Wikipedia:Auskunft/Archiv/2013/Woche 33

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Dies ist ein Archiv der Seite Wikipedia:Auskunft. Es enthält alle Abschnitte, die in der Kalender-Woche 33 im Jahr 2013 begonnen wurden.

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Inhaltsverzeichnis

Biographie

Ich habe nun ein detailierte Biograpie geschrieben,gespeichert und eine Frage gestellt.Wo ist die Biographie und die Antwort zu meiner Frage? --77.13.217.139 01:25, 12. Aug. 2013 (CEST)

Hallo Mark! Die Biographie findet sich hier – ich sehe da allerdings keine Frage. Sie wurde hier von einem anderen Benutzer herausgenommen, da eine Frage fehlte. Schöne Grüße --Chricho ¹ ² ³ 01:31, 12. Aug. 2013 (CEST)

Wenn die Frage sein soll: warum steh ich nicht in der Wikipedia? oder: formatiert das jemand als Wikipedia-Artikel? Dann wäre die Antwort: bitte WP:Selbstdarsteller und WP:Relevanzkriterien lesen. --FA2010 (Diskussion) 10:04, 12. Aug. 2013 (CEST)

Fotoabzüge lagern

Wie kann ich meine bereits digitalisierten alten Fotoabzüge am Besten archivieren? Benutzt man in Archiven und Bibliotheken dafür zB Fotoboxen oder Fotoalben? -- 84.162.231.166 07:11, 12. Aug. 2013 (CEST)

Licht und alternder Luftaustausch werden am Besten in einer Box verhindert, Album in einer Box dürfte ideal sein.--87.162.242.141 08:06, 12. Aug. 2013 (CEST)
Trocken, vor Licht geschützt bei gleich bleibender (normaler) Temperatur. Wenn du sie schon digitalisiert hast, kannst du auf die aufwendigeren Lagerarten (Klimatisiert und Feuchtigkeits-regulierter Raum) verzichten, die bei echten Fotoarchiven eigentlich Pflicht sind. Boxen sind das übliche Mittel, und diese werden dann wie Bücher gelagert. Wichtig hier ist noch darauf hinzuweisen, dass auch Fotoabzüge vor Weichmachern ferngehalten werden sollten. Von daher kann Album eine schlechte Lösung sein. Gerade in Archiven sind die Fotos oft einzeln in Briefumschlägen bzw. gefaltetem Papierbogen abgelegt (Die Umschläge wiederum in boxen). Die sind dann natürlich aus säure freiem Papier. Es geht dabei eben auch darum ein Zusammenkleben der Abzüge zu verhindern. --Bobo11 (Diskussion) 10:39, 12. Aug. 2013 (CEST)
http://www.klaus-kramer.de/Richt/ric_top.html zeigt Profitipps -- Cherubino (Diskussion) 11:53, 12. Aug. 2013 (CEST) PS: Punkt 2.7.1 und 11.3.1 bei http://www.landesarchiv-bw.de/ife/konserv/frames.htm und Literatur http://www.foto.unibas.ch/~rundbrief/sh1.htm, [1], [2], [3], [4], [5]

deep black lies

Hallo zusammen, "Brain Machine Interfaces". Dieses Programm aus den USA, wird dieses in Deutschland umgesetzt und wenn ja von wem. Wir haben Grund zu der Annahme das dieses von der jetzigen Regierung in Auftrag gegeben wurde. Wo kann man Recherchieren. Freundliche Grüße --Ramelsloh (Diskussion) 11:06, 12. Aug. 2013 (CEST) PS:http://www.deepblacklies.co.uk/remote_behavioral_techology_pr.htm

(A) das mit der Mensch-Maschine-Schnittstelle ist noch in den Kinderschuhen: 1. der mensch tippt und drückt am Computer und seiner Peripherie herum... 2. der computer kommuniziert mit dem Menschen über sich bewegende Bilder und über Töne... :-) (B) diese Halluzinationen durch Mikrowellen zu erzeugen, wäre unnötig kompliziert, besonders weil das Ziel dauernd herumflitzt... das scheint mir mehr in den Bereich der Religion zu gehen... daher auch: _Psych_iatrie... :-) (C) also gar nicht, da es nich existiert... --Heimschützenzentrum (?) 11:25, 12. Aug. 2013 (CEST)

Wie hiess denn noch mal...

...der kleine Fitzel(Grafschaft?) in (Ost-)Frankreich, der noch erstaunlich lang "den Schwaben" (bzw. vermutlich dem Haus Württemberg?) gehört hat und so wunderbar verballhornt wurde? Sowas wie Croyonnu-Esny, zu deutsch dann Krötzelschnitz :) --92.202.117.231 12:05, 12. Aug. 2013 (CEST)

Mömpelgard. --Rôtkæppchen68 12:08, 12. Aug. 2013 (CEST)
Das wars. Danke. --92.202.117.231 12:16, 12. Aug. 2013 (CEST)

Unterschied psychische physische Abhängigkeit?

Hallo. Ich verstehe den Unterschied zwischen psychischer und physischer Abhängigkeit nicht ganz. Also bei manchen Fällen, wie Spielsucht ist mir schon klar, dass keine körperliche Abhängigkeit vorliegen kann, bei anderen Süchten, wie "Esssucht" (psychische Abhängigkeit von Essen, wie es im DSM-V vorkommen soll), liegt definitiv eine physische Abhängigkeit vor (man muss ja essen). Wie erkennt man aber, ob ein bestimmter Suchtstoff nur psychisch oder auch physisch abhängig macht? Man kann ja nie ganz ausschließen, dass doch eine körperliche Abhängigkeit vorliegt, die man nur nicht korrekt erkennt.--188.100.190.134 13:36, 12. Aug. 2013 (CEST)

3/5 runterscrollen: Merkmale. GEEZER... nil nisi bene 13:59, 12. Aug. 2013 (CEST)

Erich Franke

Hallo! Im Artikel steht, dass Erich Franke Margarte Emma Maret geheiratet hatte. Aber hieß sie tatsächlich Margarte oder nicht doch eher Margarete? -- Grüße, Doc Taxon @ Discussion 13:43, 12. Aug. 2013 (CEST)

Gab es als Variante... GEEZER... nil nisi bene 14:03, 12. Aug. 2013 (CEST)

kletterhelm ecrin rock

1. frage im habe gehört das der helm ecrin roch nicht mehr hergestellt wird . entspricht das der wahrheit? meiner meinung nach war das bis jetzt einer von den besten helmen. meine 2. frage wäre. besteht die möglichkeit nur die bebänderung zu erwerben. bzw. den komletten helm. mit freundlichen grüßen Uwe Hertlein --88.67.28.205 14:33, 12. Aug. 2013 (CEST)

In meinem Universum gibt es ihn noch ... wenn man ihn korrekt schreibt. ;-) GEEZER... nil nisi bene 15:00, 12. Aug. 2013 (CEST)
Das ist ja Wahnsinn, was es da an Bandbreite gibt. Wahnsinn ...

"Popular Petzl Ecrin Roc Helmet Discontinued". Restbestände bei den Händlern gibt es sicher noch. --тнояsтеn 15:18, 12. Aug. 2013 (CEST)

Laut Ersatzteilliste gibt es die "Bebänderung" nicht separat. Aber vielleicht kann man dir hier weiterhelfen: Kontakt Deutschland-Vertrieb. --тнояsтеn 15:25, 12. Aug. 2013 (CEST)

Terasse im See auf Stelzen

Hier hat der Eigentümer des Taubensees eine Art Terrasse auf Stelzen oder Pfeilern in den See gebaut, etwa fünf mal fünf Meter groß und über einen acht Meter langen Steg zu erreichen. Offensichtlich dient das Ding auch als Bootsanlegestelle. Gibt es für diese Art von Bauwerk eine besondere Bezeichnung, mit oder ohne Steg?--Ratzer (Diskussion) 15:08, 12. Aug. 2013 (CEST) --Ratzer (Diskussion) 15:08, 12. Aug. 2013 (CEST)

GoogleBildersuche => plattform see <=. Weniger Hits mit => anlandeplattform see <=. GEEZER... nil nisi bene 15:19, 12. Aug. 2013 (CEST)
Seebrücke Rôtkæppchen68 15:27, 12. Aug. 2013 (CEST)
Danke, man lernt nie aus. Wird umgehend in den Artikel eingebaut. Ich hoffe, dem Begriff Seebrücke steht nicht entgegen, dass das Ding hier auch als Sonnenterrasse und wahrscheinlich auch als Sprungplattform zum Schwimmen genutzt wird.--Ratzer (Diskussion) 15:33, 12. Aug. 2013 (CEST)

Internet-Seite mit Sammlung von Audio-Geräten, die Festplatten am USB-Adapter verarbeiten können.

Ich suche im Web nach einer Seite, in der Audio-Geräte aufgelistet werden, die nicht nur einen USB-Anschluss haben, sondern auch in der Lage sind, daran eine Festplatte zu betreiben (Abspielfunktion reicht völlig). Leider scheint da selbst bei den Herstellern einiges an Verwirrung zu herrschen, denn selbst auf gezielte Anfragen bei der Technik des einen oder anderen Herstellers bekommt man hierzu nicht selten falsche Auskünfte oder ein lapidares "dazu können wir nichts sagen". Wenn nicht die, wer sollte denn DANN wissen, was das Gerät kann? - Natürlich User, die es schon ausprobiet haben. Ich hatte mal eine ähnliche Seite gefunden, auf der ich rauskriegen konnte, welche Geräte in der Lage waren, mp3 von DVDs abzuspielen (was bei weitem nicht alle können und viele Hersteller von Geräten, die es können, scheinen das nicht mal zu wissen). Daher suche ich eine entsprechende Zusammenstellung - vorzugsweise im Bereich Stereo- bzw. Kompaktanlagen - mit der Angabe, OB Festplatten an USB akzeptiert werden und falls ja, mit welchem Filesystem. Chiron McAnndra (Diskussion) 15:59, 12. Aug. 2013 (CEST)

Regio Sbahn Lübeck

Wie sehen die aktuellen Planungen für die Regio Sbahn Lübeck aus E git Plane der LVS zur und von pro Bahn zur S Bahn Lübeck und in hameln war in den dreißiger Jahren eine Strassenbahn gepalnt und in den achtziger Jahren gab es in hameln Diskussion über eine Stadtbahn unter Einbeziehung der Bega Bahn --87.149.53.107 10:41, 12. Aug. 2013 (CEST)

Eher mau. --80.140.156.34 11:05, 12. Aug. 2013 (CEST)
Siehe Wikipedia:Auskunft/Archiv/2013/Woche 27#Stadtbahn Lübeck. --Rôtkæppchen68 12:07, 12. Aug. 2013 (CEST)
Ganz ähnlich wie mit der Straßenbahn Hameln oder den ‎Bahnhöfen Hasperde und Düshorn. Hast du eigentlich sonst nichts zu tun? --88.130.111.85 15:33, 12. Aug. 2013 (CEST)

Falsche Sprache

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Eingangskontrolle (Diskussion) 12:34, 13. Aug. 2013 (CEST)

Legende in OpenStreetMap

Hallo, gehört zwar nicht eigentlich hierher aber ich habe bei OSM nicht gefunden wo ich meine Frage plazieren kann. Wo ist die Legende geblieben? Es gab einen Link in der linken Spalte, der ist aber weg. --Berthold Werner (Diskussion) 10:51, 13. Aug. 2013 (CEST)

Wenn du auf openstreetmap.org bist, in der rechten Leiste auf das "i" (beschriftet mit "Map key") klicken. Ist aber recht unvollständig. -- Jonathan 11:16, 13. Aug. 2013 (CEST)
Weitere Symbole, die in der Legende fehlen, finden sich hier: http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Map_Features --тнояsтеn 11:21, 13. Aug. 2013 (CEST)
Vielen Dank. --Berthold Werner (Diskussion) 12:43, 13. Aug. 2013 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Yoursmile (Diskussion) 13:16, 13. Aug. 2013 (CEST)

Stadt umgestalungspläne in der NS Zeit

In Münster wurde dieser Umgestaltungsplan verwirklicht.

Wie sahen die Umgestaltungspläne in der NS Zeit für hannover,Münster,Bremen und Oldenburg aus ? In Wikepedia gibt es ein Liste der Umgestalungsstädte ohne auf die konkreten Plänne zu zeigen

Die Städt hannover,Münster, Bremen und Oldenburg waren darunter (nicht signierter Beitrag von 87.149.53.107 (Diskussion) 16:09, 12. Aug. 2013 (CEST)) --188.64.250.167 12:01, 12. Aug. 2013 (CEST)

Es wurden überall direkte S-Bahn-Verbindungen nach Lübeck und Hülsede geplant. Und zu den KdF-Seebädern der Ostsee. (Derselbe Auskunftstroll, offenbar unter zwei IPs. Oder abgesprochen.) --Aalfons (Diskussion) 12:15, 12. Aug. 2013 (CEST)
Und natürlich nach Hasperde und Düshorn; die echten Weltstädte im Dritten Reich brauchten sowas. Die Umgestaltung der Ruhrgebietsstädte wurde dagegen großteils von den Amerikanern und Briten vorgenommen. --88.130.111.85 15:39, 12. Aug. 2013 (CEST)
Hier gibt es etwas über die Pläne für Münster zu lesen: http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Nazi-Tempel-am-Aasee;art993,1078284 Bockey (Diskussion) 21:09, 12. Aug. 2013 (CEST)

semesterticket trotz vollzeitstelle

Rechtshinweis Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. Siehe dazu auch Wikipedia:Hinweis Rechtsthemen.

Hallo,

Frage ich habe bald Studium abgeschlossen will aber mein Senesterticket 270 € für 6 Monate freie Fahrt durch ganz Niedersachsen nicht aufgeben, wenn ich mich jetzt bspw. Einfach in Oldenburg für ein NC freies Fach einschreibe kann ich doch weiter via Bahn mit dem semesterticket zur Arbeit fahren, ich bin Beamter daher privat kranken versichert, würde das auffallen??? Wenn ja welche Rechtsgrundlage greift da??--12:12, 12. Aug. 2013 (CEST)

Ich würde ganz platt die Uni fragen, denn wenn es da Regelungen gibt, die dich trotz Studentsein ausschliessen, wissen die das. --92.202.117.231 12:16, 12. Aug. 2013 (CEST)
Wer als Student eingeschrieben ist und deshalb Sozialgebühren zahlen muss bzw. gezahlt hat, bekommt dadurch ein Semesterticket. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 12:43, 12. Aug. 2013 (CEST)
Abgesehen davon, dass ein Studium eine genehmigungsbedürftige Nebentätigkeit sein dürfte, ist das, was der Fragesteller plant, natürlich ein Betrug, der, wenn er auffliegt, sehr viel mehr kostet als durch ihn erspart werden kann. --Vsop (Diskussion) 12:49, 12. Aug. 2013 (CEST)
Er ist doch Beamter, die dürfen das doch. --80.140.156.34 12:51, 12. Aug. 2013 (CEST)
Moralisch Betrug, rechtlich nicht unbedingt; Wenn der Vertrag zwischen Uni(s) und Transportunternehmen einfach nur vorsieht, wer eingeschrieben ist, darf fahren... Den Vorwurf "der will gar nichts lernen" musst du erst mal rechtlich fassbar machen. --92.202.117.231 13:06, 12. Aug. 2013 (CEST)
warum ist das betrug ich will ja Philosophie studieren merkt das wer eigentlich? (nicht signierter Beitrag von 109.84.0.19 (Diskussion) 13:08, 12. Aug. 2013 (CEST))
"Einfach so einschreiben" nach einem erfolgreichen Studium bedeutet also ein Zweitstudium und dafür fallen fast überall Gebühren an, in Halle (Saale) sind das 500€, die das Semesterticket aufwiegen würden. Ansonsten ist das z.B. in Potsdam absolut gängig, dort bekommt man für unter 150€ ein Ticket für ganz Berlin/Brandenburg. Wenn das System sowas rechtlich erlaubt, gibts auch keine Probleme und in einem normalen NC-freien Studiengang wird dich auch keiner vermissen, und du nimmst niemandem nen Platz weg. Einfach genau informieren, wie es sich im Einzelfall verhält. Und vllt. hat man ja doch Lust hin und wieder sich mit Philosophie zu beschäftigen?! --WissensDürster (Diskussion) 13:29, 12. Aug. 2013 (CEST)

Als Beamter riskiert man bei solchen Aktionen (Betrug) schon mal seine Privilegien. Ob sich das lohnt für die paar Mark??--Geometretos (Diskussion) 13:42, 12. Aug. 2013 (CEST)

Schon mal dran gedacht, einfach mit dem Ziel Promotion weiterzustudieren? Das hat einige Vorteile: man bleibt als Promotionsstudent eingeschrieben, kann das Semesterticket nutzen, Fachbücher zur Wissensauffrischung und -erweiterung sind steuerlich absetzbar, der Vorgesetzte wird das in der Regel gerne genehmigen und, falls man wirklich etwas von seiner Freizeit für die Wissenschaft opfert, kann man im Gegenzug manchmal einen Sonderurlaub zum Besuch von Tagungen oder Kongressen bekommen. --Diorit (Diskussion) 16:43, 12. Aug. 2013 (CEST)

Nach eigenen Auskunft-Beiträgen suchen

Ist es irgend wie möglich nach jenen Beiträgen zu suchen, die man in der Auskunft SELBST gestartet hat? --Dubaut (Diskussion) 15:42, 12. Aug. 2013 (CEST)

So speziell m. W. nicht, aber Du kannst ja mal "Dubaut" in die Archiv-Suchbox oben eingeben, dann kommen alle Archivseiten, in denen Dein Name vorkommt. --FA2010 (Diskussion) 15:54, 12. Aug. 2013 (CEST)
Du kannst über Deine Beitragsliste per Namensraumfilter auf Wikipedia und Volltextsuche im Text nach Wikipedia:Auskunft  (Neuer Abschnitt (mit zwei Leerzeichen vor der Klammer) suchen. --Rôtkæppchen68 21:19, 12. Aug. 2013 (CEST)

Ebay Einstellgebühr

Hi, ich werde aus Ebay nicht schlau: Habe gestern für 3€ eine Auktion gestartet. Einstellgebühr war scheinbar kostenlos. Das widerspricht den offiziellen Gebühren. Derzeit findet keine 0Cent-Einstellgebühr Aktion statt. Kann mir das jemand erklären? danke --Tronkenburger (Diskussion) 19:39, 12. Aug. 2013 (CEST)

Privat oder gewerblich? Welche Kategorie? --80.140.156.34 20:24, 12. Aug. 2013 (CEST)
Privat, Kategorie TV, Video, Audio --Tronkenburger (Diskussion) 21:06, 12. Aug. 2013 (CEST)
vom 11.08 bis 18.08 zahle ich keine Einstellgebühr. So schrieb es ebay in einer Mail vom 10.08. an mich. --193.109.238.134 07:27, 13. Aug. 2013 (CEST)

Generalbundesanwalt / Mollath

am 24.07.2013 hat sich der Generalbundesanwalt an das Bundesverfassungsgericht gewendet. [6] Warum hat er das getan? Hat ihn jemand darum gebeten oder beauftragt? --95.112.137.248 00:38, 13. Aug. 2013 (CEST)

Der maßgebliche Artikel von Uwe Ritzer in der SZ vom 2. August 2013 formuliert im Zusammengang mit der Verfassungsbeschwerde Mollaths beim Bundesverfassungsgericht: "In einer Stellungnahme an das Bundesverfassungsgericht stuft Generalbundesanwalt Harald Range den Unterbringungsbeschluss des Oberlandesgerichtes (OLG) Bamberg vom 26. August 2011 als "unzureichend" ein. Das Gericht habe "nicht ausreichend belegt und konkretisiert", warum von Mollath angeblich weiter Gefahr ausgehe. "Zudem genügt der Beschluss nicht den Anforderungen für die Prüfung der Verhältnismäßigkeit", heißt es in der 25-seitigen Stellungnahme Ranges." (Das in der Frage angegebene Datum des 24. Juli, dies nur nebenbei, stimmt also nicht, weil die abschlägige Entscheidung des OLG Bamberg erst zwei Tage später erfolgte. Das genaue Datum der Stellungnahme des BAW an das BVerfG geht aus dem SZ-Artikel nicht hervor. Der verlinkte Spiegel-Artikel belegt auch nicht den 24. Juli.) Ob die Bundesanwaltschaft vom Bundesverfassungsgericht um eine Stellungnahme gebeten wurde oder der Dienstherr, also das Bundesjustizministerium initiativ geworden ist, scheint öffentlich nicht bekannt zu sein. Es ist durchaus aber auch ein eigeninitiatives Handeln der BAW denkbar, denn der Fall berührt ja den Aufgabenbereich der BAW. Die BAW beschreibt ihre Aufgaben in ihrer Internetpräsenz u.a.: "Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof nimmt in Revisions-Strafsachen die staatsanwaltschaftlichen Aufgaben bei der Verhandlung und Entscheidung des Bundesgerichtshofes über das Rechtsmittel der Revision gegen erstinstanzliche Strafurteile der Landgerichte sowie der Oberlandesgerichte wahr. (...) Der Generalbundesanwalt ist auch dann am Revisionsverfahren beteiligt, wenn das angefochtene Urteil auf seine Anklage erging und er - oder der Angeklagte - Revision gegen dieses Urteil eingelegt hat. In den Revisionsverfahren vor den Strafsenaten des Bundesgerichtshofes hat der Generalbundesanwalt - neben der Sorge für Einzelfallgerechtigkeit und schuldangemessene Strafaussprüche - auch die Aufgabe an der Fortbildung des Strafrechts und des Strafprozessrechts der Bundesrepublik Deutschland mitzuwirken." Da der Freiburger RA Michael Kleine-Cosack nicht nur die Strafvollstreckungskammer des Landgerichts in Bayreuth bemüht sondern für seinen Mandanten Mollath auch Verfassungsbeschwerde erhoben hat, ist bei letzterer nicht naturgemäß aber sozusagen strukturgemäß die Bundesanwaltschaft zuständig, wer denn auch sonst. Ein Tätigwerden und eine Stellungnahme ist hier also nicht außergewöhnlich sondern gegeben und zu erwarten. --84.191.186.160 02:07, 13. Aug. 2013 (CEST)

1Mietwohnung, 2 Hauptmieter

Ein Hauptmieter will in einem Vertrag mit dem 2. Hauptmieter diesen 2.Hauptmieter von allen Mietkosten freistellen und diese alleine übernehmen.Gilt dieser Vertrag nur im Innenverhältnis zwischen den beiden Hauptmietern oder ist auch der VERMIETER daran gebunden ?Kann also der Vermieter ausstehende Mieten auch von dem 2. Hauptmieter verlangen? --Herbert Seethaler (Diskussion) 10:44, 13. Aug. 2013 (CEST) --Herbert Seethaler (Diskussion) 10:44, 13. Aug. 2013 (CEST)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Gegenüber dem Vermieter gilt einzig der Mietvertrag, und ggf. gesetzliche Vorschriften. Ein solcher Vertrag hinsichtlich der gesamtschuldnerischen Haftung hat also keine Konsequenz, und wenn ich mich richtig erinnere, ist er auch unwirksam, wenn er im Nachhinein durch Hauptmieter 1 angefochten wird, wenn er ohne Gegenleistung erfolgt/e. Der Vermieter darf es sich aussuchen, von wem er das Geld verlangt, wenns gleichrangige Hauptmieter sind.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:16, 13. Aug. 2013 (CEST)
So ist es. Das wäre ein Vertrag zweier Personen zum Nachteil eines Dritten. Das geht natürlich nicht und betrifft den Vermieter gar nicht. Wicket (Diskussion) 13:24, 13. Aug. 2013 (CEST)

Weiß jemand, wozu man dieses Gefäß benutzt?

Ich habe vor ein paar Tagen ein schönes Geschenk bekommen, allerdings wusste auch der Schenkende nicht, wozu dieses innen verzinnte Kupfergefäß mit Scharnier, Klappverschlüssen und Henkel gut ist. Hat jemand von euch eine Ahnung? Herzliche Grüße --Alnilam (Diskussion) Heute schon gelobt? 19:52, 14. Aug. 2013 (CEST)

Ergänzung: Der Durchmesser ist ca. 25 cm, die Höhe geschlossen ca. 15 cm. Ich tippe auf ein altes Küchenteil, aber was macht man darin? --Alnilam (Diskussion) Heute schon gelobt? 20:09, 14. Aug. 2013 (CEST)
Sieht aus wie ein Wok mit Deckel (GoogleBilderSuche => wok with cover <=). Man kann sicherlich darin auch Popcorn machen und in etwas ähnlichem haben wir vor 40 Jahren Flundern in DK geräuchert. GEEZER... nil nisi bene 20:25, 14. Aug. 2013 (CEST)

Ich würde sagen, das ist eine Cataplana. Siehe auch http://www.cookingtreasures.com/Products-Cataplana.html --AndreasPraefcke (Diskussion) 20:26, 14. Aug. 2013 (CEST)

Wow, das ist es. Wenn man weiß, wie es heißt, ist es einfach. Danke! --Alnilam (Diskussion) Heute schon gelobt? 20:31, 14. Aug. 2013 (CEST)

Ehrlich gesagt: ich wusste nicht, wie's heißt, und hab es mir anhand des Aussehens ergoogelt. Aber auch das will gelernt sein :-) --FA2010 (Diskussion) 20:37, 14. Aug. 2013 (CEST)

Ja, ich habe mir auch gerade die Bildersuche erklären lassen ... pein . Das nächste Mal. Aber andererseits hätte ich mich dann nicht so über die Hilfsbereitschaft freuen können. Unwissenheit hat also auch etwas Gutes. --Alnilam (Diskussion) Heute schon gelobt? 20:46, 14. Aug. 2013 (CEST)
Nein, keine Bildersuche im eigentlichen Sinne, sondern ganz normal nach Wörtern gesucht (aber als Ergebnisse Bilder anzeigen lassen, das schon). Die Suche nach Bildinhalten bei Google ist auch toll, aber eigentlich nur für bereits vorhandene Bilder sinnvoll (also z. B. für Gemälde oder historische Portraits oder eben Bilder "irgendwo aus dem Web"), nicht so sehr für selbstgemachte neue Bilder. --FA2010 (Diskussion) 08:44, 15. Aug. 2013 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Alnilam (Diskussion) Heute schon gelobt? 20:31, 14. Aug. 2013 (CEST)

E-Gitarre lernen

Eigentlich wollte ich schon lange mal E-Gitarre lernen. Nicht nur, weils „cool“ ist, sondern vielleicht auch, um endlich einem vernünftigen Hobby nachgehen zu können. Allerdings konnte ich bisher den berühmten ISH noch nicht überwinden und mich damit anfreunden. Wie soll ich die Sache angehen? Soll ich es lieber bleiben lassen? (Ergänzung wegen dem Archiv-Papperl: Wenn jemand dennoch antworten möchte, kann er dies gerne tun.) --92.75.58.242 19:58, 14. Aug. 2013 (CEST)

Wir haben nur b:Gitarre. Viel Erfolg! --Rôtkæppchen68 02:02, 15. Aug. 2013 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Keine Wissensfrage. Dies ist eine Auskunftsseite, kein allgemeines Lebensberatungsforum. --AndreasPraefcke (Diskussion) 19:58, 14. Aug. 2013 (CEST)

Weichmacher in Haushaltsfolie

Enthaelt uebliche Haushaltsfolie (PE-Folie - der Artikel sagt leider nichts ueber Haushaltsfolie) Weichmacher, oder ist das Produkt allein aufgrund seiner geringen Dicke flexibel ? -- Juergen 91.52.145.61 09:21, 12. Aug. 2013 (CEST)

PE kommt ohne Weichmacher, die bei PVC üblich sind, aus... aber: soweit ich weiß, finden sich z B in PET-Flaschen auch verweiblichende, Hormon-artige Substanzen... --Heimschützenzentrum (?) 09:27, 12. Aug. 2013 (CEST)
Danke fuer die schnelle Auskunft. -- Juergen 91.52.145.61 09:30, 12. Aug. 2013 (CEST)
 :-) --Heimschützenzentrum (?) 09:35, 12. Aug. 2013 (CEST)
(Äußere) Weichmacher werde hauptsächlich bei PVC und Cellophan benötigt. Polyamid erweicht durch einlegen in Wasser. Andere Weichkunststoffe sind von NaturSynthese aus weich oder verwenden innere Weichmachung. Kann es sein, dass Du den Artikel Weichmacher nicht gefunden hast? --Rôtkæppchen68 11:19, 12. Aug. 2013 (CEST)
Doch, den Artikel habe ich nicht nur gefunden, sondern auch gelesen und auch oben schon verlinkt. Aber es steht eben nur drin, dass PE normalerweise keine Weichmacher enthaelt - und nicht, ob Haushaltsfolie unter normalerweise faellt oder eben nicht. -- Juergen 91.52.168.78 00:49, 14. Aug. 2013 (CEST)
Wo wir schon bei dem Thema sind: Die kleinen Plastiktüten für Obst im Supermarkt sind angeblich mit irgendwas behandelt, aber nur außen. Ist das ne urban legend oder stimmts? --92.202.117.231 13:28, 12. Aug. 2013 (CEST)
Es soll wohl spezielle Obsttüten geben, die mit harmlosem Zeolith ausgerüstet sind. Das Zeolith soll das bei klimakterischen Früchten bei der Reifung entstehende Reifegas Ethen adsorbieren. --Rôtkæppchen68 06:43, 13. Aug. 2013 (CEST)

Die ... kommen!

Habe schön öfters im Fernsehen gesehen, wie jemand auf einem Topf, Trommel usw. klopft, um die anderen Leute zu wecken und zu warnen und schreit dabei: "Die Schweden kommen!" Je nach Film wurde auch vor Russen und Preußen gewarnt. Von wo kommt das? --84.149.158.150 10:31, 12. Aug. 2013 (CEST)

Mindestens von 1805. --Komischn (Diskussion) 10:38, 12. Aug. 2013 (CEST)
Ich entschuldige mich - da sind meine Vorfahren dran schuld: "Der Schreckensruf „Die Hunnen kommen!" erscholl am Ende des 4. Jahrhunderts durch ganz Europa." ... und dann haben wir alles ein bissl aufgemischt. GEEZER... nil nisi bene 10:44, 12. Aug. 2013 (CEST)
Die Schweden kommen! Illustration von Adolph Menzel (Aus Bodenstedt’s Album) in: Die Gartenlaube, 1866. Wurde damals noch mit gutem Grund (aber ohne Erfolg) das Wertvolle in die große Truhe im Keller gepackt, so bietet heute ein bekanntes Möbelhaus für das Bedürfnis des Wegpackens viele formschöne Kartons und Plastikbehälter in allen Größen an.
Die Formulierung "Von wo kommt das?" ist vielleicht etwas unglücklich. Besser wäre wohl: "Woher kommt das?" und dies wiederum hängt ganz eng mit der Frage zusammen: "Woher kommen die?" Genau das wird ja dann auch schon in dem Warnruf beantwortet. Mit den Schweden bezieht man sich wahrscheinlich auf Ikea... Vgl. aber auch: Das gleichnamige Theaterstück 2011 in Wittstock in Erinnerung an die Schlacht bei Wittstock 1636 oder noch direkter: Dreißigjähriger Krieg. Und dann gäbe es natürlich noch das legendäre "Die Hesse komme". Erstaunlich auch, daß der Warnruf "Indiaaaaaneeeer!" so selbstreferentiell war, daß garnicht mehr dezidiert unterstrichen werden mußte, daß sie auch gerade kommen. Im Gegensatz beispielsweise zu dem Weihnachtsmann (vgl. "Morgen kommt der Weihnachtsmann", auch: "Santa Claus Is Coming To Town" oder etwas doppeldeutig und mißverständlich auch in der Verkürzung "Santa Claus Is Coming") und einem gewissen Vogel ("Kommt ein Vogel geflogen"). So geht es halt mit dem Kommen und zum Ende heißt es dann doch immer wieder wie in der unvergleichlichen Bohemian Rhapsody von Queen: "Easy come easy go - will you let me go"... --84.191.186.160 13:59, 12. Aug. 2013 (CEST)
<Quetsch> ... und im Japanischen "geht" man, wenn man kommt; unklar bleibt, ob in sich oder aus sich heraus. --Zerolevel (Diskussion) 18:08, 13. Aug. 2013 (CEST)
Hatte nicht Paul Revere mit seinem infernalen „Die Briten kommen! Die Briten kommen“ in Lexington und Concord anno 1775 alle um den wohlverdienten Schlaf gebracht? --Vexillum (Diskussion) 14:01, 12. Aug. 2013 (CEST)
Hmmmm .... "Revere did not shout the phrase later attributed to him ("The British are coming!")"
Es war sein Freund. Beide, Revere und sein Freund, hatten ein Date am Samstagabend mit zwei jungen britischen Damen - und etwa gegen 1:34 h sagte Reveres Freund diesen historischen Satz... scnr GEEZER... nil nisi bene 15:11, 12. Aug. 2013 (CEST)
Derart um den Schlaf gebracht zu werden ist sicherlich die angenehmere Variante... --84.191.186.160 16:15, 12. Aug. 2013 (CEST) Addendum: Auch Henry Wadsworth Longfellow benutzt in Paul Revere's Ride nicht die in Rede stehende Wendung (siehe hier oder wesentlich lustiger hier). Revere hat wohl eher einen wilden Ritt, ähm, erlebt. --84.191.186.160 16:27, 12. Aug. 2013 (CEST)
Vielleicht auch noch ganz interessant: Auf der Basis eines 1954 erschienenen Romans von Jack Finney schuf Philip Kaufman 1978 den gleichnamigen Film Die Körperfresser kommen, ein Remake von Don Siegels Die Dämonischen (1956). --84.191.186.160 14:39, 12. Aug. 2013 (CEST)
Ah, das ist doch nett! Hier noch im Zusammenhang mit Menzels Illustration ein hübsches Gedicht von Julius Rodenberg:
„Die Schweden kommen!“ All’ im Schloß hat dieser Schreckensruf
Geweckt; schon zu vernehmen meint man ihrer Rosse Huf.
„Flink, flink an’s Werk! mit Hab’ und Gut, bergt, was ihr bergen könnt –
Ja, lieber in den Brunnen, als daß ich’s dem Schweden gönnt’!“
Da schleppt die Magd, da schleppt der Knecht, da fügt sich Hand an Hand,
Da räumt man Kist’ und Kasten aus, da leert man Tisch und Wand;
Da rückt man hin, da rückt man her, da geht’s treppauf, treppab,
Da bringt man Stroh, da schaufelt man, als grübe man ein Grab,
Und wo die Treppe nicht mehr reicht, da setzt man Leitern an,
Hinunter in den Keller tief, so tief man immer kann;
Denn sicher vor dem Schweden ist ja nichts – – – –
--84.191.186.160 15:10, 12. Aug. 2013 (CEST)
Ergänzend und aus aktuellem Anlaß noch eine Werbekampagne von 1998 und ein Kommentar dazu aus Mainz... --84.191.185.27 19:09, 13. Aug. 2013 (CEST)

Wie finde ich meine alten Fragen/Antworten in der Auskunft?

Hallo :) ein leidiges Thema und eine Frage die ich lange aufgeschoben habe. Wie kann ich systematisch Beiträge finden, die ich selbst erstellt habe? Am besten ginge das, wenn ich sie von Antworten zu Fragen anderer PErsonen trennen könnte. Hat da jemand mal etwas für programmiet?

Akuter Grund: Gesucht ist eine meiner Fragen, die perfekt beantwortet wurde, zu etwa folgendem Thema: Die verschwundene Grundzeile im Firefox, in der z.B. addons wie noscript verortet sind. Diese konnte man ganz leicht mit einem Shortcut wieder aktivieren. Leider kenn ich den Namen dieser Grundzeile nicht und die Archiv-Suche "WissensDürster firefox zeile noscript" bringt mich nicht weiter. Der Beitrag sollte irgendwie ein halbes Jahr alt sein.

Vielen vielen dank, --WissensDürster (Diskussion) 13:21, 12. Aug. 2013 (CEST)

Ein halbes Jahr? Gefunden hier. --Komischn (Diskussion) 13:27, 12. Aug. 2013 (CEST)
Vielen dank, Zeitgefühl ist kaputt am Ende eines Studiums. ÜBer die Benutzerbeiträge werd ich es das nächste Mal versuchen, wenn es nicht allzu lang her ist. Ob es i.A. eine bessere Lösung gibt, wäre dennoch interessant. --WissensDürster (Diskussion) 13:32, 12. Aug. 2013 (CEST)
Wenn du in der Liste von Komischn nach "Neuer Abschnitt" suchst, hast du recht schnell 1 1/2 Jahre Auskunftsfragen abgedeckt... --Eike (Diskussion) 11:34, 13. Aug. 2013 (CEST)
Hi Eike, das kann ich browser-seitig mit der Suchfunktion. Eine Funktion seitens der Wikisoftware, alle diese Einträge vorzufiltern gibt es aber nicht oder? --WissensDürster (Diskussion) 12:05, 13. Aug. 2013 (CEST)
Ne, ich hab nichts in der Art gefunden. Jetzt wollte ich demonstrieren, wie leicht man mit der Auskunftssuche (oben) mit "Firefox Wissensdürster 2013" o. ä. zum Ziel kommt, aber da kommen zuerst viele andere Ergebnisse. --Eike (Diskussion) 12:42, 13. Aug. 2013 (CEST)
Ihr könnt euch die Suche auch etwas erleichtern, indem ihr die Anzahl Treffer pro Seite im URL auf das Maximum von 5000 setzt [7] und dann nach Wikipedia:Auskunft ​ (Neuer Abschnitt (mit 2 Leerzeichen vor der Klammer) volltextsucht. --Rôtkæppchen68 16:22, 13. Aug. 2013 (CEST)

Gentechnich veränderte Nahrung.

Hallo, können sich durch gentechnisch veränderte Nahrungsmittel die eigenen Gene verändern. Kommt mir unglaubhaft vor aber ein Kollege behauptet darüber gäbe es Untersuchungen. Weiß jemand etwas? --Berthold Werner (Diskussion) 13:26, 12. Aug. 2013 (CEST)

Siehe Grüne Gentechnik#Gesundheitsrisiken und dort verlinkte Quellen. --Komischn (Diskussion) 13:31, 12. Aug. 2013 (CEST)
scheint noch nicht audsikutiert zu sein. Horizontaler Gentransfer --141.15.33.1 13:32, 12. Aug. 2013 (CEST)
Bitte den Kollegen, dir die Untersuchungen zu zeigen / Link zuzusenden / Fotokopie zu machen. :-) GEEZER... nil nisi bene 14:05, 12. Aug. 2013 (CEST)
Sowieso. :-) --Berthold Werner (Diskussion) 14:11, 12. Aug. 2013 (CEST)
Na ja, er "behauptet" etwas - und da sollte er es auch belegen können, oder ? GEEZER... nil nisi bene 15:05, 12. Aug. 2013 (CEST)
Problemstellung ist eher die: GVO stellen z. B. Substanzen her, die für Schädlinge giftig sind, das ist ja häufig Ziel solcher Verfahren. Und diese Substanzen könnten in der Tat menschliches Erbgut verändern und dadurch Krebs verursachen.--Antemister (Diskussion) 16:49, 12. Aug. 2013 (CEST)
Weiteres, meiner Meinung nach häufigeres, auf jeden Fall für den Züchter/Hersteller lukrativeres, Beispiel:
GVO Gentechnisch veränderte Organismen(hier Pflanzen) sind resistent oder korrekter tolerant gegenüber Herbiziden des selben Herstellers. Diese Herbizide, bzw. deren Rückstände im Produkt, können ja giftig sein für uns nicht gentechnisch veränderte Verbraucher, bzw. für den Landarbeiter in der dritten Welt, wo das Zeig dann wenig kontrolliert großflächig versprüht wird. --84.134.56.17 18:19, 13. Aug. 2013 (CEST)

Breaking Bad Staffel 5 Episode 9

ab wann ist diese Folge auf Deutsch irgendwo verfügbar? --77.3.172.104 16:27, 12. Aug. 2013 (CEST)

Episode 9 ff. sind die ganz neuen Folgen. Die laufen jetzt in den USA und hier in Dtl. auf AXN, irgendsoeinem Bezahlsender, an. Bzgl. der DVD-Veröffentlichung ist mir noch kein Datum bekannt, aber das kann noch ein bisschen dauern: Der erste Teil der fünften Staffel war vom 4. Oktober bis zum 22. November 2012 auf AXN zu sehen. Die DVD wurde dann Anfang Juni 2013 veröffentlicht. Wenn das bei der zweiten Hälfte (Ausstrahlungsbeginn auch hier wieder im Oktober, Oktober 2013) genau so sein sollte, kann es da Sommer 2014 werden. --88.130.111.85 17:15, 12. Aug. 2013 (CEST)
So wie ich das sehe, laufen die auf AXN "nur" im Originalton. Frage war nach einer deutschen Synchro. Dass es mit den DVDs oder Blurays noch lange dauert, weiß ich, aber ich mit verfügbar, dass sie irgendwo ausgestrahlt werden. --77.3.172.104 18:47, 12. Aug. 2013 (CEST)
Dann sind deine Informationen scheinbar falsch. Der Artikel sagt doch ganz klar: "Der zweite Teil soll (...) ab dem 9. Oktober 2013 auch in deutscher Sprache bei AXN ausgestrahlt werden." Und wie gesagt: Wenn das mit den DVDs wieder so läuft wie bisher, dann kann das durchaus noch fast ein Jahr dauern. --88.130.111.85 19:17, 12. Aug. 2013 (CEST)
Ab 13 August auf AXN und ab 14. August auf Watchever im englischsprachigen Originalton, ab 9. Oktober in deutscher Synchro auf AXN. [8] --Benutzer:Tous4821 Reply 21:56, 12. Aug. 2013 (CEST)

flüster, flüster, ... Verfügbar recht zeitnah nach der ersten Ausstrahlung auf Serienjunkies --84.134.56.17 18:46, 13. Aug. 2013 (CEST)

Alkoholgehalt von Gulasch mit Rotwein

Mal ne Frage.

Wenn man einen Gulasch mit Rotwein kocht, enthält der fertige Gulasch noch Alkohol?

Die Zubereitung erfolge ausdrücklich NICHT mit nach dem Kochen rein gekipptem Rotwein, sondern mit ca. 300 ml, der in den kochenden Gulasch gekippt und ca. 10 Minuten mitgekocht wurde. Alternativ kann man sich auch eine Rattatouille vorstellen, die mit einem Liter Rotwein gekocht wurde.

Ich perslnlich glaube, dass der Alkohol den Kochprozess unmöglich überstehen kann, da er mit enem Siedepunkt von 80 Grad deutlich schneller verfliegt und als erstes aus der Flüssigkeit ausdampfen müsste. Stimmt das? 46.115.97.247 20:30, 12. Aug. 2013 (CEST)

Ich frage das deshalb, weil ich keinen Alkohol zu mir nehmen darf, aber gern Gulasch mit Rotwein esse.46.115.97.247 20:36, 12. Aug. 2013 (CEST)
Damit mal Ruhe ist: Nein, es dauert ewig, bis der Alk verdampft ist. [9]. Dumbox (Diskussion) 20:40, 12. Aug. 2013 (CEST)
Wenn du schon Gulasch mit Rotwein gegessen hast und immer noch lebst, darfst du anscheinend ja doch Alkohol konsumieren. Vollständig kriegst du ihn da wohl kaum raus, aber Gulasch kann man ja auch lange kochen; nach 3 Stunden drüfte ein 14%iger Wein höchstens noch 1% haben, gerechnet auf die Menge Gulasch ist das vernachlässigbar wenig, aber kein Alkohol geht nicht. PοωερZDiskussion 20:58, 12. Aug. 2013 (CEST)
(BK)Reines Ethanol siedet bei 78 °C, reines Wasser bei 100 °C. Der Siedepunkt von Ethanol-Wasser-Gemischen liegt dazwischen. Sowohl Ethanol, als auch Wasser bilden Wasserstoffbrückenbindungen, dabei bilden sich auch Wasserstoffbrücken zwischen Ethanol und Wasser. Das Ethanol wird damit Bestandteil der Wassercluster, die damit zu Ethanol-Wasser-Clustern werden. Durch die Löslichkeit von Ethanol und Wasser ineinander findet keine Siedepunkterniedrigung wie bei der Wasserdampfdestillation statt, die ja bekanntlich nur bei wasserunlöslichen Substanzen funktioniert. Die Siedetemperatur Deines Gemisches liegt also nicht bei der der niedersiedendsten Komponente Ethanol oder darunter, sondern wesentlich darüber. --Rôtkæppchen68 21:02, 12. Aug. 2013 (CEST)
In diesem Forum ist ein „Siedeschaubild von Wasser-Äthanol-Gemischen bei 1 Atm.“ Dein Gulasch ist ganz weit links auf der Abszisse, der Siedepunkt daher nahe 100 °C. --Rôtkæppchen68 21:26, 12. Aug. 2013 (CEST)
Aha, danke. Ist eine interessante Erkärung. Dann muss man wohl mit alkoholfreiem Wein kochen? Falls es das gibt. 46.115.97.247 21:43, 12. Aug. 2013 (CEST)
Ja, gibt es, ähnlich wie alkoholfreie Biere. --88.130.111.85 22:05, 12. Aug. 2013 (CEST)
Als Überhaupt-Nicht-Alkohol-Trinker kann ich dir versichern, dass etwa Fondue noch jede Mege Alkohol enthält, auch wenn Normaltrinker sagen, sie schmecken da nix. --92.202.117.231 22:09, 12. Aug. 2013 (CEST)
Alkoholfrei“ heißt ja nur, dass der Alkoholgehalt unter 0,5 Prozent liegt. Natürliche Fruchtsäfte enthalten sogar bis zu einem Prozent Alkohol. Somit können auch Fruchtsäfte oder alkoholfreie Biere und Weine entwöhnten Alkoholkranken gefährlich werden. --Rôtkæppchen68 22:31, 12. Aug. 2013 (CEST)
Also ich hatte letztlich einen Tetra-Pack Apfelsaft mit sicher mehr als 5% Alkoholanteil. Es ist halt sehr ... überraschend, wenn man Apfelsaft erwartet und Cidre bekommt. --88.130.111.85 22:40, 12. Aug. 2013 (CEST)
Beim Fondue riecht man es im ganzen Lokal, weil eine gehörige Menge (2 cl pro Esser) kurz vor dem Servieren untergemischt wird. Schnaps, kein Wein. Also Fondue noch mehr meiden als Gulasch. --Slartibartfass (Diskussion) 22:27, 12. Aug. 2013 (CEST)
Man muss hier unterscheiden, darfst du kein Alkohol zu dir nehmen weil auf dem Job 0‰ gefordert sind, oder weil du ein trockener Alkoholiker bist. Im Ersten Fall kannst du beruhigt sein wenn das Gulasch ordentlich gemacht wird, sollte da der Alkoholgehalt soweit unten sein, dass du auch nach einer ordentlichen Portion noch immer unter der Nachweisgrenze von 0,1‰ bleibst. Wenn du aber Tabletten nimmst, die dir den Alkoholgenuss vergällen sollen, können die schon ansprechen. Weil wirklich Alkoholfrei kriegt man so ein Gulasch kaum, wie dir das Rotkaeppchen68 schon gut erklärt hat. --Bobo11 (Diskussion) 23:52, 12. Aug. 2013 (CEST)
Als Alternativen zum Rotwein bieten sich Traubensaft, alkoholfreier Wein oder Weinaroma an. Traubensaft ist nicht vergoren, enthält dadurch keinen bis wenig Alkohol (s.o.), aber leider auch nicht die durch die Vergärung entstehenden Aromen, die neben dem Alkohol das Aroma des Rotweins ausmachen. Alkoholfreier Wein sollte zumindest einen Teil der ursprünglichen Rotweinaromen enthalten. Beim Rotweinaroma, wie es in der Lebensmittelindustrie verwendet wird, kann man sich leider überhaupt nicht sicher sein, wieviel Alkohol es enthält. Alkohol ist immer noch ein nicht deklarationspflichtiger Bestandteil von Aromen, sofern der Anteil im Fertigprodukt kleiner als 0,5 Prozent ist. Vor ein paar Jahren gab es deswegen mal ein Skandälchen, als entdeckt wurde, dass Kindermilchschnitte alkoholhaltige Aromen enthält. --Rôtkæppchen68 00:23, 13. Aug. 2013 (CEST)
Oder man liest den obig angegebenen Artikel mal aufmerksam. Der Autor hat deutlich das Ziel, daß am Ende des Artikels der Eindruck entstanden ist, das Alkohol nicht verkocht. Deswegen die seltsamen Prozentangaben anstatt von Promilleangaben. Nach einer halben Stunde kochen bleiben noch 35% Alkohol übrig. Bei einem Wein mit 12 Umdrehungen sind das dann 4,2 Promille. (Ein Gulasch kocht deutlich länger) Bei einem Gulasch für vier Personen, kommt so ein halber Liter Wein rein. Man nimmt mit einer Portion Gulasch das eine halbe Stunde gekocht wurde, also maximal so viel Alkohol auf, wie mit 0,125l Bier. Da das Gulasch deutlich länger kocht eher weniger. Das ist so viel Alkohol wie in einem Liter O-Saft oder einem halben Liter Traubensaft. Wenn du Fruchtsäfte trinken darfst, sollte Gulasch ebenfalls kein Problem sein. --92.228.54.109 05:45, 13. Aug. 2013 (CEST)
Nun, ganz unrecht hat er damit nicht. Nur durch Destillation -ohne Hilfsstoffe versteht sich- ist ein Wasser-Alkohol-Gemisch eigentlich nicht in zwei Teile mit je 100% Wasser und 100% Alkohol-Anteil aufzutrennen. Allerdings sind nur die bzw. das letzte Prozent das Problem. Als "reiner* Alkohol ist nicht grundlos eine 98% Lösung erhältlich, die restlichen 2% Wasser kriegt man eben nur mit grossem Aufwand raus. Bis dahin lohnt sich der Aufwand. Das gilt eben auch umgekehrt. Denn Grossteil des Wein-Alkohols bring ich durch erhitzen an die Siede-Temperatur von Wasser rasch aus der Mischung, nicht aber der letzte Rest. Die Werte an Restalkohol in so gekochten Speisen sind aber in der Regel vernachlässigbar, da solche Alkohol-Werte auch von reifen Früchten erreicht werden. Wobei man natürlich da schomn aufpassen muss, wenn es der Koch verschlampt, und erst kurz vor Schluss merkt "ach ja, Wein hätte ja auch noch rein sollen... *glucker,glucker*", und anschliessend gleich serviert. AUWEIA, dann hab sogar ich ein Problem damit. Gut, bei Gulasch ist mir das noch nie passiert, aber bei Saucen. Bei welchen der Restalkohol eindeutig noch zu hoch war, und die Sauce damit mehr oder weniger verdorben wurde. Schon rein Geschmacklich versteht sich das jetzt, ein trockener Alkoholiker hätte damit auch seine Problem gekriegt. --Bobo11 (Diskussion) 16:50, 13. Aug. 2013 (CEST)

Darf ich dann auch mal kochtechnisch etwas dazu schreiben? Ich halte die Rezepte im Web für Gulasch ziemlich "überaromatisiert". Kenne noch so die Faustformel, halbe Flasche Rotwein für 10 Portionen, heute gibts aber schon Rezepte, selbe Menge für 4 Portionen, der Italienurlaub lässt grüßen. Wichtiger Fehler, den man bei der obrigen Beschreibung macht ist das zu frühe Verdünnen. Man löscht den Bratensatz mit Rotwein ab, und lässt das Ganze einreduzieren, bevor man es mit Fond/Brühe/Wasser auffüllt. Gut für die Farbe und Geschmack, und so sinkt natürlich auch der Alkoholspiegel. Aber auch aus Küchensicht bleibt letztendlich nur der Ratschlag, wer Alkohol aus den unterschiedlichsten Gründen meiden soll (Schwangerschaft/Kind/Alkoholiker/Medikamenteinnahme), sollte nicht versuche, den Körper auszutricksen. Gibt so viele Gulaschrezepte ohne Wein, einfach für die Gesundheit flexibel sein. Ansonsten kann sich auch jeder ausrechnen, was für ein Alkoholgehalt bei 35ml je Portion aufgenommen würde, wenn keine Erhitzung stattfindet. Oliver S.Y. (Diskussion) 17:18, 13. Aug. 2013 (CEST)

Ja, Oliver da hast du recht. Ein richtiger Koch kriegt den Alkohol fast raus. In dem er eben den Wein zur richtigen Zeit Einsetzt und ihm auch die Zeit lässt den Alkohol zu verdampfen. Und das geht beim Ablöschen am besten, nur muss man dann eben Warten bis der Wein auch soweit reduziert ist, dass der Alkohol so gut wie weg ist. Und natürlich hast du recht wer Alkohol meiden muss, der sollte sich überlegen ob das wirklich sein muss. Ob man ein Gericht zu sich nimmt, dass mit Alkohol zubereitet werden muss (auch wenn das Resultat nur noch Reste davon beinhaltet).--Bobo11 (Diskussion) 21:00, 13. Aug. 2013 (CEST)
Zumal im Falle von Suchtprävention (etwa bei Kindern) oder bei vorhandenen Suchterkrankungen ja auch Geruch und Geschmack völlig alokoholfreier Getränke (die aber normalerweise als alkoholisch bekannt sind) bzw. völlig alkoholfreie, aber an sie erinnernde Aromen eine Rolle spielen könnten, Stichwort "psychische Abhängigkeit". --FA2010 (Diskussion) 11:32, 14. Aug. 2013 (CEST)

Hat Bayern einen Sonderstatus?

Hallo; ich wollte mal fragen ob das Bundesland Bayern einen Sonderstatus gegenüber anderen Bundesländern hat? Bzw. ob Bayern mehr Souveränität als die übrigen Länder hat? Oft kommt einem dies so vor wenn man sich auch politische Gegebenheiten anschaut. Bayern hat eine eigene Volkspartei mit der CSU die sich ja auch von der CDU abhebt; Bayern hat eine andere Verfassung und sogar eine Staatsbürgerschaft und hatte bis zur Volksinitiative eine zweite Parlamentskammer. Außerdem ist Bayern das einzige Land, wo der Ministerpräsident durch kein Misstrauensvotum abgesetzt werden. Bayerns Regierung heißt auch "Staatsrregierung", dieser Begriff ist in Baden-Württemberg wo ich herkomme nicht in Verwendung und soweit auch weiß auch in allen anderen Ländern ungebräuchlich. Klingt alles so, als habe Bayern einen besonderen Status, mehr Souvernität bzw. ist mehr ein eigenes Land als ein Teil von Deutschland. MfG --78.51.96.98 22:03, 12. Aug. 2013 (CEST)

Nö, gleicher Status, Bayern nimmt nur mehr der Möglichkeiten wahr. PοωερZDiskussion 22:05, 12. Aug. 2013 (CEST)
Kein Sonderstatus, aber ein ausgeprägteres Eigensändigkeitsgefühl der Bevölkerung, welches sich dann auf das politsche System niederschlägt. Folge siehe eins drüber.--Antemister (Diskussion) 22:34, 12. Aug. 2013 (CEST)
Dito, Bayern hat denselben Status wie alle anderen Bundesländer auch. Sachsen hat übrigens auch eine Staatsregierung. -- Felix König 22:34, 12. Aug. 2013 (CEST)
Vielleicht noch zur gedanklichen Herangehensweise: Weil die Bundesrepublik Deutschland ein Bundesstaat und ein Rechtsstaat ist muß der Föderalismus in Deutschland seine Grundlage in einer gesetzlichen Regelung finden, die (wie es z.Zt. in letztgenanntem Artikel heißt) "staatlichen Aufgaben zwischen Bund und Gliedstaaten so aufgeteilt, dass beide politischen Ebenen für bestimmte (verfassungsgemäß festgelegte) Aufgaben selbst zuständig sind". Kern der gesetzlichen Regelungen ist dabei der Art. 20 Abs. 1 GG ("Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat."). Aber auch andere Artikel des Grundgesetzes formulieren das Verhältnis zwischen Bund und Ländern grundlegend aus, beispielsweise die Art. 28, 30 und 31. Eine Sonderstellung Bayerns gegenüber den anderen Bundesländern müßte über eine verfassungsrechtliche Grundlage verfügen. Diese gibt es jedoch nicht. Sonderregelungen sind nur in Art. 138 und im Einigungsvertrag vom 31. August 1990, Art. 7 formuliert. Daraus folgt, daß es keine gesetzliche Grundlage für die erfragte Sonderstellung Bayerns gibt.
Bei genauerem Durchdenken tragen auch die angeführten Anhaltspunkt nicht, die zu der Frage geführt haben. Die CSU hat in der Geschichte des Bundeslandes und des Bundes zwar bisher viel Einfluß genommen, unterscheidet sich aber rechtlich (glücklicherweise) durch Nichts von anderen politischen Parteien. Politische Parteien mit unterschiedlichen Rechten wären (mit Ausnahme des durch bilaterale Vereinbarungen und durch europäische Gesetzgebung verankerten Minderheitenschutzes beispielsweise der Dänen in Schleswig Holstein, vgl. Dänische Minderheit in Deutschland ) mit der Verfassung nicht vereinbar und eine solche Vorstellung ist unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten auch äußerst bedenklich. Unterschiedliche Verfassungstexte sind darüber hinaus nicht ungewöhnlich. Auch die Verfassungen anderer Bundesländer unterscheiden sich voneinander. In der Verfassung des Landes Hessen ist in Art. 21 sogar noch die Todesstrafe verankert und in Art. 29 ist die Aussperrung verboten. In dem Artikel Bayerische Staatsangehörigkeit wird ausführlich auf das Verhältnis des Art. 6 der Bayrischen Verfassung zum Staatsangehörigkeitsgesetz des Bundes eingegangen. Dort heißt es derzeit: "Die Frage der Staatsangehörigkeit ist keine aus der Natur der Sache ausschließlich dem Bund zustehende Regelungsmaterie. Das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht ist vielmehr seit jeher von einem Nebeneinander der Staatsangehörigkeit im Bunde und der Staatsangehörigkeit in einem Lande geprägt." und im Folgenden werden beginnend § 1 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes in seiner Urfassung vom 22. Juli 1913 die entsprechenden Gesetzestexte angeführt. Später heißt es: "Die bayerische Staatsangehörigkeit hat heute – anders als im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Bayerischen Verfassung am 8. Dezember 1946, als es an einem deutschen Gesamtstaat noch fehlte – keine praktische Bedeutung mehr, ist also de facto erloschen." Als Staatsregierung bezeichnet sich beispielsweise (wie oben schon angeführt) auch die Sächsische Staatsregierung. Auch Regelungen zu Misstrauensvoten und Parlamentskammern unterliegen der Landeshoheit, sofern sie nicht gegen die Verfassungsgrundlagen verstoßen.
Zusammenfassend findet also das komische Gefühl keinerlei legislative Grundlage. Und das ist bei staatsrechtlichen Fragen am Ende halt immer das Entscheidende: Was steht im Gesetz? --84.191.186.160 23:47, 12. Aug. 2013 (CEST)
Einige weitere Besonderheiten:
mfg, Gregor Helms (Diskussion) 01:17, 13. Aug. 2013 (CEST)
Keine Meeresküste? Weißwurst? Hausbräu? ... --84.191.186.160 02:13, 13. Aug. 2013 (CEST)
Grenzkontrollen bis 1998 durch Bayerische Grenzpolizei statt durch Bundesgrenzschutz. --Rudolph Buch (Diskussion) 10:17, 13. Aug. 2013 (CEST)
Siehe Freistaat (Republik) --Ailura (Diskussion) 10:41, 13. Aug. 2013 (CEST)
Hm. Das ist alles ganz nett, aber dennoch haben alle Bundesländer die gleiche verfassungsrechtliche Stellung. Auch die Bezeichnung als Freistaat verändert nicht das Geringste an der Rechtsstellung des Bundeslandes Bayern innerhalb des Staatenbundes Bundesrepublik Deutschland. Die ursprüngliche Frage, ob Bayern denn "mehr Souveränität als die übrigen Länder hat" oder einen "Sonderstatus" habe, muß trotz alledem daher ohne Einschränkung mit "nein" beantwortet werden. Daß die Bundesländer ihren verfassungsrechtlichen Spielraum ausnutzen weiß jeder, der an die Kulturhoheit der Länder und ihre Bildungspolitik und die damit zusammenhängenden Probleme bei dem Wechsel von einem Bundesland zu einem anderen denkt. Das ist alles überhaupt nichts Außergewöhnliches und dadurch erlangt kein Bundesland mehr Rechte als die anderen. Die angeführten zwei Staatsflaggen sind vielleicht eine Besonderheit (was immer man darunter verstehen mag), aber mit dem gleichen Recht und der gleichen Bedeutung könnte man dann auch Schloss Neuschwanstein als Besonderheit anführen. Andere Bundesländer haben stattdessen das Wattenmeer oder die Sorben. --84.191.185.27 16:15, 13. Aug. 2013 (CEST)
Für das Selbstverständnis spielt es auch sicher eine gewisse Rolle, dass das heutige Bundesland Bayern bis auf die Pfalz im Wesentlichen dem Bayern seit 1803 entspricht, während die meisten Bundesländer nach dem Krieg mehr oder weniger zusammengestückelt wurden. 84.58.251.47 02:12, 14. Aug. 2013 (CEST)
Welchen Krieg meinst du? So viel anders als zu Zeiten des Kaiserreichs sehen die Länder nun wirklich nicht aus. Die einzige große Veränderung ist die Zerschlagung Preußens in seine Provinzen. PοωερZDiskussion 02:16, 14. Aug. 2013 (CEST)
Schon den 2. Weltkrieg. Bayern, Sachsen, Hamburg und Bremen sehen sich noch recht ähnlich. Alles andere hatte vorher keine gute Entsprechung. 84.58.251.47 03:03, 14. Aug. 2013 (CEST)

Zu den Besoffenheitsgraden von Bier und Sekt

Ich bin jemand, der ein Six-Pack (6x0,5 Liter) Exportbier an einem Abend trinken kann, ohne zu lallen oder Ausfallerscheinungen zu bekommen, geschweige denn am nächsten Tag "durch" zu sein. Letztes Wochenende habe ich zum ersten mal zwei Flaschen Sekt in Folge getrunken. je 0,75 Liter mit je 11 % Alkohol. Resultat: Ich war besoffen wie seit Jahren nicht mehr und den Tag darauf habe ich praktisch komplett verschlafen, so fertig war ich. Ich will das nie wieder machen. Rechne ich jedoch um, habe ich bei 3 Liter Bier 0,15 Liter Alkohol zu mir genommen, beim Sekt 0,165 Liter, also kaum mehr. Wie erklärt sich meine erheblich höhere Besoffenheit und deren Folgen beim Sekt? --93.132.135.199 23:47, 12. Aug. 2013 (CEST)

Vielleicht macht Deine Leber langsam schlapp? Trinkst Du regelmäßig so viel? 3 Liter Bier am Abend ohne zu lallen setzt ja zumindest eine Gewöhnung voraus. --80.140.156.34 00:03, 13. Aug. 2013 (CEST)
Lallst du nach einem Sixpack? Ernst gemeinte Frage. --93.132.135.199 00:17, 13. Aug. 2013 (CEST)
Ein Sixpack kann schon mal vorkommen am Wochenende. Schärferes liegt mir nicht. Trotzdem weiß ich, dass es gesünder wäre, nicht mehr als drei Bier an einem Abend zu trinken. Die Frage, die ich mir nun stelle ist, wie kann der Effekt erklärbar sein. In beiden Fällen habe ich jeweils die selbe Alkoholmenge in, sagen wir, vier bis fünf Stunden zu mir genommen. Tatsache ist, dass das Bier doppelt so stark "verdünnt" ist. Jedoch geht das "mehr" an Wasser vom Bier schnell wieder durch die Nieren, deswegen muss man vom Bier auch so häufig auf die Toilette. Ich gehe also davon aus, dass nach den vier Stunden der Wassergehalt meines Körpers ähnlich ist. Warum hat mich der Sekt dennoch so fertig gemacht? --93.132.135.199 00:09, 13. Aug. 2013 (CEST)
War zu viel Zucker drin. PοωερZDiskussion 00:06, 13. Aug. 2013 (CEST)
Verbindet sich Zucker mit Alkohol und ergibt das dann einen anderen Alkohol als beispielsweise im Vodka (Reiner Alk + Wasser) oder wie muss ich das verstehen? Ich meine, ich weiß, dass es unzählige verschiedene "Alkohole" gibt. Hat mir ein Mediziner mal gesagt.--93.132.135.199 00:12, 13. Aug. 2013 (CEST)
(BK) Die Art des Trinken macht durchaus was aus, ob man jetzt am Champanierglas nippt oder eben einen ordentlich Schluck aus dem Bierglas nimmt. Nebst anderem wie Kohlesäure und Zuckergehalt. Und natürlich was sonst noch so in den Magen kam (oder eben nicht). Denn Alkohol kann nicht nur über den Magen-Darmtakt sondern auch über die Schleimhäute aufgenommen werden. Aber eben auch die Aufnahmedauer ist ausschlaggebend, ob ich die ca. 1,5 dl reinen Alkohol jetzt über 2, 4 oder 6 Stunden verteilt zu mir nehme, das macht verdammt viel aus. Deshalb Gegenfrage war die Sekt-Situation wirklich vergleich bar zu deinen Bier-Abenden? Ich vermute Nein. Und Ja, bei einigen Personen reichen die 0,15 dl reine Alkohol Unterschied wirklich und machen den Unterschied zwischen beschwipst und besoffen aus.--Bobo11 (Diskussion) 00:12, 13. Aug. 2013 (CEST)
Die Trinkdauer war tatsächlich die Selbe wie wenn ich Bier trinke. Ca. 4 Stunden. Zu deinem zweiten Punkt. Ich hab schon mal 7 Bier getrunken. Da gings mir zwar auch nicht gut, aber lange nicht wie nach der geschilderten Sekt Erfahrung. --93.132.135.199 00:16, 13. Aug. 2013 (CEST)
Also verträgst du so gesehen nur 1,5dl reinen Alkohol und nicht mehr "gut". Der Rest (sprich das richtig tolle Kopfweh usw.) kann durchaus dem Rest wie Essen usw. geschuldet sein, und nicht der reine zu sich genommen Alkoholmenge. --Bobo11 (Diskussion) 00:24, 13. Aug. 2013 (CEST)
(BK)Bei Weinen und Schaumweinen kann es auch daran liegen, dass diese Sulfite in Form von Natriumhydrogensulfit, schwefelige Säure etc enthalten können. Manche Menschen reagieren darauf empfindlich und entwickeln Kopfschmerzen. Glücklicherweise müssen Sulfite aber auf der Verpackung deklariert werden. --Rôtkæppchen68 00:28, 13. Aug. 2013 (CEST)
Dein Körper hat sich an etwa die gleiche Menge Alkohol im gleichen Medium (Bier) und in etwa der gleichen Zeit gewohnt.
Nun (a) erhöhst du die Alkoholkonzentration (die Zeit ist etwa dieselbe), vermutlich ist (b) etwas mehr CO2 darin (hilft bei der Aufnahme) und (c) du hast Zusatzstoffe dabei (Englisch. ! Letzter Satz !), an die dein Körper (noch) nicht gewohnt ist.
Die "Intoxikation" ist eine andere. Prosit. GEEZER... nil nisi bene 07:24, 13. Aug. 2013 (CEST)
(So früh am Morgen schein BK!) Laut unserem Artikel ist der Hauptauslöser für einen Kater zwar die Dehydrierung Deines Körpers, und die sollte in Deinem Fall bei den genannten Mengen Bier oder Sekt vergleichbar sein. Aber die genaue Wirkung von Begleitalkoholen und was sonst noch so alles da drin war, außer Wasser und Trinkalkohol, ist wohl noch wenig verstanden. (Wo sind die Biochemiker, wenn man sie mal braucht?) Deshalb ist es ja meistens auch eine noch schlechtere Idee, sich mit Kräuterbittern, oder so, zu besaufen, als mit Wodka. Ich vermute auch, dass qualitativ nicht ganz so hochwertiger Sekt noch nicht richtig durchgegoren ist, und da auch noch andere "katerogene" Substanzen drin sein können, außer Alkohol. Ich persönlich vertrage z.B. Federweißen sehr schlecht, obwohl der ja keineswegs stärker ist, als anderer Wein, nur eben noch nicht ganz "fertig". Geoz (Diskussion) 07:30, 13. Aug. 2013 (CEST)
"oder so, zu besaufen, als mit Wodka." Haargenau DAS hatte ich auch im Kopf, aber ich wollte es nicht ratschlagend unter das Jungvolk bringen. Wenn man sich schon selektiv "vergiftet", sollte man es mit hochreinem Stoff tun ... sagt auch Keith Richards (in Bezug auf andere modifier) :-) GEEZER... nil nisi bene 07:58, 13. Aug. 2013 (CEST) Begleitalkohol
"Besoffenheitsgrade" gleichzusetzen mit "reversible Vergiftungsgrade" GEEZER... nil nisi bene 08:08, 13. Aug. 2013 (CEST)
Wg. WP-Relevanz: Begleitalkohole scheint eine Untermenge der Fuselöle zu sein, richtig? Fuselöle führt per Interwiki zu en:Fusel alcohol, was aber dem Artikelinhalt nach eher das ist, was bei uns unter Begleitalkohole steht; en:Congeners wiederum ist unverwikilinkt, deckt sich aber ungefähr mit Fuselöle. Da ich mich damit überhaupt nicht auskenne: Können deutsch-angelsächsische Chemiker das ein wenig sortieren? Grüße Dumbox (Diskussion) 07:49, 13. Aug. 2013 (CEST)
Fuselöle muss verschoben werden. Fuselöl
Congeners (dt. Kongener) ist allgemein die Bezeichnung für etwas, was als gleichzeitiges "Seitenprodukt" entsteht, ist aber ausser in der speziellen Spezialliteratur wenig gebräuchlich. GEEZER... nil nisi bene 08:29, 13. Aug. 2013 (CEST)
Ich glaube, dass es nicht nur auf die Gesamtmenge ankommt, sondern auch auf die Konzentration. Wenn ich Wein trinke, dann nehme ich in letzter Zeit zusätzlich immer wieder Wasser zu mir und auch vor dem Bettgehen schnappe ich deswwegen mindestens 1/2 l Wasser. Seit dem habe ich wenig körperliche Beschwerden. Die Vergiftungs- und Temporärsuperiordemenzerscheinigungen dürften weniger sein, wenn man mehr verdünnt, obwohl die Menge gleich ist. --GT1976 (Diskussion) 08:23, 13. Aug. 2013 (CEST)
@GT1976 in dem du deinem Körper genügend Wasser zur Verfügung stellst, hilfst du ihm eben. Denn dadurch kann er die schädlichen Abbaustoffe besser ausscheiden (und oft auch schneller). Was natürlich im Gegenzug heisst, dass die Wahrscheinlichkeit stiegt, dass du Nacht erwachst und Wasser lassen gehen musst. Ob du am Morgen einen Kater hast oder nicht, hängt eben nicht nur von der reinen Alkoholmenge ab, sondern was sonst noch mit rein kam. Ob diese Zusatzstoffe eben den Alkoholabbau und die "Verwertung" dessen Abbauprodukte fördern oder behindern. --Bobo11 (Diskussion) 11:13, 13. Aug. 2013 (CEST)
Genau, da gebe ich Dir Recht. Bei mir wirkt Wasser am besten. Problematisch wird es nämlich, wenn man beim Trinken bewusst viel isst, damit man mehr verträgt, dann aber genau um diese Differenz wieder zusätzlich mehr trinkt. :-) --GT1976 (Diskussion) 18:31, 13. Aug. 2013 (CEST)
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diese Hinweise zu Gesundheitsthemen beachten!

Asatrú - Wo ist die Irminsul in Islands Mittelpunkt?

Hallo,

Folgende Frage bezieht sich unter http://de.wikipedia.org/wiki/Asatru auf diesen Abschnitt: "Hof (Tempel)[Bearbeiten] → Hauptartikel: Heidentempel In Island gibt es bereits mehrere Ásatrú-Tempelanlagen, in welchen man in der Gruppe den Glauben ausleben kann.[27] Auch in der Hauptstadt Reykjavik soll in den nächsten Jahren ein Tempel gebaut werden.[28] Darüber hinaus gibt es in der geografischen Mitte Islands eine Säule vergleichbar der historischen Irminsul."

Wo soll diese Säule stehen? Gibt es Koordinaten u/o Fotos? Man findet dazu kaum Informationen... eigentlich nur hier und in einem Interview mit Hilmar Örn Hilmarsson.

Da ich in Kürze in Island sein werde und die Insel durchqueren werde, würde ich für Wikipedia ein paar Bilder beisteuern.

Gruß, Marcus.

--Späm (Diskussion) 10:03, 13. Aug. 2013 (CEST)

Diskussion:Germanisches_Neuheidentum#Hier_geparkt.2C_bis_Belege_kommen <= Gesucht mit Säule, column, Monument.
Die Frage wäre auch: (a) um die g.M. zu bestimmen, sollte sie neueren Datums sein und (b) Warum in der gottverlassenen tiefsten Einsamkeit - da kommt doch keiner hin! Mal sehen, was sie antworten... GEEZER... nil nisi bene 11:11, 13. Aug. 2013 (CEST) Haukadalur
Unserem Artikel Hofsjökull zufolge befindet sich die geographische Mitte Islands unter einem Gletscher. Falls aber die Sprengisandur gemeint sein sollte, so führt da eine nicht ganz unwichtige Piste durch. Stünde da irgendwo ein "Weltenbaum" wäre das sicher schon mal jemandem aufgefallen... Als ich da Anfang der 80er 90er durchgefahren bin, habe ich jedenfalls noch nichts davon gehört oder gesehen. Geoz (Diskussion) 12:44, 13. Aug. 2013 (CEST)
Im Artikel ist eine Website verlinkt, die ein Bild einer Holzsäule in Haukadalur zeigt. --Pp.paul.4 (Diskussion) 13:43, 13. Aug. 2013 (CEST)
Die historische Irminsul war doch wahrscheinlich ein großer Baum und ein Heiligtum der Sachsen. Was soll die denn auf Island? Der nordischen Mythologie näher wäre die Weltesche Yggdrasil, die allerdings eine mythologische Vorstellung war und nirgends real gestanden hat. --Optimum (Diskussion) 17:40, 13. Aug. 2013 (CEST)

Scheit Holz - und kein Ende ...

"Bereits die Wikinger nutzten die schmierende Eigenschaft des Lebertrans. Um ihre Schiffe über das Land zu transportieren, wurden Holzscheite oder Baumstämme mit dem Öl eingerieben, worüber ein Schiffsrumpf dann besser gleiten konnte."

Nasses Holz auf nassem Holz glitscht ja schon. Trifft das wirklich zu? Ich habe gesucht und finde keine Belege. In welcher Sprache muss man da suchen? GEEZER... nil nisi bene 10:59, 13. Aug. 2013 (CEST)

Ich kenne nicht mal Berichte, nach denen die Wikinger ihre Schiffe überhaupt jemals in nennenswerter Anzahl über Land befördert haben (mit Ausnahme von Russland, aber das waren wohl eher Boote). Es gibt wohl hier und da einzelne Episoden, bei denen so eine Landpassage durchgeführt wurde, und vielleicht hat auch mal irgendjemand in irgendeiner Saga Lebertran erwähnt, aber dass man Schiffe wie Skuldelev I oder II unbedingt gerne über Land befördern wollte, halte ich für ein Gerücht. Und das man dafür standardmäßig Lebertran mit sich führte, erst recht. Aber da es nun in Wikipedia steht, wird es wohl auf ewig weiterleben (die Sätze in den verschiedenen Quellen sind ja alle ähnlich formuliert). Sag noch einer, es gäbe keine Meme. --Optimum (Diskussion) 13:25, 13. Aug. 2013 (CEST)
Das technische Prinzip steht da außer Frage. Lebertran war/ ist allerdings wegen der Flüssigkeit nicht ideal. In unseren Breiten wurde von den Schiffserbauern Schafs- und/ oder Rindertalg genommen, das besser haften blieb und höhere Drücke zuließ. Die Wikinger hatten das vermutlich kaum, außer die Rentiere lieferten was ähnliches. Such mal mit den Stichworten Stapellauf, Oberfett, Unterfett und Fettdruck. Hier steht auch einiges.--87.162.241.215 14:25, 13. Aug. 2013 (CEST)
kein Beleg nur ein Blog - aber diese Aussage hat es entweder in Englische geschafft oder von dort ins deutsche Wiki: "Later in history, during Viking times, we see mention specifically of cod liver oil – they would get the livers of the cod, which were plentiful during that time period and put those in drums in front of their houses. Vikings used cod liver oil as a lubricant to allow the transport of ships across land—the oil was smeared across logs, which acted as rollers beneath the hull of the ship." --U.Name.Me (Diskussion) 14:14, 13. Aug. 2013 (CEST)
Das Misstrauen ist berechtigt. Bei Kielformen wie etwa der des Gokstad-Schiffs konnte man mit Rollhölzern nicht viel anfangen. Vielleicht wurde mit geölten Rollhölzern aber eine Slip gängig gemacht, auf die Schiffe seitwärts zur Reparatur gezogen wurden. --Aalfons (Diskussion) 14:33, 13. Aug. 2013 (CEST)
Und selbst wenn wirklich Rollhözer benutzt wurden, dann brauchte man die doch nicht zu fetten. Das waren ja keine Radachsen, die man schmieren musste, sondern einfach Rundholzer, die rollten, hinter dem zu transportiernden Gegenstand liegen blieben und vorne wieder untergelegt wurden. Geoz (Diskussion) 15:50, 13. Aug. 2013 (CEST)
Es sind ganz unterschiedliche Konstruktionen denkbar, wobei ich keine Ahnung vom Schiffbau der Wikinger habe. Denkbar ist eine Konstruktion auf einer in Skandinavien nicht seltenden glatten Steinfläche, die ins Wasser abläuft: 20 oder 30 Baumstämme, die nebeneinander liegen bleiben und sich mitdrehen können, wenn ein zur Seite liegendes Schiff drübergezogen wird. Man bekäme die erforderliche Glätte sogar selbst wiederum mit Baumstämmen hin, wenn man nur Sandstrand zur Verfügung hat: Eine untere Lage aus etwa zehn Bäumen wird rechtwinklig zur Wasserkante ausgebreitet (zwischen den Stämmen kann ruhig etwas Abstand sein, das vermindert die Reibung), darüber Stämme parallel zur Wasserkante und wie oben beschrieben. Ein Wald in der Nähe und der Drobs ist gelutscht. --Aalfons (Diskussion) 16:03, 13. Aug. 2013 (CEST)
Zweifellos ist es möglich beliebige Lasten auf Holzbohlen oder Rundhölzern zu transportieren, besonders dann, wenn diese eingefettet wurden. Der Artikel Lebertran suggeriert aber "...die Wikinger nutzten die schmierende Eigenschaft des Lebertrans, um ihre Schiffe über das Land zu transportieren...". Das hört sich so an, als wäre es eine gängige Methode, als wäre an einer nennenswerten Anzahl dieser Transporte Lebertran beteiligt. Oder als wenn es wenigstens in irgendeiner Saga mal erwähnt worden wäre.
Der genau gleiche Satzaufbau - sogar im Englischen (s.o.) - lässt dagegen auf eine einzige Ur-Quelle schließen, die vielleicht frei erfunden ist.--Optimum (Diskussion) 17:30, 13. Aug. 2013 (CEST)
Selbst wenn sie nicht frei erfunden ist – eine Unfugsvermutung ist erst einmal gerechtfertigt. --Aalfons (Diskussion) 17:42, 13. Aug. 2013 (CEST)
Die oben gefundene Stelle in Englisch ist so eine Werbeseite für Lebertran - und nach den Beispielen - Bibel, Römer, Wikinger - kann man vermutlich auch Lebertran verwenden, um Krebs zu heilen und die Atomenergie zu ersetzen.
Danke für Antworten. ich parke es mal in der dortigen Disk. GEEZER... nil nisi bene 08:02, 14. Aug. 2013 (CEST) Lebertran

Text aus pdf weiterverarbeiten

Hi, wie kann man dieses pdf aus der Wikipedia-Academy in einem Word-Dokument weiterverarbeiten? Mit copy/paste bekomme ich ganz verhauene Textkopien: entweder mit nur einem Wort pro Zeile oder mit undurchschaubaren, zahllosen Zeilenumbrüchen mit Absatzzeichen. Üblicherweise habe ich keine Probleme mit pdf-Texten. Hat dieses pdf hier irgendwelche Einstellungen, die man ändern kann? Habe nichts gefunden. Die Absatzzeichen lassen sich auch nicht im Word-Dokument löschen. --Aalfons (Diskussion) 14:21, 13. Aug. 2013 (CEST)

irgendwi scheint im pdf jede Zeile einen Absatzwechsel zu haben. Ich habs mal in Office10 kopiert, die Absatzzeichen lassen sich bei mit entfernen. - andy_king50 (Diskussion) 19:09, 13. Aug. 2013 (CEST)
Bei mir auch. Allerdings kommt dann eine unstrukturierte Bleiwüste bei raus. OCR wäre hier wahrscheinlich besser. --Rôtkæppchen68 19:59, 13. Aug. 2013 (CEST)

Was ist ein „Erdungsfahrzeug“?

Hier von einer IP eingetragen. Google findet eigendlich nur die Wikipedia. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 15:15, 13. Aug. 2013 (CEST)

Vermutlich ist damit ein Fahrzeug mit Ausrüstung zum Bahnerden gemeint. Siehe auch http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?5,5058595,page=all (Sie müssen spezifische und zusätzliche Ausrüstungen aufweisen, die bei gängigen Rettungsfahrzeugen zum Beispiel der Feuerwehren nicht vorhanden sind (z.B. Einrichtungen zur erforderlichen Erdung von Stromleitungen nach Unfällen).) --тнояsтеn 15:33, 13. Aug. 2013 (CEST)
Danke! Hört sich plausibel an. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 20:47, 13. Aug. 2013 (CEST)

woran erkenn ich denn, dass ein Blaulicht dazu da ist, mich zum Bauen einer Gasse zu bewegen? --Heimschützenzentrum (?) 17:07, 13. Aug. 2013 (CEST)

Blaulicht#Blaue Rundumkennleuchte: "Die gleichzeitige Nutzung von blauem Blinklicht und Folgetonhorn macht in Deutschland den Vorrang der Einsatzfahrzeuge deutlich, denen dann von den übrigen Verkehrsteilnehmern unverzüglich freie Bahn zu schaffen ist (Wegerecht/bevorrechtigter Wegbenutzer). In Österreich genügt dazu die Verwendung eines der beiden Signale." --тнояsтеn 18:11, 13. Aug. 2013 (CEST)
kewl... dange... :) --Heimschützenzentrum (?) 08:05, 14. Aug. 2013 (CEST)

Firefox 23 mit Pfeiltasten navigieren

Früher konnte ich mit den Pfeil Ab und Auf-Tasten im Firefox zeilenweise "blättern". Irgendwie ist das mit dem Update auf 23 verlorengegangen. Wer kann helfen? Danke.--Geometretos (Diskussion) 15:24, 13. Aug. 2013 (CEST)

Hast Du schon F7 versucht? --Rôtkæppchen68 15:48, 13. Aug. 2013 (CEST)

Danke , ja, jetzt gerade. Bingo! Was bewirkt F7?--Geometretos (Diskussion) 18:18, 13. Aug. 2013 (CEST)

Das schaltet Caret Browsing ein und aus, auch gerne unbeabsichtigt, wenn die Katze über die Tastatur trabt. --Rôtkæppchen68 18:23, 13. Aug. 2013 (CEST)

hatte dr. jur. hans bittrich aus schönau eine position bei der ss?

--84.154.9.92 16:33, 13. Aug. 2013 (CEST)

„Dr. _j_ur.” ist schonmal ganz unwahrscheinlich... besonders vor 1950... die rechtswissenschaftler mögen nämlich das lateinische wie die ärzte und haben auch noch gemeinsame wurzeln... es müsste also „Dr. iur.” heißen... und ansonsten sind juristen speziell staatlich zugelassen, so dass er den nazis zumindest gefallen haben muss... :-) und „eine position” kann ja auch alles mögliche heißen: schindler hatte wohl auch eine position, bloß dass die eine andere war, als die nazis zunächst dachten, glaub ich... --Heimschützenzentrum (?) 17:02, 13. Aug. 2013 (CEST)

Eine große Nummer scheint der Mann jedenfalls nicht gewesen zu sein, sonst hätte er im Netz mehr Spuren hinterlassen. War wohnhaft Nansenstr. 9 und Fabrikant und offenbar Autor von "Die juristische Natur des Reportgeschäftes" (1922), viel mehr lässt sich auf die Schnelle nicht herausfinden. Was eine SS-Mitgliedschaft angeht, kann man eine Rechercheanfrage beim Bundesarchiv starten, das einen Großteil der SS-Personalakten verwaltet - oder, wenn du mutig bist, fragst du eine von diesen beiden Damen, die mit einiger Wahrscheinlichkeit mit der fraglichen Person verwandt sein dürften. --Proofreader (Diskussion) 18:14, 13. Aug. 2013 (CEST)

Da ist auch noch Wilhelm Bittrich, ein SS-Führer, vllt meint sie den. --Aalfons (Diskussion) 18:16, 13. Aug. 2013 (CEST)

Zudem sollte man "Mitgliedschaft bei der SS" nicht überbewerten. Neben dem hauptamtlichen SSlern und deren festen Truppen und der Allgemeinen SS besteht ein gewaltiger Unterschied. Es muss keine Personalakte geben, wenn jemand im Zusammenhang mit der Stellung die er als Jurist innehatte Sturmbannführer ehrenhalber war. Damit war er Mitglied der SS allerdings ohne auch nur die Pfitzel von die Befehlsgewalt. Dazu gab es Fördermitglieder, die zwar Rang, Uniform und Mitgliedschaft bei der SS hatten aber nur monetär diese unterstützten auch sie waren SS-Mitglieder allerdings ohne in der Hierarchie einen Ton von sich geben zu dürfen. Auch für diese dürfte es keine Personalakte geben. --Ironhoof (Diskussion) 21:35, 13. Aug. 2013 (CEST) PS Eine familiäre Nähe zu dem bereits verlinkten Wilhelm Bittrich würde eine Fördermitgliedschaft sehr wahrscheinlich machen zumal ein Protegé vorhanden war.

In der Tat, man sollte die Mitgliedschaft bei der SS nicht überbewerten. Hätte der erwähnte Wilhelm Bittrich nicht den Befehl missachtet, Wien "bis zum letzten Atemzug" zu verteidigen, wäre ich möglicherweise nie konzipiert und geboren worden. Eine persönliche Tragödie, die allerdings ohnehin keinem aufgefallen wäre :o( --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 08:06, 14. Aug. 2013 (CEST)

Sind Tumore essbar?

Nachdem neulich ein Burger aus im Labor hochgepäppelten Gewebe verspeist wurde und zeitgleich über die HeLa-Zellen berichtet wurde, habe ich mich gefragt, ob es – die ethischen Bedenken bei deser Zelllinie mal außer Acht gelassen – nicht am sinnvollsten wäre, diese nicht totzukriegenden Zellen als Grundlage für die Fleischwirtschaft zu nehmen: Extrem hohes Wachstum, vielfältig erprobt und auch bereits verfügbar. Dann wäre meine Frage aber: Ist es überhaupt ratsam, Tumore zu essen? Läuft man dadurch Gefahr, selbst Krebs zu bekommen? Oder ist die ganze Geschichte unbedenklich, wenn es zumindest keine Stoffwechselprodukte dieser Zellen gibt, die als solche schädlich sein können?-- Alt 18:40, 13. Aug. 2013 (CEST)

Och nich schon wieder, mir ist noch vom letzten Mal schlecht: Wikipedia:Auskunft/Archiv/2012/Woche_45#Geschwulst_essbar.3F ;-) -- HilberTraum (Diskussion) 19:07, 13. Aug. 2013 (CEST)
Wie schon damals, es gibt keine Studien dazu. Aber ich finde den Vergleich von Laborfleisch und Tumore deplatziert. Das Verfahren wird auf lange Zeit so aufwendig sein, daß sich schon deswegen die genaueste Auswahl an Zuchtgewebe lohnt. Ansonsten dürfte der Unterschied zwischen Lipom und Schliem im Hackbraten nicht spürbar sein. Ein Handtellergroßes Melanom auf dem Brathähnchen würde ich dagegen nicht essen.Oliver S.Y. (Diskussion) 22:39, 13. Aug. 2013 (CEST)
Schnellwachsende Tumore bilden Gewebe ohne adäquate Blutversorgung aus, wodurch im Inneren eines großen Tumors das Gewebe bereits wieder abstirbt, während der Tumor außen wächst. Das ganze stinkt widerlich und ist allein wegen der ganzen Zersetzungsprodukte auch ungesund. -- Janka (Diskussion) 22:43, 13. Aug. 2013 (CEST)
BK
der Dreck wird rausgeschnitten, bzw. rausgewaschen.
solange der Krebs nicht von Krankheitserregern induziert wurde bzw. erregende Stoffe unter der Nachweisgrenze liegen wird keiner außer der eineiige Zwilling(sicher mit ausgesprochen geringer Wahrscheinlichkeit) Krebs durch den Verzehr von Tumorgewebe bekommen können. Gefahr besteht doch nur, wenn noch aktivierte/aktivierbare DNA/RNA(gut kochen/braten) den Verdauungstrakt verlassen kann und nicht vom Immunsystem vernichtet wird. Abgesehen davon sind die Preise für Zelllinien in keinster Weise konkurrenzfähig. Dieses hohe Wachstum bezieht sich auf forschende Labordimensionen. Ich hab mir dort auch sagen lassen, es sei recht schwierig bis unmöglich dreidimensionale Strukturen zu erzeugen. So das die Zellflächen bzw. die Zellflüssigkeit noch mit Enzymen zusammengebacken werden müßte. Außerdem würden nur forschende oder pharmazeutische Institutionen beliefert und keine z.B. Bioterroristen. --84.134.47.73 22:59, 13. Aug. 2013 (CEST)
Es wurden mittlerweile einige Onkoviren identifiziert, siehe Artikel. --Rôtkæppchen68 23:08, 13. Aug. 2013 (CEST)
Onkoviren sind eine Teilmenge der Krankheitserreger ;-) Die meisten Krebsfälle seien aber nicht durch Krankheitserreger ausgelöst. --84.134.50.58 00:56, 14. Aug. 2013 (CEST)
faulende Tumore vergiften den Kranken mehr als den Konsumenten. So könnte bei einer zu schnell/internsiv erfolgreichen Chemotherapie der Patient nicht an den Chemo-Chemikalien versterben, sondern an den Abbauprodukten der zerstörten Tumorzellen. Relevanter sei dieser Effekt bei einer zu starken [medikamentös eingeleiteten]Immunantwort auf den Tumor. --84.134.50.58 00:56, 14. Aug. 2013 (CEST)
"HeLa ... diese nicht totzukriegenden Zellen als Grundlage für die Fleischwirtschaft zu nehmen" <= Darum ging es wohl.
Im Prinzip - gut durchgebraten - sehe ich kein Problem.
Was mich aber nachdenklich werden lässt: "Kannibalismus" ist bei Säugetieren nur eine "Extremlösung in ganz besonderen Situationen". Das kommt sicherlich nicht von ungefähr. Als zweite Hürde würde ich das Marketing sehen. In unserem Supermarkt blickt man bei der Fleischtheke auf Bilder von entspannten Charolais-Rindern... GEEZER... nil nisi bene 07:42, 14. Aug. 2013 (CEST)
Vielen Dank für die tollen Antworten 8und die Verlinkung auf den Vorgängerthread)! Zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet :) -- Alt 09:19, 14. Aug. 2013 (CEST)
Geezer, wär´ das nicht was für Deine Boomerang-Fragen-Sammlung?--Optimum (Diskussion) 13:08, 14. Aug. 2013 (CEST)Ach, ist schon drin :o) --Optimum (Diskussion) 15:02, 14. Aug. 2013 (CEST)
Habe es rübergewürgt und es liegt jetzt in der Fleischtheke. GEEZER... nil nisi bene 15:09, 14. Aug. 2013 (CEST)

Wie kann man jemanden helfen seine Sucht einzugestehen?

--93.218.136.36 21:09, 13. Aug. 2013 (CEST)

Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diese Hinweise zu Gesundheitsthemen beachten!

Die Auskunft gar nicht der betreffende sollte zu einer Suchtberatungsstelle. Aber schon da muss er hingehen wollen alles andere ist sinnlos. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach. Es fängt eigentlich immer beim Süchtigen selber an. Auslöser kann alles Mögliche sein vom absolut blitzartigen Sinneswandel bis hin zu einschneidenden Erlebnissen Krankenhausaufenthalt wegen Begleiterkrankungen der Sucht (Rauchen -> Raucherbein u.ä.) Einfühlsamme nahe stehende Personen (nicht nur die Mama gerade Freunde ohne dieses Suchtproblem) können den Süchtigen darauf aufmerksam machen wie oft er wie zu weit geht. Das wirkt auch manchmal Wunder. --Ironhoof (Diskussion) 21:43, 13. Aug. 2013 (CEST)

Es gibt auch professionelle Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen, die sich explizit an Angehörige Suchtkranker richten (Google hilft beim Finden). Dort kann sicher indiviueller und damit zielführender weitergeholfen werden als hier. --Buchling (Diskussion) 12:35, 14. Aug. 2013 (CEST)
Der Versuch ein "Geständnis" -auch sich selbst gegenüber zu erzielen ist der falsche Ansatz, da ein Geständnis so etwas wie Schuld voraussetzt. Ein schlechtes Gewissen hat der Süchtige häufig ohnehin - meist weiß er selber, dass er die Sache nicht mehr im Griff hat. Insofern gibt es da häufig nichts, was er sich oder anderen noch eingestehen muss.
Einen Königsweg gibt es nicht. Was man als Nahestehender tun kann, ist stark von der Persönlichkeit des Süchtigen abhängig. Zur Suchtberatung gehen z.B. viele nicht nicht gerne alleine. Manchmal hilft es, wenn man dem Betroffenen anbietet, mit zu gehen. (Wenn man z.B. glaubhaft darstellen kann, dass man es selber auch dringend nötig hat, kann es funktionieren). Leider ist es häufig so, dass nur Drastisches hilft. (Trennung, "vor die Pumpe laufen lassen" etc.) Praktisch alle Suchtberatungsstellen haben auch spezielle Angebote für Angehörige. Unabhängig davon kannst du da auch als Angehöriger/Nahestehender in die ambulante Suchtberatung gehen, die meist an bestimmten Wochentagen, Beratungsangebote haben, die ohne Termin wahrnehmbar sind. Meist ist man - zumindest persönlich - ein erhebliches Stück weiter, wenn man sich mit einem Fachmenschen austauschen kann. Stöbern und mutige Problemschilderungen in den entsprechenden Foren bringt häufig ebenfalls ein Stück weiter. ThomasStahlfresser 13:35, 14. Aug. 2013 (CEST)

Wikipedia: In den Nachrichten

Heute auf der Startseite: "Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Mali hat Soumaïla Cissé vorzeitig seine Niederlage gegen den früheren Premierminister Ibrahim Boubacar Keïta eingestanden." Die Formulierung ist keine Wikipedia Besonderheit, sondern man findet sie immer wieder in den Nachrichten, doch was bedeutet sie? Wie kann einer der Kandidaten "eine Niederlage vorzeitig eingestehen"? Hat dieser die Stimmzettel vor der offiziellen Zählung gezählt?--Wikiseidank (Diskussion) 07:13, 14. Aug. 2013 (CEST)

Ich hoffe nicht. Aber Politik besteht auch aus Gesprächen hinter verschlossenen Türen (aka deals). GEEZER... nil nisi bene 07:47, 14. Aug. 2013 (CEST)
Das muß mit Deals, also Hinterzimmermachenschaften, nicht notwendig zu tun haben. Man kann eine Niederlage schon vor Bekanntgabe des (vorläufigen) amtlichen Endergebnisses zugeben, also eingestehen, wenn man aus eigene Beobachtung weiß, daß es nicht gereicht haben wird. Das werden wir am 15. September in München und am 22. September in Berlin erleben, wenn die Herren Ude und dann Steinbrück eine Minute nach Schließung der Wahllokale auch nicht sagen werden „Laßt uns das amtliche Endergebnis abwarten, bevor wir die Wahl bewerten!“, sondern umgehend die Niederlage einräumen werden, um postwendend den politischen Ruhestand anzutreten. --Freud DISK Konservativ 08:17, 14. Aug. 2013 (CEST)
Ich kann im Gedankenexperiment nachvollziehen, was du meinst, aber ich halte eine solche Einschätzung der Haltung von Politikern für sehr - extrem - unwahrscheinlich. :-) Wir zitieren: "Gesine Schwan zeigt sich optimistisch: Wenige Tage vor der Bundespräsidentenwahl sieht die SPD-Kandidatin passable Aussichten auf einen Sieg."
Zurück zum Kandidaten. Hast du dir mal seine Website angesehen? Oder wie über ihn berichtet wird? Ein 100 %iger Karrieremensch. Den "direkten deal" schliesse ich mittlerweile aus, da schon Hochrechnungen vorlagen, aber Sätze wie "Keitas Sprecher Mamadou Camara bestätigte der Nachrichtenagentur dpa, dass Cissé Keita in dessen Haus besucht habe. »Du bist mein großer Bruder, und es ist die Pflicht des kleinen Bruders, in das Haus des Älteren zu gehen und ihm zum Sieg zu gratulieren«, soll Cissé erklärt haben. Im Fernsehen erklärte Cissé später, er habe sich mit dem Besuch und der Gratulation zum »schönen Sieg« an »malische Traditionen« gehalten." <= legen nahe, wie sich Cissé die Zukunft vorstellt, z.B. wenn der grosse Bruder mal nicht mehr ist, oder ? GEEZER... nil nisi bene 08:53, 14. Aug. 2013 (CEST)
Sind das überhaupt zwei Parteien oder geht es da nur um den Chef? --Hans Haase (Diskussion) 09:02, 14. Aug. 2013 (CEST)
Cissé (* 1949) : Union pour la République et la Démocratie
Keïta (* 1945): Rassemblement pour le Mali (RPM).
Auch aufhellend: "Im Juni 2001 wurde er [Keïta] Präsident der RPM. Zu dieser Zeit galt er als einer der reichsten Männer Malis. Bei den Präsidentschaftswahlen 2002 bewarb er sich nach anfänglichem Zögern als Kandidat der RPM um die Nachfolge Konarés. Im ersten Wahlgang am 28. April 2002 erreichte er mit 21,03 % der Stimmen den dritten Platz und schied aus. Das Ergebnis dieser Wahl war zunächst strittig, im Mai akzeptierte Keïta seine Niederlage und unterstützte den späteren Wahlsieger im zweiten Wahlgang, General Amadou Toumani Touré.
JETZT ist Keïta dran - und der Unterlegene erkennt die Niederlage an und wird den grossen Bruder zum Wohle Malis unterstützen. Traditionen sind scheinbar wichtig in Mali ... :-)) GEEZER... nil nisi bene 09:25, 14. Aug. 2013 (CEST) Ibrahim Boubacar Keïta
Das gab's doch mal in der deutschen (Bundes-?)Politik, dass jemand am Wahlabend (s)eine Niederlage eingestanden hat, weil er dachte, die Hochrechnungen sind nicht mehr einzuholen, und das eine Stunde oder so später zurückgenommen hat. Ich meine, in der Nacht wäre es dann tatsächlich noch zu seinen Gunsten gekippt. Wer erinnert sich genauer? --Eike (Diskussion) 09:17, 14. Aug. 2013 (CEST)
Wenn alle Hochrechungen zeigen, dass einer die Wahl verloren hat, und der das nicht einsehen will, dann blamiert er sich bis uaf die Knochen. @Eike: Das war, umgekehrt, 2002 Edmund Stoiber (der seinen Sieg verkündete), oder auch 2000 Al Gore, der zuerst Bush gratulierte, dann aber doch vor um den Sieg kämpfen wollte.--Antemister (Diskussion) 10:42, 14. Aug. 2013 (CEST)
Danke, das war wohl, woran ich mich erinnert habe. --Eike (Diskussion) 11:08, 14. Aug. 2013 (CEST)

Seine Stimme abgeben

Woher kommt der Ausdruck, dass man bei Wahlen seine Stimme abgibt? Verschwörungstheorien sagen ja, dass das so heißt, weil man durch die Stimmabgabgabe zum Schweigen gebracht wird, aber was ist die wahre Herkunft dieses Ausdrucks?

--195.36.120.125 09:24, 14. Aug. 2013 (CEST)

Hä? wikt:Stimme: Bedeutung 5: Votum. Ein Votum wird nunmal abgegeben, die Frage ist, warum man das Stimme nennt, nicht warum das in der Kombination mit abgeben vorkommt. PοωερZDiskussion 09:39, 14. Aug. 2013 (CEST)
Es heißt Stimme, weil man abstimmt, mir geht’s aber tatsächlich darum, warum man seine Stimme abgibt. --195.36.120.125 10:03, 14. Aug. 2013 (CEST)
Nein andersrum, es heißt abstimmen, weil man seine Stimme an jemanden oder etwas (ab-)gibt. Und es heißt Stimme, weil Abstimmungen historisch vor allem mündlich stattfanden. Die Gleichsetzung von Votum mit Stimme erklärt, warum Stimmen in dieser Bedeutung abgegeben werden. PοωερZDiskussion 10:07, 14. Aug. 2013 (CEST)
Gut, dann frage ich, warum es heißt, dass man sein Votum abgibt? --195.36.120.125 10:10, 14. Aug. 2013 (CEST)
Wenn man etwas unterstützt, dann gibt man diesem seine Unterstützung. PοωερZDiskussion 10:12, 14. Aug. 2013 (CEST)
Vielleicht auch, weil man einen Stimmzettel real an jemanden abgibt. --Sr. F (Diskussion) 10:21, 14. Aug. 2013 (CEST)
Teilweise wird aber auch durch Handzeichen oder Hammelsprung abgestimmt; auch da gibt man seine Stimme ab. --Rôtkæppchen68 10:48, 14. Aug. 2013 (CEST)
abgeben bei den Grimms:
  • abgeben, tradere, reddere, agere, nnl. afgeven, von sich geben, ab der hand, aus der hand: der bote gibt den brief, das geld ab, der milchträger die milch, der general den oberbefehl; der überwundne den degen (von der seite);" <= Bis hierhin alles klar; man gibt ein materielles Ding "weg" ... aber dann auch:
  • der richter seine stimme, sein urtheil (aus dem munde) [abgeben] <= Etwas Immaterielles aus dem Munde abgeben (Heinz würde sagen: "Aus dem Gehege seiner Zähne entfleuchen lassen..." oder die Jugend heute "einen Spruch loslassen"). Und damit gebe ich ab. GEEZER... nil nisi bene 10:56, 14. Aug. 2013 (CEST)
Ich will ja nicht pingelig sein (ach was eigentlich schon), aber ein entfleuchen gibt es nicht; es gab mal er/sie/es entfleucht, du entfleuchst etc., aber das sind alles flektierte und umgelautete Formen von entfliehen. PοωερZDiskussion 11:06, 14. Aug. 2013 (CEST)
Dazu habe ich keine Meinung, aber GoogleBooks => "entfleuchen lassen" <= und 3 x im Archiv von DIE ZEIT beruhigt mich irgendwie  ;-) GEEZER... nil nisi bene 12:00, 14. Aug. 2013 (CEST)
Das ist eine häufige Rückbildung, da die Leute von heute keine Ahnung mehr haben von der frühneuhochdeutschen Konjugation; Grimm: „der imp. hat ahd. fliuh, mhd. vliuch, nhd. fleuch, heute flieh und ebenso die tertia sg. ahd. fliuhit, mhd. vliuhet, nhd. fleucht, heute flieht.“ PοωερZDiskussion 12:19, 14. Aug. 2013 (CEST)
Kleine Korrektur: Es gibt (oder besser gab) doch ein fleuchen, das ist allerdings der Kausativ zu fliehen, sprich: "zwingen zu fliehen" (=treiben). PοωερZDiskussion 12:30, 14. Aug. 2013 (CEST)
Dass es das "gibt", ist doch offensichtlich. Entfleuchen ist ein ganz normales deutsches Wort, daran ändert doch die Etymologie nichts. --89.246.174.69 13:18, 14. Aug. 2013 (CEST)
Jaja, geben tut es das, aber Duden schreibt doch selbst: „altertümelnd scherzhaft“. Eben weil es eine − absichtliche oder unabsichtliche, hängt vom Autor ab − Fehlbildung ist. Von normal würde ich also nicht sprechen. PοωερZDiskussion 13:33, 14. Aug. 2013 (CEST)
Bei manch einem Kandidaten kann es dem einen oder anderen Wähler die Sprache schon mal verschlagen. --Hans Haase (Diskussion) 11:33, 14. Aug. 2013 (CEST)
Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Ich denke (also: TF!), das Votum war (vielleicht mit Ausnahmen wie dem Scherbengericht) vor der Zeit der Wahlzettel und elektronischen Wahlgeräte nicht eine Frage des Handhebens sondern eine mündliche Angelegenheit (weil es ernsthafter und authentischer ist, etwas zu sagen, also das Wort zu erheben und nicht nur das Händchen, vgl. vor dem "Ja" bei der Heirat das berühmte "möge jetzt sprechen oder für immer schweigen", ein finsteres Gesicht reicht hier nicht aus...). Das Handheben wurde vielleicht ja auch erst mit dem genaueren Zählen der Voten wirklich bedeutsam, wenn eine größere und unübersichtlichere Zahl von Menschen in eine Entscheidung involviert waren. Das lateinische ex voto der Votivgabe bezieht sich auf das Gelübde, mit dem Votum habe ich meine Stimme erhoben und mich jemandem versprochen oder für etwas ausgesprochen, jemandem (oder für jemanden) also meine Stimme (ab)gegeben. Um Belege zu suchen bin ich heute zu faul. Also nur, wenn's wirklich wichtig ist. Die "Abstimmung mit den Füßen" findet übrigens meist schweigend statt. --84.191.188.178 14:30, 14. Aug. 2013 (CEST)
Sehr schön: aus--gesprochen und ab--gegeben. GEEZER... nil nisi bene 14:46, 14. Aug. 2013 (CEST)

Acrobat Reader 11.0.3

Wenn ich pdf-Dateien im Internet anklicke werden sie - so will ich das - vom Reader geöffnet. Leider gibts da immer Lesezeichen links oder Werkzeuge rechts. Was kann ich tun, daß ich standardmäßig - abgesehen von der Werkzeugzeile oben - nur Text sehe? Danke. --Geometretos (Diskussion) 14:37, 14. Aug. 2013 (CEST)

Ein Dokument öffnen und das Lesezeichenmenü durch Klick auf das Lesezeichensymbol links schließen. Oben im Menü auf "Werkzeuge" klicken. Damit ist dann auch die Werkzeugleiste weg. --88.130.83.103 14:49, 14. Aug. 2013 (CEST)

Schuljahr 2013/2014

Bin ich der richtigen Auffassung, dass das nächste Schuljahr eine Woche länger dauert? Versucht man hier die langzeitige Verschiebung der Ferien zu verhindern? Wenn das so ist, wie häufig wird so eine "Schaltwoche" eingeschoben?--77.1.136.155 04:23, 15. Aug. 2013 (CEST)

Bist wohl ein Noob. --85.180.140.114 04:57, 15. Aug. 2013 (CEST)
Ich habe die Wochen jetzt gezählt, weil ich nächstes Jahr organisierter vorgehen möchte. Du weißt es länger, bestimmt weil du dich förmlich nach Ferien sehnst. Wie oft gibt es nun diese Extrawoche?--77.1.136.155 06:02, 15. Aug. 2013 (CEST)
Die Schulferien der letzten Jahrzehnte sind problemlos per Google zu finden. --Eike (Diskussion) 06:46, 15. Aug. 2013 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Eike (Diskussion) 06:46, 15. Aug. 2013 (CEST)

Mich interessiert das auch, ob das Schuljahr länger dauert. Habe vergeblich danach gegoogelt, aber vermutlich bin ich blööd.--87.162.244.8 09:17, 15. Aug. 2013 (CEST)

Ich hab gegoogelt, ob die Ferien vor 10 Jahren zu finden sind [10], womit man sich die Abstände einzeln zusammensuchen könnte, das führt dann aber sogar zu einer Übersicht über Jahrzehnte: [11] --Eike (Diskussion) 09:22, 15. Aug. 2013 (CEST)
So weit war ich auch, aber gibt es eine Schaltwoche? --87.162.244.8 09:29, 15. Aug. 2013 (CEST)
Ja, Schuljahre sind immer mal länger oder kürzer, wenn man nicht gerade in Bayern lebt, das einen festen Ferienslot herausgehandelt hat. Über ein Schülerleben gleicht es sich aus. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:44, 15. Aug. 2013 (CEST)
Ich versteh die Frage nicht. In der Grafik sieht man doch, dass Schuljahre ständig mal länger und mal kürzer sind!?! --Eike (Diskussion) 10:20, 15. Aug. 2013 (CEST)

Das letzte Schuljahr war in Hamburg extrem kurz, was man als Eltern hauptsächlich durch die dichte Folge der "Sonderveranstaltungen" mitbekommen hat. Für das gemeinsame Klassengrillen ließ sich bei uns kein Termin mehr finden. Liegt nur an den Sommerferien. --Eingangskontrolle (Diskussion) 10:52, 15. Aug. 2013 (CEST)

Zuckerwatte aus Stevia

Ist es möglich aus Stevia Zuckerwatte herzustellen? Die Antwort auf answers.yahoo.com sagt nein, das Video auf vimeo sagt ja. Alles nur ein Marketing-Trick ? --79.221.238.54 01:46, 12. Aug. 2013 (CEST)

Mit Stevia selbst geht das sicher nicht. Man streckt es aber für eine zuckerähnliche Darreichungsform mit Erythrit. Erythritwatte könnte wohl funktionieren (und tut es augenscheinlich). Grüße Dumbox (Diskussion) 07:39, 12. Aug. 2013 (CEST)
Besten Dank für die Antwort Dumbox, und dem Wikipedia-Auskunftsteam - Grüße, --79.235.103.169 18:49, 14. Aug. 2013 (CEST)

Parken auf Privatparkplatz

Ich war gestern auf einem Flohmarkt und habe unberechtigt auf einem Privatgelände geparkt. (ja, darf man nicht, war auch nicht mit Absicht, ist jetzt halt so gelaufen.) Beim Zurückkommen hatte ich einen Umschlag unter den Scheibenwischer. Eine Falbkopie eines nicht unterschriebenen Anwaltschreibens mit per Hand eingetragenen Nummernschild und Datum. Inhalt: ich solle eine Unterlassungserklärung und eine Vereinbarung unterschreiben, beim nächsten Verstoß 50 Euro zu bezahlen und ich solle für "die Überwachung der Parksituation" durch die Anwohner 15 Euro bezahlen. Kann mir schon vorstellen, dass die im Recht sind, aber: 15 Euro für 1 Minute Arbeit und eine Farbkopie? Wer legt diese Höhe fest und muss ich sie akzeptieren? Und MUSS ich mich dazu verpflichten lassen, nächstes mal 50 Euro zu bezahlen? (da ich das so oder so nicht vorhabe, wäre das ja eigentlich egal, aber trotzdem...) Was passiert, wenn ich nichts mache?

Ich habe schon viel gegoogelt, aber das Meiste geht ja um den Abschlepper. Aber ich habe folgenden Text gefunden, wonach man mich zwar hätte abschleppen können, aber nicht so "bebriefen" dürfen. Oder lese ich das falsch? (Abschleppen wäre auf dem verwinkelten Parkplatz allerdings nicht gegangen)


"Parkbehinderungen auf Privatgrundstücken müssen nicht geduldet werden. Wer ohne Willen des Eigentümers auf dessen Privatgrund ein Fahrzeug abstellt, handelt in verbotener Eigenmacht und begeht eine Besitzstörung i.S. Von § 858 Abs. 1 BGB. Gegen diese Besitzstörung hat der Eigentümer und rechtmäßige Besitzer einen Beseitigungsanspruch gem. §§ 862 Abs. 2 i.V.m. 1004 Abs. 1 BGB, d.h. er kann vom betroffenen Falschparker die Beseitigung des Fahrzeuges verlangen. Häufig wird dieses Verlangen jedoch missachtet und eine Klage auf Unterlassung gem. §§ 862 Abs. 2, S. 2 i.V.m. 1004 BGB ist nur dann taugliches Mittel, wenn das Fahrzeug über einen längeren Zeitraum unerlaubt geparkt wird und die Anschrift des Fahrzeughalters, und/oder -führers bekannt sind."

Es tut mir echt leid, dass ich da geparkt habe, sowas mache ich wirklich nicht absichtlich. Aber mich ärgert es schon, dass die Anwohner es wohl schick finden, anstatt die vorhandene Kette auch am Sonntag beim Flohmarkt zu spannen, Briefe zu verteilen und dick abzusahnen... --92.77.215.109 10:05, 12. Aug. 2013 (CEST)

Ich kann nichts zur Rechtssituation sagen, bin aber ein solcher "Anwohner", dessen Garagenausfahrt ständig zugeparkt wird. Da kann man schon aggressiv werden ...--Geometretos (Diskussion) 10:22, 12. Aug. 2013 (CEST)

(BK) Du kannst versuchen es so zu sehen: Du hast ein Haus mit Privatparkfläche und Tag und Nacht und sogar am Tag des Herrn stellen irgendwelche Yahoos ihre Autos auf diese Fläche. Nachts liegst du allein im Bett und spürst das Nagen deiner Magengeschwüre.
Bezahl die 15 Euro Lehrgeld (und rechne sie um auf die 57 Mal wo du an Stellen geparkt hast, wo es AUCH nicht erlaubt war - du aber NICHT erwischt wurdest...) und freue dich, dass du keine Magengeschwüre hast und nicht allein im Bett liegst... GEEZER... nil nisi bene 10:28, 12. Aug. 2013 (CEST)

Ich parke aber nie wissentlich da, wo es nicht erlaubt ist. :0( Vielleicht ist genau dass, was MIR eben das Magengeschwür macht: ich bin schon soooo oft von Beifahrern angemault/ausgelacht worden, warum ich das so erst nehme und jetzt passiert ausgerechnet mir sowas....... (ich bin auch nur einmal im Leben geblitzt worden. Da war ich viel zu früh los (damit ich nicht rasen muß....) und überlegte kurz vor Ziel so angestrengt, wo ich noch bummeln gehen könnte, damit ich nicht zu früh ankomme, dass ich mit 10 km/h drüber an einem 120 km/h Schild vorbei bin. /0)) ) Ja, ja, es gibt sie noch, die Gesetzeshüter, die selber vorleben, was andere nur durch Knöllchen lernen. ;0) (nicht signierter Beitrag von 92.77.215.109 (Diskussion) 10:46, 12. Aug. 2013 (CEST))

Denke mal andersrum: Glaubst Du, dass der Privatmann für 15,- Euro irgendwelche größeren Mühen und Kostenrisiken eineghen würde? Selbst ein Mahnbescheid kostet schon mehr als 10,- Euro (12,80, wenn ich das richtig im Kopf habe), für die er in Vorkasse gehen muß. Ich würde wetten, dass das als einschüchternder Warnschuß gedacht ist und nichts mehr kommt. --80.140.156.34 10:48, 12. Aug. 2013 (CEST)
Wenn dem Anwohner ein finanzieller Schaden entstanden ist, weil er z. Bsp. ein Taxi nehmen mußte um einen Termin einzuhalten, müsstest Du das bezahlen. Das hier geschilderte Anwaltgedöns ist Dummfug. --Phlixx (Diskussion) 10:54, 12. Aug. 2013 (CEST)
Zur Farbkopie des Anwaltsschreibens: Ich würde mal bei dem Anwalt anrufen, ob der überhaupt weiß, dass da mit seinen kopierten Breifköpfen sowas gemacht wird. Kommt mir nämlich etwas spanisch vor. --80.140.156.34 10:59, 12. Aug. 2013 (CEST)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Leute, bitte beachtet den Sinn dieser Seite. Hier ist kein Diskussionsforum für Erfahrungen aus dem Leben. Die Fragestellungen sind so speziell, da ist ein Gang zum Anwalt oder Ignorieren angesagt. Für den Austausch privater Meinungen zu Rechtsproblemen gibt es diverse geeignetere Seiten im Internet. Ansonsten, durch solche Rücksichtslosigkeit wurde Deutschland erst das Land der Zäune und Hauswarte. Man parkt nicht irgendwo, weils dort frei ist, und scherrt sich nicht drum, obs da erlaubt ist. Der Wisch ist nur ein Hilferuf, bei nächsten mal schickt der vieleicht den Enkel und seine Freunde mit Roller, Kreide und Wachsstiften los, einfach mal ausgelassen im Hof zu spielen. Ist ja alles sowas von frei.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:09, 12. Aug. 2013 (CEST)

Ich habe gerade mal den Mann angerufen, der den Flohmarkt organisiert. Der "Flohmarktparkplatz", der dazugehörige Möbelmarkt UND der kleine Parkplatz (damals ein KUNDENPARKPLATZ!) gehörten mal zusammen. Der Besitzer hat dann alles BIS AUF DEN KLEINEN PARKPLATZ verkauft und SEINE FRAU ist Besitzerin der Anwaltskanzlei, die im Briefkopf zu finden ist....... Nachtigal ich hör dir.... von wegen Geschwür und Hilferuf! Ich hab im Internet noch einen Eintrag gefunden. Der Schreiber hat auch einen Brief bekommen. VOR EINEM JAHR UND 3 MONATEN!!!! Ich geh jetzt wirklich zum Anwalt. DAS ist es mir wert! (nicht signierter Beitrag von 92.77.215.109 (Diskussion) 12:19, 12. Aug. 2013 (CEST))

"Ich parke aber nie wissentlich da, wo es nicht erlaubt ist." Der typische Fall der Geschäftsführung ohne Auftrag (Deutschland), weshalb du mit 15,– EUR doch billig weggekommen bist, wenn man einmal bedenkt, dass man auch auf deine Kosten hätte abschleppen können. Und da du darauf hinweist, dass man dort nicht abschleppen konnte: das bezieht sich wohl auf "normale" Abschleppsituationen. Mit einem Kran geht alles, der wäre dann noch teurer geworden. Sei also froh, dass die Frau Anwältin und nicht Abschleppunternehmerin ist. 194.25.103.254 12:41, 12. Aug. 2013 (CEST)
Du solltest vielleicht erstmal auf diese Seite schauen. Das kann demnach eine kostenpflichtige Abmahnung (150-300 Euro) nach sich ziehen. Da würde ich dann doch lieber die 15 Kröten berappen, statt hier auch noch einen Anwalt aufzusuchen. Der kostet auch mit Rechtsschutz noch Geld und Zeit, weil Du erstmal hin mußt. --80.140.156.34 12:33, 12. Aug. 2013 (CEST)
Die verbotene Eigenmacht reicht seit einem Urteil des BGH vom 5.Juni 2009 bereits aus, um das Fahrzeug abschleppen (umsetzen) zu lassen und die Kosten einzufordern. Eine zweite Meinung gibt es dazu nicht. Abschleppen und Abmahnung sind aber zwei paar Stiefel. Abmahnungen sind ihrem Sinn nach nur bei dauernden oder wiederholtem Anlass zulässig. Ob berechtigt, hin oder her, ich würde hier anders vorgehen. Das Anklemmen des Briefes unter dem Scheibenwischer, ist keine ordnungsgemäße Zustellung. Das weiß der Veranlasser/ das Anwaltsbüro auch und wird dann einen weiteren Brief schreiben. Darauf würde ich warten, bevor ich reagiere. Ist aber bisschen wie Zocken. --87.162.242.141 13:17, 12. Aug. 2013 (CEST)
"nur bei dauernden oder wiederholtem Anlass zulässig"? Weswegen bietet dann die einen Beitrag weiter oben verlinkte Anwaltskanzlei eine online-Beauftragung auch bei einmaligen Falschparkern für "geschädigte" Parkplatzbesitzer an? Wissen die nicht, was sie tun? Ich würde für die 15,- Euro nicht zocken, denn wenn die Anwältin dann mit einer ordnungsgemäßen Zustellung das einfordert, was sie laut der verlinkten Kanzlei einfordern kann (150-300,- Euro), dann hat sich der Schaden verzehn- oder verzwanzigfacht. --

80.140.156.34 13:48, 12. Aug. 2013 (CEST)

Es hat sich unter der Konkurrenzlage der Anwälte eine (unseriöse) Abmahnkultur entwickelt, die auch von den Anwaltskammern kritisch betrachtet wird. Die verlinkte Kanzlei scheint dazu zu gehören. Das Tätigwerden über Internet ist sicher nicht aufzuhalten, im Ablehnungsfall nur 25 Euro an Gebühren zu nehmen, verstößt z. B. eindeutig gegen die Gebührenordnung. Die Kanzlei dürfte selbst ein Kandidat für eine Abmahnung sein. Finger weg von denen.--87.162.241.215 11:22, 13. Aug. 2013 (CEST)

War es denn überhaupt ersichtlich, dass es sich um ein Privatgrundstück und nicht um (halb-)öffentlichen Grund handelte? Und besteht die Gefahr, dass du deine Untat wiederholst? Wenn nicht, dann würde auch gar kein Unterlassungsanspruch bestehen. (sind da die nicht vorhandenen Knöllchen und die genervten Beifahrer keine guten Argumente vor Gericht?) --Friechtle (Diskussion) 02:04, 15. Aug. 2013 (CEST)

Schrödingers Katze ..

Hat das Experiment mal jemand real mit einer Katze nachgestellt? --81.200.198.20 16:24, 12. Aug. 2013 (CEST)

Was wuerde man daraus lernen? Interessant ist der Zustand der Katze bevor man nachschaut. Durch Auswertung des Experiments kollabiert auch der Zustand der Katze zu einem, den man eh schon kennt. --Wrongfilter ... 16:28, 12. Aug. 2013 (CEST)
das ist ein Gedankenexperiment, in dem Schrödinger veranschaulichen wollten, was wäre wenn man die Gesetze der Quantenwelt 1:1 in die makroskopische Welt übertragen würde. Es lässt sich demnach nicht durchführen.--Antemister (Diskussion) 16:43, 12. Aug. 2013 (CEST)
en:Schrödinger's cat sagt: "the machine proposed is not known to have been constructed". Das heißt für mich, dass es rein technisch machbar sein sollte (man kann das aus Tierschutzgesichtspunkten für problematisch halten, aber statt einer Katze kann man ja auch eine Ameise nehmen). Das Problem ist halt das, was Wrongfilter anspricht: Es ist im Grunde ein witzloses Experiment; in der Wissenschaft dienen Experimente dazu, etwas zu beweisen oder zu widerlegen. Hier kennt man das "Ergebnis" - wenn man den Kasten öffnet, ist das Tier entweder lebendig oder tot. Das Spannende, was in der geschlossenen Box ohne Beobachter passiert, lässt sich eben nicht wirklich wissen; eine praktische Durchführung brächte also keinen Erkenntnisgewinn. --Proofreader (Diskussion) 21:31, 12. Aug. 2013 (CEST)
Nach 10 Min. Suche zu dem Thema lässt sich nicht feststellen, warum Sch. ausgerechnet eine Katze wählte. Trifft die (gefundene) Vermutung zu, dass er nur irgendein Tier wählte, dass (a) in eine Kiste passt und (b) sich darin ruhig verhält, so wäre das ein Anzeichen, dass Sch. im makroskopischen Leben keine Katze hatte. GEEZER... nil nisi bene 22:40, 12. Aug. 2013 (CEST)
Makroskopische Objekte wechselwirken dauernd mit ihrer Umgebung. Zum Beispiel wird die Katze ständig von den Molekülen in der Luft und in der Kiste "gemessen", was die Katze davon abhält einen messbaren Überlagerungszustand einzunehmen. Der Effekt nennt sich Dekohärenz und ist der Grund dafür, dass man Superpositionszustände bei makroskopischen Objekten, zumal von der Größe und Temperatur einer Katze, nicht feststellt, bei Quantenobjekten aber schon. Im unserem Artikel zu Schrödingers Katze wird die Dekohärenz leider zu den Interpretationen gerechnet, obwohl sie keine ist. Im entsprechenden Abschnitt wird ihr das sogar als "Kritik" vorgeworfen, was eine Verdrehung der Tatsachen darstellt. Wir müssten das mal überarbeiten... --Cubefox (Diskussion) 22:51, 12. Aug. 2013 (CEST)
Zudem hätte man gewisse Probleme, die Zustände "lebendig" und "tot" quantenmechanisch zu definieren. Chiron McAnndra (Diskussion) 13:31, 13. Aug. 2013 (CEST)
Radioaktivität lässt sich über die Halbwertszeit beschreiben. Nach dieser Zeit ist die Hälfte zerfallen. Das ist eine schöne Beschreibung wenn man 10^x (also wirklich viele) Atome hat. Hat man nur mehr wenige ist man auf Wahrscheinlichkeitsrechnung angewiesen. Hat man nur mehr eines, muss man – sagen wir einmal - genau messen bzw immer wieder hinschauen. Das beeinflusst aber den Zustand des Atoms. Diese Aussage ist aber seehr unspektakulär und wird es nie und nimmer zu einer Schlagzeile bringen. Warum also nicht das ganze auf eine „begreifbarere“ Ebene heben. Die Energie die bei einem eventuellen Zerfall frei wird .. Giftphiole .. letztes Miau --- und schon hat man die Aufmerksamkeit der ganzen Schar von Physikern, die morgens als erstes die Katzenfutterdose aufreissen, und das sind nicht wenige. Aber es geht hier nicht um die Katze. Vielmehr um diskrete Zustände eines Atoms (vorhanden oder nicht) und das Unvermögen darüber eine Voraussage zu treffen. --U.Name.Me (Diskussion) 14:00, 13. Aug. 2013 (CEST)

Mal unabhängig von der Frage der Sinnhaftigeit des Experiments; dem Fragesteller ging es ja erstmal nur darum, ob man das schon nachgestellt hat. Belege für eine solche Nachstellung gibt es offenbar nicht, aber ich sehe, wie gesagt, da keine großen praktischen Hürden. Ein Geigerzähler ist jedenfalls ja wohl problemlos in der Lage, einzelne Ionen zu detektieren. Den Tötungsmechanismus per Blausäure gibt's auch. Alles, was man tun müsste, wäre, beides zu kombinieren, ein Tier da reinpacken und das alles in eine Kiste zu packen. Klingt für mich eher nach einer Aufgabe für einen Hobbybastler als nach einer übermäßig komplexen experimentellen Herausforderung ... --Proofreader (Diskussion) 14:29, 13. Aug. 2013 (CEST)

Die allergrößte Schwierigkeit dürfte allerdings sein, einen einzelnen radioaktiven Kern zu organisieren. Benutzt Du ein mehratomiges radioaktives Präparat, wird die ganze Aktion witzlos. Ach ja, und die ganze Apparatur muss natürlich in eine massive Strahlenschutzverpackung gepackt werden, innerhalb der der Nulleffekt vollständig abgeschirmt wird. Ich behaupte, dass sich Schrödingers Gedankenexperiment in der irdischen Realität nicht durchführen lässt. --Rôtkæppchen68 16:04, 13. Aug. 2013 (CEST)
Das dürfte den durchschnittlichen Hobbybastler dann doch etwas überfordern. Zusätzlich zur Manipulation eines einzelnen radioaktiven Atoms müsste die Kiste eine radonfreie Atmosphäre enthalten. Gleichzeitig sollte man sich mit der Zucht einer C14-freien Katzenpopulation beschäftigen. Sheba fällt dann schon mal weg. --Optimum (Diskussion) 17:09, 13. Aug. 2013 (CEST)
Und 40K dürfte dann auch weder in Katze, noch im Futter enthalten sein. Die Alternative wäre allerdings, nur das radioaktive Präparat und das Geiger-Müller-Zählrohr massiv abzuschirmen und Auswerteelektronik, Höllenmaschine und Katze außerhalb der Abschirmung, aber immer noch innerhalb Schrödingers Stahlkammer unterzubringen. --Rôtkæppchen68 18:09, 13. Aug. 2013 (CEST)
Ich muss mich berichtigen. Schrödinger verlangt ein Präparat mit einer Aktivität von 13600 Bq, also einem Zerfall pro Stunde. Das ließe sich beispielsweise durch 83,4 Gramm 209Bismut erreichen, oder 132 Attogramm 137Cs. --Rôtkæppchen68 23:47, 13. Aug. 2013 (CEST)
Ja, im Originalaufsatz, der in unserem Artikel zitiert wird, spricht er tatsächlich von einer entsprechenden "winzigen Menge". Das würde die praktische Umsetzung etwas vereinfachen, aber ich muss zugeben, ich hatte zunächst auch an den Fall eines einzelnen zerfallenden Atoms gedacht und in der Form wird das ja auch meist wiedergegeben. Dass dann die Isolierung eines solchen einzelnen Zerfallsvorgangs in einer Welt, in der naatürliche Radioaktivität allgegenwärtig ist, hochproblematisch ist, haben mir die Antworten hier verdeutlicht; war mir vorher nicht so klar gewesen. Auch bei einer Probe aus mehreren Atomen wird die Umsetzung schwierig genug sein. --Proofreader (Diskussion) 17:18, 14. Aug. 2013 (CEST)

Alk-Automaten

wieso gibt es in den Getränke- & Snack-Automaten in U-Bahn-Stationen keine alkoholischen Getränke? Natürlich müsste es eine Ausweiskontrolle geben (16/18), aber an Zigarettenautomaten gibt's das ja, also ist das technisch machbar. Auch einen 24-h-Kiosk könnte man dich so realisieren. Oder gibt es Geaetz, das den Verkauf von alkoholischen Getränken an Automaten verbietet? --80.187.100.180 19:24, 12. Aug. 2013 (CEST)

nur als Hinweis zum Antwort-Finden gedacht: in Bayern gab es Streit, ob Tankstellen nachts Alkohol verkaufen dürfen. --78.34.20.63 19:50, 12. Aug. 2013 (CEST)
(BK)Der Automatenaufsteller bräuchte eine Gaststättenkonzession, die mit bestimmten Auflagen verbunden sein kann, je nach Landesrecht und kommunalen Satzungen. Eine reine Alterskontrolle würde eine verbotene Abgabe von Alkoholika an Betrunkene nicht verhindern und eine Atemalkoholkontrollvorrichtung will sich wohl kein Automatenaufsteller antun. Wer würde Bier am Automaten kaufen, wenn er dazu Perso oder Führerschein durchziehen müsste und dazu noch in ein versifften Breathalyzer pusten? --80.129.84.58 19:54, 12. Aug. 2013 (CEST)
Wobei eine Alterskontrolle ja scheinbar kein Problem ist; das lassen die Tabaksüchtigen am Automaten ja auch über sich ergehen. --88.130.111.85 21:25, 12. Aug. 2013 (CEST)

Ich hab mal für einen Bayerischen Konzern gearbeitet, bei dem gab es auf jedem Stockwerk einen Getränkeautomat mit mehreren Biersorten. Wohlgemerkt nicht alkoholfrei. Freitag Morgens gabs sowieso Weißbier zur Weisswurst in der Kantine. Ist also alles nur eine Frage des Willens :) --77.3.172.104 23:24, 12. Aug. 2013 (CEST)

(nach BK)Ich hab mal für einen bayerischen Verein in einer seiner württembergischen Zweigstellen gearbeitet, da gab es das auch, allerdings nicht öffentlich. @77.3.172.104 einen Tippfehler hast Du übersehen, den anderen im selben Wort hast Du berichtigt. --Rôtkæppchen68 23:51, 12. Aug. 2013 (CEST)
Kann das sein, dass deine Geschichte vor 20 Jahren stattgefunden hat? :) Die Bierautomaten gabs früher in Bayern in den meisten größeren Schreinereien und ähnlichen Betrieben. Schließlich wollte man ja nicht, dass die Arbeiter fürs Frühstücksbier holen extra den Betrieb verlassen mussten. Inzwischen wird sich das aber aus versicherungstechnischen Gründen garantiert kein Betrieb mehr erlauben. In Bayern sind inzwischen sogar die Maurer nüchtern und die haben früher tagsüber so viel gesoffen, dass Sie beim Ausfüllen des Rentenantrages, nicht mal mehr wussten in welcher Branche Sie eigentlich tätig waren. --92.228.54.109 05:54, 13. Aug. 2013 (CEST)

In der FH Augsburg gab es auch 2010 noch einen Getränkeautomaten mit Bier. Dass das Studentenwerk Augsburg in Mensen und Cafeterien verschiedenste Bierspezialitäten anbot, war wohl selbstverständlich :) --193.18.240.18 14:58, 14. Aug. 2013 (CEST)

Man glaubt es kaum, aber die Spirituosenindustrie hat sich inzwischen eine ganze Menge Selbstverpflichtungen auferlegt, ein bisschen was dazu findet sich in Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure. Ähnliches gibt es auch bei den Bierbrauern etc. In einer Situation, wo vielerorts nächtliche Verkaufsverbote von Alkohol an Tankstellen und ähnliches diskutiert werden, wäre die Aufstellung von Automaten für alkoholische Getränke – selbst wenn man das im Rahmen des gesetzlich Zulässigen gestalten würde – eher kontraproduktiv. Eine sofort einsetzende öffentliche Diskussion wäre doch vorprogrammiert. Dass es das also nicht gibt, könnte also durchaus auch mit, nun ja, die einen nennen es „vorauseilenden Gehorsam“, die anderen „gesellschaftliche Verantwortung“ zu tun haben. Im übrigen, was die Aufstellung solcher Automaten an U-Bahnhöfen angeht, sind alkoholgeneigte Fahrgäste doch erfahrungsgemäß das letzte, was sich deren Betreiber wünschen. Siehe Alkoholverbote im ÖPNV, Beispiel Hamburg … --Mangomix 🍸 00:02, 15. Aug. 2013 (CEST)

Bild einbauen

Military Police motorcyclists demonstrate how a metal rod fitted to a motorcycle can prevent the rider from being killed by a wire stretched across the road, 25 October 1944.

Diese Bild zeigt, wie man sich als Motorradfahrer vor so einem über die Straße gespannten Metalldraht schützen kann. Wo könnte man dieses Bild einbauen? Irgendwie weiß ich nicht ob es besser zu Hinterhalt, Attentat, Kradschützen, Motorrad. Hat jemand von euch eine gute Idee? -- sk (Diskussion) 08:35, 13. Aug. 2013 (CEST)

GG => Gebrüder Götze. Oh nein, es sind ja Briten... GEEZER... nil nisi bene 09:00, 13. Aug. 2013 (CEST)
ymmd :o) -- Ian Dury Hit me  09:32, 13. Aug. 2013 (CEST)
Muss man jedes Bild einbauen?? --Frze (Diskussion) 11:57, 13. Aug. 2013 (CEST)
+1 Ich würde das nicht einbauen, wenn es nicht gerade einen Artikel zu dieser Anschlagsmethode gibt. --Eike (Diskussion) 14:54, 13. Aug. 2013 (CEST)
Royal Military Police -- Ian Dury Hit me  12:14, 13. Aug. 2013 (CEST)
Der Denkansatz ist ganz grundsätzlich falsch. Wer von einem Fakt ausgehend den "passenden Artikel" suchen muss, erzeugt am Ende Artikel mit schlecht gewichteten Anfügungen. Flickenteppiche von Fakten ohne inneren Zusammenhang mit geringem enzyklopädischen Wert. Ein Artikel muss von seinem Inhalt her weiter ausgebaut werden. Der Bedarf an Medien und Fakten muss stets vom Artikel ausgehen, nicht von eher zufällig vorhandenen Fakten, die um ihrer selbst Willen eingeflickt werden. Leider begünstigt die Arbeitsweise der Wikipedia solche Flickwerke. Ein Parabeispiel für einen streckenweise nur zusammengestückelten Artikel ist in meinen Augen z. B. Boeing 787.
+1 zu Eike: Wenn ein Artikel bereits auf diese Attentatsmethode eingeht, dann kann das Bild dort sicher sinnvoll eingesetzt werden. Die Attentatsmethode irgendwo zu thematisieren, vornehmlich um das das Bild zu nutzen, dürfte den betroffenen Artikel fast unausweichlich in eine Schieflage bringen. Die Suche nach "motorrad draht falle" liefert weder Wiki-intern noch über Google einen überzeugenden Ansatz. --Pyrometer (Diskussion) 13:43, 14. Aug. 2013 (CEST)

Also ich würde es bei Werwolf (Freischärlerbewegung) integrieren. Das Datum passt (am 21. Oktober wurde Aachen als erste deutsche Großstadt besetzt) und die Furcht vor der mehr oder weniger aktiven Werwolfbewegung war gerade bei den Westalliierten weit verbreitet. Es scheint sich hier um eine Prävention gegen Anschläge zu handeln. VG--Magister 14:49, 15. Aug. 2013 (CEST)

Andere Länder andere Sitten

Das kommt mir spanisch vor

Es kommt mir spanisch vor (pun intended) das auch synonym für „That's Greek to Me“ oder "ich verstehe Bahnhof" sein soll. Alles natürlich unbelegt. Gibt es dazu Quellen?--Saehrimnir (Diskussion) 14:11, 13. Aug. 2013 (CEST)

Service

--Pp.paul.4 (Diskussion) 15:14, 13. Aug. 2013 (CEST)

französisch

Das war der Ausgangspunkt das ich feststellte das diese Bezeichnung für Oralverkehr in nahezu allen europäischen Sprachen verwendet wird d.h. das deutet auf eine reale Grundlage hin und wie ist die Meinung der grauen oder auch nicht so grauen Franzosen dazu und haben die eine andere Landesbezeichnung dafür oder entfällt die Ersatzlos. --Saehrimnir (Diskussion) 14:11, 13. Aug. 2013 (CEST)

Auch interessant: Französisch verabschieden ist dann ganz ohne Körperkontakt. Zumindest wenn man es richtig macht. -- Janka (Diskussion) 15:11, 13. Aug. 2013 (CEST)
Auch interessant: Im Englischen spricht man von einem en:French kiss, auch das kann unter Umständen zu Missverständnissen führen ^^ (nicht signierter Beitrag von 92.225.69.122 (Diskussion) 17:19, 13. Aug. 2013 (CEST))
Hier wird es mit Referenz auf franz. Prostituierte im 18. Jahrhundert zurückgeführt (wenn man dem Link folgt, kann man gleich auch das Wienerisch ein bissl aufpolieren... GEEZER... nil nisi bene 09:07, 14. Aug. 2013 (CEST)
Man könnte auch nachsehen, ob diese Marietta Calderón mehr dazu gefunden hat. Also bei "vatikanisch" hätte ich etwas komplett anderes assoziiert... GEEZER... nil nisi bene 09:14, 14. Aug. 2013 (CEST)
OK danke vielleicht schreibe der Marietta Calderón mal ob es dazu auch ein paper gibt.--Saehrimnir (Diskussion) 10:52, 14. Aug. 2013 (CEST)
Wir haben den Eindruck, dass sie eine Frau ist, die sich dafür bezahlen lässt - also diese Info herauszugeben. GEEZER... nil nisi bene 17:54, 14. Aug. 2013 (CEST)

griechisch

Wie sagen die Griechen dazu ? --RobTorgel (Diskussion) 15:19, 13. Aug. 2013 (CEST)

Siehe en:Greek to me. --тнояsтеn 15:35, 13. Aug. 2013 (CEST)
Ich glaube, er meint etwas anderes, dessen deutsche Beschreibung als "griechisch" vermutlich auf die antike paiderasteia zurückgeht. Dumbox (Diskussion) 15:40, 13. Aug. 2013 (CEST)
Meinst du: "es kommt mir chinesisch vor", so kenne ich es jedenfalls (leider ist mein gr zu schlecht um es zuschreiben) --MatthiasΒερολίνο (Diskussion) 17:20, 13. Aug. 2013 (CEST)p.s. Torsten hat ja en:Greek to me verlinkt und da stehts drin, sorry, überlesen--MatthiasΒερολίνο (Diskussion) 17:22, 13. Aug. 2013 (CEST)

Javascript und aktueller Firefox

Bei neuen Firefox gibt es folgende Option nicht mehr: Extras->Einstellungen->Inhalt->Erweitert(JavaScript)->"Das Kontextmenü deaktivieren oder ersetzen". Wie kann ich im aktuellen Firefox 23 verhindern, dass Javascript Das Kontextmenü deaktiviert oder ersetzt? ich möchte Javascript nicht generell deaktivieren! --77.3.134.52 23:20, 13. Aug. 2013 (CEST)

Nicht ganz das, was gefragt war, aber sehr nützlich: die Erweiterung JSoff. Damit kannst du mit einem einfachen Klick in der Statusleiste unten auf einer Webseite Javascript nach Bedarf aus- und wieder einschalten. Funktioniert bei mir gut, auch bei solchen Kontextmenümanipulationen wie beschrieben. -- Rosenzweig δ 23:25, 13. Aug. 2013 (CEST)
Speziell, um in Firefox (ob 23 oder früher) Kontextmenü-Manipulationen per Javascript o. ä. zu unterbinden: Gib oben in der URL-Zeile about:config ein, drück die Enter-Taste. Bestätige die dann folgende Meldung mit dem Knopf Ich werde vorsichtig sein, versprochen! In das Suchfeld auf der dann erscheinenden Seite gib oben dom.event.contextmenu.enabled ein. Wenn dieser Wert erscheint, steht er auf true. Mit einem Doppelklick auf die Zeile (oder Rechtsklick + Umschalten auswählen) stellst du den Wert auf false um. Das war's, du kannst dieses Browserfenster schließen, und Kontextmenüs sollten wieder ungestört überall erscheinen. -- Rosenzweig δ 17:36, 14. Aug. 2013 (CEST)
Und falls du noch mehr brauchst: [12] -- Rosenzweig δ 17:48, 14. Aug. 2013 (CEST)

Absolutes Geseh?

Es gibt ja bei einigen Menschen das sogenannte Absolute Gehör, also die Fähigkeit, Tonhöhen ohne Referenz einordnen zu können. Gibt es auch Menschen die diese Fähigkeit beim Sehen zeigen? Ich denke hier an bestimmte Optische Täuschungen, insbeondere das Schachbrett, auf den ein Feld weniger dunkel erscheint als ein anderes, weil es im Schatten liegt. Oder der Sonnenuntergang, der alles rötlich färbt, weil die Sonne dann rot erscheint, in dem wir aber trotzdem normal die Farben unterscheiden können, obwohl alle Gegenstände rein optisch mehr "rötlich" aussehen müssten. Gibt es solche Personen oder wurde das Thema nie erforscht? --188.100.30.22 11:22, 14. Aug. 2013 (CEST)

Ich glaube nicht, dass man das erforschen musste. Im Gegensatz zu unterschiedlichen Frequenzen in den Tönen, die beim Hören ja vorhanden sind/ ein Quelle haben, entstehen die Farben (passiv) beim Sehen durch die Brechung des einfallenden Lichtes. Will sagen, die Farbe sendet keine eigenen Lichtfrequenzen aus. Ohne einfallendes Licht gibt die Farbe keine eigene Farbinformation ab. Deshalb sieht das Rot bei hellem (vollen) Licht rot aus und im Abendrot eben gegen schwarz. Möchte aber nicht ausschließen, dass man sich trainieren kann die Farben bei verschiedener Beleuchtung der RAL-Tabelle zu zuordnen. --79.232.208.14 12:06, 14. Aug. 2013 (CEST)
Das, was wir als optische Täuschungen wahrnehmen, entsteht durch spezielle "Software"-Verschaltungen der am Sehvorgang beteiligten Gehirnzellen. Diese Software ermöglichte es unseren Vorfahren, einen Säbelzahntiger im Gebüsch wahrzunehmen, obwohl der rein optisch eigentlich gar nicht zu erkennen war. Wenn sie dann einige Male zu oft wegliefen, weil sie auf optische Täuschungen hereingefallen waren, spielte das keine Rolle. Der Typ mit dem absoluten Geseh hatte diese Fähigkeit nicht, ist einmal zu oft sitzen geblieben und daher wahrscheinlich ausgestorben.--Optimum (Diskussion) 13:02, 14. Aug. 2013 (CEST)
Eine Entsprechung im optischen Bereich wäre ja auch nicht das Erkennen einer optischen Täuschung (wie auch das absolute Gehör nichts mit dem Erkennen akustischer Täuschungen zu tun hat). Eine Entsprechung könnte nur Farbtöne oder Farbschattierungen präzise bestimmen. Hier gibt es sicherlich Menschen mit großen Befähigungen, aber die Notwendigkeiten sind anders gelagert. Um die Farbe eines Stoffes für ein Kleidungsstück auszuwählen, braucht man z.B. eine Vorstellung davon, wie diese Farbe bei Sonnenschein, bei trübem, bedecktem Wetter, nachts unter Straßenlaternen, im Neonlicht einer U-Bahn-Station, im Kunstlicht eines Büros, im Blitzlichtgewitter auf dem red carpet und im Kunstlicht eines Theatersaals wirken wird. Das Wort "absolut" in diesem Zusammenhang, das ja eine präzise Bestimmung repräsentiert, ist wie im vorvorherigen Beitrag von IP 79.232.xxx beschrieben bei der Farbe jedoch obsolet. --84.191.188.178 13:13, 14. Aug. 2013 (CEST)
Ich sehe auf dem rechten und linken Auge nicht die ganz gleichen Farben, sondern um Nuancen verschiedene (ausprobiert mit optischen Geräten, mit denen man Farbunterschiede zwischen zwei Proben feststellen kann). Das stört im Alltag überhaupt nicht, zeigt aber, dass auf dem Weg von den Sehzellen bis zur "Wahrnehmung" die Software für rechts und links geringfügig anders arbeitet. Wenn es solche Unterschiede schon innerhalb eines Kopfes gibt, dann erst recht in verschiedenen!
Ich kenne niemanden, der beim Anblick einer Farbe deren Frequenzmuster ansagen kann, so wie Menschen mit absolutem Gehör den Kammerton a erkennen oder vorsingen können (aber auch der ist nicht immer und überall 440 Hz). Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 13:36, 14. Aug. 2013 (CEST)
Musikinstrumente sind natuerlich bewusst so konstruiert, dass eine Frequenz, der Grundton, den Klang dominiert. Im Gegensatz dazu ist monochromatisches Licht eher selten. Dem absoluten Gehör käme das Einordnen von Farben in die oben erwähnte RAL-Tabelle wahrscheinlich am nächsten, und das scheint mir mit ein bisschen Übung gar nicht so schwierig. --Wrongfilter ... 14:06, 14. Aug. 2013 (CEST)

Die Entsprechung von Gehör ist übrigens, wenn auch inzwischen weniger verbreitet, Gesicht. --Vsop (Diskussion) 13:50, 14. Aug. 2013 (CEST)

Die Nerven für die verschiedenen Frequenzen sitzen ab verschiedenen Stellen der Hörschnecke. Damit sind bei jeder Tonhöhe andere Nerven erregt. Die Feuerfrequenz der Gehörnerven ist von der Schallintensität abhängig. Das Auge ist nur in drei verschiedenen Frequenzbereichen empfindlich, entsprechend der drei Zapfentypen. Die einzelnen Sehnerven sind jeweils anderen Stellen der Netzhaut zugeordnet. Die einzelnen Stellen der Netzhaut korrespondieren aber nicht mit Lichtintensität oder Lichtfrequenz, sondern mit dem Einfallswinkel des Lichts. Deswegen lassen sich Lichtquellen leicht orten, aber schwer nach absoluter Farbart oder Helligkeit beurteilen, im Gegensatz zu Schallquellen, bei denen die Beurteilung der absoluten Tonhöhe leicht und der absoluten Lautstärke und örtlichen Herkunft schwer ist. --Rôtkæppchen68 14:19, 14. Aug. 2013 (CEST)
Das, was der CüppersDoc da mit seinen 2 verschiedenen Augen schreibt ist nach einer Arbeit, die ich mal früher gelesen habe, auch von Mensch zu Mensch so. Jeder sieht die Farben anders, nur hat er gelernt dass das, was er da sieht, z.B. Rot oder Grün sein soll. So erklärt sich wohl auch, dass jeder eine andere Lieblingsfarbe hat.--79.232.208.14 17:05, 14. Aug. 2013 (CEST)
Das mit der Wellenlänge einer Farbe geht nur bei monochromatischem Laserlicht in den Regenbogenfarben+ Purpurfarben, alle anderen Farben sind Mischtöne und z. B. mit mehr oder weniger weißem Licht "verunreinigt". Es geht hier nicht um hundert Töne des Hörbereichs, sondern um Millionen verschiedener Farben, die das Auge unterscheiden kann. Gelbes Licht kann z. B. durch gelbes Licht wie bei einer Natrumdampflampe dargestellt werden oder durch Mischen von rotem und grünem Licht. Das Auge kann das nicht unterscheiden.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 19:00, 14. Aug. 2013 (CEST)

Link in einem Artikel geht nicht mehr, die Information ist dennoch korrekt und wichtig. Link entfernen?

Die Informationsseite zur Karsdorfer Eisenbahngesellschaft weist als dritten Link eine Pressemeldung zum Tod des früheren Geschäftsführers aus. Die Information selbst ist natürlich korrekt, allerdings führt der zughörige Link leider inzwischen zu einer 404. Wie geht man damit um? Entfernt man dann den Link dennoch und lässt die Information ohne Quellangabe stehen? Oder lassen wir einen toten Link stehen, um wenigstens die Quelle noch angeben zu können, von wo die Information mal urspünglich stammte? Danke.

--Seifertb (Diskussion) 13:49, 14. Aug. 2013 (CEST)

Manchmal kann man archive.org nehmen, aber da find ich auch nur Fehlerseiten: http://web.archive.org/web/20121001104120/http://www.eurailpress.de/index.php?id=1474 --Eike (Diskussion) 13:54, 14. Aug. 2013 (CEST)
In diesem Fall ist die Nachricht nach einer Umstrukturierung der Site unter einem anderen Link weiterhin zu finden: [13]
Im allgemeinen sollte ein toter Link nicht stehen bleiben, sondern er sollte zumindest als toter Link gekennzeichnet werden. Wenn die belegte Behauptung bestritten wird, dann muss man schauen... Ansonsten (Vorsicht, persönliche Meinung) kann man nicht umstrittene Fakten auch damit erhärten, dass über Jahre weder der Fakt noch sein Beleg angezweifelt wurden. --Pyrometer (Diskussion) 14:10, 14. Aug. 2013 (CEST)
Nachklapp: Für die Karsdorfer Eisenbahngesellschaft mag der Tod eines Ehemaligen eine Kranzspende bedeutet haben. Aber ansonsten halte ich es für irrelevant, ob ein ehemaliger Geschäftsführer im Ruhestand noch lebt, oder schon verstorben ist. Relevant wäre das nur für den Artikel zur Person des Geschäftsführers, oder wenn sich aus dem Tod besonders erwähnenswerte Folgen für den die Eisenbahngesellschaft ergeben hätten. --Pyrometer (Diskussion) 14:24, 14. Aug. 2013 (CEST)
Hmm. Stimmt. Die Tatsache, dass Herr van Engelen ein Pionier in der Geschichte der Privatbahnen Deutschlands war, gehört zweifelsohne in einen eigenen Artikel. Ich werde mal schauen, ob ich hierfür genügend Infos zusammen bekomme. Den Link hab ich zwischenzeitlich erstmal repariert. Danke --Seifertb (Diskussion) 09:06, 15. Aug. 2013 (CEST)

Aussprache von Latein im Englischen und im Deutschen - warum so krasse Unterschiede???

Hi. Ich habe mich erst kürzlich an (eigentlich sehr gut aufgemachten) Dokus über Fleischfressende Pflanzen in Englischer Sprache ergötzt. Bis die Typen anfingen, die botanischen Namen der Pflanzen auszusprechen. Sorry, aber mir sind da fast die Ohren abgefault: Beispiel Nepenthes bicalcarata. Wir sagen: "Nēpenthes biihkalkaratah". Jetzt zu den Englischsprachlern. Die sagen: "Nihpenthis baicälcaratah". Oh-mein-Gott... Oder, noch ein Beispiel: Utricularia bisquamata. Wir sagen: "Uhtricularia bisquamahtah". Die sagen: "Jutriculäria baisquämatah". Hat dieser unsägliche "Sprech" einen Grund??? LG;--Nephiliskos (Diskussion) 15:33, 14. Aug. 2013 (CEST)

Traditional English pronunciation of Latin. --89.246.174.69 15:48, 14. Aug. 2013 (CEST)

Sagst du Käsar und Kikero? Das wäre nämlich korrekt. So gesehen haben auch wir einen unsäglichen "Sprech".--Schaffnerlos (Diskussion) 15:53, 14. Aug. 2013 (CEST)

Mein Lateinlehrer hat mir Käsar und Kikero eingebläut. (nicht signierter Beitrag von 92.225.70.234 (Diskussion) 16:28, 14. Aug. 2013 (CEST))
Käsar wäre aber ebenso falsch. Die alten Römer haben ae nämlich nicht als ä ausgesprochen wie es im deutschen üblich ist. Kaësar wäre demnach richtig (also fast wie Kaiser ausgesprochen). Siehe auch angegeben IPA-Aussprache in Gaius Iulius Caesar -- Jonathan 16:32, 14. Aug. 2013 (CEST)
Vergleiche lateinische Aussprache, Schulaussprache des Lateinischen, deutsche Aussprache des Lateinischen und französische Aussprache des Lateinischen. --Komischn (Diskussion) 16:44, 14. Aug. 2013 (CEST)
Den kurzen und informativen Artikel en:Latin regional pronunciation könnte man doch einfach mal für die deutsche Wikipedia übersetzen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 17:23, 14. Aug. 2013 (CEST)
Deklariere es als humanistisches Latein (hat eh mehr Prestige) und schon ist Zäsar in Ordnung. PοωερZDiskussion 18:20, 14. Aug. 2013 (CEST)
@Pp.paul.4: Ein wunderbar übersichtlicher kleiner Artikel, aber ich sehe schon einiges kommen, wenn man ihn so, wie er ist, übersetzt: unbequellt (auch für jede communis opinio muss ja mittlerweile irgendeine Fußnote her; ich wundere mich, dass gerade die bapperlfreudige en-WP den Artikel bisher in Frieden lässt); unvollständig (eu- und au-Diphthonge wären mindestens eine Erwähnung wert, weiter z. B. auch das stimmlose s; nicht ganz zulässig vereinfachend in der Einleitung (es geht auch um Regiolekte, aber mehr noch um Soziolekte und Ethnolekte). Wenn man das alles berücksichtigt, ist der deutsche Artikel am Ende fachlich sauber, aber kein bisschen mehr so übersichtlich wie der englische. @23PowerZ: Nein, das ist nicht humanistisch. Grüße Dumbox (Diskussion) 19:44, 14. Aug. 2013 (CEST)

Frage zur Benutzung vieler Laser

Wenn man zb 100 Laserpointer mit einer Leistung von 1mW auf eine Stelle richten würde. Entspräche die Auftreffende Leistungsenergie dann 100mW? (nicht signierter Beitrag von 2.245.10.194 (Diskussion) 17:18, 14. Aug. 2013 (CEST))

Phasenlage! --Hans Haase (Diskussion) 18:30, 14. Aug. 2013 (CEST)
Genau. Das auftreffende Licht ist nicht mehr kohärent, sondern ist buntes, inkohärentes Licht mit 100 mW, wie man es auch mit einer Glühlampe mit Farbfilter erzeugen könnte. --Rôtkæppchen68 18:47, 14. Aug. 2013 (CEST)
Hm, ich bin mir eigentlich sicher dass die Antwort auf die Ausgangsfrage Ja lautet, auch wenn meine Vorposter etwas anderes suggerieren.
Und was ist "buntes Licht"? --Itu (Diskussion) 23:09, 14. Aug. 2013 (CEST)
Die Leistung ist weiterhin 100mW. Kohärenz wird für Anwendungen, bei denen die Leistung entscheidend ist nicht gefordert. Man kann jeden Laser einzeln gut bündeln und dann im Dutzend auf einen Punkt fokussieren. Das ist eine Justierungsfrage - sollte sich aber mit vertretbarem Aufwand lösen lassen. Vermutlich ist es für die meisten Anwendungen dennoch einfacher, einen entsprechend lesitungsfähigen Laser mit einer einzelnen Optik zu verwenden. -- Janka (Diskussion) 23:11, 14. Aug. 2013 (CEST)
Wenn es keine Halbleiterlaser sind: Da wird mit Licht auf einen Kristall geblitzt, der Reagiert und pustet seine Wellenlänge raus. Ein Stück, ein „Resonator“. Bei den 100 Laser-LEDs sage ich viel Spaß beim auf Wellenlänge halten. Da ist jder ein Muggeseggele daneben und macht seine eigene Phasenlage. Es gibt Stacks, aber die haben es in sich! Ist die Frage wie groß soll der Punkt sein? Ein Keks an der Wand oder fein wie beim DVD-ROM? Und was soll es werden wenn fertig? Man kann die Laser durchaus nachfokussieren und den Punkt kleiner und damit intensiver projizieren. Das setzt jedoch eine feste Distanz zum Ziel voraus. Vielleicht wird's damit was? Nur 10×10 feinste Punkte exakt nebeneinander hinzupfriemeln ist auch sehr aufwendig. --Hans Haase (Diskussion) 00:24, 15. Aug. 2013 (CEST)
Man könnte jetzt fragen was du damit sagen willst aber es genügt wohl festzustellen dass das nichts mit der Eingangsfrage zu tun hat. Gilt aber auch schon für die Antwort von Janka. --Itu (Diskussion) 03:08, 15. Aug. 2013 (CEST)

2 Fragen an Wirtschaftsjuristen

1. Kann (darf) eine Aktiengesellschaft 100% ihrer Aktien zurückkaufen und wenn ja, was ist dann? Wer stellt/wählt den Aufsichtsrat? Ist die AG dann sowas wie eine Stiftung?
2. Wenn die ABC-AG 100% der Aktien der XYZ-AG kauft
und diese 100% der Aktien der ABC-AG kauft, was dann?
Ratlos bin. Gruß --Gruenschuh (Diskussion) 21:56, 14. Aug. 2013 (CEST)

Siehe auch: PD:Recht und PD:Wirtschaft. – CherryX sprich! 22:59, 14. Aug. 2013 (CEST)
Nein, eine Aktiengesellschaft darf nicht 100% der eigenen Aktien kaufen, sondern max 10%. Siehe hier Eigene_Aktie. Anders bei der GmbH, siehe Kein-Mann-GmbH

Bei der zweiten Frage sehe ich kein unmittelbares Problem. Nennt sich denke ich 'Kreuzbeteiligung'. Beide AGs sind ja voll handlungsfähig, da sie jeweils Aufsichtsrat + Vorstand haben. Die Aktienstimmrechte werden dann jeweils vom Vorstand der anderen AG ausgeübt. Wenn der unwahrscheinliche Fall Eintritt, dass die Organe beider Gesellschaften handlungsunfähig sind, muss das letztlich das zuständige Gericht diese bestellen http://dejure.org/gesetze/AktG/104.html Hoffe das hilft. --Archwizard (Diskussion) 09:50, 15. Aug. 2013 (CEST)

Danke!!!! --Gruenschuh (Diskussion) 13:25, 15. Aug. 2013 (CEST)

Singapur-Dollar

Ich habe noch Singapur-Dollar der Vogel- und Schiffserie.Kann man die überhaupt noch verkaufen?

--91.138.15.46 22:21, 14. Aug. 2013 (CEST)
Wenn du wissen willst, ob die noch gültiges Zahlungsmittel sind, ruf entweder die Singapur-Botschaft an oder wende dich an eine Filiale der Deutschen Bundesbank. Gruß --Gruenschuh (Diskussion) 22:26, 14. Aug. 2013 (CEST)

Die Schiffe sollen laut unserem Artikel noch im Umlauf sein. Die Zentralbank akzeptiert auch die Noten der ersten Serie zum Umtausch. Ob du dort in einem Geschäft oder bei einer hiesigen Bank damit etwas anfangen kannst, weiss ich nicht. --Eingangskontrolle (Diskussion) 22:54, 14. Aug. 2013 (CEST)

Kerben im Kirchenmauerwerk

An Kirchen sind oft Kerben im Mauerwerk des Eingangsbereiches zu finden. Woher kommen diese? Was für eine Bedeutung haben diese u.U.? --93.215.219.250 09:01, 15. Aug. 2013 (CEST)

Vielleicht findest du hier ein paar Antworten. mfg,Gregor Helms (Diskussion) 09:14, 15. Aug. 2013 (CEST)
Siehe Wetzrille und Pestrille. Ich habe in beide Artikel einen Redundanzbaustein gesetzt. --Pp.paul.4 (Diskussion) 12:04, 15. Aug. 2013 (CEST)

Rollrasen: wann am besten verlegen?

Wann wäre die richtige Zeit/der/die Monate, um einen buckligen ollen Rasen umbaggern und mit Rollrasen versehen zu lassen? --Emeritus (Diskussion) 12:02, 15. Aug. 2013 (CEST)

Kann derjenige, den Du den Rasen verlegen läßt, das nicht viel besser beurteilen? --80.140.155.239 12:12, 15. Aug. 2013 (CEST)
Erster google-Treffer ist übrigens: [14] --80.140.155.239 12:14, 15. Aug. 2013 (CEST)
Der Platzwart vom Fußballplatz lässt seine Rasenreparaturen mit Rollrasen immer in den Sommerferien machen, weil der Rasen so sechs Wochen lang anwachsen kann, ohne gleich von den Kickern wieder umgepflügt zu werden. Reichliches Bewässern ist im Hochsommer essentiell. --Rôtkæppchen68 12:35, 15. Aug. 2013 (CEST)

Silberpunze

Auf (meinem) versilbertem Besteck steht 100-24 oder 100-35. Die 100 ist klar, aber was bedeuten die Zusätze 24 bzw. 35?

--79.225.122.44 18:38, 16. Aug. 2013 (CEST)

Versilbern (Am ende des Absatzes unter 90er Versilberung. --Mauerquadrant (Diskussion) 20:50, 16. Aug. 2013 (CEST)
Alles, Wikipedia und Google-Links, habe ich durchforstet und nichts gefunden. Selbst auf der von dir genannten Seite war ich schon, aber ein Link führte zur "Galvanischen Versilberung" und damit unter die von dir zitierte Stelle. Ich hatte sie einfach übersehen... Ich danke dir für deine Hilfe! LG --79.200.92.175 22:18, 16. Aug. 2013 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Rôtkæppchen68 01:28, 17. Aug. 2013 (CEST)

Herdstättenverzeichnis

Kann mir jemand sagen was das ist und ob das einen Artikel wert wäre (da das gerade in meinem Artikel vorkommt: ob ich das gleich als Link schreiben soll oder nicht?) ? --Translator (Diskussion) 17:50, 14. Aug. 2013 (CEST)

Das ist ein Verzeichnis aller Haushalte, z. B. als Liste von Steuerpflichtigen. "Herdstätte" selbst hat je nach Kontext mehrere Bedeutungen, siehe http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?db=drw&index=lemmata&term=herdstaette&darstellung=v&ref=index --FA2010 (Diskussion) 18:15, 14. Aug. 2013 (CEST)
84 Hits bei GoogleBooks - und auf vielen Genealogieseiten erwähnt. Sicherlich relevant. GEEZER... nil nisi bene 18:24, 14. Aug. 2013 (CEST)
Da du so klar fragst: Entweder du hast etwas zu sagen zu dem Thema Herdstättenverzeichnis und der Geschichte der Steuererhebung und Aushebung von Soldaten und zu der Bedeutung solcher Verzeichnisse für die Geschichtswissenschaft oder eben nicht. Deine Frage deutet auf Letzteres, denn wenn du etwas zum Thema zu sagen hättest, würdest du nicht fragen. Ich denke, daß es schon genug Artikel gibt, die angelegt wurden, um einen Artikel anzulegen und nicht, weil jemand wußte, worüber er da gerade schreibt. Aber Qualität wird ja hier nicht gemessen, nur Quantität. Solche Zähl-Artikel, in denen oft elementare Informationen fehlen, ärgern dann Leute, die es etwas besser wissen und besser könnten. Wenn man das Gefühl hat, es geht nur vordergründig nur um schnell zusammengegooglete Fakten und nicht um Wissen, wenn nicht sichtbar wird, daß Leute schweigen, ("um Philosoph zu bleiben" oder weil sie da auf Dieter Nuhr hören) und stattdessen irgendwelche sich selbst überschätzende Plappermäuler und Schnellschreiber sich inszenieren, möglicherweise auch noch auf das Dümmste in dein Spezialgebiet reinreden, dann macht es keinen Spaß. Ich finde dieses mehr-Schein-als-Sein-Spiel in der Wikipedia eher erbärmlich, aber halt auch als Ausdruck des vorherrschenden Zeitgeistes. Mit "freiem Wissen" war aber ursprünglich nicht "frei von sachlicher Kompetenz" gemeint. Ich stelle zunehmend fest, daß diese verantwortungslose Herangehensweise und der große Einfluß der Wikipedia das Web kontanimieren, statt es zu bereichern. Von mir aus also: laß es bitte, mach stattdessen lieber etwas, das du kannst - aber ich gehöre auch nicht zu denen, die hier die Maßstäbe setzen. --84.191.188.178 18:41, 14. Aug. 2013 (CEST)
Ich glaube eher, dass es auch ohne Vorkenntnisse gelingen kann, sich Literatur zu einem Begriff zu beschaffen und einen ausreichend informativen Artikel zu schreiben. Für völlig unverzichtbar für die Mitarbeit in einem Gemeinschaftsprojekt halte ich allerdings die Fähigkeit, auf Fragen in angemessenem Ton und ohne beleidigende Wortwahl zu reagieren. --Rudolph Buch (Diskussion) 18:56, 14. Aug. 2013 (CEST)
Wenn sich, wie bei IP 84.191.188.178, die beleidigende Grundstimmung noch mit der Unfähigkeit zu lesen paart, ist es besonders schlimm. Der Frager fragte, ob er einen (roten) Link setzen soll. Das ist völlig in Ordnung und sogar sehr löblich, und statt des frechen Sermons hätte die werte IP lieber einen Stub zum Thema geschrieben. --FA2010 (Diskussion) 19:06, 14. Aug. 2013 (CEST)
Gemessen an der Dimension des Problems und seinen bereits spürbaren Folgen bin ich noch ausgesprochen freundlich. Ich bin auch alt genug, sodaß ich niemand brauche, der mir vorschlägt, was ich hier machen könnte. Nach vielen Jahren Mitarbeit weiß ich das selbst. Ich liebe natürlich diese netten Sätze, ich könne doch auch einen Artikel oder im Artikel schreiben. Nein, dazu bin ich zu doof, das ist ja eine ganz erstaunliche Option, warum komme ich denn da nicht alleine drauf? - das muß man mir erst sagen. Als mittlerweile Außenstehender sieht man aber manches mit einem etwas freieren Blick als diejenigen, die sich über Wikipedia definieren und dann auch recht fix sind mit ihren Wagenburgen. Ich bedauere daher nur, daß eure Betroffenheit sich im Formalen erschöpft und das Inhaltliche euch offenbar nicht berührt. --84.191.188.178 19:17, 14. Aug. 2013 (CEST)
ich kann die Intention von 84.191. schon verstehen. Es *kann* gelingen, ohne Vorkenntnisse einen Artikel zu schreiben, meist geht das aber in die Hose, weil man die Wichtigkeit verschiedener gelesener Aspekte nicht einordnen kann, oder Widersprüche nicht erkennt und darstellt, sondern irgendwie zu eins verwurstet. Wenn ein "Fachmann" dann auf so einen Artikel stößt, dann hat er damit sehr viel Arbeit. Es muss den ganzen Quatsch auseinaderfuseln, und wenn er unmaßgebliche Aspekte löschen will gibt es Beschwerden, weil ja "wichtige Informationen" verloren gängen. Dieses Problem hält auch mich zum Beispiel ab, in meinem "Fachgebiet" zu arbeiten. Ich weise schon abundzu auf Diskussionsseiten auf solche Sachen hin, nur kümmert sich da meist keiner drum, weil sich a) wahrscheinlich von den Beobachtern keiner wirklich auskennt, und b) es auf völlig neuschreiben hinauslaufen würde. Und der Neuschrieb darf ja nicht kürzer erscheinen als das was da vorher stand... so, danke für die Aufmerksamkeit, weitermachen!--78.34.20.63 20:07, 14. Aug. 2013 (CEST)
Sagt mal, lesen könnt ihr beide nicht, was? Der Frage WOLLTE KEINEN ARTIKEL SCHREIBEN, sondern fragte, ob der Begriff für einen Artikel relevant sein könnte und daher zu verlinken (oder z. B. auf ein anderes Ziel zu verlinken). --FA2010 (Diskussion) 20:31, 14. Aug. 2013 (CEST)
Eigentlich ist doch alles beantwortet: 1) Herdstättenverzeichnis ist ein Verzeichnis der Haushalte. 2) Es wäre einen Artikel wert. 3) Gleich einen Link zu setzen ist sinnvoll. ;-) --89.182.132.228 22:10, 14. Aug. 2013 (CEST)
Den Link, wohlgemerkt, auf Herdstätte. Zu dem Wort kann eher ein Lemma gebastelt werden als zu Herdstättenverzeichnis, welches man später auf Herdstätte weiterleiten könnte. Wikipedia beinhaltet übrigens bisher das Wort 'Herdstätte' 30 Mal, das Wort 'Herdstättenverzeichnis' viermal. --Pp.paul.4 (Diskussion) 21:24, 15. Aug. 2013 (CEST)
Deine Privatmeinung. Ich meine, dass ein Artikel Herdstättenverzeichnis durchaus sinnvoll wäre. --FA2010 (Diskussion) 14:18, 16. Aug. 2013 (CEST)

VSE

Nachdem ich mir nebenliegendes Bild angesehen habe, mir einige Artikel bei uns dazu durchgelesen habe und mir den äußerst empfehlenswerten ZEIT-Artikel durchgelesen hatte, stellte ich mir die Frage: Welches Volk würde freiwillig seine Eigenständigkeit verlieren wollen? Wo ist der Konsens am breitesten? --84.149.150.157 20:30, 14. Aug. 2013 (CEST)

Als Angehöriger eines Volks, dessen Staat seine Eigenständigkeit bereits mit der deutschen Reichsgründung verloren hat, finde ich die Frage etwas verquer. Aber wenn Dich europaweite Meinungsvergleiche und die Einstellungen der jeweiligen Landesbewohner zu Europa interessieren, empfehle ich den Eurobarometer - das ist eine wirklich umfassende Quelle zu solchen Themen und die Untersuchungen sind im Detail online veröffentlicht. --Rudolph Buch (Diskussion) 21:22, 14. Aug. 2013 (CEST)
Kein Volk will die Eigenständigkeit verlieren, weswegen so etwas (wie inzwischen die ganze EU) ein reines Elitenprojekt sind. Es gibt aber etliche separatistische Bewegungen in Europa, vor allem das Baskenland und Katalonien, weniger in Schottland, Südtirol und Norditalien ("Padanien"). Belgien ist ja schon lange im Zerfall.--Antemister (Diskussion) 21:26, 14. Aug. 2013 (CEST)
Dieses gedankliche Flachstland nennst du empfehlenswert? Nun gut, es steht exemplarisch für den qualitativen Verfall der Zeit, vielleicht insofern... --92.202.0.60 21:41, 14. Aug. 2013 (CEST)
??Volk??? Eigenständigkeit? Hä? Was ist das?
Mit Leuten die von „Eigenständigkeit eines Volkes“ schwafeln möchte ich nicht in einem Volk sein. Mir geht es um meine Freiheit und die Freiheit der Menschen die ich persönlich kenne. Wer die Eltern dieser Menschen sind ist mir erstmal Wumpe....--Svebert (Diskussion) 22:06, 14. Aug. 2013 (CEST)
@Svebert: Das sagt man so, weil man es in Europa nicht anders gewohnt ist. Die Vorstellung, das Gesetze und Vorschriften von Leuten gemacht werden, die schon einmal eine andere Sprache sprechen, da käme sich jeder unfrei vor, auch wenn es ihm persönlich nicht schadet.--Antemister (Diskussion) 22:11, 14. Aug. 2013 (CEST)
Ergänzung, weil mir das gerade so in den Sinn kommt: Nimm mal an, Deutschland wird von Schweden übernommen (diese Horrorvisionen, wo Deutschland von den Türken regiert wird, spare ich mir, das ist gar nicht nötig). Dann schränken die den Alkoholverkauf wesentlich ein und erhöhen drastisch die die Preise, ersetzen Gymnasien durch Gesamtschulen und zeigen Grundschülern Pornos, schaffen das Ehegattensplitting ab und drängen Mütter durch enge Überwachung und hohe Steuern wenige Wochen nach der Geburt zurück an den Arbeitsplatz, führen ein Tempolmit von 100 km/h auf Autobahnen ein, bauen die Kernkraft aus usw. Das alles wird demokratisch entschieden - im schwedischen Landesteil leben eben mehr Menschen (ist natürlich so Fiktion, weil Deutschland größtes Land der EU ist isses anders nicht darstellbar). Aber die meisten haben dann das Gefühl, "Deutschland hat seine Eigenständigkeit verloren" - obwohl das Schwedische Modell hierzulande sicher nicht allgemein abgelehnt wird.--Antemister (Diskussion) 22:29, 14. Aug. 2013 (CEST)
Fast alle Staaten, in denen mehr als eine Sprache gesprochen wird, haben innere Unruhen, Separationsbewegungen oder sind bereits zerfallen. Belgien, Sowjetunion, Jugoslawien, Südtirol, innerhalb Spaniens usw. Die VSE werden aus diesem Grunde niemals stabil bleiben. Die Schweiz als Gegenbeispiel wird auch nur durch das Geld zusammengehalten. --Gruenschuh (Diskussion) 22:33, 14. Aug. 2013 (CEST)

@Antemister: Stimmt es, dass in Schweden Mütter "eng überwacht" und an "den Arbeitsplatz... gedrängt" werden? Stimmt es, dass Grundschüler Pornos gezeigt bekommen? Da sage ich einfach mal, um's in Wikipedisch auszudrücken: WP:OR und WP:Q verlangen Belege! Bitte liefern... --Eu-151 (Diskussion) 22:44, 14. Aug. 2013 (CEST)

Bzgl. dieser "Pornos" (selbst nicht gesehen) solltest du auf der Webseite des sv:Riksförbundet för sexuell upplysning fündig werden, der gibt sie heraus, bei mir geht grade die Webseite nicht [15]. Die schwedischen Steuersätze und Lebenshaltungskosten drängen einen ganz schnell zurück an den Arbeitsplatz, weil das den Lebensstandard erheblich senkt. Explizite Quellen, wie die Überwachung von Eltern/Kindern heute aussieht, habe ich nicht. Die war bis etwa 1990 extrem, beim leisesten Verdacht, das Kinder irgendwie schlecht behandelt werden, haben die Jugendämter eingegriffen. Siehe den im Artikel Schwedisches Modell verlinkten Spiegelartikel. In den 1990er Jahren, als der Wohlfahrtsstaat in die Krise geriet (sieh auch Schwedische Bankenkrise von 1990 bis 1992), und die Konservativen kurzzeitig an die Regierung kamen, wurde das reduziert.--Antemister (Diskussion) 23:21, 14. Aug. 2013 (CEST)

Ah, okay. Bei diesem Bund habe ich noch nicht nachgeschaut, aber das andere hörte sich schon etwas nach Polizeistaat/Überwahungsstaat an, und dafür ist gerade Schweden ja so gar nicht bekannt. Da war ich schon etwas besorgt. Aber es sind "nur" die Umstände, die einen an den Arbeitsplatz "drängen", und die "enge Überwachung von Eltern" war nicht im NSA- oder G-10-Sinne (wie ich es leider interpretiert hab) gemeint, sondern im guten Sinne von "Kinder dürfen nicht schlecht behandelt werden, also begleiten und "bewachen" wir die Eltern". Es ist also doch nichts faul im Staate Schweden... Da bin ich ja froh! --Eu-151 (Diskussion) 01:12, 15. Aug. 2013 (CEST)

Im Moment sind die Vereinigten Staaten von Europa utopisch, da stimme ich zu. (Wir schaffen es ja noch nicht mal, ein einheitliches Bildungssystem in Deutschland auf die Beine zu stellen.) Trotzdem würde ich niemals nie sagen. Ich wage zu prophezeien, dass in hundert Jahren jede/r in Europa Englisch als zweite Muttersprache sprechen wird, und dann sieht das mit dem Sprachproblem schon ganz anders aus. Das gedankliche Konzept "Deutschland" wurde auch nicht von heute auf morgen entwickelt, und von da bis zur tatsächlichen staatlichen Einheit waren es nochmal ein paar hundert Jahre. Verglichen damit, liegt die Idee "Europa", historisch gesehen, noch in den Windeln. --Jossi (Diskussion) 01:22, 15. Aug. 2013 (CEST)
Kann es eigentlich staatliche Souveränität (oder Freiheit) wirklich geben? Ist/Sind es nicht eher Orientierungswerte?--Wikiseidank (Diskussion) 08:12, 15. Aug. 2013 (CEST)

@Eu-151: Wieder so ein Beispiel, das sich hier anführen lässt: "Staatliche Überwachung" konnotiert hier in Deutschland mit Stasi und Gestapo - in Schweden hingegen gab es nie moderne Diktaturen, sondern seit 80 Jahren einen Staat, der die besorgten Eltern spielt (lies dazu mal die Titelgeschichte im aktuellen Spiegel über Helikopter-Eltern durch). Für die meisten Schweden dürfte so eine Überwachung nichts bedrohliches sein. @Jossi: Prognosen, die sich über Jahrzehnte erstrecken, sind bloße Fiktion.--Antemister (Diskussion) 10:53, 15. Aug. 2013 (CEST)

Bei solchen Fragen würde ich mir erst einmal ein paar grundsätzliche Dinge überlegen und mich fragen, was ist eigentlich ein Staat, was macht einen Staat aus.
Z.B. selbst Ciceros Staatsdefinition zeigt schon die Fehler / Probleme auf.

Est igitur res publica res populi, populus autem non omnis hominum coetus quoquo modo congregatus, sed coetus multitudinis iuris consensu et utilitatis communione sociatus. (De re publica 1,39)

Es ist also die Res Publica (der Staat, die Republik) eine Angelegenheit/Sache des Volkes, ein Volk aber ist nicht einfach jede (Art) Versammlung von Menschen, die sich auf jede erdenkliche Weise zusammengeschart hat, sondern die Versammlung einer Menge, die durch Rechtsübereinkunft und Gemeinsamkeit des Nutzens verbunden ist.

Betrachtet man das Ganze mit etwas Weitblick so erkennt man, dass in weiten Teilen selbst solche grundsätzlichen Dinge, wie ein gemeinsames Rechtsverständnis nicht vorhanden sind und für weite Teile der Bevölkerung / den kleinen Mann auf der Straße kein (ersichtlicher) Nutzen z.B. aus einem Konstrukt, wie der EU resultiert. --Btr 10:51, 15. Aug. 2013 (CEST)

Wer sich schon mal "gesellschaftlich" engagiert hat wird aber auch feststellen, dass das Konstrukt der Kommune (zu viele gegensätzliche Einzelinteressen), des Landes (zu viele gegensätzliche Einzelinteressen), der "Nation" (zu viele gegensätzliche Einzelinteressen) ebenso wenig Nutzen bringt. Beispielsweise Nichtraucherschutz war nur durch die EU möglich.--Wikiseidank (Diskussion) 11:27, 15. Aug. 2013 (CEST)
<Senf>Zu VSE (und der Herausforderung der kulturellen und sprachlichen Diversität) fallen mir als Vorbilder ein: das Römische Reich, China und (insbesondere) Indien. </Senf> --Neitram 10:15, 16. Aug. 2013 (CEST)

Koffein in Kaffee oder Tee und Blockierung von Adenosin-Rezeptoren

Bei Koffeein in Kaffee (oder Tee) wirkt so, dass Adenosin-Rezeptoren blockiert werden. Darauf bilden die Nervenzellen mehr Rezeptoren. Es entsteht eine Toleranz. Soweit, so gut. Dazu habe ich zwei Fragen, erstens ist bekannt, wie sich das nicht wieder aufgenommene Adenosin auswirkt, es ist in diesem Zustand ja extrazellulär? Zweitens, wie lange nach dem Ende des Konsums hört die Toleranz für Koffeein wieder auf oder bilden sich dauerhaft mehr Rezeptoren? Ich frage aus Neugier, Danke für Antworten. (nicht signierter Beitrag von 188.100.190.142 (Diskussion) 22:54, 14. Aug. 2013 (CEST))

Auslöser für die Frage ist wohl diese Sendung --149.172.233.221 01:08, 15. Aug. 2013 (CEST)
Die Antwort übersteigt die Kapazität der Auskunft und den vergleichbaren Stand der Forschung (= die Sache ist durch die verschiedenen Rezeptoren komplizierter als man denkt und in einem so komplexen System kann man nicht alle Parameter definitiv klären). GEEZER... nil nisi bene 15:16, 16. Aug. 2013 (CEST) Adenosinrezeptor

Was heißt "abgerufen am..."

Hallo zusammen,

in einigen Artikeln steht im Verweis zum externen Link, dass der Link am xyz abgerufen wurde. Einfaches Beispiel hier: Streckenläufer, es wird auf einen Artikel in der "Zeit" verwiesen, der 2012 abgerufen wurde. Aber von wem? Macht das ein User der Wikipedia manuell und aktualisiert dann das Abrufdatum? So quasi als Kontrolle dafür, dass der Link noch funktioniert? Dann würde ich das ab sofort auch regelmäßig machen. Oder ist das eine vom System generierte Meldung, gibt es z.B. einen Wikibot, der das überprüft und dasnn "abgerufen am" setzt? Danke. --Seifertb (Diskussion) 09:56, 15. Aug. 2013 (CEST)

Das ist nur in Quellenangaben sinnvoll (manche schreiben es auch bei weiterführenden Links unter "Weblinks" dazu, aber da gehört es nicht hin und bringt auch nichts). Da sich Websites ändern können, sagt dies als Quellenangabe einfach nur aus: zu diesem Zeitpunkt stand das so auf der Website. Siehe auch Hilfe:Einzelnachweise#Internetbelege --FA2010 (Diskussion)
Wenn die Quelle noch genauso aussieht wie damals als sie abgerufen wurde, muss das nicht aktualisiert werden, das macht nur unnötig Arbeit. Sollte die Quelle sich aber verändert haben bzw. nicht mehr erreichbar sein, ist es sinnvoll, den Link durch eine Version von archive.org zu ersetzen; das Abrufdatum ist dann nützlich als Hinweis in welchem Zeitraum man suchen sollte, übrigens auch für den Leser, der das selbstständig machen kann, sollte der tote Link noch nicht aufgefallen und abgeändert sein. (Das wäre übrigens besser aufgehoben in WP:FZW) PοωερZDiskussion 11:44, 15. Aug. 2013 (CEST)

Ja, es gibt Bots, die Internetlinks prüfen und wenn sie feststellen, dass der Link defekt ist, hinterlassen sie auf der Diskussionsseite des entsprechenden Artikels einen Warnhinweis. Bin ich schon öfter drüber gestolpert. --Proofreader (Diskussion) 11:44, 15. Aug. 2013 (CEST)

Der Bot setzt dann diese Vorlage; siehe dazu auch Wikipedia:Defekte Weblinks. --Proofreader (Diskussion) 11:48, 15. Aug. 2013 (CEST)
War mal neugierig, wie viel Artikel das betrifft. Hier die Liste der Seiten, bei denen entsprechende Bot-Vorlagen gesetzt worden sind; ich komme auf gut 140.000. Also, wenn du gerade mal nix besseres zu tun hast, da gibt es Wartungsarbeit genug ... --Proofreader (Diskussion) 12:11, 15. Aug. 2013 (CEST)
Im Fluggesellschaften-Artikelbereich ist das auch Gang und Gebe. Die Flottenangabe ist bequellt, dass sind aber in der Quelle nur Tabellen, die sich ständig ändern können. Da sagt man dann durch das "abgerufen am", dass zu diesem Datum die Flotte so war. --Matrixplay (Diskussion) 18:50, 15. Aug. 2013 (CEST)

Linux-Lizenz oder eine andere freie Lizenz

Ich habe mal Software installiert, da schien dann der Lizenztext auf und da war im Kern folgendes enthalten:

  • experimentelle Software
  • Keine Garantie für irgendetwas
  • Auch keine Garantie, dass es den Zweck erfüllt oder dauerhaft verfügbar ist

Ich suche jetzt gerade selber so einen Text, um eigene Software in geeigneter Form zu kennenzeichnen, konnte aber über die allwissende Müllhalde nichts finden. Habt ihr einen Tipp, wo ich entsprechende Lizenzbausteine finden kann? --Crosby Newton (Diskussion) 14:24, 15. Aug. 2013 (CEST)

Ich glaube, da kannst Du einfach das Vater unser reinschreiben. Das liest eh kein Schwein und wenn es Probleme mit der Software gibt, schaut da auch keiner mehr nach sondern fragt hier in der Auskunft. SCNR --80.140.155.239 14:29, 15. Aug. 2013 (CEST)
Das sind jetzt nur Dinge, die auf Haftungsausschluss hinauslaufen. Entscheidend an einer Lizenz wäre ja, wer es zu welchem Zweck verwenden darf, ob er es verändern darf, ob er es verändert oder unverändert weitergeben darf und unter welcher Lizenz. GNU General Public License, BSD-Lizenz und Creative Commons sind beliebte Beispiele für mehr oder weniger freie Lizenzen. --Eike (Diskussion) 14:28, 15. Aug. 2013 (CEST)
Daneben sind AGPL und LGPL für gewisse Software besonders geeignet. --Chricho ¹ ² ³ 14:39, 15. Aug. 2013 (CEST)

Ich suche ausdrücklich keine Lizenz. Ich glaube, dass Linux so etwas mitliefert zur Information. Im Augenblick geht es um Beta-Software hinter einer URL (also kein Quellcode, der verfügbar gemacht wird) und ich will Benutzern sagen, dass das Angebot sich jederzeit - drastisch - ändern kann und sie experimentelle Software nutzen ;) Hat jemand so einen Baustein parat??? Mit den sonst üblichen Lizenzen kenne ich mich selbst ganz gut aus. --Crosby Newton (Diskussion) 15:52, 15. Aug. 2013 (CEST)

Das ist ulkig, du hattest viermal "Lizenz" geschrieben... Zumindest die GPL enthält einen Haftungsausschluss, an dem du dich orientieren kannst - andere Lizenzen vermutlich auch. Ansonsten einfach jede Haftung ausschließen, soweit das Gesetz das erlaubt, und eine Salvatorische Klausel anhängen. Aber ganz ehrlich - ich würd mir da nicht zu viel Kopf drum machen. --Eike (Diskussion) 15:57, 15. Aug. 2013 (CEST)
Beachte, dass du dir aus der GPL nichts rauskopieren darfst. --Chricho ¹ ² ³ 16:23, 15. Aug. 2013 (CEST)

Legt ihrs nicht aus, so legt was unter!

Was ist ist eigentlich in dem Goethe-Zitat

"Im Auslegen seid frisch und munter!
Legt ihrs nicht aus, so legt was unter!"

mit dem Unterlegen gemeint? Wo soll man was unterlegen? 217.224.134.44 14:28, 15. Aug. 2013 (CEST)

Wohl einen Text mit Sinn "unterlegen" im Sinne von dem Text einen Sinn "unterschieben" siehe z. B. der zeitgenössische Text http://books.google.de/books?id=Bm1GAAAAcAAJ&pg=PA180 --FA2010 (Diskussion) 14:45, 15. Aug. 2013 (CEST)

Siehe Grimm: "im philosophischen und allgemein wissenschaftlichen sinne wie ὑποτιθέναι, supponere", wobei darauf verwiesen wird, daß die Bedeutung "unterschieben, fälschlich zuschreiben, meist mit dem sinn des betruges oder der hinterlist" anklinge, vgl. Campe, Wb. der deutschen Sprache (1811), Bd. 5, S. 205: "Einem Worte einen andern Sinn unterlegen, einen andern Sinn hineinlegen, etwas Anderes darunter verstehen als man soll."--IP-Los (Diskussion) 18:34, 15. Aug. 2013 (CEST)

Synonym für Standort bzw. fester Platz

Ich suche ein Synonym für "Standort" bzw. "fester Platz" bzw. "Objektstammplatz" (kleine Gegenstände, die an einen angestammten Platz im Büro, in der Werkstatt usw. gehören; da kommt dann ein Schild hin). Hat jemand eine Idee? --77.4.47.25 14:38, 15. Aug. 2013 (CEST)

Zuhause? --Eike (Diskussion) 14:49, 15. Aug. 2013 (CEST)
[16], dort auf die Synonyme klicken und durch die Synonyme der Synonyme immer weiter durchklicken. --80.140.155.239 14:50, 15. Aug. 2013 (CEST)
Mach doch eine Markierung auf dem Boden oder wo das Objekt gerade steht (z.B. einen Kreis für die Kaffeetasse auf den Tisch) und häng ein Schild mit entsprechendem Text drüber, "Reserviert für Meisters Kaffeetasse - since 1983". --88.130.119.23 14:52, 15. Aug. 2013 (CEST)
Ich sage neuerdings gerne "wohnen", weil das so nett klingt. Der große Kochtopf wohnt im rechten Unterschrank ganz hinten. Die kleinen Messer wohnen in der Besteckschublade vorne quer, die großen wohnen an der rechten Seite längs. --Neitram 10:35, 16. Aug. 2013 (CEST)

Problem mit Möbeltresor - Google hilft nicht

Es gibt ein familiäres Problem mit einem EUMIG-Möbeltresor: die Zahleneingabe reagiert nicht, vielleicht wegen einer leeren Batterie. Die Bedienungsanleitung ist im Moment nicht zur Hand. Bei Google-Suche finde ich ausschließlich Händler, Tauschbörsen u.ä., die solche Tresore anbieten, sowie Manual-Sammlungen auch mit alten Eumig-Filmgeräten, die nichts mit den Tresoren zu tun haben. Jetzt bin ich völlig verwirrt: Wie kann es sein, dass ein aktueller Hersteller technischer Geräte völlig "unsichtbar" ist? Wie könnte ich herausfinden, wer weiterhelfen kann? --Anonyme Frage (Diskussion) 16:15, 15. Aug. 2013 (CEST)

Es sollte auch einen "Not"-Schlüssel für diesen Tresor geben. Wenn du den auch nicht hast, wird es problematisch. Wenn aber ja, nimm die Batterien raus, dahinter sollte das Schlüsselloch sein --RobTorgel (Diskussion) 16:20, 15. Aug. 2013 (CEST)
Hilft Tresor knacken mit einem Stift! auf YouTube (Video, 29 sec)? --Pp.paul.4 (Diskussion) 17:01, 15. Aug. 2013 (CEST)
Google hilft schon ein bisschen. Den Tresor gubt es unter verschiedenen Marken, Eumig hat da nur seinen Kleber draufgemacht. Andere Marken sind z.B. BB-Office (offensichtliche Eigenmarke) oder Müller-Safe. --Rôtkæppchen68 17:28, 15. Aug. 2013 (CEST)
Hier ist eine rudimentäre Bedienungsanleitung für die EM/ES-Serie von Müller Safe mit dem gleichen Zahlenschloss. --Rôtkæppchen68 18:02, 15. Aug. 2013 (CEST)
Wenn man sich die Seiten von rottner-tresor.at und comsafe.at so anschaut, scheint es dieses Schlosss mit mehreren verschiedenen Firmwares zu geben, sodass obige Anleitung nicht zutreffen muss. Die Hardware mit Notschloss im Batteriefach scheint aber überall gleich zu sein. Wenn da aber wirlich nur ein passender Stift benötigt wird, hat das Schloss seinen Namen aber nicht verdient. --Rôtkæppchen68 23:43, 15. Aug. 2013 (CEST)

Straße zur Hausnummer gesucht

Wenn man hier im BayernAtlas noch eine Stufe weiter reinzoomt, sieht mann, dass der Hirschkaser Hausnummer 100 und die Bezoldhütte Hausnummer 8 trägt (Gemeinde Ramsau bei Berchtesgaden). Im ersten Fall konnte ich die zugehörige Straße feststellen: Schwarzecker Straße 100. Welcher Straße die nahe gelegene Bezoldhütte zugeordnet ist, konnte ich weder durch ausprobieren aller Straßennamen im weiten Umkreis noch durch Googeln oder Raten herausfinden. Aber vielleicht kanns jemand besser? Die dahinter stehende Frage, die aber hier nicht direkt zur Debatte steht, ist die nach der Grenze zwischen den Gnotschaften Schwarzeck und Au, bzw. ob auch die Bezoldhütte noch zu Schwarzeck gehört. --Ratzer (Diskussion) 17:08, 15. Aug. 2013 (CEST)

Sicher, dass die 8 eine Hausnummer ist? Mir ist nicht bekannt, dass alle Schutzhütten eine Zuordnung zu Hausnummer und Straßenname hätten. --Engie 17:24, 15. Aug. 2013 (CEST)
Auf Zoomstufe 13 wird eine 8 angezeigt, aber als fortlaufende Nummer der Grenzmarken. --Pp.paul.4 (Diskussion) 17:29, 15. Aug. 2013 (CEST)
Nicht alle Almhütten haben Hausnummern einige schon (s. nahegelegenen Hirschkaser = Schwarzecker Straße 100). Aber in diesem Fall habe ich mich geirrt, es ist wohl, wie mein Vorredner feststellte, eine fortlaufende Nummer der Grenzmarken, und das Häusl hat tatsächlich keine Hausnummer. Danke allen Beteiligten.--Ratzer (Diskussion) 17:38, 15. Aug. 2013 (CEST)

Bug in Firefox 23? (erl.)

Moin!

Ich werd hier noch wuschig! Seit der neuesten Version (23) scheint der Firefox bei der Suche einen Haschmich zu haben.
Bisher hatte ich das kleine Suchfeld (oben rechts) immer auf Wikipedia (de) stehen und konnte unabhängig davon die URL-Zeile zum Googlen "missbrauchen", indem ich dort einfach Suchbegriffe einhackte und Enter drückte. Das fand ich sehr praktisch, weil ich damit die beiden am häufigsten benötigten Suchen mit je einem Eingabefeld spontan mit sehr wenigen Tastendrücken parat hatte.
Neuerdings, seit V23, verhält sich das anders: In der URL-Zeile wird immer genau die Suchmaschine verwendet, die gerade aktuell im Suchfeld rechts daneben aktiviert ist – in meinem Fall also Wikipedia. Wenn ich da rechts Google auswähle, benutzt der FF auch für Begriffe in der URL-Zeile wieder Google, aber eben dummerweise auch im rechten Suchfeld. Die sind nicht mehr unabhängig von einander.
Manipulation der einschlägigen Parameter in about:config brachte leider nichts; ich kann sogar live verfolgen, wie der String browser.search.defaultenginename in der Config geändert wird, während ich rechts oben eine andere Maschine auswähle. Das ist doch ein Bug, oder? Weiß jemand schon Abhilfe?

Danke und viele Grüße —[ˈjøːˌmaˑ] 18:08, 15. Aug. 2013 (CEST)

Oh. Gefunden: http://www.camp-firefox.de/forum/viewtopic.php?f=1&t=104278&p=870275#p870275
Offenbar soll das so und wird sich auch nicht wieder zurückändern. :( Also sehr kurze keywords einrichten (zB go für google) und dran gewöhnen... Schade. —[ˈjøːˌmaˑ] 18:17, 15. Aug. 2013 (CEST)
Jo, find ich auch doof!
So doof sogar, dass ich die Krücke schonmal ausführlich erklärt hab, siehe hier: Firefox: Schlüsselwort-Suche einrichten - kurz und verständlich. --88.130.119.23 23:36, 15. Aug. 2013 (CEST)
Geht auch einfacher: Rechtsklick in ein Suchfeld / "Ein Schlüsselwort für diese Suche hinzufügen..." --Cubefox (Diskussion) 23:50, 15. Aug. 2013 (CEST)
Bei mir war der Link schon da - ich musste gar kein neues Schlüsselwort hinzufügen. --88.130.119.23 00:32, 16. Aug. 2013 (CEST)
Im verlinkten Thread auf camp-firefox.de werden Erweiterungen genannt die das alte Verhalten wiederherstellen. --Cubefox (Diskussion) 23:54, 15. Aug. 2013 (CEST)
Die sind verbuggt; das geben die Autoren ja sogar selber zu . --88.130.119.23 00:32, 16. Aug. 2013 (CEST)

erstaunlicher Stein im Gebiet des Verrucano (Glarner Hauptüberschiebung)

Guten Tag und ich wüsste gerne, was in diesem Stein drin ist. Es sieht ja schon so aus, wie wenn was drin wäre (es gibt immer wieder solcher Steine im Gebiet) aber ich mache sicher nicht den Stein kaputt. Irgend jemand eine Idee?--Caumasee (Diskussion) 18:15, 15. Aug. 2013 (CEST)


(Off-Topic:) Bitte benutze, um einen neuen Abschnitt unten anzufügen, nicht die „Bearbeiten“-Funktion des Abschnitts darüber sondern den „Neuen Abschnitt hinzufügen“-Link. Du löst sonst einen WP:Bearbeitungskonflikt mit Benutzern aus, die gerade in dem Abschnitt darüber antworten. Vielen Dank! Tolles Bild übrigens. ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 18:24, 15. Aug. 2013 (CEST)
Ra'ike ist informiert. GEEZER... nil nisi bene 19:18, 15. Aug. 2013 (CEST)
Man sollte sich zwar tunlichst hüten Gesteinsbestimmungen nach Photographien vorzunehmen (nur sehr wenige Eigenschaften, die man dazu benötigt, sind auf Fotos wirklich sichtbar), aber ich werfe mal den Begriff Konkretion in die Runde. Der Kristallisationskern könnte dabei allerdings alles mögliche sein, von einem superduper-Whow!-Fossil, bis zu praktisch nichts. Ohne das Ding zu spalten, wirst Du es wahrscheinlich nie erfahren. Wenn Du dich doch noch entschließt, das Ding zu spalten, dann würde ich die Ebene der "Krempe" empfehlen. Das ist wahrscheinlich die ehemalige Sedimentoberfläche, auf der das "Ding" einmal abgelagert wurde. Einen mit Kristallen gefüllten Hohlraum (Geode) halte ich in diesem Fall für unwahrscheinlich, aber, wie gesagt, bei Gesteinsansprachen nach Fotos kann man ganz fürchterlich daneben hauen (und ja: Geologen "sprechen" mit den Steinen, schließlich sollen die ja auch Antworten geben...). Geoz (Diskussion) 19:44, 15. Aug. 2013 (CEST)
Was soll schon drin sein in der fossilen Maultasche, ich tippe auf einen Steinkauz -- Geaster (Diskussion) 23:01, 15. Aug. 2013 (CEST)

Ich hätt meiner Neugier längst nachgegeben und das Ding geknackt. Ein fossiles Ü-Ei, ist doch cool... LG;--Nephiliskos (Diskussion) 23:55, 15. Aug. 2013 (CEST)

Und nachher ist bloß eine stinkende Luftblase drin. Ich würde das Teil unter Vakuum in glasklares Polyester eingießen, dann schichtweise abschleifen und zwischendrin Fotos machen. Die fotos dann auf commons hochladen oder nen Film draus machen. --Rôtkæppchen68 00:34, 16. Aug. 2013 (CEST)
Dass ein Super-Stein, wie es nur 1 unter 1 Million Steinen gibt, auch noch ein Fossil beinhaltet, wie es nur 1 unter 1 Million gibt, halte ich für höchst unwahrscheinlich. Trotzdem sollte man ihn mal röntgen lassen, nur der Neugierde halber. --Pp.paul.4 (Diskussion) 01:11, 16. Aug. 2013 (CEST)
Interessante Sache, das mit dem Röntgen. Ich fürchte jedoch, daß der abgebildete Stein für dieses Verfahren eher ungeeignet ist; ich kopier mal 'rüber: "[...]eine unebene, mehrere cm dicke Matrix ist für Röntgenzwecke dagegen ungeeignet." Schönes Stück, ansonsten. Gr., redNoise (Diskussion) 10:24, 16. Aug. 2013 (CEST)
Ich wette mal, dass in der "Lösung" das Wort "Eisen" vorkommt - eventuell auch oolithoid ? Aber nur eventuell. Übersichtsartikel, was man da so findet. GEEZER... nil nisi bene 10:37, 16. Aug. 2013 (CEST)
Sedimentgefüllte Eisenschwarte, Eisensandstein
Hi, wie groß ist denn das Ding? Für mich sieht das etwas nach einer Eisenschwarte aus, wobei die rundliche Form schon ungewöhnlich ist. --Gonzo.Lubitsch (Diskussion) 11:32, 16. Aug. 2013 (CEST)
Könnte mir denken, dass das im anschnitt etwa so aussieht: .--Gonzo.Lubitsch (Diskussion) 11:51, 16. Aug. 2013 (CEST)


Augengneis

Ich würde mich mal größenordnungsmäßig der Meinung von Geoz anschließen. Ein Fossil werden wir vermutlich - aufgrund des Metamorphosegrades des Nebengesteins nicht erwarten können - einen Hohlraum auch nicht, dazu waren die Drücke bei der Gesteinsbildung und während der Überschiebung an der Glarner HÜ zu groß hier dazu: Geologie der Glarner Hauptüberschiebung). Konkretion ist eine denkbare Möglichkeit, ich würde aufgrund des Metamorphosegrades auf eine Quarz"ausschwitzung" schließen. Solche Bildungen kennt man im Glimmerschiefer, Augengneis und im Bereich von tektonischen Bewegungszonen (also Überschiebungen). Schade, dass man das Nebengestein nicht so gut sehen kann, damit man auch tektonisiertes Verrucano, also ein tektonisch überprägtes Konglomerat ausschließen könnte. Eisenschwarten sind sekundäre Bildungen und kommen eher im sedimatären Milieu vor - die würde ich hier aufgrund des Nebengesteins mal ausschließen ;-) Gruß, Geolina mente et malleo 12:44, 16. Aug. 2013 (CEST)

Einfache Erklärung PivotspaLte

Hey Leute,

Wer kann mir mit einfachen eigenen Worten den Sinn und Zwecke eine Pivotspalte erklären?? Einfache Erklärung mit Beispiel wäre toll --188.107.84.227 20:42, 15. Aug. 2013 (CEST)

Wir haben eine ganz einfache Erklärung vorbereitet, nämlich in Pivotelement. Die mathematischeren Erklärungen in Pivotverfahren und Simplex-Verfahren dürften zu kompliziert sein. --Pp.paul.4 (Diskussion) 21:05, 15. Aug. 2013 (CEST)

Zigarettenqualm im Auge

Warum wird das Auge gereizt, wenn es mit Zigarettenqualm in Berührung kommt? --Balham Bongos (Diskussion) 01:24, 16. Aug. 2013 (CEST)

Tabakrauch enthält viiieeele verschiedene chemische Substanzen, dazu zählen laut Einleitung unseres Artikels auch Reizende Stoffe. Laut Artikel sind das u.a. Ammoniak und Stickstoffoxide wie Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid. Da aber auch tabakfreie Räuche die Augen reizen, können auch andere Rauchinhaltsstoffe ursächlich sein. --Rôtkæppchen68 01:32, 16. Aug. 2013 (CEST)
Aua! (Das ist kein Rauch sondern Wasser-Dampf --Mauerquadrant (Diskussion) 11:30, 16. Aug. 2013 (CEST) Nein, das ist Aerosol bzw Nebel, kein Dampf. Dampf ist unsichtbar. --Rôtkæppchen68 15:03, 16. Aug. 2013 (CEST)
Gibt es irgendeinen Rauch, der nicht die Augen reizt? Rauch besteht allgemein aus Abgasen, Staubpartikeln (Ruß, Flugasche, Unverbranntes) und Nebeltröpfchen (Wasser, Öldämpfe, Säuredämpfe). Dieser Dreck setzt sich auf das Auge (die Augenoberfläche ist ja feucht) und reizt es teils chemisch und teils mechanisch, so dass es brennt und schmerzt. Das so gereizte Auge tränt, um die Fremdstoffe herauszuschwemmen. In schlimmen Fällen kann Rauch zur Bindehautentzündung führen. --Neitram 11:10, 16. Aug. 2013 (CEST)
Mauerquadrant, guter Hinweis. Ich habe Bild noch umbenannt und aus der Kategorie "Smoke" und fr:Fumée entfernt. --Neitram 14:33, 16. Aug. 2013 (CEST)

Handschriften-Layout

Das Wohltemperirte Clavier titlepage 2.jpg

Wie nennt man die Gestaltung von Texten, wo man mit geometrischen Formen spielt (z.B. umgekehrte Pyramide im Beispielbild)? So etwas wie Textsatz, jedoch als Handschrift. --77.4.47.25 09:15, 16. Aug. 2013 (CEST)

Helfen Bildgedicht und Figurengedicht? -- MonsieurRoi (Diskussion) 09:25, 16. Aug. 2013 (CEST)
Ist beides sehr schön, aber hier im Beispielbild fehlt der Bezug zwischen Inhalt und Textkörper finde ich --77.4.47.25 09:29, 16. Aug. 2013 (CEST)
Konkrete Poesie hilft dir dann womöglich auch nicht? --Chricho ¹ ² ³ 09:40, 16. Aug. 2013 (CEST)
Das hier ist "konkrete Poesie" :-) In diesem Text habe ich den flachen und neutralen Begriff figurative Textgestaltung gefunden... (die "Figur" wäre ein auf der Spitze stehendes Dreieck - nicht mit Trichteraufbau zu verwechseln. GEEZER... nil nisi bene 09:49, 16. Aug. 2013 (CEST)
Mise en page. --HHill (Diskussion) 14:04, 16. Aug. 2013 (CEST)

Verfahren, mittels VBS Lieferscheinnummern auszulesen und zuzuordnen?

Guten Tag,

ein Kumpel von mir ist in VBS ziemlich versiert und auf der Suche nach einem Verfahren, bzw. VBA-Code, um Lieferscheinnummern aus Excel auszulesen und zusätzlich aus SAP die zum jeweiligen Lieferschein gehörogen Angaben über Volumen und Gewicht der jeweiligen Sendung zu erfassen. Anschließend sollen diese Daten in Excel wieder zusammengefasst werden. Kann da einer weiterhelfen? Besten Dank im Voraus!

--Waver8500 (Diskussion) 15:07, 16. Aug. 2013 (CEST)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Sind die Deutschen Wirtschaftsnachrichten Seriös? http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/--93.228.183.53 19:26, 17. Aug. 2013 (CEST) --93.228.183.53 19:26, 17. Aug. 2013 (CEST)

google:deutsche+wirtschafts+nachrichten+seriös --Rôtkæppchen68 19:51, 17. Aug. 2013 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: vorher googeln vergessen Rôtkæppchen68 19:51, 17. Aug. 2013 (CEST)

Probleme mit Samsung Galaxy GIO

Das Handy Samsung Galaxy GIO bootet nicht mehr richtig. Es erscheint anfangs noch das Samsunglogo. Anschließend kommt der blaue Begrüßungsteil mit Musik und wieder das Samsunglogo. Die Abfrage nach der PIN kommt aber nicht. Nach etwa 30s wiederholt sich die Prozedur. Ein Flash-Update wurde nicht gemacht. Hat jemand eine Idee wie man das Teil wieder zum laufen bekommt? Garantie wäre zwar vom Alter noch auf dem Gerät, aber der Kaufbeleg fehlt.--Salino01 (Diskussion) 20:38, 13. Aug. 2013 (CEST)

Hier ist eine Anleitung. --Rôtkæppchen68 20:48, 13. Aug. 2013 (CEST)

Programm runtergeladen und nach Anweisung gestartet. Es erscheint Meldung <1> ---cannot open the usb serial port.code : 5 Scheint sich nichts mehr zu tun. Kann ich das Handy jetzt einfach vom Notebook trennen oder den Akku entfernen?--Salino01 (Diskussion) 21:45, 13. Aug. 2013 (CEST)

Habe jetzt alle Befehle ausgeführt, das Handy funktioniert aber immer noch nicht (gleicher Fehler). Gibt es weitere Möglichkeiten, z.B. komplett auf die Werkseinstellungen zurücksetzen oder eine neue Software installieren?--93.222.81.102 19:42, 14. Aug. 2013 (CEST)

Fehler konnte durch Samsung Service behoben werden. Software wurde vollständig neu aufgespielt. Wurde auch ohne Kaufbeleg als Garantiefall durchgeführt.--Salino01 (Diskussion) 20:02, 16. Aug. 2013 (CEST)

Die reichsten Könige und Diktatoren

Forbes' Liste von Milliardären nennt sie ja nicht. Wo finde ich eine Liste der reichsten Dikatoren und Könige? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 20:19, 14. Aug. 2013 (CEST)

en:List of heads of state and government by net worth --Mps、かみまみたDisk. 20:50, 14. Aug. 2013 (CEST)
Als ich kürzlich Chalifa bin Zayid Al Nahyan gelesen habe (er sei der zweitreichste Monarch), habe ich auch so eine Liste vermißt. Und prompt stimmt das nicht mit der englischen Liste überein... Irgendwo habe ich mal gelesen, Adolf Hitler sei (verhältnismäßig für seine Zeit) auch relativ reich gewesen, weil ihm die Tantiemen für sein Machwerk rechtmäßig zugegangen sind, ist dem wirklich so? --M@rcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 20:57, 14. Aug. 2013 (CEST)
Im Artikel Chalifa bin Zayid Al Nahyan waren 23 Mrd. von 2008 [17], im englischen Artikel die 15 Mrd. von 2011, wobei die Quelle in beiden Fällen Forbes ist. --Mps、かみまみたDisk. 21:28, 14. Aug. 2013 (CEST)
Hassanal Bolkiah galt zeitweise als reichster Mann der Welt, Mobutu soll 4 Mrd. USD außer Landes geschafft haben. Sani Abacha soll auch mehr als eine Milliarde gescheffelt haben.--Antemister (Diskussion) 21:31, 14. Aug. 2013 (CEST)
Zu Hitler: das ist richtig, aber "relativ reich" ist gut gesagt, denn die paar Millionen Tantiemen für "Mein Kampf" lassen sich naturgemäß nicht mit den Ölmilliarden der Scheichs etc. vergleichen. Er war aber finanziell so unabhängig, dass er 1933 öffentlichkeitswirksam (und später stillschweigend widerrufen) auf das Gehalt als Reichskanzler verzichtete. Das und seine eher schäbige Kleidung und sein Vegetarismus (und das Fehlen von Hobbys wie z. B. die Jagd, für die Göring schwärmte) haben dann zum Mythos des fleißigen Asketen beigetragen. Wahr war davon nichts, er lebte und arbeitete z. B. in prunkvollen Gebäuden und war schon früh von reichlich Personal umgeben, und "gearbeitet" hat er oft wochenlang überhaupt nicht, sondern noch als Staatsoberhaupt eher wie ein Bohemien gelebt. Die Hitler-Biographie von Ian Kershaw etwa bringt immer mal wieder auch solche persönlichen Aspekte und ist schon daher lesenswert. (Sehr interessant fand ich z. B. die Beschreibung der Spaziergänge am Obersalzberg. Der Herr "wanderte" jeden Tag 1 Stunde den Berg hinunter und ließ sich dann mit dem Auto wieder hochfahren, damit ja kein Bild eines verschwitzten oder angestrengten Führers entstehen konnte.) Es gibt auch eine ZDF-Sendung zu "Hitler und das Geld" (hab ich mir nicht angesehen, hier der Link: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1490770/#/beitrag/video/1490770/Hitler-und-das-Geld ) --FA2010 (Diskussion) 10:27, 15. Aug. 2013 (CEST) PS: Interessant: http://www.welt.de/print-welt/article408407/Adolf-Hitler-Milliardaer.html Wer weiß schon, dass Hitler für den Abdruck seines Konterfeis auf deutschen Briefmarken Honorare erhielt - für die Nutzung der Persönlichkeitsrechte am eigenen Abbild. Über die Jahre hinweg kamen hier mindestens hohe zweistellige, möglicherweise sogar dreistellige Millionenbeträge zusammen. Goebbels notierte in seinem Tagebuch, dass diese Regelung Hitler "viel Geld" einbringen würde. Ebenso wie die "Adolf-Hitler-Spende der deutschen Industrie", eine jährliche Abgabe der großen Unternehmen, die ebenfalls in die Millionen ging. - also vielleicht war er doch erheblich reicher als geahnt?
Im jetztigen Artikel über Adolf Hitler ist es nicht einmal gestattet, den Namen des langjährigen Leibarztes und Drogenlieferanten zu nennen. Wikipedia ist nicht frei. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 00:59, 17. Aug. 2013 (CEST)

Wie kamen die Wörter zu ihrem grammatischen Geschlecht?

In machen Sprachen haben Substantive ein Genus, d.h. man sagt dann z.B. "die Brücke" (deutsch, Femininum) oder "el puente" (spanisch für Brücke, Maskulinum). Aber wie kamen die einzelnen Substantive diachronisch, also historisch gesehen, zu ihrem jeweiligen Genus? Offenbar hatte es wenig mit dem bezeichneten Objekt zu tun, wie ja die Genus-Unterschiede in verschiedenen Sprachen zeigen. Aber wie kam es sonst dazu?

Nebenbei: Unter Genus wird eine (unbequellte) Theorie genannt, die eine andere Frage zu erklären versucht, nämlich warum es in manchen Sprachen überhaupt Genera (Plural von Genus) für Substantive gibt. Die Erklärung lautet: Sätze wie "der Deckel der Kiste, der/die grün gestrichen ist" werden durch das unterschiedliche Genus eindeutig. Das gibt unterschiedlichen Genera eine Funktion. Offen bleibt, ob diese Funktion bei der Entstehung der Genera bereits eine Rolle gespielt haben kann, und damit ob die heutige Funktion eine Erklärung für die Existenz von Genera ist. Die Theorie erklärt leider auch nicht, warum es in sehr vielen Sprachen gar keine Genera gibt (wobei man hier sagen könnte, die Vor- und Nachteile wögen sich ungefähr auf). Vor allem erklärt sie aber nicht wie die einzelnen Wörter zu ihrem jeweiligen Genus kamen, was ja meine eigentliche Frage ist.

Habt ihr eine Idee wie man die Entstehung der Genera erklären könnte, oder sogar die Antwort der Linguistik dazu? (Bisher habe ich nur sehr vage Vermutungen die ich erst mal für mich behalte um euch nichts zu suggerieren.) --Cubefox (Diskussion) 23:49, 14. Aug. 2013 (CEST)

Das lässt sich eher nicht allgemein beantworten, weil es sich in unterschiedlichen Sprachen unterschiedlich entwickelt hat. Die en.wp hat einen ausführlicheren Abschnitt über die möglichen Kriterien: en:Grammatical_gender#Gender_assignment- 89.246.174.69 01:00, 15. Aug. 2013 (CEST)
Danke, sehr interessanter Artikel. In Bezug auf das Deutsche wird die Herkunft der Genera aber da auch da nicht geklärt ("eroded gender markers"). Vielleicht warens Suffixe, wie heute im Spanischen? --Cubefox (Diskussion) 23:42, 15. Aug. 2013 (CEST)
Man muss sich einfach nur mal ankucken, nach welchen Regeln heutige Wortneuschöpfungen ein Genus verpasst kriegen. Das hängt häufig davon ab wie von welcher Wortart die Substantive abgeleitet wurden: das Schlagen - der Schlag z.B. Es ist anzunehmen, dass solche Regeln schon in früheren Sprachstufen bestanden, die inzwischen aber einfach nicht mehr nachvollziehbar sind. PοωερZDiskussion 02:35, 15. Aug. 2013 (CEST)
Hm. Hast du dafür einen Beleg? Warum soll "der Schlag" eine heutige Wortneuschöpfung sein? Und wie erklärst du "hetzen - die Hatz", "fahren - die Fahrt"? --89.246.178.144 03:18, 15. Aug. 2013 (CEST)
Schlag ist garantiert nicht neu. Das Wort gab es bereits im Mittelalter siehe Walter von der Vogelweides Gedicht Niemen kan mit gerten [18]:

Nieman kan mit gerten Nimmer wirds gelingen, kindes zukt mit beherten: Zucht mit Ruten zwingen: den man z’eren bringen mac, Wer zu Ehren kommen mag, dem ist ein wort als ein slac. Dem gilt Wort so viel als Schlag.[19]

Sustantive sind völlig unterschiedlich im grammatikalischen Geschlecht:
der Biss, der Riss, der Kuss, der Stich, der Hieb, der Hass, der Spaß, der Hammer.
die Fuhre, die Reise, die Speise, die Liebe, die Freude, die Axt. --Benutzer:Tous4821 Reply 03:32, 15. Aug. 2013 (CEST)
Ich muss wohl heutig relativieren auf die historisch dokumentierte Zeit; dass man immer alles so wörtlich nehmen muss... Das Wort gab es übrigens schon im Althochdeutschen, genau darauf wollte ich doch hinaus: damals gab es andere Ableitungsregeln. Heute (das jetztzeitige heute) kann man Verben nicht mehr auf diese Weise substantivieren. PοωερZDiskussion 03:48, 15. Aug. 2013 (CEST)
Aua, Tous4821: bei dir ist der Walter und eine zeilenweise Übersetzung in heutiges Deutsch vermixt. --Neitram 10:23, 16. Aug. 2013 (CEST)
Eine sprachliche Einteilung der Welt in Geschlechter ist kein Naturgesetz; der Artikel Genus verweist mit Recht darauf, dass der Unterschied zwischen Genera in manchen Sprachen und Nominalklassen in anderen fließend ist. Für unsere protoindoeuropäischen Urahnen war, warum auch immer (da wird fröhlich spekuliert; Viehzüchter achten vermutlich mehr aufs Geschlecht als Ackerbauern), der Unterschied zwischen Männlein und Weiblein offenbar signifikant genug um sich in der Sprache zu spiegeln. Der Ausgangspunkt war sicher das natürliche Geschlecht von Menschen und Tieren, die Übertragung auf andere Dinge dann, so wird es meist erklärt, mythologisch-animistisch. Gut zu sehen bei den Sonderregeln im Lateinischen und Griechischen etwa für Bäume (immer weiblich, unabhängig von der Deklinationsklasse) und Flüsse (immer männlich; der Mosella!). Es ist überhaupt auch etwas zu naiv sich vorzustellen, der Mensch hätte den Dingen um ihn herum nach und nach Wörter zugeordnet; auch die Wortart Substantiv ist kein Naturgesetz. Manche gehen davon aus, dass Sprache ursprünglich Beziehungen und Zustände ausdrückt. Ein Hinweis darauf ist im Indogermanischen vielleicht der fehlende Nominativ bei Neutra (dem dann später ersatzweise die Akkusativform zugeordnet wird; wieder im Lateinischen und Griechischen gut zu sehen; im Griechischen wird überdies das Neutrum Plural nicht als Plural behandelt); das heißt, dies Neutra "waren" ursprünglich nicht, sondern kamen sprachlich nur vor in Bezug darauf, was man mit ihnen machte. Ein weites Feld... Grüße Dumbox (Diskussion) 09:19, 15. Aug. 2013 (CEST)
Um das weite Feld noch ein wenig zu erweitern: Schiff/Schiffsname. mfg,Gregor Helms (Diskussion) 09:30, 15. Aug. 2013 (CEST)
Man sollte noch mit einbeziehen, daß Geschlecht als grundsätzliche, alles scheidende Kategorie gar nicht soooo alt ist. Man unterschied noch in der frühen Neuzeit eher nach sozialem Status und Position, Nominalklassen in anderen Sprachen beziehen Form udn Material mit ein. Sprich die heutige Unterscheidung (der Tisch, die Flasche) kann auch mit Genera / Nominalklassen zu tun haben, die älter und verschliffen sind. Serten Disk Portal SV♯ 10:16, 15. Aug. 2013 (CEST)
Im Proto-Indogermanischen unterschied man belebt und unbelebt, Animata und Inanimata, wer und was. Die Hethitische Sprache als älteste belegte indogermanische Sprache kannte noch keine Genera. In anderen Einzelsprachen wurde das Suffix -a (oder -i) als Kennzeichnung verwendet, dass gewisse Animata weiblichen Geschlechts sind, und damit das Femininum „erfunden“ (siehe Hethitische Sprache#Kasus, Numerus und Genus). Generisches Maskulinum im Germanischen scheint die Ursprache hier fortzusetzen. Es gab keine explizite Markierung männlicher Substantive, was darauf hinweist, dass diese die „Urform“ darstellen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 18:05, 15. Aug. 2013 (CEST)
Die Frage ist halt wie die Sache im Deutschen passiert ist. Eine Unterscheidung zwischen belebt/unbelebt gibt es offensichtlich nicht. Waren also vielleicht (mittlerweile verschliffene) Suffixe die "gender marker"? Siehe auch Artikel aus der enWP oben. Unter Althochdeutsch habe ich auf den ersten Blick nichts zu Suffixen gefunden. Muss man zeitlich noch weiter zurück? (PS: Auch in jüngerer Zeit kommen ja neue Substantive + bestimmte Genera hinzu: Das iPad, der iPod, die Wii, das Modem -- hä? Wo ist da die Regel? Aber das ist ein anderes Problem.) --Cubefox (Diskussion) 23:42, 15. Aug. 2013 (CEST)

Diese Frage wird in einem Video von Daniel Scholten ausführlich behandelt: Der oder das Blog? Genus im Deutschen. Wikisteno (Diskussion) 01:00, 16. Aug. 2013 (CEST)

Das Video kenne ich. Ist halt seine Theorie für aktuelle neue Wörter, die nicht besonders gut belegt ist und den alten, größtenteils viele Jahrhunderte alten Wortschatz nicht betrifft. --Cubefox (Diskussion) 15:19, 17. Aug. 2013 (CEST)

Frage zum Arbeitsrecht

Hallo. Wenn jemand wegen einer stationären Behandlung für längere Zeit (mehrere Jahre) seine Arbeit nicht mehr ausgeführt hat bzw. nicht mehr ausführen konnte, ihm aber niemals gekündigt wurde und er selber auch nie gekündigt hat und fest angestellt war: Hat so jemand dann rückwirkend Anspruch auf eine Abfindung oder gar auf die Summe des - ihm in dieser Zeit nicht ausbezahlten - Gehaltes? Vielen Dank im voraus! --Balham Bongos (Diskussion) 01:06, 16. Aug. 2013 (CEST)

Rechtshinweis Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. Siehe dazu auch Wikipedia:Hinweis Rechtsthemen.
irgendwann zahlt nicht der Arbeitgeber sondern die Kranzenversicherung das Gehalt weiter... jedenfalls bei gesetztlich Versicherten... --Heimschützenzentrum (?) 07:17, 16. Aug. 2013 (CEST)
Ja, das stimmt. Und danach, wenn man sein Erspartes aufgebraucht hat, hat man Anspruch auf Grundsicherung. Das interessante, und wohl auch besondere, an diesem Fall ist, das weder der Arbeitgeber gekündigt, noch der Angestellte selbst gekündigt hat. --Balham Bongos (Diskussion) 08:11, 16. Aug. 2013 (CEST)

Der Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall besteht nur für bis zu sechs Wochen. Er endet, ohne dass es dazu einer Kündigung bedarf. Das Arbeitsverhältnis besteht fort. "rückwirkend Anspruch auf eine Abfindung" gibt es nicht. --Vsop (Diskussion) 08:18, 16. Aug. 2013 (CEST)

Der AN kann allenthalben eine Wiederbeschäftigung geltend machen, wenn er wieder arbeiten will und kann. Ansonsten hat das Arbeitsverhältnis geruht. Schließlich hat der AN auch keine Gegenleistung erbracht, der AG schuldet ihm nichts. Wenn ich nach Urteilen suchen würde, würde ich sicher eine Stelle finden, wonach das Arbeitsverhältnis auch als stillschweigend beendet angesehen werden könnte. § 623 BGB hin oder her, der die Schriftform der Kündigung verlangt. --87.162.246.187 08:26, 16. Aug. 2013 (CEST)
Überall? Oder doch eher "allenfalls"? SCNR Gr., redNoise (Diskussion) 15:16, 16. Aug. 2013 (CEST)
Allenthalben im Sinne von allgemein, aber hast recht, allenfalls wär besser.--87.162.246.187 16:54, 16. Aug. 2013 (CEST)

Auflösung 35mm

Zur Redigitalisierung / Remastering von alten 35mm Filmen auf HD können wir heute froh sein, wenn nicht digital, sondern chemisch gefilmt wurde. Heute filmt man digital in HD. Ich frage mich, ob man in 20 Jahren froh ist, dass im Jahr 2013 in digitalem HD gefilmt wurde, oder ob man vorausschauend in 2013 für das Remastering in Zukunft auf die jeweils aktuelle Qualität mit 35mm immer noch besser bedient wäre. --93.132.164.134 03:52, 16. Aug. 2013 (CEST)

Schreibe Dir die Frage mal auf und frage in 20 Jahren nochmal nach. Dann können wir sie beantworten. --80.140.145.14 08:40, 16. Aug. 2013 (CEST)
Dass die digitalen Produkte der 1990er nicht perfekt waren und erhebliches Verbesserungspotential hatten, sah man ja schon damals. Die HD-Produkte von heute lassen sich hingegen sogar auf Kinoleinwände extrem scharf projizieren. Solange sich das menschliche Auge nicht eklatant weiterentwickelt, könnte also irgendwann eine Grenze erreicht sein (oder schon erreicht worden sein), an der eine weitere Erhöhung von Pixel- und Farbzahl einfach nichts mehr bringt und daher analoge Verfahren auch nicht mehr vorteilhaft sind. --FA2010 (Diskussion) 10:29, 16. Aug. 2013 (CEST)
Jetzt warte doch erstmal ab, welche Evolutionssprünge das menschliche Auge in den nächsten 20 Jahren macht. Vielleicht erscheint ihm bis dahin selbst HD völlig verpixelt. --80.140.145.14 10:35, 16. Aug. 2013 (CEST)
35-mm-Film löst besser auf als HD (oder 2K, was fast dasselbe ist). Seit es Pixel gibt und daher Auflösung zählbar geworden ist, gibt es ein Verlangen nach immer mehr Auflösung. Vierfaches HD (bzw. 4K) wird eines Tages das neue HD und unser heutiges HD der Normalfall sein. 4K gibt es in einzelnen Kinos und es gibt auch schon einen 4K-Fernseher. Insofern wäre es für diese neue Auflösung vorteilhaft, in 35 mm statt HD zu filmen. Wikisteno (Diskussion) 19:51, 16. Aug. 2013 (CEST)

H-DVD

Ich konnte leider keine Info finden. Was ist eine H-DVD? Ich habe in einem Onlineshop einmal ein normales DVD-Set und ein H-DVD-Set fuer die gleihce Sache gesehen. Leider stand nicht dabei was der Unterschied ist. --87.156.60.202 14:12, 16. Aug. 2013 (CEST)

Vielleicht war eine HD DVD gemeint. --FA2010 (Diskussion) 14:17, 16. Aug. 2013 (CEST)

Das erscheint mir auf Grund des Alters und der Tatsache, dass es keine Blu Ray gibt als her unwahrscheinlich. Ausserdem war die H-DVD wesentlich billiger als die nromale DVD. --87.156.60.202 (14:39, 16. Aug. 2013 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Dann schreib halt mal welcher DVD-Shop und welche DVD. So ist das doch nur albern, uns jede Information vorzuenthalten, die weiterhelfen könnte. --FA2010 (Diskussion) 15:59, 16. Aug. 2013 (CEST)
XXX? --Eike (Diskussion) 16:06, 16. Aug. 2013 (CEST)
China-Import? en:High-Definition Versatile Disc.
I was at a Chinese Mall today, and some electronics merchants have some DVD players that can play HDVD format. Anyone know what HDVD format is? --Benutzer:Tous4821 Reply 16:26, 16. Aug. 2013 (CEST)
Ja, China-Import. Danke, das war informativ. --87.156.60.202 16:41, 16. Aug. 2013 (CEST)

Salz hat Wasser gezogen – Problem?

Ich habe vor ein paar Tagen meine Salzdose nachgefüllt, aber es war noch ein klein bisschen drinne, deswegen ist im Päckchen etwas Salz über geblieben. Das stand jetzt so ungefähr vier Tage in der Küche, offen, das Salz hat also vermutlich Wasser gezogen. Kann ich es trotzdem noch ins Kochwasser für Kartoffeln oder Nudeln geben, oder ist es jetzt schlecht geworden bzw. verdorben? --92.225.94.166 15:04, 16. Aug. 2013 (CEST)

Sogar für Reis - problemlos. GEEZER... nil nisi bene 15:26, 16. Aug. 2013 (CEST)
Sofort in den Sondermüll! Mitsamt dem Salzstreuer, bloß nicht anfassen und Erschütterungen vermeiden! --Chricho ¹ ² ³ 15:36, 16. Aug. 2013 (CEST)
Wenn du in der Schachtanlage Asse wohnst, könnte der vorgenannte Ratschlag zutreffen. --Benutzer:Tous4821 Reply 15:53, 16. Aug. 2013 (CEST)
Jetzt hast Du nur zwei Möglichkeiten: trocken fönen oder im Wasser auflösen. ;-) --Geolina mente et malleo 16:02, 16. Aug. 2013 (CEST)
20 Minuten bei 150°C im Backofen trocknen, dann kannst Du es zum kochen von Nudeln oder Kartoffeln nehmen. Bei Reis wäre ich aber vorsichtig. --80.140.145.14 16:19, 16. Aug. 2013 (CEST)
Warum? --Eike (Diskussion) 16:19, 16. Aug. 2013 (CEST)
Weil ich dem Grauen nicht traue und der hat das oben extra erwähnt. --80.140.145.14 16:21, 16. Aug. 2013 (CEST) P.S.: Ich habe gerade einen Artikel gefunden, der die Gefahren von nassem Salz behandelt: Klick --80.140.145.14 16:24, 16. Aug. 2013 (CEST)
Na, in Verbindung mit Dihydrogenmonoxid würd' ich dem auch nicht trauen...! --Eike (Diskussion) 16:27, 16. Aug. 2013 (CEST)
Meersalz#Graues_Salz hat z.B. immer Restfeuchte und funktioniert ein-wand-frei - natürlich verwendet es ein körperbewusster Koch sparsam - man will ja der wissen wollenden Webgemeinde erhalten bleiben... :-) GEEZER... nil nisi bene 16:32, 16. Aug. 2013 (CEST)
Nope, eine Lösung aus DHMO und Salz ist hoch gefährlich! Daran sterben jährlich unzählige Menschen. DHMO ist unter anderem ein wesentlicher Grund für den Untergang der Titanic. --Plankton314 (Diskussion) 16:56, 16. Aug. 2013 (CEST)
Das einzig gefährliche am DHMO sind die darin enthaltenen drogen.ätsch  --Rôtkæppchen68 18:02, 16. Aug. 2013 (CEST)
Das Problem sind Leute wie du, die die Gefahren von DHMO bagatellisieren! zwinker  --Plankton314 (Diskussion) 18:35, 16. Aug. 2013 (CEST)
Das Pferd ist tot... Gr., redNoise (Diskussion) 18:40, 16. Aug. 2013 (CEST)
Blitzmerker, das war es schon nach der ersten Antwort. --Plankton314 (Diskussion) 18:47, 16. Aug. 2013 (CEST)
Links rüber. Plankton... wie in Spongebob, nicht wahr? Ich merke blitz, Du merkst anders. Gr., redNoise (Diskussion) 19:50, 16. Aug. 2013 (CEST)

Europaspiele

Wo finden nach Baku 2015 die nächsten Europaspiele statt

--91.20.254.92 19:07, 16. Aug. 2013 (CEST)

Siehe hier. --Rôtkæppchen68 00:02, 17. Aug. 2013 (CEST)

D züge

Welche D züge fuhren zu Bundesbahnzeiten Ahmeln und Bad Wildungen an

--91.20.254.92 19:09, 16. Aug. 2013 (CEST)

Für den zweiten Teil der Frage siehe Bahnstrecke Wabern–Brilon Wald#Geschichte. --Rôtkæppchen68 22:07, 16. Aug. 2013 (CEST)

Kunstmaler mit Namen Hochheim ?

Gab es einen deutschen Kunstmaler mit dem Namen " Hochheim " ? Im voraus vielen Dank. MfG --88.1.23.44 21:37, 16. Aug. 2013 (CEST)

Einen Peter Hochheimer habe ich gefunden, könnte es der sein? --= (Diskussion) 22:04, 16. Aug. 2013 (CEST)
Hier steht weiteres zu ihm und zu seinem Sohn Paulus. --= (Diskussion) 22:09, 16. Aug. 2013 (CEST)

Satelliten

Wo finde ich ein gutes online-Planetarium für Satellitenbahnen in der Erdumgebung? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 01:08, 17. Aug. 2013 (CEST)

http://www.heavens-above.com/ kann sehr viel brauch aber auch Einarbeitung. Unter http://www.amsat.org/amsat-new/tools/software.php gibt es ne Auswahl von Programmen zum installieren, da hab ich aber noch nichts von ausprobiert. --Mauerquadrant (Diskussion) 04:26, 17. Aug. 2013 (CEST)

Windows Movie Maker

Bis jetzt hat es immer funktioniert, aber jetzt gehen plötzlich viele Übergänge nicht mehr. Überblendung, Auflösen ect. geht noch, aber die ganzen Formen (Schachbrett, Kreis, Rad ect.) nicht mehr. Weiß jemand, was ich da tun kann? Hybridbus 13:12, 18. Aug. 2013 (CEST)

Was heißt, die Übergänge gehen nicht mehr. Sind diese nicht mehr Auswählbar (also ausgegraut), werden sie in der Vorschau nicht mehr angezeigt oder fehlen sie im fertigen, exportierten Video? --Jogo.obb (Diskussion) 15:11, 18. Aug. 2013 (CEST)
Sie sind auswählbar, aber im fertigen Video werden sie nicht angezeigt. In der Vorschau sieht man was, ich versuch mal, es zu beschreiben: Da erscheint z. B. der Kreis, aber im Kreis erscheint nicht die nächste Aufnahme, sondern das gleiche Bild in heller. In dem Moment, wo der versuchte Übergang zuende ist, wird dann die nächste Aufnahme angezeigt. Hybridbus 16:13, 18. Aug. 2013 (CEST)
Maybe this will help. --Rôtkæppchen68 16:36, 18. Aug. 2013 (CEST)
Danke!! Jetzt geht's wieder. :-)  Hybridbus 19:55, 18. Aug. 2013 (CEST)
Bitteschön. --Rôtkæppchen68 19:58, 18. Aug. 2013 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Rôtkæppchen68 19:58, 18. Aug. 2013 (CEST)

Facebook

Hallo, ich hab mal eine Frage, wenn ich bei Facebook einer Person die nicht auf meiner Freundesliste steht eine Nachricht schicke kann ich irgendwie sehen ob diese Nachricht gelesen wurde?

--92.228.192.218 18:23, 16. Aug. 2013 (CEST)

Frag doch lieber gleich bei Facebook: [20]. --Wrongfilter ... 18:29, 16. Aug. 2013 (CEST)
Kann mir hier keiner helfen? ich hab die Frage ja jetzt schon gestellt --92.228.192.218 18:32, 16. Aug. 2013 (CEST)
Naja. Fragste halt noch mal. Sind ja keine 30 Wörter. Ich frag' ja auch nicht in der Autowerkstatt nach Reinigungstabs für den Kaffeevollautomaten. Gr., redNoise (Diskussion) 18:39, 16. Aug. 2013 (CEST)
Bei Facebook sind doch sehr viele angemeldet. Kann mir jemand anders weiterhelfen? --92.228.192.218 18:50, 16. Aug. 2013 (CEST)
Du kannst nicht "system"seitig sehen, ob die Nachricht gelesen wurde. --77.4.47.25 21:18, 16. Aug. 2013 (CEST)
was meinst du denn mit "system"seitig ? --78.48.130.207 22:51, 16. Aug. 2013 (CEST)

Manmanman statt die Frage hier zu beantworten hier dieser Eiertanz. Tschulldige habs vorher net gesehen und das hier Nichtfacebooker antworten hat schon was. siehste ja. Also : Das Nachrichten versenden ist kein Chat. Im Chat kannst du verfolgen ob jemand deine Nachricht gesehen hat. Schreibst du ihm indes über das Nachrichtensystem gibt es Facebook nicht her ob der Empfänger da überhaupt ein Blick drauf geworfen hat. Beantwortet das deine Frage? Mit Systemseitig ist genau das gemeint. Übrigens heissen diese Seite hier Auskunft lieber Benutzer:Rednoise und nicht "Wikipedia:Such-doch-selbst-du-Depp" Ich würde mir manchmal wünschen einige Leute würden hier eher schweigen statt irgendeinem Frager doof zu kommen. --Ironhoof (Diskussion) 09:56, 17. Aug. 2013 (CEST)

Öhm, gibt man "Nachricht gelesen facebook" bei google ein, dann bekommt man als einen der ersten Treffer den hier und noch einige andere. Scroll hier mal ganz nach oben, da steht "Du konntest eine Information in Wikipedia trotz Benutzung von Suchfunktion der Wikipedia, einer Suchmaschine und des Archivs dieser Seite (Suchfeld unten) nicht finden? Auf dieser Seite beantworten Wikipedianer allgemeine Wissensfragen." Du willst also die grenzenlose Faulheit einiger Zeitgenossen unterstützen? Prima, dann bestelle ich in Zukunft hier meine Pizza und frage, wie es meiner Mutter geht statt sie selbst zu fragen. Du kümmerst Dich dann um alles, oder? --80.140.149.8 11:30, 17. Aug. 2013 (CEST)
P.S.: Und guck mal, der zweite google-Treffer ist sogar ein Video. Für die, die selbst zum Lesen zu faul sind. --80.140.149.8 11:36, 17. Aug. 2013 (CEST)
Dein Googleergebnisse sind nicht unbedingt die Googleergebnisse andere, mit deiner Phrase ist der erste Link ein anderer und das Video taucht auf der ersten Seite nicht mal auf. --87.148.79.249 15:23, 17. Aug. 2013 (CEST)
Dann laß mal die Gänsefüßchen weg und säubere Deinen Browser vor der Suchanfrage ;) --80.140.149.8 20:11, 17. Aug. 2013 (CEST)
Ich hab auch immer das Problem: Wie zitiert man Google-Suchen, ohne dass der Leser sie mit Anführungsstrichen eingibt? Kursiv wär 'ne Möglichkeit... --Eike (Diskussion) 21:10, 17. Aug. 2013 (CEST)
Du könntest einen Wikilink in den Namensraum google setzen, hast dann allerdings mit der Leerzeichensyntax zu kämpfen. Hier wäre also google:nachricht+gelesen+facebook der richtige Link, mit kleinem n, weil Nachrichten kein Eigenname ist. --Rôtkæppchen68 11:16, 18. Aug. 2013 (CEST)

Gibt es nun eine Universalgrammatik?

Meine Frage lautet, gibt es nach gegenwärtigen Kenntnisstand eine Universalgrammatik im Sinne von Noam Chomsky oder nicht? Oder ist es wirklich so, dass die Fachleute darüber noch streiten? --188.101.65.3 15:41, 17. Aug. 2013 (CEST)

Welche Kriterien müsste eine Antwort erfüllen, damit sie dich zufriedenstellen würde? Yotwen (Diskussion) 21:30, 17. Aug. 2013 (CEST)
Es ist unter anderem auch ein Definition-Problem. Was ist denn die Universalgrammatik, und welche Elemente würden/müssten dazu gehören. Oder eben was ist noch "normaler" Spracherwerb und was ist schon Grammatik. Denn vieles was grundlegende Voraussetzung für das Sprechen ist, ist eben noch keine Grammatik. Da hakt es eben schon, weil wer die These Universalgrammatik vertritt, unterliegt eben der Versuchung möglichst viel Grammatik im Spracherwerb zu sehen. Denn dann gibt es schon vom Prinzip her viel mehr Übereinstimmung mit der These. Was den Befürworteten von den Gegner der These einer Universalgrammatik auch ganz gern unter die Nase gerieben wird. --Bobo11 (Diskussion) 21:46, 17. Aug. 2013 (CEST)

Harald Schmidt-Szene gesucht

Gefühlt ist es zehn Jahre her. Harald Schmidt (ich weiß nicht, bei welchem Sender das damals lief) hat sich in einer Szene scheinbar zufällig als Hitler verkleidet. Irgendwann ging der Sakkokragen hoch, und dann spielte er mit einem Füller rum, mit dem er sich, scheinbar versehentlich, den Bart hin kleckste. Mehr weiß ich nicht mehr. Eine YouTube-Suche blieb erfolglos. Kennt das jemand noch und kann mir auf die Sprünge helfen? --Freud DISK Konservativ 20:23, 17. Aug. 2013 (CEST)

Sicher, dass du das nicht mit Schtonk vermischst, wo Uwe Ochsenknecht sich als Tagebuchfälscher Fritz Knobel in die Rolle des Föhrers reinsteigert und er sich beim Niesen per Füller den Bart verpasst? Kann natürlich auch sein, dass Dirty Harry diese Szene nachgestellt hat. Das hier: [21] wirst du ja gefunden haben; Harald als Hitler mit hohem Uniformkragen, aber nix mit Füller. --Proofreader (Diskussion) 21:57, 17. Aug. 2013 (CEST)
Nein, es war schon HS. Er hat natürlich die Schtonk-Nummer nachgemacht. Zweimal drehte er seinen Sessel rückwärts zur Kamera und nahm dabei weitere Schritte der Kostümierung vor. Ich glaube auch mich zu erinnern, daß er erst recht spät mit der Stimmen-Imitation begann. Und als die Umwandlung vollzogen war, war es auch schon quasi vorbei. Was ich nicht ausschließen kann, ist, daß ein Detail in meiner Erinnerung durch Schtonk überlagert wurde. Aber das mit dem zweimal dem Publikum (kurz) den Rücken zudrehen, um die Verwandlung voranzutreiben, weiß ich noch ziemlich sicher. --Freud DISK Konservativ 22:07, 17. Aug. 2013 (CEST)
Sah er dabei so aus? Das scheint aus der Harald-Schmidt-Show vom 19. Oktober 2005 zu sein. --Proofreader (Diskussion) 22:40, 17. Aug. 2013 (CEST)
??? (6. Nov. 2006) GEEZER... nil nisi bene 23:00, 17. Aug. 2013 (CEST)
Weder das Video noch das Bild ist die gesuchte Szene. Das Video ist zu jung. Die Szene war auch eher auf Zufall getrimmt, also: sollte (anfangs) zufällig wirken. Manuel Andrack war, glaube ich, noch nicht mit dabei. Das Bild trifft es gar nicht. Ich weiß nicht, was das für eine Mütze sein soll; für mich sieht sie eher nach „DDR“ aus, aber wer weiß schon, was die im Fundus so treiben. Danke für die Mühe bisher, aber das Gesuchte ist noch nicht gefunden. --Freud DISK Konservativ 23:23, 17. Aug. 2013 (CEST)

Taufstein Ich hätte gerne gewußt, welches Gewicht der Taufstein hat. Danke

Taufstein Ich hätte gerne gewußt, welches Gewicht der Taufstein hat. Danke

--77.7.54.193 08:21, 18. Aug. 2013 (CEST)

Welcher Taufstein denn? (in jeder Kirche gibt es wohl einen, er wird auch „Taufbecken“ genannt). --elya (Diskussion) 08:51, 18. Aug. 2013 (CEST)
Wenn der Taufstein gemeint ist: Das lässt sich kaum vernünftig schätzen, schon weil er unten und an den Seiten kaum von den anderen Bergen abzugrenzen ist. Wenn du einen idealen Kegel mit Durchmesser und Höhe von 500 Metern annimmst, der aus reinem Basalt besteht, kommst du so auf 90 bis 100 Millionen Tonnen. Grüße Dumbox (Diskussion) 08:59, 18. Aug. 2013 (CEST)
Wobei ein Kegel bei dem die Höhe dem Durchmesser enspricht ja ein Böschungswinkel von über 60° hätte. Und das erreicht man bei diesen Dimensionen bestenfalls mit reinem Fels im Hochgebirge, aber sicher nicht in einem Mittelgebirgen wie dem Vogelsberg.
Eine wirklich korrekte Antwort, dürfte aber schon daran scheitern, das überhaupt nicht klar ist, was überhaupt alles zu diesem Berg gehört:
  • Hört der Berg schon am nächst gelegenen Schrate auf, oder bei der die zu einem höheren Berg führt? Zähl ggf. (wie hier beim Vogelsberg sogar das ganze Gebirge?
  • Ist die Höhe über dem Meeresspiegel maßgeblich oder die Schartenhöhe?
  • Was ist mit den unterirdischen Teilen? Zählen die mit und wenn ja wie tief?
Und letztlich sollte man sich fragen, welchen Sinne es überhaupt macht, nach dem Gewichtvon etwas zu fragen,d ass sich überhaupt nicht klar abgrenzen lässt?! --Martin K. (Diskussion) 11:55, 18. Aug. 2013 (CEST)
Natürlich gibt es den Berg in dieser Form gar nicht, darauf wollte ich ja hinaus. Ich habe einfach in diese amorphe Basaltmasse Vogelsberg einen hypothetischen Kegel gesetzt. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:25, 18. Aug. 2013 (CEST)
Dessen Grundfläche hätte dann aber eher einen Durchmesser von 20-30km als von 500m... --Martin K. (Diskussion) 13:40, 18. Aug. 2013 (CEST)
Seufz, ich schaffe es heute nicht, mich verständlich auszudrücken: Ich meinte mitten in diese Basaltmasse. Zum Hoherodskopf sind es 1000 Meter; das wäre dann vielleicht der Durchmesser für den idealen Kegel. Aber wir sind uns doch einig, dass sich das überhaupt nicht sinnvoll berechnen lässt. Grüße Dumbox (Diskussion) 14:29, 18. Aug. 2013 (CEST)

Mercedes Sprinter mit Kofferaufbau mit Führerschein Klasse B?

Guten Tag, darf ich einen Mercedes Sprinter (oder ähnliche Modelle) mit Kofferaufbau (also diesen Laderaum mit den geraden Kanten...) mit Führerschein Klasse B fahren, solange das Gesamtgewicht unter 3,5 t bleibt? viele Grüße, Matthias 84.60.18.153 09:11, 18. Aug. 2013 (CEST)

Ja, der Aufbau ist ganz egal. Es geht aber um das zulässige Gesamtgewicht. Ein Fahrzeug mit zul. Ges.-Gew. über 3,5 Tonnen darfst du nicht fahren, auch wenn es weniger wiegt. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:19, 18. Aug. 2013 (CEST)

Sicherheitsgurte in Wohnmobilen. Hier: An Sitzplätzen quer zur Fahrtrichtung.

Sind Sicherheitsgurte in Wohnmobilen auch bei Sitzen quer zur Fahrtrichtung vorgeschrieben?

--91.97.246.208 12:37, 18. Aug. 2013 (CEST)

Die meisten Wohnmobile sind Pappe-Alu-Plastik-Leichtbaukonstruktionen ohne Verankerungspunkte für Sicherheitsgurte. Wo es technisch unmöglich ist, Sicherheitsgurte einzubauen ist eine gesetzliche Pflicht sinnlos. --80.129.84.58 12:44, 18. Aug. 2013 (CEST)
"Für alle vor dem 1. Januar 1992 erstmals in den Verkehr gekommenen "So. Kfz Wohnmobile" sind keine Sicherheitsgurte vorgeschrieben, aber wünschenswert. Erforderlich sind jedoch wirksame Haltevorrichtungen für Sitze, die nach vorne frei bzw. quer zur Fahrtrichtung sind, z. B. Sicherheitsgurte, Haltegriffe, gepolsterte Haltestangen und gepolsterte Flächen unmittelbar neben bzw. vor den Sitzen. Im Ernstfall werden manche dieser Vorrichtungen sicher nicht den gewünschten Schutz bieten. Sicherheitsgurte sollen möglichst an der vom Hersteller des Basisfahrzeugs empfohlenen Stelle verankert sein.
Vorhandene freiwillig eingebaute Sicherheitsgurte müssen aus versicherungsrechtlichen Gründen verwendet werden und in amtlich genehmigter Bauart ausgeführt sein. Sie sind am Prüfzeichen zu erkennen.
Für alle ab dem 1. Januar 1992 erstmals in den Verkehr gekommenen "So. Kfz Wohnmobile" besteht ab diesem Tag Ausrüstungspflicht mit Dreipunktautomatikgurten für die äußeren Sitze unmittelbar hinter der Windschutzscheibe und mit "Beckengurten" für alle anderen Sitze, auch die für den Fahrbetrieb genehmigten Sitze im Wohnteil. Ausgenommen von der Ausrüstungspflicht sind Klappsitze und nicht nach vorne gerichtete Sitze. Vorgeschriebene Sicherheitsgurte müssen gem. § 21 a Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) angelegt werden.
Für alle ab dem 1. Oktober 1999 erstmals in den Verkehr gekommenen "So. Kfz Wohnmobile" besteht ab diesem Tag Ausrüstungspflicht mit Dreipunktautomatikgurten für die vorderen Sitze. Für die mittleren vorderen Sitze genügen "Beckengurte", wenn die Windschutzscheibe außerhalb des "Kopfaufschlagbereichs" liegt. Alle anderen Sitze, auch die für den Fahrbetrieb zugelassenen Sitze im Wohnteil, benötigen "Beckengurte", also auch Klappsitze und nicht nach vorne gerichtete Sitze. Für quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze bestehen keine Vorschriften über die Ausrüstung mit Sicherheitsgurten. Bei Wohnmobilen bis zu einem zGG von 2,5 t müssen zusätzlich alle übrigen äußeren Sitze, auch die für den Fahrbetrieb zugelassenen äußeren Sitze im Wohnteil, mit Dreipunktgurten ausgerüstet sein. "
Quelle: [22], der erste google-Treffer bei der Suche nach wohnmobil sicherheitsgurt vorschrift. Das Leben könnte so einfach sein. --80.140.160.72 13:08, 18. Aug. 2013 (CEST)

Stimmt es, dass jährlich mehr Menschen durch Kühe ums Leben kommen als durch Haie?

--80.140.162.26 00:35, 12. Aug. 2013 (CEST)

Ja - stimmt. Bei im Schnitt 5–10 Todesopfern pro Jahr durch Haie (siehe Haie#Gefährdung von Menschen durch Haie) und nur einem Todesfall 2007 liegt die Gefahr durch Kühe/Rinder (in den USA) deutlich höher: 22 Todesfälle pro Jahr, siehe hier. Gruß --Cvf-psDisk+/− 00:53, 12. Aug. 2013 (CEST)
Diese Liste meine ich neulich gefunden zu haben. Hier findest du zwar nichts zu Kühen, aber dafür viel zu jede Menge anderen Tieren, falls dich das noch interessiert. --Chricho ¹ ² ³ 00:57, 12. Aug. 2013 (CEST)
@Cvf-ps Den Frankenpost-Artikel finde ich aber unseriös: „Und warum trauen sich viele über eine Almwiese zu gehen, auf der eine Herde Rinder weidet?“ Dass mehr Leute durch Rinder sterben, heißt noch lange nicht, dass das Betreten einer Rinderweide gefährlicher wäre als das Schwimmen mit Haien. Auch die monokausale Medienerklärung überzeugt mich nicht. Raubtiere mit spitzen Zähnen sind einfach eindrucksvoller für die meisten Meschen als so ein paar Hufe. Auch die Vorstellung von Hyänen versetzt viele Menschen vmtl. eher in Angst als die eines Rinds, auch wenn Hyänen nicht gerade Leinwandstars sind. --Chricho ¹ ² ³ 01:17, 12. Aug. 2013 (CEST)
@Cricho: das Fazit des Frankenpost-Beitrags ist aber korrekt: alles eine Sache der Psychologie/des persönlichen Empfindens. Ich habe schon zig Haie als Taucher im Meer gesehen und hatte noch nie das Gefühl, in Gefahr zu sein, da die meisten einfach flüchten, wenn sie Menschen/Taucher bemerken. Die wenigen Haie, die nicht fliehen (früher meist dieser, mittlerweile ist der aber selten geworden), kreisen neugierig herum, verschwinden irgendwann und das wars.
Ich würde als Fremder weder eine Rinder- oder Pferdeweide betreten, noch mich einem wilden Tier einfach so nähern. Eine Gefahr ist potentiell bei Tieren immer vorhanden, natürlich auch bei Haien. Gruß --Cvf-psDisk+/− 11:32, 12. Aug. 2013 (CEST)
Dennoch würde ich davon ausgehen das von den 108 Toten alle was mit Rinderzucht zu tun hatten und keine Spaziergänger waren. Außerdem könnte das dennoch ein statistischer Effekt sein. Es gibt in den USA nähmlich verdammt viele Rinder, während die Zahl der ufernahen Haie relativ unbekannt ist. Somit könnte die einzelne Begegnung mit dem jeweiligen Tier beim Hai doch gefährlicher sein. --Saehrimnir (Diskussion) 13:49, 13. Aug. 2013 (CEST)
Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit -auch für Otto-Normalverbraucher- einem übel gelaunten Rind zu begegnen höher, als einem hungrigen Hai. --Bobo11 (Diskussion) 13:55, 13. Aug. 2013 (CEST)
Richtig; hinzu kommt, dass ein wie auch immer gelauntes Rind im Normalfall deutlich größer und schwerer (Kühe 500 bis 800 kg, Bullen 1000 bis 1200 kg) ist als ein noch so hungriger Hai (der oben schon erwähnte, früher recht häufige und neugierige 3-m-Weißspitzen-Hochseehai wiegt gerade mal 170 Kilogramm). Und die Wahrscheinlichkeit, einem richtig großen Hai zu begegnen, wird immer geringer... Witzig und passend ist in dem Zusammenhang auch ein Uralt-FAZ-Beitrag (2001). Gruß --Cvf-psDisk+/− 18:56, 13. Aug. 2013 (CEST)

Das liegt an der Häufigkeit der Begegnung. Es kommen in Deutschland ja auch viel mehr Leute durch Auto um's Leben als bei Schießereien, weil viel mehr Auto gefahren wird. Trotzdem ist das einzelne Risiko bei einer Schießerei höher als bei einer Autofahrt.--Geometretos (Diskussion) 10:19, 12. Aug. 2013 (CEST)

Wenn man das dann noch hinzunimmt, kann man also besser mit Haien schwimmen als Selbsternährer auf dem Bauernhof werden. --80.140.156.34 10:52, 12. Aug. 2013 (CEST)
  • Ja, es gibt mehr Todesfälle die durch Rindeviecher verursacht werden als durch Haie. Das sagt allerdings nicht über die Wahrscheinlichkeit aus. Denn der Bauer usw. ist bekanntlich eine längerer Zeit um die Tiere als der Schwimmer usw. im Wasser. Und wenn du kein Bauer usw. bist, also direkt nichts mit Kühen zu tun hast, ist das Risiko sehr klein. Bei den Betreuern von Tieren hingen, ist es wirklich so das Kühe nicht zu den ungefährlichen Tieren gehören. Denn +/- 600 Kilo sind nun mal ein Masse die gefährlich ist, und alleine schon zum Tode eines Menschen führen kann, selbst wenn das Tier sich nicht aggressiv verhält. Es ist nun mal ein Unterschied ob sich eine Kuh oder eine Ziege dich unbeabsichtigt zwischen sich und Wand einklemmt. Von wütenden 600 Kilo sprechen wir besser gar nicht, dass Resultat ist dann eindeutig ungesund. --Bobo11 (Diskussion) 14:16, 12. Aug. 2013 (CEST)
  • Risko gemäss Frankenpost [23], beträgt die Wahrscheinlichkeit durch einen Hai zu Tode zu kommen 1:3 748 067, durch einen Wiederkäuer (dabei wird es hauptsächlich um Kühe und Rinder handeln) aber bei 1:173 871. --Bobo11 (Diskussion) 14:23, 12. Aug. 2013 (CEST)
Die Zahl der Menschen, die tatsächlich in die Nähe eines Hais kommen, dürfte wohl zur Anzahl jener Menschen, die mit Kühen in Kontakt kommen, ziemlich gering sein. Von daher ist so eine Wahrscheinlichkeitsrechnung Unfug. Ich bin selbst schon über viele Kuhweiden gegangen und lebe immer noch. Allerdings verfolge ich die Berichte über jene, die auf Kuhweden verunfallt sind, und fast immer kann ich nur den Kopf schütteln: Ein Großteil der Angefallenen und Verunglückten mußte unbedingt einen Hund mit auf die Weide nehmen, danach kommen jene, die die Kuhweide beim Anblick von Kälbern mit einem Streichelzoo verwechseln. Meine Beobachtung wird indirekt durch diese Tipps gegen aggressive Almkühe bestätigt. Rinder sehen Hunde nun mal als Feinde und es ist ihnen egal, ob der Hund noch einen Menschen an der Leine mit sich führt oder nicht. Ohne Hund und mit Respektabstand kann man ganz normal bei denen vorbeigehen, wäre das anders, würden nicht so viele Wanderwege über Kuhweiden führen. Liebe Grüße, --Häferl (Diskussion) 03:40, 17. Aug. 2013 (CEST)

Der neueste Xkcd passend zum Thema--Saehrimnir (Diskussion) 07:59, 19. Aug. 2013 (CEST)

Bibliothekssoftware

Hat jemand Erfahrung mit Freeware dieser Art für das heimische Buchregal. Sollte möglichst einfach sein. Gibts da was?--scif (Diskussion) 19:49, 14. Aug. 2013 (CEST)

Du meinst eine kleine Buchdatenbank? So Autor, Titel, Regal, ...? --Eike (Diskussion) 19:55, 14. Aug. 2013 (CEST)
Ich bin seit Einsatzerfahrung bei einer Dissertation ziemlich begeisterter Fan von Citavi. Ist für die reine Bestandsverwaltung zwar absoluter Overkill und kostet in der Vollversion 100 Euro, macht aber so schöne Dinge wie ISBN-gestützten Titeldaten- und Coverdownload. Lässt einen die Werke beliebig kategorisieren, kann mit vielen Medienformen umgehen und ist (finde jedenfalls ich) sehr bedienungsfreundlich. Ausleih- und Benutzerverwaltung hat es allerdings nicht, da könnte "Openbiblio" in Frage kommen, aber das scheint mir (ohne dass ich Ahnung hätte) eher kompliziert zu bedienen. --Rudolph Buch (Diskussion) 21:07, 14. Aug. 2013 (CEST)
Also Betonung lag eher auf Freeware und regal bräuchte ich nicht unbedingt, ich will den Bestand einfach mal erfassen, das man mal nen Überblick hat.--scif (Diskussion) 23:13, 14. Aug. 2013 (CEST)
Dann tuts auch ein Tabellendokument oder eine Datenbank z. B. von OpenOffice. --149.172.233.221 01:14, 15. Aug. 2013 (CEST)
LibraryThing. --Concord (Diskussion) 01:44, 15. Aug. 2013 (CEST)
Schau dir mal BVS an: http://www.ibtc.de/bvs.html Dort gibt es eine Lite-Version die bis 2.000 Medien kostenlos ist. Habe jetzt allerdings nicht geschaut, ob sie auch ohne Registrierung frei herunterladbar ist. Gruß --DaBroMfld (Diskussion) 17:14, 15. Aug. 2013 (CEST)
Nun ja, die "2000 Medien" reichen prima fürs Kinderzimmer - aber womit katalogisiert man seine Bibliothek? (Bei mir läuft auf dem Netbook immer noch eine uralte DOS-Datenbank namens TDB-5.) --Zerolevel (Diskussion) 22:43, 18. Aug. 2013 (CEST)

USA: Mittelmacht, Großmacht, Supermacht

Die USA sind allmählich zur heutigen Supermacht aufgestiegen. Aber wann wurden die Amis Mittelmacht, wann Großmacht und wann Supermacht?--84.149.167.28 11:22, 15. Aug. 2013 (CEST)

Nachdem die Begriffe nicht definiert sind,kann man die Frage nicht wirklich präzise beantworten. Seit der Monroe-Doktrin von 1823 verstanden sich die USa als eine Art Hegemonialmacht auf dem amerikanischen Kontinent, bis zum 1. Weltkrieg haben sie sich aber als aus europäischen Konflikten (Ausnahme wohl der spanisch-amerikanische Krieg 1898) herausgehalten. Erst 1917 traten sie dann wirklich als neue Großmacht auf, Weltmacht wurden sie nach 1945, als die alten Kolonialmächte ihren Einfluss verloren.--Antemister (Diskussion) 11:29, 15. Aug. 2013 (CEST)
Ist doch wie immer: wer die besten Waffen im Schrank hat, hat das Sagen. Und wenn er die dann mal kurz einsetzt, um das zu unterstreichen, dann haben die Leute "Respekt". Also ist die USA seit etwa 68 Jahren und 8 Tagen Weltmacht. --80.140.155.239 14:18, 15. Aug. 2013 (CEST)
Nach Deiner Definition wären also auch Nordkorea und Israel Groß- oder Supermächte. Such Dir bitte eine passendere Definition. --Rôtkæppchen68 15:32, 15. Aug. 2013 (CEST)
Ohne die Waffen wäre die USA wohl ein Volk von belächelten Fettleibigen, Möchtegerncowboys und Chuck Norris. Es kommt nicht nur auf das Vorhandensein der Waffen an, sondern auch auf deren Anzahl und das "Vernichtungspotential". Es war zudem sonst noch keiner so krank, A-Waffen gegen ganze Städte einzusetzen. Das schreckt auch ab. --80.140.155.239 16:31, 15. Aug. 2013 (CEST)
Das Weltmachtpotential der USA beschränkt sich nicht nur auf Waffen. Ohne die richtigen Randfaktoren wird es nichts mit Weltmacht. Mordkorea hat zwar Waffen und Soldaten ohne Ende, ist aber selbst nahezu machtlos. Israel überlebt trotz seines robusten Staatsverständnisses nur durch die Hilfe anderer Mächte. Die politisch und militärisch neutrale Schweiz besitzt so wenig wirtschaftliche Macht, dass ihr andere Staaten vorschreiben können, wie sie gefälligst ihr Bankgeheimnis zu lockern hätte. --Rôtkæppchen68 17:00, 15. Aug. 2013 (CEST)
Waffen und Soldaten ohne Ende? Soldaten vielleicht, aber die müssen mit veraltetem Schrott arbeiten. Und Israel hat einfach nicht genug Waffen, aber die werden ja unter anderem von den USA "beschützt". Macht bekommt man hauptsächlich durch Ausübung oder Androhung von Gewalt. Nimmt man den USA die Waffen, nimmt man deren Macht. Es geht doch schon im kleinen los. Der Staat hat nur Macht über das Volk, wenn es ihm Gewalt im weiteren Sinne (z.B. Haftstrafen oder Wegnahme von Geld -> Geldbuße usw.) androht, wenn es gegen Gesetze verstößt. Was glaubst Du würde passieren, wenn diese Androhung plötzlich wegfiele? Richtig, das absolute Chaos. Kaum einer würde mehr Steuern zahlen, viele würden sich nehmen, was ihnen nicht gehört usw. Macht ausüben können Staaten und Menschen nur durch Androhung von Gewalt. Der Homo Sapiens funktioniert nicht anders, wenn mehrere davon auf einem Haufen sind. --80.140.155.239 17:17, 15. Aug. 2013 (CEST)
Wie Rotkaeppchen68 schon sagt: es geht nicht nur um Waffen, sondern z.B. auch um wirtschaftliche Macht. Der US-Dollar hat weltweit eine Bedeutung (zb als Transaktions- und Reservewährung - Stichwort Ölhandel!), somit hat die US-Zentralbank auch einen gewissen Einfluss. Man könnte dessen Präsident somit auch als eine der mächtigsten Menschen der Welt betrachten. Auch die EU hat auf die Weise eine gewisse Macht, setzt sie aber nicht immer so zielstrebig ein (allein schon, weil sich die Mitgliedstaaten nie einig sind - also gehört wohl auch ein Wille dazu, die Macht auszüben). Auch interessant: Soft Power (oder ausführlicher inkl. Liste en:Soft power). Aber ab wann man nun in welche Kategorie gehört? --StYxXx 20:56, 16. Aug. 2013 (CEST)
Welchen Wert hätte denn der US-Dollar ohne die Waffen und das Abschreckungspontential der USA im Rücken? Ich bin mir sicher, der wäre schon längst völlig zerbröselt und wertlos. Da steckt rein gar nichts mehr hinter. --80.140.160.72 15:38, 18. Aug. 2013 (CEST)
Währungen leben allein vom Vertrauen, das in sie gesetzt wird. Das sieht man am jugoslawischen Dinar, der gegen Ende immer unwichtiger wurde, weil die jugoslawische Bevölkerung eher der Deutschen Mark vertraut hat. Ähnlich war es mit der (Papier)Mark nach Ende der Golddeckung und der Reichsmark nach dem zweiten Weltkrieg. --Rôtkæppchen68 15:52, 18. Aug. 2013 (CEST)
Und weswegen vertraut man dem US-Dollar? Richtig, wegen der Militärmacht der USA. Das Land hat militärisch eine immense Macht. Wäre die nicht mehr da, wäre es der Dollar auch nicht mehr. Wie sieht es mit Rußland aus? --80.140.160.72 16:52, 18. Aug. 2013 (CEST)
Nein, die militärische Macht eines Staates hat nichts mit der Vertrauenswürdigkeit seiner Währung zu tun, siehe Schweizer Franken, Japanischer Yen und Nordkoreanischer Won. --Rôtkæppchen68 17:13, 18. Aug. 2013 (CEST)
Wer hat das denn jetzt behauptet? Genau andersrum steht es oben. Das Vertrauen in die Währung ist im Falle der USA wegen der milit. Macht da, nicht umgekehrt. Du forderst doch ein, dass die Leute richtig lesen sollen. Dann fange doch bitte mal selbst damit an. --80.140.160.72 18:17, 18. Aug. 2013 (CEST)
Ich zeige lediglich, dass eine gewisse Argumentation nicht haltbar ist, da sie leicht widerlegt werden kann. Es ist schade, dass Dir hier die Argumente ausgehen.--Rôtkæppchen68 18:20, 18. Aug. 2013 (CEST)

Gut ich nehme den Faden deiner Argumentation mal auf demnach müssten die Russen die Überobersupermacht sein. Sind sie aber nicht. Nach dem Ende des Warschauer Paktes hatte sich auch das Potential der Sowjetunion/GUS erledigt. Nichtsdestotrotz besitzen die Russen mehr interkontinentale Sprengköpfe als die USA. Mehr Atomwaffentragende U-Boote als die USA und sind im militärischen Know-How nicht wirklich weit weg. Trotz allem will keiner was mit dem Rubel zu tun haben. Mal abgesehen von einigen oligarchisch geführten Firmen ist Russland ein bei weitem ärmeres Land als die USA. Sieh dir dazu nur einmal die vergleichbaren BIP an. Militärische Macht hat wie dir schon drölf mal gesagt wurde wenig bis gar nichts mit Supermacht zu tun. Übrigens ist da auch ein gefährliches Halbwissen deinerseits am Werke. Israel steht als Land praktisch vollständig unter Waffen dazu müsstest du nur einmal deren REservistengesetze kennen. Das sie von den USA unterstützt werden ist nichts neues sondern ein Relikt des kalten Krieges. Und trotzdem hat das kleine Land es geschafft, obwohl von Feinden umzingelt, zu überleben. Nordkorea geht nach einer Doktrion vor die im chinesischen Generalsstab einmal so formuliert wurde: "Auf eine Entfernung von zweihundert Metern kann niemand gegen die Volksbefreiungsarmee bestehen!" (Vielleicht kannst du daraus die Taktik ableiten, mit der unter anderem der Koreakrieg gewonnen wurdesteht hier)So es sie noch gibt können dir das Koreakriegsveteranen bestätigen. Und glaubst du ernsthaft das Babyface im Falle einer Auseinandersetzung mit dem Süden nicht auf den Knopf drückt? Macht Nordkorea aber nicht zur Großmacht sondern nur zum Staat unter Führung eines Wahnsinnigen. Großmacht definiert sich aus einer Kombination diverser Aspekte, eine festgefügte Formulierung gibts eh nicht. Und der wichtigste wird die Wirtschaft sein. Auch modern armierte Armeen brauchen ein wirtschaftliches Potential um kampffähig zu sein. Sonst gebe es die Doktrin Douhets gar nicht. Denk mal darüber nach was so ein Soldat alles zum kämpfen braucht und denk mal nicht an seine Waffe dann bist du ganz schnell beim Kuhbauern, Schafzüchter, Bergarbeiter, Schneider, Koch, Schuster u.s.w. Und genau diese Leute, die stellen das wirtschaftliche Potential eines Staates dar. Ohne sie wäre der Soldat nur ein nackter Mann/Frau. So einfach ist das. --Ironhoof (Diskussion) 18:40, 18. Aug. 2013 (CEST)

Ich zitiere Dich mal kurz: "Militärische Macht hat wie dir schon drölf mal gesagt wurde wenig bis gar nichts mit Supermacht zu tun." Der Weg zur Supermacht führt über den der Großmacht und hierzu können wir lesen: "Häufig wird als Kriterium für den Begriff angeführt, dass eine defensive Großmacht allein gegen jeden anderen Staat militärisch bestehen kann. Eine offensive Großmacht hingegen muss in der Lage sein, weltweit militärisch Einfluss zu üben. Eine eindeutige und allgemein akzeptierte Definition existiert jedoch nicht, so dass es im Einzelfall umstritten sein kann, ob ein Staat als Großmacht gelten kann." Quelle ist die Wikipedia, Artikel Großmacht. Militärische Macht hat also wenig bis gar nichts damit zu tun? Im Artikel Supermacht lesen wir dann "Als Supermacht bezeichnet man einen Staat, der globale Entwicklungen aufgrund seiner überragenden Fähigkeiten und Potentiale beeinflussen und bestimmen kann bzw. dies auch tut. Einfluss besteht weltweit auf Staaten und die Beziehungen zwischen Staaten.". Soso. Und dann auch noch "Kennzeichnend ist insbesondere die Fähigkeit zur weltweiten militärischen Machtprojektion einschließlich des Besitzes strategischer Nuklearwaffen. Eine Supermacht hat in der Regel den Status einer Seemacht.". Wie sieht Deine Aussage jetzt aus? Und wem gehen die Argumente aus, wenn ich Rotkaeppchen nochmal ansprechen darf? Natürlich steht da auch noch "Globale politische Durchsetzungsfähigkeit und Einflussmöglichkeiten ergeben sich aus dem wirtschaftlichen, industriellen, technologischen, finanziellen und militärischen Potential dieses Staates.", aber hauptsächlich ist das militärische Potential Ausgangspunkt für eine Supermacht. --80.140.160.72 19:38, 18. Aug. 2013 (CEST)

Ich seh schon du möchtest nicht verstehen. Alle militärische MAcht steht und fällt mit der Wirtschaft. Du könntest sicherlich ganz Deutschland unter Waffen setzen aebr wer bitteschön ernährt diese ca 50 - 60 Millionen Kämpfenden? Wer versorgt sie mit Uniform ? Wer organisiert den Transport der Waren vom Produktionsort zur kämpfenden Truppe? Das kann nur eine funktionierende wirtschaftliche Infrastruktur leisten. Und diese existente Struktur macht erst die Amerikaner zu einer Großmacht. Übrigens werden die meisten Auseinandersetzungen heute gar nicht mehr auf dem Schlachtfeld entschieden. Kuba ist ein bettelarmes Land allein wegen des amerikanischen Embargos. Ausser der Schweinebucht (da griffen auch Kubaner Kuba an) gab es keine wirkliche militärische Auseinandersetzung. Die Verarmung des Landes wurde einzig durch das Embargo erreicht. Und die Bevölkerung Nordkoreas feeiert auch nicht grad Grillbankette vor lauter Überfluss an Fleisch. Und jetzt rat einmal meine liebe dreimalgescheite IP warum die Supermacht USA den Iran noch nicht zur hauslosen Schnecke gemacht hat. Weil dort ein elementarer Rohstoff zu finden ist nämlich Öl. Der Iran ist zusätzlich Mitglied der Opec etc. Die verquickungen und Verwicklungen sind also auf wirtschaftlicher und nicht auf militärischer Ebene. Letzteres ist meist nur ein Spiegelbild dessen, was eine Volkswirtschaft zu leisten im Stande ist und ihre politische Grundrichtung sagt aus was sie zu leisten gewillt ist. Und weil die USA über viele Jahre über ihren Verhältnissen noch zusätzlich gelebt haben zahlen sie jetzt schon die Zeche. Rein zahlenmässig haben die Chinesen die größte Armee alle Gebiete ausser Nuklearwaffen betreffend und du würdest Staunen die viertgrößte Armee der Welt hat die Türkei. Großmacht? --Ironhoof (Diskussion) 20:09, 18. Aug. 2013 (CEST)

Die Wirtschaft ist völlig zweitrangig, das beweist doch die USA. Sie unterhält ihre militärische Macht auf Pump und braucht die Kosten gar nicht selbst erwirtschaften. Es geht auch gar nicht um den tatsächlichen Einsatz, sondern um das Abschrekungspotential. Alleine das verleiht die nötige Macht. Sie brauchen nicht, weil jeder weiß, dass sie könnten und auch würden, wenn es sein muß. Und sie brauchen ja nichtmal B- und C-Waffen zu erfinden, sie könnten einfach so zuschlagen. Aber was rede ich, lies Du soch erstmal die Artikel Großmacht und Supermacht samt Quellenangaben und dann schreibe diese Artikel mit anderen Quellenangaben so um, dass Deine Aussage von oben "Militärische Macht hat wie dir schon drölf mal gesagt wurde wenig bis gar nichts mit Supermacht zu tun." gestützt wird. Dann lege ich Dir noch die Lektüre von WP:KPA ans Herz, damit Dir solche Entgleisungen wie "Und jetzt rat einmal meine liebe dreimalgescheite IP" nicht nochmal passieren. Aufgrund Deiner fehlenden Kinderstube ist für mich hier was Dich betrifft EOD. --80.140.160.72 21:53, 18. Aug. 2013 (CEST)

Russischer email provider mit Verschlüsselung?

Any suggestions? --46.223.211.118 14:55, 15. Aug. 2013 (CEST)

Nur so als Hinweis: Wenn der Provider verschlüsselt, hat er deine unverschlüsselten Mails (und kann sie weitergeben, wem auch immer er will). Wenn du selbst verschlüsselst, kannst du einen beliebigen Provider nehmen. --Eike (Diskussion) 15:03, 15. Aug. 2013 (CEST)
Hallo, wieso sagt man eigentlich immer das ein provider der sagt er verschlüssele, mit Sicherheit die Daten nicht verschlüsselt und weiter gibt? Und @Eike: Ja also ich könnte ja einen normalen russischen provider benutzen, und dann trotzdem meine emails selbst verschlüsseln oder? Gruß--46.223.211.118 16:58, 16. Aug. 2013 (CEST)
Niemand sagt, dass der Provider das tut - aber er könnte. Wie sehr vertraust du einem völlig Fremden, den du nie persönlich gesehen hast, der noch dazu irgendwo in der Walachei sitzt? Der bietet dir kostenlos seine Dienste an und will Geld mit dir machen. Nimm doch direkt einen Anbieter aus dem schönen Râmnicu Vâlcea‎. Alles sehr seriös dort. Google - und das ist ja nicht gerade der unseriöseste Anbieter auf dem Markt - hat neulich direkt zugegeben, seine Benutzer hätten in ihren Mails bei Google keinerlei Privatsphäre. Wenn das schon das Geschäftsgebaren der seriösen Anbieter ist, dann will ich gar nicht wissen, was irgend so ein dahergelaufener Kostenlosprovider so alles macht.
Nimm einfach einen deutschen Anbieter, sorg dafür dass deine Mails verschlüsselt sind und dein Problem ist gelöst. --88.130.88.0 01:56, 17. Aug. 2013 (CEST)
Was ein deutscher Anbieter groß bringen soll, weiß ich allerdings nicht. --Chricho ¹ ² ³ 02:40, 17. Aug. 2013 (CEST)
Eben. Dass das unverschlüsselte Internet legal abgehört wird, ist in Fachkreisen seit 20 Jahren bekannt, der Öffentlichkeit seit 12 Jahren. Dagegen hilft nur Verschlüsselung. Die von deutschen Emailanbietern gelieferte Verschlüsselung in Form von De-Mail ist eine Lachnummer. In anderen Staaten wird das ähnlich sein. Deswegen Eike 15:03, 15. Aug. 2013 (CEST) +1. --Rôtkæppchen68 02:46, 17. Aug. 2013 (CEST)
Ich distanziere mich von der haltlosen und fast beleidigenden Unterstellung, ich hätte zu so einem Quatsch wie De-Mail geraten. Damit, ob und wie der Fragesteller seine Mails verschlüsselt, hat mein Rat zu einem deutschen Anbieter gar nichts zu tun. Wenn der Fragesteller seine Mails verschlüsselt ist der Anbieter letztlich wurscht. Ich rate aus Praktikabilitätsgründen zu einem deutschen Anbieter: Z.B. sind dessen Hilfeseiten mit Anleitungen nur sehr selten auf Russisch - ebenso wie seine Kundeninfos. Außerdem sind deutsche Empfänger deutsche E-Mail-Adressen gewohnt und nicht russische oder gar chinesische. --88.130.123.243 19:24, 17. Aug. 2013 (CEST)
Ich sage ja nicht, dass der nicht verschlüsselt. Aber um zu verschlüsseln, muss er erstmal die unverschlüsselte Nachricht haben. Er kann damit machen was er will und sie trotzdem außerdem verschlüsselt verschicken. --Eike (Diskussion) 09:41, 17. Aug. 2013 (CEST)
Halt moment. Ich wollte einen russischen provider weil dann die USA(NSA) mit sicherheit nicht an die Daten kommt. Kann man das so sagen? Gruß--46.223.211.118 15:11, 17. Aug. 2013 (CEST)
Nein, das kann man nicht so sagen. Echelon und Prism betreffen die weltweite Kommunikation. Rs wird weltweit abgehört, auch in Russland. Bei vielen Verschlüsselungsverfahren musst Du außerdem davon ausgehen, dass sie gebrochen sind oder der NSA bekannt ist, wie sie gebrochen werden können. Dazu zähle ich alle von der NSA abgesegneten Verfahren. Es hilft also wirklich nur eine OTP-Verschlüsselung von Ende zu Ende. Dann ist es egal, ob der NSA die Nachricht in dei Hände fällt und mit welchen Prividern sie befördert wird. Bei Email gibt es mehrere Schwachpunkte: Der Provider des anderen Kommunikationspartners kann z.B. verpflichtet sein, gewissen Behörden unverschlüsselten Zugang zu den Emails einzuräumen, wie z.B. bei De-Mail. Eine vom Provider verschlüsselte Email gelangt unverschlüsselt zu ihm. TLS benutzt AES, RSA oder DES/3DES, also NSA-approbierte Verfahren, ist also für die NSA kein Gegner. Um die Nachricht auf dem Weg zum Provider zu verschlüsseln, muss also ein NSA-sicheres Verfahren benutzt werden. Dabei ist es sinnvoller, gleich den gesamten Weg der Nachricht Ende-zu-Ende durch NSA-sichere Verfahren wie z.B. OTP zu sichern. --Rôtkæppchen68 15:29, 17. Aug. 2013 (CEST)
Also, zu behaupten RSA, AES usw. wären unsicher geht vielleicht ein bisschen zu weit. Schließlich werden diese Verschlüsselungen ja ersten aus von der USA für alle möglichen Sicherheitskritischen Sachen benutzt und das würde man wohl eher nicht machen, wenn tatsächlich da ne Backdoor drin wäre, die ja prinzipbedingt auch von anderen Ländern gefunden werden könnte. Außerdem haben sich diese Algorithmen genug Experten und Mathematiker angesehen. Und wenn RSA geknackt wäre, müsste die NSA ja nicht von US-Unternehmen die Private Keys einfordern. Versteht mich nicht falsch, die NSA hat sicher die Rechnerkapazitäten per Brute Force auch AES-Verschlüsseltes mit mittlerer Passwort-/Schlüssellänge anzugreifen und ich würde denen sogar zutrauen schon jetzt oder in naher Zukunft mit Quantencomputern RSA knacken zu können, aber der Aufwand wird dabei trotzdem immer noch so groß sein, dass die das kaum bei jeder x-beliebigen Mail machen werden sondern nur wenn ein ernsthafter Grund besteht. -- Jonathan 21:45, 18. Aug. 2013 (CEST)

Sind Muschelschalen und Schneckengehäuse

brennbar? Hintergrund: ich möchte Windlichter damit dekorieren, d. h. Schalen und Gehäuse werden beim Abrennen einer Stumpenkerze in die Nähe der Flamme kommen. Besteht da ggf. nach Stunden eine Brandgefahr? --37.49.102.204 22:39, 16. Aug. 2013 (CEST) und nein - ich kann das jetzt nicht z. B. über einem Lagerfeuer ausprobieren

Muschelschalen und Schneckengehäuse bestehen aus Calciumcarbonat. Sie sind nicht brennbar, aber auch nicht feuerfest. Bei hohen Temperaturen reagieren sie endotherm zu ätzendem Calciumoxid und Kohlenstoffdioxid, siehe Technischer Kalkkreislauf und dort verlinkte Artikel. Dabei zerfallen die Muschelschalen und Schneckengehäuse. --Rôtkæppchen68 23:12, 16. Aug. 2013 (CEST)
Herzlichen Dank für die Info und die Links - dann muss eine andere Deko her. --37.49.102.204 23:26, 16. Aug. 2013 (CEST)
Wenn das Windlicht aus Glas ist und du nur außen damit dekorierst, sollte es kein Problem sein. Auch Muschelschalen in Kerzen habe ich schon gesehen. Außer wenn sie direkt in die Flamme kommen und angekokelt werden, reicht die Temperatur im Wachs nicht aus, um die oben erwähnten chemischen Reaktionen auszulösen. --Sr. F (Diskussion) 09:52, 17. Aug. 2013 (CEST)
Der Abschnitt Kerze#Entstehung der Flamme sieht das anders. --Rôtkæppchen68 11:35, 17. Aug. 2013 (CEST)
Wie ich schon sagte, außer wenn sie direkt in die Flamme kommen. Das weiche Wachs untendrunter ist keine Gefahr. --Sr. F (Diskussion) 14:13, 17. Aug. 2013 (CEST)
Man sollte aber beim Basteln nicht davon ausgehen, daß der Nutzer der Kerze die elementare Sicherheitsvorschrift "brennende Kerze nicht alleine lassen" auch tatsächlich beherzigt - und wenn der Zufall gemein genug ist, kann alles irgendwie doch direkt in die Flamme geraten.--feba disk 21:38, 18. Aug. 2013 (CEST)

Mierscheid-Gesetz

Ich möchte wissen, wie viele Stimmen der Peer bekommt. Daher brauche ich laut Mierscheid-Gesetz den diesjährigen Index der deutschen Rohstahlproduktion [der alten Bundesländer] gemessen in Millionen Tonnen. Liebe Grüße--84.149.135.4 11:22, 17. Aug. 2013 (CEST) --84.149.135.4 11:22, 17. Aug. 2013 (CEST)

Frag mal bei stahl-info.de nach. Die haben zwar auch nur vorläufige Zahlen, weil das Jahr noch nicht zu Ende ist, aber die sollten es wissen. Bei statistischen Bundesamt ist vor nächstes Jahr nichts zu erwarten. --Rôtkæppchen68 11:32, 17. Aug. 2013 (CEST)
A graph depicting the Mierscheid Law.
Stimmen die Zahlen des nebenstehenden Graphen oder die in diesem Artikel? Bei 1998 gibt es einen sichtbaren Unterschied. --Neitram 12:55, 19. Aug. 2013 (CEST)

Pluralbildung bei fremdsprachigen Wörtern in deutschem Text

Hallo, ich arbeite an einem auf deutsch verfassten Text über die türkische Religionsbehörde. Bei den Amts- und Funktionsbezeichnungen (z.B. Vaiz oder Müftü) möchte ich die türkischen Namen beibehalten, da sie nur schlecht übersetzbar sind. Gibt es da eine Regelung oder best practice, wie man die Pluralbildung macht? Sollte man dann auch die türkische Pluralbildung (Vaizler und Müftüler) beibehalten oder die deutsche Grammatik nehmen (Vaize und Müftüs). Letzteres sieht für mein Sprachempfinden ein bisschen komisch aus, während ersteres vielleicht für den Leser nicht so leicht durchschaubar ist. --88.65.35.22 14:07, 17. Aug. 2013 (CEST)

Das wäre auch etwas für Wikipedia:Fragen_zur_Wikipedia... GEEZER... nil nisi bene 15:10, 17. Aug. 2013 (CEST)
Ich tendiere zur zweiten Möglichkeit, einfach der besseren Verständlichkeit wegen. Türkische Grammatik kann man von einem durchschnittlichen deutschsprachigen Leser nicht erwarten. Ich bin auch dazu übergegangen, "Cappuccinos" statt "Cappuccini" zu sagen. --Euroklaus (Diskussion) 16:35, 17. Aug. 2013 (CEST)
Es sollte mich wundern, wenn es für diese Problem schon eine feste Regel gäbe. Es gibt durchaus Fälle in denen auch in deutschen Texten die fremdsprachigen Pluralbildungen beibehalten werden. Mir fallen gerade Topoi und (für uns besonders wichtig!) Lemmata ein. Meine Vermutung: solange das Wort noch ein "richtiges" Fremdwort oder Fachwort ist, sind fremdsprachige Plurale noch möglich, aber nicht üblich. Umso mehr es zum Lehnwort wird, desto unüblicher werden sie (→ Pizzas und Lemmas). Geoz (Diskussion) 17:51, 17. Aug. 2013 (CEST)
Ich plädiere unbedingt für Beibehaltung der fremdsprachlichen Plurale, eine Erklärung in Klammern schadet aber nicht. Hier handelt es sich nicht um Fremdwörter, sondern um zitatartige Elemente einer fremden Sprache (gern kursiv gesetzt). Man käme ja auch nicht auf den Gedanken, in fachsprachlichen Abhandlungen etwa über römische Soldaten von "milessen" zu reden. Grüße 85.180.197.71 18:03, 17. Aug. 2013 (CEST)
Nur ist zumindest der Mufti dem deutschprachigen Normalsprecher wohl kaum weniger vertraut, als z.B. der Mullah, und letzterer führt nicht nur in jeder Nachrichtensendung, sondern auch bei uns der Wikipedia, bereits die Pluralform "Mullahs". Wer kennt den "korrekten" arabischen (oder "persischen", oder türkischen) Plural von Mullah? Geoz (Diskussion) 18:21, 17. Aug. 2013 (CEST)
Das ist es ja: Muftis ja, müftüs nein. Mufti und Mullah sind Fremdwörter, müftü und vaiz nicht. Grüße 85.180.197.71 18:39, 17. Aug. 2013 (CEST)
Sowohl hier in der Wikipedia als auch in großen Teilen der Literatur wird in solchen Fällen zu­meist der türkische Singular (oft in Kleinschreibung) beibehalten (z.B. die bölük, die gecekondu, die gönüllü; hier: die müftü, die vaiz). -- Hukukçu Disk. 19:23, 17. Aug. 2013 (CEST)
Wenn du jetzt bei solchen Begriffen, die im deutschen überhaupt nicht verwendet werden, itgendeine Pluralform erfindest, ist das TF. Der erste (aufmerksame) Türke, der den Text liest, wird dann das als Fehler ausbessern.--Antemister (Diskussion) 23:10, 17. Aug. 2013 (CEST)

Hallo, vielen Dank für die zahlreichen Anregungen. Es geht nicht um einen Wikitext, daher mache ich mir um TF nicht so viele Gedanken :) Die Singularform zu verwenden finde ich an sich eine gute Lösung, ich habe leider das Problem, dass es viel um bayan vaiz, also Frauen, gehen wird, mal schauen, ob ich da trotzdem den Singular nehmen kann, ohne dann mit dem Geschlecht durcheinander zu kommen. :) --88.65.35.22 23:42, 17. Aug. 2013 (CEST)

In dem Fall würde ich schlicht vaiz (♂) und vaize (♀) nehmen. -- Hukukçu Disk. 01:08, 18. Aug. 2013 (CEST)
Von einer Aufsetzung deutscher Flexionen („Müftüs“) würde ich auf jeden Fall Abstand nehmen. In vielen Fällen kann es gelingen, die Bezeichnungen irgendwie so zu isolieren, dass man auch gar nicht auf die Idee einer Flexion kommen könnte: „Das Amt des müftü“ zum Beispiel. Soweit ich das sehe gibt es eine breite Spannweite, vom unveränderten Stehenlassen bis zur Akrobatik. Teils wird nicht nur Singular/Plural flektiert, sondern es werden auch Fälle mitgenommen („Jesu Christi“). Wenn die Grammatiken sich stark unterscheiden, wird es natürlich besonders schwierig. Es ist auch nicht unüblich, dass Nominalklassifikatoren aus Bantusprachen übernommen werden (vllt. nicht immer eine bewusste Handlung). --Chricho ¹ ² ³ 01:33, 18. Aug. 2013 (CEST)
Noch son Fall: Wie lautet der Singular von Taliban? Man hört oft "der Taliban", was aber auch eine falsche Singularform ist. Das Wort heißt im Singular Talib = Schüler und Taliban ist der Plural dazu.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 08:42, 18. Aug. 2013 (CEST)
An wen richtet sich der Text? Wenn man davon ausgehen kann, das der Leser auch an der türkischen Sprache interessiert ist, hat er sicher einen Mehrwert davon, wenn ihm bei Einführung der Amtsbezeichnungen in einer Klammer das "-ler" bzw. "-lar" als Pluralsuffix vorgestellt wird. Wenn sich der Text an eine unbestimmte Allgemeinheit richtet, die wohl generell politisch oder religiös, aber nicht besonders an der Türkei interessiert ist, verwirrt das den Leser nur.--feba disk 21:35, 18. Aug. 2013 (CEST)

Zufahrt im Parkhaus außer Betrieb

Hallo, wir fuhren eben zum Einkauf in ein Parkhaus. Die Schranke war oben und es hing ein Schild "außer Betrieb" am Kartenautomat. Nach einer Stunde verließen wir das Parkhaus wieder ohne Probleme. Aber was wäre gewesen, wenn wir 2 Tage dort geparkt hätten und die Schranke zwischenzeitlich repariert worden wäre? Eine Karte hätten wir ja nicht. Gibt es Präzedenzfälle, wie lange man dort parken darf? Ist es entscheidend, dass es ein Einkaufszentrum ist, in dem man typischerweise nur kurzzeitig parkt? Danke,


--2A02:908:E262:7E00:608F:5D27:F5CB:83BF 18:52, 17. Aug. 2013 (CEST)

Allgemeine Geschäftsbedingungen heisst hier das Stichwort. Wenn das Parken nur während den Öffungszeiten des Geschäftes gestattet ist, und Nachts das Parkhaus geschlossen ist, kann es durchaus sein, dass über Nacht parken generell nicht gestattet ist. --Bobo11 (Diskussion) 20:20, 17. Aug. 2013 (CEST)
die AGB können aber gar nicht vertragsinhalt werden, wenn der einfahrende davon keine kenntnis bekommt. wesentlich ist das, was beim einfahren in die garage ausgeschildert ist. der verweis der AGB wird wohl normalerweise erst nach dem ziehen eines tickets ersichtlich werden. nach dem schild am automaten würde man wohl eine "angemessene zeit" kostenlos parken dürfen. dass man sein auto aber nicht wochen oder monatelang dann gratis drin stehen lassen kann, ist wiederum selbstverständlich. exakt wird man diese frage aber wohl nicht beantworten können. lg, --kulacFragen? 21:21, 17. Aug. 2013 (CEST)
Oh doch, kann da was gültig werden. Wenn da gross angeschrieben ist »Öffungszeiten von 8-20, kein Nacht-Parking«. Wirst du viel zu erklären haben, warum dein Auto da über Nacht geparkt war. Diese Schilder an der Einfahrt mit Preisen und Öffnungszeiten werden auch ohne Ticket als AGB gültig bleiben. Wobei eben wegen fehlender Eingangzeit Erfassung, keine Parkzeit abgerechnet werden kann. Theoretisch dürfte der Minimalbetrag eingezogen werden, vorausgesetzt die ersten Minuten sind nicht frei. --Bobo11 (Diskussion) 21:53, 17. Aug. 2013 (CEST)
ich schrieb ja wesentlich ist das, was beim einfahren in die garage ausgeschildert ist. irgendwelche tafeln am eingang sind aber noch keine AGB. aber wir kommen ja aufs gleiche raus. lg, --kulacFragen? 08:53, 18. Aug. 2013 (CEST)

Meistens gibt es doch so Regelungen, dass man ohne Ticket den Zeitraum X bezahlen muss. --Matrixplay (Diskussion) 12:38, 18. Aug. 2013 (CEST)

Mal ohne eine spezielle AGB zu bemühen, sondern nur den gesunden Menschenverstand: das Parkhaus gehört i.d.R. dem Warenhaus oder Einkaufszentrum. Es wurde gebaut, damit die Kunden direkt aus ihrem Auto in das entsprechende Geschäft gehen können. In vielen Einkaufszentren kann man sich an der Kasse den Parkschein abstempeln lassen und parkt dann umsonst, was die Interessenlage deutlich werden lässt. Das Einkaufszentrum hat sicherlich kein Intersse daran, dass man seinen Wagen übers Wochenende dort abstellt, um die eigene Garage zu sparen. Und auch, wenn die Schranke offen ist, dürfte doch klar sein, dass man hier ein fremdes Grundstück betritt/befährt. Wenn man also bei offener Schranke hinein gefahren ist und nach drei Tagen bei der Ausfahrt eine geschlossene Schranke vorfindet, könnte durchaus mindestens das Entgeld fällig werden, das man bei Verlust der Karte zahlen muss, oftmals ein Tagessatz.--Optimum (Diskussion) 17:19, 18. Aug. 2013 (CEST)
Oder gar ein Entgelt. Ist aber auch Geld. --WolfD59 (Diskussion) 19:54, 18. Aug. 2013 (CEST)

Frau kommt durch Fenster in den Westen

Von wann stammen diese Aufnahmen? Hat die Frau überlebt? --93.228.183.53 22:36, 17. Aug. 2013 (CEST)

Die 77-jährige Frieda Schulze flüchtete am 25.9.1961 --Mauerquadrant (Diskussion) 23:13, 17. Aug. 2013 (CEST)
Laut diesem Schnipsel endete der Sprung tödlich, laut diesem Schnipsel glimpflich. Da sie die Katze mitnahm, könnte es sich um Schrödingers Katze gehandelt haben. --Pp.paul.4 (Diskussion) 21:42, 18. Aug. 2013 (CEST)
hier wurde sie auch nochmal zehn Jahre nach der Flucht interviewt. Unwahrscheinlich, dass sie erst gestorben ist und sich dann noch einmal für ein Interview gemeldet hat. -- Arcimboldo (Diskussion) 07:45, 19. Aug. 2013 (CEST)

Alter der Pelikan-Patrone bzw. des international cartridges

Wann wurde die "kleine" Standard-Tintenpatrone vorgestellt bzw. ab wann das erste mal verkauft? --Fit (Diskussion) 00:43, 18. Aug. 2013 (CEST)

Zur kleinen Patrone lege ich mal das Jahr 1960 vor. Dieser Zeitpunkt deckt sich auch mit meinen Erinnerungen. GEEZER... nil nisi bene 00:57, 18. Aug. 2013 (CEST)
Da steht jeweils nur was zu Pelikans Patronenfüllern, nicht aber zu den Standardpatronen. Könnten anfangs auch andere gewesen sein oder die Standardpatronen gab es vorher schon bei anderen (ausländischen) Firmen. Guckt man bei Geha, dann findet man auch Bilder von Patronenfüllern in Zusammenhang mit dem Jahr 1950, auch wenn ich vermute, daß der abgebildete Füller deutlich jünger ist. In der englischsprachigen Wikipedia steht auch, daß es schon Anfang der 1950er Jahre Patronen aus Plaste gab ("With the advent of the modern plastic ink cartridge in the early 1950s ..."). Nur ab wann, möglichst genau und mit Beleg, gab es die Standardpatronen? --Fit (Diskussion) 19:40, 18. Aug. 2013 (CEST)

Rekursivität Prädikat

Wann ist ein Prädikat rekursiv? Wie kann man zeigen, dass ein Prädikat rekursiv ist? --188.101.76.249 13:14, 18. Aug. 2013 (CEST)

GoogleBooks => rekursives prädikat <= hast du schon durch ? GEEZER... nil nisi bene 14:29, 18. Aug. 2013 (CEST)
Kontext! Wir brauchen mehr Kontext! --Chricho ¹ ² ³ 03:58, 19. Aug. 2013 (CEST)

Der Kontext könnte sein, dass man die Entscheidbarkeit eines Kalküls erkennen kann will, indem man untersucht, ob bestimmte Prädikate rekursiv sind.

Fressen Wespen Eier und Raupen des Buchsbaumzünslers?

Seit ein paar Tagen fliegen Wespen in eine vom Buchsbaumzünsler befallene Buchsbaumhecke. Was sie dort machen, kann ich leider nicht sehen, denn der Buchs ist zum Glück noch recht dicht. Fressen sie dort vielleicht die Eier des Zünslers oder am Ende sogar die Raupen? --46.237.235.50 16:35, 18. Aug. 2013 (CEST)

Oder sie bauen sich ein hübsches Wespennest und interessieren sich nicht für den Zünsler? --87.156.53.184 16:46, 18. Aug. 2013 (CEST)
"Adulte Falter werden hingegen teilweise von Vögeln gefressen. Es wurde auch schon beobachtet, dass Raupen durch Wespen zerlegt werden.[Ref.]" zitiert eine bekannte Online-Enzyklopädie. GEEZER... nil nisi bene 17:06, 18. Aug. 2013 (CEST)
Upps, überlesen - danke! --46.237.235.50 17:07, 18. Aug. 2013 (CEST) dann besteht für die Hecke vielleicht doch noch Hoffnung!
Wenn du eine Kamera hast, setze deine Frau neben die Hecke, damit wir ein Wespe-in-Action-Foto für den Artikel bekommen. ;-) GEEZER... nil nisi bene 17:13, 18. Aug. 2013 (CEST)
Warum muss eine Frau das Bild machen? --87.156.53.184 17:26, 18. Aug. 2013 (CEST)
Meine Erfahrung ist, dass Frauen besser wissen, worauf es wirklich ankommt und dabei die ruhigere Hand haben. Männer sind immer so hektisch - überlesen z.B. Text in Artikeln und so ... :-) GEEZER... nil nisi bene 17:44, 18. Aug. 2013 (CEST)

Lebensmittelpreissteigerungen

Wem ist bekannt, in welchem Rahmen Grundnahrunsmittel (Brot,Milch,Kartoffel etc.), in einem bestimmten Zeitraum und maximal Prozent erhöht werden dürfen. mfg h.-j.wagner


--84.171.242.198 17:24, 18. Aug. 2013 (CEST)

Was genau möchtest du wissen? --Jogo.obb (Diskussion) 17:25, 18. Aug. 2013 (CEST)
Meines Wissens nach gibt es in Deutschland keine Begrenzung für Preiserhöhungen auf Nahrungsmittel, der Preis ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Viele Grüße --Jogo.obb (Diskussion) 17:32, 18. Aug. 2013 (CEST)
BK Da gibt es keine Richtlinie oder Vorgabe. Die Preise obliegen dem freien Spiel des Marktes. Und dieser wird beherrscht von ALDI und Lidl, die anderen müssen sich daran orientieren. Manchmal, wenn Wahlen in der Nähe sind, regen sich Politiker auf, aber die Preise regulieren die auch nicht.--79.232.205.152 17:36, 18. Aug. 2013 (CEST)
Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage und freies Spiel des Marktes? Hahahaha... Nach Agrarsubvention im Jahr 2007 in der EU alleine ein Total support estimate (TSE) von 153,4 Milliarden US-Dollar... --84.191.147.76 17:46, 18. Aug. 2013 (CEST)
"Die Weltbank schätzt: Wegen steigender Nahrungsmittelpreise mussten allein 2010 zusätzlich 40 Millionen Menschen Hunger leiden. Schuld daran sind oft Ernteausfälle, zunehmend aber auch Spekulanten. (Quelle: " Die "Hungermacher" - Banken und ihre unmoralischen Lebensmittelspekulationen, Film von Hendrik Loven und Josef Streule, Bayrischer Rundfunk, 8. November 2011) --84.191.147.76 18:00, 18. Aug. 2013 (CEST)
"Wenn Trader Weizen mit Binären Optionen handeln, setzen sie auf einen so liquiden wie volatilen Markt mit vielen Teilnehmern, der für Trader gute Bedingungen bietet. Auch kleine Schwankungen im Weizenpreis können durch die einfache Konstruktion von Binären Optionen zu einem hohen Gewinn führen, denn wenn der Trader auf Call oder Put gesetzt hat, genügt das Eintreffen des Ereignisses - ein steigender oder fallender Preis - für eine Gewinnausschüttung zwischen 70 bis 90 Prozent. Darüber hinaus ist Weizen jederzeit auch für größere Schwankungen zu haben, manchmal bilden sich mittelfristig sehr steile Trends aus, auch Ranges sind vorzufinden. Daher können Binäre Optionen auf Weizen in allen ihren Varianten getradet werden. (...) Weizenernten können durch Überflutungen und Dürre stark schwanken. Auf die darauf folgenden Preisveränderungen reagieren Hedgefonds mit dem Zukauf von Futures-Positionen, was einen Aufwärtstrend nach einer Erntekatastrophe in einem wichtigen Anbauland sehr verstärkt. Das wird international heftig kritisiert, weil man Nahrungsmittelknappheit in Entwicklungsländern aufgrund zu hoher Weizenpreise befürchtet. Weitere Einflüsse auf den Weizenpreis nehmen politische und handelstechnische Entwicklungen sowie der Rohölpreis aufgrund der Bedeutung von Öl für den Warenverkehr und gleichzeitig der Nachfrage nach Biokraftstoff bei steigenden Erdölpreisen." (Quelle: www.binaeroptionen.com, Weizen handeln bei Binären Optionen) --84.191.147.76 18:07, 18. Aug. 2013 (CEST)
"Mitte 2008 schoss der Weizenpreis stark nach oben. Ein Senatsausschuss will jetzt die Schuldigen ausgemacht haben: Investoren, die passiv auf Rohstoffindizes setzen. Die Branche fühlt sich bestätigt. Spekulanten haben laut einer Studie eines Senatsausschuss zu einer starken Verteuerung von Weizen geführt. Passive Indexinvestoren hielten demnach Mitte 2008 rund 220.000 Kaufkontrakte und sorgten dafür, dass die Preise rasant stiegen. 2004 hätten sie nur 30.000 Kontrakte gehalten. Insgesamt machten Spekulanten inzwischen 35 bis 50 Prozent der gesamten Positionen aus, hieß es in der 247-seitigen Analyse des Permanent Subcommittee on Investigations." (Tobias Bayer: Studie des US-Senats: Spekulanten treiben Weizenpreis, In: Financial Times, 26. Juni 2009) --84.191.147.76 18:24, 18. Aug. 2013 (CEST)
"Im Jahr 2012 flossen 5,4 Milliarden Euro aus dem EU-Agrarbudget zurück nach Deutschland. Über 200 deutsche Empfänger erhielten dabei mehr als eine Million Euro. Das geht aus den aktuellen Zahlen in der gewohnt nutzerunfreundlichen Datenbank Agrar-Fischerei-Zahlungen.de der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung hervor. In der Datenbank sind nur "juristische Personen" als Empfänger von Mitteln der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) aufgeführt. Die Veröffentlichung personenbezogener Daten "natürlicher Personen" ist aus Datenschutzgründen aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs weiterhin untersagt. Die Zahlungen an die vielen Kleinbauern tauchen damit überhaupt nicht in der "Transparenz-Datenbank" auf. " (www.euractiv.de , Agrarsubventionen - Liste deutscher Empfänger 2012, 30. April 2013) --84.191.147.76 18:36, 18. Aug. 2013 (CEST)
"Die rasant steigenden Preise für Lebensmittel treffen die Entwicklungsländer besonders hart. Sie produzieren zu wenig Getreide, Gemüse und Fleisch, um ihre Bevölkerung zu ernähren. Deshalb sind sie auf Importe angewiesen. Angesichts der hohen Weltmarktpreise für Nahrungsmittel ist für viele Menschen in der Dritten Welt das Essen zu teuer geworden. (...) Gleichzeitig zerstören die USA und die Europäische Union aber mit ihrer Subventionspolitik die Existenz vieler Bauern in den ärmeren Ländern. (...) Südeuropäische Konzerne exportieren Tomatenmark-Dosen nach Ghana und verkaufen sie dort für rund 29 Cent. Ghanaische Hersteller müssen die Dose für 35 Cent anbieten, wenn sie von dem Geschäft leben wollen. Weil sie teurer verkaufen als die Europäer, werden sie vom Markt verdrängt. Die Europäer könnten sich den niedrigen Preis leisten, weil die EU die Tomatenproduzenten jährlich mit 380 Millionen Euro unterstütze, erklärt Mari. Außerdem erhielten die Firmen für einen Teil der Exporte eine Subvention von 15 Cent pro Kilo, wenn sie den Überschuss, den sie in der EU nicht absetzen können, außerhalb Europas verkauften. Insgesamt exportieren die Europäer jährlich 400.000 bis 500.000 Tonnen ihrer Produktion von elf Millionen Tonnen. Für 135.000 Tonnen bekommen sie die Exportvergütung. "Die Subventionen führen dazu, dass das Tomatenmark aus der EU um die Hälfte billiger angeboten werden kann, als es die Herstellungskosten erlauben", sagt Mari. Mit anderen Worten: Ohne Subventionen müssten die EU-Bauern für die Tomatenmark-Dose in Ghana 58 Cent verlangen. Die ghanaischen Hersteller wären mit 35 Cent deutlich im Vorteil. Seit 1998 ist der Import von Tomatenmark aber um 650 Prozent auf 24.740 Tonnen gestiegen. Größtenteils stammt das Tomatenmark aus der EU. (...) Für den Export von Hähnchen in die Dritte Welt erhalten die Schlachter zwar keine Subventionen. Aber wenn sie nach Russland oder Saudi-Arabien liefern, bekommen sie einen Zuschuss von 25 Euro pro 100 Kilo. "Diese Zahlungen tragen dazu bei, dass die Hähnchenteile in den Entwicklungsländern billiger angeboten werden können", stellt Mari fest. (...) Dies führte zum Beispiel in Kamerun dazu, dass Importgeflügel für 1,44 Euro je Kilo angeboten wurde. Das heimische Huhn kostete 2,40 Euro pro Kilo. Allein 2004 gingen deshalb 120.000 Arbeitsplätze in Kamerun verloren." (Judith Raupp: Tödliche Tomaten und billige Hähnchen, in: Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010) --84.191.147.76 18:54, 18. Aug. 2013 (CEST)
"Trotz der überzeugenden Argumente gegen Protektionismus spielt der Einsatz handelshemmender Instrumente auch in der Politik der Europäischen Union eine nicht zu verachtende Rolle. Im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU-Mitgliedsländer wurden über die letzten drei Jahrzehnte verschiedene Beschränkungen für den internationalen Freihandel aufgebaut. Ziele der GAP sind unter anderem die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität, die Einkommenserhöhung der Landwirte, die Stabilisierung des Binnenmarktes, die Sicherstellung der Versorgung sowie angemessene Verbraucherpreise. Eben diese Ziele werden von EU-Politikern als Argumente angeführt, um protektionistische Markteingriffe im Agrarsektor zu legitimieren. Das zentrale Instrument hierfür ist das Preissystem der GAP. Da die ineffizient produzierenden europäischen Landwirte ihre Waren nur unter teureren Konditionen als die internationale Konkurrenz anbieten können, erschwert die EU den Marktzugang. Konkret werden einerseits Einfuhrzölle auf die billigere Importware des Auslands erhoben, sodass eingeführte Agrarerzeugnisse auf dem europäischen Binnenmarkt nur zu höheren Preisen als die europäischen Erzeugnisse vertrieben werden können. (...) Man kann nicht bestreiten, dass die GAP einen Teil ihrer Zielsetzung erreicht hat. Ein gewisses Maß an autarker Versorgung mit Grundnahrungsmitteln ist gewährleistet, die Lebensmittelpreise und Einkommen der Landwirte sind zumindest stabilisiert worden. Was ist jedoch der Preis, den die EU für diese positiven Entwicklungen zahlen musste? Wie hoch sind die gesamtgesellschaftlichen Kosten der GAP-Schutzmaßnahmen? Letztendlich führen die oben genannten Markteingriffe zu einer Aufhebung des Preismechanismus als Anreiz für Produktionseinschränkung und -ausweitung. Die Folge einer solchen Preis- und Absatzgarantie sind zwangsläufig übermäßige Produktionsausweitungen und erhebliche Überschüsse an Nahrungsmitteln. Nicht nur verhindert die europäische Agrarpolitik also die Schaffung und Entwicklung innovativer und effizienter Produktions-, beziehungsweise Anbauverfahren, sondern sie verhindert das selbst gesteckte Ziel einer Belieferung der Verbraucher zu angemessenen Preisen, indem sie durch Einfuhrzölle die billigeren außer-europäischen Nahrungsmittel künstlich verteuert. Die Kosten der Exportsubventionen tragen zudem zu einem gesamtgesellschaftlichen Wohlfahrtsverlust bei." (Tobias Ehret: Die Theorie des Protektionismus, Seminararbeit am Institut für Ökonomische Bildung, Westfälische Wilhelms-Universität, 2010. S. 16f.]) --84.191.147.76 20:41, 18. Aug. 2013 (CEST)
"Mit horrenden Zöllen halten sich die Europäer billige Konkurrenz vom Hals. Zum Beispiel beim Zucker. (... ) ...eine kompliziert klingende Brüsseler Regelung: die EU-Zuckermarktordnung. In Wahrheit schaltet sie den Markt eher aus - und gilt darum Kritikern als Kardinalbeispiel für den Protektionismus der Reichen. Denn während die Länder des Nordens ihre Autos, Computer oder Pharmaprodukte weltweit ungehindert verkaufen wollen, schotten sie bis heute die eigenen Märkte für die Produkte ab, bei denen die Länder des Südens günstiger produzieren: vor allem Textilien und Agrarprodukte wie Zucker oder Getreide. Die Europäer treiben es besonders schlimm. Sie subventionieren ihre Bauern fast doppelt so hoch wie die USA, produzieren damit große Überschüsse und drücken die dann dank Brüsseler Beihilfen zu Niedrigstpreisen in die Weltmärkte." (Hans-Martin Tillack: Scharfer Krieg um süße Ware, Stern4. September 2003) --84.191.147.76 21:09, 18. Aug. 2013 (CEST)
"Die Hauptursache für die hohen Zuckerpreise für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie liegt in der EU-Zuckermarktordnung selber. Diese planwirtschaftlich organisierte Marktordnung verhindert durch feste Quoten und überhöhte Schutzzölle die Etablierung wettbewerblicher Strukturen. Der Markt ist auf Anbieterseite hoch konzentriert. Der BDSI fordert deshalb mehr Wettbewerb im europäischen Zuckermarkt." (Klaus Reingen, BDSI-Hauptgeschäftsführer auf die Frage: "Herr Reingen, was sind die Ursachen für die hohen Zuckerpreise in der EU? " in: Rundschau für den Lebensmittelhandel, 2/2013) --84.191.147.76 21:09, 18. Aug. 2013 (CEST)
Wertte IP 84.191, bitte beachte die Regeln dieser Seite. Hier ist weder eine Propagandaplattform noch eine Diskussionsseite. "Du weißt die Antwort oder kennst wenigstens Hinweise darauf? Dann antworte so kurz wie möglich, so lang wie nötig, mit Links auf Wikipedia-Artikel oder andere Quellen, die zum Verständnis beitragen." 11k Bytes sind das sicher nicht, vor allem wenn die eigentlich simple Eingangsfrage nirgendwo beantwortet wird.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:23, 18. Aug. 2013 (CEST)
Werter Oliver, ich belegte als wesentliche Elemente der Preisbildung von Lebensmittel und der nicht direkten (wie der Fragesteller vermutet) sondern indirekten staatlichen Steuerung der Preise: Subventionen (für EU 1. und für Deutschlad 4. Zitat), Spelukation mit Lebensmitteln (2. Zitat), Verteuerung durch Spekulation (3. Zitat), staatliche Exportförderungen (5. Zitat), Protektionismus (6. Zitat), Schutzzölle (7. Zitat) und staatliche Eingriffe bis hin zur Planwirtschaft (8. Zitat). Was die Propagandabehauptung angeht: Ich verwende ausschießlich möglichst seriöse und aktuelle Quellen. Diese Probleme werden seit vielen Jahren diskutiert und sind nicht Neues oder irgendwelche exotischen Argumente. Gerade dein Propagandavorwurf bestärkt darin, daß es wohl besser ist, die Argumentation in konzentrierter Form auch nachvollziehen zu können. Es ist dein gutes Recht, die Dinge anders zu sehen als die Zitierten. Ich denke aber, daß die Welt nicht untergeht, wenn diese Quellen hier angeführt werden. Oft diskutieren wir ja seitenlang unbequellt... --84.191.147.76 21:42, 18. Aug. 2013 (CEST)
"in einem bestimmten Zeitraum und maximal Prozent erhöht werden dürfen" - Diese Genehmigung hat weder was mit Subventionen, Spekulationen, Protektionismus, Schutzzöllen oder Ähnlichem zu tun. Die Seriosität Deiner Quellen spielt hierfür auch keine Rolle, da es der Propagandamasche einer bestimmten Interessengruppe entspricht. Wie bereits 2 Antworten klar sagen, es gibt keine gesetzlichen Vorgaben speziell für Preissteigerungen von Grundnahrungsmitteln. Da es keine "Grundpreise" gibt, kann man die auch gar nicht festlegen. Schon die Frage, ob Du 1 Kilo Mehl oder 50 Kilo in einer Abpackung kaufst, hat teilweise mehr Einfluss auf den Preis, als die 30% Erhöhung durch Ernteausfälle und erhöhter Nachfrage.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:53, 18. Aug. 2013 (CEST) Aktueller Preisvergleich: 1 Kilo Weizenmehrl 405 1,00 Euro, 25 Kilopackung kostet 16,90. Was ist also gemäß Deiner obrigen Thesen dafür der Grund, außer der Handelsspanne des Einzelhandels und dem Verpackungsaufwand für Kleinverpackungen? Zucker kostet da übrigens auch je Kilo 1 Euro, 25 Kilo = 23 Euro, also nichtmal die "Grundnahrungsmittel" als solche vergleichbar in der Preisstruktur.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:57, 18. Aug. 2013 (CEST)
Ich würde es gerne so stehen lassen, damit wir uns nicht dialogisierend in eine Diskussion verstricken, die sich dann nur im Kreise dreht. Wenn eine Studie eines Senatsausschusses des US-Senats (nach der oben zitierten Financial Times) zu dem Ergebnis kommt, daß Spekulanten (...) zu einer starken Verteuerung von Weizen geführt (haben)" hat das imho nicht nur für den Brotpreis Folgen gehabt. Und daß in einer großen Zahl industriell hergestellter Lebensmittel Zucker verarbeitet ist weißt du sicher noch viel besser als ich, denn du bist, wie ich immer wieder lese, in diesen Fragen der Fachmann. Der EU-Zuckerpreis ist darum aus meiner Sicht dennoch ein Kostenfaktor. Ich will es wirklich nicht vertiefen. Im Kern geht es mir darum: Der Staat nimmt sehr wohl, allerdings indirekt, auf die Preise Einfluß und der Markt ist durch die geschützten Handelszonen und durch Spekulationen auch nicht so frei wie behauptet. Und das sollte halt belegt sein, auch wenn du den Bayrischen Rundfunk, die Financial Times, die SZ, den Stern und die Rundschau für den Lebensmittelhandel im Dienste der "Propagandamasche einer bestimmten Interessengruppe" siehst. Mein Vorschlag: Belassen wir es dabei. Alle, die sich der Mühe des Lesens unterziehen werden sich schon selbst was dazu denken. --84.191.147.76 22:14, 18. Aug. 2013 (CEST)
Ja, und Hoch leben die Internationale Revolution der Arbeiterklasse!!! Schon der Begriff Spekulant und Spekulation ist in dem Bereich sowas von populistisch, daß er sich jeder Kritik enthebt. Die Marktordnung der EU schützt vor allem die einheimische Agrarwirtschaft gegen Billigimporte und deckt dadurch die Existenzsicherung für den Notfall ab, sodaß immer eine ausreichende Menge an Eigenproduktion von Lebensmitteln erzielt wird. Ganz simple Agrarpolitik. Diskussion hatten wir hier schonmal an anderer Stelle. Nur 10% der weltweiten Getreideernte steht überhaupt an der Börse zum Handel, der Rest ist durch Kontrakte und Direktverträge geregelt. Und Preissteigerungen im Einzelhandel sind nicht durch Spekulationen an Warenbörsen zu erklären. Denn eine Tonne Weizen kostet aktuell an der Börse ungefähr 200 Euro, das sind 80 Euro, oder 30% unter dem Jahreshoch von 280 Euro. Und selbst das macht immer noch einen Preis von 28 Cent je Kilo Weizen, Preissteigerungen von 30%, wie als Horroszenario beschrieben bedeuten da also selbst über den Hochpreis nur 30 Cent je Kilo Brot mehr, wenn man es so umrechnen will, sicher weder ein Regulierungsbedarf in einer Markt- wie Planwirtschaft. Da ist der Unterschied zwischen Aldi und dem Bäcker an der Ecke wesentlich größer.Oliver S.Y. (Diskussion) 22:26, 18. Aug. 2013 (CEST)
Ich verstehe zwar nicht, was die internationale Revolution der Arbeiterklasse in einem Senatsausschuß des US-Senats zu tun hat, aber ich würde es hier wirklich gern einfach dabei belassen. Du hast deins gesagt und ich über die Zitate (die ich ja auch mit einer gewissen Mühe ausgewählt habe) meins. Damit ist ein gewisses Spannungsfeld aufgezeigt und die Leser mögen es reizvoll und inspirierend finden oder eben auch nicht. Und wir werden die Welt hier ja auch nicht retten sondern das Ganze wird schon bald und noch vor der Rettung der Welt eher still und unspektakulär im Archiv verschwinden... So what. --84.191.147.76 22:49, 18. Aug. 2013 (CEST)

Butter und Sahne

Kann man Butter und Buttermilch wieder zu Sahne zurückverwandeln? Wenn ja, wie? --RK.Vogel (Diskussion) 17:55, 18. Aug. 2013 (CEST)

demulgator... emulgator... :-) --Heimschützenzentrum (?) 18:02, 18. Aug. 2013 (CEST)
(BK) Du musst nur die Milchsäuregärung der Buttermilch rückgängig machen, danach nur noch im Verhältnis 36,6 Prozent Süßrahmbutter (82% Fett) zu 63,4 Prozent entgorene Buttermilch mischen und fertig ist allerbeste Schlagsahne (30% Fett). Guten Appetit! --Rôtkæppchen68 18:08, 18. Aug. 2013 (CEST)
Das Problem ist dabei aber wahrscheinlich, dass sich bei zu langem Schlagen die Sahne zu Butter verwandelt, was durch noch mehr Schlagen oder "Mischen" nicht rückgängig gemacht wird (sonst verliere ich den Glauben and die Thermodynamik). Vielleicht mit Erhitzen, oder wie schon gesagt wurde mit einem Emulgator (Lecithin?). RK.Vogel (Diskussion) 18:19, 18. Aug. 2013 (CEST)
Die Frage war ja "zurückverwandeln". Ob das geht oder nicht, steht ja oben (Meine Problemlösung: ich würde den ganzen Krempel erneut an eine Kuh verfüttern und dann ...)
"Sahne" aus separaten Komponenten zu "rekonstituieren" - das geht - auch in (billigeren, "gesünderen", "stabileren") Varianten. GEEZER... nil nisi bene 18:26, 18. Aug. 2013 (CEST)

Altruppiner Hand

Die zwei Götzhände

Hat jemand Informationen über dieses Prothese? Insbesondere eine belastbare Datierung wäre interessant. Grüße,  TRN 3.svg  hugarheimur 18:47, 17. Aug. 2013 (CEST)

Google Books => Prothese Altruppin <= Service! GEEZER... nil nisi bene 20:20, 17. Aug. 2013 (CEST)
(nach BK) Hm, erstaunlich, dass es so gut wie nur englischsprachiges dazu zu finden gibt (oft mit der Verwechslung von Rhin und Rhein). Immerhin schrieb Fontane über sie: Die Götz-Hand ist wohl mindestens ein halbes Jahrtausend jünger. Sie ward im Februar 1836 bei der Schiffbarmachung des Rhins, innerhalb der Stadt Alt-Ruppin, dicht neben der langen Brücke gefunden. Diese eiserne Hand ist zum Festschnallen am linken Arm eingerichtet und hat, der Maschinerie nach, wahrscheinlich zur Führung des Zügels mit der Linken gedient. Der Rost hat an einzelnen Stellen das Jnnere offen gelegt und man sieht mit Hilfe dieser Oeffnungen die kleinen Räder des Mechanismus, der sich in seiner Gesammtheit gut genug erhalten hat, um auch jetzt noch die gekrümmten und beweglichen Finger in jede beliebige Stellung bringen und in dieser siriren zu können. Dies wird durch Schieben an einer Daumplatte und mittels zweier Knöpfe an der Handwurzel bewirkt. Aber eine belastbare Datierung habe ich nicht gefunden, auch nicht, ob die Hand überhaupt noch existiert oder im Krieg verloren gegangen ist. Vielleicht mal an den Leiter des Museums Neuruppin, Herrn Hansjörg Albrecht, schreiben: museum(at)neuruppin-stadt.de. --Concord (Diskussion) 20:23, 17. Aug. 2013 (CEST)
siriren lies fixiren
15. Jahrh. - ohne Gewähr. GEEZER... nil nisi bene 20:43, 17. Aug. 2013 (CEST)
oder aus den ersten Jahren des 16. Jahrhunderts (ebd., S. 19)... ;-) --Concord (Diskussion) 01:16, 18. Aug. 2013 (CEST)
Zur Zeit von Ernst Julius Gurlt dünn, dünn, dünn !!! gab es diese Prothese noch (S. 9). GEEZER... nil nisi bene 09:55, 18. Aug. 2013 (CEST)
@Geezer: über die von dir verlinkte PDF bin ich überhaupt erst darauf gestoßen. Eigentlich geht es mir ja um die „Eiserne Hand“ (bzw. die zwei Prothesen) des Gottfried von Berlichingen. Der Artikel bedarf nämlich einer dringenden Überarbeitung, und diese „Altruppiner Hand“ hat im Mechanismus Ähnlichkeiten mit der ersten Götzhand, die kaum zufällig sein können (paarweise bewegliche Finger). Zur Zeit des historischen Götz könnte das also fast schon Stand der Technik gewesen sein ;)
Das Buch „Homo Debilis“ scheint in der BLB vorhanden zu sein, da werde ich am Montag mal schauen. Schönen Dank und Grüße,  TRN 3.svg  hugarheimur 11:23, 18. Aug. 2013 (CEST)
Ist sie das hier im Heimatmuseum Neuruppin ? GEEZER... nil nisi bene 14:26, 18. Aug. 2013 (CEST)
Das Werk von Helgard Ulmschneider „Götz von Berlichingen“ äußert sich speziell zur Altruppiner Hand nicht, aber (S. 45, Anm. 112): „Eiserne Hände gab es häufiger als gemeinhin angenommen. [...] Weitere Hände des 14. und 15. Jahrhunderts werden in zahlreichen Museen und Privatsammlungen aufbewahrt.“ --Pp.paul.4 (Diskussion) 22:27, 18. Aug. 2013 (CEST)
Hallo Pp.paul.4, Dankeschön, aber leider ist eine solche Aussage natürlich nicht wirklich hilfreich, ohne Angabe der Quelle oder zumindest der „zahlreichen Museen und Privatsammlungen“. Mir bekannt sind noch vergleichbare Prothesen von Ambroise Paré (da gibt es irgendwo auch ein Bild auf Commons), aber die sind auch nicht älter. Was ich eigentlich gesucht habe, sind tiefgehendere Informationen und Datierungen mit wissenschaftlichem Hintergrund. Grüße,  TRN 3.svg  hugarheimur 23:02, 18. Aug. 2013 (CEST)
Habe bei Quasigroch noch was gefunden, sogar mit Fotos. Und ganz offensichtlich gibt es weitaus mehr „Eiserne Hände“ (besonders auffällig: die Balbronner Hand [24]), als ich gedacht hätte. Die ältere Götzhand scheint tatsächlich schon eine Art „Standardmodell“ gewesen zu sein. Danke euch und Grüße,  TRN 3.svg  hugarheimur 00:15, 20. Aug. 2013 (CEST)
Google (Bilder und Text) => main de Balbronn <= liefert Namen, Fundstellen und Jahreszahlen. GEEZER... nil nisi bene 08:54, 20. Aug. 2013 (CEST)
Da hätte ich auch mal wieder selbst drauf kommen können. Ich habe hier (S. 102f) noch ein kleines Artikelchen dazu gefunden. Damit von meiner Seite erledigt. Grüße,  TRN 3.svg  hugarheimur 11:52, 20. Aug. 2013 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von:  TRN 3.svg  hugarheimur 11:52, 20. Aug. 2013 (CEST)

PDF-SAM

Kann ich bei der Software PDF-SAM leere Seiten einfügen, um so die Seitenreihenfolge des Buches real darstellen zu können? Die ungeraden Zahlen sind ja immer rechts, bei Zusammenfügen einzelner pdf-DAteien eines e-Books habe ich aber das Gefühl, das da ab und an eine Leerseite fehlt. Ziel ist es, den Gesamt-pdf auszudrucken.--scif (Diskussion) 11:04, 18. Aug. 2013 (CEST)

Benutze das Programm oft, ob es eine elegantere Möglichkeit gibt weiß ich nicht, aber zu kannst ja einfach mit der visuellen Dokumenten Zusammenstellung weiße Seiten einsetzen.--Antemister (Diskussion) 13:03, 18. Aug. 2013 (CEST)
Das würde mir reichen, in der Tat, mal sehen ob ich das gebacken bekomme.--scif (Diskussion) 19:16, 18. Aug. 2013 (CEST)

Und wie setz ich da ne weiße Seite ein?--scif (Diskussion) 19:29, 18. Aug. 2013 (CEST)

Mach dir einfach ein PDF-Dokument mit einer leeren Seite (z. B. mit der Textverarbeitung ein leeres Dokument an einen PDF-Druckertreiber schicken) und nutze dieses als Lückenfüller (mit PDF-SAM einfügen/anhängen). --тнояsтеn 15:48, 20. Aug. 2013 (CEST)

Symbolbauten für Deutschland

Gibt es irgendwo eine Antwort, welche Bauwerke international mit Deutschland und seinen Epochen verbunden waren? Meinem Eindruck nach hat das Brandenburger Tor erst nach 1961 eine Symbolkraft erreicht, und der Reichtstag war wohl nie so prägend. Was ist nicht national, sonder in der Welt Symbol auf Karrikaturen, oder wenn m an Deutschland meint? Oliver S.Y. (Diskussion) 18:33, 18. Aug. 2013 (CEST)

Für die DDR und Ostberlin waren der Palast der Republik, der Berliner Fernsehturm und die Berliner Mauer typisch. --Rôtkæppchen68 18:50, 18. Aug. 2013 (CEST)
Solltest du besser in der englischen Auskunft fragen, weil sich hier nur Deutsche melden. Spontan denke ich an den Kölner Dom, Neuschwanstein und die Wartburg. Wie gesagt, Sicht eines Deutschen.--Antemister (Diskussion) 18:54, 18. Aug. 2013 (CEST)
Alternativ könnte auch die Liste Welterbe in Deutschland als grundlage dienen. Da fehlen aber alle neueren Bauten, die für Deutschland symbolisch sind. Auch Architektur in Deutschland und die Außensicht en:Architecture of Germany könnten Anhaltspunkte geben. --Rôtkæppchen68 19:00, 18. Aug. 2013 (CEST)
Gut, für en:WP reichen meine Sprachkenntnisse nicht. Also es geht um die Zeit vor 1989, nicht aktuell. USA wird oft mit dem Capitol verbunden, Frankfreich mit dem Eifelturm, Italien mit dem Colosseum oder Russland mit der Basiliuskathedrale (die auch manchmal als Kremlsymbol dient). Und ob irgendein "neuerer Bau" wirklich für Deutschland symbolisch ist, weiß ich nicht. Neuschwanstein war das wirklich vor 1945 bekannt und symbolhaft, oder nicht erst durch Disney? Ansonsten dachte ich, daß es schon irgendeine Reflexion mal gab, und nicht nur Nabelschau.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:18, 18. Aug. 2013 (CEST)


Die Hofburg vor allem. --WolfD59 (Diskussion) 19:09, 18. Aug. 2013 (CEST)

Aber nur bis zum 21. Oktober 1919. --Rôtkæppchen68 19:17, 18. Aug. 2013 (CEST)
Nein, eigentlich nur bis 1803. Aber bis dahin sicherlich eher als irgend so ein Kölner Dom oder sonstiges Provinzbauwerk. Will sagen: die Frage ist falsch gestellt, "Deutschland" war schlichtweg keine Kategorie, die irgendetwas außerhalb der Sprache oder Literatur bedeutet hätte. Überhaupt war der Nationalismus noch nicht so ausgeprägt, dass ein "Symbolbauwerk" irgendwo sinnvoll gewesen wäre. --WolfD59 (Diskussion) 19:45, 18. Aug. 2013 (CEST)
Ich tippe auf den Kölner Dom--Mauerquadrant (Diskussion) 19:32, 18. Aug. 2013 (CEST)
Man könnte die Anzahl der Interwikis als Indiz heranziehen:

Die Liste darf gerne erweitert werden. ----Mauerquadrant (Diskussion) 19:42, 18. Aug. 2013 (CEST)

OK, danke Leute, aber ich merke, die Frage war nicht eindeutig genug gestellt. Was ist nicht national, sondern in der Welt bis 1989 als Symbol in Karrikaturen und Grafiken verwendet worden, wenn man Deutschland ab 1871 bzw. Preußen ab 1815 meinte.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:59, 18. Aug. 2013 (CEST) PS: Zeitungen samt Karrikaturen gabs ja schon davor, und zB. Österreichs Presse dürfte auf Preußen genausowenig gut zu sprechen gewesen sein wie die Französische.Oliver S.Y. (Diskussion) 20:01, 18. Aug. 2013 (CEST)

Ich hab die Frage mal in der englischen WP gestellt: en:Wikipedia:Reference_desk/Miscellaneous#Symbolic_Buildings_for_Germany --Jogo.obb (Diskussion) 20:15, 18. Aug. 2013 (CEST)
Na ja, vielleicht sind Karrikaturen der falsche Ansatzpunkt. Ein Gebäude eignet sich schlecht als Karrikatur. Zu jener Zeit fanden in Karrikaturen für Preußen/Deutschland der Soldat in Pickelhaube oder Frau Germania große Verbreitung, später dann auch Wilhelm II. selbst (Nationalallegorien fanden in Karrikaturen gerne Verwendung, wie z. B. John Bull für Großbritannien oder Uncle Sam für die USA). Deine Frage zielt mehr in den Bereich Wahrzeichen und Nationales Symbol ab: ein Engländer oder Franzose, der dieses oder jenes Bauwerk auf einer Zeichnung gesehen hätte, hätte es sofort mit Deutschland in Verbindung bringen können (ganz so, wie wir heute beim Blick auf den Eiffelturm eben sagen, "aaaah, Frankreich"). Das Brandenburger Tor bzw. die Quadriga (wobei die ja schon wieder Skulptur ist) dürfte zwar nicht repräsentativ, aber auch nicht so abwegig sein: die Bilder von den Siegesparaden 1866 und 1871 gingen durch Europa, und das Brandenburger Tor diente oft genug als Hintergrund der Paraden. Kölner Dom und Ulmer Münster könnten ebenfalls sinnbildlich für Deutschland stehen, da beide Bauprojekte Europaweit Beachtung fanden (ist aber reine Vermutung von mir) --Vexillum (Diskussion) 20:30, 18. Aug. 2013 (CEST)
Kein Gebäude: Bis 1918 war die Pickelhaube in Karikaturen sehr beliebt. --Mauerquadrant (Diskussion) 20:52, 18. Aug. 2013 (CEST)

Ich bezweifle, dass es früher im Fall von Deutschland wirklich so einen Repräsentativbau gegeben hat, den im Ausland quasi "jedes Kind" gekannt hat, wie das für USA/Freiheitsstatue, Frankreich/Eiffelturm, Italien/Kolosseum, Russland/Kreml, Griechenland/Akropolis, Ägypten/Pyramiden und Großbritannien/Big Ben (oder auch Tower Bridge) der Fall ist; da dürfte Deutschland dasselbe Problem haben wie Polen, Schweden, Spanien, Japan, die Niederlande oder die Schweiz, bei denen man sich auch schwertun wird, jeweils ein wirklich allgemein bekanntes architekonisches Nationalsymbol zu benennen. --Proofreader (Diskussion) 00:56, 19. Aug. 2013 (CEST)

Wenn man "Architektur" nicht auf ein bestimmtes Gebäude festlegt kommt man zu Ergebnissen: Sichtbares Fachwerk -> Deutschland. Rotes Holzhaus -> Schweden. Blaues Holzhaus -> Russland. Holzhaus mit Bruchsteinerdgeschoss -> Schweiz. Holzhaus mit Ziegeldach und Papierwänden -> Japan. Windmühle -> Niederlande. Orientalische Bögen -> Spanien. -- Janka (Diskussion) 13:15, 19. Aug. 2013 (CEST)
Bin mir fast sicher, dass das "Wiedererkennen" von und die Assoziation mit Neuschwanstein damit zusammen hängt, dass sich dieser französische Einwanderungsabkömmling beim Schloss seiner Themenparks von Neuschwanstein hat inspirieren lassen. GEEZER... nil nisi bene 14:24, 19. Aug. 2013 (CEST)
+1. Neuschwanstein ist erst 1889 fertig geworden und wurde zum Beispiel von Leuten wie Mark Twain (der immerhin Orte, wie Heidelberg, zu Begriffen für amerikanische Touristen gemacht hat) noch nicht beachtet. Dann lag das Schloss aber zufälligerweise in der amerikanischen Besatzungszone (genau, wie das Oktoberfest). Seinen Status als international bekannte "deutsche Ikone" hat Neuschwanstein also fast zeitgleich mit dem Brandenburger Tor, irgendwann nach 1960 erhalten. Als älteres architektonisches Symbol kommt für mich eigentlich nur noch irgendwas am Rhein in Betracht. Die englischen Touristen sind auf ihrer Grand Tour oft den Rhein rauf- und runtergereist (Lorelei!), die französischen Soldaten immer über den Rhein gekommen oder gegangen. Daher mein Tipp: Kölner Dom (auch wenn ihn heutige amerikanische Touristen vielleicht mit Notre Dame de Paris verwechseln). Wann hören sie endlich auf, unsere schwarze Kultur zu stehlen? Der Glöckner von Notre Dame (1996) mit Happy End!!! Urghhh!Geoz (Diskussion) 20:20, 19. Aug. 2013 (CEST)

Schlüsselloch fehlt

Vor längerer Zeit bekam ich auf Mallorca zum Hotelsafe (Schliessfachsäule) ein Vorhängeschloss, zu dem anstelle eines Schlüssels ein kleiner (ca. 2,5 cm langer) Barren gehörte (in etwa so schmucklos wie dieser), dem äußerlich keinerlei Codierung anzusehen war. Eingelegt in eine Vertiefung am Vorhängeschloss, ließ sich jedoch nur meines damit öffnen. Wenn ich auch damals glaubte, dass das irgendwie magnetisch funktioniert, war mir keinerlei Anziehung aufgefallen. Kann mir jemand verraten, was das für Vorhängeschlösser sind? --Siceshse (Diskussion) 19:52, 18. Aug. 2013 (CEST)

An einem Vorhängeschloss? Das tönt eher seltsam. Falls das Schloss fest verbaut wäre, hätte ich jetzt vermutet, dass da einfach ein RFID-Transponder im Schlüssel war. Das funktioniert allerdings nur mit Strom. --PaterMcFly Diskussion Beiträge 20:01, 18. Aug. 2013 (CEST)
[25] Rôtkæppchen68 20:05, 18. Aug. 2013 (CEST)
Hmmm... Und die Kombinationen ergeben sich dadurch, wie die Stifte innen drin vom Magneten angeordnet werden? Das scheint mir irgendwie mit ein paar kleinen Magneten recht einfach zu knacken zu sein. --PaterMcFly Diskussion Beiträge 20:56, 18. Aug. 2013 (CEST)
Prima, genauso sah es aus (natürlich nicht aufgeschnitten) wobei ich unsicher bin, ob da Chenti oder Genii drauf stand. Mit Magnetic Padlock oder Magnetic keyed lock käme ich bei ebay oder alibaba schon mal weiter. Bei der Frage nach Magnetschloss , stand meinem hiesigem Fachhändler immer ein Fragezeichen im Gesicht, wenngleich es auch andere gibt. Nun kann ich ihm wenigstens Bilder zeigen, was ich meine. Google zufolge gibt es auch dazu Lock-Picker. Aber ich schätze, der gewöhnliche Kleptomane würde angesichts des fehlenden Schlüssellochs erstaml auch so dumm gucken wie ich, und dann mit einem Universalwerkzeug fix und brutal die Kette durchtrennen. Peinlicher fand ich jedoch im vorletzten Winter, mein Fahrrad mehrfach erst kaum aufgeschlossen, und danach noch weniger anzuschliessen zu bekommen. Nun will ich mal im Gefriefach testen, ob so ein Magnetic Padlock wintersicher ist. Vielen Dank, ich hatte mir vergeblich nen Wolf danach abgegoogelt. --Siceshse (Diskussion) 22:10, 18. Aug. 2013 (CEST)
Nimm vorbeugend Graphit, WD-40 und/oder Caramba, damut Dich Deine Schlösser im Winter nicht im Eisregen stehen lassen. --Rôtkæppchen68 18:07, 19. Aug. 2013 (CEST)

Intelligent Design

Jemand schreibt auf seiner Benutzerseite, er habe die Evolutionstheorie verstanden und halte nix von Intelligent Design. Kann mir jemand mal erklären, wie zum Beispiel das Fang- und Verdauungsorgan bei der Venusfliegenfalle so Schritt für Schritt entstanden ist? Es muss ja "fühlen", es muss zuklappen. Es muss dann auch verdauen. Es muss wieder aufgehen. Ich finde, das ist ein erstaunlicher Prozess, wenn so etwas per try and error läuft. Wie sieht der Prozess denn am Anfang im frühen Stadium aus? -- 188.109.13.12 22:59, 18. Aug. 2013 (CEST)

Könntest Du ausgehend von einem heutigen Computer - gleich welches Modell - rekonstruieren, wie der erste Transistor oder wie ein Commodore C64 gebaut war? --Zerolevel (Diskussion) 23:07, 18. Aug. 2013 (CEST)
Viel Lesestoff. Ich empfehle, im Text nach den Begriffen Dionaea muscipula, Drosera arcturi und Aldrovanda vesiculosa zu suchen. --Rôtkæppchen68 23:19, 18. Aug. 2013 (CEST)
Liest du Englisch? Dann hier lesen.
Stell dir die Zeitspanne der sich selbst organisierenden Materie (= Leben) einfach vor als eine Zeitspanne, die lange genug wäre, als das jeder heute lebende Deutsche etwa 5.000 - 10.000 Mal 6 Richtige im Lotto gewinnen könnte (Lebensdauer unbegrenzt und etwa 10 Gewinner pro Woche) - da kann viel passieren, wenn das Labor so gross ist, wie die Erde. ;-) GEEZER... nil nisi bene 23:29, 18. Aug. 2013 (CEST)
So viel braucht es gar nicht. Evolution wird unterschätzt - auch wegen der kreationistischen Propaganda „Es gab nicht genug Zeit, blablabla, mimimi.“ - aber auch weil stabilisierender Selektionsdruck den Eindruck erweckt, es dauert alles ewig lange; stimmt aber nicht (wenn die Umstände passen). PοωερZDiskussion 00:06, 19. Aug. 2013 (CEST) Oh, grad noch nen Artikel dazu gefunden: Punktualismus
Nix da Punktualismus. Natura non facit saltus. --Rôtkæppchen68 00:42, 19. Aug. 2013 (CEST)
Da hat jemand den letzten Absatz nicht gelesen, versuch's gleich mit dem englischen Artikel, ist wesentlich besser. PοωερZDiskussion 01:58, 19. Aug. 2013 (CEST)
In der belebten Natur gibt es gerade Linien und rechte Winkel? Man lernt nie aus. Wenn man genau hinschaut, wird man sehen, dass auch die geraden Linien Kurven, Spiralen und Zacken haben. Wir lieben Kurven... GEEZER... nil nisi bene 07:42, 19. Aug. 2013 (CEST)
Da hat mal irgendein Benutzer eine Graphik zu gemalt, ist nicht mehr als eine Veranschaulichung. Der Punktualismus sagt nur aus, dass in der Mitte zwischen Zeitpunkt A und B nicht ca. 50% der Morphologie von Spezies A zu B geändert sein müssen, sondern Veränderung unterschiedlich schnell abläuft. Extrembeispiele für lange Stasen wären der Quastenflosser oder die Nautilusmuschel. PοωερZDiskussion 14:19, 19. Aug. 2013 (CEST)
Nicht nur unterschätzt, sondern gleichzeitig auch überschätzt, allerdings andere Teilaspekte betreffend und auch von Evolutionsbiologen wie Richard Dawkins. So denken manche ID-Fans und auch die eben angesprochenen Naturwissenschaftler, die Evolutionsbiologie würde Gott bzw. dem Glauben an Gott entgegenstehen, dabei sagt sie dazu gar nichts und die üblichen heiligen Schriften und Religionen enthalten nichts, was in der Substanz durch die Evolutionsbiologie angegriffen würde. --Fit (Diskussion) 20:59, 19. Aug. 2013 (CEST)
Ich glaube, du überschätzt hier die Evolution. So eine Venusfliegenfalle entsteht ja nicht einfach aus dem nichts, und die einzelnen Vorgänge wie Verdauen und Zuklappen können (und werden) ja auch unabhängig entstehen. Es könnte beispielsweise so ablaufen (das ist nicht zwingend wie es wirklich war, sondern nur ein Beispiel):
  • Schritt 1: Pflanze lockt Insekten an - Gibt es in der Natur massenhaft, nichts besonderes, kein großer evolutionärer Schritt notwendig. Evolutionärer Vorteil: Z.B. mehr Befruchtung
  • Schritt 2: Insekten sterben in Pflanze - Kein großer Aufwand, da reicht ein zufälligerweise unvorteilhaft geformtes Blatt oder ein giftiger, klebriger Pflanzensaft (auch nicht wirklich ungewöhnlich). Evolutionärer Vorteil: z.B. Vermeidung von Fraßschäden durch Insekten.
  • Schritt 3: Pflanze nimmt Nährstoffe aus toten Insekten auf - Da reicht anfangs eine sehr ineffiziente Aufnahme, die sich dann mit der Zeit evolutionär verbessert.
  • Schritt 4: Zuklappen - Hat sich vermutlich auch allmählich entwickelt, z.B. war zuerst das Zuklappen noch sehr schwach sodass neben den toten Insekten auch sehr Schwache ab wegfliegen gehindert werden konnten. Mit der Zeit haben sich dann die Pflanzen durchgesetzt, die am besten Zuklappen konnten. -- Jonathan 22:50, 19. Aug. 2013 (CEST)
Ich weiß jetzt nicht, wie Dionaea muscipula, Drosera arcturi und Aldrovanda vesiculosa abstammungstechnisch exakt zusammenhängen, aber es ist durchaus denkbar, dass da zuerst eine Pflanze war, die nach Art der Drosera arcturi Insekten mit Klebetentakeln an den Blättern gefangen hat, die sich nachher so weiterentwickelt hat, dass die Blätter klappbar wurden und ein Auslösemechanismus dazukam. Aus dieser Pflanzen könnten sich dann Wasserfalle und Venusfliegenfalle entwickelt haben. Auslösemechanismen gibt es im Pflanzenreich einige, siehe Springkraut, Sauerklee, Mimose und eben Wasserfalle und Venusfliegenfalle. --Rôtkæppchen68 23:03, 19. Aug. 2013 (CEST)
Ihr schreibt komplett an der Frage vorbei. Dort steht: "Kann mir jemand mal erklären, wie zum Beispiel das Fang- und Verdauungsorgan bei der Venusfliegenfalle so Schritt für Schritt entstanden ist? [...] Wie sieht der Prozess denn am Anfang im frühen Stadium aus?" Das heißt: Was konkret sagt die Evolutionsbiologie zur Entstehung dieser Pflanze? Wenn euch jemand fragt, wie es zum 5:3 Sieg des FC Schalke gegen Unterhaching in der Fußballbundesligasaison 2000/01 gekommen ist, fangt ihr doch auch nicht an, Eventualitäten bezüglich dieses in der Vergangenheit liegenden Prozesses zu referieren, z.B. in der Form: "Ebbe Sand könnte, wenn er in diesem Spiel mitgespielt hat, in der 23. Minute das 1:0 von halbrechts erzielt haben."
Soll heißen: Sinnvolle Antworten sind in solchen Situationen erst möglich, nachdem man den Erwartungshorizont abgeklärt hat. Wenn man jemanden hat, der sich nicht unvoreingenommen für die Erkenntnisse der Evolutionsbiologie interessiert, sondern im allgemeinen von deren Untauglichkeit überzeugt ist und für eine Akzeptanz von Forschungsergebnissen utopische Anforderungen hat, dann erreicht man mit normalen Antworten in der Regel das Gegenteil von dem, was man beabsichtigt. --Fit (Diskussion) 01:03, 20. Aug. 2013 (CEST)
Dann muss man wohl sagen, dass man vermutlich nie genau wissen wird wie sich das genau zugetragen hat. Man kann höchsten mutmaßen wie es sich zugetragen haben könnte. Aber da man nicht dabei war und solche Fossilien schätzungsweise kaum vorhanden sind. Gut, über die Gene kann man sicherlich etwas über die Abstammung und Verwandschaftsverhältnisse erfahren, aber ob das ausreicht. Andererseits ist das Auge ja auch ein Thema, welches diesbezüglich auch gerne aufgegriffen wird um die Evolution in Frage zu stellen. Dazu müsste es wohl mehr an Material geben falls nicht die Fliegenfalle als Fragestellung gemeint war sondern eher die Infragestellung der Evolution. --Friechtle (Diskussion) 11:37, 20. Aug. 2013 (CEST)
Der Klappmechanismus ist ja nur die Sahnehaube auf der ganzen Geschichte. Eine Pflanze, die durch ihre Wurzeln normalerweise nur Wasser und Mineralien aufnimmt, muss irgendwann Enzyme entwickelt haben, die tierisches Material aufspalten können. Dagegen ist eine Druckänderung in den Blattzellen, die die mechanische Bewegung auslöst, simple Mechanik.
Das Problem an der Evolutionstheorie ist eben, dass sie nicht beweisbar ist. Selbst, wenn man zwei Lebewesen mit unterschiedlichen Merkmalen hätte, die direkt auseinander hervorgegangen sind, könnten hunderte Generationen dazwischen liegen und man betrachtet immer nur Individuen. Warum aber ein Gott, der kleine Tiere aus Lehm formt, besser sein soll, als einer, der einen Lehmklumpen so geschickt rollt, das am Ende Tiere daraus werden, konnte mir noch kein Kreationist beantworten.--Optimum (Diskussion) 13:22, 20. Aug. 2013 (CEST)
Enzyme zu entwickeln, das geht schnell. Man braucht nur zufällig eins, das auch extrem schlecht darin sein darf, was es tut; wenn die Funktion überlebenswichtig ist, wird es innerhalb weniger Generationen perfektioniert. PοωερZDiskussion 14:57, 20. Aug. 2013 (CEST)

3D - Animation - was fürn Programm ist das?

Hallo liebe Freunde,

Kann mir ein animationsversierter Benutzer kurz sagen, was das für ein 3D-Animationsprogramm das ist? Ich sehe solche Animationen sehr oft. Es ist trashig und alt. Der Inhalt des Videos hat nichts mit mir zu tun, ich bin nur an der Animation interessiert (der Benutzer dort antwortet nicht) :) [[26]] Danke! --Zoylab (Diskussion) 00:31, 13. Aug. 2013 (CEST)

Bin nicht animationsversiert, aber als erstes fällt mir dazu Blender ein. --elya (Diskussion) 07:58, 13. Aug. 2013 (CEST)
Kochtöpfe in Blender-Cycles gerendert.png

wenn Ihr erlaubt, mal eine zweite Frage dazu: Im erwähnten Artikel Blender ist dieses Bild dabei. Wenn mich jetzt nicht alles täuscht, fällt das Licht auf den rechten Topf vor vorne ein. Rechts, der Knauf des Deckels wirft aber einen Schatten nach vorn. Das von hinten noch einmal eine Lichtquelle diesen Schatten erzeugen sollte, ist aus dem Gesamtbild wegen der gleichmäßigen Helligkeitswerte eher nicht anzunehmen. Kann man diese "Animation" somit als "fehlerhaft" auszeichnen, oder hab ich was übersehen? -- Doc Taxon @ Discussion 14:45, 13. Aug. 2013 (CEST)

Der wirft glaub ich keinen Schatten, der spiegelt sich. Extrem glaubhaft sieht das aber nicht aus, da sollte es Besseres geben. --Eike (Diskussion) 14:53, 13. Aug. 2013 (CEST)
ach, an Spiegelung habe ich gar nicht gedacht, hast recht ... -- Doc Taxon @ Discussion 15:18, 13. Aug. 2013 (CEST)
Es spiegeln sich nicht nur der Knauf, sondern auch noch die Kacheln, aber es gibt keine so sterile reale Küche deren sonstige Gerätschaften, Schränke, Fenster etc. sich ebenfalls spiegeln müssten, daher wirkt das Bild trotz aller Mühe weiter künstlich. Ab einer gewissen Tiefe sind Texturen recht hilfreich, Grüße --RalfDA (Diskussion) 15:43, 14. Aug. 2013 (CEST)
Vor allem hat der Ersteller des Bildes Wichtiges vergessen: Die Griffe der Töpfe Facepalm  --Rôtkæppchen68 00:58, 15. Aug. 2013 (CEST)
Außer den Töpfen, der Tischplatte und den Kacheln existieren vermutlich keine weiteren Objekte, nicht einmal eine Kamera oder ein Fotograf spiegelt sich - von weiteren Küchenmöbeln ganz zu schweigen. (Obwohl man die mit 1 menschl. Silhouette und ein paar Holzkisten ganz simpel "faken" könnte.)
Auch macht der Ersteller weder von einer Streuung der Reflexionskomponente Gebrauch noch von Tiefenunschärfe. Das einzige "Nicht-Standard-Feature" im Bild ist der geschliffen wirkende Look des Topfbodens. "Volle Auflösung: 1920x1080" - "Hauptsache HD, der Rest ist doch schnuppe"
PS: Hat es eigentlich irgendeinen Grund, warum Wikipedia seit einigen Wochen beim Editieren den Text anzeigt, das Runterscrollen ermöglicht, nur um anschließend wie der letzte Depp von selbst wieder zum Anfang zu scrollen? Das tut doch nicht not, Kinders, laßt mal jemanden programmieren der noch weiß wofür HTML steht, echt jetzt 217.255.169.223 16:59, 17. Aug. 2013 (CEST)
Das habe ich auch, nicht nur beim Editieren. Aber nur an einem bestimmten Rechner, so dass ich an ein Browserproblem dachte. Scrollen geht nur mit Mausrad. Bei Pfeiltaste nach unten springt das Bild ans Seitenende. Pfeiltaste nach oben bringt dann garnichts. Bild nach oben lässt das Bild einen gewissen Betrag nach oben scrollen, springt dann aber wieder ans Seitenende. Mit automatischem und sanftem Bildlauf habe ich schon erfolglos rumprobiert. --Slartibartfass (Diskussion) 21:49, 20. Aug. 2013 (CEST)

Windows XP lädt, zeigt aber Ladebildschirm nicht

Mal was anderes. Windows lädt und funzt (soweit?) einwandfrei, eventuell dauert das Booten etwas länger, aber der Ladebildschirm wird nicht mehr angezeigt. Als Ursache käme eine Hardwareänderung in Frage: Ich hatte je eine zusätzliche SATA und PATA Platte dran, die jetzt wieder ab sind. Muss ich mir sorgen machen? Gibts was zu reparieren? --92.202.0.60 20:29, 14. Aug. 2013 (CEST)

Edit: boot.ini hab ich gecheckt, da ist kein Haken bei noguiboot. --92.202.0.60 22:14, 14. Aug. 2013 (CEST)
Ja, du musst dir Sorgen machen: Ab dem 8. April 2014 wird dein Betriebssystem nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt[27] und du solltest es bis dahin ausgewechselt haben. (Ich glaube, die Sache wird uns bald zunehmend beschäftigen auf dieser Seite... :o) )
Aktuell würde ich mir eher keine Sorgen machen. Was kommt denn statt des Startbildschirms? Schwarz? Text? (Welcher?) Ansonsten läuft alles? Virenscanner ist aktuell und du hast ihn mal durchlaufen lassen?
--Eike (Diskussion) 08:41, 15. Aug. 2013 (CEST)
Nee, wie schon bei Win 98 geht es dann erst richtig los. Das BS ist nun endlich ausgereift und, da offiziell outdated, weder für Hacker noch für Virenschreiber (die ja an Masse und kommerziell verwendeten BS interessiert sind) interessant. Wenn sich dann 2014 noch viele Trottel überzeugen lassen, dass das Ende dieser sporadischen Sicherheitsupdates ne Rolle spielt, wird es noch sicherer, weil exotischer. Nicht zu vergessen, dass das BS sowieso immer weniger Einfallstor ist, sondern Browser und Plugins sowie die Unerfahrenheit der User. --Schakrok (Diskussion) 20:51, 15. Aug. 2013 (CEST)
Und für den Unsinn[28] hast du dir extra einen Account angelegt? Na denn... --Eike (Diskussion) 20:59, 15. Aug. 2013 (CEST) PS: EOD
Ich zitiere aus dem verlinkten Artikel: " Neu entdeckte Sicherheitslöcher werden dann nicht mehr geschlossen, wodurch sich XP nach und nach zu einem Schweizer Käse entwickelt."
LOL, ein Betriebssystem IST Käse, es wird nicht mit der Zeit dazu. Auch ohne Servicepacks entstehen nicht plötzlich Lecks aus dem Nichts; all diese Lecks waren schon da, als MS den ganzen Sch... auslieferte. 217.88.165.74 17:20, 17. Aug. 2013 (CEST)
Jein... Vermutlich ist die Mehrheit der Löcher von Anfang an da. Aber ein Loch, das wirklich niemand kennt, schadet halt auch nicht - bis es jemand findet. Andere Löcher kommen erst später hinzu, mit Updates, Ergänzungen, ... Aber wirklich wichtig ist am Ende eh nur, ob es bei dir Löcher gibt, die jemand ausnutzt. Solange es Sicherheitsupdates gibt, ist das ein Wettrennen. Sobald es keine mehr gibt, ist das wie ein Wettrennen, bei dem du ohne Motor antrittst. --Eike (Diskussion) 19:08, 17. Aug. 2013 (CEST)
Wettrennen mit Motor? YOU'RE DOING IT WRONG. 217.255.155.185 08:02, 20. Aug. 2013 (CEST)
Das Problem ist, dass es für Windows 98 und XP immer weniger passende Hardware und aktuelle Software gibt. Die allermeisten heutigen Rechner lassen sich nicht mit nur 0,5 GiB Speicher ausstatten. Bei mehr Hauptspeicher gibt es mit Windows 98 Probleme. Aktuelle Virenschutzprogramme für Windows 98 gibt es schon lange nicht mehr. Dank LBA28 bekommt man mit Windows 98 auch nur maximal 128 GiB/137 GB auf eine Festplatte. Selbst die kleinste gegenwärtig noch erhältliche Festplatte ist größer. Gängige Standardsoftware in aktuellen Versionen gibt es auch nicht mehr für Windows 98. OpenOffice.org 2.4.3, Firefox 2.0.0.20 und Internet Explorer 6 sind nicht wirklich aktuell. Die 2-GiB-Größengrenze war schon zu Win98-Zeiten ein Problem, weswegen Videodateien immer verhackstückt werden mussten. Bei Windows XP siehe es nicht ganz so schlimm aus, aber am 8. April 2014 ist Schluss für den Produktivbetrieb mit Windows XP. Es kennt GPT, NCQ, USB 3.0, UAC und 4-KiB-Sektoren nicht, kann nur 4GiB Hauptspeicher und ist so eine Innovationsbremse. --Rôtkæppchen68 23:35, 15. Aug. 2013 (CEST)
Hilfreich-Eike ist raus aus dem thread, sehr gut. Klar, Win 98 auf neuen Rechnern ist unmöglich, aber mein alter läuft wunderbar und ermöglicht Software und Spiele, die auf neueren BS und Dosbox nicht läuft. Der Rechner ist offline, braucht insofern keinen Virenschutz. Gebrauchte Festplatten in "win98-Größe" kriegt man überall, umsonst. Im übrigen war auch nur gemeint, dass Win 98 noch viele Jahre problemlos im Betrieb war nachdem XP und sogar Vista raus waren. XP ist nun nach vielen Jahren und 3 SP auch besser und stabiler - aber eben nicht rückwärtskompatibel. Als es neu war, war es im Vergleich ein Resourcenfresser und Bremser - so wie heute Vista, 7 und 8. Ein note- oder netbook, das mit XP flink läuft geht mit win7 in die Knie und wird unbenutzbar. Hat seine Gründe, dass bis zu 40% (nicht 25%; Steam-Studie) der Rechner damit laufen. Die ersten USB 3 patches für XP sind bereits raus (und selbst für Win98 gibt es das inoffizielle USB patch, das XP-Funktionalität bitet). Dass die Hardwarehersteller die alten BS los werden wollen ist klar, auch MS dreht fleissig dran mit, die Verkaufszahlen für win8 sind ja ein Desaster. Insofern zu sagen, XP sei veraltet, ist aber verdreht; XP wird mit Absicht der Hahn abgedreht. Eine GPT-Festplatte läuft problemlos unter XP, sogar 32 bit, NCQ ist ja nun wirlich vernachlässigbar und UAC bringt rein garnichts, weil die Nutzer eh alles durchklicken. Klar, es gibt Zwänge für win7 wie eben neueste Hardware, neueste Spiele und den fettest-denkbaren-Rechner, aber für den Durchschnittsuser? Ich bin mit XP noch an keine Grenze gestossen, hatte auch noch keinen Virus und sogar für meinen neuesten Rechner, Hardware von ~2011, gab es noch problemlos Treiber --Schakrok (Diskussion) 16:06, 16. Aug. 2013 (CEST)
Und die meisten neuen PCs sind auch nicht gerade mit Festplatten jenseits der 2TB-Grenze ausgestatet, und der Allerweltsuser hat auch nicht gerade ein Komplettdownload der Wikimedia Commons auf seiner Agenda. NCQ ist sowieso Augenwischerei, da die Schreibleseköpfe einfach nur so schnell können wie eben mechanisch möglich, und die meisten Programme erst nach Zugriff Nummer X wissen, WO Zugriff Nummer X+1 stattfinden wird. Wichtige Ausnahme in der Praxis: Datenbankserver. Aber da läuft dann sowieso ein Server-Betriebssystem wie Windows 08 und nich so eine Betriebsstörung wie Vista oder 8.
Gerade für Netbooks und im Prinzip alle Geräte, die nicht mit mehr als 4G RAM ausgestattet sind, BRAUCHT man auch keine Unterstützung dafür. Selbst mit genau 4G wird das was man mit Vista/7/8 zusätzlich adressieren kann, auch gleich wieder belegt.
Und schließlich ist Windows 7 nicht mit XP kompatibel. Trägt man die Partition von Windoof 7 in die Boot.ini ein, bootet des dennnoch nicht.
Für Profis ist schließlich noch ein Punkt interessant: Will man wirklich seinen Usern alle paar Jahre eine neue GUI auferlegen, oder wartet man lieber ab, bis sie 3x das Betriebssystem auf ihren Heim-PCs zerlegt haben und erfreut sich durch den späteren Umstieg im Büro einer höheren Produktivität? Das macht mit Leichtigkeit ein paar Dutzend Arbeitsstunden aus
ZUrück zur eigentl. Frage: bei mir wird der Ladescreen manchmal auch nicht mehr angezeigt, aber weil mein TFT etwas behäbiger beim Umschalten ist als der alte Röhrich. Bevor der TFT auf der neuen Auflösung einrasten kann, ist das XP schon auf den "Willkommen"-Screen.
Und ich glaube, 0,75G auf nem 98er geht auch, nur SATA wird da nicht unterstützt. Und natürlich kein NTFS und kein halbwegs aktuelles DirectX. 217.88.165.74 17:20, 17. Aug. 2013 (CEST)
Zur ursprünglichen Frage: es ist im Prinzip möglich, dass das bootlogo nur so kurz angezeigt wird, dass es nicht sichtbar ist, vor allem wennd er Switsch /SOS in der boot.ini steht (der bewirkt, dass zuerst einige Systemdateien, die geladen werden, angezeigt werden und erst später das Boot-Logo). Auch ist es möglich, dass falls igrendwer anders noch Zugang zum PC hat, der die Möglichkiet, unter XP das Bootlogo zu ändern genutzt hat, um sich einen Schwer zu erlabuen und das Bootlogo z.B. gegen ein komplett schwarzes getauscht hat. Zu den Sicherheitsupadates: da würde ich mir frühestens ab dem 9. April 2014 sorgen machen, es ist nicht auszuhscließen, dass Microsoft die Frist kuirzfristig verlängert, bei Win 98 wurde das auch gemacht und zwar ohne Vorankündigung wenige Tage vorm ursprünglich angekündigten Supportende. --MrBurns (Diskussion) 13:53, 18. Aug. 2013 (CEST)
Applaus MrBurns - in einem 6-Zeilen-Abschnitt 5 DASSe eingebaut. Vielleicht sollte man sich mal auf Inhalte konzentrieren.
Das eigentliche Problem liegt in Micro$ofts Produktpolitik - da wird immer wieder ein Betriebssystem auf den Markt geworfen, das so wie es erscheint unbenutzbar ist (2000, Vista, Windows 8), und ca. 2 Jahre später dann ein Servicepack (XP, 7, ?), das der Nutzer auch noch bezahlen soll. Und Windows 7 ist in der Tat mit XP inkompatibel - man kann XP booten, wenn man 7 danach installiert hat; wenn man aber 7 vor XP installiert hat, kann man 7 nicht ins XP-Bootmenü einbauen, das stimmt.
Und TFTs sind etwas langsam beim Umschalten. Was m.E. aber gut ist - das Umschalten bei Röhrengeräten ("Röhrich"? LOL) machte Lärm und belastete das Gerät. Wenn der Preis dafür 1 Extrasekunde Umschaltzeit ist, kein Problem.217.255.155.185 08:02, 20. Aug. 2013 (CEST)
Du vergisst komplett, dass Windows XP RTM, SP1 und SP1A ebenso unbrauchbar waren wie Windows Vista RTM und SP1. Ab SP2 sind sowohl Vista als auch XP brauchbar. Windows 7 und 8 sind bereits in der RTM-Version brauchbar, auch wenn ich mich auf Windows 8.1 freue. --Rôtkæppchen68 20:56, 20. Aug. 2013 (CEST)

Was kostet eine Autowaschanlage

--95.112.180.151 01:21, 16. Aug. 2013 (CEST)

Genau 78.000,56 €. Nein, im Ernst: Was willst du jetzt hören? So kann man die Frage nicht beantworten. Das kommt z.B. drauf an, was für eine Anlage benutzt wird. Ne billige, abgewrackte Anlage mit einer Box, in ner Gegend mit null Verkehr auf nem völlig wertlosen Grundstück kriegst du vll. für 20.000 €. Eine Qualitätsanlage gibt es für den Kurs sicher nicht. WashTec z.B. ist kein Billigproduzent. Rechne mal für die Technik pauschal mit 50.000 € pro Waschbox(!) Erstellungskosten neu. Dazu die Außenanlagen, Ölabscheider usw. Und das Grundstück, Pacht oder Eigentum ist auch nicht umsonst. Da ist man ganz schnell im sechsstelligen Bereich und - gerade wenn man das Grundstück kauft - nicht mehr im Unteren.
Für den Gewinn gegenrechnen muss man dann den aktuellen Umsatz und vor allem die Lage: Verkehrsstruktur, Wettbewerber, Einwohnerzahlen usw sind da nur ein paar Faktoren, wobei Umsatzerwartung und Lage die Wichtigsten sind. --88.130.119.23 01:51, 16. Aug. 2013 (CEST)
Die Frage bezieht sich auf Anschaffungskosten (dann neu oder gebraucht?) oder die Betriebskosten (Einsatz, z.B. Kosten für Elektrizität, Wasser, Reparatur, Wartung)? Und wo (in Deutschland, in Timbuktu oder..)? -- 77.4.47.25 09:19, 16. Aug. 2013 (CEST)
Ich sag ja: Die Frage ist so nicht zu beantworten. Nur eins noch: Die Betriebskosten sollte man nicht unterschätzen. --88.130.88.0 15:25, 16. Aug. 2013 (CEST)
Ich war gerade tanken und habe mal geschaut: 4,50 Euro für eine Naßwäsche (mit Trocknen 6,90 Euro) bis 16,90 Euro für das volle Programm mit Unterboden, Schaumvorwäsche und Wachs. --80.140.145.14 12:24, 16. Aug. 2013 (CEST)
Mit diesem Geld hast Du die Anlage aber nicht gekauft, sondern nur einmal benutzt. Ist das Lesen der Frage wirklich so schwer? --Rôtkæppchen68 15:05, 16. Aug. 2013 (CEST)
Natürlich ist das Lesen nicht schwer, man kann aber auch mal überlegen, was noch gemeint sein könnte. Wenn einer fragt, was eine Reinigung kostet, dann möchte er wahrscheinlich auch nicht die ganze Reinigung übernehmen, sondern nur etwas reinigen lassen. --80.140.145.14 16:35, 16. Aug. 2013 (CEST)
Nur dass "Reinigung" nicht nur der Begriff für den Betrieb ist, sondern gleichzeitig auch der für die Tätigkeit selbst. Das ist bei der Autowaschanlage nicht so! "Wo arbeiten Sie?" - "In der Reinigung." - "Was machen Sie da?" - "Ich reinige." - "Und wo arbeiten Sie?" - "In der Autowaschanlage." - "Und was machen Sie da?" - "Ich autowaschanlage???". Also mir war das, wie auch Rotkäppchen, schon klar... --88.130.88.0 16:50, 16. Aug. 2013 (CEST)
Stimmt, da war das erste Beispiel, das mir durch den Kopf ging suboptimal. Dann nimm halt was anderes. Was kostet das Kino? Was kostet das Hotel? Was kostet die Bahn? ... Umgangssprachlich werden Fragen oft so gestellt. Und wenn man etwas nachdenkt, dann dürfte es wahrscheinlicher sein, dass der Fragesteller den Preis einer Waschanlagennutzung statt den der kompletten Anlage sucht. Oder ist es in Deiner Gegend üblicher, Waschanlagen zu kaufen statt sie zu nutzen? Oder Hotels, oder Kinos, oder die Bahn... --80.140.160.72 10:49, 18. Aug. 2013 (CEST)
Dann frage man aber nach dem Preis der Autowäsche, nicht nach dem der Waschanlage. Es gibt allerdings Ausnahmen, die hier nicht zutreffen. Wieviel kostet das Taxi? Dem Zusammenhang nach kann hier durchaus verkürzend nach dem Preis der Taxifahrt gefragt sein und nicht nach dem der Kraftdroschke. --Rôtkæppchen68 12:40, 18. Aug. 2013 (CEST)
Nein, man fragt genauso wie beim Hotel "Was kostet die Waschanlage?" "Was kostet das Hotel?" "Was kostet das Taxi?". In der Regel will man bei solchen Fragen weder eine Waschanlage, noch ein Taxi oder ein Hotel kaufen. Der Sachverhalt ist doch gar nicht so schwer zu verstehen, oder? --80.140.160.72 13:16, 18. Aug. 2013 (CEST)
Nein ist er nicht der entscheidende Unterschied ist das in allen diesen Verkürzungen der bestimmte Artikel verwendet wird, weil sich so eine Frage nur für eine bestimmt e Instanz des jeweiligen Objekts Sinnvoll beantworten lässt. Der Fragesteller den umbestimmten Artikel verwendet. D.h. man(also nicht Ich) würde zwar schon Fragen was kostet die Autowaschanlage auf der Duisburger Straße aber nicht was kostet eine Autowaschanlage auf der Duisburger Straße.--Saehrimnir (Diskussion) 14:42, 18. Aug. 2013 (CEST)
Den bestimmten Artikel verwendet man, wenn man nach einem bestimmten Hotel fragt ("Was kostet das Hotel xyz?"), den unbestimmten Artikel, wenn man allgemeiner nach dem Preis für Hotels fragt ("Was kostet ein Hotel (auf Mallorca...)). Genau so verhält es sich bei Waschanlagen. Allgemein fragt man - umgangssprachlich - "Was kostet eine Autowaschanlage?", wenn man eine bestimmte meint fragt man "Was kostet die Autowaschanlage an der Duisburger Straße?". Um diese leidige Diskussion jetzt nicht weiter fortführen zu müssen, sollte das jetzt genügen. Was der Fragesteller meinte, kann nur er selbst beantworten. Es ging mir konkret nur um Rotkaeppchens überhebliche Frage "Ist das Lesen der Frage wirklich so schwer?" weiter oben. Wenn man nicht weiß, was gemeint ist, ist keine der beiden Antworten falsch. Weder die für die Kosten des Baus einer Waschanlage, noch die der Nutzung einer solchen. --80.140.160.72 15:31, 18. Aug. 2013 (CEST)
Ich finde, Rotkäppchen hat trotzdem recht. --88.130.106.48 20:46, 18. Aug. 2013 (CEST)
Nach all den Hinweisen, die er hier schon geschrieben hat, gehe ich bis zum Beweis des Gegenteils immer davon aus, dass Rotkaeppchen68 recht hat. --Zerolevel (Diskussion) 22:35, 18. Aug. 2013 (CEST)
*lol* --Rôtkæppchen68 00:38, 19. Aug. 2013 (CEST)
Genau. Über diese Bemerkung kann man wirklich nur noch lachen :D --80.140.160.72 00:51, 19. Aug. 2013 (CEST)
Einige sind halt kompetent und andere nicht. --88.130.64.41 14:53, 19. Aug. 2013 (CEST)
Genau. Und die Kompetenten sehen sofort, dass bei dieser Fragestellung durch umgangssprachliche Besonderheiten, die auch noch mal regional unterschiedlich sein können, hier beide Möglichkeiten in Betracht zu ziehen sind. Schon alleine deshalb, weil Umgangssprache sich selten an genaue Regeln hält. --80.140.166.99 18:59, 19. Aug. 2013 (CEST)
Die Kompetenten sehen, dass Autowaschanlage nunmal was anderes ist als Autowäsche. Man muss schon ziemlich verbohrt sein, um das nicht zu begreifen. --88.130.64.41 23:18, 19. Aug. 2013 (CEST)
Du verwechselst Kompetenz mit Engstirnigkeit. Es gibt nicht die Autowäsche. Du kannst ein Auto in der Waschanlage waschen lassen, Du kannst es in einer Waschbox selber waschen, Du kannst es mit dem Eimer oder Schlauch in der Hand selbst waschen oder waschen lassen und das alles zu völlig unterschiedlichen Preisen. Also muß man - diese Wortwahl bei der Frage vorausgesetzt - schon fragen "Was kostet eine Waschanlage?", "Was kostet eine Waschbox?" oder "Was kostet eine Handwäsche?", wenn man eine halbwegs gescheite Antwort haben möchte. Verbohrt ist es, eine Frage nur so zu verstehen, wie man sie verstehen will und andere Antworten per se als falsch zu deklarieren, wie es hier geschehen ist.
Es ist schon lustig, wie der völlig unnötige Kommentar "Ist das Lesen der Frage wirklich so schwer?" das Thema hier hochgepuscht hat. Auch Rotkaeppchen hatte Probleme beim Lesen der Frage, wenn man es schon auf die Spitze treiben will. Denn konsequenter Weise muß man zusammenfassend sagen, dass alle bereits gegebenen Antworten nicht richtig oder an der Frage vorbeigegangen sind, weil keiner richtig gelesen hat. Die Frage lautet "Was kostet eine Autowaschanlage?". Es wurde gefragt, was sie kostet, nicht wie viel. Wenn wir schon ganz genau lesen und keine anderen Interpratationen zulassen, dann auch konsequent. Eine Autowaschanlage kostet Geld. Jetzt bin ich der Einzige, der die richtige Antwort gegeben hat :D Und das gleich doppelt, denn jetzt ist es egal ob der Fragesteller eine bauen oder nutzen möchte. --80.140.157.98 08:21, 20. Aug. 2013 (CEST)
Leg dich lieber wieder in die Küche, deck dich zu mit einem Fernseher und vergiss nicht den Föhn zu stellen, damit du morgen nicht verschläfst. --88.130.64.41 13:29, 20. Aug. 2013 (CEST)
Wenn ich das nächste Mal jemanden "Ich fahre Berlin" sagen höre, werde ich ab jetzt also nicht mehr annehmen, dass da jemand nach Berlin fährt, sondern dass derjenige die Stadt irgendwie aus der Verankerung gerissen hat und nun abtransportiert. --Optimum (Diskussion) 14:03, 20. Aug. 2013 (CEST)
Nein, das wäre ja auch völlig abwegig!. --88.130.77.38 14:12, 20. Aug. 2013 (CEST)
Richtig, wenn man alles wortwörtlich nimmt und nicht überlegt, was noch gemeint sein könnte, dann mußt man davon ausgehen, dass Berlin plötzlich anderswo rumsteht. --80.140.157.98 15:59, 20. Aug. 2013 (CEST)
Wer Autowäsche = Autowaschanlage versteht, wird auch Küche = Bett, Fernseher = Bettdecke und Föhn = Wecker verstehen. --88.130.77.38 16:03, 20. Aug. 2013 (CEST)
Richtig. Und 88.130.77.38 = versteht das oben Geschriebene nicht ansatzweise. :) --80.140.157.98 17:06, 20. Aug. 2013 (CEST)
Dann leb du mal schön weiter mit deiner Geheimsprache; das macht dir ja scheinbar Spaß. --88.130.77.38 17:28, 20. Aug. 2013 (CEST)
Da Umgangssprache und umgangssprachliche Formulierungen für Dich eine Geheimsprache sind und Du nur genau bis zum Tellerrand denken willst, solltest Du kurz die Anmerkung zum Gebrauch eines von Dir gewählten Wortes lesen. Dann nutzt Du zukünftig das Wort, das Du auch meinst. So lernst Du in der Auskunft sogar noch was. Jetzt machen wir die Kiste hier aber mal langsam zu, genug Kindergarten gespielt. Einen hast Du zu meiner Belustigung noch frei :D --80.140.159.174 08:30, 21. Aug. 2013 (CEST)
Ja: Leg dich lieber wieder in die Küche, deck dich zu mit einem Fernseher und vergiss nicht den Föhn zu stellen, damit du morgen nicht verschläfst. --88.130.77.38 11:41, 21. Aug. 2013 (CEST)

"Markt" in der DDR

Kleine Begrifflichkeiten können eine große Bedeutung haben. Lt. WP wurde in der DDR statt von einem "Supermarkt" von einer "Kaufhalle" gesprochen. Da frage ich mich jetzt: Wollte die SED den Begriff "Markt" aus dem Sprachgebrauch verdrängen?--Antemister (Diskussion) 23:22, 17. Aug. 2013 (CEST)

es ging vermutlich mehr um das „Super”, weil es lateinisch/kompliziert/unverständlich/englisch/amerikanisch/kapitalistisch klingt... irgendwie hat man in der DDR wohl auch andere Wörter ersetzt, weil sich ihre Bedeutung nicht so leicht erkennen lässt (z. B.: Schneebesen)... --Heimschützenzentrum (?) 23:28, 17. Aug. 2013 (CEST)
Der Supermarkt wurde in Deutschland – Ost wie West – erst nach 1949 eingeführt. Deswegen konnte die DDR problemlos einen eigenen Begriff dafür erschaffen – es gab ja vorher noch keinen. Bei anderen Neuerungen war es ähnlich: In Ost und West wurden verschiedene Begriffe für denselben Sachverhalt verwendet, siehe Artikel Sprachgebrauch in der DDR. --Rôtkæppchen68 23:34, 17. Aug. 2013 (CEST)
Es gab vorher schon die Trinkhalle. Da war es zur "Kaufhalle" etymologisch nicht so weit wie zum "Supermarkt". Mit der Einführung der Supermärkte benötigte man eine Unterscheidung zu dem damals vorherrschenden Geschäftsmodell der Kolonialwarenläden. Der Übergang zwischen beiden wurde im Namen Edeka konserviert. --Optimum (Diskussion) 16:53, 18. Aug. 2013 (CEST)
Ursprünglich wurden Lebensmittel in entsprechenden Geschäften verkauft (Bäcker, Fleischer, Molkereierzeugnisse). Dann entstanden neben Ladengeschäften größere "Verkaufsräumlichkeiten". Wie sollte man diese nennen? Da es Hallen waren/sind liegt der Begriff Kaufhalle oder Verkaufshalle nahe. Im Gegensatz zu Supermarkt. Ein Markt ist im deutschen Sprachgebrauch ein Handelsort, an dem verschiedene Händlerihre Waren feil bieten. Das trifft auf einen Supermarkt nicht zu!--Wikiseidank (Diskussion) 08:34, 19. Aug. 2013 (CEST)
"Kaufhalle" gab es schon vor der DDR, der Grimm schreibt (19. Jh.!): "kaufhalle, f. halle, auch groszes gebäude zum handel bestimmt, kaufhaus wie man früher sagte. es ist kein altes wort (noch Campe hat es nicht), ist aber in neuerer zeit beliebt geworden, wie das neu aufgenommene halle überhaupt." Es gab also schon einen Anknüpfungspunkt.--IP-Los (Diskussion) 15:31, 19. Aug. 2013 (CEST)
Also ich kannte das alles nur unter HO und Konsum. --109.43.32.150 21:40, 20. Aug. 2013 (CEST)

nicht vergessen, dass kaufhalle im westen ein markenname war Kaufhalle_AG, deswegen konnten dort die anderen ketten diesen begriff schlecht als bezeichnung verwenden. also eventuell lief es genau anders herum. 212.90.151.90 14:41, 21. Aug. 2013 (CEST)

Nochmal Grimm

Bei uns steht der Orden vom Goldenen Vlies sei am 10. Januar 1430 gestiftet worden, im DWB steht 1429. Wie lässt sich dieser Unterschied erklären? Gibt es in diesem Fall vielleicht einen konkreten Bedeutungsunterschied zwischen stiften, gründen etc. (in der angegebenen Quelle steht Gründung des Ordens vom Goldenen Vlies im Jahr 1430) oder hat sich da einer von beiden einfach vertan? PοωερZDiskussion 14:54, 18. Aug. 2013 (CEST)

Meine Vermutung ist, dass die Grimms und unsere Quelle jeweils einen anderen Neujahrstermin zugrundelegen. Wann war 1429/1430 Neujahr in Burgund? --Rôtkæppchen68 15:06, 18. Aug. 2013 (CEST)
@Rotkaeppchen68: In Burgund war Jahreswechsel an Ostern (Grotefend, Taschenbuch der Zeitrechnung, 13. Aufl., S. 13) --Pp.paul.4 (Diskussion) 22:02, 18. Aug. 2013 (CEST)
Warum so klein? Das erklärt es doch hoffentlich. Für Burgund war es noch 1429, für Portugal (Neujahr am 25. Dezember oder 1. Januar) wohl schon 1430. --Rôtkæppchen68 22:13, 18. Aug. 2013 (CEST)
Nur was belegt werden kann, ist "wahr". GoogleBooks => "Orden vom Goldenen Vlies" "1430" (oder "1429") <= GEEZER... nil nisi bene 15:13, 18. Aug. 2013 (CEST)
Der Buchstabe V im DWB dürfte im 20. Jahrhundert entstanden sein, halte ich für unwahrscheinlich. PοωερZDiskussion 15:14, 18. Aug. 2013 (CEST)
Hehehe! Auch in WP heiratet Philipp (der Gute) in dritter Ehe Isabel de Portugal einmal 1429 (Isabel-Artikel) und einmal 1430 (Philipp-Artikel). Wenn man das ausdiddeln auseinanderklamüsern kann, dürfte man nahe am Gründungstermin sein. :-) GEEZER... nil nisi bene 15:19, 18. Aug. 2013 (CEST)
ausdiddeln? PοωερZDiskussion 15:27, 18. Aug. 2013 (CEST)
Wenn es um julianisch/gregorianisch geht, setzen die Primärquellen natürlich 1429 an (Jahresbeginn im März). PοωερZDiskussion 15:53, 18. Aug. 2013 (CEST)
Im 15. Jahrhundert gab es noch keinen Gregorianischen Kalender, weder im Portugal, noch in Burgund. --Rôtkæppchen68 15:49, 20. Aug. 2013 (CEST)
Ja, eben. PοωερZDiskussion 23:08, 20. Aug. 2013 (CEST)

Grüne-Tee-Sorte "Gunpowder": Wie lange ziehen lassen?

Hallo,
ich hab hier Grünen Tee, genauer gesagt die Sorte "Gunpowder" (dazu steht im Artikel nur sehr wenig). Weiß zufällig jemand, wie heiß das Wasser sein muss (bei den meisten Sorten von Grünem Tee ist es ja eher schlecht, wenn man wirklich kochendes Wasser verwendet)? Und wie lange das Ganze ziehen muss?
Und noch eine generelle Frage: Welche Grüne-Tee-Sorte ist die gesundeste? Und wieviel Liter darf man am Tag trinken?
--90.136.192.65 21:33, 18. Aug. 2013 (CEST)

Hier (in Englisch) die Schritt für Schritt Zubereitung (einfach zu verstehen).
Grüner_Tee#Medizinische_Wirkungen.2FStudien rät von mehr als 10 Tassen pro Tag ab. Dein Körper muss halt den ganzen Krempel, der da drin ist, wieder rausfiltern.
"Gesundheit" hängt von vielen Faktoren ab. Da dürfte Grüner Tee nur eine geringe Rolle spielen (Welche Grüne-Tee-Sorte ist die gesundeste? Da würde ich antworten: "Die mit den wenigsten Pestiziden."). Leute, die sich jeden Tag die Zeit nehmen, 6 Tassen Tee zu machen, werden auch andere Dinge im Leben entspannter und Stress-freier angehen... GEEZER... nil nisi bene 23:52, 18. Aug. 2013 (CEST)
ok, eine Frage noch: Entwässert Grüner Tee den Körper? Ich lese dazu im Internet Widersprüchliches, die einen sagen ja, die anderen sagen, dass das schon widerlegt wurde, und das nicht stimmt. Weißt du da genaueres? --90.136.192.65 00:02, 19. Aug. 2013 (CEST)
Wenn du diesen ganz einfachen und sehr herben Gunpowder (auch Temple of heaven) machst, dann am besten so: Dosierung 2-3 Teelöfffel pro Liter, nicht mehr. Dann nimmst du etwas kochend heißes Wasser (95 Grad), brühst damit den Tee ab und leerst das Wasser sofort nach ca. 30-60 Sekunden weg. Die Blätter fangen gerade an sich zu entrollen, die herben Stoffe sind jetzt weg. Dann nimmst dieselben Teeblätter und übergießt sie mit Wasser, das nicht ganz so heiß ist (80-90 Grad) und läßt ziehen, bis sich die Blätter entrollt haben, das dauert noch ca. 2-3 Minuten und gießt das dann ab. Gunpowder hat eine innere Eieruhr. Sobald die Blätter vollständig entrollt sind, ist der Tee fertig. Die Hauptfehler bei grünem Tee: 1. Zu viel Teeblätter 2. zu heißes Wasser 3. zu lange ziehen lassen. Man kann bereits beim Aufbrühen sehen, wenn der Tee nicht schmeckt, das tritt vor allem auf bei zu heißem Wasser und Überdosierung: er ist trübe. Oft hilft dann noch verdünnen mit heißem Wasser, dass er klar und trinkbar wird. Bei den edlen handgepfückten Tees läßt man aber die Roßkur mit dem kochenden Wasser und dem Wegschütten weg und gießt gleich mit 80 Grad Wasser auf, auch hier nicht nicht überdosieren. Zu lange ziehen lassen ist weniger kritisch. Gute bis hervorragende Tees lassen sich mehrfach aufbrühen, so dass sich der hohe Preis wieder relativiert, auch da ist der zweite Aufguss oft der besser als der erste, man sollte aber bei den folgenden Aufgüssen jeweils weniger Wasser nehmen. Ich mache häufig morgens einen Aufguss von grünem Tee, den ich für unterwegs mitnehme. Dieselben Blätter gieße ich abends nochmal auf. Das Teein ist mit dem ersten Aufguß raus und man ist für die Nacht nicht aufgedreht und kann trotzdem spät noch ein Tässchen genießen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 00:36, 19. Aug. 2013 (CEST)
Ich kann auch den ersten Aufguss trinken? --90.136.192.65 00:54, 19. Aug. 2013 (CEST)
prinzipiell ja, aber nach meiner Methode bei Gunpowder hat der praktisch keinen vernünftigen Geschmack, soll er auch nicht haben, da man den Geschmack nicht wegleeren will. Bei gutem Tee lässt man den ersten Aufguss länger ziehen, auch da so lange, bis sich die Blätter entrollt haben, dann schmeckt er auch.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 01:14, 19. Aug. 2013 (CEST)
Wikipedia:Auskunft/Archiv/2008/Woche_43#Gr.C3.BCner_Tee <= hatten wir schon mal Grünen Tee (mit verlinkten Studien, Inhaltskomponenten etc.). GEEZER... nil nisi bene 07:49, 19. Aug. 2013 (CEST)
Hier gings nur um Geschmacksfragen. Die wichtigste Regel bei Tee ist, dass man bei jeder Sorte etwas experimentieren muss bezüglich der Dosierung, der Ziehdauer und bei Grüntee auch mit der Wassertemperatur. Nach einiger Zeit hat man dann das Gefühl, wieviel man nehmen muss bei broken Assam, Darjeeling und Ceylon oder wie heiß und wie lange bei Oolong, Sencha, Gunpowder oder Yunan. Einen guten Grüntee kann man auch lange (ewig) ziehen lassen, aber der zweite Aufguss ist dann sinnlos. Die Russen lassen ihren Tee im Samowar ewig ziehen, das geht aber auch nicht mit jeder Teesorte, dafür brauche ich groben Blatttee. Daneben gibt es natürlich auch persönliche Vorlieben und Tages- und Uhrzeit abhängige Dosierung. Klar dass ein Schichtarbeiter, der um 5 das Haus verläßt was anderes will, als jemand Sonntagmittag zu feinem Gebäck.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 11:08, 19. Aug. 2013 (CEST)
In China wird grüner Tee etwa bodenbedeckend (manchmal auch richtig gut bodendeckend) in die Kanne eingestreut und mit heißem Wasser (nicht kochend-heißes, meist kommt das aus einer großen Thermoskanne, die morgens mit kochendem Wasser gefüllt wurde) übergossen. "Minderwertigen" Tee kann man vorher kurz waschen: Teekanne etwa halb füllen, kurz schwenken, wegschütten. Hilft gegen Staub oder Insekten. Der erste Aufguss ist drinkfertig, sobald die Blätter nicht mehr schwimmen und auf den Kannenboden abgesunken sind. Man kann ihn aber auch ewig ziehen lassen. Wenn die Kanne etwa zweidrittel leergetrunken wurde, wird neues Wasser nachgeschüttet, je nach Geschmack und Tee-Qualität bis zu etwa fünf mal. --78.34.20.63 14:15, 19. Aug. 2013 (CEST)
Ja, da es ganze Blätter sind und kein Teebeutel-Schredder, kann mehrfach aufgebrüht werden. 80 °C nicht übersteigen, wenn nicht anders angegeben. Kanne (ver)schließen ist eine gute Idee, sonst wird der Tee bitter. Wo hier ein Kaffeeautomat steht, gibt es wo anders Tee-Brüh-Automaten. (Die findet G nicht, in den Dingern ist nur ein großer Sack, der mit Teeblättern befüllt, und auf Knopfdruck becherweise aufgebrüht wird) --Hans Haase (Diskussion) 22:06, 19. Aug. 2013 (CEST)
Oder die Mu Dan Teerosen. Die Bündelung macht die Extraktion noch langsamer, zwei Stück in die Teekanne und du kannst vier, fünf mal aufbrühen, anschließend das Teil aufschneiden und du kannst nochmal zwei Aufgüsse machen. Auch geschmacklich ein Gedicht. Die Blätter von grünem Tee lassen sich auch einfach essen, so dass man nicht immer alles abseihen muss, was zufällig mit in die Tasse kommt. Blätter vom Schwarzen Tee hingegen sind praktisch ungenießbar.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 09:24, 21. Aug. 2013 (CEST)

Lateinische Übersetzung

wie lautet die lateinische Übersetzung für : " Und wenn alle anderen - ich nicht" ? --87.163.171.101 22:11, 18. Aug. 2013 (CEST)

Versuch: etiamsi omnes, non ego. (Ein Verb würde nicht schaden.) --Zerolevel (Diskussion) 22:17, 18. Aug. 2013 (CEST)
Etiam si omnes, ego non? --92.75.5.44 03:18, 19. Aug. 2013 (CEST)
Da fehlt aber noch Calixt II. und von M. abgeleitet? :-)) "Vermutlich" und ins Gegenteil vergedreht.... GEEZER... nil nisi bene 07:37, 19. Aug. 2013 (CEST)
?? --92.75.5.44 22:42, 20. Aug. 2013 (CEST)
Im Matthäusevangelium (Bibel, Neues Testament) steht Et si omnes [...], ego numquam [...] - "Wenn alle, ich niemals" (Mt 26,33 VUL, deutsch Mt 26,33 EU).--Der wahre Jakob (Diskussion) 23:00, 20. Aug. 2013 (CEST)

War Stalin je in den USA?

Hat Josef Stalin eigentlich jemals die USA besucht? Vielleicht vor dem Kalten Krieg? Interessant ist ja, dass der Diktator sehr gerne amerikanische Western ansah, zum Teil ohne Übersetzung wobei er ja wohl kein Wort verstanden hat.

--78.51.75.169 19:24, 18. Aug. 2013 (CEST)

Offiziell zumindest nicht, siehe Nikita Sergejewitsch Chruschtschow#Auf dem Gipfel der Macht, Absatz 3. --Rôtkæppchen68 19:28, 18. Aug. 2013 (CEST)
Western ansehen? Pippifax. Karl May schrieb seine alle, bevor er kurz vor seinem Tod dann doch mal die USA bereiste. --WolfD59 (Diskussion) 19:47, 18. Aug. 2013 (CEST)
Kennst Du IMDb? Da gibt es 7297 Western, aber nur 41 Karl-May-Filme. --Rôtkæppchen68 06:43, 19. Aug. 2013 (CEST)
Gemeint war wohl wenger das er nur Karl Mey Filme gekuck hat sondern eher wenn jemand vom Westen so fasziniert sein kann um Western zu schreiben ohne da gewesen zu sein kann ein anderer erst recht fasziert genug sein um welche im Orginalton zu anzusehen ohne die Sprache zu verstehen.--Saehrimnir (Diskussion) 06:57, 19. Aug. 2013 (CEST)
Offiziell soll Stalin ja nur zwei Mal Russland bzw. die UdSSR verlassen haben (1943 nach Teheran, 1945 nach Potsdam), ansonsten hat er den Besuch zuhause empfangen. -- Platte ∪∩∨∃∪ 08:54, 19. Aug. 2013 (CEST)

Stalin hatte Flugangst und ist zu allen auswärtigen Konferenzen mit dem Zug gefahren. Gruß --W.Wolny - (X) 17:39, 19. Aug. 2013 (CEST) - Nachtrag: Die Landung Stalins in Berlin mit einem Flugzeug im Film Der Fall von Berlin ist reine Propaganda. --W.Wolny - (X) 17:53, 19. Aug. 2013 (CEST)

*quetsch* Anscheinend war es nicht genug Propaganda, dass man bereits eine durchgehende Eisenbahnverbindung bis nach Potsdam errichtete, wohlgemerkt in Russischer Spurweite. -- Platte ∪∩∨∃∪ 19:23, 20. Aug. 2013 (CEST)
Stalin war 1906 in Stockholm, 1907 in London, 1912/13 in Krakau und Wien. (Stalin: Werke Band 13, S. 217, Anmerkung 30) [29]--85.178.149.143 14:08, 20. Aug. 2013 (CEST)
Jetzt bin ich aber gespannt, wie der Kollege Platte zu seiner oben ohne den Hauch eines Zweifels mitgeteilten Erkenntnis und vor allem dem "offiziell" darin gekommen ist. --84.191.133.41 18:15, 22. Aug. 2013 (CEST)
Sowjetrussland gab es ab 1917, die Sowjetunion ab 1922. Davor hat Stalin das Russische Kaiserreich verlassen. --Rôtkæppchen68 11:13, 24. Aug. 2013 (CEST)
Glaubst du wirklich, so war es gemeint? Von wann bis wann war denn dann "Russland"'? ;-) --77.185.164.94 11:37, 24. Aug. 2013 (CEST)