All-British Car Company

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All-British Car Company
Rechtsform
Gründung 1906
Auflösung 1908
Sitz Glasgow, Schottland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Leitung George Johnston
Branche Automobile

All-British Car Company war ein britischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

George Johnston, der zuvor bei Arrol-Johnston tätig war, gründete 1906 das Unternehmen im Glasgower Stadtteil Bridgeton und begann mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete All British. 1908 endete die Produktion.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johnston entwarf ein Pkw-Modell mit einem ungewöhnlichen Achtzylindermotor, der 54 PS leistete. 1907 stellte er es auf einer Ausstellung vor. Geplant war die Produktion von 75 Fahrzeugen jährlich. Doch das Fahrzeug blieb ein Einzelstück.

Daneben entstanden Lastkraftwagen und Omnibusse mit Vier- und Achtzylindermotoren. Die Lkw hatten Kettenantrieb. Ein Bus wurde in London eingesetzt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel All-British.
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)