Initiativen gegen Rechtsextremismus in Deutschland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Symbol gegen Rechtsextremismus

Initiativen gegen Rechtsextremismus in Deutschland sind politische Organisationen und Projekte, die sich gegen Rechtsextremismus in Deutschland richten. Viele davon entstanden seit 1990 als Reaktion auf rassistische und fremdenfeindliche Angriffe und Morde. Schon vorher gab es im Bewusstsein des vorhandenen Neonazismus, Rassismus, Antisemitismus, rechtsextremer Parteien, rechtsextremer Netzwerke, sowie existierendem aber lange verharmlosten Rechtsterrorismus (Einzeltäter These) und den Todesopfern rechtsextremer Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland Initiativen und Organisationen. Bei diesen Gegeninitiativen werden staatliche Präventions- und Repressionsmaßnahmen, wissenschaftliche Analyse, journalistisch publizistische Aufklärung und zivilgesellschaftliche Anstrengungen unterschieden.[1]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus gründeten die Widerstandskämpfer und Opfer des Nationalsozialismus in der Tradition des Antifaschismus eigene Verbände. Schon 1945 schlossen sich diese in Österreich zum KZ-Verband/Verband der AntifaschistInnen (VdA) zusammen, aus dem das heutige Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) hervorging. In Deutschland gründeten 1947 überlebende Gegner und Opfer der nationalsozialistischen Diktatur die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN, jetzt VVN-BdA).

Maßnahmen der Alliierten des Zweiten Weltkriegs waren die sogenannte Entnazifizierung sowie die Reeducation. Im Kalten Krieg von 1947 bis 1989 gab es erhebliche politische Auseinandersetzungen zwischen der DDR und der Bundesrepublik um die VVN. In der Bundesrepublik galt diese zunächst als Instrument der DDR und der KPD, später der DKP, und wurde daher bekämpft. Seit 2002 gehören zur gesamtdeutschen Vereinigung VVN-BdA auch verschiedene Lagergemeinschaften ehemaliger Häftlinge der Konzentrationslager.[2]

Die am 27. November 1959 erstmals in Karlsruhe gezeigte, auf Initiative von Reinhard Strecker erstellte Ausstellung Ungesühnte Nazijustiz, war Initialzündung für eine der ersten größeren Auseinandersetzungen mit den Kontinuitäten nationalsozialistischer Täter in Nachkriegsdeutschland, wenn auch erstmal nur begrenzt auf den Bereich Justiz. Einige Jahre später folgte die sogenannte Studentenbewegung, besser die Außerparlamentarische Opposition, die postum, trotz aller Heterogenität, zu einer einheitlichen „68er-Bewegung“ verklärt, mit der Auseinandersetzung mit ihrer Elterngeneration und den Kontinuitäten nationalsozialistischer Täter, Anhängern und Opportunisten in allen gesellschaftlichen Bereichen führte.[3][4] In der Folge entstanden die als Neuen Sozialen Bewegungen bezeichneten Strömungen, in deren Kontext sich auch der Begriff Antifa und entsprechende Gruppen etablierten.

Aufgrund der Kandidatur Franz Josef Strauß als Kandidat der CDU/CSU für die Bundeskanzlerschaft bei der Bundestagswahl 1980[5] kam es zur bundesweiten Stoppt Strauß! Kampagne[6][7][8] In dem Kontext entstand die Volksfront gegen Reaktion, Faschismus und Krieg und deren Zeitschrift Antifaschistische Nachrichten.

Als 1986 die Republikaner mit ausländerfeindlichen Parolen („Asylflut“, „Das Boot ist voll“) bei der Landtagswahl in Bayern drei Prozent der Stimmen holten,[9] betrieben auch die Unionsparteien eine Kampagne gegen das Asylrecht.[10][11] Daraufhin gründete der DBG auf Initiative des Jugendmagazins Ran den Verein Mach meinen Kumpel nicht an, um Jugendliche in Ausbildungen und Schule für das Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus anzusprechen und Aktionen dagegen zu unterstützen. Der Verein zählt zu den ältesten antirassistischen Organisationen in Deutschland. Sein Logo „Die Gelbe Hand“ fand schnell weite Verbreitung und wurde auch in einem ARD-Tatort durch Götz George bekannt gemacht.[12]

1992 wurde im Kontext der Organisations Debatten im Antifa Bereich, mit den zwei Positionen „Organisierung ohne Organisation“ und „Organisierung mit Organisation“, von der zweiten Fraktion die Antifaschistische Aktion/Bundesweite Organisation gegründet.

Auf europäischer Ebene wurde 1997 die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC, European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia) in Wien gegründet. Deren Aufgabe wurde 2007 durch die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA, European Union Agency for Fundamental Rights) ersetzt und erweitert. Ebenso wurde 1997 das Europäisches Netzwerk gegen Rassismus gegründet.

Nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 kam es vermehrt zu rassistischen Angriffen, Attacken und Pogromen, die auch internationales Aufsehen erregten. Auf die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen gab es zahlreiche Demonstrationen, Schweigemärsche und einen Aufruf von Intellektuellen, Künstlern und Politikern.[13] Nach dem Mordanschlag von Mölln (1992), der Einschränkung des Asylrechts 1992 und dem Brandanschlag von Solingen (1993) etablierte sich die Demonstrationsform der Lichterketten. Allein in München und Hamburg beteiligten sich daran rund 800.000 Menschen.[14] In Köln versammelten sich am 9. November 1992 100.000 Menschen zu einem Konzert gegen Rassismus und Neonazismus unter dem Motto „Arsch huh, Zäng ussenander“, um „die weitverbreitete Sprachlosigkeit zu der Entwicklung in unserem Land zu beenden“,[15] und am 13. Dezember 1992 standen zahlreiche Musiker in Frankfurt unter dem Motto „Heute die – morgen du!“ vor etwa 150.000 Menschen auf der Bühne. Rock gegen Rechts-Konzerte sind seitdem eine feste Größe bei den Initiativen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren.

Als weitere Initiativen, die sich in dieser Zeit gründeten, sind Selbsthilfegruppen von Betroffenen zu nennen. So gründete sich in Rostock 1992 der Verein Diên Hông – Gemeinsam unter einem Dach[16] Erstmals gründeten sich auch überparteiliche Aktionsbündnisse wie Bunt statt Braun in Rostock.[17] Überregional entstanden 1992/93 unter anderem Gegen Vergessen – Für Demokratie sowie der Opferfonds Cura.[18]

Zwischen einigen staatlichen und nichtstaatlichen Gegeninitiativen kam es zu Konflikten und manchmal auch zu Rechtsstreitigkeiten. So strich das bayrische Innenministerium dem 1989 gegründeten Verein a.i.d.a. München 2008 zunächst staatliche Fördergelder und führte die Initiative im Verfassungsschutzbericht auf.[19] Mehrere nichtstaatliche Organisationen halten den Begriff Rechtsextremismus für irreführend, weil dieser die Problematik „als ein Randphänomen“ beschreibe. Die Kritik stützt sich unter anderem auf die „Mitte-Studien“. Deren Autoren Oliver Decker und Elmar Brähler kamen 2006 zu dem Ergebnis, dass „Rechtsextremismus … ein politisches Problem in der Mitte der Gesellschaft“ sei. Gerade die hohe Zustimmung von „teilweise über 40 % der Befragten“ zu einzelnen rechtsextremen Aussagen zeige die Ungenauigkeit des Begriffs „Rechtsextremismus“ für die politische Analyse.[20]

Mit der Gründung der Front Deutscher Äpfel trat 2004 eine Initiative auf den Plan, die auf Parodie und Satire als Mittel im Kampf gegen Rechts setzt. Eine weitere derartige Initiative ist Storch Heinar. Deren Konzept stößt auch auf Kritik.

In Dresden benutzten Neonazis das jährliche Gedenken an den 13. Februar 1945 zu eigenen Aufmärschen. Dagegen gründete sich im Oktober 2009 das Bündnis Dresden Nazifrei mit dem Ziel, noch mehr Initiativen zu Massenblockaden gegen den Aufmarsch zu bewegen. 2010 wurde so erreicht, dass sich der Aufmarsch von 5000 Neonazis auf eine Standkundgebung vor dem Bahnhof Dresden-Neustadt beschränkte.[21] Auch am 13. und 19. Februar 2011 verhinderten Gegendemonstranten einen Marsch der Rechten. 2014 fand kein Neonaziaufmarsch um den 13. Februar in Dresden statt. Sitzblockaden werden seitdem gegen fast alle Neonaziaufmärsche angewandt.

Staatliche Initiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staatliche Stellen setzten nach den Anschlägen von Rostock, Mölln und Solingen auf akzeptierende Jugendarbeit. Dabei betreuten manche Neonazis als staatlich bezahlte Clubleiter Jugendclubs mit anderen Neonazis. Wegen der Kritik daran wurden die meisten dieser Projekte nach einigen Jahren eingestellt.[22] Seit dem „Aufstand der Anständigen“ (2000) gründeten sich zahlreiche Initiativen gegen Rechtsextremismus in Deutschland engagieren. Viele von ihnen werden durch die seit 2001 existierenden Bundesprogramme unterstützt (siehe dazu: Jugend für Toleranz und Demokratie).

Abgeschlossene Bundesprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundesamt für zivilgesellschaftliche Aufgaben hat seit 1990 folgende, inzwischen beendete Programme gegründet, finanziert und inhaltlich begleitet:

CIVITAS, ein Präventionsprogramm für Ostdeutschland
Entimon

Wolfgang Frindte und Siegfried Preiser zogen 2007 eine ernüchternde Bilanz der bis dahin laufenden Aktionsprogramme und Präventionsansätze gegen Rechtsextremismus in Deutschland.[24] Die Bundesprogramme wurden daraufhin in veränderter Form weiter fortgeführt.

Staatliche Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundesprogramm Toleranz fördern – Kompetenz stärken löste die die Vorgängerprogramme der Bundesregierung gegen Rechtsextremismus 2011 ab.[25] Im Bundeshaushalt 2012 waren dafür 29 Millionen Euro veranschlagt.[26] Daraus wird u. a. das Projekte komplex – Kommunikationsplattform gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz finanziert. Nachdem 2011 der „Nationalsozialistische Untergrund“ aufflog, richtete die Bundesregierung ein Gemeinsames Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum ein.

Die folgenden Einrichtungen des Bundes befassen sich mit dem Thema Rechtsextremismus:

Nach der Bundestagswahl 2013 wurden die unter der Verwaltung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend befindlichen Bundesprogramme neu geordnet und benannt. Das zentrale Bundesprogramm heißt nun Demokratie leben.[34] Im Juli 2016 kündigten Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundesinnenminister Thomas de Maizière den Ausbau und die Verstetigung der Programme an.[35] Am 8. November 2016 wurde in Berlin ein gemeinsamer Demokratiekongress der Bundesprogramme „Demokratie leben!“ und „Zusammenhalt durch Teilhabe“ abgehalten.[36] Am Morgen des Kongresses gab Manuela Schwesig dem Deutschlandfunk ein Interview, in dem sie für 2017 die Verdopplung der Finanzen der Bundesprogramme auf 100 Millionen Euro (0,3 Promille des Bundeshaushalts) ankündigte.[37]

Landesprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Bund fördern auch die Bundesländer Initiativen gegen Rechtsextremismus:

  • Baden-Württemberg: Beratungs- und Interventionsgruppe gegen Rechtsextremismus (BIG Rex / Landesweites Aussteigerprogramm)
  • Bayern: Bayerisches Bündnis für Toleranz
  • Berlin:
    • Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung[38] Maßnahmen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
      • Landeskonzeption[39]
      • Landesprogramm „Demokratie. Vielfalt. Respekt. Gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.“ [40]
      • Landesdemokratiezentrum[41]
      • Landesaktionsplan[42]
      • Städtekoalition[43]
      • EU Projekte[44]
      • Beratungsnetzwerk[45]
      • Ratschlag[46]
    • Stark gemacht! Jugend nimmt Einfluss – Jugend Demokratiefonds Berlin[47]
      • Pressespiegel[48]
      • Linkliste Projekte gegen Rechtsextremismus[49]
    • Zivilgesellschaft Berlin[50]
  • Brandenburg: Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg[51]
  • Bremen: Jugend für Demokratie, Menschenrechte und Toleranz – gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
  • Hessen: beratungsNetzwerk hessen – Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus[52]
Aussteigerprogramm – IKARus[53]
Programm für Jugendliche, die in die Szene hineinzurutschen drohen – „Rote Linie – Hilfen zum Ausstieg vor dem Einstieg“[54]
  • Mecklenburg-Vorpommern: Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken!
  • Niedersachsen: Aussteigerhilfe Rechts,[55] Hilfen zum Ausstieg aus der rechtsextrem orientierten Szene, landesweit zuständiges Aussteigerprogramm
  • Niedersachsen: Aktion Neustart,[56] Aussteigerprogramm des Niedersächsischen Verfassungsschutzes, hier erhalten Menschen Beratung und Unterstützung für ihren Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene
  • Nordrhein-Westfalen: Aussteigerprogramm Rechtsextremismus
  • Rheinland-Pfalz: Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz[57]
Komplex – Beratungsplattform für Jugendliche, Eltern und „Fachkräfte“[58]
Aussteigerprogramm – (R)Auswege[59]
Programm für Jugendliche, die in die Szene hineinzurutschen drohen – Rückwege[60]

Eine Studie der Amadeu Antonio Stiftung von 2014 kommt zu dem Schluss, dass bis heute eine deutliche Schieflage zwischen der staatlichen Förderung des Engagements gegen Rechtsextremismus zwischen den alten und den neuen Bundesländern zu erkennen sei. Während beispielsweise in Ostdeutschland eine flächendeckende zentrale Beratungsstruktur für Opfer rassistischer Gewalt aufgebaut wurde, gäbe es in Westdeutschland nur einen Flickenteppich von punktuell geförderten Programmen, der noch immer viele Regionen nicht abdecke. Auch in der öffentlichen Wahrnehmung rassistischer Gewalt existiere noch immer ein Gefälle: Während es in den neuen Ländern gelungen sei, rassistische Gewalt auch öffentlich und in größerem Rahmen zu thematisieren und diskutieren, tauche dies in westdeutschen Medien fast nur auf lokaler Ebene auf. Bei rassistischer Gewalt werde noch immer nach Ostdeutschland verwiesen.[61][62]

Aktivitäten der Landeszentralen für politische Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinzu kommen die Aktivitäten der Landeszentralen für politische Bildung,[63] die es in jedem Bundesland außer in Niedersachsen[64] gibt.

Parteien und Parteistiftungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berufspolitiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nichtstaatliche Initiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Initiativen gegen Rechtsextremismus werden präventiv tätig und können in drei Kategorien eingeteilt werden. Unter primärer Prävention werden Maßnahmen verstanden, die bereits im Vorfeld versuchen, Rechtsextremismus zu verhindern (z. B. Aufklärungsinitiativen oder Initiativen, die über Rechtsextremismus informieren). Sekundäre Präventionsmaßnahmen versuchen, auf Orientierungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Risikogruppen einzuwirken (z. B. pädagogische Initiativen), während tertiäre Präventionen direkt mit Rechtsextremen arbeiten (z. B. Aussteigerinitiativen).[78] Aber auch Opferberatungen wenden sich als Initiative gegen den Rechtsextremismus, indem sie die Vorfälle dokumentieren und öffentlich thematisieren.

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) stellt eine Datenbank der Initiativen gegen Rechtsextremismus zur Verfügung. Dort können sich Initiativen eintragen lassen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren oder die Hilfe zu konkreten Fragen und Problemen anbieten. Mit Stand Februar 2014 umfasst die Datenbank 213 detaillierte Einträge zum Thema.[79]

Die „Initiativentypen“ dort werden in folgende Gruppen unterschieden:

  • Ausstiegshilfen
  • Information, Dokumentation und Bildung
  • Jugendarbeit
  • Lokale und regionale Initiativen
  • Online-Initiativen
  • Opferberatung
  • Überregional tätige Bündnisse
  • Vernetzung und Bündelung
  • Weitere Initiativen

Eine weitere umfassende Auflistung von Initiativen „für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ existiert auf der Website des Bündnisses für Demokratie und Toleranz.[80]

Diese Initiativen werden zum Teil durch staatliche Gelder finanziert.

Des Weiteren gibt es die Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e. V. die über ihre Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) koordiniert werden.[81]

Wissenschaftliche Institutionen und Forscher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie:Rechtsextremismusforscher

Medien Zusammenschluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berichte, Dokumentationen, Schwerpunkte in den Politmagazinen im Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitungen, Zeitschriften Dossiers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autoren, Journalisten, Schriftsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kulturschaffende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organisationen, Initiativen, Medienprojekte und Archive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie:Initiative gegen Rechtsextremismus

  • Norddeutschland
    • Recherche Nord[143]
    • Aktionsbündnis Neuruppin bleibt bunt, Neuruppin
    • AK Antirassismus Hamburg (antira.de) Arbeitskreises Antirassismus der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft Hamburg[144]
    • Forstrock-Festival Jamel rockt den Förster – Festival für Demokratie und Toleranz[145]
    • VAJA e. V. (Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit) in Bremen
  • Nordrhein-Westfalen
    • Birlikte
    • Hartmut-Meyer-Archiv[146] Wuppertal
    • Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen[147]

Informationsmedien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie:Informationsmedium zum Rechtsextremismus

Online[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audio[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • freie-radios.net Audioportal Freier Radios[166]

Print[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingestellte Informationsmedien gegen Rechtsextremismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Opferberatung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein Opferperspektive gründete sich 1998. Der Verein wurde mit dem Ziel gegründet, Opfern rechtsextremer Gewalt praktische Unterstützung zukommen zu lassen. Aus dieser Initiative heraus entstand die erste Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt in Deutschland im Jahr 2000. Seit 2001 wird diese Beratungsstelle durch Mittel aus dem Bundesprogramm „CIVITAS – initiativ gegen Rechtsextremismus“ finanziert. Damit war die Opferberatung von Opferperspektive Vorbild für die Entstehung weiterer Opferberatungsstellen. Diese existieren seither in fast allen Bundesländern. Diese Opferberatungsstellen arbeiten in verschiedenen übergreifenden Arbeitsgemeinschaften zusammen.

Arbeitsgemeinschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Arbeitsgemeinschaft ist die AG der Beratungsprojekte für Opfer von rassistischer, rechtsextremistischer und antisemitischer Gewalt (agOra). agOra umfasst folgende Gründungsmitglieder:[174][175]

Opferperspektive Brandenburg, AMAL – Hilfe für Betroffene rechter Gewalt (Sachsen), Reach Out – Beratung und Bildung gegen Rechtsextremismus und Rassismus (Berlin), LOBBI – Landesweite Opferberatung, Beistand und Information für Betroffene rechter Gewalt (Mecklenburg-Vorpommern), ABAD – Anlaufstelle für Betroffene rechtsextremer und rassistischer Angriffe und Diskriminierungen (Thüringen), Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt (Leipzig, Sachsen), Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt (Dessau, Sachsen-Anhalt), Anlaufstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt (Cottbus, Brandenburg), Kontakt und Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt (Bernau, Brandenburg), Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt (Frankfurt (Oder), Brandenburg), Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt (Strausberg, Brandenburg).

Weitere überregionale Netzwerke oder Arbeitsgemeinschaften ist der „arbeitskreis der opferhilfen“ (ado), die Beratungsstellen für Opfer rechter Gewalt in den ostdeutschen Bundesländern und die Bundesarbeitsgemeinschaft für Demokratieentwicklung. Zudem existieren regionale Netzwerke wie das Brandenburger „Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ oder die Erstkontaktstelle des Beratungsnetzwerkes des Landes Berlin für Opfer rechtsextremer Gewalt.

Ein weiterer Zusammenschluss ist der Bundesverband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt VBRG e.V..[176] Mitgliedsorganisationen des VBRG sind[177] B.U.D. (Bayern), ReachOut (Berlin), Opferperspektive (Brandenburg), Empower (Hamburg), response (Hessen), LOBBI (Mecklenburg-Vorpommern), BEFORE (München), OBR (Nordrhein-Westfalen), RAA Sachsen (Sachsen), Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt (Sachsen-Anhalt), zebra (Schleswig-Holstein) und ezra (Thüringen).

Projekte nach Bundesländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Baden-Württemberg
    • Leuchtlinie[178] in Stuttgart
  • Bayern
    • B.U.D. – Beratung. Unterstützung. Dokumentation. Für Opfer Rechtsextremer Gewalt c/o Bayerischer Jugendring[179]
  • Berlin
    • Berliner Register, Register zur Erfassung rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle in Berlin[180]
    • Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)[181]
    • Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR)[182]
    • Mobiles Beratungsteam Ostkreuz (der Stiftung SPI Berlin)[183]
    • ReachOut – Beratungs- und Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus e. V. in Berlin,[184] mit der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt[185]
    • Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus – RIAS
  • Brandenburg
    • Anlaufstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt Cottbus
    • Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt Frankfurt (Oder) (BORG)
    • Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt …Strausberg
    • Kontakt- und Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt Bernau[186]
    • Opferperspektive Potsdam
    • Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg“[187]
  • Hessen
    • beratungsnetzwerk Hessen[188]
    • response – Beratung für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt[189]
  • Mecklenburg-Vorpommern
    • Lobbi e. V. – Landesweite Opferberatung, Beistand und Information für Betroffene rechter Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern[190]
  • Nordrhein-Westfalen
    • BACKUP – Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt c/o Der Paritätische gGmbH Kreisgruppe Dortmund[191]
    • Demokratie leben Aachen[192]
    • OBR – Opferberatung Rheinland
    • Beratung und Unterstützung für Betroffene rechtsextremer und rassistischer Gewalt c/o Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in NRW (IDA-NRW) Düsseldorf[193]
  • Rheinland-Pfalz
    • Opferberatung Rechtsextremismus Rheinland-Pfalz[194]
  • Saarland
    • Beratungsstelle für Opfer von Diskriminierung und rechter Gewalt[195]
  • Sachsen
    • Amal – Hilfe für Betroffene rechter Gewalt in Sachsen
    • Mobile Beratungsteams des Kulturbüros Sachsen e. V.[196]
    • RAA Sachsen[197] mit Beratungsstellen in Chemnitz, Dresden und Leipzig
  • Sachsen-Anhalt
    • Projekt Gegenpart, Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus in Anhalt[198]
    • Miteinander e. V.[199] Büros in Magdeburg, Halle, Dessau und Salzwedel[200] und einer Mobilen Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt
  • Schleswig-Holstein
    • BeraNet – Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Schleswig- Holstein[201]
  • Thüringen
    • ABAD – Anlaufstelle für Betroffene rechtsextremer und rassistischer Angriffe und Diskriminierungen
    • ezra – Mobile Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt[202]
    • Thüringer Hilfsdienst für Opfer rechtsextremer Gewalt – Opferberatung für Opfer rechtsextremer Gewalt, ihre Angehörigen, Freunde und Zeugen

Kampagnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stiftungen und Fördermöglichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aussteigerprogramme Rechtsextremismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aussteigerprogramme Rechtsextremismus beraten und unterstützen Menschen beim Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene. In Deutschland existieren diverse staatliche und nicht-staatliche Aussteigerprogramme, die bei unterschiedlichen Behörden bzw. Trägern angegliedert sind.

Staatliche Aussteigerprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staatliche Aussteigerprogramme sind bei verschiedenen Behörden der meisten Bundesländer und des Bundes angegliedert. Die staatlichen Aussteigerprogramme beraten und unterstützen Menschen dabei, sich von der rechtsextremistischen Szene und Ideologie zu lösen. Ziel ist die Hinwendung zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung wie den Grund- und Menschenrechten. Staatliche Aussteigerprogramme vereinen in ihren Teams pädagogische und sicherheitsbehördliche Kenntnisse und Erfahrungen, so dass der Ausstieg für Rechtsextremisten sowohl nachhaltig wie auch sicher gestaltet wird. Diese und weitere Bedingungen einer erfolgreichen Ausstiegsarbeit legen die staatlichen Aussteigerprogramme in dem Papier Standorte und Perspektiven behördlicher Ausstiegshilfe-Programme[204] dar. Folgende staatliche Aussteigerprogramme arbeiten derzeit in Deutschland:

  • Baden-Württemberg
    • BIG Rex - Beratungs- und Interventionsgruppe gegen Rechtsextremismus. Die Beratungs- und Interventionsgruppe gegen Rechtsextremismus des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg spricht junge Menschen an, die bereits ein verfestigtes rechtsextremes Weltbild aufweisen. Behörde: Landeskriminalamt Baden-Württemberg.[205]
  • Bayern
    • Bayerisches Aussteigerprogramm. Das Bayerische Aussteigerprogramm hilft Rechtsextremisten ihren Ausstiegswillen in die Tat umzusetzen und in Zukunft ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Behörde: Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus (BIGE)[206]
  • Bund
    • Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten - Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) will Menschen erreichen, die in den Einflussbereich rechtsextremistischer Gruppierungen geraten sind, sich daraus lösen wollen und aus eigener Kraft den Ausstieg nicht schaffen. Behörde: Bundesamt für Verfassungsschutz.[207]
  • Hessen
    • IKARus - Informations- und Kompetenzzentrum Ausstiegshilfen Rechtsextremismus. Wer bei rechtsextremistischen Gruppierungen aktiv ist oder mit ihnen sympathisiert und den Gedanken in sich trägt, sich von dieser Szene zu lösen, braucht nicht nur Mut, sondern vor allem Hilfestellung und Beratung. Behörde: Hessisches Landeskriminalamt.[208]
  • Niedersachsen
    • Aktion Neustart - Das Aussteigerprogramm Rechtsextremismus berät und hilft Menschen beim Ausstieg aus der rechtsextremen Szene. Behörde: Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport, Abteilung Verfassungsschutz/Prävention.[209] Aktion Neustart ist auch auf Facebook[210], Youtube[211] und Instagram[212] aktiv.
    • Aussteigerhilfe Rechts - Hilfen zum Ausstieg aus der rechtsextrem orientierten Szene. Behörde: Niedersächsisches Justizministerium, Landespräventionsrat Niedersachsen.[213] AussteigerhilfeRechts ist auch auf Facebook[214] aktiv.
  • Nordrhein-Westfalen
    • Spurwechsel - Aussteigerprogramm Rechtsextremismus des Landes NRW. Sie möchten es schaffen? Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg aus der Szene. Behörde: Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, Verfassungsschutz.[215] Spurwechsel ist auch auf Facebook[216] aktiv.
  • Rheinland-Pfalz
    • (R)AUSwege - Mit dem Angebot sollen vor allem junge Menschen angesprochen werden, die in den Einflussbereich rechtsextremistischer Gruppierungen gelangt sind und Unterstützung beim Ausstieg aus der rechtsextremen Szene suchen. Behörde: Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung.[217]
  • Sachsen
    • Aussteigerprogramm Sachsen - Steig aus! Raus in die Zukunft! Behörde: Sächsisches Staatsministerium des Innern, Geschäftsstelle des Landespräventionsrates im Freistaat Sachsen.[218] Aussteigerprogramm Sachsen ist auch auf Facebook[219] aktiv.
  • Sachsen-Anhalt
    • EXTRA - Ein Angebot zur Ausstiegshilfe aus dem Rechtsextremismus. Behörde: Ministerium für Inneres und Sport, Verfassungsschutz.[220]

Nicht-staatliche Aussteigerprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nicht-staatlichen Aussteigerprogramme sind bei Trägern unterschiedlicher Art angesiedelt.

  • EXIT Deutschland – Im Jahr 2000 vom ehemaligen Diplom-Kriminalisten und Ex-Kriminaloberrat Bernd Wagner und Ex-Neonazi-Anführer Ingo Hasselbach gegründete Aussteiger-Initiative für ausstiegswillige noch aktive Rechtsextremisten.
  • 2009 in Sachsen gegründete Aussteiger-Initiative Projekt 21 II e. V. für ausstiegswillige noch aktive Rechtsextremisten[221]
  • Thüringer Beratungsdienst – Ausstieg aus Rechtsextremismus und Gewalt[222]

Projekte gegen Rechtsextremismus mit Geschichtsbezug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Online[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christian Demuth: Was tun? Und was lassen? Erfolgsbedingungen und Hinderungsfaktoren von Initiativen gegen Rechtsextremismus@1@2Vorlage:Toter Link/www.perspektive21.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF) In: perspektive 21 – Brandenburgische Hefte für Wissenschaft & Politik, Heft 36, Dezember 2007, S. 61–70, hier S. 61 f.
  2. Mitglieds-Vereinigungen. VVN-BdA, abgerufen am 7. Februar 2014.
  3. siehe bspw. Norbert Frei Hitlers Eliten nach 1945. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2001
  4. Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren
  5. historisches-lexikon-bayerns.de
  6. Strauss-Prozesse Geholzt und gehackt. In: Der Spiegel. Nr. 22, 1980 (online).
  7. Eine Schülerin kämpft gegen Strauß. In: Mittelbayerische Zeitung, 23. März 2013
  8. Bundestagswahlen: 1980 Wie ein wilder Stier. In: Der Tagesspiegel, 1. August 2013
  9. Bartholomäus Grill: Wahlverwandtschaften am rechten Rand, Die Zeit, 10. April 1992
  10. Andreas Strippel, Felix M. Steiner: Mit Asylkompromiss und Brandflaschen gegen „die Kanaken im Land“, Publikative.org, 26. Mai 2013
  11. Velten Schäfer: Die Magie der Gelben Hand, Neues Deutschland, 30. August 2013
  12. Die Gelbe Hand: 25 Jahre gegen Rassismus, Deutscher Gewerkschaftsbund, 18. November 2011, abgerufen am 7. Februar 2014
  13. Abgedruckt in: SchlagZeilen. Rostock: Rassismus in den Medien, Redaktion: Siegfried Jäger, Helmut Kellershohn, Joachim Pfennig. 2. Auflage. Duisburg 1992, S. 18.
  14. Erleuchtung für die Politik. In: Die Zeit, Nr. 5/1993.
  15. arschhuh.de: Vorwort aus Kölner gegen Rassismus und Neonazis, zitiert aus Arsch huh – Zäng ussenander! Kölner gegen Rassismus und Neonazis, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1992.
  16. Mai-Phuong Kollath: Der Verein Diên Hông – Selbsthilfe und Integrationsarbeit in Rostock, in: Erfolg in der Nische? Die Vietnamesen in der DDR und in Ostdeutschland, herausgegeben von Karin Weiss und Mike Dennis, Münster 2005, S. 127–136; siehe auch die Webseits des Vereins Diên Hông.
  17. Website des Vereins Bunt statt Braun.
  18. opferfonds-cura.de
  19. Racheaktion gegen Recherche-Projekt? (Memento des Originals vom 28. Juli 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.redok.de“, redok vom 14. April 2009.
  20. Oliver Decker, Elmar Brähler: Vom Rand zur Mitte. Friedrich-Ebert-Stiftung, 2006, S. 157f, abgerufen am 22. Februar 2014 (PDF).
  21. Olaf Sundermeyer: Bomben-Gedenken in Dresden: Neonazis scheitern mit Propagandamarsch, Der Spiegel, 13. Februar 2010
  22. Michael Bommes, Albert Scherr: Faschos raus aus dem Jugendzentrum? Probleme offener Jugendarbeit im Umgang mit rechten Jugendlichen. In: Michael Bommes, Albert Scherr (Hrsg.): Jugendarbeit mit rechten Jugendlichen. Böllert, KT-Verlag, Bielefeld 1992, ISBN 3-925515-35-6, S. 111 ff.
  23. esf.de (Memento des Originals vom 25. Januar 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.esf.de
  24. Wolfgang Frindte, Siegfried Preiser: Präventionsansätze gegen Rechtsextremismus. In: APuZ 11/2007. Bundeszentrale für politische Bildung, 2. März 2007, abgerufen am 7. Februar 2014.
  25. toleranz-foerdern-kompetenz-staerken.de
  26. lautgegennazis.de@1@2Vorlage:Toter Link/www.lautgegennazis.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  27. bpb.de
  28. zusammenhalt-durch-teilhabe.de (Memento des Originals vom 16. Januar 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zusammenhalt-durch-teilhabe.de
  29. buendnis-toleranz.de
  30. bmi.bund.de
  31. mut-gegen-rechte-gewalt.de (Memento des Originals vom 25. Januar 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mut-gegen-rechte-gewalt.de
  32. BIKnetz – Präventionsnetz gegen Rechtsextremismus
  33. blk-demokratie.de
  34. demokratie-leben.de
  35. Prävention gegen Extremismus Projekte werden dauerhaft gefördert. tagesschau.de, 13. Juli 2016
  36. https://www.demokratie-leben.de/globals/news/detailseiten-news/gemeinsamer-demokratiekongress-der-bundesprogramme-demokratie-leben-und-zusammenhalt-durch-teilhabe.html
  37. amilienministerin Schwesig Mehr Prävention gegen Extremismus, Deutschlandfunk 8. November 2016
  38. berlin.de
  39. berlin.de
  40. berlin.de
  41. berlin.de
  42. berlin.de
  43. berlin.de
  44. berlin.de
  45. berlin.de
  46. berlin.de
  47. stark-gemacht.de
  48. stark-gemacht.de
  49. stark-gemacht.de
  50. zivilgesellschaft.berlin
  51. tolerantes.brandenburg.de
  52. beratungsnetzwerk-hessen.de
  53. ikarus-hessen.de
  54. rote-linie.net
  55. aussteigerhilferechts.niedersachsen.de
  56. verfassungsschutz.niedersachsen.de
  57. beratungsnetzwerk-rlp.de
  58. secure.komplex-rlp.de
  59. demokratielernenundleben.rlp.de
  60. secure.komplex-rlp.de (Memento des Originals vom 11. April 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/secure.komplex-rlp.de
  61. Marion Kraske: Staatsversagen – Wie Engagierte gegen Rechtsextremismus im Stich gelassen werden. Ein Report aus Westdeutschland, Amadeu Antonio Stiftung, Berlin 2014, ISBN 978-3-940878-14-4, S. 7 f.; amadeu-antonio-stiftung.de (PDF)
  62. Frank Meyer: Breites Versagen auf allen Ebenen, Interview mit Marion Kraske, Deutschlandradio Kultur, 10. April 2013; abgerufen 6. August 2014
  63. lpb-bw.de
  64. bpb.de
  65. boell.de
  66. 2minuten.gruene.de
  67. gruene-bundestag.de
  68. gruene-fraktion-bayern.de
  69. gruene-fraktion-nrw.de
  70. gruene-duesseldorf.de
  71. gruene-jugend.de (Memento des Originals vom 3. August 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/gruene-jugend.de
  72. die-linke.de
  73. linksfraktion.de (Memento des Originals vom 3. August 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/linksfraktion.de
  74. rosalux.de
  75. fes-gegen-rechtsextremismus.de
  76. fes.de
  77. fes.de
  78. Wolfgang Frindte, Siegfried Preiser: Präventionsansätze gegen Rechtsextremismus. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 11/2007, S. 32–38, hier S. 34.
  79. Initiativen gegen Rechtsextremismus. Bundeszentrale für politische Bildung, abgerufen am 7. Februar 2014.
  80. buendnis-toleranz.de (Memento des Originals vom 25. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.buendnis-toleranz.de
  81. bag-raa.de (Memento des Originals vom 21. Januar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bag-raa.de
  82. ecpr.eu
  83. ecpr.eu
  84. ecpr.eu (Memento des Originals vom 3. August 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ecpr.eu
  85. frauen-und-rechtsextremismus.de
  86. forena.de
  87. uni-bielefeld.de
  88. protestinstitut.eu
  89. Rechter Terror
  90. swr.de
  91. tagesschau.de
  92. correctiv.org
  93. spiegel.de
  94. stern.de
  95. tagesspiegel.de
  96. taz.de
  97. taz.de
  98. taz.de
  99. taz.de
  100. taz.de
  101. zeit.de
  102. zeit.de
  103. blog.zeit.de
  104. maikbaumgaertner.de
  105. Wie blöd Du bist… | Carolin Kebekus: PussyTerror TV | WDR
  106. schaubuehne.de
  107. vimeo.com
  108. carolin-emcke.de (Memento des Originals vom 17. August 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.carolin-emcke.de
  109. d-a-s-h.org
  110. isdonline.de
  111. stiftung-auschwitz-komitee.de
  112. neofa-ausstellung.vvn-bda.de
  113. nsu-nebenklage.de
  114. nsu-watch.info
  115. netzwerk-selbsthilfe.de (Memento des Originals vom 26. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/netzwerk-selbsthilfe.de
  116. bw.nsu-watch.info
  117. brandenburg.nsu-watch.info
  118. hessen.nsu-watch.info
  119. nrw.nsu-watch.info
  120. München ist bunt! e. V. In: muenchen-ist-bunt.de. Abgerufen am 16. August 2016.
  121. sinninger-initiative.de
  122. agrexive.de
  123. no-nazi.net
  124. https://www.facebook.com/debatedehate/
  125. amadeu-antonio-stiftung.de
  126. amadeu-antonio-stiftung.de
  127. amadeu-antonio-stiftung.de
  128. amadeu-antonio-stiftung.de
  129. neue-rechte.net
  130. http://www.idz-jena.de/
  131. ajcberlin.org
  132. apabiz.de
  133. blog.schattenbericht.de
  134. rechtesland.de
  135. apabiz.de
  136. mbr-berlin.de
  137. berlin-gegen-nazis.de
  138. berlingegenrechts.de
  139. berlinerratschlagfuerdemokratie.de
  140. leftvision.de
  141. antifa-berlin.info
  142. rassismusundjustiz.noblogs.org
  143. recherche-nord.com
  144. antira.de
  145. forstrock.de
  146. nrw.vvn-bda.de
  147. ida-nrw.de (Memento des Originals vom 23. Juni 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ida-nrw.de
  148. Rheinhessen gegen Rechts e. V.
  149. filmpiraten.org
  150. mobit.org
  151. thueringenrechtsaussen.wordpress.com
  152. http://www.zivilcourage.at/
  153. burschenschafterpacktaus.wordpress.com
  154. dahamist.at
  155. Entgrenzt: transeuropäische Perspektiven auf die extreme Rechte
  156. IDA Entgrenzt: transeuropäische Perspektiven auf die extreme Rechte 10.10.2016
  157. gegenrede.info
  158. h-ref.de@1@2Vorlage:Toter Link/www.h-ref.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  159. inforiot.de
  160. kein-raum-fuer-rechts.de
  161. krr-faq.net
  162. oireszene.blogsport.de
  163. rechte-jugendbuende.de
  164. rechtsdrall.com
  165. vice.com
  166. freie-radios.net
  167. journal-exit.de
  168. Darüber hinaus betreuen die Macher der Lotta, seit Mitte Mai 2012 den seit Sommer 2009 existierenden blog NRW Rechtsaußen, ehemals nrwrex.wordpress.com nun https://www.lotta-magazin.de/nrwrex
  169. NRW rechtsaußen begleitet seit Sommer 2009 die extreme Rechte in Nordrhein-Westfalen. Der Blog wird seit Mitte Mai 2012 von der Redaktion der LOTTA – antifaschistische Zeitung aus NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen betreut.
  170. dasversteckspiel.de
  171. zeckomag.com
  172. bremer-schattenbericht.com
  173. fightfascism.wordpress.com
  174. agora-info.de
  175. bnr.de
  176. http://verband-brg.de/index.php
  177. http://verband-brg.de/index.php/ueber-uns/mitglieder
  178. leuchtlinie.de
  179. netz-gegen-nazis.de
  180. berliner-register.de
  181. jfda.de
  182. mbr-berlin.de
  183. stiftung-spi.de
  184. reachoutberlin.de
  185. kop-berlin.de
  186. dosto.de
  187. tolerantes.brandenburg.de
  188. beratungsnetzwerk-hessen.de (Memento des Originals vom 2. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/beratungsnetzwerk-hessen.de
  189. Webseite der Beratungsstelle response. Abgerufen am 17. April 2017.
  190. mv-demokratie.de (Memento des Originals vom 26. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mv-demokratie.de
  191. backup-nrw.org
  192. demokratie-leben-aachen.de
  193. opferberatung-rheinland.de
  194. beratungsnetzwerk-rlp.de
  195. kompetent-fuer-demokratie.de (Memento des Originals vom 26. Februar 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kompetent-fuer-demokratie.de
  196. kulturbuero-sachsen.de
  197. raa-sachsen.de
  198. projektgegenpart.org
  199. mobile-opferberatung.de
  200. netz-gegen-nazis.de
  201. BeraNet – Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Schleswig- Holstein
  202. ezra.de
  203. amadeu-antonio-stiftung.de
  204. Buchheit, Frank (2014): Standorte und Perspektiven behördlicher Ausstiegshilfe-Programme für Rechtsextremisten
  205. BIG Rex Baden-Württemberg
  206. BIGE Bayern
  207. Bund BfV
  208. IKARus Hessen
  209. Aktion Neustart Niedersachsen
  210. Aktion Neustart auf Facebook
  211. Aktion Neustart auf Youtube
  212. Aktion Neustart auf Instagram
  213. AussteigerhilfeRechts Niedersachsen
  214. AussteigerhilfeRechts auf Facebook
  215. Spurwechsel Nordrhein-Westfalen
  216. Spurwechsel auf Facebook
  217. (R)AUSwege Rheinland-Pfalz
  218. Aussteigerpgrogramm Sachsen
  219. Aussteigerprogramm Sachsen
  220. Ausstiegshilfe Sachsen-Anhalt
  221. projekt21ii.de
  222. ausstieg-aus-gewalt.de
  223. annefrank.de
  224. holocaustliteratur.de
  225. server1.info (Memento des Originals vom 25. Juni 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/server1.info
  226. bpb.de
  227. topographie.de
  228. clio-online.de
  229. gedenkstaettenforum.de
  230. hsozkult.de
  231. infoclio.ch
  232. lernen-aus-der-geschichte.de
  233. Preisverleihung Band für Mut und Verständigung 2013. DGB Berlin-Brandenburg