San Fermo della Battaglia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
San Fermo della Battaglia
Wappen
San Fermo della Battaglia (Italien)
San Fermo della Battaglia
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Como (CO)
Koordinaten 45° 49′ N, 9° 3′ OKoordinaten: 45° 48′ 31″ N, 9° 2′ 56″ O
Höhe 397 m s.l.m.
Fläche 5,78 km²
Einwohner 7.754 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte 1.342 Einw./km²
Postleitzahl 22020
Vorwahl 031
ISTAT-Nummer 013206
Volksbezeichnung sanfermesi
Schutzpatron Heiliger Fermo (9. August)
Website San Fermo della Battaglia
Schlacht von San Fermo (1859)

San Fermo della Battaglia ist eine Gemeinde mit 7754 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017) in der italienischen Provinz Como in der Region Lombardei.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt nahe der Grenze zur Schweiz an der Strada provinciale 17 (Provinzstrasse) zwischen Cavallasca und Como und wird von der Autostrada A9 tangiert. Die Nachbargemeinden sind: Chiasso im Kanton Tessin in der Schweiz, Como, Gironico, Colverde und Montano Lucino.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hieß bis 1911 Vergosa. Den Namenszusatz Battaglia erhielt der Ort aufgrund der hier stattgefundenen Schlacht von San Fermo.

Am 1. Januar 2017 wurde die zuvor selbständige Gemeinde Cavallasca eingegliedert.

Demographische Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daten von ISTAT

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wallfahrtskirche San Fermo e Lorenzo (1565)[2]
  • Kirche Santa Maria Immacolata (1778)[3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: San Fermo della Battaglia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2017.
  2. Wallfahrtskirche San Fermo e Lorenzo (Foto) auf lombardiabeniculturali.it/
  3. Kirche Santa Maria Immacolata (Foto) auf lombardiabeniculturali.it, abgerufen 29. Juli 2015.