BMW-Pkw

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Die erste 3er-Reihe: der BMW E21

Die Geschichte der BMW-Pkw begann 1928 mit der Übernahme der Fahrzeugfabrik Eisenach durch die Bayerische Motoren Werke AG. Im Jahr 1929 produzierte BMW mit dem BMW 3/15 PS die ersten Fahrzeuge als Lizenznachbauten des Austin Seven in Eisenach. Weitere bekannte Wagen der Vorkriegszeit waren u. a. der BMW 315, der BMW 319, der BMW 326 und der BMW 328. Von 1941 bis 1951 wurden aufgrund des Zweiten Weltkriegs keine BMW-PKW hergestellt.

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Nach dem Krieg lief mit dem BMW 501 1951 die Fahrzeugproduktion in München mit einigen Verzögerungen wieder an. So mussten die Karosserien von der Partnerfirma Baur aus Stuttgart zugeliefert werden. Daneben wurden in den 1950er Jahren die Modelle BMW 502, 503, 507 und 3200 CS (genannt Bertone-Coupé) produziert. Diese schweren Wagen waren zwar technisch anspruchsvoll, aber auch relativ teuer und verkauften sich nicht im notwendigen Maße. Wirtschaftlich erfolgreicher war BMW in dieser Zeit mit den Kleinwagen 600, 700 und Isetta.

In den ehemaligen, nun in der DDR liegenden, Werken in Eisenach wurde nach der Verstaatlichung bis 1951 noch unter BMW-Logo produziert, danach als Eisenacher Motorenwerk (EMW). Hier lief der BMW/EMW 327 und der neuentwickelte BMW/EMW 340 vom Band, letzterer schon ohne Doppelniere. Ab 1956 wird dort der Wartburg produziert.

Mit der Einführung der so genannten „Neuen Klasse“ im Jahr 1961 wurde als Modellbezeichnung der einzelnen Fahrzeuge der Hubraum in cm³, in einigen Fällen (z. B. BMW E3) auch in Litern angegeben. Diese Praxis bewährte sich auch bei der 02 Serie bis zur Einführung des BMW 520 im Jahr 1972. Alle nach 1972 neu eingeführten Modellreihen wurden in Klassen eingeteilt.

Bei diesen Fahrzeugen steht die erste Zahl der dreistelligen Modellbezeichnung für die Klasse, die zwei folgenden für den Hubraum. Das erste Fahrzeug nach dieser Klassifizierung, der BMW 520, war also ein Fahrzeug der 5er-Reihe mit 2,0 Litern Hubraum. Nachgestellt waren oft ein oder mehrere Buchstaben wie z.B. „i“ für „Injection“ = Einspritzmotor oder „l“ für einen verlängerten Radstand. Heute gibt es allerdings bei BMW keine Motoren mit Vergaser mehr, und das „i“ ist den benzinmotorisierten Modellen einer Baureihe vorbehalten. Ein „d“ hinter den Typenkennziffern steht für einen Dieselmotor, ein „C“ für Coupé oder Cabrio und ein „x“ für Allradantrieb, welcher bei BMW als XDrive bezeichnet wird.

Seit Vorstellung des „520“ (sprich: fünf-zwanzig) besteht die Nomenklatur für BMW-Modelle aus den Ziffern „3“, „5“ und „7“ als Bezeichnung für „untere Mittelklasse“ (später Mittelklasse), „obere Mittelklasse“ und „Oberklasse“ und den angefügten zwei Ziffern für den Hubraum. Coupé-Baureihen erhielten die „6“, später auch „8“. Roadster und davon abgeleitete Sportcoupés werden als Z-Modelle bezeichnet.

Im August 2004 wurde die Palette um die „1“ für ein Modell der Kompaktklasse erweitert. Relativ neu im Programm sind die Sports Utility Vehicles (SUV), die mit einem „X“ gekennzeichnet werden. Bisher sind der „X1“, „X3“, der „X5“ und der „X6“ im Programm.

Besonders erfolgreich war die 3er Reihe E30 ab 1982 mit ca. 2,3 Millionen Fahrzeugen oder auch die 1986 vorgestellte 7er Reihe E32, die erstmals mit V12-Motor angeboten wurde. Bei der E28er und E30er Baureihe gab es auch die Modellreihe 325e/525e. Das „e“ steht hierbei für „eta“, das physikalische Zeichen für den Wirkungsgrad. Der eta-Motor war so konstruiert, dass er mittels niedriger Drehzahl bei hohem Drehmoment weniger Benzin verbrauchte, aber nicht die BMW-typische Motorcharakteristik bot, die sich der BMW-Fahrer erhoffte. Daher wurden vom 325e bzw. 525e nur geringe Stückzahlen verkauft, was ihn zu einer eher seltenen Modellvariante macht.

BMW X-Modelle[Bearbeiten]

Erster Offroader von BMW: der X5
Kleinster SUV im BMW-Programm: der X1

Die BMW X-Modelle sind Sports Utility Vehicle (SUV; bei BMW „SAV“ für „Sports Activity Vehicle“ genannt) von BMW.

Ende 1999 erweiterte BMW seine Modell-Palette um den X5, der wie der BMW Z3 im Werk Spartanburg, USA gefertigt wurde und auch hauptsächlich für den amerikanischen Markt vorgesehen war. Zwei Jahre zuvor hatte Mercedes-Benz die M-Klasse präsentiert und damit großen Erfolg. Der ML basierte allerdings auf einem Leiterrahmen, während der X5 eine selbsttragende Karosserie besaß. Gepaart mit permanentem Allradantrieb und dynamischem Design, wurde der BMW X5 zu einem der beliebtesten SUVs auch in Europa, lieferbar mit 6- und 8-Zylinder-Benzinern und dem 3,0-l-Reihensechszylinder-Diesel. 2002 kam die sportliche 8-Zylinder-Ausführung 4.6is mit 347 PS, welche ursprünglich gemeinsam mit Alpina entwickelt worden war.

Im Spätsommer 2003 erhielt der X5 ein Facelift mit leichten Änderungen im Frontdesign und stärkeren Motoren. Der 4.6is wurde zum 4.8is mit 360 PS. Außerdem erhielt der X5 das neue Allradsystem xDrive, das die Antriebskraft variabel zwischen den Antriebsachsen verteilen kann und das mit DSC etc. zusammenarbeitet.

Anfang 2007 wurde der X5 neu aufgelegt. Sein Nachfolger ist gewachsen und bietet bis zu sieben Fahrgästen Platz, was mit einer optionalen dritten Sitzreihe gewährleistet wird. Damit sollte ein größerer Abstand zum X3(s. u.) hergestellt werden, zudem soll er mit der M-Klasse von Mercedes gleichziehen, welche diese Funktion ebenfalls anbietet.

Seit 2009 gibt es erstmals eine M-Variante unter den X-Modellen (X5M und X6M).

Im Herbst 2003 stellte BMW dem X5 eine kompaktere Variante zur Seite: den BMW X3. Das Motorenspektrum beschränkt sich auf drei Benziner (Vier- und Sechszylinder) und vier Diesel (Vier- und Sechszylinder), mit einem maximalen Hubraum von drei Litern, darunter auch der Twin-Turbo-Diesel mit 286 PS welcher auch gleichzeitig die Top-Motorisierung darstellt. Wie alle Allradfahrzeuge von BMW ist er mit dem Allradsystem xDrive (xDrive basiert auf einer regelbaren Lamellenkupplung zur Kraftverteilung) ausgestattet. Gebaut wurde der X3 bis Mitte 2010 bei Magna-Steyr in Graz (Österreich). Der BMW X3 ist derzeit nicht mehr das meistverkaufte deutsche SUV.

Mitte 2008 wurde die X-Reihe um ein drittes Modell erweitert: der BMW X6, ein viertüriger Crossover aus X5 mit Coupé-Charakter, das vor allem für den amerikanischen Markt gedacht ist.

Seit Oktober 2009 gibt es das vierte Modell der X-Reihe: den BMW X1 (E84). Er wird im BMW Werk Leipzig produziert. Die anderen Modelle der X-Reihe (X3, X5 und X6) werden (künftig) im BMW-Werk in Spartanburg, USA gebaut.

BMW Z-Modelle[Bearbeiten]

BMW Z3 (1998)
Erinnerte an seinen Ahnen 507 aus den 50er-Jahren: der BMW Z8

Als Z-Modelle werden bei BMW bestimmte Roadster oder Sportcoupés bezeichnet. Das erste Modell, das ein „Z“ im Namen trug, war der im Frühjahr 1989 eingeführte BMW Z1, der vor allem durch seine im Seitenschweller versenkbaren Türen Aufsehen erregte. Sein für einen Sechszylinder-Roadster relativ hoher Preis und sein enges Cockpit sicherten ihm eine gewisse Exklusivität.

Ende 1995 folgte dann der sehr erfolgreiche BMW Z3, der (wie später auch X5 und Z4) im eigens neu errichteten Werk in Spartanburg in den USA gefertigt wurde. Der Z3 war mit Vier- und Sechszylindermotoren lieferbar und basierte technisch weitgehend auf der 3er-Reihe (E36). Seinen Erfolg verdankt der Z3 Roadster vor allem seinem Design mit leichten Retro-Einflüssen in Richtung des 507. Das im Sommer 1998 erschienene Z3 Coupé erreichte mit seinem Shooting-Brake-Konzept keine großen Stückzahlen. Beide Modellversionen gab es auch in Sportausführungen als M-Roadster und M-Coupé mit einem 321 PS (später 325 PS) starken Reihensechszylinder.

Von Anfang 2000 bis Mitte 2003 produzierte BMW den exklusiven Roadster Z8, der schon vor der Markteinführung als Bond-Car in Die Welt ist nicht genug dienen durfte. Der Z8 fiel innen und außen durch sein Retro-Design aus der Feder von Henrik Fisker auf, das, noch stärker als zuvor der Z3, Anleihen beim 507 nahm. Sein Fahrwerk basierte auf Teilen der 5er- und 7er-Reihe, er erhielt allerdings eine Karosserie in Alu-Spaceframe-Bauweise (ähnlich wie der Audi A8). Sein Motor stammte aus dem M5 (E39), ein 4,9-l-V8 mit 294 kW (400 PS). Angesichts seines hohen Preises (zur Einführung 235.000 DM) war der Z8 zwar angemessen ausgestattet, seine Verdeckbetätigung aber war umständlich und er war nur mit Sechsganggetriebe lieferbar, was ihn vor allem in den USA Verkaufszahlen kostete. Diese Lücke füllte 2003 Alpina mit dem Roadster V8, einer eher komfortbetonten und mit Automatik ausgestatteten Version des Z8.

Ende 2002 kam der BMW Z4 (E85) als Nachfolger des Z3. Höher positioniert, versehen mit dem neuen BMW-Design und zunächst ausschließlich mit Sechszylinder lieferbar, hinkt er hinter den Absatzvorstellungen leicht zurück und kann sich nicht richtig gegen den preiswerteren Mazda MX-5, den mit Stahl-Klappdach ausgestatteten Mercedes SLK und den Porsche Boxster durchsetzen. Ein Vierzylinder (2.0i) wird nachgeschoben. Im Frühjahr 2006 erhält der Z4 eine Modellpflege, zu der sich die Neuauflage des Z3 Coupés gesellt: das Z4 Coupé, welches auf der IAA 2005 als Studie vorgestellt wurde. Darüber hinaus bat die M GmbH zwei weitere Modelle auf den Markt: Den Z4 M Roadster und das Z4 M Coupé. Angetrieben wurden die neuen Derivate von dem aus dem M3 (E46) bekannten 3,2-l-Reihensechszylinder-Aggregat, das 253 kW (343 PS) bei 7900 min-1 mobilisiert.

Seit Anfang 2009 ist der BMW E89 als Nachfolger des E85 erhältlich.

Alle BMW Z-Modelle haben den Motor vor der Spritzwand und den Antrieb an der Hinterachse.

BMW M GmbH[Bearbeiten]

Die BMW M GmbH, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen von BMW ist für die Entwicklung und Produktion der besonders sportlichen „M-Modelle“ verantwortlich. Aktuell angeboten werden die Modelle M3, BMW M5, BMW M6, BMW X5 M, BMW X6 M und 1er M-Coupé. Das M3 Coupé und M6 Coupé (E63) haben ein Dach aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, was das Gewicht und den Schwerpunkt senkt. Seit Herbst 2009 sind von BMW M-Versionen des X5 und X6 mit einem 408 kW (555 PS) starken V8-Biturbomotor verfügbar.

Derzeitige Fahrzeugklassen[Bearbeiten]

Modellgeschichte bis 1941[Bearbeiten]

Zeitleiste[Bearbeiten]

Zeitleiste der Dixi-, BMW- und EMW-Modelle von 1927 bis 1955
Typ 1920er 1930er 1940er 1950er
6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6
Kleinwagen Dixi 3/15
BMW 3/15 3/20
Untere Mittelklasse 309
303 315
Mittelklasse 319/329 320 321 ... 321/2
326 ... 326/2 340 EMW 340
Obere Mittelklasse 335
Roadster / Coupé / Cabrio BMW Wartburg 315/1 / 319/1 327 ... 327 EMW 327
328
Kübelwagen 325 EMW 325
Bauzeit Baureihe Anmerkung Bild Bild

Kleinwagen[Bearbeiten]

19271929 Dixi 3/15 Lizenznachbau des Englischen Kleinwagens Austin 7.
1929–1932 BMW 3/15 Nach der Übernahme der Fahrzeugfabrik Dixi durch BMW wurde eine Weiterentwickelte Variante des Dixi 3/15 angeboten. BMW Dixi 1930.JPG
1932–1934 BMW 3/20 Eine Weiterentwicklung des Dixi 3/15. BMW AM 4 1933 red vl closed top.jpg

Untere Mittelklasse[Bearbeiten]

1933–1934 BMW 303 Der BMW 303 war als zweitürige Limousine und Cabrio erhältlich. BMW 303 1.JPG BMW 303 2.JPG
1934–1936 BMW 309 BMW 309 1934.JPG
1934–1937 BMW 315 Nachfolger des 303. Ihm wurde der Roadster 315/1 zur Seite gestellt. BMW 315 1.JPG BMW 315 2.JPG

Mittelklasse[Bearbeiten]

1934–1937 BMW 319/

BMW 329

Der BMW 319 war eine stärker motorisierte Ausführung des BMW 315. Der BMW 315/1 war der dazugehörige Roadster. Unter der Bezeichnung BMW 329 gab es ab 1936 auch ein Sondermodell. 1936-bmw-archives.jpg
1936–1941

1945–1946

BMW 326 Nach dem Krieg wurde die Produktion des 326 – der jetzt 326/2 hieß – zusammen mit 321 (321/2) und 327 wieder fortgeführt. BMW 326 Limousine 1938.jpg
1937–1938 BMW 320 1937 löste der 320 die Modelle 319 und 329 ab. BMW automobile 1938.jpg
1939–1941

1945–1950

BMW 321 Der Nachfolger des 320 wurde breiter, behielt aber den Motor. Neu waren die jetzt hinten anstatt vorne angeschlagenen Türen. Auch er wurde nach dem Krieg wieder gebaut. BMW 321.JPG BMW 321a.JPG
1945–1950 BMW 340 Ein weiterentwickelter BMW 326 aus dem Eisenacher Werk, mit neuer Front und neuem Heck. Emw-340-1.jpg
1951–1955 EMW 340 Ab 1951 wurde auch der BMW 340 in Eisenach als EMW gefertigt. EMW 340-2 01.jpg EMW 340-2 03.jpg

Obere Mittelklasse[Bearbeiten]

1939–1941 BMW 335 Der leistungsstärkste und größte Wagen von BMW in der Vorkriegszeit. BMW 335 Cabriolet, Bj. 1939.jpg

Roadster, Coupé, Cabrio[Bearbeiten]

1930–1931 BMW Wartburg Ergänzung zum BMW 3/15
1934–1936 BMW 315/1/

BMW 319/1

Der BMW 315/1 war der Roadster zum 315, der BMW 319/1 die leistungsstärkere Variante. BMW 319-1 1.JPG BMW 319-1 2.JPG
1937–1941

1945–1950

BMW 327 Das Coupé zum 326. Nach dem Krieg begann die Produktion wieder. BMW 327-328 1937 bicolor vr TCE.jpg
1937–1939 BMW 328 Der Gewinner des Eifelrennens 1936 auf der Nordschleife des Nürburgrings. BMW 328 (16.06.2007).jpg
1951–1955 BMW 327 Der 327 wurde ab 1951 wie der 340 bei EMW gefertigt. EMW 327 Johannes R. Becher.JPG

Kübelwagen[Bearbeiten]

1937–1949 BMW 325 Der BMW 325 war ein Kübelwagen der Wehrmacht. Nach der Einstellung der Produktion wurde er 1942 noch bei EMW gefertigt.


Kleinwagen[Bearbeiten]

Mittelklasse[Bearbeiten]

  • BMW 303 (1933–1934) (2310 Stück)
  • BMW 315 (1934–1937) (9521 Stück)
  • BMW 315/1 (1935–1936) (242 Stück)
  • BMW 319 (1935–1937) (6543 Stück)
  • BMW 319/1 (1935–1936) (102 Stück)
  • BMW 320 (1937–1938) (4240 Stück)
  • BMW 321 (1939–1941) (3814 Stück)
  • BMW 325 (1937–1940) (3225 Stück) (Kübelwagen)

Obere Mittelklasse[Bearbeiten]

  • BMW 326 (1936–1941) (15936 Stück)
  • BMW 327 (1937–1941) (1396 Stück)
  • BMW 328 (1936–1940) (461 Stück)
  • BMW 329 (1936–1937) (1179 Stück)

Oberklasse[Bearbeiten]

  • BMW 332 (1939/40) (3 Vorserienwagen, davon einer 1945 neu aufgebaut)
  • BMW 335 (1939–1943) (415 Stück)
  • BMW 337 (1940) (1 Vorserien-Chassis; Pläne für Pullman-Limousine u. a.)
  • BMW K1 Stromlinienwagen auf Basis des 335 (1938/1939)
  • BMW K4 Stromlinienwagen auf Basis des 335 (1939/40)

Lastendreirad[Bearbeiten]

Modellgeschichte ab 1951[Bearbeiten]

Zeitleiste[Bearbeiten]

Zeitleiste der BMW-Modelle von 1950 bis heute
Typ Karosserie-versionen Aktuelle
Serie
1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4
Kleinstwagen Isetta
Kleinwagen Schrägheck 600
Stufenheck/ Coupé/Cabrio 700
Kompaktklasse Schrägheck i3 I01
1er 3er Compact (E36/5) 3er Compact (E46/5) 1er (E87, E81) 1er (F20, F21)
Coupé/Cabrio 2er 1er (E82, E88) 2er (F22)
Kompaktvan 2er (F45)
Mittelklasse Stufenheck / Kombi 3er 1502,1602,1802,2002
(„02-Serie“)
E21 E30 E36 E46 E90, E91 F30, F31, F35
Schrägheck 3er GT touring 1600,1800,2000 F34
Coupé/Cabrio 4er 1602/2002 Cabrio 3er (E21/TC1) 3er (E30/2C) 3er (E36/2, E36/2C) 3er (E46/2, E46/2C) 3er (E92, E93) 4er (F32, F33)
Obere Mittelklasse Stufenheck / Kombi 5er 1500,1600,1800,2000
(„Neue Klasse“)
E12 E28 E34 E39 E60, E61 F10, F11, F18
Oberklasse Schrägheck 5er GT F07
Coupé/Cabrio 6er 2000CS 6er (E24) 6er (E63, E64) 6er (F12, F13, F06)
Stufenheck 7er 501,502,2600,3200
(„Barockengel“)
2500,2800,2.8,3.0,3.3 (E3) E23 E32 E38 E65, E66, E67, E68 F01, F02, F03, F04
Coupé 3200CS 2800CS, 3.0CS (E9) 8er (E31)
Sportwagen Sportcoupé Z3 (E36/8) Z4 (E86)
Roadster Z4 Z1 Z3 (E36/7) Z4 (E85) Z4 (E89)
507 Z8 (E52)
Coupé/Cabrio 503 i8
Supersportwagen Coupé M1 (E26)
Kompakt-SUV Steilheck X1 E84
X3 E83 F25
Coupé F26
SUV Steilheck X5 E53 E70 F15
Coupé X6 E71, E72
Bauzeit
Produzierte Fahrzeuge
Baureihe Anmerkung Bild

Rollermobil[Bearbeiten]

1955 bis 1962
161.728 Stück
Isetta
(100, 101, 102, 103)
BMW Isetta gelb.jpg
1957 bis 1960
34.813 Stück
600
(106, 111, 112)
Die "große Isetta". BMW 600 Front.jpg

Kleinwagen[Bearbeiten]

1959 bis 1965
700
(107)
MHV BMW 700.jpg
1961 bis 1964
700
(110)
Cabriovariante des BMW 700. BMW 700 Cabrio vr.jpg

Kompaktklasse[Bearbeiten]

1994 bis 2000
3er Compact
(E36/5)
Erster Kompaktklasse-BMW auf Basis des E36. Er wurde nur als Dreitürer angeboten und das Heck wurde um 20 cm verkürzt. BMW 323ti Compact.jpg
2001 bis 2004
3er Compact
(E46/5)
Zweite Generation des 3er Compact auf Basis des E46. Das Karosseriedesign weicht von dem des E46 stark ab. BMW E46 Compact rear 20080123.jpg
seit 2004
1er
(E87, E81, E82, E88)
Erste 1er-Reihe von BMW in der Kompaktklasse. Direktes Konkurrenzmodell des Audi A3 und Mercedes-Benz A-Klasse. Mitte 2007 wurde ein Facelift vorgenommen, bei dem zeitgleich der Dreitürer in das Programm aufgenommen wurde. Im Herbst 2007 kam eine Coupé-Variante hinzu, dem im Frühjahr 2008 das Cabrio zur Seite gestellt wurde. BMW123d-M.jpg
seit 2011
1er
(F20, F21)
Zweite Generation der 1er-Reihe. Im Juni 2011 wurde zunächst die fünftürige Variante vorgestellt. Der Dreitürer folgte im September 2012. BMW 116i M-Sportpaket (F20) – Frontansicht, 24. Juni 2012, Düsseldorf.jpg

Mittelklasse[Bearbeiten]

1966 bis 1977
02-Serie
(114, E6, E10, E20)
Diese Mittelklasse-Baureihe ist im allgemeinen Sprachgebrauch als BMW 02 bekannt. Es gab drei Karosserievarainte: Stufenheck, Schrägheck und Cabrio. Die Modelle trugen die Bezeichnungen 1502, 1600-2, 1600ti, 1602, 1802, 2002, 2002ti, 2002 tii sowie 2002 turbo. Bmw 02 2 v sst.jpg
1975 bis 1983
3er
(E21)
Erste BMW-3er-Reihe. Sie war nur als zweitürige Limousine verfügbar. Die Motorenplatte umfasste Aggregate von 1,6 bis 2,3 Litern Hubraum, die ein Leistungsspektrum von 75 bis 143 PS abdeckten. BMW E21 front 20080331.jpg
1982 bis 1994
2.339.251 Stück
3er
(E30)
Zweite 3er-Reihe mit nun viel größerer Karosserievielfalt (zwei- und viertürige Limousine, Kombi und Cabriolet). Modellpflegemaßnahmen wurden im Sommer 1985 und Herbst 1987 durchgeführt. BMW E30 front2 20080127.jpg
1990 bis 2000
3er
(E36)
Neben den bekannten Karosserieversionen Limousine, Kombi, Coupé und Cabrio gab es erstmals eine Schrägheckvariante mit dem Namen Compact, die ab Sommer 1994 verfügbar war. BMW E36 318is Coupe a.jpg
1998 bis 2005
3er
(E46)
Vierte Generation der 3er-Reihe. Coupé, Cabrio und Compact entwickelten optisch leichte Unterschiede zur Limousine und Kombi. Ein Facelift für Limousine und Touring folgte im Spätsommer 2001, während Coupé und Cabrio erst Anfang 2003 überarbeitet wurden. BMW E46 Touring front 20080612.jpg
seit 2005
3er
(E90, E91, E92, E93)
Seit dieser Generation haben die einzelnen Karosserieversionen ihre eigenen Codenummern: E90 die Limousine, E91 der Touring, E92 das Coupé und E93 das Cabrio. Coupé und Cabrio setzen sich vom Design stärker von der Limousine und dem Kombi ab. Im Herbst 2008 wurden Limousine und Touring überarbeitet, Coupé und Cabrio im Frühjahr 2010. BMW 330d Modelljahr 2010 Titansilber.JPG
seit 2012
3er
(F30, F31, F35)
Momentan sind nur die viertürige Limousine und der fünftürige Kombi lieferbar. Weiterhin sind die alten Varianten von Coupé und Cabrio verfügbar, die im Laufe der Zeit durch die 4er-Reihe ersetzt werden. BMW 328i F30 2012 vl 2.jpg

Obere Mittelklasse [Bearbeiten]

1962 bis 1972
Neue Klasse
(115, 116, 118, 121)
Der erste BMW der oberen Mittelklasse nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese Baureihe füllte die Lücke zwischen dem Rollermobil Isetta bzw. dem Kleinwagen BMW 700 und dem Oberklassewagen BMW 3200 S („Barockengel“). BMW1500FrontSeit.JPG
1972 bis 1981
5er
(E12)
Erste 5er-Reihe. Sie erschien im Spätsommer 1972 und wurde zunächst nur als Limousine angeboten. Dafür gab es im Laufe der Bauzeit über 20 Motoren, deren Hubraum zwischen 1,8 und 3,5 l Hubraum lag und 90 bis 218 PS starke Vier- sowie Sechszylindermotoren beinhaltete. BMW-E12-Front.jpg
1981 bis 1987
5er
(E28)
Äußerlich blieb er dem Vorgängermodell E12 sehr ähnlich, da die optisch nur leicht modifizierte Karosserie verwendet wurde. Völlig neu entworfen wurden jedoch das Fahrzeugheck mit einem höheren und deutlich kantigeren Abschluss sowie größeren und chromumrandeten Heckleuchten. Ebenfalls etwas markanter fiel die Fahrzeugfront mit der breiteren, erstmals zweigeteilten BMW Niere sowie den unterschiedlich großen Doppelscheinwerfern auf. BMW 525i E28 01.jpg
1988 bis 1996
ca. 1.300.000 Stück
5er
(E34)
Zu Beginn war nur die Limousine mit den Zwölfventiler-Reihensechszylindern (520i, 525i, 530i und 535i) lieferbar, die bereits von anderen Baureihen bekannt waren. Ab September 1991 gab es als zweite Karosserievariante den Kombi Touring, der mit einem bis dahin einzigartigen Doppelschiebedach und einer separat zu öffnenden Heckscheibe aufwartete. BMW 525i.jpg
1995 bis 2004
5er
(E39)
Anfangs gab es diesen 5er nur als Limousine, denn im März 1997 wurde die Kombi-Variante unter der Bezeichnung touring vorgestellt. Im Unterschied zu seinem Vorgänger war für den E39 keine Modellvariante mit Allradantrieb vorgesehen. Bezüglich der Fahreigenschaften beschritt man neue Wege, indem das (laut BMW) weltweit erste Serienauto mit einem so genannten Leichtbaufahrwerk, dessen Fahrwerkskomponenten zum größten Teil aus Aluminium bestanden, auf den Markt gebracht wurde. Ein Facelift wurde im Sommer 2000 vorgenommen. BMW E39 front 20081125.jpg
2003 bis 2010
5er
(E60, E61)
Fünfte Generation der 5er-Reihe. Sie war auch wieder mit Allrad (xDrive) erhältlich. Im Frühjahr 2007 wurde der E60/E61 optisch wie technisch modifiziert. BMW 5er (E60) front 20100508.jpg
seit 2010
5er
(F10, F11)
Aktuelle Generation des 5ers. Der im Herbst 2009 präsentierte 5er GT nahm das Design der Reihe vorweg. BMW 535i (F10) front 20100425.jpg

Oberklasse[Bearbeiten]

1951 bis 1964
501, 502 Auch als „Barockengel“ bekannt. Die Modellbezeichnungen wurden mehrfach geändert (502, 2,6, 3,2, 2600, 3200, L / S). BMW 502 front 20050709.jpg
1968 bis 1977
ca. 190.000 Stück
(E3) Namenlose Oberklasse von BMW. Die Modellbezeichnungen wurden von der Größe des Hubraums der Motoren (2500, 2800) abgeleitet. Bmw 2500 v sst.jpg
1977 bis 1986
270.185 Stück
7er
(E23)
Erste BMW-7er-Reihe. Sie war ausschließlich mit Sechszylindermotoren lieferbar. Bmw e23 Park.jpg
1986 bis 1994
7er
(E32)
Zweite Generation mit erweitertem Motorenprogramm. Es gab Sechszylinder wie bisher, aber wahlweise war er auch als Zwölfzylinder (ab 1987) und Achtzylinder (ab 1992) erhältlich. BMW E32 Front .jpg
1994 bis 2001
7er
(E38)
Dritte Generation, die erstmals mit einer völlig neu entwickelte Integral-Hinterachse zur ausgerüstet war. Ein weiteres Novum stellte die integrierte Navigations-Software dar. BMW 7er (E38) 20090314 front.jpg
2001 bis 2008
7er
(E65, E66, E67, E68)
Vierte Generation, die wegen des klobigen Designs oft kritisiert wurde. Mit dem E65 wurde das Bedienkonzept iDrive erstmals eingeführt. BMW 730d (E65) Facelift front 20100718.jpg
seit 2008
7er
(F01, F02, F03, F04)
Das Design der fünften 7er-Generation greift Elemente der beiden Vorgänger E38 und E65 sowie der 2007 vorgestellten Studie Concept CS auf. Der Kofferraumdeckel wirkt nicht wie beim direkten Vorgänger aufgesetzt. BMW F01 front 20081213.jpg
seit 2009
5er GT
(F07)
Höher gebaute Schräghecklimousine, die sich technisch am 5er (F10) und 7er (F01) orientiert. BMW 530d Gran Turismo (2009) - rear.jpg

Coupés und Cabrios[Bearbeiten]

1956 bis 1960
412 Stück
503 Luxus-Coupé, auch als Cabrio erhältlich. BMW 503 2012-09-01 13-21-20.JPG
1962 bis 1965
ca. 600 Stück
3200 CS
(532)
Luxus-Coupé, mit V8-Motor und Karosserie von Bertone. BMW 3200 CS - front.jpg
1965 bis 1970
13.691 Stück
2000 CS
(120)
Coupé der Neuen Klasse. BMW 2000 CS 1.jpg
1968 bis 1975
30.546 Stück
2800 CS
(E9)
Spätere Varianten hießen 2.5 CS, 3.0 CS. BMWE9CSc.jpg
1976 bis 1989
86.219 Stück
6er
(E24)
Erste BMW-6er-Reihe. E24 635CSi wiki.jpg
1989 bis 1999
30.603 Stück
8er
(E31)
Großes Luxuscoupé, bisher einziges BMW-Coupé mit V12-Motor. BMW 840 Ci 1.jpg
2003–2010
6er
(E63, E64)
Neuauflage der BMW-6er-Reihe. Neben dem Coupé ist er nun erstmal auch als Cabrio zu haben. 2004 BMW 645Ci Sport - Flickr - The Car Spy (5).jpg
seit 2011
6er
(F12, F13)
Dritte Generation der 6er-Reihe. Zuerst war im März 2011 das Cabrio auf dem Markt erhältlich. Das Coupé folgte im Herbst. BMW F13 650i xDrive Coupé Individual IAA 2011.JPG

Roadster[Bearbeiten]

1956 bis 1959
252 Stück
507 Das Gegenstück zum Mercedes 300 SL Roadster. Damals ein kommerzieller Misserfolg, heute eine gesuchte Rarität. BMW 507.jpg
1989 bis 1991
8.000 Stück
Z1 Ein innovativer Sportwagen mit versenkbaren Türen. BMWZ1.jpg
1995 bis 2002
279.273 Stück
Z3
(E36/7)
Der Z3 war kostengünstiger konzipiert als der Z1. Es gab ihn auch mit Vierzylindermotoren. Zudem ist er der bisher erfolgreichste Sportwagen von BMW. BMW Z3 3.0i 2001 - Flickr - The Car Spy (7).jpg
2000 bis 2003
5.700 Stück
Z8
(E52)
Oberklasse-Sportwagen mit stilistischen Anklängen an den 507. BMW Z8 - Front (2009-05-20) bearb.jpg
2002 bis 2008
197.950 Stück
Z4
(E85)
Nachfolger des Z3. Wie dieser war der Z4 als Roadster und (ab 2006) auch als Coupé erhältlich. BMW Z4 M 1.jpg
seit 2009
Z4
(E89)
Der zweite Z4 verfügte über ein versenkbares Blechdach, wodurch er schwerer als der Vorgänger ist. BMW Z4 II sDrive35is M Sportpaket front 20100515.jpg

Shooting Brake[Bearbeiten]

1998 bis 2002
17.815 Stück
Z3
(E36/8)
Shooting Brake auf Basis des BMW Z3 Roadster. BMW Z3 Coupe PL 01.JPG

Sportwagen[Bearbeiten]

1978 bis 1981
450 Stück
M1
(E26)
Der Prototyp des BMW M1 wurde als BMW E25 1972 unter dem Namen BMW Turbo fertiggestellt. BMWM-M1.jpg

SUV[Bearbeiten]

1999 bis 2006
X5
(E53)
Erstes SAV (Sports Activity Vehicle) von BMW. BMW E53 front 20090104.jpg
2003 bis 2010
X3
(E83)
BMW X3 front 20080524.jpg
2006 bis 2013
X5
(E70)
BMW X5 II 20090913 front.jpg
seit 2008
X6
(E71, E72)
Einziges SUV-Coupé der Welt neben dem SsangYong Actyon. BMW X6 front.jpg
seit 2009
X1
(E84)
BMW X1 sDrive18d.JPG
seit 2010
X3
(F25)
BMW X3 xDrive20d (F25) – Frontansicht, 8. April 2011, Mettmann.jpg
seit 2013
X5
(F15)
BMW-X5-F15 Front.JPG

M-Modelle[Bearbeiten]

Die M-Modelle werden von der BMW M GmbH, einem 100-prozentigem Tochterunternehmen von BMW entwickelt und produziert. Bisher wurden folgende Modelle angeboten:

Baujahr Modell Baureihe Hubraum Zylinder Leistung Bauform Bild
1978 M1 E26 3,5 Liter R6 204 kW (277 PS) Supersportwagen BMW M1 1.jpg
1979 M535i E12 3,5 Liter R6 160 kW (218 PS) Limousine mit vier Türen E28 BMW M535i zinnoberrot.jpg
1983 M635 CSi E24 3,5 Liter R6 210 kW (286 PS) bis
192 kW (260PS)
Coupé Bmw 6er sst.jpg
1985 M5 E28 3,5 Liter R6 210 kW (286 PS) Limousine mit vier Türen BMW M5 E28 Minervablau.jpg
1986 M3 E30 2,3 Liter R4 143 kW (195 PS) Limousine mit zwei Türen
Cabriolet
BMW M3 E30 front 20090514.jpg
1988 M5 E34 3,6 Liter R6 232 kW (315 PS) Limousine mit vier Türen BMW E34 M5 Sedan 03.jpg
1992 M5 E34 3,8 Liter R6 250 kW (340 PS) Limousine mit vier Türen
Kombi
E34 M5.jpg
1992 850 CSi E31 5,6 Liter V12 280 kW (380 PS) Coupé 850CSI Front.JPG
1992 M3 E36 3,0 Liter R6 210 kW (286 PS) Limousine mit vier Türen
Coupé
Cabriolet
BMW M3 E36 coupe.jpg
1998 M Roadster
M Coupé
E36 3,2 Liter R6 236 kW (321 PS) Roadster
Shooting Brake
2000mqp.jpg
1998 M5 E39 5,0 Liter V8 294 kW (400 PS) Limousine mit vier Türen BMW M5.jpg
2000 M3 E46 3,2/4,0 Liter R6/V8 252 kW (343 PS) bis
279 kW (380 PS)
Coupé
Cabriolet
BMW M3 E46 Cabrio side.JPG
2005 M5 E60
E61
5,0 Liter V10 373 kW (507 PS) Limousine mit vier Türen
Touring (seit 2007)
BMW M5 front left.jpg
2005 M6 E63
E64
5,0 Liter V10 373 kW (507 PS) Coupé
Cabriolet (seit 2006)
BMW M6 Coupé.JPG
2006 Z4 M Roadster
Z4 M Coupé
E85
E86
3,2 Liter R6 252 kW (343 PS) Roadster
Coupé
BMW Z4 M Roadster02.JPG
2007 M3 E90
E92
E93
4,0 Liter V8 309 kW (420 PS) Limousine
Coupé
Cabrio (seit 2008)
BMW M3.jpg
2009 X5 M E70 4,4 Liter V8 408 kW (555 PS) SUV BMW X5 M.jpg
2009 X6 M E71 4,4 Liter V8 408 kW (555 PS) SUV BMW X6 M (E71) – Frontansicht, 26. Juni 2011, Düsseldorf.jpg
2011 M5 F10 4,4 Liter V8 412 kW (560 PS) Limousine BMW M5 F10 (front quarter).jpg

Übersicht der Entwicklungscodes[Bearbeiten]

Schlüsselnummern[Bearbeiten]

BMW-Pkw werden beim Kraftfahrt-Bundesamt unter der Herstellerschlüsselnummer (HSN) 0005 geführt, die M-Modelle unter den HSN 0575 oder 7909.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. AutoAmpel.de: HSN 0005 / 0575 / 7909

Literatur[Bearbeiten]

  • Horst Mönnich: BMW eine deutsche Geschichte. Piper, München 2004, ISBN 3-492-04618-5..
  • BMW Automobile. Motorbuch Verlag, 2003, ISBN 3-613-02343-1
  • BMW 1898–1940, 1945–1994. Motorbuch Verlag, 1994, ISBN 3-88350-167-0..* BMW Sondertypen. Motorbuch Verlag, 1995, ISBN 3-613-01597-8.
  • Halwart Schrader: BMW Personenwagen seit 1952. Typenkompass, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-02386-5.
  • Werner Oswald:Alle BMW Automobile 1928 − 1978 Geschichte und Typologie der Marken Dixi und BMW. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1979, ISBN 3-87943-584-7.
  • Ingo Seiff: BMW - Faszination aus Technik und Design". Bechtermünz Verlag, 1997, ISBN 3-86047-571-1.