1905
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| 1905 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Gregorianischer Kalender | 1905 MCMV |
| Ab urbe condita | 2658 |
| Armenischer Kalender | 1354 |
| Bahai-Kalender | 61–62 |
| Bengalischer Kalender | 1311–1312 |
| Berber-Kalender | 2855 |
| Buddhistischer Kalender | 2449 |
| Burmesischer Kalender | 1267 |
| Byzantinischer Kalender | 7413–7414 |
| Chinesischer Kalender | 4601–4602 |
| Französischer Revolutionskalender | CXIII–CXIV 113–114 |
| Koptischer Kalender | 1621–1622 |
| Äthiopischer Kalender | 1897–1898 |
| Hebräischer Kalender | 5665–5666 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Samvat | 1960–1961 |
| – Shaka Samvat | 1827–1828 |
| Holozän-Kalender | 11905 |
| Iranischer Kalender | 1283–1284 |
| Islamischer Kalender | 1322–1323 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4238 |
| – Juche-Ära | -6 |
| Minguo-Kalender | -6 |
| Thai-Solar-Kalender | 2448 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Die deutsche Kolonie Togoland wird in Togo umbenannt
- 1. Januar: Marc-Emile Ruchet wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Paul Freiherr Gautsch von Frankenthurn wird neuer österreichischer Ministerpräsident
- 2. Januar: Kapitulation der russischen Festung Port Arthur vor den japanischen Truppen nach 157 Tagen Belagerung
- 2. Januar: Deutsche Truppen erstürmen die Festung der Nama in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika.
- 12. Januar: Das Riksdagshuset, der Sitz des schwedischen Parlaments, wird nach rund acht Jahren Bauzeit eingeweiht.
- 22. Januar: Beim Petersburger Blutsonntag lösen Soldaten eine friedliche Demonstration von weit mehr als 30.000 Menschen brutal auf, die Russische Revolution 1905 beginnt.
- 26. Januar: In der Premier-Mine bei Pretoria wird der bislang größte Rohdiamant gefunden. Er wiegt 3.106 Karat und erhält als Cullinan den Namen des Minenbesitzers.
- 21. Februar: Beginn der Schlacht von Mukden im Russisch-Japanischen Krieg; sie zieht sich über drei Wochen hin und endet mit einer russischen Niederlage
- 23. Februar: Gründung des Rotary Clubs in Chicago
- 27. Februar: Einweihung des Berliner Doms
- 3. März: Zar Nikolaus II. stimmt der Einrichtung einer Duma zu
- 11. März: In Eisenach wird der Erste Deutsche Studententag eröffnet. Katholische Studentenverbindungen sind dem Treffen fern geblieben
- 31. März: Kaiser Wilhelm II. trifft zu einem Besuch in Tanger ein, um gegenüber Frankreich die deutschen Interessen in Marokko zu demonstrieren
- 1. April: Mit dem preußischen Wassergesetz wird der Bau des Mittellandkanals beschlossen
- 29. April: Durch ein Toleranzedikt des Zaren erhalten die religiösen Minderheiten in Russland mehr Freiheiten
- 7. Mai: In Schitomir in Russland bricht ein Pogrom gegen Juden aus, das drei Tage dauert und unzählige Opfer fordert
- 15. Mai: Offizielle Gründung von Las Vegas
- 27. Mai: Seeschlacht bei Tsushima im Russisch-Japanischen Krieg
- 28. Mai: Die am Vortag begonnene Seeschlacht bei Tsushima im Russisch-Japanischen Krieg endet mit einem Erfolg für die japanische Flotte.
- 1. Juni: Die erste Kraftpostlinie in Deutschland nimmt zwischen Bad Tölz und Lenggries ihren Betrieb auf
- 7. Juni: Das norwegische Parlament beschließt die Auflösung der Personalunion mit Schweden
- 19. Juni: Papst Pius X. erlaubt den italienischen Katholiken zu politisieren
- 27. Juni: Auf dem russischen Panzerkreuzer „Potemkin“ meutern die Matrosen und bekennen sich durch das Hissen der roten Fahne zum Kommunismus; siehe auch den Film Panzerkreuzer Potemkin
- 3. Juli: Das französische Parlament beschließt die strikte Trennung von Staat und Kirche
- Juli: Gründung des Baptistischen Weltbundes (Baptist World Alliance)
- 11. Juli–14. Juli: erstes Treffen des Niagara Movement
- 20. Juli: In Deutsch-Ostafrika bricht der Maji-Maji-Aufstand aus.
- 23. Juli: Zusammenkunft Kaiser Wilhelms II. mit Zar Nikolaus II. in Björkö; ein vorgesehener Bündnisvertrag wird von beiden Ländern allerdings nicht ratifiziert, so dass es dem Deutsches Reich nicht gelingt, Russland aus dem Bündnis mit Frankreich zu lösen
- 6. August: In Boulogne-sur-Mer (Frankreich) beginnt der 1. Welt-Esperanto-Kongress
- 13. August: In einer Volksabstimmung mit 85 % Wahlbeteiligung spricht sich eine Mehrheit von 368.208 zu 184 der Norweger für die Lösung der Union mit Schweden aus
- 15. August: Der Erste Gesamtrussische Kongress der Muslime findet in Nischni Nowgorod (russ. Нижний Новгород) statt.
- 5. September: Die Unterzeichnung des Vertrags von Portsmouth beendet den Russisch-Japanischen Krieg, führt jedoch in Japan zu den Hibiya-Ausschreitungen.
- 11. September: Ein Generalstreik nach der Hinrichtung mehrerer Arbeiter wegen politischer Straftaten lähmt das öffentliche Leben in Warschau.
- 23. September: Mit dem Vertrag von Karlstad beenden Schweden und Norwegen friedlich die seit 1814 bestehende Personalunion beider Staaten.
- 23. September: Eine von August Bebel verfasste Resolution, Streik auch als politische Waffe zu verwenden, nimmt der SPD-Parteitag in Jena an.
- 1. Oktober: Auf Wunsch der preußischen Regierung werden die Städte Meiderich, Ruhrort und Duisburg zu Groß-Duisburg zusammengeschlossen. Der Zusammenschluss erfolgte, um die Konkurrenz zwischen dem staatlichen Ruhrorter Hafen und den städtischen Häfen der Stadt Duisburg zu beenden. Die Duisburg-Ruhrorter Häfen kommen nun unter eine einheitliche Verwaltung.
- 23. Oktober: In Prag folgen Arbeiter einem Aufruf der Sozialdemokraten und streiken, um das allgemeine Wahlrecht in der Donaumonarchie zu erlangen.
- 25. Oktober: Der schwedische König Oskar II. verzichtet ab sofort darauf, auch norwegischer König zu sein.
- 30. Oktober: (17. Oktober jul.). Zar Nikolaus II. erlässt das Oktobermanifest und beruft damit die erste russische Duma
- 4. November: Das Großfürstentum Finnland erlangt seine Autonomie zurück, russisch ist nicht länger Amtssprache
- 8. November: Erste russische Matrosenrevolte in Kronstadt
- 18. November: Der dänische Prinz Haakon VII. wird König von Norwegen
- 27. November: Mährischer Ausgleich: Zur Lösung der Nationalitätenfrage erhält der Landtag Mährens eine tschechische und eine deutsche Kammer
- 3. Dezember: Auflösung des Petersburger Sowjets und Verhaftung seiner Führer
- 10. Dezember: Die österreichische Schriftstellerin Bertha von Suttner erhält als erste Frau den Friedensnobelpreis für ihr Werk Die Waffen nieder!.
- 20. Dezember: In Moskau kommt es durch die Bolschewiki zu einem Generalstreik, der sich zum bewaffneten Aufstand ausweitet. Dieser wird aber bis Ende Dezember niedergeschlagen
- 26. Dezember: Vorlage des Schlieffen-Plans
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 3. Januar: Charles Dillon Perrine entdeckt den Jupitermond Elara
- 24. Februar: Der Simplontunnel, mit 19770 m damals längster Basistunnel der Welt, wird durchstochen
- 3. März: Fritz Schaudinn entdeckt zusammen mit Erich Hoffmann bei Forschungen am Berliner Klinikum Charité den Syphilis-Erreger Spirochaeta pallida.
- 26. Juni: Um 22.38 Uhr empfängt Island das erste Telegramm. Die britische Firma Marconi sendete es per Funk von Cornwall aus. Erst ein Jahr darauf folgt das Seekabel
- 11. Juli: Dr. Hermann Anschütz-Kaempfe erhält das Patent für seinen elektrisch angetriebenen Kreiselkompass (Gyroskop)
- 30. August: In Südeuropa, Algerien und Ägypten kann eine Totale Sonnenfinsternis beobachtet werden
- 27. September: Eine mathematische Verknüpfung zwischen Masse (m) und Energie (E) wird von Albert Einstein in seinem zweiten Aufsatz zur Relativitätstheorie hergestellt.
- 23. Dezember: Walther Nernst stellt seinen Neuen Wärmesatz an der Göttinger Akademie der Wissenschaften vor
- Albert Einstein veröffentlicht vier bedeutende Arbeiten: eine Erklärung des Photoeffekts (17. März eingereicht), zwei grundlegende Artikel zur Speziellen Relativitätstheorie und über die Brown’sche Molekularbewegung, deshalb wird 1905 auch Einsteins annus mirabilis genannt
- Egon Schweidler entdeckt den ersten nicht-kausalen physikalischen Prozess und erklärt die statistische Natur der Radioaktivität
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1. Januar: Der Bund für Mutterschutz wird in Berlin gegründet
- 17. Januar Beginn des bis dahin größten Streiks an der Ruhr, an dem teilweise bis zu 225 000 Bergarbeiter teilnehmen. Streikabbruch am 9. Februar
- 28. Mai: Der Schausteller Carl Krone benennt seine Menagerie als Circus Charles, woraus später der Circus Krone wird.
- 26. August: Einweihung der Urfttalsperre
- 3. Oktober: Der Franzose Léon Creux lässt einen Luftverdichter mit hohem Wirkungsgrad patentieren, der in den 1980er Jahren als G-Lader in Volkswagen-Modellen reüssiert.
- Gründung der Industrial Workers of the World
[Bearbeiten] Kultur
[Bearbeiten] Premieren
- 19. Januar: Uraufführung der Kindertotenlieder von Gustav Mahler
- 25. Januar: Uraufführung der symphonischen Dichtung Pelleas und Melisande von Arnold Schönberg nach Maeterlincks Drama, dirigiert vom Komponisten selbst im Großen Musikvereinssaal in Wien
- 13. Februar: Uraufführung der Oper King Arthur von Isaac Albéniz in Brüssel
- 16. März: Uraufführung der tragischen Oper Amica von Pietro Mascagni
- 14. April: Uraufführung der komischen Oper Die Heirat wider Willen von Engelbert Humperdinck in Berlin
- 16. April: Uraufführung der Oper Jessika von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag
- 13. Mai: Erster umjubelter Auftritt der Tänzerin Mata Hari
- 25. Mai: Uraufführung des Theaterstücks Mensch und Übermensch von George Bernard Shaw in London
- 28. Mai: Uraufführung der Kinderoper Der Schnee-Held von César Cui in Jalta
- 29. und 30. September: Zweiteiliges Drama Totentanz von August Strindberg in Köln
- 15. Oktober: Uraufführung der Tonbilder La mer von Claude Debussy in Paris
- 19. Oktober: Uraufführung der revidierten (und endgültigen) Fassung des später berühmten Violinkonzertes von Jean Sibelius unter Richard Strauss in Berlin ist ein Publikums-Misserfolg
- 18. November: Uraufführung der Operette Prinzeß Rosine von Paul Lincke am Apollo-Theater in Berlin
- 28. November: Uraufführung der Operette Der Rebell von Leo Fall am Theater an der Wien in Wien
- 28. November: Uraufführung der Komödie Major Barbara von George Bernard Shaw in London
- 9. Dezember: Die Oper Salome von Richard Strauss wird in der Dresdner Hofoper uraufgeführt
- 10. Dezember: Uraufführung des naturalistischen Dramas Mutter Mews (in niederdeutscher Mundart) von Fritz Stavenhagen in Hamburg
- 30. Dezember: Uraufführung der Operette Die lustige Witwe von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
[Bearbeiten] Literarische Werke (ungeordnet)
- Gedichtsammlung Gesänge von Leben und Hoffnung von Rubén Darío in Madrid
- Abenteuerroman Wolfsblut von Jack London in New York City
- Satirischer Roman Professor Unrat von Heinrich Mann in München, 1930 verfilmt (Der blaue Engel)
- Sprachspielende Galgenlieder von Christian Morgenstern in Berlin
- Gedichtzyklen Das Stundenbuch von Rainer Maria Rilke in Leipzig
- Roman Johann Christoph als erster Band einer Dekalogie von Romain Rolland in Paris
- Jugendbuchklassiker Lausbubengeschichten von Ludwig Thoma in München
- Ironischer Roman Das Haus der Freuden von Edith Wharton in New York City
- Miniaturbibel von Franz Eugen Schlachter in Biel für die Schweiz und bei Johannes Schergens in Bonn für Deutschland
[Bearbeiten] Sonstiges
- 1. Januar: Die Vegetabilische Gesellschaft des Monte Verità wird in Ascona gegründet
- 1. Januar: Gabriel Fauré wird neuer Direktor des Conservatoire de Paris
- 27. Februar: Einweihung des Berliner Doms
- 7. Juni: Gründung des Künstlerbundes Die Brücke, von dem die Entwicklung des Expressionismus ausgeht
- 7. September: Die Theaterzeitschrift Die Schaubühne (später Die Weltbühne) erscheint zum ersten Mal
- 18. Oktober: Eröffnung des 3. Salon d'Automne in Paris, Skandal um die Gemälde der als Fauves bezeichneten Künstler
- 8. November: Eröffnung des Leopold-Hoesch-Museums
- 11. Dezember: Der sächsische König Friedrich August III. erklärt Radeberger Pilsener per Dekret zum Tafelgetränk seiner Majestät.
- Pablo Picasso malt das Gemälde Junge mit Pfeife.
- Bau der Seidlvilla in München.
- Gründung der Bloomsbury Group.
- Gründung des Opernhaus Nürnberg
[Bearbeiten] Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Der argentinische Fußballverein CA Independiente wird im Stadtteil Avellaneda, Buenos Aires, gegründet.
- 11. März: Der SV Trier 05 wird als Vorgängerverein des SV Eintracht Trier 05 gegründet.
- 14. März: Der Fußballverein FC Chelsea wird im westlichen London gegründet.
- 16. März: Der 1. FSV Mainz 05 wird als 1. Mainzer Fussballclub „Hassia“ 1905 gegründet.
- 3. Mai: Der DSC Arminia Bielefeld wird unter dem damaligen Namen 1. Bielefelder FC Arminia gegründet.
- 9. Mai: Der SSV Reutlingen 05 wird unter dem Namen FC Arminia Reutlingen 1905 gegründet.
- 14. Oktober: Der spanische Fußballverein FC Sevilla wird gegründet.
- 20. Oktober: Galatasaray wird in Istanbul gegründet.
- 17. November: Der KFC Uerdingen 05, der zwischen 1953 und 1995 FC Bayer 05 Uerdingen hieß, wird als FC Uerdingen 05 gegründet.
- In Deutschland wird die erste Tourenwagen-Rallye von dem englischen Maler, Bildhauer, Musiker und Schriftsteller Sir Hubert von Herkomer organisiert.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 20. Januar: In Sankt Petersburg stürzt die Ägyptische Brücke, ein Bauwerk aus dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts, ein. Ein Tragseil reißt, als eine Kavallerie-Schwadron die Kettenbrücke überquert. Alle 60 in den Fluss Fontanka gestürzten Soldaten werden gerettet, mehrere Pferde ertrinken.
- 4. April: Ein Erdbeben der Stärke 8,6 in Kangra, Indien. ca. 19.000 Tote
- 23. Juli: Bei einem Gewitter in Arzberg (Steiermark) kommen sechs von zehn Knaben, die sich auf einem Kirschbaum aufhielten, durch Blitzschlag ums Leben. Die Überlebenden befinden sich in Lebensgefahr.[1]
- 8. September: Ein Erdbeben der Stärke 7,9 in Kalabrien, Italien, etwa 2.500 Tote
- 11. September: Das japanische Linienschiff Mikasa sinkt nach einer Munitionsexplosion vor Sasebo. Von der 935 Mann starken Besatzung kommen 256 Mann ums Leben und 343 Mann werden verletzt
- 18. November: An der bretonischen Küste rammt das britische Dampfschiff Hilda in einem Schneesturm vor der Insel Cézembre ein Riff und sinkt. 125 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 2. Januar: Auguste Lechner, österreichische Schriftstellerin und Jugendbuchautorin († 2000)
- 2. Januar: Max Niedermayer, deutscher Verleger und Autor († 1968)
- 2. Januar: Michael Tippett, englischer Komponist († 1998)
- 3. Januar: Anna May Wong, US-amerikanischer Stummfilmschaupielerin(† 1961)
- 3. Januar: Ray Milland, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler († 1986)
- 4. Januar: Wolfgang Fränkel, deutscher Generalbundesanwalt (†)
- 5. Januar: Michele Navarra, ein hohes Mitglied der Mafia († 1958)
- 5. Januar: Josef Holaubek, Polizeipräsident in Wien († 1999)
- 6. Januar: Eric Frank Russell, britischer Schriftsteller († 1978)
- 6. Januar: Otto Kuss, katholischer Theologe († 1991)
- 8. Januar: Carl Gustav Hempel, Philosoph, Schüler des logischen Positivismus († 1997)
- 8. Januar: Giacinto Scelsi, italienischer Komponist († 1988)
- 8. Januar: Grete Mosheim, deutsche Schauspielerin († 1986)
- 10. Januar: Ruth Moufang, deutsche Mathematikerin († 1977)
- 11. Januar: Ellery Queen, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1971)
- 14. Januar: Kurt Ganske, deutscher Buchhändler und Verleger († 1979)
- 18. Januar: Herbert de Castro, panamaischer Komponist und Dirigent († 1969)
- 19. Januar: Wladimir von Horbowski-Zaranek, georgischer Klavierpädagoge († 1989)
- 21. Januar: Christian Dior, französischer Modeschöpfer († 1957)
- 21. Januar: Wanda Wasilewska, polnische und sowjetische Politikerin († 1964)
- 21. Januar: Werner Neumann, Bachforscher († 1991)
- 21. Januar: Heinz Kähler, deutscher Archäologe († 1974)
- 22. Januar: Karola Bloch, polnisch-deutsche Architektin und Publizistin († 1994)
- 23. Januar: Erich Borchmeyer, deutscher Leichtathlet († 2000)
- 23. Januar: Erich Neumann, deutsch-israelischer Psychologe und Psychoanalytiker († 1960)
- 23. Januar: Jesse Thoor, deutscher Schriftsteller († 1952)
- 23. Januar: Wilhelm Senftleben, Bürgermeister († 1992)
- 25. Januar: Edward Colman, US-amerikanischer Kameramann († 1995)
- 25. Januar: Maurice Roy, Erzbischof von Québec und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1985)
- 25. Januar: Margery Sharp, englische Schriftstellerin († 1991)
- 26. Januar: Bernhard Minetti, deutscher Schauspieler († 1998)
- 26. Januar: John Carmel Heenan, Erzbischof von Westminster und Kardinal († 1975)
- 26. Januar: Karl Schefold, klassischer Archäologe († 1999)
- 26. Januar: Maria Augusta von Trapp, US-amerikanische Sängerin und Schriftstellerin († 1987)
- 28. Januar: Carl Mathieu Lange, deutscher Musiker († 1992)
- 28. Januar: Jörgen Andersen, Politiker († 1993)
- 28. Januar: Luther George Simjian, Erfinder († 1997)
- 29. Januar: Barnett Newman, US-amerikanischer Maler († 1970)
- 29. Januar: Heinz Lieberich, Rechtshistoriker und Archivar († 1999)
- 31. Januar: John O'Hara, US-amerikanischer Schriftsteller († 1970)
- 31. Januar: Martin Hellberg, deutscher Regisseur, Schauspieler und Autor († 1999)
- 31. Januar: Theodor Burkhardt, deutscher Fussballnationalspieler († 1958)
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Emilio Segrè, US-amerikanischer Physiker († 1989)
- 1. Februar: Lloyd Viel Berkner, US-amerikanischer Physiker († 1967)
- 2. Februar: Ayn Rand, US-amerikanische Schriftstellerin († 1982)
- 2. Februar: Joan Morgan, Stummfilmschauspielerin und Drehbuchautorin († 2004)
- 3. Februar: Hermann Henselmann, deutscher Architekt († 1995)
- 5. Februar: August Haußleiter, deutscher Politiker und Journalist († 1989)
- 5. Februar: Adolfo Mejía, kolumbianischer Komponist († 1973)
- 6. Februar: Irmgard Keun, deutsche Schriftstellerin († 1982)
- 6. Februar: Władysław Gomułka, polnischer Politiker und Parteichef der PZPR († 1982)
- 7. Februar: Paul Nizan, französischer Romancier († 1940)
- 7. Februar: Ulf von Euler, schwedischer Mediziner und Neurochemiker († 1983)
- 8. Februar: Josef Becker, deutscher Politiker († 1996)
- 9. Februar: David Burghley, britischer Leichtathlet und langjähriger IAAF-Präsident († 1981)
- 11. Februar: Zdeněk Burian, Zeichner und Grafiker († 1981)
- 12. Februar: Walter Frank, deutscher Präsident des Reichsinstituts für Geschichte († 1945)
- 13. Februar: Fritz Dietrich, deutscher Komponist († 1945)
- 15. Februar: Harold Arlen, US-amerikanischer Komponist, Oscarpreisträger († 1986)
- 17. Februar: Rózsa Péter, ungarische Mathematikerin († 1977)
- 19. Februar: Carl Schneiders, deutscher Maler († 1975)
- 23. Februar: Ludwig Gehm, sozialdemokratischer NS-Widerstandskämpfer († 2002)
- 23. Februar: Richard Czaya, deutscher Schachfunktionär und Schachspieler († 1978)
- 24. Februar: La Jana, deutsche Tänzerin und Schauspielerin († 1940)
- 25. Februar: Albert Ganzenmüller, Staatssekretär (NSDAP) († 1987)
- 25. Februar: Perry Miller, US-amerikanischer Geschichts- und Literaturwissenschaftler († 1963)
- 27. Februar: Franchot Tone, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1968)
- 28. Februar: Wolfgang Steinitz, deutscher Sprachwissenschaftler, Volksliedsammler und Ethnologe († 1967)
[Bearbeiten] März
- 2. März: Marc Blitzstein, US-amerikanischer Komponist († 1964)
- 2. März: Roberto Francisco Chiari Remón, 31. Präsident von Panama († 1981)
- 2. März: Herbert Gerigk, deutscher Musikwissenschaftler und Nationalsozialist († 1996)
- 3. März: Marie Glory, französische Schauspielerin († 2009)
- 5. März: Günther Lüders, deutscher Schauspieler († 1975)
- 5. März: Fritz Schwerdtfeger, deutscher Forstwissenschaftler und Zoologe († 1986)
- 6. März: Bob Wills, US-amerikanischer Country-Musiker und Bandleader († 1975)
- 10. März: Betty Amann, deutsch-amerikanische Schauspielerin († 1990)
- 11. März: Marcos Sanchez, argentinischer Tänzer († 1973)
- 14. März: Raymond Aron, französischer Politologe, Soziologe, Publizist († 1983)
- 14. März: Herbert Heinicke, deutscher Schachspieler († 1988)
- 15. März: Carl Curtis, US-amerikanischer Politiker († 2000)
- 15. März: Alexander Schenk Graf von Stauffenberg, deutscher Historiker († 1964)
- 15. März: Berthold Schenk Graf von Stauffenberg, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer († 1944)
- 16. März: Elisabeth Flickenschildt, deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin († 1977)
- 17. März: Toni Menzinger, deutsche Politikerin († 2007)
- 18. März: Thomas Townsend Brown, US-amerikanischer Physiker († 1985)
- 18. März: Robert Donat, britischer Schauspieler († 1958)
- 18. März: Paul Thieme, deutscher Indologe († 2001)
- 19. März: Albert Speer, deutscher Architekt und Funktionär in der NS-Zeit († 1981)
- 20. März: Raymond Bernard Cattell, britisch-amerikanischer Psychologe († 1998)
- 23. März: Lale Andersen, deutsche Sängerin und Schauspielerin († 1972)
- 23. März: Joan Crawford, US-amerikanische Filmschauspielerin († 1977)
- 23. März: Paul Grimault, französischer Zeichentrickfilmer und Regisseur († 1994)
- 24. März: Willy Bartsch, deutscher Politiker und MdB († 1988)
- 24. März: Réal Gagnier, kanadischer Oboist und Musikpädagoge († 1984)
- 24. März: Rudolf Otto Wiemer, deutscher Lyriker und Pädagoge († 1998)
- 25. März: Adolf Hennecke, Arbeiter-Aktivist der DDR († 1975)
- 25. März: Albrecht Mertz von Quirnheim, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer († 1944)
- 25. März: Pote Sarasin, thailändischer Premierminister und Generalsekretär der SEATO († 2000)
- 26. März: Václav Černý, tschechischer Literat und Übersetzer († 1987)
- 26. März: Viktor Frankl, Neurologe und Psychiater († 1997)
- 26. März: Erich Oberdorfer, deutscher Pflanzenbiologe († 2002)
- 26. März: Štěpán Trochta, Bischof von Litomerice und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1974)
- 27. März: Leroy Carr, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1935)
- 27. März: Rudolf-Christoph Freiherr von Gersdorff, deutscher Offizier und Hitlerattentäter († 1980)
- 28. März: Marlin Perkins, US-amerikanischer Zoologe und Zoodirektor († 1986)
- 28. März: Hans Rahner, österreichischer Komponist und Klaviervirtuose
- 29. März: Hans Georg Amsel, deutscher Entomologe († 1999)
- 31. März: Big Maceo Merriweather, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1963)
- 31. März: Robert Stevenson, britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent († 1986)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Gaston Eyskens, belgischer Politiker und dreifacher Premierminister († 1988)
- 1. April: Sir Paul Meernaa Caedwalla Hasluck, australischer Politiker († 1993)
- 1. April: Winfried Zillig, deutscher Komponist, Musiktheoretiker und Dirigent († 1963)
- 2. April: Herman Walder, US-amerikanischer Musiker († 1991)
- 3. April: Eugen Luisk, deutsch-baltischer Maler († 1995)
- 4. April: Eugène Bozza, französischer Komponist († 1991)
- 4. April: Hanns Diettrich, deutscher Bildhauer († 1983)
- 5. April: Sanya Dharmasakti, thailändischer Politiker († 2002)
- 5. April: Jef Maes, belgischer Komponist und Professor († 1995)
- 7. April: Hans Peter Feddersen, deutscher Bildhauer († 1998)
- 7. April: Ulrich Ilg, österreichischer Politiker und Landeshauptmann von Vorarlberg († 1986)
- 7. April: Georg Richter, deutscher Sportler († 1995)
- 8. April: Curt Ackermann, deutscher Schauspieler († 1988)
- 8. April: Joachim Büchner, deutscher Leichtathlet († 1978)
- 8. April: Arnulf Klett, Oberbürgermeister von Stuttgart († 1974)
- 9. April: James William Fulbright, US-amerikanischer Politiker († 1995)
- 11. April: Attila József, ungarischer Lyriker († 1937)
- 11. April: Joseph Platz, deutsch-US-amerikanischer Schachspieler († 1981)
- 12. April: Warren G. Magnuson, US-amerikanischer Politiker († 1989)
- 12. April: Günther Sewald, deutscher Politiker († 1949)
- 13. April: Bruno Rossi, italienischer Astrophysiker († 1993)
- 14. April: Georg Lammers, deutscher Leichtathlet († 1987)
- 15. April: Bernard Addison, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist und Banjo-Spieler († 1990)
- 16. April: Franz Merkle, Volkswirt, († 1960)
- 16. April: Paul-Pierre Philippe, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1984)
- 18. April: Karl Michael Gutenberger, deutscher Politiker († 1961)
- 18. April: George Herbert Hitchings, US-amerikanischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger († 1998)
- 19. April: Tommy Benford, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 1994)
- 19. April: John Niemann, deutscher Schachproblemkomponist († 1990)
- 20. April: Albrecht Unsöld, deutscher Astronom und Physiker († 1995)
- 21. April: Karl Junker, deutscher Schachproblemkomponist († 1995)
- 24. April: Robert Penn Warren, US-amerikanischer Schriftsteller und Dichter († 1989)
- 26. April: Jean Vigo, französischer Filmregisseur († 1934)
- 28. April: George A. Kelly, Professor für Klinische Psychologie († 1967)
- 29. April: Erich Naumann, deutscher Chef der Einsatzgruppe B, Amtschef Amt III SD-Hauptamt († 1951)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Henry Koster, deutscher Filmregisseur († 1988)
- 1. Mai: Theodor Oberländer, deutscher Politiker († 1998)
- 2. Mai: Alan Rawsthorne, englischer Komponist († 1971)
- 2. Mai: Charlotte Armstrong, US-amerikanische Autorin von Kriminalromanen († 1969)
- 3. Mai: Albrecht von Bayern, Chef des Hauses Wittelsbach († 1996)
- 4. Mai: Al Dexter, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter († 1984)
- 4. Mai: Mátyás Seiber, ungarischer Komponist († 1960)
- 5. Mai: Floyd Gottfredson, US-amerikanischer Comiczeichner und -texter († 1986)
- 6. Mai: René Dreyfus, französischer Rennfahrer († 1993)
- 7. Mai: Bumble Bee Slim, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1968)
- 8. Mai: Red Nichols, US-amerikanischer Jazzmusiker, Kornettist und Trompeter († 1965)
- 10. Mai: Franz Xaver Meitinger, deutscher Politiker († 1966)
- 10. Mai: Markos Vamvakaris, griechischer Sänger, Komponist und Bouzouki-Interpret († 1972)
- 11. Mai: Joe McCoy, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger († 1950)
- 11. Mai: Grete Weiskopf, Kinderbuchautorin († 1966)
- 11. Mai: Johann Bernhard Michael Schneider, deutscher Schachproblemkomponist († 1984)
- 12. Mai: Artur Becker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus († 1938)
- 13. Mai: Emmi Bonhoeffer, Ehefrau des Widerstandskämpfers Klaus Bonhoeffer († 1991)
- 13. Mai: Fakhruddin Ali Ahmed, indischer Politiker und Staatspräsident († 1977)
- 13. Mai: Kurt Diebner, deutscher Atomphysiker († 1964)
- 13. Mai: Walter Richter, deutscher Schauspieler († 1985)
- 14. Mai: Herbert Morrison, US-amerikanischer Rundfunkreporter († 1989)
- 14. Mai: Jean Daniélou, römisch-katholischer Jesuit und Kardinal († 1974)
- 14. Mai: Nikolai Alexandrowitsch Tichonow, sowjetischer Politiker († 1997)
- 15. Mai: Abraham Zapruder, US-amerikanischer Textilhersteller, Hobbyfilmer und Zeitzeuge († 1970)
- 15. Mai: Joseph Cotten, US-amerikanischer Schauspieler († 1994)
- 15. Mai: Rudolf Petersen, deutscher Kapitän († 1983)
- 16. Mai: Henry Fonda, US-amerikanischer Schauspieler († 1982)
- 16. Mai: Lothar Irle, Siegerländer Heimatforscher und Schriftsteller († 1974)
- 17. Mai: Roland Gagnier, kanadischer Fagottist und Musikpädagoge († 1975)
- 18. Mai: Erich Zeisl, österreichischer Komponist und Musikpädagoge jüdischer Herkunft († 1959)
- 18. Mai: Francesco Carpino, Erzbischof von Palermo und ein Kardinal († 1993)
- 20. Mai: Gerrit Achterberg, niederländischer Dichter († 1962)
- 20. Mai: Seni Pramoj, thailändischer Premierminister († 1997)
- 21. Mai: Annik Saxegaard, norwegische Schriftstellerin († 1990)
- 22. Mai: Bodo von Borries, deutscher Elektrotechniker und Miterfinder des Elektronenmikroskops († 1956)
- 22. Mai: Paul Oskar Kristeller, Humanismusforscher († 1999)
- 24. Mai: Michail Alexandrowitsch Scholochow, sowjetrussischer Schriftsteller († 1984)
- 25. Mai: Gustav Rudolf Sellner, deutscher Regisseur und Theaterleiter († 1990)
- 29. Mai: Kurt Schwabe, deutscher Chemiker († 1983)
- 30. Mai: Franziska Bennemann, deutsche Politikerin († 1986)
- 31. Mai: Adolf Süsterhenn, Politiker, Minister, Rechtsanwalt († 1974)
- 31. Mai: Angela Nikoletti, südtiroler Lehrerin († 1930)
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Dinorá de Carvalho, brasilianische Pianistin und Komponistin († 1980)
- 1. Juni: Heinz Haffter, Schweizer klassischer Philologe († 1998)
- 1. Juni: Franz von Sonnleithner, Vertreter des Auswärtigen Amts im Führerhauptquartier († 1981)
- 2. Juni: Margarethe Noé von Nordberg, österreichische Schauspielerin († 1995)
- 3. Juni: Martin Gottfried Weiss, KZ-Kommandant im Dritten Reich († 1946)
- 6. Juni: Georges Anawati, ägyptischer Dominikaner, Priester und Islamwissenschaftler († 1994)
- 7. Juni: Jim Braddock, US-amerikanischer Boxer († 1974)
- 9. Juni: Ricardo Pérez Godoy, Chef einer Militärjunta in Peru von 1962 bis 1963 († 1982)
- 9. Juni: Walter Wilhelm Johann Kraft, deutscher Organist und Komponist († 1977)
- 10. Juni: Hanns Ludin, SA-Obergruppenführer und Botschafter der Slowakei († 1947)
- 11. Juni: Wilhelm Kratz, deutscher Politiker und MdB († 1986)
- 11. Juni: Ladislaus Winterstein, deutscher Politiker und MdB († 1964)
- 12. Juni: Raymond Barbuti, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1988)
- 12. Juni: Arthur Flemming, US-amerikanischer Politiker († 1996)
- 12. Juni: Kurt Mantel, deutscher Forstwissenschaftler († 1982)
- 12. Juni: Alfred Sabisch, deutscher Bildhauer († 1986)
- 12. Juni: Michail Starokadomski, russischer Komponist († 1954)
- 13. Juni: František Bartoš, böhmischer Komponist († 1973)
- 13. Juni: Chen Yun, Wirtschaftspolitiker der Volksrepublik China († 1995)
- 14. Juni: Liesel Bach, deutsche Kunstfliegerin († 1992)
- 14. Juni: Jenny Jugo, österreichische Schauspielerin († 2001)
- 14. Juni: Heinrich Kloidt, deutscher Wirtschaftswissenschaftler († 1970)
- 15. Juni: James Robertson Justice, britischer Schauspieler († 1975)
- 18. Juni: Eduard Tubin, estnischer Komponist († 1982)
- 19. Juni: Klaus Conrad, deutscher Neurologe und Psychiater († 1961)
- 19. Juni: Rush D. Holt, US-amerikanischer Politiker († 1955)
- 20. Juni: Lillian Hellman, US-amerikanische Schriftstellerin († 1984)
- 21. Juni: Jacques Goddet, französischer Sport-Journalist († 2000)
- 21. Juni: Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph († 1980)
- 22. Juni: Walter Leigh, britischer Komponist († 1942)
- 24. Juni: Georgia Hale, US-amerikanische Schauspielerin († 1985)
- 25. Juni: Rupert Wildt, deutsch-amerikanischer Astronom († 1976)
- 26. Juni: Ruth Seydewitz, deutsche Journalistin und Schriftstellerin († 1989)
- 27. Juni: Alfred Lemmnitz, Minister für Volksbildung der DDR († 1994)
- 28. Juni: Kurt Ulrich, deutscher Filmproduzent († 1967)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Peter Tobaben, deutscher Politiker († 1972)
- 3. Juli: Friedrich Hartjenstein, Lagerkommandant des KZ Auschwitz-Birkenau († 1954)
- 4. Juli: Lionel Trilling, US-amerikanischer Literaturkritiker († 1975)
- 4. Juli: Paul Schultz-Liebisch, deutscher Maler und Grafiker († 1996)
- 3. Juli: Richard Corts, deutscher Leichtathlet († 1974)
- 7. Juli: Baldur Hönlinger, österreichischer Schachmeister († 1990)
- 7. Juli: Hans-Joachim von Merkatz, deutscher Politiker († 1982)
- 7. Juli: Louis-Jean Guyot, Erzbischof von Toulouse und Kardinal († 1988)
- 12. Juli: Eduard Heilingsetzer, österreichischer Politiker und Minister († 1997)
- 13. Juli: Doc Cheatham, Jazztrompeter († 1997)
- 17. Juli: Edgar Snow, US-amerikanischer Journalist und Chinakenner († 1972)
- 19. Juli: Max Colpet, US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Schlagertexter († 1998)
- 21. Juli: David M. Kennedy, US-amerikanischer Politiker († 1996)
- 21. Juli: Miguel Mihura, spanischer Schriftsteller († 1977)
- 23. Juli: Erich Itor Kahn, deutscher Musiker († 1956)
- 23. Juli: Leopold Engleitner, österreichisches NS-Opfer
- 23. Juli: Richard Angst, Schweizer Kameramann († 1984)
- 25. Juli: Elias Canetti, deutscher Schriftsteller und Nobelpreisträger († 1994)
- 25. Juli: Georges Grignard, französischer Autorennfahrer († 1977)
- 28. Juli: Ehrhard Voigt, Geologe und Paläontologe († 2004)
- 29. Juli: Clara Bow, US-amerikanische Schauspielerin († 1965)
- 29. Juli: Dag Hammarskjöld, schwedischer Politiker, Generalsekretär UN († 1961)
- 29. Juli: Johann Cramer, deutscher Politiker († 1987)
- 29. Juli: Thelma Todd, US-amerikanische Schauspielerin († 1935)
- 30. Juli: Franz Kremer, erster Präsident des 1. FC Köln († 1967)
[Bearbeiten] August
- 2. August: Karl Amadeus Hartmann, deutscher Komponist († 1963)
- 2. August: Myrna Loy, US-amerikanische Schauspielerin († 1993)
- 2. August: Rudolf Prack, österreichischer Schauspieler († 1981)
- 3. August: Dolores del Río, mexikanischer Schauspielerin († 1983)
- 3. August: Franz König, Kardinal, Erzbischof († 2004)
- 4. August: Martin Gauger, Jurist, der Hitler den Treueid verweigerte († 1941)
- 5. August: Artjom Iwanowitsch Mikojan, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1970)
- 8. August: André Jolivet, französischer Komponist († 1974)
- 8. August: Carl Pflüger, deutscher Maler († 1998)
- 9. August: Otto Schön, Büroleiter des Politbüros des ZK der SED in der DDR († 1968)
- 11. August: Erwin Chargaff, US-amerikanischer Biochemiker und Schriftsteller († 2002)
- 11. August: Kurt Gerstein, Mitglied des Hygieneinstituts der Waffen-SS († 1945)
- 12. August: Albrecht Köstlin, deutscher Agrarökonom, Landarbeitswissenschaftler und Bautechnologe († 1970)
- 12. August: Hans Seigewasser, deutscher Politiker († 1979)
- 12. August: Hans Urs von Balthasar, Schweizer katholischer Theologe und Kardinal († 1988)
- 13. August: Franz Ziereis, deutscher Nationalsozialist und Kommandant des KZ Mauthausen († 1945)
- 14. August: Raimund Weissensteiner, österreichischer Priester und Komponist († 1997)
- 15. August: Joachim Mrugowsky, SS-Oberführer († 1948)
- 15. August: Manfred von Brauchitsch, deutscher Rennfahrer († 2003)
- 16. August: Marian Rejewski, polnischer Mathematiker und Kryptologe († 1980)
- 17. August: Jorge Urrutia Blondel, chilenischer Komponist († 1981)
- 17. August: Ada Falcón, argentinische Tango-Tänzerin, Sängerin und Filmschauspielerin († 2002)
- 18. August: Peter Kreuder, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent († 1981)
- 20. August: Clemens von Podewils, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1978)
- 20. August: Jack Teagarden, Posaunist des frühen Jazz († 1964)
- 20. August: Jean Gebser, Bewusstseinsforscher († 1973)
- 21. August: Friz Freleng, US-amerikanischer Cartoonist und Filmproduzent († 1995)
- 22. August: John Lyng, norwegischer konservativer Politiker († 1978)
- 23. August: Constant Lambert, englischer Komponist († 1951)
- 23. August: Phyllis King, britische Tennisspielerin († 2006)
- 24. August: Arthur Crudup, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1974)
- 24. August: Hilary Minc, polnischer Ökonom und Politiker († 1974)
- 24. August: Siaka Stevens, Präsident von Sierra Leone († 1988)
- 25. August: Maria Faustyna Kowalska, polnische Ordensfrau, Mystikerin und Heilige († 1938)
- 25. August: Wilhelm Ernst, deutscher Schachspieler († 1952)
- 26. August: Ernie Fields, US-amerikanischer Jazzposaunist und Bandleader († 1997)
- 27. August: Heinz Liepmann, deutscher Schriftsteller und Journalist († 1966)
- 27. August: Paul Gehlhaar, deutscher Fußballspieler († 1968)
- 29. August: Al Taliaferro, US-amerikanischer Comiczeichner († 1969)
- 29. August: Hermann Berg, deutscher Politiker und MdB († 1982)
- 31. August: Robert Bacher, Kernphysiker und Leiter des Manhattan-Projektes († 2004)
- 31. August: El Sayed Mohammed Nosseir, ägyptischer Gewichtheber († 1977)
- 31. August: Julio Meinvielle, argentinischer Schriftsteller und Priester († 1973)
[Bearbeiten] September
- 3. September: Bruno Pittermann, österreichischer Politiker († 1983)
- 3. September: Carl David Anderson, US-amerikanischer Physiker († 1991)
- 3. September: Meade Lux Lewis, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 1964)
- 3. September: Wilhelm Kamlah, deutscher Musikwissenschaftler, Theologe und Philosoph († 1976)
- 4. September: Mary Renault, britische Schriftstellerin († 1983)
- 4. September: Walter Zapp, Erfinder der Kleinstbildkamera und der Marke Minox († 2003)
- 5. September: Arthur Koestler, britischer Schriftsteller († 1983)
- 5. September: Maurice Challe, französischer General († 1979)
- 5. September: Willy Schneider, deutscher Volkssänger († 1989)
- 6. September: Walther Müller, deutscher Physiker († 1979)
- 10. September: Juan José Arévalo, Präsident von Guatemala († 1990)
- 10. September: Robert Rompe, deutscher Physiker und Politiker († 1993)
- 12. September: Helmut Körnig, deutscher Leichtathlet († 1972)
- 13. September: Helene Junker, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin († 1997)
- 15. September: Patrick O’Callaghan, irischer Leichtathlet († 1991)
- 17. September: Hans Freudenthal, deutscher Mathematiker († 1990)
- 18. September: Greta Garbo, schwedische Filmschauspielerin († 1990)
- 18. September: Robert Kramreiter-Klein, österreichischer Architekt († 1965)
- 19. September: Judith Auer, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus († 1944)
- 19. September: Theodor Blank, deutscher Politiker († 1972)
- 19. September: Giuseppe Cavanna, italienischer Fußballtorhüter († 1976)
- 21. September: Marguerite Roberts, US-amerikanische Drehbuchautorin († 1989)
- 22. September: Eugen Sänger, österreichischer Ingenieur († 1964)
- 22. September: Fritz Winter, deutscher Künstler († 1976)
- 22. September: Marie Vierdag, niederländische Schwimmerin († 2005)
- 24. September: Severo Ochoa, spanisch-US-amerikanischer Biochemiker († 1993)
- 25. September: Mao Zetan, chinesischer Revolutionär, Bruder von Mao Zedong († 1935)
- 26. September: Karl Rappan, österreichischer Fußballspieler und Fußballtrainer († 1996)
- 26. September: Max Bulla, österreichischer Radrennfahrer († 1990)
- 27. September: Ernst Baier, deutscher Eiskunstläufer († 2001)
- 28. September: Max Schmeling, deutscher Schwergewichtsboxer († 2005)
- 30. September: Nevill F. Mott, britischer Physiker und Nobelpreisträger († 1996)
- 30. September: Savitri Devi, nationalsozialistische Philosophin und Schriftstellerin († 1982)
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Alfons Goppel, deutscher Politiker († 1991)
- 1. Oktober: Franz Seraph Reicheneder, deutscher Historiker und Heimatforscher († 1976)
- 2. Oktober: Franjo Šeper, Erzbischof von Zagreb und Kardinal († 1981)
- 4. Oktober: Wolfgang Franz, deutscher Mathematiker († 1996)
- 5. Oktober: Karl Gall, österreichischer Fußballspieler († 1943)
- 6. Oktober: Hans Beyer, deutscher Chemiker († 1971)
- 6. Oktober: Helen Wills Moody, US-amerikanische Tennisspielerin († 1998)
- 6. Oktober: Wolfgang Liebeneiner, deutscher Schauspieler und Regisseur († 1987)
- 10. Oktober: Wilhelm Beiglböck, Internist, NS-Kriegsverbrecher († 1963)
- 11. Oktober: Jean-Marie Villot, Kardinal und Camerlengo der katholischen Kirche († 1979)
- 12. Oktober: Joseph Kosma, österreichischer Komponist († 1969)
- 14. Oktober: Hanne Landgraf, deutsche Politikerin († 2005)
- 14. Oktober: Pentti Haanpää, finnischer Schriftsteller († 1955)
- 15. Oktober: Angelo Schiavio, italienischer Fußballspieler († 1990)
- 15. Oktober: Charles Percy Snow, englischer Wissenschaftler und Schriftsteller († 1980)
- 15. Oktober: Raymond Klibansky, europäisch-kanadischer Philosoph († 2005)
- 16. Oktober: Ernst Kuzorra, deutscher Fußballspieler († 1990)
- 17. Oktober: Franco Albini, italienischer Architekt († 1977)
- 18. Oktober: Félix Houphouët-Boigny, erster Präsident der Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) († 1993)
- 18. Oktober: Willi Laatsch, deutscher Bodenkundler und Forstwissenschaftler († 1997)
- 19. Oktober: Richard Zöller, deutscher Jurist († 1961)
- 20. Oktober: Karl Fabel, deutscher Schachproblemkomponist († 1975)
- 21. Oktober: Arnold Verhoeven, deutscher Politiker und MdB († 1998)
- 21. Oktober: August Holweg, deutscher Politiker († 1989)
- 21. Oktober: Filip Semjonowitsch Bondarenko, ukrainischer Schachproblemkomponist († 1993)
- 22. Oktober: Karl Guthe Jansky, US-amerikanischer Physiker und Radioingenieur († 1950)
- 23. Oktober: Felix Bloch, schweizerisch-US-amerikanischer Physiker († 1983)
- 23. Oktober: Norah Lange, argentinische Schriftstellerin († 1972)
- 24. Oktober: Otto Abel, deutscher Kirchenliedkomponist († 1977)
- 26. Oktober: George Bernard Flahiff, Erzbischof von Winnipeg und Kardinal († 1989)
- 28. Oktober: Hugo Paul, deutscher Politiker († 1962)
- 29. Oktober: Berthold Wolpe, deutscher Typograf und Lehrer († 1989)
- 30. Oktober: Christian Darnton, englischer Komponist († 1981)
- 31. Oktober: Harry Harlow, US-amerikanischer Psychologe und Verhaltensforscher († 1981)
[Bearbeiten] November
- 1. November: Paul-Émile Borduas, kanadischer Maler († 1960)
- 1. November: Aldo Fabrizi, italienischer Filmschauspieler und Regisseur († 1990)
- 5. November: Lotte Betke, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin († 2008)
- 5. November: Dmitri Trofimowitsch Schepilow, sowjetischer Politiker († 1995)
- 5. November: Joel McCrea, US-amerikanischer Schauspieler († 1990)
- 5. November: Louis Rosier, französischer Formel 1- und Sportwagen-Rennfahrer († 1956)
- 6. November: Walter Hase, deutscher Forstmann und Sachbuchautor(† 2007)
- 7. November: Berthold Haupt, Buchdrucker, Kämpfer gegen den Faschismus († 1933)
- 7. November: William Alwyn, englischer Komponist († 1985)
- 8. November: Alfred Führer, deutscher Orgelbauer († 1974)
- 8. November: Marco Aurelio Robles Méndez, panamaischer Staatspräsident († 1990)
- 9. November: Erika Mann, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin († 1969)
- 10. November: Kurt Eggers, deutscher Schriftsteller und NS-Kulturpolitiker († 1943)
- 10. November: Louis Harold Gray, britischer Physiker und Radiologe († 1965)
- 11. November: Erskine Hamilton Childers, irischer Präsident († 1974)
- 14. November: August Wenzinger, schweizerischer Cellist, Gambist, Musikpädagoge und Dirigent († 1996)
- 15. November: Annunzio Paolo Mantovani, italienischer Orchesterleiter († 1980)
- 16. November: Ettore Cunial, Erzbischof und Vize-Camerlengo der römischen Kurie. († 2005)
- 17. November: Astrid von Schweden, Prinzessin von Schweden († 1935)
- 19. November: Henri Frenay, französischer Politiker, Résistancemitglied († 1988)
- 19. November: Isaac Kashdan, US-amerikanischer Großmeister und Autor im Schach († 1985)
- 19. November: Tommy Dorsey, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 1956)
- 20. November: Friedl Rinder, deutsche Schachspielerin († 2001)
- 20. November: Johann Ohde, Bauingenieur († 1953)
- 22. November: Karl Mocker, deutscher Politiker († 1996)
- 23. November: Carlos Torre, mexikanischer Schachspieler († 1978)
- 23. November: Erich Langer, deutscher Politiker († 1958)
- 28. November: Hans Kloss, österreichischer Bankdirektor († 1986)
- 29. November: Marcel Lefebvre, katholischer Theologe und Kirchenpolitiker († 1991)
- 29. November: Willi Stech, deutscher Pianist, Bandleader und Komponist († 1979)
- 30. November: Elfe Schneider, deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Fotografin († 1970)
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Clarence Melvin Zener, US-amerikanischer Physiker († 1993)
- 2. Dezember: Osvaldo Pugliese, argentinischer Musiker († 1995)
- 3. Dezember: Julius Speer, deutscher Forstwissenschaftler († 1984)
- 4. Dezember: Antonio Samorè, römisch-katholischer Kardinal († 1983)
- 4. Dezember: Emílio Garrastazu Médici, brasilianischer Präsident († 1985)
- 5. Dezember: Mohammed Abdullah, indischer Politiker des Kaschmir († 1982)
- 6. Dezember: Rudi Anhang, deutscher Musiker († 1997)
- 7. Dezember: Gerard Peter Kuiper, US-amerikanischer Astronom († 1973)
- 8. Dezember: Alfred Balthoff, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1989)
- 8. Dezember: Ernst Hermann Meyer, deutscher Komponist, Musikwissenschaftler († 1988)
- 9. Dezember: Dalton Trumbo, US-amerikanischer Drehbuch- und Romanautor († 1976)
- 9. Dezember: Emanuel Sperner, deutscher Mathematiker († 1980)
- 11. Dezember: Ludwig Engels, deutscher Schachmeister († 1967)
- 12. Dezember: Karl Polak, Jurist und Politiker der DDR († 1963)
- 12. Dezember: Manès Sperber, österreichisch-französischer Schriftsteller und Philosoph († 1984)
- 12. Dezember: Mulk Raj Anand, indischer Roman- und Kurzgeschichtenautor († 2004)
- 15. Dezember: Ferenc Farkas, ungarischer Komponist († 2000)
- 16. Dezember: Paul Wandel, Minister für Volksbildung und Jugend der DDR († 1995)
- 16. Dezember: Piet Hein, dänischer Wissenschaftler († 1996)
- 18. Dezember: Hans Bernd von Haeften, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer († 1944)
- 20. Dezember: Daisy Spies, Tänzerin und Choreographin († 2000)
- 21. Dezember: Bernhard Ahrens, deutscher Politiker († 1978)
- 22. Dezember: Pierre Brasseur, französischer Schauspieler († 1972)
- 22. Dezember: Pierre Levegh, französischer Rennfahrer († 1955)
- 23. Dezember: Georg Euler, deutscher Nationalspieler († 1993)
- 24. Dezember: Hans Geiger, deutscher Fußballspieler (†)
- 24. Dezember: Hendrik Wade Bode, US-amerikanischer Elektrotechniker († 1982)
- 24. Dezember: Howard Hughes, US-amerikanischer Unternehmer und Luftfahrtpionier († 1976)
- 25. Dezember: Anton Ackermann, SED-Funktionär und Kandidat des Politbüros des ZK der SED († 1973)
- 25. Dezember: Sergio Guerri, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1992)
- 26. Dezember: Anfilogino Guarisi, brasilianisch-italienischer Fußballspieler († 1974)
- 26. Dezember: Mario Varglien, italienischer Fußballspieler und -trainer(† 1978)
- 27. Dezember: Paul Krause, deutscher Politiker († 1950)
- 30. Dezember: Daniil Charms, russischer Schriftsteller († 1942)
- 31. Dezember: Guy Mollet, französischer Politiker († 1975)
- 31. Dezember: Jule Styne, US-amerikanischer Komponist († 1994)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Ed Bell, auch Sluefoot Joe oder Barefoot Bill, us-amerikanischer Blues-Musiker († 1960)
- Harry Domela, deutscher Hochstapler, Autor und Spanienkämpfer († 1978)
- Muhammad Zakaria Goneim, ägyptischer Ägyptologe († 1959)
- Gul Mohammed Zhowandai, afghanischer Dichter und Schriftsteller († 1988)
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Erstes Halbjahr
- 3. Januar: Anton Braith, deutscher Tier- und Landschaftsmaler (* 1836)
- 4. Januar: Paul Pierre Henry, französischer Optiker und Astronom (* 1848)
- 5. Januar: William Claflin, US-amerikanischer Politiker (* 1818)
- 7. Januar: Paul Cérésole, Schweizer Politiker (* 1832)
- 8. Januar: Lloyd Lowndes, US-amerikanischer Politiker (* 1845)
- 9. Januar: Louise Michel, französische Anarchistin (* 1830)
- 14. Januar: Ernst Abbe, deutscher Astronom, Mathematiker, Physiker und Sozialreformer (* 1840)
- 19. Januar: Benjamin F. Rice, US-amerikanischer Politiker (* 1828)
- 26. Januar: Johann Baptist Schneider, Generalvikar, Weihbischof (* 1840)
- 29. Januar: Hermann Landois, deutscher Zoologieprofessor (* 1835)
- 1. Februar: Heinrich Lanz, Hersteller von Landmaschinen, Lokomobilen und Traktoren (* 1838)
- 2. Februar: Adolf Bastian, deutscher Ethnologe (* 1826)
- 9. Februar: Adolph von Menzel, deutscher Maler und Grafiker (* 1815)
- 11. Februar: Otto Erich Hartleben, deutscher Dramatiker, Lyriker und Erzähler (* 1864)
- 15. Februar: Lew Wallace, US-amerikanischer Militär, Politiker und Schriftsteller (* 1827)
- 23. Februar: Jonathan Ross, US-amerikanischer Politiker (* 1826)
- 27. Februar: George S. Boutwell, US-amerikanischer Politiker (* 1818)
- 1. März: Edward Oliver Wolcott, US-amerikanischer Politiker (* 1848)
- 12. März: Rudolf von Alt, österreichischer Landschafts- und Architekturmaler (* 1812)
- 24. März: Jules Verne, französischer Schriftsteller (* 1828)
- 4. April: Constantin Meunier, belgischer Bildhauer und Maler (* 1831)
- 7. April: Robert de Bonnières, französischer Schriftsteller (* 1850)
- 8. April: Cullen Andrews Battle, Brigadegeneral der Konföderierten (* 1829)
- 16. April: Otto Wilhelm von Struve, deutscher Astronom, der in Russland arbeitete (* 1819)
- 14. Mai: Thomas James Churchill, US-amerikanischer Politiker (* 1824)
- 21. Mai: Émile Jonas, französischer Komponist und Kantor (* 1828)
- 28. Mai: Friedrich Junge, deutscher Biologe (* 1832)
- 28. Mai: Balduin Möllhausen, deutscher Reisender und Schriftsteller (* 1825)
- 30. Mai: Albert Ellmenreich, deutscher Schauspieler und Schriftsteller (* 1816)
- 31. Mai: Franz Joseph Strauss, deutscher Hornist und Komponist (* 1822)
- 27. April: Alvin Hawkins, US-amerikanischer Politiker (* 1821)
- 3. Juni: Hudson Taylor, christlicher Missionar in China (* 1832)
- 8. Juni: Kurt Wachsmuth, deutscher Philologe (* 1837)
- 15. Juni: Carl Wernicke, deutscher Psychiater (* 1848)
- 15. Juni: Hermann von Wissmann, Reichskommissar und Gouverneur in Deutsch-Ostafrika (* 1853)
- 16. Juni: Johann Gottfried Steffan, Schweizer Landschaftsmaler (* 1815)
- 18. Juni: Hermann Lingg, deutscher Dichter (* 1820)
- 22. Juni: Francis R. Lubbock, US-amerikanischer Politiker (* 1815)
- 25. Juni: Sir Augustus Charles Gregory, australischer Entdecker (* 1819)
- 26. Juni: Franz Overbeck, deutscher Theologe (* 1837)
- 30. Juni: Friedrich Ladegast, deutscher Orgelbauer (* 1818)
[Bearbeiten] Zweites Halbjahr
- 1. Juli: John Hay, US-amerikanischer Politiker (* 1838)
- 4. Juli: Élisée Reclus, französischer Geograph und Anarchist (* 1830)
- 6. Juli: Anton Burger, deutscher Maler, Zeichner und Radierer (* 1824)
- 11. Juli: Muhammad Abduh, islamischer Reformer (* 1849)
- 15. Juli: Eduard Leonhardi, deutscher Landschaftsmaler (* 1828)
- 16. Juli: Wilhelm Storck, deutscher Germanist, Romanist und Übersetzer (* 1829)
- 23. Juli: Daniel Scott Lamont, US-amerikanischer Politiker (* 1851)
- 24. Juli: Adolf Cluss, deutsch-amerikanischer Architekt (* 1825)
- 5. August: Julius Stinde, deutscher Chemiker, Journalist und Schriftsteller (* 1841)
- 19. August: William Adolphe Bouguereau, französischer Maler (* 1825)
- 20. August: Heinrich Bulthaupt, deutscher Autor (* 1849)
- 20. August: Franz Reuleaux, deutscher Ingenieur (* 1829)
- 9. September: Heinrich Gassner, Oberbürgermeister von Mainz (* 1847)
- 11. September: Arnous de Rivière, französischer Schachspieler (* 1830)
- 14. September: Pierre Savorgnan de Brazza, französischer Afrikaforscher (* 1852)
- 15. September: Julio Ituarte, mexikanischer Komponist (* 1845)
- 22. September: Henry Howard (Politiker), US-amerikanischer Politiker (* 1826)
- 6. Oktober: Charles Brown, englischer Maschinenkonstrukteur (* 1827)
- 6. Oktober: Ferdinand von Richthofen, deutscher Geograf und Forschungsreisender (* 1833)
- 8. Oktober: Johann Gottlieb Schoch, deutscher Gartenarchitekt und Gartendirektor (* 1853)
- 29. Oktober: Hendrik Witbooi, namibischer Häuptling (* 1824)
- 30. Oktober: Jules Danbé, französischer Dirigent und Geiger (* 1840)
- 5. November: Rudolf Koller, Schweizer Maler (* 1828)
- 14. November: Robert Whitehead, britischer Ingenieur und Konstrukteur (* 1823)
- 17. November: Adolf I., Herzog zu Nassau und Großherzog von Luxemburg (* 1817)
- 12. Dezember: William Sharp („Fiona Macleod“), schottischer Schriftsteller (* 1855)
- 19. Dezember: John A. Burbank, US-amerikanischer Politiker (* 1827)
- 31. Dezember: Alexander Popow, russischer Physiker (* 1859)
- John Baptiste Calkin, englischer Komponist, Organist und Musikpädagoge (* 1827)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Physik: Philipp Lenard
- Chemie: Adolf von Baeyer
- Medizin: Robert Koch
- Literatur: Henryk Sienkiewicz
- Friedensnobelpreis: Bertha von Suttner
[Bearbeiten] Einzelnachweise
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1905/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)

