Leichtathletik-Europameisterschaften 2014

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22. Leichtathletik-Europameisterschaften
Logo Zürich 2014
Das Stadion Letzigrund
Das Stadion Letzigrund
Stadt SchweizSchweiz Zürich, Schweiz
Stadion Stadion Letzigrund
Teilnehmende Länder 50
Teilnehmende Athleten 1400
Wettbewerbe 47
Eröffnung 12. August 2014
Schlusstag 17. August 2014
Chronik
Helsinki 2012 Amsterdam 2016
Medaillenspiegel (Endstand nach 47 Entscheidungen)
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 12 5 6 23
2 FrankreichFrankreich Frankreich 9 8 7 24
3 DeutschlandDeutschland Deutschland 4 1 3 8
4 RusslandRussland Russland 3 5 12 20
5 NiederlandeNiederlande Niederlande 3 2 1 6
6 PolenPolen Polen 2 6 4 12
7 UkraineUkraine Ukraine 2 5 2 9
8 SpanienSpanien Spanien 2 1 3 6
9 ItalienItalien Italien 2 1 3
10 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 2 2
Vollständiger Medaillenspiegel

Die 22. Leichtathletik-Europameisterschaften wurden vom 12. bis zum 17. August 2014 in Zürich ausgetragen. Damit fanden zum zweiten Mal, nach 1954 in Bern, Leichtathletik-Europameisterschaften in der Schweiz statt. Die sechstägigen Wettkämpfe wurden im Stadion Letzigrund veranstaltet, in dem seit 1928 jährlich das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich durchgeführt wird. Die Geher- und Marathonwettkämpfe wurden in der Zürcher Innenstadt ausgetragen.

Teilnehmer und Mitwirkende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rund 1400 Athleten aus allen 50 Mitgliedsverbänden des Europäischen Leichtathletikverbands (EAA) nahmen in Zürich teil, darunter auch aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Das entspricht in etwa der Teilnehmerzahl der vorhergehenden Austragung 2012 in Helsinki. Die Athleten wurden von etwa 800 Betreuern begleitet.

Rund um die Wettkämpfe standen 2100 freiwillige Helfer, sogenannte Volunteers, im Einsatz. Rund 2000 Medienschaffende berichteten aus Zürich.

Für besonderes Medieninteresse sorgte die Nichtnominierung des mit Beinprothese startenden Weitspringers Markus Rehm in den 93-köpfigen Kader des DLV. Dieser hatte vier Tage zuvor die Deutsche Meisterschaft gewinnen können. Umstritten war und ist seine Teilnahme an Wettkämpfen mit Sportlern ohne Behinderung. Hintergrund ist die bis heute ungeklärte Frage, inwieweit Rehm durch die Federwirkung seiner Prothese einen Vorteil gegenüber den anderen Sportlern hat und in welcher Form dieser mögliche Vorteil durch eine Benachteiligung beim Anlauf wieder ausgeglichen wird.

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An sechs Tagen und in insgesamt zehn Wettkampfsessionen waren 47 Medaillenentscheidungen vorgesehen. Die Entscheidungen im Marathonlauf und im Gehen, die bei den Europameisterschaften 2012 wegen der zeitlichen Nähe zu den Olympischen Spielen nicht ausgetragen worden waren, wurden wieder ins Programm aufgenommen. Im Vergleich zu den vorherigen Europameisterschaften fanden damit fünf Wettbewerbe mehr statt. Das 50-km-Gehen war die einzige Disziplin, welche nur für die Männer im Programm stand.

Doping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Europameisterschaften gab es drei Dopingfälle.

  • Der Hürdenläufer Alexei Crawcenco aus der Republik Moldau wurde positiv getestet.[1]
  • Die russische Geher Alexander Iwanow wurde wegen Verstoßes gegen die Dopingbestimmungen disqualifiziert.[2]
  • Dem russischen Geher Alexander Iwanow wurde seine Silbermedaille aberkannt, nachdem ihm laut russischem Leichtathletikverband Abweichungen im Blut nachgewiesen worden waren. Alle seine Resultate zwischen Juli 2012 und August 2015 wurden annulliert, unter anderem sein WM-Titel von 2013. Außerdem wurde er rückwirkend ab 2. Mai 2017 für drei Jahre gesperrt.[3][4]

Fernsehübertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schweizer Fernsehen SRG SSR produzierte das internationale TV-Signal der Europameisterschaften. Für den Sender war es die bisher größte TV-Eigenproduktion. Neben 70 Kameras im Stadion und 22 Kameras an der Marathon- bzw. Geherstrecke waren rund 300 Mitarbeitende der SRG im Einsatz.

In Deutschland wurden die Titelkämpfe abwechselnd von ARD und ZDF übertragen. Der TV-Sender Eurosport übertrug fast alle Wettkämpfe live im Fernsehen.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offizielle Ausrichter der Europameisterschaften waren der Schweizer Leichtathletik-Verband Swiss Athletics zusammen mit der Stadt Zürich. Zur operativen Umsetzung wurde die Leichtathletik EM 2014 AG[5] gegründet, bei der VfG/LCZ (Trägerverein von Weltklasse Zürich) Hauptaktionär und Athletissima sowie der LC Zürich Aktionäre sind. Am mit 35 Millionen Schweizer Franken veranschlagten Budget haben sich weitere Vereine, Kantonalverbände, Laufveranstalter und Privatpersonen der Schweizer Leichtathletikszene beteiligt. Auch die Schweizerische Eidgenossenschaft, vertreten durch das Bundesamt für Sport (BASPO), leistete einen einmaligen Unterstützungsbeitrag von 3,3 Millionen Schweizer Franken.

City Festival[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Begegnungszone für die einheimische Bevölkerung sowie Gäste und Athleten war ein City Festival auf dem Sechseläutenplatz geplant. Hierzu wurde das House of Switzerland, das zuletzt bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi im Einsatz war, im Zentrum Zürichs aufgebaut.[6]

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bereits bei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2009 verwendete Maskottchen Cooly kam bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Zürich zu einem weiteren Einsatz.

Sportliche Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Jahr waren die Europameisterschaften für den Großteil der Athleten wieder der Jahreshöhepunkt. Erstmals war dies 2012 nicht der Fall gewesen, nachdem diese Meisterschaften zum ersten Mal nicht mehr alle vier, sondern alle zwei Jahre durchgeführt worden waren. So fielen jede zweite Europameisterschaften gleichzeitig auf eine olympische Saison mit den Olympischen Spielen als Höhepunkt des Jahres. Das Leistungsniveau war entsprechend hoch in Zürich. Neben zahlreichen nationalen Rekorden gab es einen Weltrekord durch den Franzosen Yohan Diniz im 50-km-Gehen und zwei weitere Europameisterschaftsrekorde durch Christelle Daunay aus Frankreich im Marathonlauf sowie durch die Polin Anita Włodarczyk im Hammerwurf.

In der Medaillenwertung zeigte sich Großbritannien mit zwölf EM-Titeln besonders stark. Auch Frankreich hatte mit neun Goldmedaillen sehr erfolgreich abgeschnitten. Deutschland folgte deutlich dahinter mit vier Titeln. Russland und die Niederlande hatten jeweils drei Europameister in ihren Reihen, wobei Russland mit insgesamt 21 Medaillen deutlich mehr Edelmetall gesammelt hatte als die Niederlande, die auf insgesamt sechs Medaillen kamen. Mit Polen, der Ukraine, Spanien, Italien und Weißrussland gab es weitere fünf Nationen mit jeweils zwei Europameistern auf ihrem Konto. Dabei lag Polen mit insgesamt zwölf Medaillen vor der Ukraine – acht Medaillen gesamt, Spanien – sechs Medaillen gesamt, Italien – drei Medaillen gesamt – und Weißrussland – zwei Medaillen gesamt.

Bei den einzelnen Sportlern sind besonders folgende Leistungen zu nennen.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritisiert wurden die hohen Ticketpreise.[7][8] Das Stadion Letzigrund war an keinem einzigen Tag ausverkauft, obwohl das Fassungsvermögen deutlich kleiner war als bei den vorangegangenen Europameisterschaften.[9] Die täglichen Showacts nach Ende der Wettkämpfe wurden nur noch von wenigen Besuchern verfolgt.[9]

Resultate Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 James Dasaolu Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,06
2 Christophe Lemaitre FrankreichFrankreich FRA 10,13
3 Harry Aikines-Aryeetey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,22
4 Dwain Chambers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,24
5 Lucas Jakubczyk DeutschlandDeutschland GER 10,25
6 Jaysuma Saidy Ndure NorwegenNorwegen NOR 10,35
7 Cătălin Cîmpeanu RumänienRumänien ROM 10,44
8 Yazaldes Nascimento PortugalPortugal POR 10,46

Datum: 13. August, 21:50 Uhr

Wind: −0,4 m/s

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Julian Reus DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1, Platz 4 in 10,35
Sven Knipphals DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, Platz 5 in 10,37
Pascal Mancini SchweizSchweiz SUI – Lauf 3, Platz 3 in 10,38

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Reto Amaru Schenkel SchweizSchweiz SUI – Lauf 5, Platz 6 in 10,44

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Läufer im 200-Meter-Finale auf der Zielgerade
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Adam Gemili Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 19,98
2 Christophe Lemaitre FrankreichFrankreich FRA 20,15
3 Serhij Smelyk UkraineUkraine UKR 20,30 PB
4 Churandy Martina NiederlandeNiederlande NED 20,37 SB
5 Diego Marani ItalienItalien ITA 20,43
6 Ramil Guliyev TurkeiTürkei TUR 20,48
7 Lykourgos-Stefanos Tsakonas GriechenlandGriechenland GRE 20,53
8 Karol Zalewski PolenPolen POL 20,58

Datum: 15. August, 21:49 Uhr

Wind: −1,6 m/s

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Alex Wilson SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 6 in 20,76
Robin Erewa DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1, Platz 7 in 20,82
Aleixo-Platini Menga DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, Platz 8 in 20,89

In den Vorläufen (14. August) ausgeschieden:
Joel Burgunder SchweizSchweiz SUI – Lauf 4, Platz 7 in 21,24
Fabian Haldner LiechtensteinLiechtenstein LIE – Lauf 2, Platz 7 in 23,06
Julian Reus DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, DNS

Doppelsieg für die Briten über 400 Meter: Sieger Martyn Rooney (links) und der Zweite Matthews Hudson-Smith

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Martyn Rooney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 44,71
2 Matthew Hudson-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 44,75 PB
3 Donald Sanford IsraelIsrael ISR 45,27 NR
4 Jakub Krzewina PolenPolen POL 45,52
5 Conrad Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 45,53
6 Kamghe Gaba DeutschlandDeutschland GER 45,83
7 Samuel García SpanienSpanien ESP 46,35
DNS Jonathan Borlée BelgienBelgien BEL

Datum: 15. August, 18:50 Uhr

Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Fabian Haldner LiechtensteinLiechtenstein LIE – Lauf 5, Platz 8 in 50,55

Das 800-Meter-Finale zu Beginn der zweiten Runde

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Adam Kszczot PolenPolen POL 1:44,15 SB
2 Artur Kuciapski PolenPolen POL 1:44,89 PB
3 Mark English IrlandIrland IRL 1:45,03 SB
4 Andreas Bube DanemarkDänemark DAN 1:45,21 SB
5 Marcin Lewandowski PolenPolen POL 1:45,78
6 Amel Tuka Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina BIH 1:46,12 NR
7 Jozef Repčík SlowakeiSlowakei SVK 1:46,29 SB
8 Pierre-Ambroise Bosse FrankreichFrankreich FRA 1:46,55

Datum: 15. August, 19:55 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Dennis Krüger DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, 6 in 1:48,33

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Andreas Rapatz OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 1, Platz 5 in 1:48,65
Hugo Santacruz SchweizSchweiz SUI – Lauf 3, 6 in 1:49,16
Nikolaus Franzmair OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 2, Platz 6 in 1:49,18
Charel Grethen LuxemburgLuxemburg LUX – Lauf 2, Platz 8 in 1:50,36
David Fiegen LuxemburgLuxemburg LUX – Lauf 3, Platz 8 in 1:51,00

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mahiedine Mekhissi-Benabbad FrankreichFrankreich FRA 3:45,60
2 Henrik Ingebrigtsen NorwegenNorwegen NOR 3:46,10
3 Chris O’Hare Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:46,18
4 Paul Robinson IrlandIrland IRL 3:46,35
5 Homiyu Tesfaye DeutschlandDeutschland GER 3:46,46
6 David Bustos SpanienSpanien ESP 3:46,92
7 Timo Benitz DeutschlandDeutschland GER 3:47,26
8 Tarik Moukrime BelgienBelgien BEL 3:47,33

Datum: 17. August, 15:05 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Florian Orth DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 10 in 3:54,35

In den Vorläufen (15. August) ausgeschieden:
Jan Hochstrasser SchweizSchweiz SUI – Lauf 2, Platz 11 in 3:43,89
Andreas Vojta OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 2, DSQ

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 5000-Meter-Läufer in einem taktischen Rennen
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mo Farah Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 14:05,82
2 Hayle İbrahimov AserbaidschanAserbaidschan AZE 14:08,32
3 Andrew Vernon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 14:09,48
4 Richard Ringer DeutschlandDeutschland GER 14:10,92
5 Roberto Alaiz SpanienSpanien ESP 14:11,47
6 Bouabdellah Tahri FrankreichFrankreich FRA 14:11,62
7 Arne Gabius DeutschlandDeutschland GER 14:11,84
8 Antonio Abadía SpanienSpanien ESP 14:11,89

Datum: 17. August, 16:30 Uhr

Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Brenton Rowe OsterreichÖsterreich AUT – Platz 13 in 14:16.46

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zieleinlauf über 10.000 Meter: Mo Farah vor Andrew Vernon und Ali Kaya (verdeckt)
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mo Farah Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 28:08,11
2 Andrew Vernon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 28:08,66
3 Ali Kaya TurkeiTürkei TUR 28:08,72 PB
4 Polat Kemboi Arıkan TurkeiTürkei TUR 28:11,11
5 Bashir Abdi BelgienBelgien BEL 28:13,61
6 Daniele Meucci ItalienItalien ITA 28:19,79
7 Bouabdellah Tahri FrankreichFrankreich FRA 28:25,03
8 Stefano La Rosa ItalienItalien ITA 28:49,99

Datum: 13. August, 19:51 Uhr

Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spitzengruppe des Marathonlaufs in einer frühen Phase
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Daniele Meucci ItalienItalien ITA 2:11:08 PB
2 Yared Shegumo PolenPolen POL 2:12:00
3 Alexei Reunkow RusslandRussland RUS 2:12:15
4 Javier Guerra SpanienSpanien ESP 2:12:32 SB
5 Viktor Röthlin SchweizSchweiz SUI 2:13:07 SB
6 Abdellatif Meftah FrankreichFrankreich FRA 2:13:16 SB
7 Ruggero Pertile ItalienItalien ITA 2:14:18 SB
8 André Pollmächer DeutschlandDeutschland GER 2:14:51

Datum: 17. August, 9:00 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Tadesse Abraham SchweizSchweiz SUI – Platz 9 in 2:15:05 (SB)
Christian Kreienbühl SchweizSchweiz SUI – Platz 23 in 2:18:36 (SB)
Michael Ott SchweizSchweiz SUI – Platz 37 in 2:22:51 (SB)
Patrick Wieser SchweizSchweiz SUI – Platz 44 in 2:25:33
Christian Pflügl OsterreichÖsterreich AUT – Platz 2453 in 2:25:51
Adrian Lehmann SchweizSchweiz SUI – Platz 45 in 2:26:37 (SB)

Marathon-Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (h)
1 RusslandRussland Russland Alexei Reunkow (3. in 2:12:15)
Stepan Kisseljow (11. in 2:15:45)
Sergei Rybin (21. in 2:18:04)
6:46:04
2 FrankreichFrankreich Frankreich Abdellatif Meftah (6. in 2:13:16)
Jean-Damascène Habarurema (13. in 2:16:04)
Benjamin Malaty (15. in 2:17:09)
6:46:29
3 SchweizSchweiz Schweiz Viktor Röthlin (5. in 2:13:07)
Tadesse Abraham (9. in 2:15:05)
Christian Kreienbühl (23. in 2:18:36)
6:46:48
4 ItalienItalien Italien Daniele Meucci (1. in 2:11:08)
Ruggero Pertile (7. in 2:14:18)
Michele Palamini (32. in 2:21:32)
6:46,58
5 DanemarkDänemark Dänemark Lars Budolfsen (17. in 2:17:54)
Henrik Them Andersen (19. in 2:17:55)
Jesper Faurschou (22. in 2:18:12)
6:54:01
6 UkraineUkraine Ukraine Ihor Russ (24. in 2:19:19)
Iwan Babaryka (27. 2:20:19)
Ihor Olefirenko (29. in 2:20:36)
7:00:14
7 IrlandIrland Irland Sean Hehir (20. in 2:17:59)
Ruggero Pertile (7. in 2:14:18)
Thomas Frazer (35. in 2:22:33)
7:01:02
8 NiederlandeNiederlande Niederlande Koen Raymaekers (31. in 2:20:49)
Olfert Molenhuis (36. in 2:22:45)
Ronald Schröers (42. in 2:24:51)
7:08:25

Datum: 17. August, 9:00 Uhr

Im Marathonlauf gab es zusätzlich auch eine Teamwertung, für die die Zeiten der drei besten Läufer je Nation addiert wurden. Die Wertung zählte allerdings nicht zum offiziellen Medaillenspiegel.[10]

Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

110 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sergei Schubenkow – erfolgreicher Titelverteidiger
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Sergei Schubenkow RusslandRussland RUS 13,19
2 William Sharman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 13,27
3 Pascal Martinot-Lagarde FrankreichFrankreich FRA 13,29
4 Balázs Baji UngarnUngarn HUN 13,29
5 Petr Svoboda TschechienTschechien CZE 13,63
6 Artur Noga PolenPolen POL 14,25
DSQ Dimitri Bascou FrankreichFrankreich FRA IAAF Rule 163.2 – Behinderung[11]
DNS Lawrence Clarke Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR

Datum: 14. August, 21:50 Uhr

Wind: +0,5 m/s

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Matthias Bühler DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, Platz 6 in 13,39
Erik Balnuweit DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1, Platz 4 in 13,49
Gregor Traber DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1, Platz 7 in 13,58

In den Vorläufen (13. August) ausgeschieden:
Tobias Furer SchweizSchweiz SUI – Lauf 2, Platz 6 in 13,78

Kariem Hussein – Europameister über 400 Meter Hürden

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Kariem Hussein SchweizSchweiz SUI 48,96 PB
2 Rasmus Mägi EstlandEstland EST 49,06
3 Denis Kudrjawzew RusslandRussland RUS 49,16
4 Timofei Tschaly RusslandRussland RUS 49,56
5 Felix Franz DeutschlandDeutschland GER 49,83
6 Emir Bekrić SerbienSerbien SRB 49,90
7 Varg Königsmark DeutschlandDeutschland GER 49,91
8 Oskari Mörö FinnlandFinnland FIN 50,14

Datum: 15. August, 20:52 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Thomas Kain OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 4, Platz 6 in 50,90 (PB)
Jonathan Puemi SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 7 in 51,40 (SBe)
Jaques Frisch LuxemburgLuxemburg LUX – Lauf 5, Platz 8 in 54,06

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Yoann Kowal FrankreichFrankreich FRA 8:26,66
2 Krystian Zalewski PolenPolen POL 8:27,11
3 Ángel Mullera SpanienSpanien ESP 8:29,16 SB
4 Sebastián Martos SpanienSpanien ESP 8:30,08
5 Iwan Lukjanow RusslandRussland RUS 8:32,50
6 Jukka Keskisalo FinnlandFinnland FIN 8:32,70
7 Steffen Uliczka DeutschlandDeutschland GER 8:32,99
8 Tarık Langat Akdağ TurkeiTürkei TUR 8:33,13

Finale: 14. August, 20:45 Uhr

Der zunächst Erstplatzierte Mahiedine Mekhissi (FRA) wurde disqualifiziert, weil er auf der Zielgerade 100 Meter vor dem Ziel sein Trikot ausgezogen hatte. Anfangs wurde er nur verwarnt, dann jedoch nach einem Protest des spanischen Teams disqualifiziert.[12]

Weiterer Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Martin Grau DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 13 in 8:44,46

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Christian Steinhammer OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 1, Platz 12 in 8:58,58

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien James Ellington
Harry Aikines-Aryeetey
Richard Kilty
Adam Gemili (im Finale)
im Vorlauf außerdem:
Danny Talbot
37,93 EL
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Julian Reus
Sven Knipphals
Alexander Kosenkow
Lucas Jakubczyk
38,09 SB
3 FrankreichFrankreich Frankreich Pierre Vincent
Christophe Lemaitre
Teddy Tinmar
Ben Bassaw
38,47
4 SchweizSchweiz Schweiz Pascal Mancini
Amaru Reto Schenkel
Suganthan Somasundaram
Alex Wilson
38,56
5 NiederlandeNiederlande Niederlande Giovanni Codrington
Churandy Martina
Hensley Paulina
Wouter Brus
38,60
6 PolenPolen Polen Adam Pawlowski (im Finale)
Dariusz Kuć
Robert Kubaczyk
Karl Zalewski
im Vorlauf außerdem:
Kamil Masztak
38,85
DNF ItalienItalien Italien Fabio Cerutti
Eseosa Desalu
DIego Marani
Delmas Obou
PortugalPortugal Portugal Diogo Antunes
Francis Obikwelu
Arnaldo Abrantes
Yazaldes Nascimento

Datum: 17. August, 17:05 Uhr

Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (min)
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Conrad Williams (im Finale)
Matthew Hudson-Smith (im Finale)
Michael Bingham
Martyn Rooney
im Vorlauf außerdem:
Nigel Levine
Rabah Yousif
2:58,79 EL
2 PolenPolen Polen Rafał Omelko
Kacper Kozłowski
Łukasz Krawczuk (im Finale)
Jakub Krzewina (im Finale)
im Vorlauf außerdem:
Michał Pietrzak
Andrzej Jaros
2:59,85 SB
3 FrankreichFrankreich Frankreich Mame-Ibra Anne
Teddy Venel (im Finale)
Mamadou Hanne
Thomas Jordier
im Vorlauf außerdem:
Teddy Atine
2:59,89 SB
4 IrlandIrland Irland Brian Gregan
Mark Englisch (im Finale)
Richard Morrissey
Thomas Barr
im Vorlauf außerdem:
Brian Murphy
3:01,67 NR
5 DeutschlandDeutschland Deutschland Kamghe Gaba (im Finale)
Miguel Rigau
Jonas Plass
Thomas Schneider
im Vorlauf außerdem:
David Gollnow
3:01,70 SB
6 BelgienBelgien Belgien Julien Watrin
Kevin Borlée
Michaël Bultheel
Stef Vanhaeren (im Finale)
im Vorlauf außerdem:
Antoine Gillet
3:02,60 SB
7 TschechienTschechien Tschechien Jan Tesař
Daniel Němeček
Michal Desenský
Patrik Šorm
3:04,56
DOP RusslandRussland Russland Maxim Dyldin (im Finale)
Pawel Iwaschko
Nikita Uglow
Wladimir Krasnow
im Vorlauf außerdem:
Pawel Trenichin
IAAF Rule 32.2a – Doping[13]

Datum: 17. August, 15:42 Uhr

Weitere Staffel aus einem deutschsprachigen Land:

In den Vorläufen (16. August) ausgeschieden:
SchweizSchweiz Schweiz (Silvan Lutz, Danielle Angelella, Philipp Weissenberger, Johannes Wagner)
Lauf 2, Platz 6 in 3:08,63 (SB)

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Miguel Ángel López SpanienSpanien ESP 1:19:44
2 Denis Strelkow RusslandRussland RUS 1:19:46 PB
3 Ruslan Dmytrenko UkraineUkraine UKR 1:19:46
4 Christopher Linke DeutschlandDeutschland GER 1:21:00 SB
5 Álvaro Martín SpanienSpanien ESP 1:21:41
6 Andrij Kowenko UkraineUkraine UKR 1:21:48
7 Giorgio Rubino ItalienItalien ITA 1:22:07
8 Erik Tysse NorwegenNorwegen NOR 1:22:19

Datum: 13. August, 9:20 Uhr

Am 22. März 2019 stellte sich heraus, dass auch diese Disziplin von einem Dopingfall betroffen war. Der ursprünglich als Weltmeister geehrte Russe Alexandr Iwanow musste seine Goldmedaille wieder abgeben, nachdem ihm laut russischem Leichtathletikverband Abweichungen im Blut nachgewiesen worden waren. Alle seine Resultate zwischen Juli 2012 und August 2015 wurden annulliert, unter anderem sein WM-Titel von 2013. Außerdem wurde er rückwirkend ab 2. Mai 2017 für drei Jahre gesperrt.[3]

Weitere Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Hagen Pohle DeutschlandDeutschland GER – Platz 15 in 1:24:00
Niels Gloger DeutschlandDeutschland GER – Platz 27 in 1:29:44

Yohan Diniz – Europameister mit neuem Weltrekord

50 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Yohann Diniz FrankreichFrankreich FRA 3:32:33 WR
2 Matej Tóth SlowakeiSlowakei SVK 3:36:21 NR
3 Iwan Noskow RusslandRussland RUS 3:37:41 PB
4 Michail Ryschow RusslandRussland RUS 3:39:07
5 Iwan Banseruk UkraineUkraine UKR 3:44:49 PB
6 Ihor Hlawan UkraineUkraine UKR 3:45:08
7 Marco De Luca ItalienItalien ITA 3:45:25 PB
8 Jesús Ángel García SpanienSpanien ESP 3:45:41 SB

Datum: 15. August, 9:00 Uhr

Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Carl Dohmann DeutschlandDeutschland GER – Platz 15 in 3:51:27 (PB)

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Bohdan Bondarenko UkraineUkraine UKR 2,35
2 Andrij Prozenko UkraineUkraine UKR 2,33
3 Iwan Uchow RusslandRussland RUS 2,30
4 Jaroslav Bába TschechienTschechien CZE 2,30
5 Daniil Zyplakow RusslandRussland RUS 2,26
6 Jurij Krymarenko UkraineUkraine UKR 2,26
7 Gianmarco Tamberi ItalienItalien ITA 2,26 SB
Marco Fassinotti ItalienItalien ITA 2,26
Tichomir Iwanow BulgarienBulgarien BUL 2,26

Datum: 15. August, 19:46 Uhr

Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Renaud Lavillenie bei seinem Sprung über 5,80 m
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Renaud Lavillenie FrankreichFrankreich FRA 5,90
2 Paweł Wojciechowski PolenPolen POL 5,70
3 Jan Kudlička TschechienTschechien CZE 5,70
Kévin Menaldo FrankreichFrankreich FRA 5,70
5 Alexander Gripitsch RusslandRussland RUS 5,65
6 Piotr Lisek PolenPolen POL 5,65
7 Konstandinos Filippidis GriechenlandGriechenland GRE 5,60
8 Edi Maia PortugalPortugal POR 5,60 SB

Datum: 16. August, 15:03 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Karsten Dilla DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 9 mit 5,40

In der Qualifikation (14. August) ausgeschieden:
Marquis Richards SchweizSchweiz SUI – Gruppe B, Platz 9 mit 5,40
Tobias Scherbarth DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, NM
Malte Mohr DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B, DNS

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Greg Rutherford Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 8,29
2 Louis Tsatoumas GriechenlandGriechenland GRE 8,15
3 Kafétien Gomis FrankreichFrankreich FRA 8,14
4 Eusebio Cáceres SpanienSpanien ESP 8,11 SB
5 Michel Tornéus SchwedenSchweden SWE 8,09 SB
6 Ignisious Gaisah NiederlandeNiederlande NED 8,08
7 Tomasz Jaszczuk PolenPolen POL 8,07
8 Christian Reif DeutschlandDeutschland GER 7,95

Datum: 17. August, 15:56 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (15. August) ausgeschieden:
Yves Zellweger SchweizSchweiz SUI – Gruppe B, Platz 10 mit 7,64
Julian Howard DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, Platz 10 mit 7,63
Sebastian Bayer DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B, Platz 13 mit 7,56

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Benjamin Compaoré FrankreichFrankreich FRA 17,46
2 Ljukman Adams RusslandRussland RUS 17,09
3 Alexei Fjodorow RusslandRussland RUS 17,04
4 Yoann Rapinier FrankreichFrankreich FRA 17,01
5 Marian Oprea RumänienRumänien ROM 16,94 SB
6 Nelson Évora PortugalPortugal POR 16,78
7 Fabrizio Donato ItalienItalien ITA 16,66
8 Pablo Torrijos SpanienSpanien ESP 16,56

Datum: 14. August, 20:10 Uhr

Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:

In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Alexander Hochuli SchweizSchweiz SUI – Gruppe A, Platz 10 mit 15,95

David Storl verteidigte seinen WM-Titel von 2012 erfolgreich

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 David Storl DeutschlandDeutschland GER 21,41
2 Borja Vivas SpanienSpanien ESP 20,86
3 Tomasz Majewski PolenPolen POL 20,83
4 Stipe Žunić KroatienKroatien CRO 20,60 PB
5 Asmir Kolašinac SerbienSerbien SRB 20,55
6 Jan Marcell TschechienTschechien CZE 20,48
7 Marco Fortes PortugalPortugal POR 20,35
8 Waleri Kokojew RusslandRussland RUS 20,23 SB

Datum: 12. August, 19:34 Uhr

Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robert Harting – Sieger bei allen Europa- und Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen seit 2011
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Robert Harting DeutschlandDeutschland GER 66,07
2 Gerd Kanter EstlandEstland EST 64,75
3 Robert Urbanek PolenPolen POL 63,81
4 Piotr Małachowski PolenPolen POL 63,54
5 Wiktor Butenko RusslandRussland RUS 62,80
6 Mario Pestano SpanienSpanien ESP 62,31
7 Daniel Jasinski DeutschlandDeutschland GER 62,04
8 Frank Casañas SpanienSpanien ESP 61,47

Datum: 13. August, 20:35 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Finale:
Martin Wierig DeutschlandDeutschland GER – Platz 11 mit 60,82

In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Gerhard Mayer OsterreichÖsterreich AUT – Gruppe A, Platz 7 mit 60,78

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Krisztián Pars UngarnUngarn HUN 82,69 WL
2 Paweł Fajdek PolenPolen POL 82,05
3 Sergei Litwinow RusslandRussland RUS 79,35 SB
4 Pawel Krywizki WeissrusslandWeißrussland BLR 78,50
5 Szymon Ziółkowski PolenPolen POL 78,41 SB
6 Primož Kozmus SlowenienSlowenien SVN 77,46 SB
7 Marcel Lomnický SlowakeiSlowakei SVK 76,89
8 David Söderberg FinnlandFinnland FIN 76,55

Datum: 16. August, 15:00 Uhr

Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:

In der Qualifikation (14. August) ausgeschieden:
Martin Bingisser SchweizSchweiz SUI– Gruppe A, Platz 10 mit 64,62

Antti Ruuskanen – Europameister mit fast dreieinhalb Metern Vorsprung

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Antti Ruuskanen FinnlandFinnland FIN 88,01 EL
2 Vítězslav Veselý TschechienTschechien CZE 84,79
3 Tero Pitkämäki FinnlandFinnland FIN 84,40
4 Lassi Etelätalo FinnlandFinnland FIN 83,16
5 Dmitri Tarabin RusslandRussland RUS 81,24
6 Risto Mätas EstlandEstland EST 80,73 SB
7 Waleri Iordan RusslandRussland RUS 78,40
8 Matija Kranjc SlowenienSlowenien SVN 78,27

Datum: 17. August, 16:11 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Andreas Hofmann DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 9 mit 77,42
Thomas Röhler DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 12 mit 70,31

Zehnkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der viertplatzierte Eelco Sintnicolaas (links) und Silbermedaillengewinner Kevin Mayer
Platz Athlet Land Punkte
1 Andrej Krautschanka WeissrusslandWeißrussland BLR 8616 WL
2 Kevin Mayer FrankreichFrankreich FRA 8521 NU23R
3 Ilja Schkurenjow RusslandRussland RUS 8498 PB
4 Eelco Sintnicolaas NiederlandeNiederlande NED 8478 SB
5 Arthur Abele DeutschlandDeutschland GER 8477 PB
6 Kai Kazmirek DeutschlandDeutschland GER 8458
7 Rico Freimuth DeutschlandDeutschland GER 8308
8 Oleksij Kasjanow UkraineUkraine UKR 8231 SB

Datum: 12. bis 13. August

Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Dominik Distelberger OsterreichÖsterreich AUT – Finale, Platz 12 mit 7942

Resultate Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wechsel der ehemaligen Mehrkämpferin Dafne Schippers zum Sprint hat sich gelohnt
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Dafne Schippers NiederlandeNiederlande NED 11,12
2 Myriam Soumaré FrankreichFrankreich FRA 11,16
3 Ashleigh Nelson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11,22
4 Mujinga Kambundji SchweizSchweiz SUI 11,30
5 Iwet Lalowa BulgarienBulgarien BUL 11,33
6 Céline Distel-Bonnet FrankreichFrankreich FRA 11,38
7 Desiree Henry Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11,43
8 Ayodelé Ikuesan FrankreichFrankreich FRA 11,54

Datum: 13. August, 20:25 Uhr

Wind: −1,7 m/s

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Platz 8: Verena Sailer DeutschlandDeutschland GER – Lauf 3, Platz 5 in 11,24
Tatjana Pinto DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, Platz 5 in 11,48
Rebekka Haase DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1, Platz 5 in 11,52

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Marisa Lavanchy SchweizSchweiz SUI – Lauf 2 Platz 6 mit 11,65

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Dafne Schippers NiederlandeNiederlande NED 22,03 NR
2 Jodie Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 22,46 PB
3 Myriam Soumaré FrankreichFrankreich FRA 22,58
4 Bianca Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 22,68
5 Mujinga Kambundji SchweizSchweiz SUI 22,83 NR
6 Jamile Samuel NiederlandeNiederlande NED 23,31
7 Hanna-Maari Latvala FinnlandFinnland FIN 23,48
8 Dina Asher-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR DNF

Datum: 15. August, 20:25 Uhr

Wind: −0,5 m/s

Weitere Teilnehmerinnen aus einem deutschsprachigen Land:

In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Léa Sprunger SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 4 in 23,12

In den Vorläufen (14. August) ausgeschieden:
Joëlle Golay SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 5 in 23,82

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Libania Grenot (rechts) siegte vor Olha Semljak
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Libania Grenot ItalienItalien ITA 51,10
2 Olha Semljak UkraineUkraine UKR 51,36
3 Indira Terrero SpanienSpanien ESP 51,38 SB
4 Christine Ohuruogu Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 51,38 SB
5 Małgorzata Hołub PolenPolen POL 51,84 PB
6 Bianca Răzor RumänienRumänien ROM 51,95
7 Marie Gayot FrankreichFrankreich FRA 52,14
8 Aauri Bokesa SpanienSpanien ESP 52,39

Datum: 15. August, 19:10 Uhr

Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:

In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Esther Cremer DeutschlandDeutschland DEU – Lauf 1, Platz 6 in 52,83

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Maryna Arsamassawa WeissrusslandWeißrussland BLR 1:58,15 EL
2 Lynsey Sharp Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:58,80 PB
3 Joanna Jóźwik PolenPolen POL 1:59,63 PB
4 Jekaterina Poistogowa RusslandRussland RUS 1:59,69
5 Swetlana Rogosina RusslandRussland RUS 2:00,76
6 Wanja Stambolowa BulgarienBulgarien BUL 2:00,91 PB
7 Jessica Judd Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2:01,65
8 Mirela Lavric RumänienRumänien ROM 2:09,25

Datum: 16. August, 16:05 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Selina Büchel SchweizSchweiz SUI – Lauf 2, Platz 4 in 2:01,80

In den Vorläufen (13. August) ausgeschieden:
Charline Mathias LuxemburgLuxemburg LUX – Lauf 4, Platz 5 in 2:03,43

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Medaillengewinnerinnen (v. l. n. r.): Abeba Aregawi, Sifan Hassan, Laura Weightman
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Sifan Hassan NiederlandeNiederlande NED 4:04,18
2 Abeba Aregawi SchwedenSchweden SWE 4:05,08
3 Laura Weightman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:06,32
4 Renata Pliś PolenPolen POL 4:06,65
5 Federica Del Buono ItalienItalien ITA 4:07,49 PB
6 Hannah England Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:07,80
7 Anna Schtschagina RusslandRussland RUS 4:08,05
8 Diana Sujew DeutschlandDeutschland GER 4:08,63

Datum: 15. August, 19:25 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Meraf Bahta SchwedenSchweden SWE 15:31,39
2 Sifan Hassan NiederlandeNiederlande NED 15:31,79
3 Susan Kuijken NiederlandeNiederlande NED 15:32,82
4 Jelena Korobkina RusslandRussland RUS 15:32,89
5 Nuria Fernández SpanienSpanien ESP 15:35,59
6 Sara Moreira PortugalPortugal POR 15:38,13
7 Joanne Pavey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 15:38,41
8 Giulia Viola ItalienItalien ITA 15:38,76 PB

Datum: 16. August, 17:40 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Jennifer Wenth OsterreichÖsterreich AUT – Platz 11 in 15:47,61
Maren Kock DeutschlandDeutschland GER – Platz 15 in 16:04,60

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Joanne Pavey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 32:22,39
2 Clémence Calvin FrankreichFrankreich FRA 32:23,58
3 Laila Traby FrankreichFrankreich FRA 32:26,03 PB
4 Jip Vastenburg NiederlandeNiederlande NED 32:27,37 NU23R
5 Sara Moreira PortugalPortugal POR 32:30,12
6 Sabrina Mockenhaupt DeutschlandDeutschland GER 32:30,49
7 Wolha Masuronak WeissrusslandWeißrussland BLR 32:31,15 PB
8 Fionnuala Britton IrlandIrland IRL 32:32,45 SB

Datum: 12. August, 20:20 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marathon-Europameisterin Christelle Daunay
Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Christelle Daunay FrankreichFrankreich FRA 2:25:14 CR
2 Valeria Straneo ItalienItalien ITA 2:25:27
3 Jéssica Augusto PortugalPortugal POR 2:25:41
4 Lisa Christina Nemec KroatienKroatien CRO 2:28:36
5 Elvan Abeylegesse TurkeiTürkei TUR 2:29:46
6 Anna Incerti ItalienItalien ITA 2:29:58
7 Rasa Drazdauskaitė LettlandLettland LTU 2:30:32
8 Jessica Draskau-Petersson DanemarkDänemark DEN 2:30:53 PB

Datum: 16. August, 9:00 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Maja Neuenschwander SchweizSchweiz SUI – Platz 9 in 2:31:08
Mona Stockhecke DeutschlandDeutschland GER – Platz 22 in 2:35:44
Nicola Spirig SchweizSchweiz SUI – Platz 24 in 2:37:12 PB
Patricia Morceli Bühler SchweizSchweiz SUI – Platz 26 in 2:38:41 SB
Katharina Heinig DeutschlandDeutschland GER – Platz 28 in 2:40:11
Martina Strähl SchweizSchweiz SUI – Platz 33 in 2:42:21
Ursula Spielmann-Jeitziner SchweizSchweiz SUI – Platz 39 in 2:43:20
Magali Di Marco Messmer SchweizSchweiz SUI – Platz 44 in 2:46:53
Sabrina Mockenhaupt DeutschlandDeutschland GERDNF

Marathon-Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (h)
1 ItalienItalien Italien Valeria Straneo (2. in 2:25:27)
Anna Incerti (6. in 2:29:58)
Nadia Ejjafini (12. in 2:32:34)
7:27:59
2 PortugalPortugal Portugal Jéssica Augusto (3. in 2:25:41)
Filomena Costa (15. in 2:32:50)
Marisa Barros (20. in 2:34:35)
7:33:06
3 RusslandRussland Russland Natalja Putschkowa (11. in 2:32:22)
Albina Majorowa (17. in 2:33:45)
Gulnara Wygowskaja (23. in 2:35:56)
7:42:03
4 LitauenLitauen Litauen Rasa Drazgauskaite (2:30:32)
Remalda Kergytė (2:35:13)
Živilė Balčiūnaitė (2:39:53)
7:45:38
5 SchweizSchweiz Schweiz Maja Neuenschwander (2:31:08)
Nicola Spirig (2:37:12)
Patricia Morceli Bühler (2:38:41)
7:47:01
6 NiederlandeNiederlande Niederlande Andrea Deelstra (2:32:39)
Miranda Boonstra (2:34:29)
Stefanie Bouma (2:42:47)
7:49:55
7 IrlandIrland Irland Fionnuala Britton (2:31:46)
Sarah Mulligan (2:42:43)
Barbara Sanchez (2:43:59)
7:58:28
8 TurkeiTürkei Türkei Elvan Abeylegesse (2:29:46)
Nilay Esen (2:42:05)
Bahar Doğan (2:47:11)
7:59:02

Datum: 16. August, 9:00 Uhr

Im Marathonlauf gab es zusätzlich auch eine Teamwertung, für die die Zeiten der drei besten Läufer je Nation addiert wurden. Die Wertung zählte allerdings nicht zum offiziellen Medaillenspiegel.[10]

Die deutsche Mannschaft kam nicht in die Teamwertung, weil nur zwei Läuferinnen das Ziel erreichten.

Keine weiteren Teams aus deutschsprachigen Ländern

100 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurz nach dem Start liegen die 100-Meter-Hürdenlöuferinnen noch ganz eng zusammen
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Tiffany Porter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 12,76
2 Cindy Billaud FrankreichFrankreich FRA 12,79
3 Cindy Roleder DeutschlandDeutschland GER 12,82
4 Anne Zagré BelgienBelgien BEL 12,89
5 Alina Talaj WeissrusslandWeißrussland BLR 12,97
6 Nadine Hildebrand DeutschlandDeutschland GER 13,01
7 Rosina Hodde NiederlandeNiederlande NED 13,08
8 Eline Berings BelgienBelgien BEL 13,24

Datum: 13. August, 21:34 Uhr

Wind: −0,7 m/s

Weiterer Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (12. August) ausgeschieden:
Noemi Zbären SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 6 in 13,01
Lisa Urech SchweizSchweiz SUI – Lauf 2, Platz 5 in 13,10
Franziska Hofmann DeutschlandDeutschland DEU – Lauf 2, Platz 7 in 13,14

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Beate Schrott OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 4, Platz 8 in 13,31

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Eilidh Child Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 54,48
2 Hanna Titimez UkraineUkraine UKR 54,56 PB
3 Irina Dawydowa RusslandRussland RUS 54,60 SB
4 Denisa Rosolová TschechienTschechien CZE 54,70
5 Yadisleidy Pedroso ItalienItalien ITA 55,90
6 Wera Rudakowa RusslandRussland RUS 56,22
7 Axelle Dauwens BelgienBelgien BEL 56,29
8 Joanna Linkiewicz PolenPolen POL 56,69

Datum: 16. August, 17:15 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Christiane Klopsch DeutschlandDeutschland DEU – Lauf 1, Platz 4 in 56,28
Valentine Arrieta SchweizSchweiz SUI – Lauf 2, Platz 7 in 57,00
Petra Fontanive SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 8 in 57,53

In den Vorläufen (13. August) ausgeschieden:
Robine Schürmann SchweizSchweiz SUI – Lauf 4, Platz 6 in 58,16

Nach ihrem zweiten Platz von 2012 wurde Antje Möldner-Schmidt nun Europameisterin

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Antje Möldner-Schmidt DeutschlandDeutschland GER 9:29,43 SB
2 Charlotta Fougberg SchwedenSchweden SWE 9:30,16
3 Diana Martín SpanienSpanien ESP 9:30,70 PB
4 Swjatlana Kudselitsch WeissrusslandWeißrussland BLR 9:30,99 PB
5 Gesa Felicitas Krause DeutschlandDeutschland GER 9:35,46 SB
6 Natalja Wlassowa RusslandRussland RUS 9:36,99
7 Katarzyna Kowalska PolenPolen POL 9:43,09
8 Silwija Danekowa BulgarienBulgarien BUL 9:44,81

Datum: 17. August, 16:08 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Finale:
Fabienne Schlumpf SchweizSchweiz SUI – Platz 13 in 9:55,92

In den Vorläufen (15. August) ausgeschieden:
Jana Sussmann DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, Platz 9 in 10:07,99
Astrid Leutert SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 10 in 10:18,11

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Asha Philip
Ashleigh Nelson
Jodie Williams (Finale)
Desiree Henry
im Vorlauf außerdem:
Anyika Onuora
42,24 NR
2 FrankreichFrankreich Frankreich Céline Distel-Bonnet
Ayodelé Ikuesan
Myriam Soumaré
Stella Akakpo
42,45
3 RusslandRussland Russland Marina Pantelejewa
Natalja Russakowa
Jelisaweta Sawlinis (Finale)
Kristina Siwkowa
im Vorlauf außerdem:
Jelisaweta Demirowa
43,22 SB
4 ItalienItalien Italien Marzia Caravelli
Irene Siragusa
Martina Amidei
Audrey Alloh
43,26 SB
5 UkraineUkraine Ukraine Ksenija Karandjuk
Natalija Strohowa
Olesja Powch
Natalija Pohrebnjak
43,58
6 SchwedenSchweden Schweden Iréne Ekelund
Isabelle Eurenius
Daniella Busk
Pernilla Nilsson
44,36
DNF NiederlandeNiederlande Niederlande Madiea Ghafoor
Dafne Schippers
Tessa van Schagen
Jamile Samuel
SchweizSchweiz Schweiz Mujinga Kambundji
Marisa Lavanchy
Ellen Sprunger
Léa Sprunger

Datum: 17. August, 17:22 Uhr

Weitere Staffel aus einem deutschsprachigen Land:

In den Vorläufen (16. August 2014) ausgeschieden:
DeutschlandDeutschland Deutschland (Josefina Elsler, Rebekka Haase, Tatjana Pinto, Verena Sailer) – Lauf 2, DNF

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweiter Wechsel über 4 × 400 m
Platz Land Athletinnen Zeit (min)
1 FrankreichFrankreich Frankreich Marie Gayot (Finale)
Muriel Hurtis
Agnès Raharolahy
Floria Gueï (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Estelle Perrossier
Phara Anacharsis
3:24,27 EL
2 UkraineUkraine Ukraine Natalija Pyhyda
Chrystyna Stuj
Hanna Ryschykowa
Olha Semljak
3:24,32 SB
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Eilidh Child
Kelly Massey
Shana Cox
Margaret Adeoye
3:24,34 SB
4 RusslandRussland Russland Aljona Tamkowa (Finale)
Tatjana Weschkurowa
Tatjana Firowa
Jekaterina Renschina
im Vorlauf außerdem:
3:25,02
5 PolenPolen Polen Małgorzata Hołub (Finale)
Patrycja Wyciszkiewicz
Joanna Linkiewicz
Justyna Święty (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Iga Baumgart-Witan
Agata Bednarek
3:25,73 SB
6 DeutschlandDeutschland Deutschland Esther Cremer (Finale)
Christiane Klopsch (Finale)
Lena Schmidt
Ruth Sophia Spelmeyer
im Vorlauf außerdem:
Janin Lindenberg
Lara Hoffmann
3:27,69 SB
7 ItalienItalien Italien Chiara Bazzoni
Maria Enrica Spacca
Elena Bonfanti
Libania Grenot (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Maria Benedicta Chigbolu
3:28,30
8 BelgienBelgien Belgien Laetitia Libert
Olivia Borlée
Kimberley Efonye
Justien Grillet
3:31,82 SB

Datum: 17. August, 15:22 Uhr

Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern

Elmira Alembekowa gewann das 20-km-Gehen

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Elmira Alembekowa RusslandRussland RUS 1:27:56
2 Ljudmyla Oljanowska UkraineUkraine UKR 1:28:07
3 Anežka Drahotová TschechienTschechien CZE 1:28:08 NU20R
4 Wera Sokolowa RusslandRussland RUS 1:28:24
5 Eleonora Giorgi ItalienItalien ITA 1:28:28
6 Ana Cabecinha PortugalPortugal POR 1:28:40
7 Antonella Palmisano ItalienItalien ITA 1:28:43
8 Beatriz Pascual SpanienSpanien ESP 1:29:02 SB

Datum: 14. August, 9:10 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus einem deutschsprachigen Land:
Laura Polli SchweizSchweiz SUI – Platz 19 in 1:33:22 (PB)
Marie Polli SchweizSchweiz SUI – Platz 21 in 1:34:39 (SB)

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruth Beitia feierte ihren Erfolg
Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Ruth Beitia SpanienSpanien ESP 2,01 WL
2 Marija Kutschina RusslandRussland RUS 1,99
3 Ana Šimić KroatienKroatien CRO 1,99 PB
4 Justyna Kasprzycka PolenPolen POL 1,99 PB
5 Marie-Laurence Jungfleisch DeutschlandDeutschland GER 1,97 PB
6 Oksana Okunjewa UkraineUkraine UKR 1,94
7 Eleriin Haas EstlandEstland EST 1,94 NU23R
8 Daniela Stanciu RumänienRumänien ROM 1,94 PB

Datum: 17. August, 15:16 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Anschelika Sidorowa RusslandRussland RUS 4,65
2 Ekaterini Stefanidi GriechenlandGriechenland GRE 4,60
3 Angelina Schuk-Krasnowa RusslandRussland RUS 4,60
4 Lisa Ryzih DeutschlandDeutschland GER 4,60
5 Angelica Bengtsson SchwedenSchweden SWE 4,45
6 Jiřina Svobodová TschechienTschechien CZE 4,45
7 Nikoleta Kyriakopoulou GriechenlandGriechenland GRE 4,35
Aljona Lutkowskaja RusslandRussland RUS 4,35
Minna Nikkanen FinnlandFinnland FIN 4,35
10 Carolin Hingst DeutschlandDeutschland GER 4,35

Datum: 14. August, 19:19 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Finale:
Kira Grünberg OsterreichÖsterreich AUTNM/in der Qualifikation: 4,45[14]

In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Anna Katharina Schmid SchweizSchweiz SUI – Gruppe B, Platz 9 mit 4,35 SB
Katharina Bauer DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B, Platz 10 mit 4,25
Nicole Büchler SchweizSchweiz SUI – Gruppe B, Platz 10 mit 4,25

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Éloyse Lesueur verteidigte ihren Weitsprung-Titel erfolgreich
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Éloyse Lesueur FrankreichFrankreich FRA 6,85
2 Ivana Španović SerbienSerbien SRB 6,81
3 Darja Klischina RusslandRussland RUS 6,65
4 Malaika Mihambo DeutschlandDeutschland GER 6,65
5 Aiga Grabuste LettlandLettland LAT 6,57
6 Melanie Bauschke DeutschlandDeutschland GER 6,55
7 Alina Rotaru RumänienRumänien ROM 6,55
8 Erica Jarder SchwedenSchweden SWE 6,39

Datum: 13. August, 20:00 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

Finale:
Sosthene Moguenara DeutschlandDeutschland GER – Platz 9 mit 6,38

In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Irene Pusterla SchweizSchweiz SUI – Gruppe A, Platz 7 mit 6,39

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Olha Saladucha UkraineUkraine UKR 14,73 SB
2 Jekaterina Konewa RusslandRussland RUS 14,69
3 Irina Gumenjuk RusslandRussland RUS 14,46 SB
4 Ruth Ndoumbe SpanienSpanien ESP 14,14
5 Gabriela Petrowa BulgarienBulgarien BUL 14,13 PB
6 Dana Velďáková SlowakeiSlowakei SVK 13,87
7 Snežana Vukmirović SlowenienSlowenien SVN 13,82
8 Susana Costa PortugalPortugal POR 13,78

Datum: 16. August, 16:40 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Finale:
Kristin Gierisch DeutschlandDeutschland GER – Platz 9 mit 13,76
Jenny Elbe DeutschlandDeutschland GER – Platz 11 mit 13,68

In der Qualifikation (13. August) ausgeschieden:
Katja Demut DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, Platz 9 mit 13,39

Christina Schwanitz wurde Europameisterin im Kugelstoßen mit einem Vorsprung von einem halben Meter

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Christina Schwanitz DeutschlandDeutschland GER 19,90
2 Jewgenija Kolodko RusslandRussland RUS 19,39 SB
3 Anita Márton UngarnUngarn HUN 19,04 NR
4 Julija Leanzjuk WeissrusslandWeißrussland BLR 18,68
5 Chiara Rosa ItalienItalien ITA 18,10
6 Irina Tarassowa RusslandRussland RUS 18,05
7 Aljona Dubizkaja WeissrusslandWeißrussland BLR 17,95
8 Lena Urbaniak DeutschlandDeutschland GER 17,77

Datum: 17. August, 15:00 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Sandra Perković KroatienKroatien CRO 71,08 NR
2 Mélina Robert-Michon FrankreichFrankreich FRA 65,33
3 Shanice Craft DeutschlandDeutschland GER 64,33
4 Anna Rüh DeutschlandDeutschland GER 62,46
5 Julia Fischer DeutschlandDeutschland GER 61,20
6 Zinaida Sendriūtė LitauenLitauen LTU 60,65
7 Sanna Kämäräinen FinnlandFinnland FIN 60,52 PB
8 Julija Malzewa RusslandRussland RUS 60,40

Datum: 16. August, 16:45 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Auch bei diesen Europameisterschaften siegte Anita Włodarczyk wieder ganz souverän

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Anita Włodarczyk PolenPolen POL 78,76 CR
2 Martina Hrašnová SlowakeiSlowakei SVK 74,66
3 Joanna Fiodorow PolenPolen POL 73,67
4 Kathrin Klaas DeutschlandDeutschland GER 72,89
5 Betty Heidler DeutschlandDeutschland GER 72,39
6 Alexandra Tavernier FrankreichFrankreich FRA 70,32
7 Bianca Perie RumänienRumänien ROM 69,26
8 Nikola Lomnická SlowakeiSlowakei SVK 67,39

Datum: 15. August, 20:40 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Carolin Paesler DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 10 mit 61,89

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Barbora Špotáková TschechienTschechien CZE 64,41
2 Tatjana Jelača SerbienSerbien SRB 64,21 NR
3 Linda Stahl DeutschlandDeutschland GER 63,91
4 Madara Palameika LettlandLettland LAT 62,04
5 Tazzjana Chaladowitsch WeissrusslandWeißrussland BLR 61,66
6 Martina Ratej SlowenienSlowenien SLO 61,58
7 Christin Hussong DeutschlandDeutschland GER 59,29
8 Goldie Sayers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 58,33

Datum: 14. August, 20:40 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Finale:
Katharina Molitor DeutschlandDeutschland GER – Platz 9 mit 58,00

In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Elisabeth Eberl OsterreichÖsterreich AUT – Gruppe A, Platz 7 mit 54,41

Siebenkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antoinette Nana Djimou Ida – Königin der Athletinnen in Zürich
Platz Athletin Land Punkte
1 Antoinette Nana Djimou Ida FrankreichFrankreich FRA 6551 SB
2 Nadine Broersen NiederlandeNiederlande NED 6498
3 Nafissatou Thiam BelgienBelgien BEL 6423
4 Carolin Schäfer DeutschlandDeutschland GER 6395 PB
5 Lilli Schwarzkopf DeutschlandDeutschland GER 6332
6 Laura Ikauniece-Admidiņa LettlandLettland LAT 6310
7 Anouk Vetter NiederlandeNiederlande NED 6281
8 Claudia Rath DeutschlandDeutschland GER 6225

Datum: 14. bis 15. August

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Valérie Reggel SchweizSchweiz SUI – Platz 12 mit 6091 Punkten (PB)
Ellen Sprunger SchweizSchweiz SUI – Platz 13 mit 6082 Punkten (SB)
Linda Züblin SchweizSchweiz SUIDNF

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Leichtathletik-Europameisterschaften 2014 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Erster Dopingfall bei Leichtathletik-EM aufgedeckt Süddeutsche 30. September 2014
  2. x 400m Men Ergebnisse der Leichtathletik- Europameisterschaften 2014 auf european-athletics.org, abgerufen am 1. Februar 2019
  3. a b Doping: Russischer Olympiasieger muss Medaillen abgeben auf n-tv.de 22. März 2019, abgerufen am 23. März 2019
  4. x 400m Men Ergebnisse der Leichtathletik- Europameisterschaften 2014 auf european-athletics.org, abgerufen am 1. Februar 2019
  5. Handelsregisterauszug der Leichtathletik EM 2014 AG@1@2Vorlage:Toter Link/zh.powernet.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. House-of-Switzerland auf dem Sechselaeutenplatz
  7. Michael Reinsch: Keine Weltklasse in Zürich. In: FAZ.net. 17. August 2014, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  8. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 19. August 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handelsblatt.com
  9. a b http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/zu-viel-erwartet-die-leichtathletik-em-mit-einer-zwiespaeltigen-bilanz-1.18365003
  10. a b Remo Geisser: Peinliches Nachspiel: Fehlinformation über Marathon-Team. Neue Zürcher Zeitung, 17. August 2014, abgerufen am 21. August 2014.
  11. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 71 (PDF), abgerufen am 1. Februar 2019
  12. Liveticker des Schweizer Fernsehens
  13. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 47f, englisch (PDF), abgerufen am 1. Februar 2019
  14. Frauen - Stabhochsprung (Memento des Originals vom 1. Mai 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sportschau.ndr.de