13. Juli
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Der 13. Juli ist der 194. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 195. in Schaltjahren), somit bleiben noch 171 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 982: In der Schlacht bei Crotone in Kalabrien erleidet Kaiser Otto II. gegen die Sarazenen eine Niederlage, was in weiterer Folge zu einer Schwächung der kaiserlichen Autorität führt. Die Sarazenen erleiden jedoch so schwere Verluste, dass sie sich nach Sizilien zurückziehen.
- 1254: In Mainz wird der erste Rheinische Städtebund gegründet.
- 1261: In der Schlacht an der Durbe wird der Deutsche Orden von schamaitischen Litauern geschlagen, was letztlich den Großen Pruzzenaufstand 1261–1272 auslöst.
- 1501: Basel tritt als Kanton der Schweizer Eidgenossenschaft bei.
- 1524: Thomas Müntzer hält seine Fürstenpredigt vor Kurfürst Johann und dessen Sohn Johann Friedrich, in der er soziale Missstände anprangert und die Einführung der Reformation fordert.
- 1558: Die Truppen Philipps II. von Spanien besiegen jene von Heinrich II. von Frankreich in der Schlacht bei Gravelines und ebnen dadurch den Weg für Spanien, die Protestanten in den Niederlanden zu bekämpfen.
- 1633: Die Besatzung der im Dreißigjährigen Krieg seit 1626 von kaiserlichen Einheiten eingenommenen Stadt Hameln kapituliert nach rund viermonatiger Belagerung gegenüber protestantisch-schwedischen Truppen unter Herzog Georg von Braunschweig-Lüneburg.
- 1793: Französische Revolution: Jean Paul Marat wird von Charlotte Corday in der Badewanne erstochen.
- 1814: Durch Erlass von Viktor Emanuel I., des Königs von Piemont-Sardinien, werden die Carabinieri als Waffengattung mit militärischen und polizeilichen Aufgaben ins Leben gerufen.
- 1841: Im Dardanellen-Vertrag der europäischen Großmächte mit dem Osmanischen Reich wird die Passage von Kriegsschiffen durch die Dardanellen verboten, ausgenommen türkische Kriegsschiffe und – im Kriegsfall – Schiffe der Verbündeten des Sultans.
- 1854: Arbeiter- und Arbeiterbildungsvereine werden auf Beschluss des Bundestages im Deutschen Bund verschärfter Verfolgung ausgesetzt.
- 1863: Beginn der Draft Riots in New York City gegen die neu eingeführte Allgemeine Wehrpflicht und die Befreiung der Sklaven.
- 1870: Otto von Bismarck lässt die Emser Depesche veröffentlichen, die in der Folge zum Deutsch-Französischen Krieg führt.
- 1878: Der Berliner Kongress endet. Er beendet den Russisch-Türkischen Krieg und ordnet die politischen Verhältnisse auf dem Balkan und in Armenien neu, Rumänien, Serbien und Montenegro werden souverän, Zypern wird vom Osmanischen Reich an Großbritannien verpachtet.
- 1900: Burenkämpfer bringen Großbritannien im südafrikanischen Burenkrieg bei Nitralsnek und Derdepoort zwei Niederlagen bei, bei denen die Briten große Verluste erleiden.
- 1909: Gegen die absolutistischen Restaurationsbestrebungen des Schahs von Persien, Mohammed Ali Schah, kämpfende Konstitutionalisten erreichen die Hauptstadt Teheran.
- 1941: Hitler schlägt Japan ein umfassendes Offensivbündnis mit dem Ziel vor, dass Deutsche und Japaner zusammen die Sowjetunion und die USA „vernichten“.
- 1943: Die Seeschlacht bei Kolombangara während des Zweiten Weltkrieges endet mit einem Sieg der Japaner.
- 1943: Die Operation Zitadelle, der Kampf um Kursk während des Russlandfeldzuges im Zweiten Weltkrieg, wird nach einer sowjetischen Gegenoffensive von den deutschen Truppen abgebrochen.
- 1992: Das Bundesverfassungsgericht bestätigt die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als verfassungsgemäß.
- 2000: Hamburg. Der für seine harten Urteile bekannte Richter Ronald Schill gründet die Partei Rechtsstaatlicher Offensive.
- 2006: Nach der Entführung zweier israelischer Soldaten durch Hisbollah-Milizen verhängt Israel eine Seeblockade und fliegt Luftangriffe gegen den Libanon.
- 2008: Mit einer Zeremonie in Paris wird die Union für das Mittelmeer, eine Gemeinschaft zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und den Mittelmeeranrainerstaaten, gegründet. Die Union ersetzt den bisherigen Barcelona-Prozess.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1709: In Köln wird das Geschäft G. B. Farina gegründet, aus dem nach Erfindung des „Eau de Cologne“ durch Johann Maria Farina der Parfumhersteller Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz hervorgeht, heute die älteste Parfum-Fabrik der Welt.
- 1923: Eine Maklerfirma wirbt mit dem Schriftzug „Hollywoodlands“ in Los Angeles für Immobilienkäufe. Das bekannte Hollywood Sign bleibt ab 1949 schließlich hiervon erhalten.
- 1931: Die Darmstädter und Nationalbank bricht zusammen. Eine Abhebungswelle von Einlegern wird ausgelöst, das Deutsche Reich muss eine Finanzkrise bewältigen.
- 1960: Die Deutsche Bundesbank in Frankfurt am Main gewährt der Weltbank den höchsten Kredit, den diese bisher außerhalb der USA aufgenommen hat. Die Anleihe von 240 Mio. US-Dollar (rd. 1 Mrd. DM), rückzahlbar in zwölf Jahren mit einem Zinssatz von 4,5 %, wird für die wirtschaftliche Förderung unterentwickelter Länder aufgewendet.
- 1977: In ganz New York City und in Gebieten des Countys Westchester kommt es in der Nacht durch Blitzeinschläge zu einem großen Stromausfall.
- 2005 Die EU-Wettbewerbshüter genehmigen die Übernahme von VA Technologie, dem größten österreichischen Technologiekonzern, durch die Siemens AG.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1832: Henry Rowe Schoolcraft findet mit dem Lake Itasca die Quellen des Mississippi River.
- 1895: Die Schmalspurstrecke Niebüll–Dagebüll wird eröffnet.
- 1897: Nach nur zwei Tagen in der Luft muss der Gasballon der Polarexpedition mit den schwedischen Polarforschern Salomon August Andrée, Nils Strindberg und Knut Frænkel an Bord notlanden. Sie machen sich zu Fuß auf den Weg über das Eis.
- 1956: Die Erste Dartmouth Conference beginnt. Auf ihr prägte John McCarthy den Begriff artificial intelligence („Künstliche Intelligenz“).
- 1957: In Göttingen wird das Max-Planck-Institut für Geschichte eröffnet. Seit April 2007 heißt es „MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften“
- 1980: Die Europäische Weltraumbehörde ESA genehmigt in Paris das Projekt Giotto: Eine mit der Ariane-Rakete gestartete Raumsonde soll die Flugbahn des Halleyschen Kometen kreuzen, der 1986 unser Sonnensystem durchquert.
[Bearbeiten] Kultur
- 1656: Uraufführung der Oper Theti von Antonio Bertali an der Hofburg in Wien.
- 1985: Das von Bob Geldof initiierte Konzert Live-Aid findet in Großbritannien und den USA parallel statt.
- 1989: Die Opéra Bastille an der Place de la Bastille in Paris wird mit dem von Robert Wilson inszenierten Stück La nuit avant le jour (Die Nacht vor dem Tag) unter Anwesenheit zahlreicher Staatsoberhäupter eingeweiht.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 1837: Der Buckingham Palace wird mit dem Einzug der Königin Victoria offiziell zur künftigen Hauptresidenz der britischen Monarchen.
- 1846: König Karl I. von Württemberg heiratet Olga Nikolajewna Romanowa, die Tochter des russischen Zaren Nikolaus I.
- 1955: Die 28-jährige Ruth Ellis ist die letzte Frau in Großbritannien, die als Mörderin am Strang hingerichtet wird.
[Bearbeiten] Religion
- 1949: Papst Pius XII. droht jenen Katholiken die Exkommunikation an, die einer kommunistischen Partei beitreten, kommunistische Bücher oder Zeitschriften herausgeben, sie lesen oder verfassen. Besonders in Italien löst das Reaktionen Betroffener aus.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 2000: Volksrepublik China. In der Provinz Shaanxi begräbt eine Schlammlawine ein ganzes Dorf. 120 Menschen sterben.
- 2000: Ein durch starke Regenfälle ausgelöster Erdrutsch begräbt das Armenviertel von Bombay, Indien und fordert etwa 250 Todesopfer.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 1908: Zu Beginn der beiden „Stadionwochen“ der IV. Olympischen Sommerspiele in London, die eigentlich schon am 27. April begonnen haben, findet eine feierliche Eröffnungsfeier statt.
- 1930: Auftakt der ersten Fußball-Weltmeisterschaft in Uruguay.
- 1977: Der bisher unbestiegene Ogre (7285 m) im Karakorum wird von Chris Bonington und Doug Scott bezwungen.
- 2001: Die Volksrepublik China erhält den Zuschlag für die Olympischen Sommerspiele 2008.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 100 v. Chr.: Julius Caesar, römischer Feldherr und Staatsmann
- 40: Gnaeus Iulius Agricola, römischer General
- 1527: John Dee, britischer Philosoph, Mathematiker, Astrologe und Alchemist
- 1590: Clemens X., Papst
- 1608: Ferdinand III. von Habsburg, deutscher Kaiser
- 1741: Carl Friedrich Hindenburg, deutscher Mathematiker, Physiker und Philosoph
- 1754: Alois von Beckh-Widmanstätten, österreichischer Drucker
- 1764: Maria Katharina Tismar, deutsche Stiftungsgründerin
- 1767: Friedrich Adolf Krummacher, deutscher Theologe
- 1773: Wilhelm Heinrich Wackenroder, deutscher Schriftsteller
- 1779: William Hedley, englischer Grubendirektor
- 1787: Alois Schertzinger, deutscher Uhrmacher, Mitbegründer der Siedlung Sarata
- 1793: John Clare, englischer Naturdichter
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1808: Patrice de Mac-Mahon, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich
- 1811: George Gilbert Scott, englischer Architekt
- 1813: Theophil Edvard Freiherr von Hansen, dänischer Architekt
- 1816: Gustav Freytag, deutscher Dichter, Historiker und Journalist
- 1817: Franz Leopold Sonnenschein, deutscher Chemiker
- 1825: Anton Springer, deutscher Kunsthistoriker
- 1821: Nathan Bedford Forrest, General der Armee der Konföderierten Staaten von Amerika
- 1841: Otto Wagner, österreichischer Architekt
- 1856: Gustav Hauser, deutscher Pathologe und Bakteriologe
- 1858: Emil Strub, Schweizer Konstrukteur, Ingenieur, Bahnbauer und Erfinder
- 1859: Sidney James Webb, britischer Politiker
- 1864: John Jacob Astor IV, US-amerikanischer Geschäftsmann, Erfinder und Schriftsteller
- 1866: Anacleto de Medeiros, brasilianischer Musiker und Komponist
- 1870: Eduard Clausnitzer, deutscher Theologe, Pädagoge und Schriftsteller
- 1870: Georg Hartmann, deutscher Fabrikant
- 1873: Alfons Breska, tschechischer Dichter und Übersetzer
- 1874: Ludwig Gruber, österreichischer Komponist, Sänger, Schriftsteller und Dirigent
- 1877: Erik Scavenius, dänischer Politiker und Staatsmann
- 1885: Adolf Behne, deutscher Architekt, Kunstpolitiker und Wissenschaftler
- 1886: Edward Flanagan, US-amerikanischer Priester
- 1887: Walter Graf von Brockdorff-Ahlefeldt, deutscher General im Zweiten Weltkrieg
- 1887: Robert Land, österreichisch-tschechischer Filmregisseur
- 1889: Adam Scharrer, deutscher Schriftsteller
- 1891: Marguerite Boulc'h, Fréhel, französische Chansonsängerin
- 1892: Léo-Pol Morin, kanadischer Pianist, Musikkritiker und Komponist
- 1892: Hans Streuli, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1894: Isaak Babel, russischer Journalist und Autor
- 1900: Simon Dschanaschia, georgischer Historiker
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1901: Ernst Müller, deutscher Fußballspieler
- 1909: Washington Castro, argentinischer Komponist und Dirigent
- 1909: Baruch Harold Wood, englischer Schachmeister und Schachautor
- 1913: Maersk Mc-Kinney Moller, dänische Reeder und Großindustrieller
- 1915: Paul „Hucklebuck“ Williams, US-amerikanischer Saxophonist, Komponist und Bandleader
- 1918: Alberto Ascari, italienischer Autorennfahrer
- 1918: Marcia Brown, US-amerikanische Kinderbuchautorin und -illustratorin
- 1920: Hans Blumenberg, deutscher Philosoph
- 1920: Wilhelm Kümpel, deutscher Organist
- 1921: Ernest Gold, US-amerikanischer Komponist
- 1921: Friedrich Peter, österreichischer Politiker und NSDAP-Mitglied
- 1924: Donald Osterbrock, US-amerikanischer Astronom
- 1925: Horst Muys, deutscher Schlagersänger und Kölner Karnevalist
- 1927: Silvio Francesco, italienischer Musiker, Sänger
- 1927: Simone Veil, französische Politikerin und Präsidentin des EU-Parlamentes
- 1928: Bob Crane, US-amerikanischer Schauspieler
- 1930: Fritz Aigner, österreichischer Maler
- 1932: Per Nørgård, dänischer Komponist
- 1932: Hubert Reeves, kanadischer Astrophysiker und Sachbuchautor
- 1934: Peter Bulthaup, deutscher Philosoph und Chemiker
- 1934: Wole Soyinka, nigerianischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger
- 1936: Albert Ayler, US-amerikanischer Jazz-Musiker
- 1938: Manfred Beilharz, deutscher Dramaturg und Theaterintendant
- 1938: Helga Königsdorf, thüringische Mathematikerin und Schriftstellerin
- 1938: Michael Verhoeven, deutscher Filmregisseur
- 1940: Patrick Stewart, englischer Schauspieler
- 1941: Jacques Perrin, französischer Schauspieler und Produzent
- 1941: Luis Alberto Lacalle Herrera, 15. Staatspräsident von Uruguay
- 1941: Robert Forster, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1942: Harrison Ford, US-amerikanischer Schauspieler
- 1942: Rudolf Albrecht, deutscher Pfarrer, Vertreter der kirchlichen Friedensbewegung in der DDR
- 1942: Gerhard Hetz, deutscher Schwimmer
- 1943: Fabrizio Poletti, italienischer Fußballspieler
- 1944: Ernő Rubik, ungarischer Bildhauer, Architekt und Designer
- 1946: Pierre-Yves Artaud, französischer Flötist, Komponist und Musikpädagoge
- 1946: Wolfgang Heubisch, deutscher Politiker
- 1946: Cheech Marin, US-amerikanischer Schauspieler
- 1947: Claire Beyer, deutsche Schriftstellerin
- 1948: Catherine Breillat, französische Filmregisseurin
- 1948: Ignaz Kirchner, deutscher Schauspieler
- 1950: Ma Ying-jeou, chinesischer Politiker
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1951: Monika Brüning, deutsche Politikerin
- 1951: Sonia Mikich, deutsche Journalistin
- 1953: Johnny Clegg, britischer Gitarrist und Sänger, Tänzer und Komponist
- 1953: Violeta Dinescu, rumänische Pianistin und Komponistin
- 1954: Roberto Aussel, argentinischer Gitarrist
- 1954: Jean-Louis Costes, französischer Performance-Künstler
- 1954: Sezen Aksu, türkische Pop-Sängerin
- 1956: Günther Jauch, deutscher Fernsehshowmaster und Fernsehjournalist
- 1956: Michael Spinks, US-amerikanischer Boxer
- 1957: Burkhard Brandt, deutscher Chemiker
- 1957: Cameron Crowe, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler
- 1957: Rinat Dassajew, russischer Fußballspieler
- 1957: Thierry Boutsen, belgischer Rennfahrer
- 1962: Robert Feldhoff, deutscher Science-Fiction-Autor
- 1962: Sören von Rönne, deutscher Spingreiter
- 1964: Andreas Boltz, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
- 1964: Jörg Remy, deutscher Gitarrist
- 1965: Jens Hausmann, deutscher Gitarrist
- 1966: Sebastian Gramss, deutscher Kontrabassist, Cellist und Komponist
- 1967: Benny Benassi, italienischer Sänger
- 1969: Gesine Dreyer, deutsche Harfenistin
- 1970: Glenn Corneille, niederländischer Jazz- und Pop-Pianist
- 1970: Andrei Tivontchik, deutscher Stabhochspringer und Olympiamedaillengewinner
- 1973: Bang Kieu, vietnamesischer Sänger
- 1974: Jarno Trulli, italienischer Formel-1-Rennfahrer
- 1977: Kathleen Friedrich, deutsche Leichtathletin
- 1983: Liu Xiang, chinesischer Leichtathlet
- 1988: Emely Neubert, deutsche Schauspielerin
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 20. Jahrhundert
- 734: Mildred von Minster, heiliggesprochene Äbtissin
- 982: Dietrich I. von Wettin, Ahnherr der Wettiner
- 1024: Heinrich II., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches von 1014 bis 1024
- 1299: Erik II., König von Norwegen 1280–1299
- 1357: Bartolus de Saxoferrato, italienischer Rechtsgelehrter
- 1380: Bertrand du Guesclin, französischer Feldherr
- 1645: Marie Le Jars de Gournay, französische Schriftstellerin, Philosophin und Frauenrechtlerin
- 1762: James Bradley, englischer Astronom und Pfarrer
- 1774: Otto von Münchhausen, deutscher Botaniker
- 1793: Jean Paul Marat, französischer Revolutionär
- 1813: Johann Friedrich Peter, US-amerikanischer Komponist
- 1816: Johann Carl Friedrich Dauthe, deutscher Architekt und Kupferstecher
- 1831: Friedrich Julius Heinrich von Soden, deutscher Schriftsteller
- 1844: Johann Gänsbacher, österreichischer Komponist und Dirigent
- 1861: James Hopkins Adams, US-amerikanischer Politiker
- 1869: Henry de Labouchère, 1. Baron Taunton, britischer Staatsmann
- 1876: Karl von der Gröben, preußischer General
- 1889: Robert Hamerling, österreichischer Schriftsteller
- 1896: Friedrich August Kekulé von Stradonitz, deutscher Chemiker und Naturwissenschaftler
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1902: Benjamin Bilse, deutscher Kapellmeister und Komponist
- 1910: Oskar Erbslöh, deutscher Luftfahrtpionier
- 1912: Marc-Emile Ruchet, Schweizer Politiker, Bundesrat
- 1912: Robert Stock, deutscher Pionier der Telekommunikation
- 1922: Rosa Bloch-Bollag, Schweizer Anarchistin und Mitglied der Sozialdemokratischen Partei
- 1923: Asger Hamerik, dänischer Komponist und Dirigent
- 1923: Charles Dwight Sigsbee, US-amerikanischer Marineoffizier
- 1923: Ernst Otto Beckmann, deutscher Chemiker
- 1924: Alfred Marshall, britischer Nationalökonom
- 1924: Robert Kidston, englischer Botaniker
- 1929: Eusebius Mandyczewski österreichischer Musikwissenschaftler und Komponist
- 1930: Eugen von Finckh, deutscher Politiker, Ministerpräsident des Freistaates Oldenburg
- 1938: Emil Kirdorf, deutscher Industrieller und Protegé Adolf Hitlers
- 1943: Alexander Schmorell, deutscher Mitbegründer der Widerstandsgruppe Weiße Rose
- 1943: Kurt Huber, deutscher Professor und Volksliedforscher, Mitglied der Weißen Rose
- 1944: Sergei Nikolajewitsch Bulgakow, russischer Ökonom und orthodoxer Theologe
- 1945: Emmanuel Bove, französischer Schriftsteller
- 1946: Alfred Stieglitz, US-amerikanischer Fotograf
- 1949: Walt Kuhn, US-amerikanischer Künstler
- 1951: Arnold Schönberg, österreichischer Komponist
- 1954: Jacques E. Brandenberger, Schweizer Chemiker und Textilingenieur, Erfinder des Cellophan
- 1954: Frida Kahlo, mexikanische Malerin
- 1954: Irving Pichel, US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur
- 1958: Keith Campbell, australischer Motorradrennfahrer
- 1960: Hans Loch, deutscher Vorsitzender der LDPD und Finanzminister der DDR
- 1963: Albert Steffen, Schweizer Anthroposoph und Literat
- 1964: Kurt Diebner, deutscher Atomphysiker
- 1967: Joachim Schöne, deutscher Politiker
- 1967: Tom Simpson, englischer Radrennfahrer
- 1970: Gonzalo Roig, kubanischer Komponist
- 1973: Lon Chaney jun., US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1973: Willy Fritsch, deutscher Schauspieler
- 1973: Marţian Negrea, rumänischer Komponist
- 1974: Patrick Maynard Stuart Blackett, britischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1975: Hertha Vogel-Voll, deutsche Buch- und Theaterautorin
- 1976: Artur Anders, deutscher Politiker und MdB
- 1976: Carl Dreher, US-amerikanischer Tontechniker österreichischer Herkunft
- 1976: Joachim Peiper, deutscher Obersturmbannführer der Waffen-SS
- 1976: Max Butting, deutscher Komponist
- 1977: Hermann Kemper, deutscher Ingenieur, Erfinder der Magnetschwebebahn
- 1979: Ludwig Merwart, österreichischer Maler und Grafiker
- 1980: Seretse Khama, erster Präsident von Botswana
- 1982: Barbara Allen Rainey, US-amerikanische Pilotin und erste Pilotin der US-Streitkräfte
- 1982: Edith Heerdegen, deutsche Schauspielerin
- 1985: Matthias Hoogen, deutscher Politiker und MdB
- 1989: Abdul Rahman Ghassemlou, kurdischer Politiker und Vorsitzender der Demokratischen Partei Kurdistan-Iran
- 1991: Fritz Duda, deutscher Maler und Grafiker
- 1994: Eddie Boyd, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1995: Aimé Barelli, französischer Jazztrompeter und Bandleader
- 1995: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler
- 1996: Käte van Tricht, deutsche Organistin, Pianistin, Cembalistin und Musikpädagogin
- 1998: Watkins Moorman Abbitt, US-amerikanischer Politiker
- 2000: Jan Karski, polnischer Offizier und Kurier der polnischen Heimatarmee
- 2000: Ursula Langrock, deutsche Schauspielerin
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2002: Robert Schwan, deutscher Fußballmanager
- 2003: Werner Goez, deutscher Historiker
- 2004: Carlos Kleiber, österreichischer Dirigent
- 2004: Timofei Wassiljewitsch Prochorow, Väterchen Timofei, deutscher Eremit
- 2005: Axel Strøbye, dänischer Schauspieler
- 2006: Red Buttons, US-amerikanischer Schauspieler
- 2006: Ángel Kardinal Suquía Goicoechea, Alt-Erzbischof von Madrid
- 2008: Bronisław Geremek, polnischer Historiker und Politiker, Karlspreisträger
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Anenkletos, Papst und Bischof von Rom (katholisch)
- Hl. Heinrich II., Heiliger Römische Kaiser (evangelisch, katholisch)
- Hl. Kunigunde von Luxemburg, Heilige Römische Kaiserin (evangelisch, katholisch)
- Hl. Margareta von Antiochia, Jungfrau und Märtyrin (katholisch und orthodox)
- Hl. Mildred von Minster, englische Äbtissin (katholisch)
- Hl. Sara die Einsiedlerin, ägyptische Gottsucherin und Einsiedlerin (orthodox)
- Hl. Silas, Bischof, Mitarbeiter der Apostel Paulus und Petrus (katholisch)
- Namenstage
Weitere Einträge enthält die Liste der Gedenk- und Aktionstage.

