Frauen in der Politik
Als Politikerin wird im Allgemeinen eine Frau bezeichnet, die ein politisches Amt innehat oder anstrebt. In Demokratien setzt dies das passive Wahlrecht voraus.
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[Bearbeiten] Situation in Deutschland
Nach Ende des Ersten Weltkrieges wurde im November 1918 vom Rat der Volksbeauftragten beschlossen, erstmals Frauen das aktive und passive reichsweite Wahlrecht zu ermöglichen. Wahlberechtigt waren nach der Verordnung alle deutschen Frauen, die am Wahltag das 20. Lebensjahr vollendet hatten. Am 19. Januar 1919 wurde die Weimarer Nationalversammlung in allgemeinen Wahlen gewählt, darunter erstmals ein Frauenanteil von 8,7 % (37 von 421 Sitzen). In den folgenden sechs Wahlperioden pendelte sich der Anteil um etwa sechs Prozent ein. Nach der Reichstagswahl 1933, die auf die Machtergreifung der Nationalsozialisten folgte, sank der Frauenanteil auf nicht einmal vier Prozent.[1]
Nach dem Zweiten Weltkrieg musste Deutschland politisch neu aufgebaut werden. 1948 wurde der Parlamentarischer Rat einberufen, um eine neue Verfassung auszuarbeiten. Unter den 65 Abgeordneten waren 4 Frauen, die sogenannten Mütter des Grundgesetzes, Friederike Nadig (SPD), Elisabeth Selbert (SPD), Helene Weber (CDU) und Helene Wessel (Zentrum).[2] Auf Kommunalebene war Luise Albertz (SPD) in Oberhausen mit einer Amtszeiten von 1946 bis 1948 und von 1956 bis 1979 die erste Oberbürgermeisterin einer deutschen Großstadt.
Auf Bundesebene wurde 1961 mit Elisabeth Schwarzhaupt (CDU) zum ersten Mal eine Frau Minister in der Bundesrepublik, 1953 wurde Hilde Benjamin Justizministerin der Deutschen Demokratischen Republik. Es dauerte aber bis in die 1980er Jahre, bis in beiden deutschen Staaten jeweils mehr als eine oder zwei Frauen in der Regierung saßen.
1972 wurde Annemarie Renger die erste Präsidentin des Deutschen Bundestages. Dieses Amt übte sie bis 1976 aus und war anschließend für vier weitere Wahlperioden (bis 1990) eine der stellvertretenden Bundestagspräsidenten.
Mit Heide Simonis (SPD) wurde 1993 zum ersten Mal eine Frau Ministerpräsident eines Bundeslandes der Bundesrepublik Deutschland. 1990 war Sabine Bergmann-Pohl in ihrer Eigenschaft als Volkskammerpräsidentin letztes Staatsoberhaupt der DDR.
Mit Angela Merkel (CDU) wurde am 22. November 2005 zum ersten Mal eine Frau Regierungschef eines deutschen Gesamtstaates. Durch die Wahl Hannelore Krafts (SPD) zur Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens wurde sie turnusgemäß am 1. November 2010 als erste Frau Präsident des deutschen Bundesrates. Bisher gab es noch keine Bundespräsidentin.
[Bearbeiten] Frauenanteil in den Parteien (2009)[3]
| B’90/Die Grünen | 38,2 % | Grüne Jugend | 42,0 % |
| Die Linke | 37,0 % | Linksjugend Solid | |
| SPD | 31,2 % | Jusos | |
| CDU | 25,5 % | Junge Union | |
| FDP | 22,6 % | Junge Liberale | |
| CSU | 18,9 % | Junge Union Bayern |
[Bearbeiten] Frauen in der CDU/CSU
Das Frauenquorum in der CDU wurde zunächst auf dem Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe 1995 vorgeschlagen, konnte dort jedoch nicht die Mehrheit der Delegierten erreichen und wurde abgelehnt. Daraufhin wurde auf dem Bundesparteitag in Hannover 1996 erneut über das Frauenquorum abgestimmt, wobei eine Mehrheit für eine versuchsweise auf fünf Jahre befristete Einführung des Quorums erreicht wurde. Nach Ablauf der fünf Jahre wurde auf dem Bundesparteitag in Dresden 2001 erneut über das Frauenquorum abgestimmt und eine unbefristete Einführung beschlossen.
Im Oktober 2010 beschloss auch die CSU eine Frauenquote. Ab 2011 sollen mindestens 40 % der Positionen im Parteivorstand und in den Bezirksvorständen mit Frauen besetzt werden.[4]
Die mit der Einführung der Frauenquote zum Teil verbundenen Hoffnungen einer grundsätzlichen Veränderung der Politik erfüllten sich nicht, da die bestehenden Hierarchien im Wesentlichen erhalten blieben.
[Bearbeiten] Frauen bei Bündnis 90/ Die Grünen
Auf der ausserordentlichen Bundesversammlung in Hannover 1986 beschlossen DIE GRÜNEN in der Satzung "Frauenparität für Ämter und Wahllisten" und führten damit eine Quote ein. Auf dem Parteitag im Mobember verabschiedete die Partei ein Frauenstatut mit Satzungsrang, in dem weitere Regelungen erfolgten. [5] Die Quotierung ist eine Mindestquotierung: Die Besetzung der ungeraden Plätze erfolgt mit Frauen, die ebenfalls auf gerade Plätze kandidieren können. [6] Neben der Quotierung von Ämtern und Mandaten regelt das Frauenstatut die paritätische Versammlungsleitung, die Möglichkeit einer Frauenabstimmung mit aufschiebendem Veto auf Versammlung sowie die Einrichtung eines Frauenrats und eines an der Bundesgeschäftsstelle angesiedelten Frauenreferats.
[Bearbeiten] Frauen im Bundestag
Der Anteil der Frauen an den Bundestagsabgeordneten lag in der Bundesrepublik lange Zeit unter 10% (1972: 5,8%), er steigerte sich erst in den 1980er Jahren langsam. Dazu trugen die Frauenquote bei Grünen (1979) und SPD (1988) bei. Seit 1986 gilt bei den Grünen, dass bei Wahllisten grundsätzlich alle ungeraden Listenplätze nur Frauen zur Verfügung stehen und die geraden Plätzen für beide Geschlechter offen sind - der erste Platz ist daher immer einer Frau vorbehalten.[7]
Der Anteil an Frauen im Deutschen Bundestag liegt aktuell um die 33 Prozent. Dabei weisen die derzeitigen Regierungsparteien folgenden weiblichen Abgeordnetenanteil auf:[8]
| Partei | weibliche Abgeordnete |
Sitze insgesamt |
Prozentsatz weiblicher Abgeordneter |
|---|---|---|---|
| CDU/CSU | 47 | 239 | 19,6 % |
| SPD | 56 | 146 | 37,5 % |
| FDP | 24 | 93 | 25,8 % |
| Die Linke | 41 | 76 | 53,9 % |
| B’90/Die Grünen | 37 | 68 | 54,4 % |
[Bearbeiten] Situation international
Auch in anderen Staaten dauerte es nach der Erlangung des Wahlrechts in der Regel sehr lange bis Frauen in hohe und höchste Ämter gelangen konnten. Alexandra Michailowna Kollontai, sowjetische Sozialministerin nach der Oktoberrevolution, war das weltweit erste weibliche Kabinettsmitglied. In den meisten westlichen Ländern wurden Frauen erst nach dem Zweiten Weltkrieg Ministerin und auch dann zunächst nur vereinzelt und in bestimmten Ministerien wie dem Gesundheits- und dem Familienministerium, die als für Frauen besonders „geeignet“ angesehen wurden. Nur ganz ausnahmsweise (Golda Meir) konnten sie Positionen in den klassischen Ministerien wie dem Finanz-, dem Außen- oder Innenministerium besetzen. Dies begann sich erst in den 1990er Jahren zu ändern.
Eine gewisse Ausnahmestellung nehmen asiatische Politikerinnen ein, die nicht zuletzt aufgrund verwandtschaftlicher Beziehungen in hohe Ämter gelangten z. B. Indira Gandhi (Tochter von Jawaharlal Nehru), Megawati Sukarnoputri (Tochter von Sukarno), Corazón Aquino (Witwe von Benigno Aquino). Nach der Ermordung ihres Mannes S. W. R. D. Bandaranaike im September 1959 wurde Sirimavo Bandaranaike Ministerpräsidentin von Sri Lanka und damit erste demokratisch gewählte Regierungschefin der Welt.
Noch nie war eine Frau amerikanische oder französische Präsidentin (Stand: 2010). In den Vereinigten Staaten erhielten Frauen auf Bundesebene 1920 das aktive und passive Wahlrecht, 1997 wurde Madeleine Albright als erste Frau Außenministerin den USA. Hillary Clinton, New Yorker Senatorin und frühere First Lady, kündigte ihre Kandidatur für die US-Präsidentschaft in Januar 2007 an. Sie verlor jedoch gegen Barack Obama, der die Mehrheit für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei erlangte.
Das Frauenstimmrecht in der Schweiz wurde auf Bundesebene erst sehr spät (1971) eingeführt. Auf Kantonsebene folgte als letzter 1990 Appenzell Innerrhoden. Als erste Frau wurde 1984 Elisabeth Kopp in den Bundesrat (Regierung) gewählt. Mit der Wahl der Sozialdemokratin Simonetta Sommaruga in den Bundesrat stellten von 2010 bis zum Rücktritt von Micheline Calmy-Rey 2011 zum ersten Mal in der Geschichte der Schweiz Frauen die Mehrheit in der Regierung (vier von sieben Mitgliedern). Im Nationalrat stellten Frauen 2007 29,5 % der Mitglieder.[9]
[Bearbeiten] Frauen in Spitzenämtern
[Bearbeiten] Vereinte Nationen
| Vijaya Lakshmi Pandit | 1952–1953 | Indien | Präsidentin der 8. UN-Generalversammlung |
| Angie Brooks | 1969–1970 | Liberia | Präsidentin der 24. UN-Generalversammlung |
| Haya Rashed Al-Khalifa | 2006–2007 | Bahrain | Präsidentin der 61. UN-Generalversammlung |
[Bearbeiten] Regierungschefinnen
siehe: Liste weiblicher Staatsoberhäupter und Regierungschefs
[Bearbeiten] Parlamentschefinnen
| Annemarie Renger | 1972–1976 | Bundesrepublik Deutschland | Präsidentin des Bundestages |
| Rita Süssmuth | 1988–1998 | Bundesrepublik Deutschland | Präsidentin des Bundestages |
| Sabine Bergmann-Pohl | 1990 | Deutsche Demokratische Republik | Präsidentin der Volkskammer |
| Betty Boothroyd | 1992–2000 | Vereinigtes Königreich | Speakerin des House of Commons |
| Kirsti Kolle Grøndahl | 1993–2001 | Norwegen | Präsidentin des Storting |
| Riitta Uosukainen | 1999–2003 | Finnland | Präsidentin des finnischen Reichstags |
| Nancy Pelosi | 2007–2011 | Vereinigte Staaten | Speakerin des US-Repräsentantenhauses |
| Irena Degutienė | seit 2009 | Litauen | Präsidentin von Seimas |
[Bearbeiten] Außenministerinnen
| Ana Pauker | 1947–1953 | Rumänien |
| Golda Meir | 1956–1965 | Israel |
| Karin Söder | 1976–1978 | Schweden |
| Colette Flesch | 1980–1984 | Luxemburg |
| Susana Ruiz Cerutti | 1989 | Argentinien |
| Margaretha af Ugglas | 1991–1994 | Schweden |
| Lena Hjelm-Wallén | 1994–1998 | Schweden |
| Susanna Agnelli | 1995–1996 | Italien |
| Zdenka Kramplová | 1997–1998 | Slowakei |
| Madeleine Albright | 1997–2001 | Vereinigte Staaten |
| Anna Lindh | 1998–2003 | Schweden |
| Nkosazana Dlamini-Zuma | 1999–2009 | Südafrika |
| Benita Ferrero-Waldner | 2000–2004 | Österreich |
| Arta Dade | 2001–2002 | Albanien |
| Ilinka Mitreva | 2001–2006 | Mazedonien |
| Sandra Kalniete | 2002–2004 | Lettland |
| Ana de Palacio | 2002–2004 | Spanien |
| Micheline Calmy-Rey | seit 2003 | Schweiz |
| Teresa Patrício Gouveia | 2003–2004 | Portugal |
| Laila Freivalds | 2003–2006 | Schweden |
| Salome Surabischwili | 2004–2005 | Georgien |
| Ursula Plassnik | 2004–2008 | Österreich |
| Condoleezza Rice | 2004–2009 | Vereinigte Staaten |
| Antoinette Batumubwira | seit 2005 | Burundi |
| Lygia Kraag-Keteldijk | seit 2005 | Suriname |
| Rita Kieber-Beck | 2005–2009 | Liechtenstein |
| Valgerður Sverrisdóttir | 2006–2007 | Island |
| Anna Fotyga | 2006–2007 | Polen |
| Margaret Beckett | 2006–2007 | Vereinigtes Königreich |
| Dora Bakogianni | 2006–2009 | Griechenland |
| Tzipi Livni | 2006–2009 | Israel |
| Joyce Banda | 2006–2009 | Malawi |
| Kinga Göncz | 2006–2009 | Ungarn |
| Patricia Espinosa Cantellano | seit 2006 | Mexiko |
| Sandschaasürengiin Ojuun | 2007–2008 | Mongolei |
| Meritxell Mateu i Pi | 2007–2009 | Andorra |
| Ingibjörg Sólrún Gísladóttir | 2007–2009 | Island |
| Olubanke King Akerele | 2007–2010 | Liberia |
| Zainab Hawa Bangura | 2007–2010 | Sierra Leone |
| Paula Gopee-Scoon | 2007–2010 | Trinidad und Tobago |
| Marisol Argueta de Barillas | 2008–2009 | El Salvador |
| Maxine McClean | seit 2008 | Barbados |
| Carolyn Rodrigues | seit 2008 | Guyana |
| Rosemary Museminali | 2008–2009 | Ruanda |
| Antonella Mularoni | seit 2008 | San Marino |
| Dipu Moni | seit 2009 | Bangladesch |
| Adiato Diallo Nandigna | seit 2009 | Guinea-Bissau |
| Marie Michèle Rey | seit 2009 | Haiti |
| Patricia Isabel Rodas Baca | seit 2009 | Honduras |
| Etta Banda | seit 2009 | Malawi |
| Sandra Pierantozzi | seit 2009 | Palau |
| Louise Mushikiwabo | seit 2009 | Ruanda |
| Maite Nkoana-Mashabane | seit 2009 | Südafrika |
| Hillary Clinton | seit 2009 | Vereinigte Staaten |
| Aurelia Frick | seit 2009 | Liechtenstein |
| Sujata Koirala | seit 2009 | Nepal |
| Michèle Alliot-Marie | 2010–2011 | Frankreich |
| Lene Espersen | seit 2010 | Dänemark |
| María Ángela Holguín | seit 2010 | Kolumbien |
| Trinidad Jiménez | seit 2010 | Spanien |
| Hina Rabbani Khar | seit 2011 | Pakistan |
[Bearbeiten] Innenministerinnen
| Ien Dales | 1989–1994 | Niederlande |
| Ruth Dreifuss | 1993–2002 | Schweiz |
| Rosa Russo Iervolino | 1998–1999 | Italien |
| Karen Jespersen | 2000–2001 | Dänemark |
| Gale Norton | 2001–2006 | Vereinigte Staaten |
| Liese Prokop | 2004–2006 | Österreich |
| Michèle Alliot-Marie | 2007–2009 | Frankreich |
| Jacqui Smith | 2007–2009 | Vereinigtes Königreich |
| Guusje ter Horst | 2007–2010 | Niederlande |
| Maria Fekter | 2008-2011 | Österreich |
| Theresa May | seit 2010 | Vereinigtes Königreich |
| Johanna Mikl-Leitner | seit 2011 | Österreich |
[Bearbeiten] Verteidigungsministerinnen
| Elisabeth Rehn | 1990–1994 | Finnland |
| Kim Campbell | 1993 | Kanada |
| Anneli Taina | 1995–1999 | Finnland |
| Eldbjørg Løwer | 1999–2000 | Norwegen |
| Kristin Krohn Devold | 2001–2005 | Norwegen |
| Leni Björklund | 2002–2006 | Schweden |
| Michèle Alliot-Marie | 2002–2007 | Frankreich |
| Linda Mūrniece | 2005–2006 | Lettland |
| Anne-Grete Strøm-Erichsen | 2005-2009 | Norwegen |
| Carme Chacón | seit 2008 | Spanien |
| Grete Faremo | seit 2009 | Norwegen |
| Rasa Juknevičienė | seit 2008 | Litauen |
[Bearbeiten] Finanzministerinnen
| Ellen Johnson-Sirleaf | 1979–1980 | Liberia |
| Elvyra Janina Kunevičienė | 1991–1992 | Litauen |
| Anne Wibble | 1991–1994 | Schweden |
| Dalia Grybauskaitė | 2001–2004 | Litauen |
| Manuela Ferreira Leite | 2002–2004 | Portugal |
| Kristin Halvorsen | seit 2005 | Norwegen |
| Ngozi Okonjo-Nweala | 2003–2006 | Nigeria |
| Teresa Lubińska | 2005–2006 | Polen |
| Antoinette Sayeh | 2006–2008 | Liberia |
| Zyta Gilowska | 2006–2007 | Polen |
| Christine Lagarde | seit 2007 | Frankreich |
| Elena Salgado | seit 2009 | Spanien |
| Ingrida Šimonytė | seit 2009 | Litauen |
| Eveline Widmer-Schlumpf | seit 2010 | Schweiz |
| Maria Fekter | seit 2011 | Österreich |
[Bearbeiten] Justizministerinnen
| Colette Flesch | 1980–1984 | Luxemburg |
| Elisabeth Kopp | 1984–1989 | Schweiz |
| Laila Freivalds | 1988–1991 1994–2000 |
Schweden |
| Sabine Leutheusser-Schnarrenberger | 1992–1996 seit 2009 |
Deutschland |
| Janet Reno | 1993−2001 | Vereinigte Staaten |
| Eveline Herfkens | 1994–1998 | Niederlande |
| Élisabeth Guigou | 1997–2000 | Frankreich |
| Hanna Suchocka | 1997–2000 | Polen |
| Herta Däubler-Gmelin | 1998–2002 | Deutschland |
| Ruth Metzler-Arnold | 1999–2003 | Schweiz |
| Marylise Lebranchu | 2000–2002 | Frankreich |
| Barbara Piwnik | 2001–2002 | Polen |
| Brigitte Zypries | 2002–2009 | Deutschland |
| Karin Gastinger | 2004–2007 | Österreich |
| Monica Macovei | 2004–2007 | Rumänien |
| Beatrice Ask | seit 2006 | Schweden |
| Rachida Dati | 2007–2009 | Frankreich |
| Maria Berger | 2007–2008 | Österreich |
| Eveline Widmer-Schlumpf | 2008–2010 | Schweiz |
| Michèle Alliot-Marie | 2009–2010 | Frankreich |
| Claudia Bandion-Ortner | 2009-2011 | Österreich |
| Ragna Árnadóttir | seit 2009 | Island |
| Rosario Fernández Figueroa | seit 2010 | Peru |
| Simonetta Sommaruga | seit 2010 | Schweiz |
| Beatrix Karl | seit 2011 | Österreich |
[Bearbeiten] Sonstige Ministerinnen
| Deutschland | ||
| Elisabeth Schwarzhaupt | 1961–1966 | Gesundheit |
| Käte Strobel | 1966–1969 | Gesundheit |
| 1969–1972 | Familie und Jugend | |
| Aenne Brauksiepe | 1968–1969 | Familie und Jugend |
| Katharina Focke | 1972–1976 | Jugend, Familie und Gesundheit |
| Antje Huber | 1976–1982 | Jugend, Familie und Gesundheit |
| Marie Schlei | 1976–1978 | Wirtschaftliche Zusammenarbeit |
| Anke Fuchs | 1982 | Jugend, Familie und Gesundheit |
| Dorothee Wilms | 1982–1987 | Bildung und Wissenschaft |
| 1987–1991 | Innerdeutsche Beziehungen | |
| Rita Süssmuth | 1985–1986 | Jugend, Familie und Gesundheit |
| 1986–1988 | Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit | |
| Ursula Lehr | 1988–1991 | Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit |
| Gerda Hasselfeldt | 1989–1991 | Raumordnung, Bauwesen und Städtebau |
| 1991–1992 | Gesundheit | |
| Sabine Bergmann-Pohl | 1990–1991 | Besondere Aufgaben |
| Hannelore Rönsch | 1991–1994 | Familie und Senioren |
| Irmgard Schwaetzer | 1991–1994 | Raumordnung, Bauwesen und Städtebau |
| Angela Merkel | 1991–1994 | Frauen und Jugend |
| 1994–1998 | Umwelt | |
| Claudia Nolte | 1994–1998 | Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
| Christine Bergmann | 1998–2002 | Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
| Edelgard Bulmahn | 1998–2005 | Bildung und Forschung |
| Andrea Fischer | 1998–2001 | Gesundheit |
| Heidemarie Wieczorek-Zeul | 1998–2009 | Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung |
| Renate Künast | 2001–2005 | Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft |
| Renate Schmidt | 2002–2005 | Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
| Ulla Schmidt | 2002–2009 | Gesundheit |
| Annette Schavan | seit 2005 | Bildung und Forschung |
| Ursula von der Leyen | 2005−2009 | Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
| seit 2009 | Arbeit und Soziales | |
| Ilse Aigner | seit 2008 | Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz |
| Kristina Schröder | seit 2009 | Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
| Deutsche Demokratische Republik | ||
| Elisabeth Zaisser | 1952–1954 | Volksbildung |
| Margot Honecker | 1963–1989 | Volksbildung |
| Helga Labs | 1989 | Bildung und Jugend |
| Frankreich | ||
| Martine Aubry | 1991–1993 1997–2001 |
Arbeit |
| Élisabeth Hubert | 1995 | Gesundheit |
| Marie-George Buffet | 1997–2002 | Jugend und Sport |
| Catherine Trautmann | 1997–2000 | Kultur |
| Élisabeth Guigou | 2000–2002 | Arbeit |
| Catherine Tasca | 2000–2002 | Kultur |
| Roselyne Bachelot | 2002–2004 | Umwelt |
| seit 2007 | Jugend, Gesundheit und Sport | |
| Brigitte Girardin | 2002–2005 | Überseegebiete |
| Nicole Ameline | 2004–2005 | Gleichstellung |
| Nelly Olin | 2005–2007 | Umwelt |
| Christine Albanel | 2007–2009 | Kultur und Kommunikation |
| Christine Boutin | 2007–2009 | Wohnungs- und Städtebau |
| Valérie Pécresse | seit 2007 | Hochschulwesen und Forschung |
| Island | ||
| Jóhanna Sigurðardóttir | 1987–1994 | Soziales |
| 2007–2009 | Soziales | |
| Rannveig Guðmundsdóttir | 1994–1995 | Soziales |
| Siv Friðleifsdóttir | 1999–2004 | Umwelt und Nordische Zusammenarbeit |
| 2006–2007 | Gesundheit und Sozialversicherung | |
| Valgerður Sverrisdóttir | 1999–2006 | Industrie und Handel |
| 2004–2005 | Nordische Zusammenarbeit | |
| 2006–2007 | Außen | |
| Þorgerður Katrín Gunnarsdóttir | 2004–2009 | Erziehung, Wissenschaft und Kultur |
| Þórunn Sveinbjarnardóttir | 2007–2009 | Umwelt |
| Ásta Ragnheiður Jóhannesdóttir | seit 2009 | Soziales |
| Katrín Jakobsdóttir | seit 2009 | Erziehung, Wissenschaft und Kultur |
| Kolbrún Halldórsdóttir | seit 2009 | Umwelt |
| Liberia | ||
| Varbah Gayflor | seit 2006 | Frauen und Soziales |
| Frances Johnson Morris | seit 2006 | Wirtschaft |
| Litauen | ||
| Laima Liucija Andrikienė | 1996; 1996-1999 | Industrie un Handel; danach: Europa-Angelegenheiten |
| Aldona Baranauskienė | 1996 | Bau und Urbanistik |
| Vilija Blinkevičiūtė | 2000–2001, 2001–2004, 2004–2006 | Sozialschutz und Arbeit |
| Kazimira Danutė Prunskienė | 2004-2006 | Landwirtschaft |
| Irena Degutienė | 1996-1999 | Soziale Angelegenheiten und Arbeit |
| Niederlande | ||
| Neelie Kroes | 1982–1989 | Verkehr |
| Hanja Maij-Weggen | 1989–1994 | Verkehr |
| Margreeth de Boer | 1994–1998 | Wohnungsbau, Raumordnung und Umwelt |
| Els Borst-Eilers | 1994–1998 | Gesundheit |
| Annemarie Jorritsma | 1994–1998 | Verkehr |
| 1998–2002 | Wirtschaft | |
| Eveline Herfkens | 1998–2002 | wirtschaftliche Zusammenarbeit |
| Tineke Netelenbos | 1998–2002 | Verkehr |
| Maria van der Hoeven | 2002–2007 | Bildung |
| seit 2007 | Wirtschaft | |
| Agnes van Ardenne | 2003–2007 | wirtschaftliche Zusammenarbeit |
| Sybilla Dekker | 2003–2006 | Wohnungsbau, Raumordnung und Umwelt |
| Karla Peijs | 2003–2007 | Verkehr |
| Rita Verdonk | 2003–2007 | Integration und Einwanderung |
| Jacqueline Cramer | seit 2007 | Umwelt |
| Gerda Verburg | seit 2007 | Landwirtschaft |
| Österreich | ||
| Grete Rehor | 1966–1970 | Soziales |
| Hertha Firnberg | 1970–1983 | Wissenschaft und Forschung |
| Ingrid Leodolter | 1971–1979 | Gesundheit und Umwelt |
| Elfriede Karl | 1983–1984 | Familie, Jugend und Konsumentenschutz |
| Gertrude Fröhlich-Sandner | 1984–1987 | Familie, Jugend und Konsumentenschutz |
| Marilies Flemming | 1987–1991 | Umwelt, Jugend und Familie |
| Hilde Hawlicek | 1987–1990 | Unterricht, Kunst und Sport |
| Johanna Dohnal | 1990–1995 | Frauen |
| Ruth Feldgrill-Zankel | 1991–1992 | Umwelt, Jugend und Familie |
| Maria Rauch-Kallat | 1992–1995 | Umwelt, Jugend und Familie |
| 2003–2007 | Gesundheit und Frauen | |
| Christa Krammer | 1994–1997 | Gesundheit und Konsumentenschutz |
| Elisabeth Gehrer | 1995–2000 | Unterricht und kulturelle Angelegenheiten |
| 2000–2007 | Bildung, Wissenschaft und Kultur | |
| Helga Konrad | 1995–1997 | Frauen |
| Sonja Moser | 1995–1996 | Jugend und Familie |
| Eleonora Hostasch | 1997–2000 | Arbeit, Gesundheit und Soziales |
| Barbara Prammer | 1997–2000 | Frauen und Verbraucherschutz |
| Monika Forstinger | 2000–2002 | Verkehr, Innovation und Technologie |
| Susanne Riess-Passer | 2000–2003 | öffentliche Leistung und Sport |
| Elisabeth Sickl | 2000 | Soziales |
| Ursula Haubner | 2005–2007 | soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz |
| Doris Bures | 2007–2008 | Frauen, Medien und öffentlichen Dienst |
| seit 2008 | Verkehr, Innovation und Technologie | |
| Andrea Kdolsky | 2007–2008 | Gesundheit, Jugend und Familie |
| Claudia Schmied | seit 2007 | Unterricht, Kunst und Kultur |
| Heidrun Silhavy | 2008 | Frauen, Medien und Regionalpolitik |
| Gabriele Heinisch-Hosek | seit 2008 | Frauen und öffentlicher Dienst |
| Polen | ||
| Barbara Blida | 1993–1996 | Bau |
| Joanna Wnuk-Nazarowa | 1997–1999 | Kultur und Nationales Erbe |
| Krystyna Łybacka | 2001–2004 | Erziehung und Sport |
| Grażyna Gęsicka | 2005–2007 | Regionalentwicklung |
| Anna Kalata | 2006–2007 | Arbeit und Soziales |
| Elżbieta Bieńkowska | seit 2007 | Regionalentwicklung |
| Jolanta Fedak | seit 2007 | Arbeit und Soziales |
| Katarzyna Hall | seit 2007 | Bildung |
| Barbara Kudrycka | seit 2007 | Wissenschaft |
| Ewa Kopacz | seit 2007 | Gesundheit |
| Schweden | ||
| Cecilia Stegö Chilò | 2006 | Kultur |
| Cecilia Malmström | 2006–2010 | Europa |
| Lena Adelsohn Liljeroth | seit 2006 | Kultur |
| Maud Olofsson | seit 2006 | Wirtschaft |
| Nyamko Sabuni | seit 2006 | Integration |
| Birgitta Ohlsson | seit 2010 | Europa |
| Schweiz | ||
| Doris Leuthard | 2006–2010 | Volkswirtschaft |
| seit 2010 | Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation | |
| Spanien | ||
| Soledad Becerril | 1981–1982 | Kultur |
| Carmen Alborch | 1993–1996 | Kultur |
| Esperanza Aguirre | 1996–1999 | Bildung und Kultur |
| Pilar del Castillo Vera | 2000–2004 | Bildung, Kultur und Sport |
| María Jesús San Segundo | 2004–2006 | Bildung und Wissenschaft |
| Carmen Calvo | 2004–2007 | Kultur |
| Cristina Narbona | 2004–2008 | Umwelt |
| María Antonia Trujillo | 2004–2008 | Wohnungsbau |
| Magdalena Álvarez | 2004–2009 | Verkehr |
| Elena Salgado | 2004–2008 | Gesundheit |
| 2008–2009 | öffentliche Verwaltung | |
| Elena Espinosa | 2004–2008 | Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung |
| 2008–2010 | Umwelt | |
| María Teresa Fernández de la Vega | 2004–2010 | Präsidentschaft und stellvertretende Regierungschefin |
| Mercedes Cabrera Calvo-Sotelo | 2006–2009 | Bildung, Soziales und Sport |
| Carme Chacón | 2007–2008 | Wohnungsbau |
| Beatriz Corredor | 2008–2010 | Wohnungsbau |
| Bibiana Aído | 2008–2010 | Gleichstellung |
| Cristina Garmendia | seit 2008 | Wissenschaft |
| Trinidad Jiménez | 2009–2010 | Gesundheit und Soziales |
| Ángeles González Sinde | seit 2009 | Kultur |
| Rosa Aguilar | seit 2010 | Umwelt |
| Leire Pajín | seit 2010 | Gesundheit und Soziales |
| Tansania | ||
| Bibi Titi Mohammed | 1961–1962 | Frauen und Soziales |
| Vereinigtes Königreich | ||
| Barbara Castle | 1964–1965 | Entwicklung in Übersee |
| 1965–1968 | Verkehr | |
| 1968–1970 | Arbeit | |
| 1974–1976 | Sozialversicherung | |
| Shirley Williams | 1974–1976 | Preise und Verbraucherschutz |
| 1976–1979 | Bildung und Wissenschaft | |
| Virginia Bottomley | 1992–1995 | Gesundheit |
| 1995–1997 | Nationales Erbe | |
| Gillian Shephard | 1992–1993 | Arbeit |
| 1993–1994 | Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung | |
| 1994–1995 | Bildung | |
| 1995–1997 | Arbeit und Bildung | |
| Margaret Beckett | 1997–1998 | Handel und Industrie |
| 2001–2006 | Umwelt, Nahrung und ländliche Angelegenheiten | |
| 2006–2007 | Außen | |
| Harriet Harman | 1997–1998 | Sozialversicherung |
| 2007–2010 | Frauen und Gleichstellung | |
| Clare Short | 1997–2003 | Entwicklungshilfe |
| Patricia Hewitt | 2001–2005 | Handel und Industrie |
| 2005–2007 | Gesundheit | |
| Tessa Jowell | 2001–2007 | Kultur, Medien und Sport |
| Valerie Amos | 2003 | Entwicklungshilfe |
| 2006–2007 | Frauen und Gleichstellung | |
| Tessa Jowell | 2001–2007 | Kultur, Medien und Sport |
| Estelle Morris | 2001–2002 | Bildung |
| Ruth Kelly | 2004–2006 | Bildung |
| 2006–2007 | Frauen und Gleichstellung | |
| 2007–2008 | Verkehr | |
| Caroline Spelman | seit 2010 | Umwelt, Ernährung und ländlicher Raum |
| Cheryl Gillan | seit 2010 | Wales |
| Sayeeda Warsi, Baroness Warsi | seit 2010 | ohne Geschäftsbereich |
| Vereinigte Staaten | ||
| Frances Perkins | 1933–1945 | Arbeit |
| Oveta Culp Hobby | 1953–1955 | Gesundheit, Bildung, Wohlfahrt |
| Patricia Roberts Harris | 1977–1979 | Wohnungsbau |
| 1979–1980 | Gesundheit, Bildung, Wohlfahrt | |
| 1980–1981 | Gesundheit | |
| Margaret Heckler | 1983–1985 | Gesundheit |
| Elizabeth Dole | 1983–1987 | Verkehr |
| 1989–1990 | Arbeit | |
| Ann McLaughlin Korologos | 1987–1989 | Arbeit |
| Lynn Morley Martin | 1991–1993 | Arbeit |
| Carol M. Browner | 1993–2001 | Umwelt |
| Donna Shalala | 1993–2001 | Gesundheit |
| Hazel R. O’Leary | 1993–1997 | Energie |
| Alexis Herman | 1997–2001 | Arbeit |
| Elaine Chao | 2001–2009 | Arbeit |
| Ann Veneman | 2001–2005 | Landwirtschaft |
| Christine Todd Whitman | 2001–2003 | Umweltschutz |
| Margaret Spellings | 2005–2009 | Bildung |
| Mary Peters | 2006–2009 | Verkehr |
| Susan Schwab | 2006–2009 | Handel |
| Janet Napolitano | seit 2009 | Innere Sicherheit |
| Kathleen Sebelius | seit 2009 | Gesundheit |
| Hilda Solis | seit 2009 | Arbeit |
| Australien | ||
| Margaret Guilfoyle | 1975 | Bildung |
| 1975–1980 | Sozialversicherung | |
| Carmen Lawrence | 1994–1996 | Gesundheit |
| Jocelyn Newman | 1996–1998 | Sozialversicherung |
| 1998–2001 | Familie und öffentlicher Dienst | |
| Amanda Vanstone | 1996–1997 | Arbeit, Bildung, Erziehung und Jugend |
| 2001–2003 | Familie, Wohnungsbau, öffentlicher Dienst | |
| 2003–2006 | Einwanderung, multikulturelle und indigene Angelegenheiten | |
| 2006–2007 | Einwanderung und multikulturelle Angelegenheiten | |
| Kay Patterson | 2001–2003 | Gesundheit und Alter |
| 2003–2006 | Familie und öffentlicher Dienst | |
| Helen Coonan | 2004–2007 | Kommunikation, Informationstechnologie und Kultur |
| Fran Bailey | 2004–2007 | Tourismus |
| Julie Bishop | 2006–2007 | Erziehung, Bildung und Wissenschaft |
| Julia Gillard | 2007–2010 | Arbeit und Bildung |
| Nicola Roxon | seit 2007 | Gesundheit |
| Jenny Macklin | seit 2007 | Familie, Wohnungsbau, öffentlicher Dienst und indigene Angelegenheiten |
| Penny Wong | 2007–2010 | Klimawandel und Wasser |
| seit 2010 | Finanzen und Deregulierung | |
| Kate Ellis | seit 2010 | Arbeit und Kinderbetreuung |
[Bearbeiten] Sonstige
[Bearbeiten] Literatur
- ARIADNE 40, Parteilichkeiten. Politische Partizipation von Frauen - Erfahrungen mit männlichen Politikbereichen, Archiv der deutschen Frauenbewegung, Kassel 2001, abstracts
- Brigitte Baumeister, Welchen Preis hat die Macht? : Eine Frau zwischen Kohl und Schäuble ; die Ex-Schatzmeisterin und die schwarzen Kassen der CDU, München: Heyne 2004
- Andrea Fleschenberg, Claudia Derichs: Handbuch Spitzenpolitikerinnen, Wiesbaden: VS Verlag, 2008, ISBN 3-531-16147-4
- Brigitte Geißel, Politikerinnen : Politisierung und Partizipation auf kommunaler Ebene, Opladen : Leske + Budrich, 1999
- Petra Holz, Zwischen Tradition und Emanzipation : CDU-Politikerinnen in der Zeit von 1946 bis 1960, Königstein im Taunus : Ulrike Helmer, 2004
- Bärbel Schöler-Macher, Die Fremdheit der Politik : Erfahrungen von Frauen in Parteien und Parlamenten, Weinheim : Dt. Studien-Verl., 1994
- Reimar Oltmanns. "Frauen an der Macht -Marie Schlei, Renate Schmidt, Irmgard Adam-Schwaetzer, Rita Süssmuth, Antje Vollmer, Protokolle einer Aufbruchsära". athenäums programm by anton hain, Frankfurt 1990, ISBN 3-445-08551-X
[Bearbeiten] Nachweise
- ↑ Mechtild Fülles: Frauen in Partei und Parlament, Verlag für Wissenschaft und Politik, Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1969
- ↑ Frauenwahlrecht, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
- ↑ Beate Hoecker: Frauen in der Politik Bundeszentrale für politische Bildung, 5. November 2009
- ↑ CSU-Parteitag in München - Seehofer entgeht dem Quotendesaster, Tagesschau, 30. Oktober 2010
- ↑ Grünes Archiv: Bundesversammlungen Die Grünen, Januar 1980 bis Januar 1993
- ↑ Frauenstatut Bündnis 90/Die Grünen
- ↑ Das Frauenstatut von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- ↑ Geschlechterverhältnis des 17. Deutschen Bundestages
- ↑ Schweizer Eidgenossenschaft Statistik: Die Frauen bei den Wahlen - Bundesebene , abgerufen am 29. Oktober 2010
[Bearbeiten] Siehe auch
- Frauenanteil
- Frauenquote
- Frauenanteil im Deutschen Bundestag seit 1949
- Frauen als Vorsitzende einer Landesregierung
- Frauenanteil im Landesparlament
- Geschlechterverteilung im Reichstag, Weimarer Republik
[Bearbeiten] Weblinks
- 6.4.3. Frauen und Männer in politischen Führungspositionen und in Parlamenten, Gender Datenreport, BMFSFJ, 2005
- Frauen in der Wahlstatistik Bayerns. Statistische Berichte (PDF) – Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, Februar 2010
- Steffen Schmidt; Sabrina Röser: Politische Partizipation von Frauen – Bundeszentrale für politische Bildung, 10. Juni 2011