Krieg der Sterne

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Kinofilm. Für die Reihe siehe Star Wars. Für die von Kritikern und Medien verwendete Bezeichnung des Rüstungsprojekts SDI aus der Reagan-Ära siehe Strategic Defense Initiative.
Filmdaten
Deutscher Titel Krieg der Sterne
Alternativtitel
Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung
Originaltitel Star Wars
seit 10. April 1981[1][2]
Star Wars: Episode IV – A New Hope[3]
Star wars ep 4 de.svg
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1977
Länge Kinofassung:
116 Minuten
Special Edition:
121 Minuten
Altersfreigabe FSK 12 (Originalversion),
FSK 6[4] (Special Edition)
Stab
Regie George Lucas
Drehbuch George Lucas
Produktion Gary Kurtz
Musik John Williams
Kamera Gilbert Taylor
Schnitt Paul Hirsch,
Marcia Lucas,
Richard Chew
Besetzung
Eines der traditionellen Gebäude in Matmata (Tunesien) wurde als Kulisse für Lukes Heimat auf Tatooine verwendet.

Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung (Originaltitel Star Wars bzw. seit 10. April 1981[1][2] Star Wars: Episode IV – A New Hope)[3], ursprünglich als Krieg der Sterne veröffentlicht, ist der erste Spielfilm und Teil vier der Star-Wars-Saga von George Lucas. Er wurde 1976 gedreht, hatte am 25. Mai 1977 seine Premiere in den Vereinigten Staaten und kam in Deutschland am 10. Februar 1978 in die Kinos. Krieg der Sterne wurde bei der Oscar-Verleihung 1978 sechsmal ausgezeichnet, zählt zu den finanziell erfolgreichsten Kinofilmen und begründete das bis heute umfangreichste Franchise der Filmgeschichte.

Handlung[Bearbeiten]

Das Imperium hat eine gigantische Raumstation konstruiert, den Todesstern, mit genug Feuerkraft, um einen Planeten zu vernichten. Doch der Allianz der Rebellen gelang es, an die geheimen Pläne des Todessterns zu gelangen.

Als Prinzessin Leia Organa die geheimen Baupläne des Todessterns in ihre Heimat bringen will, wird ihr Schiff von einem imperialen Schiff unter dem Kommando von Darth Vader abgefangen. Bevor Leia gefangen genommen wird, speichert sie die Daten und einen Hilferuf an Obi-Wan Kenobi in dem Droiden R2-D2 ab. Gemeinsam mit einem weiteren Droiden, C-3PO, flüchtet R2-D2. Doch auf dem Wüstenplaneten Tatooine werden sie von den Jawas, einer Schrotthändlerbande, gefangen genommen. Die Jawas verkaufen die beiden Droiden an Luke Skywalkers Onkel. R2-D2 macht sich, Prinzessin Leias Anweisungen folgend, auf die Suche nach Obi-Wan Kenobi, einem Jedi-Ritter und alten Freund von Leias Vater.

Luke Skywalker folgt R2-D2. Als er ihn findet, wird er von Sandleuten überfallen und schließlich von Obi-Wan Kenobi gerettet. In dessen Hütte erfährt Luke Näheres über seinen Vater. Kenobi gibt Luke das ehemalige Lichtschwert seines Vaters.

R2-D2 spielt jetzt Leias Hilferuf ab und Obi-Wan bittet Luke, ihn nach Alderaan, Leias Heimatplanet, zu begleiten. Doch sein Onkel würde das nie zulassen. Sie treffen auf den zerstörten Wagen der Jawas und finden sie alle tot vor. Obi-Wan vermutet dahinter imperiale Truppen, die die gestohlenen Pläne zurückholen wollen und auf der Suche nach den Droiden sind. Luke fürchtet nun um seine Familie, da die Jawas ihnen die Droiden verkauft hatten. Als er heimkehrt, findet er seinen Onkel und seine Tante tot vor. Jetzt hält Luke nichts mehr und er folgt Obi-Wan zum Raumhafen Mos Eisley. Eine Patrouille der imperialen Sturmtruppen wird von Obi Wan durch eine Art Suggestion überwunden, welche ihm durch die Nutzung der Macht möglich ist. In einer Bar treffen sie auf die Schmuggler Han Solo und Chewbacca. Solo ist Pilot des Rasenden Falken, des, laut eigener Aussage, schnellsten Raumschiffs der Galaxis.

Er willigt ein, die beiden und die Droiden nach Alderaan zu bringen. An Bord beginnt Luke unter Aufsicht Obi-Wans mit Übungen zum Erlernen der Macht. Inzwischen wird Prinzessin Leia mit Hilfe eines Wahrheitsserums auf dem Todesstern von Darth Vader befragt, um den Stützpunkt der Rebellen zu erfahren, doch sie gibt den Standort des Rebellenstützpunktes nicht preis.

Bei einer weiteren Vernehmung durch den Gouverneur der Station und Vader droht man allerdings mit der Zerstörung ihres Heimatplaneten. Sie gibt einen Stützpunkt an, aber Gouverneur Tarkin lässt ihren Heimatplaneten zerstören, um der Galaxie die Feuerkraft zu demonstrieren. Doch der angegebene Stützpunkt ist schon lange verlassen worden, daher ordnet der Gouverneur ihren Tod an.

Als der Falke kurz darauf im Alderaan-System den Hyperraum verlässt, befindet sich dort anstatt des Planeten Alderaan lediglich ein Trümmerfeld (die Überreste des zerstörten Planeten). Daraufhin wird der Falke von einem Traktorstrahl an Bord des Todessterns gezogen, der sich nach Zerstörung Alderaans immer noch vor Ort befindet. Die Crew versteckt sich an Bord und flüchtet dann in ein Kontrollzentrum. Obi-Wan geht alleine los, um den Traktorstrahl des Todessterns zu deaktivieren. R2-D2 findet über den Stationscomputer heraus, dass die Prinzessin an Bord inhaftiert ist. Luke und Han verkleiden sich als imperiale Sturmtruppen, Chewbacca spielt einen Gefangenen, um in den Inhaftierungsblock zu gelangen und die Prinzessin befreien zu können.

Da ihnen im Inhaftierungsblock der Weg abgeschnitten wird, flüchten sie in einen Müllschacht. Obi-Wan Kenobi hat inzwischen den Traktorstrahl außer Kraft gesetzt und trifft, während er unbemerkt auf dem Rückweg zum Falken ist, auf Darth Vader, der ihn bereits erwartet hatte und kurz vor dem Eingang zum Hangar abfängt. Das Duell zwischen ihnen wird mit Lichtschwertern ausgetragen. Inzwischen hat sich die Müllpresse in Bewegung gesetzt. Im letzten Moment kann R2-D2 die Müllpresse, angewiesen durch Luke über sein Funkgerät, abstellen. Trotz Verfolgung gelangen sie zum Falken.

Dort sehen sie Darth Vader und Obi-Wan im Zweikampf. Als Obi-Wan Luke sieht, lässt er es bewusst zu, dass Darth Vader ihn tötet. Als Luke geschockt vom Tode des alten Meisters wie wild auf die anwesenden Sturmtruppen feuert, hört er plötzlich Obi-Wans Stimme, die ihm befiehlt zu fliehen.

Luke, Leia, Han, dem Wookiee Chewbacca und den beiden Droiden gelingt daraufhin die Flucht. Dieses wird allerdings nur möglich, da das Imperium ein Komplott plant und sie deswegen entkommen lässt. Darth Vader hat einen Sender am Rasenden Falken anbringen lassen, um den Standort des verborgenen Stützpunktes der Rebellen zu erfahren.

Die Spur führt nach Yavin IV. Dort haben die Rebellen bereits die erbeuteten Pläne ausgewertet und eine Schwäche gefunden – einen Lüftungsschacht. Als es zur alles entscheidenden Schlacht kommen soll, entscheidet sich Han Solo, nicht daran teilzunehmen. Er nimmt die von Luke versprochene Belohnung zur Rettung der Prinzessin an und macht sich aus dem Staub, da er der Ansicht ist, „… dass dieser Kampf nichts mit Mut zu tun hätte, vielmehr mit Selbstmord!“ Die Rebellen indes beginnen sofort mit dem Angriff in zahlreichen Einmann-Jägern, da der Todesstern sich Yavin IV nähert, um den Mond zu zerstören. Während der folgenden Raumschlacht signalisieren die militärischen Berater Gouverneur Tarkin, dass Gefahr für die Station besteht, jedoch ignoriert er diese Warnung, da er kleine Einmannjäger nicht als Bedrohung für den Todesstern ansieht. Darth Vader beschließt unterdessen, die Rebellen direkt und nicht mehr mit Stationsartillerie zu bekämpfen und lässt dazu seinen Raumjäger startklar machen.

Folglich wird das Feuer in dem engen Flugschacht eingestellt und Abfangjäger starten unter Vaders Führung die Verfolgung der Rebellenschiffe. Diese versuchen, den Todesstern an seinem Schwachpunkt anzugreifen. Durch einen Treffer in den nur zwei Meter breiten Luftschacht soll eine Kettenreaktion ausgelöst werden, die in der Lage ist, den Todesstern zu vernichten. Nach zwei missglückten Versuchen seitens der Rebellen beginnt Luke mit seinem Anflug im Graben des Todessterns. Darth Vader verfolgt ihn jedoch und ist kurz davor, Luke abzuschießen, als Han Solo mit dem Falken eingreift. Er setzt Vader und seine beiden Begleiter außer Gefecht und Luke hat Zeit, seine Torpedos abzufeuern. Dabei bekommt er von Obi-Wan Hilfe, der ihn anweist, der Macht zu vertrauen. Skywalker schaltet seinen Zielcomputer ab und vertraut seiner Intuition. Er feuert, trifft und der Todesstern wird zerstört.

Durch Solos Angriff wird Vaders Schiff in den freien Raum hinauskatapultiert und nach gelungener Stabilisierung des Raumgleiters gelingt Vader unbemerkt die Flucht.

Die Rebellenschiffe kehren zurück zur Hauptbasis auf Yavin IV. Luke und Han bekommen eine besondere Auszeichnung und schließen sich den Rebellen offiziell an.

Hintergründe[Bearbeiten]

Ursprüngliches deutsches Logo zu Beginn (Februar 1978)
  • Lucas hatte angeblich bereits vor Beginn der Dreharbeiten zu „Eine neue Hoffnung“ die übrigen Episoden grob geplant, wobei vor allem die Handlung zu Episode VI später noch grundlegend verändert wurde.
  • Ursprünglich sollte Obi-Wan Kenobi den Kampf mit Darth Vader überleben und in Episode V die Jedi-Ausbildung von Luke Skywalker durchführen. Lucas merkte jedoch, dass Obi-Wan während der Zerstörung des Todessterns in Episode IV nur eine unbeteiligte Randfigur sein würde, und entschied sich nach dem Rat seiner damaligen Frau Marcia daher, ihn vorher sterben zu lassen. Aufgrund dessen wurde für Episode V und VI die Figur Yoda geschaffen, die nur in Episode IV nicht auftritt.
  • Viele Fans wunderten sich darüber, dass die imperialen Sturmtruppen aus der alten Trilogie (1977–1983) nicht mit den modernen Klonkriegern aus den chronologisch älteren Filmen (1999–2005) mithalten konnten. Lucas meinte dazu: „Der größte Teil der imperialen Sturmtruppen sind ausgebildete Soldaten und keine Klonkrieger, da diese zu aufwendig zu klonen sind.“
  • Episode IV ist der einzige Teil der Saga, in dem der Imperator nicht visuell auftritt. Er wird aber zweimal kurz als Kaiser (Originaltitel Emperor) erwähnt.
  • Für die Gestaltung des Angriffs auf den Todesstern ließ sich George Lucas von dem Kriegsfilm Mai 1943 – Die Zerstörung der Talsperren beeinflussen, der seinerseits auf wahren Ereignissen beruht. In den jeweiligen Angriffsszenen der beiden Filme finden sich zahlreiche Parallelen bezüglich Dialog, Ablauf und dramaturgischer Gestaltung.
  • George Lucas äußerte sich zu der Einordnung seines Films und den verschiedenen Einflüssen, die er darin verarbeitete, einmal folgendermaßen:

„Vielleicht sollte man ‚Krieg der Sterne‘ in die Kategorie Märchenfilme einreihen? Es ist ein Märchen ohne utopisches Versprechen. Das Drehbuch könnte von den Brüdern Grimm stammen, zeitversetzt um einige Jahrtausende. Die Übertechnisierung im Weltraum mischt sich mit naivem Kinderglauben. Eine Weltraumphantasie im Stil von Edgar Rice Burroughs. Sollte wieder einmal ein Handbuch der Filmgeschichte erscheinen, würde ich ‚Krieg der Sterne‘ gerne als ‚Raumfahrtoper‘ bezeichnet wissen. Bis dahin kann man ihn auch getrost in die Kategorie Western, Abenteuer- oder Piratenfilme einreihen.“[5]

Der erste Kurzentwurf der Handlung hatte zudem eine starke Ähnlichkeit mit Akira Kurosawas Die verborgene Festung.[6]

Nachträgliche Überarbeitungen[Bearbeiten]

Krieg der Sterne bzw. Star Wars Episode IV: Eine neue Hoffnung gibt es inzwischen in einer Vielzahl von Versionen. Häufig wurden mit jeder Veröffentlichung auf einem Heimmedium kleinere Dinge geändert. Im Folgenden gibt es eine grobe Übersicht der verschiedenen Fassungen.

Die Handlung des Films war so umfangreich, dass George Lucas plante, sie in mehreren Teilen zu verfilmen,[7] sofern der erste Film erfolgreich genug sein würde. Das Produktionsunternehmen 20th Century Fox untersagte George Lucas für die Veröffentlichung 1977 einen Untertitel (und eine Nummer), da man befürchtete, dies würde das Publikum verwirren, da es zuvor noch keinen anderen Star-Wars-Film gegeben hatte.[8] Nachdem 1980 die Fortsetzung unter dem Titel "Star Wars: Episode V - The Empire Strikes Back" in die Kinos gekommen war, wurde der erste Teil am 10. April 1981 unter dem Titel Star Wars: Episode IV – A New Hope in den US-amerikanischen Kinos wiederveröffentlicht, um den Kontext mit dem Titel der Fortsetzung herzustellen.[9]

Im deutschsprachigen Raum setzte sich diese Titelanpassung erst Jahre später durch, als 1995 eine THXremastered Trilogie Fassung erschien. Neben der Titeländerung im Lauftext und der Tonaufarbeitung wurden keine Änderungen vorgenommen.

1997 kam eine neue Version des Films unter der Bezeichnung Krieg der Sterne: Episode IV – Eine neue Hoffnung – Special Edition in die Kinos. Diese oft kurz als Special Edition bezeichnete Version enthielt auch inhaltlich eine Reihe von Anpassungen. So wurde unter Zuhilfenahme aktueller Filmtechnik der Originalfilm um mehrere digitale Spezialeffekte erweitert, insbesondere wurden modellbasierte Effekte des Originals durch computergenerierte ersetzt. Durch viele kleinere Änderungen erhielt diese Fassung auch erstmals eine Altersfreigabe der FSK ab 6 Jahren (zuvor FSK 12), was sich zum Beispiel darin äußert, dass die Szene mit Han Solo und dem Kopfgeldjäger Greedo einen neuen Kontext erhielt. In der älteren Fassung erschoss Han Solo seinen Kontrahenten kaltblütig während des Gesprächs, in der digital überarbeiteten Fassung wurde die Szene als Notwehrsituation, durch das nachträgliche Einfügen eines Laserstrahls und einer Ausweichbewegung Solos, ergänzt. Dies wurde von den Fans harsch kritisiert, woraus sich der bekannte Ausspruch unter Star Wars Fans bildete: "Han shot first!" - "Han hat zuerst geschossen!".

Für die DVD-Veröffentlichung im Jahre 2004 wurde der Film ein weiteres Mal digital bearbeitet, zudem wurde für die Vermarktung die Bezeichnung Special Edition fallen gelassen. Dennoch ist die Bezeichnung Special Edition inoffiziell auch weiterhin für alle Filmversionen seit 1997 gebräuchlich, um diese digital überarbeiteten von den vorherigen Versionen abzugrenzen. Weiterhin wurde in der deutschen Version erstmals der Titel "Krieg der Sterne" endgültig fallen gelassen und durch "Star Wars" ersetzt. Die Version von 2004 erschien gebündelt mit der Kino-Wiederveröffentlichungsversion von 1981 im Jahre 2006 als Limited Edition auf DVD. Dies war das bisher letzte Mal, dass George Lucas die nicht digital überarbeitete Version auf einem aktuellen Heimvideoformat veröffentlicht hat, wobei auch dafür schon keine digitale Aufbereitung bzw. Anpassung des Filmmaterials an die Gegebenheiten des Datenträgers DVD vorgenommen wurden. Stattdessen wurde das Filmmaterial früherer Laserdisc-Veröffentlichungen schlicht auf DVD überspielt.[10]

Zum Release der Blu Ray Saga Box im Jahr 2011 wurde der Film ein weiteres Mal an mehreren Stellen digital überarbeitet und stellt die damit vierte Fassung von Krieg der Sterne bzw. besser bekannt als Star Wars Episode IV: Eine neue Hoffnung dar.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Oscar 1978

Golden Globe Awards 1978

Saturn Award 1978

Goldene Leinwand

  • 3 Millionen Kinobesucher in 18 Monaten
  • In der vom American Film Institute veröffentlichten Liste der besten 100 Filme aller Zeiten belegt der Film Krieg der Sterne in der 1998 erschienenen Ausgabe Rang 15. In der 2007 veröffentlichten Ausgabe verbesserte sich das Werk sogar bis auf Platz 13.
  • Das legendäre Zitat des Obi-Wan (verkörpert von Alec Guinness) „Möge die Macht mit Dir sein!“, belegte in der vom American Film Institute herausgegebenen Liste der besten Filmzitate aller Zeiten Rang 8.
  • Die Filmmusik von John Williams belegte in der vom American Film Institute herausgegebenen Liste der besten Filmmusiken aller Zeiten den 1. Platz.
  • In der Liste des American Film Institute zu den Top 50 Helden aller Zeiten belegte Han Solo, der von Harrison Ford verkörpert wird, Rang 14. Die Rolle des alten weisen Obi-Wan (Ben) Kenobi, den Alec Guinness verkörpert, belegte Rang 37.
  • Darth Vader (gespielt von David Prowse) belegte Rang 3 der Top 50 Schurken aller Zeiten (in der Liste des American Film Institute)

Synchronisation[11][Bearbeiten]

Rolle Darsteller Deutscher Synchronsprecher
Luke Skywalker Mark Hamill Hans-Georg Panczak
Han Solo Harrison Ford Wolfgang Pampel
Prinzessin Leia Organa Carrie Fisher Susanna Bonaséwicz
Darth Vader David Prowse (James Earl Jones) Heinz Petruo
Obi-Wan Kenobi Sir Alec Guinness Wilhelm Borchert
C-3PO Anthony Daniels Joachim Tennstedt
Gouverneur Tarkin Peter Cushing Friedrich Schoenfelder
Wedge Antilles Denis Lawson Ingolf Gorges

In weiteren Sprachrollen waren u.a. zu hören: Claus Jurichs, Inge Wolffberg, Lutz Riedel, Norbert Langer, Wolfgang Völz, Bodo Wolf, Kurt Mühlhardt, Klaus Sonnenschein, Thomas Petruo, Manfred Grothe, Rolf Marnitz, Toni Herbert, Uwe Paulsen und Hans-Jürgen Dittberner. Helmut Krauss sprach die Todesstern Lautsprecherstimme. Die Synchronisation beeinflusste die Übersetzung späterer auf den Star-Wars-Boom aufbauende Filme und Serien wie Captain Future oder Flash Gordon.

Kritiken[Bearbeiten]

Der Film erhielt überwiegend ausgezeichnete Kritiken. Die Filmwebseite Rotten Tomatoes gibt an, dass 94 % der 66 untersuchten Reviews den Film positiv bewerten.[12]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Eine umfangreiche Literaturliste zu der Filmreihe ist im Star-Wars-Hauptartikel zu finden.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Star Wars Compendium of Lost Footage. 8. Juli 1995, abgerufen am 3. Dezember 2012.
  2. a b The Missing "Episode". 12. September 2003, abgerufen am 3. Dezember 2012.
  3. a b Cinema. Time Magazin, 3. Mai 1980, abgerufen am 22. Mai 2013.
  4. Freigabebescheinigung (PDF; 73 kB) der FSK
  5. George Lucas, zitiert nach Reclams Filmführer. 10. Auflage. Reclam, Stuttgart 1996, S. 604
  6.  Michael Kaminski: The Secret History of Star Wars. Legacy Books Press, 2008, ISBN 9780978465230, S. 50–52 (erste 100 Seiten als PDF, 4 MB).
  7. George Lucas: Mapping the mythology, Interview mit Star-Wars-Schöpfer George Lucas durch CNN Entertainment vom 7. Mai 2002 (englisch); Abruf: 28. Juni 2012.
  8. Star Wars: Episode I – Ein Dunkle Bedrohung DVD-Kommentar.
  9. Zur Titelanpassung 1981 (englisch); Abruf: 28. Juni 2006.
  10. Das Datenmaterial der DVD-Veröffentlichung der Prä-1997-Version stammt von der früheren Laserdisc-Veröffentlichung (englisch); Abruf: 28. Juni 2012.
  11. https://www.synchronkartei.de/?action=show&type=film&id=1859
  12. http://www.rottentomatoes.com/m/star_wars/
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