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Liste von Flugzeugtriebwerken

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die aufgelisteten Kolbenmotoren wurden bzw. werden noch in teilweise unterschiedlichsten Varianten und Leistungen gebaut. Die Angabe der Motorleistung bezieht sich auf die leistungsstärkste Version.

Triebwerk Bauart
Kühlung
Zylinder max. Leistung (kW) Herkunftsland Einsatzbeispiel Erstlauf Bemerkungen
A.B.C. 30 hp ? ? ?  Vereinigtes Königreich ?
A.B.C. 60 hp ? ? ?  Vereinigtes Königreich ?
A.B.C. 100 hp ? ? ?  Vereinigtes Königreich ?
A.B.C. Airdisco V-Motor, stehend
luftgekühlt
8 120  Vereinigtes Königreich ?
A.B.C. Airsix Reihenmotor, stehend
luftgekühlt
6 ?  Vereinigtes Königreich ?
A.B.C. Gnat Boxermotor
luftgekühlt
2 ?  Vereinigtes Königreich 1916
A.B.C. Cirrus Reihenmotor, stehend
luftgekühlt
4 ?  Vereinigtes Königreich ?
A.B.C. Mosquito Sternmotor
luftgekühlt
6 88  Vereinigtes Königreich 1916
A.B.C. Nimbus Reihenmotor, stehend
luftgekühlt
6 224  Vereinigtes Königreich ?
A.B.C. Wasp Sternmotor
luftgekühlt
7 147  Vereinigtes Königreich 1916 Experimentalmotor
A.B.C. Dragonfly Sternmotor
luftgekühlt
9 268  Vereinigtes Königreich 1920
A.B.C. Gadfly Sternmotor
luftgekühlt
5 ?  Vereinigtes Königreich ?
A.B.C. Hornet Boxermotor
luftgekühlt
4 ?  Vereinigtes Königreich ?
A.B.C. Scorpion Boxermotor
luftgekühlt
2 ?  Vereinigtes Königreich 1921
Adler AD IV Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
8 147  Deutsches Reich
Aero Engines Dryad Boxermotor
luftgekühlt
2 ?  Vereinigtes Königreich ?
Aero Engines Pixie Boxermotor
luftgekühlt
2 ?  Vereinigtes Königreich ?
Aero Engines Sprite Boxermotor
luftgekühlt
2 ?  Vereinigtes Königreich ?
Allison V-1710 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 1692  Vereinigte Staaten 1936
Allison V-3420 Doppel-V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
24 2100  Vereinigte Staaten 1937
Alvis Leonides Sternmotor
luftgekühlt
9 452  Vereinigtes Königreich 1939 Bei Hubschraubern liegender Einbau mit Gebläsekühlung
Alvis Leonides Major Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 640  Vereinigtes Königreich 1951
Argus II[1] Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 88  Deutsches Reich
Argus III Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 132  Deutsches Reich
Argus IV Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
8 165  Deutsches Reich
Argus As 8 Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 99  Deutsches Reich Frühjahr 1929
Argus As 10 V-Motor, hängend
luftgekühlt
8 176  Deutsches Reich 1936
Argus As 16 Boxermotor
luftgekühlt
4 ?  Deutsches Reich ?
Argus As 17 Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
6 ?  Deutsches Reich ?
Argus As 410 V-Motor, hängend
luftgekühlt
12 342  Deutsches Reich 1938
Argus As 411 V-Motor, hängend
luftgekühlt
12 441  Deutsches Reich ?
Armstrong Siddeley Cheetah Sternmotor
luftgekühlt
7 313  Vereinigtes Königreich 1935 Wurde anfangs auch als „Lynx Major“ bezeichnet
Armstrong Siddeley Deerhound Sternmotor, 3-reihig
luftgekühlt
21 1342  Vereinigtes Königreich 1935
Armstrong Siddeley Genet Sternmotor
luftgekühlt
5 59  Vereinigtes Königreich 1926
Armstrong Siddeley Genet Major Sternmotor
luftgekühlt
5 107  Vereinigtes Königreich 1928
Armstrong Siddeley Hyena Sternmotor, 3-fach
luftgekühlt
15 454  Vereinigtes Königreich 1933 Wegen Kühlungsproblemen keine Serienfertigung
Armstrong Siddeley Jaguar Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 350  Vereinigtes Königreich 1922
Armstrong Siddeley Leopard Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 597  Vereinigtes Königreich 1927 bei Einführung leistungsstärkster Sternmotor der Welt
Armstrong Siddeley Lynx Sternmotor
luftgekühlt
7 176  Vereinigtes Königreich 1920
Armstrong Siddeley Mongoose Sternmotor
luftgekühlt
5 115  Vereinigtes Königreich 1926
Armstrong Siddeley Ounce Boxermotor
luftgekühlt
2 33  Vereinigtes Königreich 1920 Für Ultraleichtflugzeuge
Armstrong Siddeley Panther Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 478  Vereinigtes Königreich 1929
Armstrong Siddeley Serval Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
10 254  Vereinigtes Königreich 1928 Anfangs auch als „Double Mongoose“ bezeichnet
Armstrong Siddeley Tiger Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 677  Vereinigtes Königreich 1932
Austro-Daimler 6 Reihenmotor, stehend
luftgekühlt
6 165  Österreich 1910
Austro Engine AE300 Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
4 123,5  Österreich 2009 Dieselmotor
Avia Rk-17 Sternmotor,
luftgekühlt
9 309  Tschechoslowakei 1934
Basse & Selve BAS IV[2] Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 191  Deutsches Reich
Benz Bz III Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 110  Deutsches Reich 1914
Benz Bz IV Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 162  Deutsches Reich 1916
Benz Bz V[3] Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
12 220  Deutsches Reich
Benz Bz Vb Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
12 220  Deutsches Reich
Benz Bz VI Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
12 368  Deutsches Reich
Benz Bz VI v Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
12 368  Deutsches Reich
Bentley BR.1 Umlaufmotor
luftgekühlt
9 110  Vereinigtes Königreich ?
Bentley BR.2 Umlaufmotor
luftgekühlt
9 180  Vereinigtes Königreich 1918
Blackburn Cirrus Minor Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 74  Vereinigtes Königreich 1933
Blackburn Cirrus Major Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 114  Vereinigtes Königreich 1936
BMW III[4] Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 129  Deutsches Reich
BMW IIIa Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 191  Deutsches Reich 1918
BMW IV Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 220  Deutsches Reich 1918
BMW VI V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 550  Deutsches Reich 1926
BMW 114 Sternmotor
flüssiggekühlt
9 460  Deutsches Reich 1936 Dieselmotor mit Lanova-Einspritzverfahren, keine Serienfertigung
BMW 132 Sternmotor
luftgekühlt
9 706  Deutsches Reich
 Deutsches Reich
1933 Weiterentwicklung des Pratt & Whitney Hornet A
BMW 801 Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 1250  Deutsches Reich 1940 Zwangskühlung mit Axialgebläse
BMW 802 Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
18 1912  Deutsches Reich ? Zwangskühlung mit Axialgebläse
BMW 803 Sternmotor, 4-reihig
flüssiggekühlt
28 2940  Deutsches Reich 1944 Doppelmotor mit gegenläufigen Koaxialpropellern
BMW Bramo 323 „Fafnir“ Sternmotor
luftgekühlt
9 736  Deutsches Reich 1936 Basiert auf dem von Siemens & Halske bzw. SAM/Bramo unter Lizenz gebauten Bristol Jupiter
Bristol Aquila Sternmotor
luftgekühlt
9 272  Vereinigtes Königreich 1934 Schiebersteuerung, Vorläufer des Bristol Hercules, des Bristol Taurus und des Bristol Centaurus
Bristol Centaurus Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
18 1880  Vereinigtes Königreich 1942 Schiebersteuerung nach Bauart „Burt-McCollum“
Bristol Cherub Boxermotor
luftgekühlt
2 26  Vereinigtes Königreich 1923
Bristol Draco Sternmotor
luftgekühlt
9 397  Vereinigtes Königreich 1935
Bristol Hercules Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 1294  Vereinigtes Königreich 1939 Schiebersteuerung nach Bauart „Burt-McCollum“
Bristol Hydra Sternmotor, 2-reihig
luftgekühlt
16 625  Vereinigtes Königreich 1931 DOHC-Zylinderköpfe
Bristol Jupiter Sternmotor
luftgekühlt
9 430  Vereinigtes Königreich 1918
Bristol Lucifer Sternmotor
luftgekühlt
3 75  Vereinigtes Königreich 1920 Ursprünglich auch als „Cosmos Lucifer“ bezeichnet
Bristol Mercury Sternmotor
luftgekühlt
9 740  Vereinigtes Königreich 1925
Bristol Pegasus Sternmotor
luftgekühlt
9 743  Vereinigtes Königreich 1918
Bristol Perseus Sternmotor
luftgekühlt
9 675  Vereinigtes Königreich 1932 Schiebersteuerung nach Bauart „Burt-McCollum“
Bristol Phoenix Sternmotor
luftgekühlt
9 346  Vereinigtes Königreich 1928 Dieselmotor auf Basis des Bristol Pegasus
Bristol Taurus Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 831  Vereinigtes Königreich 1936 Schiebersteuerung nach Bauart „Burt-McCollum“
Bristol Titan Sternmotor
luftgekühlt
5 150  Vereinigtes Königreich 1928
Bugatti 8-C Reihenmotor
wassergekühlt
8 250  Frankreich 1915 Experimentalmotor, Lizenzen an Delaunay-Belleville und Diatto
Bugatti U-16 U-Motor
wassergekühlt
16 450  Frankreich 1916 Experimentalmotor, Lizenzen an Duesenberg (King-Bugatti) und Bréguet
Clerget 7Z Umlaufmotor
luftgekühlt
7 71  Frankreich 1911
Clerget 9B Umlaufmotor
luftgekühlt
9 104  Frankreich 1913
Clerget 11Eb Umlaufmotor
luftgekühlt
11 150  Frankreich 1918
Continental A40 Boxermotor
luftgekühlt
4 28  Vereinigte Staaten 1931
Continental A65 / O-170 Boxermotor
luftgekühlt
4 48  Vereinigte Staaten ? mil. Bezeichnung: O-170
Continental C85 / O-190 Boxermotor
luftgekühlt
4 63  Vereinigte Staaten 1944 mil. Bezeichnung: O-190
Continental C90 / O-200 Boxermotor
luftgekühlt
4 63  Vereinigte Staaten 1947 mil. Bezeichnung: O-200
Continental C125 / O-280 Boxermotor
luftgekühlt
4 93  Vereinigte Staaten 1945 mil. Bezeichnung: O-280
Continental C145 / O-300 Boxermotor
luftgekühlt
6 130  Vereinigte Staaten 1947 mil. Bezeichnung: O-300
Continental E165 / O-470 Boxermotor
luftgekühlt
6 123  Vereinigte Staaten 1950
Continental IO-346 Boxermotor
luftgekühlt
4 121  Vereinigte Staaten 1962 Nur mit Benzineinspritzung
Continental IO-360 Boxermotor
luftgekühlt
6 157  Vereinigte Staaten 1962 Saugmotor mit Benzineinspritzung
Continental TSIO-360 Boxermotor
luftgekühlt
6 168  Vereinigte Staaten 1962 Turbomotor mit Benzineinspritzung
Continental O-470 Boxermotor
luftgekühlt
6 179  Vereinigte Staaten 1950 Saugmotor mit Vergaser
Continental IO-470 Boxermotor
luftgekühlt
6 194  Vereinigte Staaten 1952 Saugmotor mit Benzineinspritzung
Continental O-520 Boxermotor
luftgekühlt
6 213  Vereinigte Staaten 1963 Saugmotor mit Vergaser
Continental IO-520 Boxermotor
luftgekühlt
6 224  Vereinigte Staaten 1963 Saugmotor mit Benzineinspritzung, 6-Zyl.-Version des Continental IO-346
Continental TSIO-520 Boxermotor
luftgekühlt
6 280  Vereinigte Staaten 1963 Turbomotor mit Benzineinspritzung
Continental IO-550 Boxermotor
luftgekühlt
6 231  Vereinigte Staaten 1983 Saugmotor mit Benzineinspritzung, Weiterentwicklung des Continental IO-520
Continental TSIO-550 Boxermotor
luftgekühlt
6 268  Vereinigte Staaten ? Turbomotor mit Benzineinspritzung
Continental TSIOL-550 Boxermotor
flüssiggekühlt
6 261  Vereinigte Staaten ? Turbomotor mit Benzineinspritzung
Continental W670 Sternmotor
luftgekühlt
7 186  Vereinigte Staaten 1934
Curtiss D-12 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 330  Vereinigte Staaten 1923
Curtiss OX-5 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
8 67  Vereinigte Staaten 1915 Erster US-amerikanischer Motor, der in Großserie für die Luftfahrt hergestellt wurde
Triebwerk Bauart
Kühlung
Zylinder max. Leistung (kW) Herkunftsland Einsatzbeispiel Erstlauf Bemerkungen
Daimler-Benz DB 600 V-Motor, hängend
flüssiggekühlt
12 810  Deutsches Reich 1935 Version mit Vergaser
Daimler-Benz DB 601 V-Motor, hängend
flüssiggekühlt
12 810  Deutsches Reich 1937 Weiterentwickelte Version des DB 600 mit Benzineinspritzung
Daimler-Benz DB 603 V-Motor, hängend
flüssiggekühlt
12 2060  Deutsches Reich 1942 Weiterentwickelte Version des DB 601 mit vergrößertem Hubraum
Daimler-Benz DB 604 X-Motor
flüssiggekühlt
24 1922  Deutsches Reich ? Entwicklung im September 1944 eingestellt
Daimler-Benz DB 605 V-Motor, hängend
flüssiggekühlt
12 1470  Deutsches Reich 1941 Weiterentwickelte Version des DB 601 mit vergrößertem Hubraum. Mit über 42.000 Exemplaren einer der meistgebauten deutschen Kolben-Flugmotoren des Zweiten Weltkriegs.
Daimler-Benz DB 606 Doppel-V-Motor, hängend
flüssiggekühlt
24 1985  Deutsches Reich 1939 Besteht aus zwei im Winkel von 44° spiegelbildlich über Getriebe gekoppelten DB 601
Daimler-Benz DB 610 Doppel-V-Motor, hängend
flüssiggekühlt
24 2170  Deutsches Reich ? Besteht aus zwei im Winkel von 44° spiegelbildlich über Getriebe gekoppelten DB 605
Daimler-Benz DB 613 Doppel-V-Motor, hängend
flüssiggekühlt
24 2794  Deutsches Reich ? Besteht aus zwei im Winkel von 44° spiegelbildlich über Getriebe gekoppelten DB 603
Daimler-Benz F 1244[5] Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
4 44  Deutsches Reich ?
Daimler-Benz F 10546 Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 55  Deutsches Reich ?
Daimler-Benz F 1454 Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
4 62  Deutsches Reich ?
Daimler-Benz F 1246 Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 70  Deutsches Reich ?
De Havilland Gipsy Reihenmotor, stehend
luftgekühlt
4 90  Vereinigtes Königreich 1927
De Havilland Gipsy Major Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 108  Vereinigtes Königreich 1932
De Havilland Gipsy Six Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
6 149  Vereinigtes Königreich 1935
De Havilland Gipsy Queen Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
6 280  Vereinigtes Königreich 1936 Militärische Version des De Havilland Gipsy Six, höhere Leistungen durch Aufladung
De Havilland Gipsy Twelve V-Motor, hängend
luftgekühlt
12 312  Vereinigtes Königreich 1937
Dobrynin WD-4K Sternmotor, 4-fach
luftgekühlt
24 3160  Sowjetunion 1950 Turbo-Compound-Motor
Duesenberg Special A Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
4 85  Vereinigte Staaten 1915 Duesenbergs Walking-Beam-Ventilsteuerung, 8 Ventile
Duesenberg Special A-3 Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
4 125  Vereinigte Staaten 1915 Walking-Beam-Ventilsteuerung, 16 Ventile
Duesenberg V-12 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 350  Vereinigte Staaten 1916 Experimentalmotor; Walking-Beam-Ventilsteuerung, 24 Ventile
Duesenberg Model H V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
16 700  Vereinigte Staaten 1918 Experimentalmotor; Walking-Beam-Ventilsteuerung, 48 Ventile
Elizalde Beta Sternmotor
luftgekühlt
9 578  Spanien ? Entwickelt auf der Basis des Wright R-1820
Fiat A.12 Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 220  Italien 1916
Fiat A.80 Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
18 785  Italien 1935 Entwicklung auf der Basis des Pratt & Whitney R-1690
Fiat AS.3 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 736  Italien 1927
Fiat AS.6 Doppel-V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
24 2200  Italien 1927 Motor für Renneinsätze
Gnome Monosoupape 7 Umlaufmotor
luftgekühlt
7 60  Frankreich 1916
Gnome Monosoupape 9B-2 Umlaufmotor
luftgekühlt
9 75  Frankreich 1916
Gnome Monosoupape 9N Umlaufmotor
luftgekühlt
9 119  Frankreich 1916
Gnome et Rhône 5K Titan Sternmotor
luftgekühlt
5 190  Frankreich 1927 Weiterentwicklung des Bristol Titan
Gnome et Rhône 7K Titan Major Sternmotor
luftgekühlt
7 270  Frankreich 1927
Gnome et Rhône 9K Mistral Sternmotor
luftgekühlt
9 405  Frankreich 1927
Gnome et Rhône 14K Mistral Major Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 750  Frankreich 1929
Gnome et Rhône 14M Mars Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 560  Frankreich 1936
Gnome et Rhône 14N Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 810  Frankreich 1936
Gnome et Rhône 14R Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 1160  Frankreich 1939
Green C.4 Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
4 39  Vereinigtes Königreich 1908
Guiberson A-1020 Sternmotor
luftgekühlt
9 239  Vereinigte Staaten 1940 Dieselmotor, Verwendung auch als Panzermotor
Hirth HM 60 Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 59  Deutsches Reich 1931
Hirth HM 500 Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 77  Deutsches Reich 1938
Hirth HM 504 Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 77  Deutsches Reich 1935
Hirth HM 506 Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
6 118  Deutsches Reich 1935
Hirth HM 508 V-Motor, hängend
luftgekühlt
8 225  Deutsches Reich 1937
Hirth HM 512 V-Motor, hängend
luftgekühlt
12 335  Deutsches Reich 1938
Hirth HM 515 Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 48  Deutsches Reich 1938
Hispano-Suiza 8 V-Motor
flüssiggekühlt
8 221  Spanien
 Schweiz
1915
Hispano-Suiza 12G W-Motor, 3-reihig
flüssiggekühlt
12 294  Spanien
 Schweiz
1920
Hispano-Suiza 12Y V-Motor
flüssiggekühlt
12 1160  Spanien
 Schweiz
1932
Triebwerk Bauart
Kühlung
Zylinder max. Leistung (kW) Herkunftsland Einsatzbeispiel Erstlauf Bemerkungen
Iwtschenko AI-14 Sternmotor
luftgekühlt
9 221  Sowjetunion 1950 Lizenzbau in der Tschechoslowakei als M-462
Junkers Jumo 205 Gegenkolbenmotor
flüssiggekühlt
6 515  Deutsches Reich
 Deutsches Reich
1932 Zweitakt-Dieselmotor
Junkers Jumo 207 Gegenkolbenmotor
flüssiggekühlt
6 650  Deutsches Reich 1939 Zweitakt-Dieselmotor für große Flughöhen
Junkers Jumo 210 V-Motor, hängend
flüssiggekühlt
12 537  Deutsches Reich 1934
Junkers Jumo 211 V-Motor, hängend
flüssiggekühlt
12 1100  Deutsches Reich 1937 Meistgebauter deutscher Flugmotor während des Zweiten Weltkriegs
Junkers Jumo 213 V-Motor, hängend
flüssiggekühlt
12 1470  Deutsches Reich 1942
Junkers Jumo 222 Sternmotor, 4-reihig
flüssiggekühlt
24 1470  Deutsches Reich 1939 Durch andere Zündfolge kein echter Sternmotor, Entwicklung 1943 abgebrochen
Junkers Jumo 223 Gegenkolbenmotor, 4-fach
flüssiggekühlt
24 1839  Deutsches Reich 1940 experimenteller Zweitakt-Dieselmotor mit vier Kurbelwellen, nur Prüfstandsläufe
Junkers L 2 Reihenmotor
flüssiggekühlt
6 206  Deutsches Reich 1924 Nachbau des BMW IIIa
Junkers L 5 Reihenmotor
flüssiggekühlt
6 313  Deutsches Reich 1925 Nachbau des BMW IV
Kinner K-5 Sternmotor
luftgekühlt
5 118  Vereinigte Staaten 1919
Liberty L-12 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 329  Vereinigte Staaten 1917
Limbach L 2000[6] Boxermotor
luftgekühlt
4 60  Deutschland 1980 Saugmotor mit Vergaser, basiert auf dem Motor des VW Käfer
Limbach L 2400[7] Boxermotor
luft-/flüssiggekühlt
4 125  Deutschland 1984 Turbomotor mit Benzineinspritzung, basiert auf dem Motor des VW Käfer
Lycoming O-235[8] Boxermotor
luftgekühlt
4 93  Vereinigte Staaten 1940 Saugmotor mit Vergaser
Lycoming O-320[9] Boxermotor
luftgekühlt
4 119  Vereinigte Staaten 1953 Saugmotor mit Vergaser
Lycoming O-360[10] Boxermotor
luftgekühlt
4 168  Vereinigte Staaten 1955 Saugmotor mit Vergaser
Lycoming O-540[11] Boxermotor
luftgekühlt
6 257  Vereinigte Staaten 1957 Saugmotor mit Vergaser
Lycoming IO-580[12] Boxermotor
luftgekühlt
6 235  Vereinigte Staaten 1996 Saugmotor mit Benzineinspritzung
Lycoming O-720[13] Boxermotor
luftgekühlt
8 294  Vereinigte Staaten 1961 Saugmotor mit Benzineinspritzung
Lycoming R-680 Sternmotor
luftgekühlt
9 220  Vereinigte Staaten 1929
Lycoming XR-7755 Sternmotor, 4-reihig
flüssiggekühlt
36 3680  Vereinigte Staaten 1944 Größter und leistungsstärkster je gebauter Flugzeug-Kolbenmotor der Welt
Maybach MB IVa Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 245  Deutsches Reich 1916 spezieller Höhenmotor zur Erreichung großer Flughöhen
Mercedes D II Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 120  Deutsches Reich 1914
Mercedes D III Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 130  Deutsches Reich 1915
Mercedes D IV Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
8 160  Deutsches Reich 1915
Mercedes D IVa Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 194  Deutsches Reich 1916
Mikulin AM-34 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 772  Sowjetunion 1932
Mikulin AM-35 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 993  Sowjetunion 1939
Mikulin AM-38 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 1270  Sowjetunion 1941
Mitsubishi Kasei Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 1380  Japan 1938
Mitsubishi Kinsei Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 1150  Japan 1934 Entwicklung auf der Basis des Pratt & Whitney R-1690
Mitsubishi Zuisei Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 810  Japan 1931
Nakajima Homare Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
18 1490  Japan 1941
Nakajima Sakae Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 843  Japan ?
Napier Dagger H-Motor
luftgekühlt
24 736  Vereinigtes Königreich 1934
Napier Lion W-Motor
flüssiggekühlt
12 970  Vereinigtes Königreich 1918
Napier Rapier H-Motor
luftgekühlt
16 254  Vereinigtes Königreich 1929
Napier Sabre H-Motor
flüssiggekühlt
24 2570  Vereinigtes Königreich 1938 Schiebersteuerung nach Bauart „Burt-McCollum“
Packard 1A-2775 X-Motor,
flüssiggekühlt
24 1500  Vereinigte Staaten 1926 Motor für Schneider-Trophy- resp. Weltrekordflugzeug
Packard Merlin V-1650 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 1670  Vereinigte Staaten 1941 in Lizenz von der Packard Motor Car Company gebaute Version des britischen Flugmotors Rolls-Royce Merlin
Pobjoy Niagara Sternmotor
luftgekühlt
7 96  Vereinigtes Königreich 1934
Pobjoy R Sternmotor
luftgekühlt
7 63  Vereinigtes Königreich 1926
Porsche PFM 3200 Boxermotor
luftgekühlt
6 156  Deutschland 1984 Saugmotor mit Benzineinspritzung, basiert auf dem Motor des Porsche 911
Praga D Boxermotor,
luftgekühlt
4 58  Tschechoslowakei,
 Deutsches Reich
1938
Pratt & Whitney R-1340 „Wasp“[14] Sternmotor
luftgekühlt
9 447  Vereinigte Staaten 1925 erster Flugmotor des US-amerikanischen Herstellers Pratt & Whitney
Pratt & Whitney R-985 „Wasp Junior“[14] Sternmotor
luftgekühlt
9 328  Vereinigte Staaten 1929 kleinster Flugmotor der „Wasp“-Baureihe
Pratt & Whitney R-1535 „Twin Wasp Junior“[14] Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 615  Vereinigte Staaten 1932
Pratt & Whitney R-1690 „Hornet“[14] Sternmotor
luftgekühlt
9 589  Vereinigte Staaten 1926
Pratt & Whitney R-1830 „Twin Wasp“[14] Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 1007  Vereinigte Staaten 1931
Pratt & Whitney R-2000 „Twin Wasp“ Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 1066  Vereinigte Staaten 1942
Pratt & Whitney R-2180 „Twin Hornet“ Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 1100  Vereinigte Staaten 1936
Pratt & Whitney R-2180 „Twin Wasp“ Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 1100  Vereinigte Staaten 1945
Pratt & Whitney R-2800 „Double Wasp“[14] Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
18 1840  Vereinigte Staaten 1939
Pratt & Whitney R-4360 „Wasp Major“[14] Sternmotor, 4-fach
luftgekühlt
28 3160  Vereinigte Staaten 1945
RED A03 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 368  Deutschland 2014 Viertakt-Dieselmotor
Rolls-Royce Buzzard V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 699  Vereinigtes Königreich 1928 vergrößerte Version des Rolls-Royce Kestrel
Rolls-Royce Condor V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 551  Vereinigtes Königreich 1918
Rolls-Royce Crecy V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 1838  Vereinigtes Königreich 1941 Zweitaktmotor, nur sechs Exemplare gebaut, Entwicklung 1945 eingestellt
Rolls-Royce Eagle V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 265  Vereinigtes Königreich 1915
Rolls-Royce Eagle XVI X-Motor
flüssiggekühlt
16  Vereinigtes Königreich 1925 Entwicklung bereits vor dem Prototypstadium eingestellt, geplante Leistung: ca. 373 kW (500 PS)
Rolls-Royce Exe X-Motor
luftgekühlt
24 846  Vereinigtes Königreich 1936
Rolls-Royce Falcon V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 210  Vereinigtes Königreich 1915
Rolls-Royce Griffon V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 1805  Vereinigtes Königreich 1939
Rolls-Royce Hawk Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 56  Vereinigtes Königreich 1914
Rolls-Royce Kestrel V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 780  Vereinigtes Königreich 1926
Rolls-Royce Merlin V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 1536  Vereinigtes Königreich 1933
Rolls-Royce Peregrine V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 660  Vereinigtes Königreich 1938
Rolls-Royce R V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 1920  Vereinigtes Königreich 1929 Grundlage für die Entwicklung des Rolls-Royce Griffon, 19 Exemplare gebaut
Rolls-Royce Vulture X-Motor
flüssiggekühlt
24 1308  Vereinigtes Königreich 1937 entwickelt aus dem Rolls-Royce Kestrel
Rotax 503 Reihenmotor, stehend
luftgekühlt
2 37  Österreich ? Zweitaktmotor
Rotax 912 Boxermotor
luft-/flüssiggekühlt
4 74  Österreich 1989 Saugmotor mit Benzineinspritzung
Rotax 914 Boxermotor
luft-/flüssiggekühlt
4 85  Österreich 1989 Turbomotor mit Benzineinspritzung
Triebwerk Bauart
Kühlung
Zylinder max. Leistung (kW) Herkunftsland Einsatzbeispiel Erstlauf Bemerkungen
Schwezow M-11 Sternmotor
luftgekühlt
5 147  Sowjetunion 1923
Schwezow ASch-2K Sternmotor, 4-fach
luftgekühlt
28 3460  Sowjetunion 1949
Schwezow ASch-62 Sternmotor
luftgekühlt
9 746  Sowjetunion 1937 Weiterentwicklung des Wright R-1820 „Cyclone“
Schwezow ASch-73 Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
18 1800  Sowjetunion 1946
Schwezow ASch-82 Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 1900  Sowjetunion 1940
Siemens & Halske Sh.III Umlaufmotor
luftgekühlt
11 180  Deutsches Reich 1918
Siemens & Halske Sh.4 Sternmotor
luftgekühlt
5 40  Deutsches Reich 1921
Siemens & Halske Sh.5 Sternmotor
luftgekühlt
7 60  Deutsches Reich 1921
Siemens & Halske Sh.11 Sternmotor
luftgekühlt
7 75  Deutsches Reich 1925
Siemens & Halske Sh.12 Sternmotor
luftgekühlt
9 80  Deutsches Reich 1925
Siemens & Halske Sh.13 Sternmotor
luftgekühlt
5 60  Deutsches Reich 1928
Siemens & Halske Sh.14 Sternmotor
luftgekühlt
7 93  Deutsches Reich 1928
Sunbeam Afridi V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 149  Vereinigtes Königreich 1916
Sunbeam Arab V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
8 155  Vereinigtes Königreich 1916
Sunbeam Cossack V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
12 239  Vereinigtes Königreich 1916
Sunbeam Crusader V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
8 112  Vereinigtes Königreich 1912
Sunbeam Dyak Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 74  Vereinigtes Königreich 1918
Sunbeam Nubian V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
8 116  Vereinigtes Königreich 1916
Sunbeam Pathan Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
6 74  Vereinigtes Königreich 1929 Dieselmotor-Prototypen auf der Basis des Sunbeam Dyak
Thielert Centurion 1.7 Reihenmotor, stehend
flüssiggekühlt
4 100  Deutschland 2002 Dieselmotor auf Basis des Mercedes-Benz OM 668
Thielert Centurion 4.0 V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
8 257  Deutschland 2006 Dieselmotor auf Basis des Mercedes-Benz OM 629
Tumanski M-87 Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 710  Sowjetunion 1938 Weiterentwicklung des Gnome et Rhône 14K „Mistral Major“
Walter Bora Sternmotor
luftgekühlt
9 179  Tschechoslowakei 1933
Walter Castor Sternmotor
luftgekühlt
7 194  Tschechoslowakei 1929
Walter M332 Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 124  Tschechoslowakei 1958
Walter Major Reihenmotor
luftgekühlt
4 / 6 96 / 151  Tschechoslowakei 1933 / 1934
Walter Minor Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 77  Tschechoslowakei 1930
Walter Mikron Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 55  Tschechoslowakei 1935
Walter Pollux Sternmotor
luftgekühlt
9 358  Tschechoslowakei 1936
Walter Sagitta V-Motor, hängend
luftgekühlt
12 399  Tschechoslowakei 1937
Walter Vega Sternmotor
luftgekühlt
5 63  Tschechoslowakei 1929
Wedenejew M-14 Sternmotor
luftgekühlt
9 265  Sowjetunion ?
Wolseley Aries Sternmotor
luftgekühlt
9 168  Vereinigtes Königreich 1933
Wolseley Type C V-Motor, stehend
flüssiggekühlt
8 41  Vereinigtes Königreich 1910
Wright R-540 „Whirlwind 5“ Sternmotor
luftgekühlt
5 130  Vereinigte Staaten 1929
Wright R-760 „Whirlwind 7“ Sternmotor
luftgekühlt
7 261  Vereinigte Staaten 1929
Wright R-790 „Whirlwind 9“ Sternmotor
luftgekühlt
9 147  Vereinigte Staaten 1925
Wright R-1300 „Cyclone 7“ Sternmotor
luftgekühlt
7 588  Vereinigte Staaten 1942
Wright R-1820 „Cyclone 9“ Sternmotor
luftgekühlt
9 1129  Vereinigte Staaten 1932
Wright R-2160 „Tornado 42“ Sternmotor, 6-reihig
flüssiggekühlt
42 1.728  Vereinigte Staaten 1940 Experimentalmotor
Wright R-2600 „Cyclone 14“ Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
14 1417  Vereinigte Staaten 1935
Wright R-3350 „Cyclone 18“ Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
18 2800  Vereinigte Staaten 1937 Ab 1950 auch als Turbo-Compound-Motor, nach Ausmusterung auch im Tractorpulling eingesetzt
Wright R-4090 „Cyclone 22“ Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
22 2200  Vereinigte Staaten 1944 Entwicklung auf der Basis des Wright R-3350 „Cyclone 18“, nur drei Versuchsexemplare gebaut
Zoche ZO 01A[15] Sternmotor
luftgekühlt
4 110  Deutschland ? Zweitakt-Dieselmotor
Zoche ZO 02A[15] Sternmotor, 2-fach
luftgekühlt
8 220  Deutschland ? Zweitakt-Dieselmotor
Zoche ZO 03A[15] V-Motor, hängend
luftgekühlt
2 51  Deutschland ? Zweitakt-Dieselmotor
Zündapp 9-092 Reihenmotor, hängend
luftgekühlt
4 37  Deutsches Reich 1938

Wellenleistungstriebwerke

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Die aufgelisteten Wellenleistungstriebwerke wurden bzw. werden in teilweise unterschiedlichsten Varianten und Leistungen gebaut. Die Angabe der Wellenleistung bezieht sich auf die leistungsstärkste Version.

  • Spalte "Bauart"
    • ND: Niederdruckverdichter / -turbine
    • MD: Mitteldruckverdichter / -turbine
    • HD: Hochdruckverdichter / -turbine
    • AT: Arbeitsturbine
    • FT: Arbeitsturbine als Freilaufturbine
Triebwerk Bauart
Verdichter
Turbine
Wellen max. Leistung (kW) Herkunftsland Einsatzbeispiel Erstlauf Bemerkungen
Allison 250 / T63 Wellenturbine
7 × HD
2 × HD, 2 × AT
2 525  Vereinigte Staaten 1960
Allison 501-D / T56 Propellerturbine
14 × HD
4 × HD/AT
1 3860  Vereinigte Staaten 1949
Armstrong Siddeley Double Mamba Doppel-Propellerturbine
je 10 × HD
je 2 × HD/AT
je 1 2200  Vereinigtes Königreich 1949 Doppeltriebwerk mit gegenläufigen Koaxialpropellern
Armstrong Siddeley Mamba Propellerturbine
10 × HD
2 × HD/AT
1 1100  Vereinigtes Königreich 1946
Armstrong Siddeley Python Propellerturbine
14 × HD
2 × HD/AT
1 3065  Vereinigtes Königreich 1945
Bristol Proteus Propellerturbine
12 × HD
2 × HD, 2 × AT
2 2515  Vereinigtes Königreich 1947
Europrop International TP400[16] Propellerturbine
5 × MD, 6 × HD
1 × HD, 1 × MD, 3 × ND/AT
3 8200  Deutschland
 Vereinigtes Königreich
 Frankreich
 Spanien
2005 Leistungsstärkstes Einzelpropeller-Triebwerk
General Electric T31[17] Propellerturbine
1 × HD
1 × HD/AT
1 1110  Vereinigte Staaten 1943 Erstes US-amerikanisches Turboprop-Triebwerk
General Electric T58[18] Wellenturbine
10 × HD
2 × HD, 1 × FT
1 1390  Vereinigte Staaten 1955
General Electric T64[19] Propellerturbine
Wellenturbine
14 × HD
2 × HD, 2 × FT
1 3540  Vereinigte Staaten ?
General Electric T700[20] Wellenturbine
1 × ND, 5 × HD
2 × HD, 2 × ND/AT
2 1491  Vereinigte Staaten 1973
Honeywell/Garrett TPE331 / T76 Propellerturbine
2 × HD
3 × HD/AT
1 1209  Vereinigte Staaten 1960
Iwtschenko Progress D-27 Propellerturbine
5 × ND, 3 × HD
1 × HD, 1 × ND, 4 × AT
3 10440 Ukraine 1992
Iwtschenko Progress D-136[21] Wellenturbine
?
?
? 9190  Sowjetunion ? Leistungsstärkstes Hubschraubertriebwerk der Welt
Jendrassik CS-1 Propellerturbine
15 × HD
7 × HD/AT
1 295  Ungarn 1940 Erstes Turboprop-Triebwerk der Welt, projektiert für 1000 WPS, Entwicklung 1941 abgebrochen
Klimow TW3-117[22] Wellenturbine
12 × HD
2 × HD, 2 × FT
1 1765  Sowjetunion 1974 Bisher mehr als 25.000 Stück hergestellt, in 95 % aller russischen Hubschrauber verwendet, nach ihrer Ausmusterung auch im Tractorpulling eingesetzt
Kusnezow NK-12 Propellerturbine
14 × HD
5 × HD/AT
1 11185  Sowjetunion 1953 Leistungsstärkstes Turboprop-Triebwerk, das je in Serie gefertigt wurde
LHTEC T800[23] Wellenturbine
2 × HD
2 × HD, 2xFT
2 1150  Vereinigte Staaten ?
Lycoming T53 Propellerturbine
Wellenturbine
6 × HD
2 × HD, 2xFT
1 1343  Vereinigte Staaten ? Verwendung auch in Diesellokomotiven der DB-Baureihe 210
MTR390[24] Wellenturbine
1 × ND, 2 × HD
1 × HD, 2 × ND/AT
2 958  Deutschland
 Vereinigtes Königreich
 Frankreich
 Spanien
1989
Napier Eland Propellerturbine
10 × HD
3 × HD/AT
1 2610  Vereinigtes Königreich 1953
Pratt & Whitney T73 Wellenturbine
9 × HD
2 × HD, 2 × FT
1 3355  Vereinigte Staaten ?
Pratt & Whitney Canada PT6A / T74 Propellerturbine
4 × MD, 1 × HD
1 × HD, 2 × AT
2 1175  Kanada 1959
Pratt & Whitney Canada PT6B, C / T74 Wellenturbine
4 × MD, 1 × HD
1 × HD, 2 × AT
2 1252  Kanada 1959
Pratt & Whitney Canada PW150 Propellerturbine
2 × ND, 2 × HD
1 × HD, 1 × ND, 2 × AT
3 3781  Kanada 1984
Pratt & Whitney Canada PW200 Wellenturbine
1 × HD
1 × HD, 1 × AT
2 570  Kanada ?
Rolls-Royce AE 1107[25] Wellenturbine
14 × HD
2 × HD, 2 × AT
2 6710  Vereinigte Staaten ? Ursprüngliche Entwicklung durch Allison Engine Company
Rolls-Royce AE 2100[25] Propellerturbine
14 × HD
2 × HD, 2 × AT
2 3410  Vereinigte Staaten ? Ursprüngliche Entwicklung durch Allison Engine Company
Rolls-Royce Dart Propellerturbine
2 × HD
3 × HD/AT
1 2050  Vereinigtes Königreich 1946
Rolls-Royce RB.50 Trent Propellerturbine
1 × HD
1 × HD, 1 × AT
1 550  Vereinigtes Königreich 1944 Erstes Turboprop-Triebwerk von Rolls-Royce
Rolls-Royce Tyne Propellerturbine
9 × HD, 6 × ND
1 × HD, 3 × ND/AT
2 4500  Vereinigtes Königreich 1955 Vor der Einführung des EPI TP400 leistungsstärkstes Turboprop-Triebwerk der westlichen Welt
Solowjow D-25 Wellenturbine
9 × HD
1 × HD, 2 × FT
1 4781  Sowjetunion 1954
Safran Arrius[26] Wellenturbine
1 × HD
1 × HD, 1 × AT
2 530  Frankreich 1981
Turbomeca Artouste Wellenturbine
1 × HD
3 × HD/AT
1 640  Frankreich 1947
Turbomeca Astazou Propellerturbine
Wellenturbine
2 × HD
3 × HD/AT
1 480  Frankreich 1957 Angaben für Astazou II
Turbomeca Makila[27] Wellenturbine
4 × HD
2 × HD, 2 × AT
2 1236  Frankreich 1977
Turbomeca Turmo Propellerturbine
Wellenturbine
2 × HD
2 × HD, 2 × AT
2 1200  Frankreich 1957 Verwendung auch im Triebwagen SNCF Turbotrain und im Triebkopf des SNCF TGV 001

Strahltriebwerke

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Die aufgelisteten Strahltriebwerke wurden bzw. werden in teilweise unterschiedlichsten Varianten und Leistungen gebaut. Die Angaben für Verdichter- und Turbinenstufen sowie des Schubs beziehen sich auf die leistungsstärkste Version.

  • Spalte "Bauart"
    • ND: Niederdruckverdichter / -turbine
    • MD: Mitteldruckverdichter / -turbine
    • HD: Hochdruckverdichter / -turbine
Triebwerk Bauart
Verdichter
Turbine
Wellen max. Schub (kN) Herkunftsland Einsatzbeispiel Erstlauf Bemerkungen
Armstrong Siddeley Sapphire Turbojet (+ Nachbrenner)
13 × HD
2 × HD
1 55  Vereinigtes Königreich 1948
Armstrong Siddeley Viper Turbojet
7 × HD
1 × HD
1 17,8  Vereinigtes Königreich 1951
Avro Canada Orenda Turbofan
1 × Fan, 9 × HD
2 27  Kanada 1952
Awiadwigatel PS-90 Turbofan
1 × Fan, 2 × ND, 13 × HD
2 × HD, 4 × ND
2 171 Russland 1992
BMW 003 Turbojet
7 × HD
1 × HD
1 7,8  Deutsches Reich 1940 Erstes Strahltriebwerk mit einer Ringbrennkammer
CFM International CFM56[28] Turbofan
1 × Fan, 3 × ND, 9 × HD
1 × HD, 4 × ND
2 151  Vereinigte Staaten
 Frankreich
1974 Entwicklung auf der Basis des General Electric F101
CFM International LEAP[28] Turbofan
1 × Fan, 3 × ND, 7 × HD
2 × HD, 4 × ND
2 146  Vereinigte Staaten
 Frankreich
2013 Weiterentwicklung des CFM International CFM56
de Havilland Ghost Turbojet
1 × HD
1 × HD
1 22,9  Vereinigtes Königreich 1944
de Havilland Goblin Turbojet
1 × HD
1 × HD
1 16,7  Vereinigtes Königreich 1942
Engine Alliance GP7200 Turbofan
1 × Fan, 5 × ND, 9 × HD
2 × HD, 6 × ND
2 340  Vereinigte Staaten 2004
Eurojet EJ200 Turbofan + Nachbrenner
1 × Fan, 3 × HD, 5 × ND
1 × HD, 1 × ND
2 108  Vereinigtes Königreich
 Deutschland
 Italien
 Spanien
1991
General Electric CF34 / TF34[29] Turbofan
1 × Fan, 3 × ND, 9 × HD
1 × HD, 4 × ND
2 89  Vereinigte Staaten 1982
General Electric CF6 / TF39[30] Turbofan
1 × Fan, 4 × ND, 14 × HD
2 × HD, 5 × ND
2 305  Vereinigte Staaten 1971
General Electric F101 Turbofan + Nachbrenner
1 × Fan, 3 × ND, 9 × HD
1 × HD, 2 × ND
2 137  Vereinigte Staaten 1970
General Electric F110[31] Turbofan + Nachbrenner
1 × Fan, 3 × ND, 9 × HD
1 × HD, 2 × ND
2 142  Vereinigte Staaten 1979
General Electric F118 Turbofan
1 × Fan, 2 × ND, 9 × HD
1 × HD, 2 × ND
2 84,5  Vereinigte Staaten 1979
General Electric GE90[32] Turbofan
1 × Fan, 4 × ND, 9 × HD
2 × HD, 6 × ND
2 489  Vereinigte Staaten 1994 Die Variante GE90-115B war mit einer während eines Belastungstests erzielten Schubkraft von 569 kN das größte und leistungsfähigste Strahltriebwerk der Luftfahrtgeschichte über einen Zeitraum von 25 Jahren.
General Electric GEnx[33] Turbofan
1 × Fan, 4 × ND, 10 × HD
2 × HD, 7 × ND
2 322  Vereinigte Staaten 2006
General Electric J79 Turbojet + Nachbrenner
17 × HD
3 × HD
1 79,6  Vereinigte Staaten 1955
Heinkel HeS 3 Turbojet
1 × HD
1 × HD
1 4,4  Deutsches Reich 1937 Mit diesem Triebwerk erfolgte in einer Heinkel He 178 der erste Düsenflug der Welt.
International Aero Engines V2500[34][35] Turbofan
1 × Fan, 4 × ND, 10 × HD
2 × HD, 5 × ND
2 146,8  Vereinigte Staaten
 Deutschland
 Japan
( Vereinigtes Königreich)
( Italien)
1987
Iwtschenko Progress D-36 Turbofan
1 × Fan, 6 × MD, 7 × HD
1 × HD, 1 × MD, 3 × ND
3 63,75  Sowjetunion 1971 Ursprünglich auch als Lotarjow D-36 bezeichnet
Iwtschenko Progress D-436 Turbofan
1 × Fan, 6 × MD, 7 × HD
1 × HD, 1 × MD, 3 × ND
3 92  Sowjetunion
Russland
1993
Junkers Jumo 004 Turbojet
8 × HD
1 × HD
1 8,7  Deutsches Reich 1940 Weltweit erstes serienreifes Strahltriebwerk
Klimow RD-33 Turbofan + Nachbrenner
4 × Fan/ND, 9 × HD
1 × HD, 1 × ND
2 81,3  Sowjetunion 1974
Klimow WK-1 Turbojet (+ Nachbrenner)
1 × HD
1 × HD
1 33,2  Sowjetunion 1947 Basiert auf dem Rolls-Royce Nene, ohne Lizenzvertrag in Serie gebaut
Ljulka AL-21 Turbojet (+ Nachbrenner)
14 × HD
3 × HD
1 110  Sowjetunion ?
Mikulin AM-3 Turbojet
1 × Bläser, 8 × HD
2 × HD
1 91,6  Sowjetunion ?
Pirna 014 Turbojet
12 × HD
2 × HD
1 32,3  Deutsche Demokratische Republik 1959
Pratt & Whitney F135 Turbofan + Nachbrenner
3 × Fan/ND, 6 × HD
1 × HD, 2 × ND
2 191  Vereinigte Staaten ? Entwicklung auf der Basis des Pratt & Whitney F119
Pratt & Whitney J57[14] Turbojet (+ Nachbrenner)
9 × ND, 7 × HD
1 × HD, 2 × ND
2 80  Vereinigte Staaten 1952 Leistungssteigerung durch Wassereinspritzung
Pratt & Whitney J58[14] Turbojet + Nachbrenner
9 × HD
2 × HD
1 151,3  Vereinigte Staaten 1957 Kombination aus Turbojet und Staustrahltriebwerk für Geschwindigkeiten > Mach 3
Pratt & Whitney JT3D / TF33[14] Turbofan
2 × Fan, 6 × MD, 7 × HD
1 × HD, 3 × ND
2 75,6  Vereinigte Staaten 1958 Entwickelt auf der Basis des Pratt & Whitney J57
Pratt & Whitney JT8D[36] Turbofan
2 × Fan, 6 × ND, 7 × HD
1 × HD, 2 × ND
2 96,5  Vereinigte Staaten 1960 Entwickelt auf der Basis des Pratt & Whitney J52
Pratt & Whitney JT9D[36] Turbofan
1 × Fan, 3 × ND, 11 × HD
2 × HD, 4 × ND
2 249  Vereinigte Staaten 1966
Pratt & Whitney PW1000G[36][35] Getriebefan
1 × G-Fan, 3 × ND, 8 × HD
2 × HD, 3 × ND
2 147  Vereinigte Staaten 2008
Pratt & Whitney PW2000 / F117[36][35] Turbofan
1 × Fan, ? × ND, ? × HD
? × HD, ? × ND
2 191  Vereinigte Staaten ?
Pratt & Whitney PW4000[36] Turbofan
1 × Fan, 7 × ND, 11 × HD
2 × HD, 7 × ND
2 440  Vereinigte Staaten 1984
Pratt & Whitney PW5000 / F119[37] Turbofan + Nachbrenner
3 × Fan/ND, 6 × HD
1 × HD, 1 × ND
2 155  Vereinigte Staaten 1988
Pratt & Whitney PW6000[36][35] Turbofan
1 × Fan, 4 × ND, 6 × HD
1 × HD, 3 × ND
2 106  Vereinigte Staaten 2000
Rolls-Royce Avon Turbojet (+ Nachbrenner)
16 × HD
3 × HD
1 73  Vereinigtes Königreich 1946 Erstes Strahltriebwerk von Rolls-Royce mit Axialverdichter
Rolls-Royce BR700[38] Turbofan
1 × Fan, 10 × HD
2 × HD, 3 × ND
2 95  Deutschland 1994 Gemeinschaftsentwicklung von Rolls-Royce und BMW
Rolls-Royce Conway Turbofan
7 × Fan/ND, 9 × HD
1 × HD, 2 × ND
2 97,8  Vereinigtes Königreich 1952 Weltweit erster in der Luftfahrt eingesetzter Turbofan
Rolls-Royce Derwent Turbojet
1 × HD
1 × HD
1 16  Vereinigtes Königreich 1943 Entwicklung auf der Basis des Rolls-Royce Welland
Rolls-Royce Nene Turbojet
1 × HD
1 × HD
1 22,2  Vereinigtes Königreich 1944 Entwicklung auf der Basis des Rolls-Royce Welland
Rolls-Royce Pegasus Turbofan
3 × Fan/ND, 8 × HD
2 × HD, 2 × ND
2 106  Vereinigtes Königreich 1959 Triebwerk mit Schubvektorsteuerung mittels vier schwenkbarer Düsen
Rolls-Royce RB.183 Tay[38] Turbofan
1 × Fan, 3 × ND, 21 × HD
2 × HD, 3 × ND
2 67  Vereinigtes Königreich 1984 Entwicklung auf der Basis des Rolls-Royce Spey
Rolls-Royce RB.203 Trent Turbofan
1 × Fan, 4 × MD, 5 × HD
1 × HD, 1 × MD, 2 × ND
3 71,4  Vereinigtes Königreich 1967
Rolls-Royce RB211[39] Turbofan
1 × Fan, 7 × MD, 6 × HD
1 × HD, 2 × MD, 3 × ND
3 270  Vereinigtes Königreich 1969
Rolls-Royce RB211 Trent[39] Turbofan
1 × Fan, 8 × MD, 6 × HD
1 × HD, 2 × MD, 6 × ND
3 423  Vereinigtes Königreich 1990 Die Version Trent 800 ist Basis für die Schiffs-Gasturbine MT 30.
Rolls-Royce RB.44 Tay Turbojet + Nachbrenner
1 × HD
1 × HD
1 27,8  Vereinigtes Königreich ? Entwicklung auf der Basis des Rolls-Royce Nene
Rolls-Royce Spey Turbofan (+ Nachbrenner)
5 × Fan/ND, 12 × HD
2 × HD, 2 × ND
2 120  Vereinigtes Königreich 1964
Rolls-Royce Welland Turbojet
1 × HD
1 × HD
1 7,7  Vereinigtes Königreich 1942 Erstes in Serie produzierte Strahltriebwerk von Rolls-Royce
Rolls-Royce/SNECMA Olympus 593 Turbojet + Nachbrenner
7 × ND, 7 × HD
1 × HD, 1 × ND
2 169,2  Vereinigtes Königreich
 Frankreich
1965 Entwickelt auf der Basis des Rolls-Royce Olympus
Rolls-Royce Turboméca Adour Turbofan (+ Nachbrenner)
2 × Fan/ND, 5 × HD
1 × HD, 1 × ND
2 37,5  Vereinigtes Königreich
 Frankreich
1968
Saturn AL-31 Turbofan + Nachbrenner
4 × Fan/ND, 9 × HD
1 × HD, 1 × ND
2 144,5  Sowjetunion ?
Saturn AL-55 Turbofan
3 × Fan/ND, 5 × HD
1 × HD, 1 × ND
2 17,3 Russland 1999
SNECMA Atar Turbojet + Nachbrenner
9 × HD
2 × HD
1 70,6  Frankreich 1948 Entwickelt auf der Basis des BMW 018
SNECMA-Turbomeca Larzac Turbofan
2 × Fan/ND, 4 × HD
1 × HD, 1 × ND
2 14,12  Frankreich 1969
Solowjow D-30 Turbofan (+ Nachbrenner)
3 × Fan/ND, 11 × HD
2 × HD, 4 × ND
2 152,1  Sowjetunion ?
Tumanski RD-9 Turbojet (+ Nachbrenner)
9 × HD
2 × HD
1 31,9  Sowjetunion 1953 Entwickelt auf der Basis des Mikulin AM-3
Turbo-Union RB199 Turbofan + Nachbrenner
3 × Fan/ND, 3 × MD, 6 × HD
1 × HD, 1 × MD, 2 × ND
3 74,3  Vereinigtes Königreich
 Deutschland
 Italien
1972
Westinghouse J40[14] Turbojet (+ Nachbrenner)
10 × HD
1 × HD
1 48,5  Vereinigte Staaten 1948 Entwicklung wegen techn. Probleme 1955 eingestellt, keine Serienfertigung
  • Bill Gunston: Lexikon der Flugtriebwerke. Motorbuch Verlag, 1991, ISBN 3-1301-4229-0.
  • Kyrill von Gersdorff, Kurt Grasmann: Flugmotoren und Strahltriebwerke. Bernard & Graefe Verlag, 1981, ISBN 3-7637-5272-2.
Commons: Bildmaterial zu Flugzeugtriebwerken nach Herstellern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Motoren für Flugzeuge und Luftschiffe. S. 240, abgerufen am 12. Juni 2022.
  2. Motoren für Flugzeuge und Luftschiffe. S. 240, abgerufen am 12. Juni 2022.
  3. Motoren für Flugzeuge und Luftschiffe. S. 94, abgerufen am 12. Juni 2022.
  4. Motoren für Flugzeuge und Luftschiffe. S. 240, abgerufen am 12. Juni 2022.
  5. Motoren für Flugzeuge und Luftschiffe. S. 62, abgerufen am 12. Juni 2022.
  6. Limbach Flugmotoren: Flugmotoren von 56 kW bis 75 kW. Abgerufen am 3. Juli 2015.
  7. Limbach Flugmotoren: Flugmotoren von 76 kW bis 125 kW. Abgerufen am 3. Juli 2015.
  8. Avco Corp.: Lycoming 235 Series. Abgerufen am 3. Juli 2015.
  9. Avco Corp.: Lycoming 320 Series. Abgerufen am 3. Juli 2015.
  10. Avco Corp.: Lycoming 360 Series. Abgerufen am 3. Juli 2015.
  11. Avco Corp.: Lycoming 540 Series. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. August 2013; abgerufen am 3. Juli 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  12. Avco Corp.: Lycoming 580 Series. Abgerufen am 3. Juli 2015.
  13. Avco Corp.: Lycoming 720 Series. Abgerufen am 3. Juli 2015.
  14. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Pratt & Whitney: Classic Engines. Abgerufen am 3. Juli 2015.
  15. 1 2 3 Michael Zoche Antriebstechnik: zoche aero-diesels specifications. Abgerufen am 3. Juli 2015.
  16. Europrop International: The TP400-D6. Abgerufen am 16. Januar 2022.
  17. Smithsonian National Air and Space Museum: General Electric T31 (TG-100) Turboprop Engine. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 3. Juli 2015. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  18. General Electric: T58 Turboshaft Engines. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2015; abgerufen am 3. Juli 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  19. General Electric: T64 Turboshaft/Turboprop Engines. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. März 2015; abgerufen am 3. Juli 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  20. General Electric: T700-701D Turboshaft/Turboprop Engines. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 5. Juli 2015. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  21. SE Ivchenko Progress: D-136, D-136 Series 1 Gas Turbine Turboshaft Aero Engine. Abgerufen am 7. Juli 2015.
  22. JSC "Klimov": TV3-117. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 3. Juli 2015. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  23. Rolls-Royce: UAV. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. Juli 2015. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  24. MTU Turbomeca Rolls-Royce GmbH: mtr390. Abgerufen am 7. Juli 2015.
  25. 1 2 Rolls-Royce: Tactical Aircraft. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. Juli 2015. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  26. Turbomeca: Arrius. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 17. Juni 2015; abgerufen am 6. Juli 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  27. Turbomeca: Makila. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 17. Juni 2015; abgerufen am 6. Juli 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  28. 1 2 CFM International: The CFM56 Turbofan Engine Product Line. Abgerufen am 8. Juli 2015.
  29. General Electric: The CF34 Engine. Abgerufen am 12. Juli 2015.
  30. General Electric: The CF6 Engine. Abgerufen am 8. Juli 2015.
  31. General Electric: The F110 Engine. Abgerufen am 8. Juli 2015.
  32. General Electric: The GE90 Engine Family. Abgerufen am 8. Juli 2015.
  33. General Electric: The GEn × Engine. Abgerufen am 8. Juli 2015.
  34. International Aero Engines: Engine Facts. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 14. März 2016; abgerufen am 9. Juli 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  35. 1 2 3 4 MTU Aero Engines: Narrowbody and Regional Jets. Abgerufen am 7. Juli 2015.
  36. 1 2 3 4 5 6 Pratt & Whitney: Commercial Engines. Abgerufen am 7. Juli 2015.
  37. Pratt & Whitney: Military Engines. Abgerufen am 7. Juli 2015.
  38. 1 2 Rolls-Royce: Small Aircraft Engines. Abgerufen am 9. Juli 2015.
  39. 1 2 Rolls-Royce: Civil Large Engines. Abgerufen am 9. Juli 2015.