Lurago Marinone

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Lurago Marinone
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Lurago Marinone (Italien)
Lurago Marinone
Staat: Italien
Region: Lombardei
Provinz: Como (CO)
Lokale Bezeichnung: Lüragh
Koordinaten: 45° 42′ N, 8° 59′ O45.7083333333338.9805555555556294Koordinaten: 45° 42′ 30″ N, 8° 58′ 50″ O
Höhe: 294 m s.l.m.
Fläche: 3,89 km²
Einwohner: 2.725 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 701 Einw./km²
Postleitzahl: 22070
Vorwahl: 031
ISTAT-Nummer: 013135
Volksbezeichnung: Luraghesi
Schutzpatron: Georg (Heiliger)
Website: Lurago Marinone
Kirche San Giorgio Martire
Denkmal der Gefallene der Erste Weltkrieg

Lurago Marinone ist eine norditalienische Gemeinde (comune) mit 2725 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der Provinz Como in der Lombardei.

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt etwa 14 Kilometer südwestlich von Como am Rand des Parco della Pineta di Appiano Gentile e Tradate nahe der Lura. Nachbar Gemeinden sind: Appiano Gentile, Carbonate, Fenegrò, Limido Comasco, Mozzate, Veniano.

Geschichte[Bearbeiten]

Eine Inschrift an der Georgskirche bezieht sich auf das Jahr 1216, während einige Dokumente den Ort bereits vor dem 12. Jahrhundert erwähnen. Das Fundament der Georgskirche kann auf das 7. Jahrhundert datiert werden. Die Burg der Ortschaft wurde durch die Mailänder Truppen 1284 geschleift. 1574 veranlasste Karl Borromäus den Bau einer neuen Kirche.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Pfarrkirche San Giorgio (17. Jahrhundert)[2]
  • Kirchlein San Giorgio (16. Jahrhundert)[3]
  • Oratorium Beata Vergine (18. Jahrhundert)
  • Villa Litta Biumi Resta (17. Jahrhundert)[4]
  • Villa Adele (Gemeindeshaus)
  • Denkmal der Gefallene der Erste Weltkrieg
  • Naturpark Pineta di Appiano Gentile e Tradate

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lurago Marinone – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.
  2. Pfarrkirche San Giorgio (Foto)
  3. Kirchlein San Giorgio (Foto)
  4. Villa Resta Litta (Foto)