Inval-Boiron

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Inval-Boiron
Inval-Boiron (Frankreich)
Inval-Boiron
Region Picardie
Département Somme
Arrondissement Abbeville
Kanton Oisemont
Gemeindeverband Communauté de communes de la Région d’Oisemont
Koordinaten 49° 53′ N, 1° 45′ OKoordinaten: 49° 53′ N, 1° 45′ O
Höhe 75–176 m
Fläche 3,32 km²
Einwohner 106 (1. Jan. 2013)
Bevölkerungsdichte 32 Einw./km²
Postleitzahl 80430
INSEE-Code

Kirche Saint-Martin

Inval-Boiron (picardisch: Invo-Ch’Boron) ist eine nordfranzösische Gemeinde mit 106 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Somme in der Region Picardie. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Abbeville (seit 2009) und ist Teil der Communauté de communes de la Région d’Oisemont und des Kantons Oisemont.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Westen an Le Mazis angrenzend zu beiden Seiten des Flüsschens Liger rund 13 Kilometer westnordwestlich von Hornoy-le-Bourg und zehn Kilometer südlich von Oisemont.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde führte 1793 den Namen Juval und 1801 den Namen Inval et Boiron. Während des Zweiten Weltkriegs wurden von der Wehrmacht Munitionsdepots errichtet, in denen heute Fledermäuse nisten.

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl
1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011
113 108 94 94 83 90 71 97

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schloss mit Garten (Privatbesitz)[1]
  • protestantische Kirche aus dem Jahr 1848 (früher Conciergerie des Schlosses)
  • Kirche Saint-Martin mit einer Glocke aus dem jahr 1514 und Statuen der heiligen Katharina und des heiligen Martin sowie steinerner Taufe[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1]
  2. [2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Inval-Boiron – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien