Inval-Boiron

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Inval-Boiron
Inval-Boiron (Frankreich)
Inval-Boiron
Region Hauts-de-France
Département Somme
Arrondissement Abbeville
Kanton Poix-de-Picardie
Gemeindeverband Communauté de communes de la Région d’Oisemont
Koordinaten 49° 53′ N, 1° 45′ OKoordinaten: 49° 53′ N, 1° 45′ O
Höhe 75–176 m
Fläche 3,32 km²
Einwohner 110 (1. Januar 2014)
Bevölkerungsdichte 33 Einw./km²
Postleitzahl 80430
INSEE-Code

Kirche Saint-Martin

Inval-Boiron (picardisch: Invo-Ch’Boron) ist eine nordfranzösische Gemeinde mit 110 Einwohnern (Stand 1. Januar 2014) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Abbeville (seit 2009) und ist Teil der Communauté de communes de la Région d’Oisemont und des Kantons Poix-de-Picardie.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Westen an Le Mazis angrenzend zu beiden Seiten des Flüsschens Liger rund 13 Kilometer westnordwestlich von Hornoy-le-Bourg und zehn Kilometer südlich von Oisemont.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde führte 1793 den Namen Juval und 1801 den Namen Inval et Boiron. Während des Zweiten Weltkriegs wurden von der Wehrmacht Munitionsdepots errichtet, in denen heute Fledermäuse nisten.

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl
1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011
113 108 94 94 83 90 71 97

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schloss mit Garten (Privatbesitz)[1]
  • protestantische Kirche aus dem Jahr 1848 (früher Conciergerie des Schlosses)
  • Kirche Saint-Martin mit einer Glocke aus dem jahr 1514 und Statuen der heiligen Katharina und des heiligen Martin sowie steinerner Taufe[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1]
  2. [2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Inval-Boiron – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien