Liste der höchsten Bauwerke in Deutschland
Diese Liste gibt einen Überblick über die höchsten Bauwerke in Deutschland. Sie sind nach Kategorien sortiert mit jeweiliger Höhe in Metern aufgeführt.
Für die höchsten Gebäude mit nutzbaren Geschossen siehe Liste der Hochhäuser in Deutschland.
Liste
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Diese Liste zeigt die höchsten Bauwerke in Deutschland mit einer absoluten Mindesthöhe von 200 Metern, unabhängig von Bauweise und Verwendungszweck.
Höchste Bauwerke nach Zweck/Konstruktionstyp
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Türme
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Freistehender Turm: Berliner Fernsehturm, Berlin, 368 m
- Betonturm: Berliner Fernsehturm, Berlin, 368 m
- Testturm: TK-Elevator-Testturm, Rottweil, 246 m
- Stahlfachwerkturm: Tragmaste der Elbekreuzung 2, Stade, 227 m (vor 1972: Mittelturm Königs Wusterhausen, Königs Wusterhausen, 243 m)
- Freileitungsmast: Tragmaste der Elbekreuzung 2, Stade, 227 m
- Kühlturm: Kühlturm des Blocks K des Kraftwerkes Niederaußem, Bergheim/Erft: 200 m
- Stahlfachwerkturm (Sendeturm): Funkturm Leipzig, Leipzig, 191 m
- Kirchturm: Ulmer Münster, Ulm: 161 m
- Fahrgeschäft: Highlander, Hansa-Park, 120 Meter[16]
- Seilbahnstütze: Stütze der Seilbahn Zugspitze, Garmisch-Partenkirchen: 127 m
- Leuchtturm: Neuer Leuchtturm Wangerooge, Wangerooge: 67 m
- Holzturm: Windkraftanlage Hannover-Marienwerder: 100 m (1933–1945: Sendeturm Mühlacker, Mühlacker: 190 m, 1945–1948: Sendeturm Tegel, Berlin: 165 m, 1948–1983: Sendeturm Ismaning, Ismaning: 163 m, 2002–2012: Funkturm Rottenbuch, Rottenbuch, 66 m)
Schornsteine
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Schornstein: Kraftwerk Buschhaus, Helmstedt: 307 m
- Schornstein: Heizkraftwerk Chemnitz-Nord, Chemnitz: 302 m
- Schornstein: Kraftwerk Scholven, Gelsenkirchen: 302 m
- Schornstein: Kraftwerk Duisburg-Walsum: 300 m
- Schornstein: Kraftwerk Bergkamen, 284 m
- Schornstein: Heizkraftwerk Köln-Merkenich: 250 m
- Schornstein: Kraftwerk Hagenwerder, Werk III, Görlitz/OT Hagenwerder: 250 m (letzter Teil 2015 gesprengt)
- Schornstein: Damalige Duisburger Kupferhütte heute DK Recyclinghof: 250 m (200 m gegossen, 50 m gemauert)
weitere Schornsteine unter 250 m sind der Gesamtübersicht zu entnehmen.
Gebäude
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gebäudehöhe ohne Antennen
- Hochhaus: Commerzbank Tower, Frankfurt am Main: 259 m
- Industriegebäude: Kesselhaus des Blocks K des Kraftwerkes Niederaußem, Bergheim/Erft: 172 m
- Hotel: Westend Gate, Frankfurt am Main: 159,3 m
- Wohnhochhaus: Grand Tower (Frankfurt am Main), Frankfurt: 180 m
- Silo: Schapfenmühle, Ulm: 116 m
Abgespannte Maste
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Einstmals höchster abgespannter Mast (geerdet): Sendemasten Donebach, Mudau: 363 m (2018 gesprengt)
- Höchster abgespannter Mast (isoliert): Sendemasten DHO38, Saterland: 353 m
- Hybridturm: Fernsehturm Waldenburg: 145 m (2009 demontiert)
Brücken und Staumauern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei allen Brücken ist die Höhe des höchsten Pfeilers angegeben
- Brücke (Autobahnbrücke): Kochertalbrücke, Geislingen am Kocher: 178 m
- Schrägseilbrücke: Rheinbrücke Düsseldorf-Flehe, Düsseldorf: 146 m
- Staumauer: Rappbodetalsperre, Hasselfelde: 106 m
- Eisenbahnbrücke: Müngstener Brücke, überspannt die Wupper zwischen Remscheid und Solingen: 69 m
- Die obere Begrenzung ist durch die Lage des horizontalen Gleises in seiner ganzen Länge gekennzeichnet. Die maximale Höhe über der tiefsten Stelle des überspannten Geländes, der Oberfläche der Wupper, ist 107 m.
Windkraftanlagen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Viele seriengefertigte Windkraftanlagen erreichen Gesamthöhen von weit über 200 m bis zur Blattspitze. Mit Stand Oktober 2017 war eine GE 3.4-137 im Naturstromspeicher Gaildorf mit 246,5 m Gesamthöhe die höchste Windkraftanlage Deutschlands.[17] Diese steht auf einem 40 m hohen Wasserspeicher und ist deshalb höher als andere Anlagen aus dem gleichen Bauzeitraum.[18] Inzwischen (2026) erreichen einige neuere Windkraftanlagen in Standardkonfigurationen Gesamthöhen von über 260 m, so die Modelle Vestas V172 auf Türmen mit 175 m Nabenhöhe und Nordex N175 auf Türmen mit 179 m Nabenhöhe. Drei V172 mit 175 m Nabenhöhe stehen z. B. im Windpark Altenautal. Eine Pilotanlage der N175 mit 179-m-Turm steht seit Januar 2025 bei Santow an der Ostsee und war bei Fertigstellung wahrscheinlich die höchste Windkraftanlage Deutschlands.[19] Im September 2026 wurde von der Turmbaufirma Max Bögl eine Pilotanlage des Typs Vestas V172 auf einem neuen Turm mit 199 m Nabenhöhe fertiggestellt.[20][21] Diese ist mit einer Gesamthöhe von 285 m wahrscheinlich aktuell die höchste Windkraftanlage Deutschlands. Eine Pilotanlage mit einer geplanten Gesamthöhe von 365 m befindet sich aktuell in Brandenburg im Bau.[22] Für hohe Windkraftanlagen siehe die nach Bundesländern aufgeschlüsselten Listen von Windkraftanlagen:
Rathäuser
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Höchste Bauwerke nach Land
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Baden-Württemberg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sendemast Mühlacker Sender Mühlacker, 273 m
- Schornsteine der Kraftwerke Heilbronn Blöcke 5 bis 7, und Altbach-Deizisau, jeweils 250 m
- Windrad im Naturstromspeicher Gaildorf, 246,5 m
- Thyssenkrupp Testturm, 246 m, Aufzugstestturm für Expressaufzüge von der thyssenkrupp Elevator AG in Rottweil, Aussichtsplattform in 232 m Höhe (höchste Aussichtsplattform Deutschlands) und höchster freistehender Turm in Baden-Württemberg
- Fernmeldeturm Mannheim, 217,8 m
- Fernsehturm Stuttgart, dritthöchster Turm in Baden-Württemberg und weltweit erster Fernsehturm dieser Art (Stahlbetonturm), 216 m
- Ulmer Münster, zweithöchster Kirchturm der Welt, 161,53 m
Bayern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Fernmeldeturm Nürnberg, 292,80 m
- Olympiaturm München, 291,28 m
- Schornstein Kraftwerk Zolling, 220 m
- Schornstein Uniper Kraftwerk Irsching, 200 m
- Augsburger Hotelturm, 167 m
Berlin
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Turm: Berliner Fernsehturm, Mitte, 368 m
- Sendemast: Sendemast Scholzplatz, Westend, 230 m
- Turm: Fernmeldeturm Berlin-Schäferberg, Wannsee, 212 m
- Windkraftanlagen: Pankow I-VI, Buch, 179 m–229 m
- Hochhaus: Estrel Tower, Neukölln, 176 m
- Schornstein: Heizkraftwerk Marzahn, Marzahn 169 m
- Turm: Berliner Funkturm, Westend, 147 m
- Schornstein: Heizkraftwerk Klingenberg, Rummelsburg, 144 m
- Hochhaus: Edge East Side Tower, Friedrichshain 142 m
- Hochhaus: Treptowers, Alt-Treptow, 125 m
- Hotel: Park Inn, Berlin-Mitte, 125 m
Brandenburg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Windmessturm Schipkau, 300 m
- Sender Königs Wusterhausen (Mast 17), 210 m
- Kraftwerk Schwarze Pumpe, 161 m
- Windkraftanlage Laasow, 160 m
- Schornstein Sinteranlage ArcelorMittal Eisenhüttenstadt in Eisenhüttenstadt, 130 m
- Tropical Islands in Krausnick, 107 m
- Gasometer ArcelorMittal Eisenhüttenstadt in Eisenhüttenstadt, 104 m
- Oderturm in Frankfurt (Oder), 88,95 m
Bremen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Schornstein Kraftwerk Bremen-Hafen, Block 6, 250 m
- Fernmeldeturm Bremen, 235,70 m
- Kraftwerk Mittelsbüren, Schornstein Block 4, 197 m
- Fallturm Bremen, 146 m, Bauzeit 1988–90
- Atlantic Hotel Sail City, Bremerhaven, 140 m
- Richtfunkturm Bremerhaven, 107,3 m, Bauzeit 1962–65
- Türme des Domes St. Petri zu Bremen, 92 m; höchste Kirchtürme Bremens
- Weser Tower, 82 m; entworfen von Helmut Jahn; Fertigstellung 2009
Hamburg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- UKW- und TV-Sendemast Billwerder, 304 m
- Fernsehsender Heinrich-Hertz-Turm („Tele-Michel“), 280 m
Hessen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Fernmeldeturm: Europaturm, Frankfurt am Main, 337,5 m
- Bürohochhaus: Commerzbank Tower, Frankfurt am Main, 300 m mit Antenne und Sockel, ohne 259 m
- Wohnhochhaus: Grand Tower, Frankfurt am Main, 180 m
- Hotel: Marriott Hotel, Frankfurt am Main, 159 m
- Getreidesilo: Henninger-Turm, Frankfurt am Main, 120 m (2013 abgerissen; wurde durch einen formähnlichen Wohnturm ersetzt)
- Kirchturm: Kaiserdom St. Bartholomäus, Frankfurt am Main, 95 m
Mecklenburg-Vorpommern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sendemasten:
- Mueßer Holz, 273 m
- Sender Rostock-Toitenwinkel, 245,4 m
- Fernsehtürme:
- Fernmeldeturm Rostock, 140 m
- Schweriner Fernsehturm mit Aussichtsplattform, 136 m
- Kirchtürme
- Schweriner Dom, 117,5 m
- Petrikirche in Rostock, 117 m
- Hochhäuser:
- WIRO-Hochhaus in Rostock („Windmühle“), 77 m
- Hotel Neptun in Rostock-Warnemünde, 64 m
- HKB-Turm in Neubrandenburg, 56 m
Niedersachsen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sendemasten von DHO38, 352,8 m
- Sendemast Gartow 2, 344 m
- Sendemast Sender Behren-Bokel, 323 m
- Schornstein des Kraftwerkes Buschhaus, 307 m
- Sender Steinkimmen, 285 m
- Telemax, Hannover, 282 m
- Sendemast des Senders Harz-West, 279,8 m
- Sender Schleptruper Egge, Bramsche, 237 m
- Friedrich-Clemens-Gerke-Turm, Cuxhaven, 230 m
- Sendemast Lingen, 227 m
- Schornstein des Heizkraftwerkes Braunschweig-Mitte, Braunschweig, 198 m
- Fernmeldeturm Lamstedt, 171 m
- Fernmeldeturm Rosengarten, 161 m
- Fernmeldeturm Osnabrück, 158 m
- Fernmeldeturm Broitzem, Braunschweig, 154,65 m
- Sendemast Hemmingen, 149,5 m
- Fernmeldeturm Wardböhmen, 145 m
- Telemoritz, Hannover, 141 m
- Heizkraftwerk Wolfsburg West, Wolfsburg, 140 m
- Fernmeldeturm Wahnbek, Rastede, 134 m
- Heizkraftwerk Wolfsburg Nord/Süd, Wolfsburg, 125 m
- Heizkraftwerk Linden, Hannover, 125 m
- Turm der St. Andreas-Kirche, Hildesheim, 114,5 m
Nordrhein-Westfalen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sendemast Wesel, 320,8 m, Sendemast
- Schornstein Kraftwerk Scholven, 302 m
- Sender Langenberg, 301 m, Sendemast
- Schornstein Kohlekraftwerk Herne, 300 m
- Schornstein Kohlekraftwerk Duisburg-Walsum, 300 m
- Grundnetzsender Teutoburger Wald, 290 m, Sendemast
- Schornstein Kraftwerk Bergkamen, 284 m
- Schornstein Kohlekraftwerk Gersteinwerk, 282 m (am 12. Oktober 2025 gesprengt)
- Schornstein Kohlekraftwerk Ibbenbüren, 275 m (am 22. Februar 2026 gesprengt)
- Colonius, Köln, 266 m, Fernmeldeturm
- Schornstein Heizkraftwerk Köln-Merkenich, 250 m
- Schornstein Kohlekraftwerk Voerde, 250 m
- Rheinturm, Düsseldorf, 240,5 m, Fernmeldeturm
- Schornstein Cuno-Kraftwerk, 240 m
- Sender Aachen-Stolberg, 231 m
- Fernmeldeturm Münster, Münster, 229,5 m, Fernmeldeturm
- Florianturm, Dortmund, 208,56 m, Fernmeldeturm
- Kohlekraftwerk Niederaußem, Bergheim, 200 m, Kühlturm
- Schornstein Stadtwerketurm, Duisburg, 200 m
- Kohlekraftwerk Duisburg-Walsum, 181 m, Kühlturm
- Kohlekraftwerk Neurath, 172 m, Kühlturm
- Fernmeldeturm Hünenburg (Bielefeld), 165 m, Fernmeldeturm
- Kohlekraftwerk Voerde, 165 m, Kühlturm
- Post Tower, Bonn, 162,5 m, Büro- und Geschäftshaus
- Kohlekraftwerk Lünen, 160 m, Kühlturm
- Kölner Dom, 157 m, Dom
- Kölnturm, Köln, 148,1 m (ohne Antenne), Büro- und Geschäftshaus
- Colonia-Haus, Köln, 147 m (155 m mit Antenne), Wohnhaus
Rheinland-Pfalz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sender Eifel bei Daun in der Eifel, 302 m
- Sender Koblenz (Dieblich-Naßheck) bei Koblenz, 280 m
- Fernmeldeturm Koblenz bei Koblenz, 260,7 m
Saarland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sender Riegelsberg-Schoksberg der Deutschen Telekom AG bei Riegelsberg für UKW, DAB und DVB-T, 287,03 m
Sachsen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Schornstein des Heizkraftwerkes Chemnitz-Nord, 301,8 m[23]
- Fernsehturm Dresden, 252 m
- B107 Windkraftanlage, Königshain-Wiederau, 247 m[24]
- Schornstein Heizwerk Altchemnitz, 225 m
- Sendemast Sender Wiederau, 212 m
- Schornstein des Stahl- und Hartgusswerk Bösdorf, Leipzig, 205 m
- Funkturm Leipzig, 190,7 m
- 4 Windkraftanlagen des BMW-Werkes, Leipzig, 190 m
- Kühltürme des Kraftwerk Lippendorf, 174,5 m
- Dampferzeuger Kraftwerk Lippendorf, 163 m
- City-Hochhaus Leipzig (Büroturm), 142 m (155 m mit Antenne)
- Halsbrücker Esse, 140 m
- Fernmeldeturm Leipzig, 132 m
- Neues Rathaus (Leipzig), 114,7 m
- Neues Rathaus (Dresden), 100 m
- Dorint Kongresshotel Chemnitz, 97 m
- Hotel The Westin Leipzig 96 m
- Wintergartenhochhaus, 95 m, (106,8 m Gesamthöhe)
- Völkerschlachtdenkmal, 91 m
Sachsen-Anhalt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hauptsendemast Burg, 324 m
- Rohrmaste des Senders Burg, 210 m (Davon einer 2006 gesprengt)
- Schornstein Kraftwerk Schkopau, 200 m
- Fernsehturm Dequede, 184,5 m
- Schornstein Kraftwerk Halle-Dieselstraße, 174 m
- Funkturm Halle, 160,5 m
- Sender Magdeburg (Stadt), 160 m
- Sender Frohser Berg, 158 m
- Sendeturm Brocken, 123 m
- Fernmeldeturm Petersberg, 119 m
- Nordturm Magdeburger Dom, 104 m
- Dom zu Halberstadt, 91,5 m
- St. Martini (Halberstadt), 88,3 m
- Schlosskirchturm Wittenberg, 88 m
- Nordturm St. Stephan (Tangermünde), 87,4 m
- St. Marien (Kemberg), 86 m
- Marienkirche (Salzwedel), 85,3 m
- Blaue Türme Marktkirche Halle, 83 m
- St. Stephani (Aschersleben), 82 m
- St. Marien (Stendal), 81 m
- Roter Turm (Halle), 80,7 m
- Unser Lieben Frauen, 80 m
- St. Jakob (Köthen), 75 m
- Punkthochhaus Am Bruchsee 12 (Halle), 73 m
- Wenzelsturm (Naumburg), 72 m
- Südturm Johanniskirche (Magdeburg), 69 m
- Punkthochhaus Unstrutstraße 13 (Halle), 65 m
- Hochhaus Jakobstraße 7 (Magdeburg), 65 m
- Hausmannstürme Marktkirche Halle, 62 m
- Albinmüller-Turm (Magdeburg), 60 m
- Jahrtausendturm (Magdeburg), 60 m
- Pauluskirche (Halle), 58,7 m
- Pariser Turm (Querfurt), 57 m
- HalleTower (Halle), 51 m
- Faber-Hochhaus (Magdeburg), 45 m
- Leipziger Turm (Halle), 43,9 m
Schleswig-Holstein
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bauwerke ab 100 m Höhe:
- Sender Bungsberg, 249 m, Sendemast
- Fernmeldeturm Kiel, 230 m
- Strommast der Elbekreuzung 2 bei Wedel, 227 m
- Sender Flensburg in Flensburg-Engelsby, 215 m, Sendemast
- Sendemast LORAN-C-Sender bei Rantum auf Sylt, 193 m
- Sendemast Kronshagen bei Kiel, 191 m
- Fernmeldeturm Bungsberg, 179 m
- Fernmeldeturm Freienwill, 174 m
- Sender Lübeck, 158 m, Fernmeldeturm
- Fernmeldeturm Heide, 158 m
- Schornstein Flensburger Stadwerke, 140 m
- Fernmeldeturm Bad Segeberg, 133 m
- St. Marien zu Lübeck, 125 m, Kirchturm
- Maritim Hotel Travemünde, Lübeck, 119 m (125 m mit Funkmasten)
- Lübecker Dom, 115 m
- Fernmeldeturm Puttgarden, 115 m
- Sender Helgoland, 113 m, Sendemast
- St.-Petri-Dom zu Schleswig, 112 m
- St.-Petri-Kirche zu Lübeck, 108 m
- Fernmeldeturm Bredstedt, 108 m
- Portalkran der HDW (heute German Naval Yards), Kiel, 110 m (mit Aufbau)
- Kieler Rathaus, Kiel, 106 m, Turm
- Maritim Clubhotel, Timmendorfer Strand, 101 m
- Richtfunkmast, Henstedt-Ulzburg, 100 m, Stahlfachwerkturm
Thüringen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sender Bleßberg, 195,1 m
- Schornstein Heizkraftwerk Jena, 185 m
- Bürogebäude JenTower, Jena, 144,5 m (ohne Antenne), 159,6 m (mit Antenne)
Bauwerke in Planung oder in Bau
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Höhe | Konstruktionstyp | Ort | Bundesland | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Millennium Tower | 288 | Hochhaus | Frankfurt am Main | Hessen | Baubeginn 2025; Fertigstellung 2030[25] |
| Elbtower | 244,8 | Hochhaus | Hamburg | Hamburg | Baubeginn 2021 |
| Four, Turm 1 | 233 | Hochhaus | Frankfurt am Main | Hessen | Baubeginn 2020; Fertigstellung 2025 |
Ehemalige Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Ort | Koordinaten | Höhe vor dem Abbau in Meter | Eröff-nung | Bauwerkstyp | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Sender Donebach | Donebach | 49° 33′ 40″ N, 9° 10′ 23″ O 49° 33′ 34″ N, 9° 10′ 51″ O | 363 | 1982 | Abgespannter Mast | 2 Masten, seit 1. Januar 2015 inaktiv, 2. März 2018 gesprengt |
| Neuer Langwellensendemast Zehlendorf | Oranienburg | 52° 47′ 42″ N, 13° 23′ 9″ O | 359,7 | 1979 | Abgespannter Mast | Geerdeter Stahlfachwerkmast. Träger einer Reusenantenne für einen Langwellensender (Frequenz: 177 kHz). Ersetzte den 1978 bei einer Flugzeugkollision zerstörten alten Langwellensendemast Zehlendorf. Wurde am 25. März 2017 um 14:00 Uhr gesprengt. |
| Richtfunkanlage Berlin-Frohnau | Berlin | 52° 39′ 14″ N, 13° 17′ 44″ O | 358,6 | 1979 | Abgespannter Mast | Wurde am 8. Februar 2009 gesprengt |
| Alter Langwellensendemast Zehlendorf | Oranienburg | 52° 47′ 42″ N, 13° 23′ 9″ O | 351 | 1962 | Abgespannter Mast | Am 18. Mai 1978 nach Flugzeugkollision zerstört (→ siehe Sender Zehlendorf) |
| Sendemast SL3 | Burg | 52° 16′ 9″ N, 11° 55′ 29″ O | 350 | 1968 | Abgespannter Mast | Am 18. Februar 1976 eingestürzt |
| Sendemast des Deutschlandsenders Herzberg/Elster | Herzberg (Elster) | 51° 43′ 0″ N, 13° 15′ 52″ O | 337 | 1939 | Abgespannter Mast | Gegen Erde isoliert, abgebaut |
| Sendemast Gartow 1 | Gartow | 53° 4′ 8″ N, 11° 26′ 22″ O | 327 | 1963 | Abgespannter Mast | Wurde am 20. August 2009 gesprengt |
| Schornstein des Kraftwerkes Westerholt | Gelsenkirchen | 51° 36′ 4″ N, 7° 3′ 52″ O | 300 | 1981 | Schornstein | Häufig fälschlicherweise mit 337 m Höhe angegeben, am 3. Dezember 2006 gesprengt |
| Schornsteine des Kraftwerkes Jänschwalde | Peitz | 51° 49′ 56″ N, 14° 27′ 11″ O 51° 49′ 56″ N, 14° 27′ 26″ O 51° 49′ 55″ N, 14° 27′ 41″ O | 300 | 1989 | Schornstein | Schornsteine 2002–2007 zurückgebaut |
| Schornstein des Altkraftwerkes Lippendorf | Lippendorf | 51° 10′ 36″ N, 12° 22′ 35″ O | 300 | 1967 | Schornstein | 2005 abgerissen |
| Schornstein des Kraftwerkes Thierbach | Espenhain | 51° 10′ 5″ N, 12° 30′ 29″ O | 300 | Schornstein | Abgerissen | |
| Schornstein des Kraftwerkes Boxberg | Boxberg | 51° 24′ 54″ N, 14° 33′ 42″ O 51° 24′ 55″ N, 14° 33′ 49″ O 51° 24′ 57″ N, 14° 34′ 0″ O 51° 25′ 0″ N, 14° 34′ 19″ O | 300 | Schornstein | Abriss (2000), zwei Sprengungen (2009), Abriss/Sprengung (2009–2012) | |
| Schornstein des BASF-Kraftwerkes Marl | Marl | 51° 41′ 34″ N, 7° 6′ 33″ O | 300 | Schornstein | 1995 abgerissen | |
| Sender Köpenick, J2-Sendemast | Berlin | 52° 28′ 31″ N, 13° 35′ 32″ O | 248 | 1952 | Abgespannter Stahlrohrmast | Geerdet, 1984 demontiert und in Wachenbrunn mit verminderter Höhe (142,8 m) wieder aufgebaut |
| Sendemast Sender Hühnerberg (Schwaben) | Hühnerberg | 48° 47′ 8″ N, 10° 40′ 6″ O | 212 | 1965 | Abgespannter Mast | Sprengung am 1. April 2014[26] |
| Schornstein VEB Elektrokohle Lichtenberg | Berlin | 52° 31′ 36″ N, 13° 29′ 27″ O | 200 | Schornstein | Abbruch im Mai 1993[27] | |
| Windmessmast Rödeser Berg | Wolfhagen | 200 | 2011 | Abgespannter Stahlfachwerkmast | 2022 abgebaut |
Höchste Bauwerke nach Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Commerzbank Tower bei The Skyscraper Center
- ↑ Commerzbank Tower bei Emporis ( des vom 1. Dezember 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ https://www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2023/03/brandenburg-schipkau-bau-hoechste-hoehenmessturm-windrad.html
- ↑ Messeturm bei The Skyscraper Center
- ↑ Messeturm bei Emporis ( des vom 1. Dezember 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Messeturm – Die Zahlen sprechen für sich ( vom 23. Juni 2017 im Internet Archive)
- ↑ Main Tower bei The Skyscraper Center
- ↑ Main Tower bei Emporis ( des vom 2. Dezember 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ FOUR FRANKFURT | ABOUT FOUR. Abgerufen am 18. März 2024 (deutsch).
- ↑ Westendstraße 1 bei The Skyscraper Center
- ↑ Westendstraße 1 bei Emporis ( des vom 1. Dezember 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Neubau der Europäischen Zentralbank bei The Skyscraper Center
- ↑ Neubau der Europäischen Zentralbank bei Emporis
- ↑ Tower 185 bei The Skyscraper Center
- ↑ Tower 185 bei Emporis ( des vom 28. September 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Thomas Frank: Hansa-Park 2019 neu mit Mega-Free-Fall-Tower: „Highlander“ mit 120 Metern Höhe angekündigt. In: Parkerlebnis.de. 17. August 2018, abgerufen am 19. März 2019 (deutsch).
- ↑ Max Bögl Wind: Das höchste Windrad steht bei Stuttgart. Golem.de, 4. November 2017, abgerufen am 6. November 2017.
- ↑ Naturstromspeicher Gaildorf - ein Rekordprojekt mit Würth. 23. Mai 2018, abgerufen am 3. Juli 2026.
- ↑ Nordex Group erreicht mit selbstentwickelten Hybridturm neue Höhen. 27. Januar 2025, abgerufen am 15. Juli 2026.
- ↑ Das Weltrekord-Windrad auf dem Winnberg bei Sengenthal steht. 8. September 2026, abgerufen am 9. September 2026.
- ↑ 199 Meter Nabenhöhe: Neuer Rekord für Windenergieanlagen aus Serienfertigung – Gesamthöhe 285 Meter. 8. September 2026, abgerufen am 9. September 2026.
- ↑ Auf dem Weg zum Weltrekord: GICON-Höhenwindturm erreicht nächsten Meilenstein. 20. Juli 2026, abgerufen am 9. September 2026.
- ↑ Freie Presse: Schornstein wird saniert
- ↑ Freie Presse: Mittelsachsens größtes Windrad dreht sich
- ↑ Millennium Areal Frankfurt - Hier werden die Millennium Towers gebaut. In: SKYLINE ATLAS. Abgerufen am 4. April 2022 (deutsch).
- ↑ Neuer BR-Sendemast am Hühnerberg, Bayerischer Rundfunk vom 28. März 2014
- ↑ Auszug aus unserer Referenzliste Stahlbetonschornsteine, auf mb-abbruchtechnik.de
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Emporis: Die höchsten Gebäude in Deutschland
- SkyscraperPage: Germany Skyscraper Diagram
- Structurae: The Largest Database for Civil and Structural Engineers
