Cusino

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Cusino
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Cusino (Italien)
Cusino
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Como (CO)
Lokale Bezeichnung Cusìn
Koordinaten 46° 4′ N, 9° 9′ OKoordinaten: 46° 4′ 26″ N, 9° 9′ 8″ O
Höhe 800 m s.l.m.
Fläche 9,7 km²
Einwohner 217 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte 22 Einw./km²
Postleitzahl 22010
Vorwahl 0344
ISTAT-Nummer 013085
Volksbezeichnung Cusinesi
Schutzpatron Johannes der Täufer (24. Juni)
Website Cusino
Panorama von Cusino am Monte Pidaggia
Pfarrkirche San Giovanni Battista

Cusino ist eine norditalienische Gemeinde (comune) mit 217 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016) in der Lombardei in der Provinz Como.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cusino liegt im Val Cavargna an der SP 10 oberhalb Carlazzo auf rund 800 m s.l.m. am Fuße des Berges Monte Pidaggia (1528 m s.l.m.) und überragt vom "Sasso di Cusino". Circa 50 km von Como entfernt liegt Cusino zwischen den Gemeinden Carlazzo im Süden, Grandola ed Uniti im Osten, San Bartolomeo Val Cavargna im Norden und Garzeno.

Die Gemeinde besteht aus fünf Ortsteilen: Cusino, Palla, Campanile, Bertogno und Pomè (eigentlich fast unbewohnt).

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 108 Einwohner im 1771
  • 139 im 1799
  • 126 im 1805
  • Fusion mit Carlazzo im 1812
  • 289 im 1853

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pfarrkirche Natività di San Giovanni Battista (16. Jahrhundert)[2]
  • Kirche Santa Maria Ausiliatrice (1883)[3]
  • Kirche Sant’Ambrogio (1909)[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Cusino – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.
  2. Pfarrkirche Natività di San Giovanni Battista (Foto)
  3. Kirche Santa Maria Ausiliatrice (Foto) auf lombardiabeniculturali.it
  4. Kirche Sant’Ambrogio (Foto)