Canzo

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Canzo
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Canzo (Italien)
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Como (CO)
Lokale Bezeichnung Canz
Koordinaten 45° 51′ N, 9° 16′ OKoordinaten: 45° 51′ 0″ N, 9° 16′ 0″ O
Höhe 402 m s.l.m.
Fläche 11,8 km²
Einwohner 5.188 (31. Dez. 2019)[1]
Postleitzahl 22035
Vorwahl 031
ISTAT-Nummer 013042
Volksbezeichnung Canzesi
Schutzpatron Stephanus
Website Canzo
Die Gemeinde Canzo in der Provinz Como
Kirche Santo Stefano
Kirche San Miro
Kirche San Miro, Innenraum

Canzo ist eine norditalienische Gemeinde (comune) mit 5188 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) in der Provinz Como in der Lombardei.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt etwa 14,5 Kilometer ostnordöstlich von Como am Lambro und an der Ravella und grenzt unmittelbar an die Provinz Lecco. Canzo ist Teil der Brianza und der Comunità Montana del Triangolo Lariano.

Die Nachbargemeinden sind Asso, Caslino d'Erba, Castelmarte, Cesana Brianza (LC), Civate (LC), Eupilio, Longone al Segrino, Proserpio, Pusiano, Valbrona und Valmadrera (LC).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt an der Bahnstrecke Milano–Asso. Der Endbahnhof befindet sich noch auf dem Gemeindegebiet und wird daher als Canzo-Asso bezeichnet (teilweise auch als Canzo Nord). Der Bahnhof von Canzo selbst wird in Abgrenzung dazu teilweise als Canzo Sud bezeichnet.

Denkmal in der Gemeindemitte von Canzo

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirche Santo Stefano[2]
  • Wallfahrtskirche San Miro[3]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 351.
  • Lombardia – Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Canzo Online
  • Canzo auf tuttitalia.it/lombardia

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Canzo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2019.
  2. Kirche Santo Stefano (Foto)
  3. Wallfahrtskirche San Miro (Foto)