Albiolo

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Albiolo
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Albiolo (Italien)
Albiolo
Staat: Italien
Region: Lombardei
Provinz: Como (CO)
Lokale Bezeichnung: Albioeu
Koordinaten: 45° 48′ N, 8° 56′ O45.88.9333333333333423Koordinaten: 45° 48′ 0″ N, 8° 56′ 0″ O
Höhe: 423 m s.l.m.
Fläche: 2 km²
Einwohner: 2.718 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 1.359 Einw./km²
Postleitzahl: 22070
Vorwahl: 031
ISTAT-Nummer: 013005
Volksbezeichnung: Albiolesi
Schutzpatron: Beata Vergine Annunciata (25. März)
Website: Albiolo

Albiolo ist eine Gemeinde mit 2718 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der italienischen Provinz Como in der Region Lombardei.

Geographie[Bearbeiten]

Der Ort liegt auf drei Hügeln (Colle Albiolo, Colle Montenuovo und Colle Muffetta) etwa 40 km nordwestlich von Mailand, auf halber Strecke zwischen Como (12 km) und Varese (11 km).

Die Gemeinde Albiolo grenzt an Cagno, Faloppio, Olgiate Comasco, Solbiate, Uggiate-Trevano und Valmorea.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Pfarrkirche Santissima Annunciata wurde um 1625 errichtet.[2]
  • Kirche San Martino aus dem 12. Jahrhundert in romanischem Stil. Im Innenraum sind mehrere Fresken lombardischer Schule aus dem 14.–15. Jahrhundert erhalten. Der hohe Campanile wurde im 17. Jahrhundert errichtet. Heute ist die Kirche der heiligen Anna geweiht.[3][4][5]
  • Schloss Odescalchi, Herrenhaus aus dem 13. Jahrhundert.[6]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Sagra di Sant’Anna - Dorffest, Ende Juli
  • Fiera di San Martino - Dorffest mit Landwirtschaftsausstellung, Mitte November

Demographische Entwicklung[Bearbeiten]

Daten von ISTAT

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Mario Mantovani (* 1950), Mitglied des 5. Europäischen Parlamentes, Ehrenbürger

Literatur[Bearbeiten]

  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 269.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Albiolo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.
  2. Pfarrkirche Santissima Annunciata (Foto)
  3. Kirche San Martino (Foto)
  4. Kirche San Martino
  5. Kirche San Martino (Sant’Anna)
  6. Schloss Odescalchi (Foto)