ATP Hamburg

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Hamburg European Open
ATP Tour
Austragungsort Hamburg
Deutschland Deutschland
Erste Austragung 1892
Kategorie Tour 500
Turnierart Freiplatzturnier
Spieloberfläche Sand
Auslosung 32E/16Q/16D/4QD
Preisgeld 1.770.865 US$
Center Court 13.200 Zuschauer
Website Offizielle Website
Stand: 13. Juli 2022

Das ATP-Turnier von Hamburg (offiziell Hamburg European Open) ist ein Herren-Tennisturnier, das alljährlich am Hamburger Rothenbaum als Internationale Deutsche Meisterschaften ausgetragen wird. Der Wettbewerb gehörte bis 2008 zur Masters-Serie der ATP und hieß bis dahin Hamburg Masters. 2009 wurde das Turnier von der ATP herabgestuft, seitdem ist es Bestandteil der ATP Tour 500. Sprecher des Turniers sahen dessen Zukunft gefährdet, da topplatzierte Spieler kaum mehr Anreiz hätten, daran teilzunehmen. Versuche des DTB, die Herabstufung juristisch anzufechten, blieben erfolglos. Das Turnier, das zuvor im Mai gespielt wurde, findet nun im Juli statt und hat somit seinen Stellenwert als Aufwärmturnier für die French Open verloren.[1][2]

Neben dem Herrenturnier wurden am Rothenbaum zwischen 1896 und 2002 auch Damenturniere und von 1906 bis 1974 auch Mixed-Wettbewerbe ausgetragen. Seit 2021 findet parallel wieder ein Damenturnier statt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten „Internationalen Deutschen Meisterschaften im Tennis“ fanden 1892 in Hamburg statt. Sie gehören somit wie die heute als Grand-Slam-Turniere bekannten Offenen Meisterschaften von Australien, Frankreich, England und den USA zu den ältesten und traditionsreichsten Turnieren der Welt. Wie anderswo waren auch hier zunächst nur Männer teilnahmeberechtigt.

Die Internationalität des Turniers bestand zu Beginn nur darin, dass auch österreichische Staatsbürger zugelassen waren. Als Ort wählte man die Anlage des „Eisenbahnvereins auf der Uhlenhorst“, die heute unter dem Namen „Klipper THC Hamburg“ bekannt ist. Die erste Austragung ab dem 27. August 1892 war vom Ausbruch der Cholera überschattet; das Turnier wurde unterbrochen und fand erst einen Monat später mit dem 19-jährigen Walter Bonne seinen ersten Sieger.

1894 fand das Turnier erstmals auf dem Areal des heutigen Rothenbaum (Der Club an der Alster) statt. Das Jahr 1897 sah die ersten wirklich „offenen“ Deutschen Meisterschaften und den Engländer Hillyard als Sieger. Von 1898 bis 1901 wurde das Turnier in Bad Homburg vor der Höhe ausgetragen. Der Grund waren Finanzierungsschwierigkeiten der austragenden Hamburger Eislaufvereine.

1902 wurde der Deutsche Tennis Bund gegründet. Im selben Jahr kehrten die German Open an den heutigen Austragungsort, den Hamburger Rothenbaum, zurück. Bis zum Ersten Weltkrieg wurden die Meisterschaften noch im Wechsel mit der örtlichen Anlage „Uhlenhorst“ durchgeführt. Erstmals wurde ein Herren-Doppeltitel ausgelobt. 1906 wurde erstmals ein Mixed-Titel vergeben.

Zwischen 1914 und 1919 wurde Deutschland aus dem internationalen Tennisgeschehen ausgeschlossen. Seit 1924 ist die Anlage am Rothenbaum endgültig Standort des Turniers. Ein Jahr später gewann Otto Froitzheim seinen siebten Titel. Er ist bis heute Rekordsieger der German Open. Zwischen 1940 und 1947 wurden wegen des Zweiten Weltkriegs keine Meisterschaften ausgetragen.

1948 bis 1978[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1949 gewann der 39-jährige Gottfried von Cramm seinen sechsten und letzten Titel. Im Alter von 45 Jahren gewann er 1955 seinen letzten Doppeltitel. 1956 fanden die German Open zum 50. Mal statt. Zu diesem Anlass wurde der Center Court auf 5.000 Plätze erweitert. 1964 wurde der Hauptplatz erneut ausgebaut und fasste nunmehr 8.000 Zuschauer. Im selben Jahr kam es zum bisher einzigen Mal seit dem Zweiten Weltkrieg zu einem rein deutschen Finale; Wilhelm Bungert schlug Christian Kuhnke in vier Sätzen.

1966 traten auch die German Open in die Ära des professionellen Tennis ein. Amateure und Profis sind seitdem gleichermaßen startberechtigt. Seit 1969 wird ein offizielles Preisgeld gezahlt – bei der ersten Austragung wurde um 17.500 US-Dollar gespielt. Da Jack Kramer 1970 den Grand Prix Tennis Circuit gründete, wurde das Turnier ab 1971 mit Wimbledon, Paris, Forest Hills und Rom in die Grand-Prix-Turniere eingereiht. Hierzu wurden die Meisterschaften in den Juni verlegt.

1979 bis 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tennisstadion Rotherbaum

Ab 1979 wurde das Herrenturnier nicht mehr von der traditionsreichen Hamburger Tennis-Gilde, sondern vom Hamburger Tennis-Verband veranstaltet.

1980 wurde die Anlage am Rothenbaum umfassend ausgebaut; ein Turnierhaus entstand, der Center Court erhielt eine elektronische Anzeigetafel und wurde auf 9.000 Plätze ausgebaut. Mit 67.000 Besuchern erzielte die Herrenveranstaltung im selben Jahr einen neuen Zuschauerrekord. Ein Jahr später wurde das Preisgeld zum 75. Jubiläum des Turniers auf 200.000 US-Dollar erhöht.

In den 1980ern erlebten beide Turniere aufgrund der Erfolge von Boris Becker, Steffi Graf und Michael Stich einen Boom. 1984 trat Becker erstmals beim Herrenturnier an – gewinnen konnte er es nie. Jährlich wurden neue Zuschauerrekorde aufgestellt, 1989 kamen insgesamt 102.000 Besucher auf die Anlage; der Center Court wurde auf ein Fassungsvermögen von 10.000 Zuschauern ausgebaut. Im selben Jahr verlegte der DTB seine Geschäftsstelle auf die Rothenbaum-Anlage.

1990 überstieg das Preisgeld des Herrenturniers erstmals die Millionenmarke. 1993 wurde Michael Stich erster deutscher Sieger des Turniers seit Wilhelm Bungert. Bis 1997 wurde die Anlage erneut massiv ausgebaut. Für knapp zehn Millionen Euro erhielt der Center Court eine Kapazität von 13.200 Plätzen sowie ein mobiles Dach. Nicht zuletzt die enormen Umbaukosten brachten den Deutschen Tennis Bund in eine prekäre finanzielle Situation. Darüber hinaus trug das Ende des deutschen Tennis-Booms zu einem starken Rückgang des Besucherinteresses und der für das Turnier gezahlten Fernsehgelder bei.

1999 wurde das Herrenturnier mit neun anderen Turnieren in die neu gegründete Masters Series aufgenommen, 2009 wurde dieser Status durch die Einordnung in die neue ATP 500 Series wieder aberkannt. 2003 wurde Boris Becker zum Chairman des von finanziellen Problemen gebeutelten Turniers berufen.

Seit 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2009 bis 2018 war Michael Stich Turnierdirektor. Im Jahr 2009 verlor das Turnier durch eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts seinen Titelsponsor bet-at-home.com. Dieser Verlust sowie die Herabstufung des Turniers durch die ATP in die dritte Kategorie im Jahr 2009 stürzte das Turnier in eine ungewisse Zukunft.[3]

Im September 2010 hob der Europäische Gerichtshof das Urteil des Verwaltungsgerichts wieder auf und ab 2011 wurde bet-at-home.com wieder Titelsponsor der German Open.[4] Im November 2015 gab bet-at-home.com bekannt, dass es den zum Jahresende auslaufenden Vertrag nicht verlängert.[5] Ab 2016 hat das Turnier keinen titelgebenden Sponsor mehr.

Betreiber des Turniers nach Michael Stich ist seit 2019 die Reichel Business Group GmbH.

Bisherige Sieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekordsieger des Einzels ist in der Open Era Roger Federer mit vier Titeln. Im Doppel war Emilio Sánchez Vicario ebenfalls viermal erfolgreich.

Potito Starace gegen Rafael Nadal (Turniersieger) bei den Hamburg Masters 2008

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
2022 Italien Lorenzo Musetti Spanien Carlos Alcaraz 6:4, 6:76, 6:4
2021 Spanien Pablo Carreño Busta Serbien Filip Krajinović 6:2, 6:4
2020 Russland Andrei Rubljow Griechenland Stefanos Tsitsipas 6:4, 3:6, 7:5
2019 Georgien Nikolos Bassilaschwili (2) Russland Andrei Rubljow 7:5, 4:6, 6:3
2018 Georgien Nikolos Bassilaschwili (1) Argentinien Leonardo Mayer 6:4, 0:6, 7:5
2017 Argentinien Leonardo Mayer (2) Deutschland Florian Mayer 6:4, 4:6, 6:3
2016 Slowakei Martin Kližan Uruguay Pablo Cuevas 6:1, 6:4
2015 Spanien Rafael Nadal (2) Italien Fabio Fognini 7:5, 7:5
2014 Argentinien Leonardo Mayer (1) Spanien David Ferrer 6:73, 6:1, 7:64
2013 Italien Fabio Fognini Argentinien Federico Delbonis 4:6, 7:68, 6:2
2012 Argentinien Juan Mónaco Deutschland Tommy Haas 7:5, 6:4
2011 Frankreich Gilles Simon Spanien Nicolás Almagro 6:4, 4:6, 6:4
2010 Kasachstan Andrei Golubew Osterreich Jürgen Melzer 6:3, 7:5
2009 Russland Nikolai Dawydenko Frankreich Paul-Henri Mathieu 6:4, 6:2
2008 Spanien Rafael Nadal (1) Schweiz Roger Federer 7:5, 6:73, 6:3
2007 Schweiz Roger Federer (4) Spanien Rafael Nadal 2:6, 6:2, 6:0
2006 Spanien Tommy Robredo Tschechien Radek Štěpánek 6:1, 6:3, 6:3
2005 Schweiz Roger Federer (3) Frankreich Richard Gasquet 6:3, 7:5, 7:64
2004 Schweiz Roger Federer (2) Argentinien Guillermo Coria 4:6, 6:4, 6:2, 6:3
2003 Argentinien Guillermo Coria Argentinien Agustín Calleri 6:3, 6:4, 6:4
2002 Schweiz Roger Federer (1) Russland Marat Safin 6:1, 6:3, 6:4
2001 Spanien Albert Portas Spanien Juan Carlos Ferrero 4:6, 6:2, 0:6, 7:65, 7:5
2000 Brasilien Gustavo Kuerten Russland Marat Safin 6:4, 5:7, 6:4, 5:7, 7:63
1999 Chile Marcelo Ríos Argentinien Mariano Zabaleta 6:75, 7:5, 5:7, 7:65, 6:2
1998 Spanien Albert Costa Spanien Àlex Corretja 6:2, 6:0, 1:0 aufgg.
1997 Ukraine Andrij Medwedjew (3) Spanien Félix Mantilla 6:0, 6:4, 6:2
1996 Spanien Roberto Carretero Spanien Àlex Corretja 2:6, 6:4, 6:4, 6:4
1995 Ukraine Andrij Medwedjew (2) Kroatien Goran Ivanišević 6:3, 6:2, 6:1
1994 Ukraine Andrij Medwedjew (1) Russland Jewgeni Kafelnikow 6:4, 6:4, 3:6, 6:3
1993 Deutschland Michael Stich Russland 1991 Andrei Tschesnokow 6:3, 6:71, 7:67, 6:4
1992 Schweden Stefan Edberg Deutschland Michael Stich 5:7, 6:4, 6:1
1991 Tschechoslowakei Karel Nováček Schweden Magnus Gustafsson 6:3, 6:3, 5:7, 0:6, 6:1
1990 Spanien Juan Aguilera (2) Deutschland Bundesrepublik Boris Becker 6:1, 6:0, 7:6
1989 Tschechoslowakei Ivan Lendl (2) Osterreich Horst Skoff 6:4, 6:1, 6:3
1988 Schweden Kent Carlsson Frankreich Henri Leconte 6:2, 6:1, 6:4
1987 Tschechoslowakei Ivan Lendl (1) Tschechoslowakei Miloslav Mečíř 6:1, 6:3, 6:3
1986 Frankreich Henri Leconte Tschechoslowakei Miloslav Mečíř 6:2, 5:7, 6:4,
1985 Tschechoslowakei Miloslav Mečíř Schweden Henrik Sundström 6:4, 6:1, 6:4
1984 Spanien Juan Aguilera (1) Schweden Henrik Sundström 6:4, 2:6, 2:6, 6:4, 6:4
1983 Frankreich Yannick Noah Spanien José Higueras 3:6, 7:5, 6:2, 6:0
1982 Spanien José Higueras (2) Australien Peter McNamara 4:6, 6:7, 7:6, 6:3, 7:6
1981 Australien Peter McNamara Vereinigte Staaten Jimmy Connors 7:6, 6:1, 4:6, 6:4
1980 Vereinigte Staaten Harold Solomon Argentinien Guillermo Vilas 6:7, 6:2, 6:4, 2:6, 6:3
1979 Spanien 1977 José Higueras (1) Vereinigte Staaten Harold Solomon 3:6, 6:1, 6:4, 6:1
1978 Argentinien Guillermo Vilas Polen 1944 Wojciech Fibak 6:2, 6:4, 6:2
1977 Italien Paolo Bertolucci Spanien 1977 Manuel Orantes 6:3, 4:6, 6:2, 6:3
1976 Vereinigte Staaten Eddie Dibbs (3) Spanien 1945 Manuel Orantes 6:4, 4:6, 6:1, 2:6, 6:1
1975 Spanien 1945 Manuel Orantes (2) Tschechoslowakei Jan Kodeš 3:6, 6:2, 6:2, 4:6, 6:1
1974 Vereinigte Staaten Eddie Dibbs (2) Deutschland Bundesrepublik Hans-Joachim Plötz 6:2, 6:2, 6:3
1973 Vereinigte Staaten Eddie Dibbs (1) Deutschland Bundesrepublik Karl Meiler 6:1, 3:6, 7:6, 6:3
1972 Spanien 1945 Manuel Orantes (1) Italien Adriano Panatta 6:3, 9:8, 6:0
1971 Spanien 1945 Andrés Gimeno Ungarn 1957 Péter Szőke 6:3, 6:2, 6:2
1970 Niederlande Tom Okker Rumänien 1965 Ilie Năstase 4:6, 6:3, 6:3, 6:4
1969 Australien Tony Roche Niederlande Tom Okker 6:1, 5:7, 7:5, 8:6
Beginn der Open Era
1968 Australien John Newcombe Sudafrika 1961 Cliff Drysdale 6:3, 6:2, 6:4
1967 Australien Roy Emerson Spanien 1945 Manuel Santana 6:3, 6:3, 6:1
1966 Australien Fred Stolle Ungarn 1957 István Gulyás 2:6, 7:5, 6:1, 6:2
1965 Sudafrika 1961 Cliff Drysdale Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Boro Jovanović 6:2, 6:4, 3:6, 6:3
1964 Deutschland Bundesrepublik Wilhelm Bungert Deutschland Bundesrepublik Christian Kuhnke 0:6, 6:4, 7:5, 6:2
1963 Australien Martin Mulligan Sudafrika 1961 Bob Hewitt 6:0, 0:6, 8:6, 6:2
1962 Australien Rod Laver (2) Spanien 1945 Manuel Santana 8:6, 7:5, 6:4
1961 Australien Rod Laver (1) Chile Luis Ayala 6:2, 6:8, 5:7, 6:1, 6:2
1960 Italien Nicola Pietrangeli Schweden Jan-Erik Lundqvist 6:3, 2:6, 6:4, 6:2
1959 Vereinigte Staaten 49 William Knight Sudafrika 1928 Ian Vermaak 4:6, 6:4, 4:6, 6:3, 8:6
1958 Schweden Sven Davidson Belgien Jacques Brichant 5:7, 6:4, 0:6, 9:7, 6:3
1957 Australien Mervyn Rose Frankreich Pierre Darmon 6:3, 6:0, 6:1
1956 Australien Lew Hoad Italien Orlando Sirola 6:2, 5:7, 6:4, 8:6
1955 Vereinigte Staaten 48 Arthur Larsen Polen 1944 Władysław Skonecki 3:6, 6:3, 7:5, 6:8, 6:3
1954 Vereinigte Staaten 48 Budge Patty (2) Schweden Sven Davidson 6:1, 6:1, 7:5
1953 Vereinigte Staaten 48 Budge Patty (1) Italien Fausto Gardini 6:3, 6:2, 6:3
1952 Sudafrika 1928 Eric Sturgess Tschechoslowakei Jaroslav Drobný 6:3, 6:2, 6:3
1951 Schweden Lennart Bergelin Schweden Sven Davidson 4:6, 6:3, 4:6, 6:4, 7:5
1950 Tschechoslowakei Jaroslav Drobný Deutschland Bundesrepublik Gottfried von Cramm 6:3, 6:4, 6:4
1949 Deutschland 1946 Gottfried von Cramm (6) Deutschland 1946 Ernst Buchholz 7:5, 6:1, 6:0
1948 Deutschland 1946 Gottfried von Cramm (5) Deutschland 1946 Helmut Gulcz 6:4, 6:1, 4:6, 6:3
1940–1947: nicht ausgetragen
1939 Deutsches Reich NS Henner Henkel (2) Deutsches Reich NS Roderich Menzel 4:6, 6:4, 6:0, 6:1
1938 Ungarn 1918 Ottó Szigeti Dritte Französische Republik Bernard Destremau 8:6, 6:8, 6:3, 6:3
1937 Deutsches Reich NS Henner Henkel (1) Australien Vivian McGrath 1:6, 6:3, 8:6, 3:6, 6:1
1936 nicht ausgetragen
1935 Deutsches Reich NS Gottfried von Cramm (4) Ungarn 1918 Ottó Szigeti 6:3, 6:3, 6:3
1934 NS-Staat Gottfried von Cramm (3) Vereinigte Staaten 48 Teddy Burwell 6:2, 6:1, 6:4
1933 NS-Staat Gottfried von Cramm (2) Tschechoslowakei 1920 Roderich Menzel 7:5, 2:6, 4:6, 6:3, 6:4
1932 Deutsches Reich Gottfried von Cramm (1) Tschechoslowakei 1920 Roderich Menzel 3:6, 6:2, 6:2, 6:3
1931 Tschechoslowakei 1920 Roderich Menzel Deutsches Reich Gustav Jaenecke 6:2, 6:2, 6:1
1930 Dritte Französische Republik Christian Boussus (2) Japanisches Kaiserreich Yoshiro Ohta 1:6, 8:6, 2:6, 6:4, 6:4
1929 Frankreich Christian Boussus (1) Deutsches Reich Otto Froitzheim 6:1, 4:6, 6:1, 6:8, 6:1
1928 Deutsches Reich Daniel Prenn Deutsches Reich Hans Moldenhauer 6:1, 6:4, 6:3
1927 Deutsches Reich Hans Moldenhauer (2) Deutsches Reich Willy Hannemann 6:2, 4:6, 6:4, 6:4
1926 Deutsches Reich Hans Moldenhauer (1) Deutsches Reich Walter Dessart 6:2, 6:2, 6:1
1925 Deutsches Reich Otto Froitzheim (7) Ungarn 1918 Béla von Kehrling 6:4, 6:1, 4:6, 6:1
1924 Ungarn 1918 Béla von Kehrling Deutsches Reich Luis Heyden 8:6, 6:1, 9:7
1923 Deutsches Reich Heinz Landmann Deutsches Reich Luis Heyden 6:2, 6:3, 7:5
1922 Deutsches Reich Otto Froitzheim (6) Deutsches Reich Friedrich Wilhelm Rahe 2:6, 6:0, 8:6, 6:1
1921 Deutsches Reich Otto Froitzheim (5) Deutsches Reich Robert Kleinschroth 6:4, 8:6 aufgg.
1920 Deutsches Reich Oscar Kreuzer Deutsches Reich Luis Heyden 6:0, 6:0, 6:2
1914–1919: nicht ausgetragen
1913 Deutsches Reich Heinrich Schomburgk Deutsches Reich Otto von Müller 6:2, 6:4, 7:5
1912 Deutsches Reich Otto von Müller Deutsches Reich Heinrich Schomburgk 2:6, 6:1, 6:4, 6:2
1911 Deutsches Reich Otto Froitzheim (4) Osterreich-Ungarn  Fritz Felix Pipes 6:3, 6:2, 6:1
1910 Deutsches Reich Otto Froitzheim (3) Deutsches Reich Curt Bergmann kampflos
1909 Deutsches Reich Otto Froitzheim (2) Deutsches Reich Friedrich Wilhelm Rahe 6:0, 6:2, 6:3
1908 Vereinigtes Konigreich 1801 Josiah Ritchie (5) Vereinigtes Konigreich 1801 George K. Logie 6:1, 6:1, 6:3
1907 Deutsches Reich Otto Froitzheim (1) Vereinigtes Konigreich 1801 Josiah Ritchie 7:5, 6:3, 6:4
1906 Vereinigtes Konigreich 1801 Josiah Ritchie (4) Deutsches Reich Friedrich Wilhelm Rahe 6:2, 6:2, 6:0
1905 Vereinigtes Konigreich 1801 Josiah Ritchie (3) Neuseeland Anthony Wilding 8:6, 7:5, 8:6
1904 Vereinigtes Konigreich 1801 Josiah Ritchie (2) Osterreich-Ungarn  Kurt von Wessely 6:4, 6:0, 10:8
1903 Vereinigtes Konigreich 1801 Josiah Ritchie (1) Dritte Französische Republik Max Décugis kampflos
1902 Dritte Französische Republik Max Décugis 2) Vereinigtes Konigreich 1801 John Mason Flavelle 4:6, 2:6, 7:5, 7:5, 6:0
1901 Dritte Französische Republik Max Décugis (1) Vereinigtes Konigreich 1801 Frederick William Payn 6:4, 6:4, 4:6, 6:2
1900 Vereinigtes Konigreich 1801 George Hillyard (2) Vereinigtes Konigreich 1801 Laurence Doherty kampflos
1899 Vereinigte Staaten 45 Clarence Hobart Vereinigtes Konigreich 1801 Harold Mahony 8:6, 8:10, 6:0, 6:8, 8:6
1898 Vereinigtes Konigreich 1801 Harold Mahony Vereinigtes Konigreich 1801 Joshua Pim 6:4, 6:3, 6:4
1897 Vereinigtes Konigreich 1801 George Hillyard (1) Vereinigtes Konigreich 1801 George C. Ball Green 6:1, 6:2, 6:3
1896 Deutsches Reich Viktor Voß (3) Deutsches Reich Georg Wantzelius 6:1, 6:0, 6:1
1895 Deutsches Reich Viktor Voß (2) Deutsches Reich Christian Winzer 6:2, 6:1, 6:2
1894 Deutsches Reich Viktor Voß (1) Deutsches Reich Christian Winzer 6:1, 6:4, 11:9
1893 Deutsches Reich Christian Winzer Deutsches Reich Walter Bonne 6:4, 6:0, 3:6, 6:3
1892 Deutsches Reich Walter Bonne Deutsches Reich R. A. Leers 7:5, 6:3

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
2022 Vereinigtes Konigreich Lloyd Glasspool
Finnland Harri Heliövaara
Indien Rohan Bopanna
Niederlande Matwé Middelkoop
6:2, 6:4
2021 Deutschland Tim Pütz
Neuseeland Michael Venus (2)
Deutschland Kevin Krawietz
Rumänien Horia Tecău
6:3, 6:73, [10:8]
2020 Australien John Peers (3)
Neuseeland Michael Venus (1)
Kroatien Ivan Dodig
Kroatien Mate Pavić
6:3, 6:4
2019 Osterreich Oliver Marach (2)
Osterreich Jürgen Melzer
Niederlande Robin Haase
Niederlande Wesley Koolhof
6:2, 7:63
2018 Chile Julio Peralta
Argentinien Horacio Zeballos
Osterreich Oliver Marach
Kroatien Mate Pavić
6:1, 4:6, [10:6]
2017 Kroatien Ivan Dodig
Kroatien Mate Pavić
Uruguay Pablo Cuevas
Spanien Marc López
6:3, 6:4
2016 Finnland Henri Kontinen
Australien John Peers (2)
Kanada Daniel Nestor
Pakistan Aisam-ul-Haq Qureshi
7:5, 6:3
2015 Vereinigtes Konigreich Jamie Murray
Australien John Peers (1)
Kolumbien Juan Sebastián Cabal
Kolumbien Robert Farah
2:6, 6:3, [10:8]
2014 Kroatien Marin Draganja
Rumänien Florin Mergea
Osterreich Alexander Peya
Brasilien Bruno Soares
6:4, 7:5
2013 Polen Mariusz Fyrstenberg
Polen Marcin Matkowski
Osterreich Alexander Peya
Brasilien Bruno Soares
3:6, 6:1, [10:8]
2012 Spanien David Marrero (2)
Spanien Fernando Verdasco
Brasilien Rogério Dutra da Silva
Spanien Daniel Muñoz de La Nava
6:4, 6:3
2011 Osterreich Oliver Marach (1)
Osterreich Alexander Peya
Tschechien František Čermák
Slowakei Filip Polášek
6:4, 6:1
2010 Spanien Marc López
Spanien David Marrero (1)
Frankreich Jérémy Chardy
Frankreich Paul-Henri Mathieu
6:3, 2:6, [10:8]
2009 Schweden Simon Aspelin
Australien Paul Hanley (2)
Brasilien Marcelo Melo
Slowakei Filip Polášek
6:3, 6:3
2008 Kanada Daniel Nestor (3)
Serbien Nenad Zimonjić
Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
6:4, 5:7, [10:8]
2007 Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
Australien Paul Hanley
Simbabwe Kevin Ullyett
6:3, 6:4
2006 Australien Paul Hanley (1)
Simbabwe Kevin Ullyett (2)
Bahamas Mark Knowles
Kanada Daniel Nestor
6:2, 7:68
2005 Schweden Jonas Björkman (2)
Belarus Maks Mirny
Frankreich Michaël Llodra
Frankreich Fabrice Santoro
4:6, 7:62, 7:63
2004 Simbabwe Wayne Black
Simbabwe Kevin Ullyett (1)
Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
6:4, 6:2
2003 Bahamas Mark Knowles (2)
Kanada Daniel Nestor (2)
Indien Mahesh Bhupathi
Belarus Maks Mirny
6:4, 7:610
2002 Indien Mahesh Bhupathi
Vereinigte Staaten Jan-Michael Gambill
Schweden Jonas Björkman
Australien Todd Woodbridge
6:2, 6:4
2001 Schweden Jonas Björkman (1)
Australien Todd Woodbridge (2)
Kanada Daniel Nestor
Australien Sandon Stolle
7:62, 3:6, 6:3
2000 Australien Todd Woodbridge (1)
Australien Mark Woodforde
Australien Wayne Arthurs
Australien Sandon Stolle
6:74, 6:4, 6:3
1999 Australien Wayne Arthurs
Australien Andrew Kratzmann
Niederlande Paul Haarhuis
Vereinigte Staaten Jared Palmer
2:6, 7:65, 6:2
1998 Vereinigte Staaten Donald Johnson
Vereinigte Staaten Francisco Montana
Sudafrika David Adams
Neuseeland Brett Steven
6:2, 7:5
1997 Argentinien Luis Lobo
Spanien Javier Sánchez (2)
Vereinigtes Konigreich Neil Broad
Sudafrika Piet Norval
6:3, 7:6
1996 Bahamas Mark Knowles (1)
Kanada Daniel Nestor (1)
Frankreich Guy Forget
Schweiz Jakob Hlasek
6:2, 6:4
1995 Sudafrika Wayne Ferreira
Russland Jewgeni Kafelnikow
Simbabwe Byron Black
Russland Andrei Olchowski
6:1, 7:6
1994 Vereinigte Staaten Scott Melville
Sudafrika 1961 Piet Norval
Schweden Henrik Holm
Schweden Anders Järryd
6:3, 6:4
1993 Niederlande Paul Haarhuis
Niederlande Mark Koevermans
Kanada Grant Connell
Vereinigte Staaten Patrick Galbraith
6:4, 6:7, 7:6
1992 Spanien Sergio Casal (3)
Spanien Emilio Sánchez Vicario (4)
Deutschland Carl-Uwe Steeb
Deutschland Michael Stich
5:7, 6:4, 6:3
1991 Spanien Sergio Casal (2)
Spanien Emilio Sánchez Vicario (3)
Brasilien 1968 Cássio Motta
Sudafrika 1961 Danie Visser
4:6, 6:3, 6:2
1990 Spanien Sergi Bruguera
Vereinigte Staaten Jim Courier
Deutschland Bundesrepublik Udo Riglewski
Deutschland Bundesrepublik Michael Stich
7:6, 6:2
1989 Spanien Emilio Sánchez Vicario (2)
Spanien Javier Sánchez (1)
Deutschland Bundesrepublik Boris Becker
Deutschland Bundesrepublik Eric Jelen
6:4, 6:1
1988 Australien Darren Cahill
Australien Laurie Warder
Vereinigte Staaten Rick Leach
Vereinigte Staaten Jim Pugh
6:4, 6:4
1987 Tschechoslowakei Miloslav Mečíř
Tschechoslowakei Tomáš Šmíd (3)
Schweiz Claudio Mezzadri
Vereinigte Staaten Jim Pugh
4:6, 7:6, 6:2
1986 Spanien Sergio Casal (1)
Spanien Emilio Sánchez Vicario (1)
Deutschland Bundesrepublik Boris Becker
Deutschland Bundesrepublik Eric Jelen
6:4, 6:1
1985 Chile Hans Gildemeister (2)
Ecuador Andrés Gómez (3)
Schweiz Heinz Günthardt
Ungarn 1957 Balázs Taróczy
1:6, 7:6, 6:4
1984 Schweden Stefan Edberg
Schweden Anders Järryd
Schweiz Heinz Günthardt
Ungarn 1957 Balázs Taróczy
6:3, 6:1
1983 Schweiz Heinz Günthardt
Ungarn 1957 Balázs Taróczy
Australien Mark Edmondson
Vereinigte Staaten Brian Gottfried
7:6, 4:6, 6:4
1982 Tschechoslowakei Pavel Složil
Tschechoslowakei Tomáš Šmíd (2)
Schweden Anders Järryd
Schweden Hans Simonsson
6:4, 6:3
1981 Chile Hans Gildemeister (1)
Ecuador Andrés Gómez (2)
Australien Peter McNamara
Australien Paul McNamee
6:4, 3:6, 6:4
1980 Chile Heinz Gildemeister
Ecuador Andrés Gómez (1)
Deutschland Bundesrepublik Reinhart Probst
Deutschland Bundesrepublik Max Wünschig
6:3, 6:4
1979 Tschechoslowakei Jan Kodeš (2)
Tschechoslowakei Tomáš Šmíd (1)
Australien Mark Edmondson
Australien John Marks
6:3, 6:1, 7:6
1978 Polen 1944 Wojciech Fibak
Niederlande Tom Okker (3)
Spanien 1977 Antonio Muñoz
Paraguay 1954 Víctor Pecci
6:2, 6:4
1977 Sudafrika 1961 Bob Hewitt (6)
Deutschland Bundesrepublik Karl Meiler
Australien Phil Dent
Australien Kim Warwick
3:6, 6:3, 6:4, 6:4
1976 Vereinigte Staaten Fred McNair
Vereinigte Staaten Sherwood Stewart
Australien Dick Crealy
Australien Kim Warwick
7:6, 7:6, 7:6
1975 Spanien 1945 Juan Gisbert
Spanien 1945 Manuel Orantes
Polen 1944 Wojciech Fibak
Tschechoslowakei Jan Kodeš
6:3, 7:6
1974 Deutschland Bundesrepublik Jürgen Faßbender (2)
Deutschland Bundesrepublik Hans-Jürgen Pohmann (2)
Vereinigte Staaten Brian Gottfried
Mexiko Raúl Ramírez
6:3, 6:4, 6:4
1973 Deutschland Bundesrepublik Jürgen Faßbender (1)
Deutschland Bundesrepublik Hans-Jürgen Pohmann (1)
Spanien 1945 Manuel Orantes
Rumänien 1965 Ion Țiriac
6:1, 6:3
1972 Tschechoslowakei Jan Kodeš (1)
Rumänien 1965 Ilie Năstase
Sudafrika 1961 Bob Hewitt
Rumänien 1965 Ion Țiriac
4:6, 6:0, 3:6, 6:2, 6:2
1971 Australien John Alexander
Spanien 1945 Andrés Gimeno
Australien Dick Crealy
Australien Allan Stone
6:4, 7:5, 7:9, 6:4
1970 Sudafrika 1961 Bob Hewitt (5)
Sudafrika 1961 Frew McMillan (2)
Niederlande Tom Okker
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Nikola Pilić
6:3, 7:5, 6:2
1969 Niederlande Tom Okker (2)
Vereinigte Staaten Marty Riessen (2)
Frankreich Jean-Claude Barclay
Deutschland Bundesrepublik Jürgen Faßbender
6:1, 6:2, 6:4
Beginn der Open Era
1968 Niederlande Tom Okker (1)
Vereinigte Staaten Marty Riessen (1)
Australien John Newcombe
Australien Tony Roche
6:4, 6:4, 7:5
1967 Sudafrika 1961 Bob Hewitt (4)
Sudafrika 1961 Frew McMillan (1)
1966 Australien Fred Stolle (3)
Danemark Torben Ulrich (2)
1965 Deutschland Bundesrepublik Ingo Buding
Deutschland Bundesrepublik Christian Kuhnke
1964 Spanien 1945 José Luis Arilla
Spanien 1945 Manuel Santana
1963 Sudafrika 1961 Bob Hewitt (3)
Australien Fred Stolle (2)
1962 Sudafrika 1961 Bob Hewitt (2)
Australien Martin Mulligan
1961 Sudafrika 1961 Bob Hewitt (1)
Australien Fred Stolle (1)
1960 Australien Roy Emerson
Australien Neale Fraser
1959 Australien Don Candy (3)
Chile Luis Ayala
1958 Mexiko 1934 Francisco Contreras
Mexiko 1934 Mario Llamas
1957 Australien Don Candy (2)
Australien Mervyn Rose
1956 Australien Don Candy (1)
Australien Lew Hoad
1955 Deutschland Bundesrepublik Gottfried von Cramm (5)
Vereinigte Staaten 48 Budge Patty (3)
1954 Deutschland Bundesrepublik Gottfried von Cramm (4)
Vereinigte Staaten 48 Budge Patty (2)
1953 Deutschland Bundesrepublik Gottfried von Cramm (3)
Vereinigte Staaten 48 Budge Patty (1)
1952 Ägypten 1952 Jaroslav Drobný
Australien Ian Ayre
1951 Danemark Kurt Nielsen
Danemark Torben Ulrich (1)
1950 Australien Adrian Quist (2)
Australien Bill Sidwell
1949 Deutschland 1946 Gottfried von Cramm (2)
Australien Jack Harper (2)
1948 Deutschland 1946 Gottfried von Cramm (1)
Australien Jack Harper (1)
1940–1947: nicht ausgetragen
1939 Deutsches Reich NS Henner Henkel (2)
Deutsches Reich NS Roderich Menzel
1938 Dritte Französische Republik Yvon Petra
Dritte Französische Republik Jean Lesueur
1937 Australien Jack Crawford (3)
Australien Vivian McGrath
1936 nicht ausgetragen
1935 Deutsches Reich NS Henner Henkel (1)
Deutsches Reich NS Helmut Denker
1934 Spanien Zweite Republik Enrique Maier
Australien Adrian Quist (1)
1933 Japanisches Kaiserreich Ryosuke Nunoi
Japanisches Kaiserreich Jirō Satō
1932 Australien Jack Crawford (2)
Australien Harry Hopman
1931 Deutsches Reich Walter Dessart
Deutsches Reich Eberhard Nourney
Dritte Französische Republik René de Buzelet
Dritte Französische Republik Christian Boussus
6:3, 6:3, 5:7, 4:6, 6:0
1930 Australien Jack Crawford (1)
Australien Edgar Moon (2)
Japanisches Kaiserreich Tamino Abe
Japanisches Kaiserreich Takeichi Harada
6:3, 2:6, 6:4, 6:3
1929 Dritte Französische Republik Jacques Brugnon
Dritte Französische Republik Christian Boussus
1928 Australien Jack Cummings
Australien Edgar Moon (1)
1927 Vereinigtes Konigreich Donald Greig
Vereinigtes Konigreich Maurice Summerson
1926 Deutsches Reich Friedrich Wilhelm Rahe (4)
Ungarn 1918 Béla von Kehrling (3)
1925 Deutsches Reich Otto Froitzheim (4)
Deutsches Reich Oscar Kreuzer (3)
1924 Deutsches Reich Friedrich Wilhelm Rahe (3)
Ungarn 1918 Béla von Kehrling (2)
1923 Deutsches Reich Friedrich Wilhelm Rahe (2)
Ungarn 1918 Béla von Kehrling (1)
1922 Deutsches Reich Otto Froitzheim (3)
Deutsches Reich Oscar Kreuzer (2)
1921 Deutsches Reich Luis Heyden (2)
Deutsches Reich Heinrich Schomburgk (3)
1920 Osterreich Ludwig von Salm
Deutsches Reich Oscar Kreuzer (1)
1914–1919: nicht ausgetragen
1913 Osterreich-Ungarn  Rolf Kinzl (2)
Osterreich-Ungarn  Kurt von Wessely (2)
1912 Deutsches Reich Luis Heyden (1)
Belgien Louis Trasenster (2)
1911 Deutsches Reich Otto Froitzheim (2)
Osterreich-Ungarn  Fritz Felix Pipes
1910 Deutsches Reich Otto von Müller (2)
Deutsches Reich Heinrich Schomburgk (2)
Deutsches Reich Otto Froitzheim
Deutsches Reich Paul Lindpaintner
5:7, 5:7, 6:3, 6:0, 6:1
1909 Deutsches Reich Friedrich Wilhelm Rahe (1)
Deutsches Reich Curt Bergmann
1908 Deutsches Reich Otto von Müller (1)
Deutsches Reich Heinrich Schomburgk (1)
1907 Deutsches Reich Otto Froitzheim (1)
Belgien Louis Trasenster (1)
1906 Vereinigtes Konigreich 1801 Josiah Ritchie (2)
Deutsches Reich Gerhard Frankenberg Adler
1905 Neuseeland Anthony Wilding
Deutsches Reich E. Spitz
1904 Vereinigtes Konigreich 1801 Josiah Ritchie (1)
Vereinigtes Konigreich 1801 Ernest Wilmot Lane
1903 Osterreich-Ungarn  Rolf Kinzl (1)
Osterreich-Ungarn  Kurt von Wessely (1)
1902 Dritte Französische Republik Max Décugis
Dritte Französische Republik Maurice Germot

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hambruger Rothenbaum verliert Masters-Status. In: rp-online.de. Rheinische Post, 6. August 2008, abgerufen am 2. August 2017.
  2. Rothenbaum verliert den Masters-Status. In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 2. Juli 2007, abgerufen am 2. August 2017.
  3. Rainer Grünberg: "Zu 80 Prozent gibt es 2010 wieder ein Turnier". In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 27. Juli 2009, abgerufen am 2. August 2017.
  4. bet-at-home.com ist neuer Titelsponsor am Rothenbaum. In: presseportal.de. 16. September 2009, abgerufen am 2. August 2017.
  5. Turnier am Rothenbaum braucht neuen Titelsponsor. In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 27. November 2015, abgerufen am 2. August 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: ATP Hamburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 53° 34′ 25,1″ N, 9° 59′ 29,4″ O