Beşiktaş Istanbul

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Dieser Artikel behandelt den türkischen Fußballverein. Zum gleichnamigen Stadtteil siehe Beşiktaş.
Beşiktaş Istanbul
Logo von Beşiktaş JK
Voller Name Beşiktaş Jimnastik Kulübü
Ort Istanbul
Gegründet 19. März 1903
Vereinsfarben schwarz-weiß
Stadion Inönü-Stadion
Plätze 32.086
Präsident Fikret Orman
Trainer Slaven Bilic
Homepage www.bjk.com.tr
Liga Spor Toto Süper Lig
2013/14 3. Platz
Heim
Auswärts

Beşiktaş Istanbul (offiziell: Beşiktaş Jimnastik Kulübü, deutsch: Beşiktaş Gymnastik-Klub) ist ein Sportverein aus Istanbul. Besonders bekannt ist der Verein für seine Fußball-Abteilung, dank einer der erfolgreichsten türkischen Fußballmannschaften. Neben der Fußballmannschaft können auch weitere Abteilungen, wie zum Beispiel die Basketballmannschaft, Erfolge vorweisen.

Geschichte[Bearbeiten]

Frühe Jahre[Bearbeiten]

Der Beşiktaş Jimnastik Kulübü (frei übersetzt: Gymnastikclub Beşiktaş) wurde am 19. März 1903 während der Zeit des Osmanischen Reiches von 24 jungen Männern gegründet und ist damit vermutlich der älteste Sportverein der Türkei. Şamil Osman Bey war der erste Präsident des Vereins. Vorrangig wurden Sportarten wie Ringen, Boxen, Gewichtheben und Turnen ausgeübt. Zu jener Zeit war es verboten, Sportvereine ins Leben zu rufen, da der damalige Sultan Abdülhamid II. befürchtete, dass sich dadurch Aufständische vereinigen könnten. Trotz des Verbots wuchs der Verein innerhalb kürzester Zeit weiter. Nach Aufhebung des Vereinsverbots wurde der Verein am 13. Januar 1910 unter dem Namen „Beşiktaş Osmanli Jimnastik Kulübü“ (frei übersetzt: Osmanischer Gymnastikclub Beşiktaş) offiziell neu gegründet. Durch den Zusammenschluss mit zwei weiteren Fußballvereinen (Valideçeşme und Basiret) aus der näheren Nachbarschaft im Jahre 1911 baute der Verein seine Größe aus. Fußball wurde bald zur Hauptsportart des Clubs.[1]

1950er Jahre[Bearbeiten]

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Der Kader von Beşiktaş repräsentierte als bisher einzige Klubmannschaft die türkische Nationalmannschaft in einem Länderspiel am 16. Mai 1952 gegen Griechenland (0:1), wonach ihr vom türkischen Fußballverband die türkische Flagge auf dem Vereinsemblem verliehen wurde.[2][3] Die Vereinsfarben der heute auch Karakartallar, zu Deutsch schwarze Adler, genannten Mannschaft waren ursprünglich rot-weiß und orientierten sich an der türkischen Fußballnationalmannschaft. Nach der Niederlage des Osmanischen Reichs in den Balkankriegen wurden die Farben als Zeichen für Trauer in schwarz-weiß umgeändert.[4] Beşiktaş zeigt damit die Verbundenheit und Loyalität zur Nationalmannschaft.

1960er Jahre[Bearbeiten]

Als im Jahre 1959 die türkische Profiliga gegründet wurde, konnte sich Beşiktaş nicht für die Finalrunde qualifizieren. Damals wurde die Liga in zwei Gruppen aufgeteilt und nur die beiden Gruppenersten konnten die Meisterschaft unter sich ausspielen. Beşiktaş gewann die Meisterschaft im Jahre 1960. In diesem Jahr kamen sie auch in den Europa-Cup und wurden die erste türkische Mannschaft, die in diesem Cup teilnahm. Beşiktaş belegte am Ende der Saison 1961 und 1962 den 3. Platz. In den darauffolgenden Jahren 1963, 1964 und 1965 wurden sie jeweils Vizemeister. Schließlich gewannen sie die Meisterschaft in den Jahren 1966 und 1967. In der selben Saison gewann Beşiktaş seinen ersten Super Cup. Im Jahr 1968 beendete Beşiktaş die Saison abermals mit dem 2. Platz.

1970er Jahre[Bearbeiten]

Nach der Meisterschaft 1967, hatte Beşiktaş eine längere Durststrecke. Während Trabzonspor, Fenerbahçe und Galatasaray die Meisteschaften unter sich ausmachten, hatte Beşiktaş seinen größten Erfolg in der Saison 1973/74 in dem sie Vizemeister wurden. Ohne Titel blieb das Jahrzehnt allerdings nicht. Im Jahr 1975 konnten die "schwarzen Adler" den türkischen Pokal gewinnen. Im Finale gegen Trabzonspor konnte man trotz einer 0:1 Niederlage im Hinspiel, das Rückspiel doch noch mit 2:0 gewinnen.

1980er Jahre[Bearbeiten]

Beşiktaş sezte seine schlechten Leistungen im Jahr 1982 mit einer Überraschung ein Ende, in dem sie die türkische Meisterschaft, nach 15 Jahren gewinnen konnten. Beşiktaş wiederholte diesen Erfolg in der Saison 1985/86 ein weiters mal und holte seinen insgesamt fünften Titel. Im Europapokal der Landesmeister 1986/87, konnte das Team mit dem erreichen des Virtelfinales den größten Erfolg in der Klubgeschichte feiern.

1990er Jahre[Bearbeiten]

In der Saison 1989/90, 1990/91 und 1991/92 holte Beşiktaş mit Trainer Gordon Milne den Titel-Hattrick und zudem das erste mal das Double in der Saison 1989/90. In der Saison 1992/93 beendete Beşiktaş mit dem Erzrivalen Galatasaray die Meisterschaft punktgleich. Nur durch die bessere Tordifferenz konnte Galatasaray die Meisterschaft für sich entscheiden. Von 1993 bis 1996 war Christoph Daum Trainer von Beşiktaş. Unter ihm wurde die Mannschaft 1994 Pokalsieger und 1995 türkischer Meister. Nach Daums Abgang kamen Trainer wie Rasim Kara, John Toshack, Karl-Heinz Feldkamp, Hans-Peter Briegel und Nevio Scala.

2000er Jahre[Bearbeiten]

Beşiktaş feiert den Supercup 2006

Ab der Saison 2001/2002 war Daum erneut Trainer bei Beşiktaş, löste jedoch den Vertrag im Zuge eines juristischen Nachspiels wegen seines illegalen Kokain-Konsums nach einem Jahr wieder auf. Unter seinem Nachfolger Mircea Lucescu wurde Beşiktaş in der Saison 2002/2003 zum 100-jährigen Vereinsjubiläum türkischer Meister und erreichte im UEFA-Pokal das Viertelfinale, wo man gegen den späteren Cupsieger FC Valencia ausschied. Im Juni 2004 wechselte Vicente del Bosque mit seinem gesamten Trainerstab von Real Madrid an den Bosporus, jedoch blieb er nur sieben Monate im Amt. Auch sein Nachfolger Rıza Çalımbay wurde bereits im Sommer 2005 mangels Erfolg wieder entlassen. Für ihn kam der vormalige französische Nationalspieler Jean Tigana. Nachdem er mit Beşiktaş zweimal den türkischen Pokal und einmal den türkischen Supercup geholt hatte, wurde sein Vertrag am 17. April 2007 aufgelöst, da Erfolge international und in der Liga ausblieben. Sein Nachfolger Ertuğrul Sağlam war 2007 der erste türkische Trainer, der Beşiktaş in die Champions League führte. Am 7. Oktober 2008 gab Sağlam nach einer 4:1-Niederlage im UEFA-Pokal gegen Metalist Charkiw seinen Rücktritt bekannt. Sein Nachfolger wurde Mustafa Denizli, der zuvor auch schon die Lokalrivalen Fenerbahçe und Galatasaray sowie die türkische Nationalmannschaft trainiert hatte. Er wurde im ersten Jahr Meister und Pokalsieger und holte somit zum zweiten mal das Double in der Klubgeschichte. Somit gelang es ihm, mit allen drei Istanbuler Spitzenclubs Meister zu werden. Im zweiten Jahr beendete Beşiktaş unter Denizli die Saison als Tabellenvierter.

2010er Jahre[Bearbeiten]

Anfang Juni 2010 gab Mustafa Denizli aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt bekannt. Für den freigewordenen Trainerposten wurde Bernd Schuster verpflichtet. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Dieser wurde von Schuster am 15. März 2011 vorzeitig aufgelöst. Daraufhin übernahm der ehemalige BJK-Profi Tayfur Havutcu das Amt und führte Beşiktaş zum neunten nationalen Pokalerfolg in der Geschichte des Vereins.

Im Rahmen der Ermittlungen zur Untersuchung der Verwicklung des Vereins in den Manipulationsskandal im türkischen Fußball 2011 wurde Tayfur Havutcu in Untersuchungshaft genommen,[5] blieb jedoch vorerst im Traineramt. Der zuvor als Co-Trainer vorgesehene Carlos Carvalhal übernahm am 2. August 2011 den Cheftrainer-Posten.[6] Zur Saison 2012/2013 wurde Samet Aybaba als Cheftrainer verpflichtet, den zur Saison 2013/14 der ehemalige kroatische Nationaltrainer Slaven Bilić ablöste.[7]

Wegen finanzieller Schwierigkeiten wurde Beşiktaş für die Saison 2012/2013 aus der Europa League ausgeschlossen. Unmittelbar nach der Entscheidung verlor die Aktie des Vereins neun Prozentpunkte ihres Werts.[8][9] Eine Klage vor dem CAS blieb erfolglos,[10] woraufhin Spieler wie Fabian Ernst das Team verlassen mussten.[11]

Wegen eines Manipulationsskandals in der Süper Lig aus der Saison 2010/11 verhängte die Kontroll- und Disziplinarkammer der UEFA über Beşiktaş ein Startverbot in der Europa League für die Saison 2013/14.[12]


Stadion[Bearbeiten]

Beşiktaş spielt im Inönü-Stadion im gleichnamigen Stadtteil Beşiktaş. Das Stadion wurde 1947 eröffnet und nach dem zweiten türkischen Präsidenten İsmet İnönü benannt. Im Jahr 2004 wurde das Stadion zuletzt umgebaut und hat heute eine Kapazität von 32.145 Sitzplätzen. Am 24. Oktober 2007 brachen die Beşiktaş-Fans in der Champions League gegen den FC Liverpool mit 132 Dezibel den Welt-Lautstärke-Rekord in Fußballstadien.[13]

Beşiktaş hat nach Ende der Saison 2012/13 das Inönü Stadion abgerissen und baut im Moment eine neue Arena am selben Ort.[14] Die "Vodafone Arena" soll im Oktober 2014 fertiggestellt werden und eine Kapazität von 40.000 haben.[15] Das Inönü Stadion wurde wegen seiner Lage und der Atmosphäre von der The Times zum viertbesten Stadion der Welt ernannt.[16] Vom Oberrang des Stadions hat man einen direkten Blick auf den Bosporus. Am 11. Mai 2013 fand das letzte Spiel im Inönü Stadion statt, welches Beşiktaş mit 3:0 für sich entschieden konnte. Das letzte Tor im Stadion schoß Filip Hološko,[17] die Fans stellten mit 141 Dezibel einen neuen Lautstärkerekord auf.

Fankultur[Bearbeiten]

Çarşı[Bearbeiten]

Çarşı ist eine Fangruppierung der Beşiktaş-Fans, die 1982 von Mehmet Işıklar, welcher mittlerweile verstorben ist, gegründet wurde.

Sie befindet sich bei Heimspielen auf der überdachten Gegentribüne des Stadions. Einer ihrer Anführer ist der in der Türkei sehr bekannt gewordene Alen Markaryan. Hervorgetreten ist Çarşı vor allem mit ihren Slogans, Gesängen und Schlachtrufen.

Das Wahrzeichen ist das umrundete A für Anarchie, dieses steht angeblich im direkten Zusammenhang mit der - nicht von den verschiedenen Militärdiktaturen geprägten - 1960er Generation. Das Motto lautet "carşı Atatürk harici her şeye karşı", zu Deutsch "Çarşı ist gegen alles außer Atatürk".[18] Zeitweilig trat die Gruppe auch gegen Krieg[19] oder Kernenergie ein, oder nahm an - zum Teil verbotenen - Maidemonstrationen teil. Im Mai 2008 erklärte die Gruppe ihre Auflösung.[18][20] Neben dem Motivieren der Mannschaft sind für Çarşı auch soziale Projekte in verschiedenen Lebensbereichen ein wichtiger Bestandteil.[21]

Im Jahre 2007 erschien zum 25-jährigen Gründungsjubiläum von Çarşı ein Film über die Fangruppierung, welcher auch in türkischen Kinos lief. Im Film sprechen unter anderem die wichtigsten Persönlichkeiten der Gruppierung, es werden diverse Auswärtsfahrten gezeigt und es wird über die Position von Çarşı in der Türkei berichtet. Außerdem wird ausführlich über das Inönü-Stadion gesprochen, sowie über das Viertel Beşiktaş in Istanbul.

Anfang September 2014 drohten 35 Çarşı-Anhänger wegen eines angeblichen Umsturzversuchs, des damaligen Premierministers Recep Tayyip Erdoğan lebenslange Haft. Çarşı war im Vorjahr eines der treibenden Kräfte bei den Anti-Erdoğan-Protesten am Taksim-Platz.[22]

BJK Fußballschulen[Bearbeiten]

Beşiktaş eröffnete in den letzten Jahren viele Fußballakademien um die Nachwuchsarbeit nachhaltig zu fördern. Neben den 26 Fußballakademien in der Türkei gibt es Schulen in Europa und Afrika.

  • Australien: Melbourne
  • Deutschland: Berlin, Hamburg und Koblenz
  • England: London
  • Niederlande: Amsterdam
  • Schweiz: Zürich
  • Zypern: Nicosa
  • Nigeria: Ibadan
  • Portugal: Lissabon

Abteilungen[Bearbeiten]

Neben Fußball gibt es bei Beşiktaş Istanbul die folgenden Abteilungen:

Aktive Sparten Inaktive Sparten
Basketball (Beşiktaş Milangaz) Hockey
Handball Bogenschießen
Volleyball Gewichtheben
Tischtennis Judo
Leichtathletik Wassersport
Boxen Billard
Ringen Reiten
Gymnastik Radsport
Motorsport Fechten
Rudern Tauziehen
Behindertensport Bergsteigen
Bridge Schach

Handball[Bearbeiten]

Beşiktaş Istanbul ist türkischer Handballrekordmeister und -pokalsieger. Die Mannschaft spielt regelmäßig international.

Größte Erfolge:[23][24]

Fußball[Bearbeiten]

Saison 2014/15[Bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten]

  • Letzte Aktualisierung: 2. September 2014[25]
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 TürkeTürke Cenk Gönen 21. Feb. 1988 2010 2015
29 TürkeTürke Tolga Zengin 10. Okt. 1983 2013 2017
99 TürkeTürke Emre Metin 07. Feb. 1993 2012 2015
Abwehr
3 TürkeTürke Ismail Köybaşı 10. Juli 1989 2009 2016
6 TschecheTscheche Tomáš Sivok 15. Sep. 1983 2008 2015
19 KolumbianerKolumbianer Pedro Franco 23. Apr. 1991 2013 2018
22 TürkeTürke AustralierAustralier Ersan Gülüm 17. Mai  1987 2010 2015
27 TürkeTürke Serdar Kurtuluş 23. Juli 1987 2013 2016
31 BrasilianerBrasilianer Ramon Motta 06. Mai  1988 2013 2016
Mittelfeld
8 ÖsterreicherÖsterreicher TürkeTürke Veli Kavlak 03. Nov. 1988 2011 2015
10 TürkeTürke DeutscherDeutscher Olcay Şahan 26. Mai  1987 2012 2016
13 KanadierKanadier Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Atiba Hutchinson 08. Feb. 1983 2013 2015
15 TürkeTürke NiederländerNiederländer Oğuzhan Özyakup 23. Sep. 1992 2012 2016
17 TürkeTürke Gökhan Töre 20. Jan. 1992 2014 2019
20 TürkeTürke Necip Uysal 24. Jan. 1991 2004 2015
21 TürkeTürke SchweizerSchweizer Kerim Frei 19. Nov. 1993 2013 2018
25 TürkeTürke Uğur Boral 14. Apr. 1982 2012 2015
# ArgentinierArgentinier José Ernesto Sosa (Leihe) 19. Juni 1985 2014 2015
Sturm
9 SenegaleseSenegalese FranzoseFranzose Demba Ba 25. Mai  1985 2014 2018
11 TürkeTürke Mustafa Pektemek 11. Aug. 1988 2011 2015
99 TürkeTürke DeutscherDeutscher Cenk Tosun 07. Juni 1991 2014 2019

Transfers[Bearbeiten]

Zugänge

Sommer 2014

Abgänge

Sommer 2014

1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen

Trainer- und Betreuerstab[Bearbeiten]

Trainer- und Betreuerstab Saison 2013/14[34]
Name Funktion
TurkeiTürkei Önder Özen Sportdirektor
KroatienKroatien Slaven Bilić Cheftrainer
KroatienKroatien Nikola Jurcevic Co-Trainer
TurkeiTürkei Eren Şafak Co-Trainer
KroatienKroatien Edin Terzic Co-Trainer
SpanienSpanien José Sambade Carreira Torwarttrainer
KroatienKroatien Miljenko Rak Konditionstrainer
TurkeiTürkei Dolu Arslan Konditionstrainer

Trainer[35][Bearbeiten]

Trainer Jahre
TurkeiTürkei Şeref Bey 1911–25
Ungarn 1918Ungarn Imre Zinger 1925–35
TurkeiTürkei Refik Osman Top 1935–44
EnglandEngland Charles Howard 1944–46
TurkeiTürkei Refik Osman Top 1946–48
ItalienItalien Giuseppe Meazza 1948–49
TurkeiTürkei Hakkı Yeten 1949
EnglandEngland Eric Keen 1949–50
TurkeiTürkei Hakkı Yeten 1950–51
EnglandEngland Alfred Cable 1951–52
TurkeiTürkei Sadri Usuoğlu 1952–53
ItalienItalien Sandro Puppo 1953–54
TurkeiTürkei Cihat Arman 1954–56[36][37][38][39]
Ungarn 1957Ungarn József Mészaros 1956–57
TurkeiTürkei Esref Bilgiç 1957
ItalienItalien Leandro Remondini 1957–58
TurkeiTürkei Hüseyin Saygun 1959
Ungarn 1957Ungarn András Kuttik 1959–60
ItalienItalien Sandro Puppo 1960–61
TurkeiTürkei Şeref Görkey 1961
Ungarn 1957Ungarn András Kuttik 1961–62
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Ljubiša Spajić 1962–63
Trainer Jahre
OsterreichÖsterreich Ernst Melchior 1963–64
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Ljubiša Spajić 1964–67
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jane Janevski 1967–68
Bulgarien 1967Bulgarien Krum Milew 1968–69
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Milovan Ćirić 1969–70
Rumänien 1965Rumänien Dumitru Teodorescu 1970–71
TurkeiTürkei Gündüz Kılıç 1971–72
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Abdulah Gegić 1972–73
TurkeiTürkei Metin Türel 1973–74
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Horst Buhtz 1974–75
TurkeiTürkei Gündüz Tekin Onay 1975–76
TurkeiTürkei İsmet Arıkan 1977
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Miloš Milutinović 1977–78
TurkeiTürkei Doğan Andaç 1978–79
TurkeiTürkei Serpil Hamdi Tüzün 1979–80
TurkeiTürkei Metin Türel 1980
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Ljubiša Spajić 1980
TurkeiTürkei Enver Katip 1980
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Đorđe Milić 1980–83
TurkeiTürkei Vural Bora 1983–84
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Branko Stanković 1984–86
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Miloš Milutinović 1986–87
Trainer Jahre
EnglandEngland Gordon Milne 1987–93
DeutschlandDeutschland Christoph Daum 1993–96
TurkeiTürkei Rasim Kara 1996–97
WalesWales John Toshack 1997–98
DeutschlandDeutschland Karl-Heinz Feldkamp 1998–99
DeutschlandDeutschland Hans-Peter Briegel 1999–00
ItalienItalien Nevio Scala 2000–01
DeutschlandDeutschland Christoph Daum 2001–02
RumänienRumänien Mircea Lucescu 2002–04
SpanienSpanien Vicente del Bosque 2004–05
TurkeiTürkei Rıza Çalımbay 2005
FrankreichFrankreich Jean Tigana 2005–07
TurkeiTürkei Ertuğrul Sağlam 2007–08
TurkeiTürkei Mustafa Denizli 2008–10
DeutschlandDeutschland Bernd Schuster 2010–11
TurkeiTürkei Tayfur Havutçu 2011
PortugalPortugal Carlos Carvalhal 2011–12
TurkeiTürkei Tayfur Havutçu 2012–13
TurkeiTürkei Samet Aybaba 2012−13
KroatienKroatien Slaven Bilić 2013–

Erfolge[Bearbeiten]

Vor der Ligagrüdung wurde in den Jahren 1957 und 1958 inoffiziell ein Wettbewerb (Federasyon Kupası) ausgerichtet, beide Spielzeiten beendete Beşiktaş Istanbul als Meister. Seit 1959 gehört die erste Mannschaft ununterbrochen der Süper Lig an. Bis heute gewann der Klub 13 Meisterschaften und wurde neunmal türkischer Pokalsieger.

1956/1957, 1957/1958, 1959/60, 1965/66, 1966/67, 1981/82, 1985/86, 1989/90, 1990/91, 1991/92, 1994/95, 2002/03, 2008/09
1965, 1966, 1972, 1973, 1975, 1984, 1985, 1989, 1990, 1991, 1994, 1997
1975, 1989, 1990, 1994, 1998, 2006, 2007, 2009, 2011
1967, 1974, 1986, 1989, 1992, 1994, 1998, 2006
1944, 1947, 1974, 1977, 1988, 1997
2006
2000

Bilanz im Europapokal[Bearbeiten]

Competition Sp S U N TG TK TD
UEFA Champions League 68 22 13 33 64 104 −40
Europapokal der Pokalsieger 20 4 4 12 21 38 −17
UEFA Europa League 81 36 15 30 126 102 +24
Total 169 62 32 75 211 244 −33

Stand: 22. September 2014

UEFA Ranking[Bearbeiten]

Platzierung Punkte 14/15 Gesamtpunkte
69 0.440 24.760

Stand: 29. August 2014[40]

Rekorde[Bearbeiten]

Präsidenten[Bearbeiten]

Zeitraum Präsident
1903–1908 Mehmet Şamil
1908–1911 Şükrü Paşa
1911–1918 Fuat Paşa
1918–1923 Fuat Balkan
1923–1924 Salih Bey
1924–1926 Ahmet Fetgeri Aşeni
1926–1928 Fuat Balkan
1928–1930 Ahmet Fetgeri Aşeni
1930–1932 Emin Şükrü Kunt
1932–1935 A. Ziya Karamürsel
1935–1938 Fuat Balkan
1938–1939 A. Ziya Karamürsel
1939–1941 Yusuf Ziya Erdem
1941–1942 A. Ziya Karamürsel
1942–1950 A. Ziya Kozanoğlu
1950–1950 Ekrem Amaç
 
Zeitraum Präsident
1950–1952 Salih Fuat Keçeci
1952–1955 Abdullah Ziya Kozanoğlu
1955–1956 Tahir Söğütlü
1956–1957 Danyal Akbel
1957–1957 Ferhat Nasır
1957–1958 Nuri Togay
1958–1958 Enver Kaya
1959–1960 Nuri Togay
1960–1963 Hakkı Yeten
1963–1964 Selahattin Akel
1964–1966 Hakkı Yeten
1966–1967 Hasan Salman
1967–1968 Hakkı Yeten
1968–1969 Talat Asal
1969–1970 Rüştü Erkuş
1970–1970 Nuri Togay
 
Zeitraum Präsident
1970–1971 Agasi Şen
1971–1972 Himmet Ünlü
1972–1973 Şekip Okçuoğlu
1973–1977 Mehmet Üstünkaya
1977–1979 Gazi Akınal
1979–1979 Hüseyin Cevahir
1979–1980 Gazi Akınal
1980–1981 Rıza Kumruoğlu
1981–1984 Mehmet Üstünkaya
1984–2000 Süleyman Seba
2000–2004 Serdar Bilgili
2004–2012 Yıldırım Demirören
2012– Fikret Orman

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Beşiktaş Istanbul – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Offizielle Vereinshomepage Abschnitt: History (englisch).
  2. Amblemimiz (türkisch) Forza Beşiktaş. 8. Oktober 2007. Archiviert vom Original am 18. März 2010. Abgerufen am 28. Juni 2013.
  3. Ein Hauch Besiktas-Geschichte!. gazetefutbol.com. 6. August 2011. Abgerufen am 28. Juni 2013.
  4. RENKLERİMİZ VE İLK ROZETİMİZ (Version vom 22. Mai 2006 im Internet Archive)
  5. Inanamiyoruz! Gözalti Karari! (türkisch) karakartal.com. 12. Juli 2011. Abgerufen am 28. Juni 2013.
  6. Beşiktaş Carvalhal’a emanet (türkisch) karakartal.com. 2. August 2011. Abgerufen am 28. Juni 2013.
  7. Bilic Trainer von Besiktas. Meldung auf sport1.de vom 26. Juni 2013. Abgerufen am 26. Juni 2013.
  8. UEFA verhängt drastische Strafe über Besiktas Istanbul, boerse-express.com, abgerufen am 30. Mai 2012
  9. Besiktas aus der Europa League ausgeschlossen, kicker, abgerufen am 30. Mai 2012
  10. 1Lig.de: Besiktas – Ugur Boral kommt und CAS weist Klage ab! vom 8. Juli 2012 auf 1Lig.de
  11. 1Lig.de: Fabian Ernst, Simao und Ricardo Quaresma sollen gehen! vom 16. Juli 2012 auf 1Lig.de
  12. Besiktas und Fenerbahce gesperrt. Meldung auf sport1.de vom 25. Juni 2013. Abgerufen am 25. Juni 2013.
  13. Pick of the week. UEFA.com. 18. September 2009. Abgerufen am 28. Juni 2013.
  14. StadionWelt: Abschied von Inönü-Stadion vom 13. Mai 2013
  15. LIGABlatt: Das Logo der neuen Vodafone Arena vom 20. Dezember 2013
  16. The top ten football stadiums, Times Online vom 9. August 2009.
  17. sportal.de: Besiktas Istanbul siegt im letzten Spiel im Inönü-Stadion gegen Genclerbirligi vom 11. Mai 2013
  18. a b CNN Türk vom 28. Mai 2008
  19. İsmet Berkan: Çarşı, savaşa karşı (türkisch) radikal.com.tr. 17. Februar 2003. Abgerufen am 28. Juni 2013.
  20. NTV-MSNBC vom 28. Mai 2008
  21. Milliyet vom 28. Mai 2008
  22. Carsi-Fans droht lebenlange haft
  23. handballdaten.de Titelträger Türkei abgerufen am 19. Februar 2014
  24. www.eurohandball.com Vereinsprofil: Beşiktaş Istanbul abgerufen am 19. Februar 2014
  25. Beşiktaş JK: Spielerkader-Liste (Englisch)
  26. trthaber.com: "Cenk Tosun'dan 5 yıllık imza" (abgerufen am 5. Februar 2014)
  27. trtspor.com.tr: "İşte Demba Ba'nın ilk sözleri" (abgerufen am 17. Juli 2014)
  28. bjk.com.tr: Gökhan Töre Beşiktaş'ta (abgerufen am 8. August 2014)
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