Leichtathletik-Europameisterschaften 2018

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24. Leichtathletik-Europameisterschaften
Logo Berlin 2018
Das Olympiastadion in Berlin
Das Olympiastadion in Berlin
Stadt DeutschlandDeutschland Berlin, Deutschland
Stadion Olympiastadion Berlin
Teilnehmende Länder 49 Nationen (gemeldet)
+ 2 Teams (gemeldet)
Teilnehmende Athleten 1572 (gemeldet)
Wettbewerbe 48
Eröffnung 6. August 2018
Schlusstag 12. August 2018
Chronik
Leichtathletik-EM 2016 Leichtathletik-EM 2020
Medaillenspiegel
(Stand nach 48 von 48 Entscheidungen)
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 7 5 6 18
2 PolenPolen Polen 7 4 1 12
3 DeutschlandDeutschland Deutschland 6 7 6 19
4 FrankreichFrankreich Frankreich 3 4 3 10
5 BelgienBelgien Belgien 3 2 1 6
GriechenlandGriechenland Griechenland 3 2 1 6
7 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 3 1 3 7
8 NorwegenNorwegen Norwegen 3 1 1 5
9 SpanienSpanien Spanien 2 3 5 10
10 UkraineUkraine Ukraine 2 3 2 7
Vollständiger Medaillenspiegel

Die 24. Leichtathletik-Europameisterschaften fanden vom 6. bis 12. August 2018 im Olympiastadion Berlin statt. Der Europäische Leichtathletikverband (EAA) gab auf seinem 138. Kongress am 2. November 2013 in Zürich Berlin als Austragungsstätte bekannt.[1] Deutschland richtete diese Sportveranstaltung nach Stuttgart 1986 und München 2002 zum dritten Mal aus. Insgesamt wurden an sieben Wettkampftagen 48 Leichtathletikdisziplinen ausgetragen.

Diese Leichtathletik-Europameisterschaften waren Teil der Premiere der European Championships, die zeitgleich mit sechs weiteren Europameisterschaften[2] (Schwimmen, Turnen, Rudern, Golf, Rad, Triathlon) vom 1. bis 12. August in der schottischen Stadt Glasgow ausgetragen wurden.

Bewerber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich hatten sich elf europäische Städte um die Ausrichtung des Wettbewerbs beworben, außer Berlin zogen aber alle ihre Bewerbungen zurück, zuletzt Budapest, so dass Berlin als einziger Bewerber ohne Konkurrenz als Austragungsort festgelegt wurde.[3]

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wettkampfprogramm gab es eine einzige Änderung: Für die Frauen wurde mit dem 50-km-Gehen eine zweite Gehstrecke mit in das Angebot genommen. So stand zum ersten Mal für Frauen und Männer dieselbe Anzahl von Disziplinen auf dem Programm. Die Wettbewerbe unterschieden sich nur unwesentlich: Die Hürden für die Frauen waren etwas niedriger als bei den Männern, die kurze Hürdenstrecke führte bei den Frauen über 100, bei den Männern über 110 Meter. Ansonsten unterschieden sich nur noch die Gewichte der Stoß- und Wurfgeräte sowie die Anzahl und einzelnen Disziplinen im Mehrkampf: die Männer hatten einen Zehn-, die Frauen einen Siebenkampf im Programm.

Qualifikationsnormen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Qualifikation für die Leichtathletik-Europameisterschaften 2018 waren in der Zeit vom 1. Januar 2017 und 30. Juli 2018 zu erbringen. Staffeln mussten bis zum 22. Juli 2018 gemeldet werden.[4]

Sportart Männer Frauen
100 Meter 10,35 s 11,50 s
200 Meter 20,90 s 23,50 s
400 Meter 46,70 s 53,40 s
800 Meter 1:47,60 min 2:02,50 min
1500 Meter 3:40,00 min 4:12,00 min
5000 Meter 13:42,00 min 15:40,00 min
10.000 Meter 28:55,00 min 33:20,00 min
Marathon ohne Qualifikationsnorm
110 Meter Hürden/100 Meter Hürden 13,85 s 13,25 s
400 Meter Hürden 50,70 s 57,70 s
3000 Meter Hindernis 8:40,00 min 9:55,00 min
20-km-Gehen 1:25:00 h 1:37:00 h
50-km-Gehen 4:08:00 h 4:50:00 h
(oder 1:39:00 h bei 20 km)
Hochsprung 2,26 m 1,90 m
Stabhochsprung 5,55 m 4,45 m
Weitsprung 7,95 m 6,60 m
Dreisprung 16,60 m 13,90 m
Kugelstoßen 19,90 m 16,50 m
Diskuswurf 63,50 m 56,00 m
Hammerwurf 74,00 m 69,00 m
Speerwurf 80,00 m 59,40 m
Zehnkampf/Siebenkampf 7850 Punkte 5900 Punkte

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt waren 1572 Athleten (744 Frauen und 828 Männer) aus 49 Nationen und 2 Teams gemeldet. Aufgrund der Enthüllungen zu langjährigem russischem Staatsdoping im Zuge des McLaren-Reports im Jahr 2016 durften russische Athleten nicht unter Russischer Flagge auflaufen, ein Teil durfte dennoch unter neutraler Flagge (Authorised Neutral Athletes (ANA)) antreten. Außerdem nahm ein anerkannter Flüchtling im Flüchtlingsteam (Athlete Refugee Team (ART)) bei den Europameisterschaften in der Leichtathletik teil.[5]

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) nominierte mit 128 Athleten (62 Frauen und 66 Männer) seine bis dato größte Mannschaft bei kontinentalen Titelkämpfen, darunter fünf Titelverteidiger.[6] Der Österreichische Leichtathletik-Verband (ÖLV) nominierte 16 Athleten (7 Frauen und 9 Männer).[7] Der Leichtathletikverband der Schweiz nominierte 52 Athleten (26 Frauen und 26 Männer).[8]

Der Niederländische Leichtathletikverband (KNAU) meldete 46 Athleten, unter ihnen mit den beiden Sprintern Dafne Schippers und Churandy Martina und Siebenkämpferin Anouk Vetter auch drei Titelverteidiger.[9]

Regelungen für die Jahresbesten bis zu Streckenlängen von 400 Metern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie schon bei den Europameisterschaften 2016 in Amsterdam wurde auch in Berlin die Regelung angewendet, dass die zwölf Jahresschnellsten in den Sprints und Hürdensprints bis einschließlich 400 Meter direkt im Halbfinale standen, wo jeweils drei Läufe ausgetragen wurden; alle anderen Athleten traten in den Vorläufen an, um sich für die Vorschlussrunde zu qualifizieren.[10]

Wettkampfplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M morgens A abends Q Qualifikation V Vorlauf ½ Halbfinale F Finale


Männer
Datum → Mo
6.
Di
7.
Mi
8.
Do
9.
Fr
10.
Sa
11.
So
12.
Wettkampf ↓ A M A M A M A M A M A M A
100 m V ½ F
200 m V ½ F
400 m V ½ F
800 m V ½ F
1500 m V F
5000 m F
10.000 m F
Marathon F
110 m Hürden V ½ F
400 m Hürden V ½ F
3000 m Hindernis V F
4 × 100 m V F
4 × 400 m V F
20 km Gehen F
50 km Gehen F
Weitsprung Q F
Dreisprung Q F
Hochsprung Q F
Stabhochsprung Q F
Kugelstoßen Q F
Diskuswurf Q F
Hammerwurf Q F
Speerwurf Q F
Zehnkampf F
Frauen
Datum → Mo
6.
Di
7.
Mi
8.
Do
9.
Fr
10.
Sa
11.
So
12.
Wettkampf ↓ A M A M A M A M A M A M A
100 m V ½ F
200 m V ½ F
400 m V ½ F
800 m V ½ F
1500 m V F
5000 m F
10.000 m F
Marathon F
100 m Hürden V ½ F
400 m Hürden V ½ F
3000 m Hindernis V F
4 × 100 m V F
4 × 400 m V F
20 km Gehen F
50 km Gehen F
Weitsprung Q F
Dreisprung Q F
Hochsprung Q F
Stabhochsprung Q F
Kugelstoßen Q F
Diskuswurf Q F
Hammerwurf Q F
Speerwurf Q F
Siebenkampf F

Sportliche Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Resultate dieser EM lagen auf einem insgesamt hohen Niveau. Dabei gab es je nach Disziplin unterschiedlich einzuordnende Leistungen. Nicht so hoch lag das Level zum Beispiel bei den Mittelstrecken der Männer, im Weit- und Dreisprung der Männer, im Zehnkampf, über 400 Meter der Frauen, im Weitsprung der Frauen. Ein hohes Niveau fand sich dagegen unter anderem im Stabhochsprung der Männer, in den Sprints der Frauen, im 20-km-Gehen der Frauen und im Hammerwurf der Frauen.

Folgende Rekorde wurden aufgestellt

  • 11 neue Europameisterschaftsrekorde
  • 23 neue Landesrekorde
  • 5 neue U23-Landesrekorde

In der Medaillenwertung lagen Großbritannien und Polen mit je sieben EM-Titeln vorn, die Briten hatten dabei mehr Silber- und Bronzemedaillen auf ihrem Konto und führten diese Wertung damit an. Dahinter folgte mit sechs Europameistern Deutschland. Fünf Länder hatten am Ende jeweils drei Europameister in ihren Reihen: Frankreich – insgesamt zehn Medaillen, Belgien – insgesamt sechs Medaillen, Griechenland – insgesamt sechs Medaillen, Weißrussland – insgesamt sieben Medaillen – und Norwegen – insgesamt fünf Medaillen. Spanien – insgesamt zehn Medaillen – und die Ukraine – insgesamt sieben Medaillen – hatten jeweils zwei Europameister in ihren Teams. Das bei früheren Europameisterschaften erfolgsgewohnte Russland tauchte in dieser Wertung nicht auf. Russland wurde durch die IAAF aufgrund der dortigen verheerenden Dopingproblematik von der Teilnahme ausgeschlossen.

Bei den einzelnen Sportlern sind besonders folgende Leistungen zu nennen.

Resultate Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der nachfolgenden Angaben des Gesamtranges der Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern handelt es sich um eine inoffizielle Wertung. Maßgeblich ist zuerst das Erreichen der höheren Runde, während anschließend alle Leistungen in einer jeweiligen Runde verglichen werden.

Europameister Zharnel Hughes bei seinem Sieg im 100-Meter-Finale

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Zharnel Hughes Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 9,95 CR
2 Reece Prescod Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 9,96 NU23R
3 Jak Ali Harvey TurkeiTürkei TUR 10,01
4 Chijindu Ujah Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,06 SB
5 Filippo Tortu ItalienItalien ITA 10,08
6 Churandy Martina NiederlandeNiederlande NED 10,16 SB
7 Emre Zafer Barnes TurkeiTürkei TUR 10,29
Jimmy Vicaut FrankreichFrankreich FRA DNS

Finale: 4. August 2018, 21:50 Uhr (Wind: ±0,0 m/s)

Im Halbfinale ausgeschiedene Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Alex Wilson SchweizSchweiz SUI – Lauf 3: Dritter in 10,22 s (Gesamtrang 10)
Lucas Jakubczyk DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2: Sechster in 10,32 s (Gesamtrang 16)
Julian Reus DeutschlandDeutschland GER – Lauf 3: Fünfter in 10,37 s (Gesamtrang 18)
Silvan Wicki SchweizSchweiz SUI – Lauf 1: Achter in 10,49 s (Gesamtrang 23)

Im Vorlauf ausgeschiedene Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Kevin Kranz DeutschlandDeutschland GER – Lauf 3: Fünfter in 10,41 s (Gesamtrang 26)
Florian Clivaz SchweizSchweiz SUI – Lauf 2: Siebter in 10,57 s (Gesamtrang 42)
Markus Fuchs OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 1: Sechster in 10,57 s (Gesamtrang 43)

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Ramil Guliyev TurkeiTürkei TUR 19,76 CR
2 Nethaneel Mitchell-Blake Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 20,04 SB
3 Alex Wilson SchweizSchweiz SUI 20,04 NR
4 Bruno Hortelano SpanienSpanien ESP 20,05
5 Adam Gemili Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 20,10 SB
6 Eseosa Desalu ItalienItalien ITA 20,13 PB
7 Leon Reid IrlandIrland IRL 20,37
8 Solomon Bockarie NiederlandeNiederlande NED 20,39 SB

Finale: 9. August 2018, 21:05 Uhr (Wind: +0,7 m/s)

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Im Halbfinale ausgeschieden:
Steven Müller DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1: Vierter in 20,76 s (Gesamtrang 15)
Robin Erewa DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2: Achter in 20,79 s (Gesamtrang 18)
Aleixo-Platini Menga DeutschlandDeutschland GER – Lauf 3: Siebter in 20,83 s (Gesamtrang 20)

Im Vorlauf ausgeschieden:
Silvan Wicki SchweizSchweiz SUI – Lauf 4: Fünfter in 20,93 s (Gesamtrang 27)
Markus Fuchs OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 4: Siebter in 21,29 s (Gesamtrang 35)

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Matthew Hudson-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 44,78
2 Kevin Borlée BelgienBelgien BEL 45,13
3 Jonathan Borlée BelgienBelgien BEL 45,19
4 Karol Zalewski PolenPolen POL 45,34
5 Luka Janežič SlowenienSlowenien SLO 45,43
6 Óscar Husillos SpanienSpanien ESP 45,61
7 Ricardo dos Santos PortugalPortugal POR 45,78
8 Karsten Warholm NorwegenNorwegen NOR 46,68

Finale: 10. August 2018, 21:05 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Im Halbfinale ausgeschieden:
Patrick Schneider DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2: Achter in 46,58 s (Gesamtrang 24)

Im Vorlauf ausgeschieden:
Johannes Trefz DeutschlandDeutschland GER – Lauf 3: Sechster in 46,53 s (Gesamtrang 28)
Joel Burgunder SchweizSchweiz SUI – Lauf 3: Achter in 48,78 s (Gesamtrang 39)

Zieleinlauf über 800 Meter

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Adam Kszczot PolenPolen POL 1:44,59 SB
2 Andreas Kramer SchwedenSchweden SWE 1:45,03 NR
3 Pierre-Ambroise Bosse FrankreichFrankreich FRA 1:45,30
4 Michał Rozmys PolenPolen POL 1:45,32 PB
5 Mateusz Borkowski PolenPolen POL 1:45,42 PB
6 Andreas Bube DanemarkDänemark DEN 1:45,92 SB
7 Álvaro de Arriba SpanienSpanien ESP 1:46,41
8 Lukáš Hodboď TschechienTschechien CZE 1:46,60

Finale: 11. August 2018, 20:30 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Im Vorlauf ausgeschieden:
Christoph Kessler DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2: Achter in 1:48,13 min (Gesamtrang 20)
Benedikt Huber DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2: Vierter in 1:48,33 min (Gesamtrang 22)
Marc Reuther DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1: DSQ (IAAF Rule 163.2b – Behinderung[11])

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Jakob Ingebrigtsen NorwegenNorwegen NOR 3:38,10
2 Marcin Lewandowski PolenPolen POL 3:38,14
3 Jake Wightman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:38,25
4 Henrik Ingebrigtsen NorwegenNorwegen NOR 3:38,50
5 Charlie Grice Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:38,65
6 Simas Bertašius LitauenLitauen LTU 3:39,04
7 Timo Benitz DeutschlandDeutschland GER 3:39,28
8 Ismael Debjani BelgienBelgien BEL 3:39,48

Finale: 10. August 2018, 21:50 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Homiyu Tesfaye DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 13 in 3:47,83 min

Im Vorlauf ausgeschieden:
Marius Probst DeutschlandDeutschland GER – Lauf 3, Achter in 3:42,37 min (Gesamtrang 17)
Jan Hochstrasser SchweizSchweiz SUI – Lauf 3, Neunter in 3:42,80 min (Gesamtrang 19)

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erst 17-jährige Jakob Ingebritsen gewinnt nach seinem Sieg über 1500 Meter auch den 5000-Meter-Lauf
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Jakob Ingebrigtsen NorwegenNorwegen NOR 13:17,06 EU20R
2 Henrik Ingebrigtsen NorwegenNorwegen NOR 13:18,75
3 Morhad Amdouni FrankreichFrankreich FRA 13:19,14 SB
4 Yemaneberhan Crippa ItalienItalien ITA 13:19,85
5 Marc Scott Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 13:23,14 SB
6 Polat Kemboi Arıkan TurkeiTürkei TUR 13:23,42 SB
7 Rinas Achmadejew ANA flag (2017).svg ANA 13:24,43 PB
8 Julien Wanders SchweizSchweiz SUI 13:24,79 PB

11. August 2018, 20:55 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Florian Orth DeutschlandDeutschland GER – Platz in 17 13:37,46 min
Marcel Fehr DeutschlandDeutschland GER – Platz 18 in 13:37,66 min
Andreas Vojta OsterreichÖsterreich AUT – Platz 19 in 13:42,75 min SB
Jonas Raess – Platz 21 in SchweizSchweiz SUI, 14:01,14 min

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Morhad Amdouni FrankreichFrankreich FRA 28:11,22
2 Bashir Abdi BelgienBelgien BEL 28:11,76
3 Yemaneberhan Crippa ItalienItalien ITA 28:12,15
4 Adel Mechaal SpanienSpanien ESP 28:13,78
5 Andrew Vernon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 28:16,90
6 Soufiane Bouchikhi BelgienBelgien BEL 28:19,04
7 Julien Wanders SchweizSchweiz SUI 28:22,02
8 Florian Carvalho FrankreichFrankreich FRA 28:29,78

7. August 2018, 20:20 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Amanal Petros DeutschlandDeutschland GER – Platz 16 in 29:01,19 min
Sebastian Hendel DeutschlandDeutschland GER – Platz 24 in 29:53,45 min
Richard Ringer DeutschlandDeutschland GERDNF

Marathon, Einzelwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Koen Naert BelgienBelgien BEL 2:09:51 CR
2 Tadesse Abraham SchweizSchweiz SUI 2:11:24
3 Yassine Rachik ItalienItalien ITA 2:12:09 PB
4 Javier Guerra SpanienSpanien ESP 2:12:22
5 Eyob Faniel ItalienItalien ITA 2:12:43
6 Jesús España SpanienSpanien ESP 2:12:58 SB
7 Maru Teferi IsraelIsrael ISR 2:13:00 NR
8 Lemawork Ketema OsterreichÖsterreich AUT 2:13:22 PB

12. August 2018, 20:20 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Peter Herzog OsterreichÖsterreich AUT – Platz 10 in 2:15:29 h PB
Tom Gröschel DeutschlandDeutschland GER – Platz 11 in 2:15:48 h
Christian Kreienbühl SchweizSchweiz SUI – Platz 27 in 2:19:00 h
Jonas Koller DeutschlandDeutschland GER – Platz 28 in 2:19:16 h
Sebastian Reinwand DeutschlandDeutschland GER – Platz 33 in 2:19:46 h
Philipp Baar DeutschlandDeutschland GER – Platz 38 in 2:19:59 h
Christian Steinhammer OsterreichÖsterreich AUT – Platz 41, 2:20:40 h / Andreas Kempf SchweizSchweiz SUI – Platz 42, 2:21:35 h
Patrik Wägeli SchweizSchweiz SUI – Platz 43 in 2:21:59 h / Marcus Schöfisch DeutschlandDeutschland GER – Platz 46 in 2:22:57 h
Geronimo von Wartburg SchweizSchweiz SUI – Platz 48 in 2:23:46 h / Marcel Berni SchweizSchweiz SUI – Platz 51 in 2:25:53 h
Philipp Pflieger DeutschlandDeutschland GERDNF / Valentin Pfeil OsterreichÖsterreich AUTDNF

Marathon, Mannschaftswertung – Marathon Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (h)
1 ItalienItalien Italien Yassine Rachik2:12:09
Eyob Ghebrehiwet Faniel2:12:43
Stefano La Rosa2:15:57
6:40:48
2 SpanienSpanien Spanien Javier Guerra2:12:22
Jesús España2:12:58
Camilo Raúl Santiago2:17:24
6:42:43
3 OsterreichÖsterreich Österreich Lemawork Ketema2:13:22
Peter Herzog2:15:29
Christian Steinhammer2:20:40
6:49:29
4 SchweizSchweiz Schweiz Tadesse Abraham2:11:24
Christian Kreienbühl2:19:00
Andreas Kempf2:21:35
6:51:58
5 PolenPolen Polen Mariusz Giżyński2:16:02
Henryk Szost2:18:09
Arkadiusz Gardzielewski2:18:21
6:52:31
6 IrlandIrland Irland Kevin Seaward2:16:58
Mick Clohisey2:18:00
Sean Hehir2:18:58
6:53:55
7 DeutschlandDeutschland Deutschland Tom Gröschel2:15:48
Jonas Koller2:19:16
Sebastian Reinwand2:19:46
6;54:50
8 UkraineUkraine Ukraine Ihor Olefirenko2:16:35
Oleksandr Sitkowskyj2:18:52
Ihor Russ2:19:39
6:55:04

12. August 2018, 20:20 Uhr

In die Wertung kamen die jeweils drei besten Läufer eines Landes, deren Zeiten addiert wurden und so zum Resultat führten. Der Wettbewerb wurde in der offiziellen Medaillenwertung nicht mitgezählt.

Keine weiteren Mannschaften aus deutschsprachigen Ländern

110 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Pascal Martinot-Lagarde FrankreichFrankreich FRA 13,17 SB
2 Sergei Schubenkow ANA flag (2017).svg ANA 13,17
3 Orlando Ortega SpanienSpanien ESP 13,34
4 Damian Czykier PolenPolen POL 13,38
5 Gregor Traber DeutschlandDeutschland GER 13,46
6 Andrew Pozzi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 13,48
7 Aurel Manga FrankreichFrankreich FRA 13,51
8 Balázs Baji UngarnUngarn HUN 13,55

Finale: 10. August 2018, 21:35 Uhr (Wind: ±0,0 m/s)

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Im Halbfinale ausgeschieden:
Jason Joseph SchweizSchweiz SUI – Lauf 3: Platz 5 in 13,53 s (Gesamtrang 12)
Erik Balnuweit DeutschlandDeutschland GER – Lauf 3: Platz 7 in 13,59 s (Gesamtrang 16)
Alexander John DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2: DSQ (IAAF Rule 168.7 – unkorrekte Hürdenüberquerung[12]) (Gesamtrang 24)

Im Vorlauf ausgeschieden:
Brahian Peña SchweizSchweiz SUI – Lauf 2: Platz 8 in 14,50 s (Gesamtrang 27)

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karsten Warholm gewinnt mit neuem Landesrekord
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Karsten Warholm NorwegenNorwegen NOR 47,64 NR/EU23R
2 Yasmani Copello TurkeiTürkei TUR 47,81 NR
3 Thomas Barr IrlandIrland IRL 48,31 SB
4 Ludvy Vaillant FrankreichFrankreich FRA 48,42
5 Patryk Dobek PolenPolen POL 48,59
6 Rasmus Mägi EstlandEstland EST 48,75
7 Sérgio Fernández SpanienSpanien ESP 48,98
8 Timofei Tschaly ANA flag (2017).svg ANA 49,41

Finale: 9. August 2018, 20:15 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Im Halbfinale ausgeschieden:
Luke Campbell DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1: Platz 3 in 49,20 s (Gesamtrang 9)
Alain-Hervé Mfomkpa SchweizSchweiz SUI – Lauf 2: Platz 8 in 50,71 s (Gesamtrang 22)

Im Vorlauf ausgeschieden:
Dany Brand SchweizSchweiz SUI – Lauf 1: Platz 4 in 50,82 s SB (Gesamtrang 25)

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mahiedine Mekhissi FrankreichFrankreich FRA 8:31,66
2 Fernando Carro Morillo SpanienSpanien ESP 8:34,16
3 Yohanes Chiappinelli ItalienItalien ITA 8:35,81
4 Yoann Kowal FrankreichFrankreich FRA 8:36,77
5 Zak Seddon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 8:37,28
6 Daniel Arce SpanienSpanien ESP 8:38,12
7 Krystian Zalewski PolenPolen POL 8:38,59
8 Topi Raitanen FinnlandFinnland FIN 8:40,11

Finale: 9. August 2018, 21:20 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Im Vorlauf ausgeschieden:

Martin Grau DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1: Platz 9 in 8:33,81 min (Gesamtrang 17)
Luca Sinn OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 1: Platz 12 in 8:44,80 min PB (Gesamtrang 22)
Johannes Motschmann DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2: Platz 14 in 8:51,65 min (Gesamtrang 26)

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Chijindu Ujah
Zharnel Hughes
Adam Gemili
Harry Aikines-Aryeetey (Finale)
Nethaneel Mitchell-Blake (Vorlauf)
37,80
2 TurkeiTürkei Türkei Emre Zafer Barnes
Jak Ali Harvey
Yiğitcan Hekimoğlu
Ramil Guliyev
37,98 NR
3 NiederlandeNiederlande Niederlande Christopher Garia
Churandy Martina
Hensley Paulina
Taymir Burnet
38,03 NR
4 FrankreichFrankreich Frankreich Mickaël-Méba Zeze
Marvin Rene
Stuart Dutamby
Mouhamadou Fall
38,51 SB
5 UkraineUkraine Ukraine Oleksandr Sokolow
Emil Ibrahimow
Wolodymyr Suprun
Serhij Smelyk
38,71 SB
6 FinnlandFinnland Finnland Eetu Rantala
Otto Ahlfors
Oskari Lehtonen
Samuel Purola
38,92 NR
7 PortugalPortugal Portugal José Lopes
Diogo Antunes
Frederico Curvelo
Carlos Nascimento
39,07 SB
TschechienTschechien Tschechien Zdeněk Stromšík
Jan Veleba
Jan Jirka
Pavel Maslák
DNS

Finale: 12. August 2018, 21:35 Uhr

Staffeln aus deutschsprachigen Ländern:

Im Vorlauf ausgeschieden:

SchweizSchweiz SUI – Lauf 2: Platz 5 in 39,13 s NSB (Gesamtrang 10)
DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1: DNF

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (min)
1 BelgienBelgien Belgien Dylan Borlée
Jonathan Borlée (Finale)
Jonathan Sacoor
Kévin Borlée (Finale)
Julian Watrin (Vorlauf)
Robin Vanderbemden (Vorlauf)
2:59,47 EL
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Rabah Yousif
Dwayne Cowan
Matthew Hudson-Smith (Finale)
Martyn Rooney
Cameron Chalmers (Vorlauf)
3:00,36 SB
3 SpanienSpanien Spanien Óscar Husillos (Finale)
Lucas Búa
Samuel García
Bruno Hortelano (Finale)
Mark Ujakpor (Vorlauf)
Darwin Andrés Echeverry (Vorlauf)
3:00,78 SB
4 FrankreichFrankreich Frankreich Ludvy Vaillant (Finale)
Mamoudou Hanne
Teddy Atine
Thomas Jordier
Mame-Ibra Anne (Vorlauf)
3:02,08
5 PolenPolen Polen Karol Zalewski (Finale)
Rafał Omelko
Łukasz Krawczuk (Finale)
Kajetan Duszyński
Dariusz Kowaluk (Vorlauf)
Mateusz Rzeźniczak (Vorlauf)
3:02,27
6 ItalienItalien Italien Edoardo Scotti
Michele Tricca
Davide Re
Matteo Galvan (Finale)
Vladimir Aceti (Vorlauf)
3:02,34
7 TschechienTschechien Tschechien Jan Tesař (Finale)
Pavel Maslák
Patrik Šorm
Filip Šnejdr (Finale)
Michal Desenský (Vorlauf)
Vít Müller (Vorlauf)
3:03,00
8 DeutschlandDeutschland Deutschland Patrick Schneider (Finale)
Torben Junker
Fabian Dammermann
Johannes Trefz
Marvin Schlegel (Vorlauf)
3:04,69

Finale: 11. August 2018, 21:30 Uhr

Weitere Staffel aus deutschsprachigen Ländern:

Im Vorlauf ausgeschieden: SchweizSchweiz SUI – Lauf 1: DSQ (IAAF Rule 163.3b – Bahnübertretung[13])

Sieg über 20-km-Gehen für den Spanier Álvaro Martín

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Álvaro Martín SpanienSpanien ESP 1:20:42 SB
2 Diego García Carrera SpanienSpanien ESP 1:20:48
3 Wassili Misinow ANA flag (2017).svg ANA 1:20:50
4 Massimo Stano ItalienItalien ITA 1:20:51 PB
5 Nils Brembach DeutschlandDeutschland GER 1:21:25 SB
6 Miguel Ángel López SpanienSpanien ESP 1:21:27
7 Tom Bosworth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:21:31
8 Hagen Pohle DeutschlandDeutschland GER 1:21:35 SB

11. August 2018, 10:55 Uhr

Weiterer Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Christopher Linke DeutschlandDeutschland GER – Platz 13 in 1:22:33 h

50 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Marjan Sakalnyzkyj UkraineUkraine UKR 3:46:32
2 Matej Tóth SlowakeiSlowakei SVK 3:47:27
3 Dsmitryj Dsjubin WeissrusslandWeißrussland BLR 3:47:59 PB
4 Håvard Haukenes NorwegenNorwegen NOR 3:48:35
5 Carl Dohmann DeutschlandDeutschland GER 3:50:27 SB
6 Rafał Augustyn PolenPolen POL 3:51:37
7 Rafał Sikora PolenPolen POL 3:52:56
8 Nathaniel Seiler DeutschlandDeutschland GER 3:54:08 PB

7. August 2018, 8:35 Uhr

Weiterer Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Karl Junghannß DeutschlandDeutschland GERDSQ

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochsprungsieger Mateusz Przybylko
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Mateusz Przybylko DeutschlandDeutschland GER 2,35 PBe
2 Maksim Nedassekau WeissrusslandWeißrussland BLR 2,33 PBe
3 Ilja Iwanjuk ANA flag (2017).svg ANA 2,31 PB
4 Gianmarco Tamberi ItalienItalien ITA 2,28 SB
5 Alperen Acet TurkeiTürkei TUR 2,24
Andrij Prozenko UkraineUkraine UKR 2,24
7 Sylwester Bednarek PolenPolen POL 2,24
8 Douwe Amels NiederlandeNiederlande NED 2,19
Eike Onnen DeutschlandDeutschland GER 2,19

Finale: 11. August 2018, 20:00 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Loïc Gasch SchweizSchweiz SUI – Finale, Platz 10 mit 2,19 m

In der Qualifikation ausgeschieden:

Tobias Potye DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, Platz 7 mit 2,21 m (Gesamtrang 16)

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Armand Duplantis, Sieger eines hochklassigen Stabhochsprungs
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Armand Duplantis SchwedenSchweden SWE 6,05 CR/WU20R
2 Timur Morgunow ANA flag (2017).svg ANA 6,00 PB
3 Renaud Lavillenie FrankreichFrankreich FRA 5,95 SBe
4 Piotr Lisek PolenPolen POL 5,90 PB
5 Paweł Wojciechowski PolenPolen POL 5,80
6 Konstandinos Filippidis GriechenlandGriechenland GRE 5,75 SB
Sondre Guttormsen NorwegenNorwegen NOR 5,75 NR
8 Axel Chapelle FrankreichFrankreich FRA 5,65

Finale: 12. August 2018, 19:10 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation ausgeschieden:

Torben Laidig DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B, Platz 7 mit 5,51 m (Gesamtrang 13)
Bo Kanda Lita Baehre DeutschlandDeutschland GER – Gr. B, Platz 8 mit 5,51 m (Gesamtrang 15)
Dominik Alberto SchweizSchweiz SUI – Gruppe B, Platz 7 mit 5,16 m (Gesamtrang 30)
Raphael Holzdeppe DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B: NM

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Miltiadis Tendoglou GriechenlandGriechenland GRE 8,25 SB
2 Fabian Heinle DeutschlandDeutschland GER 8,13 SB
3 Serhij Nykyforow UkraineUkraine UKR 8,13
4 Thobias Nilsson Montler SchwedenSchweden SWE 8,10 NU23R
5 Tomasz Jaszczuk PolenPolen POL 8,08
6 Dan Bramble Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 7,90
7 Michel Tornéus SchwedenSchweden SWE 7,86
8 Guillaume Victorin FrankreichFrankreich FRA 7,84

Finale: 8. August 2018, 19:40 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation ausgeschieden:

Benjamin Gföhler SchweizSchweiz SUI – Gruppe B, Platz 9 mit 7,65 m (Gesamtrang 18)
Julian Howard DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B, Platz 10 mit 7,64 m (Gesamtrang 19)
Maximilian Entholzner DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, Platz 13 mit 7,46 m (Gesamtrang 26)
Christopher Ullmann SchweizSchweiz SUI – Gruppe A: NM

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Nelson Évora PortugalPortugal POR 17,10 SB
2 Alexis Copello AserbaidschanAserbaidschan AZE 16,93
3 Dimitrios Tsiamis GriechenlandGriechenland GRE 16,78 SB
4 Nazim Babayev AserbaidschanAserbaidschan AZE 16,76
5 Pablo Torrijos SpanienSpanien ESP 16,74
6 Nathan Douglas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 16,71 SB
7 Jean-Marc Pontvianne FrankreichFrankreich FRA 16,61
8 Tomáš Veszelka SlowakeiSlowakei SVK 16,48

Finale: 12. August 2018, 19:55 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation ausgeschieden:

Max Heß DeutschlandDeutschland DEU – Gruppe A, Platz 7 mit 16,32 m (Gesamtrang 15)

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michał Haratyk gewann das Kugelstoßen
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Michał Haratyk PolenPolen POL 21,72
2 Konrad Bukowiecki PolenPolen POL 21,66 NU23R
3 David Storl DeutschlandDeutschland GER 21,41
4 Tomáš Staněk TschechienTschechien CZE 21,16
5 Alexander Lesnoi ANA flag (2017).svg ANA 21,04
6 Bob Bertemes LuxemburgLuxemburg LUX 21,00 NR
7 Stipe Žunić KroatienKroatien CRO 20,73
8 Maxim Afonin ANA flag (2017).svg ANA 20,68

Finale: 7. August 2018, 20:33 Uhr

Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Andrius Gudžius LitauenLitauen LTU 68,46
2 Daniel Ståhl SchwedenSchweden SWE 68,23
3 Lukas Weißhaidinger OsterreichÖsterreich AUT 65,14
4 Simon Pettersson SchwedenSchweden SWE 64,55
5 Gerd Kanter EstlandEstland EST 64,34
6 Robert Harting DeutschlandDeutschland GER 64,33
7 Alin Alexandru Firfirică RumänienRumänien ROU 63,73
8 Apostolos Parellis Zypern RepublikZypern CYP 63,62

8. August 2018, 20:20 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation ausgeschieden:

Daniel Jasinski DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A: Platz 10 mit 60,10 m (Gesamtrang 16)
Christoph Harting DeutschlandDeutschland DEU – Gruppe B: NM

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Wojciech Nowicki PolenPolen POL 80,12
2 Paweł Fajdek PolenPolen POL 78,69
3 Bence Halász UngarnUngarn HUN 77,36
4 Pawel Barejscha WeissrusslandWeißrussland BLR 77,02
5 Eivind Henriksen NorwegenNorwegen NOR 76,86 NR
6 Iwan Zichan WeissrusslandWeißrussland BLR 75,79 SB
7 Hlib Piskunow UkraineUkraine UKR 74,62
8 Serghei Marghiev Moldau RepublikRepublik Moldau MDA 74,47

Finale: 7. August 2018, 18:45 Uhr

Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Thomas Röhler DeutschlandDeutschland GER 89,47
2 Andreas Hofmann DeutschlandDeutschland GER 87,60
3 Magnus Kirt EstlandEstland EST 85,96
4 Marcin Kurkowski PolenPolen POL 84,55
5 Johannes Vetter DeutschlandDeutschland GER 83,27
6 Antti Ruuskanen FinnlandFinnland FIN 81,70
7 Andrian Mardare Moldau RepublikRepublik Moldau MDA 81,54
8 Jakub Vadlejch TschechienTschechien CZE 80,64

9. August 2018, 20:22 Uhr

Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Zehnkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arthur Abele nach seinem Sieg
Platz Athlet Land Punkte
1 Arthur Abele DeutschlandDeutschland GER 8431
2 Ilja Schkurenjow ANA flag (2017).svg ANA 8321 SB
3 Wital Schuk WeissrusslandWeißrussland BLR 8290 PB
4 Niklas Kaul DeutschlandDeutschland GER 8220 PB
5 Tim Duckworth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 8160
6 Martin Roe NorwegenNorwegen NOR 8131
7 Pieter Braun NiederlandeNiederlande NED 8105
8 Jan Doležal TschechienTschechien CZE 8067 PB

7./8. August 2018

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Dominik Distelberger OsterreichÖsterreich AUT: DNF
Mathias Brugger DeutschlandDeutschland GER: DNF

Resultate Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der nachfolgenden Angaben des Gesamtranges der Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern handelt es sich um eine inoffizielle Wertung. Maßgeblich ist zuerst das Erreichen der höheren Runde, während anschließend alle Leistungen in einer jeweiligen Runde verglichen werden.

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siegerehrung über 100 Meter (v. l. n. r.): Gina Lückenkemper, Dina Asher-Smith, Dafne Schippers
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Dina Asher-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,85 WLe/NR
2 Gina Lückenkemper DeutschlandDeutschland GER 10,98 EU23Re/SB
3 Dafne Schippers NiederlandeNiederlande NED 10,99 SB
4 Mujinga Kambundji SchweizSchweiz SUI 11,05
5 Jamile Samuel NiederlandeNiederlande NED 11,14
6 Imani-Lara Lansiquot Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11,14
7 Carolle Zahi FrankreichFrankreich FRA 11,20
8 Orlann Ombissa-Dzangue FrankreichFrankreich FRA 11,29

7. August 2018, 21:30 Uhr (Wind: ±0,0 m/s)

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Im Halbfinale ausgeschieden:

Tatjana Pinto DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2: Platz 3 in 11,26 s (Gesamtrang 9)
Lisa Marie Kwayie DeutschlandDeutschland GER – Lauf 3: Platz 5 in 11,36 s (Gesamtrang 14)
Salomé Kora SchweizSchweiz SUI – Lauf 3: Platz 6 in 11,36 s (Gesamtrang 15)
Ajla Del Ponte SchweizSchweiz SUI – Lauf 1: Platz 5 in 11,38 s (Gesamtrang 17)

Im Vorlauf ausgeschieden:

Alexandra Toth OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 2: Platz 7 in 11,69 s (Gesamtrang 30)

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Medaillengewinnerinnen des 200-Meter-Laufs (v. l. n. r.): Dafne Schippers, Dina Asher-Smith, Jamile Samuel
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Dina Asher-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 21,89 WL/NR
2 Dafne Schippers NiederlandeNiederlande NED 22,14 SB
3 Jamile Samuel NiederlandeNiederlande NED 22,37 PBe
4 Mujinga Kambundji SchweizSchweiz SUI 22,45 SB
5 Iwet Lalowa-Collio BulgarienBulgarien BUL 22,82
6 Bianca Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 22,88
7 Beth Dobbin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 22,93
8 Laura Müller DeutschlandDeutschland GER 23,08

11. August 2018, 20:45 Uhr (Wind: +0,2 m/s)

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Im Halbfinale ausgeschieden:

Sarah Atcho SchweizSchweiz SUI – Lauf 2: Platz 3 in 22,88 s (Gesamtrang 9)
Jessica-Bianca Wessolly DeutschlandDeutschland GER – Lauf 3: Platz 4 in 23,26 s (Gesamtrang 12)
Rebekka Haase DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2: Platz 6 in 23,42 s (Gesamtrang 17)
Cornelia Halbheer SchweizSchweiz SUI – Lauf 1: Platz 8 in 23,98 s (Gesamtrang 23)

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Justyna Święty-Ersetic PolenPolen POL 50,41 EL
2 Maria Belimbasaki GriechenlandGriechenland GRE 50,45 NR
3 Lisanne de Witte NiederlandeNiederlande NED 50,77 NR
4 Laviai Nielsen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 51,21
5 Iga Baumgart-Witan PolenPolen POL 51,24 PB
6 Agnė Šerkšnienė LitauenLitauen LTU 51,42
7 Floria Gueï FrankreichFrankreich FRA 51,57
8 Madiea Ghafoor NiederlandeNiederlande NED 51,57

Finale: 11. August 2018, 20:12 Uhr

Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

Im Vorlauf ausgeschieden:

Nadine Gonska DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2: Platz 5 in 52,54 s (Gesamtrang 25)

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 800-Meter-Läuferinnen kurz vor dem Ziel
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Natalija Pryschtschepa UkraineUkraine UKR 2:00,38
2 Rénelle Lamote FrankreichFrankreich FRA 2:00,62
3 Olha Ljachowa UkraineUkraine UKR 2:00,79
4 Adelle Tracey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2:00,86
5 Anna Sabat PolenPolen POL 2:01,26
6 Lynsey Sharp Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2:01,83
7 Selina Büchel SchweizSchweiz SUI 2:02,05
8 Shelayna Oskan-Clarke Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2:02,26

Finale: 10. August 2018, 21:20 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Im Halbfinale ausgeschieden:

Lore Hoffmann SchweizSchweiz SUI – Lauf 2: Platz 7 in 2:01,67 min PB (Gesamtrang 11)
Christina Hering DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1: Platz 6 in 2:04,04 min (Gesamtrang 14)

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Laura Muir Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:02,32
2 Sofia Ennaoui PolenPolen POL 4:03,08
3 Laura Weightman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:03,75
4 Ciara Mageean IrlandIrland IRL 4:04,63
5 Simona Vrzalová TschechienTschechien CZE 4:06,47
6 Marta Pen PortugalPortugal POR 4:06,54
7 Hanna Hermansson SchwedenSchweden SWE 4:07,16 PB
8 Darja Baryssewitsch WeissrusslandWeißrussland BLR 4:07,52

Finale: 12. August 2018, 20:00 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Im Vorlauf ausgeschieden:

Caterina Granz DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2: Platz 9 in 4:11,46 min (Gesamtrang 18)
Diana Sujew DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1: Platz 10 in 4:12,08 min (Gesamtrang 19)
Delia Sclabas SchweizSchweiz SUI – Lauf 2: Platz 10 in 4:13,47 min (Gesamtrang 21)

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Sifan Hassan NiederlandeNiederlande NED 14:46,12 CR
2 Eilish McColgan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 14:53,05
3 Yasemin Can TurkeiTürkei TUR 14:57,63 SB
4 Konstanze Klosterhalfen DeutschlandDeutschland GER 15:03,73 SB
5 Melissa Courtney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 15:04,75 PB
6 Susan Krumins NiederlandeNiederlande NED 15:09,65 SB
7 Ancuța Bobocel RumänienRumänien ROU 15:16,13 PB
8 Maureen Koster NiederlandeNiederlande NED 15:21,64

12. August 2018, 20:15 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Denise Krebs DeutschlandDeutschland GER – Platz 14 in 16:07,98 min
Hanna Klein DeutschlandDeutschland GERDNF
Nada Ina Pauer OsterreichÖsterreich AUTDSQ (IAAF Rule 163.5c – Bahnübertretung[14])

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Medaillengewinnerinnen über 10.000 Meter (v. l. n. r.): Susan Krumins, Lonah Chemtai Salpeter, Meraf Bahta
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Lonah Chemtai Salpeter IsraelIsrael ISR 31:43,29
2 Susan Krumins NiederlandeNiederlande NED 31:52,55
3 Meraf Bahta SchwedenSchweden SWE 32:19,34
4 Alina Reh DeutschlandDeutschland GER 32:28,48
5 Yasemin Can TurkeiTürkei TUR 32:34,34
6 Alice Wright Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 32:36,45
7 Charlotta Fougberg SchwedenSchweden SWE 32:43,04 PB
8 Swjatlana Kudselitsch WeissrusslandWeißrussland BLR 32:46,34

8. August 2018, 20:40 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Natalie Tanner DeutschlandDeutschland GER – Platz 14 in 33:22,21 min
Anna Gehring DeutschlandDeutschland GERDNF

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Marathonläuferinnen im Herzen Berlins
Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Wolha Masuronak WeissrusslandWeißrussland BLR 2:26:22
2 Clémence Calvin FrankreichFrankreich FRA 2:26:28
3 Eva Vrabcová-Nývltová TschechienTschechien CZE 2:26:31 NR
4 Maryna Damanzewitsch WeissrusslandWeißrussland BLR 2:27:44 PB
5 Nastassja Iwanowa WeissrusslandWeißrussland BLR 2:27:49 SB
6 Sara Dossena ItalienItalien ITA 2:27:53 PB
7 Martina Strähl SchweizSchweiz SUI 2:28:07 PB
8 Catherine Bertone ItalienItalien ITA 2:30:06

12. August 2018, 9:05 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Fabienne Amrhein DeutschlandDeutschland GER – Platz 11 in 2:33:44 h
Katharina Heinig DeutschlandDeutschland GER – Platz 16 in 2:35:00 h
Laura Hrebec SchweizSchweiz SUI – Platz 28 in 2:39:03 h PB
Karoline Moen Guidon SchweizSchweiz SUI – Platz 39 in 2:46:56 h
Laura Hottenrott DeutschlandDeutschland GERDNF

Marathon, Mannschaftswertung – Marathon Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (h)
1 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Wolha Masuronak2:26:22
Maryna Damanzewitsch2:27:44
Nastassja Iwanowa2:27:49
7:21:54 CR
2 ItalienItalien Italien Sara Dossena2:27:53
Catherine Bertone2:30:06
Fatna Maraoui2:34:48
7:32:46
3 SpanienSpanien Spanien Trihas Gebre2:32:13
Nina Sawina2:34:00
Elena Loyo2:37:54
7:44:06
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Tracy Barlow2:35:00
Sonia Samuels2:37:36
Caryl Jones2:40:41
6:51:58
5 SchweizSchweiz Schweiz Martina Strähl2:28:07
Laura Hrebec2:39:03
Karoline Moen Guidon – 2:46:56
7:54:04
6 SchwedenSchweden Schweden Mikaela Larsson2:45:06
Hanna Lindholm2:37:44
Malin Starfelt2:42:32
7:55:21
7 UkraineUkraine Ukraine Olha Kotowska2:35:56
Darja Mychajlowa2:38:30
Wjera Owtscharuk2:46:56
8:01:10
8 IrlandIrland Irland Lizzie Lee2:40:29
Breege Connolly2:41:53
Gladys Ganiel O'Neill2:42:42
8:04:46

12. August 2018, 9:05 Uhr

In die Wertung kamen die jeweils drei besten Läuferinnen eines Landes, deren Zeiten addiert wurden und so zum Resultat führten. Der Wettbewerb wurde in der offiziellen Medaillenwertung nicht mitgezählt.

Weitere Teams aus deutschsprachigen Ländern:

DeutschlandDeutschland Deutschland (Fabienne Amrhein2:33:44 (11.) / Katharina Heinig2:35:00 (16.) / Laura HottenrottDNF) DNF nur zwei Teilnehmerinnen im Ziel

100 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zieleinlauf über 100 Meter Hürden
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Elwira Herman WeissrusslandWeißrussland BLR 12,67
2 Pamela Dutkiewicz DeutschlandDeutschland GER 12,72
3 Cindy Roleder DeutschlandDeutschland GER 12,77 SB
4 Nadine Visser NiederlandeNiederlande NED 12,88
5 Ricarda Lobe DeutschlandDeutschland GER 13,00
6 Karolina Kołeczek PolenPolen POL 13,11
DSQ Solène Ndama FrankreichFrankreich FRA IAAF Rule 168.7b – in die
vorletzte Hürde getreten[12]
DSQ Alina Talaj WeissrusslandWeißrussland BLR

Finale: 9. August 2018, 21:50 Uhr (Wind: −0,5 m/s)

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Im Halbfinale ausgeschieden:

Beate Schrott OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 2: Platz 8 in 13,23 s (Gesamtrang 21)
Stephanie Bendrat OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 3: Platz 8 in 13,43 s (Gesamtrang 23)

Im Vorlauf ausgeschieden:

Franziska Hofmann DeutschlandDeutschland GER – Lauf 3: Platz 5 in 13,23 s (Gesamtrang 25)

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Léa Sprunger SchweizSchweiz SUI 54,33 EL
2 Hanna Ryschykowa UkraineUkraine UKR 54,51
3 Meghan Beesley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 55,31
4 Hanne Claes BelgienBelgien BEL 55,75
5 Yadisleidy Pedroso ItalienItalien ITA 55,80
6 Wera Rudakowa ANA flag (2017).svg ANA 55,89
7 Wiktorija Tkatschuk UkraineUkraine UKR 56,15
8 Eilidh Doyle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 56,23

Finale: 10. August 2018, 20:50 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Im Halbfinale ausgeschieden:

Robine Schürmann SchweizSchweiz SUI – Lauf 1: Platz 4 in 55,89 s (Gesamtrang 12)
Yasmin Giger SchweizSchweiz SUI – Lauf 3: Platz 6 in 56,81 s EU20R (Gesamtrang 17)

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Gesa Felicitas Krause verteidigte souverän ihren EM-Titel
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Gesa Felicitas Krause DeutschlandDeutschland GER 9:19,80 SB
2 Fabienne Schlumpf SchweizSchweiz SUI 9:22,29 SB
3 Karoline Bjerkeli Grøvdal NorwegenNorwegen NOR 9:24,46
4 Luiza Gega AlbanienAlbanien ALB 9:24,78
5 Adva Cohen IsraelIsrael ISR 9:29,74 NR
6 Elena Burkard DeutschlandDeutschland GER 9:29,76 PB
7 Anna Emilie Møller DanemarkDänemark DEN 9:31,66 NR
8 Irene Sánchez SpanienSpanien ESP 9:31,84 PB

Finale: 12. August 2018, 20:55 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Im Vorlauf ausgeschieden:

Jana Sussmann DeutschlandDeutschland GER Lauf 2: Platz 9 in 9:41,18 min (Gesamtrang 18)
Chiara Scherrer SchweizSchweiz SUI Lauf 1: Platz 10 in 9:47,46 min (Gesamtrang 21)
Antje Möldner-Schmidt DeutschlandDeutschland GER Lauf 1: Pl. 14 in 9:52,79 min (Gesamtrang 27)

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Asha Philip
Imani-Lara Lansiquot
Bianca Williams
Dina Asher-Smith (Finale)
Daryll Neita (Vorlauf)
41,88 WL
2 NiederlandeNiederlande Niederlande Dafne Schippers
Marije van Hunenstijn
Jamile Samuel
Naomi Sedney
42,15 SB
3 DeutschlandDeutschland Deutschland Lisa-Marie Kwayie
Gina Lückenkemper
Tatjana Pinto
Rebekka Haase
42,23 SB
4 SchweizSchweiz Schweiz Ajla Del Ponte
Sarah Atcho
Mujinga Kambundji
Salomé Kora
42,30
5 FrankreichFrankreich Frankreich Orlann Ombissa-Dzangue
Stella Akakpo
Jennifer Galais
Carolle Zahi
43,10
6 PolenPolen Polen Kamila Ciba
Anna Kiełbasińska
Martyna Kotwiła
Ewa Swoboda
43,34
7 ItalienItalien Italien Johanelis Herrera Abreu
Gloria Hooper
Irene Siragusa
Audrey Alloh
43,42 SB
8 SpanienSpanien Spanien Maria Isabel Pérez
Estela García
Paula Sevilla
Cristina Lara
43,54

Finale: 12. August 2018, 21:20 Uhr

Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

4 × 400 m Staffel:
Zweiter Wechsel
Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 PolenPolen Polen Małgorzata Hołub-Kowalik
Iga Baumgart-Witan (Finale)
Patrycja Wyciszkiewicz
Justyna Święty-Ersetic (Finale)
Natalia Kaczmarek (Vorlauf)
Martyna Dąbrowska (Vorlauf)
3:26,59
2 FrankreichFrankreich Frankreich Elea Mariama Diarra
Déborah Sananes
Agnès Raharolahy
Floria Gueï (Finale)
Estelle Perrossier (Vorlauf)
3:27,17
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Zoey Clark
Anyika Onuora (Finale)
Amy Allcock (Finale)
Eilidh Doyle (Finale)
Finette Agyapong (Vorlauf)
Mary Abichi (Vorlauf)
Emily Diamond (Vorlauf)
3:27,40
4 BelgienBelgien Belgien Cynthia Bolingo Mbongo
Hanne Claes
Justien Grillet
Camille Laus
3:27,69 NR
5 ItalienItalien Italien Maria Benedicta Chigbolu
Ayomide Folorunso
Raphaela Boaheng Lukudo
Libania Grenot
3:28,62
6 DeutschlandDeutschland Deutschland Nadine Gonska
Laura Müller (Finale)
Karolina Pahlitzsch
Hannah Mergenthaler
Corinna Schwab (Vorlauf)
3:30,33 SB
7 RumänienRumänien Rumänien Andrea Miklós
Cristina Daniela Balăn
Sanda Belgyan
Bianca Răzor
3:32,15
8 SlowakeiSlowakei Slowakei Emma Zapletalová
Iveta Putalová
Daniela Ledecká
Alexandra Bezeková
3:32,22

Finale: 11. August 2018, 21:50 Uhr

Weitere Staffel aus deutschsprachigen Ländern:

Im Vorlauf ausgeschieden:

SchweizSchweiz Schweiz – Lauf 1: Platz 5 in 3:32,86 min (Gesamtrang 10)

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 María Pérez García SpanienSpanien ESP 1:26:36 CR
2 Anežka Drahotová TschechienTschechien CZE 1:27:03 SB
3 Antonella Palmisano ItalienItalien ITA 1:27:30 SB
4 Brigita Virbalytė-Dimšienė LitauenLitauen LTU 1:27:59 NR
5 Živilė Vaiciukevičiūtė LitauenLitauen LTU 1:28:07 NU23R
6 Laura García-Caro SpanienSpanien ESP 1:28:15 PB
7 Inna Kaschyna UkraineUkraine UKR 1:29:16
8 Ana Cabecinha PortugalPortugal POR 1:29:49

11. August 2018, 10:55 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Emilia Lehmeyer DeutschlandDeutschland GER – Platz 14 in 1:32:36 h PB
Saskia Feige DeutschlandDeutschland GER – Platz 16 in 1:32:57 h PB
Teresa Zurek DeutschlandDeutschland GER – Platz 20 in 1:35:58 h

Die Portugiesin Inês Henriques wurde überlegen erste Europameisterin im 50-km-Gehen

50 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Inês Henriques PortugalPortugal POR 4:09:21 CR
2 Alina Zwilij UkraineUkraine UKR 4:12:44 NR
3 Julia Takács SpanienSpanien ESP 4:15:22
4 Chrystyna Judkina UkraineUkraine UKR 4:20:46 PB
5 Wassylyna Witowschtschyk UkraineUkraine UKR 4:23:15 PB
6 Mária Czaková SlowakeiSlowakei SVK 4:24:59
7 Ainhoa Pinedo SpanienSpanien ESP 4:27:03
8 Mar Juárez SpanienSpanien ESP 4:28:58 PB

8. August 2018, August 2018 8:35 Uhr

Keine Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Marija Lassizkene ANA flag (2017).svg ANA 2,00
2 Mirela Demirewa BulgarienBulgarien BUL 2,00 PBe
3 Marie-Laurence Jungfleisch DeutschlandDeutschland GER 1,96 SBe
4 Airinė Palšytė LitauenLitauen LTU 1,96 SB
5 Kateryna Tabaschnyk UkraineUkraine UKR 1,94
6 Michaela Hrubá TschechienTschechien CZE 1,91 SB
7 Morgan Lake Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1,91
8 Alessia Trost ItalienItalien ITA 1,91 SB

Finale: 10. August 2018, 19:22 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

Imke Onnen DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 14 mit 1,82 m

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die griechische Stabhochsprungeuropameisterin Ekaterini Stefanidi
Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Ekaterini Stefanidi GriechenlandGriechenland GRE 4,85 CR
2 Nikoleta Kyriakopoulou GriechenlandGriechenland GRE 4,80 SB
3 Holly Bradshaw Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4,75
4 Anschelika Sidorowa ANA flag (2017).svg ANA 4,70
5 Ninon Guillon-Romarin FrankreichFrankreich FRA 4,65
6 Angelica Bengtsson SchwedenSchweden SWE 4,65
7 Iryna Schuk WeissrusslandWeißrussland BLR 4,55
8 Maryna Kylypko UkraineUkraine UKR 4,45

Finale: 8. August 2018, 19:20 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Carolin Hingst DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 9 mit 4,30 m

In der Qualifikation ausgeschieden:

Jacqueline Otchere DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, Platz 7 mit 4,35 m (Gesamtrang 17)
Angelica Moser SchweizSchweiz SUI – Gruppe A, Platz 9 mit 4,20 m (Gesamtrang 20)
Stefanie Dauber DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, Platz 14 mit 4,00 m (Gesamtrang 27)

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit ihrem dritten Sprung rettete sich die Deutsche Malaika Mihambo vor dem Ausscheiden in der Qualifikation und wurde Europameisterin
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Malaika Mihambo DeutschlandDeutschland GER 6,75
2 Maryna Bech UkraineUkraine UKR 6,73 SB
3 Shara Proctor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6,70
4 Jazmin Sawyers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6,67
5 Nastassja Mirontschyk-Iwanowa WeissrusslandWeißrussland BLR 6,58
6 Ksenija Balta EstlandEstland EST 6,49
7 Khaddi Sagnia SchwedenSchweden SWE 6,47
8 Evelise Veiga PortugalPortugal POR 6,47

Finale: 11. August 2018, 20:05 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation ausgeschieden:

Alexandra Wester DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, Platz 6 mit 6,55 m (Gesamtrang 15)
Sosthene Moguenara DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B, Pl. 10 mit 6,54 m (Gesamtrang 17)

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Paraskevi Papachristou GriechenlandGriechenland GRE 14,60 SBe
2 Kristin Gierisch DeutschlandDeutschland GER 14,45 PB
3 Ana Peleteiro SpanienSpanien ESP 14,44
4 Elena Panțuroiu RumänienRumänien ROU 14,38
5 Hanna Knjasjewa-Minenko IsraelIsrael ISR 14,37
6 Gabriela Petrowa BulgarienBulgarien BUL 14,26
7 Jeanine Assani-Issouf FrankreichFrankreich FRA 14,12
8 Rouguy Diallo FrankreichFrankreich FRA 14,08

Finale: 9. August 2018, 20:07 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Neele Eckhardt DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 10 mit 14,01 m

In der Qualifikation ausgeschieden:

Jessie Maduka DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, Platz 10 mit 13,94 m (Gesamtrang 15)

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Paulina Guba PolenPolen POL 19,33
2 Christina Schwanitz DeutschlandDeutschland GER 19,19
3 Aljona Dubizkaja WeissrusslandWeißrussland BLR 18,81
4 Klaudia Kardasz PolenPolen POL 18,48 NU23R
5 Sara Gambetta DeutschlandDeutschland GER 18,13 SB
6 Radoslawa Mawrodiewa BulgarienBulgarien BUL 18,03
7 Sophie McKinna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 17,69
8 Wiktoryja Kolb WeissrusslandWeißrussland BLR 17,50

Finale: 8. August 2018, 20:09 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

Alina Kenzel DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 9 mit 17,26 m

Die Kroatin Sandra Perković gewann ihren fünften Titel als Europameisterin in Folge

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Sandra Perković KroatienKroatien CRO 67,62
2 Nadine Müller DeutschlandDeutschland GER 63,00 SB
3 Shanice Craft DeutschlandDeutschland GER 62,46
4 Claudine Vita DeutschlandDeutschland GER 61,25
5 Daisy Osakue ItalienItalien ITA 59,32
6 Dragana Tomašević SerbienSerbien SRB 58,94
7 Liliana Cá PortugalPortugal POR 58,91
8 Alexandra Emilianov Moldau RepublikRepublik Moldau MDA 58,10

Finale: 11. August 2018, 20:20 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Anita Włodarczyk PolenPolen POL 78,94 CR
2 Alexandra Tavernier FrankreichFrankreich FRA 74,78 NR
3 Joanna Fiodorow PolenPolen POL 74,00
4 Malwina Kopron PolenPolen POL 72,20
5 Hanna Skydan AserbaidschanAserbaidschan AZE 72,10
6 Zalina Petrivskaia Moldau RepublikRepublik Moldau MDA 71,80
7 Kathrin Klaas DeutschlandDeutschland GER 71,50 SB
8 Sophie Hitchon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 70,52

Finale: 12. August 2018, 19:30 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation ausgeschieden:

Nicole Zihlmann SchweizSchweiz SUI – Gruppe B, Platz 14 mit 61,67 m (Gesamtrang 26)

Europameisterin mit deutlichem Vorsprung: Christin Hussong aus Deutschland

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Christin Hussong DeutschlandDeutschland GER 67,90 CR
2 Nikola Ogrodníková TschechienTschechien CZE 61,85
3 Liveta Jasiūnaitė LitauenLitauen LTU 61,59
4 Martina Ratej SlowenienSlowenien SLO 61,41
5 Tazzjana Chaladowitsch WeissrusslandWeißrussland BLR 60,92
6 Alexie Alaïs FrankreichFrankreich FRA 60,01
7 Irena Šedivá TschechienTschechien CZE 59,76
8 Sigrid Borge NorwegenNorwegen NOR 59,60

Finale: 10. August 2018, 20:25 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation ausgeschieden:

Katharina Molitor DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B, Platz 7 mit 58,00 m (Gesamtrang 15)
Dana Bergrath DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B, Platz 11 mit 53,61 m (Gesamtrang 20)

Siebenkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Belgierin Nafissatou Thiam holte sich nach dem Olympiasieg 2016 und der Weltmeisterschaft 2017 nun auch die Europameisterschaft
Platz Athletin Land Punkte
1 Nafissatou Thiam BelgienBelgien BEL 6816 WL
2 Katarina Johnson-Thompson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6759 PB
3 Carolin Schäfer DeutschlandDeutschland GER 6602 SB
4 Ivona Dadic OsterreichÖsterreich AUT 6552 NR
5 Anouk Vetter NiederlandeNiederlande NED 6414
6 Kateřina Cachová TschechienTschechien CZE 6400 PB
7 Xénia Krizsán UngarnUngarn HUN 6367
8 Verena Preiner OsterreichÖsterreich AUT 6337 PB

9./10. August 2018

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Géraldine Ruckstuhl SchweizSchweiz SUI – Platz 9 mit 6260 Punkten
Sarah Lagger OsterreichÖsterreich AUT – Platz 13 mit 6058 Punkten
Annik Kälin SchweizSchweiz SUI – Platz 21 mit 5572 Punkten
Louisa Grauvogel DeutschlandDeutschland GERDNF
Mareike Arndt DeutschlandDeutschland GERDNF

Louisa Grauvogel und Mareike Arndt lagen nach der vorletzten Teildisziplin auf den Rängen 7 und 12, konnten aber wegen eines Verkehrsunfalls auf dem Weg ins Hotel nicht zum abschließenden 800-Meter-Lauf antreten.[15]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: 2018 European Championships in Athletics – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. German city to host 2018 European Athletics Championships european-athletics.org vom 2. November 2013, abgerufen am 2. November 2013
  2. Christian Fuchs: Berlin stimmt ein auf die EM 2018, EM 2018, auf: leichtathletik.de, vom 10. Juli 2016, abgerufen am 29. Oktober 2016
  3. Berlin richtet Leichtathletik-EM 2018 aus spiegel-online.de vom 2. November 2013, abgerufen am 2. November 2013
  4. European Athletics Championships 2018 Entry Standards & Conditions. (PDF; 97,0 kB) In: european-athletics.org. Europäischer Leichtathletikverband, 8. Dezember 2017, abgerufen am 6. August 2018 (englisch).
  5. Final entries available for European Championships. In: european-athletics.org. 31. Juli 2018, abgerufen am 6. August 2018 (englisch).
  6. Pamela Ruprecht: DLV nominiert größtes Team seiner Geschichte für EM in Berlin, 128 Athleten, auf: leichtathletik.de, vom 25. Juli 2018, abgerufen am 26. Juli 2018
  7. Georg Franschitz: Vorschau: EM Berlin - Teil 1 - Allgemeine Infos. In: oelv.at. ÖLV, 1. August 2018, abgerufen am 6. August 2018.
  8. Georg Franschitz: Schweizer EM-Team mit ausgezeichneten Perspektiven. In: swiss.athletics.org. Swiss Athletics, 5. August 2018, abgerufen am 6. August 2018.
  9. Alexandra Dersch: Flash-News des Tages – 46 Niederländer bei der EM (Memento des Originals vom 26. Juli 2018 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.leichtathletik.de, Notizen, auf: leichtathletik.de, vom 25. Juli 2018, abgerufen am 26. Juli 2018
  10. Jan-Henner Reitze: Flash-News des Tages: Gestrafftes Programm bei der EM in Berlin –Top Zwölf direkt im Halbfinale (Memento des Originals vom 1. Januar 2018 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.leichtathletik.de, Notizen, vom 28. Dezember 2017, abgerufen am 1. Januar 2017
  11. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 73 (PDF), abgerufen am 26. Januar 2019
  12. a b Wettkampfregeln der IAAF, Seite 93 (PDF), abgerufen am 3. Januar 2019
  13. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 73 (PDF), abgerufen am 26. Januar 2019
  14. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 74 (PDF), abgerufen am 26. Januar 2019
  15. Leichtathletik.de: Louisa Grauvogel und Mareike Arndt müssen Siebenkampf bei EM beenden auf leichtathletik.de, 10. August 2018, abgerufen am 26. Januar 2019