Steve Yzerman
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| Personenbezogene Informationen | |
| Geburtsdatum | 9. Mai 1965 |
| Geburtsort | Cranbrook, British Columbia, Kanada |
| Spitzname | The Captain |
| Größe | 180 cm |
| Gewicht | 84 kg |
| Spielerbezogene Informationen | |
| Position | Center |
| Nummer | #19 |
| Schusshand | Rechts |
| Draftbezogene Informationen | |
| NHL Entry Draft | 1983, 1. Runde, 4. Position Detroit Red Wings |
| Spielerkarriere | |
| 1980–1981 | Nepean Raiders |
| 1981–1983 | Peterborough Petes |
| 1983–2006 | Detroit Red Wings |
Stephen Gregory Yzerman (* 9. Mai 1965 in Cranbrook, British Columbia) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeystürmer. Ab 1983 spielte er für die Detroit Red Wings in der National Hockey League und gewann in seiner 23 Jahre andauernden Karriere drei Mal den Stanley Cup, die Olympische Goldmedaille 2002 sowie mehrere individuelle Auszeichnungen. Durch seine 20-jährige Amtszeit als Mannschaftskapitän in Detroit, die längste in der Geschichte der NHL, war er in der gesamten Liga als Führungspersönlichkeit angesehen und erhielt den Spitznamen „The Captain“. Seit Mai 2010 ist er General Manager der Tampa Bay Lightning aus der NHL. Zwischen 2006 und Mai 2010 war er unter anderem als Vizepräsident der Detroit Red Wings tätig und arbeitete zudem auf unterschiedlichen Funktionärsposten für die kanadische Nationalmannschaft.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Karriere
[Bearbeiten] Der Anfang
Steve Yzerman begann seine Karriere 1981 in der kanadischen Juniorenliga OHL bei den Peterborough Petes. Gleich in seiner ersten Saison erzielte er 64 Punkte in 58 Spielen. Die Marke konnte er im Jahr darauf auf 91 Punkte verbessern. Auf Grund seiner guten Leistungen wurde er von den Detroit Red Wings in der ersten Runde des NHL Entry Draft 1983 an Position vier gezogen.
Die Red Wings, die zu den Original Six gehören, machten zu dem Zeitpunkt eine schwierige Phase durch. In den vergangenen 17 Jahren erreichten sie nur zweimal die Playoffs und waren weit entfernt vom Glanz vergangener Jahre. Das sollte sich mit Steve Yzerman ändern.
Sein erstes NHL-Spiel bestritt er am 5. Oktober 1983 und erzielte dabei sein erstes Tor. In seiner ersten Saison führte er die Kategorien meiste Assists (48) und Punkte (87) für NHL-Rookies an. Von der Zeitung Sporting News wurde er als "Rookie of the Year" ausgezeichnet. Nachdem die Red Wings fünf Mal in Folge die Playoffs verpasst hatten, gelang ihnen in Yzermans Debüt-Saison der Einzug wieder.
[Bearbeiten] Der Aufstieg
1986/87 wurde Steve Yzerman als 21-jähriger der bisher jüngste Kapitän für die Detroit Red Wings. In der Saison 1988/89 stellte Yzerman mit 155 Punkten (65 Tore, 90 Assists) einen persönlichen Rekord auf. Für seine großartige Saisonleistung wurde er mit dem Lester B. Pearson Award als bester Spieler der NHL ausgezeichnet. Auf einen Mannschaftserfolg musste er aber noch einige Zeit warten.
1993 übernahm Scotty Bowman den Trainerposten in Detroit. Bowman hatte mit Montreal und Pittsburgh bereits sechs Stanley Cups gewonnen und sollte die wieder in den Playoffs etablierten Red Wings zum Gewinn des Stanley Cup führen. Yzerman war 1993 frustriert, da er die Führungspersönlichkeit in Detroit war, der große Erfolg aber noch ausblieb und dadurch besonders auf ihm die Hoffnungen der Fans und somit auch der Druck lastete. Unter anderem wurde diskutiert, ob man ihn zu einem anderen Team transferieren sollte. Bowman stellte schließlich das Spiel von Yzerman um. Während er in den ersten zehn Jahren seiner Karriere hauptsächlich in der Offensive Akzente setzte und zu den besten Scorern gehörte, ließ ihn Scotty Bowman viel defensiver spielen. Dadurch sank zwar seine Punkteausbeute, aber er entwickelte sich zu einem der besten Zwei-Wege-Stürmer der Liga und das Spiel des Teams wurde dadurch effektiver.
[Bearbeiten] Auf dem Weg zum Stanley Cup
1994/95 streckten die durch Yzerman angeführten Red Wings zum ersten Mal die Hände nach dem Stanley Cup aus, als sie im Finale gegen die New Jersey Devils klar in vier Spielen verloren.
Doch 1997 war es endlich soweit und "The Captain", wie Yzerman genannt wurde, gewann mit den Detroit Red Wings zum ersten Mal wieder den Stanley Cup nach über 40 Jahren. In der darauf folgenden Saison 1997/98 konnten die Red Wings den Erfolg wiederholen und Yzerman wurde mit der Conn Smythe Trophy als wertvollster Spieler in den Playoffs ausgezeichnet. Yzerman hatte mit 24 Punkten in 22 Playoff-Spielen deutlichen Anteil am Erfolg.
2000 folgte noch die Auszeichnung als bester Defensiv-Stürmer mit der Frank J. Selke Trophy.
[Bearbeiten] Verletzungssorgen und Erfolge
2000/01 fiel er zum Ende der Saison aus, da er sich das Bein brach, doch er kämpfte sich zurück und konnte immerhin noch ein Playoff-Spiel absolvieren.
Im Jahr 2002 hatte Yzerman erneut Verletzungssorgen. Unter anderem diagnostizierte man, dass kaum noch Knorpel an einem Knie vorhanden waren. Teamkameraden beobachteten ihn, wie er beim Treppensteigen mit dem gesunden Bein zuerst eine Stufe nahm und das verletzte Bein hinterher zog. Trotz der Schmerzen konnte er 2002 noch einmal den Stanley Cup in die Luft stemmen und war mit 23 Punkten sogar einer der Top-Scorer der Red Wings in den Playoffs. Im selben Jahr gewann er auch mit dem Team Canada bei den Olympischen Winterspielen die Goldmedaille.
Aufgrund dessen, dass er trotz der Verletzung alles gab und den Stanley Cup praktisch auf einem Bein gewann, wurde er 2003 mit der Bill Masterton Memorial Trophy ausgezeichnet, die an den Spieler verliehen wird, der durch Ausdauer, Hingabe und Fairness in und um das Eishockey herausragte.
2002/03 musste er sich einer Knieoperation unterziehen und konnte daher nur 16 Spiele absolvieren. Im Jahr darauf musste er während den Playoffs eine Augenverletzung hinnehmen.
[Bearbeiten] Der Abschied
Er gab im Herbst 2005 bekannt, dass er auf eine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2006 verzichtet. Daraufhin erklärte Wayne Gretzky, Teammanager vom Team Canada, dass die Nummer 19 des kanadischen Teams zu Ehren von Steve Yzerman nicht mehr vergeben wird.
In der Saison 2005/06 zeigten sich die Red Wings als Top-Favorit auf den Meistertitel als sie die Reguläre Saison als beste der 30 Mannschaften abschlossen. Doch bereits in der ersten Runde der Playoffs war der Traum vom vierten Stanley Cup innerhalb von zehn Jahren vorbei. Detroit scheiterte an den Edmonton Oilers nach 6 Spielen mit 2-4.
Steve Yzerman beendete am 3. Juli 2006 seine eindrucksvolle Karriere im Alter von 41 Jahren. 20 Jahre lang führte er die Detroit Red Wings als Kapitän aufs Eis und war damit länger als jeder andere Spieler in der Geschichte der NHL Kapitän eines Teams.
Kein Spieler kann mit dem Wiederaufstieg der Red Wings so sehr in Zusammenhang gebracht werden, wie Steve Yzerman. Er kam 1983 zu den Red Wings, die gerade zum fünften Mal in Folge die Playoffs verpasst hatten. Mit Steve Yzerman passierte dies nur noch zwei Mal. Unter seiner Führung etablierte sich das Team in den neunziger Jahren wieder an der Spitze der NHL und konnte erneut den Stanley Cup gewinnen.
[Bearbeiten] Ehrungen nach dem Karriereende
Am 6. November 2006 erhielt Steve Yzerman die Lester Patrick Trophy, die für besondere Verdienste um den Eishockeysport in den USA bzw. der NHL verliehen wird.
Am 2. Januar 2007 wurde vor dem Spiel der Red Wings gegen Anaheim in einer feierlichen Zeremonie zu Ehren von Steve Yzerman ein Banner mit seiner Nummer 19 an die Hallendecke der Joe Louis Arena gehängt. Neben der Nummer 19 und seinem Namen ist auch ein "C" auf dem Banner zu sehen, da er lange Jahre "The Captain" war. Bei der Zeremonie waren auch ehemalige Red Wings-Spieler und Eishockeygrößen anwesend, wie Gordie Howe, Mike Vernon, Larry Murphy, Brett Hull, Alex Delvecchio, Wladimir Konstantinow, Ted Lindsay, Bob Probert und Igor Larionow. Die Nummer 19 wird an keinen Spieler der Red Wings mehr vergeben.
Am 13. Januar 2007, vor dem Spiel gegen die Chicago Blackhawks, deklarierte Michigans Governor Jennifer Granholm in der Joe Louis Arena den 13. Januar zum Steve Yzerman Day in ganz Michigan.[1] Weitere Ehrungen folgten am 12. Januar 2008 mit der Aufnahme in die Sports Hall of Fame von Yzermans Heimatstadt Ottawa[2] und am 11. Februar 2008 mit der Aufnahme in die Michigan Sports Hall of Fame.[3]
2009 wurde er mit der Aufnahme in die Hockey Hall of Fame geehrt.
[Bearbeiten] Engagement im Management
Seit dem 25. September 2006 ist Steve Yzerman Vize-Präsident der Detroit Red Wings und arbeitet dort an der Seite von General Manager Ken Holland.
Am 30. Januar 2007 gab der kanadische Eishockeyverband Hockey Canada bekannt, dass Yzerman bei der Weltmeisterschaft in Russland als General Manager der Nationalmannschaft fungieren wird. Team Canada gewann das erste Spiel des Turniers Ende April gegen Deutschland nur knapp mit 3-2, spielte in den folgenden Spielen immer besser und gewann schließlich den Weltmeistertitel, den Yzerman als Spieler nie gewinnen konnte. Auch bei der Weltmeisterschaft 2008 in Kanada übernahm Steve Yzerman den Posten als General Manager. Ihm zur Seite standen dabei als Assistenten sein ehemaliger Mitspieler Luc Robitaille und Doug Armstrong. Erneut gelang es ein gutes Team zusammenzustellen und Team Canada zog bis ins Finale ein, wo sie jedoch der russischen Nationalmannschaft nach Verlängerung unterlegen waren.
Im Oktober 2008 entschied der kanadische Eishockeyverband, dass Yzerman Executive Director des kanadische Nationalteams für die Olympischen Winterspiele 2010 im eigenen Land werden soll. Auf dieser Position ist er zuständig für die Organisation der Mannschaft sowie die Auswahl der Trainer und Spieler für das olympische Turnier.[4]
[Bearbeiten] Zitate
„He was the face of the Detroit Red Wings for the past 20 years and will be remembered as one of the best players and leaders that ever played the game of hockey. (Er war das Gesicht der Detroit Red Wings in den letzten 20 Jahren und wird in Erinnerung bleiben als einer der besten Spieler und Anführer, die es jemals im Eishockeysport gab)“
– Wayne Gretzky über Steve Yzerman nach dessen Karriereende im Juli 2006
[Bearbeiten] Erfolge und Auszeichnungen
[Bearbeiten] Als Spieler
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[Bearbeiten] International
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[Bearbeiten] Als Funktionär
- 2007 Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft (General Manager von Kanada)
- 2008 Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft (General Manager von Kanada)
- 2008 Stanley Cup-Gewinn mit den Detroit Red Wings (als Vizepräsident)
- 2010 Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen (General Manager von Kanada)
[Bearbeiten] Karrierestatistik
| Reguläre Saison | Play-offs | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Saison | Team | Liga | Sp | T | V | Pkt | SM | Sp | T | V | Pkt | SM | ||
| 1981–82 | Peterborough Petes | OHL | 58 | 21 | 43 | 64 | 65 | 6 | 0 | 1 | 1 | 16 | ||
| 1982–83 | Peterborough Petes | OHL | 56 | 42 | 49 | 91 | 33 | 4 | 1 | 4 | 5 | 0 | ||
| 1983–84 | Detroit Red Wings | NHL | 80 | 39 | 48 | 87 | 33 | 4 | 3 | 3 | 6 | 0 | ||
| 1984–85 | Detroit Red Wings | NHL | 80 | 30 | 59 | 89 | 58 | 3 | 2 | 1 | 3 | 2 | ||
| 1985–86 | Detroit Red Wings | NHL | 51 | 14 | 28 | 42 | 16 | – | – | – | – | – | ||
| 1986–87 | Detroit Red Wings | NHL | 80 | 31 | 59 | 90 | 43 | 16 | 5 | 13 | 18 | 8 | ||
| 1987–88 | Detroit Red Wings | NHL | 64 | 50 | 52 | 102 | 44 | 3 | 1 | 3 | 4 | 6 | ||
| 1988–89 | Detroit Red Wings | NHL | 80 | 65 | 90 | 155 | 61 | 6 | 5 | 5 | 10 | 2 | ||
| 1989–90 | Detroit Red Wings | NHL | 79 | 62 | 65 | 127 | 79 | – | – | – | – | – | ||
| 1990–91 | Detroit Red Wings | NHL | 80 | 51 | 57 | 108 | 34 | 7 | 3 | 3 | 6 | 4 | ||
| 1991–92 | Detroit Red Wings | NHL | 79 | 45 | 58 | 103 | 64 | 11 | 3 | 5 | 8 | 12 | ||
| 1992–93 | Detroit Red Wings | NHL | 84 | 58 | 79 | 137 | 44 | 7 | 4 | 3 | 7 | 4 | ||
| 1993–94 | Detroit Red Wings | NHL | 58 | 24 | 58 | 82 | 36 | 3 | 1 | 3 | 4 | 0 | ||
| 1994–95 | Detroit Red Wings | NHL | 47 | 12 | 26 | 38 | 40 | 15 | 4 | 8 | 12 | 0 | ||
| 1995–96 | Detroit Red Wings | NHL | 80 | 36 | 59 | 95 | 64 | 18 | 8 | 12 | 20 | 4 | ||
| 1996–97 | Detroit Red Wings | NHL | 81 | 22 | 63 | 85 | 78 | 20 | 7 | 6 | 13 | 4 | ||
| 1997–98 | Detroit Red Wings | NHL | 75 | 24 | 45 | 69 | 46 | 22 | 6 | 18 | 24 | 22 | ||
| 1998–99 | Detroit Red Wings | NHL | 80 | 29 | 45 | 74 | 42 | 10 | 9 | 4 | 13 | 0 | ||
| 1999–00 | Detroit Red Wings | NHL | 78 | 35 | 44 | 79 | 34 | 8 | 0 | 4 | 4 | 0 | ||
| 2000–01 | Detroit Red Wings | NHL | 54 | 18 | 34 | 52 | 18 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||
| 2001–02 | Detroit Red Wings | NHL | 52 | 13 | 35 | 48 | 18 | 23 | 6 | 17 | 23 | 10 | ||
| 2002–03 | Detroit Red Wings | NHL | 16 | 2 | 6 | 8 | 8 | 4 | 0 | 1 | 1 | 2 | ||
| 2003–04 | Detroit Red Wings | NHL | 75 | 18 | 33 | 51 | 46 | 11 | 3 | 2 | 5 | 0 | ||
| 2004–05 | Detroit Red Wings | NHL | nicht gespielt wegen Lockout | |||||||||||
| 2005–06 | Detroit Red Wings | NHL | 61 | 14 | 20 | 34 | 18 | 4 | 0 | 4 | 4 | 4 | ||
| OHL gesamt | 114 | 63 | 92 | 145 | 98 | 10 | 1 | 5 | 6 | 16 | ||||
| NHL gesamt | 1514 | 692 | 1063 | 1755 | 924 | 196 | 70 | 115 | 185 | 84 | ||||
[Bearbeiten] International
Vertrat Kanada bei:
| Jahr | Team | Veranstaltung | Sp | T | V | Pkt | SM | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1983 | Kanada | U20-WM | 7 | 2 | 3 | 5 | 2 | |
| 1984 | Kanada | Canada Cup | 4 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| 1985 | Kanada | WM | 10 | 3 | 4 | 7 | 6 | |
| 1989 | Kanada | WM | 8 | 5 | 7 | 12 | 2 | |
| 1990 | Kanada | WM | 10 | 10 | 10 | 20 | 8 | |
| 1996 | Kanada | World Cup | 6 | 2 | 1 | 3 | 0 | |
| 1998 | Kanada | Olympia | 6 | 1 | 1 | 2 | 10 | |
| 2002 | Kanada | Olympia | 6 | 2 | 4 | 6 | 2 | |
| Junioren gesamt | 7 | 2 | 3 | 5 | 2 | |||
| Senioren gesamt | 50 | 23 | 27 | 50 | 28 | |||
(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; 1 Play-downs/Relegation)
[Bearbeiten] Rekorde
[Bearbeiten] NHL
- Platz 6 als bester Scorer (Saison) aller Zeiten mit 1755 Punkten
- Platz 8 als bester Scorer (Playoff) aller Zeiten mit 185 Punkten
- Platz 8 als bester Torschütze (Saison) aller Zeiten mit 692 Toren
- Platz 7 als bester Vorlagengeber (Saison) aller Zeiten mit 1063 Assists
- Am längsten im Amt befindlicher Mannschaftskapitän in der Geschichte der NHL (1986 bis 2006)
[Bearbeiten] Detroit Red Wings
- Bester Vorlagengeber (Saison) aller Zeiten mit 1063 Assists
- Bester Scorer (Playoff) aller Zeiten mit 185 Punkten
- Bester Torschütze (Playoff) aller Zeiten mit 70 Toren
- Meiste Tore in einer Saison mit 65 Toren
- Meiste Vorlagen in einer Saison mit 90 Assists
- Meiste Punkte in einer Saison mit 155 Punkten
- Meiste Punkte als Rookie mit 87 Punkten
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ redwings.nhl.com, Governor declares Yzerman Day
- ↑ redwings.nhl.com, 'Humble' Yzerman enshrined in Ottawa hall
- ↑ redwings.nhl.com, Another stop in Yzerman's hall tour
- ↑ tsn.ca, Yzerman named Executive Director of Canada's men's team
[Bearbeiten] Weblinks
- Steve Yzerman in der Datenbank der Hockey Hall of Fame (englisch)
- Steve Yzerman bei hockeydb.com
- Steve Yzermans Nummer 19 wird an die Hallendecke der Joe Louis Arena gehängt
Torhüter: Mathieu Garon | Dwayne Roloson
Verteidiger: Keith Aulie | Marc-André Bergeron | Eric Brewer | Brett Clark | Mike Commodore | Bruno Gervais | Victor Hedman | Brian Lee | Brendan Mikkelson | Mattias Öhlund
Angreifer: Brett Connolly | Adam Hall | Vincent Lecavalier | Ryan Malone | Teddy Purcell | Tom Pyatt | Ryan Shannon | Martin St. Louis | Steven Stamkos | Nate Thompson | Dana Tyrell
Cheftrainer: Guy Boucher Assistenztrainer: Wayne Fleming | Dan Lacroix | Martin Raymond General Manager: Steve Yzerman
1968 Provost | 1969 Hampson | 1970 Martin | 1971 Ratelle | 1972 Clarke | 1973 MacDonald | 1974 Richard | 1975 Luce | 1976 Gilbert | 1977 Westfall | 1978 Goring | 1979 Savard | 1980 MacAdam | 1981 Dunlop | 1982 Resch | 1983 McDonald | 1984 Park | 1985 Hedberg | 1986 Simmer | 1987 Jarvis | 1988 Bourne | 1989 Kerr | 1990 Kluzak | 1991 Taylor | 1992 Fitzpatrick | 1993 Lemieux | 1994 Neely | 1995 LaFontaine | 1996 Roberts | 1997 Granato | 1998 McLennan | 1999 Cullen | 2000 Daneyko | 2001 Graves | 2002 Koivu | 2003 Yzerman | 2004 Berard | 2005 – | 2006 Selänne | 2007 Kessel | 2008 Blake | 2009 Sullivan | 2010 Théodore | 2011 Laperrière
1965 Béliveau | 1966 Crozier | 1967 Keon | 1968 Hall | 1969 Savard | 1970 Orr | 1971 Dryden | 1972 Orr | 1973 Cournoyer | 1974 Parent | 1975 Parent | 1976 Leach | 1977 Lafleur | 1978 Robinson | 1979 Gainey | 1980 Trottier | 1981 Goring | 1982 Bossy | 1983 Smith | 1984 Messier | 1985 Gretzky | 1986 Roy | 1987 Hextall | 1988 Gretzky | 1989 MacInnis | 1990 Ranford | 1991 Lemieux | 1992 Lemieux | 1993 Roy | 1994 Leetch | 1995 Lemieux | 1996 Sakic | 1997 Vernon | 1998 Yzerman | 1999 Nieuwendyk | 2000 Stevens | 2001 Roy | 2002 Lidström | 2003 Giguère | 2004 Richards | 2005 – | 2006 Ward | 2007 Niedermayer | 2008 Zetterberg | 2009 Malkin | 2010 Toews | 2011 Thomas
1978 Gainey | 1979 Gainey | 1980 Gainey | 1981 Gainey | 1982 Kasper | 1983 Clarke | 1984 Jarvis | 1985 Ramsay | 1986 Murray | 1987 Poulin | 1988 Carbonneau | 1989 Carbonneau | 1990 Meagher | 1991 Graham | 1992 Carbonneau | 1993 Gilmour | 1994 Fjodorow | 1995 Francis | 1996 Fjodorow | 1997 Peca | 1998 Lehtinen | 1999 Lehtinen | 2000 Yzerman | 2001 Madden | 2002 Peca | 2003 Lehtinen | 2004 Draper | 2005 – | 2006 Brind’Amour | 2007 Brind’Amour | 2008 Dazjuk | 2009 Dazjuk | 2010 Dazjuk | 2011 Kesler
Lester B. Pearson Award: 1971 Esposito | 1972 Ratelle | 1973 Esposito | 1974 Clarke | 1975 Orr | 1976 Lafleur | 1977 Lafleur | 1978 Lafleur | 1979 Dionne | 1980 Dionne | 1981 Liut | 1982 Gretzky | 1983 Gretzky | 1984 Gretzky | 1985 Gretzky | 1986 Lemieux | 1987 Gretzky | 1988 Lemieux | 1989 Yzerman | 1990 Messier | 1991 Hull | 1992 Messier | 1993 Lemieux | 1994 Fjodorow | 1995 Lindros | 1996 Lemieux | 1997 Hašek | 1998 Hašek | 1999 Jágr | 2000 Jágr | 2001 Sakic | 2002 Iginla | 2003 Näslund | 2004 St. Louis | 2005 – | 2006 Jágr | 2007 Crosby | 2008 Owetschkin | 2009 Owetschkin
Ted Lindsay Award: 2010 Owetschkin | 2011 Sedin
Cheftrainer: Terry Crisp (1992–1997) | Rick Paterson (1997) | Jacques Demers (1997–1999) | Steve Ludzik (1999–2001) | John Tortorella (2001–2008) | Barry Melrose (2008) | Rick Tocchet (2008–2010) | Guy Boucher (seit 2010)
General Manager: Phil Esposito (1991–1998) | Jacques Demers (1998–1999) | Rick Dudley (1999–2002) | Jay Feaster (2002–2008) | Brian Lawton (2008–2010) | Tom Kurvers (2010) | Steve Yzerman (seit 2010)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Yzerman, Steve |
| ALTERNATIVNAMEN | Yzerman, Stephen Gregory (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | kanadischer Eishockeyspieler |
| GEBURTSDATUM | 9. Mai 1965 |
| GEBURTSORT | Cranbrook, British Columbia |
