UBS

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Dieser Artikel beschreibt die Schweizer Grossbank UBS. Zu weiteren Bedeutungen von UBS siehe UBS (Begriffsklärung).
  UBS AG
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Staat Schweiz
Sitz Zürich und Basel
Rechtsform Aktiengesellschaft (AG)
ISIN CH0024899483
BC-Nummer 230[1]
BIC UBSWCHZH80A[1]
Gründung 1862
Website www.ubs.com
Geschäftsdaten 2014[4]
Bilanzsumme CHF 1'009 Milliarden(2013)[2]
Mitarbeiter 60'205 (2013)[3]
Leitung

Unternehmensleitung

Sergio P. Ermotti
(CEO)
Axel Weber
(VR-Präsident)

Die UBS AG ist eine Schweizer Grossbank mit Hauptsitzen in Zürich und Basel. Sie zählt zu den weltweit grössten Vermögensverwaltern.

Ursprünglich war der Name das Akronym aus französisch Union de Banques Suisses bzw. italienisch Unione di Banche Svizzere, später dann auch englisch Union Bank of Switzerland.[5] Heute steht UBS offiziell als Eigenname ohne weitere Bedeutung (siehe auch im Abschnitt Geschichte).

Die Bank ist eine der 28 Grossbanken, die vom Financial Stability Board (FSB) als «systemically important financial institution» (systemisch bedeutsames Finanzinstitut) eingestuft wurden.[6] Sie unterliegt damit einer besonderen Überwachung und strengeren Anforderungen an die Ausstattung mit Eigenkapital.[7]

Konzernüberblick[Bearbeiten]

Die UBS ist in über 50 Ländern mit Niederlassungen vertreten. Am 31. Dezember 2011 beschäftigte der Konzern weltweit 64'820 Mitarbeiter, davon etwa 35 Prozent in Nord- und Lateinamerika, 36 Prozent in der Schweiz, 17 Prozent im übrigen Europa und 12 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum. Ende 2007 verwaltete die UBS Kundengelder in Höhe von 3'189 Milliarden Schweizer Franken und war damit nach Eigenangaben die grösste Vermögensverwaltung der Welt.[8] Sie ist eine Aktiengesellschaft nach schweizerischem Recht. Ihre Aktien sind an der SIX Swiss Exchange und an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet.

Konzernleitung und Verwaltungsrat[Bearbeiten]

Konzernleiter (CEO) ist Sergio P. Ermotti, er folgte auf Oswald Grübel. Verwaltungsratspräsident ist seit Mai 2012 Axel Weber, er löste Kaspar Villiger ab. Ehrenpräsident ist seit 1996 Nikolaus Senn.

Ausbildung[Bearbeiten]

Die UBS bietet jährlich über 300 Plätze für Lehrlinge und Praktikanten in der Schweiz an. Bis 2009 übernahm UBS durchschnittlich 70 Prozent der Lehrabgänger, im Jahr 2009 wurde die Anzahl erstmals auf 50 Prozent verringert, darunter Plätze in einem internen Förderprogramm für hochqualifizierte Abgänger und neu eingeführte befristete Arbeitsverträge für neun Monate.[9] Daneben bestehen weltweit Talentförderungsprogramme für die besten Lehrabsolventen sowie für Hochschulabgänger.

Geschäftsbereiche[Bearbeiten]

Der Konzern ist in sechs Bereiche eingeteilt: Wealth Management, Wealth Management Americas, Investment Bank, Global Asset Management, Retail & Corporate und Corporate Center[10].

Im Geschäftsbereich Wealth Management verwaltet die UBS in rund 300 Geschäftsstellen in der Schweiz und weiteren im Ausland eine Summe von mehr als 3,27 Billionen Franken (2,18 Billionen €). Dieser Geschäftsbereich bietet für vermögende private Kunden weltweit (mit Ausnahme der Kunden von Wealth Management Americas) das gesamte Angebotsspektrum des Unternehmens, von umfassenden Finanzdienstleistungen bis zu den Dienstleistungen der Vermögensberatung.

Wealth Management Americas umfasst das Inlandsgeschäft in den USA und in Kanada, neben den in den USA verbuchten internationalen Geschäften. Die Finanzberater in diesem Geschäftsbereich stellen eine voll integrierte Palette von Wealth-Management Lösungen bereit, die speziell auf die Bedürfnisse von Ultra-High-Net-Worth- und High-Net-Worth-Kunden zugeschnitten sind.

Der Bereich Investment Bank besteht aus zwei Geschäftseinheiten - Corporate Client Solutions und Investor Client Services- und bietet umfassenden Zugang zu den weltweiten Kapitalmärkten, indem dieser Geschäftsbereich für Unternehmen, institutionelle Kunden und Wealth-Management-Kunden Beratungs- und Abwicklungsdienstleistungen anbietet, neben dem weiten Angebot an innovativen Finanzlösungen. Die Teilnahme der Investment Bank mit breiter Wertschriftpalette an Kapitalmarktgeschäften umfasst Sales, Trading und Market Making.

Mit dem Bereich Global Asset Management ist UBS Vermögensverwalter für institutionelle und private Kunden sowie Finanzintermediäre. Seit Dezember 2013 ist UBS Global Asset Management für die Verwaltung von CHF583 Mrd. Anlagevermögen verantwortlich. Mit rund 3.700 Mitarbeitern in 24 Ländern ist UBS Global Asset Management der größte Investmentfonds Manager in der Schweiz und einer der größten Hedge-Fonds und Immobilien-Investment-Manager weltweit. Hauptniederlassungen befinden sich in Chicago, Frankfurt, Hartford, Hongkong, London, New York, Paris, Singapur, Sydney, Tokio und Zürich. [11]. Das Angebot erstreckt sich auf alle wichtigen traditionellen und alternativen Anlageklassen, wobei z.B. die Einheit Fund Services erbringt die Dienstleistungen sowohl für traditionelle als auch alternative Anlagefonds.

Der Unternehmensbereich Retail & Corporate bietet seinen Kunden Zugang zu umfassenden Finanzprodukten und -dienstleistungen und bildet einen zentralen Baustein des Universalbankmodells von UBS Schweiz, indem dieser Bereich eine führende Position in den Schweiz für die Privat-, Firmen- und institutionellen Kunden einnimmt.

Das Corporate Center gliedert sich in zwei Einheiten: Corporate Center - Core Functions und Corporate Center - Non-Core and Legacy Portfolio. Die erste Einheit erbringt Kontrollleistungen für den gesamten Konzern und stellt alle Logistik- und Supportfunktionen bereit. Die zweite Einheit hat das Non-Core-Geschäft, sowie die Legacy-Positionen übernommen, die zuvor Teil der Investment Bank waren.

Das Privat- und Firmenkundengeschäft der UBS in der Schweiz beträgt je nach Kundensegment einen Marktanteil zwischen einem Viertel und einem Drittel. Die UBS tätigt Bank- und Wertschriftendienstleistungen für zirka 2,6 Millionen Privat- sowie rund 143'000 Firmenkunden, darunter institutionelle Anleger, öffentliche Körperschaften und Stiftungen mit Sitz in der Schweiz sowie 3000 Finanzinstitute weltweit.

Geschichte[Bearbeiten]

Die UBS AG entstand im Juni 1998 aus der 1912 gegründeten Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG, auf Französisch und Italienisch mit UBS abgekürzt) aus Zürich[12] und dem 1854 gegründeten Schweizerischer Bankverein (SBV) mit Hauptsitz in Basel.[13] Von der Schweizerischen Bankgesellschaft wurde das Kürzel, vom Schweizerischen Bankverein das Schlüssellogo übernommen.

Schweizerische Bankgesellschaft (SBG), 1912–1997[Bearbeiten]

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Gebäude der Schröder, Münchmeyer, Hengst & Co. als Filiale der UBS in Offenbach

1912 schlossen sich die 1862 gegründete Bank in Winterthur und die Toggenburger Bank, die 1863 gegründet wurde, zur Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG; Union de Banques Suisses, Unione di Banche Svizzere, Union Bank of Switzerland) zusammen. 1945 wurde der Hauptsitz nach Zürich verlegt und die in Turbulenzen geratene Eidgenössische Bank wurde übernommen. 1967 fusionierte die SBG mit der Interhandel, einer ehemaligen Tarnfirma der I.G. Farben, wodurch sie zur damals grössten Schweizer Bank wurde.[14] Ausserdem eröffnete sie ihre erste ausländische Niederlassung in London. 1975 gründete die SBG eine Niederlassung in New York. In den weiteren Jahren übernahm sie mehrere andere Banken, wie zum Beispiel 1996 die Ersparniskasse Langenthal (EKL), die Appenzell-Ausserrhodische Kantonalbank oder die Hamburger Bank Schröder, Münchmeyer, Hengst & Co. im Jahr 1997. Am 30. Juli 1997 wurde die SBG in UBS umbenannt.

Schweizerischer Bankverein (SBV), 1854–1998[Bearbeiten]

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1854 wurde in Basel unter dem Namen Basler Bankierverein ein Konsortium aus sechs Privatbanken gebildet. 1871 wurde unter dem Namen Basler Bankverein in Frankfurt durch das Konsortium mit dem Frankfurter Bankverein eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Basel gegründet. 1872 öffnete der erste Schalter des Basler Bankvereins.

1896 fusionierten der Zürcher Bankverein in Zürich mit dem Basler Bankverein. Der neue Basler und Zürcher Bankverein fusionierte im gleichen Jahr mit der Schweizerischen Unionbank in St. Gallen. Nach der Übernahme der Basler Depositenbank wurde der Name in Schweizerischer Bankverein umgewandelt. 1898 wurde die erste Auslandsniederlassung in London eröffnet.

1906 wurde die Banque d’Espine, Fatio & Cie in Genf übernommen, 1908 die Fratelli Pasquali in Chiasso. In den folgenden Jahren wurden weitere Banken wie die Bank für Appenzell A.Rh. in Herisau und 1912 die Banque d’Escompte et de Dépots in Lausanne und Aigle übernommen.

1917 änderte die Bank ihre Namen, mit Ausnahme des Deutschen, in Société de Banque Suisse (SBS) (bis dahin Bankverein Suisse), Società di Banca Svizzera (SBS) und Swiss Bank Corporation (SBC) (Swiss Bankverein). 1918 lag die Bilanzsumme erstmals über einer Milliarde CHF.

1936 gründete der Bankverein die Goldraffinerie Métaux Précieux S.A. in Le Locle.[15] 1937 führte der Bankverein sein neues Logo mit den drei Schlüsseln ein, die Vertrauen, Sicherheit und Verschwiegenheit symbolisieren sollten. 1939 wurde in New York die erste Niederlassung in Amerika eröffnet. 1945 übernahm der Bankverein die zu den Schweizer Grossbanken zählende Basler Handelsbank, die am Ende des Zweiten Weltkriegs zahlungsunfähig geworden war. 1950 verfügte der Bankverein über 31 Niederlassungen in der Schweiz und drei im Ausland. In den nächsten Jahren folgten weitere Niederlassungen in (Kanada, Südamerika und Europa).

1964 verlegten zwei Geschäftsleitungsmitglieder das erste Mal ihren Arbeitsplatz nach Zürich, der juristische Sitz blieb aber weiterhin Basel. Ab 1969 die Bank in allen fünf Kontinenten vertreten (1966 Asien mit Tokyo und 1969 Australien in Sydney).

1972 wurde mit der Ständerätin Lise Girardin die erste Frau in den Verwaltungsrat gewählt.

Am 4. Februar 1998 stimmten die Aktionäre an einer ausserordentlichen Generalversammlung in Basel der Fusion mit der UBS zu. Am 15. April wurde die 126. (und letzte) ordentliche Generalversammlung des Schweizerischen Bankvereins in Basel abgehalten. Über das Wochenende des 27./28. Juni 1998 wurde die Fusion mit der UBS rechtlich vollzogen.

Entstehung der UBS AG (1997/98) und Entwicklung bis 2007[Bearbeiten]

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Am 8. Dezember 1997 wurde die Fusion zwischen der SBG/UBS und dem Schweizerischen Bankverein angekündigt, die am 27./28. Juni 1998 rechtlich vollzogen wurde.[16] Vom Bankverein wurde dabei das Logo mit den drei Schlüsseln und von der SBG (Union de Banques Suisses) das französische Akronym „UBS“ übernommen. Der Projekttitel der Fusion hiess ursprünglich „United Bank of Switzerland“, welches somit das gleiche Akronym ergab. Aus markenrechtlichen Gründen wurde der Projekttitel nie zum offiziellen Name der Bank. UBS ist daher keine Abkürzung, sondern ein Eigenname ohne weitere Bedeutung.[17]

1999 wurde der auf das Portfoliomanagement für private und institutionelle Kunden sowie das Anlagefondsgeschäft spezialisierte Asset-Manager GAM übernommen. Im Jahr 2000 wurde der US-amerikanische Vermögensverwalter PaineWebber Inc. übernommen. Im Mai 2003 übernahm UBS die französische Vermögensverwaltungsgeschäft von der Lloyds TSB. Im September des gleichen Jahres kaufte sie das Prime-Brokerage-Geschäft von ABN AMRO. 2004 erwarb UBS die Capital Markets Division der Charles Schwab Corporation, sowie das Vermögensverwaltungsgeschäft von Julius Bär in Nordamerika und das Vermögensverwaltungsgeschäft der Dresdner Bank in Lateinamerika. Weiter erwarb UBS 2004 mit der Sauerborn Trust AG das grösste Multi Family Office in Deutschland.[18]

2005 übernahm die UBS den Immobilienarm der Siemens Kapitalanlagegesellschaft mbH und führte sie als UBS Real Estate Kapitalanlagegesellschaft mbH fort. Im September 2005 schloss die UBS einen Zusammenarbeitsvertrag mit der Bank of China. Im Dezember 2005 verkaufte die UBS ihre drei unabhängigen Privatbanken, Ehinger & Armand von Ernst, Banco di Lugano und Ferrier Lullin sowie GAM an die Julius Bär Holding. Im April 2006 gab UBS die Übernahme des Privatkundengeschäft der Piper Jaffray Companies und im Mai die Übernahme der brasilianischen Investment-Bank Banco Pactual S.A. bekannt und übernahm die globalen Future- und Optionsgeschäfte von ABN AMRO. Im September 2006 erwarb UBS das Geschäftsstellennetz von McDonald-Investments. 2008 hat UBS die Beteiligung (Limited H-Shares) an der Bank of China im Umfang von rund 3,4 Milliarden an institutionelle Anleger verkauft.

Beginn der Subprime-Krise (2007–2008)[Bearbeiten]

Infolge der durch die Finanzkrise ab 2007 erlittenen Verluste musste UBS am 10. Dezember 2007 zusätzliche Abschreibungen in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar vornehmen. Um ihre Kapitalbasis zu stärken, kündigte die UBS gleichzeitig eine Kapitalerhöhung im Umfang von 13 Milliarden Franken in Form einer Privatplatzierung zweier Investoren an. 11 Milliarden Franken entfallen auf die Government of Singapore Investment Corporation Pte Ltd. (GIC), dem Staatsfonds von Singapur, und weitere zwei Milliarden Franken auf einen Investor aus dem Nahen Osten.[19]

In der ausserordentlichen Generalversammlung am 27. Februar 2008 stimmten die Aktionäre der geplanten Kapitalerhöhung mit klarer Mehrheit zu. Eine von der Anlagestiftung Ethos beantragte Sonderprüfung wurde hingegen nur knapp abgelehnt.[20][21]

Am 1. April 2008 gab die UBS in einer Medienmitteilung bekannt, dass sie für das 1. Quartal 2008 einen Reinverlust von ungefähr zwölf Milliarden Franken und Abschreibungen in Höhe von ungefähr 19 Milliarden US-Dollar auf Positionen im US-Immobilienmarkt und damit zusammenhängenden strukturierten Krediten erwartete.[22] Damit erhöht sich die Gesamtsumme der bisherigen Abschreibungen auf CHF 40 Milliarden. In einer gleichentags veröffentlichten Medienmitteilung gab die UBS zudem bekannt, dass der bisherige VR-Präsident Marcel Ospel nicht mehr zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat zur Verfügung stehe. Der Verwaltungsrat der UBS gab darin auch bekannt, dass er der Generalversammlung vom 23. April 2008 die Wahl von Peter Kurer in den Verwaltungsrat beantragte. Dieser sollte die Nachfolge von Marcel Ospel als Präsident übernehmen.[23] Wie anlässlich der Veröffentlichung des Berichts «Finanzmarktkrise und Finanzmarktaufsicht» durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht am 14. September 2009 bekannt wurde, erfolgte der Rücktritt von Marcel Ospel auf den damaligen Generalversammlungstermin auf Veranlassung der Eidgenössischen Bankenkommission.[24]

Nachdem mehrere Banken in Europa und den USA staatliche Finanzhilfe erhielten, griffen die Schweizerische Eidgenossenschaft und die Schweizerische Nationalbank der UBS mit zwei Finanzspritzen unter die Arme, um gravierende, lang andauernde volkswirtschaftliche Konsequenzen eines drohenden Konkurses abzuwenden. Am 16. Oktober 2008 sprachen der Bund und die Nationalbank der UBS bis zu 60 Milliarden US-Dollar zu: Davon sollten 54 Milliarden US-Dollar von der Nationalbank in eine Zweckgesellschaft zum Erwerb von problembehafteten Wertpapieren der UBS fliessen[25]. Die Schweizerische Eidgenossenschaft selbst stellte der angeschlagenen UBS 6 Milliarden Franken in Form einer Pflichtwandelanleihe zur Verfügung[26][27]. Die Höhe der von der UBS in die Zweckgesellschaft zu transferierenden Aktiven wurde im Februar 2009 auf knapp 40 Milliarden US-Dollar (39,1 Milliarden US-Dollar) reduziert, wovon maximal 35 Milliarden US-Dollar von der SNB getragen wurden[28]. Die Verwaltung dieser Aktiven wird von der UBS gegen Entschädigung durchgeführt.[29]

Für das Geschäftsjahr 2008 vermeldete die UBS einen Reinverlust von 19,7 Milliarden Franken, wobei über acht Milliarden Verlust im vierten Quartal angefallen sind. Im vierten Quartal hatte die UBS ihre Risikopositionen verringert und Kosten abgebaut, es waren jedoch über 80 Milliarden an Kundengeldern abgeflossen. Aufgrund eines positiven Nettozufluss an Neugeldern im Januar sowohl im Wealth Management als auch im Asset Management sprach die UBS in einer Medienmitteilung von einem ermutigenden Start ins Jahr 2009, obwohl die Bank die Lage an den Finanzmärkten weiterhin als instabil bezeichnete.

USB-Chef Ermotti bezeichnete im November 2012 rückblickend die damalige Krise als „Nahtod-Erfahrung“.[30]

Rechtliche Auseinandersetzungen mit den USA (2008/2009)[Bearbeiten]

Im Juni 2008 wurde öffentlich bekannt, dass das amerikanische Justizministerium und die Börsenaufsicht SEC gegen die UBS ermittelten. Der Vorwurf lautete auf regelmässige Beihilfe der UBS für zehntausende US-Staatsbürger zur Steuerhinterziehung in den Jahren 2000 bis 2007. Raoul Weil, Mitglied der UBS-Konzernleitung, wurde vom Department of Justice in Florida angeklagt. Aufgrund der strafrechtlichen Ermittlungen bietet die UBS seitdem keine grenzüberschreitenden Dienstleistungen mehr für die in den USA ansässigen Kunden im Private-Banking-Bereich.[31]

Die USA beantragten im Sommer 2008 ein Amtshilfeverfahren in der Schweiz zur Herausgabe der Daten der betroffenen Bankkunden. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (EStV) prüfte seither, ob die Preisgabe vertraulicher Bankdaten mit dem zwischen der Schweiz und den USA geltenden Doppelbesteuerungsabkommen vereinbar ist.[32] Laut den in der Schweiz geltenden Regeln dürfen Banken Kundendaten nur weitergeben, wenn gegen konkrete Personen strafrechtlich relevante Vorwürfe erhoben werden.[33] Die Nichtangabe von Vermögens- und Einkommenswerten gilt in der Schweiz nicht als Steuerbetrug, sondern als Steuerhinterziehung.

Erste Untersuchungsergebnisse der EStV bezüglich der Preisgabe von den USA geforderten Kundendaten wurden nach Angaben der Neuen Zürcher Zeitung für März oder April 2009 erwartet.[32] Dies dauerte den US-Behörden zu lange und der Schweiz wurde eine Frist gesetzt, bis zu deren Ablauf sie die geforderten Daten herausgeben solle – andernfall drohe die Einleitung eines Strafverfahrens gegen die UBS in den USA. Kurz vor Ablauf dieser Frist, am 18. Februar 2009, lenkte die UBS schliesslich ein.[34] Auf Veranlassung der Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA[32] gab sie die geforderten 250 bis 300 Kundendaten heraus und stimmte einer Zahlung von 780 Millionen US-Dollar als «Rückzahlung ungerechtfertigter Gewinne» (die in diesen Fällen auf rund 300 Millionen US-Dollar bei „hinterzogenen“ 18 Milliarden US-Dollar geschätzt werden) samt Strafaufauschlag zu.[35] Dass die FINMA in diesem Fall einen Verstoss gegen das Bankgeheimnis zuliess, begründete sie mit den Artikeln 25 und 26 des Schweizer Bankengesetzes, die bei «drohender Insolvenzgefahr» «Schutzmassnahmen» gestatten. Die Herausgabe der Kundendaten wurde daher als Schutzmassnahme vor einem Gerichtsprozess in den USA, der die UBS zu weitaus höheren Strafzahlungen hätte verurteilen können, betrachtet.[32] Schweizer Medien und Politiker reagierten empört auf diese „Preisgabe des Bankgeheimnisses“ – die Neue Zürcher Zeitung bezeichnete dieses Vorgehen am nächsten Tag als „Kapitulation im Steuerstreit mit den USA“.[32] Der Aktienkurs der UBS fiel am folgenden Freitag, den 20. Februar, um 14 % auf 11 CHF und am Montag darauf um weitere 9,1 % auf 10 CHF. Nachdem die Aktie am Dienstag erstmals unter 10 Franken geschlossen hatte, erholte sie sich in den folgenden Tagen wieder auf über 11 CHF, fiel aber am 5. März erneut auf ein Rekordtief von 9,52 CHF.[36]

Die Zahlung von 780 Millionen US-Dollar und die Herausgabe von 250 bis 300 Kundendaten wurde in den Medien oft als „Ausgleich“ bezeichnet. Tatsächlich handelte es sich hierbei jedoch um ein Deferred Prosecution Agreement, eine aussergerichtliche Einigung, bei welcher der Beschuldigte „eine gewisse Verantwortung für illegales Verhalten“[34] eingesteht, eine Busse bezahlt, Besserung gelobt und einer Beaufsichtigung zustimmt.[34] Im Gegenzug wird vorläufig keine Anklage vor Gericht erhoben, was für ein Unternehmen existenzbedrohend sein könnte (so brach die Revisionsgesellschaft Arthur Andersen in den USA 2002 aufgrund eines Gerichtsprozesses zusammen und Zehntausende Angestellte wurden entlassen[34]). Jedoch besteht diese Möglichkeit weiterhin, wenn der Beschuldigte im Verlauf einer von der Staatsanwaltschaft festgelegten „Bewährungsphase“ nicht ausreichend (nach Ermessen der Staatsanwaltschaft) mit der Staatsanwaltschaft kooperiert und sein rechtswidriges Handeln einstellt. Zudem droht die Staatsanwaltschaft mit der Veröffentlichung der Anklageschrift. Im Falle der UBS betrug diese Bewährungsphase 18 Monate. Am 20. Februar untersagte das Schweizer Bundesverwaltungsgericht die Herausgabe der UBS-Kundendaten, nachdem acht betroffene Bankkunden gegen die Verfügung der FINMA Beschwerde eingereicht hatten.[37]

An der UBS-Generalversammlung am 14. April 2010 in Basel wurde das Traktandum über die Entlastung des Verwaltungsrates für die Jahre 2007 bis 2009 intensiv diskutiert. Der Grund dafür war die als riskant erachtete Wirtschaftspraxis, die vom damaligen Verwaltungsrat unter der Präsidentschaft von Marcel Ospel verfolgt und genehmigt worden war. Der UBS-Verwaltungsrat entschied sich im Dezember 2009, keine Klage gegen die vorherigen Verwaltungsräte zu erheben. Eine Entlastung, Décharge genannt, die der Verwaltungsrat an der Generalversammlung beantragte, hätte die Verwaltungsräte in den Jahren 2007 bis 2009 vor Klagen geschützt. Vor der Abstimmung führten die Aktionäre eine emotionsreiche Diskussion, ebenso wurden kritische Stimmen gegen die Verwaltungsräte laut. Die Aktionäre stimmten schliesslich der Décharge des Verwaltungsrates für die Jahre 2008 und 2009 zu, jedoch verweigerten sie diese mit 52,75 % für das Jahr 2007. Damit waren die damaligen UBS-Verantwortlichen Marcel Ospel, Peter Wuffli, Marcel Rohner und Peter Kurer weiterhin vor Klagen nicht geschützt. Neu in den Verwaltungsrat wurde zudem der Lufthansa-Konzernchef Wolfgang Mayrhuber gewählt.[38]

Hoher Verlust durch Handelsgeschäfte eines Mitarbeiters (2011)[Bearbeiten]

Am 15. September 2011 teilte die UBS vor Börsenbeginn mit, dass ein Händler bei ungenehmigten Handelsgeschäften schätzungsweise zwei Milliarden Dollar (ca. 1,74 Milliarden Franken) Verlust verursacht habe. Es seien keine Kundenpositionen betroffen. Die Bank gab eine Gewinnwarnung für das laufende dritte Quartal heraus.[39] In London war wenige Stunden zuvor in der Nacht der 31-jährige UBS-Investmentbanker Kweku Adoboli festgenommen worden.[40] Dieser wurde am 20. November 2012 von einem Gericht in London wegen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt.[41] Er legte Berufung gegen das Urteil ein.[42] Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) hatte noch am Tag von Adobolis Verhaftung, den 16. September 2011,[43] eine umfassende, unabhängige Untersuchung in Zusammenarbeit mit der britischen Finanzmarktaufsicht Financial Services Authority (FSA) angekündigt.[44] Am 18. September 2011 bezifferte die UBS den Verlust auf 2,3 Milliarden Dollar (ca. 2 Milliarden Franken). Weiter gab sie an, dass der Verlust durch unautorisierten, spekulativen Handel mit verschiedenen Aktienindexfutures des S&P 500, DAX und Euro Stoxx im Verlauf der letzten drei Monate entstanden sei. Dabei habe der Händler, der im Bereich «Global Synthetic Equity» in London arbeitete, die Risikolimiten überschritten. Dies habe er aber dadurch verdeckt, dass er Schein-Absicherungsgeschäfte getätigt habe, was zu einer Verfälschung der tatsächlichen Dimension des Risikos geführt habe. Nachdem die UBS-Kontrollstellen die Positionen des Händlers geprüft und Rückfragen an ihn gerichtet hätten, habe dieser am 14. September 2011 seine unerlaubten Aktivitäten zugegeben. Der UBS-Verwaltungsrat setzte einen speziellen Ausschuss ein, um zu den unerlaubten Handelsaktivitäten und deren Bezug zum Kontrollumfeld eine unabhängige Untersuchung durchzuführen.[45][46] Am 24. September 2011 übernahm der Vorstandsvorsitzende Oswald Grübel die Verantwortung für den Vorfall und trat zurück.[47][48] Am 5. Oktober 2011 wechselte die UBS im Bereich Global Equities der Investment Bank die zwei Co-Leiter aus. Ausserdem wurden gegen weitere Mitarbeiter Disziplinarmassnahmen ergriffen.[49]

Libor-Skandal 2012–2013[Bearbeiten]

Im Rahmen des so genannten „Libor-Skandals“ wegen Manipulationen des Referenzzinssatzes LIBOR und weiterer Zinssätze (EURIBOR, japanischer TIBOR) im Interbankengeschäft stimmte die UBS im Dezember 2012 einer Vergleichszahlung von rund 1,4 Mrd. Franken an US-, britische und Schweizer Behörden zu. UBS Securities Japan räumte in einem Anklagepunkt den Betrug durch Manipulation von Referenzzinssätzen ein.[50]

Da die UBS in einem Strafverfahren des EU-Kommissars für Wettbewerb gegen das Libor-Kartell als eine von zwei Kronzeuginnen aufgetreten war, liess die EU-Kommission im Dezember 2013 eine Geldbusse der Bank von 2,5 Milliarden Euro fallen. Sechs andere Banken zahlten Bussen in Höhe von insgesamt 1,7 Milliarden Euro.[51][52]

Laufende Ermittlungen in Frankreich seit 2011[Bearbeiten]

Nach einer ersten Voruntersuchung im März 2011 leitete die Pariser Staatsanwaltschaft ab April 2012 Ermittlungen zu UBS-Geschäftsaktivitäten in Frankreich wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Beihilfe zur Steuerhinterziehung ein.[53] Auslöser waren anonym an französische Behörden übermittelte Unterlagen gewesen, die auf die Existenz von nicht-deklarierten UBS-Konten französischer Kunden in der Schweiz und auf parallele Bankaufzeichnungen für die Jahre 2002 bis 2007 hingewiesen haben sollen.[54]

Im Juli 2012 fanden Hausdurchsuchungen in der UBS-Niederlassung in Bordeaux und bei UBS-Managern in Strassburg statt.[53] Im Oktober 2012 erklärte Jean-Frédéric de Leusse, Chef von UBS Frankreich, bei internen Untersuchungen der Bank seien keine betrügerischen Machenschaften zum Vorschein gekommen.[54]

Wegen des Vorwurfs des illegalen Anwerbens von Kunden, der Geldwäsche und der Hehlerei wurden formelle Ermittlungsverfahren zunächst gegen Patrick de Fayet (2008 und 2009 UBS-Generaldirektor in Frankreich), einen ehemaligen UBS-Leiter in Lille sowie leitende UBS-Angestellte in Strassburg aufgenommen,[55][54] ab Ende Mai 2013 wegen des Verdachts auf Vertuschung von Steuerhinterziehung auch gegen die UBS Frankreich. Als „Zeugin mit Rechtsbeistand“ bekam die Bank einen Status als Beschuldigte und Zeugin gleichzeitig.[56]

Im Juni 2013 wurden die Ermittlungsverfahren auf die Schweizer UBS ausgeweitet. Die französische Staatsanwaltschaft verdächtigte die Bank, an gesetzeswidrigen Vertriebspraktiken in Frankreich beteiligt gewesen zu sein.[57][58]

Während der noch anhängigen Rechtsverfahren veröffentlichte im Februar 2014 eine ehemalige Marketingchefin von UBS Frankreich in einem Buch den Vorwurf, die Bank habe aktiv an Steuerhinterziehung für Kunden mitgearbeitet. UBS bestritt ihre Darstellungen.[59][60][61]

Ermittlungsverfahren in Deutschland[Bearbeiten]

Im Jahr 2012 hatte eine vom Bundesland Nordrhein-Westfalen angekaufte Daten-CD Ermittlungen gegen die UBS wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung ausgelöst. Deutsche Kunden sollen bei der Bank bis zu 20 Milliarden Franken unversteuert angelegt haben. Am 24. Februar 2014 berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass UBS zur Zahlung einer Vergleichssumme von 200 Millionen Euro bereit sei.[62][63]

Kritik[Bearbeiten]

1997 machte der bei der SBG angestellte Nachtwächter Christoph Meili die Vernichtung von Akten aus der Zeit des Nationalsozialismus publik. Im selben Jahr richteten der Schweizerische Bankverein und die Schweizerische Bankgesellschaft zusammen mit der Credit Suisse auf internationalen Druck hin einen Fonds zur Entschädigung von Holocaust-Opfern ein. Den Banken wurde vorgeworfen, Guthaben im Wert von mehreren hundert Millionen US-Dollar zu lagern, die deutsche Nationalsozialisten jüdischen Bürgern geraubt und in der Schweiz deponiert hätten.[64]

Wie andere Schweizer Banken wurden die Vorgänger der UBS für ihre Geschäftsbeziehungen mit Südafrika zur Zeit der Apartheid kritisiert. 2002 wurde in New York eine Klage von 91 Apartheid-Opfern gegen UBS, Credit Suisse und 20 weitere westliche Unternehmen eingereicht, die durch Zusammenarbeit mit Apartheid-Südafrika dessen Menschenrechtsverstösse unterstützt haben sollen. Die Klage wurde im November 2004 abgewiesen und befindet sich in der Berufung.[65]

Die UBS engagiert sich laut einer belgischen und einer niederländischen Nichtregierungsorganisation (NGO) in der Finanzierung von Unternehmen, die an der Entwicklung oder Produktion von Streubomben beteiligt sind. Dieses Engagement wird mit 465 Mio. USD beziffert.[66][67][68]

Die Schweizerische Bundesanwaltschaft eröffnete 2012 ein Strafverfahren gegen die UBS wegen des Verdachts auf Geldwäscherei. Nach Angaben des Bruno Manser Fonds soll Musa Aman, Regierungschef eines malaysischen Bundesstaats, von Holzkonzernen Bestechungsgelder für die Erteilung von Holzkonzessionen und für die Exportgenehmigung von Tropenhölzern verlangen und diese bei der UBS gewaschen haben.[69]

Mediale Rezeption[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: UBS – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Eintrag im Bankenstamm der Swiss Interbank Clearing
  2. a b Investor Relations. UBS.com. Abgerufen am 12. März 2014.
  3. UBS Shares. Finanzen.ch. Abgerufen am 12. März 2014.
  4. CHF 27.732 billion (2013)[2]
  5. Wir über uns. Geschichte von UBS.
  6. Policy Measures to Address Systemically Important Financial Institutions. In: Financial Stability Board (FSB) vom 4. November 2011 (PDF-Datei; 105 kB)
  7. Update of group of global systemically important banks (G-SIBs) (PDF; 43 kB) vom 1. November 2012
  8. Geschäftsbericht der UBS 2009
  9. Tagesanzeiger: UBS stellt Lehrabgänger auf die Strasse, 1. April 2009
  10. Kunden und Geschäfte, 30. Jul 2014 10:56
  11. Total Invested Assets. UBS.com. Abgerufen am 7. April 2014.
  12. Schweizerische Bankgesellschaft, Eintrag im Handelsregister des Kantons Zürich
  13. Schweizerischer Bankverein, Eintrag im Handelsregister des Kantons Basel-Stadt (Version vom 29. September 2007 im Internet Archive)
  14. Mario König: Interhandel. Die schweizerische Holding der IG Farben und ihre Metamorphosen – eine Affäre um Eigentum und Interessen (1910–1999). (PDF; 16 kB) ISBN 3-0340-0602-0
  15. UBS In the World. UBS. Abgerufen am 29. Oktober 2013.
  16. Geschichte von UBS, 1998
  17. Warum heisst UBS eigentlich nichts? (Version vom 15. Oktober 2012 im Webarchiv Archive.today) In: Tages-Anzeiger, 11. November 2006
  18. UBS Wealth Management in Germany and Sauerborn Trust together. UBS. Abgerufen am 29. Oktober 2013.
  19. UBS: UBS stärkt ihre Kapitalbasis und passt Bewertungen an, Medienmitteilung vom 10. Dezember 2007, Zugriff am 27. Februar 2008
  20. NZZ, 27. Februar 2008
  21. 13 Milliarden für die UBS – 27. Februar 2008 (Version vom 1. März 2008 im Internet Archive), Tagesschau, 27. Februar 2008
  22. UBS – Medienmitteilungen: Vorankündigung eines erwarteten Verlustes von ungefähr CHF 12 Milliarden im 1. Quartal 2008 (1. April 2008)
  23. UBS – Medienmitteilungen: Marcel Ospel steht zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat nicht mehr zur Verfügung, 1. April 2008
  24. „Finanzmarktkrise und Finanzmarktaufsicht“ (PDF; 821 kB) Eidgenössische Finanzmarktaufsicht, 14. September 2009 (siehe Seite 35/71)
  25. Medienmitteilung der Schweizerischen Nationalbank vom 16. Oktober 2008 (PDF; 60 kB)
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  27. UBS Pressebericht vom 16. Oktober 2008
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  29. 20 Minuten online: UBS verdient auch mit Schrottpapieren Millionen
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  35. Klaus Bonanomi: UBS zahlt Strafe und gibt Kundendaten preis. In: Der Standard Online, 19. Februar 2009 (Printausgabe: 20. Februar 2009)
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  37. APA/AP: Schweizer Gericht untersagt Herausgabe von UBS-Unterlagen. derstandard.at, 20. Februar 2009
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  41. Urteil nach Milliardenverlust durch Spekulation: Früherer UBS-Händler wegens Betrugs verurteilt bei tagesschau.de, 20. November 2012 (abgerufen am 20. November 2012).
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  43. Händler in London vor Gericht. In: faz.net vom 16. Februar 2011
  44. UBS-Handelsverluste: FINMA und UK FSA starten Untersuchung. Medienmitteilung in: Eidgenössische Finanzmarktaufsicht vom 16. September 2011
  45. UBS liefert mehr Details zu den unautorisierten Handelsgeschäften. Medienmitteilung vom 18. September 2011
  46. UBS-Chef Grübel will Verantwortung übernehmen in: NZZ Online vom 18. September 2011
  47. UBS-Chef Grübel gibt auf, Spiegel Online, 24. September 2011
  48. Sergio P. Ermotti zum Group CEO ad interim ernannt – Oswald J. Grübel tritt zurück. Medienmitteilung vom 24. September 2011
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  69. CH/Bundesanwaltschaft eröffnet Strafverfahren gegen die UBS (AF). In: Handelszeitung vom 31. August 2012
  70. Res Strehle, Arthur Rutishauser: «Das grenzt an Geschichtsklitterung.» Interview in: Tages-Anzeiger vom 2. Juli 2012
  71. Arthur Rutishauser: Das schreibt die Bank zum Jubiläum. In: Tages-Anzeiger vom 1. Juli 2012