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Stan Wawrinka

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Stan Wawrinka Tennisspieler
Stan Wawrinka
2016 bei den US Open
Spitzname: Stan the Man[1]
Marathon-Stan[2]
Iron-Stan[3]
Stanimal[4]
Wowrinka[4]
Nation: SchweizSchweiz Schweiz
Geburtstag: 28. März 1985
Grösse: 183 cm
Gewicht: 81 kg
1. Profisaison: 2002
Spielhand: Rechts, einhändige Rückhand
Trainer: Magnus Norman
Preisgeld: 30'562'763 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 465:260
Karrieretitel: 16
Höchste Platzierung: 3 (27. Januar 2014)
Aktuelle Platzierung: 3
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 72:88
Karrieretitel: 2
Höchste Platzierung: 88 (2. Februar 2015)
Aktuelle Platzierung: 330
Grand-Slam-Bilanz
Olympische Spiele
Letzte Aktualisierung der Infobox: 12. Juni 2017
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Stanislas «Stan» Wawrinka [vavriŋka] (* 28. März 1985 in Lausanne) ist ein Schweizer Tennisspieler. Er spielt seit 2002 auf der ATP World Tour. Am 12. Mai 2008 stand er erstmals unter den Top Ten der Tennisweltrangliste. Im selben Jahr wurde er mit Roger Federer Olympiasieger im Doppel. Seit April 2013 wird er vom ehemaligen schwedischen Tennisspieler Magnus Norman trainiert, mit dem er am 26. Januar 2014 seinen bis dahin grössten Einzel-Erfolg erreichte, den Titelgewinn bei den Australian Open. Durch diesen Sieg erreichte er mit Position 3 der Weltrangliste die bisher beste Platzierung seiner Karriere.[5] 2015 gewann er den Final der French Open und 2016 den der US Open, jeweils gegen Novak Đoković.[6][7]

Seine bevorzugten Beläge sind Sand- und Hartplätze. Seine besondere Stärke ist eine einhändige Rückhand, die zu den besten der Welt gehört.[8][9][10][11]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stan Wawrinka wuchs zusammen mit seinem Bruder Jonathan und seinen zwei Schwestern Djanaée und Naélla auf einem Bauernhof in Saint-Barthélemy im Kanton Waadt auf, dem ein Behindertenheim angeschlossen ist. Sein Grossvater, der aus Deutschland in die Schweiz eingewandert war, war Bio-Bauer. Sein Vater Wolfram Wawrinka, früher selber Landwirt, und seine Mutter Isabelle Wawrinka arbeiten beide für das Behindertenheim.[12] Stanislas besuchte die Rudolf-Steiner-Schule im rund 12 km entfernten Crissier.[13]

Zum Tennis kamen Wawrinka und sein drei Jahre älterer Bruder Jonathan durch Freunde der Eltern aus dem Elsass, deren Söhne Dimitri und Gregory Zavialoff auf dem Hof der Wawrinkas ihre Sommerferien verbrachten und dort auf dem Tennisplatz Bälle schlugen. Dimitri Zavialoff wurde später für 15 Jahre Wawrinkas Trainer.

Im Tennisclub Echallens begann Wawrinka mit dem Tennisspielen. Da Dimitri Zavialoff damals gerade seine Ausbildung zum Tennislehrer beendet hatte, wurde er von Wawrinkas Eltern engagiert. Er wurde Wawrinkas Trainer und absolvierte mit ihm drei Winter-Trainingslager in Barcelona, in denen er ihn auf das professionelle Tennis vorbereiten sollte.[14] Mit 16 Jahren nahm Wawrinka an den European Championships teil, bei denen er den Halbfinal erreichte.[15]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beginn der Profikarriere (2002–2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine ersten Versuche auf der Profitour machte Wawrinka bei ITF-Turnieren. 2003 erreichte er seinen ersten Final im spanischen Cartagena, das er gegen Iván Navarro in drei Sätzen verlor.[16] Im selben Jahr gewann er zwei Turniere auf der ATP Challenger Tour und sammelte erste Erfahrungen auf der ATP World Tour, da er insgesamt drei Wildcards von Turnierleitungen erhielt. Bei den French Open gewann er seinen einzigen Grand-Slam-Titel auf Juniorenebene. Im Final besiegte er den rund einen Monat jüngeren Brian Baker mit 7:5, 4:6 und 6:3. Das Jahr beendete er auf Position 171 der Tennis-Weltrangliste. Bereits ein Jahr später gab er sein Debüt im Schweizer Davis-Cup-Team gegen Rumänien, verlor jedoch sein erstes Spiel gegen Victor Hănescu in drei Sätzen. Wieder konnte er zwei Titel auf der Challenger Tour gewinnen; im Laufe des Jahres nahm er an insgesamt sechs Turnieren der ATP World Tour teil, verlor jedoch jeweils sein Auftaktspiel.

Erster Turniersieg und Einzug in die Top 100 der Weltrangliste (2005–2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der definitive Durchbruch auf der Profitour gelang Wawrinka in der Saison 2005, als er unter anderem an drei der vier Grand-Slam-Turniere teilnahm und sowohl bei den French Open als auch bei den US Open jeweils in die dritte Runde einzog. Im Juli 2005 spielte er sich erstmals in den Final eines ATP-Turniers. Bei seinem Heimturnier in Gstaad stand er dem Argentinier Gastón Gaudio gegenüber, musste sich am Ende aber in zwei Sätzen klar geschlagen geben. Mit seinen Siegen in den Davis-Cup-Play-offs über Andy Murray und Alan Mackin hatte Wawrinka grossen Anteil am Verbleib der Schweizer Davis-Cup-Mannschaft in der Weltgruppe. Das Endresultat gegen die Briten lautete schliesslich 5:0. Am Ende des Jahres stand er auf Position 55 der Weltrangliste; damit hatte er im Laufe des Jahres 114 Plätze gutgemacht.

Das Jahr 2006 begann er mit einer Erstrundenniederlage in Doha und dem Einzug in den Halbfinal von Auckland. Im Juli konnte Wawrinka seinen ersten Turniersieg auf der ATP World Tour feiern. Beim Turnier im kroatischen Umag profitierte er im Final beim Stande von 6:6 von der Aufgabe seines Gegners Novak Đoković. Bei den US Open erreichte er wie im Vorjahr die dritte Runde und gegen Ende der Saison spielte er sich beim Turnier in Basel noch einmal in den Halbfinal, den er gegen Fernando González verlor. Das Jahr beendete Wawrinka an Position 30 der Weltrangliste, womit er nochmals 25 Plätze zum Vorjahr gutmachen konnte.

Nach einem eher mässigen Start in die Saison 2007 schaffte er bei den Australian Open den Sprung in die dritte Runde. Danach schied er bei sieben der nächsten acht Turniere jeweils in der ersten Runde aus. Lediglich bei den French Open überstand er die erste Runde, ging aber in der folgenden erneut als Verlierer vom Platz. Im Juli spielte er sich dann beim ATP-Turnier von Stuttgart bis in den Final. Dort unterlag er dem Weltranglistenzweiten Rafael Nadal mit 4:6 und 5:7. Bei den US Open überstand er erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier die ersten drei Runden. Nach Fünfsatzsiegen in der ersten und dritten Runde musste Wawrinka auch in seinem Achtelfinal gegen Juan Ignacio Chela über die volle Distanz gehen. Er verlor das Match knapp mit 6:4, 2:6, 6:7 (6:8), 6:1 und 4:6. Im Oktober stand er in Wien zum vierten Mal in einem Final auf der ATP World Tour, musste gegen Novak Đoković jedoch seine dritte Endspielniederlage hinnehmen.[17]

Erstmalige Positionierung in den Top Ten (2008–2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stan Wawrinka bei den US Open 2010

Gleich beim ersten Turnier des Jahres erreichte Wawrinka den Final des ATP-Turniers von Doha, unterlag dort aber dem Briten Andy Murray in drei Sätzen.[18] In Indian Wells schaffte er erstmals in seiner Karriere den Sprung in den Viertelfinal eines Masters-Turniers. Sein bestes Resultat in der Saison 2008 erreichte er beim Masters-Turnier von Rom, bei dem er in seinen sechsten ATP-Final einzog, dieses aber gegen Novak Đoković in drei Sätzen verlor. Durch diesen Erfolg schaffte er erstmals den Sprung in die Top Ten der Weltrangliste. Bei den folgenden French Open erreichte er erstmals die dritte Runde, schied dort aber gegen Fernando González aus. Nach dem Turnier nahm er mit Platz 9 seine bis dahin höchste Platzierung in der Weltrangliste ein. In Wimbledon schaffte er zum ersten Mal den Sprung in den Achtelfinal eines Grand-Slam-Turniers.

Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking gehörte Wawrinka zum Aufgebot des Schweizer Teams. Er trat im Einzel sowie im Doppel an der Seite des Weltranglistenersten Roger Federer an. Während er im Einzelbewerb schon in der zweiten Runde gegen Jürgen Melzer ausschied, konnte er zusammen mit Roger Federer den Doppelfinal gegen die Schweden Simon Aspelin und Thomas Johansson gewinnen.[19] Diese Goldmedaille war der erste grosse Erfolg für Wawrinka. Die beiden Schweizer gaben während des ganzen Turniers nur einen einzigen Satz ab. Beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den US Open, stand er erneut im Achtelfinal und beendete das Jahr schliesslich auf Position 13 der Weltrangliste.

Das Jahr 2009 begann Wawrinka mit dem Erreichen der dritten Runde bei den Australian Open. Beim Masters-Series-Turnier von Monte Carlo schaffte er es erstmals in den Halbfinal, wo er aber gegen Novak Đoković in drei Sätzen verlor. Bei den French Open gelang ihm nach 2005 zum zweiten Mal der Einzug in die dritte Runde, in der schliesslich das Turnier für ihn zu Ende war. Danach ging es zum Challenger-Turnier in Lugano, wo er seinen insgesamt fünften Challenger-Titel gewinnen konnte. In Wimbledon erreichte Wawrinka wie im Vorjahr den Achtelfinal, in dem er gegen Andy Murray in fünf Sätzen verlor. Diese Partie war die erste auf dem Center Court bei geschlossenem Dach ausgetragene, zugleich war es das am spätesten beendete Match in Wimbledon (22:38 Uhr).[20] Im September hatte er mit seinem Sieg gegen Andreas Seppi im Davis Cup massgeblichen Anteil am Schweizer Verbleib in der Weltgruppe. In der ersten Runde verlor die Schweiz gegen die USA mit 1:4, wobei Wawrinka sein Spiel gegen James Blake gewinnen konnte. Am Saisonende stand er auf Position 21 der Weltrangliste.

Stan Wawrinka bei den Olympischen Spielen 2012 in London

Im Januar 2010 zog er in Chennai in sein siebtes Endspiel ein, das er jedoch gegen Marin Čilić nach zwei Tie-Breaks verlor.[21] Bei den Australian Open schied er in der dritten Runde ebenfalls gegen Čilić aus. Im April verbesserte er dann seine Finalspielbilanz auf 2:6, nachdem er beim Turnier in Casablanca den Final gegen Victor Hănescu mit 6:2 und 6:3 gewinnen konnte.[22] Bei den French Open erreichte er erstmals den Achtelfinal, wo er gegen seinen Landsmann und Freund Roger Federer deutlich in drei Sätzen verlor.[23] Ab August 2010 war Peter Lundgren der neue Trainer von Wawrinka.[24] Kurz zuvor hatte er sich von seinem langjährigen Trainer Dimitri Zavialoff getrennt, ohne dafür ernsthafte Gründe zu nennen.[25] Bei den US Open erreichte Wawrinka zum ersten Mal überhaupt den Viertelfinal eines Grand-Slam-Turniers. Die Partie verlor er knapp in fünf Sätzen gegen Michail Juschny.

Im Januar 2011 konnte er in Chennai seinen dritten Turniersieg feiern, als er im Final den Belgier Xavier Malisse bezwang.[26] Bei den Australian Open verlor Wawrinka im Viertelfinal gegen seinen Landsmann Roger Federer in drei Sätzen. Bei den French Open schied er wie bereits im Vorjahr gegen Federer im Achtelfinal nach einer Drei-Satz-Niederlage aus.[27] In Wimbledon und den US Open war für Wawrinka jeweils in der zweiten Runde Schluss. Im September 2011 gab Wawrinka bekannt, dass er die Zusammenarbeit mit Peter Lundgren sofort beende und die Saison ohne Trainer weiterführen werde.[28][29] Anschliessend konnte er lediglich bei seinem Heimturnier in Basel überzeugen, als er den Halbfinal erreichte und abermals gegen Federer verlor. Am Ende des Jahres stand er vier Plätze weiter vorne als zu Beginn der Saison, auf Position 17 der Weltrangliste.

Das Nationale Olympische Komitee der Schweiz gab am 23. Juli 2012 bekannt, dass Wawrinka bei den Olympischen Sommerspielen in London die Schweizer Delegation bei der Eröffnungsfeier als Fahnenträger anführen werde.[30] Wawrinka trat sowohl im Einzel an als auch an der Seite von Federer zur Titelverteidigung im Doppel. Während er im Einzel in der ersten Runde gegen Andy Murray ausschied, überstanden er und Federer im Doppel die erste Runde; sie schieden schliesslich im Achtelfinal gegen das Duo Jonathan Erlich und Andy Ram aus. In Cincinnati erreichte er dann erstmals den Halbfinal, wo er jedoch gegen Federer in zwei Sätzen verlor. Damit verschlechterte sich seine Bilanz gegen Federer auf einen Sieg bei elf Niederlagen. Bei den US Open schied er im Achtelfinal gegen Novak Đoković aus. Mit seinem Sieg gegen Robin Haase hatte Wawrinka erneut massgeblichen Anteil am Verbleib der Schweizer Davis-Cup-Mannschaft in der Weltgruppe.[31] Das Team gewann die Begegnung mit 3:2 gegen die Niederlande. Am Ende der Saison stand er wie bereits im Vorjahr auf Position 17 der Weltrangliste.

Rückkehr in die Top Ten und erster Grand-Slam-Halbfinal (2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stan Wawrinka 2013 in Wimbledon

Seine bislang beste Saison spielte Wawrinka 2013. Sein erstes Turnier bestritt er in Chennai, bei dem er zwar im Einzel bereits im Viertelfinal ausschied, jedoch im Doppel an der Seite von Benoît Paire das Turnier gewinnen konnte.[32] Bei den darauffolgenden Australian Open traf er im Achtelfinal auf die Nummer 1, Novak Đoković. Nach deutlich gewonnenem Auftaktsatz und Breakvorsprung im zweiten gewann Đoković die Sätze zwei und drei, ehe Wawrinka zum 2:2 nach Sätzen ausgleichen konnte. Nach fünf Stunden und zwei Minuten Spielzeit setzte sich Đoković mit 12:10 im fünften Satz durch. Wawrinka selbst sprach nach seiner Niederlage von dem bislang besten Spiel seiner Karriere. Vor allem mental sei er überaus stark gewesen. Er sei stets ruhig geblieben und habe sich Chance für Chance erarbeitet, auch wenn es letztlich nicht für den Sieg gereicht habe.[33] Nach einer dreiwöchigen Pause ging es für Wawrinka nach Buenos Aires, wo er sich beim Copa Claro bis in den Final spielte, in dem er dem topgesetzten David Ferrer in drei Sätzen unterlag.[34]

Mit seinem Sieg im Achtelfinal gegen Andy Murray bei den Monte-Carlo Rolex Masters sicherte er seinem Landsmann Roger Federer die zweite Position in der Weltrangliste.[35] Vor dem Turnier verpflichtete Wawrinka den Schweden Magnus Norman als neuen Trainer. Norman, der zuvor als Coach Robin Söderling in zwei Grand-Slam-Finals geführt hatte, sollte Wawrinka probeweise bei den wichtigen Turnieren zur Seite stehen.[36]

Beim Turnier im portugiesischen Oeiras stand Wawrinka im Final erneut David Ferrer gegenüber, den er in zwei Sätzen mit 6:1 und 6:4 besiegen konnte. Damit feierte er seinen vierten Einzeltitel auf der ATP Tour.[37] Eine Woche später stand er erneut im Final eines Sandplatzturniers. Nach Siegen über Tsonga im Viertelfinal und Tomáš Berdych im Halbfinal stand er im Final der Madrid Masters Rafael Nadal gegenüber: Wawrinka verlor mit 2:6 und 4:6.[38] Durch den Finaleinzug sicherte er sich jedoch die Rückkehr in die Top Ten der Weltrangliste, unter denen er letztmals im Oktober 2008 gestanden hatte.[39]

Aufgrund von Oberschenkelschmerzen, die er sich vor den French Open zugezogen hatte, war seine Teilnahme am zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres bis kurz vor Turnierbeginn unsicher.[40] Dennoch entschied er sich anzutreten und war an Position 9 gesetzt. Nach Siegen über Thiemo de Bakker, Horacio Zeballos und Jerzy Janowicz traf er im Achtelfinal auf Richard Gasquet, den er trotz 0:2-Satzrückstand bezwingen konnte. Dadurch zog er erstmals in den Viertelfinal der French Open ein.[41] Gegen Rafael Nadal verlor er diesen ein weiteres Mal ohne Satzgewinn mit 2:6, 3:6 und 1:6.

Stan Wawrinka bei den US Open 2013

In ’s-Hertogenbosch nahm Wawrinka bei den Topshelf Open teil, um sich auf das dritte Grand-Slam-Turnier des Jahres in Wimbledon vorzubereiten. An Nummer zwei gesetzt spielte er sich in seinen vierten Final des Jahres und ging als klarer Favorit in die Partie. Er verlor jedoch gegen den Qualifikanten Nicolas Mahut deutlich in zwei Sätzen.[42] In Wimbledon schied Wawrinka wie im Vorjahr bereits in der ersten Runde aus.[43]

Dank eines überraschend deutlichen Sieges im Viertelfinal gegen Andy Murray bei den US Open erreichte Wawrinka erstmals in seiner Karriere den Halbfinal eines Grand-Slam-Turniers, in dem er auf den Weltranglistenersten Novak Đoković traf. Nach gewonnenem ersten Satz mit 6:2 verlor er den zweiten Satz im Tiebreak, entschied dann aber den dritten Satz wieder zu seinen Gunsten. Danach entschied Đoković die folgenden zwei Sätze für sich.[44]

Trotz des frühen Ausscheidens bei den China Open erreichte er am 7. Oktober mit Platz 8 eine neue Bestmarke in der Weltrangliste.[45] Im Kampf um die Teilnahme an den ATP World Tour Finals 2013 profitierte Wawrinka beim Masters-Turnier in Schanghai von der Erstrundenniederlage seines direkten Kontrahenten Richard Gasquet, der vor dem Turnier lediglich 20 Punkte hinter ihm gelegen hatte. Wawrinka hingegen zog in den Viertelfinal ein, wo er ein weiteres Mal ohne Satzgewinn gegen Nadal verlor, wobei er im ersten Satz drei Satzbälle nicht verwerten konnte. Da Tsonga bei den Shanghai Masters den Halbfinal erreichte, fiel Wawrinka wieder auf Position 9 der Weltrangliste zurück, zog jedoch erstmals im «Race-to-London-Ranking» an Roger Federer vorbei. In Basel scheiterte er wie im Vorjahr bereits in der ersten Runde.

Am 31. Oktober 2013 qualifizierte sich Wawrinka erstmals in seiner Karriere für die ATP World Tour Finals[46], als er seine Achtelfinalpartie gegen Nicolás Almagro bei den Paris Masters gewann und später sein Kontrahent Milos Raonic seine Partie verlor.[47] In der Gruppenphase traf er dort auf den Weltranglistenersten Nadal, dessen spanischen Landsmann David Ferrer und Tomáš Berdych. Während er gegen Nadal einmal mehr das Nachsehen hatte, konnte er seine beiden anderen Gruppengegner jeweils in drei Sätzen besiegen und damit bei seiner ersten Teilnahme gleich in den Halbfinal einziehen. Hier traf er ein weiteres Mal auf Novak Đoković, dem er sich in zwei Sätzen klar geschlagen geben musste.[48] Das Jahr schloss er auf Position 8 der Weltrangliste ab.

Sieg bei den Australian Open und erster Masters-Titel (2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Australian-Open-Sieger Stan Wawrinka und Li Na

Im November 2013 gab Wawrinka bekannt, dass er die Zusammenarbeit mit seinem Trainer Magnus Norman verlängern und intensivieren werde.[49] Norman habe sich dazu entschieden, künftig den Schweizer häufiger bei seinen Turnieren zu begleiten. Bereits bei seiner ersten Turnierteilnahme im neuen Jahr entschied Wawrinka das Turnier in Chennai für sich. Mit einem Zweisatzsieg über Édouard Roger-Vasselin gewann er erstmals ein Turnier zum zweiten Mal, nachdem er dort bereits 2011, damals im Final gegen Xavier Malisse, den Titel gewonnen hatte. Den bislang grössten Erfolg seiner Karriere feierte er bei den Australian Open. In seinem ersten Final bei einem Grand-Slam-Turnier besiegte er Rafael Nadal in vier Sätzen. Bereits im Viertelfinal hatte er Novak Đoković geschlagen, gegen den er 2013 noch knapp in fünf Sätzen unterlegen war. Dessen Serie von 25 aufeinanderfolgenden Siegen bei den Australian Open war damit ebenfalls beendet.[50] Durch diesen Sieg erspielte Wawrinka sich ein Preisgeld von umgerechnet rund 2,14 Mio. Schweizer Franken und rückte am 27. Januar 2014 auf Position 3 der Weltrangliste vor.[51]

Dank einem 3:2-Sieg über Serbien erreichten Wawrinka und seine Teamkollegen erstmals seit 2004 wieder den Viertelfinal im Davis Cup.[52] In den Tagen darauf gab Wawrinka für die Turniere in Montpellier, Rotterdam und Marseille seine Absage bekannt, da er sich zuvor eine Beinverletzung zugezogen hatte.[53] Nach einer einmonatigen Pause trat er bei den Masters-Turnieren von Indian Wells und Miami an, bei denen er jeweils schon im Achtelfinal ausschied. Im Davis-Cup-Viertelfinal begann die Begegnung für Wawrinka ebenfalls nicht gut. Er verlor sein erstes Einzelmatch gegen den deutlich schlechter platzierten Andrei Golubew in drei Sätzen wie auch das Doppel an der Seite von Roger Federer. Durch Siege im zweiten Einzelmatch von ihm und auch von Federer gelang der Schweiz dennoch der Einzug in den Halbfinal.

Am 20. April 2014 feierte er mit einem 4:6, 7:6 (7:5) und 6:2 gegen seinen Landsmann Roger Federer im Final von Monte Carlo seinen ersten Titel bei einem Masters-Turnier. Bei den French Open 2014 verlor er in der ersten Runde überraschend gegen Guillermo García-López. Um sich auf das dritte Grand-Slam-Turnier auf Rasen vorzubereiten, nahm Wawrinka bei den AEGON Championships teil, wo er bis in den Halbfinal vorstiess, diesen aber gegen Grigor Dimitrow in zwei Sätzen verlor. In Wimbledon war er, obwohl er zu diesem Zeitpunkt in der Weltrangliste die Nummer 3 war, nur an Position 5 gesetzt und traf somit bereits im Viertelfinal auf Roger Federer, der an Position 4 gesetzt war. Trotz gewonnenem Startsatz verlor er die Partie in vier Sätzen, erzielte aber dennoch sein bisher bestes Ergebnis in Wimbledon.[54]

Aufgrund der verletzungsbedingten Absage von Nadal für die Masters-Turniere von Toronto und Cincinnati war Wawrinka bei diesen Turnieren jeweils an Position 3 gesetzt. In Toronto scheiterte er jedoch bereits im Achtelfinal an Kevin Anderson[55] und in Cincinnati im Viertelfinal an Julien Benneteau.

Sieg bei den French Open (2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stan Wawrinka 2016 bei den French Open

Nach der erfolgreichen Titelverteidigung in Chennai erreichte Wawrinka bei den Australian Open den Halbfinal, in dem er in fünf Sätzen gegen Novak Đoković verlor. Kurz darauf gewann er im Februar mit dem Turnier in Rotterdam seinen neunten Karrieretitel. Im Final besiegte er Tomáš Berdych in drei Sätzen. Bei den darauffolgenden Masters-Turnieren von Indian Wells, Miami, Monte Carlo und Madrid schied er jeweils spätestens im Achtelfinale aus den Turnieren aus. In Rom gelang ihm dann der erhoffte Befreiungsschlag, als er im Viertelfinale Rafael Nadal in zwei Sätzen besiegen konnte und in den Halbfinal vorstiess.[56] Dort unterlag er seinem Landsmann Federer ebenfalls in zwei Sätzen.[57]

Bei den French Open bezwang Wawrinka im Viertelfinal erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier Roger Federer. Nach einem Halbfinalsieg über Jo-Wilfried Tsonga traf er im Endspiel auf Novak Đoković, den er mit 4:6, 6:4, 6:3 und 6:4 besiegte.[58]

In Wimbledon überstand er die ersten vier Runden jeweils in drei Sätzen und erreichte damit zum zweiten Mal hintereinander das Viertelfinale, wo er auf Richard Gasquet traf. Nach dem Verlust des ersten Satzes gewann er die nächsten beiden Sätze, ehe er den vierten wieder verlor. Im fünften lag Wawrinka bereits mit 3:5 zurück und war zwei Punkte von der Niederlage entfernt, schaffte aber ein Rebreak. Erst beim Stande von 9:10 gelang Gasquet die Entscheidung und er gewann das Match in fünf Sätzen.[59]

Bei den US Open erreichte er zum zweiten Mal nach 2013 wieder das Halbfinale, das er gegen Roger Federer deutlich mit 4:6, 3:6 und 1:6 verlor. Damit qualifizierte er sich jedoch zum dritten Mal für das Saisonfinale in London. Im Oktober 2015 gewann er in Tokio gegen seinen Freund Benoît Paire sein zweites ATP-500er-Turnier. Im November besiegte er dann beim Saisonfinale in der Gruppenphase zuerst David Ferrer und später Andy Murray, wodurch er sich für das Halbfinale qualifizierte, das er gegen Federer verlor.[60] Am Ende des Jahres stand er erneut auf dem vierten Weltranglistenplatz und holte sich mit 6'900 Punkte einen persönlichen Rekord.

Sieg bei den US Open (2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach eher schwächeren Ergebnissen bei den Masters-Turnieren in Toronto und Cincinnati steigerte sich Wawrinka im Laufe der US Open 2016. Nach Schwierigkeiten in der ersten Runde und Abwehr eines Matchballes in der dritten Runde gegen Daniel Evans stand er nach Siegen über Juan Martín del Potro und Kei Nishikori im Final Novak Đoković gegenüber. Der Serbe, der teils von Aufgaben seiner Gegner profitiert hatte, gewann den ersten Satz im Tiebreak. Danach wurde Wawrinka stärker und nahm seinem Gegner mehrmals den Aufschlag ab. Am Ende gewann er mit 6:7 (1:7), 6:4, 7:5 und 6:3. Für Wawrinka war es der elfte gewonnene Final hinterander sowie sein dritter Grand-Slam-Titel. Die Serie der erfolgreichen Finals endete zwei Wochen später mit der Niederlage gegen Alexander Zverev beim Turnier in St. Petersburg.

Davis Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stan Wawrinka spielt seit 2004 für die Schweizer Davis-Cup-Mannschaft. Mit dieser feierte er 2014 seinen grössten Erfolg, als er an der Seite von Roger Federer den Final gegen Frankreich mit 3:1 zugunsten der Schweiz entschied. Es war der erste Titelgewinn der Schweiz im Davis Cup.[61]

Spielweise und Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Rückhand und seine Aufschläge, welche eine Geschwindigkeit von bis zu 232 km/h erreichen[62], gelten als seine besonderen Stärken. Im Allgemeinen agiert er kraftvoll von der Grundlinie aus. Selbst wenn er vom Gegner unter Druck gesetzt wird, schafft er es mit einem Slice immer wieder, den Gegner an der Grundlinie zu halten und das Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Bezüglich der Platzverhältnisse ist er sehr variabel. Er fühlt sich auf Sand- wie auf Hartplätzen wohl. Als Schwäche galt lange sein Einbrechen in wichtigen Spielen. Dies belegten seine ersten Endspiele und die Bilanz gegen die Besten der ATP-Weltrangliste. Über die Jahre verbesserte Wawrinka allerdings seine mentale Stärke; das Training unter Magnus Norman legte ein besonderes Augenmerk auf exakt jene Schwäche.[63]

Wawrinka wird öfter mit den Namen «Marathon-Man» oder «Marathon-Stan» betitelt, da er bei grösseren Turnieren immer wieder Spiele über die volle Distanz von drei bzw. fünf Sätzen spielt, welche hart umkämpft sind. So stand er beispielsweise auch beim längsten je gespielten Davis-Cup-Match auf dem Tennisplatz. Bei der Begegnung Schweiz gegen Tschechien in der Saison 2013 spielte Wawrinka an der Seite von Marco Chiudinelli gegen das Doppel Tomáš Berdych/Lukáš Rosol. Das Match dauerte insgesamt 7 Stunden und eine Minute, ehe Chiudinelli am Ende ein Doppelfehler unterlief zum Endergebnis von 4:6, 7:5, 4:6, 7:6 und 22:24 zugunsten der Tschechen.[64][65][66]

Eine weitere sehr umkämpfte Partie gab es bei den Australian Open 2013, als Wawrinka im Achtelfinal auf den topgesetzten Novak Đoković traf. Trotz eines deutlich gewonnen ersten Satzes (6:1) und einer 5:3-Führung im zweiten Satz bei eigenem Aufschlag konnte Đoković die Sätze zwei und drei für sich entscheiden. Den vierten Satz gewann der Schweizer im Tiebreak. Der fünfte Durchgang dauerte alleine 104 Minuten und endete mit 12:10 zugunsten des Weltranglistenersten. Das Match dauerte insgesamt 5 Stunden und 2 Minuten und endete mit 1:6, 7:5, 6:4, 6:7 (5:7), 12:10 aus Sicht von Đoković.[67]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. Dezember 2008 siegten Wawrinka und Roger Federer bei der Wahl zum Schweizer Sportler des Jahres in der Kategorie Team des Jahres. Massgebend war dabei der Gewinn der Goldmedaille im Doppelbewerb bei den Olympischen Spielen in Peking.[68] Am 13. Dezember 2015 erhielt er diese Auszeichnung auch in der Einzelsportler-Kategorie, insbesondere wegen seines Grand-Slam-Siegs beim French Open.[69]

Am 11. Januar 2014 wurde Wawrinka zum Schweizer des Jahres 2013 gewählt und damit Nachfolger von Langläufer Dario Cologna.[70] Er gewann die Wahl vor dem Cabarettduo Divertimento (Platz 2) und vor seinem engen Freund, dem Sänger Bastian Baker (Platz 3).[71]

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wawrinka besitzt sowohl die deutsche als auch die Schweizer Staatsbürgerschaft. Sein Vater Wolfram ist Deutscher, seine Mutter Isabelle Schweizerin. Sein Bürgerort ist Hallau (SH).[72]

2009 heiratete Wawrinka seine langjährigen Freundin Ilham Vuilloud.[73] Im Februar 2010 kam die gemeinsame Tochter Alexia zur Welt.[74] Im Januar 2011 gab das Paar die Trennung bekannt, da sich Wawrinka für die verbleibende Zeit im Profisport voll und ganz dem Tennis widmen wollte.[75] Nachdem die beiden ein Jahr später wieder zueinander gefunden hatten,[76] machte Wawrinka im April 2015 via Facebook die erneute Trennung publik.[77] Aktuell ist Wawrinka mit der Tennisspielerin Donna Vekić zusammen.[78]

Wawrinka ist Fan des Schweizer Eishockeyclubs Lausanne HC und sass zwischen 2011 und 2015 in dessen Verwaltungsrat.[79][80]

Leistungsbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnierplan 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Turnier Ort Kategorie Bodenbelag1 Ergebnis 2016 Ergebnis 20172
01.01.2017–08.01.2017 Brisbane International AustralienAustralien Brisbane ATP World Tour 250 Hartplatz HF
16.01.2017–29.01.2017 Australian Open AustralienAustralien Melbourne Grand Slam Hartplatz AF HF
13.02.2017–19.02.2017 ABN AMRO World Tennis Tournament NiederlandeNiederlande Rotterdam ATP World Tour 500 Hartplatz (i) Absage
27.02.2017–05.03.2017 Dubai Duty Free Tennis Championships Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Dubai ATP World Tour 500 Hartplatz Sieg 1R
09.03.2017–19.03.2017 BNP Paribas Open Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz AF Finale
22.03.2017–02.04.2017 Miami Open Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz 2R AF
16.04.2017–23.04.2017 Monte-Carlo Rolex Masters MonacoMonaco Monte-Carlo ATP World Tour Masters 1000 Sand VF AF
07.05.2017–14.05.2017 Mutua Madrid Open SpanienSpanien Madrid ATP World Tour Masters 1000 Sand 2R 2R
14.05.2017–21.05.2017 Internazionali BNL d'Italia ItalienItalien Rom ATP World Tour Masters 1000 Sand AF AF
21.05.2017–27.05.2017 Banque Eric Sturdza Geneva Open SchweizSchweiz Genf ATP World Tour 250 Sand Sieg Sieg
28.05.2017–11.06.2017 French Open FrankreichFrankreich Paris Grand Slam Sand HF Finale
19.06.2017–25.06.2017 AEGON Championships Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London ATP World Tour 500 Rasen 1R 1R
02.07.2017–16.07.2017 Wimbledon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon Grand Slam Rasen 2R 1R
21.07.2017–27.07.2017 J. Safra Sarasin Swiss Open Gstaad SchweizSchweiz Gstaad ATP World Tour 250 Sand Absage
07.08.2017–13.08.2017 Rogers Cup KanadaKanada Montreal ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz HF
13.08.2017–20.08.2017 Western & Southern Open Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz AF
28.08.2017–10.09.2017 US Open Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Grand Slam Hartplatz Sieg
08.10.2017–15.10.2017 Shanghai Rolex Masters China VolksrepublikVolksrepublik China Shanghai ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz AF
23.10.2017–29.10.2017 Swiss Indoors Basel SchweizSchweiz Basel ATP World Tour 500 Hartplatz VF
30.10.2017–05.11.2017 BNP Paribas Masters FrankreichFrankreich Paris ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz (i) 2R
12.11.2017–19.11.2017 Barclays ATP World Tour Finals Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London ATP World Tour Finals Hartplatz (i) RR

1 Das Kürzel (i) = indoors bedeutet, dass das betreffende Turnier in einer Halle ausgetragen wird.
2 Turnierresultat in Klammern bedeut, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat und zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nach dem Turnierende für den Spieler wird die Einklammerung entfernt.

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel (16)

Anzahl von Turniersiegen und Finalteilnahmen bei unterschiedlichen Turnieren und Platzbelägen
Turniersiege Verlorene Finals
Turnierkategorien* Platzbeläge Turnierkategorien* Platzbeläge
Grand Slam (3) Hartplatz (9) Grand Slam (1) Hartplatz (5)
ATP World Tour Finals (0) Rasen (0) ATP World Tour Finals (0) Rasen (1)
ATP World Tour Masters 1000 (1) Sand (7) ATP World Tour Masters 1000 (3) Sand (6)
ATP World Tour 500 (3) Teppich (0) ATP World Tour 500 (2) Teppich (0)
ATP World Tour 250 (9) ATP World Tour 250 (6)
Detaillierte Darstellung der Turniersiege
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
01. 30. Juli 2006 KroatienKroatien Umag Sand SerbienSerbien Novak Đoković 6:6 Aufgabe
02. 11. April 2010 MarokkoMarokko Casablanca Sand RumänienRumänien Victor Hănescu 6:2, 6:3
03. 09. Januar 2011 IndienIndien Chennai Hartplatz BelgienBelgien Xavier Malisse 7:5, 4:6, 6:1
04. 05. Mai 2013 PortugalPortugal Oeiras Sand SpanienSpanien David Ferrer 6:1, 6:4
05. 05. Januar 2014 IndienIndien Chennai Hartplatz FrankreichFrankreich Édouard Roger-Vasselin 7:5, 6:2
06. 26. Januar 2014 AustralienAustralien Australian Open Hartplatz SpanienSpanien Rafael Nadal 6:3, 6:2, 3:6, 6:3
07. 20. April 2014 MonacoMonaco Monte Carlo Sand SchweizSchweiz Roger Federer 4:6, 7:65, 6:2
08. 11. Januar 2015 IndienIndien Chennai Hartplatz SlowenienSlowenien Aljaž Bedene 6:3, 6:4
09. 15. Februar 2015 NiederlandeNiederlande Rotterdam Hartplatz (i) TschechienTschechien Tomáš Berdych 4:6, 6:3, 6:4
10. 07. Juni 2015 FrankreichFrankreich French Open Sand SerbienSerbien Novak Đoković 4:6, 6:4, 6:3, 6:4
11. 11. Oktober 2015 JapanJapan Tokio Hartplatz FrankreichFrankreich Benoît Paire 6:2, 6:4
12. 10. Januar 2016 IndienIndien Chennai Hartplatz KroatienKroatien Borna Ćorić 6:3, 7:5
13. 27. Februar 2016 Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Dubai Hartplatz Zypern RepublikZypern Marcos Baghdatis 6:4, 7:613
14. 21. Mai 2016 SchweizSchweiz Genf Sand KroatienKroatien Marin Čilić 6:4, 7:611
15. 11. September 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Hartplatz SerbienSerbien Novak Đoković 6:71, 6:4, 7:5, 6:3
16. 27. Mai 2017 SchweizSchweiz Genf Sand DeutschlandDeutschland Mischa Zverev 4:6, 6:3, 6:3
Detaillierte Darstellung der verlorenen Finals
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
01. 10. Juli 2005 SchweizSchweiz Gstaad Sand ArgentinienArgentinien Gastón Gaudio 4:6, 4:6
02. 22. Juli 2007 DeutschlandDeutschland Stuttgart Sand SpanienSpanien Rafael Nadal 4:6, 5:7
03. 14. Oktober 2007 OsterreichÖsterreich Wien Hartplatz (i) SerbienSerbien Novak Đoković 4:6, 0:6
04. 05. Januar 2008 KatarKatar Doha Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray 4:6, 6:4, 2:6
05. 11. Mai 2008 ItalienItalien Rom Sand SerbienSerbien Novak Đoković 6:4, 3:6, 3:6
06. 10. Januar 2010 IndienIndien Chennai Hartplatz KroatienKroatien Marin Čilić 6:72, 6:73
07. 24. Februar 2013 ArgentinienArgentinien Buenos Aires Sand SpanienSpanien David Ferrer 4:6, 6:3, 1:6
08. 12. Mai 2013 SpanienSpanien Madrid Sand SpanienSpanien Rafael Nadal 2:6, 4:6
09. 21. Juni 2013 NiederlandeNiederlande ’s-Hertogenbosch Rasen FrankreichFrankreich Nicolas Mahut 3:6, 4:6
10. 25. September 2016 RusslandRussland Sankt Petersburg Hartplatz (i) DeutschlandDeutschland Alexander Zverev 2:6, 6:3, 5:7
11. 19. März 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer 4:6, 5:7
12. 11. Juni 2017 FrankreichFrankreich French Open Sand SpanienSpanien Rafael Nadal 2:6, 3:6, 1:6

(*) Bezeichnungen der Turnierkategorien bis 2008:
ATP World Tour Finals = Tennis Masters Cup
ATP World Tour Masters 1000 = ATP Masters Series (2004–2008), Tennis Masters Series (2000–2003)
ATP World Tour 500 = International Series Gold
ATP World Tour 250 = International Series

Doppel (2)

Anzahl von Turniersiegen und Finalteilnahmen bei unterschiedlichen Turnieren und Platzbelägen
Turniersiege Verlorene Finals
Turnierkategorien* Platzbeläge Turnierkategorien* Platzbeläge
ATP World Tour Masters 1000 (0) Hartplatz (2) ATP World Tour Masters 1000 (1) Hartplatz (2)
Olympische Spiele (1) Rasen (0) Olympische Spiele (0) Rasen (0)
ATP World Tour 500 (0) Sand (0) ATP World Tour 500 (0) Sand (2)
ATP World Tour 250 (1) Teppich (0) ATP World Tour 250 (3) Teppich (0)
Detaillierte Darstellung der Turniersiege
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
01. 16. August 2008 China VolksrepublikVolksrepublik China Olympische Spiele Peking Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer SchwedenSchweden Simon Aspelin
SchwedenSchweden Thomas Johansson
6:3, 6:4, 6:74, 6:3
02. 06. Januar 2013 IndienIndien Chennai Hartplatz FrankreichFrankreich Benoît Paire DeutschlandDeutschland Andre Begemann
DeutschlandDeutschland Martin Emmrich
6:2, 6:1
Detaillierte Darstellung der verlorenen Finals
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
01. 11. Juli 2004 SchweizSchweiz Gstaad Sand SchweizSchweiz Marc Rosset IndienIndien Leander Paes
TschechienTschechien David Rikl
4:6, 2:6
02. 13. Juli 2008 SchweizSchweiz Gstaad Sand SchweizSchweiz Stéphane Bohli TschechienTschechien Jaroslav Levinský
SlowakeiSlowakei Filip Polášek
6:3, 2:6, [9:11]
03. 11. Januar 2009 IndienIndien Chennai Hartplatz SchweizSchweiz Jean-Claude Scherrer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram
3:6, 4:6
04. 20. März 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer UkraineUkraine Alexander Dolgopolow
BelgienBelgien Xavier Malisse
4:6, 7:65, [7:10]

(*) Bezeichnungen der Turnierkategorien bis 2008:
ATP World Tour Masters 1000 = ATP Masters Series (2004–2008), Tennis Masters Series (2000–2003)
ATP World Tour 500 = International Series Gold
ATP World Tour 250 = International Series

Leistungsbilanz bei den wichtigsten Turnieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier1 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 Gesamt
Australian Open HF AF HF S AF 3R VF 3R 3R 2R 3R 2R 1
French Open F HF S 1R VF AF AF AF 3R 3R 2R 1R 3R 1
Wimbledon 1R 2R VF VF 1R 1R 2R 1R AF AF 1R 3R 1R 0
US Open   S HF VF HF AF 2R VF 1R AF AF 3R 3R 1
ATP World Tour Finals2   RR HF HF HF 0
Indian Wells Masters F AF 2R AF AF 3R VF AF VF 2R 0
Miami Masters AF 2R 3R AF 2R 3R AF 2R 2R 0
Monte Carlo Masters AF VF AF S VF VF AF HF 1R 1R 1
Madrid Masters3 2R 2R AF 2R F AF 1R AF AF AF 1R 0
Rom Masters AF AF HF AF 2R AF AF VF AF F 1R 1R 2R 0
Hamburg Masters4 nicht ausgetragen 2R 1R 1R 0
Kanada Masters   HF 2R AF 2R VF 2R AF AF 2R 1R 0
Cincinnati Masters   AF VF VF 2R HF 1R 2R 1R 1R AF 0
Shanghai Masters   AF VF 2R VF AF AF 2R AF nicht ausgetragen 0
Paris Masters   2R HF AF VF AF 1R AF 1R 2R AF 2R 2R 0
Olympische Spiele n. a. nicht ausgetragen 1R nicht ausgetragen 2R nicht ausgetragen n. a. 0
Davis Cup5   PO S PO PO PO PO PO PO PO PO VF 1
Turnierteilnahmen6 10 21 22 18 23 19 20 18 19 21 22 24 14 6 4 0 261
Erreichte Finals 3 5 4 3 4 0 1 2 0 2 2 1 1 0 0 0 28
Gewonnene Einzel-Titel 1 4 4 3 1 0 1 1 0 0 0 1 0 0 0 0 16
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 14:5 33:12 37:12 26:12 23:14 16:9 23:10 19:12 15:12 19:14 16:12 14:12 3:8 0:1 0:0 0:0 258:145
Sand-Siege/-Niederlagen 12:4 12:4 13:4 6:3 24:7 19:9 11:7 17:6 13:7 14:6 5:7 13:7 12:4 0:5 2:3 0:0 173:83
Rasen-Siege/-Niederlagen 0:0 1:2 5:2 7:2 4:2 0:2 2:3 0:1 3:1 3:1 0:3 2:3 0:2 0:0 0:0 0:0 27:24
Teppich-Siege/-Niederlagen7 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 2:0 0:2 4:2 1:2 0:1 0:1 0:0 7:8
Gesamt-Siege/-Niederlagen8 26:9 46:18 55:18 39:17 51:23 35:20 36:20 36:19 31:20 38:21 21:24 33:24 16:16 0:7 2:4 0:0 465:260
Weltranglistenpunkte 3140 6365 6900 5370 3730 1900 1820 1755 1635 1510 820 950 675 262 216 21 N/A
Jahresendposition (3) 4 4 4 8 17 17 21 21 13 36 30 55 162 169 690 N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase)

1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
2 vor 2009 Tennis Masters Cup.
3 Das Masters-Turnier von Madrid wurde vor 2002 in Stuttgart, Essen und Stockholm ausgetragen. Im Jahr 2009 erfolgte ein Belagwechsel von Hartplatz zu Sand.
4 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
5 PO = Play-off (Auf- und Abstiegsrunde in der Davis-Cup-Weltgruppe).
6 Im Gegensatz zum ATP Ranking werden hier (sowie bei der Anzahl Finalteilnahmen und gewonnener Titel) nur Turniere der ATP World Tour sowie die vier Grand-Slam-Turniere und die ATP World Tour Finals gezählt, d. h. keine Challenger- oder Future-Turniere oder Mannschaftswettbewerbe (Davis Cup oder World Team Cup). Letztere zählen jedoch in den Sieg/Niederlagen-Statistiken.
7 Seit der Saison 2009 werden keine ATP-Turniere mehr auf Teppich ausgetragen.
8 Stand: 11. Juni 2017

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Stan Wawrinka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stan the Man hat sich das wirklich verdient, 20 Minuten, abgerufen am 21. Januar 2014
  2. Von wegen Marathon-Stan: Toller Start, Sport.ch, abgerufen am 29. August 2013
  3. «Iron Stan» fordert die Weltnummer 1, Südostschweiz, abgerufen am 7. September 2013
  4. a b «Das ist mein Lieblings-Spitzname», Blick.ch vom 17. Februar 2015
  5. Wawrinka klettert auf Rang drei, Focus vom 27. Januar 2014
  6. Wawrinka zerstört Djokovics Sehnsüchte, sueddeutsche.de vom 7. Juni 2015, abgerufen am 7. Juni 2015.
  7. „US Open: Stan Wawrinka siegt im Finale gegen Novak Djokovic, Spiegel Online“, abgerufen am 12. September 2016
  8. Stan Wawrinka: One-Handed Backhand Expert atpworldtour.com vom 23. Mai 2013
  9. Stanislas Wawrinka's One-Handed Topspin Backhand Grip, Tennis.about.com, abgerufen am 26. Februar 2014
  10. Is the One-Handed Backhand Making a Comeback?, Mayfairclubs.com, abgerufen am 26. Februar 2014
  11. Strokes of Genius: The Best of the Men, The New York Times, abgerufen am 25. August 2014
  12. Stanislas Wawrinka: Der scheue Junge vom Bauernhof in Saint-Barthélemy, Aargauer Zeitung vom 26. Januar 2014
  13. Die Welt des Tennis-Hoffnungsträgers, Schweizer Illustrierte vom 5. September 2013
  14. Der Junge vom Bauernhof als Grand-Slam-König, Tageswoche.ch vom 26. Januar 2014
  15. Die Kunst des Verlierens, Das Magazin, Heft vom 21. Juli 2012
  16. Spain F4 Futures Main Draw, itftennis.com
  17. Djokovic holt sich Titel in Wien, sport.oe24.at vom 12. Oktober 2007
  18. Andy Murray wins fourth ATP title, telegraph.co.uk vom 6. Januar 2008
  19. Olympia-Gold für Federer/Wawrinka im Doppel, swissolympic.ch, abgerufen am 28. Januar 2014
  20. Murrays Erlösung in der längsten Nacht, Berner Zeitung vom 30. Juni 2009
  21. Cilic retains Chennai Open title, Sports.ndtv.com vom 10. Januar 2010
  22. Wawrinka feiert Turniersieg in Casablanca, Blick.ch, abgerufen am 11. April 2010
  23. Roger Federer beats fellow Swiss Stanislas Wawrinka at French Open, TheGuardian.com, abgerufen am 30. Mai 2010
  24. Ex-Federer-Coach trainiert neu die Schweizer Nummer 2, Blick.ch vom 15. Juli 2010
  25. Wawrinka trennt sich von Trainer Zavialoff, Blick.ch vom 27. Juni 2010
  26. Wawrinka gewinnt Turnier in Chennai, Blick.ch vom 9. Januar 2011
  27. Federer schlägt Wawrinka in drei Sätzen, Tages-Anzeiger, abgerufen am 29. Mai 2011
  28. Wawrinka trennt sich von Coach Lundgren, 20 Minuten, abgerufen am 19. September 2011
  29. Wawrinka Parts Company With Lundgren, atpworldtour.com, abgerufen am 20. September 2011
  30. Stanislas Wawrinka trägt die Schweizer Fahne an der Eröffnungsfeier, swissolympic.ch, abgerufen am 24. Juli 2012
  31. Wawrinka jagt Haase vom Platz, Blick.ch vom 14. September 2012
  32. Wawrinka holt Doppel-Titel in Chennai, Sport.ch, abgerufen am 6. Januar 2013
  33. Wawrinka: «Es war mein bestes Spiel», SRF.ch vom 20. Januar 2013
  34. Stan verliert Final von Buenos Aires, Blick.ch vom 24. Februar 2013
  35. Stan fertigt Murray brutal ab, Blick.ch vom 18. April 2013
  36. Wawrinka testet Coach Norman, Neue Zürcher Zeitung, abgerufen am 16. April 2013
  37. Wawrinka gewinnt in Oeiras, Neue Zürcher Zeitung, abgerufen am 5. Mai 2013
  38. Keine Krönung in der Zauberkiste, Neue Zürcher Zeitung, abgerufen am 12. Mai 2013
  39. Stanislas Wawrinka wieder unter den Top-10, Neue Zürcher Zeitung, abgerufen am 13. Mai 2013
  40. Wawrinka gibt Forfait, Neue Zürcher Zeitung, abgerufen am 15. Mai 2013
  41. Wawrinka gewinnt Vier-Stunden-Kampf, 20 Minuten, abgerufen am 3. Juni 2013
  42. Wawrinka verliert Final in s'-Hertogenbosch, Südostschweiz, abgerufen am 22. Juni 2013
  43. Veteran Lleyton Hewitt stuns Stan Wawrinka, Wimbledon.com, abgerufen am 17. Januar 2016
  44. Wawrinka scheitert in 5 Sätzen an Djokovic, SRF.ch, abgerufen am 7. September 2013
  45. Nadal ist wieder top, Wawrinka rückt vor, Tages-Anzeiger, abgerufen am 5. Oktober 2013
  46. Wawrinka erstmals am Masters: «Freue mich enorm aufs Duell mit Djokovic», Aargauerzeitung.ch vom 31. Oktober 2013
  47. Wawrinka & Gasquet Complete Barclays ATP World Tour Finals Field, barclaysatpworldtourfinals.com, abgerufen am 31. Oktober 2013
  48. Wawrinka von Djokovic gestoppt, Neue Zürcher Zeitung vom 10. November 2013
  49. Wawrinka intensiviert die Zusammenarbeit mit Coach Norman, Neue Zürcher Zeitung, abgerufen am 3. Dezember 2013
  50. Wawrinka gewinnt die Australian Open in vier Sätzen, Blick.ch vom 26. Januar 2014
  51. Zwei Millionen Franken und die Weltnummer drei, Blick.ch vom 26. Januar 2014
  52. Schweiz steht in Davis-Cup-Viertelfinals, 20 Minuten vom 1. Februar 2014
  53. Beinverletzung: Wawrinka sagt Start in Rotterdam ab, Zeit.de vom 4. Februar 2014
  54. Roger Federer gewinnt „Swiss Battle“ gegen Stan Wawrinka, Tennisnet.com, 2. Juli 2014
  55. Stan Wawrinka scheitert erneut an Kevin Anderson, tennisnet.com, 7. August 2014
  56. Nadal scheidet gegen Wawrinka aus, Spiegel.de, abgerufen am 12. September 2016
  57. Federer zerlegt Wawrinka, Tagesanzeiger.ch, abgerufen am 12. September 2016
  58. „Ein Augenblick wie im Märchen“ – Stan Wawrinka triumphiert in Roland Garros, tennisnet.com vom 7. Juni 2015, abgerufen am 7. Juni 2015.
  59. Wawrinka scheitert in Wimbledon an Gasquet!, Blick.ch, abgerufen am 12. September 2016
  60. Federer lässt Wawrinka keine Chance, 20min.ch, abgerufen am 12. September 2016
  61. Die Schweiz gewinnt den Davis Cup, SRF.ch vom 23. November 2014
  62. A new star shines, Thestatesman.co.in vom 5. Februar 2014
  63. Magnus Norman: Der Mann hinter Wawrinka, Neue Zürcher Zeitung vom 27. Januar 2014
  64. Niederlage im längsten Match, Neue Zürcher Zeitung, abgerufen am 2. Februar 2013
  65. Tschechien und Schweiz im Doppel mit Rekorden, Handelsblatt, abgerufen am 3. Februar 2013
  66. Tennis-Rekord: Tschechien gewinnt längstes Match der Davis-Cup-Geschichte, Spiegel.de, abgerufen am 3. Februar 2013
  67. Out nach Marathon-Drama gegen Djokovic, Blick.ch, abgerufen am 20. Januar 2013
  68. Sport-Awards für Cancellara, Kaeslin und Federer/Wawrinka, Bernerzeitung.ch, abgerufen am 6. Dezember 2008
  69. Stan Wawrinka wird zum «Sportler des Jahres» ausgezeichnet, Schweizer Fernsehen, abgerufen am 13. Dezember 2008
  70. Stan Wawrinka zum «Schweizer des Jahres» gewählt, SRF.ch, abgerufen am 11. Januar 2014
  71. Stan Wawrinka ist «Schweizer des Jahres», Blick.ch, abgerufen am 11. Januar 2014
  72. Ein Hallauer Bürger im Rampenlicht der Welt, Klettgauer Zeitung vom 21. November 2013
  73. Frisch verheiratet!, Schweizer Illustrierte, abgerufen am 15. Dezember 2009
  74. Das ist Töchterchen Alexia, Schweizer Illustrierte, abgerufen am 17. Februar 2010
  75. Liebes-Comeback für die Tochter?, Schweizer Illustrierte, abgerufen am 11. Juli 2011
  76. Er ist wieder mit seiner Ehefrau zusammen, Schweizer Illustrierte, abgerufen am 11. Februar 2012
  77. Nach zehn Jahren: Liebesaus bei Stan und Ilham Wawrinka, SRF, abgerufen am 7. Juni 2015
  78. Erster gemeinsamer Auftritt: Wawrinka führt Donna über den Roten Teppich. Blick.ch, abgerufen am 27. Juni 2016.
  79. Stan Wawrinka tritt in VR von HC Lausanne ein, eishockey.ch, abgerufen am 12. Juli 2011
  80. Verwaltungsrat des Lausanne HC droht mit Rücktritt, NZZ.ch vom 18. Dezember 2015, abgerufen am 29. Januar 2017
Dieser Artikel wurde am 16. März 2014 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.