Liste der Träger des Ig-Nobelpreises

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In dieser Liste werden die Preisträger des Ig-Nobelpreises aufgelistet und mit ihren ausgezeichneten Arbeiten kurz vorgestellt:

1991 bis 2000[Bearbeiten]

1991[Bearbeiten]

Preise für unechte Leistungen, nicht mehr offiziell gelistet:

  • Physik: Thomas Kyle, Detektor der Atome und origineller Mann des Wissens, für seine Entdeckung des schwersten Elementes des Universums, Administratium.
    (Dieser Gewinner wird offiziell nicht mehr aufgelistet, „Thomas Kyle“ ist eine fiktive Person.)
  • Interdisziplinäre Forschung: Josiah S. Carberry, fiktiver Professor an der Brown University, „kühner Forscher und eklektischer Sucher von Wissen, für seine bahnbrechende Arbeit auf dem Gebiet der Psychokeramik, des Studiums von Leuten mit Sprung in der Schüssel (englisch Crackpot).“
    (Dieser Gewinner wird offiziell nicht mehr aufgelistet, „Josiah S. Carberry“ ist eine fiktive Person.)
  • Fußgänger-Technologie: Paul DeFanti, für die Erfindung des „Buckybonnet“, einem Buckminster-Fulleresque, den Fußgänger tragen, um ihre Köpfe zu schützen und ihre Ruhe zu bewahren.
    (Dieser Gewinner wird offiziell nicht mehr aufgelistet, „Paul DeFanti“ ist eine fiktive Person.)

1992[Bearbeiten]

  • Medizin: F. Kanda, E. Yagi, M. Fukuda, K. Nakajima, T. Ohta und O. Nakata vom Shisedo Research Center in Yokohama, für ihre bahnbrechende Studie „Erklärung von chemischen Verbindungen, die für Fußgeruch verantwortlich sind“, besonders für ihre Zusammenfassung, dass Menschen, die denken, dass sie Fußgeruch haben, ihn haben und solche, die es nicht denken, nicht.[2]
  • Archäologie: Eclaireurs et Eclaireuses de France, ein französischer Pfadfinderverband, dessen örtliche Gruppe bei einer Aktion gegen moderne Graffiti zwei prähistorische Wandmalereien in der grotte de Mayrière supérieure nahe Bruniquel beschädigten.
  • Wirtschaft: Die Investoren von Lloyd’s of London, Erben von 300 Jahren vorsichtigem Management, für den mutigen Versuch, eine Katastrophe zu versichern, indem sie sich weigern, für die Verluste der Firma geradezustehen.
  • Biologie: Cecil Jacobson, unbarmherzig großzügiger Samenspender und reicher Patriarch der Samenbanken, für das Planen einer simplen, einhändigen Methode der Qualitätskontrolle.
  • Chemie: Ivette Bassa, Konstrukteurin der bunten Kolloide, für ihre Rolle in den krönenden Errungenschaften der Chemie des 20. Jahrhunderts, der Synthese von hellblauer Götterspeise.
  • Physik: David Chorley und Doug Bower, Löwen der Tiefenergiephysik, für ihre kreisförmigen Beiträge zur Feldtheorie der geometrischen Zerstörung englischer Kornfelder.
    Eine Dose Spam
  • Ernährung: Die Liebhaber von SPAM, mutige Konsumenten von eingemachten Lebensmitteln, für 54 Jahre anspruchsloser Verdauung.
  • Literatur: Yuri Struchkow, unermüdlicher Autor vom Institut für organische Verbindungen in Moskau, für die 948 wissenschaftlichen Arbeiten, die er von 1981 bis 1990 publiziert hat – im Durchschnitt eine alle 3,9 Tage.[3][4]
  • Kunst: Jim Knowlton, moderner Universalgelehrter, für sein klassisches Anatomie-Poster „Penisse des Tierreiches“; und das US-National Endowment for the Arts für die Ermutigung Knowltons, seine Arbeit mit einem Aufklappbuch zu erweitern.
  • Frieden: Daryl Gates, ehemaliger Polizeichef der Stadt Los Angeles, für seine einzigartigen unwiderstehlichen Methoden, Menschen zusammenzubringen.

1993[Bearbeiten]

  • Psychologie: John E. Mack von der Harvard Medical School und David M. Jacobs von der Temple University, für ihre Schlussfolgerung, dass Menschen, die glauben, dass sie von Aliens entführt wurden, es vermutlich wurden – und besonders für ihre Schlussfolgerung: „Der Hauptgrund der Abduktion ist die Produktion von Kindern“.[5]
  • Verbrauchertechnik: Ron Popeil, unermüdlicher Erfinder und emsiger Verkäufer des Spätnachtfernsehens, für das Umdefinieren der Industriellen Revolution mit solchen Vorrichtungen wie dem Veg-O-Matic, dem Pocket Fisherman, Mr. Microphone und dem Inside-the-Shell Egg Scrambler.
  • Biologie: Paul Williams Jr. von der Oregon State Health Division und Kenneth W. Newel von der Liverpool School of Tropical Medicine, kühne biologische Detektive, für ihre bahnbrechende Studie, „Salmonellenausscheidung in Spaß-Reite-Schweinen“.[6]
  • Wirtschaftswissenschaften: Ravi Batra von der Southern Methodist University, raffinierter Wissenschaftler und Bestsellerautor von Die große Depression von 1990 und Überleben der großen Depression von 1990, für den Verkauf ausreichender Kopien seines Buches, um weltweiten wirtschaftlichen Kollaps des Einzelhandels zu vermeiden.
  • Frieden: Die Pepsi-Cola Company der Philippinen, für die Förderung eines Wettbewerbs, der einen Millionär küren soll, und das Ansagen der falschen Gewinnzahl, wodurch sie 800.000 randalierende und erwartungsvolle Gewinner anspornte und vereinte und viele verschiedene Parteien zusammenbrachte, zum ersten Mal in der Landesgeschichte.
  • Visionäre Technologie: Jay Schiffman aus Farmington Hills, Erfinder von AutoVision, einer Bildprojektionsvorrichtung die es möglich macht gleichzeitig ein Auto zu fahren und fern zu sehen, und die Michigan State Legislature, die selbiges legalisierte.
  • Chemie: James Campbell und Gaines Campbell aus Lookout Mountain, Tennessee, engagierte Befreier des Duftes, für die Erfindung der Geruchsstreifen, eine Methode mit der Parfüm in Magazinen verbreitet wird.
  • Literatur: E. Topol, R. Califf, F. Van de Werf, P. W. Armstrong und ihre 972 Co-Autoren, für das Veröffentlichen eines medizinischen Forschungspapiers das hundertmal mehr Autoren als Seiten hat. Die Autoren sind aus folgenden Staaten: Australien, Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland, Israel, Luxemburg, den Niederlanden, Neuseeland, Polen, Spanien, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.[7]
  • Mathematik: Robert W. Faid aus Greenville, South Carolina, weitsichtiger und zuverlässiger Prophet von Statistiken, für die Kalkulation der exakten Wahrscheinlichkeit (710.609.175.188.282.000 zu 1), dass Michail Gorbatschow der Antichrist ist.[8]
  • Physik: Corentin Louis Kervran aus Frankreich, leidenschaftlicher Bewunderer der Alchemie, für seine Schlussfolgerung, dass Calcium in Hühnereierschalen durch eine Kalte Fusion hergestellt werden kann.
  • Medizin: F. Nolan, Thomas J. Stillwell und John P. Sands, Jr., medizinische Männer der Gnade, für ihren sorgfältigen Forschungsreport, „Akutes Management von in Reißverschlüssen eingeklemmtem Penis.“[9]

1994[Bearbeiten]

  • Biologie: W. Brian Sweeney, Brian Krafte-Jacobs, Jeffrey W. Britton und Wayne Hansen erhalten den Biologiepreis für ihre bahnbrechende Studie „Der verstopfte Soldat: Prävalenz unter US-Truppen im Ausland“; und speziell für die zahlenmäßige Analyse der Bewegungsfrequenz derer Gedärme.[10]
  • Frieden: John Hagelin von der Maharishi University of Management, Fairfield, USA, und das Institut für Wissenschaft, Technologie und Öffentlichkeit, beide Vertreter friedlicher Gedanken, für ihre experimentellen Schätzungen, dass 4.000 ausgebildete Meditatoren Gewaltverbrechen in Washington, D.C. um 18 Prozent senken würden.[11]
  • Medizin: Der Preis wird in zwei Teilen verliehen:
  1. Patient X, früheres Mitglied des US Marine Corps, ehrenwertes Opfer eines Bisses seiner Klapperschlange, für seine neuartige Behandlungsmethode: Zündkabel an den Lippen anschließen und den Automotor fünf Minuten lang bei 3000/min laufen lassen.
  2. Richard A. Gustafson des University of Arizona Health Sciences Center, für seine wohlbegründete Arbeit namens „Misslingen der Elektroschockbehandlung im Fall eines Klapperschlangenbisses“.[12]
  • Insektenkunde: Robert A. Lopez aus Westport (New York), Veterinärmediziner und Freund aller großen und kleinen Geschöpfe, für seine Experimente über die Entfernung von Ohrmilben von Katzen, deren Einführung in sein eigenes Ohr und die darauf folgende Beobachtung der Ergebnisse.[13]
  • Psychologie: Lee Kuan Yew, früherer Premierminister von Singapur, Verfechter der Psychologie der negativen Verstärkung, für seine dreißigjährige Studie über die auftretenden Effekte beim Bestrafen von drei Millionen Bürgern für Spucken, Kaugummikauen oder Taubenfüttern.
  • Literatur: L. Ron Hubbard, Autor von Science-Fiction-Romanen und Gründervater der Scientology, für das Buch mit dem Titel „Dianetik“, das der Menschheit (respektive einem Teil davon) sehr großen Profit einbringt.
  • Chemie: Bob Glasgow, Senator des Bundesstaates Texas, weiser Schöpfer logisch einwandfreier Gesetze, für das Einbringen eines Gesetzentwurfes zur Bekämpfung der Drogenherstellung im Jahre 1989, der jeglichen Kauf von Bechergläsern, Kolben, Reagenzgläsern und anderen Laborglasgeräten bewilligungspflichtig macht.
  • Wirtschaft: Jan Pablo Davila aus Chile, nimmermüder Händler von Finanzprodukten und früherer Angestellter der staatlichen Codelco Company, weil er seinen Computer dazu gebracht hat, Wertpapiere zu kaufen, wenn er sie verkaufen sollte, und für den Versuch, die entstandenen Verluste auszugleichen, indem er die computerbasierten Transaktionen noch verstärkte. Er verlor so eigenhändig 0,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes von Chile.
  • Mathematik: Der Preis wird an die sehr akribische Southern Baptist Church von Alabama für deren Bemühung verliehen, für jeden Bezirk des Staates zu berechnen, wie viele Prozent der Menschen zur Hölle fahren, sollten sie ihre Sünden nicht büßen.

Preis für unechte Leistungen, nicht mehr offiziell gelistet:

  • Physik: The Japanese Meteorological Agency, für ihre siebenjährige Studie darüber, ob Erdbeben durch Welse verursacht werden, die mit den Schwänzen wackeln. (Der Gewinner ist nicht mehr offiziell gelistet, da sein Gewinn auf etwas basiert, was sich als irriger Pressebericht herausstellte.)

1995[Bearbeiten]

  • Ernährung: John Martinez der J. Martinez & Co. in Atlanta, Georgia, für die Entwicklung von Kopi Luwak – des teuersten Kaffees der Welt – der aus Kaffeebohnen hergestellt wird, die zuvor von Fleckenmusangs (Schleichkatzen) gefressen und ausgeschieden wurden.
  • Physik: Dominique M. R. Georget, R. Parker und Andrew C. Smith vom Institut für Nahrungsmittelforschung in Norwich (England) für deren rigorose Analyse von feuchtem Frühstücksgetreide, publiziert in ihrem Bericht namens „Eine Studie über die Effekte von Wassergehalt auf das Verdichtungsverhalten von Frühstücksgetreideflocken“.[14]
  • Wirtschaft: Gemeinsam verliehen an Nick Leeson und seine Vorgesetzte bei der Barings Bank und an Robert Citron aus Orange County, Kalifornien, für deren Gebrauch von Derivaten zur unmissverständlichen Demonstration, dass jedes Finanzinstitut seine Grenzen hat. Das englischsprachige Original spielt auf die Mathematik an: „…for using the calculus of derivatives to demonstrate…“, Deutsch: „für den Gebrauch der Analysis der Ableitungen“; ebenso „Grenzen“.
  • Medizin: Marcia E. Buebel, David S. Shannahoff-Khalsa und Michael R. Boyle für deren belebende Studie namens „Die Effekte von erzwungenem einseitigen Nasenatmen auf das Bewusstsein“.[15]
  • Literatur: David B. Busch und James R. Starling aus Madison (Wisconsin) für deren eindringlichen Bericht, „Fremdkörper im Rektum: Fallstudien und umfassender Überblick über die weltweite Literatur“. Der Anhang erwähnt, unter anderem: Sieben Glühbirnen; einen Messerschleifstein; zwei Blinklichter; eine Drahtfeder; eine Tabakdose; eine Ölkanne mit Kartoffelschäler; elf verschiedene Formen von Früchten, Gemüsen und anderen Nahrungsmitteln; eine Juwelier-Säge; einen gefrorenen Schweineschwanz, einen Zinnbecher, ein Bierglas und auch die bemerkenswerte Sammlung eines Patienten, die aus einer Brille, einem Schlüssel, einem Tabakbeutel und einer Zeitschrift bestand.[16]
  • Frieden: Das Taiwanesische Nationalparlament für deren Demonstration, dass Politiker mehr durch einander Boxen, Schlagen und Prügeln gewinnen als dadurch, Kriege gegen andere Nationen zu führen.
  • Psychologie: Shigeru Watanabe, Junko Sakamoto und Masumi Wakita der Keiō-Universität für deren Erfolg beim Trainieren von Tauben, so dass sie zwischen den Gemälden von Picasso und Monet unterscheiden können.[17]
  • Öffentliche Gesundheit: Martha Kold Bakkevig von Sintef Unimed in Trondheim, Norwegen, und Ruth Nielson von Dänemarks Technischer Universität, für deren erschöpfende Studie namens „Einfluss nasser Unterwäsche auf die Thermoregulation und den thermischen Komfort in der Kälte“.[18]
  • Zahnheilkunde: Robert H. Beaumont aus Shoreview, Minnesota, für seine einschneidende Studie „Bevorzugen Patienten gewachste oder ungewachste Zahnseide?“[19]
  • Chemie: Bijan Pakzad aus Beverly Hills für die Kreation eines DNS-Kölnisch Wasser und eines DNS-Parfüms – die beide keine Desoxyribonukleinsäure enthalten – aber beide in einer Dreifachhelix-Flasche (sic!) verkauft werden.

1996[Bearbeiten]

1997[Bearbeiten]

1998[Bearbeiten]

  • Sicherheitstechnik: Troy Hurtubise aus North Bay (Ontario) für Entwicklung und Test (im Selbstversuch) einer Rüstung, die Grizzlybären standhält.
  • Biologie: Peter Fong vom Gettysburg College für seinen Beitrag zur Lebensfreude von Muscheln, indem er ihnen Antidepressiva verabreichte.[33]
  • Frieden: Die Premierminister von Indien, Atal Bihari Vajpayee, und Pakistan, Nawaz Sharif, für ihre militant friedlichen Kernwaffenexplosionen.
  • Chemie: Jacques Benveniste (Frankreich) für seine homöopathische Entdeckung, dass Wasser nicht nur über ein Erinnerungsvermögen verfügt, sondern dass diese Information über Telefonleitungen oder das Internet übertragen werden kann (siehe auch Benvenistes Ehrung 1991).[34]
  • Bildung: Dolores Krieger, emeritierte Professorin der New York University für ihre Demonstration der Vorzüge der therapeutischen Berührung, einer Methode, bei der Krankenschwestern die Energiefelder ihrer Patienten beeinflussen, indem sie sorgfältig jede Berührung mit ihnen vermeiden.
  • Statistik: Jerald Bain vom Mt. Sinai Hospital in Toronto und Kerry Siminoski von der University of Alberta für ihren maßvollen Report „Das Verhältnis zwischen Körpergröße, Penislänge und Schuhgröße“.[35]
  • Physik: Deepak Chopra vom Chopra Center for Well Being in La Jolla für seine einzigartige Interpretation der Quantenphysik und ihre Auswirkungen auf Leben, Freiheit und wirtschaftlichen Erfolg.
  • Wirtschaftswissenschaften: Richard Seed aus Chicago für seine Bemühungen, die Weltwirtschaft durch Klone seiner selbst und anderer anzufachen.
  • Medizin: Patient Y und seine Ärzte, Caroline Mills, Meirion Llewelyn, David Kelly und Peter Holt vom Royal Gwent Hospital in Newport, Wales für ihren warnenden medizinischen Bericht „Ein Mann, der sich in den Finger stach und fünf Jahre faulig stank“.[36]
  • Literatur: Mara Sidoli aus Washington, D.C. für ihren erleuchtenden Bericht „Furzen als Verteidigung gegen unaussprechliche Furcht“.[37]

1999[Bearbeiten]

2000[Bearbeiten]

  • Psychologie: David Dunning von der Cornell University und Justin Kruger von der University of Illinois für die Studie „Ungebildet und ahnungslos davon. Wie Schwierigkeiten, die eigene Inkompetenz wahrzunehmen, zu übersteigerter Selbsteinschätzung führen.“[41] (Dunning-Kruger-Effekt)
  • Literatur: Jasmuheen (ehemals Ellen Greve) aus Australien, Erfinderin des Lichtfastens, für ihr Buch Living on Light, das erklärt, dass manche Menschen Nahrung zu sich nehmen, die sie gar nicht essen müssen.
  • Biologie: Richard Wassersug von der Dalhousie University, für seinen Bericht aus erster Hand „Über die vergleichbare Schmackhaftigkeit von einigen Trockenzeit-Kaulquappen in Costa Rica.“[42]
  • Physik: Andre Geim von der Radboud-Universität Nijmegen, Niederlande, und Michael Berry von der University of Bristol, England, für die Verwendung eines Magneten, um einen Frosch zum Schweben zu bringen.[43]
  • Chemie: Donatella Marazziti, Alessandra Rossi und Giovanni B. Cassano von der Universität Pisa, Italien, und Hagop S. Akiskal von der University of California, San Diego, für ihre Entdeckung, dass romantische Liebe biochemisch nicht von Zwangsstörungen zu unterscheiden ist.[44]
  • Wirtschaftswissenschaften: Reverend Sun Myung Moon, für die Förderung der Leistungsfähigkeit und das unveränderliche Wachstum der Massen-Hochzeits-Industrie, mit, nach einem Bericht, einer 36-fachen Hochzeit 1960, einer 430-fachen Hochzeit 1968, einer 1800-fachen Hochzeit 1975, einer 6000-fachen Hochzeit 1982, einer 30.000-fachen Hochzeit 1992, einer 360.000-fachen Hochzeit 1995 und einer 36.000.000-fachen Hochzeit 1997.
  • Medizin: Willibrord Weijmar Schultz, Pek van Andel und Eduard Mooyaart aus Groningen, Niederlande und Ida Sabelis aus Amsterdam, für ihren schillernden Bericht „Kernspintomographie der männlichen und weiblichen Genitalien während des Koitus und der weiblichen sexuellen Erregung.“[45]
  • Informatik: Chris Niswander aus Tucson, Arizona, für die Erfindung von PawSense, einer Software, die erkennt, wenn eine Katze über die Tastatur läuft.
  • Frieden: Die britische Royal Navy für den Befehl an ihre Soldaten, keine scharfe Munition mehr zu verwenden, sondern stattdessen lediglich „Peng!“ zu rufen.
  • Gesundheit: Jonathan Wyatt, Gordon McNaughton und William Tullet aus Glasgow für ihren alarmierenden Bericht „Der Zusammenbruch von Toiletten in Glasgow.“[46]

2001 bis 2010[Bearbeiten]

2001[Bearbeiten]

  • Medizin: Peter Barss von der McGill University für seinen einschlägigen Report „Verletzungen durch fallende Kokosnüsse“.[47]
  • Physik: David Schmidt von der University of Massachusetts für seine Teillösung der Frage, warum Duschvorhänge nach innen wallen.
  • Biologie: Buck Weimer aus Pueblo (Colorado) für die Erfindung von Under-Ease, einer luftdichten Unterwäsche mit austauschbarem Aktivkohlefilter, der üble Gerüche entfernt, bevor sie entfleuchen können.
  • Wirtschaftswissenschaften: Joel Slemrod von der Michigan Business School und Wojciech Kopczuk von der University of British Columbia, für ihre Schlussfolgerung, dass Menschen ihr Ableben verschieben, wenn dadurch weniger Erbschaftsteuer anfällt.[48]
  • Literatur: John Richards aus Boston (England), Gründer der Apostrophe Protection Society, für seine Bemühungen, den Unterschied zwischen Plural und Genitiv (im Englischen) zu schützen, fördern und verteidigen.
Siehe auch: Apostrophitis
  • Psychologie: Lawrence W. Sherman von der Miami University (Ohio) für seinen einflussreichen Forschungsbericht „Eine Umweltstudie über Schadenfreude unter Kleingruppen von Vorschulkindern“.[49]
  • Astrophysik: Jack und Rexella Van Impe von Jack Van Impe Ministries, Rochester Hills, Michigan, für ihre Entdeckung, dass schwarze Löcher alle Voraussetzungen erfüllen, der Ort der Hölle zu sein.
  • Frieden: Viliumas Malinauskus aus Grutas (Litauen), für die Gründung eines Vergnügungsparks namens „Stalin World“.
  • Technik: zu gleichen Teilen verliehen an
  • Gesundheit: Chittaranjan Andrade und B. S. Srihari vom nationalen Institut für Geisteskrankheiten und Neurowissenschaften in Bengaluru für ihre Entdeckung, dass Nasenbohren unter Jugendlichen weit verbreitet ist.[51]

2002[Bearbeiten]

2003[Bearbeiten]

Die Preisträger des Jahres 2003 wurden am 2. Oktober 2003 am Harvard Sanders Theatre gekürt:

  • Ingenieurswissenschaften: John Paul Stapp, Edward A. Murphy und George Nichols für die Entwicklung von Murphys Gesetz: If there are two or more ways to do something, and one of those ways can result in a catastrophe, someone will do it (auf Deutsch: „Wenn es zwei oder mehr Wege gibt, etwas zu tun, und einer der Wege zu einer Katastrophe führt, dann wird jemand genau diesen Weg einschlagen.“ Oftmals wird dies auch so übersetzt: „Falls irgendetwas schiefgehen kann, wird es das.“).[58]
  • Physik: Jack Harvey, John Culvenor, Warren Payne, Steve Cowley, Michael Lawrance, David Stuart und Robyn Williams aus Australien für ihren unglaublichen Bericht Eine Analyse der Kräfte, die benötigt werden, um Schafe über verschiedene Oberflächen zu schleppen.[59]
  • Medizin: Eleanor Maguire, David Gadian, Ingrid Johnsrude, Catriona Good, John Ashburner, Richard Frackowiak und Christopher Frith aus London für den von ihnen gebrachten Beweis, dass die Gehirne von Londoner Taxifahrern besser entwickelt sind als die ihrer Mitbewohner.[60]
  • Psychologie: Gian Vittorio Caprara und Claudio Barbaranelli von der Universität La Sapienza, Rom, sowie Philip Zimbardo von der Stanford University für ihren Bericht Die einzigartig simple Persönlichkeit von Politikern.[61]
  • Chemie: Yukio Hirose von der Universität Kanazawa für die Entwicklung einer Bronzestatue in der Innenstadt von Kanazawa, welche Tauben abschreckt.
  • Literatur: John Trinkaus von der Zicklin School of Business, New York, für die Sammlung und Veröffentlichung von mehr als 80 Störungen und Anomalien im täglichen Leben. Als Beispiele veröffentlichte er den Prozentsatz der Jugendlichen, die ihre Baseballkappe verkehrt herum aufsetzen, wie viel Prozent von Schwimmern am falschen Ende des Pools ihre Kurven schwimmen und wie viel Prozent der Autofahrer an einem bestimmten Stoppschild nicht ganz zum Halten kommen.[62]
  • Wirtschaft: Karl Schwärzler und das Land Liechtenstein für die Ermöglichung, das ganze Land für Veranstaltungen wie Geburtstage, Hochzeiten oder Bar Mitzwa zu mieten.
  • Interdisziplinäre Forschung: Stefano Ghirlanda, Liselotte Jansson und Magnus Enquist von der Universität Stockholm für ihren Bericht Hühner bevorzugen schöne Menschen.[63]
  • Frieden: Lal Bihari aus Uttar Pradesh (Indien) für eine Dreifachleistung.
  1. Dafür, dass er aktiv lebte, obwohl er offiziell für tot erklärt wurde,
  2. Für seine lebendige und posthume Kampagne gegen bürokratische Trägheit und Gier von Angehörigen sowie
  3. für die Gründung des Mritak Sangh (Verein für tote Menschen).

2004[Bearbeiten]

Die Preisträger des Jahres 2004 wurden am 30. September 2004 am Harvard Sanders Theatre gekürt:

  • Medizin: Steven Stack von der Wayne State University, Detroit, USA und James Gundlach von der Auburn University, USA, für ihren Bericht über die Effekte von Country-Musik auf Selbstmörder.[65]
  • Physik: Ramesh Balasubramaniam von der Universität Ottawa und Michael Turvey von der University of Connecticut und dem Haskins Laboratory, für die Erklärung und Erforschung der unterschiedlichen Faktoren beim Hula-Hoop.[66]
  • Öffentliche Gesundheit: Jillian Clarke von der Chicago High School for Agricultural Sciences, später Howard University, für die Erforschung der wissenschaftlichen Gültigkeit der 5-Sekunden-Regel, welche besagt, dass man Dinge, die keine fünf Sekunden auf dem Boden gelegen haben, durchaus noch essen kann.[67]
  • Chemie: Coca-Cola-Gesellschaft Großbritannien für die Nutzung von Hochtechnologie, um Flüssigkeit aus der Themse in eine durchsichtige Form von Wasser zu verwandeln, die aus Vorsichtsgründen vom Markt genommen werden musste, weil Bromate enthalten waren.
  • Technik: Donald J. Smith und sein Vater, der verstorbene Frank J. Smith, für die Patentierung des Comb over, einer Technik, um mit dem verbliebenen Resthaar eine Halbglatze zu kaschieren.[68]
  • Literatur: Die American Nudist Research Library of Kissimmee, Florida, USA, für die Erhaltung der Geschichte der Nudisten, so dass jedermann sie sehen kann.
  • Psychologie: Daniel Simons von der University of Illinois und Christopher Chabris von der Harvard University, für die Demonstration, dass Personen nahezu alles übersehen können, wenn sie etwas genaue Aufmerksamkeit widmen – selbst einen Mann in einem Gorilla-Kostüm.[69]
  • Wirtschaftswissenschaften: An den Vatikan für das Outsourcing von Gebeten nach Indien.
  • Frieden: Daisuke Inoue aus der Präfektur Hyōgo, Japan, für die Erfindung von Karaoke, wobei er gleichzeitig einen völlig neuen Weg geschaffen hat, bei dem Menschen lernen, sich gegenseitig zu tolerieren.
  • Biologie: Ben Wilson von der University of British Columbia, Lawrence Dill von der Simon Fraser University, Kanada, Robert Batty von der Scottish Association for Marine Science, Magnus Whalberg von der Universität Aarhus, Dänemark, und Hakan Westerberg von Schwedens National Board of Fisheries, für das Aufzeigen, dass Heringe offenbar mittels Fürzen miteinander kommunizieren.[70]

2005[Bearbeiten]

Die Preisträger des Jahres 2005 wurden am 6. Oktober 2005 am Harvard Sanders Theatre gekürt:

2006[Bearbeiten]

Die Preisträger des Jahres 2006 wurden am 5. Oktober 2006 am Harvard Sanders Theatre gekürt:

  • Ornithologie: Ivan R. Schwab von der University of California, Davis und Philip R.A. May d. Ä. von der University of California, Los Angeles, für die Beantwortung der wichtigen Frage, warum Spechte keine Kopfschmerzen bekommen.[80]
  • Ernährung: Wasmia Al-Houty von der Kuwait University und Faten Al-Mussalam von der Kuwait Environment Public Authority für den Beweis, dass Mistkäfer Feinschmecker sind.[81]
  • Frieden: Howard Stapleton aus Merthyr Tydfil, Wales, für die Erfindung eines Geräts, das hochfrequente Töne aussendet, die nur für Jugendliche, nicht aber Erwachsene hörbar sind, und für die spätere Benutzung dieser Technologie zur Erzeugung von Telefonklingeltönen, die ebenfalls nur von Jugendlichen, nicht aber ihren Lehrern gehört werden.
  • Akustik: D. Lynn Halpern von Harvard Vanguard Medical Associates, der Brandeis University und der Northwestern University, Randolph Blake von der Vanderbilt University und der Northwestern University und James Hillenbrand von der Western Michigan University und der Northwestern University für Experimente zur Erhellung der Ursachen, warum Menschen das Geräusch von über Tafeln kratzenden Fingernägeln ungern hören.[82]
  • Mathematik: Nic Svenson und Piers Barnes von der Australian Commonwealth Scientific and Research Organization, für die Berechnung der Anzahl an Fotos, die aufgenommen werden müssen, um sicherzustellen, dass (fast) niemand in einer Gruppe die Augen geschlossen hat.[83]
  • Literatur: Daniel Oppenheimer von der Princeton University für seinen Bericht Consequences of Erudite Vernacular Utilized Irrespective of Necessity: Problems with Using Long Words Needlessly über Probleme mit der unnötigen Verwendung langer Wörter.[84]
  • Medizin: Francis M. Fesmire von der University of Tennessee, College of Medicine, für seinen medizinischen Fallbericht Beendigung von unbehandelbarem Schluckauf durch rektale Fingermassage und Majed Odeh, Harry Bassan und Arie Oliven vom Bnai Zion Medical Center, Haifa, Israel, für ihren nachfolgenden Fallbericht, der unter dem gleichen Titel erschien.[85]
  • Physik: Basile Audoly und Sebastien Neukirch von der Universität Pierre und Marie Curie in Paris, für ihre Einblicke in das Phänomen, dass trockene Spaghetti bei Biegung meist in mehr als zwei Teile zerbrechen.[86]
  • Chemie: Antonio Mulet, José Javier Benedito und José Bon von der Polytechnischen Universität Valencia, Spanien und Carmen Rosselló von der Universität der Balearen in Palma de Mallorca, Spanien, für ihre Studie Geschwindigkeit von Ultraschall-Wellen in Cheddar-Käse unter Einfluss der Temperatur.[87]
  • Biologie: Bart Knols von der Universität Wageningen, Niederlande und dem National Institute for Medical Research in Ifakara, Tansania und der Internationalen Atomenergieorganisation in Wien, sowie Ruurd de Jong von der Universität Wageningen und von Santa Maria degli Angeli, Italien, für den Nachweis, dass Malaria übertragende weibliche Moskitos (Anopheles gambiae) von Limburger Käse in gleicher Weise angezogen werden wie vom Geruch menschlicher Füße.[88]

2007[Bearbeiten]

Die Preisträger des Jahres 2007 erhielten ihre Preise am 4. Oktober 2007.

  • Medizin: Brian Witcombe der Gloucestershire Royal NHS Foundation Trust und Dan Meyer für deren sondierende Arbeit über die gesundheitlichen Folgen des Säbelschluckens.[89]
  • Physik: Ein US-chilenisches Team, welches das Problem untersuchte, wie Laken zerknittert werden.[90]
  • Biologie: Johanna van Bronswijk aus den Niederlanden für die Ausführung einer Volkszählung aller Milben, Insekten, Spinnen, Farne und Pilze, die unsere Betten bewohnen.[91]
  • Chemie: Mayu Yamamoto, aus Japan, für das Entwickeln einer Methode zur Vanilleduft-Extraktion aus Kuhdung.[92]
  • Linguistik: Ein Team der Universität von Barcelona für den Nachweis, dass Ratten nicht in der Lage sind, eine Person, die japanisch rückwärts spricht, von einer Person, welche niederländisch rückwärts spricht, zu unterscheiden.[93]
  • Literatur: Glenda Browne aus Blaxland (Blue Mountains, Australien), für ihre Untersuchung des Wortes „the“ und wie es die Leute dabei verwirrt, Dinge in eine alphabetische Reihenfolge zu bringen.[94]
  • Frieden: Dem Wright Laboratorium der U.S. Air Force, weil es Forschungsarbeiten über chemische Waffen angeregt hatte, welche gegnerische Truppen schwul machen sollten (siehe auch Sex Bomb).[95]
  • Ernährung: Brian Wansink der Cornell-Universität für die Erforschung der Grenzen des menschlichen Appetites durch das Füttern von Freiwilligen mithilfe einer sich selbst nachfüllenden, bodenlosen Suppenschüssel.[96]
  • Wirtschaft: Kuo Cheng Hsieh (Taiwan) für die Entwicklung einer Apparatur, welche Bankräuber fängt, indem ein Netz über diesen abgeworfen wird.[97]
  • Luftfahrt: Einem Team der Universität von Quilmes, Argentinien, für die Entdeckung, dass Viagra Hamstern hilft, sich von einem Jetlag zu erholen.[98]

2008[Bearbeiten]

Die Preisträger des Jahres 2008 wurden am 2. Oktober geehrt:

  • Ernährung: Massimiliano Zampini und Charles Spence für ihren Hinweis, dass Nahrung besser schmeckt, wenn sie beim Kauen ansprechender klingt.[99]
  • Frieden: Für die Schweizerische Ethikkommission über Biotechnologie und die Bürgerinnen und Bürger der Schweiz für die Entwicklung eines Rechtsprinzips, welches besagt, dass Pflanzen Würde haben.[100]
  • Archäologie: Astolfo Gomes de Mello Araujo und Jose Carlos Marcelino für ihren experimentellen Beweis, dass Gürteltiere archäologische Fundstätten durcheinanderbringen können.[101]
  • Biologie: Marie-Christine Cadiergues, Christel Joubert und Michel Franc für die Entdeckung, dass Hundeflöhe höher springen als Flöhe, die auf Katzen leben.[102]
  • Medizin: Dan Ariely für seine Demonstration, dass teure Placebos besser wirken als billige.[103]
  • Kognitive Wissenschaften: Toshiyuki Nakagaki, Hiroyasu Yamada, Ryo Kobayashi, Atsushi Tero, Akio Ishiguro und Agota Toth für ihren Hinweis, dass Schleimpilze ein Labyrinth durchqueren können.[104]
  • Wirtschaft: Geoffrey Miller, Joshua Tyber und Brent Jordan, weil sie aufzeigten, dass die Trinkgelder erotischer Tänzerinnen vom Menstruationszyklus abhängig sind, und dass sie am höchsten ausfallen, wenn die Tänzerin am fruchtbarsten ist.[105]
  • Physik: Dorian Raymer und Douglas Smith für ihren Beweis, dass sich Haufen von Fäden oder Haaren so oder so verwirren.[106]
  • Chemie: Sheree Umpierre, Joseph Hill und Deborah Anderson für ihre Entdeckung, dass Coca-Cola ein effektives Spermizid ist, und C. Y. Hong, C. C. Shieh, P. Wu und B. N. Chiang für ihren Beweis, dass es keins ist.[107]
  • Literatur: David Sims für seine Studie: Du Bastard: Eine erzählerische Erkundung der Empörung in Organisationen.[108]

2009[Bearbeiten]

Die Preisträger des Jahres 2009 wurden am 1. Oktober geehrt:

  • Tiermedizin: Catherine Douglas und Peter Rowlinson von der Newcastle University (Vereinigtes Königreich) für den Nachweis, dass Kühe mit individuellen Namen im Schnitt jährlich um 250 Liter mehr Milch liefern als Kühe ohne Namen.
  • Frieden: Stephan Bolliger, Steffen Ross, Lars Oesterhelweg, Michael Thali und Beat Kneubuehl der Universität Bern (Schweiz) für die experimentelle Untersuchung der Frage, ob es besser ist, eine volle oder eine leere Bierflasche auf dem Kopf zertrümmert zu bekommen. Das Ergebnis: Ein Schädeltrauma bekommt man in beiden Fällen, weniger schwerwiegend für die Gesundheit ist aber die volle Flasche, da diese früher bricht.[109]
  • Biologie: Fumiaki Taguchi, Song Guofu und Zhang Guanglei der Kitasato University in Sagamihara (Japan) für die Demonstration, dass die Masse von Küchenabfällen unter der Verwendung von Bakterien aus dem Kot von Großen Pandas um mehr als 90 % reduziert werden kann.
  • Medizin: Donald L. Unger aus Kalifornien (USA) für die Untersuchung, ob tägliches Fingerknacken über 60 Jahre hinweg Arthritis in der Hand verursacht. Er knackte dazu 60 Jahre lang regelmäßig mit den Fingern seiner linken, nicht aber seiner rechten Hand. Arthritis bekam er in beiden Händen nicht.[110]
  • Wirtschaft: Dem Management der vier isländischen Banken (Kaupthing Bank, Landsbanki, Glitnir und Isländische Zentralbank) für ihre Demonstration, dass kleine Geldinstitute sehr schnell in große Geldinstitute umgewandelt werden können, dass dieser Vorgang reversibel ist und ähnliches auch für komplette Volkswirtschaften gilt.
  • Physik: Katherine K. Whitcome der University of Cincinnati, Daniel E. Lieberman der Harvard University und Liza J. Shapiro der University of Texas (alle USA) für die rechnerische Begründung, warum schwangere Frauen nicht vorne überkippen.
  • Chemie: Javier Morales, Miguel Apatiga und Victor M. Castano der Universidad Nacional Autónoma de México (Mexiko) für die Herstellung von Diamanten aus Flüssigkeiten, insbesondere aus Tequila.
  • Literatur: Der irischen Polizei für das Ausstellen von mehr als 50 Strafzetteln für Herrn Prawo Jazdy, den größten Verkehrssünder des Landes, dessen Name die polnische Bezeichnung für „Führerschein“ ist.
  • Gesundheit: Elena N. Bodnar, Raphael C. Lee und Sandra Marijan aus Chicago (USA) für die Entwicklung eines BHs, der im Notfall in zwei Atemschutzmasken umgewandelt werden kann, die somit immer griffbereit sind.[111]
  • Mathematik: Gideon Gono, Direktor der Zentralbank von Simbabwe, für eine „einfache und alltägliche Möglichkeit“ zur Übung des Umgangs mit Zahlen aus einem großen Zahlenbereich, durch die Ausgabe von Geldscheinen mit Werten von einem Cent (0,01 $) bis hin zu einhundert Billionen Simbabwe-Dollar (100.000.000.000.000 $).

2010[Bearbeiten]

Die Preisträger des Jahres 2010 wurden am 30. September geehrt:

  • Ingenieurwesen: Karina Acevedo-Whitehouse und Agnes Rocha-Gosselin von der Zoologischen Gesellschaft London (Vereinigtes Königreich) und Diane Gendron vom Instituto Politecnico Nacional, Baja California Sur (Mexiko) für die Perfektionierung einer Methode, mit Hilfe eines ferngesteuerten Helikopters Wal-Rotz zu sammeln.
  • Medizin: Simon Rietveld von der Universität Amsterdam (Niederlande) und Ilja van Beest von der Universität Tilburg (Niederlande) für die Entdeckung, dass Asthmasymptome mit einer Achterbahnfahrt behandelt werden können.
  • Transportplanung: Toshiyuki Nakagaki, Atsushi Tero, Seiji Takagi, Tetsu Saigusa, Kentaro Ito, Kenji Yumiki, Ryo Kobayashi aus Japan, sowie Dan Bebber und Mark Fricker aus Großbritannien, für die Verwendung von Schleimpilzen, um die optimale Route für Eisenbahnschienen zu bestimmen.
  • Physik: Lianne Parkin, Sheila Williams und Patricia Priest von der University of Otago (Neuseeland) für die Demonstration, dass, auf vereisten Fußwegen im Winter, die Leute seltener ausgleiten und hinfallen, wenn sie Socken über den Schuhen tragen.
  • Frieden: Richard Stephens, John Atkins und Andrew Kingston von der Keele University (Vereinigtes Königreich) für die Bestätigung der weit verbreiteten Annahme, dass Fluchen Schmerzen lindert.
  • Gesundheit: Manuel Barbeito, Charles Mathews und Larry Taylor vom Industrial Health and Safety Office, Fort Detrick, Maryland (USA) für den Beweis per Experiment, dass Mikroben sich an bärtige Wissenschaftler klammern.
  • Ökonomie: Die Führungskräfte und Direktoren von Goldman Sachs, AIG, Lehman Brothers, Bear Stearns, Merrill Lynch und Magnetar Capital für die Schaffung und Förderung neuer Möglichkeiten, Geld zu investieren – Wege zur Maximierung des finanziellen Gewinns und zur Minimierung des finanziellen Risikos für die Weltwirtschaft oder einen Teil davon.
  • Chemie: Eric Adams vom MIT, Scott Socolofsky von der Texas A&M University, Stephen Masutani von der University of Hawaii und BP für die Widerlegung des alten Glaubens, dass Öl und Wasser sich nicht mischen.[112]
  • Management: Alessandro Pluchino, Andrea Rapisarda und Cesare Garofalo von der Universität von Catania (Italien) für den mathematischen Nachweis, dass Organisationen effizienter wären, wenn sie Mitarbeiter nach dem Zufallsprinzip beförderten. Siehe: Peter-Prinzip.
  • Biologie: Libiao Zhang, Min Tan, Guangjian Zhu, Jianping Ye, Tiyu Hong, Shanyi Zhou und Shuyi Zhang aus China und Gareth Jones von der University of Bristol (Vereinigtes Königreich) für die wissenschaftliche Dokumentation von Oralverkehr bei Fruchtfledermäusen.

Seit 2011[Bearbeiten]

2011[Bearbeiten]

Die Preisträger des Jahres 2011 wurden am 29. September geehrt:

  • Biologie: Daryll Gwynne und David Rentz für die Entdeckung, dass sich männliche Prachtkäfer in Australien nur mit braunen Bierflaschen paaren wollen. Sie halten sie für überdimensionierte Weibchen und lassen von ihnen nicht mehr ab, bis sie tot umfallen.[113][114]
  • Chemie: Makoto Imai, Naoki Urushihata, Hideki Tanemura, Yukinobu Tajima, Hideaki Goto, Koichiro Mizoguchi und Junichi Murakami für die Bestimmung der idealen Dichte von Wasabi-Geruch (scharfem Meerrettich), um schlafende Menschen im Falle eines Brandes oder einer anderen Notsituation zu wecken, und für die Anwendung dieses Wissens, um den Wasabi-Alarm zu entwickeln.
  • Literatur: John Perry von der Stanford University für seine Theorie der „Strukturierten Prokrastination“, in der es heißt: „Um ein Überflieger zu sein, arbeite stets an etwas Wichtigem, um zu vermeiden, etwas zu tun, das noch wichtiger ist.“
  • Mathematik: Dorothy Martin (USA) (sie prognostizierte, die Welt würde im Jahr 1954 enden), Pat Robertson (USA) (er prognostizierte, die Welt würde im Jahr 1982 enden), Elizabeth Clare Prophet (USA) (sie prognostizierte, die Welt würde im Jahr 1990 enden), Lee Jang Rim aus Südkorea (er prognostizierte, die Welt würde im Jahr 1992 enden), Credonia Mwerinde aus Uganda (sie prognostizierte, die Welt würde im Jahr 1999 enden) und Harold Camping (USA) (er prognostizierte, die Welt würde am 6. September 1994 enden, und sagte später voraus, dass die Welt am 21. Oktober 2011 enden würde), für die Lehre an die Welt, vorsichtig zu sein, wenn man mathematische Annahmen und Berechnungen macht.
  • Medizin: Mirjam Tuk, Debra Trampe und Luk Warlop und gemeinsam Matthew Lewis, Peter Snyder, Robert Feldman, Robert Pietrzak, David Darby und Paul Maruff für den Nachweis, dass Menschen bessere Entscheidungen über einige Arten von Dingen fällen – aber schlechtere Entscheidungen über andere Dinge –, wenn sie einen starken Harndrang haben.
  • Frieden: Artūras Zuokas, der Bürgermeister von Vilnius, Litauen, für den Nachweis, dass das Problem mit illegal geparkten Luxusautos gelöst werden kann, indem man sie mit Panzern überrollt.
  • Psychologie: Karl Halvor Teigen von der Universität von Oslo, Norwegen, für den Versuch zu verstehen, warum Menschen im Alltag seufzen.
  • Physik: Philippe Perrin, Cyril Perrot, Dominique Deviterne, Bruno Ragaru und Herman Kingma für den Versuch, herauszufinden, warum Diskuswerfern schwindlig wird und Hammerwerfern nicht, in ihrem Papier: „Schwindel bei Diskuswerfern ist verwandt mit der Reisekrankheit, die durch Drehen erzeugt wird“.
  • Physiologie: Anna Wilkinson, Natalie Sebanz, Isabella Mandl und Ludwig Huber für ihre Studie „Keine Hinweise auf ansteckendes Gähnen bei der rotfüßigen Riesenschildkröte Geochelone carbonaria“.
  • Öffentliche Sicherheit: John Senders von der Universität von Toronto, Kanada, für die Durchführung einer Reihe von Sicherheitsexperimenten, bei denen eine Person mit dem Auto auf einer Autobahn fährt, während ihr ein Visier wiederholt tief ins Gesicht klappt und ihr die Sicht nimmt.

2012[Bearbeiten]

  • Psychologie: Anita Eerland, Rolf Zwaan und Tulio Guadalupe für ihre Studie „Der Eiffelturm sieht kleiner aus, wenn man sich nach links lehnt.“[115]
  • Frieden: Die russische SKN Company für ihre Verwandlung von alter russischer Munition in neue Diamanten.[116]
  • Akustik: Kazutaka Kurihara und Koji Tsukada für die Entwicklung des SpeechJammer – einer Maschine, die Menschen zum Schweigen bringt, indem sie ihnen das eigene gesprochene Wort mit geringer Verzögerung vorspielt.[117]
  • Neurowissenschaften: Craig Bennett, Abigail Baird, Michael Miller und George Wolford für ihren Nachweis, dass Hirnforscher mit komplizierten Instrumenten und einfacher Statistik überall eine relevante Hirnfunktion nachweisen können – auch in totem Lachs.[118][119]
  • Chemie: Johan Pettersson für die Lösung des Rätsels, warum in bestimmten Häusern in Anderslöv (Schweden) das Haar der Leute grün wurde.[120]
  • Literatur: Das U.S. Government General Accountability Office für die Veröffentlichung eines Berichts über Berichte über Berichte, der empfiehlt, einen Bericht über Berichte über Berichte über Berichte vorzubereiten.[121]
  • Physik: Joseph B. Keller, Raymond Goldstein, Patrick Warren und Robin Ball für ihre Berechnung des Gleichgewichts der Kräfte, die die Form und Bewegung eines menschlichen Pferdeschwanzes bestimmen.[122]
  • Fluiddynamik: Rouslan Krechetnikov und Hans Mayer für ihre Arbeit über das Schwappen. Sie entdeckten, was passiert, wenn jemand mit einer Tasse Kaffee in der Hand geht.[123][124]
  • Anatomie: Frans de Waal und Jennifer Pokorny für ihren Nachweis, dass Schimpansen ihre Artgenossen auch an Fotos ihres Hinterteils erkennen können.[125]
  • Medizin: Emmanuel Ben-Soussan und Michel Antonietti für ihre Anweisungen zur Durchführung einer Darmspiegelung, um die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, dass der Patient währenddessen platzt.[126][127]

2013[Bearbeiten]

  • Psychologie: Laurent Bègue, Oulmann Zerhouni, Baptiste Subra, Medhi Ourabah und Brad Bushman für ein Experiment, das zeigte, dass Menschen, die glauben, betrunken zu sein, auch glauben, attraktiv zu sein.
  • Biologie und Astronomie: Marie Dacke, Emily Baird, Marcus Byrne, Clarke Scholtz und Eric Warrant für ein Experiment, das zeigte, dass verirrte Mistkäfer sich auf dem Weg nach Hause an der Milchstraße orientieren können.
  • Medizin: Masateru Uchiyama, Xiangyuan Jin, Qi Zhang, Toshihito Hirai, Atsushi Amano, Hisashi Bashuda und Masanori Niimi für ihre Studie, die die Wirkung klassischer Musik auf Herztransplantierte misst – herztransplantierte Mäuse.
  • Sicherheitstechnik: Gustano Pizzo († 2006) für sein elektromechanisches System, mit dem Flugzeugentführer durch eine Falltür in eine Kiste fallen, die anschließend per Fallschirm zu Boden gelassen wird, wo die Polizei schon warten soll.
  • Physik: Alberto Minetti, Yuri Ivanenko, Germana Cappellini, Nadia Dominici und Francesco Lacquaniti für ihre Entdeckung, dass manche Menschen übers Wasser gehen könnten, wenn sie und das Wasser auf dem Mond wären.
  • Chemie: Shinsuke Imai, Nobuaki Tsuge, Muneaki Tomotake, Yoshiaki Nagatome, Toshiyuki Nagata and Hidehiko Kumgai für ihre Entdeckung, dass die biochemischen Prozesse, die dazu führen, dass Menschen beim Zwiebelschneiden weinen, noch komplizierter sind, als die Wissenschaft bisher glaubte.
  • Archäologie: Brian Crandall und Peter Stahl, die tote Spitzmäuse kochten, ungekaut schluckten und anhand ihrer eigenen Exkremente nachwiesen, welche Knochen sich im menschlichen Verdauungssystem auflösen und welche nicht.
  • Frieden: Weißrussland und sein Präsident für das Verbot des Applaudierens in der Öffentlichkeit und die weißrussische Polizei, die einen Einarmigen festnahm, weil er in der Öffentlichkeit applaudierte.
  • Wahrscheinlichkeitslehre: Bert Tolkamp, Marie Haskell, Fritha Langford, David Roberts und Colin Morgan für ihre Entdeckung, dass einerseits die Wahrscheinlichkeit, dass eine Kuh aufsteht, mit der Zeit, die diese bereits liegt, steigt, dass man andererseits aber nicht ohne Weiteres voraussagen kann, wann sie sich wieder hinlegt.
  • Öffentliches Gesundheitswesen: Kasian Bhanganada, Tu Chayavatana, Chumporn Pongnumkul, Anunt Tonmukayakul, Piyasakol Sakolsatayadorn, Krit Komaratal und Henry Wilde für die chirurgischen Techniken, die in der Arbeit „Chirurgisches Management einer Epidemie von Penisamputationen in Siam“ veröffentlicht wurden. Sie empfahlen verschiedene Techniken – außer für Fälle, in denen der Penis teilweise von einer Ente gegessen wurde.

2014[Bearbeiten]

  • Physik: Kiyoshi Mabuchi, Kensei Tanaka, Daichi Uchijima und Rina Sakai für ihre Messung der Reibung zwischen Schuhsohle und Bananenschale beziehungsweise zwischen Bananenschale und Fußboden, wenn jemand auf eine Bananenschale auf dem Fußboden tritt.
  • Neurowissenschaften: Jiangang Liu, Jun Li, Lu Feng, Ling Li, Jie Tian und Kang Lee für ihre Versuche zu verstehen, was in dem Gehirn der Leute vorgeht, die das Antlitz Jesu auf einem Toast sehen.
  • Psychologie: Peter K. Jonason, Amy Jones und Minna Lyons für die Sammlung von Hinweisen, dass Spätaufsteher im Schnitt eingebildeter, manipulativer und psychopathischer sind als Frühaufsteher.
  • Öffentliches Gesundheitswesen: Jaroslav Flegr, Jan Havlíček und Jitka Hanušova-Lindova, sowie David Hanauer, Naren Ramakrishnan und Lisa Seyfried für ihre Untersuchung, ob der Besitz einer Katze schädlich fürs Gemüt ist.
  • Biologie: Vlastimil Hart, Petra Nováková, Erich Pascal Malkemper, Sabine Begall, Vladimír Hanzal, Miloš Ježek, Tomáš Kušta, Veronika Němcová, Jana Adámková, Kateřina Benediktová, Jaroslav Červený und Hynek Burda für ihren gründlichen durchgeführten Nachweis, dass sich Hunde bein Urinieren und Stuhlentleeren bevorzugt entlang des Magnetfelds der Erde ausrichten.
  • Kunst: Marina de Tommaso, Michele Sardaro und Paolo Livrea für die Messung des Schmerzempfindens, während die Probanden hässliche Bilder ansehen (oder schöne) und gleichzeitig ein starker Laser auf die Handfläche gerichtet ist.
  • Wirtschaft: ISTAT, das staatliche Italienische Statistikinstitut, für seinen Nachweis, dass Italien führend in der Erfüllung der europäischen Vorgaben für das Wirtschaftswachstum ist – wenn Einnahmen aus Prostitution, Drogenhandel, Schmuggel und illegalen Finanztransaktionen mitgerechnet werden.
  • Medizin: Ian Humphreys, Sonal Saraiya, Walter Belenky und James Dworkin für ihre Tamponade von unstillbarem Nasenbluten mit Streifen von gepökeltem Schweinefleisch.
  • Arktis-Forschung: Eigil Reimers und Sindre Eftestøl für die Untersuchung der Reaktion von Rentieren auf Menschen, die sich als Eisbären tarnen.
  • Ernährung: Raquel Rubio, Anna Jofré, Belén Martín, Teresa Aymerich und Margarita Garriga für ihre Untersuchung mit dem Titel "Characterization of Lactic Acid Bacteria Isolated from Infant Faeces as Potential Probiotic Starter Cultures for Fermented Sausages." („Charakterisierung von Milchsäurebakterien aus dem Stuhl von Säuglingen als potenzielle probiotische Starterkulturen für fermentierte Wurstwaren“.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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  3. Yuri Timofeevich Struchkov (1926–1995)
  4. Стручков Юрий Тимофеевич
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  24. Youtube Video des Weltrekordversuchs
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  29. Richard C. Hoagland: The Monuments of Mars. A City on the Edge of Forever. North Atlantic Books, Berkeley 1996, ISBN 1-883319-30-7.
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