördlich Hasborn und Kaisersesch – Ulmen: zwischen 1962 und 1965 als B 408 fertiggestellt
  • AD Dernbach – Höhr-Grenzhausen: 1961 (11,0 km)
  • AS Bendorf – Höhr-Grenzhausen: 1963 (4,8 km)
  • AS Bendorf – AS Koblenz-Nord: 1965 (3,3 km)
  • Aufstufung der B 408 Kaisersesch-Wittlich (B 49) zur Bundesautobahn: 1967 (46,1 km, einbahnig), davon ausgenommen ein Teilstück bei Hasborn, das erst am 1. Juli 1968 freigegeben wurde
  • AS Koblenz-Nord – AK Koblenz: 1968 (6 km)
  • AS Mayen – AS Kaisersesch: 1969 (13 km)
  • AK Koblenz – AS Mayen: 1970 (21 km)
  • AS Kaisersesch – Wittlich (B 49) (2. Fahrbahn): 1970 (46,1 km) – z. T. gemeinsame Trasse mit A 1 [heute: 20,7 km ab AD Vulkaneifel als A 48]
  • Wetzlarer Kreuz – Behelfsanschluss an B 277 bei Aßlar: 1971 (3 km) [heute: A 480]
  • Wittlich (B 49) – AS Wittlich: 1971 (1,7 km)
  • AS Salmtal – AD Moseltal: 1973 (13,0 km) – z. T. gemeinsame Trasse mit A 1 [heute: A 1]
  • Behelfsanschluss an B 277 bei Aßlar – AS Aßlar: 1974 (1 km) [heute: A 480]
  • AS Wittlich – AS Salmtal: 1975 (10,2 km) – gemeinsame Trasse mit A 1 [heute: A 1]
  • AS Wettenberg – Nordkreuz Gießen: 1975 (8,0 km) [heute: A 480]
  • Nordkreuz Gießen – AD Reiskirchen: 1979 (8,5 km) [heute: A 480]
  • Biebertal (L 3047) bis AS Wettenberg: 1981 (2,1 km, einbahnig) [heute: A 480]
  • AS Trier – Ehrang: 1984 (4,9 km, zunächst einbahnig) [heute: A 64]
  • Bundesgrenze D/L – AS Trier: 1987 (8,7 km) [heute: A 64]

Ausbauzustand[Bearbeiten]

Kein Beschleunigungsstreifen beim Parkplatz „Auf der Zeg“

Der Abschnitt zwischen dem Autobahndreieck Dernbach und Bendorf/Neuwied ist wie die restliche Autobahn auch pro Richtung ursprünglich zweistreifig mit Standstreifen gebaut worden, jedoch später dreistreifig ummarkiert worden (außer im Bereich der Ausfahrt Höhr-Grenzhausen), jedoch zum größten Teil ohne einen neuen Standstreifen hinzuzufügen. In bestimmten Abständen gibt es daher Nothaltebuchten, und einige Parkplätze haben aufgrund dieser Begebenheit auch keinen Beschleunigungsstreifen und sind nur durch ein Stoppschild von der Hauptfahrbahn getrennt (siehe Bild).

Detaillierte Ausfahrtliste[Bearbeiten]

Kreis/Stadt # Ausfahrt km Ausgeschilderte Ziele Bemerkungen
DAU 1 Autobahndreieck Vulkaneifel 78,9 A1 Saarbrücken, Luxembourg, Trier
A1 Gerolstein, Daun Die A1 endet derzeit an AS Gerolstein.

Die Fortführung Richtung Köln ist im Bau / in Planung.

COC 2 Ulmen 73,0 B259 Ulmen, Nürburgring, Büchel Pfeil unten.svg, Cochem Pfeil unten.svg
3 Laubach 64,2 Laubach, Büchel, Bad Bertrich Pfeil oben.svg
4 Kaisersesch 58,2 Kaisersesch, Cochem, Treis-Karden Pfeil unten.svg
5 Kaifenheim 52,2 Kaifenheim, Treis-Karden Pfeil oben.svg
MYK Raststätte Elztal 50,0 AB-Tank.svg AB-Rast.svg RWBA Behinderten-WC.svg
6 Mayen 46,3 Mayen, Mendig, Hatzenport Pfeil unten.svg, Münstermaifeld Pfeil unten.svg Dass die B262 angeschlossen ist, ist nicht ausgeschildert.
7 Polch 41,4 Polch, Hatzenport Pfeil oben.svg, Münstermaifeld Pfeil oben.svg
8 Ochtendung 33,2 Ochtendung, Kobern-Gondorf/Mosel
9 Autobahnkreuz Koblenz 26,6 A61 Ludwigshafen, Mainz, RWBA Flughafen(R).svg Hahn Pfeil oben.svg
A61 Köln, Bonn
KO 10 Koblenz-Nord 20,7 B9 Koblenz-Nord, Ko.-Zentrum Planfreie Anschlussstelle in Kleeblattform

mit einer indirekten Rampe.

B9 Bonn, Andernach, Mülheim-Kärlich
MYK 11 Bendorf/Neuwied 17,2 B42 Bendorf, Neuwied, Vallendar, Koblenz-Ost Pfeil oben.svg Planfreie Anschlussstelle mit zwei Trompeten
WW Raststätte Grenzau Pfeil unten.svg 10,4 AB-Rast.svg Nur aus Richtung Koblenz zu erreichen
12 Höhr-Grenzhausen 8,9 Höhr-Grenzhausen
13 Autobahndreieck Dernbach 1,3 A3 Köln, Bonn
A3 Frankfurt a.M., Wiesbaden, Montabaur Der Fixpunkt (0,0 km) liegt am Beginn der Rampe Frankfurt – Koblenz

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 15. April 2013 (Kartenausschnitt).
  2. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 15. April 2013 (Kartenausschnitt).
  3. Autobahn-Übersichtskarte. Stand: 1940. Abgerufen am 15. April 2013 (Karte).
  4. Henning Maruhn: Geschichte der A1/A48 Saarbrücken – Trier – Koblenz. 31. Oktober 1999, abgerufen am 15. April 2013 (Internetbeitrag).
  5. Henning Maruhn: Geschichte der A1/A48 Saarbrücken – Trier – Koblenz. 31. Oktober 1999, abgerufen am 15. April 2013 (Internetbeitrag).
  6. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 15. April 2013 (Kartenausschnitt).
  7. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 15. April 2013 (Kartenausschnitt).
  8. Autobahn-Übersichtskarte. Stand: 1940. Abgerufen am 15. April 2013 (Karte).
  9. Deutsche Generalkarte, Mairs Geographischer Verlag Stuttgart, Ausgabe 1966, Blatt 12
  10. Der große Shell-Atlas, 14. Auflage, Mairs Geographischer Verlag, 1968/69, Blatt 42 und 43
  11. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 15. April 2013 (Kartenausschnitt).
  12. Stefan Nitz: Bauckhage: „Ich hätte die Westerwald-Autobahn durchsetzen können“. Rhein-Zeitung, 11. Juli 2012, abgerufen am 15. April 2013 (Internetbeitrag).
  13. Keine Westerwald-Autobahn. NABU Naturschutzbund Deutschland e. V., 25. Januar 2002, abgerufen am 15. April 2013 (Internetbeitrag).
  14. Limburg-Weilburg/Lahn-Dill-Kreis – Limburg/Wetzlar – B49 – 4-streifiger Ausbau. Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement, 2013, abgerufen am 15. April 2013 (Internetbeitrag).
  15. Thomas Noßke: Autobahnbau in Deutschland. Vorgeschichte und Baubeginn. 2008, abgerufen am 15. April 2013 (Internetbeitrag).
  16. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 15. April 2013 (Kartenausschnitt).
  17. Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bundesautobahn 48 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien