Liste deutscher Namen für slowenische Orte

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Die Nummerierung hinter den Orten geht zurück auf die Gliederung der österreichischen Bezirke, den sogenannten Bezirkshauptmannschaften von 1900.[1]: Sie entsprechen den Gerichtsbezirken,[2] die 1849 beschlossen wurden.

Kärnten

  • K, 1 - K, 7
    • K, 7 Villach

Krain

Küstenland

Steiermark

Das Übermurgebiet (slowenisch: Prekmurje) gehörte bis 1918 zum Königreich Ungarn zu den Komitaten Vas und Zala; es wurde mit Ü bezeichnet.

Der Buchstabe Č wurde hinter C, Š hinter S und Ž hinter Z einsortiert.

Gemeinden sind fett gedruckt.

Für viele Orte wurde der Name auf Grund des Gesetzes von 1948 über die Namen und Bezeichnungen von Plätzen, Straßen und Gebäuden verändert; um christliche und deutsche Elemente zu entfernen. Soweit bekannt, befinden sich diese Orte unter beiden Namen in der Liste.

Befindet sich hinter dem Namen ein Zusatz in Klammern, z. B. Sankt Andrä (bei Bischoflack), so handelt es sich nicht um einen offiziellen Namenszusatz.

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Č[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erzelj: Rosell im Gebirge; L, 2


F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Š[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Ž[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

weitere Bezeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Doblicica: Doblischbach, auch: Doblischer Bach
  • Drava: Drau (ungar.: Dráva)
  • Dravinja: Drann
  • Idrijca: Fetschenbach
  • Kokra: Kanker
  • Koritnica: Koritnich (italienisch Coritenza)
  • Krka: Gurk; auch: Krainer Gurk
  • Kučnica: Kutschenitza, auch Kutschenitzabach, veraltet: Kuznitza (ungarisch: Kucsenyica-patak)
  • Kolpa: Kulpa (kroatisch: Kupa)
  • Lahinja: Lachina
  • Ledava: Limbach, auch: Lendava (ungarisch: Lendva)
  • Ljubljanica: Laibach
  • Meža: Mieß
  • Mirna: Neuring; auch: Neiring, Neyring
  • Mislinja: Mißling
  • Mura: Mur
  • Pesnica: Pößnitz, auch: Pößnitzbach
  • Pivka: Poik
  • Sava: Save, veraltet: Sau
  • Sava Bohinjka: Wocheiner Save
  • Sava Dolinka: Wurzener Save, auch: Untere Save
  • Savica: Kleine Save
  • Savinja: Sann
  • Ščavnica: Stainz
  • Soča: Sontig (italienisch: Isonzo)
  • Sotla: Sottl, Sottla, Sattelbach (kroatisch: Sutla)
  • Tunjca: Tenz
  • Velika Krka: Kerka
  • Vipava: Wippach, auch Wipbach (italienisch: Vipacco)

Seen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regionen und Landschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebirge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Klein: 1967, Die politische Gliederung der Österreichischen Reichshälfte, Wien, 1967; S. 11–14
  2. Landes-Gesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Krain Jahrgang 1849, III. Stück, Nr. 26. „Kundmachung der politischen Organisierungs-Commission für das Kronland Krain vom 23. December 1849.“

Literatur und Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Österreichische Nationalbibliothek: Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark, 1848; Weblink
  • C. Kr. Dvorna in Državna Tiskarna Leksikon občin kraljestev in dežel zastopanih v državnem zboru (Ein Lexikon der Gemeinden der in der Nationalversammlung vertretenen Königreiche und Länder), Band 4: Štajersko; Wien; 1904.
  • C. Kr. Dvorna in Državna Tiskarna Leksikon občin kraljestev in dežel zastopanih v državnem zboru (Ein Lexikon der Gemeinden der in der Nationalversammlung vertretenen Königreiche und Länder), Band 6: Kranjsko; Wien,1906.
  • Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark. 1850 (Beilage Kreis Marburg)
  • F. Premk, Slovenska versko-krščanska terminologija v zemljepisnih imenih in spremembe za čas 1921–1967/68. Besedoslovne lastnosti slovenskega jezika: slovenska zemljepisna imena (Slowenisch-religiös-christliche Terminologie in geographischen Namen und Veränderungen für den Zeitraum 1921-1967/68. Wörter der slowenischen Sprache: slowenische geographische Namen). Ljubljana; 2004 in: Slavistično društvo Slovenije (Slawische Gesellschaft von Slowenien), Seite 113–132.
  • Mimi Urbanc und Matej Gabrovec: Krajevna imena: poligon za dokazovanje moči in odraz lokalne identitete (Lokale Namen: ein Polygon zum Nachweis der Macht und zur Reflexion der lokalen Identität). in Geografski vestnik (Geographische Nachrichten) 77(2): 25–43; Ljubljana; 2005.
  • Special-Orts-Repertorium von Steiermark. (Specialni krajevni repertorij za Štajersko) Wien/Dunaj, 1918; PDF
  • http://archive.is/c0Hk4

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