Pep Guardiola

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Pep Guardiola

Pep Guardiola (2014)

Spielerinformationen
Voller Name Josep Guardiola i Sala
Geburtstag 18. Januar 1971
Geburtsort Santpedor, KatalonienSpanien
Größe 183 cm
Position defensives Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1981–1984
1984–1990
Gimnàstic de Manresa
FC Barcelona
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1990–2001
2001–2002
2002–2003
2003
2003–2005
2006
FC Barcelona
Brescia Calcio
AS Rom
Brescia Calcio
Al-Ahli SC
Dorados de Sinaloa
263 (6)
11 (2)
4 (0)
13 (1)
36 (7)
10 (1)
Nationalmannschaft
1992–2001 Spanien 47 (5)
Stationen als Trainer
2007–2008
2008–2012
2013–
FC Barcelona B
FC Barcelona
FC Bayern München
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Josep „Pep“ Guardiola i Sala [ʒuˈzεp gwəɾðiˈɔɫə] (* 18. Januar 1971 in Santpedor, Provinz Barcelona) ist ein ehemaliger spanischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer.

Pep Guardiola wurde in der Jugendakademie des FC Barcelona ausgebildet und spielte elf Profijahre für die Katalanen als defensiver Mittelfeldspieler. Er war fester Bestandteil des „Dreamteams“, das 1992 den Europapokal der Landesmeister gewann.

Seine Trainerkarriere begann er 2007 bei der zweiten Mannschaft des FC Barcelona; ein Jahr später übernahm er die erste Mannschaft. Diese führte er in seiner ersten Saison zum Gewinn der spanischen Meisterschaft, des spanischen Pokals und der UEFA Champions League. Nach drei weiteren Titeln im selben Jahr war Guardiola der erste Trainer, der sechs Titel in einem Jahr gewann. Am 24. Juni 2013 übernahm er die Bundesligamannschaft des FC Bayern München.

Spieler[Bearbeiten]

Verein[Bearbeiten]

FC Barcelona[Bearbeiten]

Guardiola (rechts) als Spieler neben Guillermo Amor, Albert Ferrer und Vizepräsident Josep Mussons (1992)

Guardiola trat im Alter von 13 Jahren der Jugendakademie des FC Barcelona, La Masia, bei. Zuvor hatte er bei Gimnàstic de Manresa gespielt. In den Jugendmannschaften agierte er zunächst auf der rechten Seite des Mittelfeldes. Erst Johan Cruyff, zu dieser Zeit Trainer der ersten Mannschaft, gab nach einem Besuch im Mini Estadi die Anweisung, Guardiola auf der zentralen Spielmacherposition aufzustellen.[1]

Ab der Saison 1990/91 gehörte er zum Profikader, er gab als 19-Jähriger am 16. Dezember 1990 sein Debüt in der Primera División. Eineinhalb Jahre später, am 20. Mai 1992, gewann er mit dem Team den Europapokal der Landesmeister gegen Sampdoria Genua durch ein Tor von Ronald Koeman in der Verlängerung. Guardiola war Bestandteil der heute noch als „Dreamteam“ bezeichneten Mannschaft, die von Johan Cruyff trainiert wurde und in der u.a. Andoni Zubizarreta, Nando, Michael Laudrup und Hristo Stoitchkov spielten.[2] Mit Barcelona gewann er zwischen 1991 und 1994 zudem viermal die spanische Meisterschaft. Hatte er im ersten Meisterschaftsjahr nur vier Ligaspiele bestritten, zählte er in den weiteren Meisterjahren zu den am häufigsten eingesetzten Spielern.

Auch in den folgenden Spielzeiten gehörte er zum Stammpersonal und bestritt jeweils mindestens 22 Ligaspiele,[3] außer in der Saison 1997/98, an deren Beginn er das Kapitänsamt von José María Bakero übernommen hatte: Er verpasste fast die gesamte Saison aufgrund einer Knieverletzung.[4][5] Guardiola spielte insgesamt 17 Jahre für den FC Barcelona. In den elf Profijahren gewann er mit der Mannschaft 16 Titel.[6]

In der Saison 2000/01 entschloss sich Guardiola dazu, den FC Barcelona zum Saisonende zu verlassen und seine Karriere im Ausland zu beenden.[7] Unter anderem waren es Louis van Gaal, der Guardiola zu Gunsten des jüngeren Xavi aus dem Team drängte, und die Unzufriedenheit mit der Vereinsführung um Präsident Joan Gaspart, die Guardiola zum Abschied veranlassten.[8] Eine offizielle Verabschiedung lehnte Guardiola ab.[2]

Karriere in Italien, Katar und Mexiko[Bearbeiten]

So wechselte er im September 2001 zu Brescia Calcio. In Italien wurde Guardiola des Dopings beschuldigt, da ihm nach zwei Ligaspielen im Oktober und November Spuren von Nandrolon nachgewiesen wurden. Daraufhin sperrten ihn der FIGC und die FIFA am 22. November 2001 für vier Monate.[9] (2005 wurde er dann als erster Spieler wegen Dopings zu einer Haftstrafe von sieben Monaten und einer Geldstrafe von 9.000 Euro verurteilt.[10] Da Guardiola Berufung eingelegt und auch keine Vorstrafen vorzuweisen hatte, blieb er bis zur Verhandlung auf freiem Fuß. 2009 wurde er von sämtlichen Dopingvorwürfen freigesprochen.)[11] Ab der Saison 2002/03 spielte er für den AS Rom. Dort bestritt er im ersten Halbjahr nur vier Ligaspiele. Trainer Capello, den Guardiola selbst bewunderte, setzte den Katalanen häufig auf die Bank, da er ihm Defizite in puncto Schnelligkeit und Physis bescheinigte.[8] Im Januar 2003 kehrte er bis zum Saisonende zu Brescia Calcio zurück. Seine Zeit in Italien war nicht annähernd so erfolgreich wie die beim FC Barcelona.

Ab der Saison 2003/04 spielte er zwei Jahre lang für den katarischen Verein Al-Ahli. Er beendete im Sommer 2005 zunächst seine Spielerkarriere, schloss sich dann aber 2006 dem damaligen mexikanischen Erstligisten Dorados de Sinaloa an. Als zum Ende der Saison der Abstieg des Teams in die Primera División 'A' feststand, beendete er endgültig seine aktive Karriere.

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Guardiola holte mit Spanien 1992 Olympia-Gold. Am 14. Oktober 1992 gab er beim 0:0 im WM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland seinen Einstand in der A-Nationalmannschaft. Er nahm an der Weltmeisterschaft 1994 und der Europameisterschaft 2000 teil. Die Weltmeisterschaften 1998 und 2002 verpasste er wegen einer Knieverletzung. Sein letztes Länderspiel bestritt Guardiola am 14. November 2001 gegen Mexiko (1:0). In 47 Einsätzen erzielte er fünf Tore.

Spielstil[Bearbeiten]

Bereits als Spieler zeichnete sich Guardiola durch hohe Spielintelligenz aus, durch die er körperliche Defizite ausgleichen konnte.[2] Daher wurde er auf dem Spielfeld oft als „verlängerter Arm“ von Trainer Johan Cruyff gesehen.[4] Abgesehen davon schätzten seine Trainer vor allem seine Führungspersönlichkeit und Passgenauigkeit.[12]

Trainer[Bearbeiten]

FC Barcelona[Bearbeiten]

Guardiola (stehend) als Trainer des FC Barcelona B (2008)
Guardiola wird nach dem Gewinn der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2011 von seinen Spielern gefeiert.

Am 8. Mai 2008 gab Joan Laporta, Präsident des FC Barcelona, bekannt, dass Guardiola zur Saison 2008/09 Frank Rijkaard als Cheftrainer des Profi-Kaders ersetzen werde.[13] Er erhielt einen Zweijahresvertrag und war bei Amtsantritt mit seinen 37 Jahren der drittjüngste Trainer in der Geschichte des Vereins. Zuvor hatte er bei den Katalanen bereits als Trainer der B-Mannschaft gearbeitet, diese hatte er in seiner Premierensaison 2007/08 prompt zum Aufstieg in die Segunda División B geführt. Für Aufsehen sorgte Guardiola, als er den Spielern Ronaldinho, Deco und Samuel Eto’o gleich bei seinem Amtsantritt mitteilte, dass er mit ihnen nicht plane.[14] Die beiden Erstgenannten verließen den Verein sofort, Eto’o ein Jahr später.

Nachdem er 2009 mit dem FC Barcelona bereits die nationale Meisterschaft sowie den spanischen Pokal gewonnen hatte, gewann das Team am 27. Mai desselben Jahres mit einem Sieg über Manchester United auch noch den Titel in der UEFA Champions League. Es war das erste Mal, dass ein spanischer Verein in einer Saison alle drei Titel gewann. Im selben Jahr gewann er mit seiner Mannschaft zudem das spanische Supercup-Finale und das von der UEFA ausgetragene Spiel gegen den UEFA-Cup-Sieger. Mit dem Sieg über Estudiantes de la Plata am 19. Dezember 2009 im Endspiel um die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft erreichte er in seinem ersten Jahr als Cheftrainer das noch nie dagewesene „sextuple“,[15] also alle bedeutenden nationalen und internationalen Titel in einem Jahr.

Nach dem erneuten Gewinn der spanischen Meisterschaft in der Saison 2009/10 wurde Guardiolas Vertrag am 14. Juli 2010 um ein weiteres Jahr verlängert.[16] Im August 2010 sortierte er Zlatan Ibrahimović aus, der erst ein Jahr zuvor gekommen war. Für den FC Barcelona war der Transfer ein großes Verlustgeschäft, der Schwede war als teuerster Neuzugang in der Vereinsgeschichte – eine Ablösesumme von etwa 50 Millionen Euro plus Samuel Eto’o – verpflichtet worden. Der Transfer war auf Wunsch von Guardiola erfolgt, der Eto’o loswerden wollte. Später überwarf er sich jedoch mit Ibrahimović und drängte darauf, ihn wieder zu verkaufen.

Am 8. Februar 2011 verlängerte Guardiola seinen Vertrag mit dem FC Barcelona, der am 30. Juni 2011 ausgelaufen wäre, um ein weiteres Jahr.[17] Guardiola unterschrieb in seiner Zeit bei Barcelona prinzipiell nur Einjahresverträge[18] und begründete dies so: „Trainer von Barça kann man nicht auf Lebenszeit sein. Ich denke, dass man für kurze Zeiträume unterschreiben sollte, in denen der Trainer sich Dinge verdienen muss, [die Unterstützung] der Spieler, der Fans“.[19]

Am 27. April 2012 gab Guardiola im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt, dass er seinen zum 30. Juni 2012 auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde.[20] Mit 14 Titeln (inklusive des erstmaligen Gewinns des „sextuples“) ist er der erfolgreichste Trainer in der Vereinsgeschichte.[21] Seine Nachfolge übernahm sein Co-Trainer Tito Vilanova.[22]

FC Bayern München[Bearbeiten]

Nach einem Jahr Auszeit in New York[23] wurde Guardiola zur Saison 2013/14 Cheftrainer beim FC Bayern München. Er unterschrieb im Dezember 2012[24] einen bis zum 30. Juni 2016 gültigen Dreijahresvertrag beim FC Bayern.[23] Am 24. Juni 2013 wurde er im Rahmen einer Pressekonferenz, die er größtenteils auf Deutsch führte, in der Allianz Arena als Trainer vorgestellt.[25] Am 9. August 2013 hatte er sein erstes Bundesligaspiel als Trainer, das mit 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach gewonnen wurde. Am 30. August 2013 gewann er mit dem UEFA Super Cup seinen ersten Titel mit seiner neuen Mannschaft im Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea. Am 21. Dezember 2013 gewann er mit der Mannschaft die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft mit einem 2:0 im Finale gegen Raja Casablanca. Am 27. Spieltag der Saison 2013/14 stand Guardiola mit dem FC Bayern München so früh wie keine Mannschaft zuvor rechnerisch als deutscher Meister fest. Am 17. Mai 2014 gewann er mit dem FC Bayern mit einem 2:0-Erfolg im DFB-Pokalfinale über Borussia Dortmund das Double. In der Champions League scheiterte das Team jedoch im Halbfinale an Real Madrid.

Am 21. April 2015 erreichte Guardiola mit dem FC Bayern das Halbfinale der Champions League. Damit hat er als Trainer immer mindestens das Halbfinale dieses Wettbewerbs erreicht. Am 28. April 2015 schied er mit seiner Mannschaft im Halbfinale des DFB-Pokal 2014/15 gegen Borussia Dortmund nach Elfmeterschießen aus, nachdem alle vier Schützen des FC Bayern ihre Elfmeter vergeben hatten. Auch in der Champions League kam gegen seinen ehemaligen Klub FC Barcelona im Halbfinale das Aus. Die Deutsche Meisterschaft wurde 2015 verteidigt.

Erfolge[Bearbeiten]

Als Spieler[Bearbeiten]

International

National

Als Trainer[Bearbeiten]

Guardiola als Trainer (2009)

International

National

Persönliche Auszeichnungen[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Guardiola ist neben Jock Stein, Luis Enrique, Ștefan Kovács, Guus Hiddink, Alex Ferguson, José Mourinho und Jupp Heynckes einer von acht Trainern, die das große europäische Triple im Herren-Fußball gewinnen konnten.

Persönliches[Bearbeiten]

Guardiola stammt aus Santpedor, wo seit 2007 der örtliche Sportplatz seinen Namen trägt.[26][27] Nachdem er die Schule beendet hatte, studierte er ein Jahr lang Jura.[12] Seit seinem 18. Lebensjahr ist er mit Cristina Serra zusammen; das Paar ist inzwischen verheiratet und hat drei Kinder (geboren 2001, 2003 und 2008).[28]

Guardiola ist Fan der englischen Pop-Rock-Band Coldplay. So motivierte er z. B. seine Spieler vor dem Champions-League-Finale 2009 mit deren Lied Viva la Vida.[29]

Sein Bruder Pere Guardiola ist als Spielerberater tätig. Zu seinen Mandanten zählen Thiago Alcántara und Luis Suárez.[30]

Als ein enger Freund von Guardiola gilt der Schriftsteller David Trueba. Guardiola schenkte dem Fußballer Lionel Messi ein Buch Truebas mit dem Titel Die Kunst des Verlierens.[31]

Guardiola war schon als Spieler des FC Barcelona mit dem 2003 verstorbenen katalanischen Dichter Miquel Martí i Pol befreundet. Seit dieser durch die Erkrankung an Multipler Sklerose seine Stimme verlor, „leiht“ ihm Guardiola seine Stimme und liest seine Gedichte gelegentlich bei öffentlichen Veranstaltungen.[32][33]

Politik[Bearbeiten]

Guardiola ist engagiert in der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung. Er sprach sich mehrmals öffentlich für eine Loslösung Kataloniens von Spanien aus und forderte unter anderem „das Recht auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung“ für das katalanische Volk ein.[34]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Pep Guardiola – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Phil Ball: Morbo. The Story of Spanish Football. WSC Books, London 2003, ISBN 0-9540134-6-8, S. 106.
  2. a b c  Dietrich Schulze-Marmeling: Barça oder: Die Kunst des schönen Spiels. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2010, ISBN 978-3-89533-720-8, S. 189–190.
  3. BDFutbol: Guardiola
  4. a b independent.co.uk: JOSEP GUARDIOLA Defensive midfielder Barcelona 1990–2001
  5. FC Barcelona: JOSEP GUARDIOLA
  6. FC Bayern München: Introducing Josep ‘Pep’ Guardiola
  7. Manuel Vázquez Montalbán: Guardiola deja el Barça para acabar su carrera en el extranjero. In: El País. 12. April 2001 (spanisch)
  8. a b  Guillem Balague: Pep Guardiola: Another Way of Winning: The Biography. Hachette UK, 2012, ISBN 978-1-4091-4376-5.
  9. Doping-Sperren für Stam und Guardiola ausgeweitet. In: Rheinische Post. 6. Februar 2002.
  10. Haftstrafe für Guardiola In: Kicker-Sportmagazin online, 12. Mai 2005.
  11. Freispruch gegen Guardiola bleibt gültig. In: Focus. 29. September 2009.
  12. a b Michael Walker: Pep Guardiola was the boy born to lead Barcelona; an in-depth look at the Nou Camp sensation. In: Daily Mail. 20. April 2010 (englisch).
  13. telegraph.co.uk: Barcelona drop Frank Rijkaard for Guardiola
  14. Lucas Brown: Star trio set for Barca exit. In: Sky Sports. 17. Juni 2008 (englisch).
  15. „sextuple“ im englischen Wiktionary
  16. FCBarcelona.com: Guardiola signs for another year
  17. FCbarcelona.com: Guardiola new contract until 2012
  18. ESPN: Guardiola signs new deal
  19. ESPN: Pep Guardiola agrees new Barcelona deal
  20. Guardiola to leave Barça on June 30, fcbarcelona.com vom 27. April 2012.
  21. Pep Guardiola, the most successful manager in Barça history, fcbarcelona.com vom 27. April 2012.
  22. Tito Vilanova to be the new manager, fcbarcelona.com vom 27. April 2012.
  23. a b Guardiola übernimmt den Rekordmeister. FAZ, 16. Januar 2013, abgerufen am 21. Januar 2013.
  24. Bayern Munich structure will have impressed Pep Guardiola says Owen Hargreaves. The Independent, 17. Januar 2013, abgerufen am 21. Januar 2013.
  25. PK auf Deutsch 'Ich bin bereit!' Guardiola stellt sich vor fcbayern.de vom 24. Juni 2013.
  26. santpedor.cat: Website der Gemeinde Santpedor (katalanisch, abgerufen am 30. Januar 2013)
  27. Pep Guardiola, profeta en su tierra. Mundo Deportivo, 18. Juli 2007, abgerufen am 30. Januar 2013 (spanisch).
  28. Guardiola: Ehefrau schwieriger zu überzeugen als Robben, arcor.de, vom 19. März 2014.
  29. 20 Minutos: El Barcelona de Guardiola se motiva con el 'Viva la vida' de Coldplay
  30. Metro: Top 10 influential football agents – from Pere Guardiola to Jorge Mendes vom 21. Juni 2013.
  31. Roland Reng: Pep Guardiola - Der Oberbayer. In: die Zeit. 24. Juni 2013 (Nr. 26/2013).
  32. "Die Lust ist ein weiter Horizont" Süddeutsche.de, 1. Juli 2015.
  33. Pep Guardiolas poetische Geheimnisse Zeit Online, 1. Juli 2015.
  34. Aktion in Berlin: Guardiola demonstriert für unabhängiges Katalonien. Spiegel online, 8. Juni 2014, abgerufen am 11. August 2014.