Alexander Gauland

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Alexander Gauland (2014)

Alexander Gauland (* 20. Februar 1941 in Chemnitz) ist ein deutscher Jurist, konservativer[1] politisch-historischer Publizist und Politiker (AfD). Er war über 40 Jahre lang Mitglied der CDU und leitete von 1987 bis 1991 die Hessische Staatskanzlei. Danach wurde er Herausgeber der Märkischen Allgemeinen. Gauland ist Gründungsmitglied der eurokritischen Wahlalternative 2013 und der Partei Alternative für Deutschland, deren stellvertretender Sprecher er ist. Bei der Landtagswahl in Brandenburg 2014 ist Gauland Spitzenkandidat der AfD.

Leben[Bearbeiten]

Alexander Gauland wurde 1941 als Sohn eines pensionierten Polizeiobersten in Chemnitz geboren.[2] Er wuchs im Gründerzeit- und Jugendstilviertel Chemnitz-Kaßberg auf und besuchte die André-Schule und die Goethe-Oberschule.[2] Nach dem Abitur 1959 in Karl-Marx-Stadt (ehemals Chemnitz) flüchtete er in die Bundesrepublik.[2] Er absolvierte die westdeutsche Ergänzungsprüfung zum DDR-Abitur in Darmstadt und studierte ab 1960 Geschichte und Politikwissenschaft sowie Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und der Justus-Liebig-Universität Gießen.[2] 1970 wurde er beim Völkerrechtler Gerhard Hoffmann in Marburg mit der Dissertation Das Legitimitätsprinzip in der Staatenpraxis seit dem Wiener Kongress zum Dr. jur. promoviert.[2] 1966 legte er sein erstes und 1971 sein zweites juristisches Staatsexamen ab.[2]

Danach arbeitete er von 1970 bis 1972 für das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in Bonn, war von 1974 bis 1975 Presseattaché am Generalkonsulat in Edinburgh und danach für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Bonn tätig.[2] Von 1977 bis 1986 war er Büroleiter des Frankfurter Oberbürgermeisters Walter Wallmann.[2] 1987 wurde er Staatssekretär in der hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden unter Ministerpräsident Walter Wallmann (CDU).[2] Sein Versuch, den Leitenden Ministerialrat Rudolf Wirtz zu versetzen, um Platz für den ihm politisch nahestehenden Wolfgang Egerter zu machen, wurde in dem Schlüsselroman Finks Krieg als „Tronkenburg“ von Martin Walser verarbeitet.[3][2][4][5][6]

Gauland war von 1991 bis 2005 Herausgeber und Geschäftsführer der Märkischen Allgemeinen Zeitung (FAZ-Verlagsgruppe) in Potsdam und lebt seit 1993 gemeinsam mit seiner Frau heute als Publizist ebendort.[2] Er schreibt eine regelmäßige Kolumne auf der Meinungsseite der Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel. Darüber hinaus publizierte er in unterschiedlichen Zeitungen und Zeitschriften u. a. in Criticón (darunter Portraits von britischen Konservativen wie Arthur Balfour, Robert Blake und Henry St. John), Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, der Cicero, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Welt, der Zeit, der Berliner Republik, der Frankfurter Rundschau und der taz.

Gauland war von 2001 bis 2006 Mitglied des Stiftungsrates des Jüdischen Museums Berlin.[7]

Historische Abhandlungen[Bearbeiten]

Der Historiker Rainer Koch, damals Assistent von Lothar Gall, rezensierte 1972 seine bei Duncker & Humblot erschienene juristische Dissertation Das Legitimitätsprinzip in der Staatenpraxis seit dem Wiener Kongress mit: „Der in der Einleitung behaupteten These einer dialektischen Verbindung von dynastischem Legitimitätsprinzip und Selbstbestimmungsrecht der Völker wird als Antithese wie auch von demokratischem Legitimitätsprinzip und sozialistischem Legitimitätsprinzip wird statt dringend gebotener Verifizierung eine nicht nachgewiesene Formel aufgesetzt: ‚Gemeinsam ist allen Ausformungen des Legitimitätsprinzips der konservative Charakter‘. Ein völkerrechtlicher Elfenbeinturm ist sicherlich nicht am Platz.“[8]

Der Historiker Benedikt Stuchtey, Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut London, beschreibt Gaulands 1998 im Suhrkamp Verlag veröffentlichtes Werk Gemeine und Lords. Porträt einer politischen Klasse als eine sympathisch dargestellte, chronologische Portraitierung von britischen Gentleman. Er erkennt eine essayhafte und anekdotische Aufarbeitung der englischen Geschichte. Gauland zeichne ein romantisiertes Bild vom Königreich.[9]

Gauland beschrieb das Elisabethanische Zeitalter (16. Jahrhundert) als „Englands größte und fruchtbarste Zeit. In wenigen Jahren brachte es eine nationale Dichtung, eine nationale Renaissance, eine unüberwindbare Flotte und, was das wichtigste ist, und uns Deutschen immer versagt blieb, ein Bild des Engländers von sich selbst hervor.“[10] Als „entscheidende Verfassungsänderung [der Briten] in diesem [dem 20.] Jahrhundert“ beurteilt er den Parliament Act (1911) und damit die Beschneidung der Rechte des Oberhauses. Dieser wirke sich bis in unsere heutige Zeit aus.[11]

Politische Positionen[Bearbeiten]

Außen- und Sicherheitspolitik[Bearbeiten]

Gauland vertritt den pragmatischen Standpunkt, dass es faktisch keine politisch konservative Außenpolitik gebe, sondern nur angelehnt an die Interessen eines Landes wie Deutschland entweder richtig oder falsch sein könne.[12]

Verhältnis zu den USA[Bearbeiten]

Er sieht die Vereinigten Staaten „als das neue Rom, ein amerikanisches Imperium, das die Welt nach seinen Vorstellungen ordnen möchte und immer weniger geneigt scheint, auf die Interessen, kulturellen Überlieferungen und historischen Traditionen anderer Rücksicht zu nehmen.“ Weiter befürwortet er eine Gleichgewichtspolitik und hält Altbundeskanzler Gerhard Schröder vor, sich gegen den Irakkrieg (2003) aus innenpolitischen und damit dem „Machterhalt dienenden Gründen“ und „nicht aus historischer Kenntnis“ heraus positioniert zu haben.[13] Gauland lehnt das Ziel der Förderung von Demokratie durch die USA, wie sie in der National Security Strategy vom September 2002 beschrieben wurde, ab.[14]

Verteidigungspolitik[Bearbeiten]

In einem Zeitungsbeitrag im Jahr 2012 attestierte er den Deutschen ein „gestörtes Verhältnis zur militärischen Gewalt“, sprach sich für ein Verständnis des Kriegs als „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln im Sinne von Clausewitz“ aus und konstatierte einen „diffusen Ganzkörperpazifismus“.[15] Dies kritisierte der Bundesverwaltungsrichter Dieter Deiseroth mit den Worten, Gauland negiere „damit insbesondere das nach den Verbrechen des 2. Weltkrieges als historische Errungenschaft der Menschheit in der UN-Charta verankerte Verbot jeder Anwendung militärischer Gewalt.“[16]

Außenpolitisches Positionspapier[Bearbeiten]

Zwei Wochen vor der Bundestagswahl 2013 stellte Gauland ein von ihm ausgearbeitetes außenpolitisches Positionspapier vor. Die Vorstellung des Papiers erfolgte im Rahmen einer AfD-Veranstaltung.[17][18] Das Papier selbst war jedoch nie Teil des von Parteigremien verabschiedeten, offiziellen Partei- oder Wahlprogramms der AfD. Auf einem Parteikonvent der AfD im Oktober 2013 ermunterte Gauland die Partei dazu, seine Ausarbeitung in das Parteiprogramm der AfD zu übernehmen und „eigenständig nationale Interessen zu definieren.“[19]

Gauland tritt grundsätzlich für eine stärkere Betonung nationaler Interessen ein. Allerdings unterstützte er die feste Verankerung Deutschlands in der westlichen Sicherheitsarchitektur der NATO unter Führung der USA. Gleichzeitig forderte er, das Verhältnis zu Russland sorgfältig zu pflegen, da Russland an entscheidenden Wegmarken der deutschen Geschichte positiv Pate gestanden, sich aber nicht immer auf westliche Versprechen habe verlassen können. Er lehnte Auslandseinsätze der Bundeswehr außerhalb des NATO-Gebietes wie in Afghanistan ab, schloss jedoch die Möglichkeit von Interventionen an Europas Peripherie wie in Nordafrika (siehe Arabellion) nicht prinzipiell aus, falls deutsche Kerninteressen berührt seien. Einem EU-Beitritt der Türkei erteilt Gauland eine klare Absage: „Nach Auffassung der AfD endet Europa am Bosporus. Mit der Aufnahme der Türkei verlöre Europa seine abendländische Identität.“ Einen Militärschlag gegen die Regierung Assad im syrischen Bürgerkrieg lehnte Gauland ab. In Bezug auf Bundeskanzlerin Merkels wiederholte Zusicherungen, dass das Existenzrecht Israels Teil der Staatsräson der Bundesrepublik Deutschland sei, wies Gauland darauf hin, dass Deutschland im Konfliktfall weder rechtlich noch strategisch in der Lage sei, derartige Erklärungen tatsächlich „mit Leben zu füllen“.[17][18]

Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik[Bearbeiten]

Den ehemaligen Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio bezeichnete er als „Wendephilosophen“, dessen „geistige Standortbestimmung für die Ausgangslage der großen Koalition […] kaum zu überschätzen“ sei.[20]

In seinen Büchern Was ist Konservatismus? (1991) und Anleitung zum Konservativsein (2002) beschrieb er in Anlehnung an Edmund Burke „den schonende[n] Umgang mit Traditionen [als] die vornehmste konservative Aufgabe“ und führte aus „was Tempo verlangsamt, den Zerfall aufhält, indem es die Globalisierung einhegt, ist deshalb gut und richtig“.[21] In der derzeitigen Wirtschaftsordnung würden dagegen linke und aufgeklärte Werte vermittelt. Die Globalisierung und damit die Ökonomisierung nahezu aller Lebensbereiche sei eine abzulehnende Abstraktion von Gesellschaftsentwürfen.[22] In einem Zeitungsartikel von 2001 unterstrich er die Bedeutung von Kulturtheoretikern wie Martin Heidegger, Oswald Spengler und Arnold J. Toynbee.[23]

Dem konservativen Spiegel-Journalisten Jan Fleischhauer hielt er 2009 vor, nicht zu wissen, was Konservatismus sei.[24]

CDU und ihre Parteipolitik[Bearbeiten]

Gauland kritisierte den Verlust des konservativen Profils der CDU und fragte: „Wie viel CDU ist noch in der CDU?“. Die sogenannte „Sozialdemokratisierung“ der CDU sieht er als bewusste Ausrichtung der Parteispitze, die zum Erfolgsfaktor bei Wahlen wurde. Bürgerlich-konservative Parteien könnten nur dann bestehen, wenn sie auch ein soziales Profil haben.[25] Die Entwicklung der CDU sieht er als spiegelbildliche Entwicklung der Gesellschaft und damit als „Ausdruck der Konsensdemokratie und des Sicherheitsbedürfnisses“.[26] Er konstatierte über die Debatte um die „deutsche Leitkultur“: Deutschland sei eine „Gesellschaft ohne Selbstvertrauen“.[27] Zum Verhältnis der Union zu den Grünen und den in den 1990er Jahren reifenden Gesprächskreis Pizza-Connection befürwortete er einen „Wandel durch Annäherung“.[28] Er trat aus der CDU aus und wurde auf dem Gründungsparteitag der AfD am 14. April 2013 zu einem der drei stellvertretenden Sprecher gewählt.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

Aufsätze in wissenschaftlichen Zeitschriften[Bearbeiten]

  • Die Völkerrechtliche Souveränität im Fall der Aufnahme von Staaten in die UNO. In: Vereinte Nationen 1973, S. 1 ff.
  • Die Verstaatlichung der Banken nach dem Grundgesetz. In: Die Öffentliche Verwaltung 1974, S. 622 ff.
  • Noch einmal: Die Beendigung der Mitgliedschaft in der Europäischen Gemeinschaft. In: Neue Juristische Wochenschrift 1974, S. 1034 ff.
  • Das Recht auf den Transit-Wegen. In: Neue Juristische Wochenschrift 1974, S. 1931 ff.
  • Die UN-Konvention zum Schutze von Journalisten – ein Fehlstart. In: Vereinte Nationen 1975, S. 180 ff.
  • Friedenssicherung durch Gleichgewichtspolitik. In: Archiv des Völkerrechts 1975, S. 367 ff.
  • Gesucht: Konservative Reformer. In: Blätter für deutsche und internationale Politik 4/2000, S. 391 ff.

Monografien[Bearbeiten]

  • Das Legitimitätsprinzip in der Staatenpraxis seit dem Wiener Kongress (= Schriften zum Völkerrecht, Band 20.). Duncker & Humblot, Berlin 1971, ISBN 3-428-02569-5. (zugl. Diss., Universität Marburg, 1970)
  • Gemeine und Lords. Porträt einer politischen Klasse (= Suhrkamp-Taschenbuch, 1650). Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1989, ISBN 3-518-38150-4.
  • Was ist Konservativismus. Streitschrift gegen die falschen deutschen Traditionen. Westliche Werte aus konservativer Sicht. Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-8218-0454-8.
  • Helmut Kohl. Ein Prinzip. Rowohlt Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-87134-206-8.
  • Das Haus Windsor. Orbis Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-572-01124-8. (Lizenz des Siedler Verlags, Berlin)
  • Anleitung zum Konservativsein. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart u. a. 2002, ISBN 3-421-05649-8.
  • Kleine deutsche Geschichte. Von der Stauferzeit bis zum Mauerfall. Rowohlt Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-87134-582-1.
  • Die Deutschen und ihre Geschichte. wjs verlag, Berlin 2009, ISBN 3-937989-56-0.
  • Fürst Eulenburg – ein preußischer Edelmann. Die konservative Alternative zur imperialen Weltpolitik Wilhelm II. Strauss Edition, Potsdam 2010, ISBN 978-3-86886-018-4.

Beiträge in Sammelbänden[Bearbeiten]

  • Der Kopf des Königs fällt. Karl I. als Opfer eines Justizmords. In: Uwe Schultz (Hrsg.): Grosse Prozesse. Recht und Gerechtigkeit in der Geschichte. Verlag C. H. Beck, München 1996, ISBN 3-406-40522-3, S. 177 ff.
  • Vorwort. In: Heide Streiter-Buscher (Hrsg.): Theodor Fontane. „Eine Zeitungsnummer lebt nur 12 Stunden“. Londoner Korrespondenzen aus Berlin. Verlag Walter de Gruyter, Berlin u. a. 1998, ISBN 3-11-015804-3, S. XI ff.
  • Goethe und Preußen. In: Peter Walther (Hrsg.): Goethe und die Mark Brandenburg. vacat verlag, Potsdam 2006, ISBN 3-930752-43-3, S. 103 ff.
  • Wider die pure Rationalität. Bausteine für einen modernen Konservatismus. In: Hans Zehetmair (Hrsg.): Zukunft braucht Konservative. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau u. a. 2009, ISBN 978-3-451-30295-4, S. 92 ff.
  • Die Ideologie der „unsichtbaren Hand“ und ihre Folgen. In: Jürgen Rüttgers (Hrsg.): Wer zahlt die Zeche? Wege aus der Krise. Klartext, Bonn 2009, ISBN 978-3-8375-0196-4, S. 32 f.
  • Nachwort. In: Peter Böthig, Peter Walther (Hrsg.): Die Russen sind da. Kriegsalltag und Neubeginn 1945 in Tagebüchern aus Brandenburg. Lukas Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86732-079-5, S. 482 ff.
  • Beitrag. In: Markus Porsche-Ludwig, Jürgen Bellers (Hrsg.): Was ist konservativ? Eine Spurensuche in Politik, Philosophie, Wissenschaft, Literatur. Verlag Traugott Bautz, Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-785-5, S. 76 ff.

Gespräche[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Norbert Beleke (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who's Who. 38. Ausgabe 1999/2000, Schmidt-Römhild, Lübeck 1999, ISBN 3-7950-2026-3, S. 410.
  • Jan Philipp Sternberg: Der konservative Westimport. Alexander Gauland. In: Kulturland Brandenburg e.V. (Hrsg.): Bürgerland Brandenburg. Demokratie und Demokratiebewegungen in Brandenburg. Konzeption und Redaktion von Uwe Rada. Koehler & Amelang, Leipzig 2009, ISBN 978-3-7338-0368-1, S. 176 f.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Alexander Gauland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Sven-Uwe Schmitz: Konservativismus. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-15303-2, S. 146.
  2. a b c d e f g h i j k Wolfgang Emmerich, Bernd Leistner (Hrsg.): Literarisches Chemnitz. Autoren – Werke – Tendenzen. Verlag Heimatland Sachsen, Chemnitz 2008, ISBN 978-3-910186-68-2, S. 133.
  3. Robert Leicht: Der Fall, der „Finks Krieg“ zugrunde liegt. In: Die Zeit, 13/1996, 22. März 1996.
  4. Stephan Sattler, Rainer Schmitz: Die Wirkung der Literatur (Interview). In: Focus, Nr. 20, 13. Mai 1996, S. 124–128.
  5. Volker Hage: Kohlhaas im Amt. Volker Hage über Martin Walsers neuen Roman „Finks Krieg“. In: Der Spiegel, Nr. 13, 25. März 1996, S. 231 (PDF).
  6. Alexander Gauland: Ich war Tronkenburg. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 53, 2. März 1996, S. 27.
  7. Götz Aly im Rat des Jüdischen Museums. In: Berliner Morgenpost, 18. August 2006.
  8. Rainer Koch: Gauland, Alexander: Das Legitimitätsprinzip in der Staatenpraxis seit dem Wiener Kongress (Rez.). In: Historische Zeitschrift 216 (1972) 3, S. 700–701.
  9. Benedikt Stuchtey: Gemeine und Lords. Porträt einer politischen Klasse (Rez.). In: Ulrike Jordan (Hrsg.): Research on British history in the Federal Republic of Germany 1989–1994. An Annotated Bibliography. Deutsches Historisches Institut London, London 1996, ISBN 0-9521607-7-3, S. 18–19.
  10. Tom Levine: Die Windsors. Glanz und Tragik einer fast normalen Familie. Campus Verlag, Frankfurt am Main u. a. 2005, ISBN 3-593-37763-2, S. 18.
  11. Tom Levine: Die Windsors. Glanz und Tragik einer fast normalen Familie. Campus Verlag, Frankfurt am Main u. a. 2005, ISBN 3-593-37763-2, S. 76.
  12. Matthias Zimmermann: Konservatives Denken in der Außenpolitik. Eine Skizze. In: Zeitschrift für Außen-und Sicherheitspolitik (2011) 4, S. 490. doi:10.1007/s12399-011-0190-y
  13. Joachim Riecker: „Das Geheimnis der Freiheit ist Mut“. Antike Vorbilder in der amerikanischen Außenpolitik von Theodore Roosevelt bis Bill Clinton. Schöningh, Paderborn u. a. 2006, ISBN 3-506-71384-1, S. 32 f.
  14. Jan Ingo Grüner: Ankunft in Deutschland. Die Intellektuellen und die Berliner Republik 1998–2006. be.bra Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-95410-004-0, S. 154.
  15. Alexander Gauland: Diffuser Pazifismus. Warum sich die Deutschen mit Gewalt so schwer tun. In: Der Tagesspiegel, 23. Juli 2012.
  16. Dieter Deiseroth: Einstimmung auf Verfassungs- und Völkerrechtsbruch. Hintergrund, 6. August 2012.
  17. a b Alternative für Deutschland: Thesenpapier Außenpolitik, 5. September 2013, abgerufen am 16. September 2013.
  18. a b Günther Lachmann: Die AfD will zurück zu Bismarcks Außenpolitik. Welt Online, 10. September 2013.
  19. Günther Lachmann: Protestpartei. Warum die AfD sich plötzlich selbst zerfleischt. Welt Online, 23. Oktober 2013.
  20. Jan Ingo Grüner: Ankunft in Deutschland. Die Intellektuellen und die Berliner Republik 1998–2006. be.bra Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-95410-004-0, S. 195.
  21. Dominik Geppert: Maggie Thatchers Rosskur – Ein Rezept für Deutschland? Siedler, Berlin 2003, ISBN 3-88680-799-1, S. 57.
  22. Christian Sebastian Moser: Tafelsilber für die Waagschale: Über den Neokonservatismusstreit der 2000er-Jahre in Politik und Feuilleton. Kritische Bestandsaufnahme und Sichtung einer metapolitischen Debatte. Christian Sebastian Moser (Hrsg.): Konservative Korrekturen (= Edition Noir, Band 7). Verlag Noir, Wien 2011, ISBN 978-3-9502494-2-2, S. 53.
  23. Stefan Schwarzkopf: Die Anatomie des Machtwechsels. Die sozialdemokratischen Regierungsübernahmen von 1969 und 1998 (= Schriftenreihe Geschichte – Kommunikation – Gesellschaft, Band 1). Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2002, ISBN 3-935693-93-1, S. 10.
  24. Marco Carini: Die Achse der Abtrünnigen. Über den Bruch mit der Linken. Rotbuch Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86789-148-6, S. 145.
  25. Michael Schlieben: Politische Führung in der Opposition. Die CDU nach dem Machtverlust 1998 (= Göttinger Studien zur Parteienforschung). VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15454-1, S. 181 f.
  26. Dominik Geppert: Beharrung im Wandel. Unionsdominierte Bundesregierungen. In: Hans-Peter Schwarz (Hrsg.): Die Bundesrepublik Deutschland. eine Bilanz nach 60 Jahren. Böhlau, Köln 2008, ISBN 978-3-412-20237-8, S. 68.
  27. Tilman Turpin: Die Leitkultur Debatte. Fragen nach Identität und Integration in Deutschland. In: Thomas Bedorf, Felix Heidenreich, Marcus Obrecht (Hrsg.): Die Zukunft der Demokratie (= Kultur und Technik, Band 12). Lit Verlag, Berlin u. a. 2009, ISBN 978-3-8258-1931-6, S. 109.
  28. Mariam Lau: Die letzte Volkspartei. Angela Merkel und die Modernisierung der CDU. DVA, München 2009, ISBN 978-3-421-04379-5, S. 95.